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verlinkter Beitrag28/1198, 26.01.22, 07:04:22 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
DEUTSCHE BANK
DBK (514000) 514000 514000
- Im Kampf um Spitzenbanker erwägt die Deutsche Bank informierten Kreisen zufolge, ihren Bonuspool um rund 15 Prozent auszuweiten -- trotz der Sparanstrengungen im Konzern. Mit über 2 Milliarden Euro dürfte er den höchsten Stand seit vier Jahren erreichen. Innerhalb des Unternehmens soll es dabei jedoch große Unterschiede geben. Wie zu hören ist, sind für Teile der Investmentbank überdurchschnittliche Erhöhungen vorgesehen. In einigen Back-Office-Bereichen könnte es indessen sogar merklich weniger geben. (Börsen-Zeitung)

GALERIA - Der angeschlagene Warenhauskonzern Galeria bekommt zum zweiten Mal Staatshilfen. Die Bundesregierung stellt über ihren Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) laut Regierungskreisen netto 220 Millionen Euro bereit. Demnach stellt der Staat dem Kaufhauskonzern, der 2019 aus der Fusion der Konkurrenten Karstadt und Galeria Kaufhof entstanden ist, eine stille Einlage von 250 Millionen Euro zur Verfügung. Im Gegenzug wird ein Nachrangdarlehen von 460 auf 430 Millionen Euro reduziert. Galeria-Eigentümer René Benko leistet einen Eigenbetrag von 15 Prozent. (Handelsblatt, RND)

STROMIO, GRÜNWELT, GAS.DE - Die Einstellung der Lieferungen an hunderttausende Energiekunden der Billiganbieter Stromio, Grünwelt und Gas.de hat womöglich ein juristisches Nachspiel. Die Düsseldorfer Staatsanwaltschaft hat in dem Zusammenhang Vorermittlungen eingeleitet, wie der Spiegel berichtet. Im Zusammenhang mit den Kündigungen liege eine Strafanzeige vor, es werde nun ein Anfangsverdacht geprüft, sagte eine Sprecherin der Behörde dem Nachrichtenmagazin. Die Bundesnetzagentur geht nach Spiegel-Informationen dem Verdacht nach, dass die Unternehmen in den vergangenen Wochen ihr Gas und ihren Strom im Großhandel zu Höchstpreisen verkauft und anschließend den Endkunden mit ihren viel günstigeren Verträgen gekündigt haben. (Der Spiegel)

COWBOY - Der belgische E-Rad-Hersteller Cowboy hat nach Informationen der FAZ von Investoren 80 Millionen US-Dollar im Zuge einer Finanzierungsrunde eingesammelt. Nach zwei vorherigen Runden addiere sich das Volumen damit auf rund 120 Millionen Dollar, sei in mit der Transaktion vertrauten Kreisen zu hören. Das Unternehmen lehnte auf Anfrage eine Stellungnahme ab. Der niederländische Konkurrent VanMoof hatte im September bekannt gegeben, in einer neuen Tranche 128 Millionen Dollar und damit insgesamt 182 Millionen Dollar eingesammelt zu haben. (FAZ)

CONTENTFUL - Die 2013 in Berlin gegründete Softwarefirma Contentful denkt über einen Börsengang nach. "Ich denke, es kommt der Punkt, an dem wir auf einer größeren Bühne spielen wollen. Für uns bedeutet das möglicherweise ein öffentliches Angebot", sagt Finanzchefin Carla Cooper, die im Sommer eine 175 Millionen Dollar große Finanzierungsrunde zu einer Bewertung von rund 3 Mrd. Dollar ins Ziel gebracht hat. In den USA hat die US-Managerin bereits zwei erfolgreiche Börsengänge absolviert. (Börsen-Zeitung)

UNICREDIT
CRIN (A2DJV6) A2DJV6
- Die HVB-Mutter Unicredit wird kein Angebot für die russische Otkritie Bank vorlegen. Das berichtet die russische Zeitung "Kommersant". Gerüchte, Unicredit plane ein Angebot für das achtgrößte Institut des Landes, waren vor etwa zwei Wochen aufgetaucht, von Unicredit aber nie kommentiert worden. Berichten zufolge waren Unicredit die Risiken einer Übernahme in der derzeit angespannten Lage mit Russland zu groß. (Börsen-Zeitung)

FACEBOOK
FB2A (A1JWVX) A1JWVX
- Der französische EU-Kommissar Thierry Breton (67), zuständig für Binnenmarkt und Dienstleistung, droht dem sozialen Netzwerk Facebook und dessen Mutterkonzern Meta Milliardenstrafen an, wenn Hass-Nachrichten nicht konsequent gelöscht werden. "Das EU-Parlament und die Kommission machen die Regeln", sagte Breton der Bild-Zeitung. "Es wird hier eine Gerichtsbarkeit geben, einen Richter", fügte Breton an. Hass- und Hetz-Posts würden "dann gelöscht". Mehr noch: Wenn eine Firma sich nicht an die Regeln halte, werden sie "bis zu 10 Prozent ihrer Umsätze als Strafe abgeben müssen. Bei Facebook wären das 4 bis 5 Milliarden Euro." (Bild-Zeitung)
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verlinkter Beitrag27/1198, 31.01.22, 09:20:15 
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/'FT': LetterOne will Börsengang von Wintershall Dea derzeit verhindern
BAS (BASF11) BASF11

LONDON/KASSEL (dpa- AFX) - Die Beteiligungsgesellschaft LetterOne des russischen
Milliardärs Michail Fridman will einem Pressebericht zufolge derzeit einen
Börsengang von Wintershall Dea durch seinen deutschen Partner BASF
<DE000BASF111> blockieren. Grund sei unter anderem die Marktstimmung gegenüber
Vermögenswerten in Russland, wo das Unternehmen einen Teil seiner Gas- und
Ölproduktion tätigt. Dies würde "sehr wahrscheinlich zu einer Bewertung führen,
die das Potenzial des Unternehmens nicht widerspiegelt", schreibt die
"Financial Times" am Montag.

Zudem würde die Konzentration auf den Börsengang und die Ausschüttung von
Dividenden an die Aktionäre Investitionen in die Versorgung Europas mit
bezahlbarer Energie verhindern. LetterOne betonte allerdings auch, eine
Börsennotierung unterstützen zu wollen, wenn dies wirtschaftlich sinnvoll sei.

LetterOne ist Minderheitseigentümer des deutschen Öl- und Gaskonzerns
Wintershall Dea, der 2019 durch die Fusion von Dea und Wintershall entstanden
ist. BASF, die zwei Drittel der Gruppe besitzt, beabsichtigt laut "FT" hingegen
weiterhin, Wintershall Dea an die Börse zu bringen. In einer Erklärung habe
BASF mitgeteilt, man sei fest entschlossen, seinen Anteil an der Wintershall
Dea zu veräußern. Dabei halte BASF weiterhin einen Börsengang für den besten
Weg, um seinen Anteil zu vermarkten./mne/ngu/jha
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verlinkter Beitrag26/1198, 31.01.22, 13:48:06 
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Thyssenkrupp: Entscheidung über Wasserstoff-IPO bis Sommer möglich
TKA (750000) 750000 750000

FRANKFURT (Dow Jones)--Thyssenkrupp könnte schon in den nächsten Monaten mit der konkreten Planung für einen Börsengang seiner Wasserelektrolyse-Tochter Nucera beginnen. "Unsere Vorzugslösung ist, einen Teil des Geschäfts an die Börse zu bringen, gleichzeitig aber Mehrheitseigner zu bleiben, um so von den Wachstumsaussichten des Geschäfts zu profitieren", sagte Konzern-Vorstandschefin Martina Merz laut dem am Montag veröffentlichten Text ihrer Rede zur Hauptversammlung am Freitag. "Eine Entscheidung über einen Börsengang könnte in der ersten Jahreshälfte 2022 fallen." Erst kürzlich hatte das Dortmunder Unternehmen Nucera, das Thyssenkrupp gemeinsam mit dem italienischen Partner de Nora führt, den Kapitalmarkt über seine Wachstumsaussichten informiert. "Da haben wir ein überaus positives Feedback erfahren", sagte Merz. "Das Interesse an unserem Geschäft ist enorm." Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag25/1198, 05.02.22, 11:42:37 
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Aramco plant weitere Börsennotierung im Volumen von bis zu 50 Mrd USD - Kreise
FRANKFURT (Dow Jones)--Saudi-Arabien hat die Pläne für die Börsennotierung weiterer Aktien von Aramco, dem wertvollsten Ölunternehmen der Welt, wieder aufgenommen. Nach Angaben von Personen, die mit der Strategie des Unternehmens vertraut sind, soll ein Anteil im Volumen von bis zu 50 Milliarden US-Dollar platziert werden, was bei der derzeitigen Bewertung rund 2,5 Prozent des Unternehmens entspräche. Führungskräfte der staatlichen Saudi Arabian Oil, wie Aramco genannt wird, hätten intern und mit externen Beratern Gespräche über die Platzierung zusätzlicher Aktien an der Börse in Riad und eine Zweitnotierung, möglicherweise in London, Singapur oder an anderen Orten, geführt, sagten die Personen.

London sei der bevorzugte Standort für die Börsennotierung, ergänzte eine der Personen. Das Unternehmen habe dort mit Investoren gesprochen, um deren Bereitschaft für eine Börsennotierung abzuschätzen, so die Person. Saudi-Arabien habe auch Pläne aus dem letzten Börsengang wiederbelebt, um Investoren aus China zu gewinnen, sagten einige der Personen, aber es wurde noch nichts entschieden. Die Börsennotierung wäre die mit Abstand größte in der Geschichte der Kapitalmärkte und könnte sich als schwierig erweisen. Den bisherigen Rekord für den weltweit größten Börsengang stellte das Unternehmen 2019 auf, als es an der saudischen Börse Tadawul 29,4 Milliarden US-Dollar erlöste. Der Anteilsverkauf befinde sich noch in der Planungsphase und könnte sich noch verzögern oder geändert werden, sagten die Personen weiter. Riad habe im Laufe der Jahre verschiedene Pläne zur Mittelbeschaffung über Aramco in die Wege geleitet, von denen einige letztlich scheiterten oder aufgegeben wurden.

Börsengang 2019 war nur eine abgespeckte Version
Die Börsennotierung 2019 war eine abgespeckte Version der ursprünglichen Ambitionen von Aramco, 5 Prozent des Unternehmens für bis zu 100 Milliarden US-Dollar an die Börse zu bringen, auch an einer großen internationalen Börse. Die internationalen Investoren waren jedoch skeptisch, was die Unternehmensführung und den Preis der Aktien betraf, die Aramco mit 1,7 Billionen US-Dollar bewerteten. Bei dem auf das Inland beschränkten Börsengang wurden schließlich 1,5 Prozent des Unternehmens notiert. Eine Sprecherin von Aramco lehnte eine Stellungnahme ab. Saudi-Arabien will schon seit längerem Teile des Öl-Konzerns veräußern. Dies ist Teil einer Strategie, die Kronprinz Mohammed bin Salman entwickelt hat, um die massiven Ölvorkommen des Landes zu monetarisieren und den Erlös für Investitionen in Branchen außerhalb der Ölindustrie zu verwenden. Ziel sei es, die Platzierung bis Ende des Jahres oder Anfang nächsten Jahres abzuschließen, so einer der Beteiligten. Der Plan werde vom Kronprinzen vorangetrieben, ergänzte die Person.

Die Diskussionen über einen erneuten Aktienverkauf finden zu einer Zeit statt, in der die Ölpreise den höchsten Stand seit 2014 erreicht haben, angetrieben durch eine steigende Nachfrage, ein verknapptes Angebot und die Besorgnis über die Instabilität in Osteuropa und im Nahen Osten. Rohöl der Sorte Brent, der weltweiten Benchmark, wurde am Freitag mit über 93 US-Dollar pro Barrel gehandelt und ist im vergangenen Jahr um 57 Prozent gestiegen. Die in Riad notierten Aktien von Aramco sind in den vergangenen Monaten zusammen mit dem Ölpreis und anderen Aktien großer Ölkonzerne gestiegen und weisen derzeit eine Marktkapitalisierung von fast 2 Billionen US-Dollar auf. Die Aktien des Unternehmens werden im Vergleich zu denen der westlichen Märkte nur wenig gehandelt und befinden sich nicht im Besitz vieler internationaler Investoren. Es ist unklar, ob die derzeitige Bewertung des Unternehmens innerhalb des Landes auf größeren Märkten erreicht werden könnte. Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag24/1198, 08.02.22, 07:03:46 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
HUGO BOSS
BOSS (A1PHFF) A1PHFF A1PHFF
- Das deutsche Modeunternehmen Hugo Boss will wieder deutlich wachsen. "Wir planen bis 2025 mindestens eine Verdoppelung des Umsatzes und werden in allen Bereichen und in allen Regionen stark wachsen", sagte der neue Vorstandsvorsitzende Daniel Grieder. Grieder widersprach Spekulationen, er solle Hugo Boss für einen Verkauf sanieren. "Es ist nicht meine Aufgabe, die Marke für einen Verkauf hübsch zu machen. Wir wollen nicht verkaufen, wir wollen kaufen", betonte er und fügte an:. "Wir wollen eine Plattform schaffen, die auch offen sein könnte für weitere Marken - nach dem Vorbild des französischen Luxuskonzerns LVMH, der so viele Marken unter seinem Dach hat." (Süddeutsche Zeitung)

KPS - Die US-Beteiligungsgesellschaft KPS geht dahin, wo sonst niemand hinwill: zu Autozulieferern, die Teile für Autos mit Verbrennungsmotor herstellen. Finanzkreisen zufolge ist KPS gerade dabei, einen 1,5 Milliarden Dollar schweren Fonds auf die Beine zu stellen, der in genau solche Firmen investieren soll. Das Closing ist für Ende des ersten Quartals geplant, danach soll investiert werden. Zur Zielgruppe des Fonds zählen Unternehmen in Europa und Nordamerika, auch Ziele in Deutschland kommen dafür infrage. KPS war für einen Kommentar nicht zu erreichen. (Handelsblatt)

CREDIT SUISSE
CSX (876800) 876800
- Das Zürcher Geldhaus Credit Suisse, das in den letzten beiden Jahren immer wieder für negative Schlagzeilen sorgte, und ein ehemaliger Kundenbetreuer haben sich am Montag vor Gericht gegenüber dem Vorwurf verantworten müssen, sie hätten es versäumt, Geldwäsche durch Kunden zu verhindern, die mit einem ins kriminelle Milieu abgerutschten Sportler zusammengearbeitet haben. Der Bulgare, später wegen Drogendelikten verurteilt, soll Freunde dazu gebracht haben, in Zürcher Filialen der Credit Suisse Drogengelder zu waschen. (Börsen-Zeitung)

RECKITT BENCKISER
3RB (A0M1W6) A0M1W6
- Reckitt Benckiser (RB) hat Bloomberg zufolge damit begonnen, mögliche Käufer für ihr Babynahrungsgeschäft zu suchen. Wie die Nachrichtenagentur unter Berufung auf mit dem Vorgang vertraute Personen berichtet, hat der Konsumgüterhersteller die Sparte auf den Prüfstand gestellt. Der Barclays-Analyst Warren Ackerman setze ihren Wert zwischen 5,5 Milliarden und 6,5 Milliarden Pfund an. (Börsen-Zeitung)

GIEAG IMMOBILIEN - Der mittelständische Projektentwickler Gieag Immobilien AG will seine Aktivitäten weiter ausbauen und fasst dazu perspektivisch Kapitalmaßnahmen ins Auge. Für das seit mehr als zehn Jahren an der Börse, seit 2016 an der Börse München im M:access und seit 1. Oktober 2021 auch in Frankfurt notierte Unternehmen kommen dabei sowohl eine Kapitalerhöhung als auch andere Kapitalmaßnahmen in Frage. Der Free Float liegt derzeit bei 6,5 Prozent, die Gründerfamilie Pferschy hält 92,8 Prozent. (Börsen-Zeitung)

VIVID - Die Berliner Smartphone-Bank Vivid Money hat den japanischen Technologieinvestor Softbank an Bord geholt. Das teilte das 2019 gegründete Fintech am Montag mit. Die 100 Millionen Euro schwere Finanzierungsrunde wird von Softbank und den beiden Bestandsinvestoren Greenoaks Capital sowie Ribbit Capital angeführt. Die Bewertung liegt bei 775 Millionen Euro und hat sich binnen eines Jahres mehr als verdoppelt. In der Series B hatte Vivid im Frühjahr 2021 unter der Führung von Greenoaks 60 Millionen Euro zu einer Bewertung von 360 Millionen Euro eingesammelt. Die Series A über 15 Millionen Euro im November 2020 hatte Ribbit angeführt. (Börsen-Zeitung)

REDDIT - Reddit, die Heimat des anarchischen Handelsforums Wall-Streetbets, bereitet sich auf sein eigenes Börsendebüt vor, indem es den Aufbau eines Werbegeschäfts rund um die Social-Media-Plattform forciert. Das in San Francisco ansässige Unternehmen unter der Leitung des 38-jährigen Geschäftsführers Steve Huffman hat sich auf der Suche nach neuen Marketingverträgen, die ihr künftiges Geschäft stützen können, an große Werbeagenturen wie WPP gewandt, wie mehrere mit der Situation vertraute Personen berichten. (Financial Times)
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verlinkter Beitrag23/1198, 08.02.22, 07:17:29 
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IPO/Softbank will Arm nach gescheiterten Nvidia-Deal an die Börse bringen - Kreise
SFT (891624) 891624

LONDON (Dow Jones)--Nvidia und die japanische Softbank haben den Megadeal zum Verkauf des britischen Chipentwicklers Arm an den US-Konzern endgültig zu den Akten gelegt. Eine mit der Situation vertraute Person sagte, dass die beiden Unternehmen die Transaktion nach Einwänden diverser Aufsichtsbehörden abgeblasen hätten. Stattdessen plane die Softbank Group Corp, die Arm besitzt, den Chipspezialisten an die Börse zu bringen. Nvidia hatte im September 2020 zugestimmt, Arm für 40 Milliarden Dollar von Softbank zu kaufen. Es wäre der größte Deal in der Chipindustrie seither gewesen. Allerdings haben sehr früh diverse Regulierer rund um den Globus Einwände angemeldet: Die britische Kartellbehörde CMA hatte im August erklärt, den Deal aus Sorge um eingeschränkten Wettbewerb und weniger Innovationen zu untersuchen, die EU-Kommission kündigte eine vertiefte Prüfung an. In den USA hat die Federal Trade Commission (FTC) im Dezember Beschwerde gegen die Transaktion eingereicht. Die Financial Times hatte zuvor berichtet, dass das Geschäft gescheitert sei.

Softbank kassiert aus der gescheiterten Transaktion mit Nvidia eine Entschädigungszahlung von 1,25 Milliarden US-Dollar, erklärte ein Informant. Bevor Softbank dem Verkauf von Arm an Nvidia zustimmte, hatte das Unternehmen einen Börsengang erwogen. Die Japaner planen nun, die wiederbelebten Pläne für einen Börsengang von Arm noch vor Ende des nächsten Geschäftsjahres, das im April beginnt, abzuschließen, so ein Informant. Arm solle während des IPO-Prozesses einen neuen Chef haben. CEO Simon Segars habe beschlossen, zurückzutreten, sagte die Person. Neuer Chef soll der Arm-Manager Rene Haas werden. Softbank hatte Arm vor rund sechs Jahren für 32 Milliarden Dollar gekauft. Es ist nicht das erste Mal, dass die Regulierungsbehörden einen großen Chip-Deal zu Fall bringen. Im Jahr 2018 haben die USA die versuchte Übernahme von Qualcomm für 117 Milliarden Dollar durch Broadcom aus Gründen der nationalen Sicherheit zum Scheitern gebracht. Qualcomms 44-Milliarden-Dollar-Kauf des niederländischen Chipherstellers NXP Semiconductors NV scheiterte 2018 an der fehlenden Zustimmung der chinesischen Behörden. Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag22/1198, 16.02.22, 07:10:31 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
LUFTHANSA
LHA (823212) 823212 823212
- Überrascht von der stark steigenden Nachfrage beendet die Lufthansa ihren Stellenabbau früher als erwartet. Das Unternehmen bestätigte entsprechende Informationen des Handelsblatts aus Aufsichtsratskreisen und von Führungskräften, ohne weitere Details zu nennen. Der Passagierandrang ist auf einigen Strecken so groß, dass die Airline für Flüge nach Mallorca sogar eine Boeing 747 einsetzen will. (Handelsblatt)

DEUTZ
DEZ (630500) 630500 630500
- Der neue Vorstandschef von Deutz, Sebastian Schulte, will den ältesten Motorenherstellers der Welt auf Tempo trimmen. "Die Strategie ist richtig, aber die Umsetzung muss schneller und besser werden", sagte der bisherige Finanzchef. "Wir werden unsere Nachhaltigkeitsstrategie mit Elektro- und Wasserstoffmotoren bis hin zu Brennstoffzellen mit Nachdruck weiterverfolgen." Der Anpassungsdruck sei zwar nicht so hoch wie in der Autoindustrie, aber er werde auch Motoren für Baumaschinen, Landwirtschaft und Schiffen stärker werden. (Handelsblatt)

DEUTSCHE BAHN - Die Eisenbahner-Gewerkschaft EVG beantragt wegen aktueller Nachrichten über weitere Mehrkosten und mögliche Bauverzögerungen beim Bauprojekt Stuttgart 21 eine Sondersitzung des Aufsichtsrats der Deutschen Bahn AG. "Dringende Entscheidungen zu überlaufenden Kosten und zum Zeitplan der Inbetriebnahme erfordern die detaillierte Befassung im Aufsichtsrat bis spätestens Mitte März", sagte der EVG-Vorsitzende Klaus-Dieter Hommel. Hommel ist auch Vize-Vorsitzender des DB-Aufsichtsrats. (Redaktionsnetzwerk Deutschland)

ADLER GROUP
ADJ (A14U78) A14U78
- Das Landgericht Berlin hat dem Leerverkäufer Fraser Perring und dessen Firma Viceroy Research auferlegt, einige Textpassagen aus ihrem Bericht über die Adler Group SA zu streichen, in denen es um den größten Aktionär des Unternehmens geht. Die Zustellung des Beschlusses scheitert allerdings seit Monaten, so dass bisher nichts geändert wurde. (Börsen-Zeitung)

LLOYD WERFT - Die Bremerhavener Lloyd Werft kann wohl als erste Firma der MV-Werften-Gruppe die Insolvenz hinter sich lassen. Insolvenzverwalter Christoph Morgen sagte vor Journalisten, ihm lägen drei Angebote vor, die er nun prüfen werde. Die Gespräche befänden sich in einem fortgeschrittenen Stadium, ein Vertrag könnte bereits Anfang März unterzeichnet werden. (Handelsblatt)

REBELLE - Die in Hamburg gegründete Modeplattform Rebelle verkauft gebrauchte Designermode. Kleider von Gucci, Chanel oder Prada gibt es bereits ab wenigen Hundert Euro. Nun will das 2013 von Cécile Wickmann und Max Schönemann gegründete Unternehmen in Stockholm an die Börse gehen. Dabei hat Rebelle 2021 gerade einmal einen Marktplatzumsatz von rund 26 Millionen Euro netto nach Abzug von Retouren und Stornos erwirtschaftet. (Handelsblatt)

CANSATIVA - Die von der Bundesregierung geplante Legalisierung von Cannabis in Deutschland weckt das Interesse internationaler Investoren an der Branche. Im Rahmen einer 13 Millionen Euro schweren Finanzierungsrunde steigt der größte auf Cannabis fokussierte Kapitalgeber, Casa Verde Capital aus Los Angeles, beim Distributor Cansativa ein, wie das Unternehmen am Dienstag bekannt gab. Das Unternehmen aus Mörfelden bei Frankfurt versteht sich als One-Stop-Shop für Medizinalcannabis und ist auf allen Wertschöpfungsstufen aktiv. (Handelsblatt)
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verlinkter Beitrag21/1198, 06.04.22, 08:07:58 
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IPO/Engel & Völkers Digital Invest plant Börsengang in 2Q
ENGL (A3DD6W) A3DD6W

FRANKFURT (Dow Jones)--Engel & Völkers Digital Invest will noch im zweiten Quartal an die Börse. Geplant seien ein Börsengang in Deutschland, Privatplatzierungen außerhalb Deutschlands sowie die Notierung der Aktien an der Frankfurter Wertpapierbörse im Segment Scale, wie der Betreiber der Online-Immobilieninvestmentplattform Engel & Völkers Digital Invest mit Sitz in Berlin mitteilte. Der Börsengang werde voraussichtlich aus neuen Aktien einer Kapitalerhöhung mit einem angestrebten Emissionserlös von bis zu rund 7 Millionen inklusive einer Greenshoe-Option bestehen.

Mit dem Erlös aus dem Börsengang sollen Investitionen in technologische Infrastruktur und Online-Investitionsplattform, Produktangebot sowie Marketing und Vertrieb beschleunigt werden. Auch soll die regionale Präsenz auf dem spanischen Markt erweitert und möglicherweise in den österreichischen Markt expandiert werden. Darüber hinaus sollen in den Ausbau der Mitarbeiterkapazitäten und auch anorganisches Wachstum investiert werden. Laut Mitteilung halten derzeit das Management der Gesellschaft rund 6,7 Prozent und der Hauptaktionär Versorgungswerk der Zahnärztekammer Berlin K.d.ö.R. rund 93,3 Prozent der Aktien der Gesellschaft. Für die Gesellschaft und den Hauptaktionär gilt eine Sperrfrist von 12 Monaten. Hauck Aufhäuser Investment Banking agiert als Sole Global Coordinator und Sole Bookrunner für den Börsengang. Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.
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Zuletzt bearbeitet von µ am 03.05.2022, 07:45, insgesamt 2-mal bearbeitet
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verlinkter Beitrag20/1198, 08.04.22, 07:06:48 
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VW/FORMEL 1
VOW3 (766403) 766403
- Die Führungsgremien von Volkswagen haben den Weg für einen Einstieg in die Formel 1 frei gemacht. Wie es nach einer Aufsichtsratssitzung aus dem Konzern hieß, haben Kontrollgremium und Vorstand die Pläne von Audi und Porsche bestätigt. Auf Ebene der Marken war die Zustimmung schon erteilt worden. Porsche verhandelt über eine Beteiligung am Rennstall Red Bull, Audi will McLaren übernehmen. Die Gespräche mit den Partnern laufen aber noch. Auch steht ein Beschluss des Automobilverbands Fia über neue Motorenregeln aus. (FAZ, Börsen-Zeitung)

BOSCH - Bosch-Chef Stefan Hartung warnt vor einem deutschen Ausstieg aus den russischen Gaslieferungen. "Wenn Deutschland einseitig auf russische Gaslieferungen verzichtet, brechen nicht nur bei Bosch hochrelevante Elemente der Lieferkette weg", sagte Hartung. Zudem will der Stiftungskonzern sich nicht komplett aus Russland zurückziehen. Für die Versorgung der normalen Bevölkerung relevante Aktivitäten, die nicht von den Sanktionen betroffen sind, setzt Bosch fort. "Diese wollen wir nicht ohne Rechtsgrundlage einstellen", sagte Hartung. (Handelsblatt)

CITIGROUP/IPO-MARKT - Der Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine hat die Aktivitäten am bereits zuvor angeschlagenen IPO-Markt jäh gestoppt. Hinter den Kulissen dauern die Arbeiten an Emissionen allerdings an, sagt Peter Kimpel, bei Citigroup verantwortlich für das Kapitalmarktgeschäft in Deutschland und Österreich. Nach Einschätzung von Kimpel hat dies einen einfachen Grund: "Man muss vorbereitet sein für den Punkt, an dem das Fenster wieder aufgeht." (Börsen-Zeitung)
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verlinkter Beitrag19/1198, 12.04.22, 12:42:55 
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Der Ukraine-Krieg belastet die Börsenneulinge. „Fast alle größeren Initial Public Offerings (s) stehen nach dem Überfall Russlands auf das Nachbarland unter Druck, teilweise mussten die Anleger herbe Kursverluste verkraften“, schreibt das Handelsblatt. Vor allem die Online-Plattformen Auto1 und Mister Spex erwiesen sich mit Kurseinbrüchen von bisher 75 bzw. 65 % als herbe Enttäuschungen.
Auto1 Group11,170 +1,55%
MISTER SPEX SE INH O.N.7,850 -0,88%
Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
...its okay to be wrong, its unforgivable to stay wrong
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verlinkter Beitrag18/1198, 14.04.22, 17:00:37 
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DGAP-News: EV Digital Invest AG: Engel & Völkers Digital Invest legt Preisspanne für Börsengang fest - Zeichnungsfrist beginnt am 19. April
ENGL (A3DD6W) A3DD6W

https://www.finanznachrichten.de/na....ginnt-am-19-april-022.htm
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verlinkter Beitrag17/1198, 19.04.22, 06:43:26 
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BMW -
BMW (519000) 519000
will im Zuge der Umstellung von Verbrennungsmotoren auf Elektromodelle keinen einzigen Mitarbeiter entlassen. "Wir werden durch die Umstellung keine Arbeitsplätze abbauen", sagte Vorstandschef Oliver Zipse. "Am Ende des Tages, möglicherweise schon in diesem Jahrzehnt in unserem Münchner Werk, wird es eine vollelektrische Produktion geben, ohne dass jemand seinen Arbeitsplatz verliert." (Financial Times)

MAHLE - Der Aufsichtsratsvorsitzende von Mahle, Heinz Junker, scheitert erneut mit der nachhaltigen Besetzung des Chefpostens. Vorstandschef Matthias Arleth verlässt den Autozulieferer bereits nach drei Monaten. Es ist der dritte Abgang eines CEOs binnen vier Jahren. Externe wie interne Nachfolger haben es bei Junker, der selbst Chef des Unternehmens war, offenbar schwer. Vor einem Jahr musste Jörg Stratmann gehen. Sein Vorgänger Wolf-Henning Scheider war 2018 zu ZF gewechselt. Vorerst soll Finanzchef Michael Frick nun Mahle führen. (Handelsblatt)

CHRONO24 - Eigentlich ist der Luxusuhren-Marktplatz Chrono24 solide finanziert. So hat das E-Commerce-Unternehmen erst im vergangenen August eine Finanzierungsrunde über 100 Millionen Euro abgeschlossen. Mit dabei war neben dem US-Investor General Atlantic auch Aglaé Ventures aus Paris, eine Investmentgesellschaft der Arnault-Familie. Doch Gründer Tim Stracke arbeitet schon am nächsten Schritt. Bereits im kommenden Jahr könnte das Unternehmen an die Börse gehen, erfuhr das Handelsblatt aus Finanzkreisen. Die Firma könnte dabei mit bis zu 1 Milliarde Euro bewertet werden. Das entspräche in etwa dem Sechs- bis Siebenfachen des für 2022 erwarteten Umsatzes, wie mit der Angelegenheit vertraute Personen sagten. (Handelsblatt)

WIRECARD
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- Die deutsche Justiz hat im Fall des Wirecard-Betrügers Jan Marsalek ein Rechtshilfeersuchen an die russische Regierung gestellt, um dessen Auslieferung zu erreichen. Das berichtet Bild unter Berufung auf Regierungskreise. Noch vor Ostern schickte demnach die Staatsanwaltschaft München an den Kreml ein sogenanntes "Inhaftnahmeersuchen" ab. Darin verlangen die Ermittler von der russischen Justiz, den seit zwei Jahren als "Most Wanted" vom BKA weltweit gesuchten Finanz-Betrüger aus seinem FSB-Versteck in Moskau zu holen, in Haft zu nehmen und an Deutschland auszuliefern. Marsalek soll in München vor Gericht gestellt werden. (Bild)
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/Bausch + Lomb platziert Aktien nur zu je 18 Dollar
NEW YORK (Dow Jones)--Beim ersten Börsengang seit Monaten ist Bausch + Lomb
hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Der Hersteller von Kontaktlinsen und
Augenpflegeprodukten legte den Ausgabepreis für seine Aktien am Donnerstag auf
jeweils 18 Dollar fest. Damit werden insgesamt 630 Millionen Dollar bei dem
Börsengang eingesammelt. Laut vorherigen Pflichtmitteilungen hatte Bausch +
Lomb ursprünglich eine Preisspanne von 21 bis 24 Dollar verfolgt. Damit wären
im besten Fall 840 Millionen Dollar erlöst worden.

Das Börsendebüt des Augenpflegeunternehmens, eine Abspaltung von Bausch
Health Cos., wird als Indikator für den IPO-Markt genau beobachtet, der seit
dem Einbruch der Aktienkurse zu Jahresbeginn praktisch zum Erliegen gekommen
ist. Es ist der erste große Börsengang seit der Erstnotiz der
Private-Equity-Gesellschaft TPG Mitte Januar. Seit Jahresbeginn wurden bei
Börsengängen in den USA weniger als 3,3 Milliarden Dollar eingesammelt,
Dealogic sprach vom langsamsten IPO-Marktstart seit 2016.
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verlinkter Beitrag15/1198, 10.05.22, 06:58:01 
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IPO/Dating-App Grindr will über Spac-Fusion an die Börse
NEW YORK (Dow Jones)--Das soziale Netzwerk Grindr strebt an die Börse. Die Dating-App, die sich vor allem an schwule Männer richtet, will sich dafür mit dem börsennotierten Akquisitionsvehikel (Spac) Tiga Acquisition zusammenschließen. Wie die US-Unternehmen mitteilten, wird Grindr nach der Transaktion auf eine Bewertung von geschätzt 2,1 Milliarden US-Dollar kommen. "Grindr ist gut positioniert, um ein börsennotiertes Unternehmen zu werden und wird seine Dienstleistungen für die LGBTQ+-Community ausweiten", sagte CEO Jeff Bonforte. Er soll nach der Transaktion dem Board des fusionierten Unternehmens angehören, ebenso wie Tiga-Chef G. Raymond Zage.
Tiga Acquisition ist derzeit an der New York Stock Exchange notiert unter dem Tickersymbol TINV.
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verlinkter Beitrag14/1198, 11.05.22, 06:57:31 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
FRESENIUS
FRE (578560) 578560 578560
- Nachdrücklich gegen einen Rückzug aus Russland hat sich der Vorstandsvorsitzende des Gesundheitskonzerns Fresenius, Stephan Sturm, ausgesprochen. "Wir können doch nicht Leben gegeneinander aufrechnen", sagte der Chef des Dax-Konzerns, dessen Tochtergesellschaft Fresenius Medical Care (FMC) in Russland 100 Dialysekliniken betreibt. Selbst wenn einer der Dialysepatienten in Russland ein Unterstützer von Wladimir Putin wäre, könne man ihn nicht mit dem Tod bestrafen, indem man die Behandlung einstelle, betonte Sturm. (FAZ)

CABB - Permira hat die Aussicht auf einen Börsengang seines milliardenschweren Chemieunternehmens CABB konkretisiert, das früher zu Hoechst gehörte. Der Finanzinvestor hat schon Anfang des Jahres die schweizerische Investmentbank UBS mandatiert, federführend einen Ausstieg über die Schweizer Börse zu organisieren. Das Unternehmen soll nach ursprünglichen Plänen im zweiten Quartal auf den Markt. Der Zeitplan ist aber ins Wackeln gekommen, wie eine ganze Reihe möglicher Initial Public Offerings, kurz IPOs, in Deutschland und der Schweiz. Ein Zeitpunkt vor der Sommerpause - was in den Juli reichen könnte - sei aber noch nicht ausgeschlossen, ist am Markt zu hören. (FAZ)

CORESTATE
CCAP (A141J3) A141J3
- Beim Immobilien-Investmentmanager Corestate Capital spitzt sich die Krise zu. Investoren fürchten um ihre Anleihen. Das angeschlagene Unternehmen setzt seine Finanzziele für 2022 aus und prüft nach eigenen Angaben Optionen zur Refinanzierung der Ende November 2022 fälligen Wandelschuldverschreibung und der Unternehmensanleihe, die im April 2023 zur Rückzahlung ansteht. Corestate habe einen Finanzberater mandatiert, "der gegebenenfalls mögliche Alternativszenarien gemeinsam mit der Gesellschaft vorbereiten wird", geht aus einer Firmenmitteilung hervor. (Börsen-Zeitung)

ING - Viele deutsche Banken und Sparkassen wollen Strafzinsen für Kundeneinlagen im Gleichklang mit möglichen Zinserhöhungen der Europäischen Zentralbank (EZB) herabsetzen bzw. abschaffen. Das zeigt eine Umfrage der Börsen-Zeitung unter neun Finanzinstituten. Am Dienstag hat bereits die ING Deutschland bekannt gegeben, zum 1. Juli die Freibeträge für Guthaben auf Giro- und Tagesgeldkonten von derzeit 50 000 auf 500 000 Euro pro Konto anzuheben. Damit entfalle das Verwahrentgelt für 99,9 Prozent der Kunden, sagte Vorstandschef Nick Jue der Mitteilung zufolge. Er bekräftigte seine Ankündigung vom Februar, mit Wegfall der Minuszinsen der EZB das Verwahrentgelt ganz streichen zu wollen. (Börsen-Zeitung)

BANIJAY/BETCLIC - Der französische Unternehmer Stéphane Courbit wird seine Fernsehproduktionsfirma Banijay und die Online-Sportwettengruppe Betclic über einen Spac-Deal an die Börse bringen, der von prominenten Investoren, darunter Bernard Arnault und Vincent Bolloré, unterstützt wird. Das neue Unternehmen FL Entertainment hat einen Unternehmenswert von 7,2 Milliarden Euro. Seine Aktien werden ab dem 1. Juli an der Euronext in Amsterdam gehandelt. Banijay ist einer der größten unabhängigen Produzenten von Fernsehinhalten außerhalb der USA mit einem Umsatz von 2,8 Milliarden Euro und einem Ebitda von 433 Millionen Euro im vergangenen Jahr, wobei das Unternehmen von einem durch das Wachstum der Streaming-Dienste angetriebenen heißen Markt profitiert hat. (Financial Times)
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verlinkter Beitrag13/1198, 24.05.22, 07:16:04 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
LUFTHANSA
LHA (823212) 823212 823212
- Die Lufthansa steigt offiziell in den Ring im Gefecht um eine Beteiligung der Alitalia-Nachfolgerin ITA. Ein Sprecher bestätigte auf Anfrage der Börsen-Zeitung, dass die Airline zusammen mit der in Genf ansässigen Großreederei MSC eine Offerte für die Fluggesellschaft abgegeben hat. Finanzielle Details will Lufthansa nicht nennen, auch weil der Partner auf Verschwiegenheit pocht. Zuletzt war für die stark verkleinerte ehemalige Alitalia von einer Bewertung zwischen 1,2 Milliarden und 1,4 Milliarden Euro ausgegangen worden. Allerdings hatten die Italiener den Datenraum erst kürzlich geöffnet, so dass sich die bereits im Januar bekannt gewordenen Pläne verzögerten. (Börsen-Zeitung)

HUGO BOSS
BOSS (A1PHFF) A1PHFF A1PHFF
- Der Metzinger Modekonzern will langfristig genauso viel Frauen- wie Männermode verkaufen. In einem ersten Schritt soll der Umsatz mit Frauenmode bis 2025 auf 400 Millionen Euro verdoppelt werden. "Das Potenzial mit Frauenmode ist enorm, Frauen kaufen mehr Bekleidung als Männer", sagte Hugo-Boss-Vorstandschef Daniel Grieder. Derzeit setzt der Modekonzern mit Frauenmode nicht einmal jeden zehnten Euro um. (Stuttgarter Zeitung/Stuttgarter Nachrichten)

DZ BANK - Die DZ Bank vollzieht im Firmenkundengeschäft die Anbindung an Industrie-4.0-Plattformen. Im Rahmen eines neuen Projektes zur individuellen Pay-per-Use-Abrechnung und Finanzierung habe man ein Abrechnungsmodell entwickelt, das die Prozessketten auf Industrieplattformen miteinander verzahnen könne, so die beiden DZ-Bank-Manager Philipp Praeckel und Nils Brinkhoff im Gespräch. Im Zahlungsverkehr würden die Transaktionen im Hintergrund über eine Blockchain abgewickelt, damit sei man bisher die einzige Bank in Deutschland, so Brinkhoff. Pay per Use verschafft Mittelständlern (mit Untergrenzen) eine gewisse Flexibilität in der Tilgung. (Börsen-Zeitung)

PCK SCHWEDT - Koalitionspolitiker bewerten das Interesse von Investoren an einer Übernahme der PCK-Raffinerie in Schwedt als positives Signal. Jede privatwirtschaftliche Lösung für den Eigentümerwechsel sei staatlichen Eingriffen immer vorzuziehen, sagte der energiepolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Michael Kruse. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hat nach einer Änderung des Energiesicherungsgesetzes auch die Möglichkeit, die Raffinerie, die mehrheitlich Rosneft Deutschland, einer Tochter des russischen Rosneft-Konzerns, gehört, unter Treuhandschaft zu stellen oder Rosneft Deutschland zu enteignen. (Handelsblatt)

GRENKE
GLJ (A161N3) A161N3
- Die Grenke AG hat die mehrheitliche Übernahme ihrer Franchisefirmen in den USA und Singapur abgeschlossen. Verkäufer waren jeweils zwei zwischengeschaltete Gesellschaften, über die Firmengründer Wolfgang Grenke je 58  Prozent an den beiden Franchisegesellschaften gehalten hat. Die verbleibenden 42 Prozent liegen weiter beim lokalen Management, wie Grenke am Montag mitteilte. Für die erworbenen Anteile an beiden Ge-sellschaften wurde insgesamt ein Kaufpreis von rund 300. 000 Euro vereinbart. Grenke übernimmt damit die Mehrheit an den ersten beiden der 16 zum Kauf ausstehenden Franchisegesellschaften. (Börsen-Zeitung)

PERSONIO - Personio, eines der am höchsten bewerteten Startups in Deutschland, wagt seine zweite Übernahme. Der Personalsoftware-Spezialist übernimmt nach dem Kauf des spanischen Lohnabrechnungsspezialisten Rollbox vor drei Jahren nun das Berliner Software-Startup Back Technologies. "Viele unserer Kunden nutzen beide Produkte, wir können die Software von Back nun noch tiefer integrieren", sagte Personio-Gründer Hanno Renner. (Handelsblatt)

JP MORGAN
CMC (850628) 850628
- Die Corporate Banker von JP Morgan berichten von einem strammen Wachstum in Europa. Wie Marcus Hiseman, Head of EMEA Corporate Banking, sagt, sind die Erträge in Europa, dem Nahen Osten und Afrika (EMEA) in den beiden vergangenen Jahren um insgesamt 30  Prozent in die Höhe geklettert - in absoluten Zahlen beziffert die Bank ihren Ertrag in einzelnen Regionen nicht. Zum Vergleich: In der mit Umbaukosten sowie Gegenwind angesichts niedriger Zinsen kämpfenden Unternehmensbank der Deutschen Bank sind die Einnahmen im selben Zeitraum leicht gefallen. (Börsen-Zeitung)

HSBC
HBC1 (923893) 923893
- Nach einer umstrittenen Präsentation hat die britische Großbank HSBC den Leiter für verantwortungsvolles Investieren der hauseigenen Vermögensverwaltung suspendiert. Stuart Kirk hat bei einem Auftritt auf einer Konferenz in Zweifel gezogen, dass der Klimawandel Konsequenzen für die Finanzbranche und die Kapitalmärkte haben wird. Gleich drei Topmanager von HSBC versuchten klarzustellen, dass die Bank anderer Meinung ist. "Ich stimme überhaupt nicht mit diesen Bemerkungen überein", betonte HSBC-Chef Noel Quinn. (Handelsblatt)

DIDI - Die Aktionäre des chinesischen Taxivermittlers Didi haben am Montag das Delisting des Unternehmens von der New Yorker Börse (Nyse) besiegelt. Rund elf Monate nach dem Debakel um den Börsengang der Internetplattform beschlossen die Investoren, darunter Großaktionäre wie der japanische Investor Softbank, der chinesische Tech-Konzern Tencent und die US-Taxiplattform Uber, auf einer außerordentlichen Aktionärsversammlung in Peking, das Unternehmen "so schnell wie möglich" von der US-Börse zu nehmen. (Handelsblatt)

BOROUGE - Mit dem Börsengang des Kunststoffspezialisten Borouge erhoffen sich dessen Eigentümer einen Erlös von 2 Milliarden Dollar (1,9 Milliarden Euro). Borouge gehört dem österreichischen Kunststoffkonzern Borealis und der Abu Dhabi National Oil Company (ADNOC). Der Angebotspreis sei mit 2,45 Dirham (0,67 Dollar) je Aktie festgelegt worden, teilte Borouge am Montag mit. Der Börsenaspirant kommt damit auf eine Bewertung von rund 20 Milliarden Dollar. Insgesamt sollen etwa drei Milliarden Aktien oder 10 Prozent des Aktienkapitals an der Börse in Abu Dhabi (ADX) notieren. (FAZ)
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verlinkter Beitrag12/1198, 24.05.22, 15:20:54 
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BIKE (A3CQ7F) A3CQ7F
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- irgendwann müssen die Gäule doch mal ne Pause einlegen, frisches Wasser und Heu, müssen mal trockengerieben werden

- scheinen richtige Abverkaufsarbeitsgäule zu sein Shocked Shocked


...its okay to be wrong, its unforgivable to stay wrong
greenhorn
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verlinkter Beitrag11/1198, 24.05.22, 15:27:40 
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Kopf kratzen bin da drin und ich frage mich wann oder ob nachkaufen
3,29 als 200% Überdehnung kaum vorstellbar...aber was ist nicht schon alles passiert kichern Confused

SPQR__LEG.X schrieb am 24.05.2022, 15:20 Uhr
BIKE (A3CQ7F) A3CQ7F
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- irgendwann müssen die Gäule doch mal ne Pause einlegen, frisches Wasser und Heu, müssen mal trockengerieben werden

- scheinen richtige Abverkaufsarbeitsgäule zu sein Shocked Shocked

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Marantha!
Homo proponit sed deus disponit - Es ist ein langer Weg zum Whisky-Experten - aber es ist eine schöne Zeit dahin! - gemäß § 34 WpHG darf der Autor zu jederzeit Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
rudi334
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verlinkter Beitrag10/1198, 24.05.22, 15:34:22 
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Seit ich mich da kurz nach dem IPO short verzockt hatte, hab ich die nicht mehr angerührt.
War da einfach nur zu kurzfristig und ungeduldig. wallbash


greenhorn schrieb am 24.05.2022, 15:27 Uhr
Kopf kratzen bin da drin und ich frage mich wann oder ob nachkaufen
3,29 als 200% Überdehnung kaum vorstellbar...aber was ist nicht schon alles passiert kichern Confused

SPQR__LEG.X schrieb am 24.05.2022, 15:20 Uhr
BIKE (A3CQ7F) A3CQ7F
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- irgendwann müssen die Gäule doch mal ne Pause einlegen, frisches Wasser und Heu, müssen mal trockengerieben werden

- scheinen richtige Abverkaufsarbeitsgäule zu sein Shocked Shocked

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verlinkter Beitrag9/1198, 25.05.22, 09:39:48 
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Douglas bereitet sich auf "Option IPO" vor - Umfeld schwierig
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Kosmetikhandelskette Douglas bereitet sich CFO Mark Langer zufolge auf die Option Börsengang vor, das Marktumfeld sei für IPOs derzeit aber schwierig, sagte Langer in der Medien-Telefonkonferenz. Der Konzern war bis 2012 börsennotiert. "Was noch fehlt, bereiten wir vor, also wir bereiten uns auf eine solche Option vor, die Entscheidung liegt bei den Gesellschaftern", sagte Langer. "Für Börsengänge ist der Kapitalmarkt gerade nicht besonders aufnahmebereit, weil einfach auch eine gewisse Nervosität hinsichtlich der Zinsentwicklung und anderer Faktoren" hinzukommt.
Der Konzern selbst zeige derzeit "ein sehr starkes Momentum" und profitiere von zwei erfolgreichen Geschäftsmodellen. Zum einen habe das Online-Geschäft durch die Krise geholfen, aber auch das stationäre Geschäft habe ein "starkes Comeback" nach coronabedingten Lockdowns. "Wir haben bewiesen, dass wir auch in schwierigen Zeiten sehr erfolgreich sind und sind auch sehr stolz auf die Entwicklung der letzten 6 Monate - und das ist meiner Meinung nach die wichtigste Voraussetzung überhaupt, einen Börsengang wieder ins Auge zu fassen", sagte Langer. Der Konzern schaffe die technischen Voraussetzungen, um börsenfähig zu sein. Vor fast einem Jahr, im Juni 2021, hatte Douglas-CEO Tina Müller bereits gesagt, ein Börsengang sei eine klare Option, die kommenden Monate und das Weihnachtsgeschäft 2021 seien entscheidend für einen IPO-Beschluss. Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag8/1198, 08.06.22, 07:06:32 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
MERCEDES
MBG (710000) 710000 710000
- Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann schließt einen größeren chinesischen Einfluss bei Mercedes aus. "Das würden wir gar nicht zulassen", sagte der Grünen-Politiker dem Handelsblatt in einem Doppelinterview mit Mercedes-Chef Ola Källenius. "Einen ähnlichen Fehler wie beim Roboterbauer Kuka werden wir sicherlich nicht mehr machen." Källenius geht davon aus, dass Baic und Li keine Machtübernahme in Stuttgart planen. "Das ist nicht der Fall. Wir haben sehr gute und starke Beziehungen zu unseren Investoren", betonte der Manager. (Handelsblatt)

ADLER GROUP
ADJ (A14U78) A14U78
- Der Verwaltungsratsvorsitzende des Immobilienkonzerns Adler Group, Stefan Kirsten, erwartet noch in diesem Jahr aus Immobilientransaktionen Liquiditätszuflüsse von gut einer Milliarde Euro für die angeschlagene Gruppe. "Das sind Projekte, bei denen wir Cash im laufenden Jahr erwarten", sagte Kirsten dem Handelsblatt. "Selbst wenn die eine Milliarde oder 1,2 Milliarden Euro in diesem Jahr nicht kommen sollten, werden wir immer noch cash-positiv abschließen", kündigte Kirsten an. Die Verkäufe würden sich in dem Fall lediglich verschieben. Kirsten sieht derzeit kein realistisches Szenario, das den Konzern, auf dem knapp 7,2 Milliarden Euro langfristige und 1,3 Milliarden kurzfristige Verbindlichkeiten lasten, "an die Wand drückt". (Handelsblatt)

DEUTSCHE TELEKOM
DTE (555750) 555750 555750
- Die Deutsche Telekom krempelt ihre Mobilfunktarife um und offeriert mehr Datenvolumen und Preisvorteile für Familien. "Wir wollen mehr Leistung für alle Menschen in Deutschland bringen. Zum gleichen Preis oder auch günstiger als zuvor", sagte Torsten Brodt, Leiter Mobilfunk Telekom Deutschland. Kern des Tarifportfolios ist ein neues Zusatzkartenangebot fürs 5G-Netz: Je mehr SIM-Karten zum Hauptvertrag gebucht werden, umso billiger wird es pro Kopf. Die Hauptkarte legt fest, wie viel Datenvolumen jeweils jedes Mitglied einer "Mobilfunkfamilie" erhält. Der Einstieg liegt bei 5 Gigabyte (GB) pro Monat (MagentaMobil XS). (Redaktionsnetzwerk Deutschland)

ABB
ABJ (919730) 919730
- Der schwedische Finanzinvestor Cevian, der Mitte 2015 mit einer Beteiligung von 3  Prozent bei ABB eingestiegen war und diese danach auf über 6  Prozent ausgebaut hatte, soll seinen Anteil inzwischen wieder auf nur mehr gut 3 Prozent gesenkt haben. Das hat die Börsen-Zeitung aus einer gut informierten Quelle erfahren. Cevian will den Anteilsabbau nicht kommentieren. Die Beteiligung liege zwischen 3  Prozent und 5  Prozent, sagte ein Sprecher auf Anfrage. (Börsen-Zeitung)

DE NORA - Der italienische Wasserstoffspezialist und Thyssenkrupp-Partner De Nora peilt noch für diesen Monat eine Erstnotiz am Mailänder Aktienmarkt an. CEO Paolo Dellachà sieht die "Börsennotierung als wichtigen Schritt zur Ausschöpfung des enormen Potenzials des grünen Wasserstoffmarktes, der weltweit zunehmend an Stärke gewinnt". Der Hersteller von Elektroden und Komponenten für die Wasserstofftechnologie will die Mittel aus dem Börsengang in die Finanzierung des organischen Wachstums und in Akquisitionen stecken sowie das Aktienkapital stärken. (Börsen-Zeitung)

ACERINOX/APERAM - Die Bildung eines europäischen Marktführers für Edelstahl ist zumindest vorerst gescheitert. Nur wenige Tage nachdem sie Fusionsgespräche in einem frühen Stadium bestätigt hatten, erklärten der spanische Stahlkonzern Acerinox und die niederländische Aperam die Annäherung schon wieder für beendet. Bei einem Zusammenschluss hätten die Konzerne mit einer Produktionskapazität von 2,3 Millionen Tonnen Edelstahl pro Jahr die bisherige Nummer 1 in Europa, die finnische Outokumpu, um Längen übertroffen. Auch in den USA und Brasilien sind die Unternehmen stark vertreten. (Börsen-Zeitung)
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verlinkter Beitrag7/1198, 13.06.22, 12:56:09 
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Schanghai und Shenzen trotzen globaler IPO-Flaute
SCHANGHAI (Dow Jones)--Während das globale IPO-Geschehen wegen der volatilen Märkte ins Stocken gerät, werden an den Börsenplätzen des chinesischen Festlands Rekorde gebrochen. In China haben Unternehmen mit Börsengängen dieses Jahr bisher mehr als 33,8 Milliarden US-Dollar eingenommen, wie aus Daten von Dealogic hervorgeht. Das war der höchste Wert seit mindestens 2009, als Dealogic nach der Zulassung von ausländischen Bookrunnern mit der Datenerfassung begann. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres waren es noch 30,4 Milliarden Dollar. Die Zahlen von Dealogic umfassen sowohl primäre als auch sekundäre Listings. Weltweit fielen die Erlöse in demselben Zeitraum um 71 Prozent zum Vorjahr auf 90,2 Milliarden Dollar. In Hongkong ging das IPO-Volumen sogar um 92 Prozent auf 2,2 Milliarden Dollar zurück und damit auf den niedrigsten Wert seit 2009.

Das Auseinanderklaffen der globalen und der binnenchinesischen Märkte zeigt, dass Schanghai und Shenzen weiterhin relativ deutlich abgeschirmt sind von den Entwicklungen anderswo, wie Banker sagen. Investoren halten sich wegen der hohen Inflation, steigender Zinsen, des Ukraine-Kriegs und der Unsicherheit über die Entwicklung der Corona-Pandemie mit Investitionen in IPOs zurück. Zuletzt haben Aktien schnell wachsender Technologieunternehmen, die Rückgrat des IPO-Marktes in den vergangenen Jahren, stark verloren.

China hat sich dagegen trotz eines verlangsamten Wachstumstempos und nachlassender Börsenindizes robust gezeigt. "Chinas Kapitalmärkte sind stabiler als größtenteils im restlichen Asien, weil sie weniger anfällig sind für externe Schocks", sagte Selina Cheung, Co-Chefin des Equity-Geschäfts der UBS in Asien. Die Bank habe eine gesunde IPO-Pipeline für China. Cheung erwartet, dass das Emissionsgeschäft weiterhin stark bleibt. Die Anleger gehen ihrer Ansicht nach davon aus, dass die Regierung wachstumsfördernde Maßnahmen ergreifen wird. Andere Banker führen als Argument an, dass chinesische Unternehmen üblicherweise einen langen Genehmigungsprozess durchmachen müssen, bevor sie an einer Börse im Heimatland gelistet werden können.
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verlinkter Beitrag6/1198, 15.06.22, 16:21:51 
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Softbank erwägt London-Listing für Chipdesigner Arm - Agentur
SFT (891624) 891624

LONDON (Dow Jones)--Beim geplanten Börsengang für den britischen Chipdesigner Arm Ltd könnte es zu einer Notierung der Aktien auch in London kommen. Das berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg und beruft sich dabei auf nicht näher genannte Quellen. Der japanische Arm-Eigentümer Softbank käme damit dem Druck der britischen Regierung nach. Die ursprünglichen Pläne des Investors sahen ein Listing von Arm ausschließlich an der Wall Street vor. Selbst wenn es allerdings zu einem Listing in London käme, würde der eigentliche Börsengang in New York stattfinden, berichtet Bloomberg weiter. Noch stünden Volumen und der Zeitpunkt der Aktienplatzierung aber nicht endgültig fest. Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag5/1198, 17.06.22, 13:50:00 
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IPO/Thyssenkrupp entscheidet gegen schnellen Nucera-Börsengang
TKA (750000) 750000 750000

FRANKFURT (Dow Jones)--Angesichts des aktuell schwierigen Kapitalmarktumfelds wird Thyssenkrupp seine Wasserstofftochter Nucera zunächst nicht an die Börse bringen. Es sei entschieden worden, "einen Börsengang der Thyssenkrupp Nucera zum jetzigen Zeitpunkt nicht umzusetzen", heißt es in einer am Freitag verbreiteten Stellungnahme des Ruhrkonzerns. In Essen hatte es bislang immer geheißen, eine Entscheidung über das Vorhaben falle bis zur Jahresmitte. Der Börsengang von Nucera an sich ist damit nicht vom Tisch. Er sei weiterhin die bevorzugte Option, um von den Wachstumsaussichten "als einer der weltweiten Technologieführer für Anlagen zur Herstellung von grünem Wasserstoff zu profitieren", hieß es weiter. Das Tochterunternehmen mit Sitz in Dortmund strebt bis 2025/26 einen Umsatz von 900 Millionen bis 1 Milliarde Euro an. Mutterkonzern Thyssenkrupp hält derzeit zwei Drittel an Nucera, der Rest liegt beim Partner De Nora. Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag4/1198, 20.06.22, 14:25:28 
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IPO/Tianqi Lithium will bei Hongkong-IPO 1 Mrd USD erlösen - Kreise
HONGKONG (Dow Jones)--In Hongkong bahnt sich der bisher größte Börsengang des Jahres an dem Handelsplatz an. Einer der größten Lithiumproduzenten Chinas, die Tianqi Lithium Corp, habe mit der Vermarktung seines IPOs begonnen und strebe einen Erlös von mehr als 1 Milliarde US-Dollar an, sagte eine mit den Vorgängen vertraute Person. Tianqi ist bereits seit 2010 an der Börse in Shenzen notiert, die Marktkapitalisierung beträgt laut Factset 26 Milliarden US-Dollar. Es wird erwartet, dass die Preisfestsetzung am 6. Juli erfolgt, so die informierte Person. Erster Handelstag soll dann der 13. Juli sein. Tianqi Lithium stellt Lithium-Verbindungen und Derivate in China her und besitzt Minen in Australien. Lithium wird für aufladbare Batterien gebraucht und wird derzeit von der Autoindustrie stark nachgefragt. Den Erlös aus dem Hongkong-IPO will der Konzern zum Schuldenabbau und zur Finanzierung eines neuen Werkes verwenden. Der Umsatz des Konzerns betrug im vergangenen Jahr 1,13 Milliarden Dollar bei einem Gewinn von 626 Millionen Dollar. Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag3/1198, 21.06.22, 06:29:02 
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Guten Morgen peketec kaffee

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
PREISKALKULATION - Mit einer Verpflichtung zu weitgehender Transparenz ihrer Kalkulation will die Unionsfraktion sicherstellen, dass finanzielle Entlastungen an der Zapfsäule voll bei den Autofahrern ankommen und nicht in den Taschen der Mineralölkonzerne landen. In einem Antrag fordert die Union die Bundesregierung auf, eine "verpflichtende Offenlegung wesentlicher Preisbestandteile von Kraftstoffen bei der Markttransparenzstelle zu prüfen". Denn: "Dadurch kann die Transparenzstelle unabhängig bewerten, ob eine Energiesteuersenkung oder andere staatliche Entlastungen von den Unternehmen an die Verbraucher weitergegeben werden. Über ihre Erkenntnisse sollte sie öffentlich berichten." (Welt)

BÖRSENGÄNGE - Konjunktursorgen und die Angst vor steigenden Zinsen haben den deutschen Markt für Aktienemissionen und Firmenübernahmen abgewürgt. Wie aus den vorläufigen Halbjahreszahlen des Datendienstleisters Refinitiv hervorgeht, ist das Geschäft mit Börsengängen und Kapitalerhöhungen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 90 Prozent eingebrochen. Insgesamt nahmen hiesige Unternehmen mit Aktienemissionen demnach bislang 2,3 Milliarden Dollar ein - so wenig wie zuletzt auf dem Höhepunkt der Finanzkrise von 2009. Das Volumen bei Firmenzusammenschlüssen und Übernahmen mit deutscher Beteiligung ging zum Vorjahr um 43 Prozent auf 47,7 Milliarden Dollar zurück und damit auf den niedrigsten Wert seit 2015. (Börsen-Zeitung)

BDI - Siegfried Russwurm soll den Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) bis Ende 2024 führen. Dies haben das Präsidium und der Vorstand des Lobbyverbandes einstimmig vorgeschlagen. Der 58-Jährige ist seit Anfang 2021 BDI-Präsident, seine erste Amtsperiode läuft Ende des Jahres aus. Die formelle erneute Berufung Russwurms liegt in den Händen der Mitglieder. Diese werden sich am 28. November zur Wahl versammeln. (Börsen-Zeitung)

EU-REFORM - Deutschland macht wesentliche Reformen in der Europäischen Union zur Bedingung für die Aufnahme der Ukraine und anderer neuer Mitglieder in die Gemeinschaft. Deutschland solle unter anderem künftig mit mehr Abgeordneten im EU-Parlament vertreten sein, heißt es aus Berlin. Die Bundesregierung will insbesondere im Falle des EU-Parlaments eine Benachteiligung gegenüber anderen großen oder mittelgroßen Staaten nicht mehr hinnehmen. Dies sei nicht mehr akzeptabel, hieß es auch aus der SPD. Damit bahnen sich sowohl Konflikte um die Stimmengewichtung im Rat der EU als auch um die Sitzverteilung im Europäischen Parlament an. In beiden Fällen kommt es derzeit zu deutlichen Verzerrungen, um die Marginalisierung kleinerer Mitgliedstaaten zu verhindern. (Süddeutsche Zeitung)
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verlinkter Beitrag2/1198, 24.06.22, 08:41:05 
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: Porsche setzt trotz Konjunktursorgen auf Börsengang
STUTTGART (dpa-AFX) - Der Porsche-Vorstand sieht trotz der schwierigen
wirtschaftlichen Rahmenbedingungen keinen Grund, den geplanten Börsengang
abzusagen. Die Vorbereitungen dafür liefen auf Hochtouren, sagte Vorstandschef
Oliver Blume in einem Doppelinterview mit Finanzvorstand Lutz Meschke der
"Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Freitag). Auch Konjunktursorgen, das
Börsenumfeld und der Krieg in der Ukraine brächten Porsche nicht von dem
Vorhaben ab.

"Wir waren in der Vergangenheit in jeder Krise robust und finanziell stark
unterwegs", sagte Blume. Investoren sehnten sich nach stabilen Werten. Es sei
viel Kapital im Markt.

Meschke verwies auf die Ergebnisse aus dem ersten Quartal: Der Umsatz
steige trotz sinkenden Absatzes, die höherpreisigen Modelle legten zu, das
operative Ergebnis habe 1,5 Milliarden Euro betragen. "Die Umsatzrendite lag
bei mehr als 18 Prozent. Diese Werte sind hervorragende Voraussetzungen".

Kritik äußerten die Manager an der Softwaresparte Cariad der Konzernmutter
Volkswagen <DE0007664039> und forderten einen Strategiewechsel. "In dieser
komplexen Welt können Sie nicht mehr alles allein machen", appellierte Meschke
an Cariad. Man müsse mit den richtigen Partnern zusammenarbeiten. "Am Ende
steht der Kunde und will seine digitale Welt von Apple <US0378331005> oder
Google <US02079K1079> nahtlos mit ins Auto nehmen." Man nutze Cariad als
Grundlage und werde "zusammen mit Partnern genau die Funktionen im Bereich
Infotainment oder automatisierten Fahren entwickeln, die sich unsere Kunden
wünschen".

Blume sagte: "Der Konzern profitiert, wenn Porsche seine Freiheitsgrade
einsetzt." Das bringe Mehrwert für alle Seiten. Porsche will nicht mehr auf das
neue Betriebssystem 2.0 warten, das auf 2026 verschoben wurde. Deshalb
verzögern sich einige Modelle. Der Sportwagenbauer setzt nun auf das mit dem
vollelektrischen Macan startende System 1.2. Auch Blume äußerte Kritik: Es gebe
"softwareseitig Verzögerungen" im Macan-Anlauf. Damit könne Porsche nicht
zufrieden sein./ols/DP/tav
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verlinkter Beitrag1/1198, 28.06.22, 14:38:09 
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: Chipdesigner Arm will nach Börsengang Autogeschäft ausbauen
LONDON (dpa- AFX) - Der Chipdesigner Arm, dessen Technologie in praktisch allen Smartphones steckt, will mit dem Erlös aus seinem geplanten Börsengang unter anderem das Geschäft mit der Autobranche ausbauen. Auch wolle er Arm stärker machen bei Chips für Rechenzentren und Technik zur Anzeige virtueller Welten, sagte Firmenchef Rene Haas der "Financial Times" vom Dienstag. Er zeigte sich überzeugt, dass Arm trotz der aktuellen Talfahrt bei Tech-Aktien erfolgreich an die Börse gehen und auf eigenen Beinen stehen könne. "Das Timing ist gut für uns." Der Börsengang wird für kommendes Jahr angepeilt, nachdem die Übernahme der britischen Firma durch den US-Branchenriesen Nvidia an Wettbewerbsbedenken scheiterte. Der bisherige Eigentümer, der japanische Technologiekonzern Softbank, strebe eine Aktienplatzierung in London und New York an, schrieb die "Financial Times". Ein zentrales Hindernis für den Börsengang - der Streit mit dem Chef des Gemeinschaftsunternehmens von Arm in China - sei ausgeräumt worden, sagte Haas. Softbank-Chef Masayoshi Son hatte zuletzt durchblicken lassen, dass er auch nach der Aktienplatzierung eine Mehrheit an Arm behalten wolle. Softbank hatte Arm 2016 für 32 Milliarden Dollar gekauft.

Auf Basis der von Arm entworfenen Chip-Architekturen entwickeln unter anderem Apple und Samsung die Prozessoren für ihre Smartphones. Auch der Chipkonzern Qualcomm, mit dessen Chips viele Android-Telefone laufen, greift darauf zurück. Die Arm-Designs setzten sich in Smartphones gegen Chipsysteme des Halbleiter-Riesen Intel durch - unter anderem, weil sie weniger Strom brauchen. Inzwischen werden Chips auf Basis von Arm-Architekturen auch in Rechenzentren eingesetzt, und Apple nutzt sie in seinen neuen Mac-Computern./so/DP/ngu
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