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verlinkter Beitrag22/952, 16.03.20, 09:45:44 
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Der frühere Chef des chinesischen konzerns Huayuan Real Estate Group, Ren Zhiqiang, ist verschwunden. Er hatte den chinesischen Präsidenten Xi Jinping vor einem Monat öffentlich kritisiert und einen Clown genannt. Er hatte zudem eine Krise in der Kommunistischen Partei Chinas thematisiert.
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verlinkter Beitrag21/952, 16.03.20, 10:56:34 
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Die Bestandsgebäude sind ja nicht weg, ggf. nur etwas billiger .... Confused

Rico1040 schrieb am 16.03.2020, 09:39 Uhr
Seit ihr sicher, das Betongold in solchen Zeiten was zählt? Kopf kratzen

Die sind doch alle im Panik Modus.

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verlinkter Beitrag20/952, 16.03.20, 11:58:47 
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Geht ja um das Billiger, bzw. ist ja vieles auf Pump gekauft. Die Frage wäre, wenn sie jetzt alle wieder Geld brauchen, warum auch immer, was dann. Kopf kratzen


Azul Real schrieb am 16.03.2020, 10:56 Uhr
Die Bestandsgebäude sind ja nicht weg, ggf. nur etwas billiger .... Confused

Rico1040 schrieb am 16.03.2020, 09:39 Uhr
Seit ihr sicher, das Betongold in solchen Zeiten was zählt? Kopf kratzen

Die sind doch alle im Panik Modus.

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verlinkter Beitrag19/952, 19.03.20, 09:12:31 
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-werte stark unter Druck ... da werden Portfolios stark abgeschrieben werden müssen!

Die Werte vieler Immos zu Mondpreisen angesetzt ... Wahnsinn der Markt ...
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verlinkter Beitrag18/952, 24.03.20, 12:54:04 
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mal gespannt ob und welche schockwellen dann als nachläufer vom immomarkt kommen ( erstmal gewerbe ... )

beispiel: Vanguard FTSE Canadian Capped REIT Index ETF (Gewerbeimmobilien Kanada )


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verlinkter Beitrag17/952, 24.03.20, 13:16:00 
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gewerbe reits sehen fast überall so aus ...

zerberus schrieb am 24.03.2020, 13:15 Uhr
Krassssssss Shocked


Der_Dude schrieb am 24.03.2020, 12:54 Uhr
mal gespannt ob und welche schockwellen dann als nachläufer vom immomarkt kommen ( erstmal gewerbe ... )

beispiel: Vanguard FTSE Canadian Capped REIT Index ETF (Gewerbeimmobilien Kanada )


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verlinkter Beitrag16/952, 24.03.20, 14:33:57 
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Invesco Mortgage Capital Inc. (the "Company") (NYSE: IVR) announced today that in recent weeks, due to the turmoil in the financial markets resulting from the global pandemic of the COVID-19 virus, the Company and its subsidiaries have received an unusually high number of margin calls from financing counterparties. Through Friday, March 20, 2020, the Company had timely met all margin calls received. However, on Monday afternoon, March 23, 2020, the Company notified its financing counterparties that it was not in a position to fund the margin calls that it received on March 23, 2020, and that the Company did not expect to be in a position to fund the anticipated volume of future margin calls under its financing arrangements in the near term as a result of market disruptions created by the COVID-19 pandemic.




Der_Dude schrieb am 24.03.2020, 13:16 Uhr
gewerbe reits sehen fast überall so aus ...

zerberus schrieb am 24.03.2020, 13:15 Uhr
Krassssssss Shocked


Der_Dude schrieb am 24.03.2020, 12:54 Uhr
mal gespannt ob und welche schockwellen dann als nachläufer vom immomarkt kommen ( erstmal gewerbe ... )

beispiel: Vanguard FTSE Canadian Capped REIT Index ETF (Gewerbeimmobilien Kanada )


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verlinkter Beitrag15/952, 26.03.20, 06:50:21 
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VIRUS/ROUNDUP/Ökonomen: Corona-Krise könnte Wende am Immobilienmarkt bringen

FRANKFURT (dpa -AFX) - Die Corona-Krise dürfte nach Einschätzung von Ökonomen den Anstieg der Mieten und Immobilienpreise dämpfen. Selbst ein Ende des zehnjährigen Immobilienbooms in Deutschland sei denkbar, wenn sich die Krise noch Monate hinziehe und der Alltag der Menschen stark eingeschränkt bleibe. Das würde Mietern und Immobilienkäufern nach den rasanten Aufschlägen der vergangenen Jahre Luft verschaffen.

Angesichts der Unsicherheit über die Folgen der Pandemie und der Ausgangsbeschränkungen dürfte der Wohnungsmarkt in den nächsten beiden Monaten zum Erliegen kommen, sagte Michael Voigtländer, Immobilienexperte am Institut der deutschen Wirtschaft (IW). "Besichtigungen finden kaum statt, und viele Käufer halten sich zurück, weil sie um ihre Jobs bangen oder schrumpfende Einkommen erwarten." Bei Google -Suchen zu Kaufen, Mieten oder Wohnen seien schon Rückgänge zu beobachten, was Voigtländer als Indikator wertet. Auch Vermittler von Baufinanzierungen wie Hüttig & Rompf verzeichneten zuletzt einen Rückgang bei den Kundenanfragen.

Er erwarte eine Stagnation der Immobilienpreise oder leichte Rückgänge, sagte Voigtländer. "Ich bezweifle, dass etwa die ambitionierten Preise bei Neubauten derzeit noch durchzusetzen sind." Der Immobilienmarkt könne sich einem Einbruch der Wirtschaft, wie ihn Ökonomen vorhersagen, nicht entziehen. Das glauben auch Volkswirte der Landesbank Helaba: Alle Immobilienzyklen in Deutschland hätten in den vergangenen Jahrzehnten mit einer Rezession geendet.

Das Potenzial für Mietsteigerungen sei ebenfalls beschränkt, sagte Voigtländer, denn die Einkommen dürften weniger stark steigen als vor der Krise. Daneben belasten auch neue Vorschriften zum Mieterschutz bei Zahlungsverzug die Vermieter: Sie dürfen Mietern nicht mehr kündigen, weil diese wegen der Corona-Krise die Miete nicht zahlen können. Gelten soll dies zunächst für Mietschulden von April bis Ende Juni, wie das Bundeskabinett am Montag beschloss.

Große Wohnungskonzerne haben Mietern bereits Zugeständnisse gemacht: So verzichtet LEG Immobilien im Zusammenhang mit der Corona-Krise vorerst auf Mietsteigerungen oder Kündigungen. Auch Vonovia sieht wegen der Pandemie bis auf Weiteres von höheren Mieten ab, und Deutsche Wohnen hat zugesagt, Zahlungen zu stunden.

"Die rosigen Zeiten für Vermieter sind vorbei, und der Verhandlungsspielraum für Mieter könnte wieder wachsen", sagte Voigtländer. "Viele Vermieter dürften erst mal froh sein, wenn sie zuverlässige Mieter nicht verlieren."

Ähnlich sieht Günter Vornholz, Professor für Immobilienökonomie an der Bochumer EBZ Business School, die Lage. "Wer nicht muss, kauft in der Krise keine Immobilie oder verschiebt den Umzug in eine größere Wohnung", sagte er. Ein Anstieg von Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit verringere den finanziellen Spielraum, den Haushalte für die Miete hätten. "Einige Verträge könnten für Mieter zu teuer werden."

Bei Immobilienkäufern komme dazu, dass Menschen mit Aktienvermögen im jüngsten Börsencrash viel Geld verloren hätten - das fehle nun zum Wohnungskauf. Der Druck auf die Immobilienpreise wachse, so Vornholz. Für Großanleger blieben Immobilien zwar attraktiv. Doch es sei unklar, ob sie die hohen Preise zahlten, wenn es Unsicherheit über die Mieteinnahmen gebe. Auch ein Ende des langen Immobilienbooms sei denkbar, meint Vornholz. "Wenn die Corona-Krise lange dauert und die Einschränkungen im Alltag bleiben, könnte das die Wende bedeuten."

Ein Einbrechen der Mieten und Kaufpreise sieht IW-Experte Voigtländer aber nicht. Preisrückgänge um 30 Prozent, wie manche Beobachter schon prophezeiten, halte er für unwahrscheinlich. "Die Wohnungsknappheit in den Städten bleibt, die Zinsen für Finanzierungen sind niedrig, und viele Menschen haben hohe Vermögen." Mit ihren Zinssenkungen in der Corona-Krise haben Notenbanken zuletzt die Niedrigzinsen zementiert.

Auch an der Wohnungsknappheit in vielen Städten dürfte sich so schnell nichts ändern. Denn die Corona-Krise trifft auch die Baubranche. Mancherorts kommt es schon zu Verzögerungen. "Große Baufirmen haben Probleme, da bei Subunternehmen ausländische Arbeitskräfte fehlen", berichtet der Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB). Die Bauarbeiten im Land gingen weiter, wenn auch mit erhöhten Vorsichtsmaßnahmen. "Die Arbeiter müssen Abstand halten und notfalls in versetzten Schichten arbeiten."/als/DP/zb
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verlinkter Beitrag14/952, 26.03.20, 10:06:39 
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NA: Preise für Wohnimmobilien im 4. Quartal 2019: +5,7 % zum Vorjahresquartal
Wiesbaden
(ots)

Preise für Wohnimmobilien, 4. Quartal 2019 (vorläufig)
+5,7 % zum Vorjahresquartal
+2,1 % zum Vorquartal

Die Preise für Wohnimmobilien (Häuserpreisindex) in Deutschland lagen im 4.
Quartal 2019 durchschnittlich 5,7 % höher als im 4. Quartal 2018. Wie das
Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, verteuerten sich
Wohnimmobilien weiterhin sowohl in der Stadt als auch auf dem Land. In den
sieben größten Metropolen (Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt, Stuttgart
und Düsseldorf) waren Eigentumswohnungen 9,5 % und Ein- und Zweifamilienhäuser
6,5 % teurer als im Vorjahresquartal. In den anderen Großstädten ab 100 000
Einwohnerinnen und Einwohnern stiegen die Häuserpreise um 7,7 % und die Preise
für Eigentumswohnungen um 6,0 %. Auch in dünn besiedelten ländlichen Kreisen
wurden Wohnimmobilien im Durchschnitt teurer. Dort erhöhten sich die Preise für
Häuser um 5,0 % und für Eigentumswohnungen um 0,6 %.

Mit der aktuellen Veröffentlichung wurde das 3. Quartal 2019 für den
bundesweiten Häuserpreisindex um -0,1 Prozentpunkte bezogen auf die
Veränderungsrate zum Vorjahresquartal revidiert (vorläufiger Wert: +4,9 %,
revidierter Wert +4,8 %).

Methodische Hinweise zu Revisionen:

Mit den Ergebnissen des aktuellen Quartals werden die Ergebnisse des Vorquartals
regelmäßig revidiert. Zudem erfolgt mit der ersten Veröffentlichung für das
erste Quartal eines Jahres eine Revision des Vorjahres. Diese Revisionen werden
durchgeführt, um nachträgliche Meldungen von Transaktionsdaten noch
berücksichtigen zu können.

Zeitreihen des Häuserpreisindex (Wohnungen und Häuser insgesamt) auf Bundesebene
ab dem Jahr 2000 können über die Datenbank GENESIS-Online (Tabellen 61262-0001
bis 61262-0002) abgerufen werden.

Die vollständige Pressemitteilung sowie weitere Informationen und Funktionen
sind im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter
https://www.destatis.de/pressemitteilungen zu finden.
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verlinkter Beitrag13/952, 26.03.20, 17:29:05 
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Das Hamburger Institut für Stadt-, Regional- und Wohnforschung erwartet, dass die Corona-Krise den deutschen Wohnungsmarkt stärker belasten wird als die Finanzkrise. Mietausfälle und Liquiditätsengpässe dürften Privatvermieter und kleinere Eigentümer stärker treffen als Großanleger. Insgesamt seien breitere Teile der Gesellschaft und der Realwirtschaft betroffen als in der Krise 2008.
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verlinkter Beitrag12/952, 28.03.20, 15:41:20 
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Coronakrise
Wohnungsmarkt ist vorläufig außer Betrieb


Die Folgen der Corona-Pandemie treffen die Immobilienmärkte der besonders gefährdeten Länder hart. Doch die Entwicklung in China lässt hoffen.

https://www.handelsblatt.com/finanz....ser-betrieb/25687728.html
Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
lache nie über die dummheit der anderen. sie kann deine chance sein ! winston churchill
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verlinkter Beitrag11/952, 28.03.20, 20:00:40 
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Oh man, wo soll das noch hinführen

-Besitzern droht Kollaps
Handel, Hotels, Restaurants - niemand zahlt mehr Miete

https://m.manager-magazin.de/politi....mehr-miete-a-1305795.html
Hinweis nach WPHG: Zerberus u./o. verbundene Unternehmen, Kumpels, Geliebte u./o. Sklaven halten derzeit oder zukünftig Long bzw. Shortposition in den in den hier geposteten Wertpapieren bzw. Derivaten. Damit kann es einen Interessenskonflikt geben.
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verlinkter Beitrag10/952, 31.03.20, 11:53:45 
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11.02 Uhr
Corona beendet Aufschwung am deutschen Immobilienmarkt
Der jahrelange Immobilienboom in Deutschland findet einer Studie zufolge wegen der Corona-Krise ein vorläufiges Ende.

„Angesichts der Schärfe der zu erwartenden Rezession gehen wir davon aus, dass der Aufschwung am deutschen Immobilienmarkt beendet ist“, heißt es in der am Dienstag veröffentlichten Untersuchung der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba). „Wie es dann weitergeht, ist dagegen sehr unsicher und hängt vom zeitlichen Verlauf der Pandemie und den Maßnahmen zu ihrer Eindämmung ab.“

https://www.bild.de/news/inland/new....9434.bild.html#la69744032
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verlinkter Beitrag9/952, 31.03.20, 12:17:35 
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Grundsätzlich m.E. zu begrüssen wenn die Überbewertungen in einigen Assets , insbesondere Wohnimmobilien, abgebaut werden.

Teilweise sind über 30% in den Metropolregionen in D (vor Corona) eingepreist.
Das Rückschlagpotential ist somit entsprechend.

az-maja schrieb am 31.03.2020, 11:53 Uhr
11.02 Uhr
Corona beendet Aufschwung am deutschen Immobilienmarkt
Der jahrelange Immobilienboom in Deutschland findet einer Studie zufolge wegen der Corona-Krise ein vorläufiges Ende.

„Angesichts der Schärfe der zu erwartenden Rezession gehen wir davon aus, dass der Aufschwung am deutschen Immobilienmarkt beendet ist“, heißt es in der am Dienstag veröffentlichten Untersuchung der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba). „Wie es dann weitergeht, ist dagegen sehr unsicher und hängt vom zeitlichen Verlauf der Pandemie und den Maßnahmen zu ihrer Eindämmung ab.“

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verlinkter Beitrag8/952, 31.03.20, 12:24:28 
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sehe auch grösseres Rückschlagpotential...

gleichzeitig werden die Banken vermutlich den Beleihungswert
der Immos herabsetzen...

Azul Real schrieb am 31.03.2020, 12:17 Uhr
Grundsätzlich m.E. zu begrüssen wenn die Überbewertungen in einigen Assets , insbesondere Wohnimmobilien, abgebaut werden.

Teilweise sind über 30% in den Metropolregionen in D (vor Corona) eingepreist.
Das Rückschlagpotential ist somit entsprechend.

az-maja schrieb am 31.03.2020, 11:53 Uhr
11.02 Uhr
Corona beendet Aufschwung am deutschen Immobilienmarkt
Der jahrelange Immobilienboom in Deutschland findet einer Studie zufolge wegen der Corona-Krise ein vorläufiges Ende.

„Angesichts der Schärfe der zu erwartenden Rezession gehen wir davon aus, dass der Aufschwung am deutschen Immobilienmarkt beendet ist“, heißt es in der am Dienstag veröffentlichten Untersuchung der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba). „Wie es dann weitergeht, ist dagegen sehr unsicher und hängt vom zeitlichen Verlauf der Pandemie und den Maßnahmen zu ihrer Eindämmung ab.“

https://www.bild.de/news/inland/new....9434.bild.html#la69744032

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verlinkter Beitrag7/952, 02.04.20, 08:29:26 
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Österreich setzt Delogierungen sowie Kündigungen bei Mietrückständen aus für die nächsten 3-4 Monate.
Da wirds einige Immobilienbesitzer übel treffen
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verlinkter Beitrag6/952, 14.04.20, 12:38:57 
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Wohnungsmarkt: Empirica erwartet Preisrückgang um bis zu 25 % clap

Wegen der Corona-Krise werden laut Empirica die Preise auf dem deutschen Wohnungsmarkt mittelfristig um 10 bis 25 % zurückgehen.

Die Mieten geben laut Prognose "erheblich weniger sowie eher nur für kurze Dauer" nach und stagnieren danach weiter.
Langfristig rechnen die Empirica-Analysten mit einer Erholung, im besten Fall ab Ende 2021. Da neue Zuwanderung zu erwarten sei, vor allem aus Südeuropa, sei danach auch wieder mit leicht steigenden Kaufpreisen und Mieten zu rechnen.

Eine aktuelle Sonder-Auswertung von Empirica zeigt, dass die Zahl der Wohnungs-Erstinserate nach dem Beginn der Kontaktbeschränkungen zum 16. März stark eingebrochen ist.

Die neu inserierten Mieten und Preise liegen dabei signifikant höher als davor. Das liege aber daran, dass die preiswerten Objekte zurückgezogen wurden, weil dort der Vermarktungsaufwand nicht lohnt.

Die Krise ist nach Einschätzung von Empirica nicht der einzige Grund dafür, dass sich der Markt entschleunigt: "Der längste Wohnungsmarktzyklus der Bundesrepublik hätte jetzt auch ohne Corona allmählich sein Ende gefunden".


Hier etwas ausführlicher
https://www.empirica-institut.de/nc....und-die-immobilienpreise/
"Guter Geschmack ist ganz einfach - einfach immer das Beste! " - "Wenn die Welt untergeht, ziehe ich nach Mecklenburg, denn dort geschieht alles 50 Jahre später"


Zuletzt bearbeitet von Azul Real am 14.04.2020, 12:40, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag5/952, 20.04.20, 08:34:50 
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MÄRKTE EUROPA/Aktien etwas fester erwartet - "Öl wird zum Ladenhüter"
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Hoffnung auf eine schnelle Erholung der Weltwirtschaft treibt die Kurse an den europäischen Börsen zum Wochenauftakt voraussichtlich weiter nach oben. Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
startet 0,7 Prozent höher bei 10.697 Punkten, und im Euro-Stoxx-50 sieht es ähnlich aus. "An den Börsen ist die Hoffnung auf ein schnelles Wiederhochfahren der Weltwirtschaft und einen möglichst geringeren wirtschaftlichen Schaden aktuell deutlich größer als die Sorge vor einer ausgewachsenen Wirtschaftskrise", sagt Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners. Unter Druck stehen wieder die Ölpreise, hier vor allem der auslaufende Mai-Termin auf US-Öl der Sorte WTI. Der am Dienstag fällig werdende Kontrakt bricht um 18 Prozent ein auf nur noch 15 Dollar je Barrel. Am Markt kursiert die Angst, dass die Lagerkapazitäten die anstehenden Lieferungen nicht mehr aufnehmen können. Die geringe Nachfrage nach Rohöl zeige aber auch, "wie tief die wirtschaftliche Krise ist", sagt Altmann. Öl werde mehr und mehr zum Ladenhüter, sagt er.

Bei den Aktienkursen sorgt auch eine weitere Zinssenkung in China für etwas Rückenwind. Die chinesische Notenbank hat den einjährigen Kreditzins von 4,05 auf 3,85 Prozent heruntergenommen, den fünfjährigen von 4,75 auf 4,65 Prozent. Analysten gehen von weiteren Zinssenkungen im laufenden Jahr aus. Positiv stimmt aber auch, dass sich die Coronavirus-Infektionskurven in Europa weiter abflachen. Ab sofort dürfen zudem nun in Deutschland Geschäfte mit einer Verkaufsfläche von bis zu 800 Quadratmetern wieder öffnen. Zugleich kommt im stark eingebrochenen Bankenbereich Übernahmefantasie auf. Die Branche könnte mit Fusionen auf die Krise reagieren, zitiert ein Händler Äußerungen von EZB-Supervisory-Board-Chairman Andrea Enria.

Philips mit Gewinneinbruch - Vivendi widerstandsfähig
PHI1 (940602) 940602

Philips werden vom erwarteten allgemeinen Kursaufschwung zunächst einmal abgekoppelt. Vorbörslich zeichnen sich wenig veränderte Kurse ab. Der Nettogewinn hat sich im ersten Quartal mehr als geviertelt. Die Umsatzentwicklung hat die Analystenschätzungen leicht verfehlt. Philips setzt nun zwar auf eine Erholung im zweiten Halbjahr, einen konkreten Ausblick wollte der niederländische Konzern wegen der Pandemie aber erst einmal nicht geben. Der französische Medienkonzern Vivendi
VVU (591068) 591068
hat in den ersten drei Monaten 2019 dank der guten Entwicklung in seiner Universal Music Group (UMG) den Umsatz hochgeschraubt. Die Coronavirus-Pandemie habe insgesamt nur begrenzte Auswirkungen auf die Einnahmen im ersten Quartal gehabt, obwohl einige Tochtergesellschaften im März einen Umsatzrückgang verzeichnet hätten, der auch im zweiten Quartal anhalten werde, teilte Vivendi mit.

Die Forderung von Großaktionär B. Braun AG nach der Einberufung einer außerordentlichen Hauptversammlung sowie einer Sonderdividende von 2 Euro je Aktie könnte nach Einschätzung aus dem Handel die Rhön-Klinikum-Aktie
RHK (704230) 704230 704230
stützen. Beantragt werden unter anderem eine Aussprache und gegebenenfalls Beschlussfassung über das Übernahmeangebot von Asklepios und die Wahl neuer Aufsichtsratsmitglieder der Anteilseignerseite. Ein Händler schließt nicht aus, dass die mit 25,2 Prozent an Rhön beteiligte B. Braun, die gegen eine Übernahme des Unternehmens durch Asklepios ist, für den richtigen Preis bereit sein könnte, seine Anteile zum Verkauf zu stellen. "Es hat den Eindruck, als ob Herr Braun den Kurs der Rhön-Klinikum-Aktie nach oben treiben möchte", sagt ein zweiter Händler. Rhön-Klinikum tendieren vorbörslich 0,3 Prozent fester.

Übernahmeangebot für Westgrund
WEG1 (A0HN4T) A0HN4T

Westgrund schnellen um rund 10 Prozent nach oben auf 11,40 Euro. Der Immobilienkonzern Ado Properties will den ausstehenden Aktionären von Westgrund 11,71 Euro je Aktie anbieten, um sie aus dem Unternehmen zu kaufen, wie am Freitagabend berichtet wurde. Ado kontrolliert über die kürzlich übernommene Adler Real Estate indirekt bereits 96,86 Prozent des Westgrund-Kapitals und hatte am 25. März angekündigt, die restlichen 3 Prozent Westgrund-Aktien zu kaufen. Jefferies hat sich unterdessen laut Händlern nun vorsichtiger zu deutschen Immobilienunternehmen geäußert. Wie es im Markt heißt, hat das Brokerhaus Grand City auf "Underperform" gesenkt und Deutsche Wohnen auf "Hold" heruntergenommen. Beide Aktien liegen vorbörslich leicht im Plus. Dagegen hat Mainfirst die Aktien der Hannover Rück
HNR1 (840221) 840221 840221
auf die Kaufliste genommen mit einem Kursziel von 157 Euro. Der Kurs wird 1,8 Prozent höher gestellt. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag4/952, 04.05.20, 07:36:57 
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BLICKPUNKT/Pharmas, Versorger und Immo-Aktien mit Gewinnanstieg
Nachdem gut ein Viertel der Stoxx-600-Unternehmen die Quartalszahlen vorgelegt haben, zeichnen sich laut Deutsche Bank erste Trends ab. So konnten die Aktien aus den Sektoren Pharma, Immobilien und Versorger die Gewinne steigern, in allen anderen Sektoren gingen sie zurück. Trotzdem rät Anlagestrateger Ulrich Stephan gerade bei den Aktien der Gewinnerbranchen zur Vorsicht: "Defensive Aktien sind vielfach nicht mehr günstig bewertet", sagt der Stratege der Deutschen Bank. Weiteres Kurspotenzial im Jahrsverlauf sieht Stephan eher bei zylischen Aktien. Insgesamt beträgt der Gewinnrückgang gegenüber dem ersten Quartal des vergangenen Jahres bisher 19 Prozent, die Umsätze schrumpften um 5 Prozent. Die schwächsten Gewinndaten erwartet Stephan erst zur Berichtssaison zum zweiten Quartal. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag3/952, 12.05.20, 06:56:54 
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Guten Morgen peketec kaffee

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
SCHENGENRAUM - Die Covid-Fallzahlen sinken, die Sommerferien rücken näher - und damit wächst auch der Druck auf die Innenminister, Reisen zumindest ins EU-Ausland wieder zu ermöglichen. Die EU-Kommission schlägt nun ein schrittweises Vorgehen vor, um die Grenzkontrollen im Schengenraum wieder aufzuheben. "Da sich die Gesundheitssituation allmählich verbessert, sollte sich die Abwägung ändern, hin zu einer uneingeschränkten Personenfreizügigkeit", heißt es im Entwurf des Plans, der dem Handelsblatt vorliegt. Die Brüsseler Behörde will ihre Empfehlungen am Mittwoch vorstellen, gemeinsam mit Vorschlägen, wie der Tourismus in Europa trotz Pandemie ermöglicht werden kann. Ein koordiniertes Vorgehen bei der Öffnung der Grenzen sei wichtig, um die wirtschaftliche Erholung in den EU-Staaten voranzubringen, argumentiert sie. Diesen Prozess länger als nötig zu verzögern, so die Kommission, "würde nicht nur das Funktionieren des Binnenmarkts schwer belasten, sondern auch das Leben von Millionen von EU-Bürgern, denen die Vorteile der Freizügigkeit vorenthalten werden". Für die Außengrenzen der EU hatte sie hingegen jüngst Beschränkungen bis Mitte Juni empfohlen. (Handelsblatt S. 7/FAZ S. 1)

BUNDESKARTELLAMT - Das Bundeskartellamt rechnet in naher Zukunft wegen der Wirtschaftskrise mit deutlich mehr Firmenfusionen. "Es kann durchaus eine Übernahmewelle geben", sagte Andreas Mundt, der Präsident des Bundeskartellamts, der Süddeutschen Zeitung. Dann könnten auch schwierige Fälle auf die Behörde zukommen, die geprüft werden müssten: "Wir werden das Wettbewerbsrecht jedenfalls konsequent anwenden." (SZ S. 17)

- Die Europäische Union knüpft das geplante Investitionsabkommen mit China an eine Bedingung. Peking soll sich in dem Abkommen nicht nur dazu verpflichten, seinen Markt in weiteren Sektoren zu öffnen. Die EU verlangt auch, dass Peking die Vorzugsbehandlung für seine Staatsunternehmen beendet. (Handelsblatt S. 6)

EZB - Der langjährige Vizechef der Europäischen Zentralbank, Vítor Constâncio, sieht durch das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu den Anleihekäufen der EZB die Unabhängigkeit der Notenbank in Gefahr. "Was mir große Sorgen bereitet, sind die Folgen für die Unabhängigkeit der EZB", sagte er im Interview dem Handelsblatt. (Handelsblatt S. 30)

UMFRAGE - Trotz der zuletzt anschwellenden Proteste hat der Kampf der Bundesregierung gegen die Corona-Pandemie das Vertrauen der Bürger in sie auf einen neuen Rekordwert gehoben. Das geht aus einer Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung hervor, die dem Tagesspiegel vorliegt. 49 Prozent der Befragten sind demnach der Meinung, die Regierung agiere stark. Das ist ein Anstieg von 20 Prozentpunkten gegenüber den Werten von vor einem halben Jahr (19 Prozent). (Tagesspiegel)

LASCHET - NRW-Ministerpräsident Armin Laschet dringt in der Corona-Krise auf weitere Lockerungen. Im Interview mit der Rheinischen Post sagte der CDU-Politiker: "Dass die Europa-Brücke zwischen Kehl und Straßburg gesperrt ist, schmerzt mich seit Wochen. Dass Sie ausgerechnet nicht nach Schengen über die Mosel dürfen und dort die Fahnen auf halbmast wehen, ist ebenfalls schmerzhaft." Ohne den Binnenmarkt mit offenen Grenzen könne auch Deutschland die Krise nicht überwinden. "Bis zum 15. Mai gelten noch die vom Bundesinnenminister verfügten Grenzkontrollen. Wenn Frankreich den Lockdown am 11. Mai beendet, brauchen wir eine Lockerung der Quarantäne-Maßnahmen für Rückkehrer aus den europäischen Ländern", sagte Laschet. (Rheinische Post)

IMMOBILIENMARKT - Die Coronakrise wird nach Einschätzung der deutschen Pfandbriefbanken deutliche Spuren auf dem deutschen Immobilienmarkt hinterlassen. Im ersten Quartal dieses Jahres sind die Kaufpreise für Wohn- und Gewerbeimmobilien zwar noch um 6,3 Prozent und damit auf ein neues Rekordniveau gestiegen. Doch Jens Tolckmitt, Hauptgeschäftsführer des Verbands Deutscher Pfandbriefbanken (VDP), geht davon aus, dass sich der Aufwärtstrend in nächster Zeit deutlich verlangsamt, möglicherweise sogar komplett gestoppt wird: "Die derzeit am Immobilienmarkt zu beobachtende Vorsicht und Zurückhaltung wird unserer Einschätzung nach zu einer Stagnation der Preisentwicklung im zweiten Quartal 2020 führen." (Handelsblatt S. 34)

FINANZHILFE - Dringende Finanzhilfe fordern in einer seltenen, gemeinsamen Aktion die Präsidenten der Wirtschaftsverbände der größten EU-Industrienationen Deutschland, Frankreich und Italien. Die Corona-Pandemie werde "beispiellose Schäden" verursachen, deshalb müsse die EU-weite Reaktion "das bisher bekannte Maß sprengen". Nötig sei "ein in Friedenszeiten unbekanntes Maß an öffentlicher Unterstützung". (SZ S. 17)
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verlinkter Beitrag2/952, 15.05.20, 15:53:01 
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Immobilienverband fürchtet 'gigantische Krise' im Handel
FRANKFURT (dpa -AFX) - Die Immobilienwirtschaft fürchtet wegen der Corona-Krise
schwere Folgen für Einzelhändler und ihre Vermieter. "Wir stehen am Anfang
einer gigantischen Krise", sagte Andreas Mattner, Präsident des Zentralen
Immobilien Ausschuss (ZIA), dem Nachrichtenmagazin "Spiegel". Einzelhändler
hätten binnen eines Monats rund 30 Milliarden Euro Umsatz verloren und
Eigentümer von Handelsimmobilien bis zu 70 Prozent der Mieterlöse eingebüßt.

Auch für Mai und Juni sei trotz der Wiederöffnung von Geschäften nur eine
Teilzahlung zu erwarten. Keiner könne einen solchen Ausfall schadlos drei
Monate durchhalten, sagte Mattner. Was demnächst leer stehe, sei in diesen
Zeiten nur schwer wieder vermietbar. Die Fußgängerzonen füllten sich dem
Verband zufolge nur langsam: Die Kundenfrequenz in den Innenstädten liege 50
bis 60 Prozent unter dem Vorjahreswert, hatte der ZIA zuletzt festgestellt.

Der ZIA schlug erneut ein zeitlich begrenztes Hilfsprogramm für
Gewerbeimmobilien vor. Händler könnten demnach die halbe Miete zahlen,
Eigentümer verzichteten auf 25 Prozent, das restliche Viertel solle der Staat
beisteuern. Die Lasten könnten nur gemeinsam geschultert werden, meint Mattner.
Die Krise werde bis weit ins kommende Jahr ziehen. "Der Niedergang steht schon
fest, es geht nur noch darum, das Ausmaß zu begrenzen."

Zuletzt hatte schon der Bundesverband Freier Immobilien- und
Wohnungsunternehmen gewarnt, viele Gewerbetreibende könnten ihre Mieten nicht
mehr zahlen. Vor bei Einzelhändlern, Gastronomen und Hotels häuften sich die
Ausfälle./als/DP/stw
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verlinkter Beitrag1/952, 21.05.20, 19:09:59 
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Wie aus dem Existing Home Sales-Report zu entnehmen ist, sind die verkäufe in den USA im April im Monatsvergleich um fast 18 Prozent und im Jahresvergleich um etwa 17 Prozent eingebrochen. Maßgeblich für den scharfen Rückgang war das stark verringerte Angebot, da Verkäufer ihre angebotenen Häuser im Zuge der Virus-Krise vom Markt nahmen. Die flächendeckenden Delistings und das damit um rund 19 Prozent verknappte Angebot führten zu einem Anstieg der mittleren Verkaufspreise um 7,4 Prozent.

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