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verlinkter Beitrag92/872, 11.12.19, 08:47:58 
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Gibt es da eine WKN?

armani schrieb am 11.12.2019, 08:43 Uhr
/Erster Kurs Saudi Aramco 35,20 (Ausgabepreis: 32) Rial

Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!

Mein Wikifolio ----> https://www.wikifolio.com/de/de/w/wf0hro2015
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verlinkter Beitrag91/872, 11.12.19, 08:49:18 
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Wird wohl zunächst nur in Riad gehandelt.
DingsBums schrieb am 11.12.2019, 08:47 Uhr
Gibt es da eine WKN?

armani schrieb am 11.12.2019, 08:43 Uhr
/Erster Kurs Saudi Aramco 35,20 (Ausgabepreis: 32) Rial
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verlinkter Beitrag90/872, 11.12.19, 08:58:37 
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A2PVHD gibt aber leider keine Kurse für uns.

DingsBums schrieb am 11.12.2019, 08:47 Uhr
Gibt es da eine WKN?

armani schrieb am 11.12.2019, 08:43 Uhr
/Erster Kurs Saudi Aramco 35,20 (Ausgabepreis: 32) Rial

Alle Trades auf eigene Gefahr !
schmeisst man raus, läufts weiter, bleibt man drin kriegt man aufs Maul
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verlinkter Beitrag89/872, 11.12.19, 16:26:04 
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IPO/Aramcos größter Börsengang der Geschichte mit 10% Kursgewinn
RIAD (Dow Jones)--Der weltweit größte Börsengang der Geschichte ist erfolgreich über die Bühne gegangen. An der Tadawul-Börse in Riad hat am Mittwoch die Aktie des Ölriesen Saudi Aramco ihr Debüt gegeben. Der erste Kurs lag bei 35,20 Rial und damit rund zehn Prozent über dem Ausgabepreis von 32 Rial, umgerechnet etwa 8,53 US-Dollar. Damit erreichte die Aktie gleichzeitig das maximal erlaubte Tageslimit, das sie auch bis zum Ende des Handels hielt.

Aramco brachte einen 1,5-prozentigen Anteil für insgesamt 25,6 Milliarden US-Dollar an die Börse, womit es sich um den größten Börsengang aller Zeiten handelte. Den bisherigen Rekord hielt Alibaba im Jahr 2014 mit rund 25 Milliarden Dollar. Mit einer Bewertung des Gesamtkonzerns Aramco von umgerechnet 1,6 bis 1,7 Billionen US-Dollar wurden die Erwartungen von Saudi-Arabien gleichwohl nicht erreicht. Kronprinz Mohammed bin Salman hatte ursprünglich zwei Billionen angestrebt.

Die niedrigere Bewertung trage den operativen und geopolitischen Risiken Rechnung, so Marktexperten. Die Anschläge vom September auf die Ölförderanlagen von Aramco, die die Ölproduktion kurzzeitig um die Hälfte reduzierten, hätten gezeigt, wie sich die Gefahr von Terroranschlägen negativ auf die künftigen Erträge auswirken könne. Um die jetzt platzierten Aramco-Aktien bewarben sich institutionelle Investoren mit mehr als 106 Milliarden Dollar. Allerdings kam die Nachfrage vor allem aus Saudi-Arabien und dem Nahen Osten. Mögliche Käufer aus den USA, Europa und Asien waren durch die hohe Bewertung abgeschreckt worden.

Saudische Unternehmen nahmen 37,5 Prozent der für institutionelle Investoren reservierten Aktien auf, staatliche Institutionen 13,2 Prozent und saudische Vermögensverwalter und Pensionsfonds rund 26,3 Prozent, wie Konsortialführer Samba Capital mitteilte. Zudem zeichneten rund 5 der 34 Millionen Einwohner des Wüstenstaates Aramco-Aktien. Damit wurde eines der Hauptziele der Regierung erreicht, nämlich die Übertragung des Eigentums an Aramco auf die Bürger. Saudi-Arabien will mit dem Erlös aus dem Börsengang das Land unabhängiger von der Ölproduktion machen und verstärkt in andere Industrien investieren. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
armani schrieb am 11.12.2019, 08:49 Uhr
Wird wohl zunächst nur in Riad gehandelt.
DingsBums schrieb am 11.12.2019, 08:47 Uhr
Gibt es da eine WKN?

armani schrieb am 11.12.2019, 08:43 Uhr
/Erster Kurs Saudi Aramco 35,20 (Ausgabepreis: 32) Rial

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verlinkter Beitrag88/872, 17.12.19, 19:37:18 
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WeWork sichert sich über Goldman Sachs
GOS (920332) 920332 920332
eine Finanzierung in Höhe von 1,75 Milliarden Dollar.
vor 2 Min eek kaffee
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verlinkter Beitrag87/872, 30.12.19, 09:43:50 
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US-Börsengänge verfehlen 2019 die Erwartungen
NEW YORK (Dow Jones)--Nach jahrelangem Warten hätten Investoren 2019 endlich die Chance gehabt, ihr Geld in eine Klasse von US-Startups zu investieren, die in den vergangenen zehn Jahren ruhmreich die Transformation bestimmter Branchen vorangetrieben haben. Aber sie haben sich gesträubt. Unzählige Probleme - darunter überzogene Bewertungen, mangelnde Gewinne, die Stilllegung der US-Verwaltung und Bedenken hinsichtlich der Unternehmensführung - bremsten das, was ein Rekordjahr hätte werden können.

Im Januar brachte der Government Shutdown die IPOs zum Erliegen. Im März bzw im Mai debütierten die Fahrdienstleister Lyft und Uber Technologies. Doch statt sie jubelnd aufzunehmen behandelten Anleger die Papiere vorsichtig, da sie über die hohen Verluste der Unternehmen besorgt waren. Die Kurse fielen. Von da an wurden die Anleger zunehmend nervöser mit Blick auf das Schicksal der rote Zahlen schreibenden IPO-Unternehmen. Pinterest, Slack Technologies und Smiledirectclub - alle verlieren Geld, obwohl sie zu den am schnellsten wachsenden und am höchsten bewerteten Startups der Welt gehören - konnten die Investoren nicht begeistern. Weworks Muttergesellschaft und Endeavor Group Holdings brachten ihre geplanten Börsengänge erst gar nicht über die Bühne. Von den Unternehmen, die es an die Börse geschafft haben, handeln die meisten weit unter ihren letzten Bewertungen als Privatunternehmen und unter den Erwartungen vor dem Börsengang.

Anleger schauen zunehmend auf Rentabilität
"Wir haben eine neue Normalität gefunden", sagte Evan Damast, globaler Leiter des Aktien- und Anleihengeschäfts bei Morgan Stanley. "Investoren sind bereit, für ein bisschen mehr Gewissheit über die Rentabilität und ein bisschen mehr Realität rund um das Wachstum zu zahlen." 2018 und Anfang 2019 sorgten sich Anleger weniger über mangelnde Profitabilität. 2019 - bis Donnerstag - haben die 211 Unternehmen, die an die Börse gingen, 62,33 Milliarden US-Dollar eingesammelt. Dies liegt weit unter den Erwartungen, dass der Rekord von 1999 von fast 108 Milliarden Dollar eingestellt werden könnte. Dennoch wurde 2019 immer noch das meiste Geld seit 2014 eingesammelt, als mit Alibaba Group Holding der größte Börsengang aller Zeiten in den USA stattfand.

Technologie-Startups und andere Unternehmen, die in diesem Jahr in den USA an die Börse gegangen sind, notieren laut Dealogic im Durchschnitt rund 23 Prozent über ihren IPO-Kursen. Der S&P 500 Index hat fast 30 Prozent zugelegt. Deutlich schlechter entwickelten sich mit plus 8 Prozent die Tech-IPOs, während der Nasdaq Composite Index rund 35 Prozent stieg. Von den neun Unternehmen, die in diesem Jahr über 1 Milliarde Dollar bei ihren Börsengängen aufbrachten, handeln Uber und Lyft mehr als 30 Prozent unter dem Startpreis. Smiledirectclub liegen gar mehr als 60 Prozent unter ihrem IPO-Preis.

Unternehmen mit geringeren Verlusten, Gewinnen oder einem klaren Weg zur Profitabilität haben dagegen deutlich besser abgeschnitten. Tradeweb Markets, Chewy und Avantor, die alle Gewinne oder geringe Verluste im Verhältnis zu ihren Umsätzen erwirtschaftet haben, liegen zwischen rund 30 und 75 Prozent im Plus. Begeistert aufgenommen wurden Anfang Mai die Aktien der auf pflanzliche Burger spezialisierten Beyond Meat. Der Aktienkurs hat sich am ersten Handelstag mehr als verdoppelt und stieg im Juli auf über 225 Dollar, mehr als das Neunfache des IPO-Preises von 25 Dollar. Das Unternehmen verbuchte seinen ersten Gewinn im Oktober, und trotz des rapiden Einbruchs vom Juli-Hoch notiert die Aktie immer noch um die 76 Dollar.

Besser als der Gesamtmarkt entwickelte sich auch eine Gruppe von Börsenneulingen im Technologiebereich, insbesondere im Bereich der Cloud-Technologie. Die Aktien des Videokonferenzunternehmens Zoom Video Communications notieren mehr als 80 Prozent über dem IPO-Preis vom April. Medallia, Ping Identity Holding und Datadog liegen alle mehr als 30 Prozent über ihrem Ausgabepreis. Und eines der wenigen Unternehmen, das im vierten Quartal debütierte, das Cloud-basierte Softwareunternehmen Bill.com Holdings, hat seit dem Börsengang Mitte Dezember mehr als 70 Prozent zugelegt.

Airbnb mit Spannung erwartet
Experten gehen davon aus, dass Anleger auch in Zukunft kritisch und vorsichtig gegenüber Unternehmen sind, die Geld verlieren. Sie rechnen damit, dass einige dieser Firmen 2020 ihre Bilanzen umstrukturieren und sich stärker auf Gewinne konzentrieren werden. Viele Beobachter erwarten ein geschäftiges IPO-Jahr, allerdings vor allem seitens kleinerer oder weniger bekannter Unternehmen. "Investoren am Aktienmarkt sind weiterhin sehr an der Anlageklasse IPO insgesamt interessiert", sagt Greg Chamberlain von JP Morgan Chase & Co. Der einsame große Tech-Name am Horizont ist Airbnb. Der Unterkunftvermittler will 2020 an die Börse gehen. Airbnb dürfte eine Direktnotiz anstreben, bei der es ein Börsennotiz gibt, aber keine neuen Aktien ausgegeben werden. Slack schlug diesen Weg 2019 ein, nach Spotify Technology 2018.

Fachleute schätzen nach Gesprächen mit Führungskräften und Vorständen, dass 2020 neben Airbnb drei bis fünf weitere Unternehmen beim Gang an die Börse die Direktnotiz wählen könnten. Das Debüt von Airbnb wird der nächste große Test dafür sein, wie bisher nicht notierte Unternehmen des Silicon Valley bewertet werden. Airbnb verliert immer noch Geld, aber sie sitzt auf Milliarden Dollar Bargeld, muss also beim IPO kein neues Kapital aufnehmen. Im März 2017 kam Airbnb auf eine Bewertung von 31 Milliarden Dollar. Es ist unklar, wie Investoren das Unternehmen 2020 bewerten könnten. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag86/872, 08.01.20, 06:33:59 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
BÖRSENGÄNGE - Für Aktionäre war 2019 ein hervorragendes Jahr: Das Aktienbarometer Dax stieg um 27,5 Prozent. Doch potenzielle Börsenneueinsteiger unter den Firmen ließen sich von der guten Stimmung nicht anstecken. Lediglich vier Unternehmen wagten sich aufs Parkett, darunter die Großemissionen der Lastwagentochter von VW, Traton, und des Softwareanbieters Teamviewer. Im neuen Jahr setzen Banker und Berater auf eine Belebung des Geschäfts. Einer der Gründe: Seit acht Wochen kommen die Anleger zurück und investieren in europäische Aktienfonds, wie Armin von Falkenhayn, Deutschlandchef der Bank of America, erklärt: "Die Investoren sind nicht mehr so pessimistisch für die Konjunktur in Europa gestimmt." Zu den Börsenkandidaten zählen in diesem Jahr milliardenschwere Sparten von Konzernen wie Siemens und Continental mit ihren Töchtern Siemens Energy und Vitesco. (Handelsblatt S. 30)

LEBENSMITTELWARNUNGEN - Die Zahl der Lebensmittelwarnungen hat 2019 ein neues Rekordhoch erreicht. Insgesamt wurden 198 Lebensmittelprodukte beanstandet - 12 mehr als im Vorjahr. Dies geht aus aktuellen Jahreszahlen des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) für 2019 hervor. 2015 wurden nur in 100 Fällen Beanstandungen gemeldet. Die häufigste Ursache für die Warnungen waren mikrobiologische Kontaminationen - durch Keime, Viren oder Bakterien (73 Fälle). Auf Platz zwei der Gründe landen Fremdkörper, die bei der Produktion in die Produkte gelangten (63). (Funke Mediengruppe)

IRAK - Bundesentwicklungsminister Gerd Müller will am zivilen Hilfsengagement Deutschlands im Irak trotz des Teilabzugs von Nato-Soldaten und der wachsenden Spannungen in der Golfregion im vollen Umfang festhalten. Deutschland habe ein großes Interesse an stabilen Verhältnissen im Irak, sagte der CSU-Politiker. "Wir sind nicht nur mit Soldaten, sondern auch mit zivilen Kräften in vielfacher Weise dort engagiert. Derzeit gibt es keine Veranlassung, die Arbeit unserer Entwicklungshelfer in den Flüchtlingscamps und im Wiederaufbau einzustellen", sagte der CSU-Minister. (Augsburger Allgemeine)

KLIMASCHUTZ - Deutschland hat seine klimaschädlichen Emissionen im vorigen Jahr um mehr als 50 Millionen Tonnen senken können. Das ergibt eine Auswertung, die der Berliner Thinktank Agora Energiewende am Dienstag vorgelegt hat. Demnach sind vor allem bei der Stromerzeugung die Emissionen gesunken. Bei Gebäuden und im Verkehr dagegen stiegen sie erneut an. Die meisten Einsparungen brachten gedrosselte oder stillgelegte Kohlekraftwerke. Die Nutzung von Steinkohle ging um fast ein Drittel zurück, von der besonders klimaschädlichen Braunkohle wurden 22 Prozent weniger verbrannt. (SZ S. 1)

WINDKRAFT - Angesichts guter Zahlen zur deutschen Klimabilanz warnt das Umweltbundesamt vor einem Einbruch bei der Windenergie. "Wir müssen dranbleiben, denn im Energiesektor droht der Windkraft die Luft auszugehen", sagte der neue Chef des Umweltbundesamtes, Dirk Messner. 2019 seien "viel zu wenige" neue Windräder errichtet worden. "Das wird das künftige Wachstum stark hemmen." (Süddeutsche Zeitung S. 1)

BAUKOSTEN - Wer einen Handwerker oder eine Baufirma beauftragt, muss nicht nur oft wochenlang warten, sondern sich auch auf höhere Preisen einstellen. Die Baupreise werden in diesem und im nächsten Jahr erneut kräftig steigen. Damit rechnet das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in seiner neuen Prognose für die Bautätigkeit in Deutschland. Obwohl die Bauwirtschaft goldene Jahre erlebe, werde jedoch "weiter unter dem Bedarf gebaut", heißt es in der Studie, die vom Bundesbauministerium finanziert wird. (SZ S. 17)
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verlinkter Beitrag85/872, 17.01.20, 07:13:54 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
HELABA - Die Landesbank Helaba und der Fondsanbieter Deka sprechen erst seit wenigen Tagen über eine Fusion. Doch schon jetzt zeichnet sich ab, dass es dazu wahrscheinlich nicht kommen wird. Zwei mit dem Projekt vertraute Personen sagten dem Handelsblatt, dass sie nicht mit einem Zusammenschluss rechnen. Auch andere Beteiligte, die einer Konsolidierung eigentlich positiv gegenüberstehen, halten eine Fusion für unwahrscheinlich. Ein grundlegender Umbau des öffentlich-rechtlichen Bankensektors, den Experten seit Langem fordern, ließe damit weiter auf sich warten. Widerstand kommt von einigen Deka-Eigentümern. Sie warnen unter anderem davor, das funktionierende Geschäftsmodell des Fondsanbieters leichtfertig aufzugeben. Darüber hinaus wäre eine Fusion beider Banken extrem komplex. (Handelsblatt S. 24)

RWE
RWE (703712) 703712 703712
- Nach der Kohle-Einigung fordert RWE-Chef Rolf Martin Schmitz die Aktivisten auf, den Hambacher Forst zu verlassen. "Für die Aktivisten gibt es keinen Grund mehr, im Hambacher Forst zu bleiben. Es wird spätestens jetzt Zeit, dass sie dort endlich ihre Baumhäuser abbauen", sagte Schmitz der Rheinischen Post. Zum Zeitplan für den Tagebau Hambach sagte er: "Der Abbau in Hambach geht bis 2022 weiter zurück. Bis die Kohlegewinnung ganz eingestellt ist, wird es 2029 werden", so Schmitz. Zugleich bekräftigte er: "Damit wird gleichzeitig klar, dass Garzweiler unverändert gebraucht wird." (Rheinische Post)

UNIPER
UN01 (UNSE01) UNSE01
- Der Uniper-Betriebsrat reagiert erfreut auf die Kohleeinigung: "Wir als Betriebsrat begrüßen die Aussagen der Politik, Datteln 4 in Betrieb zu nehmen und das Kraftwerk Schkopau bis 2034 in Betrieb zu lassen. Damit leistet Uniper einen erheblichen Beitrag zum Klimaschutz", sagte Holger Grzella, Betriebsrats-Chef der Uniper Kraftwerke GmbH, der Rheinischen Post. "Die seit Monaten andauernde Hängepartie, die an die Substanz aller Beschäftigen an diesen Standorten geht, ist damit endgültig beendet. Die Mitarbeiter haben nun Planungssicherheit." (Rheinische Post)

SIEMENS
SIE (723610) 723610 723610
- Auf der Siemens-Hauptversammlung am 5. Februar in München kommt es zur Abstimmung, ob die Aktionäre des Technologiekonzerns noch hinter dem Kurs von Vorstandschef Joe Kaeser stehen. Laut Welt-Recherche liegen die ersten zwei Gegenanträge vor, um Kaeser wegen der Beteiligung von Siemens an dem Kohleminenprojekt in Australien nicht zu entlasten. Siemens hat die Gegenanträge jetzt in die Internet-Unterlagen zu dem Aktionärstreffen eingestellt. (Die Welt)

BOSCH - Der Stuttgarter Technologiekonzern Bosch gilt in vielerlei Hinsicht als Vorreiter. Das Unternehmen will schon von 2020 an komplett klimaneutral produzieren. Auch bei vielen Produkten bewegt sich Bosch an der Weltspitze. Bosch-Chef Volkmar Denner trimmt das Unternehmen massiv für die Zukunft, indem er etwa die Entwicklung und Fertigung von Dieselmotorkomponenten herunterfährt und die Kompetenz in Künstlicher Intelligenz sowie die Produktion etwa von Laserradarsensoren oder Mikroprozessoren entschlossen ausbaut. Das alles klingt maximal modern - aber in einer Hinsicht stolpert Bosch bislang dem Zeitgeist hoffnungslos hinterher: Die derzeitige Chefetage besteht ausschließlich aus Männern. Bei der jährlichen Bilanzpressekonferenz stehen stets elf (überwiegend ältere) Anzugträger auf dem Podium. Und keine einzige Frau. Das soll sich jetzt ändern. Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung hat der Aufsichtsrat beschlossen, dass spätestens Ende 2020 "mindestens zehn Prozent" der Geschäftsführung mit Frauen besetzt sein soll. Bei derzeit elf Mitgliedern heißt das, es müssen also noch in diesem Jahr zwei Frauen in das Gremium einrücken. Oder die Geschäftsführung wird auf zehn Personen reduziert, dann reicht eine Frau. (SZ S. 20)

SCHOTT - Der Mainzer Spezialglashersteller Schott hat nach einem abermals wachstumsstarken Jahr rekordhohe Investitionen in den Ausbau der Produktion angekündigt. Zugleich hofft das Unternehmen auf den Durchbruch für sein selbstentwickeltes ultradünnes biegsames Glas. Ein großer Handyhersteller, nach FAZ-Informationen handelt es sich dabei um Samsung, werde in Kürze ein neues faltbares Handy präsentieren, erstmals mit Glas aus Mainz. (FAZ S. 21)

ATOTECH - Die früheren Chemiegeschäfte des Pharmakonzerns Schering sollen nach längerer Verzögerung an die Börse in New York. Finanzinvestor Carlyle macht nun ernst. Wie aus Unterlagen an die New Yorker Börse hervorgeht, soll die Emission des hochverschuldeten Unternehmen von vier Banken begleitet werden, der Bank of America, Citigroup, Credit Suisse und JP Morgan. (FAZ S. 21/Börsen-Zeitung S. 9)

SPRINGER NATURE - Der Wissenschaftsverlag Springer Nature will Insidern zufolge noch im ersten Halbjahr einen neuen Anlauf an die Börse nehmen. Die beiden Eigentümer, die Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und der Finanzinvestor BC Partners, haben die Investmentbanken Goldman Sachs und Morgan Stanley mit den Vorbereitungen beauftragt, wie mehrere mit den Plänen vertraute Personen Reuters sagten. BC Partners und Holtzbrinck peilten eine Unternehmensbewertung von 7 bis 8 Milliarden Euro inklusive Schulden an, hieß es in Finanz-kreisen. Als Termin für die Emission würden Mai oder Juni angepeilt - fast genau zwei Jahre, nachdem Springer Nature seine Börsenpläne wegen der schwachen Nachfrage begraben hatte. (Börsen-Zeitung S. 9)
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verlinkter Beitrag84/872, 28.01.20, 07:51:41 
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IPO/Biotechfirma Jennewein will 100 Mio Euro einsammeln
FRANKFURT (Dow Jones)--Das Biotechunternehmen Jennewein aus Rheinbreitbach bei Bonn plant für den Sommer seinen Gang an die Frankfurter Börse. Geschäftsführer Stefan Jennewein will "rund 100 Millionen Euro" von Investoren einsammeln, um mit dem Geld einen neuen Produktionsbetrieb für humanen Milchzucker zu finanzieren, wie er in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ankündigte. Das Unternehmen verkauft seit 2015 sogenannte 2-Fucosyllactose, ein häufig vorkommendes Zuckermolekül der Muttermilch, und arbeitet laut Jennewein mit fast allen Babynahrungsherstellern zusammen. Im laufenden Geschäftsjahr bis Ende März werden rund rund 30 Millionen Euro Umsatz erwartet. Vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen macht Jennewein nach eigenen Angaben Gewinn. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag83/872, 31.01.20, 12:40:03 
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https://www.boerse.de/ipos/ ... krass mal ganz unten schauen! IPOs 2010 und so ... haufenweise Totalverluste ... eek
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verlinkter Beitrag82/872, 07.02.20, 09:01:34 
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https://www.welt.de/wirtschaft/arti....lliten-an-die-Boerse.html

Elon Musk bringt nach Tesla auch Satelliten an die Börse

Mit seinem Starlink-Projekt will SpaceX-Gründer Elon Musk hunderte Satelliten ins All bringen – und ein weltumspannendes Netz für ein „Internet für alle“ aufbauen. Nun könnte Starlink auch an die Börse kommen und hat dabei ein imposantes Vorbild.
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verlinkter Beitrag81/872, 14.02.20, 07:36:02 
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IPO/Vivendi flirtet mit Börsengang von Universal Music
VVU (591068) 591068

PARIS (Dow Jones)--Der französische Medienkonzern Vivendi hat einen Börsengang seiner erfolgreichen Tochter Universal Music ins Spiel gebracht. Wie es in der Pressemitteilung zu den Jahreszahlen heißt, ist ein IPO spätestens für Anfang 2023 geplant. Derzeit sucht Vivendi weitere Investoren für einen Minderheitsanteil an dem Erfolgsgeschäft. Die Franzosen wollen bis zu 50 Prozent an Universal verkaufen. Im Dezember 2019 hat Vivendi eine Vereinbarung mit dem chinesischen Internet-Konglomerat Tencent Holdings über den Verkauf einer 10-Prozent-Beteiligung an Universal Music für 3 Milliarden Euro unterzeichnet, womit das Musikgeschäft mit 30 Milliarden Euro bewertet wurde. Laut dem Deal hat Tencent die Option, bis nächstes Jahr im Januar weitere 10 Prozent zu übernehmen.

Bei Abschluss der Vereinbarung teilte Vivendi mit, dass der Konzern Gespräche mit anderen Investoren über den Verkauf weiterer Minderheitsanteile bei einer mindestens gleichbleibenden Bewertung führe. Am Donnerstag hieß es dann von den Franzosen, dass die Verhandlungen andauerten und dass ein IPO geplant sei. Damit könnten aktuelle und potenzielle Investoren ihre Anteile zu Geld machen. Die Bewertung von Aktiva im Musik-Bereich ist zuletzt in die Höhe geschossen. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag80/872, 18.02.20, 10:53:30 
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den gibts immer noch sick
Utz Claassens Syntellix erwartet, dass Singapur in diesem Jahr gelistet wird
https://www.bloomberg.com/news/arti....crew-maker-plans-offering
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verlinkter Beitrag79/872, 20.02.20, 18:11:10 
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Citron: Schrodinger ist der wichtigste Börsengang der vergangenen fünf Jahre. Die Parallelen zu Tesla im Anfangsstadium sind schwer zu übersehen.
vor 1 Min
Schrodinger Inc.

Schrodinger legt schnell zu. Aktuell +7,25 % bei $38,31 - Citron gibt Kursziel von $80 aus.
vor 2 Min
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verlinkter Beitrag78/872, 20.02.20, 18:51:31 
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44,19 + 23,49 % eek
SPQR__LEG.X schrieb am 20.02.2020, 18:11 Uhr
Citron: Schrodinger ist der wichtigste Börsengang der vergangenen fünf Jahre. Die Parallelen zu Tesla im Anfangsstadium sind schwer zu übersehen.
vor 1 Min
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Schrodinger legt schnell zu. Aktuell +7,25 % bei $38,31 - Citron gibt Kursziel von $80 aus.
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verlinkter Beitrag77/872, 21.02.20, 15:36:38 
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gestern + 33 %. heute schon wieder + 12% aktuell 53,43. krasses teil. eek

PremiumS schrieb am 20.02.2020, 18:51 Uhr
44,19 + 23,49 % eek
SPQR__LEG.X schrieb am 20.02.2020, 18:11 Uhr
Citron: Schrodinger ist der wichtigste Börsengang der vergangenen fünf Jahre. Die Parallelen zu Tesla im Anfangsstadium sind schwer zu übersehen.
vor 1 Min
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Schrodinger legt schnell zu. Aktuell +7,25 % bei $38,31 - Citron gibt Kursziel von $80 aus.
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verlinkter Beitrag76/872, 25.02.20, 06:42:15 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
OSRAM
OSR (LED400) LED400
- Das Misstrauen zwischen dem Osram-Konzern und dem künftigen österreichischen Eigentümer AMS wächst. Vor allem die Andeutung von AMS-Finanzvorstand Michael Wachsler-Markowitsch, die Digitalsparte von Osram abstoßen zu wollen, ruft in München Kritik hervor: "Wir werden das nicht auf sich beruhen lassen und thematisieren das in den Gremien der Gesellschaft", sagte Osram-Aufsichtsratsvize Klaus Abel dem Handelsblatt. AMS habe gegen die Vereinbarung verstoßen, gemeinsam ergebnisoffen das Portfolio zu überprüfen. "Das schafft kein Vertrauen zwischen den beiden Unternehmen." Die Arbeitnehmervertreter von der IG Metall wollen nun unter anderem die Monitorin Brigitte Ederer einschalten, die im Konfliktfall vermitteln soll. AMS steht kurz vor der Übernahme des deutlich größeren Osram-Konzerns. Der Sensorikspezialist besitzt bereits knapp 20 Prozent der Aktien und hat sich mit einem Übernahmeangebot weitere 40 Prozent gesichert. Da nicht erwartet wird, dass die Akquisition an Kartellbedenken scheitert, dürfte die Übernahme in den nächsten Monaten vollzogen werden. (Handelsblatt S. 23)

DEUTSCHE BÖRSE
DB1 (581005) 581005 581005
- Die Forderung der Allianz, künftig weniger Quartalszahlen vorzulegen, zeigt Wirkung. Die Deutsche Börse will ihre Regeln überprüfen und hat dazu eine Marktbefragung unter Emittenten und Investoren gestartet. "Wir befinden uns derzeit im Austausch mit der Allianz und weiteren Marktteilnehmern, um die Veränderungen bei Rechnungslegungsstandards und die möglichen Folgen für Emittenten zu besprechen", erklärte die Deutsche Börse auf Anfrage. (Handelsblatt S. 32)

VIBRACOUSTIC - Ein Börsengang des Autozulieferers Vibracoustic rückt in weite Ferne. Für das Jahr 2020 gehe man nicht davon aus, teilte Eigentümer Freudenberg mit. Zwar denkt das Unternehmen offiziell immer noch darüber nach, die Tochtergesellschaft für Schwingungstechnik an den Markt zu bringen. "Wir ziehen einen Börsengang von Vibracoustic noch immer in Erwägung, aber nicht in nächster Zeit, weil die Marktrahmenbedingungen nicht günstig und vorteilhaft sind", teilte eine Sprecherin mit. (FAZ S. 21)
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verlinkter Beitrag75/872, 25.02.20, 13:12:18 
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/Kreise: Afrikanischer Funkturmbetreiber IHS vor Rekord-Börsengang in den USA
NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Der afrikanische Funkturmbetreiber IHS Towers will seine 2018 zu den Akten gelegten Pläne für einen US-Börsengang laut Kreisen jetzt doch in der ersten Hälfte des laufenden Jahres verwirklichen. Das Management habe die US-Banken C[...] © dpa-AFX RSS-Feed
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verlinkter Beitrag74/872, 13.03.20, 14:19:24 
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Atemschutzmaskenhersteller GVS strebt an die Börse

Während die Coronavirus-Pandemie das Leben in Italien
quasi zum Stillstand bringt, strebt ein Familienunternehmen angesichts rasanten
Geschäfts einen Gang an die Mailänder Börse an. Der Anbieter von
Atemschutzmasken, die mit einem lebenden Virus getestet werden, hat Goldman
Sachs Group und Mediobanca damit beauftragt, einen Börsengang bereits im April
durchzuführen - falls die Finanzmärkte offen bleiben. Lazard berät das
Unternehmen.

Europäische Unternehmen haben bisher 16 Börsengänge durchgeführt, die
wenigsten seit 2013, so der Dienstleister Dealogic. Das durch das Virus
verursachte Chaos zwinge die Unternehmen und ihre Banker, die Vorhaben
aufzuschieben oder aufzugeben.

GVS hat in diesem Jahr mehr Masken verkauft als im gesamten Jahr 2019 und
gehört zu den wenigen italienischen Unternehmen, deren Geschäft nicht durch die
Pandemie gefährdet ist, wie CEO Massimo Scagliarini sagte. "Wir sind definitiv
in einer extremen Minderheit", sagte Scagliarini in einem Telefoninterview aus
seinem Büro in der Nähe von Bologna, wo er unter Quarantäne steht. "Wir haben
nicht die Kapazität, die Nachfrage zu decken."

Um mehr Masken herzustellen, nimmt das Unternehmen neue Produktionslinien in
Betrieb und stellt 120 weitere Mitarbeiter ein. Die Masken werden in
Krankenhäusern und bei der Polizei eingesetzt. "Unsere Vorhersage ist, dass wir
bis Juni vollständig in der Krise sein werden", sagte Herr Scagliarini.

GVS wurde 1979 von der Mutter von Scagliarini, Grazia Valentini Scaglarini,
gegründet, deren Initialen den Firmennamen bilden. Sie war eine von drei
Töchtern eines Ingenieurs, der seinen Kindern half, Unternehmen zu gründen.

Außer Masken stellt GVS Filter und Komponenten für Unternehmen des
Gesundheitswesens, der Lebensmittel- und Autoindustrie und für Gebäude her. Sie
beschäftigt 2.314 Mitarbeiter in den USA, Großbritannien, Brasilien, China und
anderen Ländern. Der Umsatz stieg 2019 um 9 Prozent auf 230,6 Millionen Euro,
der Nettogewinn um 43 Prozent auf 33,1 Millionen Euro. Mit Masken wurden 2019
rund 15 Millionen Euro umgesetzt.
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag73/872, 07.04.20, 16:09:07 
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WeWork hat Klage gegen seinen Großaktionär Softbank eingereicht nach einem geplatzten Aktienverkauf verklagen. Softbank habe bei einem geplatzten Aktienverkauf gegen vertragliche Vereinbarungen sowie treuhänderische Pflichten verstoßen. Softbank hatte sich in der vergangenen Woche von einem geplanten Aktienkauf über drei Milliarden Dollar zurückgezogen.
vor 5 Min


SoftBank Group Corp.35,475 € +3,99%
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verlinkter Beitrag72/872, 14.05.20, 12:11:36 
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EXASOL AG : Exasol AG legt Preisspanne für Börsengang fest
EXL (A0LR9G) A0LR9G

Börsengang/Finanzierung
2020-05-14 / 12:06

*- *_Exasol AG (die "Gesellschaft") legt die Preisspanne für den Börsengang
("Börsengang", "IPO" oder "Angebot") auf 8,50 EUR bis 10,50 EUR pro Aktie
fest_

_- Gesamtvolumen des IPO zwischen 78 Mio. EUR und 97 Mio. EUR, bestehend aus
5.100.000 neu ausgegebenen Aktien aus einer Kapitalerhöhung und einer
Platzierung von 2.035.000 bestehenden Aktien sowie 1.070.250 bestehenden
Aktien aus einer Mehrzuteilungsoption und 1.000.000 bestehenden Aktien aus
einer potenziellen Aufstockungsoption_

_- Vorliegende Zeichnungsindikationen innerhalb der Preisspanne von einem
breiten Spektrum von Investoren, die den Gesamtbetrag des Angebots
(einschließlich der Mehrzuteilungsoption und der Aufstockungsoption)
übersteigen_

_- Die Gesellschaft plant, die Bruttoerlöse von rund 50 Mio. EUR zu
investieren, um seine Wachstumsstrategie voranzutreiben - insbesondere zur
Stärkung des Sales-Teams und der Schlagkraft der Vertriebs- und
Marketing-Aktivitäten in der DACH-Region (Deutschland, Österreich,
Schweiz), in Großbritannien und in den USA_

_- Die Marktkapitalisierung der Gesellschaft würde auf Basis der Preisspanne
zwischen 189 Mio. EUR und 233 Mio. EUR betragen_

_- Der Wertpapierprospekt wurde heute gebilligt und auf der Website der
Gesellschaft veröffentlicht_

_- Der Angebotszeitraum beginnt am 15. Mai 2020 und endet am 20. Mai 2020_

_- Zulassung der Aktien zum Handel im Europäischen Wachstumssegment "Scale"
der Frankfurter Wertpapierbörse für den 25. Mai 2020 geplant_

*Nürnberg, 14. Mai 2020* - Exasol AG (ISIN: DE000A0LR9G9; www.exasol.com),
ein globales Technologieunternehmen und Anbieter eines softwarebasierten
"Data Engine" der nächsten Generation, gibt weitere Einzelheiten des
geplanten Börsengangs an der Frankfurter Wertpapierbörse bekannt.

Nach der Ankündigung des Börsengangs und der geplanten Aktiennotierung im
Europäischen Wachstumssegment Scale der Frankfurter Wertpapierbörse gibt
Exasol heute die Preisspanne für die Kapitalerhöhung und die Platzierung
bekannt. Die Preisspanne für die Exasol-Aktien wird auf 8,50 EUR bis 10,50
EUR pro Aktie festgelegt.

Das Angebot umfasst 5.100.000 neu ausgegebene Aktien aus einer
Barkapitalerhöhung, 2.035.000 bestehende Aktien aus dem Bestand der
Altaktionärin KfW und von Exasol, sowie 1.070.250 bestehende Aktien in
Verbindung mit einer marktüblichen Mehrzuteilungsoption (wie nachfolgend
beschrieben) und 1.000.000 bestehende Aktien in Verbindung mit einer
potenziellen Aufstockungsoption, deren Ausübung abhängig von der Nachfrage
zum Zeitpunkt der Preisfestsetzung ist.

Der Gesellschaft liegen Zeichnungsindikationen innerhalb der Preisspanne von
einem breiten Spektrum von Investoren vor, die den Gesamtbetrag des Angebots
(einschließlich der Mehrzuteilungsoption und der Aufstockungsoption)
übersteigen.

Ausgehend von der Annahme, dass alle angebotenen Aktien platziert werden,
wird das Platzierungsvolumen voraussichtlich zwischen 78 Mio. EUR und 97
Mio. EUR liegen, wobei Exasol einen Bruttoerlös von ca. 43 Mio. EUR bis 54
Mio. EUR aus der Kapitalerhöhung erzielen würde. Die Gesellschaft
beabsichtigt, die Nettoerlöse in erster Linie zur Stärkung des Sales-Teams
und der Schlagkraft der Vertriebs- und Marketing-Aktivitäten in der
DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz), in Großbritannien
und in den USA sowie für zusätzliche Investitionen in Forschungs- und
Entwicklungsinitiativen zu verwenden.

Nach dem Börsengang wird die Marktkapitalisierung der Gesellschaft
voraussichtlich zwischen 189 Mio. EUR und 233 Mio. EUR auf Basis der
Preisspanne betragen. Ausgehend von der Annahme, dass alle angebotenen
Aktien platziert werden, wird der Streubesitz nach dem Börsengang etwa 46
Prozent betragen, was einen liquiden Markt für den Handel in Aktien der
Gesellschaft ermöglichen soll.

Der Wertpapierprospekt im Zusammenhang mit dem Börsengang der Gesellschaft
wurde auf der Website www.exasol.com unter der Rubrik "Investoren"
unmittelbar nach der heutigen Genehmigung durch die Bundesanstalt für
Finanzdienstleistungsaufsicht zur Verfügung gestellt. Die Zeichnungsfrist
für die angebotenen Aktien beginnt am 15. Mai 2020 und endet am 20. Mai 2020
um 12.00 Uhr (MESZ) für Privatanleger und um 16.00 Uhr (MESZ) für
institutionelle Anleger. Privatanleger können Kaufaufträge vom 19. Mai 2020
bis zum 20. Mai 2020 (12.00 Uhr MESZ) über die Zeichnungsfunktionalität
Direct Place der Deutschen Börse AG erteilen. Der endgültige Angebotspreis
und das endgültige Emissionsvolumen werden im Rahmen eines
Bookbuilding-Verfahrens ermittelt und voraussichtlich am 20. Mai 2020
festgelegt. Über die Zuteilung der angebotenen Aktien werden die
Anleger am 21. Mai 2020 informiert. Die Zulassung der Aktien zum Handel im
Europäischen Wachstumssegment "Scale" der Frankfurter Wertpapierbörse ist
für den 25. Mai 2020 geplant. Die Lieferung der angebotenen Aktien wird
voraussichtlich am 26. Mai 2020 erfolgen.

Für alle Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder und verbundenen Parteien
sowie Gründungs- und Großaktionäre gilt eine zwölfmonatige
Lock-up-Frist. Im Zusammenhang mit dem Angebot haben bestimmte Altaktionäre
dem Stabilisierungsmanager Hauck & Aufhäuser eine Mehrzuteilungsoption
eingeräumt, um maximal 1.070.250 zusätzliche Aktien zum endgültigen
Angebotspreis zu erwerben, und zwar ausschließlich zur Deckung von
Mehrzuteilungen im Zusammenhang mit dem Angebot. Die Mehrzuteilungsoption
kann innerhalb von 30 Tagen nach Handelsbeginn der Aktien an der Frankfurter
Wertpapierbörse ausgeübt werden.

Das Angebot beinhaltet ein öffentliches Angebot an private und
institutionelle Anleger in Deutschland sowie eine Privatplatzierung bei
qualifizierten Investoren in bestimmten weiteren Ländern, jedoch - unter
anderem - gemäß der US-Regulation S der geltenden Fassung des U.S.
Securities Act von 1933 nicht in den USA.

Die Aktien der Exasol AG haben die internationale Wertpapierkennnummer
(ISIN) DE000A0LR9G9, die deutsche Wertpapierkennnummer (WKN) A0LR9G und das
Tickersymbol EXL.

Hauck & Aufhäuser agiert als Sole Global Coordinator und Sole Bookrunner für
den Börsengang.

*Pressekontakt Exasol*
Carla Gutierrez, Global Communications Manager
Tel: + 44 786 0151691
E-Mail: Carla.gutierrez@exasol.com

*Über Exasol*

Exasol bietet eine leistungsstarke und hoch performante
In-Memory-Analytics-Datenbank, die Unternehmen darin unterstützt, die Art
und Weise, wie sie mit Daten arbeiten, zu verändern. Dank ihrer
Geschwindigkeit, Flexibilität und Skalierbarkeit ermöglicht sie die
Umsetzung von langfristigen Datenstrategien im Unternehmen. Die
In-Memory-Analytics-Datenbank ist On-Premises und in der Cloud verfügbar.
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Zuletzt bearbeitet von µ am 24.05.2020, 11:48, insgesamt einmal bearbeitet
armani
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verlinkter Beitrag71/872, 18.05.20, 08:50:02 
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/'FT': Reimann-Holding JAB will mit Kaffeebörsengang Milliarden einspielen
LONDON/AMSTERDAM (dpa- AFX) - Ein möglicher Börsengang des Kaffeekonzerns JDE
Peet's soll laut einem Pressebericht Milliarden einbringen. Mit einem
angepeilten Volumen von bis zu zwei Milliarden Euro könnte es der größte
Börsengang in Europa in diesem Jahr werden, berichtete die britische "Financial
Times" ("FT") am Montag unter Berufung auf Personen, die direkt mit den Plänen
befasst seien. In dieser Woche werde die von der deutschen Milliardärsfamilie
Reimann kontrollierte JAB Holding die Pläne für die Erstemission (IPO - Initial
Public Offering) von JDE Peet'S in Amsterdam vorlegen.

Dem Nestle<CH0038863350>-Rivalen JDE Peet's sollen über die Ausgabe von
neuen Aktien rund 700 Millionen Euro zufließen, zitierte die Zeitung aus von
ihr eingesehenen Unterlagen. Den Rest der zwischen 1,5 und 2 Milliarden Euro
geplanten Einnahmen sollen bereits bestehende Anteilseigner wie der
Schokoladenkonzern Mondelez beisteuern. Mondelez habe die Option, Anteile aus
der eigenen 26-Prozent-Beteiligung zu verkaufen. JAB wolle hingegen keine
Anteile losschlagen und größter Aktionär bleiben.

JAB hatte zur Vorbereitung auf den Börsengang den weltweit zweitgrößten
Kaffeeröster Jacobs Douwe Egberts (JDE) mit der US-Kaffeekette Peet's
zusammengelegt. Das Unternehmen verkauft Kaffeebohnen und Kapseln unter den
Marken Senseo, Tassimo, L'Or oder Kenco. Peet's mehr als 250 Kaffeeläden sind
derzeit zu einem großen Teil wegen der Pandemie-Beschränkungen geschlossen. Der
große Rivale Nestle hatte im ersten Quartal von Hamsterkäufen profitiert und
dabei unter anderem auf ein starkes Geschäft mit Kaffee verwiesen./men/eas/stk
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verlinkter Beitrag70/872, 19.05.20, 06:53:37 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
DEUTSCHE TELEKOM
DTE (555750) 555750 555750
- Die Deutsche Telekom liebäugelt damit, ihre Beteiligung an der neuen T-Mobile US weiter auszubauen, indem sie Softbank einen Teil ihrer Aktien abnimmt. Wie es in gut informierten Kreisen heißt, ist die Telekom für einen Deal mit Softbank offen, wenn der Preis stimmt. Der milliardenschwere Zusammenschluss von T-Mobile US mit der Softbank-Tochter Sprint ist gerade erst unter Dach und Fach gebracht worden, nachdem die Beteiligungsverhältnisse im Januar nachverhandelt wurden. Danach hält die Telekom nun 43 Prozent an der Newco, Softbank kommt auf 24 Prozent. Die Japaner brauchen nach einem Milliardenverlust dringend Geld für Dividenden und Aktienrückkäufe. (Börsen-Zeitung S. 7)

AIRBUS
AIR (938914) 938914 938914
- Der Deutschland-Chef von Airbus-Helicopters, wendet sich mit einem eindringlichen Appell an die Politik. "Wir stecken mitten in einer Krise und haben im zivilen Bereich eine Vollbremsung hingelegt", sagt Wolfgang Schoder. Wenn die Auftragsflaute andauere, werde das Unternehmen an Grenzen stoßen. Deshalb fordert der Airbus-Mann die Politik - ob Bundes- oder Landesregierungen - auf, "die Vergabe ohnehin geplanter Aufträge vorzuziehen". (Augsburger Allgemeine)

REIMANN - Die deutsche Familie Reimann will ihr Kaffeegeschäft um die Marken Jacobs und Douwe Egberts nun doch zügig an die Börse bringen. Sie hatte den Plan im Dezember bekanntgegeben, später aber wegen der Verwerfungen durch die Corona-Krise verschoben. Nach der Erholung und Stabilisierung des Aktienmarkts soll die Emission der Gesellschaft JDE Peet´s an der Börse in Amsterdam nach jetzigem Stand noch in dieser Woche offiziell angekündigt werden, wurde in Unternehmenskreisen bestätigt. (FAZ S. 22/Börsen-Zeitung S. 9)

TELEFONICA
O2D (A1J5RX) A1J5RX
- Telefonica-Deutschland-Chef Markus Hass macht sich für eine Neuausrichtung der hiesigen Telekommunikations-Politik stark. "Es sollte in Zukunft keine Versteigerungen von Mobilfunk-Frequenzen mehr geben", sagte Haas. "Dadurch sind der Branche in den vergangenen Jahren viele Milliarden Euro entzogen worden, die sinnvoller in den Ausbau der Netze hätten investiert werden können - rund 65 Milliarden Euro in den vergangenen 20 Jahren", fügte er hinzu. Andere Vergabeverfahren seien sinnvoller. (Redaktionsnetzwerk Deutschland)

HUAWEI - Nachdem die US-Regierung neue Exportbeschränkungen für den chinesischen Netzwerkausrüster und Smartphonehersteller Huawei verkündet hat, meldet sich das Unternehmen zu Wort. Aufsichtsratschef Guo Ping bezeichnete die Sanktionen am Montag bei der Analysten-Konferenz des Konzerns als "willkürlich" und geschäftsschädigend. "Wir werden alles in Bewegung setzen, um Lösungen zu finden." Für Huawei, jenes bislang so selbstbewusst auftretende Unternehmen, gehe es um das "Überleben". Am Freitag hatte das US-Handelsministerium erklärt, Chiphersteller dürften keine Halbleiter an Huawei liefern, sofern diese auf Software und Technologie aus den Vereinigten Staaten beruhten. Washington wirft dem Konzern Spionage und die Verletzung von Sanktionen vor. Huawei weist dies vehement zurück. (SZ S. 18)

EMIRATES - Lange Jahre ging es für die Golf-Airline Emirates und das Luftfahrtdrehkreuz Dubai nur aufwärts. Doch in der aktuellen Krise der Airlines steht jetzt das Prestigeflugzeug von Emirates zur Disposition. Dem Airbus A 380, von dem Emirates mit 115 Maschinen die mit Abstand weltweit größte Flotte betreibt, droht die Ausmusterung. Die Exemplare des größten Airbus-Modells stehen in Dubai seit dem 25. März am Boden. Die Spekulationen über die Zukunft der A380er-Flotte von Emirates hatten in Dubai seit Wochen zugenommen. Jetzt bestätigte ein Sprecher eine "gründliche Überprüfung der Kosten". (Handelsblatt S. 22)

DEUTSCHE GLASFASER - Die Netzanbieter Deutsche Glasfaser und Inexio wollen in fünf Jahren deutlich über eine Milliarde Euro erlösen und auch das Betriebsergebnis verfünffachen. Funktionieren soll das mit Glasfaseranschlüssen in ländlichen Gebieten und der Unterstützung von großen Investoren. (FAZ S. 21)
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verlinkter Beitrag69/872, 24.05.20, 11:43:04 
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folgender am Montag

Erster deutsche IPO 2020: Exasol geht an die Börse
EXL (A0LR9G) A0LR9G

In turbulenten Börsenphasen wie diesen wagen nicht viele Unternehmen den Sprung aufs Parkett. Eine möglicherweise von Erfolg gekrönte Ausnahme ist dabei Exasol - der erste, deutsche Börsengang 2020. Das Unternehmen teilte mit, dass das vergangenen Freitag gestartete Angebot bereits deutlich überzeichnet sei und die Angebotsfrist daraufhin bis zum gestrigen Dienstag verkürzt... https://www.boerse.de/geldanlage/Er....ht-an-die-Boerse/27946682
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verlinkter Beitrag68/872, 25.05.20, 09:04:26 
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09:01:00 *DJ IPO/Exasol erste Spanne 10 - 12 EUR - Ausgabepreis 9,50 EUR
EXL (A0LR9G) A0LR9G

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verlinkter Beitrag67/872, 25.05.20, 09:12:03 
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gruebel
09:09:00 *DJ IPO/Exasol dritte Spanne 14 - 16 EUR - Ausgabepreis 9,50 EUR
µ schrieb am 25.05.2020, 09:04 Uhr
09:01:00 *DJ IPO/Exasol erste Spanne 10 - 12 EUR - Ausgabepreis 9,50 EUR
EXL (A0LR9G) A0LR9G

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verlinkter Beitrag66/872, 26.05.20, 13:10:49 
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IPO/Warner Music kommt an die Börse
NEW YORK (Dow Jones)--Die Warner Music Group wird von ihren Alteigentümern an die Börse gebracht. Es würden 70 Millionen Aktien zu je 23 bis 26 US-Dollar verkauft, teilte das Unternehmen mit. Das IPO kommt damit auf eine Bewertung von bis zu gut 1,8 Milliarden Dollar. Die Platzierung soll ausschließlich aus alten Aktien bestehen. Diese werden von Access Industries LLC und weiteren Altaktionären abgegeben. Access wird weiterhin die Konrolle bei dem Musikverlag haben, der Künstler wie Ed Sheeran, Lizzo, Madonna, Metallica oder Neil Young unter Vertrag hat. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag65/872, 27.05.20, 08:28:20 
Antworten mit Zitat
: Arzneimittelhersteller PharmaSGP plant Börsengang in Frankfurt
GRÄFELFING/FRANKFURT (dpa- AFX) - Der Münchner Arzneimittelhersteller PharmaSGP
plant seinen Börsengang in Frankfurt. Der Sprung aufs Parkett solle noch in
diesem Jahr stattfinden, teilte der Anbieter von Schmerzmitteln wie Rubaxx und
Restaxil am Mittwoch in Gräfelfing bei München mit. Mit dem Schritt will sich
das Unternehmen kein frisches Geld verschaffen. Vielmehr wollen die Gründer
Clemens Fischer und Madlena Hohlefelder, denen PharmaSGP bisher gehört,
mindestens die Hälfte ihrer Anteile an Anleger verkaufen, um den Erlös in
andere Projekte außerhalb des Unternehmens zu investieren.

Geplant ist eine Notierung der Aktien im regulierten Markt der Frankfurter
Wertpapierbörse mit Zulassung zum Prime Standard. Nach Informationen der
Nachrichtenagentur Bloomberg könnte das Unternehmen bei dem Börsengang mit rund
500 Millionen Euro bewertet werden.

PharmaSGP könne seine Wachstumspläne vollständig aus dem eigenen
Barmittelzufluss finanzieren, heißt es in der Mitteilung. Im abgelaufenen Jahr
erzielte das Unternehmen den Angaben zufolge einen Umsatz von 62,6 Millionen
Euro, wovon 35,8 Prozent als Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) übrig
blieben. Im ersten Quartal 2020, das von der Coronavirus-Pandemie geprägt war,
stieg der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um gut elf Prozent auf 16,7
Millionen Euro. Das Ebit legte um gut 13 Prozent auf 4,3 Millionen Euro
zu./stw/fba
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verlinkter Beitrag64/872, 29.05.20, 09:25:06 
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IPO/JDE Peet's zieht Börsendebüt auf Freitag vor - Preis 31,50 Euro
AMSTERDAM (Dow Jones)--Die Aktie des Kaffeeimperiums JDE Peet's hat ihr Börsendebüt an der Amsterdamer Börse schon am Freitagmorgen. Alle angebotenen Aktien werden zum Ausgabepreis von 31,50 Euro platziert, wie die von der deutschen Milliardärsfamilie Reimann beherrschte JAB Holding mitteilte. Der Emissionspreis, der einer anfänglichen Marktkapitalisierung von 15,6 Milliarden Euro entspricht, liegt in der oberen Hälfte der angepeilten Spanne von 30,00 bis 32,25 Euro. Es werden 22,22 Millionen neue Aktien ausgegeben, die der Nummer zwei auf dem Kaffee-Weltmarkt hinter Nestlé Einnahmen von etwa 700 Millionen Euro bringen.

Darüber hinaus haben die derzeitigen Aktionäre Acorn Holdings, die sich im Besitz von JAB Holding und anderen Co-Investoren befinden, 39,54 Millionen Aktien bei professionellen Investoren platziert. Der andere Großaktionär, Mondelez Coffee, eine Tochtergesellschaft des Nahrungsmittelkonzerns Mondelez, platzierte weitere 9,66 Millionen Aktien. Das Angebot traf bei institutionellen Anlegern weltweit auf großes Interesse, erklärte JDE Peet's. Das Angebot war mehrfach überzeichnet worden. Privaten Investoren wurden keine Aktien im Wege einer öffentlichen Zeichnung angeboten. Insgesamt wurden bestehende Aktien für rund 1,55 Milliarden Euro verkauft, so dass sich das Gesamtvolumen des Börsengangs wie angekündigt auf 2,25 Milliarden Euro oder 14,4 Prozent des Aktienkapitals belief. Wenn die Mehrzuteilungsoption ebenfalls ausgeübt wird, werden es 16,5 Prozent sein. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag63/872, 02.06.20, 07:34:08 
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JDE
Kaffeekonzern JDE Peet's brüht an der Börse auf

cru Frankfurt - Das IPO des Kaffeekonzerns JDE Peet's ist mit einem Emissionserlös von 2,3 Mrd. Euro zum bisher größten Börsengang des Jahres in Europa geworden. Nach der Erstnotiz sprang die Aktie des niederländischen Unternehmens am Freitag an der Amsterdamer Börse um bis zu 17 % auf 36,78 Euro. Das trieb die Kapitalisierung von JDE Peet's auf über 18 Mrd. Euro. Offenbar gehen Investoren davon aus, dass der Haupteigentümer - die JAB Holding der deutschen Milliardärsfamilie Reimann - in der Lage ist, den Kaffeekonzern gut durch die Pandemie zu steuern, und dass das Unternehmen selbst den Wettbewerb mit Giganten wie Starbucks aufnehmen kann.

Die Aktien des nach eigenen Angaben weltweit größten reinen Kaffeekonzerns waren gemäß den Banken vielfach überzeichnet - nach einer Zeichnungsfrist von nur zehn Tagen statt der üblichen vier Wochen. Auch die Roadshow war anders als sonst: Sie ging virtuell vonstatten; sonst reist der Vorstand zwei Wochen um die Welt, um Werbung für das IPO zu machen.


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