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Azul Real
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verlinkter Beitrag53/743, 15.06.18, 11:48:50 
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Drohende Zinswende dämpft den Optimismus deutlich

Immobilienunternehmen bewerten ihre aktuelle Geschäftslage als glänzend, schauen aber wegen möglicher Zinsanstiege deutlich skeptischer in die Zukunft. Das ist ein Ergebnis der jüngsten Umfrage von IW Köln und Immobilienscout24 für den IW-ImmobilienScout24 Index. Die Erwartungen haben sich zum dritten Mal in Folge verschlechtert, diesmal sogar um 8,2 Punkte.
Eine Mehrheit der Umfrageteilnehmer rechnet damit, dass der Zinssatz für 5- bis 10-jährige Hypothekenpapiere bis 2020 um 50 Basispunkte steigt. Das Zinsniveau läge dann zwar weiterhin niedrig. Das IW Köln gibt aber zu bedenken, dass ein solcher Anstieg die Verteuerung der Finanzierungkosten um 28 % bedeuten würde.

Die gestrige Entscheidung der EZB, das Ankaufsprogramm für Staatsanleihen bis Anfang 2019 komplett zurückzufahren, ist in den Umfrageergebnissen noch nicht berücksichtigt und könnte als Vorbote der Zinswende angesehen werden.

JLL-Deutschlandchef Timo Tschammler weist auf den Zusammenhang von Renditekompression und Zinspolitik hin: Seit dem Start des EZB-Pfandbriefkaufprogramms vor knapp neun Jahren fiel die Spitzenrendite für deutsche Büroimmobilien um 225 Basispunkte auf 3,17 %.
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verlinkter Beitrag52/743, 17.06.18, 13:20:49 
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Geldwäsche der Mafia in deutschem Immobiliensektor
Der boomende deutsche Immobilienmarkt lockt verstärkt Kriminelle an. Ein Problem ist Geldwäsche. „Beim Immobiliensektor handelt es sich aufgrund der dort vorhandenen hohen Transaktionsvolumina um einen Sektor mit herausgehobenem Risiko“, heißt es in einer Antwort der deutschen Regierung auf eine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion.

Von den erfassten 563 Verfahren zur organisierten Kriminalität im Jahr 2016 gebe es bei sieben Prozent „Geldwäscheaktivitäten mittels Investitionen in Immobilien“. Dabei gehe es in fast der Hälfte der Fälle um russische und italienische Gruppen. Zugleich wird eine hohe Dunkelziffer eingeräumt. Seit 2009 haben sich laut Regierung die Geldumsätze im Immobiliensektor deutlich erhöht, für 2016 werden sie auf 237,5 Mrd. Euro beziffert. ....
http://orf.at/stories/2443173/
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verlinkter Beitrag51/743, 19.06.18, 08:49:15 
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Deutschland: Es wurden von Januar bis April 2018 107.256 Wohnungen zum Bau genehmigt. Das waren laut Angaben des Statistischen Bundesamt (Destatis) 0,7 % oder 728 Baugenehmigungen mehr als im Vorjahreszeitraum.
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verlinkter Beitrag50/743, 21.06.18, 11:03:57 
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Cushman & Wakefield meldet Börsengang an
Der internationale Maklerkonzern Cushman & Wakefield hat jetzt offiziell angekündigt, an die Börse gehen zu wollen. In einer Mitteilung an die US-Behörden heißt es, dass die Zahl der Aktien und der Ausgabepreis aber noch nicht feststehen. Zunächst werde die DTZ Jersey Holdings Limited, die den IPO angemeldet hat, in Cushman & Wakefield plc. mit Sitz in England und Wales umfirmiert. Morgan Stanley, J.P. Morgan, Goldman Sachs und UBS sollen den Börsengang maßgeblich organisieren. Cushman & Wakefield hat im letzten Jahr mit 48.000 Mitarbeitern in 70 Ländern 6,9 Mrd. USD Umsatz erwirtschaftet.
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verlinkter Beitrag49/743, 21.06.18, 18:19:08 
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Eine Milliarde verschenkt

Trotz Reform bleibt Steuertrick von Immobilieninvestoren legal

https://correctiv.org/recherchen/wo....ine-milliarde-verschenkt/
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag48/743, 26.06.18, 11:18:54 
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Preise für Wohnimmobilien in Hamburg 2017 zweistellig gestiegen
HAMBURG (dpa- AFX) - Die Preise für Häuser, Wohnungen und Grundstücke sind in
Hamburg im vergangenen Jahr um zehn Prozent und mehr gestiegen. Das ergab die
offizielle Auswertung der notariell abgeschlossenen Kaufverträge durch den
Gutachterausschuss für Grundstückswerte, die am Dienstag in der Hansestadt
veröffentlicht wurde. Danach betrug der Preisanstieg für freistehende
Einfamilienhäuser elf Prozent, für Reihenhäuser, Eigentumswohnungen,
Mehrfamilienhäuser und Baugrundstücke für Einfamilienhäuser jeweils zehn
Prozent. Bei Bauplätzen für Mehrfamilienhäuser gab es einen Anstieg um 14
Prozent.

Im Gegensatz zu den Marktanalysen von Maklern, Bausparkassen oder
Immobilienportalen, die sich oft auf Preisforderungen von Verkäufern beziehen,
geben die Zahlen des Gutachterausschusses die real gezahlten Preise wieder und
sind damit die aussagefähigste Statistik zum Hamburger Immobilienmarkt.
Insgesamt werden in der Hansestadt weniger Immobilien gehandelt, seitdem die
Preise stark gestiegen sind. Im vergangenen Jahr ging die Zahl der verkauften
Häuser, Grundstücke und Wohnungen um 700 auf rund 12 100 zurück. Der Umsatz
stieg jedoch um rund acht Prozent auf elf Milliarden Euro./egi/DP/men
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verlinkter Beitrag47/743, 03.07.18, 17:27:07 
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Hamburg: Xing plant neuen Firmensitz
O1BC (XNG888) XNG888 264,00-265,00


Das in der Hamburger Innenstadt ansässige Karrierenetzwerk Xing ist seit einiger Zeit auf der Suche nach einem neuen Standort, um seine auf mehrere Gebäude verteilten Mitarbeiter zusammenzuführen. Nach einem Bericht des "Handelsblatts" fasst man nun einen Neubau in Bahrenfeld neben dem künftigen Euler-Hermes-Sitz ins Auge. Dort befindet sich zwischen der Gasstraße und der S-Bahn-Trasse noch ein freies städtisches Grundstück. Der Zeitung zufolge soll das künftige Gebäude für 1.500 Mitarbeiter eek ausgelegt sein. Xing belegt seit fünf Jahren 6.000 m² im "Metropolis-Haus" an der Dammtorstraße, 2016 wurden weitere 4.000 m² in der Kaisergalerie an den Großen Bleichen und im "Kirdorfhaus" am Ballindamm angemietet.
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Zuletzt bearbeitet von Azul Real am 03.07.2018, 16:30, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag46/743, 06.07.18, 16:11:00 
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empirica-Preisdatenbank

Blasenindex I/2018
erstellt im Mai 2018

https://www.empirica-institut.de/fi....s/Blasenindex__Q12018.pdf
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verlinkter Beitrag45/743, 09.07.18, 09:38:46 
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Baukosten für Wohnungen und Büros um 4,1 % gestiegen

Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland waren im Mai 4,1 % höher als vor Jahresfrist.

Das sei der höchste Anstieg seit November 2007 (+5,8 %), teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit.

Auch bei Bürogebäuden und für gewerbliche Betriebsgebäude wurde ein Preisauftrieb von 4,1 % ermittelt. Preistreiber im Wohnungsbau waren insbesondere Betonarbeiten (+5,4 %), während sich Mauerarbeiten (3,7 %) weniger verteuerten. Zimmer- und Holzbauarbeiten waren um 4,3 % teurer als vor einem Jahr. Die Preise für Ausbauarbeiten legten um 3,6 % und für Instandhaltungsarbeiten um 3,8 % zu.
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verlinkter Beitrag44/743, 09.07.18, 14:00:42 
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HBC: Deal mit Signa noch nicht in trockenen Tüchern

Hudson's Bay Company (HBC) hat sich erstmals zu dem geplanten Warenhaus-Joint-Venture aus Kaufhof und Karstadt geäußert.

Einerseits bestätigen die Kanadier, dass es eine Absichtserklärung mit dem Karstadt-Eigentümer Signa gibt. Andererseits weist der Handelskonzern darauf hin, dass bislang keine verbindliche Erklärung unterschrieben wurde und dass der Deal noch zahlreiche Hürden zu nehmen habe.
In einer Mitteilung schreibt HBC: "Eine potenzielle Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt weiterer Prüfungen durch HBC, einer Genehmigung durch den Aufsichtsrat von HBC sowie vieler Bedingungen, einschließlich einer Due Diligence und der Zustimmung Dritter, die außerhalb der Kontrolle von HBC liegen".

Vergangene Woche hatte die "Wirtschaftswoche" berichtet, dass HBC die Zusammenführung ihres Europageschäfts mit Karstadt und den Verkauf von 50 % von Kaufhof-Immobiliengesellschaften an Signa plane.
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verlinkter Beitrag43/743, 11.07.18, 09:19:59 
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VNA (A1ML7J) A1ML7J 41,94-41,95

DWNI (A0HN5C) A0HN5C 40,79-40,80

TEG (830350) 830350 20,72-20,74

LEG (LEG111) LEG111 98,52-98,60

TLG (A12B8Z) A12B8Z 23,36-23,38


Analysten sehen bei Wohn-Aktien kein Aufwärtspotenzial mehr

Wohnimmobilien-Aktien werden von deutschen Analysten erstmals negativ eingeschätzt, während die Erwartungen für Gewerbeimmobilien-Aktien optimistisch bleiben.

Zu diesem Ergebnis kommt der inzwischen dritte "Stimmungsindikator Immobilien-Aktien" der Agentur Kirchhoff Consult.

Die Skepsis für das Wohnsegment mit einem negativen Indikator von 2,1 Punkten gründe besonders auf dem Wachstum der vergangenen Jahre, heißt es. Hier scheine ein Plateau erreicht, entsprechend erwartet keiner der befragten Analysten in den nächsten zwölf Monaten steigende Kurse.

Gewerbeimmobilien-Aktien dagegen erreichten wie vor einem halben Jahr einen Indikator von 37,5 Punkten. Die Analysten verweisen hier auf die steigende Bedeutung von organischem Wachstum und sehen gerade im Value-add-Bereich große Wachstumschancen.

Der Gesamtindex fiel bedingt durch den Wohnbereich von 21,4 Punkten bei der letzten Befragung auf 8,3 Punkte.
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verlinkter Beitrag42/743, 12.07.18, 09:38:22 
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Wohnbaugenehmigungen legen zu

Von Januar bis Mai wurden in Deutschland knapp 72.000 Wohneinheiten in neuen Mehrfamilienhäusern genehmigt.
Das entspricht laut Statistischem Bundesamt (Destatis) einem Zuwachs um 8,3 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Das Wachstum der Baugenehmigungen hat sich damit beschleunigt: Im Zeitraum Januar bis April lag das Wachstum noch bei 5 %. Einschließlich Ein- und Zweifamilienhäusern nahmen die Baugenehmigungen bis Mai um 3,8 % zu.

Berücksichtigt man allerdings auch die Rubrik Wohnheime, unter die Flüchtlingsunterkünfte fallen, ergibt sich lediglich ein Zuwachs von 1,8 %.

Die insgesamt 139.586 genehmigten Wohneinheiten hält der ZIA noch für zu niedrig: "Wenn wir das Ziel der Bundesregierung von 1,5 Mio. neuen Wohnungen in vier Jahren ernsthaft verfolgen wollen, müssen wir Fahrt aufnehmen", sagt ZIA-Präsident Andreas Mattner.

Bei Nichtwohngebäuden gab es teilweise deutliche Zuwächse: Der umbaute Raum der genehmigten Büro- und Verwaltungsgebäude erhöhte sich von Januar bis Mai um 42,7 %, von Hotels und Gaststätten um 34,6 %. Die Genehmigung für Warenlagergebäude nahm dagegen um 5,7 % ab.

Azul Real schrieb am 11.07.2018, 09:19 Uhr
VNA (A1ML7J) A1ML7J 41,94-41,95

DWNI (A0HN5C) A0HN5C 40,79-40,80

TEG (830350) 830350 20,72-20,74

LEG (LEG111) LEG111 98,52-98,60

TLG (A12B8Z) A12B8Z 23,36-23,38


Analysten sehen bei Wohn-Aktien kein Aufwärtspotenzial mehr

Wohnimmobilien-Aktien werden von deutschen Analysten erstmals negativ eingeschätzt, während die Erwartungen für Gewerbeimmobilien-Aktien optimistisch bleiben.

Zu diesem Ergebnis kommt der inzwischen dritte "Stimmungsindikator Immobilien-Aktien" der Agentur Kirchhoff Consult.

Die Skepsis für das Wohnsegment mit einem negativen Indikator von 2,1 Punkten gründe besonders auf dem Wachstum der vergangenen Jahre, heißt es. Hier scheine ein Plateau erreicht, entsprechend erwartet keiner der befragten Analysten in den nächsten zwölf Monaten steigende Kurse.

Gewerbeimmobilien-Aktien dagegen erreichten wie vor einem halben Jahr einen Indikator von 37,5 Punkten. Die Analysten verweisen hier auf die steigende Bedeutung von organischem Wachstum und sehen gerade im Value-add-Bereich große Wachstumschancen.

Der Gesamtindex fiel bedingt durch den Wohnbereich von 21,4 Punkten bei der letzten Befragung auf 8,3 Punkte.

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verlinkter Beitrag41/743, 13.07.18, 13:38:47 
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Grossraum Beelitz schon fast unbezahlbar Crying or Very sad

Wohnungsmarkt
So rasant steigen Brandenburgs Immobilienpreise

Die Preise für Bauland und Immobilien im Berliner Umland werden immer höher. Auch in anderen Städten des Bundeslandes stiegen Nachfrage und Preise. FELIX HACKENBRUCH

https://www.tagesspiegel.de/berlin/....ilienpreise/22796548.html


Zitat:
Wer noch wirklich günstigen Wohnraum in Brandenburg erwerben will, muss genau suchen. Fündig wird man beispielsweise im Örtchen Schlieben im Landkreis Elbe-Elster, im südlichen Brandenburg. Reihenhäuser werden dort im Durchschnitt für 17.100 Euro angeboten, ein Einfamilienhaus gibt es für 48.100 Euro. eek Dafür muss man aber auf einen Bahnhof verzichten, die nächste Autobahn liegt 40 Kilometer entfernt und Mobilfunknetz hat es nur im Städtchen. Jürgen Kuse erklärte die niedrigen Preise mit demografischen Entwicklungen. „Elbe-Elster hat die jungen Leute verloren.“

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verlinkter Beitrag40/743, 18.07.18, 16:04:00 
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Neue Zahlen zu Immobilien
Wohnungspreise ziehen weiter an

Stand: 17.07.2018 17:09 Uhr

Die Preise für Eigentumswohnungen kennen kein Halten - und das nicht nur in den Großstädten. Doch je nach Stadt, Lage und Ausstattung unterscheidet sich gewaltig, was Käufer für ihr Geld bekommen.

Der Preisanstieg für Wohnimmobilien setzt sich unvermindert fort. Vor allem in den Metropolen haben die Preise für Eigentumswohnungen im vergangenen Jahr zweistellig angezogen. Das geht aus Daten des Verbands deutscher Pfandbriefbanken (vdp) hervor, über die die Zeitschrift "Finanztest" berichtet. Basis der Berechnungen sind tatsächlich abgeschlossene Kaufverträge, nicht Annoncen oder Maklerumfragen.[....]

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/immobilien-preise-101.html
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Zuletzt bearbeitet von Azul Real am 18.07.2018, 15:06, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag39/743, 18.07.18, 16:05:49 
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Darlehensnehmer verschulden sich so hoch wie noch nie
Die durchschnittliche Darlehenshöhe hat einen Rekordwert erreicht. Das geht aus dem aktuellen Dr. Klein Trendbarometer hervor. Demach stieg die beantragte Darlehenssumme von im Schnitt 214.000 Euro im Mai auf 218.000 Euro im Juni. Auch die Zinsbindung legt zu: Der Durchschnitt liegt aktuell bei bei genau 14 Jahren, im Mai war es ein Monat weniger. Die errechnete fiktive monatliche Standardrate stieg um 2,6% auf 480 Euro.

https://www.immobilien-zeitung.de/1....sich-so-hoch-wie-noch-nie

Azul Real schrieb am 18.07.2018, 16:04 Uhr
Neue Zahlen zu Immobilien
Wohnungspreise ziehen weiter an

Stand: 17.07.2018 17:09 Uhr

Die Preise für Eigentumswohnungen kennen kein Halten - und das nicht nur in den Großstädten. Doch je nach Stadt, Lage und Ausstattung unterscheidet sich gewaltig, was Käufer für ihr Geld bekommen.

Der Preisanstieg für Wohnimmobilien setzt sich unvermindert fort. Vor allem in den Metropolen haben die Preise für Eigentumswohnungen im vergangenen Jahr zweistellig angezogen. Das geht aus Daten des Verbands deutscher Pfandbriefbanken (vdp) hervor, über die die Zeitschrift "Finanztest" berichtet. Basis der Berechnungen sind tatsächlich abgeschlossene Kaufverträge, nicht Annoncen oder Maklerumfragen.[....]

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/immobilien-preise-101.html

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verlinkter Beitrag38/743, 25.07.18, 14:35:36 
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23. Juli 2018
Deutsche Immobilien unterbewertet? eek

Der Wirtschaftsweise Peter Bofinger hat eine aktuelle Studie des IWF per Twitter herumgeschickt mit der Anmerkung, dass auch der Währungsfonds zeigen würde, dass deutsche Immobilien nicht überbewertet sind.

Ein Wirtschaftsweiser verkündet hier, dass Immobilien in Deutschland unterbewertet sind. Das fand ich deshalb interessant, weil zuvor andere Institutionen, ich denke da unter anderem an die Deutsche Bundesbank, aber auch die Bank UBS vor Blasengefahren gewarnt haben. München gehört beispielsweise zu den fünf Städten mit dem höchsten Blasenrisiko laut UBS.

Nun also die hoch-offizielle Entwarnung durch den IWF. Immobilien in Deutschland sind unterbewertet. „Kommt her und kauft“, könnte man titeln. Dabei gibt es sicherlich gute Gründe bei Immobilien in Deutschland skeptisch zu sein. Ich denke nur an die demografische Entwicklung und die zunehmenden politischen Eingriffe. Es ist eindeutig, dass die Politik alles daransetzen wird, Immobilien in Deutschland als Investment unattraktiv zu machen.

Also schauen wir uns die Studie des IWF etwas genauer an: [....]


https://think-beyondtheobvious.com/....immobilien-unterbewertet/
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verlinkter Beitrag37/743, 25.07.18, 14:46:21 
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bei einem mindest-lohn-niveau eines profi-kickers in london, paris, münchen oder madrid bestimmt nicht ... Kopf kratzen

Azul Real schrieb am 25.07.2018, 14:35 Uhr
23. Juli 2018
Deutsche Immobilien unterbewertet? eek

Der Wirtschaftsweise Peter Bofinger hat eine aktuelle Studie des IWF per Twitter herumgeschickt mit der Anmerkung, dass auch der Währungsfonds zeigen würde, dass deutsche Immobilien nicht überbewertet sind.

.....

https://think-beyondtheobvious.com/....immobilien-unterbewertet/

Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
lache nie über die dummheit der anderen. sie kann deine chance sein ! winston churchill
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verlinkter Beitrag36/743, 25.07.18, 16:25:54 
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Grüne: Beim Immobilienkauf soll den Makler bezahlen, wer ihn bestellt
Wer eine Wohnung oder ein Haus kauft, soll nach dem Willen der Grünen künftig nicht mehr für einen vom Verkäufer engagierten Immobilienmakler bezahlen müssen. Stattdessen will die Bundestagsfraktion der Grünen das Bestellerprinzip ausweiten.

Zitat:
Zudem wollen die Grünen die Provision für Makler bei Wohnimmobilien gesetzlich auf zwei Prozent inklusive Mehrwertsteuer begrenzen.
Laughing

https://www.cash-online.de/immobili....n-wer-ihn-bestellt/431395
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verlinkter Beitrag35/743, 30.07.18, 13:28:55 
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WOHNUNGSMARKT
Berlins Wirtschaft und Bevölkerung wachsen – nur der Wohnungsbau kommt nicht mit

2035 soll die Hauptstadt vier Millionen Einwohner haben. Doch das geringe Wohnungsangebot bietet gute Bedingungen für steigende Preise.

Düsseldorf Berlin,
Berlin und immer wieder Berlin: Die jüngsten Immobilienmarktanalysen schwärmen nur so von den Chancen, die Deutschlands Hauptstadt bietet. Das Maklerhaus Dahler & Company lobt die „national wie international enorme Strahlkraft“ Berlins. „Mehr Dynamik geht nicht“, stellt Arcadis, ein Immobilienberatungsunternehmen, fest und meint damit nicht die Miet- und Preissteigerungsraten auf dem Wohnungsmarkt, sondern die ökonomischen Kennzahlen.

https://www.handelsblatt.com/finanz....t-nicht-mit/22856828.html
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verlinkter Beitrag34/743, 30.07.18, 18:58:59  | Re: Leider nicht an der Börse
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30.07.2018
Zech übernimmt Mehrheit an Stahlmodulbauer Cadolto
Die Zech Group erweitert ihre Modulbaukompetenz. Die Bremer haben die Mehrheit an dem Stahlmodulbauspezialisten Cadolto übernommen. Zech sicherte sich 75,1% der Anteile.

Zum Portfolio des Unternehmens gehören Rechenzentren, Telekommunikationseinrichtungen, Büro- und Verwaltungsimmobilien sowie Labor- und Reinraumgebäude. Bei medizinischen Gebäuden ist Cadolto nach Angaben von Zech Marktführer. Der Vorfertigungsgrad in der Produktion betrage 90%. Cadolto beschäftigt an den Standorten Cadolzburg bei Nürnberg und im thüringischen Krölpa rund 350 Menschen.

Nach dem Einstieg beim Holzhybridmodulbauer Cree aus Österreich und dem geplanten Bau eines Betonmodulwerks in Lemwerder ist Cadolto der nächste Schritt in ein wachsendes Marktsegment. Modulbau werde wichtiger, weil die Vorfertigung "Zeit, Staub, Lärm und Kosten auf den Baustellen" sparen könne, sagte Oliver Demuth, Geschäftsführer der Zech Group.


Azul Real schrieb am 24.04.2018, 11:51 Uhr
Zech steigt in Holz-Modulbauweise ein
Die Zech Group beteiligt sich mit 50 % bei dem österreichischen Holz-Hybridbau-Spezialisten Cree GmbH. Weiterer Eigentümer des Unternehmens mit Sitz in Dornbirn (Vorarlberg) ist Rhomberg Ventures. Cree sieht sich auch als Vorreiter in der digitalen Planung von Bauprojekten. Zech verspricht sich deshalb neben dem Einstieg in die Holzmodulbauweise "Zugriff auf eine der fortschrittlichsten interaktiven Technologie-, Wissens- und Projektplattformen". Zwei Projekte mit Cree in Deutschland werden bereits vorbereitet. Man wolle Cree "zur führenden Projektplattform für die Holz-Hybridbauweise" entwickeln.

http://www.zech-group.com

Haben auch letztes Jahr die deutsche Imtech übernommen aus der Portokasse bigboss

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verlinkter Beitrag33/743, 13.08.18, 12:21:34 
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Immobilienpreise im II. Quartal um 8,3% im Vorjahresvergleich gestiegen

(12.8.2018) Die Preise auf dem deutschen Immobilienmarkt sind im zweiten Quartal weiter gestiegen: Der auf Basis echter Transaktionsdaten ermittelte Immobilienpreisindex des Verbands deutscher Pfandbriefbanken (vdp) legte im Vergleich zum Vorjahresquartal um 8,3% zu. Zu diesem Ergebnis haben alle betrachteten Assetklassen beigetragen. Im ersten Quartal 2018 war der Index im Vergleich zum Vorjahresquartal noch um 8,8% gestiegen und verzeichnete „damals“ die höchste Wachstumsrate seit Beginn der Betrachtung im Jahr 2003.

Zitat:
In den Top-7 Metropolen Deutschlands trat die Diskrepanz zwischen Angebot und Nachfrage auf dem Wohnungsmarkt noch deutlicher zutage. So stieg der Top-7-Wohn­immobilienpreisindex um 10,7% und damit 2 Prozentpunkte stärker als der Gesamtmarkt.





https://www.baulinks.de/webplugin/2018/1236.php4
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Ausländer dürfen in Neuseeland keine Häuser mehr kaufen
WELLINGTON (dpa -AFX) - Angesichts von gestiegenen Immobilienpreisen dürfen
Ausländer in Neuseeland keine Häuser mehr kaufen. Das Parlament in Wellington
verabschiedete am Mittwoch eine entsprechende Gesetzesinitiative von
Premierministerin Jacinda Ardern. Ziel ist es, Einheimischen den Kauf von
Wohneigentum leichter zu machen. In dem Pazifikstaat mit seinen etwa 4,7
Millionen Einwohnern sind die Immobilienpreise im vergangenen Jahrzehnt um 50
Prozent gestiegen.

Die Regierung aus Sozialdemokraten, Grünen und Populistenpartei NZF
begründete das Gesetz damit, dass Neuseeländer auf dem Immobilienmarkt "von
wohlhabenderen Ausländern nicht überboten" werden dürften. Die Regelung
betrifft allerdings nur bestehende Häuser. Der Kauf von Land und der Bau von
neuen Häusern ist Ausländern weiterhin erlaubt. Für Australier gibt es
Ausnahmen.

In dem Pazifikstaat hat sich in den vergangenen Jahren auch zahlreiche
ausländische Prominenz wie Tesla <US88160R1014>-Chef Elon Musk,
Paypal-Mitbegründer Peter Thiel oder der Internet-Unternehmer Kim Dotcom
niedergelassen./cs/jks/DP/she
wicki99
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verlinkter Beitrag31/743, 26.08.18, 10:44:21 
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Schwabing
Gegen Verdrängung der Mieter


Behörde empfiehlt Verlängerung der Erhaltungssatzung für die Siedlung Alte Heide

https://www.sueddeutsche.de/muenche....gung-der-mieter-1.4103689
Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
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verlinkter Beitrag30/743, 26.08.18, 13:39:59 
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Beispiel Hongkong: So laufen Margin Calls ab

https://think-beyondtheobvious.com/....o-laufen-margin-calls-ab/

Immer wieder habe ich erläutert, wie Kreditexpansion, zunehmender Leverage, steigende Immobilienpreise und der nachfolgende Crash ablaufen. So unter anderem hier:

→ Alle Immobilienblasen platzen irgendwann
https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/11024/

Nun ist es in Hongkong – schon lange einer der teuersten Immobilienmärkte der Welt – soweit. Der Margin Call erfolgt auch dort in Form eines aufwertenden Dollars und steigender Zinsen. Der Telegraph berichtet:

Zunächst zur Einstimmung die Preisentwicklung der letzten Jahre:


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verlinkter Beitrag29/743, 09.09.18, 14:21:11 
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'SZ': SPD will Mieterhöhungen drastisch begrenzen
BERLIN (dpa -AFX) - Die SPD will den schnellen Anstieg der Mieten in den
Ballungszentren laut einem Medienbericht mit einem drastischen Eingriff
stoppen. Ein weit über die bisherigen Koalitionsbeschlüsse hinausgehender
Zwölf-Punkte-Plan von Parteichefin Andrea Nahles und ihrem Stellvertreter
Thorsten Schäfer-Gümbel strebe an, in angespannten Wohnungsmärkten für fünf
Jahre alle Mietsteigerungen auf maximal die Höhe der Inflationsrate zu deckeln,
berichtet die "Süddeutsche Zeitung" (Samstag). Die Inflation liegt derzeit bei
knapp zwei Prozent. Bislang darf die Miete innerhalb von drei Jahren in den
betroffenen Gebieten um bis zu 15 Prozent erhöht werden.

In der SPD-Zentrale heißt es dem Bericht zufolge zur Begründung, es gehe
darum, Zeit zu gewinnen, bis bereits ergriffene Maßnahmen wie die Förderung des
sozialen Wohnungsbaus die erhoffte Wirkung entfalteten. Explodierende Mieten
seien in Ballungsräumen längst auch für Bezieher mittlerer Einkommen eine
existenzielle Herausforderung. "Wir müssen jetzt handeln, und zwar schnell",
zitiert die Zeitung aus dem Papier. Die SPD will es demnach für Vermieter
ferner erschweren, ihre Mieter mit der Begründung von Eigenbedarf zu kündigen.

Das Kabinett hatte erst in dieser Woche ein Gesetz zum Schutz vor
überhöhten Mieten auf den Weg gebracht. Es soll die bereits geltende
Mietpreisbremse verschärfen und die finanzielle Beteiligung von Mietern an
Modernisierungskosten begrenzen. Außerdem sind sich SPD und Union einig, dass
es mehr Geld für sozialen Wohnungsbau geben soll./and/DP/zb
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verlinkter Beitrag28/743, 14.09.18, 10:47:44 
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Britischer Notenbankchef Mark Carney warnt vor Immobiliencrash in Großbritannien in Folge eines ungeordneten "Brexits". "Sollten die -Verhandlungen mit der EU scheitern, könnten die Immobilienpreise innerhalb von 3 Jahren um 35 % fallen", warnt Carney.
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verlinkter Beitrag27/743, 14.09.18, 16:35:22 
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Groß-Deal in Frankfurt
Commerz Real kauft Omniturm für knapp 700 Mio. Euro
CBK (CBK100) CBK100 8,02-8,03 CBK100
DWD (885836) 885836 38,40-38,80


Commerz Real kauft eine der spektakulärsten Immobilien, die Frankfurt derzeit zu bieten hat. Für den Offenen Fonds Hausinvest erwerben die Wiesbadener den Omniturm von einem Konsortium um Tishman Speyer, das die 190 m hohe Immobilie entwickelt.
Zum Kaufpreis schweigen die Vertragsparteien, doch nach TD-Informationen lag er bei knapp 700 Mio. Euro. Bemerkenswerterweise fanden bei dieser Groß-Transaktion, die als Share-Deal abgewickelt wurde, Signing und Closing beide heute statt. Marktkenner vermuten, dass die Eile mit der Sorge vor einem abrupten Ende des gegenwärtigen Grundsteuermodells bei Share-Deals zu tun hat. Für die gesamte Transaktion gingen nur vier Wochen ins Land. Das Büro- und Wohngebäude – laut Tishman Speyer das erste Hybridhochhaus in Deutschland – entsteht mit einer Gesamtfläche von 54.000 m², davon 8.200 m² Luxuswohnungen und 1.700 m² Restaurant- und Eventfläche, bis zum 3. Quartal nächsten Jahres an der Großen Gallusstraße.

Über 60 % der Büroflächen sind bereits langfristig an die US-Bank Morgan Stanley, die Wirtschaftskanzlei Hogan Lovells, den Immobiliendienstleister CBRE sowie eine weitere internationale Bankengruppe vorvermietet. Entworfen wurde das Gebäude mit einer Achsenverschiebung auf halber Höhe von dem dänischen Architekten Bjarke Ingels. "Eine absolute Top-Immobilie in Premiumlage mit herausragender Architektur und Bauweise", sagt Commerz-Real-Chef Andreas Muschter. Bei der Transaktion wurde die Commerz Real von Taylor Wessing (rechtliche Due Diligence), EY (steuerliche Due Diligence) und Reag (technische Due Diligence) beraten. Freshfields Bruckhaus Deringer (rechtlich) sowie die Immobiliendienstleister BNP Paribas Real Estate und CBRE waren für Tishman Speyer beratend tätig.


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verlinkter Beitrag26/743, 16.09.18, 10:56:04 
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"Die größte Mieterdemo, die München je gesehen hat"

Mindestens 10 000 Menschen gehen in München für bezahlbaren Wohnraum auf die Straße. Dabei zeigt sich: die Angst vor Verdrängung sitzt tief.

https://www.sueddeutsche.de/muenche....-je-gesehen-hat-1.4131464
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verlinkter Beitrag25/743, 17.09.18, 08:22:48 
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Was ist in diesem Falle ein privater Investor ????


µ schrieb am 17.09.2018, 06:54 Uhr
Guten Morgen peketec kaffee
Ich wünsche allen einen erfolgreichen Wochenstart Smile

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen

WOHNUNGSBAU - Die Bundesregierung will mit einem steuerlichen Sonderbonus dafür sorgen, dass private Investoren mehr bezahlbare neue Mietwohnungen schaffen. Dafür gewährt der Bund zusätzlich zur normalen Abschreibung für vier Jahre eine Sonderabschreibung von jährlich 5 Prozent. Das geht aus einem Gesetzentwurf aus dem Finanzministerium hervor, der den Zeitungen der Funke Mediengruppe vorliegt.

Er soll an diesem Mittwoch vom Bundeskabinett und damit rechtzeitig vor dem "Wohnungsbaugipfel" am 21. September beschlossen werden. Die Steuerförderung ist Teil der "Wohnraumoffensive" der Koalition aus CDU, CSU und SPD.

Damit sollen in den nächsten Jahren 1,5 Millionen Wohnungen und Eigenheime zusätzlich gebaut werden, um die angespannte Lage für Mieter zu lindern. (Funke Mediengruppe)

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verlinkter Beitrag24/743, 17.09.18, 08:27:11 
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jeder der "nicht-öffentlich" ist ... also DU - aber auch der Heuschreckenfong von den Caymans

Azul Real schrieb am 17.09.2018, 08:22 Uhr


Was ist in diesem Falle ein privater Investor ????


µ schrieb am 17.09.2018, 06:54 Uhr
Guten Morgen peketec kaffee
Ich wünsche allen einen erfolgreichen Wochenstart Smile

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WOHNUNGSBAU - Die Bundesregierung will mit einem steuerlichen Sonderbonus dafür sorgen, dass private Investoren mehr bezahlbare neue Mietwohnungen schaffen. Dafür gewährt der Bund zusätzlich zur normalen Abschreibung für vier Jahre eine Sonderabschreibung von jährlich 5 Prozent. Das geht aus einem Gesetzentwurf aus dem Finanzministerium hervor, der den Zeitungen der Funke Mediengruppe vorliegt.

Er soll an diesem Mittwoch vom Bundeskabinett und damit rechtzeitig vor dem "Wohnungsbaugipfel" am 21. September beschlossen werden. Die Steuerförderung ist Teil der "Wohnraumoffensive" der Koalition aus CDU, CSU und SPD.

Damit sollen in den nächsten Jahren 1,5 Millionen Wohnungen und Eigenheime zusätzlich gebaut werden, um die angespannte Lage für Mieter zu lindern. (Funke Mediengruppe)

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