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home » Börsenforum » Dax - Aktien » IFX - Infineon Tech. AG: Daytraderkommentare
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verlinkter Beitrag56/3056, 01.08.19, 07:38:03 
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INFINEON BEHAUPTET SICH IN SCHWIERIGEM MARKTUMFELD UND TRIFFT DIE ERWARTUNGEN IN HINBLICK AUF UMSATZ- UND ERGEBNISENTWICKLUNG
IFX (623100) 623100 21,75-21,84 623100

Quartals-/Zwischenmitteilung/Prognose
2019-08-01 / 07:30

*- Q3 GJ 2019: UMSATZ 2.015 MILLIONEN EURO, SEGMENTERGEBNIS 317 MILLIONEN
EURO, SEGMENTERGEBNIS-MARGE 15,7 PROZENT*

*- AUSBLICK Q4 GJ 2019: BEI EINEM UNTERSTELLTEN EUR/USD-WECHSELKURS VON 1,15
WIRD EIN UMSATZANSTIEG VON 1 PROZENT PLUS ODER MINUS 2 PROZENTPUNKTE
GEGENÜBER DEM VORQUARTAL ERWARTET. DIE SEGMENTERGEBNIS-MARGE WIRD
VORAUSSICHTLICH ETWA 14,5 PROZENT IN DER MITTE DER UMSATZSPANNE BETRAGEN*

*- AUSBLICK GJ 2019 BESTÄTIGT: UMSATZ VON 8 MILLIARDEN EURO MIT EINER
SEGMENTERGEBNIS-MARGE VON 16 PROZENT*

*- ÜBERNAHME VON CYPRESS MIT EINEM UNTERNEHMENSWERT VON 9 MILLIARDEN
EURO ANGEKÜNDIGT; ERSTE FINANZIERUNGSSCHRITTE MIT KAPITALERHÖHUNG
ÜBER 1,5 MILLIARDEN EURO SOWIE SYNDIZIERUNG DER
AKQUISITIONSFINANZIERUNG ERFOLGREICH GETÄTIGT*
[...] https://www.finanznachrichten.de/na....msatz-und-ergebni-016.htm
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verlinkter Beitrag55/3056, 01.08.19, 08:01:59 
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Infineon übertrifft im 3. Quartal die Erwartungen
FRANKFURT (Dow Jones)--Infineon hat in seinem dritten Geschäftsquartal mehr verdient und umgesetzt als erwartet. Alle vier Segmente trugen mit leicht höheren Umsätzen zu dem Wachstum bei und auch der etwas festere Dollar unterstützte die Umsatzentwicklung. Die Ende März gesenkte Jahresprognose bestätigte der Chiphersteller aus Neubiberg bei München. In den drei Monaten per Ende Juni stieg der Umsatz gegenüber dem Vorquartal um 2 Prozent auf 2,02 Milliarden Euro. Das Segmentergebnis ging um 5 Prozent auf 317 Millionen Euro zurück, die entsprechende Marge sank auf 15,7 von 16,7 Prozent. Der Konzernüberschuss fiel um 3 Prozent auf 224 Millionen Euro. Je Aktie verdiente Infineon auf bereinigter Basis mit 23 Cent einen Cent weniger als im zweiten Geschäftsquartal.

Analysten hatten im Konsens mit einem Segmentergebnis von 299 Millionen Euro und einem bereinigten Ergebnis je Aktie von 21 Cent bei Einnahmen von rund 2 Milliarden Euro gerechnet. "Die Nachfrage war insgesamt solide, größere Wachstumsimpulse blieben jedoch aus", sagte Konzernchef Reinhard Ploss. "Trotz des anhaltend schwierigen makroökonomischen Umfelds gehen wir davon aus, dass wir unsere Ziele für das laufende Geschäftsjahr erreichen. Die strukturellen Treiber in unseren Zukunftsmärkten sind intakt und die langfristige Wachstumsperspektive von Infineon ist weiterhin gut." Für das vierte Geschäftsquartal erwartet das Unternehmen einen Umsatzanstieg um 1 Prozent mit einer Schwankungsbreite von plus oder minus 2 Prozentpunkten gegenüber dem Vorquartal. Die Segmentergebnis-Marge werde voraussichtlich etwa 14,5 Prozent in der Mitte der Umsatzspanne betragen. Infineon bestätigte die Ende März gesenkte Jahresprognose, wonach der Umsatz um 5 Prozent auf 8 Milliarden Euro und die operative Marge im Konzern auf 16 Prozent fallen wird. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
µ schrieb am 01.08.2019, 07:38 Uhr
INFINEON BEHAUPTET SICH IN SCHWIERIGEM MARKTUMFELD UND TRIFFT DIE ERWARTUNGEN IN HINBLICK AUF UMSATZ- UND ERGEBNISENTWICKLUNG
IFX (623100) 623100 21,75-21,84 623100

Quartals-/Zwischenmitteilung/Prognose
2019-08-01 / 07:30

*- Q3 GJ 2019: UMSATZ 2.015 MILLIONEN EURO, SEGMENTERGEBNIS 317 MILLIONEN
EURO, SEGMENTERGEBNIS-MARGE 15,7 PROZENT*

*- AUSBLICK Q4 GJ 2019: BEI EINEM UNTERSTELLTEN EUR/USD-WECHSELKURS VON 1,15
WIRD EIN UMSATZANSTIEG VON 1 PROZENT PLUS ODER MINUS 2 PROZENTPUNKTE
GEGENÜBER DEM VORQUARTAL ERWARTET. DIE SEGMENTERGEBNIS-MARGE WIRD
VORAUSSICHTLICH ETWA 14,5 PROZENT IN DER MITTE DER UMSATZSPANNE BETRAGEN*

*- AUSBLICK GJ 2019 BESTÄTIGT: UMSATZ VON 8 MILLIARDEN EURO MIT EINER
SEGMENTERGEBNIS-MARGE VON 16 PROZENT*

*- ÜBERNAHME VON CYPRESS MIT EINEM UNTERNEHMENSWERT VON 9 MILLIARDEN
EURO ANGEKÜNDIGT; ERSTE FINANZIERUNGSSCHRITTE MIT KAPITALERHÖHUNG
ÜBER 1,5 MILLIARDEN EURO SOWIE SYNDIZIERUNG DER
AKQUISITIONSFINANZIERUNG ERFOLGREICH GETÄTIGT*
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verlinkter Beitrag54/3056, 01.08.19, 08:34:48 
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MÄRKTE EUROPA/Negativer Start nach Fed-Zinsentscheidung erwartet
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit den Kursen dürfte es an Europas Börsen zur Eröffnung am Donnerstag nach der geldpolitischen Entscheidung der US-Notenbank erst einmal nach unten gehen. Die US-Notenbank hat zwar wie im Konsens erwartet die Leitzinsen um 25 Basispunkte gesenkt. Einige Teilnehmer hatten aber auf einen großen Schritt von 50 Punkten gesetzt. Entsprechend negativ reagierten die US-Börsen, der Dollar wertete derweil auf. Der
DAX (846900) 846900 846900
wird zu Handelsbeginn bei 12.150 Punkten erwartet nach einem Schluss von 12.189. Für den Euro-Stoxx-50 zeichnet sich ein Beginn bei 3.453 ab nach 3.467. Interessanterweise stimmten zwei der Fed-Gouverneure gegen eine Änderung und keiner der Beteiligten für mehr als die besagten 25 Basispunkte, merkt die DWS an. "Letzteres war mit Sicherheit eine Enttäuschung für so manchen Marktteilnehmer", heißt es weiter. "Man sagt, der Markt ist ein gieriges Biest, und egal was er bekommt, er will mehr", sagt J.J. Kinahan, Chef-Stratege bei TD Ameritrade, dazu. Stützende Konjunktursignale kommen derweil aus China, wo der private Caixin-Einkaufsmanager-Index auf 49,9 im Juni stieg von 49,4 im Vormonat. Damit befindet er sich aber weiter unter der Expansionsschwelle von 50 Punkten.

Flut von Unternehmenszahlen
Im Fokus stehen in Europa die zahlreichen Revisionen der Einkaufsmanager-Indizes, die Zinsentscheidung der britischen Notenbank und die laufende Berichtssaison. Unter anderem legen Barclays, British American Tobacco, BMW, Generali, Hugo Boss, ING, Pirelli, Prada, Rheinmetall, Rio Tinto, Shell, Siemens, Societe Generale und Standard Chartered Daten vor. Wegen eines Börsenfeiertages in der Schweiz dürften Pharma-Aktien etwas ruhiger gehandelt werden.

Druck auf Siemens
SIE (723610) 723610 117,30-117,50 723610
erwarten Händler nach den Zahlen zum dritten Quartal. "Das deckt sich mit dem eingetrübten Konjunkturbild auf Makroebene und zeigt eben, wie es auf Unternehmensebene durchschlägt", sagt ein Händler. Der daraus folgende Druck auf die Gewinnmargen sei zudem in fast allen Unternehmensbereichen erkennbar, entsprechend seien die Gewinnprognosen leicht verfehlt worden.

Als leicht besser als erwartet werden im Handel die Geschäftszahlen von Infineon
IFX (623100) 623100 21,75-21,84 623100
eingeschätzt. Die Erlöse bewegten sich im Rahmen der Erwartungen, der Gewinn je Aktie sei etwas besser ausgefallen. Der Ausblick auf das Geschäftsjahr wurde bestätigt. Die Zahlen dürften zur Beruhigung der Anleger beitragen. Das Sentiment für den Sektor bleibt indes angesichts der makroökonomischen Unsicherheiten angeschlagen.

Druck auf Arcelormittal
ARRD (A2DRTZ) A2DRTZ 14,01-14,10 A2DRTZ
erwarten Händler nach den Zahlen des Stahlkonzerns. Die Gewinnerwartung sei vor allem beim EBITDA deutlich verfehlt worden. Der Rutsch ins Minus beim Nettogewinn gehe aber auf Sonderfaktoren zurück. Überraschend sei der immer noch leicht positive Ausblick auf die Stahlnachfrage.

Bei Evonik
EVK (EVNK01) EVNK01 25,85-26,04
dürfte sich der Verkaufsdruck trotz der unterbotenen Gewinnschätzungen dagegen in Grenzen halten. "Seit der BASF-Gewinnwarnung dürften die Erwartungen an das zweite Quartal nicht mehr zu hoch gewesen sein", sagt ein Händler. Dazu habe Evonik den Jahresausblick bestätigt, da zwar die Verkaufsmengen konjunkturbedingt zurückgegangen sein, es aber noch keinen erkennbaren Preisdruck gebe.

Trotz durchwachsener Zahlen könnte es für Rheinmetall
RHM (703000) 703000 101,95-102,45 703000
nach Einschätzung aus dem Handel nach oben gehen. Die Umsätze sind leicht unter den Erwartungen ausgefallen. Dafür hat sich das EBIT deutlich besser als erwartet entwickelt. Die Umsätze im Gesamtjahr sollen nur noch am unteren Ende der bisherigen Spanne von 4 bis 6 Prozent liegen. Der Ausblick für die operative Marge wurde aber bestätigt.

Zalando-Zahlen etwas besser - Hugo Boss passt Prognose an
ZAL (ZAL111) ZAL111 45,68-45,87

Leicht besser als erwartet sind die Zahlen von Zalando ausgefallen, heißt es im Handel. Das Geschäft des Modehändlers verbessere sich weiter, das gute Image auf Kundenseite erhöhe die Zahl der Neukunden, der Ausblick auf 2019 sei leicht erhöht worden.

Als nur leicht belastend werden die Zahlen von Hugo Boss
BOSS (A1PHFF) A1PHFF 45,20-45,50 A1PHFF
gesehen. "Ganz überraschend kommt die Prognosesenkung auf den unteren Rand der Erwartungen nicht", kommentiert ein Händler mit Blick auf Umsatz und Ergebnis für das Gesamtjahr.

Am Devisenmarkt tendiert der Dollar fester nach der US-Zinsentscheidung. Der Euro geht am Morgen bei 1,1050 Dollar um nach Ständen von über 1,1100 am Vorabend. Fed-Chef Powell rechtfertigte die Entscheidung der Fed als "Versicherung" gegen eine Wachstumsabschwächung. Damit sieht es nicht nach einem längeren Zinssenkungszyklus in den USA aus. "Wichtiger werden zukünftig die US Konjunkturdaten sowie die Entwicklungen im Handelsstreit sein. Denn sie geben Hinweise darauf, ob seitens der Fed noch mehr kommt oder nicht", so die Commerzbank. Entsprechend empfindlich werde der Dollar zukünftig auf sie reagieren, aber kurzfristig erst einmal im Aufwind bleiben. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag53/3056, 02.08.19, 17:56:17 
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XETRA-SCHLUSS/Angst vor neuen Zöllen reißt DAX in die Tiefe
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Sorge vor einer weiteren Eskalation im US-chinesischen Handelsstreit hat den deutschen Aktienmarkt am Freitag schwer belastet. Die Stimmung wurde gedrückt durch die Ankündigung neuer Strafzölle in Milliardenhöhe auf chinesische Importe durch US-Präsident Donald Trump. Schon ab September werden weitere Zölle von 10 Prozent auf Waren im Wert von 300 Milliarden Dollar erhoben. China habe nicht wie versprochen mehr Agrarerzeugnisse aus den USA importiert, kritisierte Trump. Der
DAX (846900) 846900 846900
verlor 3,1 Prozent auf 11.872 Punkte, im Tagestief stand der Index bei 11.837 Punkten. "Das Ziel der Eskalation scheint klar", meinten die Analysten der Commerzbank: "Trump möchte die Daumenschrauben andrehen, und verhindern, dass China die Handelsgespräche in die Länge zieht." Dafür nehme er aber deutliche Risiken für die US-Wirtschaft in Kauf. Denn die neuen Zölle würden diesmal vor allem Endprodukte treffen und für den US-Verbraucher unmittelbar spürbar werden. Dies könne den privaten Konsum dämpfen. Die Bekanntgabe der US-Arbeitsmarktdaten für Juli setzte keine Akzente an den Märkten. Diese fielen im Rahmen der Erwartungen aus.

Zyklischer Autosektor wird verkauft
Aktien wurden querbeet verkauft, Quartalszahlen fanden selbst bei positiven Überraschungen kaum Berücksichtigung. Besonders hart erwischt es zyklische Werte wie den Automobilsektor. Hier belasteten auch Befürchtungen, Trump könnte am Abend Strafzölle auf Autoimporte ankündigen:
BMW (519000) 519000 68,70-69,00 519000
verloren 4,2 Prozent, Daimler
DAI (710000) 710000 43,65-43,85 710000
3,4 Prozent und
VOW3 (766403) 766403 176,58-177,10 766403
2,9 Prozent.

Technologie-Werten erging es kaum besser. Der Sektor weist eine stark global ausgerichtete Wertschöpfungskette aus. Infineon
IFX (623100) 623100 21,75-21,84 623100
verloren 6,3 Prozent und waren damit Tagesverlierer im DAX. Dialog Semiconductor
DLG (927200) 927200 42,65-42,84 927200
büßten 4,5 Prozent ein.

Immobilienaktien als sicherer Hafen gesucht
Allianz
ALV (840400) 840400 220,00-220,50 840400
fielen um 3,5 Prozent trotz eines überraschend starken Ergebnisses im zweiten Quartal. Europas größter Versicherer erzielte ein operatives Ergebnis von 3,16 Milliarden Euro, Analysten hatten nur 3,02 Milliarden Euro erwartet. Vonovia kletterten gegen den Markt um 0,3 Prozent. Der Immobilienkonzern lieferte dank konstant steigender Mieten erwartungsgemäß gute Geschäftszahlen. Auch andere Immowerte waren in diesem Umfeld gesucht: Deutsche Wohnen stiegen um 1,3 Prozent oder Grand City um 1 Prozent.

Gegen den Trend nach oben ging es auch für die Metro-Aktie
B4B (BFB001) BFB001 12,84-12,94
mit Aufschlägen von 8,9 Prozent. Hier stützten Spekulationen, dass EPGC das Angebot an die Metro-Aktionäre aufstocken könnte. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 143,0 (Vortag: 90,5) Millionen Aktien im Wert von rund 5,95 (Vortag: 3,83) Milliarden Euro. Es gab 3 Kursgewinner und 27 -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag52/3056, 05.08.19, 18:05:09 
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XETRA-SCHLUSS/Konjunkturangst schickt DAX auf Talfahrt
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Eskalation im Handelskonflikt USA-China schürt weltweit Sorgen um die Konjunktur und hat den Aktienmärkten zum Auftakt der neuen Woche kräftige Verluste beschert - auch dem
DAX (846900) 846900 846900
. Er sackte um weitere 1,8 Prozent ab auf 11.659 Punkte.

Adidas
ADS (A1EWWW) A1EWWW 310,50-310,80 A1EWWW
büßten 4,2 Prozent ein, Thyssenkrupp
TKA (750000) 750000 11,20-11,25 750000
und Infineon
IFX (623100) 623100 21,75-21,84 623100
verloren 3,1 und 3,3 Prozent. Die im DAX enthaltenen Automobilwerte gaben zwischen 2,0 und 2,9 Prozent ab.


Etwas gebremst wurde die Talfahrt des Index nur von Lufthansa und Linde, die gegen die stark negative Tendenz zulegen konnten. Bei Linde
LIN (A2DSYC) A2DSYC 190,20-190,65 A2DSYC
war es ein überraschend angehobener Ausblick, der die Aktie um 2,5 Prozent nach oben trieb. Die Zahlen zum zweiten Quartal, die Linde vorgelegt hat, seien "robust" ausgefallen, werteten die Analysten von Bernstein. Das Umsatzwachstum sei aber hinter dem der wichtigsten Konkurrenten zurückgeblieben.

Lufthansa
LHA (823212) 823212 14,40-14,46 823212
hatten zeitweise ebenfalls deutlicher zugelegt, retteten aber nur ein mageres Plus von 0,5 Prozent ins Ziel. Händler verwiesen auf den Erwerb umfangreicher Aktienpakete durch Lufthansa-Chef Spohr und Finanzvorstand Svensson, die Nachahmerkäufe ausgelöst hätten. Außerdem seien die jüngsten Zahlen aus der Branche nicht mehr so schlecht ausgefallen wie befürchtet.

Im MDAX ging es für Evonik
EVK (EVNK01) EVNK01 25,85-26,04
um 3,2 Prozent abwärts. Neben dem Ausverkauf konjunkturzyklischer Aktien belastete, dass die US-Kartellbehörde die geplante Übernahme der Peroxy Chem blockiert.

Wie erwartet haben derweil die Axel-Springer-Aktionäre
SPR (550135) 550135 62,80-63,00
das Angebot des Investors KKR ausreichend angenommen. Weil das Angebot in Höhe von 63 Euro je Aktie noch gilt, legten die Aktien 0,4 Prozent zu auf 63,30 Euro.

Unter den Nebenwerten verbilligten sich
QSC (513700) 513700 1,18-1,21
um 2,0 Prozent. Die Zahlen seien in Ordnung gewesen, jedoch habe das wichtige Cloud-Geschäft nicht "geliefert", hieß es dazu. Mologen
MGNK (A2LQ90) A2LQ90 0,120-0,142
brachen um 52,5 Prozent ein. Ein Krebsarzneikandidat des biopharmazeutischen Unternehmens hat in der Phase-III-Zulassungsstudie den primären Endpunkt verfehlt. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 117,3 (Vortag: 143,0) Millionen Aktien im Wert von rund 4,84 (Vortag: 5,95) Milliarden Euro. Es gab zwei Kursgewinner und 28 -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag51/3056, 14.08.19, 17:55:13 
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XETRA-SCHLUSS/Rezessionsängste schicken DAX in den Keller
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt ist am Mittwoch abverkauft worden. Der
DAX (846900) 846900 846900
brach um 2,2 Prozent auf 11.493 Punkte ein. Sehr schwache Daten zur Industrieproduktion aus China lösten Rezessionsängste aus genauso wie Zahlen aus Deutschland. Die hiesige Wirtschaft schrumpfte im zweiten Quartal um 0,1 Prozent. Die Anleger flohen in die vermeintlich sicheren Anleihemärkte: Der Bund-Future markierte ein neues Allzeithoch. Die US-Zinskurve sendet derweil Rezessionssignale aus.
Verkauft wurden zyklische Titel wie Autos, Stahl und Techaktien. Thyssenkrupp
TKA (750000) 750000 11,20-11,25 750000
fielen 4,2 Prozent, Salzgitter
SZG (620200) 620200 15,34-15,52 620200
9 Prozent,
BMW (519000) 519000 68,70-69,00 519000
2,4 Prozent, Daimler
DAI (710000) 710000 43,65-43,85 710000
3,1 Prozent, Deutsche Bank
DBK (514000) 514000 7,75-7,78 514000
5,2 Prozent oder Infineon
IFX (623100) 623100 21,75-21,84 623100
5,5 Prozent und Wirecard
WDI (747206) 747206 139,60-139,95 747206
2,4 Prozent.

Gegen den Trend legten
RWE (703712) 703712 31,80-31,84 703712
0,6 Prozent zu. Der Versorger hat seinen Gewinn im ersten Halbjahr wegen außerordentlicher Zuwächse beim Energiehandel deutlich gesteigert. Das Essener Unternehmen, das vor einem grundlegenden Umbau seiner Geschäftsfelder steht, bekräftigte angesichts der guten Geschäftszahlen sowohl seinen Ausblick als auch sein Dividendenversprechen für 2019. Die defensive Beiersdorf-Aktie schaffte ein Plus von 0,4 Prozent.

Unternehmenszahlen aus der zweiten Reihe
Unternehmenszahlen gab es vor allem aus der zweiten Reihe. Trotz einer Prognoseanhebung brachen Evotec
EVT (566480) 566480 24,10-24,29 566480
um 14,9 Prozent ein - hier dürften Gewinnmitnahmen eine Rolle gespielt haben. Cancom zogen dagegen um 3,2 Prozent an. Das IT-Unternehmen hat nach einer, wie es sagte, "äußerst positiven Geschäftsentwicklung" im zweiten Quartal die Prognose angehoben. Umsatz, EBIT und EBITDA dürften nun "sehr deutlich" steigen, so das Unternehmen.

Nach Zahlen verloren Leoni
LEO (540888) 540888 9,21-9,30 540888
7,6 Prozent. Im Blick stand indes die Liquiditätslage des Unternehmens. Das Unternehmen hält die Wahrscheinlichkeit einer Kapitalerhöhung für "nicht sehr hoch". Das Unternehmen ist zuversichtlich, im zweiten Halbjahr genügend Liquidität zu besitzen. Die Aktie wurde dennoch verkauft. Jenoptik markierten ein neues Jahrestief - die Aktie verlor 9,8 Prozent.

Nordex haussieren
NDX1 (A0D655) A0D655 12,41-12,48 A0D655

"Nordex hat den Ausblick bestätigt, das ist eine gute Botschaft", sagte ein Marktteilnehmer. Während Wettbewerber enttäuschende Geschäftszahlen geliefert hatten, überraschte Nordex auf der positiven Seite. Die Titel haussierten um 12,6 Prozent an. Bilfinger verloren nach Zahlen 12,6 Prozent. Diese fielen im Rahmen der Erwartungen aus, allerdings störten sich einige Anleger an einem schwächeren Cashflow.

Hamburger Hafen
HHFA (A0S848) A0S848 22,44-22,62 A0S848
stiegen nach Zahlen um 1,9 Prozent. Umsatz und Gewinn sind im ersten Halbjahr wie erwartet deutlich gewachsen. Die Prognosen für das Gesamtjahr sollen nun "sicher" erreicht werden. Für Ado ging es nach dem Geschäftsausweis um 0,1 Prozent nach oben, Demire gewannen nach Zahlen 2,1 Prozent. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 106,0 (Vortag: 116,6 ) Millionen Aktien im Wert von rund 3,81 (Vortag: 4,27) Milliarden Euro. Es gab 3 Kursgewinner und 27 -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag50/3056, 16.08.19, 17:53:21 
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XETRA-SCHLUSS/Erholung zum Wochenschluss
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach einer turbulenten Woche hat sich der deutsche Aktienmarkt zum Wochenende hin erholt. Der
DAX (846900) 846900 846900
gewann 1,3 Prozent auf 11.563 Punkte. Fantasie kam am späten Nachmittag mit Meldungen auf, dass die schwarze Null im deutschen Haushalt fallen könnte. Teilnehmer sahen die Gewinne übergeordnet als reine Gegenbewegung nach den herben Verlusten der jüngsten Zeit. An den grundlegenden Themen hat sich nichts geändert: die verfahrene Lage in Hongkong, der US-chinesische Handelsstreit, der bevorstehende Brexit und die schwache Wirtschaft. Diese Gemengelage könne die Erholung schnell wieder zum Erliegen bringen, warnten Händler.

Erholen konnten sich einige Titel, die zuletzt stärker gelitten hatten: So gewannen Infineon
IFX (623100) 623100 21,75-21,84 623100
2 Prozent,
SAP (716460) 716460 125,94-126,28 716460
1,5 Prozent, Wirecard
WDI (747206) 747206 139,60-139,95 747206
3,1 Prozent, Deutsche Bank
DBK (514000) 514000 7,75-7,78 514000
4,7 Prozent und Commerzbank
CBK (CBK100) CBK100 5,12-5,15 CBK100
6 Prozent. Bankenwerte profitierten zusätzlich von den anziehenden Anleiherenditen.

Unternehmensmeldungen waren rar: Das operative Geschäft des Einkaufszentrenbetreibers Deutsche Euroshop
DEQ (748020) 748020 25,74-25,92 748020
verläuft stabil. Allerdings verfehlte das Unternehmen im ersten Halbjahr die Erwartung der Analysten beim Betriebsergebnis (FFO) knapp. Die Aktie schloss 1,9 Prozent im Minus.

Für die Aktie von Nordex
NDX1 (A0D655) A0D655 12,41-12,48 A0D655
ging es mit einem Minus von 9,2 Prozent bereits den zweiten Tag in Folge deutlich nach unten. An der Börse macht man sich darüber Sorgen, ob der hohe Auftragsbestand zulasten der Marge geht. Die Analysten von Independent Research weisen zudem auf den hohen Goodwill in der Bilanz hin. Manz
M5Z (A0JQ5U) A0JQ5U 23,25-23,60 A0JQ5U
erholten sich dagegen von den jüngsten Verlusten und gewinnen 8,6 Prozent.

Ansonsten bewegten Analystenkommentare die Kurse: So hat Bank of America-Merrill Lynch Bayer
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
auf Kaufen hochgenommen, für den Wert ging es um 2,6 Prozent nach oben. Bei K+S
SDF (KSAG88) KSAG88 8,60-8,68 KSAG88
gab es zwei Kurszielsenkungen, die Aktie verlor 1,1 Prozent. Nach dem Absturz am Vortag erholten sich 1&1 Drillisch
DRI (554550) 554550 21,50-21,70 554550
um 8,4 Prozent und United Internet
UTDI (508903) 508903 29,89-30,08 508903
um 14 Prozent. Bei United stützte auch eine Kaufempfehlung. Negative Analystenstimmen drückten SGL Carbon
SGL (723530) 723530 4,34-4,46 723530
um 4,3 Prozent. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 114,1 (Vortag: 116,7 ) Millionen Aktien im Wert von rund 3,49 (Vortag: 3,99) Milliarden Euro. Alle 30 DAX-Werte schlossen im Plus. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag49/3056, 19.08.19, 17:56:15 
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XETRA-SCHLUSS/DAX setzt Erholung fort - Wieder über 200-Tagelinie
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt hat sich zu Wochenbeginn weiter erholt. Der
DAX (846900) 846900 846900
gewann 1,3 Prozent auf 11.715 Punkte und schloss damit wieder über der 200-Tagelinie bei 11.653. Leicht positive Aussagen gab es vom US-chinesischen Handelskonflikt, wo zumindest wieder die Gespräche aufgenommen werden sollen. Als Zeichen der Entspannung wurde an den Märkten auch gewertet, dass die geplanten Sanktionen gegen den Huawei-Konzern um weitere drei Monate verschoben werden. Daneben setzen die Anleger auf baldige geldpolitische Lockerungen durch die Zentralbanken, möglicherweise auch fiskalpolitische Impulse.

BASF
BAS (BASF11) BASF11 63,45-63,64 BASF11
gewannen 2 Prozent. Marktteilnehmer verwiesen auf Aussagen von Konzernchef Martin Brudermüller. Er will trotz der jüngsten Gewinnwarnungen perspektivisch die Dividende erhöhen. Infineon
IFX (623100) 623100 21,75-21,84 623100
erholten sich von den jüngsten Verlusten deutlicher mit einem Plus von 3,8 Prozent, Fresenius
FRE (578560) 578560 48,75-48,95 578560
kletterten um 2,9 Prozent und Deutsche Bank
DBK (514000) 514000 7,75-7,78 514000
um 2,7 Prozent. Bayer
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
setzten die jüngste Erholung fort und stiegen um 2,6 Prozent - Anleger hoffen auf einen weniger teueren Glyphosat-Vergleich als befürchtet.

Grand City Properties
GYC (A1JXCV) A1JXCV 23,12-23,28
hat im zweiten Quartal trotz gestiegener Einnahmen deutlich weniger verdient. Ein geringeres Ergebnis aus der Neubewertung von Immobilien und rückläufige Kapitalgewinne haben das im MDAX notierte Unternehmen belastet. Am Ausblick für das Gesamtjahr hält Grand City aber fest. Der Kurs gewann 0,4 Prozent. Insgesamt wurden Immobilientitel gemieden: Vonovia verloren 0,5 Prozent und Deutsche Wohnen 0,5 Prozent.

Bei Vapiano geht der Chef
Trotz zuversichtlicher Äußerungen von Osram und AMS scheinen die Börsianer Zweifel an einem Zusammenschluss der beiden Unternehmen zu haben. Das deuteten zumindest die Kursreaktionen zu Wochenbeginn an: Osram
OSR (LED400) LED400 45,54-45,74
fielen um 1,3 Prozent auf 34,65 Euro und schlossen somit weit unter dem AMS-Gebot von 38,50 Euro.
Vapiano
VAO (A0WMNK) A0WMNK 3,55-3,83
verloren 6,9 Prozent auf 4 Euro. Vor gut zwei Jahren war die Aktie mit 23 Euro an die Börse gekommen. In den vergangenen Quartalen fuhr die ambitionierte Wachstumsstrategie gegen die Wand, Geld wurde und wird vom Unternehmen auch weiter benötigt. Ob die Banken die Liquidität zur Verfügung stellen oder eine weitere Kapitalerhöhung kommt, bleibt abzuwarten. Nun hat der Vorstandsvorsitzende, Cornelius Everke, sein Amt niedergelegt. Die Aufsichtsratsvorsitzende Vanessa Hall soll den Chefposten übernehmen.

Bitcoin Group
ADE (A1TNV9) A1TNV9 28,70-29,20
schlossen mit Aufschlägen von 9,9 Prozent sehr fest. Goldman Sachs soll sich laut Marktteilnehmern sehr bullisch zu der Kryptowährung geäußert haben. Die Analysten rechnen kurzfristig mit einem Preisanstieg auf 13.971 Dollar für die Kryptowährung. Darüber hinaus sehe Goldman langfristig Potenzial für weiter steigende Kurse. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 78,5 (Freitag: 114,1) Millionen Aktien im Wert von rund 2,75 (Freitag: 3,49) Milliarden Euro. Es gab 28 Kursgewinner und 2 -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag48/3056, 29.08.19, 18:02:55 
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XETRA-SCHLUSS/Italien und China stützen
FRANKFURT (Dow Jones)--Die politische Entspannung in Italien und positive Signale im US-chinesischen Handelsstreit haben den deutschen Aktienmarkt am Donnerstag gestützt. Die 5-Sterne-Bewegung und die sozialdemokratische PD haben sich auf eine Regierungskoalition geeinigt. An der Spitze soll der bisherige Ministerpräsident Giuseppe Conte stehen. Damit werden Neuwahlen und ein möglicher Konfrontationskurs zum Haushalt mit Brüssel wohl vermieden. Beim Handelsstreit USA-China wird wieder auf eine Annäherung gesetzt, im September könnte es Gespräche geben. Der
DAX (846900) 846900 846900
gewann in diesem Umfeld 1,2 Prozent auf 11.839 Punkte. Im späten Handel verbuchten die Kursen einen kurzen Rücksetzer. Die Europäische Zentralbank sollte nicht unbegrenzt Mittel einsetzen, um Wachstum zu erzeugen, hatte die künftige EZB-Präsidentin Christine Lagarde gesagt. EZB-Ratsmitglied Klaas Knot sah laut Händlern indes keine Notwendigkeit, den Ankauf von Staatsanleihen wieder aufzunehmen. Allerdings erholte sich der Markt schnell wieder, denn Lagarde sagte auch, dass die EZB noch Lockerungsspielräume besitze.

Zykliker treiben den DAX
Gesucht waren vor allem die zuletzt stark gebeutelten Konjunkturaktien aller Branchen. Im DAX stiegen Thyssenkrupp
TKA (750000) 750000 11,20-11,25 750000
, Covestro
1COV (606214) 606214 39,56-39,75
und Infineon
IFX (623100) 623100 21,75-21,84 623100
um bis zu 3,4 Prozent. Unter den Autoaktien legten VW, Daimler und BMW um bis zu 1,2 Prozent zu. Selbst die Aktien des Zulieferers Continental stiegen um 0,6 Prozent, obwohl ein negativer Ausblick auf die Kreditwürdigkeit durch die Ratingagentur Moody's belastete.

Die endgültigen Fielmann-Zahlen
FIE (577220) 577220 72,35-72,70 577220
bewegten die Aktie mit plus 0,2 Prozent kaum. Diese fielen etwas besser als die vorläufigen aus. Der Ausblick wurde wie erwartet bestätigt. Kräftiger ging es mit Aufschlägen von 5 Prozent für die Aktie von MPC
MPCK (A1TNWJ) A1TNWJ 2,01-2,17
nach oben. Nach den Geschäftszahlen sah Baader Helvea das Unternehmen auf Kurs, die bestätigte Unternehmensprognose für 2019 zu erreichen.

Erfolgreiches MDAX-Debüt für Cancom
COK (541910) 541910 54,95-55,20

Cancom gewannen am ersten Tag der MDAX-Zugehörigkeit 3,1 Prozent. Die Aktie ersetzt das Papier von Axel Springer, das wegen eines zu geringen Streubesitzes den Index verlassen musste. Für Cancom sind in den SDAX Instone Real Estate
INS (A2NBX8) A2NBX8 24,70-24,95
(minus 3,1 Prozent) aufgestiegen. Axel Springer gingen unverändert aus dem Handel.

Schlechte Nachrichten lieferte Delignit
DLX (A0MZ4B) A0MZ4B 6,80-7,26
. Der Hersteller ökologischer Werkstoffe und Systemlösungen hatte im ersten Halbjahr bei höheren Umsätzen operativ weniger verdient. Aus diesem Grund reduzierte das Unternehmen den Ausblick. Die Titel stürzten um 20,9 Prozent ab. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 73,0 (Vortag: 60,0) Millionen Aktien im Wert von rund 2,74 (Vortag: 2,31) Milliarden Euro. Es gab 29 Kursgewinner und einen -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag47/3056, 05.09.19, 17:57:20 
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XETRA-SCHLUSS/DAX zieht weiter an - Autos und Zykliker gefragt
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt hat am Donnerstag mit fortgesetzten Entspannungssignalen weiter zugelegt. In den US-chinesischen Handelsstreit kommt Bewegung. Anfang Oktober soll ein hochrangiges Treffen stattfinden. Daneben ist nach den Entscheidungen des britischen Parlaments ein "harter Brexit" unwahrscheinlicher geworden. Den Plänen von Premierminister Boris Johnson wurde gleich eine doppelte Absage erteilt. So hat das Parlament der Regierung ein Ausscheiden Großbritanniens aus der EU ohne Folgeabkommen untersagt. Auch Neuwahlen dürfte es vor Ende Oktober nicht mehr geben. Daneben stützten positive Wirtschaftsdaten aus den USA.

Der
DAX (846900) 846900 846900
gewann 0,8 Prozent auf 12.127 Punkte. Gefragt waren Automobilwerte und Zykliker. Deutsche Autoaktien profitierten stark von den wieder beginnenden Handelsgesprächen und dazu noch überraschend guten Absatzzahlen aus den USA. Vor allem Daimler ragte positiv hervor: Mercedes hat den Absatz dort im August im Jahresvergleich um fast ein Viertel gesteigert. VW erzielte ein Plus von 9,8 Prozent, BMW konnte 7,2 Prozent mehr Autos verkaufen als im Vorjahr. Entsprechend stiegen
VOW3 (766403) 766403 176,58-177,10 766403
um 2 Prozent, Daimler
DAI (710000) 710000 43,65-43,85 710000
um 3,1 Prozent,
BMW (519000) 519000 68,70-69,00 519000
um 2 Prozent und Zulieferer Conti
CON (543900) 543900 102,60-103,20 543900
um 4,4 Prozent. Infineon
IFX (623100) 623100 21,75-21,84 623100
rückten sogar um 5,8 Prozent vor.

Thyssenkrupp haussieren trotz DAX-Abstieg
TKA (750000) 750000 11,20-11,25 750000

Daneben standen Index-Änderungen im Blick. Der Abstieg aus dem DAX schadete Thyssenkrupp nicht - die Aktie gewann 6,2 Prozent. Neben dem zyklischen Rückenwind wurde das Papier gestützt von einem Reuters-Bericht, laut dem Kone Partnerschaften für den Erwerb der Aufzugssparte von Thyssenkrupp auslotet. Für Thyssenkrupp rücken MTU Aero (minus 2,9 Prozent) in die erste Reihe vor. Nach dem Aufstieg in den MDAX gewannen Compugroup 2 Prozent. Das TecDAX-Mitglied hat auf der Zielgeraden die Liquiditätsanforderungen geschafft. Aufstiegskonkurrent Rational ist dagegen auf der Schlussgeraden aus den Liquiditätsrängen herausgerutscht.

Encavis stockt Hybridanleihe auf
Im Fokus standen auch Innogy
IGY (A2AADD) A2AADD 43,30-43,49
, hier strebt einen Verschmelzungsvertrag und einen Squeeze-Out an. Die Aktien fielen 0,9 Prozent, Eon schlossen praktisch unverändert. Seit Jahresbeginn hat die Innogy-Aktie bereits etwa 50 Prozent zugelegt, und in den vergangenen Tagen hat sich der Kursanstieg beschleunigt. Zur Höhe der Barabfindung machte Eon keine Angaben. RWE verloren mit Gewinnmitnahmen 2,4 Prozent genauso wie Vonovia, die 2,1 Prozent einbüßten.

Encavis
CAP (609500) 609500 10,86-10,96
fielen um 6,4 Prozent. Der Solar- und Windparkbetreiber hat seine Hybridanleihen aufgestockt. Investoren verkauften nun die Aktie und nahmen stattdessen die Schuldverschreibung ins Depot. Nach einer Platzierung gaben Scout24
G24 (A12DM8) A12DM8 62,55-62,80
um 2,7 Prozent nach. Vom zyklischen Rückenwind getragen gewannen Jenoptik 7,8 Prozent und Siltronic
WAF (WAF300) WAF300 93,20-93,80
7,9 Prozent. Bei Eckert & Ziegler
EUZ (565970) 565970 191,20-192,60
machte sich eine massive Kurszielerhöhung auf 210 von 110 Euro durch Hauck & Aufhäuser bemerkbar - die Aktie gewann 11,8 Prozent auf 179,60 Euro.
Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 89,8 (Vortag: 63,3) Millionen Aktien im Wert von rund 3,40 (Vortag: 2,59) Milliarden Euro. Es gab 22 Kursgewinner und acht -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag46/3056, 11.09.19, 18:14:35 
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XETRA-SCHLUSS/DAX vor EZB-Treffen mit fünftem Tagesplus in Folge
FRANKFURT (Dow Jones)--Der DAX hat sich von der mit Spannung erwarteten EZB-Sitzung am Donnerstag nicht bremsen lassen und am Mittwoch bereits den fünften Handelstag in Folge zugelegt. Die Anleger hoffen auf eine neue Liquiditätsspritze durch die Notenbank in Form eines neuen Wertpapierkaufprogramms (Quantitative Easing - QE). Galt dies in der Vorwoche noch nahezu als ausgemachte Sache, wird die Chance dafür inzwischen gleichwohl eher bei 50:50 gesehen. Aufgehellt wurde die Stimmung davon, dass China eine Liste mit Importprodukten aus den USA erstellt hat, die im Zuge der Vorbereitung neuer Handelsgespräche im Oktober von Strafzöllen ausgenommen werden. Dies wurde als positives Signal im US-chinesischen Handelsstreit gewertet. Der
DAX (846900) 846900 846900
gewann 0,7 Prozent auf 12.359.

Wachstumstitel werden wieder nachgefragt
Laut Händlern wurden die anhaltenden Käufe auch getragen von Umschichtungen aus defensiven in zyklische Sektoren. Technologietitel schnitten deutlich besser ab als der breite Markt, der TecDAX gewann 1,3 Prozent. Unternehmensseitig blieb es eher ruhig. Unter den Zyklikern legten BASF
BAS (BASF11) BASF11 63,45-63,64 BASF11
1,2 Prozent zu, Lufthansa
LHA (823212) 823212 14,40-14,46 823212
1,7 und Infineon
IFX (623100) 623100 21,75-21,84 623100
3,1 Prozent. Autoaktien legten dagegen nach der jüngsten Rally eine Ruhepause ein.

Für Merck
MRK (659990) 659990 119,55-120,10 659990
ging es um 1,4 Prozent nach oben. Die Darmstädter erwarten für die kommenden Jahre ein profitables Wachstum - getragen von allen Unternehmensbereichen. Außerdem kann Merck auf eine schnellere US-Zulassung für seine Prüftherapie Tepotinib hoffen. Adva Optical
ADV (510300) 510300 7,93-8,02 510300
schlossen 6,4 Prozent fester. Der russische Cloud-Dienstleister Inoventica will künftig die Technologie von Adva nutzen.

Fallen Angels gesucht
Gesucht waren tendenziell Aktien mit Nachholbedarf. Mit einem Plus von 3 Prozent setzten Leoni
LEO (540888) 540888 9,21-9,30 540888
den jüngsten Kursanstieg fort. Händler sprachen von einer Erholungsrally. Seit dem Tief Mitte August hat die Aktie schon wieder 70 Prozent zugelegt - angetrieben zuletzt auch von der guten Entwicklung der Autotitel und ihrer Zulieferer generell. Ähnlich bei
SGL (723530) 723530 4,34-4,46 723530
Carbon - die Aktie schloss 7,5 Prozent fester. Mit anhaltenden Gewinnmitnahmen ging es für Eckert & Ziegler
EUZ (565970) 565970 191,20-192,60
dagegen um 7,4 Prozent nach unten. Die Aktie ist seit Jahresbeginn um mehr als 180 Prozent gestiegen. Die fundamentale Story sei aber intakt, hieß es im Handel zu dem Strahlen- und Medizintechnikunternehmen. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 90,6 (Vortag: 107,9 ) Millionen Aktien im Wert von rund 3,33 (Vortag: 4,14) Milliarden Euro. Es gab 25 Kursgewinner und 5 -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag45/3056, 18.09.19, 10:08:18 
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AKTIEN-FLASH: Chipwerte steigen - Aussicht für iPhone-Nachfrage hebt Stimmung
FRANKFURT/PARIS/ZÜRICH (dpa -AFX Broker) - Aktien aus dem europäischen
Halbleitersektor haben am Mittwoch Rückenwind von der Aussicht auf eine gute
Nachfrage nach dem neuen iPhone erhalten. Händlern zufolge hob dies in der
Lieferkette von Apple <US0378331005>, die stark von der Chipbranche geprägt
ist, die Stimmung.

In Deutschland rückten Infineon
IFX (623100) 623100 21,75-21,84 623100
im Dax um 1
Prozent und Dialog Semiconductor
DLG (927200) 927200 42,65-42,84 927200
sowie Siltronic
WAF (WAF300) WAF300 93,20-93,80

im MDax um bis zu 1,9 Prozent vor. Europaweit kletterten
STMicroelectronics
SGM (893438) 893438 27,56-27,73
in Paris um 2,4 Prozent und AMS
DQW1 (A118Z8) A118Z8 37,90-38,30

in Zürich um 1,6 Prozent. Die Papiere des Branchenausrüsters
ASML
ASME (A1J4U4) A1J4U4 267,90-268,50
rückten um 1,5 Prozent vor auf ein Rekordhoch.

Am Markt wurde auf Analystenstimmen verwiesen, die dem zuletzt
vorgestellten iPhone 11 von Apple ein guten Abschneiden bei den
Vorab-Bestellungen attestierten. Laut Jeffrey Kvaal von Nomura Research sind
die Zahlen vom Wochenende besser als bei dem im Vorjahr veröffentlichten iPhone
XR./tih/fba
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verlinkter Beitrag44/3056, 26.09.19, 08:37:17 
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MÄRKTE EUROPA/Behauptet erwartet - Hella nach Zahlen leichter
FRANKFURT (Dow Jones)--Auf eine behauptete Eröffnung an den europäischen Börsen stellen sich Marktteilnehmer am Donnerstag ein. Der Markt wartet auf neue Impulse vom Handelsstreit, nachdem zuversichtliche Äußerungen von US-Präsident Donald Trump zu einer Einigung die Stimmung an Wall Street am Mittwoch gestützt hatten. Der
DAX (846900) 846900 846900
wird 0,1 Prozent höher indiziert, der Euro-Stoxx steigt in gleichem Ausmaß. Vom Umfeld kommen am Morgen keine stärkeren Impulse: Die asiatischen Börsen notieren überwiegend in engen Grenzen uneinheitlich bei Abschlägen in Schanghai, der Euro erholt sich etwas von den jüngsten Tiefs, der Ölpreis notiert fast unverändert. Derweil hat sich das Konsumklima in Deutschland etwas aufgehellt, wie die Forscher der GfK am Morgen mitteilten.

Bei den Einzelwerten richtet sich die Aufmerksamkeit auf Hella
HLE (A13SX2) A13SX2 43,76-44,10
nach dem Quartalsbericht. Laut Händlern könnte die Aktie leichter starten. Der Umsatz ist im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres überraschend stark zurückgegangen, auch der operative Gewinn auf EBIT-Basis hat die Schätzungen nicht erreicht. Positiv gesehen wird, dass Hella den Ausblick bekräftigt hat. Nach der starken Erholung der vergangenen Wochen könnte die Aktie zunächst trotzdem noch unter Gewinnmitnahmen leiden, erwartet ein Händler.

Infineon im Plus gesehen
IFX (623100) 623100 21,75-21,84 623100

Bei Infineon rechnen Marktteilnehmer dagegen mit einem Erholungsschub. Zum einen sollte der Druck aus der Hybridanleihe nun weg sein. Infineon hat mit der Anleihe 1,2 Milliarden Euro eingenommen. Zum anderen sind die Vorlagen der US-Wettbewerber stark, der Philadelphia-Semiconductor führte am Mittwoch die Gewinnerliste bei den US-Branchenindizes an hinter den konjunkturabhängigen Papierwerten an. Die Hybrid-Anleihe soll vor allem einen Teil der Finanzierung der Cypress-Übernahme abdecken. Diese kostet etwa 9 Milliarden Euro. Die Anleihe war in beiden Tranchen mehrfach überzeichnet.

Schwache Vorlagen könnten Henkel
HEN3 (604843) 604843 95,14-95,52 604843
belasten. Der US-Konkurrent H.B. Fuller hat schwache Quartalszahlen bekannt gegeben, nachbörslich ging es mit dem Kurs um fast 6 Prozent nach unten. H.B. Fuller will den Klebstoffbereich nun umstrukturieren.

In der zweiten Reihe stehen Metro
B4B (BFB001) BFB001 12,84-12,94
im Blick. Am Markt werden die Sparpläne leicht positiv gesehen. Der Handelskonzern will die Effizienz steigern. Das kostet zwar zunächst bis zu 65 Millionen Euro, soll aber anschließend jährliche Einsparungen in mittlerer zweistelliger Millionen-Höhe bringen. "Der Kurs sollte positiv reagieren", so ein Händler. Aus technischer Sicht wäre ein Anstieg über den Widerstand bei 14,85 Euro positiv.

Imperial Brands und IAG warnen
Aus Europa kommen Warnungen von Unternehmen. Der Tabakkonzern Imperial Brands rechnet nun nur noch mit 2 Prozent statt zuvor 4 Prozent Umsatzplus. Die Aktie wird rund 5 Prozent leichter erwartet. Und die Fluglinie IAG rechnet damit, dass der Gewinn das Niveau aus dem vergangenen Jahr nicht erreichen wird. Auch hier dürfte es mit der Aktie abwärts gehen. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag43/3056, 27.09.19, 08:24:57 
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Einfluss der
MTE (869020) 869020 52,21-52,52
Zahlen gestern.
IFX (623100) 623100 21,75-21,84 623100
auch mit Abschlag.

MAGNA schrieb am 27.09.2019, 08:23 Uhr
warum der Druck ?
HK12 schrieb am 27.09.2019, 08:02 Uhr
WAF (WAF300) WAF300 93,20-93,80
könnte unter Druck kommen
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verlinkter Beitrag42/3056, 27.09.19, 17:54:04 
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XETRA-SCHLUSS/Dollar und BASF sorgen für gute Stimmung
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt ist mit festeren Kursen ins Wochenende gegangen. Der
DAX (846900) 846900 846900
stieg um 0,8 Prozent auf 12.381 Punkte. Rückenwind kam vom Euro, der weiterhin deutlich unter der Marke von 1,10 Dollar notierte. Damit kamen konjunkturabhängige oder zyklische Aktien zurück auf die Kauflisten. Gestützt wurde diese Tendenz auch von BASF
BAS (BASF11) BASF11 63,45-63,64 BASF11
. Die Aktien des Ludwigshafener Chemiekonzerns gewannen 2,5 Prozent. Das Geschäft scheint sich zu stabilisieren, der Konzern bestätigte auf seinem Kapitalmarkttag die Jahresprognose. Im Fahrwasser stiegen Covestro
icov
um 3 Prozent und Siemens um 1,7 Prozent, Lufthansa
LHA (823212) 823212 14,40-14,46 823212
gewannen 3,3 Prozent. Thyssen
TKA (750000) 750000 11,20-11,25 750000
legten um 2,3 Prozent zu, und die ebenfalls sehr konjunkturabhängigen Heidelberger Druck
HDD (731400) 731400 0,920-0,930 731400
erholten sich um 8,5 Prozent.

Auf der Verliererseite standen Infineon
IFX (623100) 623100 21,75-21,84 623100
ganz oben. Der Kurs fiel um 1,9 Prozent. Der US-Chiphersteller Micron hatte von einer nachlassenden Nachfrage nach Smartphones und Speicherchips gesprochen. Zudem hat Metzler Infineon auf Verkauf gesenkt. Der Kurs von Aixtron gab ebenfalls nach, Dialog Semiconductor schlossen unverändert.

Commerzbank drehen ins Plus - neues Angebot für Osram
Im MDAX stiegen Commerzbank
CBK (CBK100) CBK100 5,12-5,15 CBK100
nach anfänglichen Abschlägen um 0,6 Prozent. Die Bank hat trotz der Kosten für den Konzernumbau den Dividendenausblick bekräftigt und erhofft sich von der Comdirect-Integration Synergien. Den freien Aktionären der Comdirect werden 11,44 Euro je Aktie geboten, was der Ankündigung entspricht, aber einen deutlichen Abschlag gegenüber dem Schlusskurs von 12,04 Euro vom Vortag bedeutet. Der Kurs der Comdirect
COM (542800) 542800 13,76-13,84 542800
gab um 2 Prozent auf 11,80 Euro nach.

Osram
OSR (LED400) LED400 45,54-45,74
stiegen um 5,3 Prozent auf 40,77 Euro. AMS hatte das Übernahmeangebot erhöht - auf 41 Euro von 38,50 Euro. Nun wartet der Markt, ob Bain und Advent ein neues Angebot abgeben.

Rheinmetall
RHM (703000) 703000 101,95-102,45 703000
ist in Nord- und Südamerika Opfer eines Cyberangriffs geworden. Die Aktie fiel um 1,2 Prozent. Gea fielen um 2,4 Prozent. Die Analysten von JP Morgan hatten sie auf "Underweight" abgestuft. In der dritten Reihe gaben Ado Properties ihre Gewinne zum Handelsschluss vollständig ab und schlossen unverändert. Der Immobilienkonzern verkauft ein Portfolio in Berlin. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 66,1 (Vortag: 78,9) Millionen Aktien im Wert von rund 2,69 (Vortag: 3,08) Milliarden Euro. Es gab 26 Kursgewinner und vier -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag41/3056, 08.10.19, 16:18:16 
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IFX (623100) 623100 21,75-21,84 623100

https://www.ariva.de/infineon-aktie....n_bezug=0&events=None
min 15 kommen in kürze short
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verlinkter Beitrag40/3056, 16.10.19, 08:16:16 
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SocGen stuft Infineon
IFX (623100) 623100 21,75-21,84 623100
von Hold auf Sell ab und senkt das Kursziel von €16,50 auf €15,50.
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verlinkter Beitrag39/3056, 16.10.19, 17:58:37 
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XETRA-SCHLUSS/Etwas fester - Hoffen auf Brexit-Durchbruch
FRANKFURT (Dow Jones)--Die gute Stimmung am deutschen Aktienmarkt hat auch am Mittwoch angehalten. Die Anleger setzen auf einen positiven Verlauf der Brexit-Verhandlungen zwischen London und Brüssel. Laut EU-Ratspräsident Donald Tusk wurden die Grundzüge, aber noch kein vollständiges Brexit-Abkommen ausgehandelt. Tusk stellte allerdings eine Lösung in den nächsten Stunden in Aussicht. Der
DAX (846900) 846900 846900
gewann 0,3 Prozent auf 12.670 Punkte, bei 12.698 Punkten wurde ein neues Jahreshoch markiert.

Gefragt waren zyklische Werte wie Autoaktien: VW
VOW3 (766403) 766403 176,58-177,10 766403
gewannen 3,1 Prozent, Daimler
DAI (710000) 710000 43,65-43,85 710000
1,6 Prozent und
BMW (519000) 519000 68,70-69,00 519000
0,8 Prozent. Tagesverlierer waren Deutsche Börse
DB1 (581005) 581005 149,30-149,75 581005
mit Abgaben von 2,3 Prozent - im Handel war zur Begründung von Gewinnmitnahmen die Rede. Infineon
IFX (623100) 623100 21,75-21,84 623100
gaben nach einem negativen Analystenkommentar 1,9 Prozent ab.

Bei Bayer dürfte die Zahl der Klagen steigen
Bayer
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
verloren 0,7 Prozent. Das Unternehmen geht im dritten Quartal von einem signifikanten Anstieg der Zahl der Glyphosat-Klagen aus. Das berichteten sowohl Reuters als auch Bloomberg. Im Juli belief sich die Zahl der Klagen auf 18.400. Bayer dürfte noch in diesem Monat die neuesten Zahlen veröffentlichen. Analysten schätzen, dass die Beilegung der Klagen das Unternehmen Milliarden kosten dürfte.
Ceconomy gaben um 2,7 Prozent nach. Hier herrscht Unsicherheit über die zukünftige Führung und damit die künftige Strategie. Der Mutterkonzern von Media-Markt und Saturn könnte sich am Donnerstag von seinem Vorstandsvorsitzenden Jörn Werner trennen.

Nach einem volatilen Verlauf gewannen Wacker Chemie
WCH (WCH888) WCH888 61,30-61,90 WCH888
1,8 Prozent. Und das, obwohl das Unternehmen angesichts der ausbleibenden Erholung der Preise für Polysilizium die Prognosen für das laufende Jahr gesenkt hat. Ganz überraschend kam die Warnung aber nicht. Die Citigroup hat die Kaufempfehlung für das Papier nach der Warnung bestätigt. Für die Wacker-Chemie-Tochter Siltronic
WAF (WAF300) WAF300 93,20-93,80
ging es dagegen um 1,6 Prozent nach unten.

Corestate Capital brechen ein - Muddy Waters geht short
Data Modul
DAM (549890) 549890 49,40-50,50
brachen um 10,1 Prozent ein. Nach einem Umsatz- und Gewinnrückgang im dritten Quartal hat das Unternehmen nun die Prognosen gesenkt. Klöckner & Co erholten sich von den Vortagesverlusten und zogen um 6,8 Prozent an.

Corestate Capital
CCAP (A141J3) A141J3 40,05-40,30
brachen sogar um 19,3 Prozent ein. Laut Angaben des Bundesanzeigers hat Muddy Waters am 15. Oktober eine Shortposition von 0,5 Prozent aufgebaut. Im Handel hieß es dazu, dass allein der Name des Leerverkäufers ausreichen dürfte, dass einige Anleger ihre Papiere verkauften. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 99,5 (Vortag: 94,2) Millionen Aktien im Wert von rund 4,39 (Vortag: 4,96) Milliarden Euro. Es gab 21 Kursgewinner und 9 -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag38/3056, 23.10.19, 18:26:57 
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XETRA-SCHLUSS/DAX mit Jahreshoch - Euphorie Fehlanzeige
FRANKFURT (Dow Jones)--Am deutschen Aktienmarkt ist es am Mittwoch leicht nach oben gegangen. Am Mittag notierte er kurz auf Jahreshoch, richtige Euphorie wollte dagegen nicht aufkommen. Übergeordnet lähmt weiterhin der Brexit, der sich noch bis ins nächste Jahr hinein ziehen könnte. Am Donnerstag legen mit BASF und Daimler gleich zwei Unternehmen aus dem
DAX (846900) 846900 846900
ihre Zahlen vor. Zudem leitet Mario Draghi seine letzte Sitzung als Präsident der Europäischen Zentralbank. Er dürfte die Gelegenheit nutzen, die im September nach sehr kontroverser Diskussion getroffenen Entscheidungen zu verteidigen. Der DAX beendete den Tag 0,3 Prozent höher bei 12.798 Punkten.

Infineon und Adidas unter Abgabedruck
Die Aktie von Infineon
IFX (623100) 623100 21,75-21,84 623100
stand gleich am Morgen unter Druck. Den Grund lieferte der schwache Ausblick von Texas Instruments. Zwar konnte sich der Wert im Tagesverlauf erholen, schloss aber noch immer 1,3 Prozent tiefer. Die Analysten von Morgan Stanley sind etwas vorsichtig, was die Marge bei Adidas
ADS (A1EWWW) A1EWWW 310,50-310,80 A1EWWW
im dritten Quartal betrifft. Hier trennten sich einige Anleger von dem Wert, der 2,2 Prozent tiefer schloss. FMC und Lufthansa erholten sich von den Abschlägen am Vortag, während die Aktie von Covestro von einer Kaufempfehlung der Commerzbank profitierte. Bei Hochtief
HOT (607000) 607000 109,10-109,80 607000
lieferte die australische Tochter Cimic gute Zahlen, so dass die Aktie um 1,1 Prozent zulegen konnte.

Carl Zeiss Meditec patzt bei EBIT-Marge
AFX (531370) 531370 119,70-120,30 531370

Carl Zeiss Meditec hat im abgelaufenen Geschäftsjahr die operative Gewinnmarge weniger stark gesteigert als noch Anfang Oktober erwartet, die Aktie wurde an der Börse um 8,8 Prozent abgestraft. Aber auch Sixt Leasing
LNSX (A0DPRE) A0DPRE 12,70-12,90
konnte die Jahresprognose nicht mehr halten. Die Senkung der Umsatzprognose begründete Sixt Leasing mit einer schwächer als erwartet ausgefallenen Geschäftsentwicklung insbesondere im Geschäftsfeld Flottenleasing. Die Aktie sackte um 6,5 Prozent ab. Das Saatgutunternehmen KWS Saat
KWS (707400) 707400 56,10-56,50
hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2018/19 Umsatz und Gewinn gesteigert und will seine Dividende erhöhen. Für die Titel ging es um 3,8 Prozent nach oben. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 76,2 (Vortag: 79,4 ) Millionen Aktien im Wert von rund 3,39 (Vortag: 3,59) Milliarden Euro. Es gab 20 Kursgewinner, 10 -verlierer und 0 unveränderte Aktien. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag37/3056, 25.10.19, 08:42:06 
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MÄRKTE EUROPA/Knapp behauptet - Brexit und ifo-Index im Blick
FRANKFURT (Dow Jones)--Wenig verändert dürften die europäischen Aktienmärkte in den letzten Handelstag der Woche starten. Neben der weiter auf Hochtouren laufenden Berichtssaison rückt das Thema Brexit wieder stärker in den Mittelpunkt. Der britische Premierminister Boris Johnson fordert nun Neuwahlen am 12. Dezember. Damit dürfte sich die Unsicherheit im Hinblick auf den möglichen Wahlausgang erhöhen. Die EU will am Freitag bekannt geben, in welchem Rahmen der Austrittstermin verlängert werden kann. Daneben könnten auch Konjunkturdaten den Märkten zum Wochenschluss die Richtung vorgeben, allen voran der ifo-Geschäftsklimaindex. Erwartet wird ein geringer Rückgang auf 94,5, aber eine leichte Erholung und damit eine moderate Entspannung bei den Geschäftserwartungen. Hier wird mit einem leichten Anstieg auf 91,0 von 90,8 gerechnet. In diesem Umfeld zeigt sich der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
wenig verändert bei 12.873 Punkte. Auch der Euro-Stoxx-50 wird kaum verändert erwartet. Für den DAX bleibt die Ausbruchsituation bestehen, die ehemaligen Jahreshochs bei 12.800 Punkten gelten nun als Unterstützung, wie es heißt. Ein neues Jahreshoch über dem Donnerstag-Hoch bei 12.914 Punkten wäre ein Signal für eine Fortsetzung des mittelfristigen Aufwärtstrends.

Intel-Zahlen dürften Halbleiter-Werte antreiben
Halbleiter-Aktien könnten ihre Erholung am Freitag fortsetzen. Grund ist die Steilvorlage von Intel: Der US-Konzern hat beim Gewinn je Aktie im vergangenen Quartal die Erwartungen deutlich geschlagen und auch den Ausblick angehoben. Der Philadelphia-Semiconductor-Index könnte nun sein Allzeithoch angreifen und neue Rekordmarken setzen. In Asien notieren die Chip-Werte ebenfalls fest, das sollte nun auch auf Europa überschwappen. Im Blick stehen Titel wie Infineon
IFX (623100) 623100 21,75-21,84 623100
und Dialog Semiconductor
DLG (927200) 927200 42,65-42,84 927200
, aber auch STMicro
SGM (893438) 893438 27,56-27,73
und ASML
ASME (A1J4U4) A1J4U4 267,90-268,50
.

Gute Nachrichten gibt es auch aus dem Bausektor. Von guten Geschäftszahlen sprechen Händler hier mit Blick auf Lafargeholcim
HLBN (869898) 869898
, Saint-Gobain
GOB (872087) 872087 35,22-35,27
und Vinci
SQU (867475) 867475 101,95-102,00
. Alle drei Unternehmen sind im vergangenen Quartal weiter gewachsen und haben in Erwartung eines gut laufenden Quartals den Ausblick bestätigt. Saint-Gobain und Vinci könnten nun wieder die jüngsten Jahreshochs anlaufen, heißt es am Markt. Lafargeholcim könnten das obere Ende der jüngsten Handelsspanne bei gut 50 Franken wieder testen.

Der Luxusgüter-Sektor könnte von guten Kering-Zahlen
PPX (851223) 851223 565,50-567,50
profitieren. Kering ist im dritten Quartal noch stärker gewachsen als von Analysten erwartet, auf organischer Basis stieg der Umsatz um 12 Prozent. Auch die wichtige Konzernmarke Gucci hat besser abgeschnitten als erwartet. Nach der lauen Performance der Aktie in den vergangenen Monaten ist bei Kering nun ein erneuter Vorstoß Richtung 500 Euro drin, wie es am Markt heißt. Auch die anderen Luxusgüterhersteller wie Swatch oder Richemont könnten von den Zahlen gestützt werden.

Erstmals als DAX-Unternehmen hat der Triebwerkshersteller MTU Aero Engines
MTX (A0D9PT) A0D9PT 285,50-286,10 A0D9PT
seine Quartalszahlen bekannt gegeben. Der hohe Auftragsbestand sollte laut Marktteilnehmern den Kurs stützen. Er ist weiter gestiegen und lag Ende des dritten Quartals bei 20,8 Milliarden Euro nach 17,6 Milliarden Ende 2018. "Das ist 'outstanding'", so ein Händler. Die Quartalszahlen selbst sieht er dagegen als eher lau. "Sie haben die Erwartungen bestenfalls erfüllt, und zwar sowohl auf der Gewinn- als auch auf der Umsatzseite", sagt er. Die Aktie gibt vorbörslich um 1,4 Prozent nach.

Tele Columbus mit Einstieg Rocket Internet fester erwartet
Die Aktien von Tele Columbus
TC1 (TCAG17) TCAG17 3,03-3,06
dürften mit Aufschlägen in den Handel starten. Rocket Internet steigt laut Medien-Berichten mit 12,3 Prozent bei dem Kabelnetzbetreiber ein und will den Anteil weiter ausbauen.

United Internet
UTDI (508903) 508903 29,89-30,08 508903
und 1&1 Drillisch
DRI (554550) 554550 21,50-21,70 554550
stehen dagegen vorbörslich unter Druck, während es für Telefonica Deutschland nach oben geht. 1&1 Drillisch hat seine EBITDA-Prognose um 85 Millionen auf 690 Millionen Euro gekürzt, das schlägt auch auf United Internet durch. Grund ist, dass Telefonica Deutschland die Preise für bestimmte Leistungen für 1&1 Drillisch nicht reduzieren muss.

Von starken Geschäftszahlen sprechen Marktteilnehmer bei Gea
G1A (660200) 660200 28,34-28,48 660200
. Das Unternehmen hat die Schätzungen in der Breite leicht übertroffen. "Auch der angehobene Umsatzausblick sollte den Kurs stützen", so ein Marktteilnehmer.

Mit weiter fallenden Kursen wird bei Washtec
WSU (750750) 750750 54,80-55,30
gerechnet. "Das EBIT-Minus von 26 Prozent dürfte trotz der Gewinnwarnung noch nicht eingepreist sein", sagt er mit Blick auf die Quartalszahlen. Die Gewinnwarnung am Vortag hatte den Kurs um lediglich 2,3 Prozent gedrückt.

Schwächer werden dagegen Anheuser-Busch Inbev
1NBA (A2ASUV) A2ASUV 70,45-70,72
erwartet. Das EBITDA liege fast 4 Prozent unter den Erwartungen. Im Rahmen der Erwartungen liegen laut Händlern die Zahlen von Eni. Der Kurs sollte sich zunächst weiter am Ölpreis orientieren, so ein Marktteilnehmer. Zuletzt hatten die Ölwerte zu einer Erholung angesetzt.

Michelin
MCH (850739) 850739 106,65-106,70
könnten laut Händlern zulegen. Der französische Reifenkonzern hat trotz einer Schwäche im Geschäft mit Nutzfahrzeugreifen den Ausblick bestätigt. "Nach Nokian war der Markt bereits vorsichtig", so ein Händler. Der finnische Konzern hatte zuletzt einen schwachen Zwischenbericht veröffentlicht. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag36/3056, 11.11.19, 08:56:42 
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AKTIEN-FLASH: Drohende Strafzölle könnten Autosektor ausbremsen
FRANKFURT (dpa- AFX Broker) - Angesichts einer wieder zunehmenden
Unsicherheit im Handelsstreit zwischen den USA und China haben sich Anleger im
vorbörslichen Handel bei Autoaktien und Zulieferern zurückgehalten. Die Kurse
von Infineon
IFX (623100) 623100 21,75-21,84 623100
, Continental
CON (543900) 543900 102,60-103,20 543900
, Daimler
DAI (710000) 710000 43,65-43,85 710000
,
BMW (519000) 519000 68,70-69,00 519000
und VW
VOW3 (766403) 766403 176,58-177,10 766403
gaben zwischen 0,5 Prozent und 0,9
Prozent nach im Vergleich zu den jeweiligen Xetra-Schlusskursen am Freitag nach
den jüngsten kräftigen Kursgewinn.

"Donald Trump schlägt bezüglich des Handelsdeals vorsichtige Töne an",
schrieb Analyst Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners. Es sei wie so
oft in den vergangenen Monaten: Die Hoffnung der Börsianer auf einen schnellen
Abschluss eines Deals zwischen beiden Staaten werde "wieder einmal bitter
enttäuscht".

In dieser Woche steht in Washington die Entscheidung an, ob die von den USA
seit Monaten angedrohten Strafzölle auf EU-Autoimporte tatsächlich erhoben
werden. Der scheidende EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker gab sich
jüngst gelassen. Er nannte sich einen "vollinformierten Mann", als er sagte: "Er
(der US-Präsident) wird es nicht machen."/bek/jha/
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag35/3056, 12.11.19, 07:37:00 
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IFX (623100) 623100 21,75-21,84 623100
DGAP-News: Infineon Technologies AG: SCHLUSSQUARTAL UND JAHRESERGEBNIS GJ 2019 ERFÜLLEN DIE ERWARTUNGEN - AUSBLICK GJ 2020: MARKTERHOLUNG NICHT VOR ZWEITER GESCHÄFTSJAHRESHÄLFTE, INFINEON KANN JEDOCH WEITER WACHSEN UND MARGE STABIL HALTEN

12.11.2019 / 07:30
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

---------------------------------------------------------------------------

- Q4 GJ 2019: UMSATZ 2.062 MILLIONEN EURO, SEGMENTERGEBNIS 311 MILLIONEN
EURO, SEGMENTERGEBNIS-MARGE 15,1 PROZENT

- GJ 2019: UMSATZ 8.029 MILLIONEN EURO, PLUS 6 PROZENT GEGENÜBER VORJAHR,
SEGMENTERGEBNIS 1.319 MILLIONEN EURO, SEGMENTERGEBNIS-MARGE 16,4 PROZENT

- AUSBLICK GJ 2020: BEI EINEM UNTERSTELLTEN EUR/USD-WECHSELKURS VON 1,13
WIRD EIN UMSATZWACHSTUM VON 5 PROZENT PLUS ODER MINUS 2 PROZENTPUNKTE
GEGENÜBER DEM VORJAHR MIT EINER SEGMENTERGEBNIS-MARGE VON ETWA 16 PROZENT IM
MITTELPUNKT DER UMSATZSPANNE ERWARTET. DIE GEPLANTEN INVESTITIONEN WERDEN
RUND 1,3 MILLIARDEN EURO BETRAGEN. DER FREE-CASH-FLOW WIRD IN EINER SPANNE
VON 500 BIS 700 MILLIONEN EURO ERWARTET, GEGENÜBER 39 MILLIONEN EURO IM GJ
2019

- AUSBLICK Q1 GJ 2020: BEI EINEM UNTERSTELLTEN EUR/USD-WECHSELKURS VON 1,13
WIRD EIN UMSATZRÜCKGANG VON 7 PROZENT PLUS ODER MINUS 2 PROZENTPUNKTE
GEGENÜBER DEM VORQUARTAL ERWARTET. DIE SEGMENTERGEBNIS-MARGE WIRD
VORAUSSICHTLICH ETWA 13 PROZENT IN DER MITTE DER UMSATZSPANNE BETRAGEN

Neubiberg, 12. November 2019 - Die Infineon Technologies AG gibt heute das
Ergebnis für das am 30. September 2019 abgelaufene vierte Quartal und das
Geschäftsjahr 2019 bekannt.

"Im vierten Quartal haben wir unsere Ziele erreicht und ein herausforderndes
Geschäftsjahr zu einem guten Abschluss gebracht. Besonders stark gefragt
waren unsere Leistungshalbleiter für erneuerbare Energien sowie Sensoren für
Consumer-Geräte", sagt Dr. Reinhard Ploss, Vorsitzender des Vorstands von
Infineon. "Die weltweit schwache Automobilnachfrage spüren wir deutlich und
erwarten vorerst keine Besserung. Das allgemeine konjunkturelle Umfeld
bleibt angesichts wirtschaftlicher und politischer Unwägbarkeiten
angespannt. Eine Erholung erwarten wir nicht vor der zweiten Hälfte des
Geschäftsjahres."
https://www.finanznachrichten.de/na....lung-nicht-vor-zw-016.htm
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verlinkter Beitrag34/3056, 12.11.19, 08:16:33 
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Moin. Was feiern die denn eigentlich so bei diesem Ausblick? Kopf kratzen

"- AUSBLICK GJ 2020: BEI EINEM UNTERSTELLTEN EUR/USD-WECHSELKURS VON 1,13
WIRD EIN UMSATZWACHSTUM VON 5 PROZENT PLUS ODER MINUS 2 PROZENTPUNKTE
GEGENÜBER DEM VORJAHR MIT EINER SEGMENTERGEBNIS-MARGE VON ETWA 16 PROZENT IM
MITTELPUNKT DER UMSATZSPANNE ERWARTET. DIE GEPLANTEN INVESTITIONEN WERDEN
RUND 1,3 MILLIARDEN EURO BETRAGEN. DER FREE-CASH-FLOW WIRD IN EINER SPANNE
VON 500 BIS 700 MILLIONEN EURO ERWARTET, GEGENÜBER 39 MILLIONEN EURO IM GJ
2019"

HK12 schrieb am 12.11.2019, 07:37 Uhr
IFX (623100) 623100 21,75-21,84 623100
DGAP-News: Infineon Technologies AG: SCHLUSSQUARTAL UND JAHRESERGEBNIS GJ 2019 ERFÜLLEN DIE ERWARTUNGEN - AUSBLICK GJ 2020: MARKTERHOLUNG NICHT VOR ZWEITER GESCHÄFTSJAHRESHÄLFTE, INFINEON KANN JEDOCH WEITER WACHSEN UND MARGE STABIL HALTEN
12.11.2019 / 07:30

- Q4 GJ 2019: UMSATZ 2.062 MILLIONEN EURO, SEGMENTERGEBNIS 311 MILLIONEN
EURO, SEGMENTERGEBNIS-MARGE 15,1 PROZENT

- GJ 2019: UMSATZ 8.029 MILLIONEN EURO, PLUS 6 PROZENT GEGENÜBER VORJAHR,
SEGMENTERGEBNIS 1.319 MILLIONEN EURO, SEGMENTERGEBNIS-MARGE 16,4 PROZENT

- AUSBLICK GJ 2020: BEI EINEM UNTERSTELLTEN EUR/USD-WECHSELKURS VON 1,13
WIRD EIN UMSATZWACHSTUM VON 5 PROZENT PLUS ODER MINUS 2 PROZENTPUNKTE
GEGENÜBER DEM VORJAHR MIT EINER SEGMENTERGEBNIS-MARGE VON ETWA 16 PROZENT IM
MITTELPUNKT DER UMSATZSPANNE ERWARTET. DIE GEPLANTEN INVESTITIONEN WERDEN
RUND 1,3 MILLIARDEN EURO BETRAGEN. DER FREE-CASH-FLOW WIRD IN EINER SPANNE
VON 500 BIS 700 MILLIONEN EURO ERWARTET, GEGENÜBER 39 MILLIONEN EURO IM GJ
2019

- AUSBLICK Q1 GJ 2020: BEI EINEM UNTERSTELLTEN EUR/USD-WECHSELKURS VON 1,13
WIRD EIN UMSATZRÜCKGANG VON 7 PROZENT PLUS ODER MINUS 2 PROZENTPUNKTE
GEGENÜBER DEM VORQUARTAL ERWARTET. DIE SEGMENTERGEBNIS-MARGE WIRD
VORAUSSICHTLICH ETWA 13 PROZENT IN DER MITTE DER UMSATZSPANNE BETRAGEN
[...]
https://www.finanznachrichten.de/na....lung-nicht-vor-zw-016.htm

Mein Wikifolio: https://www.wikifolio.com/de/de/w/wf0hro2015

Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
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verlinkter Beitrag33/3056, 12.11.19, 08:18:19 
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Chiphersteller Infineon schlägt sich in schwierigem Markt besser als gedacht

Der Chiphersteller Infineon hat in einem weiterhin schwierigen Marktumfeld im vierten Geschäftsquartal etwas besser als erwartet abgeschnitten. Im Zeitraum von Juli bis September steigerte der Halbleiterspezialist seinen Umsatz im Vergleich zum Vorquartal um 2 Prozent auf 2,062 Milliarden Euro, wie Infineon am Dienstag in Neubiberg bei München mitteilte. Auch beim operativen Ergebnis (Segmentergebnis) übertraf der Dax -Konzern die eigene Prognose und die Erwartungen der Analysten mit 311 Millionen Euro leicht. Die entsprechende Marge bezifferte sich auf 15,1 Prozent. Allerdings sackte der Konzernüberschuss gegenüber dem Vorquartal um 28 Prozent auf 161 Millionen Euro ab.

Konzernchef Reinhard Ploss sprach von einem herausfordernden Geschäftsjahr und geht davon aus, dass das allgemeine konjunkturelle Umfeld angespannt bleiben wird. "Eine Erholung erwarten wir nicht vor der zweiten Hälfte des Geschäftsjahres", blickte Ploss mit Skepsis voraus. Für das neue Geschäftsjahr 2019/2020 (per 30. September) kündigte Infineon dennoch weiteres Wachstum an. Dabei soll das Geschäft mit Chips für die Autoindustrie leicht über dem Konzerndurchschnitt liegen. Allerdings geht der Chiphersteller für das typischerweise schwache erste Geschäftsquartal von einem Umsatzrückgang im Vergleich zum Vorquartal aus./eas/mis

DingsBums schrieb am 12.11.2019, 08:16 Uhr
Moin. Was feiern die denn eigentlich so bei diesem Ausblick? Kopf kratzen
IFX (623100) 623100 21,75-21,84 623100


"- AUSBLICK GJ 2020: BEI EINEM UNTERSTELLTEN EUR/USD-WECHSELKURS VON 1,13
WIRD EIN UMSATZWACHSTUM VON 5 PROZENT PLUS ODER MINUS 2 PROZENTPUNKTE
GEGENÜBER DEM VORJAHR MIT EINER SEGMENTERGEBNIS-MARGE VON ETWA 16 PROZENT IM
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verlinkter Beitrag32/3056, 12.11.19, 08:25:57 
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Ich gehe mal short bei
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zu 19,2 €.
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Zuletzt bearbeitet von Nordstern am 12.11.2019, 08:30, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag31/3056, 12.11.19, 08:27:09 
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auch paar short
DingsBums schrieb am 12.11.2019, 08:25 Uhr
Ich gehe mal short bei
IFX (623100) 623100 21,75-21,84 623100
zu 19,2 €.
µ
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verlinkter Beitrag30/3056, 12.11.19, 08:35:31 
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MÄRKTE EUROPA/DAX fester erwartet - ZEW im Blick
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach der jüngsten kleineren Konsolidierung zeichnen sich am Dienstagmorgen bereits wieder festere Notierungen an Europas Börsen ab. Akzente könnte die Veröffentlichung der ZEW-Konjunkturerwartungen am Vormittag setzen. Die Anleger hoffen auf eine Stimmungs-Verbesserung nach der Entspannung im US-chinesischen Handelsstreit sowie dem deutlich gefallenen Risiko eines harten Brexit. Der
DAX (846900) 846900 846900
wird zur Eröffnung bei 13.257 Punkten erwartet nach einem Schluss von 13.198 Punkten. Für den Euro-Stoxx-50 zeichnet sich ein Start von 3.708 Punkten ab nach 3.697 Punkten. Daneben nimmt die Berichtssaison am Morgen wieder Fahrt auf. Gut werden die Zahlen der Deutschen Post in einer ersten Einschätzung aufgenommen. Die Konsensschätzungen seien in fast allen Bereichen überboten worden und der Ausblick bis 2020 bestätigt worden. Nach oben könnte es für Uniper gehen, nachdem das Unternehmen den Ausblick erhöht und solide Quartalszahlen geliefert hat. Auch hat Uniper eine höhere Dividende für 2019 in Aussicht gestellt.

Als "eigentlich gut" werden die Zahlen von Infineon
IFX (623100) 623100 21,75-21,84 623100
in ersten Einschätzungen im Handel bezeichnet. Lediglich der erneute und überraschend deutliche Einbruch im Autobereich könnte für eine Schreckreaktion sorgen, heißt es im Handel.

Mediaset stockt bei Prosieben auf - SAP stellt sich in New York vor
Mit etwas Überraschung werden am Morgen die erhöhten Margenziele von Dialog Semiconductor
DLG (927200) 927200 42,65-42,84 927200
aufgenommen. Die Erhöhung sei sehr deutlich und dürfte fast komplett gewinnwirksam werden, da die Investitionsziele nicht im gleichen Maße ansteigen, heißt es. Die Bruttomarge will Dialog auf 50 bis 53 Prozent statt zuvor 47 bis 48 Prozent steigern, die operative Marge auf 20 bis 25 Prozent nach zuvor 18 bis 23 Prozent. Den Umsatz sieht man in mittleren Zehnprozentbereich steigen.

Deutlich fester werden die Aktien von Prosieben
PSM (PSM777) PSM777 13,16-13,21 PSM777
erwartet. Die Aufstockung des Anteils der italienischen Mediaset an dem TV-Sender könnte die Grundlage für längerdauernde Übernahmefantasien bieten. Der Medien-Konzern der Familie Berlusconi hat die Beteiligung über seine spanische Tochter um 5,5 Prozent auf nunmehr 15,1 Prozent erhöht.

Am Dienstag veranstaltet
SAP (716460) 716460 125,94-126,28 716460
seinen Kapitalmarkttag in New York. Dort dürfte das neue Co-CEO-Gespann Jennifer Morgan und Christian Klein seine Strategie für die Zukunft des Softwarekonzerns vorstellen.

Als ordentlich werden die Zahlen von Osram
OSR (LED400) LED400 45,54-45,74
in einer ersten Einschätzung beschrieben. Jedoch stünden sie weniger im Fokus als die Empfehlung des Managements, nun das Angebot von AMS anzunehmen. Im Handel geht man davon aus, dass das Angebot von 41 Euro erfolgreich sein wird.

Grammer-Gewinnwarnung kein großer Belastungsfaktor
Auf den ersten Blick sieht die Anhebung des EBITDA-Wachstums bei Evotec
EVT (566480) 566480 24,10-24,29 566480
zunächst positiv aus. Der Konsens der Analysten geht allerdings beim EBITDA von einem stärkeren Wachstum als die nun angekündigten 15 Prozent aus. Ein Blick auf die Zahlen für das dritte Quartal zeige, dass das Nachsteuerergebnis die Prognosen deutlicher verfehlt habe.

Mit Grammer
GMM (589540) 589540 30,40-30,80
schraubt ein weiterer Zulieferer für die Automobilindustrie seinen 2019er-Ausblick leicht nach unten. Für viele Marktteilnehmer ist dies nach der Flut von Gewinnwarnungen aus dem Sektor keine große Überraschung mehr.

Als "uneinheitlich" werden die Zahlen der Aareal Bank
ARL (540811) 540811 29,52-29,66 540811
in einer ersten Einschätzung aus dem Handel gewertet. Leicht negativ wird gesehen, dass die Wiesbadener das Konzernbetriebsergebnis am unteren Ende der Spanne von 240 bis 280 Millionen Euro erwarten. Auf der anderen Seite lief das Geschäft mit digitalen Produkten und Lösungen mit einem Umsatzanstieg um 21 Prozent erwartungsgemäß mit einer hohen Dynamik. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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MAGNA
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verlinkter Beitrag29/3056, 12.11.19, 08:40:10 
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https://www.godmode-trader.de/analy....ch-zahlen-im-plus,7881841
The Ord schrieb am 12.11.2019, 08:27 Uhr
auch paar short
DingsBums schrieb am 12.11.2019, 08:25 Uhr
Ich gehe mal short bei
IFX (623100) 623100 21,75-21,84 623100
zu 19,2 €.

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verlinkter Beitrag28/3056, 12.11.19, 08:53:21 
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MAGNA schrieb am 12.11.2019, 08:40 Uhr
https://www.godmode-trader.de/analy....ch-zahlen-im-plus,7881841
The Ord schrieb am 12.11.2019, 08:27 Uhr
auch paar short
DingsBums schrieb am 12.11.2019, 08:25 Uhr
Ich gehe mal short bei
IFX (623100) 623100 21,75-21,84 623100
zu 19,2 €.


Immer die gleichen Analysen, entweder die Aktie steigt oder sie fällt ... weiss ich auch Laughing
Der_Dude
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verlinkter Beitrag27/3056, 12.11.19, 09:01:21 
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IFX (623100) 623100 21,75-21,84 623100
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