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armani
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verlinkter Beitrag9/669, 28.05.19, 17:05:27 
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/Traton-Börsengang fällt kleiner aus als geplant - Agentur
VOW3 (766403) 766403 140,80-141,20 766403

FRANKFURT (Dow Jones)--Der Börsengang der Volkswagen-Lkw-Tochter Traton soll
einem Agenturbericht zufolge kleiner ausfallen als im Frühjahr geplant. Der
Wolfsburger Autokonzern wolle zunächst nur 10 bis 15 Prozent der Traton-Aktien
verkaufen, berichtet Reuters unter Berufung auf mehrere mit den Plänen
vertraute Personen. Bei einer Bewertung von ungefähr 15 Milliarden Euro für die
Muttergesellschaft der Lkw- und Bus-Hersteller MAN und Scania wäre die Emission
damit etwa 2 Milliarden Euro schwer.

Traton-Chef Andreas Renschler hatte ursprünglich einen Erlös von bis zu 6
Milliarden Euro vorgeschwebt - für einen Anteil von 25 Prozent. Der Startschuss
für den Börsengang wird laut Reuters in der kommenden Woche erwartet. Bis zur
Erstnotiz dauert es von diesem Zeitpunkt an noch etwa vier Wochen.

Ein VW-Sprecher wollte sich zu den Informationen nicht äußern.

VW hatte die im März überraschend auf Eis gelegten Börsenpläne erst vor
kurzem wieder belebt. Traton soll demnach noch vor der Sommerpause an der
Frankfurter Börse gelistet sein.
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verlinkter Beitrag8/669, 30.05.19, 07:41:53 
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/Abacus Medicine verschiebt abermals den geplanten Börsengang
FRANKFURT (Dow Jones)--Der dänische Pharmahändler Abacus Medicine A/S verschiebt erneut seinen geplanten Börsengang. Als Grund nannte die Gesellschaft am Mittwochabend in einer Mitteilung das "ungünstige Marktumfeld". Die Aktien sollten ursprünglich am Freitag erstmals an der Frankfurter Börse gehandelt werden. Bereits im vergangenen Herbst hatte Abacus seine IPO-Pläne wegen der Unsicherheiten an den Finanzmärkten zunächst auf Eis gelegt. Abacus Medicine werde das Marktumfeld "weiterhin intensiv beobachten", erklärte das Unternehmen weiter.

Abacus Medicine hat sich auf den sogenannten Parallelhandel für mittel- bis hochpreisige verschreibungspflichtige Arzneien spezialisiert, der von den unterschiedlichen Preisniveaus für Medikamente in den verschiedenen EU-Ländern lebt. Das Unternehmen kauft Medikamente in Ländern mit niedrigen Preisen, packt sie um und verkauft sie anschließend in Ländern, wo die Preise üblicherweise hoch sind. Das trägt auch zur Entlastung der Gesundheitssysteme bei.

Mit 5,4 Milliarden Euro machte der Parallelhandel im Jahr 2017 rund 3 Prozent des gesamten europäischen Pharmamarktes aus. Der Markt wächst, nicht zuletzt wegen der altersbedingt zunehmenden Ausgaben: Bis 2020 dürfte er laut Schätzungen ein Volumen von 6,2 Milliarden Euro erreichen. Für die Branche und auch für Abacus Medicine ist Deutschland der größte Absatzmarkt. Etwa 57 Prozent des im Geschäftsjahr 2018 generierten Gesamtumsatzes des Unternehmens (konzernweit bei 332,3 Millionen Euro) wurden im deutschen Markt erzielt. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag7/669, 30.05.19, 08:35:01 
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MÄRKTE EUROPA/Erholungstag erwartet - Axel Springer springt an
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach dem deutlichen Minus am Vortag werden die Börsen in Europa an Christi Himmelfahrt zunächst ein paar Punkte im Plus erwartet. So legt der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
im frühen Geschäft um 0,4 Prozent zu, auch der Euro-Stoxx-50 wird im Plus erwartet. Die Nachrichtenlage an dem Feiertag, an dem an den Börsen in Europa, außer in der Schweiz, gehandelt wird, ist kaum verändert. Weiterhin ist der US-chinesische Handelskonflikt das entscheidende Pendel, das die Börse in die eine oder andere Richtung ausschlagen lässt. "Der Handelskonflikt zwischen den USA und China läuft Gefahr, über einen "Point of no return" hinaus zu eskalieren", heißt es von NN Investment Partners. Der Zollstreit gefährde das Ertragswachstum und die Gewinnmargen für die globalen Aktienmärkte. In der Folge hat NN Investment den IT-Sektor herabgestuft, da der Huawei-Boykott auf eine Konflikteskalation in dem Sektor hinweise. "Das Wachstum im globalen Industrie-Sektor verlangsamt sich immer noch beunruhigend", sagte Paul Zemsky, Chief Investment Officer bei Voya Investment Management. "Während ich denke, dass sich die USA behaupten werden, wird es für den Rest der Welt dagegen immer fragwürdiger."

Axel Springer mit möglicher KKR-Beteiligung im Plus
SPR (550135) 550135 62,00-62,20

Mit einem Sprung um 17 Prozent nach oben reagierte die Aktie von Axel Springer im Spezialistenhandel auf die Nachricht, dass die Verlagsgruppe mit der Beteiligungsgesellschaft Kohlberg Kravis Roberts (KKR) über einen möglichen Einstieg verhandelt. Demnach sieht der Verhandlungsstand vor, dass KKR ein öffentliches Angebot an die übrigen Aktionäre der Axel Springer SE unterbreiten wird. Friede Springer, die von ihr gehaltene Großaktionärin Axel Springer Gesellschaft für Publizistik GmbH & Co und Mathias Döpfner beabsichtigten nicht, Aktien der Axel Springer SE im Rahmen der Transaktion zu veräußern. "Nachdem Investoren den Medien-Sektor lange Zeit mieden, wurden interessante Einstiegsniveaus erreicht", so in Marktteilnehmer. Bis zum Vorabend verlor die Aktie von Axel Springer seit Jahresbeginn um knapp 8 Prozent, während es für den MDAX in dem Zeitfenster um 15 Prozent nach oben ging. Auf dem erreichten Niveau erwirtschaftet das Unternehmen einen steten Free Cashflow bei einer Dividendenrendite jenseits der 4 Prozent. Aber auch andere Unternehmen aus dem Sektor stehen im Fokus. Erst am Vortag wurde bekannt, dass der italienische Medienkonzern Mediaset neuer Großaktionär von Prosiebensat1 ist. Wie Mediaset mitteilte, erwarb der italienische Medienkonzern 9,6 Prozent der Anteile an dem MDAX-Unternehmen. Bei dieser Beteiligung innerhalb der Branche geht es laut Mediaset-CEO Pier Silvio Berlusconi um eine langfristige Entscheidung, die darauf abziele, Wertschöpfung mit einer zunehmend internationalen Ausrichtung zu schaffen.

Abacus Medicine verschiebt abermals den geplanten Börsengang
Der dänische Pharmahändler Abacus Medicine A/S verschiebt erneut seinen geplanten Börsengang. Als Grund nannte die Gesellschaft das "ungünstige Marktumfeld". Die Aktien sollten ursprünglich am Freitag erstmals an der Frankfurter Börse gehandelt werden. Bereits im vergangenen Herbst hatte Abacus seine -Pläne wegen der Unsicherheiten an den Finanzmärkten zunächst auf Eis gelegt. Abacus Medicine hat sich auf den sogenannten Parallelhandel für mittel- bis hochpreisige verschreibungspflichtige Arzneien spezialisiert, der von den unterschiedlichen Preisniveaus für Medikamente in den verschiedenen EU-Ländern lebt. Das Unternehmen kauft Medikamente in Ländern mit niedrigen Preisen, packt sie um und verkauft sie anschließend in Ländern, wo die Preise üblicherweise hoch sind. Das trägt auch zur Entlastung der Gesundheitssysteme bei.

Dividendensegen an Christi Himmelfahrt
Viele Unternehmen hielten zur Wochenmitte ihre Hauptversammlungen ab, in Folge schütten sie in der Regel einen Tag später die Dividende aus. So können sich die Aktionäre bei Eckert & Ziegler nicht nur über die gute Performance in der Aktie freuen, zudem bekommen sie 1,20 Euro an Dividende überwiesen. Wer Mainova-Aktien im Depot hat, kann seine Stromrechnung damit sponsern. Der Frankfurter Energieversorger schüttet 10,48 Euro je Aktie aus. Aber auch Indus, KSB, LEG Immobilien, Leifheit und weitere lassen die Aktionäre an der guten Geschäftsentwicklung teilhaben. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag6/669, 03.06.19, 08:29:26 
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*DJ IPO/Global Fashion Group erwartet Brutto-Primärerlös von rund 300 Mio EUR
*DJ IPO/Global Fashion Group: Angebot soll ausschließlich aus neuen Aktien bestehen
*DJ IPO/Global Fashion Group bereitet Börsengang vor Dow Jones
*DJ IPO/Global Fashion Group plant Notierung am regulierten Markt (Prime Standard)
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verlinkter Beitrag5/669, 03.06.19, 08:53:42 
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IPO/Global Fashion Group kündigt Börsengang in Frankfurt an
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Global Fashion Group plant den Gang an die Frankfurter Börse. Das aktuell letzte noch nicht börsennotierte Unternehmen im Portfolio von Rocket Internet will über den Börsengang rund 300 Millionen Euro brutto erlösen. Wie der Online-Modehändler in Schwellenländern mitteilte, soll das Geld für Investitionen, beispielsweise in die Technologieplattform, genutzt werden. Es sollen ausschließlich neue Stammaktien ausgegeben werden.

"Ein Börsengang ermöglicht es uns, weiter in unser ganzheitliches Kundenangebot zu investieren und so unsere Position als führender Online-Einzelhändler für Mode und Lifestyle in den Wachstumsmärkten zu festigen", erklären die beiden Co-CEOs Christoph Barchewitz und Patrick Schmidt. Im laufenden Jahr plant das Unternehmen mit einem Umsatz von über 1,3 Milliarden Euro. Beim bereinigten EBITDA sollen "weitere Fortschritte" in Richtung Gewinnschwelle erreicht werden. Per 15. Mai hielt Rocket Internet noch 21 Prozent an der Global Fashion Group. Der schwedische Investor Kinnevik hält 35 Prozent. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
µ schrieb am 03.06.2019, 08:29 Uhr


*DJ IPO/Global Fashion Group erwartet Brutto-Primärerlös von rund 300 Mio EUR
*DJ IPO/Global Fashion Group: Angebot soll ausschließlich aus neuen Aktien bestehen
*DJ IPO/Global Fashion Group bereitet Börsengang vor Dow Jones
*DJ IPO/Global Fashion Group plant Notierung am regulierten Markt (Prime Standard)

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verlinkter Beitrag4/669, 12.06.19, 08:36:14 
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Fintech Achiko Limited plant Notierung an SIX Swiss Exchange
Börsengang
2019-06-12 / 08:30

JAKARTA UND ZÜRICH, 12. Juni 2019 - Achiko Limited, ein führendes
Fintech-Unternehmen aus Indonesien, hat heute bekanntgegeben, dass es einen
Antrag für eine Notierungsaufnahme an der größten Schweizer Börse, der
SIX Swiss Exchange, einreichen wird.

Achikos Hauptgeschäftsbereich ist Mimopay. Mimopay wurde 2012 gegründet und
ist schnell zu einem führenden Zahlungsdienstleister in Indonesien für
Personen ohne eigenes Bankkonto oder Kreditkarte expandiert. Kunden können
für Online-Spiele und Dienstleistungen über mehrere Kanäle wie
Telefonrechnung, Spielgutscheine oder bei über 10.000 Läden und 100.000
Geldautomaten bezahlen.

"Wir sind gespannt auf die Zukunft und die Chancen, die die finanzielle und
digitale Integration der 1,7 Milliarden erwachsenen Menschen ohne Zugang zu
einem Bankkonto auf der ganzen Welt eröffnen kann", sagt Allen Wu,
Vorstandsvorsitzender von Achiko. "Der Erfolg von Plattformen wie WeChat und
Kakao, die Zahlungen mit einer breiten Palette von Dienstleistungen
kombinieren, hat uns inspiriert. Wir glauben, dass dieses Modell einen
Wegweiser für unsere eigenen globalen Ambitionen darstellt. Mit Indonesien
haben wir begonnen und erweitern den digitalen und physischen
Fußabdruck unseres Systems, indem wir Partnerschaften ausweiten und die
Einnahmequellen über den Zahlungsverkehr hinaus diversifizieren."

Das Unternehmen verfügt über ein erfahrenes Managementteam, das an Projekten
mit einem Budget von mehreren Milliarden US-Dollar für weltweit anerkannte
digitale Geschäftseinheiten
gearbeitet und diese umgesetzt hat, für Unternehmen wie Disney, TimeWarner
(heute WarnerMedia), Samsung, Kakao und Leon Entertainment. Mit
Unterstützung der MNC Corporation, Indonesiens größtem Medienkonzern,
und MOX, dem Mobile Only Accelerator, eine Tochtergesellschaft der in Asien
führenden Venture-Kapitalgesellschaft SOSV, definiert Achiko den mobilen
Social Commerce in einem der dynamischsten Verbrauchermärkte der Welt neu.

Auf Basis der zwei Millionen Endkunden von Mimopay in Indonesien
beabsichtigt Achiko, seine Zahlungsplattform durch strategische
Partnerschaften nach Myanmar, den Philippinen und Vietnam in den nächsten 18
Monaten auszuweiten. "Es gibt weltweit viele Entwicklungsländer wie
Indonesien, die eine hohe Internetabdeckung, aber auch einen hohen
Bevölkerungsanteil ohne Bankzugang haben. Diese Menschen sind nicht in der
Lage, Online-Dienste über traditionelle Zahlungskanäle abzuwickeln", sagte
Kenneth Ting, der CEO von Achiko. "Diese Länder bieten uns enorme
Wachstumschancen."

Das Unternehmen plant, 100 Millionen Aktien listen zu lassen. Die letzte
Finanzierungsrunde bei Achiko wurde zu 0,70 US-Dollar je Aktie durchgeführt.
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verlinkter Beitrag3/669, 14.06.19, 07:37:14 
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/VW bringt Lkw-Tochter Traton Ende Juni an die Börse
VOW3 (766403) 766403 140,80-141,20 766403

WOLFSBURG (Dow Jones)--Volkswagen macht beim Börsengang der Lkw-Tochter
dieses Mal Nägel mit Köpfen: Das Geschäft um die Traditionshersteller MAN und
Scania, das unter dem Namen Traton firmiert, soll in zwei Wochen an die Börse
kommen. Der Wolfsburger DAX-Konzern will bei dem IPO selbst bis zu 1,9
Milliarden Euro erlösen, wie aus einer Mitteilung in der Nacht zum Freitag
hervorgeht. Insgesamt will VW bis zu 57,5 Millionen Aktien in einer Preisspanne
von 27 bis 33 Euro anbieten.

"Wir sind jetzt für die entscheidende Phase gerüstet", wird VW-Finanzvorstand
Frank Witter in der Mitteilung zitiert. "Der Börsengang hat das klare Ziel,
Mehrwert für unsere Stakeholder zu schaffen."

Die Traton SE werde in der Summe mit 13,5 Milliarden bis 16,5 Milliarden Euro
bewertet. Der Streubesitz betrage zwischen 10 und 11,50 Prozent. Im März hatte
VW den Börsengang von Traton wegen des schwachen Börsenumfeldes
zwischenzeitlich überraschend auf Eis gelegt.
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verlinkter Beitrag2/669, 14.06.19, 07:41:21 
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MARKT/Abwarten bei Traton - BASF mahnt zur Vorsicht
Ein Selbstläufer dürfte der Börsengang von Traton laut Marktteilnehmern nicht werden. "Die Nutzfahrzeugsparte ist extrem zyklisch", so ein Händler. Derzeit stünden an der Börse aber vor allem Aktien im Blick, die defensives Wachstum versprächen, also stabile Wachstumsraten und stabile Dividenden auch in konjunkturell schwierigen Zeiten. Ein Grund zur Vorsicht sei auch die Entwicklung bei BASF. Wegen der schwächelnden Autokonjunktur baut BASF im Geschäft mit Lacken in Münster 200 Stellen ab. VW will zwischen 10 und 11,5 Prozent von Traton an die Börse bringen. Die Aktien werden in einer Bookbuilding-Spanne zwischen 27 und 33 Euro angeboten, erster Handelstag soll der 28. Juni sein. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
armani schrieb am 14.06.2019, 07:37 Uhr
/VW bringt Lkw-Tochter Traton Ende Juni an die Börse
VOW3 (766403) 766403 140,80-141,20 766403

WOLFSBURG (Dow Jones)--Volkswagen macht beim Börsengang der Lkw-Tochter
dieses Mal Nägel mit Köpfen: Das Geschäft um die Traditionshersteller MAN und
Scania, das unter dem Namen Traton firmiert, soll in zwei Wochen an die Börse
kommen. Der Wolfsburger DAX-Konzern will bei dem IPO selbst bis zu 1,9
Milliarden Euro erlösen, wie aus einer Mitteilung in der Nacht zum Freitag
hervorgeht. Insgesamt will VW bis zu 57,5 Millionen Aktien in einer Preisspanne
von 27 bis 33 Euro anbieten.

"Wir sind jetzt für die entscheidende Phase gerüstet", wird VW-Finanzvorstand
Frank Witter in der Mitteilung zitiert. "Der Börsengang hat das klare Ziel,
Mehrwert für unsere Stakeholder zu schaffen."

Die Traton SE werde in der Summe mit 13,5 Milliarden bis 16,5 Milliarden Euro
bewertet. Der Streubesitz betrage zwischen 10 und 11,50 Prozent. Im März hatte
VW den Börsengang von Traton wegen des schwachen Börsenumfeldes
zwischenzeitlich überraschend auf Eis gelegt.

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verlinkter Beitrag1/669, 14.06.19, 19:18:29 
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IPO/Traton gewinnt Ankerinvestor für Börsengang
VOW3 (766403) 766403 140,80-141,20 766403

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Volkswagen-Nutzfahrzeugesparte Traton hat einen Investor für den in zwei Wochen angekündigten Börsengang gefunden. Der schwedische Pensionsfonds AMF Pensionsförsäkring AB (AMF) habe sich dazu bereit erklärt, als Ankerinvestor Aktien im Wert von 200 Millionen Euro zu zeichnen, teilte Traton mit. Die Investition sei über die gesamte Preisspanne hinweg gültig. Die finale Anzahl der von AMF gezeichneten Aktien sei vom Platzierungspreis abhängig.

Am Freitagmorgen hatte die Volkswagen-Tochter bereits angekündigt, insgesamt bis zu 57,5 Millionen Aktien in einer Preisspanne von 27 bis 33 Euro anzubieten. Traton wird somit in der Summe mit 13,5 Milliarden bis 16,5 Milliarden Euro bewertet. Der Streubesitz soll zwischen 10 und 11,50 Prozent liegen. Unterdessen habe die Finanzdienstleistungsaufsicht Bafin den Börsenprospekt genehmigt, teilte Traton weiter mit. Die Angebotsfrist für das IPO soll vom 17. bis zum 27. Juni 2019 laufen.

Traton-Chef Andreas Renschler sagte, jetzt beginne die Roadshow und das Bookbuilding. "Wir werden uns jetzt mit Investoren rund um den Globus treffen, um unsere Traton-Story und das zukünftige Potenzial der Gruppe zu präsentieren. Wir sind zuversichtlich, dass wir dann noch vor Ende Juni die Börsenglocke läuten können, vorausgesetzt das Marktumfeld bleibt günstig", sagte der Manager. Die Erstnotiz erfolgt voraussichtlich am 28. Juni. Als Joint Global Coordinators agieren im Zusammenhang mit der geplanten Transaktion die Citigroup, Deutsche Bank, Goldman Sachs International und J.P. Morgan. Als Joint Bookrunners sind BofA Merrill Lynch, Barclays, BNP PARIBAS, SEB sowie die UniCredit Bank AG beteiligt. Die Commerzbank, HSBC, Société Générale und die Landesbank Baden-Württemberg wurden zu Co-Lead Managers ernannt. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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