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wicki99
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verlinkter Beitrag24/1104, 10.06.22, 16:45:10 
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"Handelsblatt": Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) strebt Steuererleichterungen für käufer an. So sollen die Bundesländer durch eine neue Öffnungsklausel mehr Gestaltungsmöglichkeiten bei der Grunderwerbsteuer erhalten und den Steuersatz sogar auf null herunterfahren können.
Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
=> an kohle scheint es im land nicht zu mangeln. eher schon am grips, selbige vernünftig einzusetzen ...
Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
lache nie über die dummheit der anderen. sie kann deine chance sein ! winston churchill
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verlinkter Beitrag23/1104, 10.06.22, 17:56:57 
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XETRA-SCHLUSS/DAX klar unter 14.000 - US-Daten vertiefen Rezessionsangst
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt hat am Freitag mit erheblichen Verlusten geschlossen. Die US-Verbraucherpreise sind im Mai gegenüber dem Vormonat um 1 Prozent gestiegen - erwartet wurde lediglich ein Plus von 0,7 Prozent. Auch in der Kernrate fiel der Anstieg kräftiger als befürchtet aus. Die Daten ließen keinen Inflationsgipfel erkennen und sprachen dafür, dass an den Märkten zusätzliche Zinserhöhungen durch die US-Notenbank eingepreist werden dürften. Im Handel war von einer wachsenden Rezessionsangst die Rede. Auf Unternehmensseite blieb es ruhig, zyklische Werte wurden gemieden. Der
DAX (846900) 846900 846900
sackte um 3,1 Prozent auf 13.762 Punkte ab.

BASF
BAS (BASF11) BASF11
gaben 4,3 Prozent nach oder Siemens 5,4 Prozent. Bankenwerte wurden gemieden: Deutsche Bank verloren 5,9 Prozent und Commerzbank 5,6 Prozent. Hier belasteten nicht nur Rezessionssorgen, sondern auch die Angst vor einer zunehmenden Fragmentierung der Anleihemärkte in der Eurozone. Jahrelang habe es keinen Grund gegeben, einzelne Länderrisiken zu bewerten. Doch dürfte sich dies nun angesichts steigender Zinsen ändern, hieß es im Handel. Investoren schichteten wieder zwischen Länderanleihen um oder handelten direkt die Länder-Spreads als Zinsdifferenz. Für den stark in Staatsanleihen investierten Bankensektor stiegen damit die Bilanzrisiken.

Keine guten Zeiten für Immoaktien
Nicht überraschend unter Druck standen zinssensible Immobilienaktien. "Die Mieten sind bei Privaten nicht noch weiter erhöhbar - bei den gewerblichen auch nicht, wenn es in Richtung Rezession und mehr Home Office geht", kommentierte ein Händler. Die jüngsten Aussagen von Vonovia
VNA (A1ML7J) A1ML7J
(-3,3%), bei hoher Inflation rund 4 Prozent Mieterhöhung pro Jahr anzustreben, dürften dauerhaft nicht umsetzbar sein. Damit seien die Erträge der Branche nach oben gekappt. Aroundtown
AT1 (A2DW8Z) A2DW8Z
büßten 3 Prozent ein und Instone
INS (A2NBX8) A2NBX8
gleich 13 Prozent. Besser hielten sich Hellofresh
HFG (A16140) A16140
mit Abgaben von 1,4 Prozent und Delivery Hero
DHER (A2E4K4) A2E4K4
(-2%). Berichte über ein Kaufinteresse an der Just-Eat-Tochter Grubhub
1GU (A1XE9Z) A1XE9Z
trieben deren Aktien in Amsterdam um 5,7 Prozent nach oben. Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtete, sei das Beteiligungsunternehmen Apollo Global Management interessiert. Die Gebote sollen im Bereich um 1 Milliarde Dollar liegen. Die damit verbundene Hoffnung auf eine Branchenkonsolidierung zog auch andere Sektorwerte nach oben. Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag22/1104, 13.06.22, 07:51:25 
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kommt deutlich mehr Material auf den Markt und VK Preise werden nicht mehr gezahlt.
persönliche Quellen aus dem eigenen Kreisen und beruflichen Kreisen
und natürlich die Kurse der Immo Aktien Wink

könnte sich aber fangen, wenn Mieterhöhungen duchgedrückt werden seitens Vonovia etc. .

DAD schrieb am 13.06.2022, 07:47 Uhr
? Wo siehst du das? Bekomme es nur über einzelne Beispiele mit.

Snoopy schrieb am 13.06.2022, 07:21 Uhr
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Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.
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verlinkter Beitrag21/1104, 13.06.22, 08:15:50 
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Bei den Immos wird deutlich weniger gebaut, weil die Investoren Aufgrund hoher Materialpreise und gestiegener Zinsen die Projekte sausen lassen... Zumindest ist das bei uns in der Region gerade bei einigen größeren Vorhaben der Fall.

...das dürfte doch durch zusätzliche Verknappung neuer Wohnungen die Preise eher befeuern... ? gruebel

Snoopy schrieb am 13.06.2022, 07:51 Uhr
kommt deutlich mehr Material auf den Markt und VK Preise werden nicht mehr gezahlt.
persönliche Quellen aus dem eigenen Kreisen und beruflichen Kreisen
und natürlich die Kurse der Immo Aktien Wink

könnte sich aber fangen, wenn Mieterhöhungen duchgedrückt werden seitens Vonovia etc. .

DAD schrieb am 13.06.2022, 07:47 Uhr
? Wo siehst du das? Bekomme es nur über einzelne Beispiele mit.

Snoopy schrieb am 13.06.2022, 07:21 Uhr
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verlinkter Beitrag20/1104, 13.06.22, 08:37:23 
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Neues Gold?? Na Bravo und Guten Morgen, ich bin froh dass in den nächsten Tagen die ersten meiner derzeit zum Verkauf stehenden Wohnungen protokolliert werden - zum VERkauf wohlgemerkt!

Mir fallen nur noch tonnenweise gute Gründe für den zeitnahen Verkauf von ein:

1. Preise mitnehmen, solange sie noch derart passen wie aktuell - und nein, ich glaube nicht an weitere nennenswerte Anstiege in den nächsten paar Jahren denn:

2. dem anstehenden Wahnsinn der Geldvernichtung / Umverteilung in Sachen energetischen Sanierung entfliehen (meine Immobilien sind Ende 20 Jahre alt, damit energetisch aus heutiger Sicht besserer Schrott) -davon redet derzeit kaum jemand, aber hier rollt eine unfassbare Welle an Wertvernichtung an!

3. dem vermutlich irgendwann eher zeitnah anstehenden Wegfall der 10-Jahres-Frist auf den steuerfreien Gewinn bei Immos zuvorkommen.... Ebenfalls eine unglaubliche Wertvernichtungsmaschine, die mit relativ geringem Aufwand für den Gesetzgeber jederzeit aus der Tasche zu zaubern wäre!

Vielleicht ist das "neue Gold" derzeit auch einfach, mal eine Weile die Kohle auf der Seite liegen lassen, die Inflation stillschweigend hinnehmen und dann richtig zuzuschlagen, wenn der Markt sich wieder in die gewünschte Richtung bewegt?


Snoopy schrieb am 13.06.2022, 07:21 Uhr
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verlinkter Beitrag19/1104, 13.06.22, 09:34:39 
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wäre ja schön wenn die Preise sich mal abkühlen würden, die Anstiege sind schon enorm, habe das mal spaßeshalber rausgesucht, auch wenn ich nicht daran glaube das wir hier weniger Nachfrage u. fallende Preise sehen werden...


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Zuletzt bearbeitet von Muesli2k am 13.06.2022, 09:38, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag18/1104, 13.06.22, 09:38:19 
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Hier werden in Neubaugebieten bereits Grundstücke, die im Losverfahren vergeben wurden, zurückgegeben. Weil sich die Bauherren den Bau auf Grund gestiegener PReise und Zinsen nicht mehr leisten können.
Muesli2k schrieb am 13.06.2022, 09:34 Uhr
wäre ja schön wenn die Preise sich mal abkühlen würden, die Anstiege sind schon enorm, habe das mal Spasseshalber rausgesucht, auch wenn ich nicht daran glaube das wir hier weniger Nachfrage u. fallende Preise sehen werden...

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verlinkter Beitrag17/1104, 13.06.22, 09:38:52 
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also da ich nun keine neue immo mehr bauen kann, wegen preis oder auch weil gar keine materialien oder handwerker da sind und gleichzeitig der geldwert sinkt, werde ich meine immo sicher nicht hergeben. fallende preise kenne ich nur bei überangebot. sieht mir aber nicht so aus.
DAD schrieb am 13.06.2022, 08:19 Uhr
Nein, eben nicht. Preise für Immos sind vorlaufend gestiegen zum Schutz VOR der Inflation. Neubau kannst du dir bei den Preisen und Zinsen nicht mehr leisten. Materialpreise werden bald ordentlich zurückommen. Siehe Holz.

Muesli2k schrieb am 13.06.2022, 08:15 Uhr
Bei den Immos wird deutlich weniger gebaut, weil die Investoren Aufgrund hoher Materialpreise und gestiegener Zinsen die Projekte sausen lassen... Zumindest ist das bei uns in der Region gerade bei einigen größeren Vorhaben der Fall.

...das dürfte doch durch zusätzliche Verknappung neuer Wohnungen die Preise eher befeuern... ? gruebel
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verlinkter Beitrag16/1104, 13.06.22, 09:40:24 
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dann wird auch kein neuer wohnraum geschaffen und der bedarf bleibt hoch. wohnen wollen letztlich alle Wink
XTrack schrieb am 13.06.2022, 09:38 Uhr
Hier werden in Neubaugebieten bereits Grundstücke, die im Losverfahren vergeben wurden, zurückgegeben. Weil sich die Bauherren den Bau auf Grund gestiegener PReise und Zinsen nicht mehr leisten können.
Muesli2k schrieb am 13.06.2022, 09:34 Uhr
wäre ja schön wenn die Preise sich mal abkühlen würden, die Anstiege sind schon enorm, habe das mal Spasseshalber rausgesucht, auch wenn ich nicht daran glaube das wir hier weniger Nachfrage u. fallende Preise sehen werden...

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verlinkter Beitrag15/1104, 13.06.22, 09:40:41 
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ja das sagte ich ja bereits, selbiges beobachte ich in meinem Umfeld auch; ABER momentan kommt trotzdem dann immer einer nach, der es trotzdem umsetzt... es müsste Quasi erstmal die Nachfrage wegbrechen bevor hier irgendwas "günstiger" wird... und dem ist zumindest momentan nicht so...

XTrack schrieb am 13.06.2022, 09:38 Uhr
Hier werden in Neubaugebieten bereits Grundstücke, die im Losverfahren vergeben wurden, zurückgegeben. Weil sich die Bauherren den Bau auf Grund gestiegener PReise und Zinsen nicht mehr leisten können.
Muesli2k schrieb am 13.06.2022, 09:34 Uhr
wäre ja schön wenn die Preise sich mal abkühlen würden, die Anstiege sind schon enorm, habe das mal Spasseshalber rausgesucht, auch wenn ich nicht daran glaube das wir hier weniger Nachfrage u. fallende Preise sehen werden...

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verlinkter Beitrag14/1104, 13.06.22, 09:44:31 
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Immos sind am Ende wie Anleihen in der Bewertung. Hohe Zinsen führen zu niedrigeren Barwerten der Mieten. Das führt zu niedrigeren Preisen für die Immobilie. Dem kannst Du nur begegnen, wenn Du die Mieten erhöhst. Das kannst Du, wenn es keine wirtschaftliche Krise gibt... man hat bisher am Bedarf vorbeigebaut, größtenteils Luxusbutzen. In dem Bereich wird es sicherlich spürbar rappeln.
Data schrieb am 13.06.2022, 09:40 Uhr
dann wird auch kein neuer wohnraum geschaffen und der bedarf bleibt hoch. wohnen wollen letztlich alle Wink
XTrack schrieb am 13.06.2022, 09:38 Uhr
Hier werden in Neubaugebieten bereits Grundstücke, die im Losverfahren vergeben wurden, zurückgegeben. Weil sich die Bauherren den Bau auf Grund gestiegener PReise und Zinsen nicht mehr leisten können.
Muesli2k schrieb am 13.06.2022, 09:34 Uhr
wäre ja schön wenn die Preise sich mal abkühlen würden, die Anstiege sind schon enorm, habe das mal Spasseshalber rausgesucht, auch wenn ich nicht daran glaube das wir hier weniger Nachfrage u. fallende Preise sehen werden...

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verlinkter Beitrag13/1104, 13.06.22, 09:48:17 
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Natürlich merkt man bei Immos aktuell noch nix, sind ja keine Aktien oder Kryptos in der Anpassung der Preise. Das ist da alles behäbiger, die Verkäufer müssen erstmal merken, dass sie ihre Preisvorstellungen aktuell nicht mehr realisieren können - die Preise werden aber zurückkommen. Wer kauft denn bei 8% Inflation oder über 3% FK Zins für 10 Jahre Objekte mit Mietrenditen von unter 3%??? Die Zeiten sind vorbei! Die Preise kommen runter.
Muesli2k schrieb am 13.06.2022, 09:40 Uhr
ja das sagte ich ja bereits, selbiges beobachte ich in meinem Umfeld auch; ABER momentan kommt trotzdem dann immer einer nach, der es trotzdem umsetzt... es müsste Quasi erstmal die Nachfrage wegbrechen bevor hier irgendwas "günstiger" wird... und dem ist zumindest momentan nicht so...

XTrack schrieb am 13.06.2022, 09:38 Uhr
Hier werden in Neubaugebieten bereits Grundstücke, die im Losverfahren vergeben wurden, zurückgegeben. Weil sich die Bauherren den Bau auf Grund gestiegener PReise und Zinsen nicht mehr leisten können.
Muesli2k schrieb am 13.06.2022, 09:34 Uhr
wäre ja schön wenn die Preise sich mal abkühlen würden, die Anstiege sind schon enorm, habe das mal Spasseshalber rausgesucht, auch wenn ich nicht daran glaube das wir hier weniger Nachfrage u. fallende Preise sehen werden...

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verlinkter Beitrag12/1104, 13.06.22, 10:00:28 
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sollte bei indexmieten und der hohen nachfrage nicht so das problem sein. ex gibt sehr viele denen die inflation weh tut, die aber dennoch genug geld haben
XTrack schrieb am 13.06.2022, 09:44 Uhr
Immos sind am Ende wie Anleihen in der Bewertung. Hohe Zinsen führen zu niedrigeren Barwerten der Mieten. Das führt zu niedrigeren Preisen für die Immobilie. Dem kannst Du nur begegnen, wenn Du die Mieten erhöhst. Das kannst Du, wenn es keine wirtschaftliche Krise gibt... man hat bisher am Bedarf vorbeigebaut, größtenteils Luxusbutzen. In dem Bereich wird es sicherlich spürbar rappeln.
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verlinkter Beitrag11/1104, 13.06.22, 10:06:02 
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Doch, wenn sich die Indexmieten keiner leisten kann / will (wieviel % der Mietverträge haben überhaupt eine Indexierung?). Du blendest außerdem komplett den wesentlichen Teil am Immomarkt aus, die Investoren die bei jeder Investition auf die Rendite schauen. Die haben hohe Leverages, und wenn dann die FK-Kosten auf über 3% steigen, sind die Preise der Vergangenheit einfach Geschichte.
Data schrieb am 13.06.2022, 10:00 Uhr
sollte bei indexmieten und der hohen nachfrage nicht so das problem sein. ex gibt sehr viele denen die inflation weh tut, die aber dennoch genug geld haben
XTrack schrieb am 13.06.2022, 09:44 Uhr
Immos sind am Ende wie Anleihen in der Bewertung. Hohe Zinsen führen zu niedrigeren Barwerten der Mieten. Das führt zu niedrigeren Preisen für die Immobilie. Dem kannst Du nur begegnen, wenn Du die Mieten erhöhst. Das kannst Du, wenn es keine wirtschaftliche Krise gibt... man hat bisher am Bedarf vorbeigebaut, größtenteils Luxusbutzen. In dem Bereich wird es sicherlich spürbar rappeln.

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verlinkter Beitrag10/1104, 13.06.22, 10:17:42 
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also irgendwie finde ich kaum jemanden der die idee teilt. das pro immoseiten immobilien als schutz sehen, verstehe ich, sind aber eben nicht nur die. gruebel
https://www.manager-magazin.de/fina....78-46b7-b836-55c0fcf988f1
https://www.cash-online.de/sachwert....-die-auswirkungen/586785/
XTrack schrieb am 13.06.2022, 10:06 Uhr
Doch, wenn sich die Indexmieten keiner leisten kann / will (wieviel % der Mietverträge haben überhaupt eine Indexierung?). Du blendest außerdem komplett den wesentlichen Teil am Immomarkt aus, die Investoren die bei jeder Investition auf die Rendite schauen. Die haben hohe Leverages, und wenn dann die FK-Kosten auf über 3% steigen, sind die Preise der Vergangenheit einfach Geschichte.
Data schrieb am 13.06.2022, 10:00 Uhr
sollte bei indexmieten und der hohen nachfrage nicht so das problem sein. ex gibt sehr viele denen die inflation weh tut, die aber dennoch genug geld haben
XTrack schrieb am 13.06.2022, 09:44 Uhr
Immos sind am Ende wie Anleihen in der Bewertung. Hohe Zinsen führen zu niedrigeren Barwerten der Mieten. Das führt zu niedrigeren Preisen für die Immobilie. Dem kannst Du nur begegnen, wenn Du die Mieten erhöhst. Das kannst Du, wenn es keine wirtschaftliche Krise gibt... man hat bisher am Bedarf vorbeigebaut, größtenteils Luxusbutzen. In dem Bereich wird es sicherlich spürbar rappeln.
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verlinkter Beitrag9/1104, 13.06.22, 10:22:48 
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Du findest nix? Kopf kratzen

Experten rechnen mit sinkenden Immo-Preisen: „Nachfrage könnte über Nacht kollabieren“

https://m.focus.de/immobilien/wohne....labieren_id_88007770.html

Sinkende Nachfrage nach Luxusimmobilien
Der Boom von Wohnungen in Großstädten scheint ein Ende zu finden. Laut einer Studie gibt es in den meisten Metropolen einen deutlichen Rückgang bei der Nachfrage nach Eigentumswohnungen im Luxussegment.
https://www.manager-magazin.de/fina....52-4589-8590-e252d47b319e

Zweitmarkt: Zinswende „allmählich spürbar“
Allerdings wird die Zinswende allmählich im Segment spürbar. So verschieben erste Initiatoren ihre Exits, weil die angestrebten Verkaufsrenditen nicht erzielt werden können
https://www.cash-online.de/sachwert....maehlich-spuerbar/595750/
Data schrieb am 13.06.2022, 10:17 Uhr
also irgendwie finde ich kaum jemanden der die idee teilt. das pro immoseiten immobilien als schutz sehen, verstehe ich, sind aber eben nicht nur die. gruebel
https://www.manager-magazin.de/fina....78-46b7-b836-55c0fcf988f1
https://www.cash-online.de/sachwert....-die-auswirkungen/586785/
XTrack schrieb am 13.06.2022, 10:06 Uhr
Doch, wenn sich die Indexmieten keiner leisten kann / will (wieviel % der Mietverträge haben überhaupt eine Indexierung?). Du blendest außerdem komplett den wesentlichen Teil am Immomarkt aus, die Investoren die bei jeder Investition auf die Rendite schauen. Die haben hohe Leverages, und wenn dann die FK-Kosten auf über 3% steigen, sind die Preise der Vergangenheit einfach Geschichte.
Data schrieb am 13.06.2022, 10:00 Uhr
sollte bei indexmieten und der hohen nachfrage nicht so das problem sein. ex gibt sehr viele denen die inflation weh tut, die aber dennoch genug geld haben
XTrack schrieb am 13.06.2022, 09:44 Uhr
Immos sind am Ende wie Anleihen in der Bewertung. Hohe Zinsen führen zu niedrigeren Barwerten der Mieten. Das führt zu niedrigeren Preisen für die Immobilie. Dem kannst Du nur begegnen, wenn Du die Mieten erhöhst. Das kannst Du, wenn es keine wirtschaftliche Krise gibt... man hat bisher am Bedarf vorbeigebaut, größtenteils Luxusbutzen. In dem Bereich wird es sicherlich spürbar rappeln.

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verlinkter Beitrag8/1104, 13.06.22, 10:29:17 
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Hier in der Region Düsseldorf fallen die Preise auch nicht, warum sollten sie auch. Mag sein, dass die Objekte günstiger werden wo nur auf die reine Rendite durch Vermietung geschaut wird. Die klassischen Häuser für die Familie mit 2 Kindern wird aber begehrt bleiben, besonders nahe den Ballungszentren. Ich kann mir nicht vorstellen, dass in absehbarer Zeit EFH oder DDH in Düsseldorf, Frankfurt, München o.ä. deutlich im Preis sinken.

Data schrieb am 13.06.2022, 09:38 Uhr
also da ich nun keine neue immo mehr bauen kann, wegen preis oder auch weil gar keine materialien oder handwerker da sind und gleichzeitig der geldwert sinkt, werde ich meine immo sicher nicht hergeben. fallende preise kenne ich nur bei überangebot. sieht mir aber nicht so aus.
DAD schrieb am 13.06.2022, 08:19 Uhr
Nein, eben nicht. Preise für Immos sind vorlaufend gestiegen zum Schutz VOR der Inflation. Neubau kannst du dir bei den Preisen und Zinsen nicht mehr leisten. Materialpreise werden bald ordentlich zurückommen. Siehe Holz.

Muesli2k schrieb am 13.06.2022, 08:15 Uhr
Bei den Immos wird deutlich weniger gebaut, weil die Investoren Aufgrund hoher Materialpreise und gestiegener Zinsen die Projekte sausen lassen... Zumindest ist das bei uns in der Region gerade bei einigen größeren Vorhaben der Fall.

...das dürfte doch durch zusätzliche Verknappung neuer Wohnungen die Preise eher befeuern... ? gruebel
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verlinkter Beitrag7/1104, 13.06.22, 13:49:10 
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ich glaube die preise werden allgemein etwas nachgeben. wesentlicher unterschied dürfte jedoch sein, dass fürs geld deutlich bessere objekte reinkommen & man als kaufinteressent statt bisheriger blinder blitzüberweisung vorab am telefon nun das objekt tatsächlich auch mal besichtigen kann...

befreundeter bauträger übernimmt bereits jetzt die gestiegenen finanzierungskosten aus seiner marge...

bardriver schrieb am 13.06.2022, 10:29 Uhr
Hier in der Region Düsseldorf fallen die Preise auch nicht, warum sollten sie auch. Mag sein, dass die Objekte günstiger werden wo nur auf die reine Rendite durch Vermietung geschaut wird. Die klassischen Häuser für die Familie mit 2 Kindern wird aber begehrt bleiben, besonders nahe den Ballungszentren. Ich kann mir nicht vorstellen, dass in absehbarer Zeit EFH oder DDH in Düsseldorf, Frankfurt, München o.ä. deutlich im Preis sinken.

Data schrieb am 13.06.2022, 09:38 Uhr
also da ich nun keine neue immo mehr bauen kann, wegen preis oder auch weil gar keine materialien oder handwerker da sind und gleichzeitig der geldwert sinkt, werde ich meine immo sicher nicht hergeben. fallende preise kenne ich nur bei überangebot. sieht mir aber nicht so aus.
DAD schrieb am 13.06.2022, 08:19 Uhr
Nein, eben nicht. Preise für Immos sind vorlaufend gestiegen zum Schutz VOR der Inflation. Neubau kannst du dir bei den Preisen und Zinsen nicht mehr leisten. Materialpreise werden bald ordentlich zurückommen. Siehe Holz.

Muesli2k schrieb am 13.06.2022, 08:15 Uhr
Bei den Immos wird deutlich weniger gebaut, weil die Investoren Aufgrund hoher Materialpreise und gestiegener Zinsen die Projekte sausen lassen... Zumindest ist das bei uns in der Region gerade bei einigen größeren Vorhaben der Fall.

...das dürfte doch durch zusätzliche Verknappung neuer Wohnungen die Preise eher befeuern... ? gruebel

Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags hält jetzt oder zukünftig Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n). Entsprechende Beiträge stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar.


Zuletzt bearbeitet von LÖCK am 13.06.2022, 13:54, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag6/1104, 14.06.22, 07:51:03 
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Immobilienentwickler Prologis kauft Wettbewerber für 26 Mrd Dollar
NEW YORK (Dow Jones)--In den USA steht eine Großfusion im Bereich Logistikimmobilien an: Die Prologis Inc, der weltgrößte Lagerhausbetreiber, übernimmt die Duke Realty Corp für 26 Milliarden US-Dollar. Nachdem Duke eine Offerte des Rivalen vor kurzem noch abgelehnt hatte, wurde das nun aufgebesserte Angebot angenommen. Prologis zahle den Kaufpreis in eigenen Aktien, Geld fließt bei dem Deal nicht. Nach Angaben des Immobilien-Analysefirma Green Street handelt es sich bei der Transaktion von Prologis und Duke um den größten Verkauf von Gewerbeimmobilien seit Beginn der Pandemie. Die Preise für Industrieimmobilien sind in den vergangenen Jahren in die Höhe geschnellt, zum Teil weil der elektronische Handel mehr und andere Arten von Lagerhallen für die Lagerung von Waren benötigt als der stationäre Handel. Prologis betreibt ein riesiges Netzwerk von Anlagen rund um den Globus, die Unternehmen wie Amazon, Fedex und andere bei Lagerung, Verarbeitung und Versand von Online-Bestellungen unterstützen.
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verlinkter Beitrag5/1104, 18.06.22, 18:50:11 
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Die Hypothekarzinsen steigen auf breiter Front. Daran ist nicht nur die SNB schuld.
Seit der letzten Auswertung am 20. Mai haben die Banken und Versicherungen die Zinsen für Festhypotheken über alle Laufzeiten markant angehoben. Im Mittel betrug der Zinsanstieg 0,8 Prozentpunkte.

Wegen der Leitzinserhöhung der Nationalbank sind diesmal auch die Sätze am kurzen Ende deutlich gestiegen – die Renditen zweijähriger Staatsanleihen notieren mit 0,45% wieder klar über null. Zweijährige Festhypotheken kosten nun gemäss den publizierten Richtsätzen der Anbieter im Schnitt 2,14%
..
https://www.fuw.ch/article/zinsschock-am-hypo-markt


armani schrieb am 16.06.2022, 09:42 Uhr
SNB hebt Leitzinsen deutlich an
ZÜRICH (dpa-AFX) - Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hebt etwas
überraschend den Leitzins deutlich an. Die Notenbank erhöht den Leitzins um
0,50 Prozentpunkte auf minus 0,25 Prozent. Damit wollen die Währungshüter dem
inflationären Druck entgegenwirken, erklärte die SNB am Donnerstag. Es sei
weiter nicht auszuschließen, dass in absehbarer Zukunft weitere Zinserhöhungen
nötig werden. Die straffere Geldpolitik soll verhindern, dass die Inflation in
der Schweiz breiter auf Waren und Dienstleistungen übergreift.

Die Notenbank betonte zudem ihre Absicht, bei Bedarf weiterhin am
Devisenmarkt zu intervenieren. Die SNB hatte 2021 für 21,1 Milliarden Franken
Fremdwährungen gekauft. Gleichzeitig passt die Nationalbank per 1. Juli 2022
den Freibetragsfaktor an, der zur Berechnung der vom Negativzins befreiten
Sichtguthaben der Banken bei der SNB dient. Er wird von 30 auf 28 gesenkt.

Damit hat die SNB erstmals seit fünfzehn Jahren die Zinsschraube wieder
etwas angezogen. Im Januar 2015 hatte sie den Leitzins gleichzeitig mit der
Aufgabe des Euro-Mindestkurses auf das rekordtiefe Niveau von minus 0,75
Prozent gesenkt. Negativzinsen hatte die SNB am 18. Dezember 2014 eingeführt,
indem sie Guthaben auf ihren Girokonten, die einen bestimmten Freibetrag
überstiegen, mit einem Zins in Höhe von -0,25 Prozent belastete.

Am Vorabend hatte die US-Notenbank Fed zum dritten Mal seit Beginn der
Coronavirus-Pandemie den Leitzins erhöht. Durch die Erhöhung um 0,75
Prozentpunkte liegt er nun bei 1,50 bis 1,75 Prozent. Die Europäische
Zentralbank (EZB) wiederum will erst im Juli ihre Leitzinsen um 0,25
Prozentpunkte anheben. Dies wäre dann die erste Erhöhung seit über einem
Jahrzehnt./ra/gab/AWP/jha
armani schrieb am 16.06.2022, 09:31 Uhr
*SCHWEIZER SNB HEBT LEITZINS AUF -0,25 % (PROGNOSE -0,75)
µ
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verlinkter Beitrag4/1104, 21.06.22, 12:22:11 
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ZIA: Stimmung in der Immobilienwirtschaft erreicht Tiefstand
BERLIN (Dow Jones)--Die Stimmung in der Immobilienwirtschaft hat sich aufgrund des Ukraine-Kriegs, hoher Baukosten und schwacher Konjunktur deutlich verschlechtert. Der ZIA-IW-Immobilienstimmungsindex des Spitzenverbands der Immobilienwirtschaft (ZIA) fiel erstmals auf einen negativen Wert und erreichte minus 5,5 nach 30,7 im Vormonat. Wegen der hohen Inflationsraten, steigender Baukosten und Rohstoffpreise sowie pessimistischer Konjunkturprognosen sei die Eintrübung erwartet worden. Besonders im Bürosektor und Wohnungssegment hat sich die Stimmung eingetrübt. Wichtig ist aber laut ZIA, dass trotz des schwierigen Umfelds der Wohnungsbau weiter vorangetrieben werde.

"Bezahlbares Wohnen ist die soziale Frage unserer Zeit. Daran ändern auch die schwierigen Rahmenbedingungen nichts. Es muss einen Konsens aller Beteiligten geben, um auch in unruhigen Zeiten das gemeinsame Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Dafür brauchen wir als Branche unbedingt politische Unterstützung", erklärte Iris Schöberl, Vizepräsidentin des Zentralen Immobilien Ausschusses. Der ZIA identifizierte zehn Stellschrauben zum Erreichen der Wohnungsbauziele. Dazu zählt er die drastische Reduzierung der Anhandgabezeiträume für städtische Grundstücke, die wichtigste Quelle für Bauland in Deutschland. Aus Sicht des ZIA reichen die Anerkennung der gemeinsamen städtebaulichen Projektidee und der jeweilige Kaufpreis dazu aus. Darüber hinaus müssten das Plan- und Baurecht deutlich vereinfacht werden, da sich in der Praxis zahlreiche Stolpersteine für dringend benötigte Projektentwicklungen fänden.

Während des Ukraine-Kriegs sollten zudem steuerliche Verschärfungen etwa bei der Grunderwerbsteuer ausgesetzt werden, da diese zusätzlich den Wohnungsbau belasten. Eine weitere Stellschraube sieht der ZIA in der neuen Ausgestaltung der Finanzierungsaufsicht. und -regulierung, damit die Finanzierung von Immobilienprojekten auch in Zukunft ermöglicht werde. Aktuell drohten sonst - etwa durch die EU-Taxonomie - Kreditklemmen für Immobilienfinanzierungen. "Die Immobilienwirtschaft ist ein sehr kapitalintensiver Sektor. Wir haben Verständnis für sämtliche Kapitalmarktziele der Europäischen Union und Bundesregierung, doch müssen sie praxisorientiert sein. Dafür brauchen wir einen gemeinsamen Immobilienfinanzierungsgipfel", erklärte Oliver Wittke, Hauptgeschäftsführer des ZIA. Im Bürosektor sank das Immobilienklima von plus 49,3 auf minus 1,7, im Handelsimmobiliensektor von plus 40,5 auf plus 3,5 und im Wohnsegment von plus 22,6 auf minus 19,5. Auch bei Projektentwicklern hat sich der Indexwert verschlechtert und von plus 19,7 auf minus 6,9 gedreht. Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag3/1104, 24.06.22, 08:45:21 
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Wohnimmobilien verteuern sich erneut um mehr als zehn Prozent
WIESBADEN (dpa-AFX) - Häuser und Wohnungen in Deutschland haben sich das vierte
Quartal in Folge um mehr als zehn Prozent verteuert. Allerdings scheint sich
der Preisanstieg etwas zu verlangsamen. Im Zeitraum Januar bis März 2022
stiegen die Preise für Wohnimmobilien im Schnitt um 12,0 Prozent gegenüber dem
Vorjahreszeitraum, wie das Statistische Bundesamt am Freitag anhand vorläufiger
Zahlen mitteilte. Damit lag die Steigerungsrate binnen eines Jahres zum vierten
Mal in Folge über zehn Prozent.

Gegenüber dem Vorquartal verteuerten sich Wohnungen sowie Ein- und
Zweifamilienhäuser im Schnitt um 0,8 Prozent. "Damit deutet sich eine leichte
Abschwächung der Dynamik an", erklärte die Wiesbadener Behörde. Im dritten
Vierteljahr 2021 waren die Preise für Wohnimmobilien noch um 4,1 Prozent und im
vierten Quartal 2021 um 3,1 Prozent gegenüber dem jeweiligen Vorquartal
gestiegen.

Die Nachfrage ist groß, das Angebot knapp. Der Trend zum Homeoffice in der
Corona-Krise hat zudem das Interesse an Wohnraum auf dem Land angekurbelt.
Angesichts steigender Bauzinsen, teurer Baustoffe und Lieferengpässe erwarten
einige Experten nach mehr als zehn Jahren allerdings eine Abschwächung des
Immobilienbooms in Deutschland. Besonders wegen der steigenden Zinsen könnten
sich immer mehr Leute den Kauf einer Wohnung oder eines Hauses nicht mehr
leisten./mar/DP/nas
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verlinkter Beitrag2/1104, 30.06.22, 09:32:03 
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Snoopy schrieb am 30.06.2022, 08:11 Uhr
Die Assetklassen klappen alle zusammen und eine beschleunigt die nächste..
Anleihen, Immos Aktien, Bitcoins

- können von mir aus mal einen richtigen Einlauf bekommen kaffee Cool
...its okay to be wrong, its unforgivable to stay wrong
marcovich
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verlinkter Beitrag1/1104, 30.06.22, 09:47:38 
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Berlin Neukölln rufen sie teils im Verkauf immer noch 8-10.000€ / m² auf . gibt schöne Ecken dort, super Lage mE, aber wie soll sich das rechnen ..

SPQR__LEG.X schrieb am 30.06.2022, 09:32 Uhr
Snoopy schrieb am 30.06.2022, 08:11 Uhr
Die Assetklassen klappen alle zusammen und eine beschleunigt die nächste..
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- können von mir aus mal einen richtigen Einlauf bekommen kaffee Cool

Generell Swing - Long Trades bevorzugt.

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