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home » Börsenforum » Dax - Aktien » HEI - HeidelbergCement AG: Daytraderkommentare
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spiderwilli
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verlinkter Beitrag76/1186, 18.10.18, 09:08:56 
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ist die wochen vorher schon gut gefallen. irgendwie auch was positives in der meldung. gruebel
gibt mir zu denken für meinen put. Kopf kratzen

armani schrieb am 18.10.2018, 09:04 Uhr
MARKT/Heidelcement-Gewinnwarnung nicht ganz unerwartet
HEI (604700) 604700 604700

Für Heidelbergcement dürfte es zur Eröffnung kräftig nach unten gehen.
Belastet von höheren Energiekosten hat Heidelbergcement den Ausblick für das
operative Ergebnis 2018 gesenkt, die Prognose für Umsatz und das Nettoergebnis
allerdings bestätigt.

Bisher hatte der zweitgrößte Baustoffkonzern der Welt einen Anstieg des um
Währungs- und Konsolidierungseffekte bereinigten Gewinns im mittleren bis hohen
einstelligen Prozentbereich erwartet. Nun rechnet das Unternehmen mit einem
Rückgang im niedrigen bis mittleren einstelligen Prozentbereich.

Nach Einschätzung eines Händlers kommt die Gewinnwarnung nicht ganz
überraschend. Auch für die Analysten von Davy kommt die Warnung nicht
überraschend. Diese hatten bereits im Vorfeld angemerkt, dass der Ausblick des
Unternehmens zu hoch sei, und legten Heidelbergcement nahe, diesen zu senken.

gemäß § 34 WpHG darf der Autor zu jederzeit Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag75/1186, 18.10.18, 09:14:51 
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1/3 59 1/3 58,1 gedeckt. rest sl drin...

LÖCK schrieb am 18.10.2018, 08:10 Uhr
HEI (604700) 604700 604700
61,4 short

Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags hält jetzt oder zukünftig Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n). Entsprechende Beiträge stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar.
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verlinkter Beitrag74/1186, 18.10.18, 09:20:46 
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kulmach aktuelle einschätzung zu
HEI (604700) 604700 604700


http://www.deraktionaer.de/aktie/he....im-freien-fall-404750.htm
gemäß § 34 WpHG darf der Autor zu jederzeit Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag73/1186, 18.10.18, 09:43:49 
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58,04 gedeckt

LÖCK schrieb am 18.10.2018, 09:14 Uhr
1/3 59 1/3 58,1 gedeckt. rest sl drin...

LÖCK schrieb am 18.10.2018, 08:10 Uhr
HEI (604700) 604700 604700
61,4 short

Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags hält jetzt oder zukünftig Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n). Entsprechende Beiträge stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar.
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verlinkter Beitrag72/1186, 18.10.18, 09:46:33 
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up, daumen
sieht aus als würde die auf der 58 gestützt, wenn die marke fällt eine stufe tiefer.
LÖCK schrieb am 18.10.2018, 09:43 Uhr
58,04 gedeckt

LÖCK schrieb am 18.10.2018, 09:14 Uhr
1/3 59 1/3 58,1 gedeckt. rest sl drin...

LÖCK schrieb am 18.10.2018, 08:10 Uhr
HEI (604700) 604700 604700
61,4 short

gemäß § 34 WpHG darf der Autor zu jederzeit Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag71/1186, 18.10.18, 09:54:40 
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marke gefallen. bin gespannt gruebel
spiderwilli schrieb am 18.10.2018, 09:46 Uhr
up, daumen
sieht aus als würde die auf der 58 gestützt, wenn die marke fällt eine stufe tiefer.
LÖCK schrieb am 18.10.2018, 09:43 Uhr
58,04 gedeckt

LÖCK schrieb am 18.10.2018, 09:14 Uhr
1/3 59 1/3 58,1 gedeckt. rest sl drin...

LÖCK schrieb am 18.10.2018, 08:10 Uhr
HEI (604700) 604700 604700
61,4 short

gemäß § 34 WpHG darf der Autor zu jederzeit Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag70/1186, 18.10.18, 10:25:42 
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gleiches spiel an der 57 gruebel
55 wäre ein traum. OS aktuell bei 18 cent, KK 13 Cool
spiderwilli schrieb am 18.10.2018, 09:54 Uhr
marke gefallen. bin gespannt gruebel
spiderwilli schrieb am 18.10.2018, 09:46 Uhr
up, daumen
sieht aus als würde die auf der 58 gestützt, wenn die marke fällt eine stufe tiefer.
LÖCK schrieb am 18.10.2018, 09:43 Uhr
58,04 gedeckt

LÖCK schrieb am 18.10.2018, 09:14 Uhr
1/3 59 1/3 58,1 gedeckt. rest sl drin...

LÖCK schrieb am 18.10.2018, 08:10 Uhr
HEI (604700) 604700 604700
61,4 short

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verlinkter Beitrag69/1186, 18.10.18, 10:44:52 
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bei
HEI (604700) 604700 604700
musste ich bis zum 5 jahreschart gehen um eine unterstützung zu finden.
könnte im bereich von 60 € liegen

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verlinkter Beitrag68/1186, 18.10.18, 10:46:04 
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? was das fürn Chart.. wir stehen ja bei 56 hehe
spiderwilli schrieb am 18.10.2018, 10:44 Uhr
bei
HEI (604700) 604700 604700
musste ich bis zum 5 jahreschart gehen um eine unterstützung zu finden.
könnte im bereich von 60 € liegen
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verlinkter Beitrag67/1186, 18.10.18, 10:48:31 
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upps. da ist mir fehler unterlaufen, danke. up, daumen
aktuelles tief wird nicht angezeigt. Confused
bei gewinnwarnungen waren 10 - 15 % minus normal. aktuell bei ca. 10%. daher sollte noch bisschen platz sein.

The Ord schrieb am 18.10.2018, 10:46 Uhr
? was das fürn Chart.. wir stehen ja bei 56 hehe
spiderwilli schrieb am 18.10.2018, 10:44 Uhr
bei
HEI (604700) 604700 604700
musste ich bis zum 5 jahreschart gehen um eine unterstützung zu finden.
könnte im bereich von 60 € liegen
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verlinkter Beitrag66/1186, 18.10.18, 11:08:35 
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verkauft zu 20 cent. Smile
risiko für rebound wächst. kann aber locker noch richtung 54/55 falen.
spiderwilli schrieb am 18.10.2018, 08:33 Uhr
zockerposi zu 13 cent Confused
fme gestern auch in etappen runter.
spiderwilli schrieb am 18.10.2018, 08:28 Uhr
stimmt, normal mindestens 10 % abschlag, oft auch 15 %. habe put auf WL. CV0RV3
Gonzales schrieb am 18.10.2018, 08:27 Uhr
Jede Gewinnwarnung wird hart abgestraft siehe FME gestern. Vielleicht lieg ich ja falsch...mal schauen
spiderwilli schrieb am 18.10.2018, 08:21 Uhr
war die gewinnwarnung so schlimm ? ? ?
Gonzales schrieb am 18.10.2018, 08:13 Uhr
Heute noch 50-55€
LÖCK schrieb am 18.10.2018, 08:10 Uhr
HEI (604700) 604700 604700
61,4 short

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verlinkter Beitrag65/1186, 18.10.18, 18:06:03 
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XETRA-SCHLUSS/Enttäuschende Berichtssaison belastet
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt hat auch am Donnerstag ein kräftiges Minus verzeichnet. Als erstes Resümee der Berichtssaison kann gesagt werden, dass die negativen Überraschungen überwiegen. Aus dem Sektor der Automobilhersteller- und zulieferer gab es bereits eine Serie von Gewinnwarnungen, am Vortag enttäuschten Fresenius und Fresenius Medical Care (FMC). Am Berichtstag folgten Heidelbergcement. Und es ist zu befürchten, dass dies noch nicht das Ende der Fahnenstange ist. Der
DAX (846900) 846900 846900
schloss 1,1 Prozent tiefer bei 11.589 Punkten und damit praktisch auf Tagestief.

Ausmaß von Heidelbergcement-Warnung überrascht
HEI (604700) 604700 604700

Heidelbergcement (minus 8,6 Prozent) hat den Markt laut den Analysten von Davy mit dem Ausmaß der Senkung der Unternehmensprognose für das EBITDA überrascht, nachdem die Anpassung selbst erwartet worden sei. Die Gründe hierfür seien das Wetter in den USA und die höher als erwartet ausgefallene Kosteninflation, die nur teilweise durch Preiserhöhungen kompensiert werden konnte.

SAP (716460) 716460 716460
(minus 5,9 Prozent) konnte bei der Marge nicht überzeugen. Die Walldorfer sind im dritten Quartal bei der Margenverbesserung nicht wie erhofft vorangekommen, haben aber wegen der starken Nachfrage nach Cloudsoftware die Jahresziele zum dritten Mal in diesem Jahr angehoben. Nach den enttäuschenden Zahlen am Vortag folgten bei Fresenius (minus 3,7 Prozent) und FMC (minus 2,8 Prozent) negative Kommentare der Analysten.

SHW enttäuscht - Sixt stark

Unterschiedlicher konnten die Nachrichten aus dem Automobilsektor kaum sein. Das Geschäft beim Autovermieter Sixt
SIX2 (723132) 723132 723132
(plus 12,6 Prozent) brummt, Autos werden häufiger gemietet und weniger gekauft. Nach guten Zahlen für das dritte Quartal hat das Unternehmen die Prognose angehoben. Auf der anderen Seite stuft der Autozulieferer SHW
SW1 (A1JBPV) A1JBPV
(minus 16,2 Prozent) die bisherigen Ziele für 2019 als nicht mehr erreichbar ein. Sowohl für den Umsatz als auch die operative Marge wurde die Prognose gesenkt.

Für Gerry Weber
GWI1
ging es um 6,0 Prozent aufwärts. Laut einem von dem Bekleidungsunternehmen in Auftrag gegebenen Gutachten zur Überprüfung der Sanierungsfähigkeit ist das grundlegende Kerngeschäftsmodell trag- und zukunftsfähig.

Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 95,2 (Vortag: 96,5) Millionen Aktien im Wert von rund 4,49 (Vortag: 4,11) Milliarden Euro. Es gab 10 Kursgewinner, 19 -verlierer und 1 unveränderte Aktie. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag64/1186, 19.10.18, 08:41:35 
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warum sind die so abgestürzt, gewinnwarnung ?
reboundtrading schwierig momentan. siehe auch
HEI (604700) 604700 604700
gestern, kaum erholung
Lucky75 schrieb am 19.10.2018, 08:39 Uhr
» zur Grafik

The Ord schrieb am 19.10.2018, 08:24 Uhr
HLE (A13SX2) A13SX2
mega platz das teil
19.10. 08:18 dpa- AFX: *KEPLER CHEUVREUX HEBT HELLA AUF 'BUY' (HOLD) - ZIEL 53 (55) EUR

gemäß § 34 WpHG darf der Autor zu jederzeit Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.


Zuletzt bearbeitet von spiderwilli am 19.10.2018, 08:42, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag63/1186, 19.10.18, 08:53:57 
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HEI (604700) 604700 604700


https://www.lynxbroker.de/analysen/....e099-7b23232d8d-407957169
Hinweis nach §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Entsprechende Beiträge stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar


Zuletzt bearbeitet von MAGNA am 19.10.2018, 08:57, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag62/1186, 08.11.18, 07:16:33 
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Heidelbergcement verdient operativ weniger als erwartet
HEI (604700) 604700 604700

FRANKFURT (Dow Jones)--Heidelbergcement hat auch im dritten Quartal von der weltweit anhaltenden Dynamik im Baugeschäft profitiert. Der zweitgrößte Baustoffkonzern der Welt setzte erneut mehr Zement, Beton und Zuschlagstoffe ab und zugleich höhere Verkaufspreise durch. Nicht wie geplant abfedern konnte Heidelbergcement allerdings den erheblichen Preisanstieg für Kohle und Öl. Dadurch verteuerte sich der Betrieb der Zementöfen und der Transport der Baustoffe zu den Kunden. In den Monaten Juli bis September stieg der Umsatz um 7 Prozent auf 4,94 Milliarden Euro. Das um Währungs- und Konsolidierungseffekte bereinigte Ergebnis des laufenden Geschäftsbetriebs vor Abschreibungen legte um 2 Prozent auf 1,039 Milliarden Euro zu.

Damit lässt sich der 5-prozentige Einbruch im ersten Halbjahr anders als im Juli noch prognostiziert nicht mehr ausgleichen: Im Gesamtjahr wird das Ergebnis zurückgehen. Wegen des starken Anstiegs der Energiepreise hatte Heidelbergcement vor drei Wochen die Ergebnisprognose kassiert. Der Konzern aus der Kurpfalz steht mit dem Problem nicht allein da. Auch Marktführer Lafargeholcim musste kürzlich wegen der hohen Energiekosten seine Gewinnprognose zurücknehmen, allerdings nicht so deutlich wie Heidelbergcement. Nun setzte der DAX-Konzern als Gegenmaßnahme einen Aktionsplan mit den Schwerpunkten Portfoliomanagement, operative Exzellenz sowie Cashflow und Aktionärsrendite auf.

Der Konzernüberschuss nach Minderheitsanteilen stieg im dritten Quartal um 12 Prozent auf 539 Millionen Euro. Analysten hatten im Konsens mit Erlösen von 4,83 Milliarden Euro, einem bereinigten Ergebnis des laufenden Geschäftsbetriebs vor Abschreibungen von 1,08 Milliarden und einem Konzerngewinn von 502 Millionen Euro gerechnet. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag61/1186, 09.11.18, 08:28:36 
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MÄRKTE EUROPA/Ruhiger Ausklang nach Fed-Sitzung erhofft
FRANKFURT (Dow Jones)--Auf einen ruhigen Ausklang an Europas Börsen hoffen Händler am Freitag. Der
DAX (846900) 846900 846900
wird mit einem Pendeln um die 11.500er-Marke erwartet. Aktuell deutet die vorbörsliche Indikation auf einen Handelsbeginn an dieser Marke hin und damit knapp unter Vortagesschluss. Auch der Euro-Stoxx-50 wird zum Handelsstart etwas leichter gesehen. "Nach der bewegten Woche rechne ich mit einem ruhigen Handel", so ein Marktteilnehmer. Weder die Zwischenwahlen in den USA noch die laufende Berichtssaison oder der Fed-Zinsentscheid am Vorabend scheinen derzeit ausreichend Impulse für die europäischen Aktienmärkte zu geben. Sollte sich der Anstieg der US-Marktzinsen in Europa fortsetzen, belastete dies allerdings die Börsen, heißt es.

US-Rendite springt nach Fed auf 7-Jahreshoch

Die Fed hat am Vorabend, wie erwartet, die Leitzinsen bestätigt und in ihrem Statement nur wenige Punkte verändert. Die US-Notenbank hat dabei ein überwiegend positives Bild der Wirtschaft gezeichnet, was darauf hindeutet, dass eine weitere Zinserhöhung bei der nächsten Sitzung im Dezember wahrscheinlich ist. Der Zinsterminmarkt preist dies mit einer Wahrscheinlichkeit von 80 Prozent ein. Die Anleihekurse in den USA gaben darauf deutlich nach, umgekehrt stieg die Rendite 10-jähriger US-Staatsanleihen auf 7-Jahreshoch. Die Benchmarkrendite ging bei 3,232 Prozent aus dem Handel nach 3,215 Prozent am Mittwoch und markierte den höchsten Stand seit Mai 2011. Die einzige signifikante Änderung gegenüber vorherigen Verlautbarungen sei gewesen, dass sich die Investitionstätigkeit in der US-Wirtschaft etwas beruhigt habe, hieß es.

Die Anleihestrategen der BayernLB erwarten nach einem Zinsschritt im Dezember noch zwei Zinsanhebungen im ersten Halbjahr 2019. Danach dürfte die Fed mit ihren Zinsschritten pausieren. Am Devisenmarkt legte der Dollar mit den Fed-Aussagen zu, der Euro handelt am Morgen mit 1,1340 Dollar etwas leichter.

Für die Gemeinschaftswährung dürfte die Entwicklung im Haushaltsstreit mit Italien wichtig bleiben. Die Regierung habe bis Dienstag Zeit, der EU einen geänderten Haushaltsentwurf vorzulegen, so die Währungsstrategen der Commerzbank. Bislang habe Rom jedoch keine Einsicht gezeigt.

Etwas im Blick stehen daher Konjunkturindikatoren aus Europa, so die Industrieproduktion in Frankreich und Großbritannien und vor allem das BIP der Briten zum dritten Quartal. Sollten sich hier zu große Bremsspuren zeigen, dürften auch die negativen Aspekte des Brexits wieder am Markt aufkommen und belasten. In den USA stehen erste wichtige Indikatoren zur Inflation im Oktober mit den Erzeugerpreisen (PPI) an.

Allianz gefällt - Thyssen warnt

Positiv aufgenommen werden die Geschäftszahlen der Allianz
ALV (840400) 840400 840400
. Hier sprang der Nettogewinn im dritten Quartal um rund 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Händler setzen auf deutliche Kursgewinne - im Frankfurter Spezialistenhandel zieht der Kurs um 0,9 Prozent an. Gut sieht es auch bei der Deutschen Pfandbriefbank aus. Sie erhöht erneut ihren Ausblick für das laufende Jahr. Die Titel gewinnen im Frühhandel knapp 3 Prozent.

Dagegen sieht es bei Thyssenkrupp
TKA (750000) 750000 750000
düster aus, die Papiere werden nach einer Gewinnwarnung deutlich im Minus erwartet. Im Spezialistenhandel verliert der Wert 6,6 Prozent. "Die Gewinnwarnung ist schon massiv", so ein Aktienhändler. Ein schwaches viertes Quartal wurde an der Börse bereits erwartet, nachdem das Unternehmen auf die Probleme in der Produktion wie auch bei der Auslieferung auf Grund des Niedrigwassers im Rhein verwiesen hatte. Dazu kämen nun die Rückstellung im Zusammenhang mit mutmaßliche Kartellabsprachen.

Für Kursbewegungen dürften auch wieder Umstufungen sorgen. So hat JP Morgan Lafargeholcim
HLBN (869898) 869898
auf "Overweight" mit angehobenem Kursziel erhöht. Dies dürfte nach den starken Geschäftszahlen des Vortages auch die Stimmung für Heidelbergcement
HEI (604700) 604700 604700
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verlinkter Beitrag60/1186, 21.11.18, 18:15:29 
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XETRA-SCHLUSS/Erholung an Wall Street stützt DAX
FRANKFURT (Dow Jones)--Sehr fest ist der
DAX (846900) 846900 846900
am Mittwoch aus dem Handel gegangen. Vor allem die Erholung der zuletzt abgestürzten Technologieaktien in den USA stützte Halbleiterwerte wie Infineon. Jedoch wurde die Erholung als "mau" bezeichnet, nachdem der DAX am Vortag auf ein Zweijahrestief gefallen war. Mehr als eine technische Erholung vor dem langen Wochenende an den US-Börsen wegen "Thanksgiving" sei dies wohl nicht, hieß es im Handel; Leerverkäufer hätten Gewinne mitgenommen und daher Aktien zurückgekauft.

Hauptgewinner der Erholung rund um Apple waren Europas Chip-Aktien: So stiegen im DAX Infineon
IFX (623100) 623100 623100
um 4,7 Prozent, AMS
DQW1 (A118Z8) A118Z8
in Österreich sogar über 9 Prozent und Dialog Semiconductor
DLG (927200) 927200 927200
im TecDAX um 4,1 Prozent. Der Technologiesektor zog um 1,9 Prozent an. Der DAX legte um 1,6 Prozent auf 11.244 Zähler zu.

Automobilwerte von Trump-Spekulation gestützt

Automobilwerte profitierten von einem möglichen Treffen zwischen Branchenvertretern mit US-Präsident Donald Trump zur Deeskalation des Zollstreits. VW
VOW3 (766403) 766403 766403
legten um 4,5 Prozent zu, hier stützten zudem Presseberichte über eine Einigung im Patentstreit mit Broadcom. Continental stiegen um 2,9 Prozent. Covestro
1COV (606214) 606214
erholten sich nach dem Kurseinbruch der vergangenen Tage sogar 5,5 Prozent.

Heidelbergcement
HEI (604700) 604700 604700
stiegen um 1,3 Prozent. Aufsichtsrat Ludwig Merckle hatte über seine VEM Vermögensverwaltung GmbH für knapp über 30 Millionen Euro Aktien des Baustoffherstellers gekauft. Händler werteten dies sehr positiv, es untermauere den Glauben an das Unternehmen.

Thyssenkrupp
TKA (750000) 750000 750000
stiegen um 2,5 Prozent. Die im Herbst angekündigte Aufteilung in zwei unabhängige Teilkonzerne soll schon übernächstes Jahr starten. Daneben wurden Geschäftszahlen vorgelegt; im abgelaufenen Jahr wurde zwar wegen operativer Schwächen weniger verdient, das hatte der Markt aber schon eingepreist.

Als stützend für die deutschen Sportartikelhersteller erwiesen sich gute Geschäftszahlen von Foot Locker. Entsprechend legten Adidas
ADS (A1EWWW) A1EWWW A1EWWW
um 2,6 Prozent und Puma um 3,1 Prozent zu.

Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 95,5 (Vortag: 123,7) Millionen Aktien im Wert von rund 3,81 (Vortag: 4,87) Milliarden Euro. Es gab 27 Kursgewinner und drei -verlierer. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag59/1186, 05.12.18, 07:19:56 
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FRA (577330) 577330 577330
JPMorgan stuft Fraport von Overweight auf Underweight ab und senkt das Kursziel von €95 auf €70.

HEI (604700) 604700 604700
JPMorgan stuft HeidelbergCement von Neutral auf Overweight hoch und senkt das Kursziel von €74 auf €73.
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verlinkter Beitrag58/1186, 05.12.18, 08:51:01 
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MÄRKTE EUROPA/US-Rezessionsangst belastet - Autoaktien im Blick
FRANKFURT (Dow Jones)--Weitere Kursverluste erwarten Händler am Mittwoch in Europa nach denkbar schlechten Vorgaben der Wall Street mit Verlusten bei den großen Indizes von über 3 Prozent. Eine Kombination global schlechter Nachrichten drückt auf die Stimmung. In Sachen Brexit steigt die Angst vor einem harten Ausstieg und der US-chinesische Handelsgipfel wird mittlerweile deutlich skeptischer gesehen als zunächst.

Dazu wird die US-Zinskurve immer flacher und hat in Teilbereichen schon auf invers gedreht. Marktteilnehmer werten dies als Vorbote einer Rezession. Unter der Angst vor fallenden Gewinnen litten in den USA fast alle Sektoren. Im Technologiebereich ging es für Aktie wie Amazon
AMZ (906866) 906866 906866
und Netflix
NFC (552484) 552484
um bis zu 6 Prozent abwärts. Bei den Halbleiteraktien brachen
AMD (863186) 863186 863186
sogar um 11 Prozent ein.

Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
verliert in diesem Umfeld 1,1 Prozent auf 11.209 Punkte. Der Euro-Stoxx-50 wird mit 3.159 Punkten erwartet, das sind 30 weniger als am Dienstag. Von den wegen des Gedenktags für den verstorbenen früheren US-Präsidenten Bush bleiben die US-Börsen am Mittwoch geschlossen, Impulse von dort sind also nicht zu erwarten.

Zumindest etwas gestützt wird die Stimmung von Asien, wo die Börsen überwiegend mit kleinen Verlusten davonkommen, nachdem nun auch China von einem Waffenstillstand im Handelsstreit spricht, der zur Suche nach Lösungen genutzt werden solle. Am Dienstag hatte unter anderem die Funkstille aus China zu den Vereinbarungen im Handelsstreit mit den USA belastet.

Fonds sorgen sich um Jahresperformance

Zu einer Bedrohung für die Aktien wird zunehmend auch das Jahresende. Denn Fonds sorgen sich um die Sicherung ihrer Gesamtjahresperformance. Entsprechend habe sich eine "Null-Toleranz-Politik" bei Fondsmanagern gegenüber fallenden Kursen entwickelt. Alles, was zur Schwäche neige, werde nun sofort abverkauft. "Man darf auch nicht die persönlichen Motive unterschätzen", sagte ein Händler schon am Vortag: "Jeder verbliebene Handelstag kann jetzt über die gesamten Bonuszahlungen des Jahres entscheiden". Daher sei die Verkaufsbereitschaft sehr hoch und die Bereitschaft zum Eingehen neuer Risiken, also zum Kaufen, nahe Null.

Positiv werden aber erste Anzeichen einer Kapitulation gesehen. So war in de USA das Abwärtsvolumen extrem groß und das Aufwärtsvolumen extrem niedrig. Zudem wurde der Markt in der ganzen Breite verkauft. Der Dow-Jones-Index erlitt den viertgrößten Punkte-Verlust seiner Geschichte, in Prozenten war es allerdings nur der 329-schwächste Tag.

Umschichtung in defensive Aktien

Nach dem Abverkauf an Wall Street bleiben defensive Titel erste Wahl. "Versorger, Telekoms und Pharmas dürften sich relativ gut halten", erwartet ein Händler. In den USA hatten sich auch Rohstofftitel relativ gut gehalten. Palladium hat am Dienstag sogar neue Allzeithochs markiert. Alles andere wurde dagegen mehr oder weniger gleichförmig abverkauft, besonders stark Transport-, Halbleiter und Hausbau-Aktien.

Relativ stabil könnten deutsche Autoaktien im Markt liegen dank des Treffens der deutschen Autobosse mit dem US-Präsidenten. "Ich denke, wir haben einen großen Schritt vorwärts gemacht, um die Zölle zu vermeiden", sagte Volkswagen-Chef Herbert Diess nach dem rund halbstündigen Treffen. Daimler-Chef Dieter Zetsche sagte, die potenzielle Bedrohung habe nachgelassen. Die deutschen Hersteller versuchten mit Ausweitungsplänen der Produktion in den USA gute Stimmung zu machen vor dem Hintergrund der von Trump angedrohten Importzölle auf Autos. Vorbörslich liegen Daimler, BMW und VW knapp im Plus.

Im Fokus bei den Einzelaktien werden Bayer
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
mit dem stattfindenden Kapitalmarkttag gesehen. Der Konzern plant weiter zu sparen. Daneben dürften Umstufungen bewegen. Die UBS hat Zalando
ZAL (ZAL111) ZAL111
vom "Sell" befreit und die Aktie auf "Neutral" hochgestuft. Heidelcement
HEI (604700) 604700 604700
wurden durch JP Morgan auf "Overweight" erhöht, Salzgitter
SZG (620200) 620200 620200
auf "Neutral" durch Macquarie. Auf Underweight durch JP Morgan wurden dagegen Fraport
FRA (577330) 577330 577330
genommen.

Zalando liegen vorbörslich 0,9 Prozent im Plus, Heidelbergcement gewinnen ähnlich stark und Salzgitter geben um 0,4 Prozent eher moderat nach. Fraport liegen derweil rund 2,5 Prozent im Minus. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag57/1186, 05.12.18, 10:06:45 
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verlinkter Beitrag56/1186, 12.12.18, 10:59:00 
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allerdings... ich raff es nicht
auch
HOT (607000) 607000 607000
und
HEI (604700) 604700 604700
.. müssten doch viel höher stehen
armani schrieb am 12.12.2018, 10:58 Uhr
Irgendwie komisch, wenn man bedenkt, dass wir seit 8 Jahren Immobilien-, Modernisierungs- und Bauboom haben. gruebel
The Ord schrieb am 12.12.2018, 10:51 Uhr
HBH (608340) 608340
auch krank... 8 jahres tief
[...]
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verlinkter Beitrag55/1186, 12.12.18, 11:08:28 
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The Ord schrieb am 12.12.2018, 10:59 Uhr
allerdings... ich raff es nicht
auch
HOT (607000) 607000 607000
und
HEI (604700) 604700 604700
.. müssten doch viel höher stehen
armani schrieb am 12.12.2018, 10:58 Uhr
HBH (608340) 608340
Irgendwie komisch, wenn man bedenkt, dass wir seit 8 Jahren Immobilien-, Modernisierungs- und Bauboom haben. gruebel [
[...]


jeder boom geht vorbei und die börse wird nicht auf den höchstpunkt warten Wink
Es gibt keine Börse ohne Spekulanten.
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verlinkter Beitrag54/1186, 14.01.19, 11:50:55 
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11:39:00 *DJ Heidelbergcement macht Fortschritte bei Portfolio-Optimierung
HEI (604700) 604700 604700

11:40:00 *DJ Heidelbergcement: Desinvestitionen haben zusammen Wert von mehr als 150 Mio EUR
11:42:00 *DJ Heidelbergcement: Rechnen für 2018 mit Erlösen aus Verkäufen von rund 500 Mio EUR
11:42:00 *DJ Heidelbergcement: Auf gutem Weg, Ziel von 1,5 Mrd EUR bis Ende 2020 zu erreichen
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verlinkter Beitrag53/1186, 15.01.19, 17:57:58 
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XETRA-SCHLUSS/Dt. Post und Lufthansa auf der Verliererstraße
FRANKFURT (Dow Jones)--Die für den Abend angesetzte Brexit-Abstimmung im britischen Unterhaus hat die Kauflust der Anleger am Dienstag gebremst. Der
DAX (846900) 846900 846900
stieg leicht um 0,3 Prozent auf 10.892 Punkte, damit schloss er allerdings 100 Punkte unter dem Tageshoch aus dem frühen Geschäft. Unter Druck standen Deutsche Post und Lufthansa.

Erwartet wurde während der Sitzung eine Niederlage der Regierung May in der Brexit-Abstimmung. "Ein harter Brexit bleibt aber äußerst unwahrscheinlich", sagte ein Händler. Der Markt werde sich im Fall einer Ablehnung schnell auf die anderen Möglichkeiten konzentrieren und Rückschläge zum Kauf nutzen. "Im Fall eines allerdings sehr unwahrscheinlichen 'Ja' im Unterhaus dürfte der DAX am Mittwoch 500 Punkte höher eröffnen", sagte der Händler.

Größter DAX-Gewinner waren Heidelbergcement
HEI (604700) 604700 604700
, die ihre Erholung mit einem Plus von 2 Prozent fortsetzten. Gefragt waren auch die Pharmatitel Fresenius Medical Care und Merck sowie ausgewählte Technologie-Aktien: SAP stiegen um 1,4 Prozent und Wirecard um 1,6 Prozent. Die lange führenden Aktien der Deutschen Post
DPW (555200) 555200 555200
verloren dagegen 2 Prozent nach knapp 3 Prozent Plus am Mittag. Die Deutsche Post darf das Briefporto voraussichtlich nur um 4,8 Prozent erhöhen statt wie kolportiert um 14 Prozent und bereitet nun weitere Sparmaßnahmen zum Erreichen der Ziele vor.

Streik belastet Lufthansa und Fraport
Lufthansa
LHA (823212) 823212 823212
gaben mit dem Streik in Frankfurt um 1,8 Prozent nach, Fraport
FRA (577330) 577330 577330
fielen im MDAX um 2,2 Prozent. Hugo Boss b
oss
verloren 2,9 Prozent auf 56,80 Euro, nachdem die Societe Generale das Kursziel auf 58 von 62 Euro gesenkt hatte.

Der MDAX zog um 0,3 Prozent an, der TecDAX erholte sich stärker um 1 Prozent. Im TecDAX stiegen Jenoptik mit einer Kaufempfehlung durch das Bankhaus Lampe um 8,6 Prozent. Nordex
NDX1 (A0D655) A0D655 A0D655
zogen mit starken Auftragseingängen um 1,3 Prozent an. In der dritten Reihe gaben Deutsche Beteiligungs AG
DBAN (A1TNUT) A1TNUT
nach schwachen Zahlen 10 Prozent ab. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 82,7 (Vortag: 68,0 )Millionen Aktien im Wert von rund 3,08 (Vortag: 2,67) Milliarden Euro. Es gab 21 Kursgewinner, acht -verlierer und eine unveränderte Aktie. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag52/1186, 28.01.19, 18:54:44 
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XETRA-SCHLUSS/Anleger werden vorsichtiger
FRANKFURT (Dow Jones)--Am deutschen Aktienmarkt ging es am Montag nach unten. Schon am Morgen gab es zur Vorsicht mahnende Konjunkturzahlen aus China. Am Nachmittag senkte dann der US-Chiphersteller Nvidia seine Umsatzprognose und verwies auf die Geschäftsentwicklung in China. Ob es nun im Handelsstreit zwischen den USA und China zu einer Annäherung kommt oder nicht, darüber wird momentan allenfalls spekuliert. Fakt ist dagegen, dass der US-Shutdown zunächst eine Pause eingelegt hat, allerdings auch wiederkehren kann. Alles in allem keine Nachrichten, die Anleger dazu bringen könnten, stärker ins Risiko zu gehen. So schloss der
DAX (846900) 846900 846900
0,6 Prozent leichter bei 11.210 Punkten.

Caterpillar mahnt zur Vorsicht
Der US-Baumaschinenkonzern Caterpillar
CAT1 (850598) 850598 850598
gilt als Konjunktur-Seismograph. Nun verfehlte das Unternehmen erstmals seit März 2016 die Erwartungen der Wall Street. Kein gutes Vorzeichen für die Zykliker, so verloren im DAX Heidelbergcement
HEI (604700) 604700 604700
1,4 Prozent. Mit dem schwachen Nvidia-Ausblick kamen Infineon (minus 0,9 Prozent) und Siltronic
WAF (WAF300) WAF300
(minus 2,3 Prozent) leicht unter Druck.

Die Vorschläge der Kohlekommission für einen Ausstieg aus der Kohleverstromung in Deutschland wurden von der UBS für
RWE (703712) 703712 703712
als sehr positiv eingeschätzt. Ein gut geplanter Rückzug gehe einher mit Kompensationen für Unternehmen, die sich schneller aus der Kohle verabschieden würden. Die Aktie schloss mit dem Gesamtmarkt etwas leichter. Defensive Werte wie Deutsche Telekom oder Deutsche Börse wurden dagegen gekauft, beide Wert schlossen leicht im Plus.

Die Aktie von Morphosys
MOR (663200) 663200 663200
gab um 7,7 Prozent nach. Das Biotechnologieunternehmen hat von einem US-Gericht drei Patentrechte aberkannt bekommen. Die Deutsche Bank wies mit Blick auf die Entscheidung darauf hin, dass das Gerichtsurteil keine Auswirkungen auf den Patentschutz von Morphosys' eigenem Antikörper MOR202 habe. Die 2018er Geschäftszahlen von Cancom
COK (541910) 541910
sind nach Einschätzung aus dem Handel leicht über den Erwartungen ausgefallen, die Aktie schloss 0,9 Prozent höher.

Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 75,4 (Vortag: 103,1) Millionen Aktien im Wert von rund 2,95 (Vortag: 4,18) Milliarden Euro. Es gab vier Kursgewinner und 26 -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag51/1186, 04.02.19, 08:04:32 
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@ 62.02
Hochstufung HSBC
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verlinkter Beitrag50/1186, 04.02.19, 13:17:49 
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Heidelbergcement und Hapag raus...ging nix

Lucky75 schrieb am 04.02.2019, 08:04 Uhr
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HEI (604700) 604700 604700
@ 62.02
Hochstufung HSBC

Lucky75 schrieb am 04.02.2019, 08:03 Uhr
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HLAG (HLAG47) HLAG47
@ 22.20
Hochstufung durch Berenberg
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verlinkter Beitrag49/1186, 19.02.19, 07:03:59 
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HEI (604700) 604700 604700
HeidelbergCement erzielt im 4. Quartal einen Umsatz von €4,7 Mrd (VJ: €4,26 Mrd, Analystenprognose: €4,478 Mrd), ein operatives Ergebnis von €573 Mio (VJ: €610 Mio, Prognose: €549 Mio) und ein Ebitda von €847 Mio (VJ: €892 Mio, Prognose: €831 Mio). Für 2019 rechnet HeidelbergCement mit einem weiteren Anstieg der Zementnachfrage.
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag48/1186, 19.02.19, 07:34:08 
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HEI (604700) 604700 604700
@ 63.50
starke Zahlen über Prognosen
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verlinkter Beitrag47/1186, 19.02.19, 07:37:24 
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Heidelbergcement übertrifft im 4. Quartal Markterwartungen
FRANKFURT (Dow Jones)--Heidelbergcement hat im vierten Quartal bei steigenden Einnahmen operativ weniger verdient als im Vorjahreszeitraum, die Markterwartungen damit aber übertroffen. Mit der Schuldentilgung und der Optimierung des Portfolios kam der DAX-Konzern im vergangenen Jahr gut voran. Auf Basis vorläufiger Zahlen stieg der Umsatz von Oktober bis Dezember um 10 Prozent auf 4,7 Milliarden Euro. Während die Nachfrage nach Baustoffen in einer Vielzahl von Ländern solide blieb, war die Inflation der Kosten deutlich höher als erwartet und konnte durch Preiserhöhungen nicht ganz ausgeglichen werden. Das hatte den Konzern im Oktober bereits zur Senkung seiner Jahresprognose gezwungen. Das Ergebnis des laufenden Geschäftsbetriebs vor Abschreibungen ging um 5 Prozent auf 847 Millionen Euro zurück. Bereinigt um den Verkauf des erschöpften Steinbruchs in den USA im Vorjahr ergab sich ein leichter Anstieg.

Analysten hatten im Konsens mit einem Umsatz von 4,478 Milliarden Euro und einem stärkeren Rückgang des operativen Ergebnisses auf 831 Millionen Euro gerechnet.
Die Nettoverschuldung senkte der DAX-Konzern auf unter 8,4 Milliarden Euro. Ungenutzte Vermögenswerte sollen verkauft, Randgeschäfte und Aktivitäten mit hohem Risiko aufgegeben werden. Die Desinvestitionen fielen 2018 mit 600 Millionen Euro höher aus als geplant, Heidelbergcement hatte Veräußerungen von rund 500 Millionen Euro angepeilt.

Für das laufende Jahr erwartet Heidelbergcement trotz einer leichten Abschwächung des Wirtschaftswachstums eine Fortsetzung der positiven makroökonomischen Entwicklung. Die weltweite Zementnachfrage dürfte weiter steigen. Die globalen Risiken seien allerdings unverändert hoch, teilte Heidelbergcement mit Blick auf Handelskonflikte, den Brexit und geopolitische Spannungen mit. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
HK12 schrieb am 19.02.2019, 07:03 Uhr
HEI (604700) 604700 604700
HeidelbergCement erzielt im 4. Quartal einen Umsatz von €4,7 Mrd (VJ: €4,26 Mrd, Analystenprognose: €4,478 Mrd), ein operatives Ergebnis von €573 Mio (VJ: €610 Mio, Prognose: €549 Mio) und ein Ebitda von €847 Mio (VJ: €892 Mio, Prognose: €831 Mio). Für 2019 rechnet HeidelbergCement mit einem weiteren Anstieg der Zementnachfrage.

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