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napfkontrolle
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verlinkter Beitrag21/981, 16.07.20, 11:48:13 
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Moin - was das für Gewerbeimmobilien bedeutet kann sich jeder selbst denken. Ich denke diese Tendenz ist nicht mehr aufzuhalten.

Von der Deutschen Bahn habe ich ähnliche Informationen.


16.07.2020 11:45 ROUNDUP: 140 000 Siemens-Mitarbeiter müssen nicht mehr täglich ins Büro

MÜNCHEN (dpa- AFX) - Fünf Tage die Woche ins Büro oder ins Werk - für mehr als die Hälfte der Mitarbeiter bei Siemens <DE0007236101> könnte das bald der Vergangenheit angehören. Der Konzern will nach den positiven Erfahrungen mit mobilem Arbeiten in der Corona-Pandemie auch in Zukunft stark auf Homeoffice und Co. setzen und schlägt dafür konkrete Pflöcke ein. Ein aktueller Vorstandsbeschluss soll es im Konzern zum weltweiten Standard machen, dass rund 140 000 Mitarbeiter künftig an zwei bis drei Tagen pro Woche mobil arbeiten können.

Die zusätzliche Freiheit - Siemens nennt sie "New Normal Working Model" - ist eine Folge der Corona-Pandemie: "Wir haben gesehen, wie produktiv und effektiv das mobile Arbeiten sein kann. Da haben sich einige Vorurteile in Luft aufgelöst", sagt Jochen Wallisch, ein führender Manager im globalen Personalbereich von Siemens, der eine leitende Rolle im Projekt hatte.

Einen harten Anspruch auf das Homeoffice gibt es allerdings nicht. Sowohl der Mitarbeiter als auch sein Vorgesetzter müssen zustimmen. Das Management will den Kulturwandel aber unterstützen. So betont der designierte Siemens-Chef Roland Busch, die Basis des Modells sei "eine Weiterentwicklung unserer Unternehmenskultur. Damit verbunden ist auch ein anderer Führungsstil, der sich an Ergebnissen orientiert, nicht an der Präsenz im Büro." Man vertraue den Mitarbeitern.

Wallisch erwartet reges Interesse: "Wir gehen davon aus, dass das Angebot auf breite Akzeptanz und Nutzung treffen wird", sagt er. "Ein Großteil der Beschäftigten begrüßt grundsätzlich zwei bis drei Tage mobiles Arbeiten pro Woche - und zwar über alle Länder hinweg."

Weltweit sollen 140 000 Mitarbeiter von dem Beschluss profitieren, davon rund 45 000 in Deutschland. Insgesamt hat der neue Siemens Konzern - ohne das abgespaltene Siemens Energy gerechnet - rund 240 000 Mitarbeiter. Doch die Arbeitsplätze müssten geeignet sein, erklärt Wallisch die Differenz. "In der Produktion sind viele Tätigkeiten ortsgebunden, daher ist das neue Arbeitsmodell hier nicht ohne Einschränkung anwendbar."

Bei der Umsetzung hat allerdings auch noch die Arbeitnehmerseite mitzureden, wie sie betont. "Wir stehen dem Konzept grundsätzlich aufgeschlossen gegenüber", heißt es von dort. "Aber es gibt viele Aspekte, über die wir noch intensiv sprechen müssen. Wir haben beispielsweise jahrelang über ergonomische Arbeitsplätze gesprochen, da kann es nicht sein, dass man künftig auf dem Küchentisch an einem kleinen Laptop arbeitet." Außerdem habe ein solches Modell auch massive Auswirkungen auf die Mitbestimmung, wenn die Beschäftigten nicht mehr vor Ort im Betrieb seien, heißt es. "Das macht es auch schwierig, zu kontrollieren, wie der Arbeitgeber mit den Arbeitnehmern umgeht."

An den Arbeitszeitregelungen soll sich durch das neue Konzept laut Siemens zunächst nichts ändern. Hier gelten die gleichen Spielregeln wie im normalen Büro, wie Wallisch betont. Auch hier kann er sich aber Änderungen vorstellen.

Siemens verspricht sich von der neuen Arbeitskultur motiviertere Mitarbeiter und zusätzliche Attraktivität im Kampf um Talente. Viele Beschäftigte schätzten das höhere Maß an Selbstbestimmung. Zudem könne man im neuen Modell "effektiver und produktiver" arbeiten, "weil man beispielsweise nicht pendeln muss und sich die eine oder andere Dienstreise erspart", sagt Wallisch.

Siemens steht mit dem Wandel weg von der Präsenzkultur nicht alleine da. So sagte Continental-Chef <DE0005439004> Elmar Degenhart kürzlich, es sei eine "klare Sache", dass man die Mitarbeiter ermutige, "ein, zwei, vielleicht drei Tage mobil oder von zu Hause zu arbeiten". Viele Beschäftigte berichteten, dass sie im Homeoffice produktiver seien. Einige empfänden das Arbeiten von daheim jedoch auch als anstrengender.

Auch eine Umfrage des Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation kam jüngst zum Ergebnis, dass die übergroße Mehrheit der Unternehmen gute Erfahrungen mit dem Homeoffice in der Corona-Zeit gemacht habe. Und in einer Umfrage des Ifo-Instituts sagten 54 Prozent der Betriebe, dass sie eine dauerhafte Zunahme des Homeoffice erwarten. Eine komplette Verlagerung vom Büro nach Hause sieht man beim Ifo allerdings nur in seltenen Fällen. Meist werde es um "hybride Arbeitsmodelle zwischen Präsenzarbeit und Homeoffice" gehen. Das entspricht weitgehend dem, was Siemens nun beschlossen hat./ruc/DP/zb
Disclaimer: Gemäß § 34 WpHG darf / kann der Autor "napfkontrolle" zu jeder Zeit Short- oder Long-Positionen in der/den behandelten bzw erwähnten Wertpapieren halten.


Zuletzt bearbeitet von napfkontrolle am 16.07.2020, 11:53, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag20/981, 16.07.20, 12:21:41 
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Tobias Lütke von Shopify hat das neulich schon so ähnlich in einem Podcast prognostiziert: Die Leute wollen das künftig und mancher ist auch bereit auf ein paar Euro zu verzichten monatlich, wenn er dadurch die Bahnfahrerei spart. Und die Leute werden sich auch im Zweifelsfall für den Arbeitgeber entscheiden der halbes Homeoffice ermöglicht. Neulich rief also noch jeder Kinderbetreuung sei der neue Zukunftstrend in den Betrieben, das ist jetzt alles obsolet, es werden sich die Mamas und Papas nun für den Arbeitgeber entscheiden der die Kinderbetreuung von zu Hause aus nebenher ermöglicht. Manch Chef und Abteilungsleiter stellt nun fest das er künftig nur noch zwei Drittel oder sogar die Hälfte des Büroraumes benötigt. Die Welt ist im Umbruch, da gibt es nichts dran zu rütteln. Mit allen Problemen, aber auch Chancen die das eröffnet.
napfkontrolle schrieb am 16.07.2020, 11:48 Uhr
Moin - was das für Gewerbeimmobilien bedeutet kann sich jeder selbst denken. Ich denke diese Tendenz ist nicht mehr aufzuhalten.

Von der Deutschen Bahn habe ich ähnliche Informationen.


16.07.2020 11:45 ROUNDUP: 140 000 Siemens-Mitarbeiter müssen nicht mehr täglich ins Büro

MÜNCHEN (dpa- AFX) - Fünf Tage die Woche ins Büro oder ins Werk - für mehr als die Hälfte der Mitarbeiter bei Siemens <DE0007236101> könnte das bald der Vergangenheit angehören. Der Konzern will nach den positiven Erfahrungen mit mobilem Arbeiten in der Corona-Pandemie auch in Zukunft stark auf Homeoffice und Co. setzen und schlägt dafür konkrete Pflöcke ein. Ein aktueller Vorstandsbeschluss soll es im Konzern zum weltweiten Standard machen, dass rund 140 000 Mitarbeiter künftig an zwei bis drei Tagen pro Woche mobil arbeiten können.
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Hinweis nach §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.


Zuletzt bearbeitet von Mastermind am 16.07.2020, 12:27, insgesamt 3-mal bearbeitet
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verlinkter Beitrag19/981, 16.07.20, 12:34:51 
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Kenn dies aus unserem Unternehmen. In Summe wird dies für 160.000 Mitarbeiter gemacht. Es ist keine Frage wie überhaupt, sondern wie kann man das volle Potential ausnutzen: Managen der Up- und Downsides. Das wird auch die Wohnimmobilien treffen. Der normaler Arbeitnehmer wird auch das Haus auf dem Land suchen mit großem Grundstück und einem eigenen Büro. Wieso ein Reihenhaus in der Stadt, wenn ich für das gleiche Geld ein Haus am See bekomme.

Mastermind schrieb am 16.07.2020, 12:21 Uhr
Tobias Lütke von Shopify hat das neulich schon so ähnlich in einem Podcast prognostiziert: Die Leute wollen das künftig und mancher ist auch bereit auf ein paar Euro zu verzichten monatlich, wenn er dadurch die Bahnfahrerei spart. Und die Leute werden sich auch im Zweifelsfall für den Arbeitgeber entscheiden der halbes Homeoffice ermöglicht. Neulich rief also noch jeder Kinderbetreuung sei der neue Zukunftstrend in den Betrieben, das ist jetzt alles obsolet, es werden sich die Mamas und Papas nun für den Arbeitgeber entscheiden der die Kinderbetreuung von zu Hause aus nebenher ermöglicht. Manch Chef und Abteilungsleiter stellt nun fest das er künftig nur noch zwei Drittel oder sogar die Hälfte des Büroraumes benötigt. Die Welt ist im Umbruch, da gibt es nichts dran zu rütteln. Mit allen Problemen, aber auch Chancen die das eröffnet.
napfkontrolle schrieb am 16.07.2020, 11:48 Uhr
Moin - was das für Gewerbeimmobilien bedeutet kann sich jeder selbst denken. Ich denke diese Tendenz ist nicht mehr aufzuhalten.

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16.07.2020 11:45 ROUNDUP: 140 000 Siemens-Mitarbeiter müssen nicht mehr täglich ins Büro

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verlinkter Beitrag18/981, 16.07.20, 12:38:03 
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Spannend ist auch die Frage inwieweit einzelne Landesregierungen oder auch der Bund eventuell auf die Eigentümer zugehen hinsichtlich Umwandlungsmöglichkeiten von Gewerbe hin zu Wohnraum. Auch die Frage, ob es zukünftig lediglich Flagshipstores gibt mit taggleicher Lieferung in den Abendstunden würde dafür sorgen, dass einiges an aktuell noch benötigter Fläche wegfällt. Eine Umwandlung an absoluten Premiumstandorten hätte was für sich.



Mastermind schrieb am 16.07.2020, 12:21 Uhr
Tobias Lütke von Shopify hat das neulich schon so ähnlich in einem Podcast prognostiziert: Die Leute wollen das künftig und mancher ist auch bereit auf ein paar Euro zu verzichten monatlich, wenn er dadurch die Bahnfahrerei spart. Und die Leute werden sich auch im Zweifelsfall für den Arbeitgeber entscheiden der halbes Homeoffice ermöglicht. Neulich rief also noch jeder Kinderbetreuung sei der neue Zukunftstrend in den Betrieben, das ist jetzt alles obsolet, es werden sich die Mamas und Papas nun für den Arbeitgeber entscheiden der die Kinderbetreuung von zu Hause aus nebenher ermöglicht. Manch Chef und Abteilungsleiter stellt nun fest das er künftig nur noch zwei Drittel oder sogar die Hälfte des Büroraumes benötigt. Die Welt ist im Umbruch, da gibt es nichts dran zu rütteln. Mit allen Problemen, aber auch Chancen die das eröffnet.
napfkontrolle schrieb am 16.07.2020, 11:48 Uhr
Moin - was das für Gewerbeimmobilien bedeutet kann sich jeder selbst denken. Ich denke diese Tendenz ist nicht mehr aufzuhalten.

Von der Deutschen Bahn habe ich ähnliche Informationen.


16.07.2020 11:45 ROUNDUP: 140 000 Siemens-Mitarbeiter müssen nicht mehr täglich ins Büro

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verlinkter Beitrag17/981, 29.07.20, 09:48:55 
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MARKT/Immobilienaktien mit Kauf-Basket gesucht
Immobilienaktien sind am deutschen Aktienmarkt querbeet gesucht. Während der
DAX bei minus 0,1 Prozent vor sich hindümpelt, legen Deutsche Wohnen und
Vonovia je 1,5 Prozent zu. Bei Aroundtown und Grand City geht es bis zu 1,9
Prozent nach oben. Dies sei oft Zeichen einer Fluchtbewegung, bevor der
Aktienmarkt durch Konjunkturzykliker gedrückt werde, heißt es im Handel. Ein
Händler unterstreicht, dass es sich um Käufe in einen großen Branchen-Basket
handeln könne.
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verlinkter Beitrag16/981, 30.07.20, 06:48:01 
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Guten Morgen peketec kaffee

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
SELBSTSTÄNDIGE - Mit 25 Milliarden Euro will die Bundesregierung Kleinunternehmen und Selbstständigen helfen, denen wegen Corona weiter das Geschäft weggebrochen ist. Doch bei dem Programm gibt es erhebliche Startschwierigkeiten. Kleinunternehmen und Freiberufler haben erst knapp 11.000 Anträge gestellt - auch weil das Verfahren bürokratisch und technisch unausgereift ist. Durch die Zwischenschaltung von Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern dauert der Antragsprozess länger, für viele Selbstständige lohnt sich der Aufwand kaum. Gründerverbände schlagen Alarm, denn viele Freiberufler und Selbstständige sind ohnehin in ihrer Existenz bedroht. (Handelsblatt S. 6)

HAUSPREISE - Die Preise für Wohneigentum sind in der Coronakrise spürbar gesunken. Im Vergleich zum Februar wurden Eigentumswohnungen im März und April 7,5 Prozent günstiger verkauft. Die Preise lagen deutschlandweit im Durchschnitt bei 2.776 Euro pro Quadratmeter. Im Februar waren es 3.002 Euro. Bei Ein- und Zweifamilienhäusern gingen die Preise um 1,8 Prozent von 2.200 auf 2.160 Euro pro Quadratmeter zurück, zeigt eine Analyse der Firma On-Geo auf Basis von 20.000 Transaktionen seit März. Die Ergebnisse der bislang unveröffentlichten Studie liegen dem Handelsblatt vor. "Die Corona-Pandemie hat zu einer kurzfristigen Schockreaktion bei Wohnimmobilienpreisen geführt", sagt Sanjo Nitschke, Leiter der Analyse bei On-Geo, einem Datendienstleister für den Immobilienmarkt. (Handelsblatt S. 37)

BERLIN - Seit Ende Februar gilt in Berlin der Mietendeckel. Viele Vermieter verlangen aber trotzdem höhere Mieten, oder sie verkaufen ihre Wohnungen kurzerhand. (FAZ S. 15)

RENTENINFO - Alle Renteninformationen aus der gesetzlichen, betrieblichen und privaten Altersvorsorge übersichtlich und digital aus einer Hand - dieses Versprechen aus dem Koalitionsvertrag könnte Ende 2022 Realität werden. Das Bundesarbeitsministerium hat jetzt den Referentenentwurf für ein entsprechendes Gesetz auf den Weg gebracht. Der Entwurf, der innerhalb der Bundesregierung noch nicht abgestimmt ist, liegt dem Handelsblatt vor. (Handelsblatt)

BUNDESFINANZHOF - Rudolf Mellinghoff, Präsident des Bundesfinanzhofs, kritisiert in einem Interview die befristete Senkung der Umsatzsteuer. Für den "doch sehr überschaubaren Zeitraum" benötige sie einen "sehr hohen Bürokratieaufwand" bei extremer Zeitnot. (FAZ S. 16)

NORD STREAM 2 - Die unter US-Sanktionsdrohung stehenden europäischen, am Bau der Gasleitung Nord Stream 2 beteiligten Unternehmen beklagen eine fehlende Unterstützung durch die Politik. Rainer Seele, Chef des österreichischen Energiekonzerns OMV, erwartet, "dass die Politik sich dafür einsetzt, dass der Investitionsstandort Europa nicht an Attraktivität verliert". (FAZ S. 22/Welt S. 9)
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verlinkter Beitrag15/981, 04.08.20, 22:40:00 
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Hatte mir mehr bei den Immoaktien vom Lompscher Rücktritt erwartet. Kommt vielleicht noch.
Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.
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verlinkter Beitrag14/981, 11.08.20, 06:43:17 
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Guten Morgen peketec kaffee

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
- Die Zahl der Bußgeldverfahren gegen Fluggesellschaften haben in der Corona-Zeit stark zugenommen. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine schriftliche Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion hervor, die dem Handelsblatt vorliegt. Demnach hat das Luftfahrt-Bundesamt (LBA) bis 30. Juni 2020 insgesamt 648 Verfahren aufgrund von Passagierbeschwerden eingeleitet. Die Zahl liegt damit bereits jetzt über den im gesamten Vorjahr eingeleiteten Verfahren (630). (Handelsblatt)

INTERNET - EU-Binnenmarkt-Kommissar Thierry Breton denkt darüber nach, für ein flächendeckendes Hochgeschwindigkeits-Internet ein eigenständiges europäisches Satellitensystem aufzubauen. Anlässlich der Hannover Messe Digital Days Mitte Juli hatte er eine bessere Abdeckung hoher Internet-Bandbreiten gefordert - nicht nur mittels 5G, sondern auch per Satellit. "Derzeit findet ein globaler Wettlauf um gesicherte Satellitenkommunikations-Infrastrukturen statt", sagte er angesichts von Internet-Konstellationen wie Starlink. Europa könne hier eine Führungsrolle einnehmen und "innerhalb von fünf bis sieben Jahren eine autonome europäische Infrastruktur aufbauen". Auf diese Weise könnten Glasfasernetze und 5G-Technologie ergänzt werden. Aus Brüssel ist zu hören, dass die Kommission damit neben den großen Satellitennetzen Galileo (Navigation) und Copernicus (Erdbeobachtung) ein weiteres Leuchtturmprojekt auf den Weg bringen will, um die Potenziale der Satellitenkommunikation weiter auszuschöpfen. (SZ S. 18)

INSOLVENZEN - Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) will überschuldeten Unternehmen mehr Zeit verschaffen und die Antragspflicht für Firmenpleiten bis März 2021 weiter aussetzen. Insolvenzverwalter warnen indes vor Schäden durch Zombie-Unternehmen, die ihre fälligen Verpflichtungen nicht mehr erfüllen können, aber trotzdem am Leben gehalten werden. Denn geschützt sind auch Firmen, die nicht durch die Pandemie in wirtschaftliche Schieflage geraten sind. Davon zeugt der Rückgang bei den Firmeninsolvenzen. Für Juli prognostiziert das Statistische Bundesamt sogar einen Rückgang um fast 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. (Handelsblatt S. 6)

FIRMENBETEILIGUNG - Nach der Teilverstaatlichung der Lufthansa prüft die Bundesregierung den Einstieg in weitere Unternehmen. "14 Unternehmen haben bereits ausdrücklich Bedarf an einer Rekapitalisierung angezeigt", schreibt Wirtschaftsstaatssekretär Ulrich Nußbaum in einer Antwort auf eine schriftliche Frage der Grünen-Politikerin Katharina Dröge. Bei der "weit überwiegenden Anzahl der Unternehmen" stehe die Prüfung am Anfang. Um deutsche Unternehmen vor den Auswirkungen der Coronakrise abzuschirmen und, wie Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) betont, die "Substanz unserer Wirtschaft" zu erhalten, hat die Bundesregierung Ende März den 600 Milliarden Euro umfassenden Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) aufgelegt. Vor einem Monat hat auch die EU-Kommission ihre Zustimmung gegeben. (Handelsblatt S. 7)

KREDITE - Die Nachfrage nach den Corona-Hilfsdarlehen der KfW geht langsam zurück, doch insbesondere kleine Firmen suchen noch nach frischem Geld. Vor allem die Schnellkredite, für die der Staat vollständig haftet, sind stark gefragt. Das sind Erkenntnisse aus einer Studie von Fincompare und Barkow Consulting, die dem Handelsblatt vorab vorliegt. Fast 90 Prozent der deutschen Firmen können die Darlehen der KfW nicht beantragen, weil sie zu klein sind. Insgesamt hat bislang nur etwa jede 100. Firma einen Hilfskredit der Förderbank beantragt. (Handelsblatt S. 30)

NORD STREAM 2 - Der Druck auf die Bundesregierung wächst, die US-Sanktionsdrohungen- gegen 120 europäische Unternehmen, die am Bau der russischen Gaspipeline Nord Stream 2 beteiligt sind, angemessen zu beantworten. Außenminister Heiko Maas bricht am heutigen Dienstag nach Moskau und Sankt Petersburg auf, um seinen russischen Amtskollegen Sergej Lawrow zu treffen. Nach Informationen aus Branchenkreisen wird dann auch der Streit mit den USA über Nord Stream 2 ein Thema sein. Denkbar sind Gegensanktionen wie etwa ein Verbot von US-Frackinggas-Importen in die EU. Maas hat sich bei seinem US-Amtskollegen Mike Pompeo bereits über die jüngste Sanktionsdrohung beschwert. (Börsen-Zeitung S. 8 )

CUMEX - Die Bilanz in Deutschlands größtem Steuerdiebstahl, dem Cum-Ex-Skandal, fällt miserabel aus. Die Politik hat die Aufklärung des dreisten Griffs der Banken in die Staatskasse, bislang zumindest, kräftig verbockt: Von dem hohen Druck, mit dem Finanzbehörden deutschlandweit versucht haben, das mutmaßlich gestohlene Geld zurückzuholen, scheint wenig übrig. Nach Angaben des Bundesfinanzministeriums sind bislang 51 Verfahren, in denen der Fiskus 1,1 Milliarden Euro gerettet hat, rechtskräftig abgeschlossen. 391 Verdachtsfälle, in denen es um 4,3 Milliarden Euro geht, waren bei der jüngsten Umfrage des Ministeriums unter den Bundesländern und beim Bundeszentralamt für Steuern in Bonn noch offen. Das teilte das Berliner Finanzministerium jetzt auf Anfrage von SZ und WDR mit. Steuerfahnder gehen von einer hohen Dunkelziffer aus und schätzen den Gesamtschaden auf mehr als zehn Milliarden Euro. (SZ S. 15)

AUTOZULIEFERER - Die Pandemie setzt kleine und mittelständische Autozulieferer in ganz Europa immer stärker unter Druck. Bereits vor Corona haben sie zum Teil gigantische Schuldenberge angehäuft, um den Strukturwandel ihrer Industrie zu überstehen. Nun kommen die wirtschaftlichen Folgen der Viruskrise hinzu. Viele Zulieferer kämpfen deswegen mit finanziellen Problemen. (Handelsblatt S. 18/Welt S. 9)

- Deutschlands Maschinenbauer verlieren aufgrund von Handelshemmnissen weltweit massiv Marktanteile. Das zeigt eine Studie des Global Trade Alert Teams der Uni St. Gallen im Auftrag des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA), die der Zeitung Welt vorliegt. "Der globale Protektionismus nimmt stetig zu - der deutsche Maschinenbau leidet", sagt Ulrich Ackermann, der Leiter Außenwirtschaft beim VDMA. (Welt S. 11)

GEWERBEIMMOBILIEN - Die Preise für Gewerbeimmobilien in Deutschland sind in der Corona-Krise gefallen: Im zweiten Quartal sank der ermittelte Kapitalwert der Objekte laut Erhebung des Verbands deutscher Pfandbriefbanken (VDP) im Vergleich zum Startquartal um 0,3 Prozent und damit erstmals seit Anfang 2012. Der Rückgang trifft sowohl Büroobjekte, die damit einen zuletzt steilen Anstieg beenden, als auch Einzelhandelsimmobilien, die separat betrachtet bereits zuvor einen Preisrückgang verzeichnet hatten. (Börsen-Zeitung S. 1)
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verlinkter Beitrag13/981, 18.08.20, 10:53:37 
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oder auch SIMON PROPERTY GROUP, INC ...

Mastermind schrieb am 18.08.2020, 10:08 Uhr
VO7
Vornado Realty Trust - ne Empfehlung aus dem Börse Online von vor zwei Wochen. Haben in den USA jede Menge Büroimmobilien, ja es stehen auch einige leer jetzt, sie sind aber zum Beispiel auch der Vermieter des riesigen Gebäudes an der New Yorker Penn Station das nun Zuckerberg für Facebook für die kommenden zehn Jahre gemietet hat. Erscheint mir "für die Zeit nach Carola" sinnvoller. Aktienkurs aktuell das 1,2 fache des Buchwertes. In den Vorjahren war der Aktienkurs auch schon mit dem drei oder vierfachen des Buchwertes bewertet. Dividendenrendite aktuell trotz allem um die 6%.

» zur Grafik

Mastermind schrieb am 18.08.2020, 09:58 Uhr
Klarer Insolvenzkandidat. Das ganze Geschwätz vom Impfstoff hilft nicht. Es gibt noch keinen und es gibt niemanden der sich für ne Woche Ballermann impfen lässt mit einem Impfstoff der irgendwelche Zulassungsschritte im Galopp übersprungen hat. Wer lässt seinen Kindern sowas für nen Urlaub spritzen? Einfach mal drüber nachdenken. Ich stand mit meiner Tochter mit "Verdacht auf" am Samstag früh drei Stunden am Flughafen am Testcenter an, zum Glück negativ, ich weiß wovon ich rede. Na sicher gibt es Flüge die man nicht aufschieben kann, aber die Masse sind schlichtweg Urlaubsflüge oder Geschäftsreisen die man auch mit Zoom nun online erledigen kann. Ja, nach Carola wird es eine Rückkehr zur Normalität geben. Aber viele Fluggesellschaften haben schlichtweg nicht genug Speck auf den Rippen um bis dahin durchzuhalten. NWC gehört da wohl leider dazu. Wer auf "die Zeit nach Corona" setzen will, der kann das risikoloser tun mit Immobilienwerten usw. Da gibt es einige mit 75% Kursverlust, das erscheint mir deutlich weniger vom Pleitegeier bedroht. [...]
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verlinkter Beitrag12/981, 18.08.20, 11:17:49 
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Ich hab da gar nicht tiefer recherchiert. Es scheint ja mehr oder weniger die ganze Branche zu betreffen. Mit ein, zwei Stunden Recherche ließe sich sicher ein halbes Dutzend Firmen mit ähnlichen Kennzahlen und ähnlichem Problem finden. Die Deutsche Euroshop bei uns kann man vielleicht auch einigermaßen akkurat dazu zählen, Capital & Counties in London auch usw. Howard Hughes in den USA auch ... Es ist ja schlichtweg überall die gleiche Fragestellung: kehren die Leute nach Corona in gleichem Maße zurück in die Büroimmobilien oder wird der Anteil der von Zuhause arbeitenden Menschen so hoch bleiben das die großen Büroimmobiliengesellschaften alle weiter damit zu kämpfen haben. Das wird auch alle Metropolen betreffen, London, New York, Berlin, das wird nicht dramatisch unterschiedlich ausgehen für all diese Firmen. Einzig halt wer zu hoch verschuldet ist könnte ein Problem bekommen.
mensan schrieb am 18.08.2020, 10:53 Uhr
oder auch SIMON PROPERTY GROUP, INC ...

Mastermind schrieb am 18.08.2020, 10:08 Uhr
VO7
Vornado Realty Trust - ne Empfehlung aus dem Börse Online von vor zwei Wochen. Haben in den USA jede Menge Büroimmobilien, ja es stehen auch einige leer jetzt, sie sind aber zum Beispiel auch der Vermieter des riesigen Gebäudes an der New Yorker Penn Station das nun Zuckerberg für Facebook für die kommenden zehn Jahre gemietet hat. Erscheint mir "für die Zeit nach Carola" sinnvoller. Aktienkurs aktuell das 1,2 fache des Buchwertes. In den Vorjahren war der Aktienkurs auch schon mit dem drei oder vierfachen des Buchwertes bewertet. Dividendenrendite aktuell trotz allem um die 6%.

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Mastermind schrieb am 18.08.2020, 09:58 Uhr
Klarer Insolvenzkandidat. Das ganze Geschwätz vom Impfstoff hilft nicht. Es gibt noch keinen und es gibt niemanden der sich für ne Woche Ballermann impfen lässt mit einem Impfstoff der irgendwelche Zulassungsschritte im Galopp übersprungen hat. Wer lässt seinen Kindern sowas für nen Urlaub spritzen? Einfach mal drüber nachdenken. Ich stand mit meiner Tochter mit "Verdacht auf" am Samstag früh drei Stunden am Flughafen am Testcenter an, zum Glück negativ, ich weiß wovon ich rede. Na sicher gibt es Flüge die man nicht aufschieben kann, aber die Masse sind schlichtweg Urlaubsflüge oder Geschäftsreisen die man auch mit Zoom nun online erledigen kann. Ja, nach Carola wird es eine Rückkehr zur Normalität geben. Aber viele Fluggesellschaften haben schlichtweg nicht genug Speck auf den Rippen um bis dahin durchzuhalten. NWC gehört da wohl leider dazu. Wer auf "die Zeit nach Corona" setzen will, der kann das risikoloser tun mit Immobilienwerten usw. Da gibt es einige mit 75% Kursverlust, das erscheint mir deutlich weniger vom Pleitegeier bedroht. [...]

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verlinkter Beitrag11/981, 18.08.20, 11:42:20 
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Jo, das Ewige ... entweder mit second hand infos arbeiten oder die Zeit hernehmen und selber genau nachsehen. Oder als Zwischending einfach screenen und über Kennzahlen auf eine handvoll Werte verteilen um mögliche Einzelrisiken etwas wegzubekommen. Bestimmt nicht die schlechteste Idee durch Corona hier mal wieder nahe Buchwert zum Zuge zu kommen, auch vor dem Hintergrund dass die Inflation ggf. wieder mal etwas anzieht

Mastermind schrieb am 18.08.2020, 11:17 Uhr
Ich hab da gar nicht tiefer recherchiert. Es scheint ja mehr oder weniger die ganze Branche zu betreffen. Mit ein, zwei Stunden Recherche ließe sich sicher ein halbes Dutzend Firmen mit ähnlichen Kennzahlen und ähnlichem Problem finden. Die Deutsche Euroshop bei uns kann man vielleicht auch einigermaßen akkurat dazu zählen, Capital & Counties in London auch usw. Howard Hughes in den USA auch ... Es ist ja schlichtweg überall die gleiche Fragestellung: kehren die Leute nach Corona in gleichem Maße zurück in die Büroimmobilien oder wird der Anteil der von Zuhause arbeitenden Menschen so hoch bleiben das die großen Büroimmobiliengesellschaften alle weiter damit zu kämpfen haben. Das wird auch alle Metropolen betreffen, London, New York, Berlin, das wird nicht dramatisch unterschiedlich ausgehen für all diese Firmen. Einzig halt wer zu hoch verschuldet ist könnte ein Problem bekommen.
mensan schrieb am 18.08.2020, 10:53 Uhr
oder auch SIMON PROPERTY GROUP, INC ...

Mastermind schrieb am 18.08.2020, 10:08 Uhr
VO7
Vornado Realty Trust - ne Empfehlung aus dem Börse Online von vor zwei Wochen. Haben in den USA jede Menge Büroimmobilien, ja es stehen auch einige leer jetzt, sie sind aber zum Beispiel auch der Vermieter des riesigen Gebäudes an der New Yorker Penn Station das nun Zuckerberg für Facebook für die kommenden zehn Jahre gemietet hat. Erscheint mir "für die Zeit nach Carola" sinnvoller. Aktienkurs aktuell das 1,2 fache des Buchwertes. In den Vorjahren war der Aktienkurs auch schon mit dem drei oder vierfachen des Buchwertes bewertet. Dividendenrendite aktuell trotz allem um die 6%.

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Mastermind schrieb am 18.08.2020, 09:58 Uhr
Klarer Insolvenzkandidat. Das ganze Geschwätz vom Impfstoff hilft nicht. Es gibt noch keinen und es gibt niemanden der sich für ne Woche Ballermann impfen lässt mit einem Impfstoff der irgendwelche Zulassungsschritte im Galopp übersprungen hat. Wer lässt seinen Kindern sowas für nen Urlaub spritzen? Einfach mal drüber nachdenken. Ich stand mit meiner Tochter mit "Verdacht auf" am Samstag früh drei Stunden am Flughafen am Testcenter an, zum Glück negativ, ich weiß wovon ich rede. Na sicher gibt es Flüge die man nicht aufschieben kann, aber die Masse sind schlichtweg Urlaubsflüge oder Geschäftsreisen die man auch mit Zoom nun online erledigen kann. Ja, nach Carola wird es eine Rückkehr zur Normalität geben. Aber viele Fluggesellschaften haben schlichtweg nicht genug Speck auf den Rippen um bis dahin durchzuhalten. NWC gehört da wohl leider dazu. Wer auf "die Zeit nach Corona" setzen will, der kann das risikoloser tun mit Immobilienwerten usw. Da gibt es einige mit 75% Kursverlust, das erscheint mir deutlich weniger vom Pleitegeier bedroht. [...]
armani
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verlinkter Beitrag10/981, 25.08.20, 07:44:38 
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MARKT/Zahlen aus Immobilenbranche: Peach erhöht Mieten um 5,4%
Quartalszahlen kommen am Dienstag aus dem Immobiliensektor, konkret von CA
Immo, Peach Property und Diok. Bei allen zeigen sich die bekannten Fakten der
Coronakrise, so die Resistenz der Mietimmobilien und die Probleme der
Gewerbevermieter. CA Immo
BZY (876520) 876520
verdiente im ersten Halbjahr mehr, wies aber
Belastungen durch Wertminderungen bei Einzelhändlern und Hotels auf. Stützen
dürfte die neu ausgegeben Prognose, die grob auf Vorjahresniveau liege, meint
ein Händler; ebenso die bestätigte Dividende.

Bei Peach Property stiegen indes die Mieten und die Margen der
Wohnimmobilien. "Mieter müssen sich hier warm anziehen, den Aktionären dürfte
es aber gefallen", so der Händler mit Verweis auf die Mietsteigerungen. Sie
legten um 5,4 Prozent zu auf vergleichbarer Basis.

Bei Diok Real Estate wurde in deutsche Sekundärlagen investiert. Die
Mietstundungen wegen Corona lagen nach Unternehmensangabe nur bei 0,05 Prozent
des Portfolios, obwohl es Büroimmobilien sind. Der Cashflow wurde deutlich
gesteigert.
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verlinkter Beitrag9/981, 26.08.20, 11:23:37 
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Immos gehen zur Zeit auch durch die Decke. Hätte mit mehr negativen Auswirkungen auf den Immosektor gerechnet. Immer mehr Leerstand durch Pleiten und die einsetzende Landflucht. gruebel
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verlinkter Beitrag8/981, 26.08.20, 11:37:50 
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Servus Data, damit habe ich auch gerechnet. Aber es gibt ja häufig Insolvenzschutz (Rettung, Darlehen, Kredite) und kaum Lohnausfall (siehe Erhöhung und Verlängerung des Kurzarbeitergeldes). gruebel

Data schrieb am 26.08.2020, 11:23 Uhr

Immos gehen zur Zeit auch durch die Decke. Hätte mit mehr negativen Auswirkungen auf den Immosektor gerechnet. Immer mehr Leerstand durch Pleiten und die einsetzende Landflucht. gruebel
Data
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verlinkter Beitrag7/981, 26.08.20, 11:52:55 
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also meine freundin arbeitet ja an der futterverteilung und die läden machen schon reihenweise dicht. freiwillig weil sie sich nicht weiter verschulden wollen, sich nur noch auf einen laden konzentrieren wollen oder auch auf längere zeit keine zukunft bei der auslastung sehen, war das geschäft doch schon vorher knapp bemessen.
und wie gesagt setzt ja auch in amiland eine landflucht ein. das ist schlecht für die fetten gewinne in der stadt.
DCWorld schrieb am 26.08.2020, 11:37 Uhr
Servus Data, damit habe ich auch gerechnet. Aber es gibt ja häufig Insolvenzschutz (Rettung, Darlehen, Kredite) und kaum Lohnausfall (siehe Erhöhung und Verlängerung des Kurzarbeitergeldes). gruebel

Data schrieb am 26.08.2020, 11:23 Uhr

Immos gehen zur Zeit auch durch die Decke. Hätte mit mehr negativen Auswirkungen auf den Immosektor gerechnet. Immer mehr Leerstand durch Pleiten und die einsetzende Landflucht. gruebel
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verlinkter Beitrag6/981, 26.08.20, 12:06:04 
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Ich sehe zumindest in meiner Stadt (Berlin) keine Landflucht auch wenn EFHs in der Peripherie i.d.T. Profitiert haben.
Der vielfach beschriebene Leerstand betrifft Gewerbe- nicht Wohnflächen. Man kann aber Gewerberaum nicht einfach in Wohnraum wandeln, selbst wenn das rechtlich/ verwaltungstechnisch weniger kompliziert wäre als es tatsächlich ist. Alleine die Anforderungen an Wohnraum in Bezug auf Strangführung (Sanitär) u.v.m. würde bedingen, dass man zwecks Umwandlung solche Objekte beinahe entkernen müsste -> viel zu teuer.

und auch wenn ich selbst als Wahlberliner (seit 98) der Meinung bin, dass eine Stadt wie Berlin ohne ihre Freizeitangebote erheblich leidet zum Preis des Aufenthalts, zeigt die Entwicklung der letzten Monate, dass hier trotzdem fast genauso viel os ist wie vorher und daher es auch eine Gegenbewegung zur imho herbeigeredeten Landflucht gibt - dass diejenigen, die es sich leisten können, dann erst Recht dorthin wollen, wo noch ordentlich etwas los ist.

Grüße

Data schrieb am 26.08.2020, 11:23 Uhr

Immos gehen zur Zeit auch durch die Decke. Hätte mit mehr negativen Auswirkungen auf den Immosektor gerechnet. Immer mehr Leerstand durch Pleiten und die einsetzende Landflucht. gruebel
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verlinkter Beitrag5/981, 27.08.20, 14:47:24 
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Urteil zum Mietendeckel erst 2021 erwartet
BERLIN (Dow Jones)--Der Rechtsstreit um den Berliner Mietendeckel dürfte die rot-rot-grüne Landesregierung bis ins kommende Wahljahr beschäftigen. Erst "im zweiten Quartal 2021 rechnen wir nach Aussagen des Bundesverfassungsgerichts mit einer Entscheidung", sagte der neue Berliner Bausenator Sebastian Scheel (Linke) dem Magazin Wirtschaftswoche. Das Urteil dürfte damit auch den Wahlkampf in Berlin maßgeblich beeinflussen, wo 2021 neben den Bundestagswahlen die Wahlen zum Abgeordnetenhaus anstehen. Bundestagsabgeordnete von Union und FDP klagen in Karlsruhe gegen das Landesgesetz, das sie für verfassungswidrig halten. "Angesichts der rechtlichen Unsicherheit rate ich Mietern, die eingesparte Miete erst mal zurückzulegen", sagte Scheel. Wenn das Bundesverfassungsgericht entscheiden sollte, dass "wir die Landeskompetenzen überschritten haben, dann werden wir auf Bundesebene aktiv", kündigte der Linke-Politiker an. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag4/981, 10.09.20, 11:09:00 
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DIW: Deutsche Immobilienpreise steigen trotz Corona-Krise
BERLIN (Dow Jones)--Die deutschen Immobilien- und Wohnungsmärkte haben sich bislang weitgehend unbeeindruckt von der Corona-Pandemie gezeigt. Trotz des historischen wirtschaftlichen Einbruches sind Mieten und Immobilienpreise weiter gestiegen, zeigt eine Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). Die Gefahr einer Preisblase sei aber insgesamt gering. Dennoch warnte das DIW, dass eine zweite Infektionswelle zu Verwerfungen führen könnte. Bislang hat sich die Wachstumsdynamik auf den Wohn- und Immobilienmärkten laut DIW etwas verlangsamt, zumindest bei den Mieten. Gegenüber dem ersten Quartal des Jahres 2020 stiegen diese zuletzt um rund 1 Prozent. Vor dem Jahreswechsel lag der Zuwachs noch bei etwa 1,4 Prozent. Der Anteil der Kreise mit sinkenden Neuvertragsmieten ist von knapp 15 Prozent auf nun rund 27 Prozent gestiegen. Bei Eigentumswohnungen blieb der Preisanstieg mit 3,3 Prozent gegenüber dem Jahresbeginn. [...] https://www.finanzen.net/nachricht/....rotz-corona-krise-9281377
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verlinkter Beitrag3/981, 16.09.20, 08:10:19 
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Immobilienboom trotz Corona : Hauspreise kennen keine Grenze

https://www.faz.net/aktuell/finanze....nze-16954725.html?GEPC=s3
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verlinkter Beitrag2/981, 24.09.20, 06:49:54 
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Guten Morgen peketec kaffee

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
FLEISCHINDUSTRIE - Die ohnehin unter besonderer Beobachtung stehende Fleischindustrie hat ihren nächsten Skandal. Der Verdacht: Arbeitskräfte aus Osteuropa sollen für die Fleischindustrie illegal ins Land geschleust worden sein. Am frühen Mittwochmorgen durchsuchte ein Großaufgebot von 800 Polizeibeamten mehr als 60 Wohn- und Geschäftsräume sowie Arbeiterunterkünfte in fünf Bundesländern. Laut Bundespolizei steht ein "Konstrukt aus verschiedenen Zeitarbeitsfirmen" im Fokus, über das die zehn Hauptbeschuldigten im vergangenen halben Jahr mindestens 82 Menschen mit falschen Dokumenten oder als "Scheinstudenten" nach Deutschland geschleust haben sollen. (SZ)

PENSIONSRÜCKSTELLUNGEN - Versicherungsmathematiker warnen: Den deutschen Unternehmen drohen bis 2022 rund 80 Milliarden Euro zusätzliche Pensionsrückstellungen in den Bilanzen. Grund dafür ist der immer weiter sinkende Rechnungszins nach HGB, der sich an einem Marktzins-Durchschnitt über zehn Jahre orientiert. Aktuare und Arbeitgeber halten das für nicht sachgerecht und wollen die Festlegung des Rechnungszinses, die in dieser Form erst seit dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz von 2010 besteht, jetzt grundlegend reformieren. Bis ein neuer Vorschlag ausgearbeitet ist, fordern sie ein Zinsmoratorium und wollen den Rechnungszins aus dem vergangenen Jahr für zwei Jahre einfrieren, um die Unternehmen zu entlasten. (Börsen-Zeitung)

US-IMMOBILIEN - In den Vereinigten Staaten boomt der Häusermarkt wie lange nicht mehr. Das knappe Angebot, die Niedrigzinsen und eine Stadtflucht im Zuge der Coronakrise lassen die Preise nach Schätzung von Experten in diesem Jahr landesweit um 4,5 Prozent steigen. Das weckt Erinnerungen an die Immobilienblase, die 2007 platzte und anschließend die weltweite Finanzkrise auslöste. Auch der Verbriefungsmarkt für Immobiliendarlehen bekommt wieder Rückenwind. Es gibt aber einen Unterschied: Die Banken verlangen inzwischen mehr Eigenkapital. (Handelsblatt)

GEWERBEIMMOBILIEN - Deutsche Gewerbeimmobilien erweisen sich auch unter Covid-19 als relativ krisenresistent. In den Metropolregionen gebe es eine große Nachfrage aus dem Ausland, weil Deutschland gezeigt habe, dass es relativ gut mit solchen Krisen umgehen kann, sagte Ulrich Caspar, Präsident der IHK Frankfurt, zur Begrüßung am 16. Immobilientag der Börsen-Zeitung. Gefragt sind weiter die Bereiche Wohnen und Logistik, während bei Hotels und Einkaufszentren große Zurückhaltung herrscht. Intensiv diskutiert wurden auf der Veranstaltung die Konsequenzen des Trends zum Homeoffice für die Büronutzung. Einsparungen bei den Arbeitsplätzen stehen dabei Kosten für zusätzliche Kommunikationsflächen gegenüber. (Börsen-Zeitung)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 24.09.2020, 06:57, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag1/981, 25.09.20, 09:45:04 
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Evergrande - Chinas Mega Immoentwickler in trouble

120 MRD Schulden !

Anleihen abgestürzt ...


Evergrande bond trading halted on reports of cash crunch
World’s most indebted property group denies seeking government financial assistance

https://www.ft.com/content/f655ba5f-7a69-4927-b2b0-355dfb666398

https://www.bloomberg.com/news/arti....crunch-spooking-investors

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