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Traderkommentare zu "Halbleiter"

Hier werden alle Beiträge zum Thema aus dem » Daytradingbereich gespiegelt.

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peketec
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Beitrag135/135, 01.01.14, 00:00:01  | Halbleiter - Daytraderkommentare
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Halbleiter - Daytraderkommentare
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verlinkter Beitrag134/135, 13.06.14, 07:25:58 
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MÄRKTE ASIEN/Intel-Ausblick treibt Chip-Aktien
An den ostasiatischen Börsen überwiegen zum Wochenausklang positive Vorzeichen. Deutlich negative Vorgaben aus den USA belasten kaum einen Markt der Region. Für die Anleger rücken vielmehr weltpolitische und lokale Ereignisse in den Vordergrund. Ein zentrales Thema ist der Konflikt im Irak, der den Ölpreis nach oben treibt und in seinem Sog auch die Aktienkurse der Ölindustrie. Ein optimistischer Ausblick des US-Chipgiganten Intel
INL (855681) 855681
verhilft den Aktien der Branche zu Kursgewinnen.

Daneben warten die Investoren auf chinesische Konjunkturdaten zu Einzelhandelsumsätzen und Industrieproduktion. Die Zinssitzung der japanischen Notenbank hat unterdessen keine echten Neuigkeiten gebracht. Die Bank of Japan hält an ihrer Geldpolitik fest. Lediglich in ihrem Begleitkommentar gab es eine kleine Änderung: Die BoJ sieht die Weltwirtschaft nunmehr optimistischer als bei ihrer vorigen Sitzung.

In Tokio erholt sich der Nikkei-225-Index von anfänglichen Verlusten und steigt um 0,3 Prozent auf 15.013 Punkte. Die Aktien des Chip-Ausrüsters Advantest legen um 2,9 Prozent zu, nachdem Intel seine Umsatzerwartung erhöht hat. Davon profitiert in Hongkong auch der Kurs des Computerherstellers Lenovo, der um 2,4 Prozent steigt. Der Hang-Seng-Index rückt um 0,6 Prozent vor.

An der Börse in Schanghai gewinnt der Shanghai-Composite-Index 0,9 Prozent. Gekauft werden Aktien von Banken, nachdem die Kreditvergabe der chinesischen Geldinstitute im Mai überraschend deutlich gestiegen ist. Die Aktie der Industrial Bank steigt um 2,8 Prozent, der Kurs der Ping An Bank verbessert sich um 6,3 Prozent.

Deutlich nach unten geht es mit den Kursen in Seoul. Dort verliert der Leitindex Kospi 1,2 Prozent. Indexschwergewicht Samsung büßt 3 Prozent ein. Hintergrund sind Zweifel an der Ertragsentwicklung des Unternehmens. Viele Beobachter erwarten ein rückläufiges operatives Ergebnis.

An den Rohstoffmärkten profitiert vor allem der Ölpreis von der Lage im Irak, wo die Dschihadisten dicht an die Hauptstadt Bagdad vorgerückt sind. Das Barrel der US-Referenzsorte WTI kostet am Freitag im asiatisch dominierten Handel 107 Dollar nach 106,53 Dollar am Donnerstag im späten US-Geschäft. Die europäische Referenzsorte Brent, die als erste Ausweichsorte bei Lieferengpässen aus dem Nahen Osten gilt, notiert bei 113,22 nach 113,02 Dollar am Vorabend. Im Sog des Ölpreises steigen in Hongkong die Aktien von Sinopec und CNOOC um 1,5 und 2,5 Prozent. Der Kurs von Petrochina legt um 0,5 Prozent zu.

Der Goldpreis, der am Donnerstag ebenfalls vom Irak-Konflikt Auftrieb erhalten hatte, zeigt sich kaum verändert. Am Devisenmarkt notiert der Euro mit rund 1,3560 Dollar ungefähr auf dem Niveau vom Vorabend.
Code:
INDEX                                 Stand  +- in %  Handelsende
aktuell                                       (MESZ)
S&P/ASX 200 (Sydney)               5.396,80   -0,59%  08:00
Nikkei-225 (Tokio)                15.013,20   +0,26%  08:00
Kospi (Seoul)                      1,988,10   -1,17%  08:00
Shanghai-Composite (Schanghai)     2.070,27   +0,90%  09:00
Hang-Seng-Index (Hongkong)        23.316,31   +0,61%  10:00
Straits-Times (Singapur)           3.292,52   -0,01%  11:00
KLCI (Malaysia)                    1.874,05   +0,01%  11:00
 
DEVISEN  zuletzt  +/- %  0.00 Uhr  Do, 9.55 Uhr
EUR/USD   1,3557  +0,1%    1,3550        1,3533
EUR/JPY   138,23  +0,3%    137,87        138,15
USD/JPY   101,97  +0,2%    101,75        102,07
USD/KRW  1018,05  +0,0%   1017,70        1017,7
USD/CNY   6,2079  -0,2%    6,2185        6,2169
AUD/USD   0,9418  -0,1%    0,9425        0,9401

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verlinkter Beitrag133/135, 24.07.14, 08:51:03 
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MÄRKTE EUROPA/Gespanntes Warten auf Einkaufsmanagerindizes
DAX (846900) 846900 846900

Vor der Veröffentlichung der Einkaufsmanagerindizes aus Europas zeichnet sich am Donnerstag eine wenig veränderte Eröffnung an den europäischen Börsen ab. Der XDAX ist mit einem kleinen Plus von 0,1 Prozent auf 9.760 Punkte gestartet. Für den Euro-Stoxx-50 zeichnet sich ein knapp behaupteter Start bei 3.190 ab. "Ich erwarte, dass die Einkaufsmanager-Indizes die Tendenz bestimmen", so ein Händler. Von Dow-Jones befragte Volkswirte erwarten für Deutschland, Frankreich und Europa kleine Rücksetzer, bestenfalls Stillstände auf den jüngsten Niveaus.

Die Volkswirte der Credit Agricole sind etwas optimistischer und rechnen nach dem Rücksetzer im Juni mit einem kleinen Plus. Sollten die Daten positiv überraschen, hätten die europäischen Indizes gegenüber der Wall Street Aufholpotenzial, heißt es im Handel. Mut macht derweil der entsprechende Index aus China. Die Wirtschaft dort nimmt offenbar weiter Fahrt auf. Die Stimmung der Einkaufsmanager ist mit einem Wert von 52 im Juli auf den höchsten Stand seit 18 Monaten geklettert. Das deutet nach Einschätzung von Beobachtern darauf hin, dass die Bemühungen der Regierung in Peking zur Stimulierung der Wirtschaft Früchte tragen.

Unterstützung erhalten die Börsen weiter von der gut laufenden Berichtssaison, vor allem in den USA. An der Wall Street schloss der S&P-500 dank deutlicher Kursgewinne der Apple-Aktie auf Rekordniveau. "Die Gewinnentwicklung der US-Unternehmen überzeugt und führt die Indizes auf neue Hochs", meint Fondsmanager Jerry Braakman von First American Trust. Nachbörslich stieg die Facebook-Aktie nach einem sehr guten Quartalsergebnis deutlich und auf ein neues Rekordhoch.

Allerdings seien die Bewertungen an der Wall Street nicht mehr billig, gibt es auch warnende Stimmen. Der S&P-500 handele mit dem 15,7-fachen der für 2015 erwarteten Gewinne, der historische Durchschnitt liege dagegen bei 13,9.

In Europa kann die Berichtssaison bislang nicht im gleichen Maße überzeugen - hier machen sich unter anderem negative Währungseffekte bemerkbar. In Deutschland hat BASF
BAS (BASF11) BASF11
die Bücher für das zweite Quartal geöffnet. Im Handel ist von gemischten bzw leicht schwächeren Zahlen die Rede. Umsatz und Gewinn lägen sehr leicht unter Erwarten. Beim Gewinn dürften Einmaleffekte ihre Spuren hinterlassen haben, heißt es. Schwerer wiege das schwächere Ergebnis in der Agrarsparte. Die Aktie verliert im Spezialistenhandel 0,6 Prozent.

Der Pharmariese Roche hat derweil solide Halbjahreszahlen vorgelegt. Laut Jefferies bewegen sich die Umsätze im Rahmen der Erwartungen, während der Gewinn je Aktie etwas besser als erwartet ausgefallen ist. Am Vortag hatte der britische Konkurrent GlaxoSmithKline mit seinen Zahlen noch für starke Enttäuschung gesorgt.

Keine Vorlage für Europas Chipwerte sehen Händler in den schwächeren Zahlen der koreanischen Hynix. "Das sind hausgemachte Probleme und Steuersachen", sagt ein Händler mit Blick auf die Ursachen. Umgekehrt sei für die Branche eher günstig zu werten, dass Hynix von einer weiterhin stabilen Nachfrage nach DRAM-Speichern spreche.

Am Devisenmarkt ist eine Ende der Euro-Schwäche nicht in Sicht. Der Euro hat am Morgen ein neues Jahrestief bei 1,3438 Dollar markiert. Auch wenn er in der Zwischenzeit technisch als überverkauft gilt, sehen Händler weiteres Abwärtspotenzial. Mehr als eine Zwischenerholung in der aktuellen Kursschwäche sieht die Helaba nicht. Unter Druck steht der Won mit Spekulationen über eine bevorstehende Zinssenkung zur Ankurbelung der Wirtschaft in Südkorea. Verkauft wird auch der Neuseeland-Dollar. Nach der vierten Zinserhöhung hat die Notenbank des Landes klargestellt, vorerst keine weiteren Zinserhöhungen vornehmen zu wollen. Das drückt auf den Kurs.

Weiter nachgebend präsentiert sich das Gold. Angesichts der guten Unternehmensergebnisse fokussierten sich die Anleger auf die Aktienmärkte. Das Gold führe daher derzeit eher ein Schattendasein. Die Feinunze kostet 1.296 Dollar. Im Hoch am Mittwoch waren es noch rund 1.310 Dollar. Copyright (c) 2014 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag132/135, 18.08.14, 14:23:33 
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Zitat:
Goldman Sachs stuft Den US-Halbleiter-Sektor von neutralen Markt auf "vorsichtig"
gruebel -> Arm Holdings, Novellus, KLA Tencor ,Xilinx, Micron Tech, Altera, Intel ,NVIDIA, ON Semiconductor, Maxim Integrated, Linear Tech
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. | Trading-Signale | Heatmap
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verlinkter Beitrag131/135, 18.08.14, 14:40:12 
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IFX (623100) 623100
8,62 könnte auch nachgeben oder
DLG (927200) 927200
21,23
duncan schrieb am 18.08.2014, 14:23 Uhr
Zitat:
Goldman Sachs stuft Den US-Halbleiter-Sektor von neutralen Markt auf "vorsichtig"
gruebel -> Arm Holdings, Novellus, KLA Tencor ,Xilinx, Micron Tech, Altera, Intel ,NVIDIA, ON Semiconductor, Maxim Integrated, Linear Tech

Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. | Trading-Signale | Heatmap
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verlinkter Beitrag130/135, 10.10.14, 10:06:36 
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MÄRKTE EUROPA/DAX nur noch knapp über seinem Jahrestief
Die Verkaufswelle an den weltweiten Börsen setzt sich auch am Freitag in Europa fort. Nachdem der
DAX (846900) 846900 846900
am Donnerstagnachmittag bereits kräftig abgerutscht war, droht ihm zum Wochenschluss weiter ein neues Jahrestief. Die Vorgaben aus den USA, wo der Dow-Jones-Index den größten Tagesverlust des Jahres verzeichnet hatte, und aus Asien sind tiefrot. Die kurzzeitige Hoffnung auf spätere Zinserhöhungen in den USA ist schnell wieder von den Konjunktursorgen überdeckt worden.

Der Euro-Stoxx-50 verliert 0,3 Prozent auf 3.034 Punkte, der DAX fällt um 0,6 Prozent auf 8.955 Zähler. Damit wird es für den deutschen Index eng: "Die große Frage ist, ob das Jahrestief im DAX hält", so ein Händler. Dieses Intraday-Tief stammt vom 8. August und liegt bei 8.903,49 Punkten. Bereits zweimal in diesem Jahr schaffte es der DAX, nach einem kurzen Rücksetzer unter die 9.000er Marke wieder nach oben zu drehen. Sollte das Jahrestief kippen, befürchten technische Analysten einen Kurssturz bis auf 8.000 Punkte.

Es ist die Sorge um die globale Wirtschaft, die die Investoren vorsichtiger werden lässt. Dies ist auch im Öl-Preis abzulesen: Der Preis für ein Barrel der Sorte Brent ist am Terminmarkt unter 90 Dollar und damit auf den tiefsten Stand seit vier Jahren gefallen. Mit dem schwächeren globalen Wirtschaftswachstum sinkt die Nachfrage nach dem Energieträger. Die rohstoffnahen Aktien stellen daher wie vom Handel erwartet die Hauptverlierer. Ihre hohe Gewichtung in Europas Stoxx-Indizes drückt daher auch die Börsenbarometer. Der Sektor fällt fast um 2 Prozent. Aktien aus dem Öl-&-Gas-Bereich verlieren 1,3 Prozent.

Die Hoffnung, dass die Notenbanken alles richten werden und die Wirtschaft in Schwung bringen, dieses Mantra greift momentan nicht mehr an den Börsen. Vielmehr schauen die Investoren auf die Fakten. Und diese Belegen, dass vor allem in Europa und hier besonders in Deutschland die jüngsten Wachstumsraten enttäuschten. Am Rande der Herbsttagung von Internationalem Währungsfonds (IWF) und Weltbank warnte IWF-Chefin Christine Lagarde vor einem Rückfall der Eurozone in die Rezession und forderte mehr staatliche Investitionen.

Sorgen bereitet Anlegern auch das sogenannte "Angstbarometer" in den USA, der Volatilitätsindex VIX. Dieser sprang am Donnerstag um 24 Prozent in die Höhe und schloss bei 18,76 Prozentpunkten, dem höchsten Stand seit Februar. Damit handelt der Index rund 70 Prozent über seinem Tief in diesem Jahr.

Viele große Fondsgesellschaften wie Pimco hatten allerdings genau auf gegenteilige Strategien aufgesetzt, nämlich eine niedrige Volatilität. Mit den Prämieneinnahmen wollten sie die Performance ihrer Aktienanlagen aufbessern. Spannend wird nun, ob diese Marktteilnehmer in großem Umfang ihre Positionen anpassen müssen. Das würde bedeuten, dass vom Terminmarkt zusätzlicher Abgabedruck an die Börsen kommt.

Unter Abgabedruck in Europa stehen sämtliche konjunkturnahen Branchen. Für Autowerte und Industrie-Aktien geht es im Schnitt um 1,1 Prozent nach unten.

Bei Stahlwerten wie ThyssenKrupp
TKA (750000) 750000 750000
geht es um 1,8 Prozent abwärts. Chip-Aktien leiden unter einer Umsatzwarnung von Microchip Technologies in den USA. In Europa fallen ST Micro um 3,2 Prozent und Infineon sogar um 3,4 Prozent auf ein neues Jahrestief. Die im MDAX notierte Symrise
SY1 (SYM999) SYM999 SYM999
kann nicht von guten Zahlen des Wettbewerbers Givaudan profitieren und verliert 2,2 Prozent. Auch Givaudan büßen 1 Prozent ein.

Nur Defensivtitel wie Fresenius Medical Care können sich im DAX mit 1,2 Prozent Aufschlag den Verlusten entziehen. Auch Henkel und adidas notieren leicht im positiven Terrain. Ins Plus gedreht mit 0,1 Prozent ist mittlerweile nur der Sektor der Nahrungs- und Getränkeaktien. Hier stützen Carrefour mit 2 Prozent Plus. Sie wurden von Goldman Sachs von der belastenden Verkaufsempfehlung befreit und wieder auf "Neutral" angehoben.

Eine Platzierung von 4,1 Millionen Aktien zu 50 Euro bei LEG Immobilien drückt die Aktien 2 Prozent ins Minus. "In dem aktuellen Marktumfeld gehe ich davon aus, dass die Portfolio-Manager Aktien von Immobilienunternehmen mit ihrem gut berechenbaren Cash-Flow gerne etwas höher gewichten", sagt ein Händler, der auf eine Kurserholung hofft. Zudem hat das Unternehmen den Ausblick erhöht. Copyright (c) 2014 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag129/135, 21.11.14, 08:06:08 
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MÄRKTE EUROPA/Öl-Aktien und Intel sollten Börsen nach oben führen
Mit einem gut behaupteten Börsenstart am Freitag rechnen Händler nach der Erholungsbewegung am Vorabend. Auch die US-Börsen waren fester und auf neuen Rekordniveaus aus dem Handel gegangen. Auch in China legen die Aktienmärkte wieder zu. Ein Kursanstieg dürfte vor allem von Öl-Aktien und nach dem Ausblick von Intel durch die Chipwerte getragen werden. Weitere wichtige Impulse gibt es am Morgen indes nicht. "Die Nachrichtenlage ist dünn, ich erwarte keine größeren Bewegungen", schränkt allerdings ein Händler ein. Der Einfluss des Kleinen Verfalltages an den europäischen Terminbörsen auf die Märkte sollte sich in Grenzen halten. Lediglich in Einzelaktien könne es zum Handelsschluss am Abend zu einigen volatilen Anpassungsbewegungen kommen.

Der
DAX (846900) 846900 846900
wird am Morgen rund 6 Punkte höher bei 9.490 Punkten erwartet. Beachtung dürften die Reden von Bundespräsident Weidmann bzw EZB-Präsident Draghi auf dem Europäischen Bankenkongress in Frankfurt finden. Mit neuen Erkenntnissen sei allerdings kaum zu rechnen.

Über den Handelstag hinaus rechnen Händler mit einem freundlichen Marktumfeld. In Europa enttäuschten zwar die Makrodaten wie die Einkaufsmanager-Indizes weiter. Die steigende Wahrscheinlichkeit, dass die EZB massiv am Markt intervenieren werde, verhindere aber eine schärfere Korrektur. Daneben konzentrierten sich die Anleger bereits langsam in Richtung Jahreswechsel. Die Investoren hätten nur ein geringes Interesse an nachgebenden Kursen in den noch verbleibenden Wochen des Jahres.

Am Devisenmarkt notiert der Euro weiter klar über der Marke von 1,25 Dollar. Die erste Erholung seit sieben Tagen zeigt dagegen der Yen. Finanzminister Aso hat die jüngste Abwertung der heimischen Währung als zu schnell und zu deutlich bezeichnet. Nachdem am Donnerstag in der Spitze fast 119 Yen für einen Dollar gezahlt werden mussten, kostet er nun nur noch 117,79 Yen.

Auch der Preissturz beim Rohöl scheint abgebremst. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI klettert auf 76,35 Dollar und liegt damit rund 1 Prozent über dem Stand aus dem späten US-Handel am Vortag. Händler setzen darauf, dass die OPEC auf ihrem Treffen kommende Woche Kürzungen in der Ölförderung beschließt. Energie-Aktien stellten am Donnerstag die größten Gewinner an der Wall Street, der Sektor legte um 1,1 Prozent zu. Händler gehen davon aus, dass sich diese Bewegung auch in Europa fortsetzt. "Das könnte den Druck einer hochgewichteten Branche von den Stoxx-Indizes nehmen und den Weg nach oben erleichtern", sagt ein Händler.

Technologiewerte könnten vom Ausblick von Intel
INL (855681) 855681
profitieren, heißt es im Handel zudem. Der Chip-Hersteller hatte einen ordentlichen Ausblick auf 2015 gegeben und erhöht die Dividende. Die Aktien legten darauf fast 5 Prozent zu.

RWE (703712) 703712 703712
und E.ON
EOAN (ENAG99) ENAG99 ENAG99
werden nach ihrer langen Verluststrecke fester erwartet. Die Analysten der UBS haben beide Versorger von ihrer "Sell"-Empfehlung befreit und auf "Neutral" hochgestuft.

Fresenius
FRE (578560) 578560 578560
stehen weiter im Blick mit Berichten über ein mögliches Gebot für die Sparte Medizinische Ernährung von Danone. Der Medizinkonzern soll dazu der Deutschen Bank ein Beratungsmandat erteilt haben. Copyright (c) 2014 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag128/135, 06.01.15, 16:59:54 
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Halbleiterumsätze stiegen 2014 um 7,9 Prozent
Der Umsatz mit Produkten der Halbleiterbranche ist im vergangenen Jahr um 7,9 Prozent gestiegen. Der Grund dafür waren die wieder wachsenden Absatzzahlen von PC und die Nachfrage nach Speicherchips, wie das Marktforschungsunternehmen Gartner berichtet.

Die Umsätze mit Computerchips legten 2014 auf 339,8 Milliarden US-Dollar zu, wobei die größten Hersteller einen immer größeren Anteil am Gesamtmarkt für sich erobern. Die größten 25 Chip-Produzenten kamen auf einen Marktanteil von 72,1 Prozent, nach 69,7 Prozent ein Jahr zuvor.

Marktführer blieb Intel mit einem Chip-Umsatz von 50,8 Milliarden Dollar, ein Anstieg um 4,6 Prozent. Der US-Konzern wuchs damit erstmals nach zwei Schrumpfjahren wieder. Rivale Samsung rückte erneut näher an Intel heran, die Koreaner steigerten die Chip-Umsätze um 10 Prozent auf 35,3 Milliarden Dollar.

Besonders stark legten vergangenes Jahr die Speicherchips DRAM zu. Umsätze mit diesen Bauteilen legten dank stabiler Preise und einer großen Nachfrage um 31,7 Prozent zu. Copyright (c) 2015 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag127/135, 30.03.15, 08:21:29 
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MÄRKTE EUROPA/Festerer Wochenstart erwartet
FRANKFURT (Dow Jones)--Kursgewinne an der Wall Street im späten Handel dürften Europas Börsen zu Wochenbeginn stützen. Zum Quartalsende hin könnte es zu Window-Dressing kommen - also der Kurspflege durch institutionelle Anleger. Daneben steht Griechenland weiter im Fokus. In den kommenden Tagen wird die Regierung in Athen ihren Angestellten und den Rentnern ihr Geld überweisen und die Staatskasse weiter leeren. Wie lange das Geld noch reicht, weiß niemand. Ob eine Lösung bei den Verhandlungen zwischen Athen und den Gläubigern vor dem Osterfest gefunden wird, bleibt abzuwarten.

Der
DAX (846900) 846900 846900
wird zur Eröffnung bei 11.910 Punkten indiziert nach einem Schluss von 11.868. Für den Euro-Stoxx-50 zeichnet sich ein Start bei 3.690 ab nach 3.679. Weiter im Blick steht auch die Entwicklung des Euro/Dollar-Paars. Der Euro ist erst einmal an der Marke von 1,10 Dollar gescheitert. Das könnte nach Einschätzung von IG zunächst einmal für Abgabedruck in dem Währungspaar sorgen. Aktuell notiert die Einheitswährung bei 1,0870 Dollar. Nach Einschätzung von Teilnehmern lässt das Gezerre um griechische Reformlisten die Währungsmärkte weiterhin kalt.

Der Sektor der europäischen Chipwerte dürfte zum Wochenstart besser performen als der Gesamtmarkt. "In diesem Sektor herrscht momentan ein hoher Wettbewerbsdruck, der zu Übernahmen führen dürfte", erwartet ein Händler. Entfacht wird die jüngste Spekulation von der Nachricht, dass sich der US-Halbleiterkonzern Intel Kreisen zufolge in Gesprächen zum Kauf von Altera befindet.

Es wäre die größte Übernahme in der Geschichte des im Dow-Jones-Index gelisteten Unternehmens, Altera hat einen Marktwert von 10,4 Milliarden Dollar. Die Aktie des Herstellers von integrierten Schaltungen machte an der Börse am Freitag einen Satz von über 20 Prozent. Erste Indikationen sehen die Aktie von Infineon rund 1 Prozent höher in den Handel starten.

Der chinesische Dieselmotorhersteller Weichai Power hat einen zusätzlichen Anteil von 4,95 Prozent an Kion
KGX (KGX888) KGX888
gekauft. Der Zukauf kostete 186,94 Millionen Euro. Damit liegt der Anteil der Chinesen an dem im MDAX notierten deutschen Gabelstaplerhersteller nunmehr bei 38,25 Prozent. Im Handel kommt die Nachricht gut an. "Dies ist ein klares Commitment zu der Beteiligung", so ein Händler. Weichai hat den zusätzlichen Anteil von der Kohlberg Kravis Roberts und Goldman Sachs gehörenden Investmentholding Superlift erworben.

Die Aktie von CTS Eventim
EVD (547030) 547030
sollte bereits zum Wochenstart davon profitieren, dass sie ab der Wochenmitte im MDAX gelistet wird. "Es ist vor allem für diejenigen eine Überraschung, die im Vorfeld auf Zalando
ZAL (ZAL111) ZAL111
als Aufsteiger gesetzt hatten", so ein Händler. Dass TUI mit dem Schritt an die Londoner Börse und der damit verbundenen Index-Aufnahme an der LSE aus dem MDAX ausscheidet, wurde dagegen seit langem erwartet. Copyright (c) 2015 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag126/135, 28.05.15, 07:30:30 
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Chipbranche: Milliardenübernahme steht an

In der US-Chipbranche scheint sich eine Milliardenfusion anzubahnen. Der Hersteller Avago Technologies
VSW (A0X9TN) A0X9TN
will Broadcom
bdma
kaufen. Die Gespräche sind offenbar fortgeschritten. Die Bedingungen für das Geschäft und dessen Zeitpunkt sind aber noch unklar. Broadcom litt zuletzt unter dem scharfen Wettbewerb mit Konkurrenten wie Qualcomm oder MediaTek.

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HK12 schrieb am 27.05.2015, 21:40 Uhr
VSW (A0X9TN) A0X9TN


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Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag125/135, 28.05.15, 13:14:32 
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Broadcom: Avago Tech bietet $37 Mrd in Cash und Aktien, rund $54,50 je Broadcom-Aktie

HK12 schrieb am 28.05.2015, 07:30 Uhr
Chipbranche: Milliardenübernahme steht an

In der US-Chipbranche scheint sich eine Milliardenfusion anzubahnen. Der Hersteller Avago Technologies
VSW (A0X9TN) A0X9TN
will Broadcom
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kaufen. Die Gespräche sind offenbar fortgeschritten. Die Bedingungen für das Geschäft und dessen Zeitpunkt sind aber noch unklar. Broadcom litt zuletzt unter dem scharfen Wettbewerb mit Konkurrenten wie Qualcomm oder MediaTek.

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HK12 schrieb am 27.05.2015, 21:40 Uhr
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verlinkter Beitrag124/135, 26.06.15, 08:19:08 
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MÄRKTE EUROPA/Kanadische Potash sorgt für Kursrally bei K+S
FRANKFURT (Dow Jones)--Das Übernahme-Angebot des kanadischen Düngemittelherstellers Potash für die deutsche K+S
SDF (KSAG88) KSAG88 KSAG88
ist am Freitag das Highlight am Aktienmarkt. Potash
POC (878149) 878149
könne 7 Milliarden Euro oder umgerechnet rund 40 Euro je Potash-Aktie zahlen, berichtet das Handelsblatt. Das wäre ein Aufpreis von fast 40 Prozent je Aktie. Im Spezialistenhandel schnellt der K+S-Kurs um 31 Prozent nach oben auf 38,25 Euro. Analysten weisen darauf hin, dass K+S am Markt im Vergleich zu den Wettbewerbern niedrig bewertet sei.

Der
DAX (846900) 846900 846900
gibt derweil nach. Der XDAX startet 0,6 Prozent niedriger mit 11.399 Punkten, der Euro-Stoxx-50 wird mit 3.583 Punkten erwartet nach 3.610. In Sachen Griechenland gehen die Verhandlungen in Brüssel erst am Samstag weiter, die Investoren hängen also nach wie vor in der Warteschleife. Schlagzeilen und Spekulationen zu dem Thema können somit jederzeit für heftige Bewegungen sorgen, vor allem an den Aktien- und Anleihemärkten. Bundesanleihen starten etwas höher, am Donnerstag hatten sie starke Verluste im Tagesverlauf lediglich wieder etwas eingegrenzt. An den Vortagen waren sie als sicherer Hafen noch gesucht gewesen.

Still ruht dagegen der See im Devisenhandel. Der Euro dümpelt schon seit Mittwoch zum US-Dollar in einer sehr engen Spanne, die von 1,1153 bis 1,1236 Dollar reicht. Das Gezerre um Griechenland hat das weltweit meistgehandelte Währungspaar also zuletzt nicht mehr bewegt. Ulrich Leuchtmann von der Commerzbank nennt das Thema denn auch "die Mutter aller Non-Events" für den Euro. Denn ausschlaggebend aus Sicht der Finanzmärkte seien allein die Nothilfekredite der EZB für Griechenland. Die hat die EZB zuletzt unverändert gelassen. Beobachter werten dies als Hinweis auf eine ausreichende Versorgung griechischer Banken mit EZB-Liquidität, nachdem zuletzt Meldungen über tägliche Abhebungen griechischer Sparer in Milliardenhöhe die Runde machten.

Am Aktienmarkt dürften gute Ergebnisse des ewigen Kontrahenten Nike laut Händlern die Kurse von adidas und Puma stützen. Nike-Aktien stiegen am Donnerstag im US-Nachbörsenhandel um 3,6 Prozent.

Micron Technologies
MTE (869020) 869020
brachen dagegen um 11,5 Prozent ein nach schwachen Quartalszahlen. Das könnte etwas die Stimmung für Technologiewerte dämpfen, prognostizieren Händler. Weil Micron jedoch im Unterschied zu Infineon, Dialog Semiconductor und STMicroelectronics Speicherchips produziere, dürfte sich die Belastung für Europas Chip-Aktien in Grenzen halten. Copyright (c) 2015 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag123/135, 15.07.15, 08:20:03 
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MÄRKTE EUROPA/Positive Signale
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit weiter steigenden Kursen rechnen Marktteilnehmer am Mittwoch an den europäischen Aktienmärkten. Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
zeigt sich zunächst allerdings noch verhalten und gibt gegenüber dem Xetra-Schluss ganz leicht nach auf 11.505 Punkte. Der Euro-Stoxx-50 wird mit 3.611 Punkten indiziert, etwas höher als am Vortag. "Die Signale sind positiv", sagt ein Händler. Er verweist auf die Vorlagen, das Umfeld und die Berichtssaison.

Der Euro gibt wieder etwas nach und wird knapp unter 1,10 Dollar gehandelt, nachdem er am Vortag im Hoch noch bei rund 1,1070 Dollar gelegen hatte nach eher schwach ausgefallenen US-Konjunkturdaten. Gleichzeitig hat sich die Furcht vor steigenden Renditen angesichts rückläufiger Preisdaten in den USA und schwächerer Einzelhandelsumsätze etwas gelegt. Das gilt als wichtig, weil viele Marktteilnehmer einen möglichen Rendite-Anstieg als das größte Risiko für die Aktienseite herausstellen: "Die Bonds als Risiko beobachten", mahnt Michael Riesner, Marktanalyst der UBS.

Neue Impulse dürften am Nachmittag von der Rede von US-Notenbankchefin Janet Yellen vor dem Finanzdienstleistungs-Ausschuss des Repräsentantenhauses ausgehen und von neuen US-Konjunkturdaten. Yellen hatte zuletzt wiederholt, an dem Plan festzuhalten, in diesem Jahr mit der Anhebung der Zinsen zu beginnen.

In Europa warten Marktteilnehmer auf die Abstimmungen zu den geplanten Renten- und Mehrwertsteuerreformen in Griechenland. Sie könnten den Weg für eine Brückenfinanzierung und damit für die Wiedereröffnung der griechischen Banken sowie der Athener Börse ebnen.

"Die Signale nehmen zu, dass die Konsolidierung der vergangenen Monate zu Ende ist", sagt ein Händler. Der DAX werde nun den Abwärtstrend und damit die große Korrektur-Formation voraussichtlich auch nachhaltig brechen. Nächstes technisches Ziel ist laut Markttechnikern dann der Bereich um 11.630 Punkte.

Nach guten Wirtschaftsdaten aus China stehen Rohstoffaktien wieder im Blick. Das chinesische BIP ist im zweiten Quartal um 7 Prozent gestiegen und damit etwas stärker als erwartet. Auch die Industrieproduktion überraschte positiv. Zudem haben sich die Ölpreise zuletzt wieder etwas stabilisiert nach ihrer tagelangen Talfahrt zuvor. BHP Billiton könnten allerdings gegen den Trend nachgeben, denn das Unternehmen hat hohe Abschreibungen auf Erdölfelder in den USA getätigt.

Die Vorlagen aus den USA und die dort kursierende Fusions- und Übernahmespekulation könnten Biotechnologieaktien und den Pharmabereich weiter beflügeln. Der US-Pharmahersteller Celgene will den Rivalen Receptos
13R (A1WYZG) A1WYZG
für 7,2 Milliarden US-Dollar übernehmen, entsprechend einem Aufschlag von 12 Prozent.

Auch der Beginn der europäischen Berichtssaison stützt die Stimmung. Der im SDAX notierte Autozulieferer Hella
HLE (A13SX2) A13SX2
hat die Erwartungen sowohl beim Gewinn als auch beim Umsatz geschlagen. Der Kurs könnte sich nun erholen, heißt es. Gute Zahlen des niederländischen Chipherstellers ASML könnten den Technologiebereich insgesamt stützen, weil der ASML-Ausblick für die gesamte Branche stark sei.

Unter Druck geraten dürfte der MDAX-Wert Talanx
TLX (TLX100) TLX100
. Der Großaktionär Meiji Yasuda hat für insgesamt 107 Millionen Euro 3,9 Millionen Aktien des Versicherers verkauft, und zwar am unteren Rand seiner Preisvorstellungen. Mit einer Kurserholung rechnen Händler dagegen bei Rocket Internet
RKET (A12UKK) A12UKK
, nachdem die Wandelanleihe über 550 Millionen Euro nun platziert worden ist. Sie hatte den Aktienkurs am Dienstag um fast 13 Prozent zurückgeworfen. Copyright (c) 2015 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag122/135, 22.07.15, 13:26:41 
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US-Semiconductors..weiter Druck


Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag121/135, 28.07.15, 20:30:25 
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computerbase hat das wieder schnell & schön aufbereitet -> http://www.computerbase.de/2015-07/....r-und-haltbarer-als-nand/ gruebel

vor allem Micron schon fett im Plus :eek:

Intel und Micron melden Durchbruch bei Speicherchips
INL (855681) 855681
MTE (869020) 869020

SAN FRANCISCO (Dow Jones)--Die Chipkonzerne Intel und Micron Technology haben nach eigenen Angaben einen neuen Speicherchip entwickelt, der die Leistung von Computern, Smartphones und anderen Hightech-Produkten dramatisch steigern könnte.

Der neue Chip werde bis zu tausend Mal schneller sein als die NAND-Flash-Memory-Chips, die derzeit in den meisten mobilen Geräten verwendet werden. Gleichzeitig könne er zehn Mal mehr Daten speichern als dynamische Arbeitsspeicher, sogenannte DRAM-Chips, die auch häufig bei elektronischer Hardware zum Einsatz kommen.

Zwar komme ihre 3D Xpoint genannte Technologie nicht ganz an das Tempo der DRAM-Chips heran. Aber anders als diese - und wie die NAND-Flash-Memory-Chips - behielten die neuen Chips Daten auch nachdem der Strom ausgeschaltet sei, teilten die beiden Konzerne mit.

Micron-Präsident Mark Adams bezeichnete das als "ganz neues Paradigma". Die Technologie werde den 78,5 Milliarden US-Dollar schweren Speicherchip-Markt aufmischen.

Die neuen Chips könnten nach Einschätzung von Intel- und Micron-Managern neue Anwendungen beflügeln und andere stärken, vor allem solche, die darauf angewiesen sind, in großen Datenmengen Muster zu finden: etwa zur Spracherkennung, zur Aufdeckung von Finanzbetrug oder zur Erforschung von Genen.

Technische Einzelheiten gaben Intel und Mircon nicht bekannt. Doch wie wichtig - und original - die Technologie ist, könnte heftig umstritten sein. In den vergangenen Jahren haben zahlreiche andere Unternehmen bereits bedeutende Forschritte bei der Entwicklung von Speicherchips vermeldet. Copyright (c) 2015 Dow Jones & Company, Inc
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Zuletzt bearbeitet von µ am 28.07.2015, 20:06, insgesamt 2-mal bearbeitet
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verlinkter Beitrag120/135, 28.07.15, 21:05:08 
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schwer einzuschätzen, aber glaub nicht, das die etwas ähnliches in petto haben. Also könnten die nur unter Lizenzgebühren sowas nachproduzieren.

Allerdings denke ich, das kurzfristig die gesamte Halbleiterbranche in Sippenhaft gezogen wird und steigen könnte... in den nächsten Tagen wird sich dann hoffentlich mehr zu der Technik herausstellen.. momentan ist das alles noch recht schwammig formuliert.

Würde das von einen unbekannteren Hersteller als Intel
INL (855681) 855681
/
MTE (869020) 869020
kommen, würde ich das auch nicht ernst nehmen. In der Branche gibt's öfters mal AdHocs von angeblicher Wundertechnik, die dann NIE auf den Markt kommt, nicht mal annähernd ein Prototyp - hier siehts aber anders aus.

Frechdax schrieb am 28.07.2015, 21:00 Uhr
@Nanopartikel, wat is diesbezüglich mit
AMD (863186) 863186
..?

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verlinkter Beitrag119/135, 28.07.15, 21:10:13 
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Danke Werd mal wat von
MTE (869020) 869020
einloggen Smile

µ schrieb am 28.07.2015, 21:05 Uhr
schwer einzuschätzen, aber glaub nicht, das die etwas ähnliches in petto haben. Also könnten die nur unter Lizenzgebühren sowas nachproduzieren.

Allerdings denke ich, das kurzfristig die gesamte Halbleiterbranche in Sippenhaft gezogen wird und steigen könnte... in den nächsten Tagen wird sich dann hoffentlich mehr zu der Technik herausstellen.. momentan ist das alles noch recht schwammig formuliert.

Würde das von einen unbekannteren Hersteller als Intel
INL (855681) 855681
/
MTE (869020) 869020
kommen, würde ich das auch nicht ernst nehmen. In der Branche gibt's öfters mal AdHocs von angeblicher Wundertechnik, die dann NIE auf den Markt kommt, nicht mal annähernd ein Prototyp - hier siehts aber anders aus.

Frechdax schrieb am 28.07.2015, 21:00 Uhr
@Nanopartikel, wat is diesbezüglich mit
AMD (863186) 863186
..?

So schön der kurzfristige Erfolg auch ist, im Endeffekt zählt nur, was langfristig unter dem Strich übrig bleibt.
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verlinkter Beitrag118/135, 28.07.15, 21:16:34 
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KGV unter 7 laut comdirect. Könnte sich lohnen. Bin auch dabei. Wink

Frechdax schrieb am 28.07.2015, 21:10 Uhr
Danke Werd mal wat von
MTE (869020) 869020
einloggen Smile

µ schrieb am 28.07.2015, 21:05 Uhr
schwer einzuschätzen, aber glaub nicht, das die etwas ähnliches in petto haben. Also könnten die nur unter Lizenzgebühren sowas nachproduzieren.

Allerdings denke ich, das kurzfristig die gesamte Halbleiterbranche in Sippenhaft gezogen wird und steigen könnte... in den nächsten Tagen wird sich dann hoffentlich mehr zu der Technik herausstellen.. momentan ist das alles noch recht schwammig formuliert.

Würde das von einen unbekannteren Hersteller als Intel
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kommen, würde ich das auch nicht ernst nehmen. In der Branche gibt's öfters mal AdHocs von angeblicher Wundertechnik, die dann NIE auf den Markt kommt, nicht mal annähernd ein Prototyp - hier siehts aber anders aus.

Frechdax schrieb am 28.07.2015, 21:00 Uhr
@Nanopartikel, wat is diesbezüglich mit
AMD (863186) 863186
..?

Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!

Mein Wikifolio ----> https://www.wikifolio.com/de/de/w/wf0hro2015
däumchen
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verlinkter Beitrag117/135, 28.07.15, 22:48:26 
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TSE1 (853676) 853676
hat das im petto http://www.computerbase.de/2015-03/....uer-prozessoren-und-socs/

mini Statement von
SSUN (881823) 881823

Zitat:
"Die Exascale-Systemarchitektur hat massive Einflüsse auf die Speicherarchitektur. Die Trennung, wie wir sie heute vorfinden, zwischen flüchtigem und nicht-flüchtigem Speicher, also DRAM und Flash, wird im Umfeld von Exascale-Systemen unserer Meinung nach verschwunden sein und durch neue Technologien ersetzt werden. Das wird keine Technologie sein, die wir innerhalb der nächsten zwei Jahre im Markt sehen werden, sondern das ist ein Thema, was uns eher in Richtung 2020 begegnen wird."
http://www.deutschlandfunk.de/exasc....ml?dram:article_id=325872

--
http://de.statista.com/statistik/da....ersteller-von-dram-chips/
aber, wer zuerst kommt, mahlt zuerst & wenn in der Meldung unten Intel schon mitmacht Cool
zunächst kommt DDR4 im Mainstream PC-Bereich

µ schrieb am 28.07.2015, 21:05 Uhr
..
Allerdings denke ich, das kurzfristig die gesamte Halbleiterbranche in Sippenhaft gezogen wird und steigen könnte... in den nächsten Tagen wird sich dann hoffentlich mehr zu der Technik herausstellen.. momentan ist das alles noch recht schwammig formuliert.
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kommen, würde ich das auch nicht ernst nehmen. In der Branche gibt's öfters mal AdHocs von angeblicher Wundertechnik, die dann NIE auf den Markt kommt, nicht mal annähernd ein Prototyp - hier siehts aber anders aus.
µ schrieb am 28.07.2015, 21:00 Uhr
Weiß aktuell auch nicht, wie da die Vertragsverhältnisse sind (vor allem bezüglich dieser neuen Technologie), aber Micron macht halt nur in Speichertechnik, Intel ist ja viel breiter aufgestellt und wiegt mehr.. von daher profitiert Micron prozentual mehr.
Festplatte und RAM würden dann verschmelzen und wenn diese noch ohne großartige Verluste an die CPU angeschlossen werden könnten, würde das den Markt absolut revolutionieren.. performancetechnisch würde man 10 Jahre Entwicklung einfach so überspringen Kopf kratzen


Zuletzt bearbeitet von däumchen am 28.07.2015, 21:50, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag116/135, 18.07.16, 08:09:39 
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korrekt

Chip-Hersteller im Fokus

Bei den Unternehmen am Aktienmarkt steht die Chip-Branche im Blick. Hier überrascht ein Übernahmeangebot von Softbank aus Japan für die britische ARM Holdings. Die hohe Prämie, die Softbank zu zahlen bereit ist, dürfte auch die Marktbewertung anderer europäischer Unternehmen aus der Halbleiterbranche wie STMicroelectronics, Infineon und Dialog Semiconductor am Montag steigen lassen. Softbank zahle einen Aufschlag von rund 45 Prozent auf den ARM-Kurs vom Freitag.
HK12 schrieb am 18.07.2016, 08:01 Uhr
DLG (927200) 927200
wegen
ARM (913698) 913698
-Übernahme gruebel

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verlinkter Beitrag115/135, 27.07.16, 07:59:13 
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 Nächste Großübernahme in der Chipbranche


Der US-Konzern Analog Devices kündigte gerade den Kauf des heimischen Konkurrenten Linear Technology für rund 14,8 Mrd. $ an. Das Unternehmen will so sein Geschäft mit Halbleitern ausbauen, die analoge in digitale Signale umwandeln. Die Technik ist etwa für Smartphones und andere Geräten mit Verbindung zum Internet wichtig. Linear gilt schon seit längerem wegen seiner lukrativen Geschäfte als attraktiver Übernahmekandidat. Analog Devices ist der Deal ein Aufschlag von 24 % auf den Linear-Schlusskurs von Montag wert.

Seit rund zwei Jahren rollt eine Übernahmewelle durch die Branche. Hintergrund ist neben einem erbitterten Preiskampf, dass es für die Unternehmen immer schwieriger wird, noch mehr Rechenleistung auf einen Chip zu packen. Stattdessen wird deshalb versucht, die Kosten zu senken - vorzugsweise durch Zukäufe und Fusionen. Zum anderen müssen die Anbieter ihre Kräfte bündeln, um bei Neuentwicklungen für mobile Geräte nicht ins Hintertreffen zu geraten. So kaufte erst kürzlich der deutsche Infineon-Konzern den US-Hersteller Wolfspeed. Der japanische Telekomkonzern SoftBank lässt sich den britischen Chipentwickler ARM sogar umgerechnet 29 Mrd. Euro kosten...

Bernecker Redaktion / www.bernecker.info
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verlinkter Beitrag114/135, 27.07.16, 08:31:48 
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MÄRKTE EUROPA/Berichtssaison und Fed im Fokus der Börsen
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit einem freundlichen Start an Europas Börsen rechnen Marktteilnehmer zur Wochenmitte. Bereits am Vortag war zu erkennen, dass die Investoren wieder mehr Risiko eingehen. Dies zeigt sich am Morgen erneut im sicheren Hafen Yen, der zum Dollar zur Schwäche neigt. Während die Entscheidung der US-Notenbank erst nach Handelsschluss in Europa einen Impuls liefert, sorgt die Berichtssaison am Morgen für Bewegung bei Einzelwerten. Mit Deutsche Bank, Bayer, BASF und Deutsche Börse legen vier DAX-Unternehmen ihre Zahlen vor.

In diesem Umfeld steigt der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
um 0,5 Prozent auf 10.300 Punkte, auch der Euro-Stoxx-50 sollte ein halbes Prozent fester starten. Mit Kursen von über 10.300 Punkten würde der DAX den Abwärtstrendkanal nach oben verlassen und könnte in Richtung Jahreshoch bei 10.486 Punkten marschieren. Bereits am Vortag hatte der MDAX ein neues Jahreshoch markiert.

Fed dürfte Tür für Zinserhöhung öffnen

Die US-Notenbank könnte das Feld für eine Zinserhöhung im Herbst bereiten. Fast sicher ist, dass die Fed den Leitzins am Mittwoch nicht antasten wird. Sie könnte aber die Gelegenheit nutzen, um eine Zinserhöhung in den kommenden Monaten zu signalisieren. Nachdem sich die Finanzmärkte nach dem Brexit-Beschluss der Briten stabilisiert haben, blicken die Währungshüter um Fed-Chefin Janet Yellen zuversichtlicher auf eine geldpolitische Straffung bis zum Jahresende. Möglicherweise kommt sie bereits im September.

Eine weitere Zinserhöhung der Fed in diesem Jahr ist nach Aussage der Devisenstrategen der Commerzbank mit einer Wahrscheinlichkeit von knapp unter 50 Prozent an der Börse eingepreist. Die Wahrscheinlichkeit für einen solchen Schritte im September sei sogar deutlich niedriger. Das Euro handelt, wie bereits die vergangenen Tage, nahe der Marke von 1,10 Dollar.

Kernkapitalquote bei Deutsche Bank stabil
DBK (514000) 514000 514000

Belastet von hohen Kosten ist der Gewinn der Deutschen Bank im zweiten Quartal unerwartet stark eingebrochen. Die Bank verzeichnet ein Nettoergebnis von nur noch 18 Millionen nach 796 Millionen Euro im Vorjahr. Die Analysten hatten im Schnitt mit 122 Millionen Euro gerechnet. Die harte Kernkapitalquote zeigt sich mit 10,8 Prozent stabil und sollte im zweiten Halbjahr vom erwarteten Verkauf der Hua Xia Bank-Beteiligung profitieren. Damit enttäuscht die Deutsche Bank bei dieser Kennziffer nicht, die Aktie wird im Spezialistenhandel zunächst 1 Prozent fester gesehen.

Der starke Ölpreisverfall und das schwache Marktumfeld haben BASF auch im zweiten Quartal einen deutlichen Gewinnrückgang beschert. Unter dem Strich verdienten die Ludwigshafener mit 1,1 Milliarden Euro 14 Prozent weniger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Die Aktie wird 1 Prozent leichter gesehen. Positiv werden dagegen die Quartalszahlen von Bayer interpretiert. Nachdem das Unternehmen beim Ertrag überzeugte, hoben die Leverkusener den EBITDA-Ausblick an.

Chip-Hersteller hoch dank Apple und Analog Devices

Mit kräftigen Kursgewinnen bei Europas Chip-Herstellern rechnen Händler nach den Zahlen von Apple und der anhaltenden Übernahmefreude im Sektor. "Davon sollten über die Apple-Zulieferer hinaus alle Branchenwerte profitieren", sagt ein Händler. Apple
APC (865985) 865985
sprangen nachbörslich um über 7 Prozent nach oben, obwohl die iPhone-Absätze das dritte Mal in Folge nachgaben. Als Kurstreiber sehen Händler den überraschenden Erfolg des Billighandys SE. Auch sollte die Übernahme von Linear Technology durch Analog Devices für 14,8 Milliarden Dollar treiben. Infineon
IFX (623100) 623100
legen im Spezialistenhandel um 2 Prozent zu.

Osram überzeugt diesmal nicht
OSR (LED400) LED400

Die Ertragszahlen von Osram werden in einer ersten Einschätzung im Handel als "enttäuschend" bezeichnet. Nach den starken Zahlen im 1. und 2. Quartal habe das Unternehmen diesmal nicht überzeugt. Während der Umsatz in Höhe der Markterwartung ausgefallen sei, enttäusche das bereinigte EBITA. Zudem habe das Unternehmen von einem freien Cashflow im niedrigen bis mittleren negativen dreistelligen Millionen-Euro-Bereich berichtet, was in der Höhe überrasche. So erwartet das Bankhaus Lampe nur einen negativen Cashflow für dieses Geschäftsjahr in Höhe von 67 Millionen Euro. Der Verkauf des traditionellen Lampengeschäfts kann keinen positiven Impuls setzen. In Frankfurt gibt die Aktie zunächst 3 Prozent ab. Copyright (c) 2016 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag113/135, 13.09.16, 08:23:41 
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MÄRKTE EUROPA/Erholung nach Brainard-Aussagen
FRANKFURT (Dow Jones)--Das Wechselbad der Gefühle an Europas Börsen dürfte sich auch am Dienstag fortsetzen. Nachdem Zinssorgen am Montagmorgen noch die Kurse belasteten, sorgte die mit Spannung erwartete Rede von Fed-Gouverneurin Lael Brainard am Vorabend für Erleichterung. Brainard äußerte sich im Gegensatz zum Präsident der Boston-Fed, Eric Rosengren, "taubenhaft" mit Blick auf die künftige Zinspolitik in den USA. Die Wall Street verzeichnete im Anschluss an die Brainard-Rede die stärkste Kurserholung seit Juli, sämtliche Branchen schlossen deutlich im Plus.

Für den
DAX (846900) 846900 846900
zeichnet sich ein Start bei 10.497 Punkten ab nach einem Schluss von 10.432 Punkten am Vortag. Der Euro-Stoxx-50 wird indiziert bei 3.032 Punkten nach 3.013 Punkten. Die Brainard-Rede war als besonders wegweisend gewertet worden, da sie das letzte Statement von Fed-Mitgliedern vor Beginn der Schweigeperiode vor der kommenden Sitzung zur Zinsentscheidung war. Zu der Zinserleichterung gesellen sich auch noch gute Konjunkturdaten aus China. Sowohl Industrieproduktion als auch Einzelhandel legten stärker als erwartet zu. Die Industrieproduktion stieg um 6,3 Prozent zum Vorjahr, der Einzelhandel kletterte im August sogar um 10,6 Prozent.

Im Fokus für den Tagesverlauf stehen nun die Inflationsdaten aus Großbritannien und Deutschland sowie der ZEW-Index der Konjunkturerwartungen. Analysten rechnen damit, dass sich die Erwartung im September leicht auf 1,5 von zuvor 0,5 erhöht hat. Die Konjunkturlage soll sich dagegen auf 55 nach 57,6 abgeschwächt haben. Die Lesung könnte auch Auswirkungen auf den Euro/Dollar-Kurs haben genauso wie Reden von EZB-Präsident Mario Draghi in Trient sowie von EZB-Direktorin Sabine Lautenschläger. Am Morgen notiert das Paar wenig verändert zum Vortag bei 1,1228 Dollar.

Anhaltende Konsolidierungsfantasie im Chipsektor

Mit starken Kursgewinnen in Europas Halbleiter-Sektor rechnen Händler. Grund dazu gebe die fortgesetzte Konsolidierungsfantasie. In den USA war der Branchen-Index zweitstärkster mit einem Plus von 2,1 Prozent, nachdem die japanische Renesas für 3,2 Milliarden Dollar den US-Konkurrenten Intersil übernimmt. Als Kursgewinner in Europa werden Titel wie Infineon und STM Micro erwartet, da sie dem Profil von Intersil als Hersteller von Chips für die Autoindustrie am nächsten kämen.

"Die Übernahme kommt zwar nicht überraschend, weil über sie seit Ende August geredet worden ist, unterstreicht aber den Konsolidierungsdruck in der Branche und dürfte neben den Auto-Chip-Machern auch die anderen Aktienbewertungen treiben", so ein Händler. In der Halbleiterindustrie rollt derzeit eine Konsolidierungswelle. Im Juli kündigte Analog Devices die Übernahme von Linear Technology für fast 15 Milliarden Dollar an, im Frühjahr kaufte Avago Technologies zudem Broadcom.

Uniper mit Aktienüberhang bei Index-Fonds
UN01 (UNSE01) UNSE01

Mit überwiegendem Verkaufsdruck bei Uniper rechnen Händler noch bis Mittwoch. Grund sei der Aktienüberhang von indexgebundenen Fonds, die Uniper nicht im Depot halten können. "Bei vielen Fonds sind Uniper-Aktien noch gar nicht valutiert worden", sagt ein Händler. Daher hätten deren Manager auch noch keine Verkaufsaufträge geben können. Dies dürfte erst per Mittwoch abgeschlossen sein. Da es sich hierbei aber um reine Börsenmechanismen handele, dürfte sich die Uniper-Aktie deutlich erholen, sobald dieser Druck abgebaut sei. Copyright (c) 2016 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag112/135, 22.05.17, 17:59:49 
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XETRA-SCHLUSS/Starker Euro wird zur Belastung für den DAX
FRANKFURT (Dow Jones)--Der immer weiter steigende Euro ist zum Wochenbeginn zur Bremse für den deutschen Aktienmarkt geworden. Die Gemeinschaftswährung stieg zum Dollar in der Spitze bis auf 1,1265 und somit auf den höchsten Kurs seit dem 9. November. In den vergangenen sieben Handelstagen hat der Euro um 4 US-Cent zugelegt. Das schmälert die Exportchancen deutscher Großkonzerne und ließ den
DAX (846900) 846900 846900
um 0,2 Prozent auf 12.619 Punkte leicht nachgeben.

"Der Deutsche Aktienindex leidet zunehmend unter dem stärkeren Euro", sagte Jochen Stanzl von CMC Markets. Devisenhändler führten als Gründe für die Euro-Käufe zum Einen optimistische Aussagen der Bundesbank zum Wirtschaftswachstum im zweiten Quartal an. Zum Anderen verwiesen sie auf eine Aussage von Bundeskanzlerin Angela Merkel, die laut der Nachrichtenagentur Bloomberg den Euro als "zu schwach" bezeichnet hat.

Schwächere Kurse zeigten denn auch die Aktien von Exporteuren wie BASF, BMW, Daimler, Linde, Merck, Siemens, Thyssenkrupp und Volkswagen. Allerdings hielten sich die Abschläge in Grenzen. Gesucht waren dagegen erneut RWE und Innogy, die um jeweils mehr als 2 Prozent zulegten. Hier hält sich am Markt hartnäckig die Spekulation, RWE könne ihre Anteile an Innogy an den französischen Stromerzeuger Engie verkaufen und sich gleichzeitig an Engie beteiligen.

Abstufung belastet Chip-Aktien

Infineon gaben um 1 Prozent nach und Dialog Semiconductor
DLG (927200) 927200
um 4,3 Prozent. Laut Händlern hat der Broker Kepler die europäische Halbleiterbranche von "Übergewichten" auf "Neutral" gesenkt. Kepler begründe die Abstufung damit, die Aktien seien mittlerweile hoch bewertet und in den Portfolios der Investoren stark vertreten.

Deutsche Telekom
DTE (555750) 555750 555750
profitierten von einer Hochstufung auf "Conviction Buy" durch Goldman Sachs und verteuerten sich um 1,4 Prozent. Die Deutsche Telekom wachse überdurchschnittlich stark und verfüge mit der Tochter T-Mobile US über strategische Optionen, argumentieren die Analysten. Auch T-Mobile US stuften sie auf "Conviction Buy" hoch.

Aktien von Borussia Dortmund
BVB (549309) 549309
stiegen um 4,5 Prozent auf den höchsten Kurs seit fast 16 Jahren. Die Papiere profitierten davon, dass sich das Team am Wochenende direkt für die Champions League qualifiziert hat. Der Kabelnetzbetreiber Tele Columbus hat im ersten Quartal den operativen Gewinn stärker gesteigert als den Umsatz, ist also profitabler geworden. Der Kurs legte um 2,6 Prozent zu.

Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 75,3 (Vortag: 122,0 ) Millionen Aktien im Wert von rund 2,82 (Vortag: 4,26) Milliarden Euro. Es gab zehn Kursgewinner und 20 -verlierer. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag111/135, 18.09.17, 08:20:28 
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MÄRKTE EUROPA/Aufwärts - Risikobereitschaft hoch
FRANKFURT (Dow Jones)--Gute Chancen für einen freundlichen Wochenauftakt an den europäischen Aktienmärkten sehen Händler am Morgen. Der
DAX (846900) 846900 846900
wird vorbörslich 0,4 Prozent im Plus errechnet bei 12.571 Punkten, das wäre der höchste Stand seit Mitte Juli. Der Euro-Stoxx-50 wird ein knappes halbes Prozent im Plus erwartet. "Die Risikobereitschaft bleibt hoch", sagt ein Marktteilnehmer. Nach den Rekordvorlagen aus New York stützen auch festere asiatische Märkte die Stimmung.

Vom Umfeld kommt kein Störfeuer: Der Euro liegt wenig verändert knapp unter der Marke von 1,1950 Dollar, und der Goldpreis kommt weiter zurück, während die Preise für Industriemetalle überwiegend wieder anziehen.

Finanztitel mit Portugal und Irland im Blick

Banken und Versicherungen dürften von den Hochstufungen von Portugal und Irland profitieren. Portugal ist nun bei S&P wieder Investment-Grade, erstmals seit fünf Jahren. Irland wurde von Moody's hochgenommen. "Die Hochstufungen sind ein weiteres Anzeichen für die Stabilisierung der Eurozone", sagt ein Händler. Banken und Versicherungen dürften über ihre Bestände an Staatsanleihen davon besonders profitieren, ergänzt er. Auch die beiden Länderbörsen dürften positiv reagieren.

Telcos und Halbleiter im Aufwind

Telekom-Aktien dürften von den günstigen US-Vorlagen profitieren. Die Branche hat den Aufschwung in den USA mit angeführt, weil der Markt auf neue Verträge wegen des "iPhone X" setzt. "Das kann man auf Europa übertragen", sagt ein Händler. Allerdings helle sich die technische Situation der Branche erst auf, wenn der Stoxx-Telekom-Index über 289 steige. Dann würde er einen Doppelboden ausbilden. Geschlossen hat er bei 284,7.

Auch die Vorlagen für die -Aktien sind sehr gut. Das liegt vor allem an Nvidia, die nach einer Hochstufung um gut 6 Prozent stiegen.

M&A-Spekulation stützt Aerospace-Branche

Die Übernahmespekulationen in der Rüstungsbranche steuern einem weiteren Höhepunkt entgegen. Northrop Grumman will Orbital ATK für 7,5 Milliarden Dollar kaufen, wie das Wall Street Journal schreibt. Das entspricht einer Prämie von etwa 20 Prozent. "Die Multiples in der Branche dürften anziehen", sagt ein Händler. Im Blick stünden unter anderem MTU
MTX (A0D9PT) A0D9PT A0D9PT
, Airbus
AIR (938914) 938914 938914
, Bae Systems und Safran. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag110/135, 25.01.18, 08:44:12 
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MÄRKTE EUROPA/Behauptet - Augen auf EZB, Euro und Ifo gerichtet
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach dem Rücksetzer des Vortages werden die europäischen Aktienmärkte am Donnerstag zunächst wenig verändert erwartet. Das mutmaßlich entscheidende Ereignis des Tages dürften am Nachmittag die Aussagen der Europäischen Zentralbank (EZB) zur weiteren Geldpolitik werden, heißt es im Handel. Vorher dürfte es nur zu "kurzfristigen Zockereien" kommen, nicht aber ernstzunehmenden Anlageentscheidungen.

Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
startet mit 13.393 Punkten, das sind 0,3 Prozent weniger als der DAX zum Xetra-Schluss am Mittwoch aufgewiesen hatte. Der Euro-Stoxx-50 wird dagegen gut behauptet erwartet. Nach dem starken Wirtschaftsausblick der EZB bei der Dezember-Sitzung könnten die Aussagen spannender als vielfach erwartet werden, glauben die Strategen der Societe Generale. Einige Analysten wie die der Swedbank erwarten, dass die EZB ihr Anleihekaufprogramm im September abrupt beenden werde. Die Mehrheit erwartet dagegen weiter, dass die EZB nicht sofort von 30 Milliarden auf null Euro reduzieren werde.

Zuletzt hatten zudem EZB-Mitglieder vermehrt den starken Euro thematisiert. Diese Aufwertung und ihr wachstums- und inflationsbremsender Effekt ist einer der Gründe, warum viele Beobachter keine Änderungen von der EZB erwarten - und dazu noch einen Mario Draghi, der die anhaltend schwachen Inflationsaussichten betonen dürfte.

Dollar weiter auf dem Weg nach unten

Im Blick steht damit an den Aktienmärkten auch der Euro. Er startet am Morgen mit 1,2445 Dollar erneut fester in den Tag und dürfte damit potenziell bremsend auf die Aktienkurse wirken. Besonders der deutsche Aktienmarkt gilt in dieser Hinsicht als sehr reagibel. Der starke Euro war schon am Mittwoch als Hauptbelastungsfaktor für Aktien ausgemacht worden - neben der Handelskrieg-Rhetorik aus den USA. US-Finanzminister Steven Mnuchin hatte den Dollar zusätzlich geschwächt, weil er einen schwachen Dollar als gut für den Handel bezeichnet hatte. Der Dollarindex liegt mittlerweile auf einem Dreijahrestief, der Dollar ist also auf breiter Front schwach.

Für Aktien aus dem Rohstoffsektor könnte das positiv sein. Ein fallender Dollar macht in Dollar gehandelte Rohstoffe für Käufer aus anderen Währungsräumen nämlich billiger, die Rohstoffpreise steigen also tendenziell. Unter anderem ziehen die Preise für Erdöl, Gold und Kupfer an.

Für Impulse könnte auch der deutsche Ifo-Geschäftsklimaindex sorgen, der nicht nur für Deutschland als sehr wichtiges Konjunkturbarometer gilt. Er wird um 10.00 Uhr veröffentlicht und knapp unter den jüngsten Rekordständen erwartet mit einem Wert von 117,0.

Zumtobel warnt erneut
T9Z (A0JLPR) A0JLPR

Auf Unternehmensseite kommt die Quartalsberichtssaison allmählich ins Rollen. Etwas Rätselraten geben die Geschäftszahlen der Software AG auf. "Die Zahlen sind stark, aber das Gesamtbild irgendwie nicht stimmig", sagt ein Händler. Denn die Gewinnschätzung sei leicht verfehlt worden, dafür aber die Marge höher. Das Wachstum in der Cloud sei derweil ausgezeichnet. "Per Saldo dürfte erst die Telefonkonferenz nachher für Klarheit und damit eine Tagesrichtung sorgen", meint ein Händler. Erste frühe Indikationen sehen die Aktie gut ein halbes Prozent leichter.

Eine allenfalls stimmungstechnische Belastung sehen Händler in einer erneuten Gewinnwarnung des Beleuchtungsexperten Zumtobel. Bei der Warnung seien keine neuen Gründe dazugekommen, die eventuell auf Osram ausstrahlen könnten. Zudem orientiere sich Osram immer stärker in Richtung Autoindustrie, heißt es. Gleichwohl dürfte sich eine gewisse Vorsicht gegenüber der Aktie breit machen. Osram tendieren ein halbes Prozent leichter. Bei Zumtobel zeichnen sich dagegen starke Kursverluste ab. Zumtobel hat angekündigt, dass die aktuelle Prognose für das Geschäftsjahr 2017/18 nicht erreicht werden kann.

Starke Geschäftszahlen aus der Branche werden als guter Vorbote für die Chip-Werte in Europa gesehen. "Von ASML bis Infineon sollte eigentlich alles steigen", sagt ein Händler. Aus Südkorea gebe es sehr gute Zahlen von Hynix und aus Europa von STMicroelectronics. STMicro
SGM (893438) 893438
habe einen besseren Umsatz, aber vor allem eine deutlich bessere Marge erzielt.

Im SDAX geben VTG
VT9 (VTG999) VTG999
um 1,7 Prozent nach. Die Analysten von Berenberg haben ihre Kaufempfehlung für die Aktie des Eisenbahn-Waggonvermieters zurückgezogen. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag109/135, 18.04.18, 08:41:15 
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MÄRKTE EUROPA/Freundlicher Start erwartet - Gute Geschäftszahlen treiben
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit einem freundlichen Start an Europas Börsen rechnen Händler am Mittwoch. Gute Vorlagen aus den USA und Asien sollten die Märkte weiter treiben. Die Sorgen der vergangenen Wochen schienen auf einmal wie weggewischt, heißt es im Handel. "Vor allem die Flut guter Unternehmenszahlen zeigt den Investoren, dass ihre Ängste wohl übertrieben waren", sagt ein Händler. Im DAX wird mit einem Sprung über den Widerstands bei 12.600 Punkten gerechnet. Vorbörliche Indikationen sehen den
DAX (846900) 846900 846900
0,2 Prozent höher bei 12.605 Punkten, der Euro-Stoxx-50 wird bei 3.482 Zählern und damit 0,1 Prozent höher gesehen. Allerdings könne es im Verlauf weiter nach oben gehen, heißt es im Handel.

Sollte der DAX die Marke von 12.600 Punkten nachhaltig herausnehmen, stehe ein Test der 200-Tagelinie bei 12.661 Punkten an und vermutlich auch ein Anlauf an das Gap vom 5. Februar zwischen 12.752 und 12.782 Punkten. In den Blick rückt die Berichtssaison nicht nur wegen der Geschäftszahlen, sondern auch wegen der Erwartung neuer Aktienrückkäufe. "Die Berichtssaison könnte eine neue Welle von Rückkäufen auslösen", sagt er.

Starke Vorlagen für Chips

Starke Vorlagen werden besonders für Technologie-Aktien gesehen. Der Nasdaq-Index hat den Gesamtmarkt in den USA am Dienstag erneut outperformt, auch in Asien ziehen die Technologiewerte an. "Mit den weltweit starken Halbleitern sollten auch Infineon zulegen", sagt ein Händler. Die Aktien hätten den kurzfristigen März-Abwärtstrend geknackt. Passend dazu hat ASML am Morgen "sehr starke" Geschäftszahlen vorgelegt. Sowohl Gewinne als auch Auftragseingänge sehen gut aus. Infineon steigen im Spezialistenhandel um 0,6 Prozent, ASML werden vorbörslich 0,4 Prozent fester gesehen.

Beim Kosmetikkonzern L'Oreal
LOR (853888) 853888
könnten sogar neue Allzeithochs anstehen, denn hier treibt ein neues Aktienrückkaufprogramm. Der französische Konsumgüterkonzern will eigene Aktien für bis zu 500 Millionen Euro zurückkaufen. Der Kurs habe die von der überzogenen Erwartung an die Zinswende ausgelöste Delle nun nahezu ausgebügelt. Gute Geschäftszahlen kommen am Morgen auch vom Milchproduktehersteller Danone, dessen Kurs wird 3,8 Prozent höher indiziert. "Die Geschäftszahlen sind besser als erwartet und deutlich besser als befürchtet", sagt ein Händler. Der Markt sei sehr vorsichtig in die Geschäftszahlen gegangen, unter anderem wegen Sorgen um das China-Geschäft. Dieses wachse aber wieder, von daher habe der Kurs nun deutliches Erholungspotenzial.

Auch die Ölwerte in Europa könnten ihren Aufschwung fortsetzen. Die Ölpreise ziehen am Morgen weiter an, Impulse könnten am Nachmittag Daten zu US-Öllagerbeständen auslösen. Die separat erhobenen API-Daten zeigten einen Rückgang der Erdölbestände in den USA auf Wochensicht. In Europa stehen besonders Total im Blick; hier hoffen Händler endlich auf einen Sprung über den Widerstand bei rund 49 Euro. Er hatte im vergangenen Jahr mehrfach einen Ausbruch nach oben verhindert.

Den Sektor der Rohstoffwerte dürften gute Produktionszahlen von Rio Tinto treiben. Die Aktien notieren in Australien 1,3 Prozent höher. Vor allem der ungebremste Export von Eisenerzen dürfte Konjunktursorgen vertreiben.

Keinen Kursimpuls sehen Händler in der Kapitalerhöhung bei Morphosys
MOR (663200) 663200
. "Sie war angekündigt und dient den ADS in den USA", sagt ein Händler. Mit kräftigem Kursdruck wird dagegen bei Epigenomics
ECX (A3H218) A3H218
gerechnet. Das Biotechnologie-Unternehmen hat die Hälfte des Grundkapitals eingebüßt. Die Titel brechen im Spezialistenhandel um rund 10 Prozent ein.

Unter Druck könnten auch Daimler
dai
geraten: Sie wurden von Barclays laut Händlern auf "Underweight" abgestuft. Sie büßen 0,5 Prozent im Spezialistenhandel ein. Neuer Top-Pick der Analysten sind dagegen
BMW (519000) 519000
, die fester erwartet werden - der Kurs steigt um 0,4 Prozent. Auch Airbus
AIR (938914) 938914 938914
könnten von einer Kaufen-Empfehlung durch Jefferies profitieren, auf dem Parkett geht es 0,7 Prozent gen Norden. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag108/135, 19.04.18, 17:31:29 
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MARKT/ unter Druck - TSMC liefert schwache Vorlage
Die Halbleiter-Aktien stehen unter Druck. Händler verweisen auf einen
schwachen Ausblick von Taiwan Semiconductor (TSMC). "Er setzt weltweit die
Branchentitel unter Druck", so ein Marktteilnehmer. Infineon
IFX (623100) 623100
verlieren 2,4
Prozent, Dialog Semiconductor
DLG (927200) 927200
4,4 Prozent und Siltronic
WAF (WAF300) WAF300
5,2 Prozent. Der TecDAX
gibt um 1 Prozent nach.
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verlinkter Beitrag107/135, 18.05.18, 08:26:07 
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MÄRKTE EUROPA/Börsen treten vor kleinem Verfall auf der Stelle
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Börsen in Europa werden zum Wochenausklang mit einer kaum veränderten Handelseröffnung erwartet. Im Fokus steht weiter die politische Lage in Italien. Hier könnte es sein, dass im Hinblick auf die Forderungen der zukünftigen Koalitionäre Lega und der 5 Sterne Bewegung die Anleger etwas vorsichtiger werden und im Tagesverlauf höhere Kurse dazu nutzen, Gewinne mitzunehmen. Denn Pläne, dass die Bank Monte dei Paschi di Siena möglicherweise doch nicht privatisiert werde oder die Fluggesellschaft Alitalia möglicherweise doch nicht verkauft werde, sorgen unter den Anlegern für Kopfschütteln.

Am Mittag steht der kleine Verfalltermin am Terminmarkt im Fokus. Ein Blick auf die Optionen auf den DAX zeigt, dass das Volumen zum Mai-Termin nicht besonders hoch ist. Daher wird mit keinen größeren Kursbewegungen gerechnet. Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
notiert 0,1 Prozent höher bei 13.128 Punkten. Der Performance-Index profitiert dabei von den Dividendenzahlungen seiner Mitglieder FMC, SAP, BMW und der Deutschen Telekom. Der Euro-Stoxx-50 wird dagegen kaum verändert gesehen.

In den USA steigen die weiter, die US-Papiere mit einer Laufzeit von 10 Jahren rentieren mit 3,12 Prozent auf dem höchsten Stand seit sieben Jahren. Die Renditen der Bundesanleihen sind weiterhin vergleichsweise niedrig bei 0,64 Prozent. Der sogenannte Transatlantikspread ist damit weiterhin hoch, was für den Dollar spricht. Der Euro notiert kaum verändert um die Marke von 1,18 und liefert damit keinen Impuls für den Aktienmarkt.

Grand City Properties überzeugt beim Gewinn
GYC (A1JXCV) A1JXCV

Das Immobilienunternehmen Grand City Properties ist im ersten Quartal zweistellig gewachsen und hat die Markterwartungen übertroffen. Den Ausblick für das Gesamtjahr bekräftigte der Konzern. Leicht positiv wird an der Börse die Gewinnentwicklung eingestuft. Alle Ertragskennziffern lägen leicht über der Markterwartung. Der NAV liege bei 21 Euro je Aktie, die mit 20,58 Euro nur knapp darunter notiert. Nach einem bestätigten Ausblick wird die Aktie leicht höher gesehen.

Die europäischen Chiphersteller könnten zum Wochenschluss unter dem leicht enttäuschenden Ausblick des US-Chipausrüsters Applied Materials
AP2 (865177) 865177
leiden. Bei den Umsätzen ist der US-Hersteller für das 3. Quartal etwas vorsichtiger und verweist dabei auf die sich abzeichnende schwächere Nachfrage für die Smartphone-Produktion.

Die Analysten von Berenberg raten bei der Deutschen Börse
DB1 (581005) 581005 581005
zu Gewinnmitnahmen und haben in der Folge die Aktie auf "Sell" Gesenkt. Den Grund lieferten die Gewinnschätzungen, die die Analysten gesenkt haben. Sie tragen hiermit rückläufigen Volumentrends im Vergleich mit dem Vorjahr Rechnung. Die Aktie verliert im Spezialistenhandel 1,2 Prozent. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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MAGNA
Ventro-Boarder
Ventro-Boarder

Wohnort: KA/ Baden
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verlinkter Beitrag106/135, 21.06.18, 08:48:39 
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AKTIEN-FLASH: Chipwerte legen nach starkem Micron-Ausblick vorbörslich etwas zu
FRANKFURT (dpa- AFX Broker) - Ein starker Ausblick des US-Chipherstellers
Micron Technology
MTE (869020) 869020
und die auf Rekordhöhen gestiegenen Indizes an
der Nasdaq-Börse haben im vorbörslichen Handel am Donnerstag deutsche
Halbleiterwerte angeschoben.

Auf der Handelsplattform Tradegate gewannen die im Dax <DE0008469008>
notierten Infineon-Papiere <DE0006231004> 0,33 Prozent zum Xetra-Schluss. Dabei
dürfte die Gewinnwarnung des Autobauers Daimler <DE0007100000> angesichts des
für Infineon wichtigen Geschäfts mit der Automobilbranche noch größere
Kursaufschläge verhindert haben.

Aixtron <DE000A0WMPJ6> rückten vorbörslich um 0,29 Prozent vor. Und Dialog
Semiconductor <GB0059822006> gewannen 0,42 Prozent. Sie hatten am Vortag
allerdings kräftige Einbußen von 3,7 Prozent verzeichnet. Die von Dialog
angestrebte Übernahme des US-Touchscreen-Herstellers Synaptics <US87157D1090>
beurteilen viele Marktteilnehmer zunehmend skeptisch./ajx/jha/
Hinweis nach §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Entsprechende Beiträge stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar.

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