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home » Börsenforum » Dax - Aktien » IFX - Infineon Tech. AG: Daytraderkommentare
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Chewi
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verlinkter Beitrag41/3101, 05.02.20, 14:42:27 
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IFX (623100) 623100 623100
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So doll waren die Zahlen noch nicht
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags hält jetzt oder zukünftig Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n).
emu
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verlinkter Beitrag40/3101, 05.02.20, 14:47:22 
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Vermutlich sind bei dem folgenden Satz die Sicherungen durchgeknallt:
dpa -AFX: *INFINEON: ELEKTROMOBILITÄT BLEIBT MITTELFRISTIG BEDEUTENDER WACHSTUMSTREIBER
Chewi schrieb am 05.02.2020, 14:42 Uhr
IFX (623100) 623100 623100
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So doll waren die Zahlen noch nicht
marcovich
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verlinkter Beitrag39/3101, 05.02.20, 14:53:19 
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absolut, es gibt jetzt schon ein paar PR Agenturen, welche die Headlines bei AG's so trimmen, dass sie sich möglichst positiv auf die ganzen Algo's und Robo-Adviser Bots und Newstrader Bots / Crawler auswirken und Käufe generieren .. Wink

emu schrieb am 05.02.2020, 14:47 Uhr
Vermutlich sind bei dem folgenden Satz die Sicherungen durchgeknallt:
dpa -AFX: *INFINEON: ELEKTROMOBILITÄT BLEIBT MITTELFRISTIG BEDEUTENDER WACHSTUMSTREIBER
Chewi schrieb am 05.02.2020, 14:42 Uhr
IFX (623100) 623100 623100
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So doll waren die Zahlen noch nicht

Generell Swing - Long Trades bevorzugt.
µ
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verlinkter Beitrag38/3101, 05.02.20, 18:21:50 
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XETRA-SCHLUSS/Berichtssaison liefert Kaufargumente
FRANKFURT (Dow Jones)--Am deutschen Aktienmarkt ging es am Mittwoch deutlich nach oben. Der Coronavirus verlor für die Anleger an Schrecken, nachdem es Berichte darüber gab, dass es erste Erfolge bei der Suche nach einer Coronavirus-Behandlung gebe. Auch wenn sich diese noch in einem frühen Stadium befänden, seien dies gute Nachrichten, hieß es dazu aus dem Handel. Auf der anderen Seite lieferte die Berichtssaison positive Impulse. Der
DAX (846900) 846900 846900
verabschiedete sich mit einem Plus von 1,5 Prozent bei 13.478 Punkten aus dem Handel.

Infineon überzeugt bei der Marge
IFX (623100) 623100 623100

Infineon (plus 10,6 Prozent) hat für die Analysten der DZ Bank im 1. Quartal auf Grund von Einsparungen, Einmaleffekten und vorteilhaftem Produktmix ein gutes Ergebnis abgeliefert. Die Talsohle erscheine durchschritten, die Besserungstendenzen unübersehbar. Die langfristigen Wachstumstreiber wie Energieeffizienz, Mobilität und Sicherheit rückten wieder in den Fokus.

Bei Siemens
SIE (723610) 723610 723610
(plus 0,7 Prozent) hat dagegen der operative Gewinn enttäuscht. Auf EBITA-Basis ist er im ersten Quartal des neuen Geschäftsjahres um 30 Prozent zurückgegangen. Dagegen sind der Nettogewinn und auch der Auftragseingang deutlich höher ausgefallen als zuvor geschätzt.

Compugroup hat noch viel vor
COP (543730) 543730

Compugroup Medical hat im vierten Quartal bei höheren Umsätzen weniger verdient, die im September gesenkte Prognose aber erreicht. Für das laufende Jahr 2020 stellt das IT-Unternehmen weiteres Wachstum in Aussicht. An der Börse ging es für die Aktie um 12,4 Prozent nach oben.

Der Umsatz von
QIA (A2DKCH) A2DKCH A2DKCH
Qiagen (plus 5 Prozent) hat laut Berenberg nur leicht über den Konsenserwartungen gelegen, die Gewinnkennziffern hätten dagegen überzeugt. Es stimme zuversichtlich, dass der Geschäftsbetrieb im Quartal trotz der intensiven Bemühungen hinsichtlich eines möglichen Verkaufs des Unternehmens nicht in Stocken geraten sei.

Die UBS-Analysten attestierten
HNR1 (840221) 840221 840221
Hannover Rück (plus 2,2 Prozent) eine überzeugende Erneuerungsrunde mit Prämien oberhalb der eigenen Schätzungen. Die Marktbedingungen hätten sich in den vergangenen zwölf Monaten verbessert. Diese Entwicklung lasse auch auf einen guten Start in das Jahr 2020 hoffen. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 108,5 (Vortag: 80,9) Millionen Aktien im Wert von rund 4,88 (Vortag: 3,76) Milliarden Euro. Es gab 24 Kursgewinner und 6 -verlierer. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag37/3101, 05.03.20, 20:08:20 
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dpa- AFX: *'MLEX': INFINEON BEKOMMT WIDERSTAND VON CFIUS WEGEN CYPRESS-ÜBERNAHME
IFX (623100) 623100 623100

Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag36/3101, 06.03.20, 08:17:20 
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MÄRKTE EUROPA/Abverkauf zu Handelsbeginn erwartet
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit sehr schwachen Kursen am Freitag rechnen Händler an Europas Börsen zur Eröffnung. Der neuerliche Kurseinbruch an Wall Street führt Marktteilnehmern vor Augen, dass der Höhepunkt der Coronakrise - und vor allem seine Folgen für die Wirtschaft - noch lange nicht hinter dem Markt liegt. An den Märkten wird in der Zwischenzeit eine weitere Zinssenkung durch die US-Notenbank auf ihrer regulären Sitzung Mitte März fest eingepreist. Der
DAX (846900) 846900 846900
wird zur Eröffnung bei 11.710 Punkten erwartet nach einem Schluss von 11.945, für den Euro-Stoxx-50 zeichnet sich ein Beginn bei 3.296 ab nach 3.364. Der Yen brach in der Nacht als Krisenbarometer zum Dollar nach oben aus. An den Anleihemärkten stehen die Renditen weiter unter Abgabedruck. Die Rendite für zehnjährigen Treasuries liegt nurmehr bei 0,84 Prozent - hier spiegelt sich die Erwartung weiterer Zinsschritte durch die Fed wider.

Essilor-Zahlen "den Umständen entsprechend gut"
ESL (863195) 863195

"Den Umständen entsprechend gut", heißt es in einer ersten Einschätzung zu den Zahlen von Essilorluxottica. Der Ausblick sei verhalten positiv zu werten, da Essilor bereits eine noch Monate andauernde Belastung durch die Coronavirus-Epidemie einkalkuliere und dann aber mit einer Erholung im zweiten Halbjahr rechne. "Der Markt honoriert vernünftige Risikoeinschätzungen zu Corona", sagt ein Händler. Hauptgrund des negativen Ausblicks auf das erste Halbjahr seien zumeist Absatzeinschränkungen in China durch den Stillstand des öffentlichen Lebens.

Weiteren Druck auf Infineon
IFX (623100) 623100 623100
erwarten Händler angesichts der neuen Unsicherheiten um die Übernahme von Cypress Semiconductor. Die EU hatte den Kauf zwar bereits genehmigt, nun belasten aber Presseberichte, wonach sich die USA querstellen könnten. Da Cypress aber als Baustein für Infineons Wachstumskurs gesehen wird, dürfte der Kurs weiter fallen. Erst mit einer erfolgten Genehmigung herrsche Sicherheit, heißt es. Aktuell sieht es danach aber nicht aus, sagt ein Händler mit Verweis auf den Absturz der Cypress-Aktie um 17 Prozent. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag35/3101, 06.03.20, 08:32:52 
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IFX (623100) 623100 623100
eek
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verlinkter Beitrag34/3101, 06.03.20, 08:33:40 
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Paradiso schrieb am 06.03.2020, 08:32 Uhr
IFX (623100) 623100 623100
eek


Cypress Übernahme in der Schwebe wohl, wegen Sicherheitsrisiken USA

CYP
CYPRESS
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Zuletzt bearbeitet von Snoopy am 06.03.2020, 09:34, insgesamt einmal bearbeitet
Chewi
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verlinkter Beitrag33/3101, 06.03.20, 08:34:42 
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+Sell Rating Metzler Ziel 15
Snoopy schrieb am 06.03.2020, 08:33 Uhr
Paradiso schrieb am 06.03.2020, 08:32 Uhr
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Cypress Übernahme in der Schwebe wohl, wegen Sicherheitsrisiken USA

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verlinkter Beitrag32/3101, 06.03.20, 08:37:02 
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ANALYSE-FLASH: Metzler senkt Infineon auf 'Sell' und Ziel auf 15 Euro
IFX (623100) 623100 623100

FRANKFURT (dpa- AFX Broker) - Das Bankhaus Metzler hat Infineon
<DE0006231004> von "Buy" auf "Sell" abgestuft und das Kursziel von 23 auf 15
Euro gekappt. Die Erholung in der Halbleiterindustrie dürfte wegen der
Ausbreitung des neuartigen Coronavirus zumindest vertagt, vielleicht sogar
unterbrochen werden, schrieb Analyst Holger Schmidt in einer am Freitag
vorliegenden Studie. Gestörte Lieferketten und eine schwächere Nachfrage könnten
die Produktion aus dem Gleichgewicht bringen. Dazu geselle sich bei Infineon
noch neue Unsicherheit um die Cypress-Übernahme wegen Bedenken der
US-Regulierungsbehörde CFIUS./tih/la

Veröffentlichung der Original-Studie: 06.03.2020 / 08:20 / CET
Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 06.03.2020 / 08:20 / CET
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verlinkter Beitrag31/3101, 06.03.20, 08:41:06 
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AKTIEN-FLASH: Infineon schwach - Cypress-Deal könnte scheitern - Abstufung
IFX (623100) 623100 623100

FRANKFURT (dpa- AFX Broker) - Das mögliche Scheitern einer Übernahme hat am
Freitag im vorbörslichen Handel die Infineon <DE0006231004>-Aktien belastet. Auf
Tradegate gaben sie um 3,8 Prozent auf 17,15 Euro nach. Informierten Personen
zufolge soll die US-Regulierungsbehörde CFIUS den US-Präsidenten Donald Trump
vor einer Genehmigung der Übernahme von Cypress durch Infineon aus Gründen der
nationalen Sicherheit gewarnt haben, schreibt die Nachrichtenagentur Bloomberg.
Erschwerend hinzu kam für den Infineon-Kurs eine Verkaufsempfehlung der Metzler
Bank.

Infineon habe sich von der Übernahme von Cypress neue Produkte und auch
Synergien versprochen, beispielsweise im Vertrieb, sagte ein Händler. Auch stehe
bereits weitgehend die Finanzierung des Deals. Die schlechte Nachricht treffe
die Aktie in einer für die globale Chip-Branche ohnehin sehr schwierigen Zeit.
Andererseits werde Infineon bei einem Scheitern der Akquisition möglicherweise
selber wieder zu einem Übernahmekandidaten./bek/jha/
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verlinkter Beitrag30/3101, 09.03.20, 07:18:46 
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Guten Morgen peketec kaffee
Ich wünsche allen einen erfolgreichen Wochenstart Smile

PRESSESPIEGEL/Unternehmen
INFINEON
IFX (623100) 623100 623100
- Monatelang hat Infineon-Chef Reinhard Ploss für den 9 Milliarden Euro schweren Deal gekämpft. Nun sieht alles danach aus, als seien seine Bemühungen umsonst gewesen. Denn die US-Behörden sprechen sich gegen den Kauf des amerikanischen Wettbewerbers Cypress durch Deutschlands größten Halbleiterhersteller aus. Das meldete die amerikanische Nachrichtenagentur Bloomberg mit Verweis auf mit dem Vorgang vertraute Personen. Demnach bewertet das Komitee für ausländische Investitionen in den USA (CFIUS) die Übernahme als ein Risiko für die nationale Sicherheit. Infineon habe versucht, sich mit der US-Regierung zu einigen, sei damit aber gescheitert. (Handelsblatt S. 18)

1&1
DRI (554550) 554550 554550
- Die Pläne von 1&1 Drillisch, sich zum neuen Mobilfunker zu entwickeln, kommen durch eine Partnerschaft mit Stadtnetzen voran. Wie das Handelsblatt erfuhr, konnte sich Dommermuths Firmengruppe um United Internet nach monatelangen Verhandlungen mit dem Bundesverband Breitbandkommunikation (Breko), in dem viele Stadtnetzbetreiber zusammengeschlossen sind, auf einen Rahmenvertrag einigen. Der sieht vor, dass die rund 200 Breko-Unternehmen zusammen mit der United-Internet-Tochtergesellschaft 1&1 Versatel den Glasfaserausbau in Deutschland vorantreiben und vor allem dabei helfen wollen, 5G-Mobilfunkstandorte zu erschließen. Der Schritt hat Signalwirkung. Der Ausbau des künftigen Mobilfunkstandards 5G hängt eng mit dem Ausbau des Glasfasernetzes in Deutschland zusammen. Eine Antenne kann meist nur verlässlich für 5G genutzt werden, wenn sie mit Glasfaser angeschlossen wurde. (Handelsblatt S. 19)

THYSSENKRUPP
TKA (750000) 750000 750000
- Nach dem Verkauf der Aufzugsparte für 17,2 Milliarden Euro will Thyssenkrupp einen Teil der geplanten Restrukturierung mit Mitteln aus der Arbeitslosenversicherung finanzieren. Wie das Handelsblatt aus Unternehmenskreisen erfuhr, hat der Konzern für 160 Mitarbeiter der Konzernverwaltung in Essen sogenanntes Transferkurzarbeitergeld beantragt. Ein Sprecher des Unternehmens bestätigte die Informationen. Thyssenkrupp habe die Maßnahme "in Absprache und mit Unterstützung der Bundesagentur für Arbeit" für den Abbau von 160 Stellen beantragt, erklärte er auf Anfrage. Die Stellenstreichungen sind Teil eines größeren Umbaus, in dessen Rahmen der Ruhrkonzern mindestens 6.000 Stellen abbauen will. Thyssenkrupp ist dabei, sich zu halbieren. 800 Stellen sollen in der Zentrale wegfallen, weitere 2.800 in der Stahlsparte. (Handelsblatt S. 22)

AUGSBURGER AKTIENBANK - Der Landwirtschaftliche Versicherungsverein Münster (LVM) verhandelt nach SZ-Informationen mit Interessenten über den Verkauf der Tochtergesellschaft Augsburger Aktienbank (AAB). Bislang soll es mindestens zwei Bieter geben. Der LVM wollte dazu nicht Stellung nehmen. Verhandlungen gibt es wohl seit mehreren Monaten. Aber dem Versicherer fällt es offenbar nicht leicht, einen Käufer zu finden, der seinen Preisvorstellungen entgegenkommt. Die AAB sei ein Nischenanbieter mit mehreren Nischen, und ein idealer Käufer müsste ebenfalls in diesen Nischen tätig sein, hieß es in Branchenkreisen. (SZ S. 17)

UNIPER
UN01 (UNSE01) UNSE01
- Uniper-Vorstandschef Andreas Schierenbeck will dem gesellschaftlichen Wunsch nach mehr Klimaschutz nachkommen. Gleichwohl warnt er vor einer erheblichen "Stromlücke" von bis zu sieben Gigawatt in Deutschland und steigenden Blackout-Gefahren: "Ich sehe derzeit keine energiepolitische Antwort darauf." "Die Gefahr eines Blackouts ist da", sagte er in einem Interview. (Welt S. 10)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 09.03.2020, 08:21, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag29/3101, 09.03.20, 13:44:46 
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ist mal von Juli 2007 - März 2009 ... von 13 € auf 0.50 € gefallen! whistle
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verlinkter Beitrag28/3101, 09.03.20, 13:59:25 
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Ich bin der Meinung, ich hatte die von 0,40 bis 0,50 mal intraday.

Paradiso schrieb am 09.03.2020, 13:44 Uhr
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verlinkter Beitrag27/3101, 09.03.20, 14:02:48 
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bei mir wars glaube ich 1,10 /1,25 € kichern
rudi334 schrieb am 09.03.2020, 13:59 Uhr
Ich bin der Meinung, ich hatte die von 0,40 bis 0,50 mal intraday.

Paradiso schrieb am 09.03.2020, 13:44 Uhr
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ist mal von Juli 2007 - März 2009 ... von 13 € auf 0.50 € gefallen! whistle

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verlinkter Beitrag26/3101, 10.03.20, 07:41:00 
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dpa -AFX: *INFINEON BEI L&S +7,8% - ERHÄLT US-GENEHMIGUNG FÜR CYPRESS-ÜBERNAHME
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verlinkter Beitrag25/3101, 10.03.20, 08:37:01 
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MÄRKTE EUROPA/Börsen gehen auf Erholungskurs - Warten auf Trump
FRANKFURT (Dow Jones) Nach dem Schwarzen Montag mit massiven Kursverlusten weltweit deuten die vorbörslichen Signale an den europäischen Aktienmärkten am Dienstag auf eine kräftige Erholungsbewegung hin. Auslöser sind Spekulationen auf Hilfsmaßnahmen der Politik und der Notenbanken. Mit Spannung wird insbesondere eine für den Nachmittag angekündigte Pressekonferenz mit US-Präsident Donald Trump erwartet. Trump hat "dramatische" Maßnahmen gegen die wirtschaftlichen Auswirkungen des Coronavirus-Ausbruchs angekündigt. Die Maßnahmen sollen eine "große Reichweite" haben. Unter anderem soll es um eine weitere mögliche Reduzierung der Einkommensteuer gehen und um Unterstützungsmaßnahmen für von der Corona-Krise betroffene Unternehmen. Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
liegt rund 2,8 Prozent höher bei 10.889 Punkten, nachdem der DAX am Montag um 7,9 Prozent abgestürzt war. Der Euro-Stoxx-50 wird mit 3.031 Punkten erwartet, gut 70 mehr als am Vorabend. Auch am Anleihemarkt stehen die Zeichen auf Entspannung. Dort ziehen die Renditen nach ihrem Einbruch am Vortag kräftig an. Am Devisenmarkt fällt der Yen-Kurs deutlich zurück, nachdem die als sicherer Hafen geltende japanische Währung zu Wochenbeginn auf den höchsten Stand seit etwa dreieinhalb Jahren gestiegen war.

Die Ölpreise erholen sich ebenfalls. Deren Absturz war neben der Angst vor einer Rezession als Folge der Coronavirus-Epidemie der Auslöser des Kursdebakels gewesen. Brentöl wird aktuell mit 36,90 Dollar gehandelt. Verglichen mit dem jüngsten Tief von 31,02 Dollar ist dies bereits wieder eine Erholung von rund 18 Prozent. Hoffnung macht den Anlegern auch, dass die Notenbanken (erneut) eingreifen dürften. Für die Sitzung der US-Notenbank am 17./18. März wird eine Zinssenkung um 75 Basispunkte fest eingepreist und das, nachdem die US-Währungshüter erst in der Vorwoche in einer überraschenden Aktion den Zins um 50 Basispunkte gesenkt hatten. Zunächst ist allerdings die EZB am Donnerstag an der Reihe. Hier ist der Spielraum nach unten kleiner, erwartet wird aber eine Senkung des Einlagensatzes um 10 Basispunkte.

Unternehmensnachrichten weiter eher im Hintergrund
Nachrichten von Unternehmensseite dürften in dieser Gemengelage erneut weitestgehend in den Hintergrund treten. Zudem sind Prognosen für individuelle Kursbewegungen angesichts der auf breiter Front erwarteten Erholung schwierig.
Positiv für Infineon
IFX (623100) 623100 623100
wird gesehen, dass die US-Regulierungsbehörde grünes Licht für die geplante Übernahme von Cypress gegeben hat. Zwar steht noch die Genehmigung aus China aus, Bedenken gab es in den vergangenen Tagen aber vor allem mit Blick auf die US-Regierung. Die Infineon-Aktie wird über 8 Prozent fester indiziert.

Deutsche Post
DPW (555200) 555200 555200
werden rund 4 Prozent höher gestellt. Die Viertquartalszahlen sind nach Einschätzung eines Händlers etwas schwächer ausgefallen. Dafür liege die Dividende mit 1,25 Euro je Aktie etwas über der Erwartung. Keine Belastung sei, dass der Ausblick 2020 weiter unter Vorbehalt stehe angesichts der hohen wirtschaftlichen Unsicherheit wegen der Coronavirus-Epidemie. Gut läsen sich die Zahlen von Uniper
UN01 (UNSE01) UNSE01
, weniger gut die von Symrise
SY1 (SYM999) SYM999 SYM999
und Klöckner & Co
KCO (KC0100) KC0100 KC0100
, heißt es im Handel. Uniper werden 2 Prozent höher genannt ebenso Klöckner & Co. Symrise liegen 1 Prozent höher. Der Stahlhändler Klöckner & Co hat belastet von sinkenden Stahlpreisen und einer schwachen Nachfrage vergangenes Jahr einen Verlust verzeichnet und streicht deswegen die Dividende. Im Vorjahr wurden noch 0,30 Euro je Aktie gezahlt. Der Duftstoff- und Aromenhersteller Symrise hat im vergangenen Jahr eine etwas unter den eigenen Erwartungen erzielt, die Aktionäre sollen aber dennoch eine 5 Cent höhere Dividende von 0,95 Euro je Aktie erhalten. Im laufenden Jahr soll der Umsatz weiter über Marktniveau zulegen, so Symrise. Der Energieversorger Uniper hat den Sprung in die tiefschwarzen Zahlen geschafft und erhöht die Dividende um 28 Prozent auf 1,15 Euro pro Aktie. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag24/3101, 12.03.20, 14:54:05 
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will jm raus..hatte vorhin 600 Brief Überhanhg
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verlinkter Beitrag23/3101, 18.03.20, 14:24:37 
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bald wieder bei 0.48 € ... aktuell 11.27 € up, daumen
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verlinkter Beitrag22/3101, 18.03.20, 18:24:36 
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XETRA-SCHLUSS/DAX wieder schwach - Rezessionwarnungen nehmen zu
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach der Erholung am Vortag ging es am deutschen Aktienmarkt am Mittwoch mit den Kursen wieder nach unten. Am Markt herrscht weiter Panikstimmung. Immer mehr Analysten setzen auf eine bevorstehende schwere Rezession. Eine "Mutter aller Rezessionen" wie man sie seit dem Krieg nicht mehr erlebt habe, erwartet Gabriel Felbermayr, Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW). EZB-Chefin Lagarde hält einen BIP-Einbruch in der Eurozone von mehr als 5 Prozent für möglich. Der
DAX (846900) 846900 846900
verlor 5,6 Prozent auf 8.442 Punkte.

Angst vor Börsenschließungen
Deutsche Börse
DB1 (581005) 581005 581005
brachen um 9,3 Prozent ein. Nicht nur haben viele Länder Leerverkäufe weiter eingeschränkt, hinzu gesellt sich die Befürchtung erzwungener Börsenschließungen. Mit einem Minus von 15,6 Prozent erwischte es MTU
MTX (A0D9PT) A0D9PT A0D9PT
noch sehr viel schlimmer. Es wird der Ausfall der Dividende befürchtet. JPM senkte das Papier zudem auf Underweight. Airbus erging es mit einem Minus von 21,6 Prozent nicht besser.

BMW (519000) 519000 519000
verloren 3 Prozent. Der Autobauer rechnet wegen der Coronavirus-Krise dieses Jahr mit einem deutlichen Gewinnrückgang. VW
VOW3 (766403) 766403 766403
gaben 12 Prozent nach, Infineon
IFX (623100) 623100 623100
15,7 Prozent. Ceconomy
CEC (725750) 725750 725750
brachen um 15,6 Prozent ein, nachdem das Unternehmen wegen der Krise die Prognose kassiert hatte. Auch Osram
OSR (LED400) LED400
(minus 8 Prozent) zog die Prognose zurück. Auf der Habenseite standen Beiersdorf
BEI (520000) 520000 520000
mit einem Plus von 6,1 Prozent - im Handel wurde auf eine steigende Nachfrage nach Hygieneartikeln verwiesen.

Überrascht über den "relativ glimpflichen" Ausblick von Deutz
DEZ (630500) 630500 630500
bei den endgültigen Zahlen äußerte sich ein Händler: "Sie sehen zwar eine Corona-Belastung, wollen aber trotzdem weiter die Mittelfristziele bis 2022 erreichen." Dies impliziere die Erwartung einer starken Markterholung, da bereits 2019 rückläufige Auftragseingänge gebracht habe und für 2020 wegen Konjunktur und Corona ein Umsatzrückgang erwartet werde. Die Aktie rückte gegen den Markt um 3,6 Prozent vor.

Internet-Geschäftsmodelle weiter gesucht
Hellofresh
HFG (A16140) A16140
schafften sogar ein Plus von 13,1 Prozent. Im Handel hieß es, die Aktie sei gefragt als Internet-Plattform für Essenslieferungen. Grundsätzlich haben sich Aktien mit Internet-Geschäftsmodellen im jüngsten Coronavirus-Abverkauf gut gehalten. Angesichts der massiven Einschränkungen des öffentlichen Lebens ist das nachvollziehbar. Zooplus
ZO1 (511170) 511170
gewannen 9,9 Prozent und Shop Apotheke
SAE (A2AR94) A2AR94
3,4 Prozent.Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 207,6 (Vortag: 220,1) Millionen Aktien im Wert von rund 6,57 (Vortag: 7,08) Milliarden Euro.
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verlinkter Beitrag21/3101, 18.03.20, 18:43:58 
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... na ja wenn man jetzt davon ausgehen muss das ein Großteil der Buden akut Insolvenz gefährdet sind muss man von weiter fallenden Kursen ausgehen ... Kopf kratzen

IFX (623100) 623100 623100
z. B. sehr gefallen aber immer noch KUV von 1,5 gruebel also sehr teuer! gruebel




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verlinkter Beitrag20/3101, 17.04.20, 07:14:28 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
INFINEON
IFX (623100) 623100 623100
- Der Vorstandschef des Halbleiterherstellers Infineon, Reinhard Ploss, warnt vor einem Ausverkauf der europäischen Industrie an China. "Europa sollte im Rahmen eines fairen Miteinanders darauf achten, dass es seine relevanten Industrien nicht verliert", sagte er in einem Interview. In Politik und Wirtschaft wurden Forderungen laut, günstige Zukäufe durch Chinesen als Folge der Corona-Krise zu behindern. Ähnliche Gefahren sieht er durch US-Unternehmen auf Europa zukommen. (FAZ S. 22)

THYSSENKRUPP
TKA (750000) 750000 750000
- ThyssenKrupp lotet zusammen mit der Bremer Werft Lürssen und dem Kieler Schiffbauer German Naval Yards Möglichkeiten für eine engere Zusammenarbeit oder eine Zusammenlegung von Geschäften aus. ThyssenKrupp-Personalvorstand Oliver Burkhard bestätigte, dass Gespräche über eine Konsolidierung laufen. (FAZ S. 21)

PROSIEBENSAT 1
PSM (PSM777) PSM777 PSM777
- Am kommenden Donnerstag soll es so weit sein: Dann startet "For Your Ears Only" (FYEO), die neue Podcast-App von Pro Sieben Sat 1. Damit will der Medienkonzern wesentlich stärker als bisher in dem rasant wachsenden Geschäft mitmischen. "Der Markt entwickelt sich dynamisch, die Reichweiten nehmen zu, und immer mehr Werbekunden interessieren sich für Podcasts", sagt Katharina Frömsdorf, Geschäftsführerin der konzerneigenen Kreativagentur Seven One Ad Factory. Ursprünglich wollten die Münchener die App schon im März veröffentlichen. Doch die Coronakrise kam dazwischen. Weil viele Mitarbeiter von zu Hause aus arbeiten mussten, wollte Stefan Atanassov kein Risiko eingehen. Der Chef der Digitalsparte von Pro Sieben verantwortet die Technik hinter dem neuen Service und fürchtete, bei Startschwierigkeiten nicht schnell genug reagieren zu können. (Handelsblatt S. 21)
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verlinkter Beitrag19/3101, 04.05.20, 21:12:09 
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DGAP-Adhoc: Infineon Technologies AG: Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie trüben Aussichten für das weitere Geschäftsjahr 2020, erfolgreicher Erwerb von Cypress stärkt das Geschäftsmodell mittel- und langfristig (deutsch)
Infineon Technologies AG: Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie trüben Aussichten für das weitere Geschäftsjahr 2020, erfolgreicher Erwerb von Cypress stärkt das Geschäftsmodell mittel- und langfristig

DGAP-Ad-hoc: Infineon Technologies AG / Schlagwort(e): Prognose Infineon Technologies AG: Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie trüben Aussichten für das weitere Geschäftsjahr 2020, erfolgreicher Erwerb von Cypress stärkt das Geschäftsmodell mittel- und langfristig

04.05.2020 / 20:59 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.



Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie trüben Aussichten für das weitere Geschäftsjahr 2020, erfolgreicher Erwerb von Cypress stärkt das Geschäftsmodell mittel- und langfristig

Neubiberg, 4. Mai 2020 - Die Infineon Technologies AG (FSE: IFX / OTCQX: IFNNY) legt einen neuen Ausblick für das Geschäftsjahr 2020 vor. Darin einbezogen wurden die bisher abschätzbaren Folgen der Coronavirus-Pandemie und die Effekte durch den erfolgreichen Erwerb des US-Unternehmens Cypress Semiconductor Corporation. Für das Geschäftsjahr 2020 erwartet Infineon nun bei einem unterstellten EUR/USD-Wechselkurs von 1,10 für den bisherigen Umfang seiner Geschäftsaktivitäten, also ohne Cypress, ein Umsatzvolumen von rund 7,6 Milliarden Euro. Dies würde einem Rückgang von rund 5 Prozent gegenüber dem Vorjahr entsprechen. Cypress wird mit Wirkung vom 16. April 2020 konsolidiert und innerhalb des verbleibenden Geschäftsjahres 2020 voraussichtlich ein Umsatzvolumen von rund 0,8 Milliarden Euro generieren, so dass der gesamte Umsatz von Infineon einschließlich Cypress bei rund 8,4 Milliarden Euro liegen würde, plus oder minus 5 Prozent.

Die durch die Coronavirus-Pandemie verursachten wirtschaftlichen Verwerfungen beeinträchtigen die Vorhersagbarkeit sehr stark und führen insoweit zu einer deutlichen Prognoseunsicherheit. Wesentliche Einflussfaktoren auf die genannten Umsatzgrößen sind der zeitliche Verlauf der globalen Infektionsraten sowie das Hochfahren der wirtschaftlichen Aktivitäten, insbesondere in der Automobilindustrie. Auch die Höhe und Wirksamkeit staatlicher Unterstützungsprogramme spielen eine wesentliche Rolle. Für das erwartete Umsatzvolumen von 8,4 Milliarden Euro im Geschäftsjahr 2020 geht Infineon von einer Segmentergebnis-Marge von etwa 12 Prozent aus. Die jeweiligen bisherigen Geschäftsteile von Infineon und Cypress sollten in etwa proportional zu diesem Rentabilitätsniveau beitragen. Der Einfluss von Synergien wird kurzfristig noch nicht stark spürbar sein.

Für das Geschäftsjahr 2020 sind für das kombinierte Unternehmen Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte einschließlich aktivierter Entwicklungskosten in Höhe von circa 1,2 Milliarden Euro bis 1,3 Milliarden Euro geplant. Somit erfolgt trotz der Hinzunahme von Cypress eine leichte Absenkung der Investitionen, da Infineon seine Ausgaben im bisherigen Geschäft nach unten anpasst.

Der Free-Cash-Flow für das kombinierte Unternehmen wird durch die Akquisition von Cypress sowie die Folgen der Coronavirus-Pandemie stark belastet werden und voraussichtlich deutlich negativ ausfallen. Ohne die Zahlungsmittelabflüsse im Zusammenhang mit dem Erwerb von Cypress wird ein positiver Wert zwischen 100 Millionen Euro und 300 Millionen Euro erwartet.

Ausblick für das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2020 Im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2020 erwartet Infineon bei einem angenommenen EUR/USD-Wechselkurs von 1,10 für das kombinierte Unternehmen einen Umsatz zwischen 1,9 Milliarden Euro und 2,3 Milliarden Euro. In der Mitte der Umsatzspanne für den kombinierten Konzern wird für die Segmentergebnis-Marge ein positiver mittlerer einstelliger Prozentwert erwartet.

Geschäftsentwicklung im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2020 Im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2020 stieg der Umsatz auf 1,986 Milliarden Euro nach 1,916 Milliarden Euro im Vorquartal. Zum Umsatzanstieg von 4 Prozent haben alle vier Segmente Automotive (ATV), Industrial Power Control (IPC), Power & Sensor Systems (PSS) [1] und Digital Security Solutions (DSS) beigetragen. Das Segmentergebnis erreichte im zweiten Quartal 274 Millionen Euro nach 297 Millionen Euro im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2020. Die Segmentergebnis-Marge verminderte sich auf 13,8 Prozent nach 15,5 Prozent im Vorquartal. Im ersten Quartal war in der Bruttomarge und der Segmentergebnis-Marge ein positiver Einmaleffekt von etwa 36 Millionen Euro aus der veränderten Allokation zentraler produktionsbezogener Gemeinkosten enthalten. Ohne diesen Sondereffekt hätte die Segmentergebnis-Marge im ersten Quartal 13,6 Prozent betragen.

Die ausführliche Pressemitteilung zum zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2020 und zum Ausblick auf das dritte Quartal sowie auf das gesamte Geschäftsjahr 2020 wird Infineon in Kürze veröffentlichen. Sie wird unter www.infineon.com/presse zur Verfügung gestellt.


https://www.finanznachrichten.de/na....olgreicher-erwerb-016.htm
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verlinkter Beitrag18/3101, 05.05.20, 08:37:04 
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MÄRKTE EUROPA/Erholungstag - Autosektor und Bundesverfassungsgericht m Fokus
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach dem schwachen Start in die Woche werden die europäischen Aktienmärkte am Dienstag mit einer freundlichen Eröffnung erwartet. Am übergeordneten Bild hat sich nichts geändert, allerdings sind die Vorgaben günstig. Zur Entspannung tragen sich weiter erholende Ölpreise bei, vor allem aber macht den Anlegern Hoffnung, dass sich die Nachrichten über gelockerte Abriegelungen des öffentlichen Lebens und der Wirtschaft mehren. Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
startet 1,7 Prozent höher bei knapp 10.650 Punkten, auch der Euro-Stoxx-50 wird deutlich erholt erwartet. Neben einer Vielzahl von Unternehmenszahlen steht der Autosektor im Blick. Bundeskanzlerin Angela Merkel spricht am Dienstag mit Vertretern von Unternehmen, Verbänden und Gewerkschaften der deutschen Automobilindustrie über Wege aus der Corona-Krise. Entscheidungen über von der Branche geforderte Kauf- bzw. Abwrackprämien sind dabei aber nicht zu erwarten, wie es heißt. Die Kanzlerin hatte jüngst betont, bei Verhandlungen über Konjunkturpakete werde es "ganz wichtig" sein, klimapolitische Fragen "nicht aus den Augen zu verlieren". Am Montag hatten Autoaktien besonders schwach im Markt gelegen.

Daneben entscheidet das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) über die Rechtmäßigkeit der EZB-Anleihekäufe. Kritiker sehen darin eine indirekte Haushaltsfinanzierung hochverschuldeter Staaten. Zusätzliche Brisanz bekommt das Urteil durch die aktuellen Notprogramme der EZB in der Corona-Krise, auch wenn darüber nicht direkt entschieden wird. Ein Verbot gilt als extrem unwahrscheinlich, allerdings könnte das Gericht die Bundesbank-Käufe an Auflagen knüpfen. Das wiederum könnte den Euro belasten, der am Vortag bereits in die Knie ging nach abermals sehr schwachen Konjunkturdaten. Sollten den Käufen der Bundesbank Grenzen gesetzt werden, könne dies die Risikoaufschläge der Peripherieländer steigen lassen und den Euro unter Druck setzen, erläutert Commerzbank-Analystin Antje Praefcke.

Infineon mit erwartetem Margenrückgang - Hellofresh glänzt
Unternehmensseitig tobt die Quartalsberichtssaison. Infineon
IFX (623100) 623100 623100
rechnet angesichts der Produktionsunterbrechungen in der Autobranche im laufenden Geschäftsjahr mit einem Einbruch des Gewinns. Der Chiphersteller sieht die Segmentergebnismarge auf 12 von 16,4 Prozent sinken. Vom ursprünglichen Margenziel 16 Prozent hatte sich Infineon aber bereits im März verabschiedet. "Die negative Überraschung ist ausgeblieben", heißt es somit an der Börse, die Aktie legt vorbörslich mit dem festen Gesamtmarkt 3 Prozent zu.

Der Immobilienkonzern Vonovia
VNA (A1ML7J) A1ML7J
hat wie erwartet operativ und unter dem Strich mehr verdient, wozu vor allem höhere Mieterlöse und weitere Steigerungen beim margenstarken Servicegeschäft beitrugen. Die Prognose für das Gesamtjahr bestätigte Vonovia. Im Spezialistenhandel geht es für die Aktie um 2 Prozent nach oben.

Die deutliche Anhebung der Prognosen für 2020 treibt die Hellofresh-Aktie
HFG (A16140) A16140
um 7 Prozent. Die Prognoseanhebung per se stellt keine wirkliche Überraschung dar, wohl aber das Ausmaß. Das Unternehmen strebt für das laufende Jahr nun ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum von 40 bis 55 nach bislang 22 bis 27 Prozent an.

Als besser als erwartet werden die Geschäftszahlen von Siemens Healthineers
SHL (SHL100) SHL100
gesehen. Die Aktie verteuert sich um rund 2 Prozent. Hugo Boss ziehen nach den Quartalszahlen mt dem Markt um rund 2 Prozent an.

Bei Stratec
SBS (STRA55) STRA55
haben im ersten Quartal alle Bereiche dafür gesorgt, dass die Umsätze um 21,2 Prozent in die Höhe schossen. An der Börse wird das mit einem Plus von 6 Prozent im Spezialistenhandel für das Papier des Diagnositk-Spezialisten honoriert. Auf internationaler Seite hagelt es ebenfalls Geschäftszahlen. Berichtet haben unter anderem der Brillenhersteller EssilorLuxottica, BNP Paribas und Repsol. Als durchwachsen stuft ein Händler die Geschäftszahlen von BNP Paribas ein. Die Rückstellungen seien höher als erwartet ausgefallen, auch die Kapitalquote sei etwas schlechter. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag17/3101, 05.05.20, 09:05:09 
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bißchen groß das gap Shocked
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verlinkter Beitrag16/3101, 05.05.20, 18:02:58 
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XETRA-SCHLUSS/Lockerungsmaßnahmen lockern auch Börsenstimmung auf
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Hoffnung auf ein schnelles Ende der Wirtschaftskrise hat die deutschen Aktienkurse am Dienstag wieder auf Erholungskurs getrieben. Der
DAX (846900) 846900 846900
stieg um 2,5 Prozent auf 10.729 Punkte und schloss nur knapp unter Tageshoch. "Die schrittweisen Lockerungen der Maßnahmen im Kampf gegen die Virus-Ausbreitung lockern auch die Stimmung an der Börse auf", sagte Jochen Stanzl, Analyst bei CMC Markets. Besonders gefragt waren die Aktien der Autohersteller und ihrer Zulieferer.
Ein vom Bundesverfassungsgericht ausgelöster Rücksetzer entpuppte sich schnell als Delle. Das Bundesverfassungsgericht hatte der Bundesbank den Ankauf von Bundesanleihen nur noch für drei Monate erlaubt, wenn sie die geldpolitischen Gründe nicht näher erläutert. Eine verbotene Staatsfinanzierung sah das Gericht allerdings nicht, und die Forderung einer weitergehenden Erläuterung war erwartet worden.

Aufgeschoben ist nicht aufgehoben
Bei den Autoaktien gewannen VW
VOW3 (766403) 766403 766403
5,1 Prozent und
BMW (519000) 519000 519000
3,8 Prozent. Bei den Aktien der Zulieferer zogen Schaeffler
SHA (SHA015) SHA015
um 8 und Stabilus
STM (A113Q5) A113Q5
um 5 Prozent an. Der so genannte Autogipfel hat zwar zunächst keine konkreten Ergebnisse zu Hilfen für die Branche gebracht. "Damit war wegen der sehr unterschiedlichen Standpunkte im Vorfeld aber zu rechnen", sagte ein Marktteilnehmer. "Außerdem müssen jetzt erst einmal die Lieferketten wieder in Gang kommen", sagte er. Nun soll zunächst eine Arbeitsgruppe weitere Gipfelgespräche Anfang Juni vorbereiten. "Wichtig ist, dass von einem Paket auch die Zulieferer profitieren und nicht nur die Hersteller", sagte der Händler.

Infineon mit erwartetem Margenrückgang
Gewinner Nummer eins im DAX waren die zuletzt stark gefallenen MTU
MTX (A0D9PT) A0D9PT A0D9PT
mit einem Plus von 10,3 Prozent. Daneben konzentrierte sich der Markt auf die Quartalsberichte. Infineon
IFX (623100) 623100 623100
gewannen 6,2 Prozent. Der Chiphersteller sieht die Segmentergebnismarge auf 12 von 16,4 Prozent sinken. Vom ursprünglichen Margenziel 16 Prozent hatte sich Infineon aber bereits im März verabschiedet.

Der Immobilienkonzern Vonovia
VNA (A1ML7J) A1ML7J
hat wie erwartet operativ und unter dem Strich mehr verdient, wozu vor allem höhere Mieterlöse und weitere Steigerungen beim margenstarken Servicegeschäft beitrugen. Die Prognose für das Gesamtjahr bestätigte Vonovia. Für die Aktie ging es um 6,8 Prozent nach oben.
Dagegen verloren Beiersdorf 2,9 Prozent, das Unternehmen rechnet auch im laufenden Quartal noch mit Umsatzeinbußen.

Hellofresh und Stratec Gewinner der Krise
Eine deutliche Anhebung der Prognosen für 2020 trieb die Hellofresh-Aktie
HFG (A16140) A16140
um fast 10 Prozent in die Höhe. Das Unternehmen gehört zu den wenigen Profiteuren der gegenwärtigen Krise und strebt für das laufende Jahr nun ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum von 40 bis 55 nach bislang 22 bis 27 Prozent an.
Beim Diagnostikspezialisten Stratec
SBS (STRA55) STRA55
haben im ersten Quartal alle Bereiche dafür gesorgt, dass die Umsätze um 21,2 Prozent in die Höhe schossen. An der Börse wurde das nun mit einem Plus von 4,6 Prozent honoriert. Siemens Healthineers stiegen um 6,6 Prozent. Die Siemens-Tochter hat zwar den Ausblick zurückgezogen, Händler sprachen aber von guten Quartalszahlen.

Nordex
NDX1 (A0D655) A0D655 A0D655
legten um 3,7 Prozent zu. Im ersten Quartal hat der Hersteller von Windanlagen den Umsatz fast verzweieinhalbfacht und den operativen Gewinn auf EBITDA-Basis etwa vervierfacht. Hugo Boss
BOSS (A1PHFF) A1PHFF A1PHFF
knickten dagegen nach enttäuschenden Geschäftszahlen und mit zunächst wenig Aussicht auf Besserung um 4,2 Prozent ein. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 103,8 (Vortag: 140,4) Millionen Aktien im Wert von rund 4,19 (Vortag: 5,31) Milliarden Euro. Es gab 27 Kursgewinner und drei -verlierer. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag15/3101, 20.05.20, 18:34:12 
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XETRA-SCHLUSS/DAX schließt sehr fest
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt hat am Mittwoch mit deutlichen Aufschlägen geschlossen. Einen rechten Reim konnte man sich im Handel auf das deutliche Plus nicht machen. "Die momentane Entwicklung bei den Infektionszahlen macht nicht nur den Anlegern Mut und lässt auf eine doch schnellere Rückkehr zur Normalität hoffen", so CMC. Die Analysten warnten aber vor einer trügerischen Ruhe an der Corona-Zahlenfront.

Aareal profitieren von Verkaufsspekulationen
ARL (540811) 540811 540811

Die Aktie der Aareal Bank stieg um 11,9 Prozent. Positiv wurde an der Börse aufgenommen, dass die Bank nun eine Minderheit der IT-Tochter Aareon verkaufen will. Das löse Spekulationen aus, dass der Wert der Aareal Bank insgesamt steige, so ein Marktteilnehmer. Der Wert von Aareon sei vor der Krise auf eine halbe Milliarde Euro geschätzt worden, und der IT-Sektor gelte als Krisengewinner.

Um 7,1 Prozent abwärts ging es dagegen für CTS Eventim
EVD (547030) 547030
. Die Kontaktsperren wegen der Corona-Pandemie belasteten den Event-Veranstalter und Ticket-Anbieter erheblich. Der operative Gewinn brach im ersten Quartal um über drei Viertel ein, nachdem das Geschäft im März wegen der Absage von Veranstaltungen praktisch zum Erliegen gekommen war. Eine neue konkrete Prognose für das laufende Geschäftsjahr traut sich der MDAX-Konzern wegen der herrschenden Unsicherheit nach wie vor nicht zu.

Analysten machen Kurse
Im DAX stellten Fresenius
FRE (578560) 578560 578560
mit Aufschlägen von 7,2 Prozent den Tagesgewinner. Hier stützte eine Hochstufung auf "Overweight" durch Morgan Stanley. Gut im Markt lagen Techwerte: Infineon
IFX (623100) 623100 623100
gewannen 4,2 Prozent und Wirecard 4,1 Prozent. Eine negative Sektorstudie von Bernstein drückte auf das Lufthansa-Papier, das 1,3 Prozent tiefer schloss. Auch MTU waren nicht gefragt - die Aktie gab 2,2 Prozent nach. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 98,8 (Vortag: 125,5 ) Millionen Aktien im Wert von rund 3,82 (Vortag: 4,74) Milliarden Euro. Es gab 23 Kursgewinner und 7 -verlierer. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag14/3101, 26.05.20, 18:04:32 
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IFX (623100) 623100 623100


Kapitalerhöhung
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verlinkter Beitrag13/3101, 26.05.20, 18:05:22 
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Paradiso schrieb am 26.05.2020, 18:04 Uhr
IFX (623100) 623100 623100


Kapitalerhöhung


Infineon beschließt Kapitalerhöhung gegen Bareinlagen im Wege eines Accelerated Bookbuilding
Kapitalerhöhung
26.05.2020 / 18:03 CET/CEST

Neubiberg, 26. Mai 2020 - Der Vorstand der Infineon Technologies AG
("Infineon")
hat heute mit Zustimmung des Aufsichtsrats eine Kapitalerhöhung gegen
Bareinlagen unter teilweiser Ausnutzung des genehmigten Kapitals
beschlossen. Das Grundkapital der Gesellschaft wird dabei unter Ausschluss
der Bezugsrechte der Altaktionäre durch Ausgabe von neuen, auf den Namen
lautenden Stückaktien gegen Bareinlagen um etwa 4% erhöht, wobei
Bruttoemissionserlöse in Höhe von etwa EUR 1 Mrd. angestrebt werden. Die
neuen Aktien werden ab dem 1. Oktober 2019 gewinnberechtigt sein.

Die neuen Aktien werden ausschließlich institutionellen Anlegern im Rahmen
einer Privatplatzierung mittels eines beschleunigten Platzierungsverfahrens
(Accelerated Bookbuilding) angeboten. Die Privatplatzierung wird unmittelbar
nach dieser Mitteilung eingeleitet. Die Anzahl der auszugebenden Aktien, der
Platzierungspreis und der endgültige Bruttoemissionserlös werden vom
Vorstand mit Zustimmung des Aufsichtsrats nach Abschluss des Accelerated
Bookbuilding-Verfahrens festgelegt und anschließend bekannt gegeben. Nach
der Privatplatzierung wird Infineon einer Lock-up Verpflichtung, d.h. einer
Verpflichtung unter anderem keine weiteren Aktien oder Finanzinstrumente,
die in Aktien wandelbar sind, auszugeben oder eine weitere Kapitalerhöhung
durchzuführen, von 90 Tagen unterliegen. Die Lock-up Verpflichtung enthält
marktübliche Ausnahmen.

Die Zulassung der neuen Aktien zum Handel im Teilbereich des regulierten
Markts mit weiteren Zulassungsfolgepflichten (Prime Standard) der
Frankfurter Wertpapierbörse wird voraussichtlich am 29. Mai 2020
prospektfrei erfolgen. Der Handel wird voraussichtlich am 3. Juni 2020
aufgenommen werden. Es ist beabsichtigt, die neuen Aktien in die bestehenden
Notierungen der Aktien der Gesellschaft mit einzubeziehen. Die Lieferung der
neuen Aktien ist für den 3. Juni 2020 vorgesehen.

Der erwartete Nettoemissionserlös aus der Kapitalerhöhung soll zur
teilweisen Refinanzierung des Kaufpreises für die am 16. April 2020
abgeschlossene Akquisition der Cypress Semiconductor Corporation genutzt
werden, indem damit ein Teil der Darlehen, die zur Finanzierung der
Akquisition aufgenommen wurden, abgelöst wird.
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MÄRKTE EUROPA/Hoffen auf Europa-Investitionen heizt Rally an
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit weiter steigenden Kursen an den europäischen Aktienmärkten rechnen Händler am Mittwoch. Ein Ende der Rally ist nicht in Sicht, der
DAX (846900) 846900 846900
wird am Morgen 0,8 Prozent höher bei knapp 11.600 Punkten erwartet. Der Euro-Stoxx-50 wird 0,5 Prozent höher bei 3.013 Zählern gesehen. "Selbst die asiatischen Märkte schauen nun eher auf das Ende des Stillstandes als auf die Hongkong-Krise", sagt ein Marktteilnehmer. Europa habe zuletzt Relative Stärke aufgebaut, die sich nun fortsetzen sollte. Gestützt wird die Stimmung von der Fiskal- und der Geldpolitik. "Die Märkte setzen darauf, dass die EU-Kommission am Mittwoch Details zu ihrem Wiederaufbauprogramm vorstellt und die EZB dieses mit einer Ausweitung ihres Kaufprogramms unterstützt", so der Händler. Nötig ist ein solches Programm allemal. Denn in Frankreich brach das Insee-Geschäftsklima im Mai auf 59 Punkte ein, während 86 erwartet worden waren. Aus technischer Sicht liegt das nächste Rally-Ziel im DAX in einem Schließen des Gap vom 6. März zwischen 11.770 und 11.845 Punkten. Als unterstützt gilt der DAX beim Ausbruchsniveau bei etwa 11.230 Punkten.

Hoffen auf EU-Investitionen
Besonders profitieren sollten die Technologiewerte von den EU-Plänen. Ein Händler verweist dazu auf die gemeinsame Stellungnahme von DIHK und der französischen Wirtschaftskammer CCI: Sie fordern Industrieprojekte, die Arbeitsplätze schaffen in Schlüsselbereichen wie künstliche Intelligenz, kritische Rohstoffe oder sauberer Wasserstoff. "Das bedeutet Investitionen in Digitalisierung und Renewables", so der Marktteilnehmer. Im TecDAX fänden sich viele Unternehmen, die davon profitieren sollten. Passend dazu hat auch Encavis
CAP (609500) 609500
gute Geschäftszahlen vorgelegt. Im Spezialistenhandel steigt der Kurs leicht über Marktneviau.

Als Einstiegsgelegenheit könnten fallende Kurse bei Infineon
IFX (623100) 623100 623100
gesehen werden. Der Kurs dürfte zunächst unter der Kapitalerhöhung zu 19,30 Euro je Aktie leiden. Die Aussichten für Infineon sind aber gut, sagt Deutsche-Bank-Stratege Ulrich Stephan: "Global eröffnen Autobauer ihre Fabriken, in China entwickeln sich die Verkaufszahlen erfreulich und in den USA und in Europa steigen die Verkehrsaufkommen wieder". Experten hielten 2021 eine Umsatzerholung um 16 Prozent für möglich. Im Spezialistenhandel geht es zunächst 1 Prozent nach unten.

Bewegung bei Nebenwerten
Die Aktien des Finanzdienstleisters
MLP (656990) 656990 656990
könnten von der Rückkehr in die DAX-Familie profitieren. Der ehemalige DAX-Wert kommt nun immerhin in den SDAX zurück.
Druck wird hingegen auf TAG Immobilien
TEG (830350) 830350
und etwas auch auf LEG Immobilien erwartet. Hier dürften enttäuschte Anleger verkaufen, die seit rund einer Woche auf Fusionsfantasien gesetzt hatten. Im Machtpoker beider Unternehmen konnten sich die Vorstände nicht auf ein Umtauschverhältnis einigen. Der Zusammenschluss werde daher auch nicht weiter verfolgt, teilte LEG mit. TAG waren bereits am Dienstag abgerutscht. Gute Zahlen könnten indes Aroundtown
AT1 (A2DW8Z) A2DW8Z
stützen, im Spezialistenhandel zieht der Wert um über 5 Prozent an. Shop Apotheke und Zur Rose könnten von erhöhten Kurszielen durch die Deutsche Bank profitieren. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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