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Azul Real
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verlinkter Beitrag44/914, 17.09.19, 12:10:33 
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Läuft in Berlin, die Ersten ergreifen notgedrungen die Flucht
ADJ (A14U78) A14U78 30,70-30,82


Ado Properties könnte ein Viertel seiner Wohnungen abgeben
Ado Properties verhandelt derzeit über einen Verkauf von rd. 5.800 seiner Wohnungen sowie der zugehörigen Gewerbeeinheiten und Stellplätze.

Dies teilt das Unternehmen, das aktuell ca. 22.000 Wohn- und 1.500 Gewerbeinheiten in Berlin im Wert von 4,4 Mrd. Euro besitzt und zu knapp 40 % beliehen hat, "vor dem Hintergrund aktueller Marktgerüchte" mit. Eine mögliche Transaktion sei jedoch von verschiedenen Punkten, die noch zu vereinbaren sind, abhängig.

Zu den Verhandlungspartnern werden keine Angaben gemacht. Bei Ado hat es in den letzten Wochen einen Wechsel der Geschäftsleitung gegeben. Das Unternehmen gehört zu den Immobilien-AGs, die von den Plänen des Berliner Senats für einen Mietendeckel besonders betroffen sind.
"Guter Geschmack ist ganz einfach - einfach immer das Beste! " - "Wenn die Welt untergeht, ziehe ich nach Mecklenburg, denn dort geschieht alles 50 Jahre später"
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verlinkter Beitrag43/914, 17.09.19, 12:14:22 
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Dieser Baukredit kündigt eine historische Übertreibung an
Die Bauzinsen kennen derzeit nur eine Richtung: nach unten. Für Kreditnehmer mit guter Bonität und ordentlich Eigenkapital sind bis zu 0,3 Prozent drin. Doch was zunächst gut klingt, hat bedenkliche Nebenwirkungen.

https://www.welt.de/finanzen/immobi....f-bis-zu-0-3-Prozent.html
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verlinkter Beitrag42/914, 17.09.19, 12:35:31 
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Da hat jemand Muffe bzgl. der Anpassung der Beleihungswerte oder was meinst Du?

Bin auch schon über die Zahlen gestolpert.

Azul Real schrieb am 17.09.2019, 12:10 Uhr
Läuft in Berlin, die Ersten ergreifen notgedrungen die Flucht
ADJ (A14U78) A14U78 30,70-30,82


Ado Properties könnte ein Viertel seiner Wohnungen abgeben
Ado Properties verhandelt derzeit über einen Verkauf von rd. 5.800 seiner Wohnungen sowie der zugehörigen Gewerbeeinheiten und Stellplätze.

Dies teilt das Unternehmen, das aktuell ca. 22.000 Wohn- und 1.500 Gewerbeinheiten in Berlin im Wert von 4,4 Mrd. Euro besitzt und zu knapp 40 % beliehen hat, "vor dem Hintergrund aktueller Marktgerüchte" mit. Eine mögliche Transaktion sei jedoch von verschiedenen Punkten, die noch zu vereinbaren sind, abhängig.

Zu den Verhandlungspartnern werden keine Angaben gemacht. Bei Ado hat es in den letzten Wochen einen Wechsel der Geschäftsleitung gegeben. Das Unternehmen gehört zu den Immobilien-AGs, die von den Plänen des Berliner Senats für einen Mietendeckel besonders betroffen sind.

Disclaimer: Gemäß § 34 WpHG darf / kann der Autor "napfkontrolle" zu jeder Zeit Short- oder Long-Positionen in der/den behandelten bzw erwähnten Wertpapieren halten.
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verlinkter Beitrag41/914, 18.09.19, 08:52:52 
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MÄRKTE EUROPA/Stillhalten vor Fed-Entscheid
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach der Nullnummer vom Vortag zeichnet sich zur Wochenmitte erneut eine Art Stillstand an den europäischen Börsen ab. Vor dem Zinsentscheid der US-Notenbank am Abend um 20.00 Uhr MESZ dürften sich die Anleger wenig bewegen. Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
liegt 5 Punkte niedriger bei 12.367 Punkten. Auch der Euro-Stoxx-50 wird wenig verändert erwartet. Der Euro bewegt sich mit etwa 1,1060 Dollar auf dem Niveau des Vortags. Die Vorgaben aus Übersee sind wenig inspirierend. Auch in den USA und Asien traten die Aktienkurse mehr oder weniger auf der Stelle. Andere Nachrichten, die die Investoren aus der Reserve locken könnten, sind rar. An Konjunkturdaten werden am Vormittag die Verbraucherpreise in der Eurozone im August veröffentlicht, am Nachmittag folgen aus den USA Daten zu den dortigen Baugenehmigungen und -beginnen. Vom US-chinesischen Handelsstreit gibt es nichts Neues.

Die Ölpreise dürften sich weiter nach unten von den jüngsten Hochs entfernen, die sie am Montag in Reaktion auf die Zerstörung saudi-arabischer Ölanlagen durch Drohnenangriffe verzeichnet hatten. Saudi-Arabien hat inzwischen versichert, dass der größte Teil der normalen Produktionskapazität voraussichtlich schon Ende des Monats wiederhergestellt sein werde. Entsprechende Spekulationen hatten schon am Dienstag die Ölpreise kräftig gedrückt.

-aktien mit Kapitalmaßnahmen und Analystenkommentaren im Blick
Nachrichtlich ragt der Immobiliensektor heraus. TLG Immobilien hat sich über die Ausgabe dreier Anleihen 1 Milliarde Euro besorgt, um die angekündigte Übernahme des Wettbewerbers Aroundtown zu finanzieren. Auch Deutsche Konsum REIT braucht Geld für Zukäufe und beschafft sich dieses über eine Kapitalerhöhung im Schnellverfahren. Wegen der guten nachfrage wurde diese kurzfristig von 1,5 auf 2 Millionen Aktien erhöht. Die Aktie zeigt sich davon mit einem Minus von 2,7 Prozent im Spezialistenhandel vergleichsweise geringfügig belastet. Patrizia Immobilien
PAT (PAT1AG) PAT1AG 24,14-24,20
vermeldete derweil einen Zukauf in Dänemark. Das Unternehmen erwarb dort ein Wohnbauprojekt mit 136 Einheiten. Patrizia tendieren im Spezialistenhandel kaum verändert.

Die Analysten von Barclays haben nach Angaben aus dem Handel die Beobachtung von TLG Immobilien
TLG (A12B8Z) A12B8Z 29,25-29,30
mit "Underweight" und die von Aroundtown
AT1 (A2DW8Z) A2DW8Z 8,81-8,82
mit "Overweight" aufgenommen. Auch die Ersteinstufung von Alstria Office
AOX (A0LD2U) A0LD2U 18,88-18,90
laute auf "Overweight". Wie Händler weiter berichten, soll das Bankhaus Lampe TLG Immobilien auf "Buy" hochgestuft haben. Aroundtown liegen 1 Prozent hoher und Alstria unverändert.

Verkaufsempfehlung belastet Beiersdorf
Der Kurs des Konsumgüterherstellers Beiersdorf
BEI (520000) 520000 106,85-106,90 520000
sinkt vorbörslich um 1,6 Prozent, nachdem Goldman Sachs die Aktie auf "Sell" von "Neutral" abgestuft hat.
Im Handel wird auch von einer Hochstufung der Covestro-Aktie
1COV (606214) 606214 40,04-40,05
auf "Buy" durch Goldman Sachs berichtet. Die Aktie wird rund 2 Prozent fester gestellt.
Um 2,5 Prozent nach unten geht es mit der Aktie der Deutschen Post. Hier belasten enttäuschende Zahlen des US-Wettbewerbers Fedex. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag40/914, 23.09.19, 07:18:51 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
BAUBOOM - Auf dem deutschen Immobilienmarkt steht eine Trendwende offenbar unmittelbar bevor. "Wir sind am Ende des Booms", urteilt Ralph Henger, Fachmann für Immobilienkonjunktur beim Institut der deutschen Wirtschaft (IW). Das IW erhebt vierteljährlich den Immobilienindex, der dem Handelsblatt exklusiv vorliegt. Vorstände und Manager von Projektentwicklungsfirmen sowie institutionelle Investoren schätzten darin die Geschäftslage und -entwicklung auf dem deutschen Immobilienmarkt ein. Das Ergebnis: In diesem Herbst wurde der schlechteste Wert seit 2014 erreicht. Dreimal in Folge hat sich das Immobilienklima nun verschlechtert - ein Warnsignal. Zeitverzögert würden sich auf dem Markt für Büroflächen die Folgen auswirken, erläutert Christian Schulz-Wulkow, Managing Partner bei Ernst & Young Real Estate. Konkreter wird die internationale Immobilienberatung JLL: Der Dienstleister erwartet bis zum Jahresende einen Rückgang neu vermieteter Büroflächen in den sieben größten deutschen Bürometropolen, darunter Berlin, Frankfurt und München, um rund vier Prozent im Vergleich zu 2018. Noch pessimistischer klingt der Ausblick für die Einzelhandelsflächen. (Handelsblatt S. 4)

KLIMAPAKET - Nach der harten Kritik am Klimaschutzprogramm der Bundesregierung signalisiert die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer Verhandlungsbereitschaft gegenüber Grünen und Liberalen, die an zahlreichen Landesregierungen beteiligt sind und zumindest Teilen des Gesetzespaketes zustimmen müssen. "Für die Umsetzung benötigen wir das Einvernehmen mit Bundesländern, Städten und Gemeinden und natürlich die Akzeptanz der Bürgerinnen und Bürger", sagte die Parteichefin der Stuttgarter Zeitung und den Stuttgarter Nachrichten. Sie erneuerte damit auch nach dem Koalitionsbeschluss vom Freitag ihren Wunsch, im Kampf gegen die Erderwärmung in Deutschland eine möglichst breite überparteiliche Allianz zu schmieden: "Wir brauchen einen nationalen Klimakonsens." (Stuttgarter Zeitung und den Stuttgarter Nachrichten)

KLIMAPAKET - Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat die Grünen davor gewarnt, mit überzogenen Forderungen die Umsetzung des Klimaschutzpakets zu riskieren. "Weil wir einen nationalen Klimakonsens wollen, sind wir grundsätzlich zu Gesprächen, auch mit der FDP, bereit", sagte der CDU-Politiker den Zeitungen der Funke Mediengruppe, der die Kraftmeierei der Ökopartei kritisierte: "Die Grünen haben im Bundesrat keine Mehrheit. Deshalb sollten sie ihre Position nicht überschätzen, sonst gefährden sie das Klimapaket." (Funke Mediengruppe)

AUTOVERKEHR - Bis zum Jahr 2030 soll der Autoverkehr in den Städten Baden-Württembergs um die Hälfte reduziert werden. Das beschloss der grüne Landesverband auf einem Landesparteitag in einem Leitantrag zum Klimaschutz. (FAZ S. 2)

KONJUNKTUR - Der Handelskonflikt mit den USA und der Brexit belasten die deutsche Wirtschaft so sehr, dass sie in diesem Jahr nur noch um 0,5 Prozent wachsen dürfte. Davon geht der Bankenverband in seiner Herbstprognose aus, die er an diesem Montag vorstellt und die dem Tagesspiegel vorab vorliegt. Darin heißt es: "Das Wirtschaftswachstum wird in Deutschland mindestens bis Ende 2020 keine nennenswerte Zugkraft haben." (Tagesspiegel)

LIECHTENSTEIN - Das Fürstentum Liechtenstein könnte Europas Las Vegas werden mit einer höheren Casino-Dichte als die Stadt in der Wüste Nevadas. Doch viele Bürger wollen nicht, dass ihr Land zum Zockerparadies wird. (SZ S. 15)

DIESEL
TINC (A2G8Y8) A2G8Y8 1,76-1,79
- Ein Jahr nach der Ankündigung von Förderprogrammen zur Dieselnachrüstung kommt der Einbau von Abgasreinigungskomponenten nur äußerst schleppend voran. Nach einem Bericht der Rheinischen Post, die aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen zitiert, wurden lediglich 40 Förderanträge für Kommunal-, Handwerker- und Lieferfahrzeugen bewilligt, aber noch kein einziger umgesetzt. Bei den Bussen gab es 1.408 genehmigte Förderungen über insgesamt 18 Millionen Euro, jedoch bislang erst 14 nachgerüstete Fahrzeuge. "Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer hat schnelle Erfolge in Aussicht gestellt, doch geliefert hat er nicht", sagte Grünen-Verkehrsexperte Stephan Kühn. (Rheinische Post)
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verlinkter Beitrag39/914, 23.09.19, 08:37:55 
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MÄRKTE EUROPA/Etwas leichter - Insolvenz von Thomas Cook im Fokus
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit leicht fallenden Kursen dürften die europäischen Aktienmärkte in die neue Handelswoche starten. Neben den negativen US-Vorgaben dürften auch die "Nachwehen" des großen Verfalls vom Freitag noch etwas belasten. Bei den Einzelwerten steht die Insolvenz des britischen Reisekonzerns Thomas Cook und ihre möglichen Auswirkungen im Mittelpunkt. Auf der Makroseite könnten die Einkaufsmanagerindizes genaueren Aufschluss über die Situation im verarbeitenden Gewerbe der Eurozone geben. Dieses hatte zuletzt deutliche Schwächeanzeichen gezeigt, während der Dienstleistungsbereich robust blieb. In diesem Umfeld fällt der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
0,3 Prozent auf 12.433 Punkte. Auch der Euro-Stoxx-50 wird mit einem kleinen Minus erwartet. Aus technischer Sicht ist für den DAX derzeit noch kein Ausbruch aus der Handelsspanne zwischen 12.300 und 12.500 Punkten erkennbar.

In England entscheidet der Oberste Gerichtshof, ob die Zwangspause des Parlaments rechtens ist. Sollte er sie als unrechtmäßig einstufen, dürfte sich das Pfund erholen, weil Boris Johnson dann innenpolitisch und auch mit seiner Brexit-Strategie weiter unter Druck geraten dürfte, heißt es. Kurse von exportabhängigen Aktien dürften dann unter einem starken Pfund eher leiden, der inlandsorientiertere FTSE-250 dürfte dagegen dann gut laufen. Im Vorfeld zeigt sich das Pfund auf dem Niveau vom Freitag - mit einer zuletzt leicht schwächeren Tendenz.

Thomas Cook beantragen Insolvenz
TCG (A0MR3W) A0MR3W

Der britische Touristikkonzern Thomas Cook ist wie befürchtet insolvent und hat alle Aktivitäten eingestellt. Der Konzern hatte zuletzt noch versucht, weitere 200 Millionen Pfund von seinen Gläubigern zu erhalten, um einen Kollaps zu verhindern. Das ist jedoch gescheitert. Thomas Cook litt unter rückläufigen Buchungen, höheren Treibstoffpreisen und nicht zuletzt Sorgen um den bevorstehenden Brexit. Die Thomas-Cook-Aktie ist zunächst vom Handel ausgesetzt worden. Die Insolvenz dürfte die Gläubiger-Banken unter Druck setzen. Das Unternehmen hat laut Marktteilnehmern rund 1,6 Milliarden Pfund Schulden. Wie es heißt, soll der Rettungsplan für den Touristikkonzern vor allem an zusätzlichen Kapitalforderungen der Lloyds Bank und der RBS gescheitert sein. Der Konkurrent Tui
TUI1 (TUAG00) TUAG00 10,21-10,22 TUAG00
könnte dagegen von der Entwicklung profitieren, heißt es am Markt.

Immobilien-Branche mit Übernahmeaktivität im Fokus
Konsolidierungsdruck dürfte laut Marktteilnehmern die Aktien der Immobilienbranche stützen. Vonovia
VNA (A1ML7J) A1ML7J 53,94-53,96
erlangt nun mit der mehrheitlichen Übernahme an Hembla die Marktführerschaft in Schweden. Adler Real Estate
ADL (500800) 500800 12,84-12,86
vereinbarte die Übernahme der israelischen ADO Group für 708 Millionen Euro. Nach der Transaktion hält Adler zudem 33 Prozent der Aktien an ADO Properties
ADJ (A14U78) A14U78 30,70-30,82
. Im Hintergrund entsteht über die geplante Fusion zwischen TLG Immobilien und Aroundtown möglicherweise ein weiterer DAX-Immobilienkonzern, auch wegen des Einbeziehens von Grand City Properties, wo Aroundtown Großaktionär ist. "Der Konsolidierungsdruck und die neuen Größenordnungen eröffnen den deutschen Immobilienunternehmen auch die Chance auf eine weitere Internationalisierung des Geschäfts", meint ein Marktteilnehmer.

Mit schwachen Kursen rechnen Marktteilnehmer bei Deutz
DEZ (630500) 630500 4,89-4,91 630500
, nachdem das Unternehmen am Freitag nach Ende des Handels das Ziel für die Gewinnmarge auf 4 bis 5 Prozent gesenkt hat. "Positiv ist allerdings, dass Deutz die Umsatzprognose bestätigt hat", so ein Marktteilnehmer. Das könne den Kurs stützen, nachdem dieser zuletzt bereits unter einer Gewinnwarnung der finnischen Wartsila gelitten hatte. Bei Deutz liegt die Warnung an der Insolvenz eines Zulieferers. Vorbörslich geben Deutz um rund 4 Prozent nach. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag38/914, 01.10.19, 07:16:34 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
CO2-STEUER - Die Bundesregierung erwartet aus dem Einstieg in ein CO2-Preissystem bis 2023 Einnahmen von insgesamt 18,8 Milliarden Euro. Das geht aus einer Vorlage von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) für die Kabinettssitzung hervor, bei der die finanziellen Auswirkungen des Klimapakets auf den Haushalt 2020 und die Folgejahre beschlossen werden sollen. Scholz betont darin, dass die Einnahmen aus der CO2-Bepreisung für Verkehr und Wärme nicht im Haushalt landen sollen. "Alle Einnahmen aus der CO2-Bepreisung kommen den oben genannten Klimaschutzfördermaßnahmen zu Gute oder werden als Entlastung den Bürgerinnen und Bürgern zurückgegeben." (Funke Mediengruppe)

BILANZEN - Derzeit bemühen sich viele Konzerne, Restrukturierungsmaßnahmen, Rechtskosten und Abschreibungen als Sondereffekte zu deklarieren - um diese dann von ihren Kosten abzuziehen. Zwischen 2008 und 2018 haben 17 der 30 Dax-Konzerne derart 104-mal ihr Ergebnis je Aktie angepasst. Im Schnitt erhöhte damit jedes dieser Unternehmen pro Geschäftsjahr seinen Nettogewinn um 483 Millionen Euro. Entsprechende Berechnungen des Vermögensverwalters Flossbach von Storch liegen dem Handelsblatt exklusiv vor. In vier von fünf Fällen fiel das angepasste Ergebnis höher aus als das offizielle. Während 2008 fünf Konzerne ihr Ergebnis bereinigten, waren es 2012 bereits zehn und 2018 sogar 13. Wenige Unternehmen, darunter der Dialysespezialist Fresenius Medical Care, überzeugen mit Transparenz und dem schlichten Gegenüberstellen bereinigter und "echter" Zahlen. (Handelsblatt S. 16)

- Die Immobilienmärkte in Frankfurt und München stehen nach jahrelangem Boom aus Sicht der Schweizer Großbank UBS möglicherweise vor einem Preisrutsch: Der starke Anstieg der Preise im Verhältnis zu Mieten und Jahreseinkommen, hohe Kreditquoten, ein Bauboom und eine rasante Entwicklung im Vergleich zu ländlichen Regionen legten nahe, dass Wohnobjekte am Main und an der Isar besonders hoch bewertet seien, halten Analysten der Bank in einer Studie fest. Während für Frankfurt das Warnlicht nach einem starken Preisanstieg von Gelb ("überbewertet") auf Rot ("Risiko einer Blase") springt, steht München im "Bubble Index" sogar an der Spitze. "Je stärker ein Markt überhitzt ist, desto leichter ist es, eine Korrektur auszulösen", warnt die UBS. (Börsen-Zeitung S. 3/Welt S. 13)

HANDELSKRIEG - Mit seiner exportorientierten Wirtschaft ist Deutschland wie kaum ein anderes Land auf offene Märkte und freien Handel angewiesen. Deshalb trifft der amerikanisch-chinesische Handelskonflikt die deutsche Wirtschaft besonders hart. Zu diesem Schluss kommt der Außenwirtschaftsreport 2019 des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), der Welt vorliegt. Für deutsche Unternehmen entsteht demnach ein "beispielloser finanzieller und bürokratischer Aufwand, der das globale Geschäft für deutsche Unternehmen immer schwieriger macht", erklärt DIHK-Präsident Eric Schweitzer. Der Handelskrieg verderbe den deutschen Unternehmen das Exportgeschäft. "Im laufenden Jahr werden wir kaum noch über die Nulllinie beim Exportwachstum kommen, sodass wir gegenüber dem ohnehin schon schwachen Vorjahr für mehr als 30 Milliarden Euro weniger Exportwachstum haben", so Schweitzer. (Welt S. 1)

NEGATIVZINSEN - Die ersten Banken reagieren auf die Entscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB), die Zinsen weiter ins Negative zu senken. Andere Institute zögern offenbar noch. (FAZ S. 23)

TRANSAKTIONSSTEUER - Der Bundesparteivorstand der CDU hat die Positionen für den Parteitag abgesteckt. Unter anderem setzt er sich weiter für eine internationale Transaktionssteuer ein. Dies aber nur, wenn sie nicht alleine Aktien belastet. (Börsen-Zeitung S. 5)
DJG/pi/sha
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verlinkter Beitrag37/914, 01.10.19, 08:31:16 
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MÄRKTE EUROPA/Börsen fester erwartet
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit positiven Erwartungen gehen Händler am Dienstag in das Schlussquartal für das Jahr 2019. Die Versachlichung bei den US-chinesischen Handelsgesprächen und moderat gute Konjunkturdaten sollten für weitere Käufe sorgen. Vor allem zum Start des neuen Investmentquartals sei wieder frisches Kapital vorhanden. Technologie-Titel an der Wall Street wurden davon getrieben, dass es nicht zum befürchteten Verbot der Notierung chinesischer Aktien an den US-Börsen kommen wird.

UBS-Immobilienstudie erregt Aufsehen
Der
DAX (846900) 846900 846900
wird zur Eröffnung bei 12.474 Punkten erwartet nach einem Schluss von 12.428. Für den Euro-Stoxx-50 zeichnet sich ein Beginn bei 3.579 nach 3.569 ab. Am Vortag hatten bessere Einkaufsmanagerindizes aus China gestützt. Am Dienstag kommen aus der Eurozone und den USA die wichtigen Revisionen der Einkaufsmanager-Indizes. Aus der Eurozone werden überdies Inflationsdaten veröffentlicht, in den USA wird der ISM-Index für die Industrie vorgelegt. An den Devisenmärkten bleibt der Euro am Morgen leicht unter 1,09 Dollar.

Für Vorsicht bei den deutschen Immobilienaktien könnte eine Studie der UBS sorgen, die am Dienstag in der Presse große Aufmerksamkeit findet. Mehrere Zeitungen von der Welt über die Börsen-Zeitung bis zum Handelsblatt machen auf die zunehmende Gefahr einer Immobilien-Blase aufmerksam. Die Studie der UBS sieht vor allem in Frankfurt und München nach dem jahrelangem Boom die Gefahr eines Preisrutsches. "Die Immobilienaktien werden nur noch von der Negativzinspolitik gestützt", sagt ein Händler: "Dass das Mietwachstum und damit das Gewinnwachstum nach oben so langsam gekappt ist, wird den Anlegern nun auch klar". Der zu starke Anstieg der Preise im Verhältnis zu Mieten und Jahreseinkommen zeige dies deutlich. In der UBS-Analyse steht München sogar an der Spitze des Blasen-Index weltweit.

Deutsche Post mit neuen Mittelfristzielen
DPW (555200) 555200 32,47-32,47 555200

"Das liest sich gut", heißt es am Dienstagmorgen im Handel zu den neuen Mittelfristzielen der Deutschen Post, die das Unternehmen im Rahmen seines Kapitalmarkttages vorgestellt hat. Sowohl die Gewinnziele als auch die geplanten Ausschüttungsquoten bei der Dividende seien in Ordnung. Dass es keine großen Wachstumserwartungen beim Umsatz gibt, sei Konsens gewesen. Angesichts der fortdauernden Unsicherheiten um den US-chinesischen Handelsstreit und der Reichweite bis 2025 seien die Ziele allerdings teilweise etwas breit formuliert. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag36/914, 02.10.19, 07:26:14 
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UBS Global Real Estate Bubble Index 2019
Zurich
30. Sep 2019, 09:00Media Releases Switzerland

München ist laut UBS-Studie der weltweit am stärksten überbewertete Immobilienmarkt – niedrige Zinsen erhöhen das Blasenrisiko in der Eurozone

https://www.ubs.com/global/de/ubs-n....-estate-bubble-index.html
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verlinkter Beitrag35/914, 04.10.19, 11:14:36 
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Surprised


Allianz Real Estate investiert 1,1 Milliarden Euro in japanische Wohnungen


https://app.handelsblatt.com/finanz....html?Dude_lass_mal_angeln
Hinweis nach WPHG: Zerberus u./o. verbundene Unternehmen, Kumpels, Geliebte u./o. Sklaven halten derzeit oder zukünftig Long bzw. Shortposition in den in den hier geposteten Wertpapieren bzw. Derivaten. Damit kann es einen Interessenskonflikt geben.
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verlinkter Beitrag34/914, 04.10.19, 11:20:13 
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Die lesen bei peketec mit und haben hier mitbekommen, dass Japan-Immos weit unter Höchstpreis notieren. kichern

P.S. "Dude lass mal angeln"? Kopf kratzen
zerberus schrieb am 04.10.2019, 11:14 Uhr
Surprised


Allianz Real Estate investiert 1,1 Milliarden Euro in japanische Wohnungen


https://app.handelsblatt.com/finanz....html?Dude_lass_mal_angeln
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verlinkter Beitrag33/914, 16.10.19, 16:46:57 
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IMMOS

Bundesländer dürfen durch eigene Regeln von Bund abweichen.

Scholz hat vorgeschlagen, bei der Berechnung weiterhin den Wert des Bodens und die durchschnittliche Miete zugrunde zu legen. Dagegen gibt es jedoch Widerstand aus einigen Ländern und auch in der Opposition. Weil dann alle Grundstücke aufwendig neu bewertet werden müssten, lehnen Länder wie Bayern das Modell ab. Die Bundesländer sollen deshalb nun eigene Regelungen entwickeln und vom Bund abweichen dürfen.



https://www.morgenpost.de/politik/a....zaenderung-zustimmen.html
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verlinkter Beitrag32/914, 17.10.19, 11:54:52 
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Mietendeckel laut Senats-Gutachten weitgehend verfassungswidrig

GSK Stockmann hat im Auftrag der Senatskanzlei des Landes Berlin ein verfassungsrechtliches Gutachten zum geplanten landesgesetzlichen "Mietendeckel" erstellt. Darin kommt Ulrich Battis von der Humboldt-Universität zu dem Schluss, die Pläne seien "in weiten Teilen verfassungswidrig".

Das betrifft vor allem die geplanten Regelungen zu Mietobergrenzen und zur Herabsetzung von Mieten. "Lediglich das geplante fünfjährige Mietenmoratorium ist verfassungsrechtlich darstellbar, wenn es in ein schlüssiges Konzept des Landes zur Herstellung eines ausgeglichenen Wohnungsmarktes eingebettet ist", heißt es.
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verlinkter Beitrag31/914, 18.10.19, 14:33:03 
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Bauboom endet – Genehmigte Wohnungen zeigen Verfestigung des Rückgangs

https://finanzmarktwelt.de/immobili....bcX63w6QmBivLYpUe5cEqA_JQ
Mein Wikifolio: https://www.wikifolio.com/de/de/w/wf0hro2015

Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
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verlinkter Beitrag30/914, 21.10.19, 08:59:31 
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AKTIEN-FLASH: Berliner Mietendeckel bremst Immobilienwerte aus
FRANKFURT (dpa -AFX Broker) - Die Einigung zum Berliner Mietendeckel führt am
Montag zu Kursverlusten im zuletzt wieder starken Immobiliensektor: Papiere von
Deutsche Wohnen
DWNI (A0HN5C) A0HN5C 39,16-39,17
sackten im vorbörslichen Handel auf der Plattform
Tradegate zeitweise um über 5 Prozent ab und auch Vonovia
VNA (A1ML7J) A1ML7J 53,94-53,96

tendierten schwach. Der rot-rot-grüne Koalitionsausschuss hatte sich darauf
verständigt, die zuletzt stark gestiegenen Mieten in Berlin fünf Jahre
einzufrieren.

Dies stieß am Wochenende auf breite Kritik von Wirtschafts- und Bauverbänden
sowie aus der Politik. Am Montag sollte zudem ein Offener Brief von Unternehmen
der Bau- und Wohnungswirtschaft, baunaher Branchen und von Einzelpersonen an die
Mitglieder des Berliner Senats öffentlich gemacht werden. Nach der intensiven
Berichterstattung im Vorfeld ist ein Nullwachstum in Berlin für Analysten jedoch
keine Überraschung mehr./ag/mis
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verlinkter Beitrag29/914, 22.10.19, 11:47:58 
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ich glaube nicht dass dies funktionieren wird bzw. gesetzlich überhaupt zulässig sein dürfte...

https://www.spiegel.de/wirtschaft/s....uro-gesetz-a-1292609.html
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verlinkter Beitrag28/914, 27.10.19, 08:44:20 
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Analyse
Warum ein Investment in derzeit so riskant ist


Die Preise für Immobilien steigen noch, doch die Mieten stagnieren schon. Ein vernünftiges Risiko-Rendite-Verhältnis besteht häufig nicht mehr. ...

https://www.handelsblatt.com/finanz....riskant-ist/25155864.html
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verlinkter Beitrag27/914, 11.11.19, 20:28:15 
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Tja,
die wie mache ich aus Shice = Gold Crowfounding Plattform Exporo hat es dann mal zerrissen. Zumindestens Projektges. von denen.

Da freuen sich die Anleger.



https://www.immobilien-zeitung.de/1....t-von-insolvenz-betroffen
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verlinkter Beitrag26/914, 15.11.19, 14:35:52 
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https://www.sueddeutsche.de/muenche....dratmeter-preis-1.4682381
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verlinkter Beitrag25/914, 17.11.19, 16:10:48 
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Berliner CDU: Bundesbauministerium hält Mietendeckel für verfassungswidrig
16. November 2019, 20:29 Uhr Quelle: AFP
Berlin (AFP) Der vom Berliner Senat geplante Mietendeckel ist nach Ansicht des Bundesbauministeriums verfassungswidrig. Dies teilte die Berliner CDU am Samstag auf ihrer Website mit. [...] https://www.zeit.de/news/2019-11/16....el-fuer-verfassungswidrig
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verlinkter Beitrag24/914, 18.11.19, 06:03:10 
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Herr Fuest vom ifo-Institut spricht im Zusammenhang mit dem Mietendeckel (ab 46:31)
offen von Planwirtschaft:

https://youtu.be/qRR-EGFn-bY?t=2791

µ schrieb am 17.11.2019, 16:10 Uhr
Berliner CDU: Bundesbauministerium hält Mietendeckel für verfassungswidrig
16. November 2019, 20:29 Uhr Quelle: AFP
Berlin (AFP) Der vom Berliner Senat geplante Mietendeckel ist nach Ansicht des Bundesbauministeriums verfassungswidrig. Dies teilte die Berliner CDU am Samstag auf ihrer Website mit. [...] https://www.zeit.de/news/2019-11/16....el-fuer-verfassungswidrig
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verlinkter Beitrag23/914, 18.11.19, 06:44:36 
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  _Berlin
Der Wohnungsbau auf den Buckower Feldern in Neukölln gehört zu den wichtigsten Bauvorhaben des Senats zur Entspannung des Wohnungsmarktes: Bei dem Projekt, das zu den „Neuen Stadtquartieren“ zählt, sollen ab dem Jahr 2021 900 Wohnungen zu bezahlbaren Preisen entstehen. Denn die landeseigene Firma „Stadt und Land“ baut dort – und wählte dazu noch Genossenschaften als Partner, weil diese für langfristig günstige Mieten in Berlin stehen. Doch die Genossenschaften steigen aus und begründen das mit der Einführung des Mietendeckels.
..
https://www.tagesspiegel.de/berlin/....?utm_source=pocket-newtab


----
..Der Immobilienverband BFW Berlin-Brandenburg sagte ein für diesen Montag geplantes Treffen mit Bausenatorin Katrin Lompscher (Linke) ab, wie Geschäftsführerin Susanne Klabe am Sonntag sagte. „Wenn nunmehr die Auswirkungen des Mietendeckels auf die Lage der Bauwirtschaft diskutiert werden sollen, halten wir dies für den falschen Zeitpunkt“, schrieb Klabe nach eigenen Angaben an die Verwaltung.
..
https://www.berliner-zeitung.de/men....t-bausenatorin-ab-li.1555
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verlinkter Beitrag22/914, 22.11.19, 06:40:12 
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Moin kaffee

WIRTSCHAFT
BUNDESBANK-BERICHT
Der Immobilienboom bedroht das deutsche Finanzsystem
Stand: 21.11.2019

Die Bundesbank warnt vor steigender Verwundbarkeit des deutschen Finanzsektors. Denn jeder zweite in Deutschland vergebene Kredit wird inzwischen zur Finanzierung von Wohnungen und Häusern genutzt. Wenn sich das Zinsniveau ändert, wird es kritisch.


https://amp.welt.de/wirtschaft/arti....__twitter_impression=true
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verlinkter Beitrag21/914, 25.11.19, 09:03:59 
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Immer mehr Festlandchinesen interessieren sich für in Singapur. Geld, das sonst nach Hongkong geflossen wäre, wird nun in Singapur angelegt, so Marktexperten. Der Trend soll bis ins nächste Jahr anhalten.
08:02
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verlinkter Beitrag20/914, 25.11.19, 19:03:32 
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Mietpreise: Von 4 bis 17 Euro: So teuer ist Wohnen in Deutschland wirklich

Vielerorts steigen die Mieten. Wo ist die Lage besonders dramatisch? Und wo mietet es sich noch entspannt? Schauen Sie in unserer interaktiven Deutschlandkarte nach.

Hohe Mieten, dreiste Vermieter, dazu die Angst, sich eine Wohnung bald nicht mehr leisten zu können: Der Mietmarkt bereitet dieser Tage vielen Menschen Sorgen und treibt auch die Politik mehr denn je um. Im Schwerpunkt "Mieten am Limit" beleuchtet ZEIT ONLINE die verschiedenen Facetten der Krise – mit Reportagen, Datenanalysen und Interviews. ...

https://www.zeit.de/wirtschaft/2019....gel-wohnungsnot-gemeinden
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verlinkter Beitrag19/914, 26.11.19, 11:32:16 
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Berlin: Senat beschließt geplanten Mietendeckel endgültig und bringt das Gesetz nun zur weiteren Beratung in das Abgeordnetenhaus ein.
vor 2 Min
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verlinkter Beitrag18/914, 28.11.19, 11:40:40 
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Singapur: Die Zentralbank sieht steigende Risiken für den markt. Ein unsicherer Wirtschaftsausblick und ein rückläufiger Stellenmarkt könnten die Einkommen und die Nachfrage nach Wohneigentum negativ beeinflussen, wie es im neuesten Finanzstabilitätsbericht heißt. Die große Zahl unverkaufter Eigentumswohnungen könnte den Markt ebenfalls belasten.
vor 11 Min
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verlinkter Beitrag17/914, 29.11.19, 10:14:28 
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Der schnelle Aufbau einer Lade-Infrastruktur für Elektroautos könnte an der wirtschaft scheitern. Nur etwa ein Drittel der befragten Unternehmen aus der Branche misst der Errichtung von Ladepunkten eine hohe Bedeutung zu, wie die Beratungsgesellschaft Ernst &Young (EY) berichtet. Die Bundesregierung rechnet für die nächsten zwei Jahre mit einem Bedarf von 65.000 öffentlichen Ladepunkten, berichtet das Redaktionsnetzwerk Deutschland.
vor 5 Min
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verlinkter Beitrag16/914, 04.12.19, 11:51:10 
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Hier ein guter Artikel bzgl. der Immobilienmarkt in der Gesamtbetrachtung in Deutschland hinsichtlich der Auslastung! Eine Reform der Grundsteuer wird hoffentlich diese Parameter berücksichtigen. Auch Anmerkungen von #NoWaBo hinsichtlich der Rentenbeitragspflicht von Mieteinnahmen sollten immer und ich betone IMMER gesamtgesellschaftlich betrachtet werden! Es bleibt spannend! Baseball

Wer in Deutschland jenseits der Groß- und Universitätsstädte unterwegs ist und genau hinschaut, kann es nicht übersehen: In vielen Kommunen stehen teilweise seit Jahren Wohnungen leer, weil in Regionen mit einem Überangebot an günstigen Immobilien nur wenige eine Bleibe suchen. In den nächsten Jahren wird sich dieses Problem noch verschärfen. Dies geht aus einer Untersuchung der Leerstandsquoten hervor, die das Analysehaus Empirica und das Immobilienberatungsunternehmen CBRE an diesem Mittwoch vorlegen. Demnach ist vorerst bis 2022 mit einem Anstieg der Leerstände zu rechnen, "vor allem in den ländlichen Wegzugsregionen", heißt es in der Studie.

https://www.sueddeutsche.de/wirtsch....-wohnungen-leer-1.4707790
Disclaimer: Gemäß § 34 WpHG darf / kann der Autor "napfkontrolle" zu jeder Zeit Short- oder Long-Positionen in der/den behandelten bzw erwähnten Wertpapieren halten.
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verlinkter Beitrag15/914, 18.12.19, 07:58:49 
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Crowdinvesting-Fintech Exporo in Immobilien-Skandal verwickelt

https://finanz-szene.de/fintech/cro....ilien-skandal-verwickelt/


Prozess wegen Immobiliengeschäften
Flipping im Marburger Idyll

In der einst linken Unistadt Marburg konnten sich Betrüger auf dem überhitzten Wohnungsmarkt austoben. Nun stehen drei der Zocker vor Gericht.

https://taz.de/Prozess-wegen-Immobiliengeschaeften/!5645036/

Azul Real schrieb am 11.11.2019, 20:28 Uhr
Tja,
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Zuletzt bearbeitet von Der_Dude am 18.12.2019, 07:59, insgesamt einmal bearbeitet

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