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Traderkommentare zu "Immobilien"

Hier werden alle Beiträge zum Thema aus dem » Daytradingbereich gespiegelt.

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peketec
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Beitrag1124/1124, 01.01.14, 00:00:01  | Immobilien - Daytraderkommentare
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Immobilien - Daytraderkommentare
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Azul Real
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verlinkter Beitrag1123/1124, 01.04.14, 07:31:53 
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endlich spricht es mal jemand aus

Wandel im Maklermarkt
Wann Immobilienmakler ihr Geld wert sind

von Niklas Hoyer

Mieter und Käufer mögen Makler nicht. Aber künftig sollen Vermieter den Vermittler bezahlen. Damit dürfte der Qualitätsdruck in der Branche zunehmen. Wie Sie die besten Makler finden.


Zitat:
Ein Grund: Es gibt kaum eine Zulassungsbeschränkung für Makler. Fachliche Anforderungen? Fehlanzeige! Jeder, der einen festen Wohnsitz hat und nicht vorbestraft oder insolvent ist, kann Makler werden. Er muss nur ein Gewerbe anmelden und sich beim Ordnungsamt gegen Zahlung von ein paar Hundert Euro Gebühr die Erlaubnis besorgen. Angesichts steigender Mieten und Kaufpreise – und damit besserer Verdienstaussichten – ist der Anreiz groß. Geschätzt 1000 neue Makler nehmen jedes Jahr die Arbeit auf. Rund 130.000 Makler soll es in Deutschland insgesamt geben. Dass längst nicht alle einen guten Job machen, ist kaum überraschend.


http://www.wiwo.de/finanzen/immobil....ld-wert-sind/9647784.html
"Guter Geschmack ist ganz einfach - einfach immer das Beste! " - "Wenn die Welt untergeht, ziehe ich nach Mecklenburg, denn dort geschieht alles 50 Jahre später"
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verlinkter Beitrag1122/1124, 04.04.14, 08:44:10 
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Zitat:
FAZ: Der österreichische Wohnimmobilienkonzern Buwog will am 28. April an die Börse gehen. Es wird eine Aufnahme in den MDAX angestrebt.

Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. | Trading-Signale | Heatmap
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verlinkter Beitrag1121/1124, 05.04.14, 21:00:25 
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Auslandsimmobilien

Mallorcas Villen finden reißenden Absatz

von Andreas Toller

Luxusimmobilien auf der Balearen-Insel sind gefragt wie seit langem nicht. Schnäppchen sind auf Mallorca allerdings nicht mehr zu machen. Ausländische Käufer liefern sich regelrecht Bietergefechte.


Zitat:
Engel & Völkers, die gleich mit 16 Niederlassungen auf der Mittelmeerinsel präsent sind, sprechen gar von ihrem erfolgreichsten Jahr seit 15 Jahren. Den Villenboom bestätigt auch ein Wettbewerber. „Der Mittelmeerarchipel ist gefragter denn je. Noch nie wurden in einem Jahr so viele Villen über fünf Millionen Euro verkauft”, :eek: sagt Daniel Chavarria Waschke, Geschäftsführer der Balearics Sotheby”s International Realty, vor allem mit Blick auf Mallorca, aber auch die übrigen Balearen-Inseln. Der Makler ist eine Tochter des traditionsreichen britischen Auktionshauses Sotheby’s.


Zitat:
Vor allem im Luxussegment dürfte es weiter aufwärts gehen. Denn 2013 trat ein Gesetz in Kraft, das ausländischen Immobilienkäufern automatisch das Wohnrecht in Spanien einräumt, wenn sie privat mindestens ein halbe Million Euro in den Immobilienkauf investieren. Makler wie Sotheby’s rechnen daher damit, dass sich künftig auch zunehmend Interessenten aus China bei ihnen melden.


http://www.wiwo.de/finanzen/immobil....enden-absatz/9719574.html
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verlinkter Beitrag1120/1124, 06.04.14, 12:23:36 
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05.04.2014 17:47

TAG Immobilien will mehr Dividende zahlen - Zeitung
TEG (830350) 830350


Das Hamburger Immobilienunternehmen TAG Immobilien will die Ausschüttung für 2014 kräftig anheben und sondiert weitere Zukäufe. "Wir schütten ungefähr drei Viertel des Gewinns aus", sagte Vorstandschef Rolf Elgeti der Zeitung Euro am Sonntag laut Vorabbericht vom Wochenende. "Gemessen am Gewinn-Ziel von 90 Millionen Euro für 2014 läge die Ausschüttung bei etwas mehr als 50 Cent pro Aktie", sagte Elgeti.

Für 2013 hatte TAG die Ausschüttung bereits von 25 auf 35 Cent angehoben. Zu möglichen Zukäufen sagte Elgeti, man habe in den vergangenen beiden Jahren hunderte Immobilien-Portfolien geprüft und sich für vier Akquisitionen entschieden. Mit 74000 Wohnungen sei man heute in der komfortablen Lage, nicht mehr unbedingt wachsen zu müssen.

Jedoch gebe es auch in einem Umfeld mit steigenden Preisen Chancen. "Bei guten Gelegenheiten können und werden wir es uns leisten, zuzugreifen", so Elgeti.
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verlinkter Beitrag1119/1124, 08.04.14, 14:34:03 
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Gestern nen Artikel gewesen: 500 Bieter für Reihenhaus in Tempelhof/Berlin
SPQR__LEG.X schrieb am 08.04.2014, 14:22 Uhr
Londoner Immobilienmarkt
„Keine Häuser mehr für Multimillionäre!“


Wohnen in Großbritanniens Hauptstadt wird immer teurer. Während sich vor allem Ausländer bei schicken Luxusimmobilien einkaufen, wird bezahlbarer Wohnraum für echte Londoner knapp. Der Druck auf die Politiker wächst.(...)
http://www.wiwo.de/finanzen/immobil....imillionaere/9732752.html
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verlinkter Beitrag1118/1124, 09.04.14, 07:35:31 
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Der Niklas Hoyer von Wiwo, hat nach Solar Millennium Investigation, wohl eine neues Thema gefunden kichern

gleicher Artikel im Handelsblatt

Wo Sie den besten Makler finden
09.04.2014, 06:38 Uhr

Mieter und Hauskäufer mögen Makler nicht. Aber künftig sollen Vermieter den Vermittler bezahlen. Damit dürfte der Qualitätsdruck in der Branche zunehmen. Was Mieter künftig erwartet und wie sie sich helfen können.

http://www.handelsblatt.com/finanze....akler-finden/9734020.html

Azul Real schrieb am 01.04.2014, 07:31 Uhr
endlich spricht es mal jemand aus

Wandel im Maklermarkt
Wann Immobilienmakler ihr Geld wert sind

von Niklas Hoyer

Mieter und Käufer mögen Makler nicht. Aber künftig sollen Vermieter den Vermittler bezahlen. Damit dürfte der Qualitätsdruck in der Branche zunehmen. Wie Sie die besten Makler finden.


Zitat:
Ein Grund: Es gibt kaum eine Zulassungsbeschränkung für Makler. Fachliche Anforderungen? Fehlanzeige! Jeder, der einen festen Wohnsitz hat und nicht vorbestraft oder insolvent ist, kann Makler werden. Er muss nur ein Gewerbe anmelden und sich beim Ordnungsamt gegen Zahlung von ein paar Hundert Euro Gebühr die Erlaubnis besorgen. Angesichts steigender Mieten und Kaufpreise – und damit besserer Verdienstaussichten – ist der Anreiz groß. Geschätzt 1000 neue Makler nehmen jedes Jahr die Arbeit auf. Rund 130.000 Makler soll es in Deutschland insgesamt geben. Dass längst nicht alle einen guten Job machen, ist kaum überraschend.


http://www.wiwo.de/finanzen/immobil....ld-wert-sind/9647784.html

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verlinkter Beitrag1117/1124, 09.04.14, 10:17:37 
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Gestern kritsicher Beitrag auf Frontal21 über Patrizia.
unter anderem Thema Umwandlung von Mietwohnungen in Eigentumswohnungen

http://www.zdf.de/frontal-21/unsozi....vatisierung-32667760.html


Zitat:
Unsoziales Wohnen
Teure Mieten durch Privatisierung

Privatisierung von Sozialwohnungen, Umwandlung in teure Eigentumswohnungen - das Leben in Deutschlands Innenstädten wird mehr und mehr zum Privileg der Besserverdienenden. Beispiel München: Hier werden günstige Wohnungen so saniert, dass sie danach oft im Luxussegment liegen. Dadurch verändern sich die Strukturen ganzer Bezirke. Können Milieuschutz und Umwandlungsverbote diesen Trend noch stoppen? Haben deutsche Großstädte den Kampf um bezahlbaren Wohnraum aufgegeben? Welche Verantwortung haben Kommunen, Bund und Länder, was ist in den vergangenen Jahrzehnten versäumt worden?



-------------------------------------------------------------------------------------



Hamburg: Patrizia legt Grundstein für 450 Wohnungen in Langenhorn
p1z


Patrizia Immobilien hat den Grundstein für 450 Wohnungen im Hamburger Stadtteil Langenhorn gelegt. Auf dem 110.000 m² großen früheren Klinikgelände Ochsenzoll entstehen nun im ersten Bauabschnitt 59 Neubauwohnungen und 55 Einheiten in vier Bestandsgebäuden. Der erste Bauabschnitt, von dem laut Patrizia bislang mehr als 50 % verkauft sind, soll bis Sommer 2015 fertiggestellt werden. Insgesamt entstehen auf dem Parkgelände 13 Neubauten mit etwa 250 Wohnungen, zudem werden 21 denkmalgeschützte Gebäude zu rd. 200 Wohnungen umgewandelt. Das Investitionsvolumen gibt Patrizia mit rd. 120 Mio. Euro an. Das Wohnquartier "Unter den Linden Hamburg" soll 2017 komplett fertiggestellt werden.
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verlinkter Beitrag1116/1124, 09.04.14, 12:42:34 
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:eek:

Azul Real schrieb am 09.04.2014, 10:17 Uhr
Gestern kritsicher Beitrag auf Frontal21 über Patrizia.
unter anderem Thema Umwandlung von Mietwohnungen in Eigentumswohnungen

http://www.zdf.de/frontal-21/unsozi....vatisierung-32667760.html


Zitat:
Unsoziales Wohnen
Teure Mieten durch Privatisierung

Privatisierung von Sozialwohnungen, Umwandlung in teure Eigentumswohnungen - das Leben in Deutschlands Innenstädten wird mehr und mehr zum Privileg der Besserverdienenden. Beispiel München: Hier werden günstige Wohnungen so saniert, dass sie danach oft im Luxussegment liegen. Dadurch verändern sich die Strukturen ganzer Bezirke. Können Milieuschutz und Umwandlungsverbote diesen Trend noch stoppen? Haben deutsche Großstädte den Kampf um bezahlbaren Wohnraum aufgegeben? Welche Verantwortung haben Kommunen, Bund und Länder, was ist in den vergangenen Jahrzehnten versäumt worden?



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Hamburg: Patrizia legt Grundstein für 450 Wohnungen in Langenhorn
p1z


Patrizia Immobilien hat den Grundstein für 450 Wohnungen im Hamburger Stadtteil Langenhorn gelegt. Auf dem 110.000 m² großen früheren Klinikgelände Ochsenzoll entstehen nun im ersten Bauabschnitt 59 Neubauwohnungen und 55 Einheiten in vier Bestandsgebäuden. Der erste Bauabschnitt, von dem laut Patrizia bislang mehr als 50 % verkauft sind, soll bis Sommer 2015 fertiggestellt werden. Insgesamt entstehen auf dem Parkgelände 13 Neubauten mit etwa 250 Wohnungen, zudem werden 21 denkmalgeschützte Gebäude zu rd. 200 Wohnungen umgewandelt. Das Investitionsvolumen gibt Patrizia mit rd. 120 Mio. Euro an. Das Wohnquartier "Unter den Linden Hamburg" soll 2017 komplett fertiggestellt werden.

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verlinkter Beitrag1115/1124, 15.04.14, 17:51:26 
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Montag, 14. April 2014, 10:34 Uhr
Spanische Banken verramschen ihre Immobilien

MADRID—Als Judit León und ihr Freund vor kurzem in ihrer Bank erschienen und nach einem Kredit für ein Haus nachfragten, waren sie fest davon überzeugt, dass ihre Eigenmittel dafür nicht ausreichen. Doch weit gefehlt: Zu ihrer Überraschung hatte der Mitarbeiter der Caixabank CABK.MC -2,08%eine vielversprechende Option in petto: Das Paar brauche gar kein eigenes Kapital und könne eine Immobilie zu einhundert Prozent finanzieren, wenn sich die beiden für eines der Häuser aus dem Bestand der Caixabank entschieden.

„Die Banken besitzen eine ganz Masse Häuser und wollen sie unbedingt loswerden", freut sich die 32-jährige Programmiererin aus einem Vorort von Barcelona. Trotzdem will sie sich erst noch mit ihrem Freund beraten.

Zitat:
Spanische Banken haben nach Angaben der Ratingagentur Moody's wegen der Zahlungsunfähigkeit von Kunden Immobilien im Wert von rund 100 Milliarden Euro in ihren Büchern. Diese wollen sie vor Bilanzprüfungen von EU-Aufsehern im Laufe dieses Jahres so schnell wie möglich in klingende Münze umwandeln. Es ist für die Kreditinstitute kostspielig, mit den Immobilien im Bestand weiterhin die Bilanzen aufzublähen. Die spanischen Aufseher verlangen größere finanzielle Polster für ein gepfändetes Haus als für einen Hypothekenkredit.


Zitat:
Fünf große Banken – darunter Banco Santander SAN.MC -1,08% und Banco Bilbao Vizcaya Argentaria BBVA.MC -1,45% – bieten eine 100-Prozent-Finanzierung beim Kauf eines gepfändeten Eigenheims. Dagegen schultern die Banken bei einem Haus, das nicht ihnen gehört, maximal 80 Prozent der Finanzierung. Abhängig vom Institut können Schuldner zwischen 0,24 und 3 Prozentpunkte an Zinsen sparen, wenn sie sich zum Kauf einer gepfändeten Immobilie durchringen. Diese Zahlen basieren auf den Erfahrungen von anonymen Käufern, die zu Testzwecken Banken abgeklappert hatten. Eine Beraterfirma hatte im Auftrag einer Bank diese Stichproben vorgenommen. Das Wall Street Journal hatte in den Bericht Einblick.


Zitat:
Häuslebauer, Immobilienmakler und Analysten beklagen sich dennoch. Für potenzielle Käufer werde es schwerer, eine Hypothek für eine Immobilie zu erhalten, die nicht der Bank gehöre. Viele Hauskäufer sind gezwungen, in bar zu zahlen. „Käufer müssen oft Bargeld in die Hände nehmen, um an ihr Haus heranzukommen", berichtet Finanzfachmann Fernando Encinar vom spanischen Immobilienportal idealista.com. „Wenn sie eine Hypothek erhielten, würden sie es lieber so finanzieren. Aber wenn das Eigenheim nicht der Bank gehört, ist es schwieriger."



http://www.wsj.de/article/SB1000142.....html?mod=wsj_share_tweet
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verlinkter Beitrag1114/1124, 16.04.14, 07:05:35 
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Hoffentlich bevor Orascom pleite geht
denn diese ist auch Entwickler von dem Andermatt Resort Projekt in Altdorf/Uri/Schweiz


Orascom-Chef: Bald kommt der Ägypten-Boom
4O7

Tourismus

Ist der Ägyptentourismus am Ende? Mitnichten, sagt Orascom-Chef Samih Sawiris. Der Investor leidet stark unter dem Rückgang im Ägypten-Tourismus – doch er sieht einen Aufschwung noch in diesem Jahr

http://www.handelszeitung.ch/untern....-der-aegypten-boom-598090
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verlinkter Beitrag1113/1124, 16.04.14, 07:23:23 
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und im Schwarzwald versiebenfacht kichern

Schweizer ganz heiss auf amerikanische Immobilien


Die Nachfrage von Schweizern nach Immobilien in den USA hat sich seit der Finanzkrise 2009 fast vervierfacht. Damit sind die Eidgenossen mitverantwortlich für die Erholung am dortigen Häusermarkt.
VonMathias Ohanian
15.04.2014

http://www.handelszeitung.ch/konjun....anische-immobilien-597768

Zitat:
Am amerikanischen Häusermarkt nahm die grösste Wirtschaftskrise der vergangenen Jahrzehnte ihren Anfang. Heute, fast sieben Jahre nach dem heftigen Einbruch der US-Immobilienpreise, ist die Erholung dort noch immer erst zur Hälfte geschafft. Die privaten Ausgaben am Bau steigen nur zäh (siehe Grafik unten). Die Hausverkäufe sanken zuletzt sogar wieder leicht. Kein Analyst glaubt, dass der Höchststand aus dem Jahr 2006 bald erreicht wird. Auch in diesem Jahr wird die Erholung nur langsam verlaufen, analysierte zuletzt die UBS.

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verlinkter Beitrag1112/1124, 17.04.14, 06:22:49 
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HIAG Immobilien plant IPO an der SIX Swiss Exchange

Basel – Die in Basel domizilierte Arealentwicklerin HIAG Immobilien Holding AG plant im zweiten Quartal 2014 die Kotierung ihrer Aktien an der SIX Swiss Exchange. Im Rahmen des geplanten Börsengangs werden den Investoren neue wie auch bestehende Aktien angeboten.

Weiter werden die Mitglieder der Familie Grisard einen Teil ihrer Aktien verkaufen, um einen Free Float der Gesellschaft von mindestens CHF 200 Mio. oder 30-40 Prozent anzustreben. Die Familie bleibe mit einem Kapitalanteil zwischen 60 und 70% aber als starke Ankeraktionäre der HIAG Immobilien langfristig verpflichtet, wird VR-Präsident Felix Grisard in einer Mitteilung zitiert.

HIAG Immobilien ging 2008 aus der 1876 gegründeten Holzindustrie-Aktiengesellschaft (HIAG) hervor. Heute arbeiten an den Standorten Basel, Genf und Zürich im Kernteam 22 Mitarbeitende. Die auf die Entwicklung und langfristige Nutzung von ehemaligen Industriearealen spezialisierte Gruppe entwickelt als Eigentümerin in enger Abstimmung mit den Standort-Gemeinden ehemalige Industrieareale. Das Portfolio der HIAG Immobilien umfasst an 38 Standorten eine Landfläche von insgesamt 2,4 Mio. m2, davon sind 1,4 Mio. m2 als Bauland eingezont.

Rund 90 Prozent des Immobilienportfolios der HIAG Immobilien befinden sich in den Wirtschaftszentren Zürich/Zug, Baden/Brugg, Basel und Genf. Das Portfolio ist vom unabhängigen Beratungsunternehmen Wüest & Partner per Ende 2013 mit CHF 1’065,3 Mio. bewertet worden und erwirtschaftet einen annualisierten Liegenschaftsertrag von CHF 46,6 Mio. (Vorjahr: CHF 42,5 Mio.). Per 31. März 2014 waren es annualisiert CHF 48,1 Mio. (HIAG/mc/pg)
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verlinkter Beitrag1111/1124, 18.04.14, 11:45:03 
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09.04.14
Immobilien
840 neue Wohnungen entstehen in alter Langenhorn Klinik


Auf dem parkähnlichen Gelände des AK Ochsenzoll in Langenhorn entstehen Miet- und Eigentumswohnungen zum Teil in historischen Gebäuden.

Hamburg. Mächtige Bäume, charmante Altbauten – lange lag das parkähnliche Grundstücks des früheren Allgemeinen Krankenhauses (AK) Ochsenzoll im Dornröschenschlaf. Jetzt wird es zu neuem Leben erweckt. "Oxpark" heißt das neue Wohngebiet, das hier auf auf 50 Hektar mit sechs völlig unterschiedlichen Quartieren entsteht. Die denkmalgeschützten Klinikgebäude werden entkernt, saniert und durch Neubauten ergänzt. Geplant sind mindestens 840 Wohnungen.

Am Dienstag wurde der Grundstein für das erste Quartier "Unter den Linden" gelegt. Es liegt im Herzen des Areals zwischen Langenhorner Chaussee und Weygandtstraße; Namensgeber ist eine verwunschene Lindenallee. Auf 10,6 Hektar wird der Immobilieninvestor Patrizia
p1z
hier in drei Bauabschnitten insgesamt 450 Eigentumswohnungen errichten, davon 200 in den Altbauten. Das Augsburger Unternehmen, das auch schon den Wasserturm im Schanzenpark zum Hotel umfunktioniert und das Softhouse auf dem Gelände der Internationalen Bauausstellung errichtet hat, steckt in das Wohnquartier "Unter den Linden" 120 Millionen Euro.

"Die Vermarktung ist bereits erfolgreich angelaufen", sagt Patrizia-Geschäftsführer Sven Göller. Etwa die Hälfte der 60 im ersten Bauabschnitt von Hamburger Architekturbüro Störmer Murphy und Partners geplanten Wohnungen ist bereits verkauft. Die Fertigstellung ist von Sommer 2015 an geplant. Danach entstehen in zwei weiteren Bauabschnitten 184 weitere Wohnungen, die 2017 bezugsfertig sein sollen. Die Quadratmeterpreise liegen zwischen 3000 und 4000 Euro für die Neubauten und bei 3800 Euro für das Wohnen in den sanierten Altbauten.

Neben den Eigentumswohnungen von Patrizia entstehen auf dem ehemaligen Klinikgelände auch Mietwohnungen. Die Saga GWG plant auf einem Baufeld 163 öffentlich geförderte Wohnungen, ein anderes Quartier entwickelt sie gemeinsam mit Baugemeinschaften. Entlang der Langenhorner Chaussee baut das Unternehmen Interhomes unter dem Namen Quartier N°6 Reihen- und Doppelhäuser mit 108 Wohneinheiten. Um auch hier den Parkcharakter zu erhalten, werden 100 Bäume gepflanzt. Im Südosten des Areals ist das Waldquartier "Am alten Zoll" geplant. Dort entstehen 120 Mieteinheiten. Für eine weitere Fläche gibt es noch keinen Investor.

Die Planungen für die Entwicklung des ehemaligen Krankenhausgeländes laufen seit ungefähr zwölf Jahren. Nach einer Neuorganistion des Klinikbetriebs wurden weite Flächen der Ende des 19. Jahrhunderts erbauten Anlage nicht mehr benötigt. Damals brachte man die Patienten in verstreuten Pavillons unter, um ihnen die Erholung an der frischen Luft zu ermöglichen und die Ansteckungsgefahr zu minimieren; heute wird komprimiert, um den Krankenhausbetrieb möglichst effizient zu gestalten. "Dass man früher so verschwenderisch mit der Fläche umging, ist heute für uns ein Segen", sagt Bezirksamtsleiter Harald Rösler (SPD). In seinem Bezirk Hamburg-Nord wurden bereits ehemalige Klinikgrundstücke in Barmbek und Eilbek "nachverdichtet", allerdings mit weniger Wohnraum als im ehemaligen AK Ochsenzoll. "Langenhorn ist ein aufstrebender Stadtteil", sagt Rösler. Diese Entwicklung werde durch das neue Wohngebiet weiter begünstigt. Das einst ländliche Außengebiet biete mittlerweile für Familien eine hervorragende Infrastruktur; auch im "Oxpark" wird eine Kita entstehen. Zu der Attraktivität trage auch die Wiedereröffnung des umgestalteten Langenhorner Markts bei. Dort ist am nächsten Wochenende zum ersten Mal wieder Wochenmarkt, laut Rösler "einer der attraktivsten Hamburgs".

Viel Lob für das neue "Oxpark"-Quartier gibt es auch von Oberbaudirektor Jörn Walter. "Mit seinem historisches Flair ist das frühere Klinikgrundstück ein Juwel unter den Flächen, die in Hamburg für Wohnungsbau geeignet sind", sagt er. Es sei gelungen, die individuelle Atmosphäre durch eine behutsame Planung zu erhalten. Dazu gehöre auch die Verkehrsplanung in dem Areal. Mehrere Tiefgaragen sollen das Quartier weitgehend autofrei halten.
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verlinkter Beitrag1110/1124, 22.04.14, 13:34:39 
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Commerzbank-Chef warnt vor Blasenbildung
CBK (CBK100) CBK100

Geldpolitik

Martin Blessing geht davon aus, dass die Zinsen weiterhin niedrig bleiben werden. Das kann allerdings zu spekulativen Übertreibungen führen.
06:16

Commerzbank -Chef Martin Blessing warnt angesichts der Aussicht auf anhaltend niedrige Zinsen vor neuen Blasen an den Finanz- und Immobilienmärkten. «Wir werden noch mindestens ein, zwei Jahre niedrige Zinsen haben. Wir müssen aufpassen, dass sich dadurch an den Immobilien- oder Finanzmärkten keine neuen spekulativen Übertreibungen bilden», sagte Blessing der «Bild»-Zeitung.

Für die private Altersvorsorge sieht er zwar keine konkreten Risiken. «Die Lebensversicherung ist nicht gefährdet», sagte Blessing. Jedoch würden die Sparer am Ende alle weniger haben, wenn die Zinsen noch lange so niedrig blieben.

Daher müsse der Staat Strukturreformen voranbringen. Damit helfe er allen Sparern am meisten. Eine weitere staatliche Förderung der privaten Altersvorsorge sei aber nicht sinnvoll.
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verlinkter Beitrag1109/1124, 22.04.14, 17:35:02 
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Immobilienmarkt
Italien und Spanien bei Investoren beliebter als Deutschland

Von Richard Haimann

Zitat:
Auch deutsche Immobilienfondsgesellschaften schwärmen für das Land. Die DekaBank, der Fondsbesorger der Sparkassen, sieht in einer neuen Analyse die spanische Hauptstadt sogar als den derzeit attraktivsten Investmentstandort in Europa. Mit der Erholung der Wirtschaft werde in den kommenden Jahren die Nachfrage der Unternehmen nach Büroflächen deutlich anziehen.
:eek:
Zitat:

"Mit einem prognostizierten jährlichen Mietwachstum von durchschnittlich 4 Prozent über die nächsten fünf Jahre bietet der Büromarkt in Madrid die besten Perspektiven auf dem Kontinent", sagt Immobilienvorstand Matthias Danne. Für ihren offenen Fonds Westinvest Immovalue erwarb die Dekabank im Oktober für 43 Millionen Euro den Bürobau Baltico in Lissabon. Ihrem institutionellen Fonds Westinvest Target Select Shopping legten die Manager für 18 Millionen Euro das traditionsreiche Geschäftshaus Adolfo Dominguez an der Madrider Einkaufsstraße Calle de Serrano ins Portfolio.


http://www.manager-magazin.de/immob....-ins-risiko-a-964445.html
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verlinkter Beitrag1108/1124, 24.04.14, 22:12:37 
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DR Horton Inc. (DHI)
-NYSE Follow
23.13 Up 1.78 (+8.34%) 4:00PM EDT


DR Horton's 2Q profit jumps as home sales rise
Growth in completed sales helps boost homebuilder DR Horton's fiscal 2nd-qtr profit 18 percent

3 hours ago

D.R. Horton Inc.'s profit jumped 18 percent in the first three months of the year as the nation's largest homebuilder sold more homes and benefited from rising prices.

The results trumped Wall Street estimates, sending shares of the Fort Worth, Texas, builder up more than 7 percent in afternoon trading Thursday.

D.R. Horton's net income climbed to $131 million, or 38 cents per share, for its fiscal second quarter ended March 31. That compares with net income of $111 million, or 32 cents per share, in the prior-year period.

Total revenue rose to $1.7 billion from $1.39 billion.

Analysts' consensus forecast called for earnings of 34 cents per share on $1.58 billion in revenue, according to FactSet.

D.R. Horton, which builds homes in 27 states, said completed home sales jumped 10 percent to 6,194 in the January-March period versus a year earlier. Net sales orders for new homes climbed 9 percent to 8,569.

The average sales price of its homes rose 10 percent to $278,900, the company said.

The builder ended the quarter with a backlog of 10,059 homes under contract, an increase of 5 percent from a year ago.

Chairman Donald R. Horton said housing market conditions remain favorable, adding the company is in a strong position to grow earnings and revenue in the second half of its fiscal year, which runs through the end of September.

Also on Thursday, the builder declared a quarterly dividend of 3.75 cents per share. The dividend will be paid on May 27 to shareholders of record on May 15.

D.R. Horton shares added $1.73, or 8.1 percent, to $23.08 in afternoon trading. The stock is up 3.4 percent this year.
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verlinkter Beitrag1107/1124, 25.04.14, 10:51:03  | Sei schlau, geh auf den Bau
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Auftragseingänge im Hochbau steigen um 10,8 %

Die deutsche Bauwirtschaft vermeldet auch für den Monat Februar ein Plus bei Aufträgen und Umsatz: Die Auftragseingänge seien im Vergleich zum Vorjahresmonat preisbereinigt um 3,2 % gestiegen, wobei die Nachfrage im Hochbau um 10,8 % zulegte. Der Gesamtumsatz wuchs um 26,9 % auf rd. 5,6 Mrd. Euro. Der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes (ZDB) relativiert die Aussagekraft dieser Zahlen. "Trotz gut gefüllter Auftragsbücher sind die Preise, die am Markt erzielt werden können, keineswegs zufriedenstellend", kommentiert Hauptgeschäftsführer Felix Pakleppa. Der Umsatzsprung erkläre sich zu einem guten Teil aus der im Vorjahresvergleich deutlich günstigeren Witterung.

Bayern: Immobilienumsätze in Q1 mit neuem Höchstwert seit 2002

Die Immobilienumsätze in Bayern sind im 1. Quartal um 11,6 % auf 11,20 Mrd. Euro gestiegen. Das ergab eine Hochrechnung des IVD Süd auf Basis des amtlichen Grunderwerbsteueraufkommens. Dies sei das höchste Ergebnis, das in Bayern seit 2002 in einem Quartal gemessen wurde, so der IVD Süd. Im Jahr 2013 lag das Transaktionsvolumen in Bayern bei insgesamt 38,48 Mrd. Euro, was einem Anstieg gegenüber dem Vorjahr um +7,5 % entspricht.
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verlinkter Beitrag1106/1124, 28.04.14, 18:14:41 
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Energiesparverordnung : Immobilienanzeigen ab Mai mit neuen Pflichtangaben
28.04.2014 10:51 Uhrvon Reinhart Bünger

Eigentümer und Makler befürchten erschwerte Vermarktungsmöglichkeiten.

Für Immobilienanzeigen in Zeitungen oder im Internet gelten ab dem 1. Mai neue Regeln. Ab diesem Stichtag müssen die Anzeigen Angaben über die energetische Qualität der Objekte enthalten. Verstöße gegen die neuen Vorgaben können mit einem Bußgeld von bis zu 15 000 Euro geahndet werden. Ab 1. Mai 2015 werden Verstöße dann als Ordnungswidrigkeiten sanktioniert

Immobilienmakler, Verwalter und Eigentümer beklagen, dass die Vermarktung von Immobilien durch die novellierte Energiesparverordnung (EnEV 2014) erschwert wird: Die Kosten für Inserate in kommerziellen Medien stiegen erheblich an, und gleichzeitig drohten Bußgelder, sollten die Pflichtangaben fehlen, teilte der Immobilienverband IVD am Donnerstag mit.



http://www.tagesspiegel.de/wirtscha....lichtangaben/9803610.html
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verlinkter Beitrag1105/1124, 01.05.14, 09:22:27 
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Eigenheim
Zu verkaufen: 5 Zimmer, zentrale Lage, Vollbad, Einbauküche, Südbalkon, 1.000.000 Euro


Das Geschäft mit Immobilien läuft glänzend, doch der Kult ums Eigenheim bedroht die Stabilität der Wirtschaft – und unser Geld. von Mark Schieritz.

DIE ZEIT Nº 18/201430. April 2014 15:04 Uhr

Viele Deutsche sind in diesen Wochen endlich angekommen. Sie haben sich ein Haus gekauft oder eine Wohnung angeschafft. Der Kredit war günstig, die Immobilienpreise steigen. Die Altersvorsorge scheint gesichert, jetzt kann nicht mehr viel passieren.

Von wegen! Nichts ist sicher, und alles kann passieren. Der Trend zum Eigenheim bedroht die ökonomischen Grundfesten dieser Republik. Denn Immobilien sind – falsch gehandhabt – finanzielle Massenvernichtungswaffen. :eek:

Dabei waren die Deutschen eigentlich immer ein Volk von Mietern. Nur 43 Prozent aller Wohnungen werden hierzulande von den Eigentümern selbst bewohnt, in den Vereinigten Staaten und Großbritannien sind es rund 70 Prozent. Mit dem Bau von Mietwohnungen konnte nach dem Zweiten Weltkrieg der Wohnraummangel in den zerstörten Städten beseitigt werden. Und als der Wohlstand im Laufe der Jahre wuchs, mieteten die Menschen einfach weiter. Schließlich ermöglicht das ihnen ein vergleichsweise sorgenfreies Leben: Der Vermieter kümmert sich um die Instandhaltung, und das strenge Mietrecht schützt vor allzu großer Willkür.

...........................................
....................................................

http://www.zeit.de/2014/18/immobilien-stabilitaet-wirtschaft
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verlinkter Beitrag1104/1124, 02.05.14, 07:08:13 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
IMMOBILIEN - Knappes Angebot und steigende Nachfrage sorgen dafür, dass deutsche Wohnimmobilien immer teurer werden. Im Euroraum wird der Anstieg nirgendwo so deutlich ausfallen wie hierzulande. (FAZ S. 23)

LITAUEN - Litauens Finanzminister Rimantas Sadzius wirbt auf einer Europareise für den Beitritt seines Landes zur Euro-Zone. Die Maastricht-Kriterien hält sein Land ein. "Der Euro kommt gestärkt aus der jahrelangen Krise", sagte er in einem Interview. (Handelsblatt S. 11)

STEUERN - Das Bundesfinanzministerium erwartet in diesem und im nächsten Jahr Steuermehreinnahmen in Milliardenhöhe. Das geht aus einer Vorlage des Ministeriums für die Steuerschätzung in der kommenden Woche hervor. Demnach rechnen die Experten von Ressortchef Wolfgang Schäuble (CDU) mit rund 643 Milliarden Euro Steuereinnahmen in diesem und gut 670 Milliarden Euro im kommenden Jahr. (Handelsblatt S. 8 )

STEUERN - Ungeachtet der Absage der großen Koalition hält die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) einen baldigen Abbau schleichender Steuererhöhungen für nötig. "Wir haben Handlungsbedarf und sollten die kalte Progression gemeinsam angehen. Wenn die Steuereinnahmen weiter so sprudeln, kann das ein Thema für den Haushalt 2015 werden", sagte sie. (Welt S. 4)

FRAUEN - Eine neue Studie zeigt: In kurzer Zeit ist die Zahl der arbeitenden Frauen mit Kindern in Deutschland drastisch gestiegen. Für die Wirtschaft ist die Entwicklung ein Segen, denn Fachkräfte werden verzweifelt gesucht. (Handelsblatt S. 1)

PFLEGEREFORM - Die zweite Stufe der großen Reform der Pflegeversicherung soll schon 2016 in Gang gesetzt werden. Damit kann sie noch in dieser Legislaturperiode abgeschlossen werden. Das kündigte die für Pflege zuständige Abteilungsleiterin des Gesundheitsministeriums auf einer internen Anhörung zur Pflegereform an. (FAZ S. 15)

HEDGEFONDS
- "Hedgefonds tragen in Krisenzeiten verstärkt dazu bei, Risiken innerhalb des Finanzsystems zu verbreiten", stellt Reint Gropp fest, Professor für nachhaltige Bankwirtschaft und Finanzen an der Frankfurter Goethe Universität. "Sie erhöhen damit wesentlich das systemische Risiko, das maßgeblich für die Verbreitung und das Ausmaß der jüngsten Finanzkrise verantwortlich gemacht wird." (Welt S. 13)

ASYLBEWERBER - Asylbewerber und geduldete politische Flüchtlinge sollen in Deutschland künftig schon drei Monate nach ihrer Ankunft eine bezahlte Arbeit aufnehmen dürfen. So sieht es die Novelle zum Asylbewerberleistungsgesetz vor, die jetzt dem Bundestag zugeleitet wird. Bislang war Asylbewerbern nach ihrer Einreise in die Bundesrepublik für neun Monate die Aufnahme einer Beschäftigung verwehrt, Geduldete durften ein Jahr lang nicht arbeiten. (FAZ S. 1)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 02.05.2014, 06:09, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag1103/1124, 02.05.14, 16:20:05 
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empirica-Blasenindex: Keine Spur von Überangebot oder Kreditausweitung in Q1/2014

Der Blasenindex von empirica gibt auch in den ersten drei Monaten des Jahres Entwarnung für den deutschen Immobilienmarkt. Mieten, Preise und Einkommen steigen vielerorts weiter im Gleichklang, es drohe weder ein Überangebot an Wohnungen noch eine Aufblähung des Volumens an Wohnungsbaukrediten.

Allerdings zeigt der an einer Ampel ausgerichtete Index für das 1. Quartal nur noch in Dortmund grünes Licht, also einen "entspannten" Wohnungsmarkt.

Vor einem Jahr zeigte die Ampel auch noch für Leipzig grün, vor vier Jahren für acht der zwölf Metropolen.

Aktuell stehen die Ampeln für alle anderen zwölf größten Städte auf "gelb", das bedeutet "Normalwert".
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verlinkter Beitrag1102/1124, 03.05.14, 10:19:31 
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Buwog
BWO (A1XDYU) A1XDYU



Die erste Woche ganz gut gelaufen

sk Wien 13,55 EUR +2,38% [+0,315] ATH 14,30 kichern

Buwog-Aktie kommt zu 13 Euro in den Handel
28.04.2014
Zum Preis von 13 Euro/Aktie hat die Wohn-AG Buwog heute Mor­gen ihre Bör­sen­kar­rie­re am Fi­nanz­platz Frank­furt ge­star­tet. Der ös­ter­rei­chi­sche Im­mo­bi­li­en­kon­zern Im­mo­fi­nanz hatte mit der Buwog seine Ak­ti­vi­tä­ten im Woh­nungs­sek­tor ab­ge­spal­ten, indem er jedem sei­ner Ak­tio­nä­re für 20 Im­mo­fi­nanz-Ak­ti­en ein Pa­pier der Buwog zu­teil­te. Da­durch liegt der Bu­wog-Streu­be­sitz vom Start weg bei 51%, mit­tel­fris­tig will die Im­mo­fi­nanz ihr 49%-Pa­ket noch wei­ter ab­bau­en. Mit einer Markt­ka­pi­ta­li­sie­rung von 1,3 Mrd. Euro ist die Buwog die bis­her grö­ß­te Erst­no­tie­rung im Prime Stan­dard der Frank­fur­ter Börse die­ses Jahr. Der Kon­zern be­sitzt 53.000 Miet­woh­nun­gen in Deutsch­land und Ös­ter­reich und ist dar­über­hin­aus als Bau­trä­ger in Ber­lin und Wien aktiv.
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verlinkter Beitrag1101/1124, 04.05.14, 12:15:41 
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Nur mal als Beispiel der spanische Immobilienmarkt.

Nachfolgende statistische Zahlen sind offiziell vom spanischen Bauministerium.
Hier für freie Eigentumswohnungen in Ortschaften über 25.000 Einwohner.
Beispielhaft an der Provinz Andulusien mit ihren jeweiligen Regionen

Quelle:
http://www.fomento.gob.es/MFOM/LANG....ticas/Precios/default.htm


Unidades: Euros/m2 / (durchschnittlich)


Von 1998 bis Anfang 1.Q. 2008, dem Peak am spanischen Immobilienmarkt und vor dem Einbruch mit der Finanzkrise etc. ,haben sich die durchschnittlichen Preise in der Provinz Andalusien pro qm mehr als verdreifacht.

Seit Anfang 2008 sind die Preise bis zum 4. Quartal 2013 in der Provinz Andalusien und innerhalb 6 Jahren ca. auf das Niveau vom 2/3. Trimester 2004 gefallen

Korrektur ca. 33% Provinz Andalusien
Korrektur ca. 38% Region Malaga


Unabhängig natürlich davon, das in einigen Bereichen und Regionen mehr als 50% Abschlag auf die ursprünglich mal gehandelten Preise pro qm im Vergleich zu 2008 erzielt werden können.

Sollte ein ähnlicher Turnaround wie in den USA möglich sein, hier war die Immokrise schon 2 Jahre vor der eigentlichen Finanzkrise im vollen Gange, (ab 2006), dürften sich die Preis m. E in Spanine bald das Tief in den meisten Regionen erreicht haben. => Ende 2014/bis Mitte 2015.

Einhergehend das sich gleichzeitig die Wirtschaft in Spanien erholt und ausländische Käufer zunehmend wieder den spansichen Immobilienmarkt als attraktiv ansehen. Sowohl private als auch investitionelle Käufer.

Code:

Año 1998         
Trimestres         
1º          2º          3º          4º       
Andalucía   527.3   537.0   548.1   552.3

Almería   505.0   524.1   538.1   529.2
Cádiz   533.9   545.4   559.9   555.6
Cordoba   470.6   485.7   503.2   504.4
Granada   510.9   527.0   522.4   531.6
Huelva   534.2   547.0   548.3   556.0
Jaén   395.8   395.8   409.3   417.3
Malaga   547.9   568.9   578.5   603.3
Sevilla   532.9   526.0   534.3   544.0

Año 2004         
Trimestres         
1º          2º          3º          4º       
Andalucía   1'179.7   1'261.8   1'303.6   1'362.0

Almería   1'053.3   1'141.1   1'190.7   1'227.6
Cádiz   1'183.5   1'273.2   1'335.4   1'404.8
Cordoba   928.3   980.8   1'015.7   1'075.1
Granada   1'009.2   1'048.2   1'041.3   1'079.2
Huelva   1'156.8   1'226.0   1'242.7   1'263.2
Jaén   730.7   750.7   785.1   813.1
Malaga   1'630.5   1'766.0   1'995.1   1'897.7
Sevilla   1'176.6   1'261.0   1'303.9   1'385.6


MARKTPEAK in 2008

Año 2008         
Trimestres         
1º          2º          3º          4º       
Andalucía   1'800.2   1'805.8   1'780.7   1'740.4

Almería   1'680.4   1'730.1   1'683.0   1'602.8
Cádiz   1'911.2   1'961.9   1'900.2   1'916.0
Cordoba   1'551.5   1'544.5   1'545.7   1'489.8
Granada   1'521.2   1'527.0   1'507.5   1'483.2
Huelva   1'785.4   1'799.0   1'788.7   1'677.1
Jaén   1'113.7   1'139.3   1'124.1   1'073.7
Malaga   2'348.3   2'304.3   2'277.7   2'199.9
Sevilla   1'791.2   1'777.3   1'752.4   1'788.4

2013         
Trimestres         
1º          2º          3º          4º       
Andalucía   1'285.2   1'259.0   1'237.6   1'208.5

Almería   1'173.3   1'173.3   1'181.3   1'119.9
Cádiz   1'408.1   1'357.4   1'315.3   1'281.1
Cordoba   1'234.7   1'200.1   1'208.1   1'163.4
Granada   1'179.6   1'164.3   1'137.5   1'123.9
Huelva   1'284.0   1'228.8   1'167.6   1'123.2
Jaén   865.7   870.9   862.2   826.8
Malaga   1'544.3   1'535.0   1'484.3   1'447.2
Sevilla   1'341.8   1'301.5   1'271.6   1'269.1






Azul Real schrieb am 04.05.2014, 10:22 Uhr
So langsam mal ein kleines Piso kaufen, bevor ich mich in 10 Jahren ärgere. Preise fallen in einigen Regionen jedoch immer noch

Wiederaufstieg Spaniens

So profitieren deutsche Unternehmen

03.05.2014, 10:17 Uhr

Mittelständler aus Deutschland tun sich bisher schwer damit, von der jüngsten wirtschaftlichen Gesundung Spaniens zu profitieren. Für Mutige bietet der Markt jedoch große Chancen.

Zitat:
„Spanien ist für einen Investor, der günstig einsteigen will, derzeit sehr attraktiv“, sagt Aurelius-Chef Dirk Markus. Das spanische Wirtschaftsministerium zählte 2013 ausländische Netto-Direktinvestitionen von 15,4 Milliarden Euro. 2012 verlor Spanien noch drei Milliarden Euro mehr, als neue Investitionen ins Land kamen.


Zitat:
Rekordzuflüsse erwartet

Doch während internationale Direktinvestoren kräftig auf die wirtschaftliche Gesundung Spaniens setzen, zögern die meisten Deutschen noch. Französische Direktinvestitionen in Spanien stiegen laut Wirtschaftsministerium um mehr als 100 Prozent, britische um 86 Prozent. Die aus Deutschland sanken 2013 um 3,7 Prozent.


http://www.handelsblatt.com/unterne....-unternehmen/9807776.html

» zur Grafik

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Zuletzt bearbeitet von Azul Real am 04.05.2014, 11:24, insgesamt 3-mal bearbeitet
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verlinkter Beitrag1100/1124, 06.05.14, 07:01:35 
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Hiag kündigt Preisspanne von 72 CHF bis 86 CHF/Aktie für Börsengang an

Basel (awp) - Die Immobiliengesellschaft Hiag hat weitere Details zum angekündigten Börsengang vorgelegt. So wurde die Preisspanne für die angebotenen Aktien mit einem Nominalwert von je 1,00 CHF auf 72,00 bis 86,00 CHF festgelegt. Dies entspreche nach Neugeldzufluss einer Marktkapitalisierung von 576 Mio bis 688 Mio CHF, teilt die Hiag am Dienstag mit. Das Bookbuilding beginnt am heutigen Dienstag und endet voraussichtlich am 15. Mai; der erste Handelstag der Aktien an der SIX Swiss Exchange ist für den 16. Mai 2014 geplant, wie es heisst.

Es sei geplant, 1 Mio neu auszugebende Aktien aus einer Kapitalerhöhung und 700'000 bestehende Aktien aus den Beständen der Gesellschaft sowie 847'500 bestehende Aktien aus Beständen der Ankeraktionäre Felix Grisard, Salome Grisard Varnholt und Andrea Grisard anzubieten. Darüber hinaus haben die Ankeraktionäre den Konsortialbanken eine Mehrzuteilungsoption von bis zu 255'000 Aktien gewährt, welche bis 30 Kalendertage nach dem ersten Handelstag ausgeübt werden könne.

Die insgesamt 1,7 Mio von der Gesellschaft angebotenen Aktien und die von den Ankeraktionären angebotenen 847'500 Titel entsprechen 31,8% des ausgegebenen Aktienkapitals nach dem Börsengang und vor Ausübung der Mehrzuteilungsoption.

Aus der Platzierung fliessen dem Unternehmen neue Mittel in der Höhe von netto 117 Mio bis 140 Mio CHF zu. Wie bereits früher bekanntgegeben, will die Hiag mit dem Nettoerlös laufende Entwicklungsprojekte finanzieren, eine Überbrückungsfinanzierung von 30 Mio CHF zurückführen und vorübergehend die Inanspruchnahme bestehender Kredite reduzieren. Zudem soll mit dem neuen Kapital die Flexibilität gewahrt bleiben, rasch Akquisitionschancen wahrnehmen zu können.

Die Ankeraktionäre sowie die Mitglieder des Verwaltungsrats und der Geschäftsleitung haben eine Stillhaltevereinbarung (Lock-up) von zwölf Monaten und die Hiag Immobilien einen Lock-up von sechs Monaten ab dem ersten Handelstag vereinbart, vorbehältlich der üblichen Ausnahmen, wie es heisst.

Das Management äusserte sich auch zur Ausschüttungspolitik. Wie es heisst, sollen rund 35% bis 40% des konsolidierten Jahresreingewinns der Gesellschaft aus dem zur Verfügung stehenden Gewinn oder aus den Reserven aus Kapitaleinlagen ausgeschüttet werden. Dies würde rund 4% des inneren Werts (NAV) gleichkommen.
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verlinkter Beitrag1099/1124, 06.05.14, 21:44:27 
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26,18 EUR +1,67% [+0,43]
H5E (A0EQ57) A0EQ57


War da was bei Helma am 05.05.2014 Kopf kratzen






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verlinkter Beitrag1098/1124, 07.05.14, 06:54:22 
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STEUERTRICKS - Nach geltendem EU-Recht können Konzerne dem Fiskus mit Hilfe von Gewinntransfers zwischen einigen EU-Staaten entgehen. Dieser Praxis will Brüssel nun einen Riegel vorschieben und die sogenannte Mutter-Tochter-Richtlinie entsprechend ändern. Bereits Ende Juni soll es so weit sein. (Handelsblatt S. 6)

IMMOBILIEN - Die anhaltende Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank birgt nach einem Gutachten im Auftrag des Bundesfinanzministeriums erhebliche Gefahren für die Wirtschaftsentwicklung und die öffentlichen Haushalte in Deutschland. Mittelfristig könne es zu einer unverhältnismäßig hohen Kreditvergabe, einer Preisblase am Immobilienmarkt kommen. Die Forscher schlagen eine höhere Besteuerung von Häusern vor. (Süddeutsche S. 19)

ATOMINDUSTRIE - Die Bundesregierung nimmt die 35 Milliarden Euro Rückstellungen ins Visier, die die Betreiber von Atomkraftwerken für Schließung und Rückbau ihrer Anlagen gebildet haben. Entscheidend sei die Sicherstellung der Verfügbarkeit der Mittel. (Handelsblatt S. 7)

ATOMMÜLL - Die deutsche Atomindustrie stellt den Zeitplan für die Rückführung alter Kernbrennstäbe aus Frankreich und Großbritannien in Frage und fordert die Regierung auf, neue Fristen zu verhandeln. (FAZ S. 17)

CHINA - Erstnotierungen chinesischer Firmen wurden 2007 an der Deutschen Börse bejubelt. Inzwischen haben etliche Newcomer auf der Volksrepublik vier Fünftel ihres Marktwerts verbrannt. (Handelsblatt S. 1)

EZB - Die niedrige Inflation in Europa bringt die Europäische Zentralbank in Zugzwang. Die Ökonomen erwarten aber noch keine Aktionen der EZB im Mai. Aller Voraussicht nach werde die EZB bei der Sitzung am Donnerstag keine neuen Aktionen verkünden, heißt es. (Handelsblatt S. 40)
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verlinkter Beitrag1097/1124, 08.05.14, 06:53:51 
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More Foreign Buyers in Spain but Less Brits

More foreign buyers are buying property in Spain but the traditional purchasers from the UK are in decline, according to new data from property lawyers.

According to a new report published by Spain’s Notaries the number of foreign buyers increased by 9.8% in 2013 but the proportion of British buyers continued to fall.

Foreign purchasers accounted for 21.4% of all Spanish residential sales or 55,187 transactions in 2013 and it also highlights the areas that are popular with overseas buyers.

A breakdown by nationality showed the number of homes purchased by British buyers accounted for 14.7% of foreign purchases compared to 34.3% prior to the financial crisis in 2007.

Instead, French, Russian, German and Belgian buyers increased in number in 2013, rising by 10.9%, 8.2%, 7.8% and 6.9% respectively.

The Spanish Costas saw some of the largest increases in foreign purchases. Valencia came top, recording a 16.9% increase in foreign buyers year on year, the Canary Islands a 15.7% rise, Andalucía a 15.6% rise and Murcia a 15.2% increase.

The northern regions of Galicia, Castilla y Leon and Navarra recorded the largest falls in foreign buyers, each recorded year on year declines in excess of 20%.

Data for the average price paid by foreign buyers shows they are paying less. It fell 3.8% year on year to €1,486 per square meter.

According to a survey by the Urban Land Institute and PwC the real estate industry in Spain is moving into areas that a year ago would have been regarded as unbelievable. Of the 500 or more expert individuals questioned, 67% agreed or strongly agreed that there are now good buying opportunities in Spain.


Azul Real schrieb am 04.05.2014, 12:25 Uhr



Nur mal als Beispiel der spanische Immobilienmarkt.

Nachfolgende statistische Zahlen sind offiziell vom spanischen Bauministerium.
Hier für freie Eigentumswohnungen in Ortschaften über 25.000 Einwohner.
Beispielhaft an der Provinz Andulusien mit ihren jeweiligen Regionen

Quelle:
http://www.fomento.gob.es/MFOM/LANG....ticas/Precios/default.htm


Unidades: Euros/m2 / (durchschnittlich)


Von 1998 bis Anfang 1.Q. 2008, dem Peak am spanischen Immobilienmarkt und vor dem Einbruch mit der Finanzkrise etc. ,haben sich die durchschnittlichen Preise in der Provinz Andalusien pro qm mehr als verdreifacht.

Seit Anfang 2008 sind die Preise bis zum 4. Quartal 2013 in der Provinz Andalusien und innerhalb 6 Jahren ca. auf das Niveau vom 2/3. Trimester 2004 gefallen

Korrektur ca. 33% Provinz Andalusien
Korrektur ca. 38% Region Malaga


Unabhängig natürlich davon, das in einigen Bereichen und Regionen mehr als 50% Abschlag auf die ursprünglich mal gehandelten Preise pro qm im Vergleich zu 2008 erzielt werden können.

Sollte ein ähnlicher Turnaround wie in den USA möglich sein, hier war die Immokrise schon 2 Jahre vor der eigentlichen Finanzkrise im vollen Gange, (ab 2006), dürften sich die Preis m. E in Spanine bald das Tief in den meisten Regionen erreicht haben. => Ende 2014/bis Mitte 2015.

Einhergehend das sich gleichzeitig die Wirtschaft in Spanien erholt und ausländische Käufer zunehmend wieder den spansichen Immobilienmarkt als attraktiv ansehen. Sowohl private als auch investitionelle Käufer.

Code:

Año 1998         
Trimestres         
1º          2º          3º          4º       
Andalucía   527.3   537.0   548.1   552.3

Almería   505.0   524.1   538.1   529.2
Cádiz   533.9   545.4   559.9   555.6
Cordoba   470.6   485.7   503.2   504.4
Granada   510.9   527.0   522.4   531.6
Huelva   534.2   547.0   548.3   556.0
Jaén   395.8   395.8   409.3   417.3
Malaga   547.9   568.9   578.5   603.3
Sevilla   532.9   526.0   534.3   544.0

Año 2004         
Trimestres         
1º          2º          3º          4º       
Andalucía   1'179.7   1'261.8   1'303.6   1'362.0

Almería   1'053.3   1'141.1   1'190.7   1'227.6
Cádiz   1'183.5   1'273.2   1'335.4   1'404.8
Cordoba   928.3   980.8   1'015.7   1'075.1
Granada   1'009.2   1'048.2   1'041.3   1'079.2
Huelva   1'156.8   1'226.0   1'242.7   1'263.2
Jaén   730.7   750.7   785.1   813.1
Malaga   1'630.5   1'766.0   1'995.1   1'897.7
Sevilla   1'176.6   1'261.0   1'303.9   1'385.6


MARKTPEAK in 2008

Año 2008         
Trimestres         
1º          2º          3º          4º       
Andalucía   1'800.2   1'805.8   1'780.7   1'740.4

Almería   1'680.4   1'730.1   1'683.0   1'602.8
Cádiz   1'911.2   1'961.9   1'900.2   1'916.0
Cordoba   1'551.5   1'544.5   1'545.7   1'489.8
Granada   1'521.2   1'527.0   1'507.5   1'483.2
Huelva   1'785.4   1'799.0   1'788.7   1'677.1
Jaén   1'113.7   1'139.3   1'124.1   1'073.7
Malaga   2'348.3   2'304.3   2'277.7   2'199.9
Sevilla   1'791.2   1'777.3   1'752.4   1'788.4

2013         
Trimestres         
1º          2º          3º          4º       
Andalucía   1'285.2   1'259.0   1'237.6   1'208.5

Almería   1'173.3   1'173.3   1'181.3   1'119.9
Cádiz   1'408.1   1'357.4   1'315.3   1'281.1
Cordoba   1'234.7   1'200.1   1'208.1   1'163.4
Granada   1'179.6   1'164.3   1'137.5   1'123.9
Huelva   1'284.0   1'228.8   1'167.6   1'123.2
Jaén   865.7   870.9   862.2   826.8
Malaga   1'544.3   1'535.0   1'484.3   1'447.2
Sevilla   1'341.8   1'301.5   1'271.6   1'269.1






Azul Real schrieb am 04.05.2014, 10:22 Uhr
So langsam mal ein kleines Piso kaufen, bevor ich mich in 10 Jahren ärgere. Preise fallen in einigen Regionen jedoch immer noch

Wiederaufstieg Spaniens

So profitieren deutsche Unternehmen

03.05.2014, 10:17 Uhr

Mittelständler aus Deutschland tun sich bisher schwer damit, von der jüngsten wirtschaftlichen Gesundung Spaniens zu profitieren. Für Mutige bietet der Markt jedoch große Chancen.

Zitat:
„Spanien ist für einen Investor, der günstig einsteigen will, derzeit sehr attraktiv“, sagt Aurelius-Chef Dirk Markus. Das spanische Wirtschaftsministerium zählte 2013 ausländische Netto-Direktinvestitionen von 15,4 Milliarden Euro. 2012 verlor Spanien noch drei Milliarden Euro mehr, als neue Investitionen ins Land kamen.


Zitat:
Rekordzuflüsse erwartet

Doch während internationale Direktinvestoren kräftig auf die wirtschaftliche Gesundung Spaniens setzen, zögern die meisten Deutschen noch. Französische Direktinvestitionen in Spanien stiegen laut Wirtschaftsministerium um mehr als 100 Prozent, britische um 86 Prozent. Die aus Deutschland sanken 2013 um 3,7 Prozent.


http://www.handelsblatt.com/unterne....-unternehmen/9807776.html

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verlinkter Beitrag1096/1124, 09.05.14, 09:47:04 
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Die Preise für Häuser in London steigen um 20 Prozent in einem Jahr. whistle

http://www.faz.net/aktuell/wirtscha....-20-prozent-12930223.html
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verlinkter Beitrag1095/1124, 09.05.14, 10:42:17 
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Ist eigentlich unglaublich, dass die nichts aus den vergangenen Krisen gelernt haben. "Help to buy" hilft niemandem- wegen ein paar Punkten BIP Wachstum riskieren die wieder die nächste Kreditkrise.
armani schrieb am 09.05.2014, 09:47 Uhr
Die Preise für Häuser in London steigen um 20 Prozent in einem Jahr. whistle

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