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home » Börsenforum » Dax - Aktien » IFX - Infineon Tech. AG: Daytraderkommentare
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verlinkter Beitrag11/3011, 01.08.19, 07:38:03 
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INFINEON BEHAUPTET SICH IN SCHWIERIGEM MARKTUMFELD UND TRIFFT DIE ERWARTUNGEN IN HINBLICK AUF UMSATZ- UND ERGEBNISENTWICKLUNG
IFX (623100) 623100 18,50-18,60 623100

Quartals-/Zwischenmitteilung/Prognose
2019-08-01 / 07:30

*- Q3 GJ 2019: UMSATZ 2.015 MILLIONEN EURO, SEGMENTERGEBNIS 317 MILLIONEN
EURO, SEGMENTERGEBNIS-MARGE 15,7 PROZENT*

*- AUSBLICK Q4 GJ 2019: BEI EINEM UNTERSTELLTEN EUR/USD-WECHSELKURS VON 1,15
WIRD EIN UMSATZANSTIEG VON 1 PROZENT PLUS ODER MINUS 2 PROZENTPUNKTE
GEGENÜBER DEM VORQUARTAL ERWARTET. DIE SEGMENTERGEBNIS-MARGE WIRD
VORAUSSICHTLICH ETWA 14,5 PROZENT IN DER MITTE DER UMSATZSPANNE BETRAGEN*

*- AUSBLICK GJ 2019 BESTÄTIGT: UMSATZ VON 8 MILLIARDEN EURO MIT EINER
SEGMENTERGEBNIS-MARGE VON 16 PROZENT*

*- ÜBERNAHME VON CYPRESS MIT EINEM UNTERNEHMENSWERT VON 9 MILLIARDEN
EURO ANGEKÜNDIGT; ERSTE FINANZIERUNGSSCHRITTE MIT KAPITALERHÖHUNG
ÜBER 1,5 MILLIARDEN EURO SOWIE SYNDIZIERUNG DER
AKQUISITIONSFINANZIERUNG ERFOLGREICH GETÄTIGT*
[...] https://www.finanznachrichten.de/na....msatz-und-ergebni-016.htm
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verlinkter Beitrag10/3011, 01.08.19, 08:01:59 
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Infineon übertrifft im 3. Quartal die Erwartungen
FRANKFURT (Dow Jones)--Infineon hat in seinem dritten Geschäftsquartal mehr verdient und umgesetzt als erwartet. Alle vier Segmente trugen mit leicht höheren Umsätzen zu dem Wachstum bei und auch der etwas festere Dollar unterstützte die Umsatzentwicklung. Die Ende März gesenkte Jahresprognose bestätigte der Chiphersteller aus Neubiberg bei München. In den drei Monaten per Ende Juni stieg der Umsatz gegenüber dem Vorquartal um 2 Prozent auf 2,02 Milliarden Euro. Das Segmentergebnis ging um 5 Prozent auf 317 Millionen Euro zurück, die entsprechende Marge sank auf 15,7 von 16,7 Prozent. Der Konzernüberschuss fiel um 3 Prozent auf 224 Millionen Euro. Je Aktie verdiente Infineon auf bereinigter Basis mit 23 Cent einen Cent weniger als im zweiten Geschäftsquartal.

Analysten hatten im Konsens mit einem Segmentergebnis von 299 Millionen Euro und einem bereinigten Ergebnis je Aktie von 21 Cent bei Einnahmen von rund 2 Milliarden Euro gerechnet. "Die Nachfrage war insgesamt solide, größere Wachstumsimpulse blieben jedoch aus", sagte Konzernchef Reinhard Ploss. "Trotz des anhaltend schwierigen makroökonomischen Umfelds gehen wir davon aus, dass wir unsere Ziele für das laufende Geschäftsjahr erreichen. Die strukturellen Treiber in unseren Zukunftsmärkten sind intakt und die langfristige Wachstumsperspektive von Infineon ist weiterhin gut." Für das vierte Geschäftsquartal erwartet das Unternehmen einen Umsatzanstieg um 1 Prozent mit einer Schwankungsbreite von plus oder minus 2 Prozentpunkten gegenüber dem Vorquartal. Die Segmentergebnis-Marge werde voraussichtlich etwa 14,5 Prozent in der Mitte der Umsatzspanne betragen. Infineon bestätigte die Ende März gesenkte Jahresprognose, wonach der Umsatz um 5 Prozent auf 8 Milliarden Euro und die operative Marge im Konzern auf 16 Prozent fallen wird. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
µ schrieb am 01.08.2019, 07:38 Uhr
INFINEON BEHAUPTET SICH IN SCHWIERIGEM MARKTUMFELD UND TRIFFT DIE ERWARTUNGEN IN HINBLICK AUF UMSATZ- UND ERGEBNISENTWICKLUNG
IFX (623100) 623100 18,50-18,60 623100

Quartals-/Zwischenmitteilung/Prognose
2019-08-01 / 07:30

*- Q3 GJ 2019: UMSATZ 2.015 MILLIONEN EURO, SEGMENTERGEBNIS 317 MILLIONEN
EURO, SEGMENTERGEBNIS-MARGE 15,7 PROZENT*

*- AUSBLICK Q4 GJ 2019: BEI EINEM UNTERSTELLTEN EUR/USD-WECHSELKURS VON 1,15
WIRD EIN UMSATZANSTIEG VON 1 PROZENT PLUS ODER MINUS 2 PROZENTPUNKTE
GEGENÜBER DEM VORQUARTAL ERWARTET. DIE SEGMENTERGEBNIS-MARGE WIRD
VORAUSSICHTLICH ETWA 14,5 PROZENT IN DER MITTE DER UMSATZSPANNE BETRAGEN*

*- AUSBLICK GJ 2019 BESTÄTIGT: UMSATZ VON 8 MILLIARDEN EURO MIT EINER
SEGMENTERGEBNIS-MARGE VON 16 PROZENT*

*- ÜBERNAHME VON CYPRESS MIT EINEM UNTERNEHMENSWERT VON 9 MILLIARDEN
EURO ANGEKÜNDIGT; ERSTE FINANZIERUNGSSCHRITTE MIT KAPITALERHÖHUNG
ÜBER 1,5 MILLIARDEN EURO SOWIE SYNDIZIERUNG DER
AKQUISITIONSFINANZIERUNG ERFOLGREICH GETÄTIGT*
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verlinkter Beitrag9/3011, 01.08.19, 08:34:48 
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MÄRKTE EUROPA/Negativer Start nach Fed-Zinsentscheidung erwartet
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit den Kursen dürfte es an Europas Börsen zur Eröffnung am Donnerstag nach der geldpolitischen Entscheidung der US-Notenbank erst einmal nach unten gehen. Die US-Notenbank hat zwar wie im Konsens erwartet die Leitzinsen um 25 Basispunkte gesenkt. Einige Teilnehmer hatten aber auf einen großen Schritt von 50 Punkten gesetzt. Entsprechend negativ reagierten die US-Börsen, der Dollar wertete derweil auf. Der
DAX (846900) 846900 846900
wird zu Handelsbeginn bei 12.150 Punkten erwartet nach einem Schluss von 12.189. Für den Euro-Stoxx-50 zeichnet sich ein Beginn bei 3.453 ab nach 3.467. Interessanterweise stimmten zwei der Fed-Gouverneure gegen eine Änderung und keiner der Beteiligten für mehr als die besagten 25 Basispunkte, merkt die DWS an. "Letzteres war mit Sicherheit eine Enttäuschung für so manchen Marktteilnehmer", heißt es weiter. "Man sagt, der Markt ist ein gieriges Biest, und egal was er bekommt, er will mehr", sagt J.J. Kinahan, Chef-Stratege bei TD Ameritrade, dazu. Stützende Konjunktursignale kommen derweil aus China, wo der private Caixin-Einkaufsmanager-Index auf 49,9 im Juni stieg von 49,4 im Vormonat. Damit befindet er sich aber weiter unter der Expansionsschwelle von 50 Punkten.

Flut von Unternehmenszahlen
Im Fokus stehen in Europa die zahlreichen Revisionen der Einkaufsmanager-Indizes, die Zinsentscheidung der britischen Notenbank und die laufende Berichtssaison. Unter anderem legen Barclays, British American Tobacco, BMW, Generali, Hugo Boss, ING, Pirelli, Prada, Rheinmetall, Rio Tinto, Shell, Siemens, Societe Generale und Standard Chartered Daten vor. Wegen eines Börsenfeiertages in der Schweiz dürften Pharma-Aktien etwas ruhiger gehandelt werden.

Druck auf Siemens
SIE (723610) 723610 96,85-97,10 723610
erwarten Händler nach den Zahlen zum dritten Quartal. "Das deckt sich mit dem eingetrübten Konjunkturbild auf Makroebene und zeigt eben, wie es auf Unternehmensebene durchschlägt", sagt ein Händler. Der daraus folgende Druck auf die Gewinnmargen sei zudem in fast allen Unternehmensbereichen erkennbar, entsprechend seien die Gewinnprognosen leicht verfehlt worden.

Als leicht besser als erwartet werden im Handel die Geschäftszahlen von Infineon
IFX (623100) 623100 18,50-18,60 623100
eingeschätzt. Die Erlöse bewegten sich im Rahmen der Erwartungen, der Gewinn je Aktie sei etwas besser ausgefallen. Der Ausblick auf das Geschäftsjahr wurde bestätigt. Die Zahlen dürften zur Beruhigung der Anleger beitragen. Das Sentiment für den Sektor bleibt indes angesichts der makroökonomischen Unsicherheiten angeschlagen.

Druck auf Arcelormittal
ARRD (A2DRTZ) A2DRTZ 15,45-15,54 A2DRTZ
erwarten Händler nach den Zahlen des Stahlkonzerns. Die Gewinnerwartung sei vor allem beim EBITDA deutlich verfehlt worden. Der Rutsch ins Minus beim Nettogewinn gehe aber auf Sonderfaktoren zurück. Überraschend sei der immer noch leicht positive Ausblick auf die Stahlnachfrage.

Bei Evonik
EVK (EVNK01) EVNK01 24,24-24,43
dürfte sich der Verkaufsdruck trotz der unterbotenen Gewinnschätzungen dagegen in Grenzen halten. "Seit der BASF-Gewinnwarnung dürften die Erwartungen an das zweite Quartal nicht mehr zu hoch gewesen sein", sagt ein Händler. Dazu habe Evonik den Jahresausblick bestätigt, da zwar die Verkaufsmengen konjunkturbedingt zurückgegangen sein, es aber noch keinen erkennbaren Preisdruck gebe.

Trotz durchwachsener Zahlen könnte es für Rheinmetall
RHM (703000) 703000 115,90-116,40 703000
nach Einschätzung aus dem Handel nach oben gehen. Die Umsätze sind leicht unter den Erwartungen ausgefallen. Dafür hat sich das EBIT deutlich besser als erwartet entwickelt. Die Umsätze im Gesamtjahr sollen nur noch am unteren Ende der bisherigen Spanne von 4 bis 6 Prozent liegen. Der Ausblick für die operative Marge wurde aber bestätigt.

Zalando-Zahlen etwas besser - Hugo Boss passt Prognose an
ZAL (ZAL111) ZAL111 45,54-45,73

Leicht besser als erwartet sind die Zahlen von Zalando ausgefallen, heißt es im Handel. Das Geschäft des Modehändlers verbessere sich weiter, das gute Image auf Kundenseite erhöhe die Zahl der Neukunden, der Ausblick auf 2019 sei leicht erhöht worden.

Als nur leicht belastend werden die Zahlen von Hugo Boss
BOSS (A1PHFF) A1PHFF 53,68-53,96 A1PHFF
gesehen. "Ganz überraschend kommt die Prognosesenkung auf den unteren Rand der Erwartungen nicht", kommentiert ein Händler mit Blick auf Umsatz und Ergebnis für das Gesamtjahr.

Am Devisenmarkt tendiert der Dollar fester nach der US-Zinsentscheidung. Der Euro geht am Morgen bei 1,1050 Dollar um nach Ständen von über 1,1100 am Vorabend. Fed-Chef Powell rechtfertigte die Entscheidung der Fed als "Versicherung" gegen eine Wachstumsabschwächung. Damit sieht es nicht nach einem längeren Zinssenkungszyklus in den USA aus. "Wichtiger werden zukünftig die US Konjunkturdaten sowie die Entwicklungen im Handelsstreit sein. Denn sie geben Hinweise darauf, ob seitens der Fed noch mehr kommt oder nicht", so die Commerzbank. Entsprechend empfindlich werde der Dollar zukünftig auf sie reagieren, aber kurzfristig erst einmal im Aufwind bleiben. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag8/3011, 02.08.19, 17:56:17 
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XETRA-SCHLUSS/Angst vor neuen Zöllen reißt DAX in die Tiefe
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Sorge vor einer weiteren Eskalation im US-chinesischen Handelsstreit hat den deutschen Aktienmarkt am Freitag schwer belastet. Die Stimmung wurde gedrückt durch die Ankündigung neuer Strafzölle in Milliardenhöhe auf chinesische Importe durch US-Präsident Donald Trump. Schon ab September werden weitere Zölle von 10 Prozent auf Waren im Wert von 300 Milliarden Dollar erhoben. China habe nicht wie versprochen mehr Agrarerzeugnisse aus den USA importiert, kritisierte Trump. Der
DAX (846900) 846900 846900
verlor 3,1 Prozent auf 11.872 Punkte, im Tagestief stand der Index bei 11.837 Punkten. "Das Ziel der Eskalation scheint klar", meinten die Analysten der Commerzbank: "Trump möchte die Daumenschrauben andrehen, und verhindern, dass China die Handelsgespräche in die Länge zieht." Dafür nehme er aber deutliche Risiken für die US-Wirtschaft in Kauf. Denn die neuen Zölle würden diesmal vor allem Endprodukte treffen und für den US-Verbraucher unmittelbar spürbar werden. Dies könne den privaten Konsum dämpfen. Die Bekanntgabe der US-Arbeitsmarktdaten für Juli setzte keine Akzente an den Märkten. Diese fielen im Rahmen der Erwartungen aus.

Zyklischer Autosektor wird verkauft
Aktien wurden querbeet verkauft, Quartalszahlen fanden selbst bei positiven Überraschungen kaum Berücksichtigung. Besonders hart erwischt es zyklische Werte wie den Automobilsektor. Hier belasteten auch Befürchtungen, Trump könnte am Abend Strafzölle auf Autoimporte ankündigen:
BMW (519000) 519000 65,07-65,36 519000
verloren 4,2 Prozent, Daimler
DAI (710000) 710000 48,33-48,50 710000
3,4 Prozent und
VOW3 (766403) 766403 157,00-157,50 766403
2,9 Prozent.

Technologie-Werten erging es kaum besser. Der Sektor weist eine stark global ausgerichtete Wertschöpfungskette aus. Infineon
IFX (623100) 623100 18,50-18,60 623100
verloren 6,3 Prozent und waren damit Tagesverlierer im DAX. Dialog Semiconductor
DLG (927200) 927200 41,88-42,07 927200
büßten 4,5 Prozent ein.

Immobilienaktien als sicherer Hafen gesucht
Allianz
ALV (840400) 840400 211,20-211,60 840400
fielen um 3,5 Prozent trotz eines überraschend starken Ergebnisses im zweiten Quartal. Europas größter Versicherer erzielte ein operatives Ergebnis von 3,16 Milliarden Euro, Analysten hatten nur 3,02 Milliarden Euro erwartet. Vonovia kletterten gegen den Markt um 0,3 Prozent. Der Immobilienkonzern lieferte dank konstant steigender Mieten erwartungsgemäß gute Geschäftszahlen. Auch andere Immowerte waren in diesem Umfeld gesucht: Deutsche Wohnen stiegen um 1,3 Prozent oder Grand City um 1 Prozent.

Gegen den Trend nach oben ging es auch für die Metro-Aktie
B4B (BFB001) BFB001 14,69-14,79
mit Aufschlägen von 8,9 Prozent. Hier stützten Spekulationen, dass EPGC das Angebot an die Metro-Aktionäre aufstocken könnte. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 143,0 (Vortag: 90,5) Millionen Aktien im Wert von rund 5,95 (Vortag: 3,83) Milliarden Euro. Es gab 3 Kursgewinner und 27 -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag7/3011, 05.08.19, 18:05:09 
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XETRA-SCHLUSS/Konjunkturangst schickt DAX auf Talfahrt
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Eskalation im Handelskonflikt USA-China schürt weltweit Sorgen um die Konjunktur und hat den Aktienmärkten zum Auftakt der neuen Woche kräftige Verluste beschert - auch dem
DAX (846900) 846900 846900
. Er sackte um weitere 1,8 Prozent ab auf 11.659 Punkte.

Adidas
ADS (A1EWWW) A1EWWW 272,50-273,30 A1EWWW
büßten 4,2 Prozent ein, Thyssenkrupp
TKA (750000) 750000 13,09-13,14 750000
und Infineon
IFX (623100) 623100 18,50-18,60 623100
verloren 3,1 und 3,3 Prozent. Die im DAX enthaltenen Automobilwerte gaben zwischen 2,0 und 2,9 Prozent ab.


Etwas gebremst wurde die Talfahrt des Index nur von Lufthansa und Linde, die gegen die stark negative Tendenz zulegen konnten. Bei Linde
LIN (A2DSYC) A2DSYC 173,60-174,20 A2DSYC
war es ein überraschend angehobener Ausblick, der die Aktie um 2,5 Prozent nach oben trieb. Die Zahlen zum zweiten Quartal, die Linde vorgelegt hat, seien "robust" ausgefallen, werteten die Analysten von Bernstein. Das Umsatzwachstum sei aber hinter dem der wichtigsten Konkurrenten zurückgeblieben.

Lufthansa
LHA (823212) 823212 14,89-14,98 823212
hatten zeitweise ebenfalls deutlicher zugelegt, retteten aber nur ein mageres Plus von 0,5 Prozent ins Ziel. Händler verwiesen auf den Erwerb umfangreicher Aktienpakete durch Lufthansa-Chef Spohr und Finanzvorstand Svensson, die Nachahmerkäufe ausgelöst hätten. Außerdem seien die jüngsten Zahlen aus der Branche nicht mehr so schlecht ausgefallen wie befürchtet.

Im MDAX ging es für Evonik
EVK (EVNK01) EVNK01 24,24-24,43
um 3,2 Prozent abwärts. Neben dem Ausverkauf konjunkturzyklischer Aktien belastete, dass die US-Kartellbehörde die geplante Übernahme der Peroxy Chem blockiert.

Wie erwartet haben derweil die Axel-Springer-Aktionäre
SPR (550135) 550135 64,05-64,25
das Angebot des Investors KKR ausreichend angenommen. Weil das Angebot in Höhe von 63 Euro je Aktie noch gilt, legten die Aktien 0,4 Prozent zu auf 63,30 Euro.

Unter den Nebenwerten verbilligten sich
QSC (513700) 513700 1,27-1,30
um 2,0 Prozent. Die Zahlen seien in Ordnung gewesen, jedoch habe das wichtige Cloud-Geschäft nicht "geliefert", hieß es dazu. Mologen
MGNK (A2LQ90) A2LQ90 0,864-0,920
brachen um 52,5 Prozent ein. Ein Krebsarzneikandidat des biopharmazeutischen Unternehmens hat in der Phase-III-Zulassungsstudie den primären Endpunkt verfehlt. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 117,3 (Vortag: 143,0) Millionen Aktien im Wert von rund 4,84 (Vortag: 5,95) Milliarden Euro. Es gab zwei Kursgewinner und 28 -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag6/3011, 14.08.19, 17:55:13 
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XETRA-SCHLUSS/Rezessionsängste schicken DAX in den Keller
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt ist am Mittwoch abverkauft worden. Der
DAX (846900) 846900 846900
brach um 2,2 Prozent auf 11.493 Punkte ein. Sehr schwache Daten zur Industrieproduktion aus China lösten Rezessionsängste aus genauso wie Zahlen aus Deutschland. Die hiesige Wirtschaft schrumpfte im zweiten Quartal um 0,1 Prozent. Die Anleger flohen in die vermeintlich sicheren Anleihemärkte: Der Bund-Future markierte ein neues Allzeithoch. Die US-Zinskurve sendet derweil Rezessionssignale aus.
Verkauft wurden zyklische Titel wie Autos, Stahl und Techaktien. Thyssenkrupp
TKA (750000) 750000 13,09-13,14 750000
fielen 4,2 Prozent, Salzgitter
SZG (620200) 620200 18,84-19,02 620200
9 Prozent,
BMW (519000) 519000 65,07-65,36 519000
2,4 Prozent, Daimler
DAI (710000) 710000 48,33-48,50 710000
3,1 Prozent, Deutsche Bank
DBK (514000) 514000 7,60-7,62 514000
5,2 Prozent oder Infineon
IFX (623100) 623100 18,50-18,60 623100
5,5 Prozent und Wirecard
WDI (747206) 747206 150,50-151,00 747206
2,4 Prozent.

Gegen den Trend legten
RWE (703712) 703712 26,10-26,19 703712
0,6 Prozent zu. Der Versorger hat seinen Gewinn im ersten Halbjahr wegen außerordentlicher Zuwächse beim Energiehandel deutlich gesteigert. Das Essener Unternehmen, das vor einem grundlegenden Umbau seiner Geschäftsfelder steht, bekräftigte angesichts der guten Geschäftszahlen sowohl seinen Ausblick als auch sein Dividendenversprechen für 2019. Die defensive Beiersdorf-Aktie schaffte ein Plus von 0,4 Prozent.

Unternehmenszahlen aus der zweiten Reihe
Unternehmenszahlen gab es vor allem aus der zweiten Reihe. Trotz einer Prognoseanhebung brachen Evotec
EVT (566480) 566480 20,82-20,90 566480
um 14,9 Prozent ein - hier dürften Gewinnmitnahmen eine Rolle gespielt haben. Cancom zogen dagegen um 3,2 Prozent an. Das IT-Unternehmen hat nach einer, wie es sagte, "äußerst positiven Geschäftsentwicklung" im zweiten Quartal die Prognose angehoben. Umsatz, EBIT und EBITDA dürften nun "sehr deutlich" steigen, so das Unternehmen.

Nach Zahlen verloren Leoni
LEO (540888) 540888 13,30-13,40 540888
7,6 Prozent. Im Blick stand indes die Liquiditätslage des Unternehmens. Das Unternehmen hält die Wahrscheinlichkeit einer Kapitalerhöhung für "nicht sehr hoch". Das Unternehmen ist zuversichtlich, im zweiten Halbjahr genügend Liquidität zu besitzen. Die Aktie wurde dennoch verkauft. Jenoptik markierten ein neues Jahrestief - die Aktie verlor 9,8 Prozent.

Nordex haussieren
NDX1 (A0D655) A0D655 9,72-9,78 A0D655

"Nordex hat den Ausblick bestätigt, das ist eine gute Botschaft", sagte ein Marktteilnehmer. Während Wettbewerber enttäuschende Geschäftszahlen geliefert hatten, überraschte Nordex auf der positiven Seite. Die Titel haussierten um 12,6 Prozent an. Bilfinger verloren nach Zahlen 12,6 Prozent. Diese fielen im Rahmen der Erwartungen aus, allerdings störten sich einige Anleger an einem schwächeren Cashflow.

Hamburger Hafen
HHFA (A0S848) A0S848 22,18-22,36 A0S848
stiegen nach Zahlen um 1,9 Prozent. Umsatz und Gewinn sind im ersten Halbjahr wie erwartet deutlich gewachsen. Die Prognosen für das Gesamtjahr sollen nun "sicher" erreicht werden. Für Ado ging es nach dem Geschäftsausweis um 0,1 Prozent nach oben, Demire gewannen nach Zahlen 2,1 Prozent. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 106,0 (Vortag: 116,6 ) Millionen Aktien im Wert von rund 3,81 (Vortag: 4,27) Milliarden Euro. Es gab 3 Kursgewinner und 27 -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag5/3011, 16.08.19, 17:53:21 
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XETRA-SCHLUSS/Erholung zum Wochenschluss
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach einer turbulenten Woche hat sich der deutsche Aktienmarkt zum Wochenende hin erholt. Der
DAX (846900) 846900 846900
gewann 1,3 Prozent auf 11.563 Punkte. Fantasie kam am späten Nachmittag mit Meldungen auf, dass die schwarze Null im deutschen Haushalt fallen könnte. Teilnehmer sahen die Gewinne übergeordnet als reine Gegenbewegung nach den herben Verlusten der jüngsten Zeit. An den grundlegenden Themen hat sich nichts geändert: die verfahrene Lage in Hongkong, der US-chinesische Handelsstreit, der bevorstehende Brexit und die schwache Wirtschaft. Diese Gemengelage könne die Erholung schnell wieder zum Erliegen bringen, warnten Händler.

Erholen konnten sich einige Titel, die zuletzt stärker gelitten hatten: So gewannen Infineon
IFX (623100) 623100 18,50-18,60 623100
2 Prozent,
SAP (716460) 716460 107,42-107,64 716460
1,5 Prozent, Wirecard
WDI (747206) 747206 150,50-151,00 747206
3,1 Prozent, Deutsche Bank
DBK (514000) 514000 7,60-7,62 514000
4,7 Prozent und Commerzbank
CBK (CBK100) CBK100 6,04-6,08 CBK100
6 Prozent. Bankenwerte profitierten zusätzlich von den anziehenden Anleiherenditen.

Unternehmensmeldungen waren rar: Das operative Geschäft des Einkaufszentrenbetreibers Deutsche Euroshop
DEQ (748020) 748020 24,30-24,54 748020
verläuft stabil. Allerdings verfehlte das Unternehmen im ersten Halbjahr die Erwartung der Analysten beim Betriebsergebnis (FFO) knapp. Die Aktie schloss 1,9 Prozent im Minus.

Für die Aktie von Nordex
NDX1 (A0D655) A0D655 9,72-9,78 A0D655
ging es mit einem Minus von 9,2 Prozent bereits den zweiten Tag in Folge deutlich nach unten. An der Börse macht man sich darüber Sorgen, ob der hohe Auftragsbestand zulasten der Marge geht. Die Analysten von Independent Research weisen zudem auf den hohen Goodwill in der Bilanz hin. Manz
M5Z (A0JQ5U) A0JQ5U 18,20-18,58 A0JQ5U
erholten sich dagegen von den jüngsten Verlusten und gewinnen 8,6 Prozent.

Ansonsten bewegten Analystenkommentare die Kurse: So hat Bank of America-Merrill Lynch Bayer
BAYN (BAY001) BAY001 67,96-68,11 BAY001
auf Kaufen hochgenommen, für den Wert ging es um 2,6 Prozent nach oben. Bei K+S
SDF (KSAG88) KSAG88 15,30-15,45 KSAG88
gab es zwei Kurszielsenkungen, die Aktie verlor 1,1 Prozent. Nach dem Absturz am Vortag erholten sich 1&1 Drillisch
DRI (554550) 554550 31,32-31,60 554550
um 8,4 Prozent und United Internet
UTDI (508903) 508903 34,57-34,87 508903
um 14 Prozent. Bei United stützte auch eine Kaufempfehlung. Negative Analystenstimmen drückten SGL Carbon
SGL (723530) 723530 5,01-5,10 723530
um 4,3 Prozent. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 114,1 (Vortag: 116,7 ) Millionen Aktien im Wert von rund 3,49 (Vortag: 3,99) Milliarden Euro. Alle 30 DAX-Werte schlossen im Plus. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag4/3011, 19.08.19, 17:56:15 
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XETRA-SCHLUSS/DAX setzt Erholung fort - Wieder über 200-Tagelinie
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt hat sich zu Wochenbeginn weiter erholt. Der
DAX (846900) 846900 846900
gewann 1,3 Prozent auf 11.715 Punkte und schloss damit wieder über der 200-Tagelinie bei 11.653. Leicht positive Aussagen gab es vom US-chinesischen Handelskonflikt, wo zumindest wieder die Gespräche aufgenommen werden sollen. Als Zeichen der Entspannung wurde an den Märkten auch gewertet, dass die geplanten Sanktionen gegen den Huawei-Konzern um weitere drei Monate verschoben werden. Daneben setzen die Anleger auf baldige geldpolitische Lockerungen durch die Zentralbanken, möglicherweise auch fiskalpolitische Impulse.

BASF
BAS (BASF11) BASF11 65,47-65,67 BASF11
gewannen 2 Prozent. Marktteilnehmer verwiesen auf Aussagen von Konzernchef Martin Brudermüller. Er will trotz der jüngsten Gewinnwarnungen perspektivisch die Dividende erhöhen. Infineon
IFX (623100) 623100 18,50-18,60 623100
erholten sich von den jüngsten Verlusten deutlicher mit einem Plus von 3,8 Prozent, Fresenius
FRE (578560) 578560 45,51-45,80 578560
kletterten um 2,9 Prozent und Deutsche Bank
DBK (514000) 514000 7,60-7,62 514000
um 2,7 Prozent. Bayer
BAYN (BAY001) BAY001 67,96-68,11 BAY001
setzten die jüngste Erholung fort und stiegen um 2,6 Prozent - Anleger hoffen auf einen weniger teueren Glyphosat-Vergleich als befürchtet.

Grand City Properties
GYC (A1JXCV) A1JXCV 19,72-19,78
hat im zweiten Quartal trotz gestiegener Einnahmen deutlich weniger verdient. Ein geringeres Ergebnis aus der Neubewertung von Immobilien und rückläufige Kapitalgewinne haben das im MDAX notierte Unternehmen belastet. Am Ausblick für das Gesamtjahr hält Grand City aber fest. Der Kurs gewann 0,4 Prozent. Insgesamt wurden Immobilientitel gemieden: Vonovia verloren 0,5 Prozent und Deutsche Wohnen 0,5 Prozent.

Bei Vapiano geht der Chef
Trotz zuversichtlicher Äußerungen von Osram und AMS scheinen die Börsianer Zweifel an einem Zusammenschluss der beiden Unternehmen zu haben. Das deuteten zumindest die Kursreaktionen zu Wochenbeginn an: Osram
OSR (LED400) LED400 37,36-37,49
fielen um 1,3 Prozent auf 34,65 Euro und schlossen somit weit unter dem AMS-Gebot von 38,50 Euro.
Vapiano
VAO (A0WMNK) A0WMNK 4,58-4,85
verloren 6,9 Prozent auf 4 Euro. Vor gut zwei Jahren war die Aktie mit 23 Euro an die Börse gekommen. In den vergangenen Quartalen fuhr die ambitionierte Wachstumsstrategie gegen die Wand, Geld wurde und wird vom Unternehmen auch weiter benötigt. Ob die Banken die Liquidität zur Verfügung stellen oder eine weitere Kapitalerhöhung kommt, bleibt abzuwarten. Nun hat der Vorstandsvorsitzende, Cornelius Everke, sein Amt niedergelegt. Die Aufsichtsratsvorsitzende Vanessa Hall soll den Chefposten übernehmen.

Bitcoin Group
ADE (A1TNV9) A1TNV9 30,45-30,95
schlossen mit Aufschlägen von 9,9 Prozent sehr fest. Goldman Sachs soll sich laut Marktteilnehmern sehr bullisch zu der Kryptowährung geäußert haben. Die Analysten rechnen kurzfristig mit einem Preisanstieg auf 13.971 Dollar für die Kryptowährung. Darüber hinaus sehe Goldman langfristig Potenzial für weiter steigende Kurse. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 78,5 (Freitag: 114,1) Millionen Aktien im Wert von rund 2,75 (Freitag: 3,49) Milliarden Euro. Es gab 28 Kursgewinner und 2 -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag3/3011, 29.08.19, 18:02:55 
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XETRA-SCHLUSS/Italien und China stützen
FRANKFURT (Dow Jones)--Die politische Entspannung in Italien und positive Signale im US-chinesischen Handelsstreit haben den deutschen Aktienmarkt am Donnerstag gestützt. Die 5-Sterne-Bewegung und die sozialdemokratische PD haben sich auf eine Regierungskoalition geeinigt. An der Spitze soll der bisherige Ministerpräsident Giuseppe Conte stehen. Damit werden Neuwahlen und ein möglicher Konfrontationskurs zum Haushalt mit Brüssel wohl vermieden. Beim Handelsstreit USA-China wird wieder auf eine Annäherung gesetzt, im September könnte es Gespräche geben. Der
DAX (846900) 846900 846900
gewann in diesem Umfeld 1,2 Prozent auf 11.839 Punkte. Im späten Handel verbuchten die Kursen einen kurzen Rücksetzer. Die Europäische Zentralbank sollte nicht unbegrenzt Mittel einsetzen, um Wachstum zu erzeugen, hatte die künftige EZB-Präsidentin Christine Lagarde gesagt. EZB-Ratsmitglied Klaas Knot sah laut Händlern indes keine Notwendigkeit, den Ankauf von Staatsanleihen wieder aufzunehmen. Allerdings erholte sich der Markt schnell wieder, denn Lagarde sagte auch, dass die EZB noch Lockerungsspielräume besitze.

Zykliker treiben den DAX
Gesucht waren vor allem die zuletzt stark gebeutelten Konjunkturaktien aller Branchen. Im DAX stiegen Thyssenkrupp
TKA (750000) 750000 13,09-13,14 750000
, Covestro
1COV (606214) 606214 44,70-44,90
und Infineon
IFX (623100) 623100 18,50-18,60 623100
um bis zu 3,4 Prozent. Unter den Autoaktien legten VW, Daimler und BMW um bis zu 1,2 Prozent zu. Selbst die Aktien des Zulieferers Continental stiegen um 0,6 Prozent, obwohl ein negativer Ausblick auf die Kreditwürdigkeit durch die Ratingagentur Moody's belastete.

Die endgültigen Fielmann-Zahlen
FIE (577220) 577220 66,35-66,75 577220
bewegten die Aktie mit plus 0,2 Prozent kaum. Diese fielen etwas besser als die vorläufigen aus. Der Ausblick wurde wie erwartet bestätigt. Kräftiger ging es mit Aufschlägen von 5 Prozent für die Aktie von MPC
MPCK (A1TNWJ) A1TNWJ 1,73-1,88
nach oben. Nach den Geschäftszahlen sah Baader Helvea das Unternehmen auf Kurs, die bestätigte Unternehmensprognose für 2019 zu erreichen.

Erfolgreiches MDAX-Debüt für Cancom
COK (541910) 541910 51,00-51,25

Cancom gewannen am ersten Tag der MDAX-Zugehörigkeit 3,1 Prozent. Die Aktie ersetzt das Papier von Axel Springer, das wegen eines zu geringen Streubesitzes den Index verlassen musste. Für Cancom sind in den SDAX Instone Real Estate
INS (A2NBX8) A2NBX8 17,68-17,80
(minus 3,1 Prozent) aufgestiegen. Axel Springer gingen unverändert aus dem Handel.

Schlechte Nachrichten lieferte Delignit
DLX (A0MZ4B) A0MZ4B 4,87-5,20
. Der Hersteller ökologischer Werkstoffe und Systemlösungen hatte im ersten Halbjahr bei höheren Umsätzen operativ weniger verdient. Aus diesem Grund reduzierte das Unternehmen den Ausblick. Die Titel stürzten um 20,9 Prozent ab. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 73,0 (Vortag: 60,0) Millionen Aktien im Wert von rund 2,74 (Vortag: 2,31) Milliarden Euro. Es gab 29 Kursgewinner und einen -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag2/3011, 05.09.19, 17:57:20 
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XETRA-SCHLUSS/DAX zieht weiter an - Autos und Zykliker gefragt
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt hat am Donnerstag mit fortgesetzten Entspannungssignalen weiter zugelegt. In den US-chinesischen Handelsstreit kommt Bewegung. Anfang Oktober soll ein hochrangiges Treffen stattfinden. Daneben ist nach den Entscheidungen des britischen Parlaments ein "harter Brexit" unwahrscheinlicher geworden. Den Plänen von Premierminister Boris Johnson wurde gleich eine doppelte Absage erteilt. So hat das Parlament der Regierung ein Ausscheiden Großbritanniens aus der EU ohne Folgeabkommen untersagt. Auch Neuwahlen dürfte es vor Ende Oktober nicht mehr geben. Daneben stützten positive Wirtschaftsdaten aus den USA.

Der
DAX (846900) 846900 846900
gewann 0,8 Prozent auf 12.127 Punkte. Gefragt waren Automobilwerte und Zykliker. Deutsche Autoaktien profitierten stark von den wieder beginnenden Handelsgesprächen und dazu noch überraschend guten Absatzzahlen aus den USA. Vor allem Daimler ragte positiv hervor: Mercedes hat den Absatz dort im August im Jahresvergleich um fast ein Viertel gesteigert. VW erzielte ein Plus von 9,8 Prozent, BMW konnte 7,2 Prozent mehr Autos verkaufen als im Vorjahr. Entsprechend stiegen
VOW3 (766403) 766403 157,00-157,50 766403
um 2 Prozent, Daimler
DAI (710000) 710000 48,33-48,50 710000
um 3,1 Prozent,
BMW (519000) 519000 65,07-65,36 519000
um 2 Prozent und Zulieferer Conti
CON (543900) 543900 126,00-126,52 543900
um 4,4 Prozent. Infineon
IFX (623100) 623100 18,50-18,60 623100
rückten sogar um 5,8 Prozent vor.

Thyssenkrupp haussieren trotz DAX-Abstieg
TKA (750000) 750000 13,09-13,14 750000

Daneben standen Index-Änderungen im Blick. Der Abstieg aus dem DAX schadete Thyssenkrupp nicht - die Aktie gewann 6,2 Prozent. Neben dem zyklischen Rückenwind wurde das Papier gestützt von einem Reuters-Bericht, laut dem Kone Partnerschaften für den Erwerb der Aufzugssparte von Thyssenkrupp auslotet. Für Thyssenkrupp rücken MTU Aero (minus 2,9 Prozent) in die erste Reihe vor. Nach dem Aufstieg in den MDAX gewannen Compugroup 2 Prozent. Das TecDAX-Mitglied hat auf der Zielgeraden die Liquiditätsanforderungen geschafft. Aufstiegskonkurrent Rational ist dagegen auf der Schlussgeraden aus den Liquiditätsrängen herausgerutscht.

Encavis stockt Hybridanleihe auf
Im Fokus standen auch Innogy
IGY (A2AADD) A2AADD 44,75-44,86
, hier strebt einen Verschmelzungsvertrag und einen Squeeze-Out an. Die Aktien fielen 0,9 Prozent, Eon schlossen praktisch unverändert. Seit Jahresbeginn hat die Innogy-Aktie bereits etwa 50 Prozent zugelegt, und in den vergangenen Tagen hat sich der Kursanstieg beschleunigt. Zur Höhe der Barabfindung machte Eon keine Angaben. RWE verloren mit Gewinnmitnahmen 2,4 Prozent genauso wie Vonovia, die 2,1 Prozent einbüßten.

Encavis
CAP (609500) 609500 7,99-8,03
fielen um 6,4 Prozent. Der Solar- und Windparkbetreiber hat seine Hybridanleihen aufgestockt. Investoren verkauften nun die Aktie und nahmen stattdessen die Schuldverschreibung ins Depot. Nach einer Platzierung gaben Scout24
G24 (A12DM8) A12DM8 49,82-50,10
um 2,7 Prozent nach. Vom zyklischen Rückenwind getragen gewannen Jenoptik 7,8 Prozent und Siltronic
WAF (WAF300) WAF300 70,70-71,10
7,9 Prozent. Bei Eckert & Ziegler
EUZ (565970) 565970 158,00-159,20
machte sich eine massive Kurszielerhöhung auf 210 von 110 Euro durch Hauck & Aufhäuser bemerkbar - die Aktie gewann 11,8 Prozent auf 179,60 Euro.
Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 89,8 (Vortag: 63,3) Millionen Aktien im Wert von rund 3,40 (Vortag: 2,59) Milliarden Euro. Es gab 22 Kursgewinner und acht -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag1/3011, 11.09.19, 18:14:35 
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XETRA-SCHLUSS/DAX vor EZB-Treffen mit fünftem Tagesplus in Folge
FRANKFURT (Dow Jones)--Der DAX hat sich von der mit Spannung erwarteten EZB-Sitzung am Donnerstag nicht bremsen lassen und am Mittwoch bereits den fünften Handelstag in Folge zugelegt. Die Anleger hoffen auf eine neue Liquiditätsspritze durch die Notenbank in Form eines neuen Wertpapierkaufprogramms (Quantitative Easing - QE). Galt dies in der Vorwoche noch nahezu als ausgemachte Sache, wird die Chance dafür inzwischen gleichwohl eher bei 50:50 gesehen. Aufgehellt wurde die Stimmung davon, dass China eine Liste mit Importprodukten aus den USA erstellt hat, die im Zuge der Vorbereitung neuer Handelsgespräche im Oktober von Strafzöllen ausgenommen werden. Dies wurde als positives Signal im US-chinesischen Handelsstreit gewertet. Der
DAX (846900) 846900 846900
gewann 0,7 Prozent auf 12.359.

Wachstumstitel werden wieder nachgefragt
Laut Händlern wurden die anhaltenden Käufe auch getragen von Umschichtungen aus defensiven in zyklische Sektoren. Technologietitel schnitten deutlich besser ab als der breite Markt, der TecDAX gewann 1,3 Prozent. Unternehmensseitig blieb es eher ruhig. Unter den Zyklikern legten BASF
BAS (BASF11) BASF11 65,47-65,67 BASF11
1,2 Prozent zu, Lufthansa
LHA (823212) 823212 14,89-14,98 823212
1,7 und Infineon
IFX (623100) 623100 18,50-18,60 623100
3,1 Prozent. Autoaktien legten dagegen nach der jüngsten Rally eine Ruhepause ein.

Für Merck
MRK (659990) 659990 98,82-99,22 659990
ging es um 1,4 Prozent nach oben. Die Darmstädter erwarten für die kommenden Jahre ein profitables Wachstum - getragen von allen Unternehmensbereichen. Außerdem kann Merck auf eine schnellere US-Zulassung für seine Prüftherapie Tepotinib hoffen. Adva Optical
ADV (510300) 510300 6,48-6,57 510300
schlossen 6,4 Prozent fester. Der russische Cloud-Dienstleister Inoventica will künftig die Technologie von Adva nutzen.

Fallen Angels gesucht
Gesucht waren tendenziell Aktien mit Nachholbedarf. Mit einem Plus von 3 Prozent setzten Leoni
LEO (540888) 540888 13,30-13,40 540888
den jüngsten Kursanstieg fort. Händler sprachen von einer Erholungsrally. Seit dem Tief Mitte August hat die Aktie schon wieder 70 Prozent zugelegt - angetrieben zuletzt auch von der guten Entwicklung der Autotitel und ihrer Zulieferer generell. Ähnlich bei
SGL (723530) 723530 5,01-5,10 723530
Carbon - die Aktie schloss 7,5 Prozent fester. Mit anhaltenden Gewinnmitnahmen ging es für Eckert & Ziegler
EUZ (565970) 565970 158,00-159,20
dagegen um 7,4 Prozent nach unten. Die Aktie ist seit Jahresbeginn um mehr als 180 Prozent gestiegen. Die fundamentale Story sei aber intakt, hieß es im Handel zu dem Strahlen- und Medizintechnikunternehmen. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 90,6 (Vortag: 107,9 ) Millionen Aktien im Wert von rund 3,33 (Vortag: 4,14) Milliarden Euro. Es gab 25 Kursgewinner und 5 -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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