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verlinkter Beitrag23/773, 06.12.18, 07:08:29 
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Guten Morgen peketec Smile
kaffee

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen

BANKEN - Seit der Finanzkrise dürften die Begriffe Bank und Verantwortung vielen Bürgern unvereinbar erscheinen. Aber würden die weltweit 25.000 Geldhäuser Finanzierungen in nachhaltige Verwendungen lenken, wäre dies ein gewaltiger Katalysator für notwendige Veränderungen. Befördern wollen genau dies nun die Vereinten Nationen mit einer Initiative für ein verantwortungsvolles Bankgeschäft. Wer als Geldinstitut mitmacht, verpflichtet sich, sein Geschäftsmodell an zentralen ökologischen und gesellschaftlichen Zielen auszurichten. Dazu zählen die Bekämpfung des Klimawandels und der steigenden sozialen Ungleichheit sowie die Förderung eines ökologisch-nachhaltigen Nahrungsmittelsektors. 28 Banken haben die Regeln für die Initiative entwickelt, darunter die Großbanken Santander aus Spanien oder BNP Paribas aus Frankreich oder die Shihan Financial Group aus Südkorea. (SZ S. 16)

FINANZMINISTERIUM - Der SPD-Politiker Jakob von Weizsäcker wird neuer Chefvolkswirt im Bundesfinanzministerium. Von Weizsäcker wird seine neue Aufgabe als Abteilungsleiter für Grundsatzfragen und internationale Wirtschaftspolitik im Januar 2019 übernehmen und dafür sein Abgeordnetenmandat im EU-Parlament abgeben. Dies erfuhr das Handelsblatt aus Regierungskreisen. (Handelsblatt S. 47)

BIOTECH - Dietmar Hopp sieht ungeachtet einiger Rückschläge in den vergangenen Jahren eine starke Zukunft für seine Biotech-Engagements. Das eingesetzte Kapital werde man mindestens verdreifachen, sagten Hopp und der Chef seiner Biotech-Holding Dievini, Friedrich von Bohlen. Der SAP-Gründer hat nach eigenen Angaben bisher rund 1,4 Milliarden Euro im Biotechsektor investiert. (Handelsblatt S. 14)

- In vielen Orten werden die Bodenrichtpreise an Neujahr stark steigen. Deshalb verschenken Hausbesitzer jetzt noch schnell ihre Immobilie an ihre Erben, um Steuern zu sparen. (SZ S. 15)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 06.12.2018, 07:14, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag22/773, 08.12.18, 11:19:36 
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Geldwäsche : boom in Deutschland lockt Geldwäscher an
In Deutschland werden laut einer Untersuchung Milliardensummen in Immobilien gewaschen. Das könne auch die Preise in Großstädten in die Höhe treiben.

Angesichts zahlreicher Schlupflöcher wird der deutsche Immobiliensektor zum Ziel von Geldwäsche. Es werde vermehrt ausländisches Geld investiert, dessen Herkunft unklar sei, heißt es in einer Studie von Transparency International. Nach Schätzungen waren es allein im vergangenen Jahr mehr als 30 Milliarden Euro.

Ermittlungen in zeigen, dass die Mafia enorme Geldsummen, die unter anderem aus dem Kokainhandel stammten, durch Immobilienerwerb zu legalisieren versucht. Transparency schätzt, dass 15 bis 30 Prozent aller kriminellen Gelder inzwischen in Immobilien investiert werden – durch den Bau von Häusern über Sanierung bis hin zu Kauf, Verkauf und Miete. Oft geschieht das über Strohmänner, was die Aufdeckung schwierig macht. .........
https://www.zeit.de/wirtschaft/2018....deutschland-mafia-italien
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verlinkter Beitrag21/773, 10.12.18, 09:54:54 
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MARKT/Immobilienaktien Hort der Stabilität
Immobilien-Aktien zeigen sich weiterhin stabil am Markt. Vonovia gewinnen 0,4
Prozent. Der deutsche RX-Real-Estate-Index kann sich knapp behaupten. Generell
zeigten Immobilien-Aktien in Crash-Phasen die beste Performance, allerdings nur
in Europa, heißt es im Anlegermagazin Fairvalue. Im Internet-Crash Anfang des
Jahrtausends hätten europäische Immobilien-Aktien um 18 Prozent zugelegt.
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verlinkter Beitrag20/773, 12.12.18, 17:55:03 
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Council of Economic Advisers-Chairmain Kevin Hassett: Handelspolitik wird zu niedrigeren Zöllen führen und die Wirtschaft unterstützen. Unsicherheiten haben aber einen kurzfristigen Einfluss.
vor 2 Min

Council of Economic Advisers-Chairmain Kevin Hassett: Respektieren Unabhängigkeit der Fed. Investitionen werden diesen Monat rebounden. Immobiliennachfrage wird im nächsten Jahr zulegen.
vor 2 Min
Azul Real
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verlinkter Beitrag19/773, 13.12.18, 09:13:02 
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Moin kaffee



"Guter Geschmack ist ganz einfach - einfach immer das Beste! " - "Wenn die Welt untergeht, ziehe ich nach Mecklenburg, denn dort geschieht alles 50 Jahre später"
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verlinkter Beitrag18/773, 13.12.18, 16:39:58 
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Genau mein Humor Crying or Very sad
Da fasst man sich an den Kopf sick



"Guter Geschmack ist ganz einfach - einfach immer das Beste! " - "Wenn die Welt untergeht, ziehe ich nach Mecklenburg, denn dort geschieht alles 50 Jahre später"
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verlinkter Beitrag17/773, 27.12.18, 11:51:56 
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"Guter Geschmack ist ganz einfach - einfach immer das Beste! " - "Wenn die Welt untergeht, ziehe ich nach Mecklenburg, denn dort geschieht alles 50 Jahre später"
Paradiso
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verlinkter Beitrag16/773, 27.12.18, 12:02:10 
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... na ja der Arbeitsmarkt BOOMT ... Logisch wenn die Infrastruktur zum größtenteils erneuert wurde, wenn der Sanierungsrückstand abgearbeitet wurde, wenn die Unternehmen neue Maschinen und Geräte im Zuge des Wachstum angeschafft haben ... egal wie auch immer die einzelnen Sektoren mit und von dem Boom profitiert haben ... in dieser Geschwindigkeit geht das die nächsten 3-5 Jahre definitiv nicht weiter!

... erstmal müssen die ganzen neuen Maschinen abgezahlt, die Infrastruktur abgenutzt usw. werden damit ein neuer dynamischer Investitionszyklus entstehen kann! juchu Very Happy

Alles irgendwie ganz einfach ... man muss nur die Augen draußen offen halten ... Cool

Azul Real schrieb am 27.12.2018, 11:51 Uhr


https://twitter.com/mvoigtlaender/status/1078238076286259200

Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag15/773, 27.12.18, 12:35:14 
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Mmmmh
Ich war ja jetzt mehrere Jahre beruflich in der Schweiz. Und man sieht deutlich, den Unterschied ob ein Land in seine Infrastruktur nachhaltig investiert oder nicht.
Dies betrifft sowohl den Anteil für Bahn- als auch Strasseninfrastruktur. Confused

Paradiso schrieb am 27.12.2018, 12:02 Uhr
... na ja der Arbeitsmarkt BOOMT ... Logisch wenn die Infrastruktur zum größtenteils erneuert wurde, wenn der Sanierungsrückstand abgearbeitet wurde, wenn die Unternehmen neue Maschinen und Geräte im Zuge des Wachstum angeschafft haben ... egal wie auch immer die einzelnen Sektoren mit und von dem Boom profitiert haben ... in dieser Geschwindigkeit geht das die nächsten 3-5 Jahre definitiv nicht weiter!

... erstmal müssen die ganzen neuen Maschinen abgezahlt, die Infrastruktur abgenutzt usw. werden damit ein neuer dynamischer Investitionszyklus entstehen kann! juchu Very Happy

Alles irgendwie ganz einfach ... man muss nur die Augen draußen offen halten ... Cool

Azul Real schrieb am 27.12.2018, 11:51 Uhr


https://twitter.com/mvoigtlaender/status/1078238076286259200

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verlinkter Beitrag14/773, 30.12.18, 17:26:12 
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Warum der Mietwahnsinn weitergeht

Das neue Mietrecht soll Mieter vom 1. Januar an besser vor horrenden Zahlungen schützen. Doch die sogenannte Mietpreisbremse greift kaum.

https://www.sueddeutsche.de/politik....mietpreisbremse-1.4270473
Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
lache nie über die dummheit der anderen. sie kann deine chance sein ! winston churchill
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verlinkter Beitrag13/773, 02.01.19, 10:22:28 
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Ach … kichern

Hätte man ohne Probleme vor deren Abschaffung in den betroffenden Gewerken wissen können.


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verlinkter Beitrag12/773, 04.01.19, 09:44:09 
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Politik straft für zu niedrige Mieten
Zu günstig für München
Vorwurf „Liebhaberei“: Wer in der bayerischen Landeshauptstadt billig vermietet, bekommt Probleme mit dem Finanzamt
https://www.taz.de/!5555133/
Rolling Eyes
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verlinkter Beitrag11/773, 15.01.19, 12:19:34 
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Wirecard mietet 40.500 m² in Aschheim bei München von Rock Capital
WDI (747206) 747206 99,90-99,98 747206


Wirecard verlagert seinen bisher auf fünf Standorte verteilten Hauptsitz in Aschheim bei München in den "Campus One". Am Einsteinring 30 wird der DAX-notierte Technologie- und Finanzdienstleister insgesamt 40.500 m² Bürofläche belegen. Vermieter ist Rock Capital. CBRE betreute Wirecard bei dem Vertragsabschluss.

Bei der Vertragsabwicklung wurden der Mieter von der Kanzlei Osborne Clarke und Rock Capital von der Rechtsanwaltskanzlei Wagensonner juristisch beraten. Die technische Projektsteuerung für Rock Capital erfolgte durch Drees & Sommer. Bevor Wirecard einzieht, wird der bislang 22.000 m² große Komplex erweitert und der Bestand teilweise abgerissen, modernisiert und komplett entkernt. Diese Maßnahmen lässt sich Rock Capital rd. 200 Mio. Euro kosten.

Diese Transaktion ist die größte Bürovermietung im Jahr 2018 in Deutschland. eek
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Snoopy
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verlinkter Beitrag10/773, 15.01.19, 17:25:00 
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mal im Blick behalten @ Immo Aktien Surprised
DWNI (A0HN5C) A0HN5C 42,56-42,75


Berliner Zeitung Berlin Deutsche Wohnen offen für Wohnungsverkäufe: Berliner Mietverein fordert weitere Schritte
Deutsche Wohnen offen für Verkäufe Berliner Mietverein fordert weitere Schritte

Die Debatte über den Umgang mit dem größten privaten Vermieter in Berlin, der Deutsche Wohnen, bekommt weiteren Schwung. Nachdem die Deutsche Wohnen am Freitag die Bereitschaft signalisiert hatte, Berlin bei etwaigen Wohnungsverkäufen als Erwerber „zu präferieren“, forderte der Berliner Mieterverein (BMV) am Montag weitere Schritte. „Wenn die Deutsche Wohnen ihre Aussagen ernst meint, sollte sie dem Land Berlin Siedlungen anbieten“, sagte BMV-Geschäftsführer Reiner Wild. Das Land dürfe dann aber keine Preise zahlen, die über den bisher üblichen Preisen bei Wohnungsankäufen liegen.
Die Deutsche Wohnen hatte ihr Angebot unmittelbar als Reaktion auf den Wunsch des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller (SPD) geäußert, der den Erwerb der ehemaligen GSW-Wohnungen durch das Land Berlin bei seiner Jahresauftakt-Pressekonferenz am Freitag als Ziel formuliert hatte. Dabei stellte die Deutsche Wohnen klar, dass „die GSW als Ganzes nicht zum Verkauf“ stehe. Das Unternehmen sei jedoch „grundsätzlich an einer Kooperation mit Berlin interessiert“, so der Vorstandsvorsitzende Michael Zahn.

Enteignung als Ziel
Berlin hatte die einst städtische Wohnungsbaugesellschaft GSW im Jahr 2004 mit rund 65.000 Wohnungen an ein Konsortium verkauft. Später wurde die GSW von der Deutsche Wohnen übernommen. Heute gehören nach Angaben der Deutsche Wohnen noch 51.000 Wohnungen zur GSW. Die Deutsche Wohnen besitzt mit Stand vom 30. September 2018 rund 115.000 Wohnungen im Großraum Berlin. Die Deutsche Wohnen mochte am Montag keine näheren Angaben zu möglichen Verkaufsobjekten machen. „Wir kaufen und verkaufen, es ist immer eine Bewegung da“, sagte Unternehmenssprecherin Manuela Damianakis.
Müllers Äußerungen sind vor dem Hintergrund einer Initiative zu sehen, die sich die Enteignung der Deutsche Wohnen und anderer großer Immobilienunternehmen zum Ziel gesetzt hat. Dazu wird, wie berichtet, ein Volksbegehren angestrebt. Ziel ist es, Unternehmen mit mehr als 3000 Wohnungen auf Grundlage des Artikels 15 des Grundgesetzes zu enteignen, wobei eine Entschädigung gezahlt werden soll. Die Linke unterstützt den Vorstoß, bei SPD und Grünen gibt es Sympathien dafür.
Für den Baustadtrat von Charlottenburg-Wilmersdorf Oliver Schruoffeneger (Grüne) wäre es zwar gut, wenn die GSW-Wohnungen in Landesbesitz kämen. Das reicht ihm aber nicht. „Wir brauchen dringend ein Angebot an Immobilienbesitzer, die sich von ihrem Besitz trennen wollen, aber dabei die Interessen Ihrer Mieter im Auge behalten wollen“, sagte er. Mehr als 50.000 Wohnungen würden pro Jahr in Berlin verkauft. Viele davon landeten „bei den großen, auf schnellen Gewinn orientierten Investoren“.
Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.
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verlinkter Beitrag9/773, 17.01.19, 10:36:02 
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Wohnbaugenehmigungen legen nur wenig zu

Von Januar bis November letzten Jahres wurde in Deutschland der Bau von 315.200 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 0,5 % oder 1.600 Baugenehmigungen mehr als im Vorjahreszeitraum. In den Monaten zuvor hatten die Statistiker deutlich höhere Zuwächse von teils über 2 % registriert.

Auf den reinen Neubau entfielen 274.600 Wohnungen (+1,3 %). Hiervon wiederum machten Wohnungen in Mehrfamilienhäusern den Großteil aus (162.000) und hier gab es mit +4,5 % auch die größten Steigerungen.

Dagegen ist die Zahl der Baugenehmigungen für Einfamilienhäuser um 0,5 % auf 82.000 und für Zweifamilienhäuser um 5,2 % auf 19.000 zurückgegangen. Gesunken ist auch die Zahl neuer Wohnungen durch Ausbau im Bestand um 6,4 % auf 35.000.

Der ZIA bezeichnet die neuen Zahlen als ernüchternd.

Das Ziel von 375.000 pro Jahr sei bereits jetzt uneinholbar.
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verlinkter Beitrag8/773, 19.01.19, 11:42:53 
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Grundsteuer-Reform
Aufwendig und ungerecht - das geht auch anders!


Union und SPD, Bund und Länder sollen sich lieber zu einer Reform durchringen, die diesen Namen auch verdient.

https://www.sueddeutsche.de/wirtsch....eform-bodenwert-1.4291605
Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
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verlinkter Beitrag7/773, 20.01.19, 13:58:45 
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Wohnen
Kaum Neubauten durch Baukindergeld


Das Baukindergeld soll Familien helfen, Wohneigentum zu finanzieren. Mit der Förderung soll fehlender Wohnraum entstehen.
Doch Zahlen der Bundesregierung zeigen nun, dass das Geld vor allem für den Kauf bestehender Häuser und Wohnungen beantragt wird.
Die Opposition kritisiert, dass die Maßnahme deshalb ihr Ziel verfehlt.

https://www.sueddeutsche.de/wirtsch....-familie-zahlen-1.4295023
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verlinkter Beitrag6/773, 25.01.19, 11:21:32 
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Da bekommt das Wort Wohngemeinschaft wieder ein ganz andere Wertigkeit …



Empirica: Bezahlbarkeit von Wohnungen wird zum Problem für die breite Masse
Empirica hat den Anteil bezahlbarer Wohnungen in den deutschen Wohnungsmärkten berechnet.

Die geringste Verfügbarkeit solcher Wohnungen hat demnach die Stadt München mit einem Anteil von 14,1 %, gefolgt von Frankfurt (25,6 %), den Landkreisen München (33,5 %), Starnberg (34,2 %) und Lindau (37,1 %).

Als "bezahlbar" definiert Empirica eine Wohnung, für die ein Haushalt maximal 30 % seines Einkommens ausgibt (ohne Nebenkosten).

Am angespanntesten ist die Situation bei Alleinerziehenden. Sie können in über 10 % der Städte in Deutschland höchstens 6 % der Mietwohnungen finanzieren. Am schlechtesten ist die Situation in Frankfurt, wo nur 0,9 % der Wohnungen für Alleinerziehende bezahlbar sind. An zweiter Stelle folgt der Landkreis München (1,0 %).

Die Analysen zeigen laut Empirica, dass die Bezahlbarkeit von Wohnraum in erheblichem Maße auch für jene 90 % der Bevölkerung zum Problem geworden sei, die keine staatlichen Leistungen erhalten.
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verlinkter Beitrag5/773, 25.01.19, 12:36:40 
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Hier noch die Studie dazu, sofern es interessiert

https://www.empirica-institut.de/fi....nzen/PDFs/empi246thms.pdf

Azul Real schrieb am 25.01.2019, 11:21 Uhr
Da bekommt das Wort Wohngemeinschaft wieder ein ganz andere Wertigkeit …



Empirica: Bezahlbarkeit von Wohnungen wird zum Problem für die breite Masse
Empirica hat den Anteil bezahlbarer Wohnungen in den deutschen Wohnungsmärkten berechnet.

Die geringste Verfügbarkeit solcher Wohnungen hat demnach die Stadt München mit einem Anteil von 14,1 %, gefolgt von Frankfurt (25,6 %), den Landkreisen München (33,5 %), Starnberg (34,2 %) und Lindau (37,1 %).

Als "bezahlbar" definiert Empirica eine Wohnung, für die ein Haushalt maximal 30 % seines Einkommens ausgibt (ohne Nebenkosten).

Am angespanntesten ist die Situation bei Alleinerziehenden. Sie können in über 10 % der Städte in Deutschland höchstens 6 % der Mietwohnungen finanzieren. Am schlechtesten ist die Situation in Frankfurt, wo nur 0,9 % der Wohnungen für Alleinerziehende bezahlbar sind. An zweiter Stelle folgt der Landkreis München (1,0 %).

Die Analysen zeigen laut Empirica, dass die Bezahlbarkeit von Wohnraum in erheblichem Maße auch für jene 90 % der Bevölkerung zum Problem geworden sei, die keine staatlichen Leistungen erhalten.

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verlinkter Beitrag4/773, 25.01.19, 13:24:16 
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Münchner zeigt Vermieter wegen horrender Miete an

Die Miete eines Münchners ist mehr als doppelt so hoch wie die ortsübliche Nettokaltmiete. Deswegen hat er seinen Vermieter gemeinsam mit dem Münchner Mieterverein angezeigt.
Grundlage ist der sogenannte Wucherparagraf im Strafgesetzbuch, der erfüllt ist, wenn die ortsübliche Vergleichsmiete um 50 Prozent überschritten ist.
Das Verfahren kann zeigen, ob der sogenannte Wucherparagraf überhaupt funktioniert.

https://www.sueddeutsche.de/muenche....rverein-prozess-1.4301568
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verlinkter Beitrag3/773, 10.02.19, 21:35:11 
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WOHNUNGSPOLITIK
Berlin, die Hauptstadt des Sozialismus

VON RAINER HANK
AKTUALISIERT AM 10.02.2019 - 20:25

https://m.faz.net/aktuell/wirtschaf....ungspolitik-16032943.html

Kein Witz: In der Berliner Politik redet man jetzt darüber, Häuser zu verstaatlichen. Dass die Kompensationszahlungen in die Milliarden gehen würden, stört die Befürworter der Idee nicht im Geringsten.
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verlinkter Beitrag2/773, 10.02.19, 21:56:40 
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Zum Thema ein sehr schöner Artikel der alle etwas angeht, da er auch auf den Länderfinanzausgleich anspielt - was hier läuft ist beängstigend und müsste im Süden für den wahren Hashtag Aufschrei sorgen:

https://www.nzz.ch/meinung/berliner....tropole-hinaus-ld.1454348

Die Mieter die 20 - 30 € zahlen subventionieren die Mieter die 5-7 € zahlen.



Azul Real schrieb am 10.02.2019, 21:35 Uhr
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Berlin, die Hauptstadt des Sozialismus

VON RAINER HANK
AKTUALISIERT AM 10.02.2019 - 20:25

https://m.faz.net/aktuell/wirtschaf....ungspolitik-16032943.html

Kein Witz: In der Berliner Politik redet man jetzt darüber, Häuser zu verstaatlichen. Dass die Kompensationszahlungen in die Milliarden gehen würden, stört die Befürworter der Idee nicht im Geringsten.

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verlinkter Beitrag1/773, 13.02.19, 19:15:16 
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Baubranche warnt vor Sand-Mangel im Immobilienboom Shocked
Die deutsche Baubranche warnt vor Engpässen bei Sand und Kies inmitten des Immobilienbooms. Bei bestimmten Sorten für die Beton-Produktion gebe es "akute Probleme" in der Lieferung, warnte der Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB). Die Folge seien kräftige Preisanstiege: Beton habe sich etwa in Berlin und Brandenburg in den vergangenen neun Monaten um rund zehn Prozent verteuert. Auch in Hamburg, Köln und Düsseldorf gebe es immer wieder zeitlich begrenzte Engpässe.

Angesichts des Immobilienbooms sei die Nachfrage nach Sand und Kies stark gewachsen, während das Angebot nicht so schnell steige, so der ZDB. In einigen Abbaugruben gehen die Vorkommen zur Neige, doch Genehmigungen der Länder für neue Flächen dauern rund zehn Jahre oder mehr, erklärte die Bundesingenieurkammer. Sand und Kies hätten sich im vergangenen Jahr um rund 5 Prozent verteuert. Das treibe die Baukosten und später auch die Mieten. Der Branchenriese Heidelberg Cement hat die Betonpreise nach eigenen Angaben schon erhöht. ....
https://www.finanznachrichten.de/na....im-immobilienboom-016.htm

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