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Azul Real
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verlinkter Beitrag13/703, 15.06.18, 11:48:50 
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Drohende Zinswende dämpft den Optimismus deutlich

Immobilienunternehmen bewerten ihre aktuelle Geschäftslage als glänzend, schauen aber wegen möglicher Zinsanstiege deutlich skeptischer in die Zukunft. Das ist ein Ergebnis der jüngsten Umfrage von IW Köln und Immobilienscout24 für den IW-ImmobilienScout24 Index. Die Erwartungen haben sich zum dritten Mal in Folge verschlechtert, diesmal sogar um 8,2 Punkte.
Eine Mehrheit der Umfrageteilnehmer rechnet damit, dass der Zinssatz für 5- bis 10-jährige Hypothekenpapiere bis 2020 um 50 Basispunkte steigt. Das Zinsniveau läge dann zwar weiterhin niedrig. Das IW Köln gibt aber zu bedenken, dass ein solcher Anstieg die Verteuerung der Finanzierungkosten um 28 % bedeuten würde.

Die gestrige Entscheidung der EZB, das Ankaufsprogramm für Staatsanleihen bis Anfang 2019 komplett zurückzufahren, ist in den Umfrageergebnissen noch nicht berücksichtigt und könnte als Vorbote der Zinswende angesehen werden.

JLL-Deutschlandchef Timo Tschammler weist auf den Zusammenhang von Renditekompression und Zinspolitik hin: Seit dem Start des EZB-Pfandbriefkaufprogramms vor knapp neun Jahren fiel die Spitzenrendite für deutsche Büroimmobilien um 225 Basispunkte auf 3,17 %.
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verlinkter Beitrag12/703, 17.06.18, 13:20:49 
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Geldwäsche der Mafia in deutschem Immobiliensektor
Der boomende deutsche Immobilienmarkt lockt verstärkt Kriminelle an. Ein Problem ist Geldwäsche. „Beim Immobiliensektor handelt es sich aufgrund der dort vorhandenen hohen Transaktionsvolumina um einen Sektor mit herausgehobenem Risiko“, heißt es in einer Antwort der deutschen Regierung auf eine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion.

Von den erfassten 563 Verfahren zur organisierten Kriminalität im Jahr 2016 gebe es bei sieben Prozent „Geldwäscheaktivitäten mittels Investitionen in Immobilien“. Dabei gehe es in fast der Hälfte der Fälle um russische und italienische Gruppen. Zugleich wird eine hohe Dunkelziffer eingeräumt. Seit 2009 haben sich laut Regierung die Geldumsätze im Immobiliensektor deutlich erhöht, für 2016 werden sie auf 237,5 Mrd. Euro beziffert. ....
http://orf.at/stories/2443173/
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verlinkter Beitrag11/703, 19.06.18, 08:49:15 
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Deutschland: Es wurden von Januar bis April 2018 107.256 Wohnungen zum Bau genehmigt. Das waren laut Angaben des Statistischen Bundesamt (Destatis) 0,7 % oder 728 Baugenehmigungen mehr als im Vorjahreszeitraum.
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verlinkter Beitrag10/703, 21.06.18, 11:03:57 
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Cushman & Wakefield meldet Börsengang an
Der internationale Maklerkonzern Cushman & Wakefield hat jetzt offiziell angekündigt, an die Börse gehen zu wollen. In einer Mitteilung an die US-Behörden heißt es, dass die Zahl der Aktien und der Ausgabepreis aber noch nicht feststehen. Zunächst werde die DTZ Jersey Holdings Limited, die den IPO angemeldet hat, in Cushman & Wakefield plc. mit Sitz in England und Wales umfirmiert. Morgan Stanley, J.P. Morgan, Goldman Sachs und UBS sollen den Börsengang maßgeblich organisieren. Cushman & Wakefield hat im letzten Jahr mit 48.000 Mitarbeitern in 70 Ländern 6,9 Mrd. USD Umsatz erwirtschaftet.
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verlinkter Beitrag9/703, 21.06.18, 18:19:08 
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Eine Milliarde verschenkt

Trotz Reform bleibt Steuertrick von Immobilieninvestoren legal

https://correctiv.org/recherchen/wo....ine-milliarde-verschenkt/
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag8/703, 26.06.18, 11:18:54 
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Preise für Wohnimmobilien in Hamburg 2017 zweistellig gestiegen
HAMBURG (dpa- AFX) - Die Preise für Häuser, Wohnungen und Grundstücke sind in
Hamburg im vergangenen Jahr um zehn Prozent und mehr gestiegen. Das ergab die
offizielle Auswertung der notariell abgeschlossenen Kaufverträge durch den
Gutachterausschuss für Grundstückswerte, die am Dienstag in der Hansestadt
veröffentlicht wurde. Danach betrug der Preisanstieg für freistehende
Einfamilienhäuser elf Prozent, für Reihenhäuser, Eigentumswohnungen,
Mehrfamilienhäuser und Baugrundstücke für Einfamilienhäuser jeweils zehn
Prozent. Bei Bauplätzen für Mehrfamilienhäuser gab es einen Anstieg um 14
Prozent.

Im Gegensatz zu den Marktanalysen von Maklern, Bausparkassen oder
Immobilienportalen, die sich oft auf Preisforderungen von Verkäufern beziehen,
geben die Zahlen des Gutachterausschusses die real gezahlten Preise wieder und
sind damit die aussagefähigste Statistik zum Hamburger Immobilienmarkt.
Insgesamt werden in der Hansestadt weniger Immobilien gehandelt, seitdem die
Preise stark gestiegen sind. Im vergangenen Jahr ging die Zahl der verkauften
Häuser, Grundstücke und Wohnungen um 700 auf rund 12 100 zurück. Der Umsatz
stieg jedoch um rund acht Prozent auf elf Milliarden Euro./egi/DP/men
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verlinkter Beitrag7/703, 03.07.18, 17:27:07 
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Hamburg: Xing plant neuen Firmensitz
O1BC (XNG888) XNG888 284,00-285,00


Das in der Hamburger Innenstadt ansässige Karrierenetzwerk Xing ist seit einiger Zeit auf der Suche nach einem neuen Standort, um seine auf mehrere Gebäude verteilten Mitarbeiter zusammenzuführen. Nach einem Bericht des "Handelsblatts" fasst man nun einen Neubau in Bahrenfeld neben dem künftigen Euler-Hermes-Sitz ins Auge. Dort befindet sich zwischen der Gasstraße und der S-Bahn-Trasse noch ein freies städtisches Grundstück. Der Zeitung zufolge soll das künftige Gebäude für 1.500 Mitarbeiter eek ausgelegt sein. Xing belegt seit fünf Jahren 6.000 m² im "Metropolis-Haus" an der Dammtorstraße, 2016 wurden weitere 4.000 m² in der Kaisergalerie an den Großen Bleichen und im "Kirdorfhaus" am Ballindamm angemietet.
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Zuletzt bearbeitet von Azul Real am 03.07.2018, 17:30, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag6/703, 06.07.18, 16:11:00 
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empirica-Preisdatenbank

Blasenindex I/2018
erstellt im Mai 2018

https://www.empirica-institut.de/fi....s/Blasenindex__Q12018.pdf
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verlinkter Beitrag5/703, 09.07.18, 09:38:46 
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Baukosten für Wohnungen und Büros um 4,1 % gestiegen

Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland waren im Mai 4,1 % höher als vor Jahresfrist.

Das sei der höchste Anstieg seit November 2007 (+5,8 %), teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit.

Auch bei Bürogebäuden und für gewerbliche Betriebsgebäude wurde ein Preisauftrieb von 4,1 % ermittelt. Preistreiber im Wohnungsbau waren insbesondere Betonarbeiten (+5,4 %), während sich Mauerarbeiten (3,7 %) weniger verteuerten. Zimmer- und Holzbauarbeiten waren um 4,3 % teurer als vor einem Jahr. Die Preise für Ausbauarbeiten legten um 3,6 % und für Instandhaltungsarbeiten um 3,8 % zu.
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verlinkter Beitrag4/703, 09.07.18, 14:00:42 
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HBC: Deal mit Signa noch nicht in trockenen Tüchern

Hudson's Bay Company (HBC) hat sich erstmals zu dem geplanten Warenhaus-Joint-Venture aus Kaufhof und Karstadt geäußert.

Einerseits bestätigen die Kanadier, dass es eine Absichtserklärung mit dem Karstadt-Eigentümer Signa gibt. Andererseits weist der Handelskonzern darauf hin, dass bislang keine verbindliche Erklärung unterschrieben wurde und dass der Deal noch zahlreiche Hürden zu nehmen habe.
In einer Mitteilung schreibt HBC: "Eine potenzielle Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt weiterer Prüfungen durch HBC, einer Genehmigung durch den Aufsichtsrat von HBC sowie vieler Bedingungen, einschließlich einer Due Diligence und der Zustimmung Dritter, die außerhalb der Kontrolle von HBC liegen".

Vergangene Woche hatte die "Wirtschaftswoche" berichtet, dass HBC die Zusammenführung ihres Europageschäfts mit Karstadt und den Verkauf von 50 % von Kaufhof-Immobiliengesellschaften an Signa plane.
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verlinkter Beitrag3/703, 11.07.18, 09:19:59 
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VNA (A1ML7J) A1ML7J 41,18-41,19

DWNI (A0HN5C) A0HN5C 41,59-41,61

TEG (830350) 830350 19,29-19,30

LEG (LEG111) LEG111 93,98-94,02

TLG (A12B8Z) A12B8Z 22,38-22,40


Analysten sehen bei Wohn-Aktien kein Aufwärtspotenzial mehr

Wohnimmobilien-Aktien werden von deutschen Analysten erstmals negativ eingeschätzt, während die Erwartungen für Gewerbeimmobilien-Aktien optimistisch bleiben.

Zu diesem Ergebnis kommt der inzwischen dritte "Stimmungsindikator Immobilien-Aktien" der Agentur Kirchhoff Consult.

Die Skepsis für das Wohnsegment mit einem negativen Indikator von 2,1 Punkten gründe besonders auf dem Wachstum der vergangenen Jahre, heißt es. Hier scheine ein Plateau erreicht, entsprechend erwartet keiner der befragten Analysten in den nächsten zwölf Monaten steigende Kurse.

Gewerbeimmobilien-Aktien dagegen erreichten wie vor einem halben Jahr einen Indikator von 37,5 Punkten. Die Analysten verweisen hier auf die steigende Bedeutung von organischem Wachstum und sehen gerade im Value-add-Bereich große Wachstumschancen.

Der Gesamtindex fiel bedingt durch den Wohnbereich von 21,4 Punkten bei der letzten Befragung auf 8,3 Punkte.
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verlinkter Beitrag2/703, 12.07.18, 09:38:22 
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Wohnbaugenehmigungen legen zu

Von Januar bis Mai wurden in Deutschland knapp 72.000 Wohneinheiten in neuen Mehrfamilienhäusern genehmigt.
Das entspricht laut Statistischem Bundesamt (Destatis) einem Zuwachs um 8,3 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Das Wachstum der Baugenehmigungen hat sich damit beschleunigt: Im Zeitraum Januar bis April lag das Wachstum noch bei 5 %. Einschließlich Ein- und Zweifamilienhäusern nahmen die Baugenehmigungen bis Mai um 3,8 % zu.

Berücksichtigt man allerdings auch die Rubrik Wohnheime, unter die Flüchtlingsunterkünfte fallen, ergibt sich lediglich ein Zuwachs von 1,8 %.

Die insgesamt 139.586 genehmigten Wohneinheiten hält der ZIA noch für zu niedrig: "Wenn wir das Ziel der Bundesregierung von 1,5 Mio. neuen Wohnungen in vier Jahren ernsthaft verfolgen wollen, müssen wir Fahrt aufnehmen", sagt ZIA-Präsident Andreas Mattner.

Bei Nichtwohngebäuden gab es teilweise deutliche Zuwächse: Der umbaute Raum der genehmigten Büro- und Verwaltungsgebäude erhöhte sich von Januar bis Mai um 42,7 %, von Hotels und Gaststätten um 34,6 %. Die Genehmigung für Warenlagergebäude nahm dagegen um 5,7 % ab.

Azul Real schrieb am 11.07.2018, 09:19 Uhr
VNA (A1ML7J) A1ML7J 41,18-41,19

DWNI (A0HN5C) A0HN5C 41,59-41,61

TEG (830350) 830350 19,29-19,30

LEG (LEG111) LEG111 93,98-94,02

TLG (A12B8Z) A12B8Z 22,38-22,40


Analysten sehen bei Wohn-Aktien kein Aufwärtspotenzial mehr

Wohnimmobilien-Aktien werden von deutschen Analysten erstmals negativ eingeschätzt, während die Erwartungen für Gewerbeimmobilien-Aktien optimistisch bleiben.

Zu diesem Ergebnis kommt der inzwischen dritte "Stimmungsindikator Immobilien-Aktien" der Agentur Kirchhoff Consult.

Die Skepsis für das Wohnsegment mit einem negativen Indikator von 2,1 Punkten gründe besonders auf dem Wachstum der vergangenen Jahre, heißt es. Hier scheine ein Plateau erreicht, entsprechend erwartet keiner der befragten Analysten in den nächsten zwölf Monaten steigende Kurse.

Gewerbeimmobilien-Aktien dagegen erreichten wie vor einem halben Jahr einen Indikator von 37,5 Punkten. Die Analysten verweisen hier auf die steigende Bedeutung von organischem Wachstum und sehen gerade im Value-add-Bereich große Wachstumschancen.

Der Gesamtindex fiel bedingt durch den Wohnbereich von 21,4 Punkten bei der letzten Befragung auf 8,3 Punkte.

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verlinkter Beitrag1/703, 13.07.18, 13:38:47 
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Grossraum Beelitz schon fast unbezahlbar Crying or Very sad

Wohnungsmarkt
So rasant steigen Brandenburgs Immobilienpreise

Die Preise für Bauland und Immobilien im Berliner Umland werden immer höher. Auch in anderen Städten des Bundeslandes stiegen Nachfrage und Preise. FELIX HACKENBRUCH

https://www.tagesspiegel.de/berlin/....ilienpreise/22796548.html


Zitat:
Wer noch wirklich günstigen Wohnraum in Brandenburg erwerben will, muss genau suchen. Fündig wird man beispielsweise im Örtchen Schlieben im Landkreis Elbe-Elster, im südlichen Brandenburg. Reihenhäuser werden dort im Durchschnitt für 17.100 Euro angeboten, ein Einfamilienhaus gibt es für 48.100 Euro. eek Dafür muss man aber auf einen Bahnhof verzichten, die nächste Autobahn liegt 40 Kilometer entfernt und Mobilfunknetz hat es nur im Städtchen. Jürgen Kuse erklärte die niedrigen Preise mit demografischen Entwicklungen. „Elbe-Elster hat die jungen Leute verloren.“

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