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home » Börsenforum » Nebenwerte » INN1 - ING Group: Daytraderkommentare
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Traderkommentare zu "INN1 - ING Group"

Hier werden alle Beiträge zum Thema aus dem » Daytradingbereich gespiegelt.

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              Autor                     Nachricht
Kesso
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Beitrag147/147, 15.01.09, 12:52:37  | INN1 - ING Group: Daytraderkommentare
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ING Group

Kürzel: INN1
WKN: A2ANV3
ISIN: NL0011821202
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Zuletzt bearbeitet von Kesso am 03.08.2016, 10:11, insgesamt einmal bearbeitet
Azul Real
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verlinkter Beitrag146/147, 27.01.09, 10:37:11 
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ING ..... eigentlich auch PLEITE
INN


Im Oktober +10 Mrd vom Staat, jetzt noch mal + 3 Mrd.


ING erhält nach Milliardenverlust neue Staatshilfe - Chef geht

Der niederländischen Finanzkonzern ING gerät immer stärker in den Sog der Finanzkrise. Im vierten Quartal rutschte der Bank- und Versicherungskonzern noch tiefer in die roten Zahlen als zuletzt und weist damit auch im Gesamtjahr einen Verlust aus. Als Konsequenz kündigte das Unternehmen ein drastisches Sparprogramm mit dem Abbau von 7.000 Stellen an und greift erneut nach staatlicher Hilfe - diesmal, um die als "Giftmüll" bezeichnete Wertpapiere größtenteils loszuwerden. Vorstandschef Michel Tilmant nimmt wegen der dramatischen Entwicklung seinen Hut und wird vom bisherigen Verwaltungsratspräsidenten Jan Hommen abgelöst.

Der Markt freute sich über das konsequente Handeln der Niederländer und sieht auch die Staatshilfe positiv. Die ING-Aktie sprang am Montagmorgen um bis zu 15 Prozent auf 6,10 Euro - vor einem Jahr kostete das Papier allerdings noch deutlich mehr als 20 Euro.

MILLIARDENVERLUST UND SPARPROGRAMM

Nach vorläufigen Berechnungen rutschte ING im Schlussquartal vor Sondereffekten mit 3,3 Milliarden Euro in die roten Zahlen. Im Gesamtjahr steht vor Sonderposten unter dem Strich ein Minus von 400 Millionen Euro. Da ING Unternehmensteile in Taiwan und Argentinien nur mit Verlust verkaufen konnte, lag das Gesamtminus nach Steuern sogar bei einer Milliarde Euro. Die Banksparte konnte das Jahr trotz eine schwachen vierten Quartals vor allem dank des starken Privatkundengeschäfts noch mit einem Gewinn von 500 Millionen Euro abschließen. Die Versicherungssparte rutschte allerdings knapp eine Milliarde Euro ins Minus.

"Natürlich bin ich enttäuscht über die Ergebnisse in diesem extrem harten Umfeld", sagte der designierte Vorstandschef Jan Hommen. Angesichts der künftigen Herausforderungen sehe sich der Konzern verpflichtet, Risiko und Kosten zu reduzieren. Dafür legt ING ein drastisches Sparprogramm auf: Insgesamt 7.000 der weltweit rund 130.000 Vollzeitstellen werden noch in diesem Jahr gestrichen. Darüber hinaus sollen unter anderem die Kosten in der Zentrale eingedampft und Marketing- und Beratungsleistungen zurückgefahren werden. Zudem verzichtet ING zunächst auf die Einführung ihrer Direktbank in Japan. Insgesamt will der Konzern mit diesen Maßnahmen noch im laufenden Jahr eine Milliarde Euro sparen. Von 2010 an sollen die jährlichen Einsparungen bei etwa 1,1 Milliarden Euro liegen.

EINE ART 'BAD BANK' FÜR DIE ING

Um künftige Verluste durch ihre toxischen Wertpapiere zu vermeiden, hat die ING zudem beschlossen, erneut auf staatliche Hilfe zurückzugreifen. Erst im Oktober hatte die Regierung dem Institut mit zehn Milliarden Euro frischem Kapital unter die Arme gegriffen. Nun übernimmt der Staat gegen eine Gebühr zudem die Garantie für den Löwenanteil des 27,7 Milliarden Euro schweren Portfolios an Ramschhypotheken. Für insgesamt 80 Prozent der Papiere geht das volle Risiko an den Staat über, allerdings wird der Staat im Gegenzug zu seiner Garantie auch zu 80 Prozent an den Einkünften des Portfolios beteiligt. Die Transaktion wird im ersten Quartal unter Dach und Fach gebracht.

ING bleibt zwar offiziell der Besitzer der Papiere und verwaltet diese, darf aber die Risiken sofort aus der Bilanz nehmen. Dadurch verspricht sich das Institut von der Bürgschaft einen deutlichen Schub für seine Kapitaldecke. Die Kernkapitalquote (Tier-1) der Banksparte soll bei 7,4 Prozent liegen. Auf die Gewinn- und Verlustrechnung solle diese zuletzt auch in Deutschland stark diskutierte Art der "Bad Bank" so gut wie keinen Einfluss haben. Als Teil der Vereinbarung hat ING sich verpflichtet, die Vergabe von Krediten deutlich hochzufahren. Zudem sollen die vom Staat bestellten Verwaltungsratsmitglieder ein stärkeres Mitspracherecht erhalten. Der ING-Vorstand verzichtet außerdem bis auf Weiteres auf Boni.

TILMANT GEHT

Vorstandschef Michel Tilmant zog die Konsequenzen aus der dramatischen Entwicklung der vergangenen Monate: Er tritt mit sofortiger Wirkung zurück, wird dem Konzern aber bis August noch als Berater zur Verfügung stehen. Verwaltungsratspräsident Jan Hommen soll Tilmant ersetzen - die ING-Aktionäre sollen auf der Hauptversammlung am 27. April über seine Ernennung abstimmen. Bis dahin übernimmt Vorstandsmitglied Eric Boyer kommissarisch das Amt, Hommen wird aber bereits eng in das tägliche Geschäft eingebunden. In seiner künftigen Funktion dankte er dem Staat für die Vereinbarung. "Wir schätzen es sehr, dass die niederländische Regierung diese Maßnahmen ergreift, um Vertrauen in den Finanzsektor zurückzubringen."

golden_times schrieb am 27.01.2009, 10:23 Uhr
Panische Giganten

Was die Wall Street vermutlich noch mehr verunsicherte, war wie die Giganten auf die Misere reagieren, nämlich mit massiven Jobkürzungen. Laut Bloomberg wurden allein heute (26.01) mindestens 72.500 Entlassungen angekündigt,

darunter:
7.000 Baumarktkette Home Depot
8.000 Handy-Dienstleister Sprint Nextel
20.000 Baumaschinengiganten Caterpillar
8.000 Pharma-Riese Pfizer
7.000 Finanzkonzern ING (Niederlande)
6.000 Europäische Marktführer Unterhaltungselektronik Philips (Niederlande).

Das ist natürlich ein schlechtes Omen für die Arbeitslosenzahlen der kommenden Monate und für den Konsum.

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µ
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verlinkter Beitrag145/147, 18.02.09, 08:06:14 
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ING mit Milliardenverlust im vierten Quartal - Kosten sollen sinken
INN


Der vom Staat gestützte niederländische Finanzkonzern ING hat im vierten Quartal infolge der Finanzkrise einen Milliardenverlust verbucht. Unter dem Strich stehe ein Minus von 3,7 Milliarden Euro, teilte das Unternehmen am Mittwoch in Amsterdam mit. Dies entsprach einem Quartalsverlust von 1,82 Euro je Aktie nach einem Gewinn von 1,18 ein Jahr zuvor. Nun will ING die Bilanzsumme um 10 Prozent eindampfen, die Kosten im laufenden Jahr um eine Milliarde Euro senken und stärker in risikoärmere Anlagen investieren. Dabei wolle ING weiter Kredite an ihre Kunden vergeben, hieß es.
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verlinkter Beitrag144/147, 18.02.09, 08:10:26 
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µ schrieb am 18.02.2009, 08:06 Uhr
ING mit Milliardenverlust im vierten Quartal - Kosten sollen sinken
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Der vom Staat gestützte niederländische Finanzkonzern ING hat im vierten Quartal infolge der Finanzkrise einen Milliardenverlust verbucht. Unter dem Strich stehe ein Minus von 3,7 Milliarden Euro, teilte das Unternehmen am Mittwoch in Amsterdam mit. Dies entsprach einem Quartalsverlust von 1,82 Euro je Aktie nach einem Gewinn von 1,18 ein Jahr zuvor. Nun will ING die Bilanzsumme um 10 Prozent eindampfen, die Kosten im laufenden Jahr um eine Milliarde Euro senken und stärker in risikoärmere Anlagen investieren. :eek:

Dabei wolle ING weiter Kredite an ihre Kunden vergeben, hieß es.

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verlinkter Beitrag143/147, 18.02.09, 11:47:06 
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ÜBERBLICK/Unternehmen

Commerzbank hatte einen 'guten Start' im Januar
CBK (CBK100) CBK100

Die Commerzbank AG hat einen guten Start in das Jahr gehabt. "Im Januar 2009 hatten wir, insbesondere getragen durch das Zins- und Handelsergebnis, einen guten Start", sagte Finanzvorstand Eric Strutz am Mittwoch. Er rechnet allerdings insgesamt mit einem insgesamt sehr schwierigen Jahr. "Wir werden weiter konjunkturelle Belastungen sehen, die aber in 2010 wieder abnehmen sollten."

Merck KGaA schließt Kurzarbeit bei LC in Deutschland nicht aus
MRK (659990) 659990 659990

Der Spezialchemiekonzern Merck KGaA muss möglicherweise wegen der Schwäche des Flüssigkristallgeschäfts (LC) in den Produktionsstätten Darmstadt und Gernsheim kurzarbeiten. Das kündigte der Vorsitzende der Geschäftsleitung, Karl-Ludwig Kley, an. Es könnte sein, dass die bisher getroffenen Maßnahmen, um der Krise zu begegnen, nicht ausreichten, sagte der Manager. Die langfristigen Wachstumsperspektiven für LC-Displays hält Kley weiterhin für intakt.

REpower und RWE Innogy schließen Vertrag für Offshore-Windenergie
RPW

Die REpower Systems AG und die RWE Innogy GmbH haben einen Rahmenvertrag zur Lieferung von bis zu 250 Offshore-Windenergieanlagen vom Typ REpower 5M/6M vereinbart. Mit einem potenziellen Volumen von rund 2 Mrd EUR sei dieses Rahmenabkommen einer der größten Verträge in der Geschichte der Windindustrie und gleichzeitig der größte Vertrag im Bereich der Offshore-Windenergienutzung, teilten beide Unternehmen mit.

MLP wagt keine konkrete Prognose für 2009
Der Vermögensverwalter MLP wagt wegen des unsicheren Marktumfelds keinen konkreten Ausblick auf 2009. "Eine konkrete Prognose zur Entwicklung der Erlöse ist derzeit praktisch unmöglich", sagte Andreas Dittmar, Direktor Finanzen des MDAX-Konzerns. "Mit der gebotenen Vorsicht sind wir aber verhalten optimistisch für 2009 und wollen uns besser entwickeln als der Markt".

MLP will aktiv an der Branchenkosolidierung teilnehmen
MLP (656990) 656990 656990

Der Finanzdienstleister MLP will aktiv an der Konsolidierung in der Vermittlerbranche teilnehmen. Wegen der Finanzkrise seien die Karten neu gemischt worden, sagte Vorstandsvorsitzender Uwe Schroeder-Wildberg laut Redetext auf der Jahrespressekonferenz des Wieslocher Unternehmens. Daraus ergäben sich für MLP "interessante Opportunitäten".

Puma verzeichnet im 4Q Gewinneinbruch
Der Sportartikelhersteller Puma hat im vierten Quartal 2008 einen deutlichen Gewinnrückgang verzeichnet. Das Konzernergebnis sank um 78,8% auf 8,1 (38,3) Mio EUR, wie das Unternehmen mitteilte. Belastend wirkten neben einem schwierigen Marktumfeld außerordentliche Sondereffekte im Volumen von 25 Mio EUR.

LBBW: Verlust nach IFRS 2008 bei rund 2,1 Mrd EUR
Die Finanzkrise hat auch bei der LBBW Landesbank Baden-Württemberg Spuren hinterlassen. 2008 werde auf Basis der IFRS-Bilanzierung mit einem Verlust von rund 2,1 Mrd EUR abgeschlossen, teilte die Bank auf Grundlage vorläufiger Zahlen mit. Im Einzelabschluss - erstellt nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs (HGB) - werde die LBBW nach Auflösung von Reserven einen Gewinn ausweisen und daher ihre Genussscheine bedienen.

ING Groep schreibt im 4Q Nettoverlust von 3,7 Mrd EUR
INN

Die niederländische Finanzgruppe ING Groep NV hat im vierten Quartal 2008 einen Nettoverlust von 3,7 Mrd EUR geschrieben, nachdem sie im Vorjahreszeitraum noch 2,5 Mrd EUR verdient hatte. In die Verlustzone gerissen wurde der Konzern nach eigenen Angaben von Abschreibungen. Sie summierten sich im Schlussquartal auf 5 Mrd EUR.

Societe Generale will Kosten weiter reduzieren
Die Societe Generale will ihre Kosten weiter reduzieren und fasst dabei einen möglichen Stellenabbau ins Auge. Geprüft werde auch ein Zusammenschluss der Marktaktivitäten mit dem Investmentgeschäft und dem Bereich Unternehmensfinanzierung, teilte das Pariser Institut mit. Die Maßnahmen sollen das Betriebsergebnis im laufenden Jahr um 400 Mio und 2010 um 1 Mrd EUR anheben.
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verlinkter Beitrag142/147, 25.02.09, 08:56:14 
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4.10 € indiziert Shocked Shocked

LOL

Alles nur verrückt

Paradiso schrieb am 24.02.2009, 19:44 Uhr
WAAAAAAAAAAAASSSSSSSSSSSSSSS ????

3.66 € Shocked Shocked

Das darf doch nicht wahr sein ich LONG 2.87 € Crying or Very sad Crying or Very sad Crying or Very sad und ich verkaufe zu 3.03 € wallbash Mad

Paradiso schrieb am 24.02.2009, 13:35 Uhr
3.14 € Laughing

Paradiso schrieb am 24.02.2009, 13:32 Uhr
INN


LOL

Ich LONG 2.87 € VK 3.03 € very mad Mad wallbash

So etwas muss man halten und den Dreck der fällt bleibt man drin ! sick sick

Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Entsprechende Beiträge stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar.
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verlinkter Beitrag141/147, 25.02.09, 09:02:12 
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Ist mir mit DBK Call (CG3ASU) ebenso ergangen. KK 0,11 VK 0,15, und aktuell 0,20 Crying or Very sad

Paradiso schrieb am 25.02.2009, 08:56 Uhr
4.10 € indiziert Shocked Shocked

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Alles nur verrückt

Paradiso schrieb am 24.02.2009, 19:44 Uhr
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Das darf doch nicht wahr sein ich LONG 2.87 € Crying or Very sad Crying or Very sad Crying or Very sad und ich verkaufe zu 3.03 € wallbash Mad

Paradiso schrieb am 24.02.2009, 13:35 Uhr
3.14 € Laughing

Paradiso schrieb am 24.02.2009, 13:32 Uhr
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Ich LONG 2.87 € VK 3.03 € very mad Mad wallbash

So etwas muss man halten und den Dreck der fällt bleibt man drin ! sick sick

So schön der kurzfristige Erfolg auch ist, im Endeffekt zählt nur, was langfristig unter dem Strich übrig bleibt.
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verlinkter Beitrag140/147, 25.02.09, 09:04:37 
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wollte meinen DBK schein eigentlich gestern abend verkaufen
allerdings keine handel nach 20.oo uhr. aktuell bei 19/20, KK war 12 cent juchu
Frechdax schrieb am 25.02.2009, 09:02 Uhr
Ist mir mit DBK Call (CG3ASU) ebenso ergangen. KK 0,11 VK 0,15, und aktuell 0,20 Crying or Very sad

Paradiso schrieb am 25.02.2009, 08:56 Uhr
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Alles nur verrückt

Paradiso schrieb am 24.02.2009, 19:44 Uhr
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Das darf doch nicht wahr sein ich LONG 2.87 € Crying or Very sad Crying or Very sad Crying or Very sad und ich verkaufe zu 3.03 € wallbash Mad

Paradiso schrieb am 24.02.2009, 13:35 Uhr
3.14 € Laughing

Paradiso schrieb am 24.02.2009, 13:32 Uhr
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Ich LONG 2.87 € VK 3.03 € very mad Mad wallbash

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gemäß § 34 WpHG darf der Autor zu jederzeit Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag139/147, 13.05.09, 07:39:26 
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ING rutscht im ersten Quartal tiefer in rote Zahlen als erwartet
inn

Der niederländische Bank- und Versicherungskonzern ING ist im ersten Quartal tiefer in die roten Zahlen gerutscht als von Experten erwartet. Unter dem Strich sei ein Verlust von 793 Millionen Euro angefallen, teilte das im EuroSTOXX 50 notierte Unternehmen am Mittwoch in Amsterdam mit. Experten hatten mit einem geringeren Verlust gerechnet. Im Vorjahresquartal hatte der Allianz-Konkurrent noch 1,54 Milliarden Euro verdient. Vor Sonderposten habe der Verlust im ersten Quartal 305 Millionen Euro betragen. Dabei erzielte der Konzern im Bankgeschäft einen Gewinn, während der Versicherungsbereich in der Verlustzone war.
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verlinkter Beitrag138/147, 12.08.09, 07:51:56 
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Abschreibungen machen ING auch im 2. Quartal zu schaffen
inn

AMSTERDAM (Dow Jones)--Hohe Abschreibungen haben das Ergebnis der niederländischen Finanzgruppe ING auch im zweiten Quartal belastet. Allerdings machte die ING Groep NV Fortschritte bei der Verkürzung der Bilanz und erhöhte am Mittwoch bei der Vorlage ihrer Zweitquartalsbilanz ihr Sparziel für 2009.

Der bereinigte Nettogewinn belief sich im zweiten Quartal 2009 auf 229 Mio EUR. Dies sei eine deutliche Verbesserung gegenüber dem ersten Quartal 2009, als hier noch ein Verlust von 305 Mio EUR zu Buche stand.
Im Bankgeschäft habe sich im zweiten Quartal ein Anstieg der Zinseinnahmen um 19,4% positiv ausgewirkt, während das Versicherungsgeschäft von der Erholung der Aktienmärkte profitiert habe, sagte CEO Jan Hommen.
Dennoch blieb es im Zeitraum April bis Juni nur bei einem Nettogewinn von 71 Mio EUR bzw 0,03 EUR je Aktie. Dabei schlugen vor allem hohe Abschreibungen auf Immobilien und Beteiligungen zu Buche. Allein für das Immobilienportfolio beliefen sich diese auf 584 Mio EUR.

In den ersten sechs Monaten 2008 seien bereits 525 Mio EUR an Kosteneinsparungen erreicht worden, teilte der Konzern weiter mit. Ein wesentlichen Beitrag habe dazu der Stellenabbau geleistet. Im bisherigen Jahresverlauf sei die Zahl der Vollzeitstellen um 8.219 gesunken, nachdem für diesen Zeitraum ursprünglich ein Stellenabbau von 7.000 erwartet worden sei. ING rechnet nun damit, die Kosten 2009 um insgesamt 1,3 Mrd EUR senken zu können. Bislang hatte das Sparziel auf 1 Mrd EUR gelautet.
Auch die Verkürzung der Bilanz komme schneller als geplant voran. Insgesamt sei die Bilanz um 164 Mrd EUR verkürzt worden, sagte Hommen. Damit habe man deutlich über dem Ziel von 110 Mrd EUR gelegen.
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Zuletzt bearbeitet von µ am 12.08.2009, 08:32, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag137/147, 12.08.09, 08:26:25 
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12.08.2009 08:08:17 - DJ: MARKT/Licht und Schatten bei ING
INN

Kein eindeutiges Bild liefert die niederländischen Finanzgruppe ING am Morgen bei der Vorlage der Zahlen ab. "Zwar wurde im Netto ein kleines Plus erwirtschaftet, allerdings nur ein kleines", so ein Händler. "Die Zahlen sehen auf den ersten Blick schwach aus", sagt ein anderer Händler. Positiv sei dagegen die Verkürzung der Bilanz, was sicherlich für einen Teil der Abschreibungen verantwortlich sei. Zudem kämen die Kosteneinsparungen deutlich besser voran.

DJG/thl/reh
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verlinkter Beitrag136/147, 30.08.09, 21:45:01 
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kurz davor die 11 zu knacken :eek:




Azul Real schrieb am 14.08.2009, 07:40 Uhr
Boah was für ein Aktion nach den Zahlen

von 7,75 am 12.08, gestern auf SK auf 9,97 EUR +6,86 % [+0,64] (amsterdam)

Nachhaltiger Bruch der 10 wahrscheinlich

» zur Grafik» zur Grafik :eek:


v. 12.08.
ING Group: 584 Mio. Euro Abwertungen bei Immobilien belasten Ergebnis

Hohe Abwertungen belasten auch im 2. Quartal 2009 das Ergebnis der niederländischen Finanzgruppe ING. Allein für das Immobilienportfolio betragen diese 584 Mio. Euro, teilt das Unternehmen mit. Der bereinigte Nettogewinn bewegte sich zwar wieder in den schwarzen Zahlen und legte gegenüber dem 1. Quartal von -305 Mio. auf 229 Mio. Euro zu. Unter Berücksichtigung der Abwertungen und Abschreibungen auch auf Beteiligungen blieb letztlich jedoch nur ein Nettogewinn von 71 Mio. Euro zu verbuchen. Postiv entwickelten sich das Bankgeschäft, bei dem die Zinseinnahmen um 19,4 % stiegen, und das Versicherungsgeschäft. Auch die Reduzierung der Bilanzsumme käme mit 164 Mrd. statt der geplanten 110 Mrd. Euro schneller als geplant voran, sagte CEO Jan Hommen. Das Unternehmen rechnet damit, die Kosten im laufenden Jahr um insgesamt 1,3 Mrd. Euro senken zu können. Bislang war 1 Mrd. Euro angepeilt gewesen.


Azul Real schrieb am 20.07.2009, 22:35 Uhr
ING Groep SK über 8 Euro

8,05 EUR +2,68 % [+0,21] (Amsterdam) whistle


Azul Real schrieb am 20.07.2009, 07:33 Uhr
Die holländische ING Groep an interessanter Chartmarke -Bruch der 8
Euro udn 8.50 wichtig
inn


in US Dollar 11.04
» zur Grafik

in Euro 7,81 EUR +1,45 % [+0,112]
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verlinkter Beitrag135/147, 01.09.09, 08:09:32 
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*DJ ANALYSE/JPM erhöht ING-Ziel auf 14 (9) EUR
INN

*DJ ANALYSE/BoA-ML startet Salzgitter mit Neutral - Händler
SZG (620200) 620200 620200

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verlinkter Beitrag134/147, 01.09.09, 17:23:24 
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JPMORGAN HEBT ZIEL FÜR ING AUF 14,00 (9,00) EUR - OVERWEIGHT :eek:

Azul Real schrieb am 30.08.2009, 21:45 Uhr
kurz davor die 11 zu knacken :eek:

» zur Grafik


Azul Real schrieb am 14.08.2009, 07:40 Uhr
Boah was für ein Aktion nach den Zahlen

von 7,75 am 12.08, gestern auf SK auf 9,97 EUR +6,86 % [+0,64] (amsterdam)

Nachhaltiger Bruch der 10 wahrscheinlich

» zur Grafik» zur Grafik :eek:


v. 12.08.
ING Group: 584 Mio. Euro Abwertungen bei Immobilien belasten Ergebnis

Hohe Abwertungen belasten auch im 2. Quartal 2009 das Ergebnis der niederländischen Finanzgruppe ING. Allein für das Immobilienportfolio betragen diese 584 Mio. Euro, teilt das Unternehmen mit. Der bereinigte Nettogewinn bewegte sich zwar wieder in den schwarzen Zahlen und legte gegenüber dem 1. Quartal von -305 Mio. auf 229 Mio. Euro zu. Unter Berücksichtigung der Abwertungen und Abschreibungen auch auf Beteiligungen blieb letztlich jedoch nur ein Nettogewinn von 71 Mio. Euro zu verbuchen. Postiv entwickelten sich das Bankgeschäft, bei dem die Zinseinnahmen um 19,4 % stiegen, und das Versicherungsgeschäft. Auch die Reduzierung der Bilanzsumme käme mit 164 Mrd. statt der geplanten 110 Mrd. Euro schneller als geplant voran, sagte CEO Jan Hommen. Das Unternehmen rechnet damit, die Kosten im laufenden Jahr um insgesamt 1,3 Mrd. Euro senken zu können. Bislang war 1 Mrd. Euro angepeilt gewesen.


Azul Real schrieb am 20.07.2009, 22:35 Uhr
ING Groep SK über 8 Euro

8,05 EUR +2,68 % [+0,21] (Amsterdam) whistle


Azul Real schrieb am 20.07.2009, 07:33 Uhr
Die holländische ING Groep an interessanter Chartmarke -Bruch der 8
Euro udn 8.50 wichtig
inn


in US Dollar 11.04
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in Euro 7,81 EUR +1,45 % [+0,112]
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"Guter Geschmack ist ganz einfach - einfach immer das Beste! " - "Wenn die Welt untergeht, ziehe ich nach Mecklenburg, denn dort geschieht alles 50 Jahre später"
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verlinkter Beitrag133/147, 25.09.09, 07:24:08 
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ING verkauft Versicherungsgeschäft in Australien und Neuseeland
AMSTERDAM (awp international) - Der angeschlagene niederländischer Finanzkonzern ING verkauft sein Lebensversicherungs- und Vermögensverwaltungsgeschäft in Australien und Neuseeland an seinen dortigen Joint-Venture Partner ANZ. Für seinen Anteil von 51 Prozent an den Geschäften erhalte ING 1,1 Milliarden Euro von ANZ und rechne mit einem Nettogewinn von 300 Millionen Euro, teilten die Niederländer am Freitag mit. Mit den Erlösen wolle ING seinen Verschuldungsgrad senken. ING und ANZ waren das Joint-Venture 2002 eingegangen./stb

11,22 EUR -2,86 % [-0,33]


Azul Real schrieb am 01.09.2009, 17:23 Uhr
JPMORGAN HEBT ZIEL FÜR ING AUF 14,00 (9,00) EUR - OVERWEIGHT :eek:

Azul Real schrieb am 30.08.2009, 21:45 Uhr
kurz davor die 11 zu knacken :eek:

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Azul Real schrieb am 14.08.2009, 07:40 Uhr
Boah was für ein Aktion nach den Zahlen

von 7,75 am 12.08, gestern auf SK auf 9,97 EUR +6,86 % [+0,64] (amsterdam)

Nachhaltiger Bruch der 10 wahrscheinlich

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v. 12.08.
ING Group: 584 Mio. Euro Abwertungen bei Immobilien belasten Ergebnis

Hohe Abwertungen belasten auch im 2. Quartal 2009 das Ergebnis der niederländischen Finanzgruppe ING. Allein für das Immobilienportfolio betragen diese 584 Mio. Euro, teilt das Unternehmen mit. Der bereinigte Nettogewinn bewegte sich zwar wieder in den schwarzen Zahlen und legte gegenüber dem 1. Quartal von -305 Mio. auf 229 Mio. Euro zu. Unter Berücksichtigung der Abwertungen und Abschreibungen auch auf Beteiligungen blieb letztlich jedoch nur ein Nettogewinn von 71 Mio. Euro zu verbuchen. Postiv entwickelten sich das Bankgeschäft, bei dem die Zinseinnahmen um 19,4 % stiegen, und das Versicherungsgeschäft. Auch die Reduzierung der Bilanzsumme käme mit 164 Mrd. statt der geplanten 110 Mrd. Euro schneller als geplant voran, sagte CEO Jan Hommen. Das Unternehmen rechnet damit, die Kosten im laufenden Jahr um insgesamt 1,3 Mrd. Euro senken zu können. Bislang war 1 Mrd. Euro angepeilt gewesen.


Azul Real schrieb am 20.07.2009, 22:35 Uhr
ING Groep SK über 8 Euro

8,05 EUR +2,68 % [+0,21] (Amsterdam) whistle


Azul Real schrieb am 20.07.2009, 07:33 Uhr
Die holländische ING Groep an interessanter Chartmarke -Bruch der 8
Euro udn 8.50 wichtig
inn


in US Dollar 11.04
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in Euro 7,81 EUR +1,45 % [+0,112]
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ÜBERBLICK/Unternehmen
Otto Beisheim-Gruppe platziert bis zu 5,2% Metro-Aktien
meo

Die Otto Beisheim-Gruppe hat aus ihrem Beteiligungsvermögen im Rahmen einer Privatplatzierung bis zu 5,2% an der Metro AG bei nationalen und internationalen institutionellen Investoren platziert. Zudem seien Kurssicherungsgeschäfte hinsichtlich der Metro-Beteiligung abgeschlossen worden, teilte die Gruppe mit. Im Rahmen dieser Kurssicherungsgeschäfte habe man die Möglichkeit, weitere 3,1% der Aktien an den Sicherungsgeber zu veräußern.

Bank Oppenheim ist billiger als erwartet - FAZ
Der Kaufpreis, den die Deutsche Bank für den Einstieg bei der Privatbank Sal. Oppenheim zahlen wird, fällt einem Zeitungsbericht zufolge offenbar deutlich niedriger aus als bisher erwartet. Zwar sei der Bewertungsprozess noch nicht abgeschlossen. Es zeichne sich aber ab, dass das aus verschiedenen Bausteinen geschnürte Gesamtpaket, das Deutschlands größte Bank übernehme, eher einen Wert in Richtung 1 Mrd EUR haben dürfte, schreibt die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (FAZ). Bisher hätten 1,5 Mrd EUR als ein grober Richtwert für die um das Investmentbanking bereinigte Bank gegolten.

Leoni verkauft eigene Aktien und bestätigt Prognose 2009
LEO (540888) 540888 540888

Der Automobilzulieferer Leoni hat den Verkauf eigener Aktien beschlossen und seine Umsatz- und Ergebnisprognose vom August bestätigt. Wie die Leoni AG mitteilte, verkauft das Unternehmen bis zu 2.933.499 eigene Aktien bzw 9,88% des Grundkapitals. Die Aktien sollen im Wege eines beschleunigten Platzierungsverfahrens Investoren in Deutschland, in Europa sowie in den USA zum Erwerb angeboten werden.

Lanxess ist Akquisitionen nicht abgeneigt - Finanz und Wirtschaft
LXS (547040) 547040 547040

Der Spezial-Chemiekonzern Lanxess ist Akquisitionen nicht abgeneigt. "Wo immer eine Akquisition wertschaffend möglich ist, schauen wir uns Objekte an", sagte der Vorstandsvorsitzende Axel Heitmann in einem Interview mit der schweizerischen Wirtschaftszeitung "Finanz und Wirtschaft". Auf die Frage, ob Lanxess eher Richtung Marktanteilsgewinne oder auf eine Verbreiterung des Produktportfolios ziele, sagte er: "Es geht um zwei Dinge: eine Konsolidierung der fragmentierten Wettbewerbslandschaft und um beschleunigtes Wachstum in den BRIC-Staaten."

MEMC zieht Gegenklage gegen Conergy zurück - Dokument
cgy

Das Solarunternehmen Conergy kann im Gerichtsstreit mit dem US-Unternehmen MEMC erneut einen Erfolg verbuchen. Der Lieferant von Siliziumscheiben (Wafer) hat seine Gegenklage wegen Vertragsbruchs gegen die Hamburger Conergy AG freiwillig zurückgezogen, wie aus Dow Jones Newswires vorliegenden Gerichtsunterlagen hervorgeht. Damit scheinen die in der vergangenen Woche geführten Gespräche der beiden Unternehmen für Conergy einen ersten Teilerfolg gebracht zu haben.

PwC warnt vor Risiken des Magna-Konzepts - Handelsblatt
Die im Auftrag der Bundesregierung arbeitende Beratungsgesellschaft PwC hat einem Pressebericht zufolge im Konzept des designierten Opel-Eigners Magna International erhebliche Risiken ausgemacht. Wie das "Handelsblatt" ("HB") unter Berufung auf Verhandlungskreise berichtet, kommt das Beratungsunternehmen zu dem Ergebnis, dass die Absatzplanung eine große Herausforderung darstellt. Zudem berge das Konzept ein außerordentliches Risiko für Planverfehlungen.

Deutsche Finanzbranche fordert 50 Mrd USD aus Lehman-Insolvenzmasse - HB
Die deutsche Finanzbranche stellt einem Zeitungsbericht zufolge Forderungen an die pleitegegangene US-Investmentbank Lehman Brothers in Höhe von 50 Mrd USD. Das geht aus den Aufstellungen des Forderungsverwalters Epiq Systems hervor, wie das "Handelsblatt" berichtet. Dabei haben die Forderungen aus der Insolvenzmasse der Amerikaner nicht nur die deutschen Banken, sondern auch der Bundesverband Deutscher Banken (BdB) und die Deutsche Bundesbank gestellt.

Industrie droht im Derivatehandel hoher Kapitalbedarf - FT
Die von Regulierungsbehörden in den USA und Europa ausgearbeiteten Vorschläge zu einer strenger kontrollierten Abwicklung von Derivategeschäften stößt bei Industriekonzernen und Versorgern offenbar auf wenig Gegenliebe. Denn die Forderungen würde Unternehmen viel Geld kosten und einen enormen Kapitalbedarf auslösen, schreibt die "Financial Times" (FT).

Julius Bär übernimmt ING-Privatbank-Geschäft in der Schweiz
INN

Julius Bär kauft die schweizerischen Privatbank-Aktivitäten der niederländischen ING Groep für 520 Mio CHF in bar. Die Transaktion soll im ersten Quartal 2010 abgeschlossen werden, wie die Züricher Privatbank mitteilte. Der Kaufpreis enthalte Überschusskapital von 170 Mio CHF. Dies entspreche einem Goodwill von 0,9% auf das verwaltete Vermögen von zuletzt rund 15 Mrd CHF. Damit erhöhten sich die von Julius Bär gemanagten Privatvermögen um rund 10%.

British Airways kommt beim geplanten Stellenabbau voran
Die British Airways (BA) hat sich mit 1.000 Mitarbeitern des Kabinenpersonals auf ein freiwilliges Ausscheiden aus dem Unternehmen geeinigt. Wie BA mitteilte, ist eine weitere Einigung mit 3.000 Beschäftigten des Kabinenpersonals erzielte worden. Diese Mitarbeiter werden künftig Teilzeit arbeiten. Diese Maßnahmen seien Bestandteil eines Pakets zur Kostensenkung und Sicherung des langfristigen Überlebens der britischen Fluggesellschaft, hieß es weiter.

Insolvenzverfahren von US-Automobilzulieferer Delphi beendet
Das Insolvenzverfahren des US-Autozulieferers Delphi ist nach gut vier Jahren formell beendet. Dies teilte das ehemalige Tochterunternehmen von General Motors (GM) mit. Das Unternehmen geht nach einer Umstrukturierung erheblich geschrumpft an den Markt. 37 von insgesamt 44 Werken in den USA wurden aufgegeben. Nach dem von der US-Justiz genehmigten Umstrukturierungsplan soll GM vier der verbleibenden Delphi-Werke übernehmen, die Zukunft der drei weiteren ist noch unklar.
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verlinkter Beitrag131/147, 07.10.09, 07:43:30 
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Uppsss :eek:

ING hat noch nettes Potential, so quasi als Staatsbank Smile

11,67 EUR +5,56 % [+0,615] Ziel 15 ist machbar


µ schrieb am 07.10.2009, 07:38 Uhr
ÜBERBLICK/Unternehmen



Julius Bär übernimmt ING-Privatbank-Geschäft in der Schweiz
INN

Julius Bär kauft die schweizerischen Privatbank-Aktivitäten der niederländischen ING Groep für 520 Mio CHF in bar. Die Transaktion soll im ersten Quartal 2010 abgeschlossen werden, wie die Züricher Privatbank mitteilte. Der Kaufpreis enthalte Überschusskapital von 170 Mio CHF. Dies entspreche einem Goodwill von 0,9% auf das verwaltete Vermögen von zuletzt rund 15 Mrd CHF. Damit erhöhten sich die von Julius Bär gemanagten Privatvermögen um rund 10%.
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verlinkter Beitrag130/147, 08.10.09, 12:45:06 
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ING Groep jetzt auf only long modus :eek:

12,385 EUR +5,27 % [+0,62]
INN


Börse Amsterdam


Azul Real schrieb am 07.10.2009, 07:43 Uhr
Uppsss :eek:

ING hat noch nettes Potential, so quasi als Staatsbank Smile

11,67 EUR +5,56 % [+0,615] Ziel 15 ist machbar
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µ schrieb am 07.10.2009, 07:38 Uhr
ÜBERBLICK/Unternehmen



Julius Bär übernimmt ING-Privatbank-Geschäft in der Schweiz
INN

Julius Bär kauft die schweizerischen Privatbank-Aktivitäten der niederländischen ING Groep für 520 Mio CHF in bar. Die Transaktion soll im ersten Quartal 2010 abgeschlossen werden, wie die Züricher Privatbank mitteilte. Der Kaufpreis enthalte Überschusskapital von 170 Mio CHF. Dies entspreche einem Goodwill von 0,9% auf das verwaltete Vermögen von zuletzt rund 15 Mrd CHF. Damit erhöhten sich die von Julius Bär gemanagten Privatvermögen um rund 10%.
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Zuletzt bearbeitet von Azul Real am 08.10.2009, 12:45, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag129/147, 15.10.09, 07:51:39 
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ÜBERBLICK/Unternehmen
RWE schließt neuen Anlauf für Enea-Übernahme in Polen nicht aus
RWE (703712) 703712 703712

Die RWE AG will nicht ausschließen, sich noch einmal um eine Übernahme des polnischen Versorgers Enea zu bemühen. "Wir werden die weitere Entwicklung in Polen und besonders die bei Enea genau beobachten. Unsere Entscheidung diesbezüglich hängt von der Marktentwicklung ab", sagte der CEO von RWE Polska, Filip Thon, auf die Frage von Dow Jones Newswires, ob RWE noch mal mitbieten würde, wenn es eine weitere Chance geben würde. Der Konzern hatte zuvor mitgeteilt, den zum Verkauf stehenden 67%-Anteil Polens an der polnischen Enea im Moment für zu teuer zu halten und kein Angebot dafür abzugeben.

E.ON will Kreditlinie mit geringerem Betrag verlängern - Kreise
EOAN (ENAG99) ENAG99 ENAG99

Die E.ON AG hat verschiedene Banken eingeladen, an der anstehenden Verlängerung einer Kreditlinie über 7,5 Mrd EUR teilzunehmen. Wie Dow Jones Newswires von mit der Angelegenheit vertrauten Personen erfuhr, will der Energiekonzern die Kredithöhe dabei jedoch auf rund 4 Mrd EUR verringern.

ING verkauft Asien-Aktivitäten für 1,46 Mrd USD an OCBC
inn

Bei der Übernahme der zum Verkauf gestellten Privatbanking-Aktivitäten der niederländischen ING Groep ist die Oversea-Chinese Banking Corp (OCBC) zum Zug gekommen. Wie beide Seiten mitteilten, liegt der Kaufpreis bei 1,46 Mrd USD (umgerechnet 1 Mrd EUR). Damit steigt die OCBC zu einer der fünf größten Banken in der Region auf.

Tarifverhandlungen bei der Deutschen Post erneut vertagt - ddp
DPW (555200) 555200 555200

Die Tarifverhandlungen für die rund 180.000 Beschäftigten der Deutschen Post AG sind am Mittwochabend erneut vertagt worden. Die dritte Runde findet am 28. und 29. Oktober statt, wie eine Sprecherin der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di laut Nachrichtenagentur ddp sagte.

WSJ: GM rechnet in China mit deutlichem Absatzplus 2009
Die General Motors Co (GM) rechnet im laufenden Jahr in China mit einem deutlichen Absatzplus. Die Zahl der verkauften Fahrzeuge werde voraussichtlich 1,6 Millionen Einheiten übersteigen, sagte GM-China-President Kevin Wale. Das wäre ein Anstieg von 47% im Vergleich zum vergangenen Jahr. Im September hatte der Konzern aus Detroit ein Plus von über 40% vorausgesagt.
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verlinkter Beitrag128/147, 26.10.09, 07:43:36 
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ING spaltet sich auf und will Kapital um 7,5 Mrd EUR erhöhen
AMSTERDAM (Dow Jones)--Die niederländische Finanzgruppe ING plant eine Bezugsrechtsemission im Volumen von 7,5 Mrd EUR. Wie die in Amsterdam ansässige ING Groep NV am Montagmorgen weiter mitteilte, will der Finanzkonzern mit der Kapitalerhöhung erhaltene Staatshilfen von 5 Mrd EUR an den niederländischen Staat zurückzahlen.

Darüber hinaus will ING den weiteren Angaben zufolge das Bankinggeschäft vom Versicherungs- und Investmentgeschäft trennen. Die Abtrennung des Versicherungs- und Investmentgeschäftes soll in den nächsten vier Jahren abgeschlossen werden. Hierbei würden alle Optionen, einschließlich Börsengänge (IPOs) oder ein Verkauf bzw eine Kombination aus beiden Möglichkeiten in Betracht gezogen, hieß es weiter.

Wie ING weiter mitteilte, lag das vorläufige Nettoergebnis (underlying) im dritten Quartal bei rund 750 Mio EUR. Im dritten Quartal 2008 hatte ING noch einen Nettoverlust von 568 Mio EUR verbucht. Das vorläufige bereinigte Nettoergebnis der ING-Gruppe lag im dritten Quartal bei 500 Mio EUR bzw 0,24 EUR je Aktie. Im dritten Quartal des Vorjahres hatte ING einen Verlust von 0,22 EUR je Aktie verbucht.

*DJ ING plant Bezugsrechtsemission im Volumen von 7,5 Mrd EUR
*DJ ING will im Dezember 5 Mrd EUR an Staatshilfen zurückzahlen

*DJ ING: Vorläufiges Nettoerg bereinigt 3Q bei 500 Mio EUR
*DJ ING: Vorläufiges Nettoergebnis 3Q bei 750 Mio EUR
*DJ ING: Moderate Stabilisierung hat sich im 3Q fortgesetzt
*DJ ING: Vorl Nettoerg Bankgeschäft bereinigt 3Q bei 250 Mio EUR
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Zuletzt bearbeitet von µ am 26.10.2009, 08:55, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag127/147, 26.10.09, 11:18:50 
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AKTIEN IM FOKUS: Banken im Minus nach ING-Plänen für Kapitalerhöhung
inn

FRANKFURT (dpa-AFX Broker) - Die Aktien europäischer Banken haben am Montag
unter Plänen für eine Kapitalerhöhung des niederländischen Finanzinstituts ING
gelitten und gegen den allgemeinen Markttrend überwiegend
nachgegeben. Die ING hatte am Morgen Quartalszahlen veröffentlicht und zugleich
informiert, insgesamt 7,5 Milliarden Euro durch den Verkauf neuer Aktien
einnehmen zu wollen, um damit gewährte Staatshilfen zurückzuzahlen. Zudem sollen
weitere Gelder zur Rückzahlung der insgesamt zehn Milliarden Euro Staatshilfe
durch Spartenverkäufe erzielt werden.
Bis 11.05 Uhr brachen im EuroStoxx 50 die Titel der ING um 8,23
Prozent auf 10,700 Euro ein. Die Aktien der BNP Paribas büßten 0,80 Prozent auf
55,800 Euro ein. Leicht im Minus zeigten sich die Aktien der Credit Agricole
(- 0,51 Prozent), der Deutschen Bank (-0,39
Prozent) und der Intesa SanPaolo (-0,33 Prozent). Der
Leitindex der Eurozone stieg zugleich um 0,59 Prozent auf 2.903,11 Zähler.
Innerhalb der deutschen Indexfamilie fanden die Commerzbank-Titel
wieder mit 0,55 Prozent ins Plus auf 8,185 Euro, nachdem sie zeitweise bis auf
8,095 Euro gefallen waren. Die Titel der Aareal Bank gaben dagegen um
0,66 Prozent auf 16,52 Euro nach. In Zürich sanken die Anteilsscheine der UBS
um 0,81 Prozent auf 18,26 Franken.
Analyst Philipp Häßler von der Investmentbank Equinet sagte: "Die
Kapitalerhöhung bei ING, aber auch Gerüchte über eine Kapitalerhöhung bei Lloyds
drücken auf die Stimmung für Bankenwerte und sorgen wohl
für Gewinnmitnahmen. Die Investoren sind derzeit wieder etwas vorsichtiger."
Zudem kursierten am Markt auch Gerüchte über eine Kapitalerhöhung bei der
Deutschen Bank, mit deren Hilfe die Bank angeblich Zukäufe tätigen wolle.
"Kapitalerhöhungen sind derzeit ein wichtiges Thema, auch wenn unterschiedliche
Gründe eine Rolle spielen", gab er zu bedenken. "Auch bei der Commerzbank ist
die Frage noch offen, wie sie sich wieder aus der staatlichen Hand lösen kann."
Zur Kapitalerhöhung der ING äußerten sich mehrere Analysten insgesamt
gesehen jedoch recht positiv. Dass die Kursreaktion zurzeit wegen des
Aktienüberhangs, der aufgrund der Kapitalerhöhung zunächst entsteht, negativ
ist, überrascht beispielsweise Analyst Hans Pluijgers von Cheuvreux nicht.
Dennoch sei er langfristig gesehen der ING-Aktie gegenüber positiv eingestellt,
schrieb er in einer Studie und beließ sein Anlageurteil auf "Outperform". Das
Sechsmonatskursziel von 13,20 Euro jedoch will er überarbeiten.
Sein Kollege Werner Eisenmann von der DZ Bank wertete in einer ersten
Einschätzung den Schritt der ING ebenfalls positiv. Nun stehe eine "plausible
Strategie für die Rückzahlung der Staatshilfe zu etwas verbesserten Konditionen"
fest, meinte er. Negativ wertet er jedoch, dass nach der Restrukturierung nur
ein kleiner Rest von ING übrig bleiben werde. "Dies wirft Fragen über die
künftige Ertragskraft auf." Nun wartet er auf weitere Details aus der
Hinweis nach §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Entsprechende Beiträge stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar.
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verlinkter Beitrag126/147, 26.10.09, 16:04:25 
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:eek:
... aber war zu spät !
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verlinkter Beitrag125/147, 26.10.09, 16:06:31 
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... was ein Druck !

Seit Wochen wieder mal eine Bank 14 % im Minus Shocked Finanzkrise ist zurück ! Smile

Paradiso schrieb am 26.10.2009, 16:04 Uhr
INN

:eek:
... aber war zu spät !

Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Entsprechende Beiträge stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar.
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verlinkter Beitrag124/147, 26.10.09, 16:21:33 
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... was ist denn da los ?

Ne Bank derart unter Druck könnte ne Kettenreaktion auslösen ! Confused

Paradiso schrieb am 26.10.2009, 16:06 Uhr
... was ein Druck !

Seit Wochen wieder mal eine Bank 14 % im Minus Shocked Finanzkrise ist zurück ! Smile

Paradiso schrieb am 26.10.2009, 16:04 Uhr
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:eek:
... aber war zu spät !

Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Entsprechende Beiträge stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar.
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verlinkter Beitrag123/147, 26.10.09, 16:21:59 
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ke

Paradiso schrieb am 26.10.2009, 16:21 Uhr
... was ist denn da los ?

Ne Bank derart unter Druck könnte ne Kettenreaktion auslösen ! Confused

Paradiso schrieb am 26.10.2009, 16:06 Uhr
... was ein Druck !

Seit Wochen wieder mal eine Bank 14 % im Minus Shocked Finanzkrise ist zurück ! Smile

Paradiso schrieb am 26.10.2009, 16:04 Uhr
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:eek:
... aber war zu spät !
kareca
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verlinkter Beitrag122/147, 26.10.09, 16:23:23 
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[DJ] MARKET TALK: ING's EU Settlement Looks Less Favorable - KBW
26.10.09 15:59

<INN.AMS>

1459 GMT [Dow Jones] ING's (ING) settlement with the European Commission
looks less favorable than Keefe, Bruyette & Woods analyst Christopher Hitchings
had hoped. Says the Commission plays "a hard ball" with the requirement to sell
its insurance business, Dutch retail banking assets and ING Direct USA. ING
will also need to pay EUR1.3 billion more for the Alt-A guarantee and the
discount for early redemption of part of its Dutch state capital injection is
less generous than he had hoped. KBW's target price of EUR12.50 is under
review. Keeps market perform rating. Shares -13% at EUR10.19. (BTK)


Contact us in London. +44-20-7842-9464
Markettalk.eu@dowjones.com


Click here to go to Dow Jones NewsPlus, a web front page of today's most
important business and market news, analysis and commentary:
http://www.djnewsplus.com/access/al....dofWMKlIc%2BH7NDiQ%3D%3D. You can
use this link on the day this article is published and the following day.




(END) Dow Jones Newswires

October 26, 2009 10:59 ET (14:59 GMT)
Carlo schrieb am 26.10.2009, 16:21 Uhr
ke

Paradiso schrieb am 26.10.2009, 16:21 Uhr
... was ist denn da los ?

Ne Bank derart unter Druck könnte ne Kettenreaktion auslösen ! Confused

Paradiso schrieb am 26.10.2009, 16:06 Uhr
... was ein Druck !

Seit Wochen wieder mal eine Bank 14 % im Minus Shocked Finanzkrise ist zurück ! Smile

Paradiso schrieb am 26.10.2009, 16:04 Uhr
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... aber war zu spät !
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verlinkter Beitrag121/147, 26.10.09, 17:12:01 
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Damit dürfte die Überheblichkeit in den BANKEN abgebaut werden ! Investoren werden diese Finanzaktien jetzt eher scheuen ! Sentiment in Bank Aktien angeschlagen !

ROUNDUP 2: Letzter Akt im ING-Drama - EU erzwingt Zerschlagung des Konzerns
inn

(Neu: Weitere Details, aktueller Kurs)
AMSTERDAM (dpa-AFX) - Der letzte Akt im Drama um den durch die Finanzkrise
tief gestürzten niederländischen Finanzkonzern ING hat
begonnen. Der 1991 aus einer Fusion entstandene Bank- und Versicherungskonzern
wird auf Druck der Europäischen Union bis 2013 zerschlagen. Von der bisherigen
ING soll im Wesentlichen eine Bank mit Schwerpunkt Europa übrig bleiben. Vom
Versicherungsgeschäft müssen sich die Niederländer trennen, wie sie am Montag in
Amsterdam mitteilten. Damit wird nach Fortis ein weiterer
großer Finanzkonzern aus den Benelux-Staaten zerlegt.
Die staatliche Hilfe über zehn Milliarden Euro will das Unternehmen, das in
Deutschland die Direktbank ING-Diba betreibt, jedoch zuvor zurückzahlen. Die
erste Hälfte soll bereits im Dezember getilgt werden - die andere so bald wie
möglich. Bezahlt werden soll dies unter anderem mit einer Kapitalerhöhung. Der
Allianz-Konkurrent will neue Aktien für 7,5 Milliarden Euro am Markt
verkaufen.
Die ING-Aktie stürzte am Nachmittag in der Spitze um bis zu 18 Prozent auf
9,51 Euro ab. damit endete der Höhenflug des im EuroStoxx 50
notierten Papiers. Börsianer erschraken vor allem über die Höhe der
Kapitalerhöhung - die Summe entspricht rund einem Drittel des Börsenwertes des
Unternehmens vom Freitagabend.
GESCHÄFTSMODELL ALLFINANZ AM ENDE
Die Versicherungs- und Kapitalanlagesparten sollen durch Verkäufe oder
Börsengänge aus dem Konzern herausgelöst werden. ING-Chef Jan Hommen würde am
liebsten das gesamte Versicherungsgeschäft in einer Einheit an die Börse
bringen. Mit diesen drastischen Schritten soll das Risiko halbiert und das
Geschäft des Konzerns insgesamt deutlich eingedampft werden. Neben dem
Versicherungs- und Kapitalanlage-Geschäft müssen sich die Niederländer auch noch
von einigen Banksparten trennen, vor allem vom Direktbankgeschäft in den USA.
Die ING war aus der Fusion des Versicherers Nationale-Nederlanden und der
NMB Postbank Group hervorgegangen. Mit der angekündigten Aufspaltung ist auch
der letzte europäische Allfinanzkonzern mit dem Ziel eines ungefähr gleichgroßen
Bank- und Versicherungsgeschäfts am Ende. Europas größter Versicherer Allianz
hatte sich bereits 2008 endgültig vom Traum eines integrierten Finanzkonzerns
verabschiedet. Die Münchener verkauften die Dresdner Bank an die Commerzbank
und zogen damit einen Schlussstrich unter das Milliardengrab.
Auch dem neuen Eigentümer brachte die Dresdner Bank wenig Glück. Wie bei der
ING musste der Staat stützend einspringen. Und wie bei den Niederländern müssen
sich die Frankfurter auf Geheiß der EU von zahlreichen Sparten trennen, unter
anderem dem Immobilien- und Staatsfinanzierer Eurohypo. Allerfrühestens im
kommenden Jahr rechnet der Commerzbank-Vorstand damit, wieder schwarze Zahlen zu
schreiben.
STAATLICHER EINFLUSS SOLL REDUZIERT WERDEN
Der niederländische Konzern will den staatlichen Einfluss wieder reduzieren.
In einem ersten Schritt will die ING Wertpapiere über fünf Milliarden Euro mit
einem deutlichen Aufschlag vom Staat zurückkaufen. Neben der Zinszahlung von
rund 260 Millionen Euro werde dem Staat für den zuletzt stark gestiegenen
Aktienkurs ein Aufschlag zwischen 333 Millionen Euro und 691 Millionen Euro
gezahlt, hieß es. Zudem muss die ING dem Staat für die Absicherung von wertlos
gewordenen Wertpapieren eine höhere Gebühr bezahlen als bislang bekannt. Dies
werde das Ergebnis des Unternehmens im vierten Quartal mit rund 1,3 Milliarden
Euro belasten.
Experten hatten allerdings mit wesentlich höheren Zahlungen an den Staat
gerechnet. Auch die Zahlen für das dritte Quartal, die ING am Montag ebenfalls
vorlegte, überraschten positiv. Der Gewinn vor Sonderposten ist von 229
Millionen Euro im zweiten Quartal auf 750 Millionen Euro gestiegen, wobei das
Geschäft mit Versicherungen rund eine halbe Milliarde Euro beisteuerte. Im
dritten Quartal 2008 hatte der Konzern noch einen Verlust vor Sonderposten von
568 Millionen Euro erlitten.
ANALYST: UMBAU GEHT WEITER ALS GEDACHT
Nach Einschätzung des WestLB-Experten Andreas Schäfer geht der von der EU
auferlegte Umbau weiter als gedacht. Die Frist bis 2013 sollte dem Konzern aber
genügend Spielraum geben, um vernünftige Preise für das Versicherungs- und
Kapitalanlage-Geschäft zu erzielen. Cheuvreux-Analyst Hans Pluijgers zeigte sich
vom Zeitpunkt der Ankündigung über die Aufspaltung überrascht. Der Umfang bewege
sich dagegen im Großen und Ganzen innerhalb seiner Erwartungen. Positiv wertete
er auch die Konditionen für die Rückzahlung der Staatshilfen. Die ING müsse hier
für die erste Hälfte nur eine Prämie von einer Milliarde Euro zahlen. Beide
Experten bestätigten am Vormittag ihre insgesamt positive Einstufung für die
ING-Aktie./zb/stw/tw/das/he
--- Von Bernd Zeberl, dpa-AFX ---
NNNN

[ING GROEP N.V.,INGA,,881111,NL0000303600][ALLIANZ SE,ALV,,840400,DE0008404005][COMMERZBANK AG,CBK,,803200,DE0008032004][FORTIS,FORB,,982570,BE0003801181][FORTI
S,FORS,,984820,BE0005591624]
2009-10-26 16:11:02
2N|STF RND REG GOV|NED GER BEL|ASS INS BAN|
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Entsprechende Beiträge stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar.
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verlinkter Beitrag120/147, 26.10.09, 17:15:53 
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das glaubst Du doch wohl selber nicht, oder ?

die Investment Banker drehen heute ein noch grösseres und riskanteres Rad als vorher und das auf Anweisung von ganz oben. ( ich kenne ein paar von den Jungs sehr gut )

nach dem Motto, "uns kann nichts passieren, wenn es gut geht gibts fette Boni, wenn nicht kommt der Staat...."

Paradiso schrieb am 26.10.2009, 17:12 Uhr
clap

Damit dürfte die Überheblichkeit in den BANKEN abgebaut werden ! Investoren werden diese Finanzaktien jetzt eher scheuen ! Sentiment in Bank Aktien angeschlagen !

ROUNDUP 2: Letzter Akt im ING-Drama - EU erzwingt Zerschlagung des Konzerns
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verlinkter Beitrag119/147, 26.10.09, 17:17:26 
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... überhebliches Pack widerliche Menschen ! sick down
kareca schrieb am 26.10.2009, 17:15 Uhr
das glaubst Du doch wohl selber nicht, oder ?

die Investment Banker drehen heute ein noch grösseres und riskanteres Rad als vorher und das auf Anweisung von ganz oben. ( ich kenne ein paar von den Jungs sehr gut )

nach dem Motto, "uns kann nichts passieren, wenn es gut geht gibts fette Boni, wenn nicht kommt der Staat...."

Paradiso schrieb am 26.10.2009, 17:12 Uhr
clap

Damit dürfte die Überheblichkeit in den BANKEN abgebaut werden ! Investoren werden diese Finanzaktien jetzt eher scheuen ! Sentiment in Bank Aktien angeschlagen !

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Zuletzt bearbeitet von Paradiso am 26.10.2009, 18:17, insgesamt einmal bearbeitet
kareca
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verlinkter Beitrag118/147, 26.10.09, 17:20:44 
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gegen viele dieser Leutchen ( zumindest die ich kenne) ist selbst der wandelte Grössenwahn S. Betschinger die personifizierte Demut. Evil or Very Mad

Paradiso schrieb am 26.10.2009, 17:17 Uhr
... überhebliches Pack widerliche Menschen ! sick down
kareca schrieb am 26.10.2009, 17:15 Uhr
das glaubst Du doch wohl selber nicht, oder ?

die Investment Banker drehen heute ein noch grösseres und riskanteres Rad als vorher und das auf Anweisung von ganz oben. ( ich kenne ein paar von den Jungs sehr gut )

nach dem Motto, "uns kann nichts passieren, wenn es gut geht gibts fette Boni, wenn nicht kommt der Staat...."

Paradiso schrieb am 26.10.2009, 17:12 Uhr
clap

Damit dürfte die Überheblichkeit in den BANKEN abgebaut werden ! Investoren werden diese Finanzaktien jetzt eher scheuen ! Sentiment in Bank Aktien angeschlagen !

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