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verlinkter Beitrag16/796, 11.12.19, 08:47:58 
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Gibt es da eine WKN?

armani schrieb am 11.12.2019, 08:43 Uhr
/Erster Kurs Saudi Aramco 35,20 (Ausgabepreis: 32) Rial

Mein Wikifolio: https://www.wikifolio.com/de/de/w/wf0hro2015

Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
armani
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verlinkter Beitrag15/796, 11.12.19, 08:49:18 
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Wird wohl zunächst nur in Riad gehandelt.
DingsBums schrieb am 11.12.2019, 08:47 Uhr
Gibt es da eine WKN?

armani schrieb am 11.12.2019, 08:43 Uhr
/Erster Kurs Saudi Aramco 35,20 (Ausgabepreis: 32) Rial
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verlinkter Beitrag14/796, 11.12.19, 08:58:37 
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A2PVHD gibt aber leider keine Kurse für uns.

DingsBums schrieb am 11.12.2019, 08:47 Uhr
Gibt es da eine WKN?

armani schrieb am 11.12.2019, 08:43 Uhr
/Erster Kurs Saudi Aramco 35,20 (Ausgabepreis: 32) Rial

Alle Trades auf eigene Gefahr !
schmeisst man raus, läufts weiter, bleibt man drin kriegt man aufs Maul
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verlinkter Beitrag13/796, 11.12.19, 16:26:04 
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IPO/Aramcos größter Börsengang der Geschichte mit 10% Kursgewinn
RIAD (Dow Jones)--Der weltweit größte Börsengang der Geschichte ist erfolgreich über die Bühne gegangen. An der Tadawul-Börse in Riad hat am Mittwoch die Aktie des Ölriesen Saudi Aramco ihr Debüt gegeben. Der erste Kurs lag bei 35,20 Rial und damit rund zehn Prozent über dem Ausgabepreis von 32 Rial, umgerechnet etwa 8,53 US-Dollar. Damit erreichte die Aktie gleichzeitig das maximal erlaubte Tageslimit, das sie auch bis zum Ende des Handels hielt.

Aramco brachte einen 1,5-prozentigen Anteil für insgesamt 25,6 Milliarden US-Dollar an die Börse, womit es sich um den größten Börsengang aller Zeiten handelte. Den bisherigen Rekord hielt Alibaba im Jahr 2014 mit rund 25 Milliarden Dollar. Mit einer Bewertung des Gesamtkonzerns Aramco von umgerechnet 1,6 bis 1,7 Billionen US-Dollar wurden die Erwartungen von Saudi-Arabien gleichwohl nicht erreicht. Kronprinz Mohammed bin Salman hatte ursprünglich zwei Billionen angestrebt.

Die niedrigere Bewertung trage den operativen und geopolitischen Risiken Rechnung, so Marktexperten. Die Anschläge vom September auf die Ölförderanlagen von Aramco, die die Ölproduktion kurzzeitig um die Hälfte reduzierten, hätten gezeigt, wie sich die Gefahr von Terroranschlägen negativ auf die künftigen Erträge auswirken könne. Um die jetzt platzierten Aramco-Aktien bewarben sich institutionelle Investoren mit mehr als 106 Milliarden Dollar. Allerdings kam die Nachfrage vor allem aus Saudi-Arabien und dem Nahen Osten. Mögliche Käufer aus den USA, Europa und Asien waren durch die hohe Bewertung abgeschreckt worden.

Saudische Unternehmen nahmen 37,5 Prozent der für institutionelle Investoren reservierten Aktien auf, staatliche Institutionen 13,2 Prozent und saudische Vermögensverwalter und Pensionsfonds rund 26,3 Prozent, wie Konsortialführer Samba Capital mitteilte. Zudem zeichneten rund 5 der 34 Millionen Einwohner des Wüstenstaates Aramco-Aktien. Damit wurde eines der Hauptziele der Regierung erreicht, nämlich die Übertragung des Eigentums an Aramco auf die Bürger. Saudi-Arabien will mit dem Erlös aus dem Börsengang das Land unabhängiger von der Ölproduktion machen und verstärkt in andere Industrien investieren. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
armani schrieb am 11.12.2019, 08:49 Uhr
Wird wohl zunächst nur in Riad gehandelt.
DingsBums schrieb am 11.12.2019, 08:47 Uhr
Gibt es da eine WKN?

armani schrieb am 11.12.2019, 08:43 Uhr
/Erster Kurs Saudi Aramco 35,20 (Ausgabepreis: 32) Rial

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verlinkter Beitrag12/796, 17.12.19, 19:37:18 
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WeWork sichert sich über Goldman Sachs
GOS (920332) 920332 212,25-212,85 920332
eine Finanzierung in Höhe von 1,75 Milliarden Dollar.
vor 2 Min eek kaffee
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verlinkter Beitrag11/796, 30.12.19, 09:43:50 
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US-Börsengänge verfehlen 2019 die Erwartungen
NEW YORK (Dow Jones)--Nach jahrelangem Warten hätten Investoren 2019 endlich die Chance gehabt, ihr Geld in eine Klasse von US-Startups zu investieren, die in den vergangenen zehn Jahren ruhmreich die Transformation bestimmter Branchen vorangetrieben haben. Aber sie haben sich gesträubt. Unzählige Probleme - darunter überzogene Bewertungen, mangelnde Gewinne, die Stilllegung der US-Verwaltung und Bedenken hinsichtlich der Unternehmensführung - bremsten das, was ein Rekordjahr hätte werden können.

Im Januar brachte der Government Shutdown die IPOs zum Erliegen. Im März bzw im Mai debütierten die Fahrdienstleister Lyft und Uber Technologies. Doch statt sie jubelnd aufzunehmen behandelten Anleger die Papiere vorsichtig, da sie über die hohen Verluste der Unternehmen besorgt waren. Die Kurse fielen. Von da an wurden die Anleger zunehmend nervöser mit Blick auf das Schicksal der rote Zahlen schreibenden IPO-Unternehmen. Pinterest, Slack Technologies und Smiledirectclub - alle verlieren Geld, obwohl sie zu den am schnellsten wachsenden und am höchsten bewerteten Startups der Welt gehören - konnten die Investoren nicht begeistern. Weworks Muttergesellschaft und Endeavor Group Holdings brachten ihre geplanten Börsengänge erst gar nicht über die Bühne. Von den Unternehmen, die es an die Börse geschafft haben, handeln die meisten weit unter ihren letzten Bewertungen als Privatunternehmen und unter den Erwartungen vor dem Börsengang.

Anleger schauen zunehmend auf Rentabilität
"Wir haben eine neue Normalität gefunden", sagte Evan Damast, globaler Leiter des Aktien- und Anleihengeschäfts bei Morgan Stanley. "Investoren sind bereit, für ein bisschen mehr Gewissheit über die Rentabilität und ein bisschen mehr Realität rund um das Wachstum zu zahlen." 2018 und Anfang 2019 sorgten sich Anleger weniger über mangelnde Profitabilität. 2019 - bis Donnerstag - haben die 211 Unternehmen, die an die Börse gingen, 62,33 Milliarden US-Dollar eingesammelt. Dies liegt weit unter den Erwartungen, dass der Rekord von 1999 von fast 108 Milliarden Dollar eingestellt werden könnte. Dennoch wurde 2019 immer noch das meiste Geld seit 2014 eingesammelt, als mit Alibaba Group Holding der größte Börsengang aller Zeiten in den USA stattfand.

Technologie-Startups und andere Unternehmen, die in diesem Jahr in den USA an die Börse gegangen sind, notieren laut Dealogic im Durchschnitt rund 23 Prozent über ihren IPO-Kursen. Der S&P 500 Index hat fast 30 Prozent zugelegt. Deutlich schlechter entwickelten sich mit plus 8 Prozent die Tech-IPOs, während der Nasdaq Composite Index rund 35 Prozent stieg. Von den neun Unternehmen, die in diesem Jahr über 1 Milliarde Dollar bei ihren Börsengängen aufbrachten, handeln Uber und Lyft mehr als 30 Prozent unter dem Startpreis. Smiledirectclub liegen gar mehr als 60 Prozent unter ihrem IPO-Preis.

Unternehmen mit geringeren Verlusten, Gewinnen oder einem klaren Weg zur Profitabilität haben dagegen deutlich besser abgeschnitten. Tradeweb Markets, Chewy und Avantor, die alle Gewinne oder geringe Verluste im Verhältnis zu ihren Umsätzen erwirtschaftet haben, liegen zwischen rund 30 und 75 Prozent im Plus. Begeistert aufgenommen wurden Anfang Mai die Aktien der auf pflanzliche Burger spezialisierten Beyond Meat. Der Aktienkurs hat sich am ersten Handelstag mehr als verdoppelt und stieg im Juli auf über 225 Dollar, mehr als das Neunfache des IPO-Preises von 25 Dollar. Das Unternehmen verbuchte seinen ersten Gewinn im Oktober, und trotz des rapiden Einbruchs vom Juli-Hoch notiert die Aktie immer noch um die 76 Dollar.

Besser als der Gesamtmarkt entwickelte sich auch eine Gruppe von Börsenneulingen im Technologiebereich, insbesondere im Bereich der Cloud-Technologie. Die Aktien des Videokonferenzunternehmens Zoom Video Communications notieren mehr als 80 Prozent über dem IPO-Preis vom April. Medallia, Ping Identity Holding und Datadog liegen alle mehr als 30 Prozent über ihrem Ausgabepreis. Und eines der wenigen Unternehmen, das im vierten Quartal debütierte, das Cloud-basierte Softwareunternehmen Bill.com Holdings, hat seit dem Börsengang Mitte Dezember mehr als 70 Prozent zugelegt.

Airbnb mit Spannung erwartet
Experten gehen davon aus, dass Anleger auch in Zukunft kritisch und vorsichtig gegenüber Unternehmen sind, die Geld verlieren. Sie rechnen damit, dass einige dieser Firmen 2020 ihre Bilanzen umstrukturieren und sich stärker auf Gewinne konzentrieren werden. Viele Beobachter erwarten ein geschäftiges IPO-Jahr, allerdings vor allem seitens kleinerer oder weniger bekannter Unternehmen. "Investoren am Aktienmarkt sind weiterhin sehr an der Anlageklasse IPO insgesamt interessiert", sagt Greg Chamberlain von JP Morgan Chase & Co. Der einsame große Tech-Name am Horizont ist Airbnb. Der Unterkunftvermittler will 2020 an die Börse gehen. Airbnb dürfte eine Direktnotiz anstreben, bei der es ein Börsennotiz gibt, aber keine neuen Aktien ausgegeben werden. Slack schlug diesen Weg 2019 ein, nach Spotify Technology 2018.

Fachleute schätzen nach Gesprächen mit Führungskräften und Vorständen, dass 2020 neben Airbnb drei bis fünf weitere Unternehmen beim Gang an die Börse die Direktnotiz wählen könnten. Das Debüt von Airbnb wird der nächste große Test dafür sein, wie bisher nicht notierte Unternehmen des Silicon Valley bewertet werden. Airbnb verliert immer noch Geld, aber sie sitzt auf Milliarden Dollar Bargeld, muss also beim IPO kein neues Kapital aufnehmen. Im März 2017 kam Airbnb auf eine Bewertung von 31 Milliarden Dollar. Es ist unklar, wie Investoren das Unternehmen 2020 bewerten könnten. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag10/796, 08.01.20, 06:33:59 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
BÖRSENGÄNGE - Für Aktionäre war 2019 ein hervorragendes Jahr: Das Aktienbarometer Dax stieg um 27,5 Prozent. Doch potenzielle Börsenneueinsteiger unter den Firmen ließen sich von der guten Stimmung nicht anstecken. Lediglich vier Unternehmen wagten sich aufs Parkett, darunter die Großemissionen der Lastwagentochter von VW, Traton, und des Softwareanbieters Teamviewer. Im neuen Jahr setzen Banker und Berater auf eine Belebung des Geschäfts. Einer der Gründe: Seit acht Wochen kommen die Anleger zurück und investieren in europäische Aktienfonds, wie Armin von Falkenhayn, Deutschlandchef der Bank of America, erklärt: "Die Investoren sind nicht mehr so pessimistisch für die Konjunktur in Europa gestimmt." Zu den Börsenkandidaten zählen in diesem Jahr milliardenschwere Sparten von Konzernen wie Siemens und Continental mit ihren Töchtern Siemens Energy und Vitesco. (Handelsblatt S. 30)

LEBENSMITTELWARNUNGEN - Die Zahl der Lebensmittelwarnungen hat 2019 ein neues Rekordhoch erreicht. Insgesamt wurden 198 Lebensmittelprodukte beanstandet - 12 mehr als im Vorjahr. Dies geht aus aktuellen Jahreszahlen des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) für 2019 hervor. 2015 wurden nur in 100 Fällen Beanstandungen gemeldet. Die häufigste Ursache für die Warnungen waren mikrobiologische Kontaminationen - durch Keime, Viren oder Bakterien (73 Fälle). Auf Platz zwei der Gründe landen Fremdkörper, die bei der Produktion in die Produkte gelangten (63). (Funke Mediengruppe)

IRAK - Bundesentwicklungsminister Gerd Müller will am zivilen Hilfsengagement Deutschlands im Irak trotz des Teilabzugs von Nato-Soldaten und der wachsenden Spannungen in der Golfregion im vollen Umfang festhalten. Deutschland habe ein großes Interesse an stabilen Verhältnissen im Irak, sagte der CSU-Politiker. "Wir sind nicht nur mit Soldaten, sondern auch mit zivilen Kräften in vielfacher Weise dort engagiert. Derzeit gibt es keine Veranlassung, die Arbeit unserer Entwicklungshelfer in den Flüchtlingscamps und im Wiederaufbau einzustellen", sagte der CSU-Minister. (Augsburger Allgemeine)

KLIMASCHUTZ - Deutschland hat seine klimaschädlichen Emissionen im vorigen Jahr um mehr als 50 Millionen Tonnen senken können. Das ergibt eine Auswertung, die der Berliner Thinktank Agora Energiewende am Dienstag vorgelegt hat. Demnach sind vor allem bei der Stromerzeugung die Emissionen gesunken. Bei Gebäuden und im Verkehr dagegen stiegen sie erneut an. Die meisten Einsparungen brachten gedrosselte oder stillgelegte Kohlekraftwerke. Die Nutzung von Steinkohle ging um fast ein Drittel zurück, von der besonders klimaschädlichen Braunkohle wurden 22 Prozent weniger verbrannt. (SZ S. 1)

WINDKRAFT - Angesichts guter Zahlen zur deutschen Klimabilanz warnt das Umweltbundesamt vor einem Einbruch bei der Windenergie. "Wir müssen dranbleiben, denn im Energiesektor droht der Windkraft die Luft auszugehen", sagte der neue Chef des Umweltbundesamtes, Dirk Messner. 2019 seien "viel zu wenige" neue Windräder errichtet worden. "Das wird das künftige Wachstum stark hemmen." (Süddeutsche Zeitung S. 1)

BAUKOSTEN - Wer einen Handwerker oder eine Baufirma beauftragt, muss nicht nur oft wochenlang warten, sondern sich auch auf höhere Preisen einstellen. Die Baupreise werden in diesem und im nächsten Jahr erneut kräftig steigen. Damit rechnet das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in seiner neuen Prognose für die Bautätigkeit in Deutschland. Obwohl die Bauwirtschaft goldene Jahre erlebe, werde jedoch "weiter unter dem Bedarf gebaut", heißt es in der Studie, die vom Bundesbauministerium finanziert wird. (SZ S. 17)
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verlinkter Beitrag9/796, 17.01.20, 07:13:54 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
HELABA - Die Landesbank Helaba und der Fondsanbieter Deka sprechen erst seit wenigen Tagen über eine Fusion. Doch schon jetzt zeichnet sich ab, dass es dazu wahrscheinlich nicht kommen wird. Zwei mit dem Projekt vertraute Personen sagten dem Handelsblatt, dass sie nicht mit einem Zusammenschluss rechnen. Auch andere Beteiligte, die einer Konsolidierung eigentlich positiv gegenüberstehen, halten eine Fusion für unwahrscheinlich. Ein grundlegender Umbau des öffentlich-rechtlichen Bankensektors, den Experten seit Langem fordern, ließe damit weiter auf sich warten. Widerstand kommt von einigen Deka-Eigentümern. Sie warnen unter anderem davor, das funktionierende Geschäftsmodell des Fondsanbieters leichtfertig aufzugeben. Darüber hinaus wäre eine Fusion beider Banken extrem komplex. (Handelsblatt S. 24)

RWE
RWE (703712) 703712 34,30-34,40 703712
- Nach der Kohle-Einigung fordert RWE-Chef Rolf Martin Schmitz die Aktivisten auf, den Hambacher Forst zu verlassen. "Für die Aktivisten gibt es keinen Grund mehr, im Hambacher Forst zu bleiben. Es wird spätestens jetzt Zeit, dass sie dort endlich ihre Baumhäuser abbauen", sagte Schmitz der Rheinischen Post. Zum Zeitplan für den Tagebau Hambach sagte er: "Der Abbau in Hambach geht bis 2022 weiter zurück. Bis die Kohlegewinnung ganz eingestellt ist, wird es 2029 werden", so Schmitz. Zugleich bekräftigte er: "Damit wird gleichzeitig klar, dass Garzweiler unverändert gebraucht wird." (Rheinische Post)

UNIPER
UN01 (UNSE01) UNSE01 29,49-29,61
- Der Uniper-Betriebsrat reagiert erfreut auf die Kohleeinigung: "Wir als Betriebsrat begrüßen die Aussagen der Politik, Datteln 4 in Betrieb zu nehmen und das Kraftwerk Schkopau bis 2034 in Betrieb zu lassen. Damit leistet Uniper einen erheblichen Beitrag zum Klimaschutz", sagte Holger Grzella, Betriebsrats-Chef der Uniper Kraftwerke GmbH, der Rheinischen Post. "Die seit Monaten andauernde Hängepartie, die an die Substanz aller Beschäftigen an diesen Standorten geht, ist damit endgültig beendet. Die Mitarbeiter haben nun Planungssicherheit." (Rheinische Post)

SIEMENS
SIE (723610) 723610 105,08-105,36 723610
- Auf der Siemens-Hauptversammlung am 5. Februar in München kommt es zur Abstimmung, ob die Aktionäre des Technologiekonzerns noch hinter dem Kurs von Vorstandschef Joe Kaeser stehen. Laut Welt-Recherche liegen die ersten zwei Gegenanträge vor, um Kaeser wegen der Beteiligung von Siemens an dem Kohleminenprojekt in Australien nicht zu entlasten. Siemens hat die Gegenanträge jetzt in die Internet-Unterlagen zu dem Aktionärstreffen eingestellt. (Die Welt)

BOSCH - Der Stuttgarter Technologiekonzern Bosch gilt in vielerlei Hinsicht als Vorreiter. Das Unternehmen will schon von 2020 an komplett klimaneutral produzieren. Auch bei vielen Produkten bewegt sich Bosch an der Weltspitze. Bosch-Chef Volkmar Denner trimmt das Unternehmen massiv für die Zukunft, indem er etwa die Entwicklung und Fertigung von Dieselmotorkomponenten herunterfährt und die Kompetenz in Künstlicher Intelligenz sowie die Produktion etwa von Laserradarsensoren oder Mikroprozessoren entschlossen ausbaut. Das alles klingt maximal modern - aber in einer Hinsicht stolpert Bosch bislang dem Zeitgeist hoffnungslos hinterher: Die derzeitige Chefetage besteht ausschließlich aus Männern. Bei der jährlichen Bilanzpressekonferenz stehen stets elf (überwiegend ältere) Anzugträger auf dem Podium. Und keine einzige Frau. Das soll sich jetzt ändern. Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung hat der Aufsichtsrat beschlossen, dass spätestens Ende 2020 "mindestens zehn Prozent" der Geschäftsführung mit Frauen besetzt sein soll. Bei derzeit elf Mitgliedern heißt das, es müssen also noch in diesem Jahr zwei Frauen in das Gremium einrücken. Oder die Geschäftsführung wird auf zehn Personen reduziert, dann reicht eine Frau. (SZ S. 20)

SCHOTT - Der Mainzer Spezialglashersteller Schott hat nach einem abermals wachstumsstarken Jahr rekordhohe Investitionen in den Ausbau der Produktion angekündigt. Zugleich hofft das Unternehmen auf den Durchbruch für sein selbstentwickeltes ultradünnes biegsames Glas. Ein großer Handyhersteller, nach FAZ-Informationen handelt es sich dabei um Samsung, werde in Kürze ein neues faltbares Handy präsentieren, erstmals mit Glas aus Mainz. (FAZ S. 21)

ATOTECH - Die früheren Chemiegeschäfte des Pharmakonzerns Schering sollen nach längerer Verzögerung an die Börse in New York. Finanzinvestor Carlyle macht nun ernst. Wie aus Unterlagen an die New Yorker Börse hervorgeht, soll die Emission des hochverschuldeten Unternehmen von vier Banken begleitet werden, der Bank of America, Citigroup, Credit Suisse und JP Morgan. (FAZ S. 21/Börsen-Zeitung S. 9)

SPRINGER NATURE - Der Wissenschaftsverlag Springer Nature will Insidern zufolge noch im ersten Halbjahr einen neuen Anlauf an die Börse nehmen. Die beiden Eigentümer, die Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und der Finanzinvestor BC Partners, haben die Investmentbanken Goldman Sachs und Morgan Stanley mit den Vorbereitungen beauftragt, wie mehrere mit den Plänen vertraute Personen Reuters sagten. BC Partners und Holtzbrinck peilten eine Unternehmensbewertung von 7 bis 8 Milliarden Euro inklusive Schulden an, hieß es in Finanz-kreisen. Als Termin für die Emission würden Mai oder Juni angepeilt - fast genau zwei Jahre, nachdem Springer Nature seine Börsenpläne wegen der schwachen Nachfrage begraben hatte. (Börsen-Zeitung S. 9)
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verlinkter Beitrag8/796, 28.01.20, 07:51:41 
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IPO/Biotechfirma Jennewein will 100 Mio Euro einsammeln
FRANKFURT (Dow Jones)--Das Biotechunternehmen Jennewein aus Rheinbreitbach bei Bonn plant für den Sommer seinen Gang an die Frankfurter Börse. Geschäftsführer Stefan Jennewein will "rund 100 Millionen Euro" von Investoren einsammeln, um mit dem Geld einen neuen Produktionsbetrieb für humanen Milchzucker zu finanzieren, wie er in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ankündigte. Das Unternehmen verkauft seit 2015 sogenannte 2-Fucosyllactose, ein häufig vorkommendes Zuckermolekül der Muttermilch, und arbeitet laut Jennewein mit fast allen Babynahrungsherstellern zusammen. Im laufenden Geschäftsjahr bis Ende März werden rund rund 30 Millionen Euro Umsatz erwartet. Vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen macht Jennewein nach eigenen Angaben Gewinn. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag7/796, 31.01.20, 12:40:03 
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https://www.boerse.de/ipos/ ... krass mal ganz unten schauen! IPOs 2010 und so ... haufenweise Totalverluste ... eek
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
Hier klicken zu meinem WikiFolio "Decisions"
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verlinkter Beitrag6/796, 07.02.20, 09:01:34 
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https://www.welt.de/wirtschaft/arti....lliten-an-die-Boerse.html

Elon Musk bringt nach Tesla auch Satelliten an die Börse

Mit seinem Starlink-Projekt will SpaceX-Gründer Elon Musk hunderte Satelliten ins All bringen – und ein weltumspannendes Netz für ein „Internet für alle“ aufbauen. Nun könnte Starlink auch an die Börse kommen und hat dabei ein imposantes Vorbild.
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verlinkter Beitrag5/796, 14.02.20, 07:36:02 
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IPO/Vivendi flirtet mit Börsengang von Universal Music
VVU (591068) 591068 25,07-25,17

PARIS (Dow Jones)--Der französische Medienkonzern Vivendi hat einen Börsengang seiner erfolgreichen Tochter Universal Music ins Spiel gebracht. Wie es in der Pressemitteilung zu den Jahreszahlen heißt, ist ein IPO spätestens für Anfang 2023 geplant. Derzeit sucht Vivendi weitere Investoren für einen Minderheitsanteil an dem Erfolgsgeschäft. Die Franzosen wollen bis zu 50 Prozent an Universal verkaufen. Im Dezember 2019 hat Vivendi eine Vereinbarung mit dem chinesischen Internet-Konglomerat Tencent Holdings über den Verkauf einer 10-Prozent-Beteiligung an Universal Music für 3 Milliarden Euro unterzeichnet, womit das Musikgeschäft mit 30 Milliarden Euro bewertet wurde. Laut dem Deal hat Tencent die Option, bis nächstes Jahr im Januar weitere 10 Prozent zu übernehmen.

Bei Abschluss der Vereinbarung teilte Vivendi mit, dass der Konzern Gespräche mit anderen Investoren über den Verkauf weiterer Minderheitsanteile bei einer mindestens gleichbleibenden Bewertung führe. Am Donnerstag hieß es dann von den Franzosen, dass die Verhandlungen andauerten und dass ein IPO geplant sei. Damit könnten aktuelle und potenzielle Investoren ihre Anteile zu Geld machen. Die Bewertung von Aktiva im Musik-Bereich ist zuletzt in die Höhe geschossen. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag4/796, 18.02.20, 10:53:30 
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den gibts immer noch sick
Utz Claassens Syntellix erwartet, dass Singapur in diesem Jahr gelistet wird
https://www.bloomberg.com/news/arti....crew-maker-plans-offering
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verlinkter Beitrag3/796, 20.02.20, 18:11:10 
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Citron: Schrodinger ist der wichtigste Börsengang der vergangenen fünf Jahre. Die Parallelen zu Tesla im Anfangsstadium sind schwer zu übersehen.
vor 1 Min
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Schrodinger legt schnell zu. Aktuell +7,25 % bei $38,31 - Citron gibt Kursziel von $80 aus.
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verlinkter Beitrag2/796, 20.02.20, 18:51:31 
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44,19 + 23,49 % eek
SPQR__LEG.X schrieb am 20.02.2020, 18:11 Uhr
Citron: Schrodinger ist der wichtigste Börsengang der vergangenen fünf Jahre. Die Parallelen zu Tesla im Anfangsstadium sind schwer zu übersehen.
vor 1 Min
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Schrodinger legt schnell zu. Aktuell +7,25 % bei $38,31 - Citron gibt Kursziel von $80 aus.
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verlinkter Beitrag1/796, 21.02.20, 15:36:38 
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gestern + 33 %. heute schon wieder + 12% aktuell 53,43. krasses teil. eek

PremiumS schrieb am 20.02.2020, 18:51 Uhr
44,19 + 23,49 % eek
SPQR__LEG.X schrieb am 20.02.2020, 18:11 Uhr
Citron: Schrodinger ist der wichtigste Börsengang der vergangenen fünf Jahre. Die Parallelen zu Tesla im Anfangsstadium sind schwer zu übersehen.
vor 1 Min
Schrodinger Inc.

Schrodinger legt schnell zu. Aktuell +7,25 % bei $38,31 - Citron gibt Kursziel von $80 aus.
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