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verlinkter Beitrag29/1049, 17.09.21, 07:14:30 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
COMMERZBANK
CBK (CBK100) CBK100
- Der US-Finanzinvestor Cerberus denkt über eine Übernahme des staatlichen Anteils an der Commerzbank nach. Der New Yorker Investor könne sich die Übernahme der Beteiligung von 15,6 Prozent nach der Bundestagswahl gut vorstellen, sagten mehrere mit dem Thema vertraute Personen dem Handelsblatt. Cerberus-Deutschland-Chef David Knower habe in vertraulichen Gesprächsrunden seine Bereitschaft signalisiert, einen Kauf des Staatsanteils an der Commerzbank zu prüfen, wenn die neue Bundesregierung dazu bereit sei. (Handelsblatt)

AMAZON
AMZ (906866) 906866
- Der Amazon-Marketplace, den Dritthändler für ihren Online-Handel nutzen, erweckt weiter den Argwohn des Bundeskartellamtes. "Wie es dort zugeht, werden wir genau im Blick behalten", sagte Kartellamtspräsident Andreas Mundt. Zwei Verfahren laufen schon. So hat Amazon den Vorwurf, sich zu sehr in die Preise der Dritthändler einzumischen, immer noch nicht ausgeräumt. "Wir gehen weiterhin dem Verdacht nach, dass Amazon in unzulässiger Weise Einfluss auf die Preisgestaltung von Dritthändlern auf der Plattform nimmt", bestätigte Mundt. Das zweite Verfahren dreht sich darum, ob die Zusammenarbeit mit Markenherstellern wie Apple zu Lasten von Dritthändlern geht. (FAZ)

NETFLIX
NFC (552484) 552484
- 80 neue Produktionen bis 2023 und eine halbe Milliarde Euro, um sie umzusetzen: Netflix-Chef Reed Hastings hat große Pläne für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Die Deutschlandoffensive von Netflix ist auch eine Reaktion auf den weltweit immer größeren Wettbewerb der globalen und lokalen Streamingdienste, der dazu führt, dass die Nutzerzahlen von Netflix nur noch langsam wachsen. Im Interview mit Handelsblatt und Wirtschaftswoche sprach der Netflix-Chef über die Konkurrenz von Disney Plus bis RTLs TV Now und gestand zu, dass lokale Anbieter in manchen Feldern stärker sein könnten als Netflix. Aber er betonte: "Dadurch geraten wir doch nicht in die Defensive." (Handelsblatt)

EVERGRANDE - Das Drama um den hochverschuldeten chinesischen Immobilienentwickler Evergrande führt zu einer immer größeren Nervosität an den internationalen Finanzmärkten. Die Börsen in Asien stehen seit Tagen unter Druck. Bei Evergrande läuft in der nächsten Woche eine wichtige Zahlungsfrist ab. Zunehmend machen sich deshalb auch Investoren in Europa und den USA Sorgen, dass die chinesische Regierung das Unternehmen womöglich unkontrolliert in die Pleite rutschen lässt. Die immer wieder geäußerte Befürchtung: Dann hätte China seinen eigenen "Lehman-Moment". Die Pleite der gleichnamigen US-Bank verursachte 2008 einen Dominoeffekt bei anderen Banken und gilt als einer der Auslöser der weltweiten Finanzkrise. (Handelsblatt)
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verlinkter Beitrag28/1049, 17.09.21, 08:50:52  | Evergrande
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https://www.wiwo.de/finanzen/immobi....5ETEupQgWrvXA5Ztg8aYoOqkQ

Schulden von umgerechnet mehr als 300 Milliarden US-Dollar lasten auf dem chinesischen Immobilienriesen Evergrande. Seit Jahresbeginn ist der Aktienwert des Konzerns um drei Viertel gefallen. Die Unternehmensanleihen werden teils nur noch mit einem Drittel des Nennwerts gehandelt. Investoren sorgen sich um die Zukunft des Konzerns - und Experten fürchten bereits mögliche Auswirkungen auf das Bankensystem und den Immobilienmarkt der zweitgrößten Volkswirtschaft.
gemäß § 34 WpHG darf der Autor zu jederzeit Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag27/1049, 17.09.21, 08:55:48  | Re: Evergrande
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China Evergrande is not 'too big to fail', says Global Times editor
Reuters

https://www.reuters.com/world/china....-times-editor-2021-09-17/
dukezero schrieb am 17.09.2021, 08:50 Uhr

https://www.wiwo.de/finanzen/immobi....5ETEupQgWrvXA5Ztg8aYoOqkQ

Schulden von umgerechnet mehr als 300 Milliarden US-Dollar lasten auf dem chinesischen Immobilienriesen Evergrande. Seit Jahresbeginn ist der Aktienwert des Konzerns um drei Viertel gefallen. Die Unternehmensanleihen werden teils nur noch mit einem Drittel des Nennwerts gehandelt. Investoren sorgen sich um die Zukunft des Konzerns - und Experten fürchten bereits mögliche Auswirkungen auf das Bankensystem und den Immobilienmarkt der zweitgrößten Volkswirtschaft.

Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Entsprechende Beiträge stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar. ---> https://t.me/paradiso_trading
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verlinkter Beitrag26/1049, 17.09.21, 13:33:03 
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jetzt ein kurzer Artikel auf ntv.
Falls die BILD demnächst darüber berichtet, kauf ich was, ansonsten lass ich die Finger weg.

SPQR__LEG.X schrieb am 15.09.2021, 14:52 Uhr
 
EV1 (A2APDK) A2APDK

Die Uhr tickt Wie gefährlich ist China Evergrande?
Dem chinesischen -Giganten Evergrande droht angesichts seiner riesigen Schulden der Zusammenbruch. Das hätte weitreichende Folgen. "Capital" beantwortet die wichtigsten Fragen.

Wer ist eigentlich Evergrande?

Evergrande ist zunächst ein Immobilienentwickler, man könnte auch Bauträger sagen. Die Evergrande Real Estate Group, die einmal Hengda Group hieß, hat ihren Ursprung in der südchinesischen Provinz Guangdong und sitzt offiziell in der Wirtschaftsmetropole Shenzen in der Nachbarschaft zu Hongkong. Die Holding, ein großer Emittent von Anleihen, ist im Steuerparadies Cayman Islands beheimatet. Einige Tochterunternehmen wie Marvel First, Solution Key Holdings oder Action Boom sind auf den British Virgin Island angesiedelt, das ebenfalls ein sogenannter Offshore-Finanzplatz ist. Die Refinitiv-Datenbank enthält 248 Firmen, die mit Evergrande Group verflochten oder Tochterunternehmen des Konzerns sind.

Evergrande gilt als zweitgrößtes Immobilienunternehmen Chinas nach Dalian Wanda und entwickelt vor allem Wohnungen für Menschen mit mittlerem und höherem Einkommen. ......
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Wie-....ocket-newtab-global-de-DE
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verlinkter Beitrag25/1049, 17.09.21, 14:05:30 
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https://www.n-tv.de/wirtschaft/Hoff....0YDZiHbNSgD1u6xufJsB6APFY

Chinas Immobiliengigant Evergrande wankt. Wohnungskäufer und Finanzinvestoren fürchten die Pleite des Unternehmens. Die Pekinger Regierung scheint die Öffentlichkeit auf eine Abwicklung des Konzerns vorzubereiten.

nixdaacher schrieb am 17.09.2021, 13:33 Uhr
jetzt ein kurzer Artikel auf ntv.
Falls die BILD demnächst darüber berichtet, kauf ich was, ansonsten lass ich die Finger weg.

SPQR__LEG.X schrieb am 15.09.2021, 14:52 Uhr
 
EV1 (A2APDK) A2APDK

Die Uhr tickt Wie gefährlich ist China Evergrande?
Dem chinesischen -Giganten Evergrande droht angesichts seiner riesigen Schulden der Zusammenbruch. Das hätte weitreichende Folgen. "Capital" beantwortet die wichtigsten Fragen.

Wer ist eigentlich Evergrande?

Evergrande ist zunächst ein Immobilienentwickler, man könnte auch Bauträger sagen. Die Evergrande Real Estate Group, die einmal Hengda Group hieß, hat ihren Ursprung in der südchinesischen Provinz Guangdong und sitzt offiziell in der Wirtschaftsmetropole Shenzen in der Nachbarschaft zu Hongkong. Die Holding, ein großer Emittent von Anleihen, ist im Steuerparadies Cayman Islands beheimatet. Einige Tochterunternehmen wie Marvel First, Solution Key Holdings oder Action Boom sind auf den British Virgin Island angesiedelt, das ebenfalls ein sogenannter Offshore-Finanzplatz ist. Die Refinitiv-Datenbank enthält 248 Firmen, die mit Evergrande Group verflochten oder Tochterunternehmen des Konzerns sind.

Evergrande gilt als zweitgrößtes Immobilienunternehmen Chinas nach Dalian Wanda und entwickelt vor allem Wohnungen für Menschen mit mittlerem und höherem Einkommen. ......
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Wie-....ocket-newtab-global-de-DE

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verlinkter Beitrag24/1049, 20.09.21, 07:51:17 
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Sorgen um Evergrande belastet chinesische Immobilienbranche
EV1 (A2APDK) A2APDK

TOKIO (Dow Jones)--Die sich immer weiter verschärfende Lage um den chinesischen Immobilienkonzern Evergrande sorgt zu Wochenbeginn an den Aktienmärkten in Ostasien und Australien für teils deutliche Abgaben. Die Aktie von Evergrande knickt an der Börse Hongkong um weitere 16,9 Prozent ein. Das Unternehmen versuche Geld aufzutreiben, um die zahlreichen Kreditgeber, Zulieferer und Investoren zu bezahlen, heißt es am Markt. Die Talfahrt nährt Befürchtungen, dass Evergrande kurz vor einem Zahlungsausfall steht. Die Aufsichtsbehörden warnten erneut davor, dass die Verbindlichkeiten des Konzerns in Höhe von 305 Milliarden Dollar zu größeren Risiken für das Finanzsystem des Landes führen könnten, wenn der Konzern nicht stabilisiert werde. Marktbeobachter sind derzeit aber der Ansicht, dass eine direkte Rettungsaktion der Regierung für China Evergrande unwahrscheinlich sei.

Laut einem Reuters-Bericht hat einer der wichtigsten Kreditgeber von Evergrande mittlerweile Rückstellungen für einen Teil seiner Kredite an das Immobilenunternehmen gebildet, während einige Gläubiger planen, dem Konzern mehr Zeit für die Rückzahlung einzuräumen. Am Sonntag hatte Evergrande mitgeteilt, dass man Anleihe-Gläubiger mit Immobilien entschädigen wolle. Der Konzern muss am Donnerstag 83,5 Millionen Dollar Zinsen für eine Anleihe mit Laufzeit bis März 2022 zahlen. Eine weitere Zinszahlung in Höhe von 47,5 Millionen Dollar ist am 29. September fällig. An der Börse sind Investoren zunehmend besorgt. Der Hang-Seng-Index (HSI) verliert zum Wochenstart 3,9 Prozent und markiert den tiefsten Stand seit elf Monaten. Auch andere Immobilienwerte geben spürbar nach: Die Aktien von Henderson Land brechen um 12,4 Prozent ein, Sun Hung Kai Properties und New World Development verlieren 9,1 bzw. 11,4 Prozent. Die Titel von CK Asset Holdings geben um 7,9 Prozent nach. Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag23/1049, 20.09.21, 14:03:39 
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... vor Wochen hat Napfkontrolle gewarnt und jetzt spielen die Großen Freaks Angsthase! whistle Rolling Eyes

Investoren in Angst
"Evergrande ist nur die Spitze des Eisbergs"
Ist das Chinas "Lehman-Moment"? Die drohende Evergrande-Pleite sendet Schockwellen rund um den Globus - Aktienindizes fallen, der Yuan bricht ein, Preise für Kupfer und Eisenerz brechen ein. Evergrande sei kein Einzelfall, warnen Kenner des chinesischen Immobilienmarktes.
20.09.2021, 12.19 Uhr

https://www.manager-magazin.de/fina....da-473f-be11-5fa1114cfa88

napfkontrolle schrieb am 21.07.2021, 18:47 Uhr
EV1 (A2APDK) A2APDK


Nur mal so nebenbei, der zweitgrößte Immobilienentwickler in China steht kurz vor dem Kollaps. Bei uns kommt hierzu so gut wie nichts in den Medien. Die Annahme, dass ein solcher Default ohne jegliche Verwerfungen am Markt vorbeiläuft ist denke ich recht ambitioniert.

- Chinas second-largest property developer
- largest issuer of dollar junk bonds in asia
- over $20B off shore bonds
- considered too big to fail


Ich kann mir gut vorstellen, dass wir eventuell in den nächsten Wochen einmal ein massives Gap Down hier bei uns sehen aufgrund des Defaults über Nacht.

Nur mal so am Rande ein kleiner Gedanke von mir zum Gesamtmarkt.

Hier ein gutes Interview von heute bei Bloomberg:

https://www.youtube.com/watch?v=gE90YRY-9sg

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verlinkter Beitrag22/1049, 21.09.21, 22:24:33 
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https://seekingalpha.com/article/44....a&utm_term=must_reads

Chinas Evergrande-Krise ist nur die Spitze des Eisbergs

Die globalen Finanzmärkte erlitten am Montag einen turbulenten Tag, als die chinesische Evergrande-Krise Schlagzeilen machte. Während Evergrande seit Wochen zusammenbricht, nähert sich das Unternehmen wichtigen Ausfalldaten, was zu einer bedeutenderen Liquiditätskrise führen könnte. Angesichts der immensen Zunahme der gegenseitigen Abhängigkeit zwischen China, den USA und anderen Nationen scheint es möglich, dass diese Krise einen Dominoeffekt auf der ganzen Welt haben könnte.

Den chinesischen Immobilienmarkt behalte ich seit einiger Zeit genau im Auge. Im Jahr 2018 schrieb ich"Die 42-Billionen-Dollar-Blase",die die immense Immobilienblase in China abdeckte. Der Wert aller chinesischen Immobilien ist seitdem auf ein Niveau von über 52 Billionen US-Dollargestiegen. Seit Jahren ist die Frage nicht, ob sich der chinesische Immobilienmarkt in einer Blase befindet oder nicht (wie es ziemlich offensichtlich ist, wenn man sich alle Statistiken ansieht), sondern wann er platzen wird. Während die meisten chinesischen Aktien seit 2018 an Wert verloren haben, hat sich die Immobilienblase des Landes nur weiter zugenommen, da die PBOC weiterhin Liquidität in das Land gedrückt hat, um eine große Entspannung abzuwenden. Am wichtigsten ist, wie Chinas Führung auf eine solche Entspannung reagieren wird und ob sich ihre Auswirkungen auf die Vereinigten Staaten ausbreiten werden oder nicht. All diese kritischen Fragen können in den kommenden Wochen beantwortet werden.

Wie groß die Evergrande-Krise wirklich ist

Die Evergrande Group (OTCPK: EGRNF) war bis vor kurzem Chinas zweitgrößter Immobilienentwickler mit einer Gesamtverschuldung von über 300 Milliarden US-Dollar. Die Krise des Unternehmens begann, als die chinesische Regierung die Hebelbeschränkungen auf ihrem überbordigen Immobilienmarkt verschärfte. Der zweite ursächliche Faktor war ein immenser Anstieg der Baustoffkosten aufgrund der globalen Inflation und Der Lieferengpässe. Chinesische Immobilienentwickler haben dünne Gewinnmargen und verwenden enorme Schulden, so dass überraschende Erhöhungen der Angebotspreise es ihnen fast unmöglich machen, die Gewinnschwelle zu erzielen.

Evergrande fehlt die Liquidität, um Lieferanten, Auftragnehmer und Fremdkapitalinvestoren zu bezahlen, und versucht, physische Vermögenswerte anstelle von Bargeld anzubieten. Kleinanleger in China, die seit Jahrzehnten keinen finanziellen Schock dieser Größenordnung erlebt haben, bleiben jedoch verärgert und hielten Anfang dieser Woche Mitarbeiter des Evergrande-Managements in ihren Büros als Geiseln. Dies führte zu einem Absturz der Kreditrisikotoleranz des Unternehmens, was zu einer Reihe von Rechtsfällen von Unternehmen und Einzelpersonen führte, die vom Unternehmen entwickelte Vermögenswerte kauften.

Bisher spielt sich die Immobilienkrise in China ganz ähnlich ab wie in den USA um 2007-2008. Immobilien sind seit Jahrzehnten die Anlaufstelle für Privatanleger in China. Chinesische Anleger investieren sehr wenig Vermögen in Aktien und fast 70% in Immobilien. Es gibt eine kulturelle Grundlage dafür, da es ein historischer Brauch ist, dass Männer in China ein Haus besitzen sollten, bevor sie verheiratet sind,daher verfügt das Land über eine beeindruckende Wohneigentumsquote von 90%. Dies hat jedoch zu immensen Steigerungen der Immobilienbewertungen in China geführt, die ein geschätztes durchschnittliches Preis-Einkommens-Verhältnis von 27X (27 Jahre Haushaltseinkommen) aufweisen. Dies kann mit den USA verglichen werden, die trotz spitzen Eigenheimpreisen einen Immobilienmarkt mit einem durchschnittlichen Preis-Einkommens-Verhältnis von ~ 4Xhaben. In Großstädten wie Shenzhen und Hongkong liegt diese Zahl über dem 46-fachen, und die Mietrenditen liegen unter 2%,was zu negativen Carry-Kosten nach Hypothekenzinsen und Steuern führt.

Immobilien sind ein großes Geschäft in China, da das meiste individuelle Vermögen auf dem Immobilienmarkt verpackt ist, wobei viele mehr als eine Wohnung besitzen. Chinesen sparen fast 40% ihres Jahreseinkommens, um in diese teuren Immobilien zu investieren (Amerikaner sparen in der Regel weniger als 8%). Dieser Überschwang hat zur Entwicklung unzähliger fast leerer"Geisterstädte"und einer erschreckenden Leerstandsquote von rund 22% geführt (offene Stellen liegen im Rest der Welt typischerweise bei etwa 5%). Wann immer die Immobilienpreise jedoch gesunken sind, hat die People Bank of China die Mindestreserveanforderungen der Banken schnell gesenkt, um die Liquidität zu erhöhen. Siehe unten:



Die Wahrheit ist, dass chinesische Immobilien vor einem Jahrzehnt technisch überbewertet wurden. Der größte Teil des Vermögens des Landes hängt jedoch vom Immobilienmarkt ab, so dass die Regierung die Kreditvergabeanforderungen der Banken schnell ge lockert hat, um Entwicklern und Hauskäufern mehr Kapital zu ermöglichen. Für viele Investoren hat dies den Anschein erweckt, dass der Immobilienmarkt des Landes "felsenfest" ist und "niemals abstürzen wird", aber diese Kapitalzuschläfigkeit hat auch zu einem enormen Schuldenwachstum von über 300% des chinesischen BIPgeführt.

Während es praktisch garantiert ist, dass Chinas Führung alle möglichen Maßnahmen ergreifen wird, um eine massive potenzielle Liquiditätskrise abzuwehren, ist der Zauberer von Oz nur ein Mensch. Tatsache ist, dass alle möglichen Aktionen eine bereits riesige Blase nur verschlimmern. Zu diesem Zeitpunkt scheint es unwahrscheinlich, dass die PBOC zulassen wird, dass die Anforderung der Bankenreservequote des Landes zu stark weiter sinkt. Die Regierung hat ~ 14 Milliarden Dollar über Reserve-Repo-Vereinbarungen in ihr Finanzsystem gespritzt, aber es wird wahrscheinlich viel mehr benötigt werden, um ein Schuldenrisiko von mehr als hundert Milliarden zu stoppen. Das gesamte Schuldenrisiko ist so beträchtlich, dass das Land eine Hyperinflation erleben könnte, wenn die PBOC zu zurückhaltend wird.

An diesem Punkt glaube ich, dass die chinesische Regierung sehr wenig tun kann, außer die Dinge beim Namen zu nennen. Die PBOC hat die Mindestreserveanforderungen bereits in der Vergangenheit auf ein niedriges Niveau gesenkt, um die Krise abzuwenden. Es gibt auch nichts, was groß genug ist, was die chinesische Regierung tun kann, um den physischen Mangel an Rohstoffen zu begrenzen, was zu höheren Kosten für Entwickler und Verbraucher führt. Der Geist ist bereits aus der Flasche, da chinesische Einzelhandelsimmobilieninvestoren sich endlich der immensen und unmittelbaren Risiken bewusst werden, denen ihr Vermögen ausgesetzt ist. Mit zunehmenden Protestenwird sich die chinesische Regierung wahrscheinlich mehr darum kümmern, die Unruhen zu begrenzen, als zu versuchen, das unvermeidliche Platzen ihrer Immobilienblase weiter zu stoppen.

Der Zusammenbruch von Evergrande breitet sich bereits aus

Heute gibt es immer noch immensen Schock und Unglauben in China und auf der ganzen Welt. An diesem Punkt scheint es, dass sich die meisten Investoren und Analysten hauptsächlich auf Evergrande und nicht auf die viel breitere Immobilienblase in China konzentrieren. Tatsache ist, dass, während Evergrande hohe Schulden hat, andere Entwickler wie Country Garden (OTCPK: CTRYF) auch $ 300B + USD an Gesamtverbindlichkeiten tragen. Die Aktie von Country Garden beginnt nun auch schnell zu kratern (CTRYF ist in diesem Monat um 20% und in diesem Jahr um über 40% gefallen) und könnte angesichts ihrer vielen Ähnlichkeiten mit Evergrande bald in seine Fußstapfen treten.

Auch die kleinere US-Notierung Xinyuan Real Estate (XIN) folgt einem ähnlichen Muster. Ich habe die Aktie letztes Jahr in"Xinyuan Real Estate: Expect A Dividend Cut (And Possibly Default)"behandelt, in dem das immense Ausfallrisiko des Unternehmens detailliert beschrieben wurde. Nach eingehenden Recherchen über dieses Unternehmen stellte sich heraus, dass seine Kreditoren in die Höhe schossen, während sein Bargeld flach war - ein verräterisches Zeichen dafür, dass seine "Gewinne" nicht durch echte Liquidität gestützt wurden. Dies tritt häufig auf, wenn Kunden Schwierigkeiten haben, Verpflichtungen zu erfüllen, was dazu führt, dass dem Unternehmen Geld geschuldet wird, das es möglicherweise nie erhält. Xinyuan hat sich auch immense Summen geliehen, um kaum profitable Entwicklungsprojekte zu finanzieren.

Während diese Daten für die meisten chinesischen Entwickler, die nicht in den USA aufgeführt sind, nicht gefunden werden können, glaube ich, dass es jetzt genügend Beweise dafür gibt, dass diese Probleme in ganz China systemisch sind. Später am Montag stürzte der in Shanghai ansässige Entwickler Sinic Holdings Group um 87% ab und der Handel wurde gestoppt. Chinas Credit Default Swaps und Junk-Bond-Renditen sind ebenfalls dramatisch gestiegen, ein Faktor, der die systemischen Kreditrisiken auf dem chinesischen Markt wahrscheinlich verschärfen wird, da es für alle Kreditnehmer schwieriger wird, eine Finanzierung zu erhalten.

Während bedeutende Entwickler wie Evergrande zu kämpfen haben, haben wir immer noch keine extremen Rückgänge der Immobilienpreise in China gesehen. Ich vermute, dass dies in den kommenden Monaten geschehen wird, da mehr Chinesen versuchen, zu verkaufen, jetzt, da sie erkennen, dass ihre Immobilieninvestitionen alles andere als sicher sind. Da dies geschieht und immer mehr Entwickler mit dem Ausfallrisiko zu kämpfen haben, werden chinesische Banken wie die massive China Construction Bank (OTCPK: CICHY) wahrscheinlich Schwierigkeiten haben. Immobilienkredite machen derzeit fast 30% der gesamten Kredite in China aus. Chinesische Banken machen vier der fünf größten Banken weltweit aus, wobei die "Big Four" eine Bilanzsumme von rund 14 Millionen US-Dollar haben. Evergrandes Schock ist bedeutend, aber er verblasst im Vergleich zu der Gesamtmenge der potenziellen Schuldenimplosion, die wir bald in Chinas stark verflochtener Immobilien- und Bankenbranche sehen könnten.

Der Schock wird wahrscheinlich global gehen

Während Immobilien in den USA nach dem Anstieg im letzten Jahr teuer erscheinen mögen, sind sie in China weitaus teurer. Daher haben chinesische Käufer in den letzten zehn Jahren ausländische Investitionen in US-Häuser angeführt. Untersuchungen der University of Pennsylvania zeigen, dass dies in vielen US-Städten (insbesondere in Kalifornien) zur Diskrepanz zwischen dem Wachstum der Eigenheimpreise und dem Lohnwachstum beigetragen hat. In jüngster Zeit haben chinesische Unternehmen aggressiv US-Ackerland gekauft,ein Thema, das parteiübergreifende legislative Gegenreaktionen ausgelöst hat. Auf der anderen Seite sind US-Investoren bedeutende Käufer chinesischer Aktien mit einem kombinierten Vermögen von rund 1 Million US-Dollar. US-Investoren können jedoch keine chinesischen Unternehmen wirklich besitzen, und die KPCh bemüht sich nun, ausländische Investitionen einzudämmen.

Aufgrund der Handelsströme schaden Probleme in der US-Wirtschaft eher der chinesischen Wirtschaft als umgekehrt. Dennoch gibt es erhebliche Verbindungen zwischen China, den USA und den Finanzsystemen anderer Länder. Natürlich hat das US-Finanzsystem seine Probleme. Zu den US-Risikofaktoren gehören: Nahezu Rekord-Aktienbewertungen,minimal verbleibende "sidelined cash" von Einzelinvestoren,Waren- und Arbeitskräftemangel, immenses jüngstes Wachstum der Unternehmensverschuldung,Rekord-(noch rutschende) Investorenmargenschuldenund sinkendes erwartetes Wirtschaftswachstum. Alles, was fehlt, ist ein Katalysator, der diese Probleme ans Licht bringen wird. Meiner Ansicht nach sind die Probleme, mit denen Chinas Immobiliensektor konfrontiert ist, groß genug, um dies zu tun, wie die weit verbreiteten Rückgänge am Montag implizieren.

Es ist ein guter Zeitpunkt, um die Risikoexposition zu reduzieren

Viele Anleger sind heute sehr selbstgefällig geworden mit der Erwartung, dass staatliche Maßnahmen Krisen immer abwehren werden. Staatliche Anreize waren in den letzten zehn Jahren sowohl in China als auch in den USA ein bedeutender Faktor, aber es scheint, dass wiederholte Kapitalspritzen die langfristigen Risiken nur verschärft haben. Ich glaube, dass diese Probleme irgendwann so groß werden, dass eine Krise völlig unvermeidbar ist. In der Tat deuten viele Trends darauf hin, dass wir diesen Punkt heute erreichen könnten.

Es ist für viele schwierig, sich mit Fakten auseinanderzusetzen, die alarmierend erscheinen, aber das bedeutet nicht, dass diese Risikofaktoren beschönigt oder ignoriert werden sollten. Trotz allem haben die US-Haushalte noch nie so viel von ihrem Vermögen in Unternehmensaktien verpackt, selbst trotz niedriger Anlegerstimmung. Daher glaube ich, dass es ein günstiger Zeitpunkt ist, das Risiko durch erhöhung der Barreserven zu reduzieren. Es mag an der Zeit sein, den Dip zu kaufen, aber mit den Aktienbewertungen, wo sie sind, und dem Ausmaß der katalysierenden systemischen Risiken sowohl in China als auch in den USA, glaube ich nicht, dass es für einige Zeit sein wird.
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verlinkter Beitrag21/1049, 24.09.21, 08:38:59 
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Stärkster Preisanstieg bei Wohnimmobilien seit mehr als zehn Jahren
WIESBADEN (dpa-AFX) - Der Preisanstieg bei Wohnimmobilien hat sich
beschleunigt. Nach vorläufigen Auswertungen des Statistischen Bundesamtes lag
der sogenannte Häuserpreisindex im zweiten Quartal um 10,9 Prozent über dem
Wert des Vorjahresquartals. Es war d[...] © dpa-AFX RSS-Feed
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verlinkter Beitrag20/1049, 24.09.21, 16:21:23 
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Stärkster Preisanstieg bei Wohnimmobilien seit mehr als 20 Jahren

Der Preisanstieg bei Wohnimmobilien hat sich beschleunigt. Nach vorläufigen Auswertungen des Statistischen Bundesamtes lag der sogenannte Häuserpreisindex im zweiten Quartal um 10,9 Prozent über dem Wert des Vorjahresquartals.

- wird alles nur teurer, oder wird Fiat Geld immer weniger Wert.... Laughing kichern
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verlinkter Beitrag19/1049, 27.09.21, 06:38:36 
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Bei Berliner Volksentscheid zu Enteignungen zeichnet sich Zustimmung ab
BERLIN (Dow Jones)--Bei dem Volksentscheid "Deutsche Wohnen & Co. enteignen", über den in Berlin abgestimmt wird, zeichnet sich eine Zustimmung der Wählerinnen und Wähler ab. Nach dem Zwischenergebnis von 05.24 Uhr stimmten 56,3 Prozent für die Initiative, 39,0 Prozent votierten dagegen. Dies geht aus den Zahlen auf der Website der Landeswahlleiterin hervor. Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag18/1049, 27.09.21, 07:35:14 
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MARKT/Sentiment für Immobiliensektor könnte durch Berlin-Votum belastet werden
Das sich abzeichnende "Ja" im Berliner Volksentscheid für eine
Vergesellschaftung großer Immobilienkonzerne in der Hauptstadt könnte nach
Einschätzung aus dem Handel die Stimmung für den Immobiliensektor belasten.
Nach der Auszählung von mehr als der Hälfte der Stimmbezirke sprachen sich 57,1
Prozent der Wählerinnen und Wähler für die von der Gruppe "Deutsche Wohnen & Co
enteignen" angeschobene Initiative aus. Mit größeren Abgaben im Sektor sei
allerdings nicht zu rechnen, so ein Händler: Zum einen habe der Volksentscheid
keine rechtliche Bindung und zum zweiten fehle schlicht das Geld in der Kasse,
um die Konzerne auszuzahlen.
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verlinkter Beitrag17/1049, 05.10.21, 08:17:54 
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Kettenreaktion droht: Nun wankt der nächste Immobilienriese in China

Mit dem Evergrande-Konzern erlebt China die erste Mega-Immobilienpleite.

Nun schockt der Immobilienentwickler Fantasia mit einer zweiten Schieflage die Börsen.

Analysten werden nervös und fürchten eine Kettenreaktion.
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verlinkter Beitrag16/1049, 05.10.21, 19:24:33 
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Nächster chinesischer Immobilien-Riese steht vor der Pleite
https://www.20min.ch/story/naechste....r-der-pleite-565763104003
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verlinkter Beitrag15/1049, 12.10.21, 16:20:14 
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Das Wall Street Journal greift heute einen bereits gestern veröffentlichten Report auf, wonach die Verkäufe von mehreren chinesischen entwickler im September um 20-30 Prozent eingebrochen sind, obwohl der September eigentlich der stärkste Monat des Jahres sein sollte. Sollte der scharfe Abschwung sich ausweiten, dann würden der Wirtschaft die 23 Prozent ihres BIPs durch den Immobilienmarkt generiert, schwere Schäden drohen. Der Bericht verweist auch auf heute veröffentlichte Daten, wonach der Umsatz der Longfor Group im vergangenen Monat um 33 Prozent eingebrochen ist, während Resources einen 24 Prozent-Rückgang schlucken muss. Goldman Sachs hatte bereits vor einiger Zeit berechnet, dass ein Umsatzrückgang von 15 Prozent (Land) und 5 Prozent (Immobilien) das chinesische Wachstum um 1,4 Prozent schmälern würde. Ein entsprechender Rückgang von 30, respektive 10 Prozent könnte das Wachstum um 4,1 Prozent einbrechen lassen.
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verlinkter Beitrag14/1049, 12.10.21, 16:52:01 
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Tach,

ist auch kein Wunder, bei den negativ wackeligen Szenarien, welche auch durch die Medien gehen, sich eine Hütte bei einem von der Insolvenz bedrohten Entwickler zu kaufen, gar irgendwas anzuzahlen Embarassed .. self fullfilling ...
SPQR__LEG.X schrieb am 12.10.2021, 16:20 Uhr
Das Wall Street Journal greift heute einen bereits gestern veröffentlichten Report auf, wonach die Verkäufe von mehreren chinesischen entwickler im September um 20-30 Prozent eingebrochen sind, obwohl der September eigentlich der stärkste Monat des Jahres sein sollte. Sollte der scharfe Abschwung sich ausweiten, dann würden der Wirtschaft die 23 Prozent ihres BIPs durch den Immobilienmarkt generiert, schwere Schäden drohen. Der Bericht verweist auch auf heute veröffentlichte Daten, wonach der Umsatz der Longfor Group im vergangenen Monat um 33 Prozent eingebrochen ist, während Resources einen 24 Prozent-Rückgang schlucken muss. Goldman Sachs hatte bereits vor einiger Zeit berechnet, dass ein Umsatzrückgang von 15 Prozent (Land) und 5 Prozent (Immobilien) das chinesische Wachstum um 1,4 Prozent schmälern würde. Ein entsprechender Rückgang von 30, respektive 10 Prozent könnte das Wachstum um 4,1 Prozent einbrechen lassen.
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verlinkter Beitrag13/1049, 28.10.21, 08:26:43 
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- bis hier hin und nicht weiter, Blutgrätsche von Xi kaffee Cool

hat den Bau von Prestige-Wolkenkratzern eingeschränkt. Diese dienten vor allem der Eitelkeit der Bauherren, so die Begründung. Städte mit weniger als 3 Mio. Einwohnern dürfen keine Wolkenkratzer mit mehr als 150m Höhe errichten. Für größere Städte gilt eine Grenze von 250m (bisher: 500m).

konzerne in China haben den Behörden Umschuldung und Verlängerung von Anleihefristen vorgeschlagen, um weitere Pleiten zu vermeiden, die die Wirtschaft und das Finanzsystem belasten könnten.
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verlinkter Beitrag12/1049, 10.11.21, 08:11:06 
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Ladenmieten in München brechen um fast 27 Prozent ein
Die Corona-Pandemie hat die Mieten im deutschen Einzelhandel bei Neuverträgen einbrechen lassen. Vor allem in den teuren Metropolen gibt es nach Jahren des Booms kräftige Rückgänge, wie eine am Mittwoch veröffentlichte Studie des Immobilienverbands IVD zeigt.

..Die Einzelhandelsmieten fielen demnach im ersten Halbjahr 2021 im Bundesschnitt um gut 10 Prozent gemessen am Vorjahreszeitraum, der von der Pandemie nur teilweise betroffen war. In den sieben größten deutschen Städten – Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt, Stuttgart und Düsseldorf – sanken sie laut IVD noch stärker, um fast 13 Prozent. Die Rückgänge in Klein- und Mittelstädten fielen mit rund einem Prozent bis gut fünf Prozent dagegen deutlich niedriger aus.

Am deutlichsten waren die Nachlässe laut der Studie in München, wo die Mieten für kleine Ladenflächen in neuen Verträgen um fast 27 Prozent einbrachen. In Stuttgart brachen sie um 20 Prozent ein. In Berlin und Düsseldorf war das Minus deutlich geringer (-12 Prozent).

..Anders als der Einzelhandel blieben Büromärkte den Angaben nach in der Krise stabil – trotz des Trends zum Homeoffice. Deutschlandweit seien die Mieten im Jahresvergleich um weniger als ein Prozent gefallen, so der IVD.

https://www.spiegel.de/wirtschaft/s....b51e-76c67f180382#ref=rss


Zuletzt bearbeitet von däumchen am 10.11.2021, 08:13, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag11/1049, 15.11.21, 07:50:38 
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Pekings Maßnahmen gegen Immobilienspekulation zeigen Wirkung
PEKING (Dow Jones)--Die Zahl der Baubeginne in China, gemessen an der Wohnfläche, ist in den ersten zehn Monaten des Jahres weiter zurückgegangen, was auf eine deutliche Abschwächung des riesigen chinesischen Wohnungsmarktes hindeutet. Die Baubeginne von Januar bis Oktober sanken im Vergleich zum Vorjahr um 7,7 Prozent, wie das nationale Statistikamt berichtete. Das ist eine Verstärkung gegenüber den ersten neun Monaten, als es ein Minus von 4,5 Prozent gab. Der Rückgang ist ein Zeichen dafür, dass Peking entschlossen ist, die Spekulation mit Wohnraum einzudämmen, und zwar vor dem Hintergrund einer allgemeinen Konjunkturabschwächung, die durch das harte Vorgehen gegen den Immobiliensektor ausgelöst wurde. Die Neubaubeginne in China sind seit Juli rückläufig, da Pekings Maßnahmen zur Eindämmung von Immobilienspekulationen ihre Wirkung zeigten. Das Wachstum der Immobilieninvestitionen verlangsamte sich ebenfalls. Der Wert stieg von Januar bis Oktober um 7,2 Prozent, nachdem in den ersten neun Monaten noch ein Plus von 8,8 Prozent verzeichnet worden war, da Peking einen Schuldenabbau erzwang und die Finanzierungsquellen für Bauunternehmen einschränkte. Die Hausverkäufe nach Volumen - ein wichtiger Indikator für die Nachfrage - verzeichneten in den ersten zehn Monaten des Jahres ebenfalls ein langsameres Wachstum und stiegen um 12,7 Prozent, verglichen mit einem Anstieg von 17,8 Prozent im Zeitraum Januar bis September.

Die Preise für neue Eigenheime in China fielen im Oktober den zweiten Monat in Folge und erreichten den niedrigsten Stand seit mehr als sechs Jahren. Die durchschnittlichen Preise für neue Eigenheime in 70 Großstädten sanken im Oktober gegenüber dem Vormonat um 0,25 Prozent. Damit verstärkte sich der Rückgang gegenüber dem September (0,08 Prozent). Insgesamt verzeichneten nach Angaben des Statistikamtes nur 13 der 70 Städte im Oktober einen Preisanstieg gegenüber dem Vormonat - gegenüber 27 Städten im September, da die Nachfrage von Hauskäufern nachgelassen hat. Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die durchschnittlichen Preise für neue Eigenheime im Oktober um 2,84 Prozent und damit langsamer als im September (3,26 Prozent). Die Preise für neue Eigenheime stiegen im Oktober in 56 von 70 Städten im Vergleich zum Vorjahr, verglichen mit 59 Städten im September. Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag10/1049, 16.11.21, 11:24:49 
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Wohnungswirtschaft mahnt neue Regierung zu realistischem Plan
Von Andreas Kißler

BERLIN (Dow Jones)--Die Wohnungswirtschaft hat von der neuen Regierung einen realistischen Plan für die Vereinbarkeit von Klimaschutz und bezahlbarem Wohnen verlangt. "Um die soziale Frage dieses Jahrzehnts zu lösen und bezahlbares, klimaschonendes und zukunftsfähiges
Wohnen für alle Menschen in unserem Land zu sichern, sind neue Wege notwendig", sagte der Präsident des Spitzenverbandes GdW, Axel Gedaschko, zum Tag der Wohnungswirtschaft. "Wir brauchen einen realistischen Plan, insbesondere um die Klimaziele im zentralen Lebensbereich des Wohnens sozial verträglich zu erreichen." Nur so lasse sich der soziale Frieden in Deutschland langfristig sichern. ...
https://www.finanznachrichten.de/na....ealistischem-plan-015.htm
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verlinkter Beitrag9/1049, 17.11.21, 08:17:00 
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Makler: Hamburger Markt für Wohneigentum zusehends leergefegt
HAMBURG (dpa- AFX) - Der anhaltende Run auf "Betongold" fegt den Hamburger Markt
für Wohneigentum zusehends leer. Zum einen sind Ein- und Zweifamilienhäuser
oder Eigentumswohnungen als Kaufobjekte für immer kürzere Zeit auf dem Markt,
bis Käufer zuschlagen. Zum anderen wird das Angebot vergleichsweise knapp, wie
aus einer Marktanalyse der bundesweit operierenden Maklerfirma Von Poll
hervorgeht. Ein weiteres Indiz für Knappheit sind die seit Jahren steigenden
Kaufpreise für Immobilien gerade in Deutschlands zweitgrößter Stadt, deren
Einwohnerzahl stetig in Richtung der Zwei-Millionen-Marke wächst. Dies werde
auch "zukünftig zu einer erhöhten Nachfrage nach Wohnimmobilien führen", sagt
der geschäftsführende Von-Poll-Gesellschafter Daniel Ritter.

Erkenntnissen der Maklerfirma zufolge hat sich die Verweildauer von
Wohnimmobilien auf dem Markt innerhalb der letzten drei Jahre mehr als
halbiert. Sowohl im Haus- als auch im Wohnungssegment habe es Ende 2018 noch
103 Tage gedauert, bis angebotene Häuser verkauft wurden; bei
Eigentumswohnungen seien es sogar 135 Tage gewesen. "Daraufhin war ein
kontinuierlicher Abwärtstrend zu beobachten, wobei beide Segmente im zweiten
Quartal 2021 ihren bisher niedrigsten Wert erreichten." Nun dauere es bei
Eigentumswohnungen nur noch 60 Tage vom Angebot bis zum Verkauf, bei Ein- und
Zweifamilienhäusern sogar nur noch etwa 5 Tage, berichtet der Makler auf Basis
von Auswertungen des Gutachterausschusses - also auf Grundlage tatsächlicher
Transaktionen.

Damit sinkt auch die Zahl der Immobilien, unter denen Kaufinteressenten
aussuchen können. "Die meisten Wohnimmobilien wurden im dritten Quartal 2019
angeboten - hier standen 2218 Häuser sowie 3686 Wohnungen zum Verkauf",
berichtet die Maklerfirma weiter. "Am geringsten war der Bestand im zweiten
Quartal 2021 mit nur noch 952 angebotenen Ein- und Zweifamilienhäusern und 2262
angebotenen Eigentumswohnungen."

Im vergangenen Jahr wurden den Angaben zufolge in Hamburg 3183 Ein- und
Zweifamilienhäuser veräußert, 0,7 Prozent weniger als im Vorjahr. Der
durchschnittliche Kaufpreis kletterte um 11,1 Prozent auf derzeit 695 884 Euro.
Im Wohnungssegment gab es im vergangenen Jahr 6196 Transaktionen, 2,3 Prozent
weniger als 2019. Den durchschnittlichen Kaufpreis für eine Wohnung gibt der
Makler mit 502 582 Euro an, ein Anstieg von 14,5 Prozent binnen Jahresfrist.
Dabei ist die Spannbreite je nach Wohnlage gewaltig. "Besonders begehrt sind
die Stadtteile Ottensen, Othmarschen, Nienstedten, Blankenese, Rissen und Groß
Flottbek", sagt die Hamburger Von-Poll-Maklerin Janina Stuwe. "Für ein Ein-
oder Zweifamilienhaus in den Elbvororten müssen Interessenten mit einem
Kaufpreis von 1,5 Millionen Euro bis zu 5 Millionen Euro rechnen."/kf/DP/jha
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verlinkter Beitrag8/1049, 17.11.21, 08:41:40 
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gruebel

Hamburg (ots) - Immobilienpreise steigen in Städten um 7,01 Prozent innerhalb
von sechs Monaten


Der unabhängige Vermittler für Immobilienfinanzierungen, Baufi24, hat die
Immobilienpreise in Deutschland auf Basis von 240.000 Immobilientransaktionen
des vergangenen Jahres untersucht. Demnach verzeichnet der Markt im
Bundesdurchschnitt 7,01 Prozent Preissteigerung. Ausgewertet wurden Daten im
Zeitraum Mai bis Oktober 2021 gegenüber dem Vergleichszeitraum November 2020 bis
April 2021.

Deutschlandweit lag der Quadratmeterpreis für Wohnungen bei 3.299,70 EUR, das
entspricht einer Steigerung von 6,93 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum.
Bei Einfamilienhäusern zahlte ein Käufer durchschnittlich 3.990,96 EUR pro
Quadratmeter, 7,09 Prozent mehr als noch im Vorhalbjahr.

Metropolen: Hamburg mit +10,64 Prozent Preissteigerung, München knackt die
10.000 EUR-Marke

In den sieben Metropolen Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln,
München und Stuttgart lag der Quadratmeterpreis bis Oktober des Jahres im
Durchschnitt bei 6.062,49 EUR (+8,27 Prozent) für Eigentumswohnungen.
Spitzenreiter bei den Quadratmeterpreisen ist München mit 10.013,01 EUR pro
Quadratmeter (+6,37 Prozent). Mit Abstand folgen Frankfurt am Main (6.602,27 EUR
+5,68 Prozent) und Hamburg (6.162,22 EUR, +10,64 Prozent).

Ostdeutsche Städte holen auf: Zwickau, Cottbus und Rostock auf den vorderen
Plätzen

Im Vergleich der größten 100 Städte ab 100.000 Einwohner belegen ostdeutsche
Städte die vorderen Ränge der Preisentwicklung. Zwickau liegt mit einer
Differenz von +17,9 Prozent auf Platz 1 bei den Wohnungskäufen, Cottbus und
Rostock folgen mit +17,05 Prozent auf Platz Zwei. Auch Bremerhaven, einziger
Verlierer des Vorhalbjahresrankings, zeigt eine starke Entwicklung mit 15,97%
(2.076,29 EUR pro Quadratmeter) auf Rang 3.

"20 Städte wachsen preislich im zweistelligen Prozentbereich - eine rasante
Entwicklung der lokalen Märkte", resümiert Baufi24-CEO Tomas Peeters. "Regionen
mit niedrigeren Kaufpreisen ziehen preislich stark an. Das sind klare Folgen der
Pandemie: Die Menschen arbeiten nun flexibler und unabhängig vom
Arbeitgeberstandort und haben den Wunsch nach mehr Freiraum." Diesen Trend
bestätigt die im Hause Baufi24 durchgeführte Studie zum Thema " Urbanes Dorf
(https://www.baufi24.de/trendstudie/das-urbane-dorf/) ": 88 Prozent der Städter
sind laut der repräsentativen Umfrage bereit, unter bestimmten Bedingungen auf
das Land zu ziehen.
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Entsprechende Beiträge stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar. ---> https://t.me/paradiso_trading
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verlinkter Beitrag7/1049, 17.11.21, 08:42:55 
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sind jetzt die letzten Chancen noch eine Immobilie in den begehrten Quartieren zu kriegen.
Dementsprechend die Preise

armani schrieb am 17.11.2021, 08:17 Uhr
Makler: Hamburger Markt für Wohneigentum zusehends leergefegt

Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.
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verlinkter Beitrag6/1049, 22.11.21, 12:05:52 
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Deutsche Bundesbank warnt vor wirtschaftlichen Folgen einer krise in . "Von einer schweren Krise auf dem chinesischen Immobilienmarkt könnten spürbare realwirtschaftliche Effekte auf Deutschland und andere Länder ausgehen", heißt es im Monatsbericht der Bundesbank.
Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
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verlinkter Beitrag5/1049, 24.11.21, 14:41:05 
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Ampel-Parteien wollen Mieten begrenzen und Renten stabil halten
PerseusLtd schrieb am 24.11.2021, 14:35 Uhr
GERMANY AIMS TO UTILISE ALL SUITABLE ROOFS FOR SOLAR ENERGY

Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag4/1049, 25.11.21, 11:00:39 
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*BUNDESBANK: RISIKEN AM MARKT FÜR WOHNIMMOBILIEN NEHMEN ZU
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Entsprechende Beiträge stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar. ---> https://t.me/paradiso_trading
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verlinkter Beitrag3/1049, 25.11.21, 11:04:49 
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Bundesbank: Verwundbarkeiten gegenüber makroökonomischen Risiken steigen; mehr Prävention gegenüber zukünftigen Risiken nötig; Risiken am Markt für Wohn nehmen zu.
Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
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verlinkter Beitrag2/1049, 03.12.21, 19:45:36 
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In spitzt sich die Lage im überschuldeten Immobiliensektor zu

Der größte Immobilienentwickler Chinas, der völlig überschuldete Konzern Evergrande, warnte am Freitagabend erneut vor einem Zahlungsausfall. Auch ein schwer angeschlagener Konkurrent, der Immobilienkonzern Kaisa, musste am Freitag mitteilen, Zinszahlungen von umgerechnet 354 Millionen Euro in der kommenden Woche möglicherweise nicht leisten zu können.
..
https://www.spiegel.de/wirtschaft/u....24-4dd1-ab7a-8b1922c209c4

https://www.globaltimes.cn/page/202112/1240616.shtml
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verlinkter Beitrag1/1049, 06.12.21, 08:38:25 
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MÄRKTE EUROPA/Freundlich -Berg- und Talfahrt dürfte anhalten
FRANKFURT (Dow Jones)--Die europäischen Aktienmärkte werden nach dem Rücksetzer am Freitag zum Start in die Woche etwas freundlicher erwartet. Damit setzt sich das Muster der vergangenen Woche zunächst fort, wonach Rücksetzer am Aktienmarkt auch immer wieder für Käufe genutzt werden. Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
liegt 0,9 Prozent höher bei 15.308 Punkten. Auch der Euro-Stoxxx-50 wird ein knappes Prozent im Plus erwartet. Leicht positiv wirken neue Informationen zur Omikron-Variante des Corona-Virus. "Anleger sind von den Ergebnissen einer kürzlich durchgeführten Studie ermutigt, die ergab, dass Omikron weniger schwere Covid-19-Infektionen verursachen", so ein Marktteilnehmer am Morgen. Jeffrey Halley, Marktstratege bei Oanda, verweist auf einen Artikel des südafrikanischen Medical Research Council, wonach die Omikron-Symptome milder sein sollen als bei früheren Varianten.

In diese Entwicklung passt, dass die Ölpreise steigen. So kostet ein Barrel der Sorte Brent 71,48 Dollar, das ist ein Plus von gut 2 Prozent gegenüber Freitag. Eine negative Überraschung haben die deutschen Auftragseingänge im Oktober geliefert. Sie verringerten sich in der Industrie zum Vormonat um 6,9 Prozent. Volkswirte hatten einen monatlichen Anstieg von 0,5 Prozent geschätzt. Dass die Daten zunächst noch nicht belasten, dürfte daran liegen, dass die Daten aus dem Oktober stammen und damit eher veraltet sind.

AB Inbev mit neuen Eckdaten
Als "ordentlich" werden Eckdaten der neuen Mittelfristziele von AB Inbev
1NBA (A2ASUV) A2ASUV
bezeichnet. Der Getränkehersteller strebt ein organisches operatives Gewinnwachstum von 4 bis 8 Prozent an. Anlass ist die Präsentation auf einer Investorenveranstaltung. In Österreich geht die Konsolidierung bei den -werten weiter. CPI Property Group plant ein Pflichtangebot in Hohe von 21,20 in bar für eine Aktie der Immofinanz
IMO1 (A2JN9W) A2JN9W
. Dies liegt unter dem Schlusskurs vom Freitag und dürfte daher die Aktie allenfalls nach unten absichern. CPI wird von dem tschechischen Milliardär Radovan Vitek kontrolliert. Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.
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