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home » Börsenforum » Dax - Aktien » HEI - HeidelbergCement AG: Daytraderkommentare
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verlinkter Beitrag46/1186, 19.02.19, 08:45:02 
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MÄRKTE EUROPA/Aktien auf Richtungssuche
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Börsen in Europa werden am Dienstag mit einer kaum veränderten Handelseröffnung erwartet. Die Vorgaben von den asiatischen Börsen drängen keine Richtung auf. Weiterhin ist ein möglicher Handelskonflikt zwischen den USA und Europa Thema. Die Gespräche wegen weiterer Zollbarrieren zwischen den USA und China sollen Ende der Woche wieder aufgenommen werden. Die Brexit-Uhr tickt indes langsam herunter, ohne dass es greifbare Ergebnisse gibt. In diesem Umfeld notiert der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
unverändert bei 11.299 Punkten, der Euro-Stoxx-50 wird ebenfalls kaum verändert erwartet. Der Euro wird mit 1,13 Dollar am Morgen etwas leichter gehandelt. Nach dem Jahreshoch am Vortag notiert Gold etwas leichter bei 1.323 Dollar je Feinunze. Wie Aktien können sich auch Bundesanleihen am Morgen für keine Richtung entscheiden und handeln wenig verändert.

Heidelbergcement übertrifft Markterwartungen
HEI (604700) 604700 604700

Heidelbergcement hat im vierten Quartal bei steigenden Einnahmen operativ weniger verdient als im Vorjahreszeitraum, die Markterwartungen damit aber übertroffen. Mit der Schuldentilgung und der Optimierung des Portfolios kam der DAX-Konzern im vergangenen Jahr gut voran. "Vor allem diese Kombination aus besseren Zahlen und etwas stärkerem Schuldenabbau verblüfft etwas angesichts der Konjunkturängste zum Jahresende", sagt ein Händler. Auf der negativen Seite sei aber klar der Kostendruck von der Rohstoffseite erkennbar. Im Frankfurter Spezialistenhandel steigt der Kurs um knapp 3 Prozent.

Die 2018er Geschäftszahlen der HSBC
HBC1 (923893) 923893
lösen an der Börse wenig Applaus aus. Die Jefferies-Analysten stufen den Rückgang der Zinsmarge, die unveränderte Dividende ohne Aktienrückkäufe wie auch die Kostenentwicklung als enttäuschend ein. Sie gehen davon aus, dass der Konsens der Analysten beim Vorsteuergewinn nun etwas vorsichtiger werden dürfte. Trotz eines schwächeren globalen Konjunkturausblicks verzeichnet die Bank einen guten Jahresauftakt und bestätigt den Ausblick. Nach einem Rücksetzer an der Börse in Hongkong wird der Kurs auch in Europa im Minus erwartet.

Chinesische Fuson greift nach Tom Tailor
TTI (A0STST) A0STST

Seit langem begleiten die Chinesen den Niedergang des Modehändlers Tom Tailor. Nun hat Fosun den Anteil im Rahmen einer Barkapitalerhöhung auf 35,35 Prozent erhöht und gibt in der Folge ein Übernahmeangebot ab. Dieses liegt bei 2,26 Euro je Aktie und liefert damit nur eine Minimalprämie von 4,6 Prozent über dem Xetra-Schluss des Vortages. Möglicherweise ist nun ein guter Zeitpunkt, um die Beteiligung hochzufahren. Tom Tailor sieht derzeit im Kerngeschäft nach Meinung von Hauck & Aufhäuser solide aus, nachdem das Modeunternehmen im Dezember einen Großteil der Marke Bonita abgeschrieben hat. Die Aktie wird rund 5 Prozent im Plus erwartet.

Borussia Dortmund
BVB (549309) 549309
macht es ihren Fans an der Börse nicht einfach. Nach einem torlosen Remis gegen den Tabellenletzten Nürnberg und dem fünften sieglosen Pflichtspiel nacheinander wird die BVB-Aktie im Spezialistenhandel 3 Prozent tiefer gestellt. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag45/1186, 19.02.19, 09:20:52 
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VK @ 64.50

Lucky75 schrieb am 19.02.2019, 07:34 Uhr
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HEI (604700) 604700 604700
@ 63.50
starke Zahlen über Prognosen
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verlinkter Beitrag44/1186, 19.02.19, 18:02:27 
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XETRA-SCHLUSS/Attacke auf das Jahreshoch gescheitert
FRANKFURT (Dow Jones)--Am deutschen Aktienmarkt ist am Dienstag eine erste Attacke auf das Jahreshoch gescheitert. Mit 11.371,44 Punkten verfehlte der
DAX (846900) 846900 846900
das Hoch von Anfang Februar am Vormittag um lediglich 0,3 Punkte. Anschließend kamen kleinere Gewinnmitnahmen auf, so dass der Leitindex mit einem nur noch geringen Plus von 0,1 Prozent bei 11.309 Punkten aus der Sitzung ging.

Marktteilnehmer zeigten sich aber optimistisch, dass weitere Attacken auf das Jahreshoch folgen werden. Denn der Euro-Stoxx-50 hat das Februarhoch bereits am Freitag überwunden und damit ein Kaufsignal erzeugt. "Der DAX bleibt auf dem Sprung", so Jochen Stanzl, Marktanalyst von CMC Markets. Der ZEW-Index konnte dem Markt keine Impulse geben. Er deutet weiterhin auf Konjunkturschwäche hin, auch wenn er nicht ganz so schwach ausgefallen ist wie befürchtet.

Wirecard weiter auf Erholungskurs - Aufatmen bei Autoaktien
WDI (747206) 747206 747206

Den größten DAX-Gewinner stellten erneut Wirecard, die ihre Erholung mit einem Plus von 4,6 Prozent auf 120,25 Euro fortsetzten. Damit profitierten sie weiterhin von dem Leerverkaufsverbot durch die BaFin.

Zu einem Aufatmen kam es bei den Autoaktien . Denn die nach dem Feiertag befürchteten US-Verkaufsaufträge blieben aus. "Mit einer Einstufung der US-Autoimporte als Bedrohung der nationalen Sicherheit wird aber weiter gerechnet", so ein Händler. Andererseits stützte der fortgesetzt schwache Euro die Stimmung etwas. VW zogen um 0,3 Prozent an, BMW stiegen um 0,6 Prozent und Daimler um 0,1 Prozent.

Schwach im Markt lagen die Banken. Im DAX führten Deutsche Bank
DBK (514000) 514000 514000
mit einem Minus von 2,1 Prozent die Verliererliste an, im MDAX zeigten sich Commerzbank
CBK (CBK100) CBK100 CBK100
1,7 Prozent schwächer. Grund waren enttäuschende Zahlen der Großbank HSBC.

Heidelbergcement übertrifft Markterwartungen
HEI (604700) 604700 604700

Heidelbergcement hat im vierten Quartal bei steigenden Einnahmen operativ weniger verdient als im Vorjahreszeitraum, die Markterwartungen damit aber übertroffen. Mit der Schuldentilgung und der Optimierung des Portfolios kam der DAX-Konzern im vergangenen Jahr gut voran. "Vor allem diese Kombination aus besseren Zahlen und etwas stärkerem Schuldenabbau verblüfft etwas angesichts der Konjunkturängste zum Jahresende", sagte ein Händler. Auf der negativen Seite sei aber klar der Kostendruck von der Rohstoffseite erkennbar. Der Kurs legte um 3,6 Prozent zu.

Tom Tailor lässt Übernahmeangebots-Preis deutlich hinter sich
TTI (A0STST) A0STST

Seit langem begleiten die Chinesen den Niedergang des Modehändlers Tom Tailor. Nun hat Fosun den Anteil im Rahmen einer Barkapitalerhöhung auf 35,35 Prozent erhöht und gibt in der Folge ein Übernahmeangebot ab. Dieses liegt bei 2,26 Euro je Aktie. Die Aktie legte deutlich stärker um 11,3 Prozent auf 2,40 Euro zu. Tom Tailor sieht derzeit im Kerngeschäft nach Meinung von Hauck & Aufhäuser solide aus, nachdem das Modeunternehmen im Dezember einen Großteil der Marke Bonita abgeschrieben hat.
Borussia Dortmund macht es ihren Fans an der Börse nicht einfach. Nach einem torlosen Remis gegen den Tabellenletzten Nürnberg und dem fünften sieglosen Pflichtspiel nacheinander handelte die BVB-Aktie 2,1 Prozent leichter.

Im MDAX profitierten Gerresheimer
GXI (A0LD6E) A0LD6E A0LD6E
mit einem Plus von 0,6 Prozent von mehreren positiven Analystenstimmen. Der Finanzchef wechselt zu Prosiebensat1
PSM (PSM777) PSM777 PSM777
, die ihr Minus deshalb etwas eindämmen konnten und noch 3,4 Prozent verloren. Morphosys
MOR (663200) 663200 663200
fielen um 3,1 Prozent, nachdem der Firmenchef den Eintritt in den Ruhestand angekündigt hatte. Sartorius stiegen mit einer kräftigen Dividendenerhöhung um 2,7 Prozent auf 153,20 Euro. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 69,2 (Vortag: 57,2) Millionen Aktien im Wert von rund 2,87 (Vortag: 2,40) Milliarden Euro. Es gab 16 Kursgewinner und 14 -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag43/1186, 22.02.19, 07:31:55 
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HEI (604700) 604700 604700
@ 64.79
Hochstufung mit KZ von 76
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verlinkter Beitrag42/1186, 22.02.19, 08:00:57 
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VK @ 65.72

Lucky75 schrieb am 22.02.2019, 07:31 Uhr
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HEI (604700) 604700 604700
@ 64.79
Hochstufung mit KZ von 76
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verlinkter Beitrag41/1186, 21.03.19, 07:22:26 
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HEI (604700) 604700 604700
HeidelbergCement erzielte im vergangenen Geschäftsjahr 2018 einen Umsatz von €18,1 Mrd und einen Nettogewinn von €1,14 Mrd (VJ: €918 Mio; Prognose: €1,16 Mrd). Das EPS (2018) lag bei €5,76 (VJ: €4,62; Prognose: €5,83). Der Vorstand schlägt eine Dividende von €2,10 (VJ: €1,90; Prognose: €2,07) pro Aktie vor.
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag40/1186, 21.03.19, 07:30:28 
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Heidelbergcement will das Ergebnis 2019 moderat steigern
FRANKFURT (Dow Jones)--Heidelbergcement will auch 2019 weiter wachsen. Umsatz, operatives Ergebnis und Jahresüberschuss sollen auf vergleichbarer Basis moderat zulegen, ebenso der um Sondereffekte bereinigte Jahresüberschuss, erklärte der Baustoffkonzern bei Vorlage der Bilanz. "In Anbetracht des insgesamt positiven Ausblicks für die Weltwirtschaft blicken wir zuversichtlich in die Zukunft", sagte Vorstandschef Bernd Scheifele. Heidelbergcement will höhere Preise durchsetzen, um die angesichts gestiegener Energiekosten im vergangenen Jahr verlorenen Margen wieder aufzuholen. Dabei setzt der Konzern auf eine Wende auf dem Markt in Indonesien zum Besseren sowie die Wirkung von Infrastrukturprogrammen in Europa und Nordamerika. Überdies soll die Portfoliobereinigung beschleunigt werden: Heidelbergcement will sich von Geschäften trennen, die nicht zum Kerngeschäft gehören, bei denen sich der Konzern in einer schwachen Marktposition befindet oder ganz einfach von ungenutzten Vermögenswerten wie Steinbrüchen.

Im abgelaufenen Jahr erzielte Heidelbergcement wie bereits bekannt einen Umsatz von 18,1 Milliarden Euro sowie ein operatives Ergebnis des laufenden Geschäfts vor Abschreibungen, das mit 3,1 Milliarden Euro um 7 Prozent hinter dem Vorjahreswert zurückblieb. Unter dem Strich stand ein Überschuss nach Anteilen Dritter von 1,14 Milliarden Euro, der wegen geringerer Zinskosten, gesunkenen Restrukturierungskosten, Erlösen aus Verkäufen und einer geringeren Steuerbelastung um 25 Prozent über dem vergleichbaren Vorjahreswert lag. Die Aktionäre will der Konzern mit einer um 20 Cent auf 2,10 Euro erhöhten Dividende am Unternehmenserfolg beteiligen. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
HK12 schrieb am 21.03.2019, 07:22 Uhr
 
HEI (604700) 604700 604700
HeidelbergCement erzielte im vergangenen Geschäftsjahr 2018 einen Umsatz von €18,1 Mrd und einen Nettogewinn von €1,14 Mrd (VJ: €918 Mio; Prognose: €1,16 Mrd). Das EPS (2018) lag bei €5,76 (VJ: €4,62; Prognose: €5,83). Der Vorstand schlägt eine Dividende von €2,10 (VJ: €1,90; Prognose: €2,07) pro Aktie vor.

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verlinkter Beitrag39/1186, 21.03.19, 08:42:04 
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MÄRKTE EUROPA/Hoffen auf Gegenbewegung nach Fed-Entscheidung
FRANKFURT (Dow Jones)--Auch wenn Europas Börsen zur Eröffnung am Donnerstag wenig verändert indiziert werden, so hoffen Händler doch auf eine spätere kräftigere Erholung auf die Vortagesverluste. Die Fed hat die Befürchtungen weiterer Zinserhöhungen in diesem Jahr aus dem Markt genommen. "Zumindest kurzfristig ist diese Zinsentscheidung positiv für den Aktien- und Rentenmarkt und negativ für den Dollar", sagt Thomas Altmann von QC Partners. Der schwächere Dollar heize die globale Risikobereitschaft an, heißt es am Markt. Größte Profiteure sind laut Marktteilnehmern die Börsen der Schwellenländer: "Hier gibt es nun durchgreifende Zinssenkungsfantasie", sagt ein anderer Marktteilnehmer. Aber auch Gold und Rohstoffe sollten weiter von der lockeren US-Geldpolitik profitieren. Für Zurückhaltung sorgen indes die scheinbar ins Stocken geratenen Handelsgespräche zwischen China und den USA.

Der
DAX (846900) 846900 846900
wird zur Eröffnung bei 11.598 indiziert und damit knapp 0,1 Prozent tiefer, für den Euro-Stoxx-50 zeichnet sich ein Beginn bei 3.376 ab nach 3.372. Günstig wird das Umfeld für Technologiewerte gesehen. Händler verweisen auf Micron: Der Halbleiterhersteller hat mehr verdient als erwartet. Trotz eines relativ schwachen Ausblicks stieg der Kurs nachbörslich um 5 Prozent und in Südkorea ziehen Hynix am Morgen um gut 7 Prozent an. "Die Techwerte gehen weiter voran", sagt ein Marktteilnehmer.

Neue Vorwürfe gegen Wirecard
WDI (747206) 747206 747206

Auf einen weiteren Abwärtsschub stellen sich Marktteilnehmer mit Blick auf Wirecard ein. Grund sei ein neuer negativer Bericht in der Financial Times, dem zufolge Manager in Deutschland fragwürdige Transaktionen gebilligt hätten. "Wirecard kommt nicht zur Ruhe", sagt ein Händler.

Der Verkauf der, wie ein Händler sagt, Problemtochter Bonita sollte Tom Tailor
TTI (A0STST) A0STST
anschieben. Die Tochter wird an die niederländische Victory & Dreams verkauft. Der deutsche Modekonzern steht selbst vor einer Übernahme durch seinen chinesischen Hauptaktionär Fosun. Der Markenwert von Bonita von 184,5 Millionen Euro müsse zwar in voller Höhe abgeschrieben werden, so das Unternehmen. Darüber hinaus erwarte der Vorstand, dass die Anwendung von IFRS 5 das Ergebnis des nicht fortgeführten Geschäftsbereichs 2018 mit 40 bis 50 Millionen Euro belasten werde. Die Aktie fällt im Spezialistenhandel um 1,8 Prozent.

Schwache Zahlen von Hornbach
HBH (608340) 608340

Die nachbörsliche Schwäche der Hornbach-Aktien dürfte sich im Donnerstagshandel fortsetzen. "Die Zahlen sind schwach", so ein Händler. In der Holding ging das bereinigte EBIT im vergangenen Geschäftsjahr um 19 Prozent zurück. In der Baumarkt AG ist der Gewinn sogar um 25 Prozent eingebrochen. Beide Titel geben im Spezialistenhandel kräftig ab, die der Holding um knapp 10 Prozent.

Leicht negativ beurteilt ein Marktteilnehmer den Ausblick von Koenig & Bauer
SKB (719350) 719350
. Der Druckmaschinenhersteller rechnet mit einer EBIT-Marge von 6 Prozent, der Markt gehe von 6,6 Prozent aus. Der Kurs könnte leicht fallen, so der Marktteilnehmer. Der Titel sinkt um über 3 Prozent

Leicht nach unten könnte es auch für Heidelbergcement
HEI (604700) 604700 604700
gehen. Sowohl der Gewinn als auch der Dividendenvorschlag lägen etwas unter den Erwartungen, heißt es im Handel. Der Kurs ermäßigt sich im Spezialistenhandel um 1,8 Prozent.

Als enttäuschend bezeichnet ein Marktteilnehmer die Dividende von Patrizia
PAT (PAT1AG) PAT1AG
. Das Unternehmen schüttet 27 Cent je Aktie aus. Erwartet worden seien 35 Cent. Von den Zahlen gehe kein Kursimpuls mehr aus, so der Marktteilnehmer. Im Spezialistenhandel verliert der Wert rund 2 Prozent. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag38/1186, 04.04.19, 08:35:16 
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MÄRKTE EUROPA/Banken und DWS im Blick - DAX mit Verschnaufpause
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach dem guten Start in das zweite Quartal dürften die Börsen in Europa am Donnerstag erst einmal eine Verschnaufpause einlegen. Der Handel an den Terminbörsen deutet auf eine knapp behauptete Eröffnung im DAX hin. Weder von den US-Vorlagen noch aus Asien kommen stärkere Impulse. Zudem gelten die Börsen nach dem steilen Anstieg der vergangenen Tage als überkauft, was ebenfalls für eine Atempause spricht. Etwas gedrückt wird die Stimmung von schwachen deutschen Auftragseingängen. Im Blick stehen die Aktien der Banken und der
DWS (DWS100) DWS100
, der Vermögensverwaltungs-Tochter der Deutschen Bank. Die Financial Times schreibt, der Unicredit könnte ein Gebot für die Commerzbank abgeben, falls die Gespräche zwischen Deutscher Bank und Commerzbank
CBK (CBK100) CBK100 CBK100
scheitern sollten. Die Commerzbank will angeblich am Dienstag entscheiden, ob die Gespräche mit der Deutschen Bank intensiviert oder abgebrochen werden. Die Commerzbank-Titel werden im Spezialistenhandel rund 3 Prozent höher gehandelt. Daneben wagen sich mögliche Interessenten für das Deutsche-Bank-Paket an der DWS aus der Deckung. Nach Allianz und Amundi gehört einem Bloomberg-Bericht zufolge nun auch die Schweizer UBS zu den potenziellen Interessenten. Allerdings ist der Kurs des Vermögensverwalters seit Jahresbeginn bereits um 36 Prozent gestiegen. Sollte der Deal zwischen der Commerzbank und der Deutschen Bank nicht zustande kommen und ein Verkauf des Anteils der Deutschen Bank damit wieder aus dem Schaufenster verschwinden, könnte Luft aus dem Kurs der Aktie entweichen, heißt es an der Börse. Die Deutsche Bank hält noch knapp 80 Prozent an ihrer Tochter.

Warten auf Trump und US-Arbeitsmarktbericht
Impulse könnten allerdings von den Handelsgesprächen zwischen China und den USA ausgehen. US-Präsident Donald Trump könnte laut Regierungskreisen im Tagesverlauf das Treffen mit Chinas Präsident Xi Jinping ankündigen. Außerdem will sich im Tagesverlauf Chinas Chefunterhändler, Vizepremier Liu He, mit Trump treffen. Zuletzt hatte sich Trumps wichtigster Wirtschaftsberater, Larry Kudlow, optimistisch geäußert, dass sich beide Seiten noch in der laufenden Woche weiter annähern dürften. Daneben dürften die Anleger bereits auf den großen US-Arbeitsmarktbericht am Freitag warten. "Nach dem geringen Stellenzuwachs im Februar dürfte eine erneute Enttäuschung die Konjunktursorgen auf der Sorgenliste wieder ganz weit nach oben rücken", warnt Thomas Altmann von QC Partners. "Oft ist es gut, die Party zu verlassen, solange die Musik noch spielt", ergänzt er. Zum Brexit heißt es, zwar herrsche Erleichterung darüber, dass das britische Unterhaus die Regierung zu einer weiteren Verschiebung des Brexits verpflichtet hat. "Ein harter Brexit war aber ohnehin nicht mehr erwartet worden", sagt ein Händler. Das Pfund verteidigt die jüngsten Gewinne.

Berenberg empfiehlt Heidelcement zum Kauf
Die Aktien von Heidelbergcement
HEI (604700) 604700 604700
könnten von einer Kaufempfehlung durch Berenberg profitieren. Das Haus hat ein Kursziel von 92 Euro errechnet, geschlossen hat die Aktie mit 68,82 Euro. Mainfirst empfiehlt Ceconomy
CEC (725750) 725750 725750
als "Outperformer" und die UBS hat die Aktien der Software AG
SOW (A2GS40) A2GS40 A2GS40
auf "Kaufen" von "Neutral" hochgestuft. Im Spezialistenhandel steigen Ceconomy um 1,5 Prozent, Software AG gar um 3,5 Prozent. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag37/1186, 09.05.19, 07:16:07 
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HEI (604700) 604700 604700
HeidelbergCement profitiert von besseren Wetterbedingungen

Bessere Wetterbedingungen als im Vorjahr haben dem Baustoffkonzern HeidelbergCement im Auftaktquartal zu deutlich mehr Gewinn und Umsatz verholfen. Der Umsatz habe sich vor allem dank besserer Geschäfte in Europa und Nordamerika im Jahresvergleich um 17 Prozent auf 4,2 Milliarden Euro erhöht, teilte die im Dax notierte Gesellschaft am Donnerstag in Heidelberg im Rahmen der Hauptversammlung mit. Dabei profitierte das Unternehmen auch von günstigeren Wechselkursen. Analysten waren von deutlich geringeren Erlösen ausgegangen.

Der operative Gewinn (bereinigtes Ebitda) legte in den ersten drei Monaten um knapp 60 Prozent auf 396 Millionen Euro zu. Das war mehr als erwartet. Dabei profitierte der Konkurrent von LafargeHolcim aus der Schweiz und der mexikanischen Cemex von deutlich besseren Wetterbedingungen. Im vergangenen Jahr hatten vor allem der kalte Winter in Nordamerika und Europa sowie weniger Arbeitstage Umsatz und Ergebnisse belastet. Die Ziele für das Gesamtjahr 2019 bestätigte das Unternehmen./mne/fba

2019-05-09/07:05
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verlinkter Beitrag36/1186, 09.05.19, 07:32:31 
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@ 69.66
finde die Zahlen Bombenstark...
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verlinkter Beitrag35/1186, 09.05.19, 08:39:31 
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MÄRKTE EUROPA/Säbelrasseln übertönt laufende Berichtssaison
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Aktienmärkte in Europa werden am Donnerstag im Minus erwartet. Das von den US-chinesischen Handelsgesprächen ausgehende Schlagzeilen-Risiko wird höher eingestuft, damit ziehen sich Anleger aus den risikoreichen Assets zusehends zurück. Während US-Präsident Donald Trump dem Verhandlungspartner den Bruch des Abkommens vorwirft, kündigte das chinesische Handelsministerium Vergeltungsmaßnahmen an. Die Commerzbank geht davon aus, dass die USA ab morgen bereits neue Zölle auf chinesische Waren im Wert von 200 Milliarden US-Dollar erheben.
Ausgehend von diesen dann geschaffenen Fakten dürften sich die laufenden und zukünftige Gespräche dann nochmals schwieriger gestalten. Schließlich würden die neuen Zölle in der Nacht von heute auf Morgen wirksam - also während die aktuellen Gespräche noch laufen. Neben den lauten Tönen auf der Internationalen Bühne hält die laufende Berichtssaison die Börsianer auf Trab. Heute ist der "Earnings-Peak", in der kommenden Woche ebbt die Nachrichtenflut von dieser Seite dann bereits schnell wieder ab. In diesem Umfeld notiert der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
0,4 Prozent leichter bei 12.128 Punkten, auch der Euro-Stoxx-50 wird im Minus erwartet.

Deutsche Telekom bleibt mit Gewinnanstieg etwas hinter Erwartungen
Die Deutsche Telekom
DTE (555750) 555750 555750
ist im ersten Quartal 2019 mit dem Umsatz zwar stärker als am Markt erwartet gewachsen und hat ihre Jahresprognose bestätigt. Die Gewinnkennziffern blieben jedoch etwas hinter den Erwartungen zurück. Den Ausblick hat die Deutsche Telekom bekräftigt. Im Spezialistenhandel notiert die Aktie unauffällig.

Positiv werden an der Börse die Zahlen von Heidelbergcement
HEI (604700) 604700 604700
aufgenommen, die Aktie legt zunächst um 3 Prozent zu. Der Baustoffkonzern hat sowohl den Umsatz als auch den Gewinn im ersten Quartal viel stärker gesteigert als erwartet. "Das ist ein guter Start in dieses Jahr", so ein Händler.

Die Aareal Bank
ARL (540811) 540811 540811
ist solide in das Geschäftsjahr 2019 gestartet und hat ihre Prognosen für das Gesamtjahr bestätigt. Die Erwartungen der Analysten haben die Wiesbadener erfüllt. Allerdings zeigte sich im ersten Vierteljahr ein Rückgang beim Neugeschäft im Segment Strukturierte Immobilienfinanzierungen, das 2018 und besonders im Schlussquartal geboomt hatte.

Etwas besser als erwartet sind die Zahlen von Metro
B4B (BFB001) BFB001
ausgefallen. "Die Zahlen sind zwar schwach, aber nicht so schwach wie geschätzt", sagt ein Marktteilnehmer. Den Ausblick hat das Unternehmen bestätigt. Metro ist in exklusive Verhandlungen mit einem Bieter für die Real-Hypermarketkette eingetreten. Die mit einem Konsortium um den Hamburger Immobilieninvestor Redos geführten Verhandlungen sehen eine Veräußerung von Real als Ganzes vor.

Zahlen auch aus dem übrigen Europa
Als stark werden die Zahlen von Zurich Insurance
ZFIN (579919) 579919 579919
im Handel eingestuft. Vor allem der zuversichtliche Ausblick, die bisherigen Jahresziele sogar übertreffen zu können, dürfte positiv aufgenommen werden. "Der ganze Sektor unterstreicht seine Attraktivität gerade angesichts der Suche nach Anlagemöglichkeiten jenseits der konjunkturempfindlichen Aktien", sagt ein Händler. Auch andere Unternehmen wie Axa hätten dies schon gezeigt.

Der italienische Energieversorger Enel
ENL (928624) 928624
hat mit einem noch etwas stärker gestiegenen Gewinn überrascht dank einer besser als erwartet ausgefallenen Margenentwicklung. Der Jahresausblick wurde bestätigt. Die Aktien befänden sich seit Oktober letzten Jahres in einem Aufwärtstrend und böten sich nach solchen Zahlen weiter als sicherer Hafen vor den Attacken von US-Präsident Donald Trump gegen die Weltwirtschaft an, meint ein Händler. Jenoptik
JEN (A2NB60) A2NB60 A2NB60
hat im ersten Quartal deutlich weniger verdient als im Vorjahr. Dabei fielen die Einbußen stärker aus als am Markt erwartet. An der Börse geht es für die Aktie in Folge um 6 Prozent nach unten. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag34/1186, 09.05.19, 10:35:34 
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Lucky75 schrieb am 09.05.2019, 07:32 Uhr
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Medusabombe
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verlinkter Beitrag33/1186, 03.07.19, 09:57:40 
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Chewi schrieb am 03.07.2019, 09:42 Uhr
Dax Jahreshoch aber 80% meiner WL 70% von den Hochs entfernt eek

dann nimm diese WL Wink
ADS (A1EWWW) A1EWWW A1EWWW
ALV (840400) 840400 840400
BEI (520000) 520000 520000
DB1 (581005) 581005 581005
DPW (555200) 555200 555200
DTE (555750) 555750 555750
EOAN (ENAG99) ENAG99 ENAG99
FME (578580) 578580 578580
HEI (604700) 604700 604700
LIN (A2DSYC) A2DSYC A2DSYC
MUV2 (843002) 843002 843002
RWE (703712) 703712 703712
SAP (716460) 716460 716460
SIE (723610) 723610 723610
WDI (747206) 747206 747206
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verlinkter Beitrag32/1186, 03.07.19, 10:01:06 
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du weisst schon aber wo die ATHs bei rwe, EOAN und co waren?


Medusabombe schrieb am 03.07.2019, 09:57 Uhr
Chewi schrieb am 03.07.2019, 09:42 Uhr
Dax Jahreshoch aber 80% meiner WL 70% von den Hochs entfernt eek

dann nimm diese WL Wink
ADS (A1EWWW) A1EWWW A1EWWW
ALV (840400) 840400 840400
BEI (520000) 520000 520000
DB1 (581005) 581005 581005
DPW (555200) 555200 555200
DTE (555750) 555750 555750
EOAN (ENAG99) ENAG99 ENAG99
FME (578580) 578580 578580
HEI (604700) 604700 604700
LIN (A2DSYC) A2DSYC A2DSYC
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Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags hält jetzt oder zukünftig Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n).
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verlinkter Beitrag31/1186, 30.07.19, 07:08:47 
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HEI (604700) 604700 604700
Kosten für Anteilsverkäufe drücken bei HeidelbergCement auf den Gewinn

Der Bauboom in Europa insbesondere in Deutschland hat beim Baustoffkonzern HeidelbergCement im ersten Halbjahr den Umsatz und das operative Ergebnis anschwellen lassen. Allerdings drückten Aufwendungen für den Verkauf von Geschäftsaktivitäten auf den Gewinn.

In den ersten sechs Monaten erhöhte sich der Umsatz vor allem dank besserer Geschäfte in Europa im Jahresvergleich um 9 Prozent auf 9,2 Milliarden Euro, wie die im Dax notierte Gesellschaft am Dienstag in Heidelberg mitteilte. Bereinigt um Konsolidierungs- und Währungseffekten lag das Plus bei 7 Prozent. Analysten waren allerdings von einem etwas stärkeren Anstieg ausgegangen.

Der operative Gewinn (bereinigtes Ebitda) legte im ersten Halbjahr um gut ein Fünftel auf 1,45 Milliarden Euro zu. Das war etwas mehr als Analysten erwartet hatten. Dabei profitierte HeidelbergCement vor allem von der erstmaligen Anwendung des neuen Rechnungslegungsstandards IFRS 16. Unter dem Strich blieb ein auf die Aktionäre entfallenden Gewinn von 212 Millionen Euro. Das war ein Rückgang von 43 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Ziele für das Gesamtjahr 2019 bestätigte das Unternehmen./mne/jha/

2019-07-30/07:05
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag30/1186, 30.07.19, 08:32:38 
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MÄRKTE EUROPA/Warten auf die Fed während die Berichtssaison tobt
FRANKFURT (Dow Jones)--Die europäischen Aktienmärkte dürften am Dienstag kaum verändert in den Handel starten. Die Berichtssaison läuft auf Hochtouren und hält die Marktteilnehmer in Atem. Bereits am Vorabend gab es drei Gewinnwarnungen, zwei davon aus dem Automobilsektor. Dies zeigt wieder einmal, dass die von den Unternehmen erwartete wirtschaftliche Belebung im zweiten Halbjahr noch nicht zu erkennen ist. Vielmehr droht ein Schrumpfen der Konjunktur, was die Unternehmen nun in ihren Prognosen berücksichtigen. Unverändert hoffen die Anleger darauf, dass die großen Zentralbanken die richtigen Weichen stellen, hier sind alle Augen auf die Fed gerichtet. Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
notiert am Morgen mit 12.422 Punkten erneut kaum verändert, auch der Euro-Stoxx-50 tritt auf der Stelle.

Gleich 5 DAX-Unternehmen mit Zahlen
Mit Fresenius, FMC, Heidelbergcement, Bayer und Lufthansa haben am Morgen bereits fünf DAX-Unternehmen ihre Zahlen vorgelegt. Gut kommen die Zahlen von Fresenius SE
FRE (578560) 578560 578560
in einer ersten Einschätzung im Handel an. Vor allem der bestätigte Jahresausblick plus einer erhöhten Erwartung an das Umsatzwachstum sei stark. Getragen werde das Wachstum von allen Unternehmensbereichen. Für die Aktie geht es um 3 Prozent nach oben. Schlechter als erwartet seien die Zahlen von Lufthansa
LHA (823212) 823212 823212
im zweiten Quartal ausgefallen. Vor allem die fallende Margenerwartung sei negativ, die Aktie notiert knapp im Minus. "Die Zahlen von Heidelbergcement
HEI (604700) 604700 604700
sehen überzeugend aus", so ein Aktienhändler in einer ersten Einschätzung. Operativ habe das Unternehmen die Markterwartung übertroffen.

Trockenheit in Europa und Kanada sowie Überschwemmungen und Regenfälle im Mittleren Westen der USA haben die Umsatzentwicklung von Bayer
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
im zweiten Quartal deutlich beeinträchtigt. Zudem verlangen immer mehr US-Bürger von Bayer Schadensersatz für eine Krebserkrankung, die sie auf den Unkrautvernichter Glyphosat zurückführen. Alles in allem keine guten Nachrichten, der Wert verliert im Spezialistenhandel knapp 1 Prozent.

Besonders negativ überrascht Grenke
GLJ (A161N3) A161N3
. "Hier gerät die Wachstumsstory auf den Prüfstand", so ein Händler. Das Unternehmen rechnet im laufenden Jahr mit einem geringeren Gewinn. Mit Schaeffler und EDAG hatten am Vorabend zwei Unternehmen aus dem Automobilsektor zudem ihre Ausblicke gesenkt.

Nach der EZB bestätigt auch die BoJ die Zinspolitik
Die japanische Notenbank hat die Geldpolitik unangetastet gelassen. Die Bank of Japan betonte aber, sie werde "nicht zögern, weitere geldpolitische Lockerungsmaßnahmen zu ergreifen, wenn das Momentum in Richtung der Preisstabilitätsziele verloren gehen sollte". Diese Formulierung hatte nach der vorangegangenen Notenbanksitzung im Juni noch gefehlt. Andere Notenbanken sind schon etwas weiter als die japanische. So wird die Federal Reserve in den USA den Erwartungen zufolge am Mittwoch ihren Leitzins von derzeit 2,25 bis 2,5 Prozent erstmals seit 2008 senken. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag29/1186, 30.07.19, 18:19:59 
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XETRA-SCHLUSS/DAX im Tiefenrausch - Unternehmenszahlen enttäuschen
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt musste am Dienstag schwere Verluste hinnehmen. Neben schwachen Unternehmenszahlen und enttäuschenden Konjunkturdaten belasteten neue Tweets von US-Präsident Donald Trump. Dieser hat China gewarnt, dass die Konditionen einer Vereinbarung nach einem Sieg bei den nächsten Präsidentschaftswahlen wesentlich schlechter wären als dies jetzt der Fall sei. Offenbar versucht Trump auf diesem Weg, Druck auf China auszuüben. Heute sollen die Handelsgespräche zwischen beiden Ländern in Schanghai wieder aufgenommen werden. Der
DAX (846900) 846900 846900
verlor 2,2 Prozent auf 12.147 Punkte und ist damit charttechnisch angeschlagen.

Mit Fresenius, Fresenius Medical Care (FMC), Heidelbergcement, Bayer und Lufthansa und RWE legten gleich sechs DAX-Unternehmen ihre Zahlen vor. Mit einem Minus von 5,3 Prozent erwischte es FMC
FME (578580) 578580 578580
heftig. Nicht gut kam der Margenrückgang an, der laut Bryan Garnier auf das Versorgungsmanagement in den USA zurückzuführen ist. Für die Aktie der Mutter Fresenius
FRE (578560) 578560 578560
ging es um 2,1 Prozent nach unten - und das obgleich die Zahlen gefielen. Die Schwäche der Tochter überwog allerdings.

Aggressiver Wettbewerb verhagelt Lufthansa die Bilanz
LHA (823212) 823212 823212

Die Deutsche Lufthansa hat im zweiten Quartal unter dem Strich weniger verdient und weniger umgesetzt als erwartet. Überkapazitäten und der aggressive Wettbewerb auf der Kurzstrecke in Europa, vor allem in Deutschland und Österreich, verhagelten dem Konzern die Bilanz. Für die Aktie ging es um 6 Prozent nach unten.

Heidelbergcement
HEI (604700) 604700 604700
hat den operativen Gewinn im ersten Halbjahr mit Hilfe von Preiserhöhungen auf vergleichbarer Basis um knapp 6 Prozent gesteigert. An der Börse wurde teils mehr erhofft, die Aktie schloss 3,3 Prozent leichter.

Trockenheit in Europa und Kanada sowie Überschwemmungen und Regenfälle im Mittleren Westen der USA haben die Umsatzentwicklung von Bayer im zweiten Quartal deutlich beeinträchtigt. Zudem verlangen immer mehr US-Bürger von Bayer
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
Schadensersatz für Krebserkrankungen, die sie auf den Unkrautvernichter Glyphosat zurückführen. Alles in allem keine guten Nachrichten, der Wert verlor 3,7 Prozent.

Die Aktien von Versorger
RWE (703712) 703712 703712
hielten sich mit Abgaben von 0,7 Prozent im Vergleich besser. Der Grund hierfür waren gute Zahlen. Die Gewinnprognose für das Gesamtjahr wurde deutlich erhöht nach einer besseren Entwicklung des Energiehandels.

Automobilbranche mit Gewinnwarnungen in Serie
Die Automobilbranche hat in diesem Quartal Gewinnwarnungen quasi am Fließband geliefert. Am Vorabend war es Schaeffler
SHA (SHA015) SHA015
. Das im SDAX notierte Unternehmen musste die Jahresprognose senken und trägt damit der Verschlechterung der Marktbedingungen für die Sparte Automotive OEM, besonders in China und Europa, Rechnung. Wenngleich nicht überraschend, gaben Schaeffler um 0,9 Prozent nach. Daneben hat die EDAG Engineering Group AG ihren Ausblick für 2019 gesenkt, für die Aktie ging es um 4,8 Prozent nach unten.

Besonders negativ überraschte Grenke
GLJ (A161N3) A161N3
, die Aktie brach um 15,3 Prozent ein. "Hier gerät die Wachstumsstory auf den Prüfstand", so ein Händler. Das Unternehmen rechnet im laufenden Jahr mit einem geringeren Gewinn. Nach einem soliden Ausblick gewannen Dialog Semiconductor gegen den Trend 0,4 Prozent. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 118,3 (Vortag: 66,3 ) Millionen Aktien im Wert von rund 4,46 (Vortag: 2,59) Milliarden Euro. Es gab einen Kursgewinner und 29 -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag28/1186, 03.08.19, 10:26:26 
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Exklusiv:
HEI (604700) 604700 604700
HeidelbergCement‑Chef im Interview – „Unsere Auftragsbücher sind gut gefüllt“


Am schwachen Marktumfeld kommt auch HeidelbergCement nicht ungeschoren vorbei. Nach den Zahlen setzte ein deutlicher Abverkauf ein. Dank voller Auftragsbücher und des Baubooms in den USA bleibt Konzernchef Bernd Scheifele im Interview mit DER AKTIONÄR optimistisch. Auch zur niedrigen Bewertung und zur Dividende äußerte er sich.

https://www.deraktionaer.de/artikel....ut-gefuellt-20189405.html
Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
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lache nie über die dummheit der anderen. sie kann deine chance sein ! winston churchill
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verlinkter Beitrag27/1186, 05.09.19, 08:21:13 
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Deutsche Bank stuft Heidelbergcement
HEI (604700) 604700 604700
von Hold auf Buy hoch. Kursziel €73.
long
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verlinkter Beitrag26/1186, 09.09.19, 17:56:48 
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XETRA-SCHLUSS/DAX etwas fester - Autos gesucht vor IAA
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt ist am Montag mit leichten Gewinnen aus dem Handel gegangen. Durchwachsene Wirtschaftszahlen setzten keine großen Akzente - schwächeren Exportzahlen aus China standen bessere aus Deutschland gegenüber. Die Blicke richten sich bereits auf die geldpolitische Entscheidung der EZB am Donnerstag. Analysten rechnen mit einem großen Maßnahmenpaket, wenngleich die Meinungen über die Details auseinandergehen. Der
DAX (846900) 846900 846900
gewann 0,3 Prozent auf 12.226 Punkte.

Conti steigen trotz negativen Branchenausblicks
Vor dem Beginn der IAA waren Automobilaktien gefragt:
BMW (519000) 519000 519000
stiegen 1,4 Prozent, Daimler
DAI (710000) 710000 710000
2,3 Prozent,
VOW3 (766403) 766403 766403
2,4 Prozent. Für Paragon ging es gleich um 5,4 Prozent nach oben. Der Autozulieferer will auf der IAA neue auf künstlicher Intelligenz fußende Assistenzsysteme vorstellen. Conti
CON (543900) 543900 543900
gewannen 3,6 Prozent trotz zurückhaltender Aussagen des Conti-Chefs. Dieser rechnet mit einer zweijährigen Durststrecke ohne Wachstum in der Branche. Im Handel hieß es, viel Negatives sei bereits eingepreist.

Tagesgewinner im DAX waren Heidelcement
HEI (604700) 604700 604700
mit Aufschlägen von 3,7 Prozent. Das Papier profitierte vom Rückenwind für zyklische Aktien. Defensive Titel im DAX wurden dagegen verkauft, genauso wie -aktien. Letztere litten unter steigenden Renditen am Anleihemarkt. Vonovia verloren 2,5 Prozent, LEG 2,1 Prozent und Deutsche Wohnen 1,9 Prozent. Beiersdorf gaben 2,3 Prozent nach und RWE 2 Prozent.
Singulus
SNG (A1681X) A1681X A1681X
verloren nach einer Gewinnwarnung 5,2 Prozent. Dagegen schlossen LPKF
LPK (645000) 645000
10,1 Prozent fester. Für 2019 und die Folgejahre ist der Hersteller von Lasersystemen nun optimistischer und hat seinen bisherigen Ausblick für Umsatz und Gewinn angehoben. SMA
S92 (A0DJ6J) A0DJ6J A0DJ6J
schafften ein Plus von 7,5 Prozent - die Anleger hoffen auf bessere Zeiten.

Kaufempfehlung treibt Prosieben
Nordex
NDX1 (A0D655) A0D655 A0D655
stiegen um 4,6 Prozent, nachdem die Analysten von Macquarie die Aktie um zwei Stufen auf "Outperform" hochgenommen hatten. Hapag-Lloyd
HLAG (HLAG47) HLAG47
verloren 6,1 Prozent; die Jefferies-Analysten hatten die Aktie auf "Underperform" gesenkt. Nach einer Kaufempfehlung durch UBS gewannen Prosieben
PSM (PSM777) PSM777 PSM777
4,8 Prozent - hier stützten auch Übernahmefantasien im Zusammenhang mit der andauernden Sektorkonsolidierung. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 74,2 (Vortag: 80,4) Millionen Aktien im Wert von rund 2,75 (Vortag: 3,03) Milliarden Euro. Es gab 16 Kursgewinner und 14 -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag25/1186, 13.09.19, 18:08:51 
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XETRA-SCHLUSS/DAX mit siebtem Plus in Folge - Zykliker favorisiert
FRANKFURT (Dow Jones)--Weiter aufwärts ist es zum Wochenausklang am deutschen Aktienmarkt gegangen. Der
DAX (846900) 846900 846900
stieg um 0,5 Prozent auf 12.468 Punkte. Er legte damit bereits den siebten Handelstag in Folge zu und erreichte die höchsten Stände seit Ende Juli. Für gute Stimmung sorgten einerseits weiter die geldpolitischen Lockerungen der Europäischen Zentralbank, der die US-Notenbank voraussichtlich kommende Woche mit einer Zinssenkung folgen wird. Andererseits beflügelten auch wieder einmal Hoffnungen auf ein Ende des US-chinesischen Handelsstreits.

Favorisiert wurden erneut die über weite Strecken des Jahres vernachlässigten Bankaktien und konjunkturabhängige Titel. Im DAX gewannen Heidelbergcement
HEI (604700) 604700 604700
3,3 Prozent und Covestro
1COV (606214) 606214
4,1 Prozent und Deutsche Bank
DBK (514000) 514000 514000
3,2 Prozent. Commerzbank

legten um 5,9 Prozent zu. Nicht nur die deutschen Bankaktien profitierten davon, dass die EZB am Donnerstag beschlossen hatte, dass sie ab Ende Oktober das sechsfache der Mindestreserve der Bankeneinlagen von den negativen Zinsen frei stellen wird.
Weiterhin gesucht waren auch die Autoaktien. Während die Papiere der Hersteller alle etwa 1 Prozent gewannen, stiegen unter den Zulieferern die Aktienkurse von Schaeffler
SHA (SHA015) SHA015
um 5,2, von Leoni
LEO (540888) 540888 540888
um 4,8 Prozent und von Norma
NOEJ (A1H8BV) A1H8BV
um 5,2 Prozent.

Thyssen
TKA (750000) 750000 750000
zogen um 2,2 Prozent an, nachdem der Staatsfonds aus Singapur seine Beteiligung knapp über 5 Prozent erhöht hat.

RIB Software
RIB (A0Z2XN) A0Z2XN
mit höherer Prognose gesucht - Fraport gedrückt
Dagegen wurden Technologie- und so genannte defensive Wachstumsaktien weiterhin gemieden. Adidas gaben 1,2 Prozent ab, Beiersdorf 0,9 Prozent und SAP 1,3 Prozent. Der TecDAX schloss lediglich behauptet, obwohl RIB Software nach dem Anheben der Jahresprognose um 5,6 Prozent stiegen.

Allgeier
AEIN (A2GS63) A2GS63
gaben um 0,5 Prozent nach. Das Unternehmen hat den geplanten Börsengang von Allgeier Experts abgeblasen, weil die Geschäftsentwicklung ungeplant verlaufen ist.

Nach einer Hochstufung durch Bank of America-Merrill Lynch stiegen Merck KGaA
MRK (659990) 659990 659990
um 1,7 Prozent und nach einer Kaufempfehlung durch Warburg ging es für Telefonica Deutschland um 1,7 Prozent nach oben.

Daneben hatte Fraport
FRA (577330) 577330 577330
Verkehrszahlen vorgelegt. Die Zahl der Passagiere am Flughafen Frankfurt stieg im August zwar um 1,7 Prozent, das Frachtaufkommen war dagegen um 5,2 Prozent rückläufig. Das drückte den Kurs um 0,8 Prozent. Zum Handelsschluss ersetzten CTS Eventim die Aktien von Innogy im MDAX. Für CTS rückten Traton
8TRA (TRAT0N) TRAT0N
in den SDAX auf. Die Titel der VW-LKW-Tochter stiegen um 3,0 Prozent. CTS Eventim gingen 0,7 Prozent höher aus dem Tag. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 91,0 (Vortag: 111,2) Millionen Aktien im Wert von rund 3,39 (Vortag: 4,02) Milliarden Euro. Es gab 21 Kursgewinner und 9 -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag24/1186, 17.09.19, 18:00:52 
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XETRA-SCHLUSS/US-Notenbank lähmt den Handel
FRANKFURT (Dow Jones)--Am deutschen Aktienmarkt hat sich am Dienstag keine einheitliche Tendenz durchgesetzt. Der
DAX (846900) 846900 846900
konnte sich mit einem Minus von 0,1 Prozent auf 12.373 Punkte knapp behaupten. Gefragt waren wieder defensive Werte, die in Zeiten langsamen Wachstums und niedriger Zinsen gut abschneiden. Die in der vergangenen Woche gesuchten konjunkturabhängigen Aktien litten dagegen unter Gewinnmitnahmen. Der Umsatz war dünn: "Das Warten auf die Entscheidung der US-Notenbank lähmt den Handel", sagte ein Marktteilnehmer. "Das Enttäuschungspotenzial ist hoch", so Jochen Stanzl von CMC Markets. Während der Markt von einer Zinssenkung ausgehe, könnte die Fed auch erst einmal abwarten, ob die steigenden Ölpreise die Inflation antrieben. Allerdings kamen die Ölpreise am Nachmittag wieder deutlich zurück, nachdem Saudi-Arabien ankündigte, die Ölproduktion werde sich innerhalb von zwei bis drei Wochen normalisieren.

Auf der Verliererseite gaben Deutsche Bank
DBK (514000) 514000 514000
2,5 Prozent ab, Heidelbergcement
HEI (604700) 604700 604700
2,4 Prozent, Covestro
1COV (606214) 606214
2,3 Prozent und BASF
BAS (BASF11) BASF11 BASF11
2,1 Prozent. Auf der Gewinnerseite stiegen
SAP (716460) 716460 716460
und
RWE (703712) 703712 703712
um je 1,7 Prozent, Beiersdorf zogen um 2 Prozent an. Größter DAX-Gewinner waren die Aktien der Immobiliengesellschaft Vonovia
VNA (A1ML7J) A1ML7J
mit einem Plus von 2,6 Prozent.

Instone mit höheren Prognosen sehr fest
INS (A2NBX8) A2NBX8

Der Immobiliensektor wurde vor allem in der zweiten Reihe von günstigen Nachrichten gestützt. Instone Real Estate hat die Prognosen für den 2019er Umsatz und das operative Ergebnis deutlich angehoben. Der Kurs schoss um knapp 6 Prozent nach oben.
ADO Properties stiegen um 5,4 Prozent. Positiv wurde gesehen, dass das Immobilienunternehmen über den möglichen Verkauf von rund 5.800 Wohneinheiten sowie zugehörigen Gewerbeeinheiten und Stellplätzen verhandelt.

Zalando nach Platzierung unter Druck
ZAL (ZAL111) ZAL111

Gedrückt durch eine Platzierung tendierte die Aktie des Online-Modehändlers Zalando fast 10 Prozent schwächer. Seit Jahresbeginn liegt sie aber immer noch gut 80 Prozent im Plus. Der schwedische Großaktionär Kinnevik hatte am Vorabend 13,13 Millionen Aktien verkauft.

Compugroup
COP (543730) 543730
erholten sich um 5,2 Prozent. Das TecDAX-Unternehmen will vom 18. September bis zum 20. März Aktien im Wert von aktuell 48,4 Millionen Euro zurückkaufen. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 77,8 (Vortag: 80,5) Millionen Aktien im Wert von rund 3,03 (Vortag: 2,93) Milliarden Euro. Es gab 13 Kursgewinner, 16 -verlierer und 1 unveränderte Aktie. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag23/1186, 02.10.19, 18:21:31 
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XETRA-SCHLUSS/DAX unter 12.000 - Rezession und Handelsstreit belasten
FRANKFURT (Dow Jones)--Eine Welle von Hiobsbotschaften hat den deutschen Aktienmarkt zur Wochenmitte abstürzen lassen. Die Angst vor einem Handelsstreit zwischen den USA und Europa verschärfte die Sorgen über die schwachen US-Konjunkturdaten dieser Woche. Der
DAX (846900) 846900 846900
stürzte um fast 340 Punkte ab und durchbrach erstmals seit Anfang September wieder die 12.000er-Marke. Denn mit dem ISM-Index der Industrie hatte am Vortag nach dem Chicago-Einkaufsmanager-Index am Montag gleich das zweite wichtige Konjunktur-Barometer hintereinander kräftig enttäuscht. Die Rezession in der Industrie wegen des US-China-Streits nimmt nun globale Ausmaße an.

WTO weckt Angst vor Handelsstreit
Frisches Öl ins Feuer gossen die Strafen der Welthandelsorganisation WTO wegen der Airbus-Sanktionen. Dies weckte die Furcht vor einer Ausweitung des US-Handelsstreits nun auch gegen die EU. Der Präsident der Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK), Eric Schweitzer, warnte sofort danach: "Die deutschen Unternehmen blicken daher äußerst besorgt auf die neue Eskalation der transatlantischen Zollspirale". Zu der Welle schlechter Nachrichten in den USA kam ein Absatzeinbruch von 5 Prozent beim US-Autohersteller Ford im dritten Quartal. Dazu zeigten nun auch die ADP-Arbeitsmarktdaten für den privaten Sektor, dass auch das Wachstum bei der Schaffung neuer Stellen in den USA nachlässt. Entsprechend geschockt zeigte sich der exportlastige DAX und brach um 2,8 Prozent ein auf 11.925 Punkte. Am Vortag hatte er noch unter der 12.500er-Marke notiert. Am Donnerstag findet feiertagsbedingt kein Handel statt.

Die Rezessionsangst spiegelte sich vor allem bei den Konjunkturzyklikern:
VOW3 (766403) 766403 766403
fielen um 3 Prozent, Daimler
DAI (710000) 710000 710000
um 2,5 Prozent und
BMW (519000) 519000 519000
um 1,9 Prozent. Bei den Chemiewerten brachen Covestro
1COV (606214) 606214
um 4,6 Prozent, BASF
BAS (BASF11) BASF11 BASF11
um 2,3 Prozent und Bayer
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
um 3 Prozent ein. Heidelbergcement
HEI (604700) 604700 604700
verloren 4,9 Prozent und Linde
LIN (A2DSYC) A2DSYC A2DSYC
4,6 Prozent, aber auch die stark US-abhängigen Adidas
ADS (A1EWWW) A1EWWW A1EWWW
fielen um 4,8 Prozent und FMC
FME (578580) 578580 578580
um 3 Prozent. Sämtliche Aktien im DAX schlossen im Minus.

Belastend wirkten auch Aussagen der Deutsche-Bank-Strategen, dass der DAX trotzdem noch zu teuer sei. Denn die schwachen Einkaufsmanager-Indizes rund um den Globus würden die Aktienmärkte "deutlich überbewertet" aussehen lassen, vor allem im DAX, der 20 Prozent zu teuer sei. Auch das Thema "Brexit" belastete: Der britische Premierminister Boris Johnson betonte, der 31. Oktober stehe als Austrittsdatum weiterhin fest.

Grenke startet die Berichtssaison
GLJ (A161N3) A161N3

Zu den wenigen Aktien im Plus zählten Grenke, die nach starken Zahlen um 5,2 Prozent stiegen. Das Neugeschäft im Bereich Leasing war fast um 22 Prozent gestiegen, entsprechend erhöhte Grenke auch die Prognose. Drägerwerk sprangen um 6,5 Prozent dank der Ankündigung eines Aktienrückkaufs.

Airbus
AIR (938914) 938914 938914
fielen um 2,0 Prozent. Wegen angeblich unrechtmäßiger Subventionen für den Flugzeugbauer erlaubt die WTO den USA, Strafzölle von bis zu 7,5 Milliarden Dollar gegen Europa zu verhängen. Bundeskanzlerin Merkel bedauerte dies, will aber zunächst die Reaktion der US-Administration abwarten. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 95,6 (Vortag: 78,8) Millionen Aktien im Wert von rund 4,23 (Vortag: 3,36) Milliarden Euro. Es gab 30 Kursverlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag22/1186, 07.11.19, 07:15:25 
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HEI (604700) 604700 604700
HeidelbergCement profitiert von höheren Preisen

Höhere Preise und ein strikter Sparkurs haben den Baustoffkonzern HeidelbergCement im dritten Quartal weiter vorangetrieben. "Preiserhöhungen und eine hohe Kostendisziplin konnten die leicht schwächere Nachfrage nach unseren Produkten im dritten Quartal mehr als ausgleichen", sagte Unternehmenschef Bernd Scheifele am Donnerstag laut Mitteilung. Die Ziele für das Gesamtjahr 2019 bestätigte das Unternehmen.

Im dritten Quartal erhöhte sich der Umsatz im Jahresvergleich um zwei Prozent auf 5,061 Milliarden Euro, wie die im Dax notierte Gesellschaft am Donnerstag in Heidelberg mitteilte. Analysten waren allerdings von einem etwas stärkeren Anstieg ausgegangen. Bereinigt um Konsolidierungs- und Währungseffekten verharrten die Erlöse auf dem Niveau des Vorjahres.

Der operative Gewinn (bereinigtes Ebitda) legte von Juli bis September um 17 Prozent auf 1,18 Milliarden Euro zu. Das war etwas mehr als Analysten erwartet hatten. Dabei profitierte HeidelbergCement vor allem von der erstmaligen Anwendung des neuen Rechnungslegungsstandards IFRS 16. Unter dem Strich blieb ein auf die Aktionäre entfallenden Gewinn von 540 Millionen Euro und damit genauso viel wie im Vorjahr./mne/fba

2019-11-07/07:06
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verlinkter Beitrag21/1186, 12.02.20, 19:32:08 
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HeidelbergCement veröffentlicht vorläufiges Ergebnis für das Gesamtjahr 2019
HEI (604700) 604700 604700

Jahresergebnis/Umsatzentwicklung
12.02.2020 / 19:31 CET/CEST

HeidelbergCement veröffentlicht im Folgenden vorläufige, nicht testierte
Zahlen zu Absatz, Umsatz und Ergebnis des laufenden Geschäftsbetriebs vor
und nach Abschreibungen sowie Nettofinanzschulden für das Gesamtjahr 2019.

Der Zement- und Klinkerabsatz sank 2019 um 3,1 % auf 125,9 Mio t. Ohne
Berücksichtigung von Konsolidierungseffekten lag der Zement- und
Klinkerabsatz 2019 um 1,6 % unter dem Vorjahr. Der Verkauf von
Zuschlagstoffen liegt mit 308,3 Mio t knapp unter dem Vorjahresniveau. Ohne
Berücksichtigung von Konsolidierungseffekten ging der Absatz um 1,2 %
zurück. Der Transportbetonabsatz ist 2019 um 3,4 % auf 50,7 Mio cbm
gestiegen. Ohne Berücksichtigung von Konsolidierungseffekten nahm er um 1,1
% zu. Die Absatzentwicklung resultierte im Wesentlichen aus unserer
Strategie, notwendige Preiserhöhungen über Absatzmengen zu stellen, was sich
insbesondere im vierten Quartal 2019 absatzmindernd auswirkte. Für das
Gesamtjahr 2019 lag die Absatzentwicklung daher leicht unter unseren
Erwartungen.

Der Konzernumsatz stieg im Vergleich zum Vorjahr um 4,3 % auf 18.851 Mio EUR.
Auf vergleichbarer Basis beträgt der Umsatzanstieg 2,1 %. Geringere Umsätze
im Handelsgeschäft, insbesondere aufgrund des aus Risikoerwägungen deutlich
reduzierten Brennstoffhandels mit Drittkunden im vierten Quartal 2019,
trugen maßgeblich zu der leicht unter den Erwartungen liegenden
Umsatzentwicklung bei.

Das Ergebnis des laufenden Geschäftsbetriebs vor Abschreibungen stieg um
15,5 % auf 3.580 Mio EUR. Auf vergleichbarer Basis beträgt der Anstieg 2,5 %.
Das Ergebnis des laufenden Geschäftsbetriebs nahm um 8,8 % auf 2.186 Mio EUR
zu. Auf vergleichbarer Basis beträgt der Anstieg 4,7 % und liegt damit im
Rahmen unserer Erwartungen.

Die Nettofinanzschulden konnten im vierten Quartal 2019 nochmals deutlich
reduziert werden. Sie sanken zum Jahresende auf 7,1 Mrd EUR vor Anwendung
IFRS16 und lagen damit signifikant unter der im November 2019 bereits nach
unten angepassten Prognose von 7,4 Mrd EUR.

Die vorläufigen Ergebnisse für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2019
für den Konzern und die einzelnen Konzerngebiete werden wie geplant im
Rahmen des Trading Statements am 18. Februar 2020 präsentiert. Der
vollständige Konzernabschluss von HeidelbergCement inklusive Ausblick wird
am 19. März 2020 veröffentlicht.
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag20/1186, 13.02.20, 08:42:41 
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MÄRKTE EUROPA/Gewinnmitnahmen - Kursfeuerwerk bei RIB Software
FRANKFURT (Dow Jones)--Deutlich gestiegene Covid-19-Infektionsfälle dürften am Donnerstag in Europa erst einmal ein paar Gewinnmitnahmen auslösen - zumal nach der jüngsten Rekordjagd. Die Zahl der Neuerkrankungen in der chinesischen Provinz Hubei ist um mehr als 14.000 gestiegen, die Zahl der Verstorbenen um 242. Die neuesten Zahlen basieren allerdings auf einer ausgeweiteten Diagnosemethode. Abnehmende Zahlen von Neuerkrankungen hatten in den vergangenen Tagen die Börsen gestützt. Die Epidemie könnte das chinesische Wachstum im ersten Quartal um bis zu 2 Prozentpunkte belasten, heißt es bei der Deutschen Bank. Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
liegt 0,4 Prozent im Minus bei 13.695 Punkten. Für den Euro-Stoxx-50 zeichnet sich ein Start bei 3.841 ab nach 3.854. Am Devisenmarkt zieht der als sicherer Hafen geltende Yen etwas deutlicher an, der Dollar fällt von 110,07 auf 109,76 Yen. Auch der Goldpreis steigt und zwar um 9 Dollar auf 1.575 je Feinunze. Auc anziehende Kurse am Anleihemarkt deuten auf ein wieder vorsichtigeres Taktieren der Anleger hin.

Airbus mit schwachem Ausblick
AIR (938914) 938914 938914

Im Fokus steht die Berichtssaison mit einer kaum zu bewältigen Flut von Zahlen, daneben eine Übernahme im TecDAX. Für Airbus geht es um rund 5 Prozent nach unten in der Vorbörse nach dem Geschäftsausweis. Laut Citi Research entsprechen die Zahlen für das abgelaufene Jahr zwar den Erwartungen, allerdings enttäusche der Ausblick auf das laufende Jahr. "Etwas problematisch ist, dass es eigentlich drei Stories zu Airbus gibt", sagt ein Händler. Denn gleichzeitig mit den Zahlen habe Airbus den Kauf der Bombardier-Anteile am A220-Programm bekanntgegeben. Strategisch weitreichender sei dazu noch die Überlegung der Bundesverteidiungsministerin, die US-Maschine F-18 von Boeing als Nachfolger für den Tornado zu wählen.

"Die Zahlen sind auf breiter Front etwas besser als erwartet, und das trotz einer höheren Risikovorsorge", meint ein Händler derweil zu den Geschäftszahlen der Commerzbank
CBK (CBK100) CBK100 CBK100
. Die Aktie zieht um gut 1 Prozent an. Einen Tick besser als erwartet ist das Geschäftsjahr 2019 bei der Credit Suisse
CSX (876800) 876800 876800
verlaufen. Allerdings gebe es zahlreiche Sonderfaktoren und gemischte Beiträge aus den einzelnen Geschäftsbereichen, so dass die Gesamtbewertung schwer falle, heißt es aus dem Handel. Sehr gut sind die Zahlen vom schweizerischen Versicherer Zurich Insurance
ZFIN (579919) 579919 579919
ausgefallen. "Alle hauseigenen Ziele sind übertroffen werden", sagt ein Händler.

Thyssen
TKA (750000) 750000 750000
fallen zunächst um ein halbes Prozent zurück. "Auf den ersten Blick sind die Zahlen grottenschlecht", meint ein Börsianer. Andererseits liege das bereinigte operative Ergebnis im Rahmen der Erwartung, und das gleiche gelte für den Kapitalabfluss. "Während sich das Aufzugsgeschäft und das Automotive-Geschäft eher besser entwickelt haben als erwartet, ist die Situation im Stahlbereich offensichtlich noch schlechter", sagt er.

Heidelbergcement
HEI (604700) 604700 604700
liegen 1,2 Prozent zurück. Das Ergebnis 2019 nach Abschreibungen liege leicht über den Erwartungen, was auf eine gute Marge hindeute, heißt es in ersten Kommentaren. Der Umsatz sei aber leicht unter den Erwartungen ausgefallen. Etwas leichter zeigen sich Bilfinger
GBF (590900) 590900 590900
im vorbörslichen Geschäft. Sowohl der Umsatz als auch der bereinigte Gewinn liegen etwas unter den Erwartungen, wie ein Marktteilnehmer sagt. Er ergänzt, der Ausblick sei zunächst wenig konkret, hier warte der Markt auf Details.

Schneider will RIB Software übernehmen
Ein Kursfeuerwerk steht RIB Software
RIB (A0Z2XN) A0Z2XN
bevor, vorbörslich geht es um rund 38 Prozent nach oben. Schneider Electric aus Frankreich bietet 29 Euro je RIB-Aktie, ein Aufgeld von etwa 40 Prozent auf den Schlusskurs vom Mittwoch. Erst kürzlich war mit Isra Vision für ein weiteres Unternehmen aus dem TecDAX ein Übernahmeangebot mit einem ähnlichen Aufschlag unterbreitet worden und zwar vom schwedischen Industriekonzern Atlas Copco. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag19/1186, 13.02.20, 17:56:13 
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XETRA-SCHLUSS/Nervöser Handel - Gebot beflügelt RIB Software
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Nachrichtenlage rund um die Ausbreitung des Coronavirus hat auch am Donnerstag für Aktien die Richtung vorgegeben. Die sicheren Häfen, wie die Bundesanleihen, waren nachhaltig gesucht. Die Feinunze Gold, gerechnet in Euro, war heute mit 1.455 Euro so teuer wie nie zuvor. Der
DAX (846900) 846900 846900
schloss mit minus 4 Punkten bei 13.745 Zählern kaum verändert, zwischenzeitlich notierte er allerdings über 1 Prozent im Minus. Dabei lieferte die Berichtssaison die Impulse für die Einzelwerte. Aber auch eine Übernahme gab es, für RIB Software wird den Aktionären eine hohe Prämie geboten. Im Hintergrund sorgt der zur Schwäche neigende Euro dafür, dass sich die Wettbewerbsposition der deutschen Exporte im globalen Handel verbessert.

Linde nach Zahlen auf Allzeithoch
Der weltgrößte Industriegasekonzern Linde
LIN (A2DSYC) A2DSYC A2DSYC
hat 2019 wie auch im Schlussquartal einen deutlichen Gewinnsprung gemacht und stellt auch für 2020 ein sattes Gewinnwachstum in Aussicht, trotz der sich weiter abschwächenden weltweiten Konjunktur. Vor allem der Ausblick überzeugte, die Aktie legte um 3,2 Prozent zu und notierte auf Allzeithoch. Zu den Verlierern im DAX gehörten Heidelbergcement
HEI (604700) 604700 604700
, die Aktie verlor 2,2 Prozent. Laut den Analysten von Davy liegt das EBITDA für das vierte Quartal 2019 aufgrund eines deutlichen Umsatzrückgangs etwa 3 Prozent unter den Schätzungen des Marktes. Nachdem die Zahlen der Deutschen Bank bereits unlängst deren Aktie beflügelt hatte, folgte nun die Commerzbank
CBK (CBK100) CBK100 CBK100
(plus 8,9 Prozent). Auch die Commerzbank überzeugte bei der Kernkapitalquote. Damit wird die Notwendigkeit geringer, frisches Geld einzusammeln oder sich von Beteiligungen zu trennen.

Bei Aurubis
NDA (676650) 676650 676650
läuft es dagegen nicht so rund. Der Metallkonzern ist schwach in sein erstes Geschäftsquartal gestartet und hat dabei auch die Analystenprognosen verfehlt. Ein Wartungsstillstand im Werk Hamburg im Oktober und November habe das Ergebnis belastet, die Aktie schloss 6,7 Prozent im Minus. In TecDAX schoss die Aktie von
RIB (A0Z2XN) A0Z2XN
RIB Software um 41 Prozent nach oben. Hier hatte es schon öfter Übernahmespekulationen gegeben, nun hat Schneider Electric ein konkretes Gebot vorgelegt. Die Franzosen wollen mindesten 50 Prozent an dem Unternehmen für 29 Euro je Aktie zu kaufen. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 92,1 (Vortag: 86,7) Millionen Aktien im Wert von rund 4,04 (Vortag: 3,56) Milliarden Euro. Es gab 13 Kursgewinner, 17 -verlierer. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag18/1186, 18.02.20, 07:15:30 
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HEI (604700) 604700 604700
HeidelbergCement: Alle Regionen trugen 2019 zu Ergebniswachstum bei; Ergebnisrückgang in Westkanada im 4. Quartal; Geschäft in den USA entwickelte sich im 4. Quartal positiv; West- und Südeuropa 2019 mit höchstem Ergebniszuwachs.

HeidelbergCement erwartet 2020 "eine positive Nachfrage in vielen Märkten"; positive Baustoffnachfrage vor allem in Wachstumsmärkten.
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verlinkter Beitrag17/1186, 04.03.20, 08:34:57 
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HEI (604700) 604700 604700




JuniorTrader schrieb am 04.03.2020, 08:32 Uhr
Habe gestern zB eine Heidelberger Cement gekauft
Hat perfekt auf dem Doppeltief bei 52€ aufgesetzt
Vielleicht kann jemand bitte einen Chart einstellen
Vielen Dank
Ansonsten Mastercard, WaltDisney und bei K+S nochmal verbilligt...da kommen am 12.03 Zahlen Friends

Yesterdaypaper schrieb am 04.03.2020, 08:17 Uhr
welche favorisierst du?
nach Abrissen kaufe ich gern lieber den Dax komplett, weil ich nicht weiss wer danach der Darling wird.


JuniorTrader schrieb am 04.03.2020, 08:07 Uhr
Ich kaufe Qualitätsaktien ins Swingdepot
In ein paar Wochen stehen wir wieder 1.000-1.500 Punkte höher im DAX

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