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Azul Real
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verlinkter Beitrag63/693, 11.01.18, 09:47:45 
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Union Investment: 2017 Einkäufe für 3,2 Mrd. Euro

Union Investment hat im vergangenen Jahr Immobilientransaktionen für 3,8 Mrd. Euro gestemmt.
Bei privaten und institutionellen Anlegern sammelten die Hamburger 2,9 Mrd. Euro ein.

Eingekauft wurde für 3,2 Mrd. Euro - etwas weniger als im Vorjahr (4 Mrd. Euro). In Deutschland gab es zwölf Ankäufe mit einem Volumen von 480 Mio. Euro. Der größte Länder-Anteil entfiel aber auf die USA, wo Union Investment fünf Büro- und Hotelobjekte im Volumen von rd. 780 Mio. Euro einkaufte.

Eine große Rolle spielten 2017 Hotelimmobilien: Fünf Transaktionen in Deutschland, Polen und den USA brachten es zusammen auf 460 Mio. Euro. Der US-Markt bleibe attraktiv für weitere Hotel-Käufe, heißt es bei Union Investment. Auch in Mexiko und Australien sei eine Erweiterung des Anlagespektrums auf Hotels denkbar.
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verlinkter Beitrag62/693, 12.01.18, 16:19:03 
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Oha , jetzt erst gesehen.
Bei Helma gab es heute ganz schön in das Hackbrett eek

40,20 EUR-13,46 % -6,25 TT 36,75
H5E (A0EQ57) A0EQ57 37,20-37,60


[/quote]
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verlinkter Beitrag61/693, 15.01.18, 09:29:57 
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Instone laut Bericht vor Börsengang
Der Wohnungsentwickler Instone soll nach Informationen der Nachrichtenagentur Reuters noch im ersten Quartal an die Börse gebracht werden. Mit der Durchführung seien u.a. die Deutsche Bank und Credit Suisse beauftragt. Gerüchte über einen Börsengang von Instone gibt es seit September, damals wurde mit dem Schritt noch vor dem Jahreswechsel gerechnet. Im November bestätigte das Unternehmen entsprechende Überlegungen als eine Option, ließ den Zeitrahmen aber offen


Azul Real schrieb am 22.11.2017, 16:15 Uhr
Hier steckt unter anderem die ehemalige Hochtief-Tochter Formart
HOT (607000) 607000 155,10-155,30 607000

mit drin, welche ehemals die Wohnbaumassnahmen und Wohnbauprojektentwicklungen bei Hochtief innehatte.
Zwinchenzeitlich, nach dem Verkauf durch Hochttief/ACS (10.2014) an Activium, fusioniert mit der Leipziger GRK Holding.

Wenn die nicht zu teuer an den Markt kommen -oder am Immomarktpeak- ggf. ein Kauf Smile


ActivumSG to become the sole owner of Instone Real Estate, a leading German residential developer

Jersey (UK), October 24th, 2017 – ActivumSG Capital Management Limited (ActivumSG), a value-add firm focused on European real estate investments, has acquired the remaining shares in Instone Real Estate Leipzig GmbH (former GRK Holding (GRK)) from GRK founder and shareholder Steffen Göpel via a fund it manages. The parties have agreed not to disclose the purchase price.

http://www.activumsg.com/activumsg-....an-residential-developer/

µ schrieb am 22.11.2017, 13:53 Uhr
IPO/Immobilienentwickler Instone denkt über Börsengang nach
FRANKFURT (Dow Jones)--Der Wohnimmobilienentwickler Instone Real Estate hat anlässlich der Bekanntgabe von Grundstückskäufen einen Börsengang als Mittel zur Geldbeschaffung ins Gespräch gebracht. Gemeinsam mit dem Eigentümer Activum SG würden verschiedene strategische Finanzierungsoptionen geprüft, um die Flexibilität zu erhöhen und das Wachstum im deutschen Wohnimmobilienmarkt zu beschleunigen. Zu den Optionen zählten auch ein Börsengang oder eine Privatplatzierung von Aktien, hieß es. Gleichzeitig betonte CEO Kruno Crepulja: "Wir stehen jedoch weder unter Zeitdruck noch sehen wir uns gezwungen, konkrete Maßnahmen zu ergreifen."

Das Unternehmen hat jüngst zwei Grundstücke in Hamburg und München erworben und damit sein Projektportfolio auf rund 3,4 Milliarden Euro an erwarteten Verkaufserlösen bei Fertigstellung erweitert. Das aktuelle Portfolio von Instone Real Estate besteht aus rund 50 Projekten mit ca. 8.000 Einheiten, wovon etwa 2.000 bereits verkauft sind. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.

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verlinkter Beitrag60/693, 16.01.18, 14:14:52 
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DBK Studie Immos in D (Metropolen)

https://www.dbresearch.de/MAIL/RPS_..../PROD0000000000459596.pdf

.
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Zuletzt bearbeitet von Der_Dude am 16.01.2018, 15:20, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag59/693, 19.01.18, 10:41:50 
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Evoreal ist ein Tochterinvestment der Otto Gruppe (Otto Versand)


Hamburg: Evoreal baut 700 Wohnungen auf
Otto
-Parkplatz

In Hamburg-Bramfeld ist eines der größten Neubaugebiete der Hansestadt geplant. Im sogenannten Moosrosenquartier sollen ca. 1.200 Wohnungen entstehen, hinzu kommen Gewerbeflächen an der Bramfelder Spitze.
Den Anfang macht nun Evoreal. Der Entwickler hat drei Grundstücke mit zusammen knapp 25.000 m² beidseitig des Moosrosenwegs erworben. Derzeit werden die Flächen als Parkplatz von der Otto-Gruppe genutzt. Für ein Investitionsvolumen von rd. 210 Mio. Euro sind mindestens 700 Wohnungen vorgesehen, ein Drittel davon sozial gefördert. Der Siegerentwurf für diesen Teil des neuen Quartiers stammt von KPW Papay Warncke und Partner Architekten. Der Baustart soll 2020 erfolgen.

An der Bramfelder Spitze (Bramfelder Chaussee/Ecke Werner-Otto-Straße) werden Büros errichtet, zudem möglicherweise auch Einzelhandelsflächen oder ein Hotel. Das Vattenfall-Grundstück, das ebenfalls Teil des Moosrosenquartiers wird, ist noch nicht verkauft. Auf diesem ca. 20.000 m² großen Areal ist Platz für rd. 500 Wohnungen.
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verlinkter Beitrag58/693, 22.01.18, 09:27:30 
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Instone bestätigt Pläne für Börsengang

Instone Real Estate verkündet nun offiziell, einen Börsengang anzustreben. "Im Laufe des Jahres 2018" sollen die Aktien an der Frankfurter Börse notiert werden. Dabei will Eigentümer Activum SG sowohl einen Teil seiner bestehenden als auch neue Aktien im Rahmen einer Privatplatzierung anbieten.

Während die Kapitalerhöhung zur Schaffung der neuen Aktien etwa 150 Mio. Euro ausmachen soll, steht der Umfang der gesamten Platzierung noch nicht fest.

Etwa zwei Drittel des Bruttoerlöses aus der Platzierung der neuen Aktien will Instone für neue Wohnprojekte verwenden. Der Rest soll zur Rückzahlung eines Gesellschafterdarlehens verwendet werden. Zum 30. September 2017 bestand das Portfolio aus 48 Projekten mit gut 8.000 Einheiten und einem erwarteten Umsatzvolumen von 3,4 Mrd. Euro.

BNP Paribas Real Estate bewertete das Portfolio mit 868 Mio. Euro. Mittelfristig plant Instone jährlich über 2.000 Wohneinheiten mit einem Umsatzvolumen von 0,9 bis 1,0 Mrd. Euro.

Den Börsengang koordinieren Credit Suisse und Deutsche Bank federführend.
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verlinkter Beitrag57/693, 31.01.18, 19:24:05 
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Aldi long Cool

AUF ALDI KANN MAN BAUEN: DISCOUNTER STARTET IMMOBILIENPROJEKT IM RAUM BERLIN
31.01.2018 ALDI Nord schafft Wohnraum: Der Lebensmittelhändler will an mindestens 30 Standorten in Berlin sogenannte gemischt genutzte Immobilien umsetzen. Insgesamt sollen mehr als 2.000 Wohnungen in Kombination mit ALDI Nord Märkten entstehen.

https://www.aldi-nord.de/unternehme....ojekt-im-Raum-Berlin.html

http://www.tagesspiegel.de/berlin/d....n-in-berlin/20911048.html
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verlinkter Beitrag56/693, 02.02.18, 14:12:07 
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BLICKPUNKT/Steigende Inflationserwartungen Gefahr für Immobiliensektor
Die in den vergangenen Monaten gestiegenen mittel- bis langfristigen Inflationserwartungen in den USA und im Euroraum werden zunehmend zur Gefahr für die Börsen. "Auf Dauer dürfte dies Spekulationen über eine weltweit weniger expansive Geldpolitik fördern und so die positiven Gewinntrends überlagern", so die Commerzbank. Dann würde dem Aktienmarkt eine Konsolidierung drohen.

Dabei würden die einzelnen Aktien wohl sehr unterschiedlich auf steigende Inflationserwartungen und darauf möglicherweise folgende Zinserhöhungen reagieren. Insbesondere die Aktien hoch verschuldeter Unternehmen und Papiere aus dem Immobiliensektor dürften hierunter leiden, während die Aktien von Banken und Versicherungen profitieren könnten.

Dies bestätige auch eine Korrelationsanalyse, bei der die Analysten die durchschnittliche Korrelation der relativen Aktienentwicklung im Vergleich zum DAX und Veränderungsraten von Inflations und Zinsindikatoren in den vergangenen fünf Jahren betrachtet haben.

Dabei zeigte sich, dass Vonovia von weiter steigenden Inflationserwartungen belastet und der Bankensektor hierdurch unterstützt wurden. "Zudem haben relativ hoch bewertete Aktien wie die der Deutschen Telekom oder Fresenius unter steigenden Inflations- und Zinserwartungen eher gelitten", so die Commerzbank weiter.Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag55/693, 03.02.18, 09:57:00 
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Solvente Käufer aus Fernost Chinesen stürmen jetzt den deutschen Wohnungsmarkt

https://www.welt.de/finanzen/immobi....tschen-Wohnungsmarkt.html
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verlinkter Beitrag54/693, 03.02.18, 16:25:47 
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03.02.2018 | 10:21
Betongold - 6 Prozent Zinsen
Einzelhandelsimmobilien und Fachmarktzentren sind für Immobilieninvestoren ein lukratives Geschäft. Dank der starken Konjunktur werden die Geschäfte in der Regel stark frequentiert - die Folge: niedrige Leerstände, steigende Mieten und damit höhere Gewinne. Während die Deutsche Konsum REIT und die DEFAMA den Gang an die Börse gewagt haben, will die FCR Immobilien AG über eine Anleihe wachsen. Diese kann jetzt gezeichnet werden. [...] http://www.deraktionaer.de/aktie/be....prozent-zinsen-357740.htm
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verlinkter Beitrag53/693, 03.02.18, 17:01:31 
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Immobilienmarkt: Wir haben eine Blase! Welche Blase?
Die Preise für Häuser und Wohnungen gehen durch die Decke, besonders in den Metropolen. Erleben wir eine Blase, die bald platzt – oder kann das noch lange so weitergehen? Capital hat zwei Experten zum Streitgespräch geladen

https://www.capital.de/immobilien/i....lase?article_onepage=true
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verlinkter Beitrag52/693, 05.02.18, 22:56:25 
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Neue GroKo-Wohnungsbauverhinderung
Gründe im Wohnungsmangel, über die niemand redet

Von Rainer Zitelmann
Mo, 5. Februar 2018

Die Koalitionsvereinbarung verschärft die Mietpreisbremse, was keine einzige neue Wohnung schafft. Sie will Subventionen wie ein Baukindergeld, was ebenfalls keine einzige Mietwohnung zur Folge hat. Die Probleme liegen an anderer Stelle.

https://www.tichyseinblick.de/meinu....-ueber-die-niemand-redet/
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verlinkter Beitrag51/693, 07.02.18, 22:36:29 
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GroKo einigt sich auf dritte Grundsteuer
Politik | 07.02.2018
Von Jutta Ochs und Monika Hillemacher

Baukindergeld, eine neue Grundsteuer C für baureife, unbebaute Grundstücke, zusätzliche Förderung des Wohnungsbaus, Prüfung der Mietpreisbremse 2018: Das sind die zentralen Punkte des Koalitionsvertrags im Sektor Wohnen, auf den sich Union und SPD jetzt endgültig geeinigt haben. Bauen und Wohnen wird voraussichtlich einem CSU-geführten Innenministerium zugeschlagen.

Zitat:
Wohngipfel 2018 mit Immoverbänden

Ziel der Großen Koalition ist es, innerhalb von vier Jahren 1,5 Mio. Euro zusätzliche Wohnungen zu schaffen. Dafür will sie in die steuerliche Förderung von Wohnungsbau (AfA, energetische Gebäudesanierung, Förderung Eigentum für Familien) 2 Mrd. Euro investieren. Weitere 2 Mrd. in den sozialen Wohnungsbau für die Jahre 2020 und 2021, bis 2019 sind bereits 1,5 Mrd. Euro jährlich festgeschrieben. Weiterhin soll es einen "Wohngipfel 2018" mit Ländern, Kommunen, Vertretern der Bau- und Immobilienwirtschaft, der Mieter- und Vermieterverbände und der Gewerkschaften geben. Dort sollen Eckpunkte eines Gesetzespakets Wohnraumoffensive vereinbart werden. Das Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen wird fortgesetzt. Eine Enquête-Kommission für eine "Nachhaltige Baulandmobilisierung und Bodenpolitik" wird eingesetzt.



http://www.immobilien-zeitung.de/10....ch-auf-dritte-grundsteuer
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verlinkter Beitrag50/693, 08.02.18, 09:46:51 
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Kaufhof: HBC erteilt Signa Absage

Kaufhof wird nicht an Signa verkauft. Der Verwaltungsrat von Kaufhof-Eigner Hudson's Bay Company (HBC) hat die 3 Mrd. Euro schwere Offerte der von René Benko geführten Signa abgelehnt - einstimmig, wie HBC gestern mitteilte.

Das Angebot von Signa liege "signifikant" unter dem Wert des Deutschlandgeschäfts und der damit verbundenen Immobilienwerte. Zudem erscheine die Finanzierung nicht ausreichend gesichert, hieß es zur Begründung. Die Geschäfte in Europa seien weiterhin wesentliche Bestandteile der langfristigen Strategie von HBC. Die Pläne für eine Verschmelzung von Kaufhof und Karstadt zu einer deutschen Warenhaus-AG dürften damit endgültig vom Tisch sein. Kaufhof kämpft unterdessen weiter mit sinkenden Umsätzen.

Die Handelskette kündigte an, bis 2020 ein Viertel der rd. 1.600 Arbeitsplätze in der Kölner Konzernzentrale abzubauen. Die Personalkosten würden deutlich über dem Wettbewerbsdurchschnitt liegen, daher seien Einsparungen auf der Personalseite unumgänglich.
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verlinkter Beitrag49/693, 09.02.18, 14:25:07 
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Signa baut Elbtower in Hamburg
Nach Chipperfield-Entwurf entstehen über 100.000 m²


Signa Prime Selection hat mit einem Architekturentwurf von David Chipperfield den Wettbewerb für Hamburgs höchstes Gebäude an den Elbbrücken gewonnen. Der Elbtower soll 235 Meter hoch werden und mehr als 100.0000 m² Bruttogeschossfläche umfasssen.

Schon 2021 könnte Baubeginn sein, 2025/2026 die Eröffnung. Der Büroturm soll auf einem dreieckigen Sockelbau mit vier bis fünf Geschossen stehen. Als weitere Nutzungen sind Entertainmentflächen, Einzelhandel und Gastronomie, Hotel, Boarding House, Fitness- und Wellnessbereiche, Kinderland und Co-Working-Flächen vorgesehen. Wegen der extremen Lärmwerte am Standort plant Signa keine Wohnungen.

Zur Wirksamkeit des Vertrags bedarf es der Zustimmung der Hamburgischen Bürgerschaft, die voraussichtlich im Frühjahr darüber beraten wird. Neben Signa waren in den letzten Monaten Ludger Inholte Projektentwicklung, Gerch Group, Hochtief und Tishman Speyer als Bieter gehandelt worden.

http://www.handelsblatt.com/my/fina....-7Y6NB2z5j0ZxAE16eQgv-ap4

Gestern hat Signa noch eine Absage von Kaufhof kassiert ....

https://www.immobilien-zeitung.de/1....a-angebot-fuer-kaufhof-ab
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verlinkter Beitrag48/693, 13.02.18, 11:10:25 
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Preise für Mehrfamilienhäuser in den Top 7 explodieren

Wohnimmobilien in den sieben größten Städten haben sich 2017 gegenüber dem Vorjahr um 13,7 % verteuert, fast doppelt so stark wie im Bundesdurchschnitt (+6,9 %).

Maßgeblicher Treiber war die Preisentwicklung bei Mehrfamilienhäusern mit einem Anstieg von 14,2 % gegenüber dem Vorjahr, wie der erstmals erhobene VDP-Teilindex für die Top-7-Wohnungsmärkte zeigt.

Im abgelaufenen 4. Quartal 2017 verteuerten sich Geschossbauten sogar um 14,6 %. Der Preisauftrieb bei deutschen Immobilien hat sich auch auf den anderen Märkten und Nutzungsarten weiter leicht beschleunigt.

Der Gesamtindex stieg im Jahresdurchschnitt um 6,8 %, nach 6,4 % im Vorjahr. Die Preise für gewerbliche Immobilien legten um 6,5 (5,8) % zu, Wohnimmobilien hatten sich 2016 nur um 6,5 % verteuert. Im Schlussquartal 2017 kletterte der Gesamtindex um 8,0 % im Vergleich zum Vorjahresquartal.

Preistreiber waren dabei Mehrfamilienhäuser (+9,9 %) und Büroimmobilien (+8,3 %).
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Zuletzt bearbeitet von Azul Real am 13.02.2018, 12:11, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag47/693, 16.02.18, 14:39:13 
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Kanada mit Rekordabsturz: Betrachten Sie hier den wahrscheinlichen Beginn vom Immobilien-Crash

https://finanzmarktwelt.de/kanada-m....m-immobilien-crash-81490/
Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
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verlinkter Beitrag46/693, 19.02.18, 07:47:46 
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Kaufpreise für Eigentumswohnungen in Hamburg von 2003 bis 2017 nach Bestand und Neubau (in Euro pro Quadratmeter)

Diese Statistik zeigt die Entwicklung der durchschnittlichen Kaufpreise für Eigentumswohnungen in Hamburg von 2003 bis 2017 unterteilt nach Bestands- und Immobilieneuphorie. Abgebildet wird der Stand im Januar des jeweiligen Jahres. Zu Beginn des Jahres 2017 zahlte man für bestehende Eigentumswohnungen in der Hansestadt an der Elbe im Schnitt etwa 3.965 Euro pro Quadratmeter, für neu gebaute Eigentumswohnungen mussten durchschnittlich ca. 4.975 Euro pro Quadratmeter gezahlt werden.


https://de.statista.com/statistik/d....-nach-bestand-und-neubau/
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verlinkter Beitrag45/693, 19.02.18, 10:41:51 
Antworten mit Zitat
zu :

die situation ist, wie sie ist. unabwendbar. im militärischen würde man sagen "luftmine mit zeitzünder". nicht wenige neu-immobesitzer zahlen hohe immo-preise, die in 10 bis 15 jahren, wenn die jetzige finanzierung zu billig-zinsen ausläuft, u.u. nicht mehr zu erzielen sein werden. und man muss kein hellseher sein, dass bis dahin die zinssituation sich zumindest nicht verbessert haben dürfte. die tilgungsraten sind außerdem in aller regel auch nicht so hoch, dass es nicht zu problemen in der anschlussfinanzierung kommen könnte.
und noch eine schippe "wohlbefinden" darf man bei denen immobesitzern draufpacken, die meinen, mit einer lebensversicherung löse ich meinen immo-kredit zu laufzeitende ab.
Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
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verlinkter Beitrag44/693, 19.02.18, 10:44:15 
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wicki99 schrieb am 19.02.2018, 10:41 Uhr
zu :

die situation ist, wie sie ist. unabwendbar. im militärischen würde man sagen "luftmine mit zeitzünder". nicht wenige neu-immobesitzer zahlen hohe immo-preise, die in 10 bis 15 jahren, wenn die jetzige finanzierung zu billig-zinsen ausläuft, u.u. nicht mehr zu erzielen sein werden. und man muss kein hellseher sein, dass bis dahin die zinssituation sich zumindest nicht verbessert haben dürfte. die tilgungsraten sind außerdem in aller regel auch nicht so hoch, dass es nicht zu problemen in der anschlussfinanzierung kommen könnte.
und noch eine schippe "wohlbefinden" darf man bei denen immobesitzern draufpacken, die meinen, mit einer lebensversicherung löse ich meinen immo-kredit zu laufzeitende ab.


der am Besten noch in einer Fremdwährung aufgenommen ist kichern
Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.
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verlinkter Beitrag43/693, 21.02.18, 09:36:25 
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Frühjahrsgutachten: Wohnboom bald am Ende - Mangel bei Büros

Trotz erneut kräftiger Preissteigerungen im vergangenen Jahr könnte sich der Aufwärtstrend auf dem deutschen Wohnimmobilienmarkt seinem Ende nähern.

Empirica-Vorstand Harald Simons sieht seine Prognosen vom letzten Jahr bestätigt und rechnet für München, Berlin und Stuttgart weiterhin mit einem Kaufpreisrückgang.
Für Hamburg, Köln und Düsseldorf seien die Aussichten bislang uneinheitlich, in Frankfurt werde der Brexit entscheidend.

Gute Investitionschancen sieht Gewos, das zum Frühjahrsgutachten der Immobilienweisen ein Sonderkapitel zu Mittelstädten beisteuerte, in Universitätsstädten wie u.a. Konstanz, Tübingen, Flensburg, Fulda und Bayreuth. 2017 legten die Wohnungsmieten in Deutschland im Schnitt um 4,3 % und damit etwas stärker als im Vorjahr (+3,1 %) zu, der Kaufpreisanstieg fiel mit 7,9 % leicht schwächer aus (+8,8 %). Auf dem Büromarkt läuft es weiter rund, allerdings wird zu wenig gebaut. ZIA-Präsident Andreas Mattner warnte davor, in ein "Mangelproblem" zu rutschen. Durchweg positiv schätzen die Experten den Logistikimmobilienmarkt ein.
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verlinkter Beitrag42/693, 26.02.18, 16:45:35 
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Hintergrund:
Die Neubauverkäufe sind in den USA im Januar zum Vormonat um 7,8 % zurück gegangen und haben damit die Erwartungen deutlich enttäuscht. Im Vergleich zum Vorjahr sanken die Verkäufe um ein Prozent un spiegeln damit die hohen Häuserpreise und das sich verändernde Zinsumfeld wieder. Der mittlere Verkaufspreise zog zum Vorjahr um 2,5 % auf $323.000 an, der durchschnittliche Preis stieg um 7 % auf $382.700. / Quelle: Guidants News http://news.guidants.com
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verlinkter Beitrag41/693, 06.03.18, 17:59:06 
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verlinkter Beitrag40/693, 08.03.18, 08:31:13 
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Immobilienexperten rufen Ende des Preisbooms aus

Vermögensberater hatten Kunden lange zu Investments in Wohnungen und Häuser geraten. Jetzt aber prophezeien sie, dass die Hochzeit vorbei ist. Die Preise würden schnell und deutlich sinken – was auch am Speckgürtel-Effekt liegt.

https://www.welt.de/finanzen/immobi....ohenden-Preisverfall.html
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armani
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verlinkter Beitrag39/693, 08.03.18, 08:42:36 
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"In den nächsten vier Jahren könnte es einen Rückgang der Kaufpreise um 25 bis 30 Prozent geben"

Ich glaub nicht dran... whistle

wicki99 schrieb am 08.03.2018, 08:31 Uhr
Immobilienexperten rufen Ende des Preisbooms aus

Vermögensberater hatten Kunden lange zu Investments in Wohnungen und Häuser geraten. Jetzt aber prophezeien sie, dass die Hochzeit vorbei ist. Die Preise würden schnell und deutlich sinken – was auch am Speckgürtel-Effekt liegt.

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spiderwilli
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verlinkter Beitrag38/693, 08.03.18, 08:50:36 
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glaube ich auch nicht. die bevorzugten gegenden werden weiter steigen. bei uns am land sind die preise für immos seit 15 jahren praktisch unverändert. very mad stieftochter hat wohnung vor 18 jahre gekauft. aktuell unter kaufpreis. dabei wäre es tolle lage direkt an der donau. 200 meter vom zentrum, totale ruhe. very mad
armani schrieb am 08.03.2018, 08:42 Uhr
"In den nächsten vier Jahren könnte es einen Rückgang der Kaufpreise um 25 bis 30 Prozent geben"

Ich glaub nicht dran... whistle

wicki99 schrieb am 08.03.2018, 08:31 Uhr
Immobilienexperten rufen Ende des Preisbooms aus

Vermögensberater hatten Kunden lange zu Investments in Wohnungen und Häuser geraten. Jetzt aber prophezeien sie, dass die Hochzeit vorbei ist. Die Preise würden schnell und deutlich sinken – was auch am Speckgürtel-Effekt liegt.

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gemäß § 34 WpHG darf der Autor zu jederzeit Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag37/693, 08.03.18, 08:58:28 
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nicht im durchschnitt aber viele neubauprojekte sind definitiv 30% überpreist...

armani schrieb am 08.03.2018, 08:42 Uhr
"In den nächsten vier Jahren könnte es einen Rückgang der Kaufpreise um 25 bis 30 Prozent geben"

Ich glaub nicht dran... whistle

wicki99 schrieb am 08.03.2018, 08:31 Uhr
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Vermögensberater hatten Kunden lange zu Investments in Wohnungen und Häuser geraten. Jetzt aber prophezeien sie, dass die Hochzeit vorbei ist. Die Preise würden schnell und deutlich sinken – was auch am Speckgürtel-Effekt liegt.

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Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags hält jetzt oder zukünftig Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n). Entsprechende Beiträge stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar.
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verlinkter Beitrag36/693, 08.03.18, 09:43:38 
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Azul Real schrieb am 21.02.2018, 09:36 Uhr
Frühjahrsgutachten: Wohnboom bald am Ende - Mangel bei Büros

Trotz erneut kräftiger Preissteigerungen im vergangenen Jahr könnte sich der Aufwärtstrend auf dem deutschen Wohnimmobilienmarkt seinem Ende nähern.

Empirica-Vorstand Harald Simons sieht seine Prognosen vom letzten Jahr bestätigt und rechnet für München, Berlin und Stuttgart weiterhin mit einem Kaufpreisrückgang.
Für Hamburg, Köln und Düsseldorf seien die Aussichten bislang uneinheitlich, in Frankfurt werde der Brexit entscheidend.

Gute Investitionschancen sieht Gewos, das zum Frühjahrsgutachten der Immobilienweisen ein Sonderkapitel zu Mittelstädten beisteuerte, in Universitätsstädten wie u.a. Konstanz, Tübingen, Flensburg, Fulda und Bayreuth. 2017 legten die Wohnungsmieten in Deutschland im Schnitt um 4,3 % und damit etwas stärker als im Vorjahr (+3,1 %) zu, der Kaufpreisanstieg fiel mit 7,9 % leicht schwächer aus (+8,8 %). Auf dem Büromarkt läuft es weiter rund, allerdings wird zu wenig gebaut. ZIA-Präsident Andreas Mattner warnte davor, in ein "Mangelproblem" zu rutschen. Durchweg positiv schätzen die Experten den Logistikimmobilienmarkt ein.



wicki99 schrieb am 08.03.2018, 08:31 Uhr
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verlinkter Beitrag35/693, 11.03.18, 07:50:38 
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Studie: Berliner Speckgürtel wächst um 5,6 Prozent

https://www.haufe.de/immobilien/ent....prozent_84324_445338.html



Wohnungsmarktbericht 2017
Das Schwerpunktthema im diesjährigen Wohnungsmarktbericht ist: Die Wohnungsmarktregion „Berlin und Umland“.
Stand März 2018

https://www.ibb.de/media/dokumente/....2017_schwerpunktthema.pdf


Zitat:
Die Fertigstellung von neuen Wohnungen erreichte in Ber-
lin und im Umland mit insgesamt über 20.000 Wohnungen
im Jahr 2016 den höchsten Wert seit 1998. Im gleichen Jahr
belegte der Wert von rund 33.500 Baugenehmigungen im
Gesamtraum, dass die dynamische Entwicklung ihr Ende
noch nicht erreicht hat. Allein die aktuellen Bauüberhänge
bergen ein Potenzial für über 51.000 Wohnungen, das im
besten Falle schnell realisiert werden könnte.

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verlinkter Beitrag34/693, 12.03.18, 10:33:03 
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Efremidis bringt neue Gewerbeimmobilien-AG
WCMK (A1X3X3) A1X3X3 4,08-4,10


Die ehemaligen WCM-Chefs Stavros Efremidis und Ralf Struckmeyer wollen eine neue Gewerbeimmobiliengesellschaft an die Frankfurter Börse bringen.

Die Godewind Immobilien AG betätigte sich bisher als Beteiligungsgesellschaft, u.a. an WCM, und firmierte früher als KPE Holding. Das Grundkapital von 15 Mio. Aktien soll durch den Börsengang auf 127,5 Mio. erhöht werden; optional um weitere 25 Mio. Die Papiere können ab heute bis 27. März für 4,00 Euro gezeichnet werden.

Dies ergäbe eine Marktkapitalisierung von 510 bis 610 Mio. Euro; dem Unternehmen würden durch die Platzierung der neuen Aktien 450 bis 550 Mio. Euro zufließen. Efremidis, Struckmeyer und Aufsichtsratsmitglieder beteiligen sich mit 50 Mio. Euro. Godewind will die Erlöse in Gewerbeimmobilien investieren, davon 60 % Büro, 20 % Logistik- und Geschäftsimmobilien und 20 % sonstige Gewerbeobjekte.

Bislang hat das Unternehmen keinen Immobilienbesitz.

Es strebt ein Portfolio von 3 Mrd. Euro an und hat Off-Market-Anlagemöglichkeiten von 3,7 Mrd. Euro identifiziert. Wie WCM lockt Godewind Anleger mit steuerlichen Verlustvorträgen.
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