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home » Börsenforum » Dax - Aktien » IFX - Infineon Tech. AG: Daytraderkommentare
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verlinkter Beitrag18/3228, 03.08.22, 18:02:47 
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XETRA-SCHLUSS/Freundlich - Berichtssaison lässt Anleger schwitzen
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach einem zurückhaltenden Start in den Tag hat der deutsche Aktienmarkt deutlich im Plus geschlossen. Der
DAX (846900) 846900 846900
beendete den Handel mit einem Aufschlag von 1 Prozent bei 13.588 Punkten. Gute Wirtschaftsdaten aus den USA und eine freundlich tendierende Wall Street verbesserten zusehends die Stimmung. Die Berichtssaison lief derweil auf Hochtouren und brachte Investoren, die nicht in Sommerferien sind, ins Schwitzen. Weiterhin kräftige Schwankungen sind bei den Bundesanleihen zu beobachten. Am Mittwoch ging es für sie deutlich nach unten. Die Rendite der "zehnjährigen" stieg um 9 Basispunkte auf 0,88 Prozent, dies war deutlich unter dem Hoch von Mitte Juni bei 1,81 Prozent.

BMW verschreckt
Mit einem Minus von 5,6 Prozent stellte die Aktie von
BMW (519000) 519000
den größten DAX-Verlierer. Im Gegensatz zu dem Wettbewerber Mercedes-Benz hat BMW die Margenprognose gesenkt, was einige Anleger verschreckte. Nach einem schwachen Start in den Tag schlossen die Aktien von Siemens Healthineers nach Zahlenausweis 1,1 Prozent tiefer. Auch hier wurde auf die steigenden Kosten verwiesen, die zunächst kritisch gewertet wurde, die Analysten von Stifel allerdings als "kompensierbar" einstuften. Der Immobilienkonzern Vonovia
VNA (A1ML7J) A1ML7J
(+0,5%) legte einmal mehr ein solides Zahlenwerk vor. Ob hier das Minus von 34 Prozent seit Jahresbeginn mit Hinblick auf die geplanten Asset-Sales berechtigt ist, ist zumindest zu hinterfragen.

Die Commerzbank
CBK (CBK100) CBK100
(+2,5%) kehrte im zweiten Quartal in die Gewinnzone zurück. Das operative Ergebnis legte dank eines kräftigen Ertragswachstums und trotz höherer Rückstellungen für ausfallgefährdete Kredite stark zu. Den Ausblick für das Gesamtjahr bestätigte die Bank. Infineon
IFX (623100) 623100
stiegen um knapp 5 Prozent. "Sowohl die Umsatz- als auch die Gewinnkennziffern liegen klar über den Erwartungen", sagt ein Marktteilnehmer. Besonders positiv sei der neue Margenausblick für das Segmentergebnis. Delivery Hero
DHER (A2E4K4) A2E4K4
zogen nach einer Hochstufung und Verdoppelung des Kursziels durch JP Morgan um 6,8 Prozent an.

Hugo Boss und Auto1 sehr fest
Hugo Boss
BOSS (A1PHFF) A1PHFF A1PHFF
setzten ihren Kursaufschwung mit einem Plus von 2,1 Prozent fort. Die finalen Geschäftszahlen zeigten, dass sich der Gewinn zuletzt mehr als verdoppelt hat. Auto1
AG1 (A2LQ88) A2LQ88
erholten sich um knapp 13 Prozent. Von den Analysten der RBC hieß es dazu, der Umsatz im zweiten Quartal habe die Markterwartung um 12 Prozent übertroffen. Auf der anderen Seite gaben Shop Apotheke
SAE (A2AR94) A2AR94
nach ihren finalen Geschäftszahlen 2,1 Prozent ab. Bei Rational
RAA (701080) 701080 701080
(-8,1%) wurde der Ausblick bemängelt, die EBIT-Marge dürfte unter der deutlichen Steigerung der Materialbeschaffungskosten und Logistik weiter leiden.
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verlinkter Beitrag17/3228, 04.08.22, 10:06:42 
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MÄRKTE EUROPA/DAX über 13.700 - Gute Berichtsaison überwiegt
FRANKFURT (Dow Jones)--Weiter aufwärts geht es auch am Donnerstag mit den Aktienmärkten in Europa. Wie vom Handel erwartet setzt sich die Rally-Dynamik vom Vortag fort. Der
DAX (846900) 846900 846900
legt um 0,8 Prozent zu und springt über die 13.700er-Marke auf 13.711 Zähler. Der Euro-Stoxx-50 klettert um 0,7 Prozent auf 3.757 Punkte. Gestützt wird die Stimmung von günstigen Vorlagen aus den USA, weiter überwiegend guten Daten aus der Berichtssaison und dem kräftigen Rückgang der Ölpreise. In Deutschland ging zudem der Auftragseingang in der Industrie im Juni deutlich geringer zurück als befürchtet. Die Berichtssaison tobt am Donnerstag auf Hochtouren - allein aus dem DAX haben mit Zalando, Bayer, Merck, Beiersdorf und Hannover Rück gleich fünf Unternehmen ihre Zahlen auf den Tisch gelegt.

USA weit enfernt von Rezession
Für den positiven Sinneswandel an den Märkten hatte der ISM-Service-Index am Vortag gesorgt. Entgegen der Erwartung der Markteilnehmer zeigten sich keinerlei Anzeichen für eine beginnende Rezession. Die meisten US-Branchen wuchsen im Juli noch stärker, der Index sprang auf ein Dreimonatshoch. Wichtig ist der ISM-Index besonders für den US-Arbeitsmarkt, da die meisten Amerikaner im Service-Bereich arbeiten. "Auch der monatliche US-Arbeitsmarktbericht morgen dürfte daher stark werden", sagt ein Händler. Die voraussichtlichen Zinserhöhungen der US-Notenbank seien dann leicht zu verkraften. Entsprechend ziehen auch in Deutschland die Renditen wieder an. Im Blick steht nun am Mittag die Bank of England. Hier wird ebenfalls mit einem großen Zinsschritt von 50 Basispunkten gerechnet. Die US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe dürften als Vorbote für den Job-Report am Freitag dienen.

Tech- und Wachstumswerte gesucht
Weiter nach oben geht es mit den Technologie-Aktien nach starken Vorlagen der US-Peers. An Wall Street waren Google, Microsoft und Apple zwischen 2,5 und 3,8 Prozent gestiegen. Infineon
IFX (623100) 623100
im DAX legen um weitere 3,3 Prozent zu, STMicro
SGM (893438) 893438
um 1,5 Prozent. Die Datenflut von berichtenden Unternehmen ist von Analysten bisher kaum in den Griff zu bekommen. Die Kurse ändern sich teils deutlich. Hauptgewinner mit 9 Prozent Plus sind Zalando. Hier haben die endgültigen Zahlen und die Prognose für Erleichterung gesorgt.

Bei Beiersdorf
BEI (520000) 520000 520000
geht es 1,3 Prozent nach oben dank starker Zahlen. Bayer notieren dagegen 0,3 Prozent tiefer nach gemischten Daten. Auch Hannover Rück geben 0,5 Prozent nach trotz eines erhöhten Ausblicks für den Prämienanstieg. Lanxess geben 1 Prozent nach, hier war die Marge rückläufig. Lufthansa
LHA (823212) 823212 823212
legen 5,6 Prozent zu, hier loben Analysten wie von der Citi die erwarteten Preiserhöhungen. Im Autosektor fallen die Quartalsdaten bislang gemischt aus. So hat Schaeffler
SHA (SHA015) SHA015
Margenprobleme, die Aktien geben 3,3 Prozent ab. Bei Dürr
DUE (556520) 556520
ist der Auftragseingang hingegen hervorragend, die Titel legen 6 Prozent zu. Hensoldt
HAG (HAG000) HAG000
geben trotz Umsatz- und Ergebnisanstieg um 1,3 Prozent nach. Indus Holding
INH (620010) 620010
legen trotz Margendrucks um 2,4 Prozent zu.

In Frankreich setzt sich die Reihe starker Zahlen der Finanzinstitute fort: Credit Agricole
XCA (982285) 982285
legen um 4,2 Prozent zu. Die holländische ING Groep
INN1 (A2ANV3) A2ANV3
konnte hier nicht mithalten, die Aktien geben um 2,4 Prozent nach. Auch Personaldienstleister Adecco
ADI1 (922031) 922031
fallen 2,4 Prozent, das Unternehmen hat einen deutlichen Gewinnrückgang vorgelegt.
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verlinkter Beitrag16/3228, 09.08.22, 18:19:30 
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XETRA-SCHLUSS/DAX fällt vor US-Inflationsdaten - Munich Re gesucht
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt hat am Dienstag mit Verlusten geschlossen. Der
DAX (846900) 846900 846900
verlor 1,1 Prozent auf 13.535 Punkte. Ein paar Impulse für die Einzelwerte lieferte noch die laufende Berichtssaison. Ansonsten war der Datenkalender recht leergefegt, der wichtigste Termin der Woche ist die Veröffentlichung der Inflationsdaten aus den USA am Mittwoch. Nachdem die US-Teuerungsrate im Juni auf 9,1 Prozent nach oben geschnellt war, rechnen die Marktstrategen der DZ Bank damit, dass der Teuerungsschub im Juli geringfügig auf eine Jahresrate von 8,8 Prozent nachgelassen hat. Im Vorfeld hielten sich die Anleger zurück.

Munich Re mit besseren Zahlen
MUV2 (843002) 843002 843002

Die Munich Re hat mit ihrem Gewinn im zweiten Quartal trotz Belastungen beim Kapitalanlageergebnis durch die Inflation und die sich abkühlende Wirtschaft sowie den Ukraine-Krieg die Analystenprognosen übertroffen, für die Aktie ging es um 1,8 Prozent nach oben. Die Gewinnprognose für das Jahr bestätigte der DAX-Konzern, traut sich aber nur eine geringere Kapitalanlagerendite zu als bisher. Der Nachsteuergewinn des Rückversicherers fiel im Quartal wegen des schwachen Anlageergebnisses auf 768 Millionen Euro von 1,106 Milliarden im Vorjahreszeitraum. Analysten hatten in einem vom Unternehmen selbst veröffentlichten Konsens nur 719 Millionen Euro prognostiziert.

Nach endgültigen Zahlen gaben Continental
CON (543900) 543900 543900
6,5 Prozent nach. Hier belastete trotz der Zuversicht für den Rest des Jahres der Blick auf die Kosten die Stimmung. Conti habe wegen der allgemeinen Inflation von "massiv gestiegenen Kosten" gesprochen, die besonders den Bereich Automotive betroffen hätten. Infineon
IFX (623100) 623100
verloren 5,2 Prozent - eine Umsatzwarnung des Chipherstellers Micron lastete auf der Stimmung im Sektor. Nach sehr guten Zahlen ging es für Fraport
FRA (577330) 577330 577330
um 2 Prozent nach oben. Das Flughafengeschäft belebe sich deutlich, was die höhere Jahresgewinnprognose bei Fraport zeige, hieß es im Handel. Mit Vorsicht ging der Markt in die Zahlenvorlage und vor allem den Ausblick von Deliveroo
926 (A2QSJZ) A2QSJZ
. Die Briten legen ihre Daten am Mittwoch vor und hatten Ende Juli ihre Prognose für das Wachstum des Bruttowarenvolumens deutlich gekürzt. Kommenden Dienstag folgt ein Zwischenbericht von Delivery Hero
DHER (A2E4K4) A2E4K4
. Nach der jüngsten Erholungsrally sei das Enttäuschungspotenzial im Liefersektor hoch, hieß es im Handel. Delivery Hero fielen 6,1 Prozent, Hellofresh
HFG (A16140) A16140
7,2 Prozent und Zalando
ZAL (ZAL111) ZAL111
5,9 Prozent.

Sartorius kauft zu
SRT3 (716563) 716563

Der Laborausrüster Sartorius (-2,1%) stärkt sein Portfolio an Lösungen für neuartige Therapien mit der Übernahme der britischen Albumedix für etwa 415 Millionen Pfund. Das 1984 gegründete Unternehmen mit Sitz in Nottingham ist ein Anbieter von branchenführenden Lösungen, die auf rekombinantem Albumin basieren. Rekombinantes Humanalbumin ist ein wichtiger Baustein für die biopharmazeutische Industrie und wird für eine Reihe von Anwendungen benötigt, zum Beispiel als tierzellfreier Zusatz für Zellkulturmedien und für die Stabilisierung von Impfstoffen und Virustherapien. Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag15/3228, 10.08.22, 18:02:56 
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XETRA-SCHLUSS/Schwächere US-Inflation treibt DAX nach oben
FRANKFURT (Dow Jones)--Gut gelaunt hat sich der deutsche Aktienmrkt am Mittwoch nach schwächeren US-Inflationsdaten aus dem Handel verabschiedet. Die Teuerung fiel mit 8,5 Prozent Plus etwas geringer aus als die Erwartungen von 8,7 Prozent. Vor allem an den Rentenmärkten sorgte dies für ein Freudenfeuerwerk, da nun die Sorge vor einem drastischen Zinsschritt der US-Notenbank von 0,75 Prozent zurückgeht. Der Dollar kam entsprechend zurück, der
DAX (846900) 846900 846900
stieg um 1,2 Prozent auf 13.701 Punkte. Fast alle Titel schlossen deutlich im Plus.

US-Inflation im Fokus
Die etwas schwächere US-Inflation untermauerte die Hoffnung, den Höhepunkt ihres Anstiegs hinter sich zu haben. Damit brach auch die Sorge vor dem "großen" Zinsschritt am US-Markt auf rund 37 Prozent ein. Kritische Stimmen warnten aber davor, den geringeren Anstieg überzubewerten. "Bei den wirklich wichtigen Dingen geht es ungebremst weiter nach oben", sagte ein Händler mit Verweis auf Gesundheitskosten und Mieten. Auch sei der Lohnkostenanstieg noch nicht enthalten. Mike Owens von Saxo Markets sagte dazu, der Markt werde schon bald merken, "dass die hawkishe Einstellung der Fed auf ihrer Mission zur Inflationsbekämpfung sich durch die Daten nur eines Monats nicht ändern wird". Und auch Portfolio-Manager Oliver Blackbourn von Janus Henderson empfahl, die Märkte sollten erst die Aussagen der Fed abwarten, wie sie den Rückgang einordnet.

Viele positive Überraschungen bei Quartalsberichten
Die Berichtsaison tobte derweil auf Hochtouren: Bessere Zahlenvorlagen vom dänischen Windanlagenbauer Vestas trieben auch Nordex
NDX1 (A0D655) A0D655
um 6,4 Prozent und Siemens Energy
ENR (ENER6Y) ENER6Y
um 5,6 Prozent nach oben. Infineon
IFX (623100) 623100
stiegen mit den gesuchten Tech-Werten um 3,6 Prozent. Für eine Hausse bei Heidelberger Druck
HDD (731400) 731400 731400
von 18,5 Prozent sorgten starke Zahlen, vor allem im Druckgeschäft. Das Unternehmen habe die Kosten im Griff und die Marge habe sich in der Folge nahezu verdoppelt. Auch der britische Lieferdienst Deliveroo konnte deutlich bessere Daten vorlegen als befürchtet. Dies zog Hellofresh
HFG (A16140) A16140
um 4,4 Prozent und Delivery Hero
DHER (A2E4K4) A2E4K4
um 4,5 Prozent nach oben.

Auch bei Gea
G1A (660200) 660200 660200
(+4,3%) lagen Ordereingang, Umsatz und das bereinigte EBITDA leicht oberhalb der Markterwartung. Der Ausblick wurde bestätigt. Bei Chemikalienhändler Brenntag (+3,3%) sind die Zweitquartalszahlen sowohl auf der Umsatz- wie auch der Ergebnisseite über den Schätzungen ausgefallen. Der zuvor angehobene Ausblick wurde bestätigt. Bei Autozulieferer Vitesco
VTSC (VTSC01) VTSC01
(+2%) sorgte ein bestätigter Ausblick für Beruhigung.
EOAN (ENAG99) ENAG99 ENAG99
(-2,3%) gehörten zu den wenigen Verlierern im DAX. Sie legten zwar solide Quartalszahlen vor, diese gingen aber teils auf Sondereffekte zurück. Der Ausblick wurde bestätigt. Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag14/3228, 12.08.22, 07:05:38 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
EVONIK
EVK (EVNK01) EVNK01
- Der Spezialchemiekonzern Evonik bereitet Finanzkreisen zufolge eine Trennung von einem seiner größten Geschäftsbereiche vor. Die Produkte der sogenannten C4-Chemie werden etwa als Treibmittel in Haarspray, Weichmacher für PVC, Komponenten in Latex-Matratzen, Antiklopfmittel in Benzin oder als Rohstoff für die Reifenindustrie verwendet. Die Einheit passt trotz zuletzt starker Wachstumsraten nicht mehr zum Kerngeschäft. Evonik hat nun eine Bank beauftragt, die für Evonik Optionen einschließlich eines Verkaufs prüfen soll, wie mehrere mit der Angelegenheit vertraute Personen sagen. Evonik lehnte eine Stellungnahme ab. (Handelsblatt)

INFINEON
IFX (623100) 623100
- Der Chiphersteller Infineon erwartet einen lang anhaltenden Boom im wichtigen Geschäft mit der Elektromobilität. "Mit einigen Abnehmern planen wir die Mengen jetzt zwei Jahre und mehr im Voraus", sagte der Chef der Autodivision, Peter Schiefer. Für die Investoren ist das eine gute Nachricht: Sie können mit üppigen Margen rechnen. Denn in der Vergangenheit hatte der DAX-Konzern meist entweder mit Überkapazitäten und damit hohen Leerstandskosten zu kämpfen. Oder es standen zu wenige Maschinen zur Verfügung und den Münchenern entging Umsatz - wie in den vergangenen beiden Jahren. (Handelsblatt)

KFW CAPITAL - Die Wagniskapital-Tochter der KfW zeigt sich ungeachtet der Unruhe im Venture-Capital-Markt optimistisch: Wegen einer breiten Streuung werde das bislang rund 1,3 Milliarden Euro schwere Engagement der KfW Capital in Wagniskapitalfonds am Ende positiv abschneiden, erklärt Co-Geschäftsführer Jörg Goschin im Gespräch. Die Gesellschaft, die gemeinsam mit privaten Investoren zu gleichen Bedingungen investiert, stellt seit ihrer Gründung Ende 2018 Geld für Wagniskapitalfonds bereit und betreut auch einige schon davor existente Engagements. Ziel ist es, das Venture-Capital-Segment zu beleben. Ob sich das Wagnis rechnet, zeige sich erst gegen Ende der langen Investitionszyklen. (Börsen-Zeitung)

VIVID - Die Berliner Neobank Vivid bietet ihren Kunden künftig Ratenzahlung an. "Unser Ziel ist, unseren Kunden in den nächsten zwei Jahren eine App mit allen Finanzdienstleistungen anbieten zu können", sagt Vivid-Mitgründer Alexander Emeshev im Gespräch. Deshalb sei der Start von Vivid Now nun der "nächste logische Schritt". Vivid bietet Kunden die klassischen Funktionen eines Girokontos an. Zudem können sie ihr Geld auch in Aktien, Fonds oder Kryptowährungen investieren. (Handelsblatt)

CREDIT SUISSE
CSX (876800) 876800
- Die Schweizer Großbank Credit Suisse versucht mit juristischen Mitteln Verluste aus der Pleite ihres Fonds-Partners Greensill Capital zurückzuholen. Die zweitgrößte Schweizer Bank habe bei einem britischen Gericht beantragt, ein Verfahren gegen die Softbank Group auf den Weg zu bringen, sagte ein Insider am Donnerstag. Im Mittelpunkt stehe ein Kredit von 440 Millionen US-Dollar, den Greensill Capital dem US-Bauunternehmen Katerra gewährt hatte. Die Schweizer Bank will nun gegen die japanische Softbank klagen, weil diese die mittlerweile insolvente Katerra finanziert hatte. (Börsen-Zeitung)

CREDIT SUISSE - Der US-Investor Harris Associates hält deutlich mehr Aktien der Credit Suisse, als bislang bekannt war. Wie aus Pflichtmeldungen für die US-Börsenaufsicht SEC hervorgeht, beläuft sich der Anteil, den er an der Schweizer Großbank hält, auf rund 10 Prozent. Harris hielt demnach Ende Juli 266 Millionen Aktien der Großbank. Damit ist der US-Investor der mit Abstand größte Anteilseigner. Lange Zeit hatte die Credit Suisse Harris Associate als Großaktionär mit einer Beteiligung von 5 Prozent ausgewiesen. (Handelsblatt)

TESLA
TL0 (A1CX3T) A1CX3T
- Die Ladesäulen des US-Autoherstellers verstoßen gegen das deutsche Eichrecht. Das geht aus Erhebungen des vom Bundeswirtschaftsministerium unterstützten Förderprojekts "IKT für Elektromobilität" und Herstellerangaben hervor. Demnach gibt es nur von vier Herstellern gesetzeskonforme Ladestationen: ABB, Alpitronic, ADSTec (Porsche) und Compleo. Tesla zählt nicht dazu. Dabei ist der Konzern mit mehr als 1.00 Stationen der größte Betreiber in Deutschland. (Handelsblatt)
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verlinkter Beitrag13/3228, 16.08.22, 07:10:42 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
PWC - Die weltgrößte Prüfungsgesellschaft PwC will dem Vorstoß des Konkurrenten EY zu einer Aufspaltung nicht folgen. "Für PwC ist die Aufspaltung keine Option. Solange es keine Veränderung bei den Kundenbedürfnissen oder von gesetzlicher Seite gibt, bleiben wir ein integriertes Unternehmen", sagte die neue PwC-Deutschlandchefin Petra Justenhoven im Interview. (Handelsblatt)

INFINEON
IFX (623100) 623100
- Der neue Infineon-Chef Jochen Hanebeck malt ein düsteres Bild: Die Weltwirtschaft sei noch mehr auf Taiwan als auf Russland angewiesen - und die Halbleiterkrise werde erst mal weitergehen. Von Infineons gesamter Chip-Produktion entfielen etwa 30 Prozent auf externe Auftragsfertiger. Davon sitze wiederum etwa die Hälfte, also insgesamt 15 Prozent, in Taiwan und China. (Süddeutsche)

EWE/ENBW
EBK (522000) 522000
- Neben Uniper beantragen auch die EnBW-Tochter VNG und der Oldenburger Versorger Ewe die Nutzung der Gas-Umlage. "Für das vierte Quartal 2022 haben wir die für diesen Zeitraum um mehr als das Zehnfache der vertraglichen Beschaffungskosten liegenden Mehrkosten bei Trading Hub Europe angemeldet", sagte der Ewe-Sprecher. "Davon sind laut Gesetz 90 Prozent erstattungsfähig. Da der Liefervertrag zum Jahresende ausläuft, haben wir für die restliche Laufzeit der Umlage keine weiteren Ansprüche geltend gemacht." Eine EnBW-Sprecherin sagte, die EnBW-Tochter VNG sei vom Ausfall der russischen Gaslieferungen betroffen, daher werde man die Umlage in Anspruch nehmen. (Rheinische Post)

OTTO - Die Hamburger Otto Group hat ein Schuldscheindarlehen im Gesamtvolumen von 382 Millionen Euro begeben. Für die Hamburger war es nach kleineren Pilotprojekten die erste breit vermarktete Transaktion am Schuldscheinmarkt. Mit dem platzierten Volumen hat Otto das ursprünglich angestrebte Vermarktungsvolumen von 200 Millionen Euro deutlich übertroffen. Das Darlehen umfasst Tranchen mit Laufzeiten von drei, fünf, sieben und zehn Jahren. Dem Unternehmen zufolge engagierten sich mehr als 70 Investoren, unter ihnen vor allem Sparkassen, Genossenschaftsbanken und ausländische Geschäftsbanken. (Börsen-Zeitung)

WARBURG BANK - Die Generalstaatsanwaltschaft Hamburg sieht bisher keine Hinweise auf einen Verdacht zur Beihilfe auf Steuerhinterziehung durch den heutigen Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) im Zusammenhang mit dem Cum-Ex-Steuerskandal um die Warburg Bank. Die Generalstaatsanwaltschaft habe deshalb die Beschwerde eines Anwalts abgelehnt, sagte Oberstaatsanwältin Mia Sperling-Karstens dem Tagesspiegel. Zuvor hatte die Hamburger Staatsanwaltschaft auf die Einleitung eines Strafverfahrens verzichtet. Dagegen war die Beschwerde eingelegt worden. (Tagesspiegel)

SOFTBANK
SFT (891624) 891624
- Der Investor Elliott hat fast seine gesamte Beteiligung an dem japanischen Technologiekonzern Softbank abgestoßen. Elliott war zuvor mit bis zu 2,5 Milliarden US-Dollar in der Softbank Group Corp investiert, wie informierte Personen der Financial Times sagten. Der US-Investor habe das Vertrauen in Konzerngründer Masayoshi Son verloren, dass dieser die Kluft zwischen dem Wert der verschiedenen Softbank-Beteiligungen und der Marktkapitalisierung schließen könne, sagte ein Informant der Zeitung. Der genaue Umfang und der Zeitpunkt der Veräußerung war nicht zu erfahren. (FT)

GALAXY DIGITAL - Die vom ehemaligen Goldman-Manager Mike Novogratz gegründete Galaxy Digital hat die geplante Übernahme von BitGo abgeblasen. Der Kauf des Krypto-Verwahrers sollte eigentlich zu einer Bewertung von 1,2 Milliarden Dollar vollzogen werden. Das war zu Zeiten deutlich höherer Bewertungen, sodass Galaxy mit Erstkonsolidierung möglicherweise direkt hätte Abschreibungen auf den Firmenwert vornehmen müssen. Dem entgeht Galaxy nun, da BitGo nicht wie vorgesehen bis Ende Juli 2022 einen mit Testat versehenen Abschluss für das Geschäftsjahr 2021 vorlegte. (Börsen-Zeitung)
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verlinkter Beitrag12/3228, 29.08.22, 17:52:17 
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XETRA-SCHLUSS/Zinsängste belasten - Porsche fest
FRANKFURT (Dow Jones)--Das Umfeld am deutschen Aktienmarkt hat sich auch zu Wochenbeginn als schwierig erwiesen. Eine falkenhafte Rede von US-Notenbankchef Jerome Powell auf dem Notenbankertreffen in Jackson Hole hat die Kurse belastet. Auch verschiedene EZB-Offizielle haben falkenhafte Töne angeschlagen. Die Zentralbanker scheinen dem Kampf gegen die Inflation derzeit klar höhere Bedeutung beizumessen als dem Wirtschaftswachstum. Damit paaren sich aktuell Zinserhöhungssorgen mit Rezessionsängsten.

EU-Krisensitzung im September
Der
DAX (846900) 846900 846900
verlor 0,6 Prozent auf 12.893 Punkte, schloss damit aber deutlich über dem Tagestief. Im Handel wurde auf die geplante EU-Krisensitzung zu den hohen Energiepreisen im September verwiesen. Man hoffe hier auf preissenkende Initiativen, hieß es. Zinssensible Technologie-Aktien wurden gemieden: Für die Infineon-Aktie
IFX (623100) 623100
ging es 2,9 Prozent nach unten. Versorger zeigten ein uneinheitliches Bild.
RWE (703712) 703712 703712
gaben 2,2 Prozent nach wegen der Unsicherheiten rund um die Gasumlage. Uniper
UN01 (UNSE01) UNSE01
schlossen dagegen 2,9 Prozent fester. Das Unternehmen hat die KfW-Fazilität von 9 Milliarden Euro vollständig abgerufen. Da weiter erheblicher Liquiditätsbedarf besteht, wurde eine Erhöhung der Kreditfazilität um weitere 4 Milliarden Euro beantragt.

Porsche SE
PAH3 (PAH003) PAH003
waren auch zu Wochenbeginn gesucht und gewannen 3,7 Prozent. Jüngste Berichte über eine gute Nachfrage von Investorenseite für den Porsche-Börsengang dürften weiter gestützt haben. Aufgrund des bisherigen Interesses könne die Marktkapitalisierung der Stuttgarter Sportwagenschmiede im Bereich 60 bis 85 Milliarden Euro liegen. Für VW
VOW3 (766403) 766403
ging es 1,2 Prozent nach oben.

Kein guter Wochenstart für Rheinmetall
Rheinmetall
RHM (703000) 703000 703000
verloren 2,5 Prozent. Belastend wirkten dabei beide Segmente des Unternehmens: Die Automobilsparte leide unter den allgemeinen Konjunktursorgen, die Rüstungssparte unter der Vergabe des Panzer- und Haubitzenauftrages von Polen nach Südkorea. "Damit fallen nicht nur die konkreten Bestellungen weg, sondern auch Wartung und Nachrüstung", sagte ein Händler.
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verlinkter Beitrag11/3228, 05.10.22, 18:38:16 
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XETRA-SCHLUSS/Opec+ bremst Erholung aus
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach der fulminanten Erholungsrally der vergangenen beiden Handelstage haben am deutschen Aktienmarkt am Mittwoch Gewinnmitnahmen eingesetzt. Der
DAX (846900) 846900 846900
verlor 1,2 Prozent auf 12.517 Punkte. "Die Opec+ zementiert die Inflationserwartungen", so ein Marktteilnehmer. Die Opec+-Staaten wollen täglich 2 Millionen Barrel weniger Öl fördern. Mit dem entsprechenden Beschluss trübte sich auch das Umfeld für den Aktienmarkt wieder ein: Der Euro kam wieder zurück auf knapp 0,99 Dollar, nachdem er am Dienstagabend noch die Parität getestet hatte. Und am Rentenmarkt setzte ebenfalls eine Gegenbewegung ein, die Renditen der Bundesanleihen zogen wieder deutlich an. Die deutliche Förderkürzung der Opec+-Staaten dämpft laut Marktteilnehmern die Hoffnungen auf schnell und deutlich fallende Inflationsraten. Damit sei aber kein Ende der Zinserhöhungen in Sicht und damit auch kein nachhaltiges Umschlagen der Aktienkurse nach oben. Denn die Rezessionsgefahr bleibe hoch. Der vergleichsweise konjunkturabhängige MDAX verlor deshalb noch stärker als der DAX: Er gab 2,2 Prozent ab.

Autozulieferer schwach
Unter besonders starkem Druck standen die Aktien der Autohersteller und ihrer Zulieferer. Im DAX sackten Conti
CON (543900) 543900 543900
um 5,6 Prozent ab, Mercedes
MBG (710000) 710000 710000
verloren 3,6 Prozent. Daneben fielen Vonovia
VNA (A1ML7J) A1ML7J
mit den wieder steigenden Zinsen um 4,7 Prozent und Zalando
ZAL (ZAL111) ZAL111
um 5,3 Prozent. Siemens Energy
ENR (ENER6Y) ENER6Y
notierten 5,6 Prozent schwächer.

Gegen den Trend stiegen Infineon
IFX (623100) 623100
um weitere 3,1 Prozent: Analysten berichteten von einer Unternehmenspräsentation zum Bereich Automotive, die positiv aufgenommen worden sei. Stark und dynamisch entwickle sich der Bereich SiC (Siliziumkabid-Leistungshalbleiter), so die Analysten von Jefferies. Equita verweist darauf, dass Infineon seit der Corona-Pandemie die Preise der laufenden Verträge eingehalten habe, das Haus sieht hier nun ein erhebliches Potenzial für Steigerungen.
Daneben hielten sich einige defensive Werte vergleichsweise gut, so
RWE (703712) 703712 703712
, die mit einer Kaufbekräftigung durch Jefferies um 1,1 Prozent anzogen. Und Deutsche Börse gewannen 1,3 Prozent. In der zweiten Reihe fielen Wacker Chemie
WCH (WCH888) WCH888 WCH888
nach Kurszielsenkungen um 6,6 Prozent. Auch konsumorientierte Titel lagen sehr schwach im Markt: Hellofresh h
fg
gaben 8,1 Prozent ab, Delivery Hero
DHER (A2E4K4) A2E4K4
5,8 Prozent. In der dritten Reihe fielen Metro um 5,3 Prozent.
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verlinkter Beitrag10/3228, 08.11.22, 12:50:31 
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ASME (A1J4U4) A1J4U4
ASML und
IFX (623100) 623100
Infineon richtig stark heute
Meine Beiträge stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf dar. Meine Beiträge spiegeln ausschließlich meine Meinung wider und können Vermutungen enthalten.
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verlinkter Beitrag9/3228, 08.11.22, 18:02:09 
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XETRA-SCHLUSS/DAX weiter aufwärts
FRANKFURT (Dow Jones)--An den europäischen Aktienmärkten ist es am Dienstag weiter aufwärts gegangen. Der
DAX (846900) 846900 846900
baute seine Gewinnstrecke mit einem Plus von 1,1 Prozent auf 13.689 Punkte weiter aus. Gestützt wurde die Stimmung von guten Quartalsberichten der Unternehmen sowie von starken US-Vorlagen im Umfeld der Zwischenwahlen in den USA. Präsident Joe Biden dürfte mindestens eine, wenn nicht sogar beide Kongress-Kammern an die Republikaner verlieren. Für die Börse muss eine solche Konstellation nicht unbedingt schlecht sein, wie Marktanalyst Sebastian Dörr vom Vermögensverwalter HQ Trust sagt. Laut Marktanalystin Ipek Ozkardeskaya von der Swissquote Bank ist jedes Ergebnis für Aktien besser als eine Mehrheit der Demokraten. Mit dem Plus stieg der DAX erstmals seit Mitte Februar über seine 200-Tage-Durchschnittslinie. Das gilt als Einstiegssignal für längerfristig orientierte Investoren. Nächstes DAX-Ziel ist laut Marktanalysten nun das August-Hoch von 13.948 Punkten. Allerdings läuft der "Unterbau" nicht mit: Sowohl der MDAX als auch der SDAX stecken noch in der Baisse fest. Daneben standen ausgewählte Einzeltitel nach ihren Quartalsberichten im Blick. Im DAX gerieten Bayer-Aktien nach dem Zwischenbericht stärker unter Druck, auf der anderen Seite legten Qiagen nach ihren Zahlen deutlich zu. Auch Adidas zogen kräftig an.

Der Kurs des Diagnostik-Konzerns Qiagen
QIA (A2DKCH) A2DKCH
gewann 5,3 Prozent. Die Geschäftszahlen zum dritten Quartal wie auch der Ausblick überzeugten, hieß es im Handel. So sei der Gewinn gut 10 Prozent über dem Konsens ausgefallen, der Umsatz leicht darüber. Den Ausblick hat Qiagen nun angehoben. Adidas
ADS (A1EWWW) A1EWWW
stiegen um 4,4 Prozent. Wie bereits spekuliert wechselt Ex-Puma-Chef Björn Gulden an die Spitze des Konzerns. Die entsprechenden Spekulationen hatten den Kurs von Adidas schon am Freitag um gut 20 Prozent in die Höhe getrieben. Puma gaben 1,4 Prozent ab.

Bei Bayer stören sich Marktteilnehmer am Ausblick
Bayer
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
verloren 4,8 Prozent. Zwar wurde dem Konzern an der Börse ein solides Drittquartal attestiert. Das EBITDA sei rund 6 Prozent oberhalb des Konsens ausgefallen. Doch hätten Marktteilnehmer auch auf einen erhöhten Ausblick gesetzt, dieser wurde nun lediglich bestätigt. Auch die Deutsche Post
DPW (555200) 555200 555200
konnte von ihren Zahlen nur noch moderat profitieren, obwohl der Konzern ein Rekordergebnis erwartet und den Ausblick angehoben hat. Die Konjunkturschwäche könnte die Entwicklung im Fracht- und Expressgeschäft im kommenden Jahr belasten, und auch 2024 sei mit großen Unsicherheiten behaftet, so die Deutsche Post. Der Kurs legte um 1,2 Prozent zu. Größter DAX-Gewinner waren Infineon
IFX (623100) 623100
mit einem Plus von 7,1 Prozent. Europaweit waren Chip-Werte gefragt, am deutschen Markt gab es allerdings eine Ausnahme: Elmos.

Elmos schwach - Verkauf der Chip-Fertigung auf der Kippe
Für die Aktie von Elmos
ELG (567710) 567710
ging es um 5,8 Prozent nach unten. "Hier werden wohl einige auf dem falschen Fuß erwischt", so ein Marktteilnehmer zu der Meldung, dass die Bundesregierung die Übernahme der Chip-Fertigung des Dortmunder Unternehmens durch den schwedischen Konkurrenten Silex, Tochter des chinesischen Konzerns Sai Microelectronics, "voraussichtlich" untersagen werde. Positiv kamen in der zweiten Reihe die Geschäftszahlen des Flughafenbetreibers Fraport
FRA (577330) 577330 577330
an, operativ sei es im dritten Quartal gut gelaufen. Der Kurs stieg nach anfänglichem Zögern um 4,9 Prozent. Evonik
EVK (EVNK01) EVNK01
hat den Umsatz im dritten Quartal nur mit Hilfe von Preiserhöhungen gesteigert, die Volumina reduzierten sich dagegen. Um einer Rezession zu begegnen, ergreift Evonik vorsorglich Sparmaßnahmen. Der Kurs stieg um 2,3 Prozent. In der dritten Reihe gewannen Schaeffler
SHA (SHA015) SHA015
gut 12 Prozent. Der Umsatz lag um 5 Prozent, das EBIT sogar um 30 Prozent über dem Konsens, wie es im Handel hieß.
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verlinkter Beitrag8/3228, 14.11.22, 14:59:23 
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Stellantis will seine E-Autos mit Infineon-Chips bestücken
IFX (623100) 623100

FRANKFURT (Dow Jones)--Der Multimarken-Autokonzern Stellantis will bei seinen Elektroautos künftig Leistungshalbleiter von Infineon einsetzen. Eine jetzt unterzeichnete Absichtserklärung zwischen beiden Konzernen sieht vor, dass der Chip-Hersteller Fertigungskapazitäten für Halbleiter auf fortschrittlicher Siliziumkarbid-Basis für den Mutterkonzern von Opel, Fiat sowie Peugeot reserviert. Das potenzielle Liefervolumen bezifferte Infineon laut eigenen Angaben mit deutlich mehr als 1 Milliarde Euro.
Ab der zweiten Hälfte des Jahrzehnts könnte Infineon die Systemlieferanten des Konzerns mit sogenannten CoolSiC-"Bare-Die"-Chips beliefern, hieß es. Mit ihnen kann Stellantis elektrisch angetriebene Fahrzeuge mit größerer Reichweite und geringerem Verbrauch bauen.
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verlinkter Beitrag7/3228, 14.11.22, 15:42:18 
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Infineon Technologies AG: INFINEON HEBT NACH REKORDGESCHÄFTSJAHR 2022 SEINE LANGFRISTIGEN FINANZZIELE DEUTLICH AN UND PLANT GROSSINVESTITION IN NEUES WERK IN DRESDEN; POSITIVER AUSBLICK FÜR 2023
https://www.eqs-news.com/de/news/co....usblick-fuer-2023/1690959
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag6/3228, 14.11.22, 16:14:05 
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16:05:00 *DJ Infineon legen nach Zahlen deutlich zu - Aktie plus 6,2%
HK12 schrieb am 14.11.2022, 15:42 Uhr
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Infineon Technologies AG: INFINEON HEBT NACH REKORDGESCHÄFTSJAHR 2022 SEINE LANGFRISTIGEN FINANZZIELE DEUTLICH AN UND PLANT GROSSINVESTITION IN NEUES WERK IN DRESDEN; POSITIVER AUSBLICK FÜR 2023
https://www.eqs-news.com/de/news/co....usblick-fuer-2023/1690959

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verlinkter Beitrag5/3228, 14.11.22, 17:58:26 
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XETRA-SCHLUSS/Fester - Infineon sehr fest, Morphosys brechen ein
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt ist mit Kursgewinnen in die neue Woche gestartet. Der
DAX (846900) 846900 846900
gewann 0,6 Prozent auf 14.313 Punkte. Die jüngsten Lockerungen der Corona-Maßnahmen in China stützten das Sentiment weiter. Auch der Verlauf der Gespräche von US-Präsident Joe Biden und dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping auf dem G20-Gipfel in Bali wurde positiv zur Kenntnis genommen. Biden äußerte die Hoffnung, dass ein "Konflikt" zwischen beiden Ländern vermieden werden könne. Ihm liege daran, "unsere Differenzen" in den Griff zu bekommen und zu verhindern, "dass aus Wettbewerb ein Konflikt wird". Auch Xi zeigte sich zu einem offenen Austausch mit Biden bereit.

Infineon-Zahlen überzeugen auf ganzer Linie
Bei den Einzelaktien standen Morphosys
MOR (663200) 663200
im Blick. Die Aktie brach um 29,2 Prozent ein. Phase-3-Studien eines Alzheimer-Medikaments haben laut dem Morphosys-Partner Roche ihre primären Endpunkte verfehlt, eine Verlangsamung des klinischen Krankheitsverlaufs wurde nicht erreicht. Der Roche-Kurs gab um 4,9 Prozent nach. Gantenerumab sei der einzige verbliebene Joker von Morphosys in der nahen Zukunft gewesen, betonten die Analysten der Citigroup. Infineon
IFX (623100) 623100
waren Tagesgewinner im DAX mit Aufschlägen von 7,8 Prozent. Nach Einschätzung der Citigroup fielen die Geschäftszahlen des Chipherstellers praktisch über alle Kennziffern hinweg über den Markterwartungen aus. Das Management sehe zudem starke Wachstumsopportunitäten.

Für Bayer
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
ging es um 2,3 Prozent nach oben. Im Handel wurde auf ein neues Urteil eines US-Geschworenengerichtes im US-Bundesstaat Missouri vom Freitag verwiesen. Dort wurde eine Klage zurückgewiesen, dass das Unkrautvernichtungsmittel Roundup den Krebs des Klägers verursacht habe. Das Urteil sei der sechste Sieg in Folge für Bayer in Glyphosat-Verfahren, so der Händler. Nach positiven Analystenkommentaren gewannen Merck
MRK (659990) 659990 659990
4,4 Prozent. Bei Adidas
ADS (A1EWWW) A1EWWW
(-2,8%) setzten derweil nach der jüngsten Rally Gewinnmitnahmen ein. Für die Aktie des Autozulieferers Vitesco
VTSC (VTSC01) VTSC01
ging es um 3 Prozent nach unten. Das Unternehmen hat im dritten Quartal mit dem operativen Ergebnis leicht enttäuscht, für die Analysten von Jefferies stellt dies dennoch nun eine Kaufgelegenheit dar, angesichts sonst robuster Zahlen. Adesso stiegen nach Zahlen um 9,4 Prozent.

Rheinmetall mit milliardenschwerer Übernahme in Spanien
RHM (703000) 703000 703000

Rheinmetall gewannen 6,7 Prozent. Der MDAX-Konzern kauft den spanischen Munitionshersteller Expal Systems mit einem Unternehmenswert von 1,2 Milliarden Euro. Und Biontech
22UA ( A2PSR)  A2PSR
kauft von Novartis eine Produktionsstätte in Singapur. Die Anlage soll als regionaler Hauptsitz von Biontech dienen und die erste mRNA-Produktionsstätte des Unternehmens in Singapur werden. Der Kurs stieg daraufhin auf Xetra um 4,3 Prozent.
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däumchen
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verlinkter Beitrag4/3228, 15.11.22, 03:18:43 
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Weiteres Großprojekt bzgl. in dt.

Der Münchner Chiphersteller [Infineon  
IFX (623100) 623100
] reagiert auf die weltweit hohe Nachfrage nach Halbleitern und investiert fünf Milliarden Euro in Sachsen. Die Fabrik soll in Turbo-Geschwindigkeit entstehen.
..Der Neubau stehe unter dem Vorbehalt "angemessener öffentlicher Förderung
..
https://www.sueddeutsche.de/wirtsch....mp;utm_campaign=1.5695833
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verlinkter Beitrag3/3228, 15.11.22, 18:04:51 
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XETRA-SCHLUSS/US-Preisentwicklung stützt und Euro drückt
FRANKFURT (Dow Jones)--Eine günstige Entwicklung bei den US-Erzeugerpreisen hat am Dienstag die Stimmung am deutschen Aktienmarkt gestützt. Der
DAX (846900) 846900 846900
stieg um 0,5 Prozent auf 14.379 Punkte. Die Erzeugerpreise sind im Oktober um 0,2 Prozent gestiegen und damit nur halb so schnell wie erwartet. "Und trotzdem bleibt der Markt nun anfällig für Gewinnmitnahmen", sagte ein Händler. Denn auch der Euro reagierte zeitweise fest auf die US-Erzeugerpreise. Mit knapp 1,05 Dollar hatte er das Jahrestief von Ende September am Nachmittag um fast 10 Cent hinter sich gelassen, ehe er später wieder etwas nachgab. "Für US-Anleger bedeutet das neben 20 Prozent Plus im DAX seit dem letzten Tief zusätzlich 10 Prozent in der Währung: Das sind für US-Anleger 30 Prozent innerhalb weniger Wochen, und das reizt zu Gewinnmitnahmen", so der Händler. Für die Preisstabilität in der Eurozone wiederum sei die Entwicklung gut. Auch von anderer Seite hieß es, nach der Rally um 2.500 Punkte sollten nun Konsolidierungstage im Wochenverlauf nicht überraschen. Dabei sollte der DAX das erreichte Kursniveau aber mehr oder weniger verteidigen.

Infineon sehr fest
IFX (623100) 623100

Einer der Gewinner im DAX waren Infineon. Der Halbleiterkonzern hatte am Montagnachmittag starke Quartalszahlen vorgelegt und den Ausblick angehoben. Daneben hat Berkshire Hathaway, das Beteiligungsvehikel der Investorlegende Warren Buffett bekanntgegeben, es sei mit 4,1 Milliarden Dollar bei Taiwan Semiconductor eingestiegen. Infineon gewannen 2,8 Prozent. Noch stärker schlossen Bayer
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
, sie legten um 4,1 Prozent zu und profitieren laut Händlern von Umschichtungen aus anderen Chemietiteln. So gaben BASF
BAS (BASF11) BASF11
und Covestro
1COV (606214) 606214
deutlich um jeweils etwa 2 Prozent nach. Während die Lage in der Chemieindustrie schwierig sei, sei bei Bayer nach dem jüngsten günstigen Glyphosat-Urteil in den USA noch Nachholpotenzial gesehen worden, so ein Händler. Daneben erholten sich Puma um 2,2 Prozent.

In der zweiten Reihe verloren Prosieben
PSM (PSM777) PSM777 PSM777
0,1 Prozent: Im Gesamtjahr erwartet Prosieben einen Umsatz von rund 4,15 Milliarden Euro und ein bereinigtes operatives Ergebnis von rund 650 Millionen Euro. Während das Umsatzziel in etwa den Erwartungen entspreche, habe die Gewinnschätzung am Markt bei 693 Millionen Euro und damit deutlich höher gelegen, hieß es. Die Quartalszahlen von Encavis
ECV (609500) 609500
(-1,4%) sind schwächer als erwartet ausgefallen. Allerdings hat das Unternehmen den Ausblick bestätigt.

Nordex stark im Plus - Hypoport brechen ein
Nordex
NDX1 (A0D655) A0D655
kletterten um 10,2 Prozent nach oben. Die Zahlen sind laut Jefferies überwiegend besser als erwartet ausgefallen, allerdings hat das Unternehmen wegen Lieferverzögerungen und Kostensteigerungen den Ausblick für die operative Gewinnmarge in den unteren Bereich der Prognosespanne gesenkt. Varta
VAR1 (A0TGJ5) A0TGJ5
gaben nach einem enttäuschenden Ausblick 1,4 Prozent ab. Hypoport
HYQ (549336) 549336
brachen um 22 Prozent ein und gaben damit die jüngsten Erholungsgewinne teilweise wieder ab.
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verlinkter Beitrag2/3228, 16.11.22, 07:24:54 
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IFX (623100) 623100

BERENBERG HEBT ZIEL FÜR INFINEON AUF 40 (34) EUR - 'BUY
BOFA HEBT ZIEL FÜR INFINEON AUF 46 (42) EUR - 'BUY'
CREDIT SUISSE HEBT ZIEL FÜR INFINEON AUF 47,40 (42,50) EUR - 'OUTPERFORM'

JPMorgan belässt Infineon auf 'Neutral' - Ziel 38,50 Euro

...ist aber schon stark gelaufen in den letzten Wochen von rund 22 auf 33.


Zuletzt bearbeitet von Bobby19 am 16.11.2022, 07:28, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag1/3228, 16.11.22, 07:27:11 
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dpa-AFX: *DEUTSCHE BANK RESEARCH HEBT ZIEL FÜR INFINEON AUF 42 (40) EUR - 'BUY'

Bobby19 schrieb am 16.11.2022, 07:24 Uhr
IFX (623100) 623100

BERENBERG HEBT ZIEL FÜR INFINEON AUF 40 (34) EUR - 'BUY
BOFA HEBT ZIEL FÜR INFINEON AUF 46 (42) EUR - 'BUY'


...ist aber schon stark gelaufen in den letzten Wochen von rund 22 auf 33.

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