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wicki99
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verlinkter Beitrag42/822, 24.03.19, 12:30:06 
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Warum ich München verlasse

Nach der Kündigung wegen Eigenbedarfs hat unsere Autorin versucht, eine neue Wohnung zu finden. Nach drei Monaten erfolgloser Suche bleiben nur noch: Wut und Ernüchterung über einen Mietmarkt, der jeden Bezug zur Realität verloren hat.


»Liebt dich deine Stadt?«, fragt ein Sticker an einem Stromkasten auf der Leopoldstraße. Zum ersten Mal fällt mir dieser Sticker auf bei einem der letzten Spaziergänge, die ich mit dem Hund in München mache. Mein Freund und der Hund und ich, wir ziehen weg. Traurig und etwas schwermütig, aber vor allem wütend. Enttäuscht. Ernüchtert. Inzwischen auch optimistisch, das haben wir uns allerdings erarbeiten müssen, denn die Entscheidung fiel aus einem Zwang heraus: München hat so lange auf uns herumgekaut und angedroht, uns auszuspucken, dass wir mürbe der Stadt zuvorgekommen sind. .....

https://sz-magazin.sueddeutsche.de/....ohnungsmarkt-umland-87048
Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
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verlinkter Beitrag41/822, 25.03.19, 09:12:05 
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Familien verlassen schon lange wieder die Städte, weil sie es sich nicht (mehr) leisten können. Weder die Miete, noch den Eigentumserwerb.

Wenn zudem das Jammern bei einer bestimmten Zielgruppe anschwillt, die sich bisher (locker) die Miete in einer Stadt wie München leisten konnte, munter Wellen schlägt und nicht hinterfragt wird, warum die jetzige Situation aufgrund falscher politscher Weichenstellungen so ist wie sie ist, läuft wohl etwas falsch

wicki99 schrieb am 24.03.2019, 12:30 Uhr
Warum ich München verlasse

Nach der Kündigung wegen Eigenbedarfs hat unsere Autorin versucht, eine neue Wohnung zu finden. Nach drei Monaten erfolgloser Suche bleiben nur noch: Wut und Ernüchterung über einen Mietmarkt, der jeden Bezug zur Realität verloren hat.


»Liebt dich deine Stadt?«, fragt ein Sticker an einem Stromkasten auf der Leopoldstraße. Zum ersten Mal fällt mir dieser Sticker auf bei einem der letzten Spaziergänge, die ich mit dem Hund in München mache. Mein Freund und der Hund und ich, wir ziehen weg. Traurig und etwas schwermütig, aber vor allem wütend. Enttäuscht. Ernüchtert. Inzwischen auch optimistisch, das haben wir uns allerdings erarbeiten müssen, denn die Entscheidung fiel aus einem Zwang heraus: München hat so lange auf uns herumgekaut und angedroht, uns auszuspucken, dass wir mürbe der Stadt zuvorgekommen sind. .....

https://sz-magazin.sueddeutsche.de/....ohnungsmarkt-umland-87048

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verlinkter Beitrag40/822, 25.03.19, 19:04:16 
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Das hört sich komisch an.
Unilever geht raus und Xing rein. Kopf kratzen
O1BC (XNG888) XNG888 371,00-372,50


Ist Xing mittlerweile so gross, das sie 25.000 qm benötigen und Unilever in Hamburg so klein, das sie mit 7.000 qm auskommen? Verrückt


Hamburg: Xing entscheidet sich, Unilever mietet bei Quest
Xing bündelt seine Hamburger Zentrale im Unilever-Haus in der Hafencity. Damit ist die Option Bahrenfeld, wo die Stadt dem Unternehmen ein Grundstück anhandgegeben hatte, vom Tisch; längere Zeit war unklar, in welche Richtung sich Xing entscheidet.

Der Mietvertrag für das 25.000 m² große Unilever-Haus wurde mit dem Eigentümer, dem DWS-Fonds Grundbesitz Europa, Ende letzter Woche unterschrieben. Demnach erfolgt die Schlüsselübergabe im August 2020 und der Bezug nach Umbau im März 2021.

Unilever verkleinert sich deutlich und wird in den 5.000 m² großen Neubau von Quest an der Neuen Burg 1 sowie auf weitere 2.000 m² bei einem Coworking-Anbieter ziehen. Für Letzteres ist der Wework-Standort in der Europapassage im Gespräch.

Cushman & Wakefield begleitet Unilever und hat auch Xing bei den Anmietung beraten.



Vorne das Unilever Gebäude, hinten dran der Marco Polo Tower

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verlinkter Beitrag39/822, 28.03.19, 11:13:23 
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Aroundtown ist jetzt über 14 Mrd. Euro schwer – Einkäufe für 5 % Rendite
AT1 (A2DW8Z) A2DW8Z 7,67-7,70


Aroundtown hat im letzten Geschäftsjahr Immobilien für 3,7 Mrd. Euro eingekauft, in etwa genauso viel wie 2017. Bilanzwirksam wurden Neuzugänge für 3,1 Mrd. Euro, die das Unternehmen zu einem Multiplikator von 20 erstand.
Dem stand ein Verkaufsvolumen von über 740 Mio. Euro gegenüber.

Aufwertungen einberechnet, vergrößerte sich der Immobilienbestand (Commercial Portfolio) um 45 % auf 14,2 Mrd. Euro. Mit 22 % entfällt der größte Teil davon auf Berlin.

Alles in allem blickt der Komet unter den Gewerbeimmo-AGs auf das beste Jahr seiner Unternehmensgeschichte zurück: Der FFO erhöhte sich im Jahresverlauf um 38 % auf 406 Mio. Euro, der Gewinn um 19 % auf 1,8 Mrd. Euro.

Für 2019 werden nun 460 bis 470 Mio. Euro Betriebsgewinn angestrebt.

Der Verschuldungsgrad darf dabei um bis zu zehn Prozentpunkte auf 45 % steigen.
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verlinkter Beitrag38/822, 05.04.19, 11:24:50 
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Architektur
Auf dem Arri-Gelände ist ein teures Raumwunder entstanden


Auf dem ehemaligen Arri-Werksgelände sind 117 Eigentumswohnungen entstanden.
Stadtbaurätin Merk lobt das Projekt als "Raumwunder".
Die günstigsten Kaufpreise beginnen bei 8000 Euro pro Quadratmeter.

https://www.sueddeutsche.de/muenche....gen-maxvorstadt-1.4396690

=> minga, mei minga.
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verlinkter Beitrag37/822, 06.04.19, 11:06:02 
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Volksbegehren zu Enteignungen spaltet die Berliner Politik


Das Bündnis "Deutsche Wohnen und Co. enteignen" sammelt von diesem Wochenende an Unterschriften für ein Volksbegehren.
Gefordert wird, Unternehmen mit mehr als 3000 Wohnungen in Berlin zu enteignen.
Der Regierende Bürgermeister Müller hat sich klar gegen Enteignungen ausgesprochen. Doch es ist unsicher, ob er die Mehrheit seiner SPD hinter sich hat.

https://www.sueddeutsche.de/politik....-berlin-politik-1.4398170
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verlinkter Beitrag36/822, 06.04.19, 14:28:32 
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Enteignung auf der möglichen Grundlage eines Volksbegehren. Demokratie mal anders. Genau mein Humor. Laughing

Eine Stadt Berlin, die 2004 zuvor Ihren Immobilienbestand der GSW, von ca. 60.000 Einheiten und für 404 Mio. Euro an Cerberus verscherbelt hat und dieser mittlerweile durch Weiterverkauf zur Deutschen Wohnen gehört.

wicki99 schrieb am 06.04.2019, 11:06 Uhr

Volksbegehren zu Enteignungen spaltet die Berliner Politik


Das Bündnis "Deutsche Wohnen und Co. enteignen" sammelt von diesem Wochenende an Unterschriften für ein Volksbegehren.
Gefordert wird, Unternehmen mit mehr als 3000 Wohnungen in Berlin zu enteignen.
Der Regierende Bürgermeister Müller hat sich klar gegen Enteignungen ausgesprochen. Doch es ist unsicher, ob er die Mehrheit seiner SPD hinter sich hat.

https://www.sueddeutsche.de/politik....-berlin-politik-1.4398170

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verlinkter Beitrag35/822, 06.04.19, 14:47:25 
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SENAT STIMMT VERKAUF DER GSW ZU
Pressemitteilung vom 25.05.2004

Aus der Sitzung des Senats am 25. Mai 2004:

Der Senat hat auf Vorlage von Finanzsenator Dr. Thilo Sarrazin dem Verkauf der Gemeinnützigen Siedlungs- und Wohnungsbaugesellschaft (GSW-Gruppe) zugestimmt. Eine entsprechende Beschlussvorlage leitet der Senat dem Abgeordnetenhaus von Berlin zu. Der Kaufpreis beträgt 405 Mio. € inklusive einer Kostenpauschale von 4 Mio. €.

https://www.berlin.de/rbmskzl/aktue....ressemitteilung.48073.php


Azul Real schrieb am 06.04.2019, 14:28 Uhr
Enteignung auf der möglichen Grundlage eines Volksbegehren. Demokratie mal anders. Genau mein Humor. Laughing

Eine Stadt Berlin, die 2004 zuvor Ihren Immobilienbestand der GSW, von ca. 60.000 Einheiten und für 404 Mio. Euro an Cerberus verscherbelt hat und dieser mittlerweile durch Weiterverkauf zur Deutschen Wohnen gehört.

wicki99 schrieb am 06.04.2019, 11:06 Uhr

Volksbegehren zu Enteignungen spaltet die Berliner Politik


Das Bündnis "Deutsche Wohnen und Co. enteignen" sammelt von diesem Wochenende an Unterschriften für ein Volksbegehren.
Gefordert wird, Unternehmen mit mehr als 3000 Wohnungen in Berlin zu enteignen.
Der Regierende Bürgermeister Müller hat sich klar gegen Enteignungen ausgesprochen. Doch es ist unsicher, ob er die Mehrheit seiner SPD hinter sich hat.

https://www.sueddeutsche.de/politik....-berlin-politik-1.4398170

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verlinkter Beitrag34/822, 06.04.19, 17:12:52 
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servus azul, das mutet alles wie schmierentheater an. vor allem in den beliebten großstädten, in denen die preise entsprechend angestiegen sind, schreit jetzt alles nach regelungen. und die politiker, die vor jahren gute geschäfte vermuteten und ihre immos verkauften, jetzt aber sehen müssen, dass diese preise aus aktueller sicht erdnüsse waren, reissen nun den mund auf. ist ja bei söder in bayern, speziell minga, das gleiche. wallbash
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verlinkter Beitrag33/822, 08.04.19, 08:34:42 
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MÄRKTE EUROPA/Konsolidierungstag - Autoaktien schwächer erwartet
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit einem Konsolidierungstag rechnen Händler zum Wochenauftakt an den europäischen Börsen. "Auch an der Börse wachsen die Bäume nicht in den Himmel", sagt Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Markets. Der
DAX (846900) 846900 846900
habe die längste Gewinnstrecke seit 2015 hinter sich und sei so überkauft wie seit 2017 nicht mehr, sagt er mit Blick auf zuletzt sieben Handelstage in Folge, an denen es für den DAX nach oben ging. "Da sollte eine Pause oder auch ein Rückschlag niemanden überraschen", so Altmann. Der XDAX startet 0,4 Prozent leichter bei 11.960 Punkten. Im Euro-Stoxx-50 zeichnet sich ein Beginn bei 3.437 ab nach 3.447. Etwas auf die Stimmung drücken die Vorlagen aus Asien. Dort haben die Börsen nach Anfangsgewinnen ins Minus gedreht. Zu den Handelsgesprächen zwischen den USA und China heißt es, trotz vieler Fortschritte seien die verbliebenen Probleme schwerwiegend. Die Gespräche sollen nun per Videokonferenzen weiterlaufen, nachdem man sich zuletzt auf hochrangiger Ebene noch persönlich getroffen hatte. Außerdem warten Händler auf den weiteren Fortgang der Brexit-Entwicklung, und auch die US-Berichtssaison zum ersten Quartal.

Krise in Libyen treibt Ölpreis auf Jahreshoch
Mit weiter steigenden Kursen rechnen Händler bei Ölaktien und auch im Rohstoffsektor. Sowohl WTI- als auch Brent-Öl steigen am Morgen weiter auf Jahreshöchststände. Aber auch die Preise anderer Rohstoffe wie Kupfer ziehen an. Zum Ölmarkt heißt es, die Kämpfe in Libyen mit der Gefahr eines neuen Bürgerkriegs trieben die Preise nach oben. Negativ sei die Entwicklung möglicherweise für
ENI (897791) 897791 14,44-14,50
, weil die italienische Gesellschaft stärker in Libyen engagiert sei.

Fallenden Kurse gibt es vorbörslich im Autosektor. Grund sind die Rückstellungen von
BMW (519000) 519000 63,01-63,28 519000
. Die Münchner stellen wegen des EU-Kartellverfahrens zu Absprachen in der Industrie bezüglich der Emissionen über eine Milliarde Euro zurückstellen. BMW erwartet, dass die Gewinnmarge des Segments Automobile im laufenden Geschäftsjahr unter dem bisherigen Korridor liegen dürfte. "Das überrascht negativ und dürfte den Kurs drücken", so ein Marktteilnehmer. Da auch VW und Daimler von dem Verfahren betroffen seien, dürften ihre Kurse ebenfalls unter dem Verfahren leiden, wenn auch weniger als BMW. Bei Daimler dürfte derweil nach Angaben des Unternehmens kein Bußgeld anfallen. Der Konzern verweist darauf, "frühzeitig und umfassend mit der Kommission als Kronzeuge kooperiert" zu haben. VW teilte am Freitag mit, man werde die Beschwerdepunkte der Kommission nun prüfen. BMW werden 2,6 Prozent schwächer indiziert, Daimler und VW kommen nicht ganz so stark zurück.

Mit festen Kursen rechnen Marktteilnehmer bei den Aktien der Deutschen Beteiligungs AG
DBAN (A1TNUT) A1TNUT 34,40-34,75
. Der Reingewinn soll im zweiten Quartal 4 bis 6 Mal höher ausfallen als im vergangenen, so das Unternehmen. Vorbörsen-Kursindikationen sehen die Aktie 1,5 Prozent höher.

Enteignungsdebatte dürfte Immobilienaktien belasten
Die Diskussion in Deutschland um mögliche Enteignungen privater Wohnungsgesellschaften dürfte die Kurse von Deutsche Wohnen
DWNI (A0HN5C) A0HN5C 32,94-33,13
und anderen Immobilienaktien belasten. "Die Unsicherheit wird von der Politik weiter gesteigert", meint ein Marktteilnehmer. Das könnte ausländische Anleger auch generell gegenüber Investitionen in Deutschland misstrauisch machen. Grünen-Chef Robert Habeck hatte am Wochenende Enteignungen nicht mehr ausgeschlossen. Deutsche Wohnen geben in der Vorbörse gut 1 Prozent ab, Vonovia ein halbes Prozent.

Sehr schwache Indikationen stellen Marktteilnehmer vorbörslich für Borussia Dortmund
BVB (549309) 549309 8,38-8,43
. Bei Lang & Schwarz wird der Kurs etwa 5 Prozent unter dem Xetra-Schluss vom Freitag gestellt. Die Borussia hat nach einer 0:5-Schlappe bei den Bayern die Tabellenführung in der Bundesliga wieder verloren. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag32/822, 08.04.19, 08:47:39 
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DWNI (A0HN5C) A0HN5C 32,94-33,13
VNA (A1ML7J) A1ML7J 42,85-42,94
LEG (LEG111) LEG111 101,05-101,35


Mal abgesehen davon, dass diese ganze Debatte vollkommen grotesk ist: Sollte es tatsächlich zu Enteignungen kommen, so kann man sich wenigstens absolut sicher sein, dass das Top im Immobiliensektor dann drin ist....

µ schrieb am 08.04.2019, 08:34 Uhr


Enteignungsdebatte dürfte Immobilienaktien belasten
Die Diskussion in Deutschland um mögliche Enteignungen privater Wohnungsgesellschaften dürfte die Kurse von Deutsche Wohnen
DWNI (A0HN5C) A0HN5C 32,94-33,13
und anderen Immobilienaktien belasten. "Die Unsicherheit wird von der Politik weiter gesteigert", meint ein Marktteilnehmer. Das könnte ausländische Anleger auch generell gegenüber Investitionen in Deutschland misstrauisch machen. Grünen-Chef Robert Habeck hatte am Wochenende Enteignungen nicht mehr ausgeschlossen. Deutsche Wohnen geben in der Vorbörse gut 1 Prozent ab, Vonovia ein halbes Prozent.


Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den genannten Aktie(n) halten und weist hiermit ausdrücklich auf einen möglichen Interessenskonflikt hin.
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verlinkter Beitrag31/822, 08.04.19, 08:49:06 
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AKTIEN-FLASH: Immobilienwerte leiden vorbörslich unter Enteignungsdruck
FRANKFURT (dpa- AFX Broker) - Die stärker werdenden Protestbewegungen in
deutschen Großstädten gehen am Montagmorgen nicht spurlos an Immobilienwerten
vorbei. Für Aktien des Dax <DE0008469008>-Unternehmens Vonovia <DE000A1ML7J1>
ging es vorbörslich um 0,7 Prozent bergab. Für die im MDax <DE0008467416>
vertretenen Branchenaktien wie Deutsche Wohnen <DE000A0HN5C6>, LEG
<DE000LEG1110> oder TAG ging es sogar zwischen 1,6 und 1,9 Prozent bergab.

Die Wut über stark steigende Mieten hat am Samstag in vielen deutschen
Städten die Menschen auf die Straße getrieben. In Berlin begann ein bislang
einmaliges Volksbegehren zur Enteignung großer Wohnungskonzerne, das für hitzige
Debatten sorgt - und bei den Anlegern für größer werdende Unsicherheit.

Während der Grünen-Bundesvorsitzende Robert Habeck in der "Welt am Sonntag"
Enteignungen prinzipiell für denkbar hält, sprach Bayerns Ministerpräsident
Markus Söder (CSU) im "Münchner Merkur" von "sozialistischen Ideen".
SPD-Parteichefin Andrea Nahles sagte der "Bild am Sonntag", ihre Partei
favorisiere einen Mietenstopp./tih/fba
dax50 schrieb am 08.04.2019, 08:47 Uhr
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Mal abgesehen davon, dass diese ganze Debatte vollkommen grotesk ist: Sollte es tatsächlich zu Enteignungen kommen, so kann man sich wenigstens absolut sicher sein, dass das Top im Immobiliensektor dann drin ist....

µ schrieb am 08.04.2019, 08:34 Uhr


Enteignungsdebatte dürfte Immobilienaktien belasten
Die Diskussion in Deutschland um mögliche Enteignungen privater Wohnungsgesellschaften dürfte die Kurse von Deutsche Wohnen
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und anderen Immobilienaktien belasten. "Die Unsicherheit wird von der Politik weiter gesteigert", meint ein Marktteilnehmer. Das könnte ausländische Anleger auch generell gegenüber Investitionen in Deutschland misstrauisch machen. Grünen-Chef Robert Habeck hatte am Wochenende Enteignungen nicht mehr ausgeschlossen. Deutsche Wohnen geben in der Vorbörse gut 1 Prozent ab, Vonovia ein halbes Prozent.


Hinweis nach §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Entsprechende Beiträge stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar
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verlinkter Beitrag30/822, 08.04.19, 08:57:04 
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Wenn es so einfach wäre... ich sehe das anders. Die begehrten Objekte in den Großstädten werden trotzdem auf lange Sicht weiter steigen.
dax50 schrieb am 08.04.2019, 08:47 Uhr
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Mal abgesehen davon, dass diese ganze Debatte vollkommen grotesk ist: Sollte es tatsächlich zu Enteignungen kommen, so kann man sich wenigstens absolut sicher sein, dass das Top im Immobiliensektor dann drin ist....

µ schrieb am 08.04.2019, 08:34 Uhr


Enteignungsdebatte dürfte Immobilienaktien belasten
Die Diskussion in Deutschland um mögliche Enteignungen privater Wohnungsgesellschaften dürfte die Kurse von Deutsche Wohnen
DWNI (A0HN5C) A0HN5C 32,94-33,13
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verlinkter Beitrag29/822, 08.04.19, 09:42:40 
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Das ist das, was gerade so ziemlich alle predigen. Keiner kann sich vorstellen, dass Mieten (in allen Lagen) irgendwann nicht nur nicht mehr steigen, sondern tatsächlich auch fallen können. Diese Denkweise erinnert zunehmend an die DotCom-Bubble.
Was da teilweise an Mietpreissteigerungen bei Neubauprojekten einkalkuliert wird, ist vollkommen absurd. Spätestens wenn die Arbeitslosenquote steigt, werden die ersten Auswirkungen zu sehen sein.

Und der Staat war noch nie die hellste Birne am Leuchter, wenn es um Marktintervention ging.

armani schrieb am 08.04.2019, 08:57 Uhr
Wenn es so einfach wäre... ich sehe das anders. Die begehrten Objekte in den Großstädten werden trotzdem auf lange Sicht weiter steigen.
dax50 schrieb am 08.04.2019, 08:47 Uhr
DWNI (A0HN5C) A0HN5C 32,94-33,13
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Mal abgesehen davon, dass diese ganze Debatte vollkommen grotesk ist: Sollte es tatsächlich zu Enteignungen kommen, so kann man sich wenigstens absolut sicher sein, dass das Top im Immobiliensektor dann drin ist....

µ schrieb am 08.04.2019, 08:34 Uhr


Enteignungsdebatte dürfte Immobilienaktien belasten
Die Diskussion in Deutschland um mögliche Enteignungen privater Wohnungsgesellschaften dürfte die Kurse von Deutsche Wohnen
DWNI (A0HN5C) A0HN5C 32,94-33,13
und anderen Immobilienaktien belasten. "Die Unsicherheit wird von der Politik weiter gesteigert", meint ein Marktteilnehmer. Das könnte ausländische Anleger auch generell gegenüber Investitionen in Deutschland misstrauisch machen. Grünen-Chef Robert Habeck hatte am Wochenende Enteignungen nicht mehr ausgeschlossen. Deutsche Wohnen geben in der Vorbörse gut 1 Prozent ab, Vonovia ein halbes Prozent.

Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den genannten Aktie(n) halten und weist hiermit ausdrücklich auf einen möglichen Interessenskonflikt hin.
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verlinkter Beitrag28/822, 08.04.19, 09:49:35 
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Dass die Mieten in den Großstädten (darum geht es ja, nicht um aussterbende Dörfer in der Provinz) demnächst fallen, halte ich in der Tat für komplett abwegig.
dax50 schrieb am 08.04.2019, 09:42 Uhr

Das ist das, was gerade so ziemlich alle predigen. Keiner kann sich vorstellen, dass Mieten (in allen Lagen) irgendwann nicht nur nicht mehr steigen, sondern tatsächlich auch fallen können. Diese Denkweise erinnert zunehmend an die DotCom-Bubble.
Was da teilweise an Mietpreissteigerungen bei Neubauprojekten einkalkuliert wird, ist vollkommen absurd. Spätestens wenn die Arbeitslosenquote steigt, werden die ersten Auswirkungen zu sehen sein.

Und der Staat war noch nie die hellste Birne am Leuchter, wenn es um Marktintervention ging.
[...]
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verlinkter Beitrag27/822, 09.04.19, 08:45:09 
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Immowerte lassen sich durch die öffentliche Diskussion ja doch etwas beeindrucken.Gestern alle Charts von links oben nach rechs unten den ganzen Tag.
Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.
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verlinkter Beitrag26/822, 09.04.19, 15:49:51 
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Boris Palmer will Grundstückseigentümer zum Bauen zwingen


https://m.immobilien-zeitung.de/100....ntuemer-zum-bauen-zwingen

MAGNA schrieb am 08.04.2019, 08:49 Uhr
AKTIEN-FLASH: Immobilienwerte leiden vorbörslich unter Enteignungsdruck
FRANKFURT (dpa- AFX Broker) - Die stärker werdenden Protestbewegungen in
deutschen Großstädten gehen am Montagmorgen nicht spurlos an Immobilienwerten
vorbei. Für Aktien des Dax <DE0008469008>-Unternehmens Vonovia <DE000A1ML7J1>
ging es vorbörslich um 0,7 Prozent bergab. Für die im MDax <DE0008467416>
vertretenen Branchenaktien wie Deutsche Wohnen <DE000A0HN5C6>, LEG
<DE000LEG1110> oder TAG ging es sogar zwischen 1,6 und 1,9 Prozent bergab.

Die Wut über stark steigende Mieten hat am Samstag in vielen deutschen
Städten die Menschen auf die Straße getrieben. In Berlin begann ein bislang
einmaliges Volksbegehren zur Enteignung großer Wohnungskonzerne, das für hitzige
Debatten sorgt - und bei den Anlegern für größer werdende Unsicherheit.

Während der Grünen-Bundesvorsitzende Robert Habeck in der "Welt am Sonntag"
Enteignungen prinzipiell für denkbar hält, sprach Bayerns Ministerpräsident
Markus Söder (CSU) im "Münchner Merkur" von "sozialistischen Ideen".
SPD-Parteichefin Andrea Nahles sagte der "Bild am Sonntag", ihre Partei
favorisiere einen Mietenstopp./tih/fba
dax50 schrieb am 08.04.2019, 08:47 Uhr
DWNI (A0HN5C) A0HN5C 32,94-33,13
VNA (A1ML7J) A1ML7J 42,85-42,94
LEG (LEG111) LEG111 101,05-101,35


Mal abgesehen davon, dass diese ganze Debatte vollkommen grotesk ist: Sollte es tatsächlich zu Enteignungen kommen, so kann man sich wenigstens absolut sicher sein, dass das Top im Immobiliensektor dann drin ist....

µ schrieb am 08.04.2019, 08:34 Uhr


Enteignungsdebatte dürfte Immobilienaktien belasten
Die Diskussion in Deutschland um mögliche Enteignungen privater Wohnungsgesellschaften dürfte die Kurse von Deutsche Wohnen
DWNI (A0HN5C) A0HN5C 32,94-33,13
und anderen Immobilienaktien belasten. "Die Unsicherheit wird von der Politik weiter gesteigert", meint ein Marktteilnehmer. Das könnte ausländische Anleger auch generell gegenüber Investitionen in Deutschland misstrauisch machen. Grünen-Chef Robert Habeck hatte am Wochenende Enteignungen nicht mehr ausgeschlossen. Deutsche Wohnen geben in der Vorbörse gut 1 Prozent ab, Vonovia ein halbes Prozent.


Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag25/822, 11.04.19, 13:06:34 
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Tegut baut Zentrallager für 100 Mio. Euro in Osthessen

Die Supermarktkette Tegut errichtet im Logistikpark Hessisches Kegelspiel/Michelsrombach für rd. 100 Mio. Euro ein Zentrallager. Dafür unterzeichneten Tegut und die Stadt Hünfeld jetzt einen Kaufvertrag für ein rd. 23 ha großes Areal.

Bis Ende des Jahres soll weiter am Konzept gearbeitet und der Bauantrag eingereicht werden, etwa drei Jahre später werde der Betrieb starten, heißt es aus der Unternehmenszentrale in Fulda.

Tegut ist mit mehr als 270 Lebensmittelmärkten in Hessen, Thüringen, Bayern sowie Göttingen, Mainz, Stuttgart und Ludwigsburg vertreten. Seit 2013 ist die Kette Teil der Genossenschaft Migros Zürich.
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verlinkter Beitrag24/822, 12.04.19, 12:41:03 
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Studie: Wenige Regionen befeuern Immobilienboom stark
FRANKFURT (dpa- AFX) - Der anhaltende Immobilienboom wird laut einer Studie von
relativ wenigen Regionen stark befeuert. Die Preise für Wohnungen seien seit
2005 zwar in fast allen Städten und Landkreisen gestiegen, heißt es in einer
Analyse des Verbands der Sparda-Banken. Doch in weniger als einem Viertel der
Regionen hätten die Preise mehr zugelegt als im Bundesschnitt, wo das Plus bei
3,4 Prozent pro Jahr lag. "Die bereits teuren Regionen sind auch die
dynamischsten", heißt es in dem Papier, das am Freitag in Frankfurt vorgestellt
wurde.

Verantwortlich für den starken Preisanstieg seien vor allem Großstädte. In
Berlin betrage das Plus bei den Wohnungspreisen das 2,4-fache des
Bundesschnitts, in Hamburg das 2-fache, so die Autoren. Insgesamt verteuerten
sich Immobilien vom ersten Quartal 2005 bis zum dritten Quartal 2018 in Berlin
um fast 129 Prozent, gefolgt etwa vom Landkreis München (117), der Stadt
München (116) und Hamburg (110). Im bundesweiten Mittel kletterten die Preise
um gut 54 Prozent.

Generell seien die Preise im untersuchten Zeitraum in Städten rund doppelt
so stark gestiegen wie in Landkreisen. Dabei strahlen die Metropolen immer
weiter ab. "Der Wirkungskreis von München beträgt mehr als 100 Kilometer",
sagte Hanno Kempermann, Projektleiter bei der Beratungsgesellschaft IW Consult,
dem Partner für die Studie.

Im Bundesschnitt kosten Immobilien demnach 264 000 Euro. Dafür erhalten
Käufer 111 Quadratmeter, müssen sich in Großstädten aber mit weit weniger
zufrieden geben. An der Spaltung dürfte sich wenig ändern: Die besten
wirtschaftlichen Aussichten und damit auch weiter steigende Immobilienpreise
sehen die Autoren für Süddeutschland und allen voran den Großraum München sowie
die Ballungsräume Berlin, Hamburg und Frankfurt. Hinten lägen das Ruhrgebiet
und einige Teile Ostdeutschlands. Der Osten hole aber langsam auf, etwa
Rostock.

Drei von zehn Mietern bis 50 Jahre planen laut der Studie den Kauf von
Immobilien - 2013 war es noch jeder Vierte. Die Menschen scheuten aber das
Risiko langfristiger Kredite und die hohen Preise. Fast die Hälfte sei bereit,
bis zu 30 Kilometer zum Job zu pendeln./als/DP/fba
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verlinkter Beitrag23/822, 15.04.19, 14:00:24 
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Bundesbank - Immobilienboom lässt Vermögen in Deutschland wachsen

Frankfurt (Reuters) - Dank des Immobilienbooms in Deutschland haben Besitzer von Häusern oder Eigentumswohnungen in den vergangenen Jahren ihr Vermögen kräftig gesteigert. .....

https://de.investing.com/news/econo....eutschland-wachsen-684486
Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
lache nie über die dummheit der anderen. sie kann deine chance sein ! winston churchill
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verlinkter Beitrag22/822, 16.04.19, 12:24:54 
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Wohneigentum gewinnt in den kommenden Jahren weiter an Wert
BONN (AFP)--Ein Ende des Preisanstiegs bei Wohnimmobilien ist nicht in Sicht.
Vor allem in und um die urbanen Zentren steigen die Preise weiter, wie aus dem
"Wohnatlas 2019" der Postbank hervorgeht. Laut der Kaufpreisprognose wird
Wohneigentum in mehr als der Hälfte der 401 deutschen Kreise und Städte bis
mindestens 2030 real an Wert gewinnen. Ein Grund sind die steigenden
Einwohnerzahlen in und um die Metropolen sowie in Süddeutschland, wie die
Experten des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts (HWWI) schrieben.

Weiter stark steigen werden demnach die Immobilienpreise in Deutschlands
teuerster Stadt: Für München prognostizieren die Experten ein jährliches Plus
von real 1,81 Prozent. Durchschnittlich 7.509 Euro pro Quadratmeter mussten
Immobilienkäufer in der bayerischen Landeshauptstadt bereits 2018 hinblättern.

Auf Rang zwei und drei folgen Düsseldorf mit einer Steigerungsrate von 1,09
Prozent und Köln mit 0,98 Prozent. In Frankfurt am Main und in Berlin steigen
die Preise bis 2030 jährlich um 0,76 Prozent. Das ist der geringste Anstieg
unter den sogenannten Big Seven, den sieben größten Metropolen.

Wer eine Eigentumswohnung in einer Großstadt kaufen möchte, "sollte genau
hinsehen, denn einzelne Objekte etwa in den In-Vierteln könnten in einem
überhitzten Markt überteuert angeboten werden", riet Eva Grunwald, die das
Immobiliengeschäft der Postbank leitet. Interessierte sollten sich zwar auch in
den begehrten urbanen Zentren umsehen, dabei aber kompetente Hilfe in Anspruch
nehmen. "Ein Experte kann helfen, lohnende Objekte etwa in angrenzenden
Vierteln zu den besonders gefragten Lagen zu finden und zu bewerten", riet
Grunwald.

Doch die größten Preissprünge sind nicht nur in den Großstädten zu erwarten.
Laut "Wohnatlas" finden Eigentümer und Kaufinteressierte auch abseits der "Big
Seven" vor allem im Süden und Nordwesten Deutschlands fast durchgehend gute
Rahmenbedingungen für Wohnimmobilien. Unter den "Top Ten" mit den höchsten
prognostizierten Wertsteigerungen sind gleich sieben bayerische Landkreise.
Drei davon - die Landkreise München, Erding und Ebersberg - grenzen an die
Landeshauptstadt.

Einen positiven Preistrend erwarten die Experten auch für den Großraum
Berlin. Besonders steil dürfte der durchschnittliche Anstieg pro Jahr laut
Prognose im Landkreis Oberhavel (plus 0,97 Prozent) im Norden der Hauptstadt
verlaufen. Damit ziehen die Preise dort kräftiger an als in Berlin selbst.

Die brandenburgische Landeshauptstadt Potsdam im Berliner Speckgürtel schafft
es sogar unter die "Top Ten": Dort sagen die Experten jährliche
Steigerungsraten von 1,69 Prozent vorher. Den steilsten Anstieg prognostizieren
die Experten für Heilbronn. In der Stadt in Baden-Württemberg dürften
Wohnimmobilien bis 2030 jährlich um 2,29 Prozent teurer werden.

Preissteigerungen von mehr als 1 Prozent pro Jahr bis 2030 dürfte es aber
auch in den kreisfreien Städten Landshut, Dresden, Leipzig, Aachen, Ingolstadt
und Münster geben. "Diese Städte profitieren davon, dass die Rekordpreise in
den Metropolen in manchen Fällen abschreckend wirken und als Alternative
kleinere Zentren in Betracht gezogen werden", erklärte Postbank-Expertin
Grunwald.
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verlinkter Beitrag21/822, 16.04.19, 15:09:55 
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Und was ist ab 2030?

Rein biologisch fängt dann das grosse Sterben der Boomer-Generation an … (Mitte 1950-iger bis Mitte 1960-iger). Confused


armani schrieb am 16.04.2019, 12:24 Uhr
Wohneigentum gewinnt in den kommenden Jahren weiter an Wert
BONN (AFP)--Ein Ende des Preisanstiegs bei Wohnimmobilien ist nicht in Sicht.
Vor allem in und um die urbanen Zentren steigen die Preise weiter, wie aus dem
"Wohnatlas 2019" der Postbank hervorgeht. Laut der Kaufpreisprognose wird
Wohneigentum in mehr als der Hälfte der 401 deutschen Kreise und Städte
bis mindestens 2030 real an Wert gewinnen. Ein Grund sind die steigenden
Einwohnerzahlen in und um die Metropolen sowie in Süddeutschland, wie die
Experten des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts (HWWI) schrieben. [….]

"Guter Geschmack ist ganz einfach - einfach immer das Beste! " - "Wenn die Welt untergeht, ziehe ich nach Mecklenburg, denn dort geschieht alles 50 Jahre später"


Zuletzt bearbeitet von Azul Real am 16.04.2019, 15:11, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag20/822, 16.04.19, 15:43:45 
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By the way:
RX REIT All Share Performance-Index (A0MEN8)

Darin:
alstria office REIT 1001 (A0LD2U) Divi ~ 3,7%

Deutsche Konsum REIT (A14KRD) Divi ~ 2,9%

Fair Value REIT 1001 (A0MW97) Divi ~ ?

Hamborner REIT (601300) Divi ~ 5%


Azul Real schrieb am 16.04.2019, 15:09 Uhr
Und was ist ab 2030?

Rein biologisch fängt dann das grosse Sterben der Boomer-Generation an … (Mitte 1950-iger bis Mitte 1960-iger). Confused


armani schrieb am 16.04.2019, 12:24 Uhr
Wohneigentum gewinnt in den kommenden Jahren weiter an Wert
BONN (AFP)--Ein Ende des Preisanstiegs bei Wohnimmobilien ist nicht in Sicht.
Vor allem in und um die urbanen Zentren steigen die Preise weiter, wie aus dem
"Wohnatlas 2019" der Postbank hervorgeht. Laut der Kaufpreisprognose wird
Wohneigentum in mehr als der Hälfte der 401 deutschen Kreise und Städte
bis mindestens 2030 real an Wert gewinnen. Ein Grund sind die steigenden
Einwohnerzahlen in und um die Metropolen sowie in Süddeutschland, wie die
Experten des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts (HWWI) schrieben. [….]
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1

verlinkter Beitrag19/822, 17.04.19, 16:25:17 
Antworten mit Zitat

Heute gibt es einen interessanten Artikel zum Basispreis und die Rolle des Zinses im Spiegel
Vergleichsrechnung 2007 vs. 2017 War der Immobilienkauf früher leichter?
https://www.spiegel.de/wirtschaft/s....rticle-comments-box-pager

Spoiler bei den betrachteten Beispielen ist die Finanzierungsbelastung auf 20 Jahre in etwa so hoch wie früher, es steigen zwar die Preise, aber man zahlt weniger Zinsen
(Hilft Mietern natürlich wenig)

armani schrieb am 17.04.2019, 15:19 Uhr
Die momentane Schwäche hängt wohl eher mit der Sektor-Rotation zusammen.
Snoopy schrieb am 17.04.2019, 15:14 Uhr
DWNI (A0HN5C) A0HN5C 32,94-33,13
VNA (A1ML7J) A1ML7J 42,85-42,94
bleiben unter Druck und werden weiter runtergereicht.
Klar, alles historisch vom Chart noch eine leichte Korrektur. Es kommt dann aber die Frage:
[...]
Meinungen? gruebel

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verlinkter Beitrag18/822, 17.04.19, 16:42:28 
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Elfman schrieb am 17.04.2019, 16:25 Uhr

Heute gibt es einen interessanten Artikel zum Basispreis und die Rolle des Zinses im Spiegel
Vergleichsrechnung 2007 vs. 2017 War der Immobilienkauf früher leichter?
https://www.spiegel.de/wirtschaft/s....rticle-comments-box-pager

Spoiler bei den betrachteten Beispielen ist die Finanzierungsbelastung auf 20 Jahre in etwa so hoch wie früher, es steigen zwar die Preise, aber man zahlt weniger Zinsen
(Hilft Mietern natürlich wenig)

armani schrieb am 17.04.2019, 15:19 Uhr
Die momentane Schwäche hängt wohl eher mit der Sektor-Rotation zusammen.
Snoopy schrieb am 17.04.2019, 15:14 Uhr
DWNI (A0HN5C) A0HN5C 32,94-33,13
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bleiben unter Druck und werden weiter runtergereicht.
Klar, alles historisch vom Chart noch eine leichte Korrektur. Es kommt dann aber die Frage:
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µ
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verlinkter Beitrag17/822, 18.04.19, 07:04:51 
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Guten Morgen peketec Smile
kaffee

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
- Das CSU-geführte Bundesinnenministerium unterstützt den Vorstoß des Tübinger Oberbürgermeisters Boris Palmer (Grüne), Eigentümer unbebauter Grundstücke vor die Wahl zu stellen, diese entweder selbst zu bebauen oder an Bauwillige zu verkaufen. die für Bau zuständige Staatssekretärin Anne Katrin Bohle findet den Ansatz von Palmer "ausgesprochen interessant". (FAZ S. 17/Handelsblatt S. 32)

DERIVATE - Die US-Derivateaufsicht CFTC ist besorgt, dass die europäische Marktaufsicht ESMA künftig als systemrelevant eingestufte US-Clearinghäuser direkt beaufsichtigt. Die Reform der europäischen Derivateverordnung Emir 2.2 sei ein "hochsensibles" Thema für Mitglieder des US-Kongresses und für das Weiße Haus, sagt Eric Pan, Direktor für internationale Angelegenheiten bei der CFTC, der Börsen-Zeitung. Eine direkte Aufsicht sei nicht akzeptabel. Clearinghäuser - also zentrale Gegenparteien (CCPs) - treten als Garant in einer Transaktion zwischen zwei Handelsteilnehmer. (Börsen-Zeitung S. 3)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 18.04.2019, 07:07, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag16/822, 30.04.19, 07:00:06 
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Guten Morgen peketec Smile
kaffee

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
EU-KOMMISSIONSPRÄSIDENT - Die EU-Staats- und -Regierungschefs werden voraussichtlich Ende Mai erstmals über die Nachfolge von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker beraten. Für den 28. Mai - also nur zwei Tage nach der Europawahl - sei ein Sondergipfel in Planung, erfuhr das Handelsblatt von EU-Diplomaten. Wahrscheinlich verlieren die beiden größten Fraktionen - also die christdemokratische EVP und die sozialdemokratische S&D - ihre gemeinsame Mehrheit und brauchen daher die Unterstützung von mindestens einer weiteren Fraktion. Die liberale Alde, die Umfragen zufolge drittstärkste Kraft werden kann, dürfte kaum zu bewegen sein, den EVP-Spitzenkandidaten Manfred Weber zu wählen. Die ersten Beratungsergebnisse der Fraktionschefs würden beim Sondergipfel Ende Mai eine große Rolle spielen, hieß es in Brüssel. Wenn sich im Parlament keine klare Mehrheit für Weber abzeichne, dann könnten andere Kandidaten ins Spiel kommen. Neben EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager wird in Brüssel immer wieder Michel Barnier genannt. Der Brexit-Chefunterhändler hat sich bei den Regierungschefs einen sehr guten Ruf erworben. (Handelsblatt S. 9)

PLASTIKABFALL - Nun schließt sich auch die Bundesregierung dem Vorstoß Norwegens an: Deutschland fordert ein internationales Verbot für den Export stark verschmutzter Plastikabfälle. Grund dafür sind Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) zufolge die anhaltenden Berichte über die Umweltverschmutzung durch Plastikabfälle in vielen Ländern Südostasiens. Recherchen verschiedener Umweltorganisationen und Medien, darunter der SZ, haben gezeigt, was mit dem exportierten Plastikmüll aus den USA, Japan oder Deutschland in Ländern wie Malaysia, Vietnam oder Thailand geschieht. Nicht immer wird er von legalen Importeuren ins Land gebracht, teils gelangt er auf illegalen Wegen in die Dörfer - und was von den Firmen am Ort nicht recycelt werden kann, bleibt einfach in der Gegend liegen. (SZ S. 20/Welt S. 9)

INVESTOREN - Nach der historischen Abstimmungsniederlage des Topmanagements beim Chemiekonzern Bayer stehen den DAX-Unternehmen weitere turbulente Hauptversammlungen ins Haus. Große Investoren sehen die Nichtentlastung des Bayer-Vorstands als wichtiges Signal für die kommenden Aktionärstreffen. Die Zeiten, in denen Anleger mit großen Mehrheiten Vorstand und Aufsichtsrat quasi automatisch entlasteten, scheinen vorbei zu sein. Der Aufstand der Investoren ist groß: Wenn die langfristigen wirtschaftlichen Interessen seiner Klienten nicht ausreichend geschützt würden, werde man gegen das jeweilige Management stimmen, kündigte ein Sprecher von Blackrock, dem weltgrößten Vermögensverwalter, am Montag an. Vor allem der Aufsichtsrat rückt ins Visier der Großinvestoren: Legal & General Investment Management (LGIM) - zweitgrößter Asset-Manager in Europa - verlangt von den DAX-Konzernen mehr Vielfalt im Kontrollgremium. LGIM-Direktor Sacha Sadan sieht auch den Wechsel ehemaliger Vorstände in den Aufsichtsrat skeptisch. Zwischen beiden Ämtern müsse eine "Abkühlphase" von mindestens fünf Jahren liegen. Spannung verspricht die Hauptversammlung von Daimler, wo Vorstandschef Dieter Zetsche nach einer zweijährigen "Cooling-off"-Periode den Vorsitz des Aufsichtsrats übernehmen soll. Auch bei der Deutschen Bank und beim Autobauer VW müssen die Aufsichtsräte mit harter Kritik rechnen. Beim zuletzt von Betrugsvorwürfen in Asien geplagten Zahlungsdienstleister Wirecard mahnen Experten eine Professionalisierung der Konzerngremien an. Der frühere DWS-Chef Christian Strenger fordert, den Aufsichtsrat zu erweitern: "Hier fehlen Fachleute für Compliance und für Technologie, die das Geschäft verstehen." (Handelsblatt S. 4)

KLIMASCHUTZ - Ökonomen drängen die Große Koalition zur Einführung einer CO2-Steuer. "Wenn der Klimaschutz das alles überstrahlende Ziel sein soll, dann muss die Richtschnur für die Besteuerung aller Energieträger ihr CO2-Gehalt sein", sagte RWI-Präsident Christoph M. Schmidt dem Handelsblatt. Schmidt ist Vorsitzender der "Wirtschaftsweisen", die die Bundesregierung beraten. Damit wächst der Druck auf die Union. CDU und CSU haben noch keine einheitliche Position gefunden. (Handelsblatt S. 6/FAZ S. 16)

FLUGGESELLSCHAFTEN - Die Klagewelle gegen Luftfahrtgesellschaften wegen Verspätungen oder Flugausfällen geht weiter. Am Amtsgericht Düsseldorf wurden in den ersten vier Monaten des Jahres 7.700 Klagen auf Schadenersatz eingereicht. Das berichtet die Rheinische Post. Aufs Jahr gesehen ist mit einem starken Anstieg zu rechnen: Im ganzen Jahr 2018 lag die Zahl bei mehr als 12.000. (Rheinische Post)

WOHNUNGSNOT - LEG-Chef Thomas Hegel hält die schlimmsten Auswüchse der Wohnungskrise in NRW-Ballungsräumen binnen der nächsten drei bis fünf Jahre für besiegbar. Voraussetzung sei mehr Flexibilität der Bürger beim Wohnort und eine bessere Anbindung der ländlichen Räume. Hegel sagte der Düsseldorfer Rheinischen Post: "Wir werden frühestens in zehn Jahren den heute berechneten Bedarf gebaut haben. Aber der große Druck ist weg, wenn innerhalb der nächsten drei bis fünf Jahre die notwendigen Maßnahmen greifen und die Menschen sehen, dass es besser wird. Zum Beispiel, indem das ländliche Wohnen mit entsprechender Infrastruktur attraktiver gemacht wird. Denn klar muss aber auch sein: Auch eine sehr umsichtige Planung wird nicht allen Menschen ein Leben in Ballungsräumen ermöglichen können." (Rheinische Post)

PAKETDIENSTE - Die vorläufige Bilanz der bundesweiten Zoll-Razzia gegen 648 Paketfirmen, die am 8. Februar flächendeckend Arbeitsrechtsverstöße ahndete, entlarvt die Gesetzesinitiative von Arbeitsminister Hubertus Heil als Schnellschuss. Jetzt aber nährt ein Zwischenbericht der Bonner Generalzolldirektion, der dem Handelsblatt vorliegt, Zweifel an der Verhältnismäßigkeit. "Eine aktuelle bundesweite Auswertung der Schwerpunktprüfung zum Stichtag 23.04.2019", ist dort zu lesen, führte zu folgendem Ergebnis: Im Anschluss an die 12.860 Personenbefragungen ließen die Fahnder bislang gerade einmal 24 Strafverfahren einleiten, in denen es um die "Vorenthaltung von Sozialversicherungsbeiträgen" geht. Ein einziges Verfahren leiteten sie wegen Leistungsmissbrauch ein. Nötig waren dazu 2.923 Einsatzkräfte. (Handelsblatt S. 19/FAZ S. 15)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 30.04.2019, 07:03, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag15/822, 02.05.19, 08:53:02 
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NEM (645290) 645290 142,00-142,70
RIB (A0Z2XN) A0Z2XN 15,96-16,05


Bauboom treibt Umsätze der Softwarehersteller

Das brummende Baugeschäft lässt nicht nur bei den Erstellern der Gebäude selbst die Kassen klingeln, auch die Produzenten von Software für Bau und Planung melden stark steigende Umsätze. Das zeigen die Quartalszahlen von RIB-Gruppe und Nemetschek Group.

Die Münchner Nemetschek Group ist einer der weltweit größten Player im Segment AEC-Software (Architecture, Engineering, Construction) und bedient zudem über die Tochter Crem Solutions auch den Bereich Immobilienverwaltung. Im abgelaufenen ersten Quartal stieg der Konzernumsatz um 27,1% auf 129,9 Mio. Euro. Neben organischem Wachstum trug die Integration von Spacewell zum Umsatz bei. Dieser Hersteller von Programmen für das Gebäudemanagement firmierte bis Anfang 2019 unter dem Namen MCS Solutions und war 2018 von Nemetschek übernommen worden.

Die RIB-Gruppe aus Stuttgart ist auf Lösungen für Bauplanung und verwandte Themen spezialisiert, von der Tragwerksplanung über die Gebäudeinstandhaltung bis hin zum umfassenden 5D-BIM. Darunter ist eine 3D-Gebäudeplanung inklusive der Verwaltung von Kosten- und Zeitbudget zu verstehen. Die Gesamtumsatzerlöse von RIB stiegen im ersten Quartal um 47,6% auf 46,5 Mio. Euro.

Auslandswachstum schlägt Inlandsdynamik
Bei beiden Unternehmen hat die Bedeutung des internationalen Geschäfts weiter zugenommen, die Umsätze stiegen dort jeweils stärker als im Heimatmarkt Deutschland. Bei Nemetschek stammen mittlerweile knapp drei Viertel des Umsatzes (95 Mio. Euro) aus dem Ausland, das Wachstum im ersten Quartal betrug 32,7% (Inland: 14%). RIB erwirtschaftete gut 55% seiner Umsätze im Ausland (26 Mio. Euro), das Wachstum zum Vorjahresquartal lag hier bei 62,5% (Inland: 32,3%).
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verlinkter Beitrag14/822, 09.05.19, 21:22:18 
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verlinkter Beitrag13/822, 20.05.19, 14:51:37 
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Im Umkehrschluss können sich Innenstädte und Verkaufstrassen verstärkt auf Leerstand der Verkaufsflächen einstellen.

Kann mir schon bildlich das Geschrei der Konsumenten vorstellen, warum denn Innenstädte bzw. die Passagen Frequenz verlieren und zunehmend veröden. Andererseits besteht die Chance, das sich wieder Dienstleister und Geschäfte ansiedeln können, die zuvor aus den teuren Lagen verdrängt wurden

armani schrieb am 20.05.2019, 11:45 Uhr
Mode- und Elektrohändler leiden immer stärker unter Online-Boom
BERLIN (dpa -AFX) - Mode- und Elektrohändler in den Einkaufsstraßen verlieren
immer mehr Umsatz an Onlineanbieter. Aber auch Wohn- und Einrichtungsgeschäften
macht der Siegeszug des Internethandels zunehmend zu schaffen. Das geht aus dem
am Montag veröffentlichten "Online-Monitor 2019" des Handelsverbandes
Deutschland (HDE) hervor.
[...]

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