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lumpi73
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verlinkter Beitrag32/872, 14.08.20, 06:20:42 
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Moin Peketec!

Curevac-Börsengang für Freitag in New York erwartet
CVAC

NEW YORK (dpa- AFX) - Der Börsengang des Tübinger Biotechunternehmens Curevac, das an einem Corona-Impfstoff forscht, wird am Freitagabend (MESZ) in New York erwartet. Aus dem online abrufbaren Terminkalender der in der US-Metropole ansässigen Technologiebörse Nasdaq ging am Donnerstag hervor, dass am 14. August erstmals Aktien des Unternehmens öffentlich zum Verkauf angeboten werden sollen.

"Um 20.00 Uhr unserer Zeit wird die Glocke geläutet", sagte der Geschäftsführer des Hauptinvestors, der Beteiligungsgesellschaft Dievini, Christof Hettich, dem "Mannheimer Morgen" (Freitag). Ein Curevac-Sprecher wollte sich auf Anfrage nicht zu dem Termin äußern. Der Zeitpunkt des Börsengangs war bis zuletzt unklar gewesen.

Die Firma hofft, an der Börse bis zu 245 Millionen US-Dollar (rund 207 Mio Euro) bei Investoren einzusammeln. Es sei geplant, zunächst gut 13,3 Millionen Stammaktien anzubieten und zu verkaufen, hatte das Unternehmen zu Beginn der Woche mitgeteilt. Der Preis je Aktie werde voraussichtlich zwischen 14 und 16 Dollar liegen. Das Geld solle unter anderem in die weitere Entwicklung eines Corona-Impfstoffs und die Erweiterung der Produktionskapazitäten investiert werden./mbr/DP/nas
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verlinkter Beitrag31/872, 14.08.20, 12:02:37 
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CureVac: CureVac kündigt Preis für Erstemission von Stammaktien an
5CV (A2P71U) A2P71U

Börsengang
14.08.2020 / 12:00

TÜBINGEN, Deutschland / BOSTON, USA - 14. August 2020 - CureVac B.V.
("CureVac" oder das "Unternehmen"), ein biopharmazeutisches Unternehmen, das
in klinischen Studien eine neue Medikamentenklasse auf Basis von
Messenger-Ribonukleinsäure (mRNA) entwickelt, gab heute anlässlich der
Emission von 13.333.333 Stammaktien bekannt, dass der Preis je Aktie 16
US-Dollar beträgt. Die Einnahmen daraus werden sich auf rund 213,3 Millionen
Dollar belaufen. Zusätzlich gewährt das Unternehmen den Zeichnern eine
30-Tage-Option zum Erwerb von bis zu 1.999.999 zusätzlichen Stammaktien zum
öffentlichen Angebotspreis, abzüglich Zeichnungsrabatte und Provisionen.
Sämtliche Aktien werden von CureVac angeboten. Die Aktien sollen heute, am
14. August 2020, an der Nasdaq Global Market unter dem Tickersymbol "CVAC"
in den Handel aufgenommen werden. Das Angebot wird voraussichtlich am 18.
August 2020 abgeschlossen, vorbehaltlich der üblichen Abschlussbedingungen.

BofA Securities, Inc., Jefferies und Credit Suisse Securities fungieren
gemeinsam als Book-Running-Manager für das vorgeschlagene Angebot, während
Berenberg und Kempen & Co als passive Book-Running-Manager tätig sind.

Eine Registrierungserklärung in Bezug auf diese Wertpapiere wurde von der
Securities and Exchange Commission ("SEC") am 13. August 2020 für wirksam
erklärt. Das Angebot erfolgt nur mittels eines Prospekts. Exemplare des
entsprechenden finalen Prospekts können, sofern verfügbar, kostenlos auf der
Webseite der SEC ( www.sec.gov) unter EDGAR abgerufen werden. Alternativ
können Kopien des finalen Verkaufsprospekts, sofern verfügbar, von BofA
Securities bezogen werden, zu Händen: Prospectus Department, NC1-004-03-43,
200 North College Street, 3rd Floor, Charlotte, NC 28255-0001, telefonisch
unter +1 800 299-1322 oder per E-Mail unter dg.prospectus_requests@bofa.com;
Jefferies LLC, zu Händen: Equity Syndicate Prospectus Department, 520
Madison Avenue, 2nd Floor, New York, NY 10022, telefonisch unter +1 877
821-7388 oder per E-Mail unter Prospectus_Department@Jefferies.com; und
Credit Suisse Securities (USA) LLC, zu Händen: Prospectus Department, 6933
Louis Stephens Drive, 6933 Louis Stephens Drive, Morrisville, North Carolina
27560, telefonisch unter +1 800 221-1037 oder per E-Mail unter
usa.prospectus@credit-suisse.com.

Diese Pressemitteilung stellt weder ein Verkaufsangebot noch eine
Aufforderung zur Abgabe eines Kaufangebots für diese Wertpapiere dar. Auch
dürfen diese Wertpapiere nicht in einem Staat oder einer Gerichtsbarkeit
verkauft werden, in denen ein solches Angebot, eine solche Aufforderung oder
ein solcher Verkauf vor der Registrierung oder Qualifizierung gemäß den
Wertpapiergesetzen des entsprechenden Staates oder der entsprechenden
Gerichtsbarkeit ungesetzlich wäre.

Über CureVac
CureVac ist ein globales biopharmazeutisches Unternehmen auf dem Gebiet der
mRNA-Technologie (Boten-RNA, von engl. messenger RNA). Mit seiner Expertise
arbeitet CureVac daran, dieses vielseitige Molekül für den medizinischen
Einsatz zu entwickeln und zu optimieren. Das Prinzip der proprietären
CureVac-Technologie basiert auf der Nutzung von mRNA als Informationsträger,
um den menschlichen Körper zur Produktion der entsprechend kodierten
Proteine anzuleiten, mit welchen eine Vielzahl von Erkrankungen bekämpft
werden können. Das Unternehmen setzt seine Technologien zur Entwicklung von
prophylaktischen Impfstoffen, Krebstherapien, Antikörpertherapien und zur
Behandlung mit Proteintherapien ein. CureVac hat seinen Hauptsitz in
Tübingen und verfügt über weitere Standorte in Frankfurt und Boston, USA.
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
marcovich
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verlinkter Beitrag30/872, 18.08.20, 17:41:43 
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vielleicht mal auf die WL - Rackspace Technology (Nasdaq: RXT) frisch am Markt, IPO Preis war mit 21-24$ angedacht, zu 21$, aktuell um die 19$. Tech Unternehmen, gefragte Cloud Services, Kunden wie Amazon, Google, etc .. am bzw. unter der IPO Preisspanne .. dazu will wohl Amazon mit einer Minderheitsbeteiligung einsteigen, daher der Schwung der letzten Tage, mit Bestätigung des EInstiegs von Amazon könnte das nochmal medial aufgewertet werden.

bin hier eine erste Pos. long zu 19.30$

https://www.golem.de/news/cloud-com....ernehmen-2008-150335.html
Generell Swing - Long Trades bevorzugt.
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verlinkter Beitrag29/872, 19.08.20, 23:02:07 
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IPO: Airbnb reicht Antrag für Börsengang ein
SAN FRANCISCO (dpa- AFX) - Der Apartment-Vermittler Airbnb ist auf dem Weg an
die Börse. Das Unternehmen aus San Francisco reichte einen vertraulichen Antrag
für eine Aktienplatzierung ein. Wie viele Aktien und zu welchem Preis dabei
angeboten werden sollen, werde zu einem späteren Zeitpunkt entschieden, teilte
Airbnb am Mittwoch mit.

Airbnb hatte schon seit einiger Zeit einen Börsengang für dieses Jahr in
Aussicht gestellt, wegen der Corona-Krise war jedoch unklar, ob es dazu kommen
werde. Nach einem ersten Einbruch durch die Pandemie sah die Firma zuletzt eine
Erholung ihres Geschäfts dank Nutzern, die auf kürzere Entfernungen als früher
verreisen, oft mit dem Auto.

Start-ups in den USA haben die Möglichkeit, ihren Antrag für einen
Börsengang vertraulich bei der Börsenaufsicht SEC einzureichen - und die
Informationen erst später öffentlich zu machen. Davon haben bereits diverse
Firmen Gebrauch gemacht./so/DP/he
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag28/872, 26.08.20, 10:31:57 
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/ROUNDUP: Datenfirma und Börsenkandidat Palantir schreibt hohe Verluste
DENVER (dpa- AFX) - Die geheimnisumwobene Datenfirma Palantir arbeitet mit hohen Verlusten. Der am Dienstag veröffentlichte Börsenprospekt enthüllte, dass Palantir das vergangene Jahr mit roten Zahlen von rund 590 Millionen US-Dollar (499 Mio Euro) abschloss - und 2018 war es ein Minus von fast 600 Millionen Dollar. Dabei stieg der Umsatz 2019 um ein Viertel auf knapp 743 Millionen Dollar.

Palantir ist spezialisiert auf Datenanalyse und arbeitet viel mit Sicherheitsbehörden und Geheimdiensten zusammen, vor allem in den USA. Auch deshalb hielt sich das Unternehmen stets sehr bedeckt, was sein Geschäft und seine Kunden angeht. Mit dem Gang an die Börse werden nun zumindest die Geschäftszahlen offengelegt. ...
https://www.finanznachrichten.de/na....ibt-hohe-verluste-016.htm
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verlinkter Beitrag27/872, 28.08.20, 07:05:40 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
WIRECARD
WDI (747206) 747206 747206
- Der Mitte des Jahres pleitegegangene Zahlungsdienstleister Wirecard soll seit Jahren entgegen offiziell ausgewiesenen Gewinnen in Milliardenhöhe in Wirklichkeit hohe Verluste gemacht haben. Zu dieser Einschätzung kommt nach Informationen von Süddeutscher Zeitung und WDR der Wirecard-Insolvenzverwalter Michael Jaffé in einem diese Woche dem Amtsgericht München vorlegten Gutachten. Wirecard wird verdächtigt, Scheingeschäfte erfunden zu haben. Bei den übrig gebliebenen, tatsächlichen Geschäften soll das Minus seit 2017 insgesamt 750 Millionen Euro betragen haben. Die Überschuldung des Konzerns beziffert der Insolvenzverwalter mit 2,8 Milliarden Euro. Schulden in Höhe von mehr als 3,2 Milliarden Euro stehe ein Vermögen von 428 Millionen Euro gegenüber. (SZ)

SPARKASSEN - Die deutschen Sparkassen wollen ihre Kosten wegen der Belastungen durch Pandemie und Negativzinsen deutlich senken: "Die Sparkassen tun hier viel, müssen die Anstrengungen aber noch verstärken", kündigte Sparkassen-Präsident Helmut Schleweis im Handelsblatt-Interview an. "Wir müssen an jedem Schräubchen drehen, um in diesen herausfordernden Zeiten zu bestehen." Zudem fordert Schleweis eine zeitnahe Wiederaufnahme der Fusionsgespräche zwischen dem Fondsanbieter Deka und der Helaba. "Mein Zeitplan lautet: so früh wie möglich." (Handelsblatt)

HENSOLDT - Das Rüstungsunternehmen Hensoldt steht offenbar vor der Aufnahme neuer Aktionäre. Drei Jahre nach der Komplettübernahme durch KKR bereitet der Finanzinvestor Marktgerüchten zufolge den schrittweisen Ausstieg vor. "Es war immer klar: Unser Eigentümer ist ein Eigentümer auf Zeit", sagt Konzernchef Thomas Müller im Interview mit dem Handelsblatt: "Es war von Anfang an eine Option, das Unternehmen einmal in Deutschland an die Börse zu bringen. Wann und auf welche Weise, entscheidet natürlich nur unser Eigentümer. Daher kann ich die aktuellen Gerüchte hierzu auch nicht weiter kommentieren." Es gehört zu den Rahmenbedingungen bei Börsengängen, Zeitpunkt und Modalitäten bis kurz vor dem Zeichnungsbeginn der Aktien vage zu halten. Das gilt auch für die ehemalige Airbus-Tochter, die diesen Schritt noch in diesem Herbst erwägt. Der erste Anlauf im Frühjahr musste verschoben werden - wegen der aufziehenden Coronakrise wurden die Kapitalmärkte nervös. Das nun stabilisierte Börsenumfeld scheint einen neuen Versuch zuzulassen. (Handelsblatt)

AUTO1 - Der Online-Gebrauchtwagenspezialist Auto1 Group GmbH trifft unterrichteten Kreisen zufolge Vorbereitungen für einen Börsengang. Der Betreiber des Portals wir-kaufendeinauto.de habe Banken eingeladen, sich für eine Rolle bei dem IPO zu bewerben, meldet Bloomberg am Donnerstag. Als Börsenplatz werde Frankfurt erwogen. (Börsen-Zeitung)
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verlinkter Beitrag26/872, 28.08.20, 15:04:03 
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WL für US

Xpeng Motors Aktie - China Konkurrenz zu Tesla und gestern (XPEV)

Just Energy Group Inc (JE)
Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.
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verlinkter Beitrag25/872, 31.08.20, 07:04:25 
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/Yum China könnte bei Hongkong-Börsengang 2,5 Mrd USD erlösen
PEKING (Dow Jones)--Der Restaurantketten-Betreiber Yum China Holdings könnte bei dem Börsengang Mitte September in Hongkong rund 2,5 Milliarden US-Dollar einsammeln. Wie aus einem Dokument zum IPO hervorgeht, sollen rund 41,91 Millionen Anteile verkauft werden. Der Maximalpreis für Einzelinvestoren liege bei 468 Hongkong Dollar je Aktie. Das Unternehmen, das unter anderem KFC- oder Pizza-Hut-Filialen betreibt, plant die Erstnotiz in Hongkong am 10. September. Maximal könnte Yum China bei dem Börsengang 2,9 Milliarden Dollar erlösen, sofern die Mehrzuteilungsoption ausgeübt werde. Der Preis der Aktien solle am 4. September festgelegt werden. Yum China ist der größte Restaurantbetreiber Chinas. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag24/872, 01.09.20, 07:04:25 
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Guten Morgen peketec kaffee

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
UNTERNEHMENSSTRAFRECHT - Die Bundesländer verbünden sich gegen das Unternehmensstrafrecht. Vor allem die großen Bundesländer wollen den Regierungsplan stoppen. Wenn Recht und Gesetz in Unternehmen missachtet werden, soll das künftig in schärferer Weise sanktioniert werden können als bisher. Bis zu 10 Prozent des Jahresumsatzes könnte für vorsätzliches Handeln als Strafe fällig werden, bis zu 5 Prozent im Falle von Fahrlässigkeit. (FAZ)

KONJUNKTURPAKET - Die Umsetzung des im Juni verabschiedeten Konjunkturpakets verzögert sich. Der Grund: Die Maßnahmen müssen durch die EU-Kommission notifiziert werden. Von elf Maßnahmen wurde bisher nur ein Teil genehmigt, zehn warten noch auf eine Entscheidung oder wurden noch gar nicht von der Bundesregierung in Brüssel vorgelegt. Das geht aus einer Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine Anfrage der Grünen hervor. Das einzige Programm, für das es schon grünes Licht aus Brüssel gibt, ist eine Unterstützung für den öffentlichen Personennahverkehr. Bei anderen Förderprogrammen steht die Entscheidung aus Brüssel dagegen noch aus. Das gilt etwa für den geplanten Zuschuss zur Erneuerbare-Energien-Umlage in Höhe von 11 Milliarden Euro. Auch zur geplanten Aufstockung des Eigenkapitals bei der Bahn in Höhe von 5 Milliarden Euro liefen noch Gespräche. (Handelsblatt)

KFW - Die staatliche Förderbank KfW hat analysieren lassen, welche Unternehmen ihre Corona-Kredite bislang in Anspruch genommen haben: Demnach sahen sich rund 73 Prozent jener Firmen, die Corona-Hilfen erhielten, in ihrer Existenz bedroht. 66 Prozent befinden sich in einer finanziellen Notlage. Besonders dramatisch scheint die Lage unter den Kunden des KfW-Schnellkredits, für den der Staat vollständig haftet. 78 Prozent der Empfänger sahen sich in ihrer Existenz gefährdet, 71 Prozent in einer finanziellen Notlage, heißt es in der Studie. (Handelsblatt)

UMFRAGE - Im aktuellen Insa-Meinungstrend für Bild gewinnen Bündnis90/Die Grünen (17,5 Prozent) eineinhalb Punkte hinzu. Die CDU/CSU (36,5 Prozent) legt im Vergleich zur Vorwoche einen Punkt zu. Die Linke (7,5 Prozent) verliert eineinhalb Punkt, die SPD (16 Prozent) verliert einen Punkt und die FDP (6 Prozent) einen halben Punkt. Die AfD (11 Prozent) hält ihren Wert aus der Vorwoche. Sonstige Parteien kommen zusammen auf 5,5 Prozent (+ 0,5). (Bild-Zeitung)

RECHENZENTREN - Die Rechenzentren in Deutschland verbrauchen Schätzungen zufolge jährlich in etwa so viel Strom wie die Stadt Berlin. Der Energiehunger ist riesig - und er wächst weiter: Um mehr als die Hälfte sei der Bedarf der Serverfarmen in Europa im vergangenen Jahrzehnt gestiegen, hat das Borderstep-Institut errechnet, Tendenz steigend. Kein Wunder also, dass die Politik beim Klimaschutz zunehmend die Digitalbranche ins Visier nimmt. Die EU-Kommission hatte im Frühjahr das Ziel ausgegeben, die Rechenzentren sollten bis 2030 klimaneutral sein. Bundesumweltministerin Svenja Schulze macht sich diese Maßgabe nun zu eigen: Die Ministerin unterstütze den ambitionierten Vorschlag der EU-Kommission, sagte ein Sprecher. (Handelsblatt)

BÖRSENGÄNGE - In New York und Schanghai rollt die größte Welle hoch bewerteter Technologie-Börsengänge seit 1999. An den beiden Finanzplätzen sind seit Jahresbeginn bereits jeweils mehr als hundert Unternehmen an die Börse gegangen, die allermeisten davon aus dem Technologiesektor - und das, obwohl weltweit zugleich rund hundert geplante IPOs auf Eis gelegt wurden. Mit dem potenziell rekordverdächtigen Börsengang der chinesischen Ant Group könnte das IPO-Emissionsvolumen im Technologiebereich im Jahr 2020 nun sogar über die schwindelerregenden Höhen der Dotcom-Blase hinaus steigen. In Europa dagegen herrscht im Vergleich dazu Flaute. Insbesondere Deutschland scheint vom Boom weitgehend abgehängt. (Börsen-Zeitung)
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verlinkter Beitrag23/872, 01.09.20, 07:07:11 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
SIEMENS
SIE (723610) 723610 723610
- Kurz vor dem Börsengang von Siemens Energy kündigt Vorstandschef Christian Bruch einen rigiden Sparkurs an: "Ich bin überhaupt nicht zufrieden mit der Profitabilität der Firma." Sein Plan: "Die Kostenbasis muss runter, Komplexität muss raus, und wir müssen unsere Projekte selektiver auswählen", sagte er im Interview. Der Börsengang im Zuge eines Spin-offs am 28. September soll in der kriselnden Sparte des Konzerns für Aufbruchstimmung sorgen. Doch Bruch deutet auch mögliche Standortschließungen an. Aktuell habe man noch weltweit 75 Produktionsstandorte mit jeweils mehr als 50 Mitarbeitern. "Hier müssen wir uns mehr am Markt orientieren, auch um die Lieferketten zu vereinfachen", sagt Bruch. Auch an anderer Stelle droht Streit: Klimaaktivisten kritisierten das Engagement bei konventionellen Kraftwerken. Bruch ließ jedoch durchblicken, dass man erst mittelfristig aus der Kohle aussteige. (Handelsblatt)

OTTO - Die Otto Group macht bei ihrer Transformation vom Katalogversender zur Plattform einen weiteren wichtigen Schritt: Wie Otto-Vorstand Marc Opelt erklärte, will das Unternehmen einen eigenen Zahlungsdienstleister mit Bafin-Lizenz gründen, der die komplette Zahlungsabwicklung auf dem Onlinemarktplatz otto.de übernehmen soll - auch für die unabhängigen Dritthändler auf der Plattform. Otto erhofft sich dadurch ein besseres Kauferlebnis für die Kunden, aber auch zusätzliche Einnahmen durch die Gebühren für die Zahlungsabwicklung. (Handelsblatt)

WIRECARD
WDI (747206) 747206 747206
- Im Milliardenskandal bei Wirecard haben sich die Ermittler Zugriff auf das Vermögen von Ex-Vorstandschef Markus Braun und von weiteren früheren Konzernmanagern wie auch von einzelnen Firmen gesichert. Die Staatsanwaltschaft München I will auf diese Weise erreichen, dass die Geschädigten einen Teil ihres bei Wirecard verlorenen Geldes zurückbekommen. Rund 200 Millionen Euro könnte die Aktion der Ermittler bringen. Viele Aktionäre und die Hausbanken der pleitegegangenen Wirecard AG haben insgesamt weit mehr als 20 Milliarden Euro verloren. (SZ/FAZ)

VOLKSWAGEN
VOW3 (766403) 766403 766403
- Vor zwei Jahren hatte Volkswagen noch eine Steigerung der Produktionszahlen angekündigt. Eine Million Autos sollten künftig jährlich im Stammwerk Wolfsburg gefertigt werden, versprach der damalige VW-Produktionsvorstand Andreas Tostmann. Daraus ist nichts geworden, die jährlichen Stückzahlen sind weiter gefallen. Im vergangenen Jahr haben weniger als 700.000 Fahrzeuge das Werk verlassen. Wegen der Corona-Pandemie könnte die Zahl der im größten VW-Werk hergestellten Fahrzeuge in diesem Jahr auf 500.000 fallen. Gerade der Golf als Leitmodell sorgt nicht mehr für eine automatische Auslastung des VW-Stammwerks. Volkswagen muss sich daher etwas einfallen lassen. Wie aus Konzernkreisen verlautet, könnte künftig ein zusätzliches Skoda-Modell für eine bessere Auslastung in Wolfsburg sorgen. Der Konzern prüft, ob das Skoda-SUV Kodiaq in Zukunft in Deutschland und nicht mehr in Tschechien produziert wird. "Das wird im Moment durchgerechnet", bestätigt ein Konzerninsider. (Handelsblatt)

HENSOLDT - Der deutsche Rüstungskonzern Hensoldt geht an die Börse. Bekannt ist er für sein spektakuläres Radar, das jeden Düsenjäger aufspürt. Die sogenannte Passivradartechnik der Deutschen ist nur ein Beispiel aus dem breiten Produktprogramm des Konzerns. Es dreht sich um Radare, Sensoren, elektronische Kampfführung bis hin zu optischer Ausrüstung. Mit einem beispiellosen Auftragsschub und prominent besetzen Aufsichtsrat steuert Hensoldt mit rund 5.500 Beschäftigten und 1,11 Milliarden Euro Umsatz 2019 jetzt die Börse an. Hensoldt kommt für Branchenkenner eine zentrale Rolle in der deutschen Rüstungsbranche zu. (Welt)

VARTA
VAR1 (A0TGJ5) A0TGJ5
- Der Batteriehersteller Varta muss ein enormes Wachstum stemmen. Das liegt vor allem an kleinen Akkus für kabellose Kopfhörer. Der Markt steht erst am Anfang, sagte der Vorstandsvorsitzende Herbert Schein. (FAZ)

TABBERT - Der Wohnwagenhersteller Knaus Tabbert nimmt einen neuerlichen Anlauf für einen Börsengang. Wenn bei den letzten formalen Schritten nichts mehr dazwischenkommt, soll der Eigentümer HTP am heutigen Dienstag die "Intention to Float" veröffentlichen. (FAZ)

INTERSPORT - Intersport, die größte Sport-Einkaufsgenossenschaft, kommt besser als erwartet durch die Krise. Corona bietet ihnen die Chance auf einen Marktanteil von 25 Prozent. (FAZ)
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verlinkter Beitrag22/872, 01.09.20, 08:21:02 
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Very Happy Wohnwagen und Wohnmobile ...

Knaus Tabbert AG: Knaus Tabbert strebt an die Börse
Börsengang
01.09.2020 / 08:19

- Einer der führenden europäischen Hersteller von Freizeitmobilen
beabsichtigt die Handelsaufnahme im Prime Standard der Frankfurter
Wertpapierbörse

- Knaus Tabbert ist gut positioniert, um von der wachsenden Nachfrage nach
Wohnmobilen, Wohnwagen und Kastenwagen (CUVs) in Europa zu profitieren;
Trend zu regionalem Tourismus, insbesondere als Folge der COVID-19-Pandemie,
ein Faktor, der diese Nachfrage unterstützt

- Fünf ikonische Marken und eine umfassende Produktpalette decken das
Spektrum von Freizeitfahrzeugen in Europa zum Preis von 11.000 EUR bis knapp
635.000 EUR ab

- Umsatzerlöse von rund 780 Millionen Euro und EBITDA von rund 64 Millionen
Euro in 2019; durchschnittliches jährliches Umsatzwachstum (CAGR) von fast
15 Prozent sowie durchschnittliches jährliches EBITDA-Wachstum (CAGR) von
etwa 9 Prozent von 2017 bis 2019

- Kontinuierliches Wachstum auch getrieben durch den starken deutschen
Heimatmarkt, dessen Volumen laut CIVD von 2020 bis 2025 kumuliert
voraussichtlich um 38 Prozent wachsen wird

- In H1 2020 hat Knaus Tabbert erneut die starke bereinigte EBITDA-Marge des
Vorjahres von 9,4 Prozent erreicht bei einer bislang soliden
EBITDA-Entwicklung im laufenden Jahr, obwohl Werke im April 2020 aufgrund
der COVID-19-Pandemie für mehrere Wochen geschlossen waren

- Potenzieller Börsengang soll Aktionärsbasis des schnell wachsenden
Unternehmens erweitern; Streubesitz von rund 50 Prozent angestrebt

- Erwartete Erlöse aus der Kapitalerhöhung im Rahmen des IPOs von rund 20
Millionen Euro sollen unter anderem die Erweiterung der Produktionskapazität
für die Produktion von CUVs in Ungarn beschleunigen

- Wolfgang Speck, Vorstandsvorsitzender der Knaus Tabbert AG: "Unabhängiges,
individuelles und komfortables Reisen wird immer beliebter"
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.


Zuletzt bearbeitet von Paradiso am 01.09.2020, 08:21, insgesamt einmal bearbeitet
spiderwilli
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verlinkter Beitrag21/872, 01.09.20, 08:22:35 
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Paradiso schrieb am 01.09.2020, 08:21 Uhr
Very Happy Wohnwagen und Wohnmobile ...

Knaus Tabbert AG: Knaus Tabbert strebt an die Börse
Börsengang
01.09.2020 / 08:19

- Einer der führenden europäischen Hersteller von Freizeitmobilen
beabsichtigt die Handelsaufnahme im Prime Standard der Frankfurter
Wertpapierbörse [...]


paar km weg von uns. die waren vor wenigen jahren praktisch pleite. Confused
gemäß § 34 WpHG darf der Autor zu jederzeit Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
µ
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verlinkter Beitrag20/872, 04.09.20, 05:48:36 
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Guten Morgen peketec - ich wünsche allen einen erfolgreichen Wochenabschluss kaffee

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BANKEN - Nach dem Betrugsskandal beim Zahlungsabwickler Wirecard drängt Bundesfinanzminister Olaf Scholz auf schärfere Regeln zur Kontrolle von Finanzkonzernen. Er wolle zusammen mit Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) alles dafür tun, damit härtere Gesetze "so schnell wie möglich" verabschiedet werden können, kündigte Scholz auf dem Banken-Gipfel des Handelsblatts an. "Die Ministerin und ich haben uns vorgenommen, dass wir unseren Teil der Arbeit sehr bald fertig haben und dann auch zur Debatte stellen." Scholz strebt an, dass die gesetzlichen Änderungen noch in der laufenden Legislaturperiode verabschiedet werden. Der SPD-Kanzlerkandidat steht wegen des Wirecard-Skandals unter Druck, weil die dem Finanzministerium unterstellte Aufsichtsbehörde Bafin in dem Fall kein gutes Bild abgegeben hat. Neben einer Aufrüstung der Bafin fordert Scholz härtere Regeln für Wirtschaftsprüfer sowie eine Professionalisierung von Aufsichtsräten. (Handelsblatt/Börsen-Zeitung)

RATINGAGENTUREN - Die großen US-Ratingagenturen Standard & Poor's, Moodys und Fitch geraten in Europa unter Beschuss der institutionellen Anleger. Der Fondsverband BVI und der Versicherungsverband GDV beschwerten sich jetzt in Brüssel über das ihrer Ansicht nach inakzeptable Preisgebaren der drei Agenturen. In einem gemeinsamen Brief, der der Börsen-Zeitung vorliegt, forderten die beiden deutschen Verbände die EU-Kommission auf, mit regulatorischen Eingriffen die Marktmacht der Ratingagenturen zu begrenzen. Aktuell werde die Effizienz der Kapitalmärkte in der EU stark beeinträchtigt, hieß es. Europäische Marktteilnehmer und Ratingagenturen würden zudem im internationalen Wettbewerb benachteiligt. (Börsen-Zeitung)

KFZ-STEUER - Käufer emissionsarmer Autos können von 2021 an nur mit geringen Ersparnissen bei der Kfz-Steuer rechnen. Laut Berechnungen des Finanzministeriums zur geplanten Reform liegt der Vorteil bei 30 Euro pro Jahr. Die Grünen kritisieren, dass die Reform der Steuer die schlechte Klimabilanz des Verkehrs kaum verbessern werde. (SZ)

USA - Mit der Datenanalysefirma Palantir und der Online-Wohnplattform Airbnb steht eine zweite Welle von großen amerikanischen Tech-Firmen vor dem Start an der US-Börse. Doch einfacher ist die Lage für die sogenannten Einhörner, also Startups mit einer Bewertung von mehr als einer Milliarde Dollar, am Kapitalmarkt nicht geworden. Viele Investoren sind nach schlechten Erfahrungen mit gehypten Firmen wie Lyft zuletzt skeptischer geworden - vor allem gegenüber Firmen, die nach Jahren noch immer keinen Gewinn abwerfen. (Handelsblatt)

HAUPTVERSAMMLUNGEN - Wegen der Veranstaltungsverbote im Zuge der Corona-Pandemie wurden seit März Aktionärstreffen nur noch im Internet abgehalten. Die Unternehmen sind laut einer aktuellen Umfrage überzeugt von dem Format und wollen Online-Hauptversammlungen gern dauerhaft etablieren. Die Bundesregierung könnte das entsprechende Notgesetz bis Ende 2021 verlängern, heißt es in Regierungs- und Industriekreisen. Damit ist Streit programmiert: Investoren- und Aktionärsvertreter laufen seit Wochen Sturm gegen die virtuellen HVs. Sie sehen sich ihrer Rede- und Mitwirkungsrechte beraubt. (Handelsblatt)

AUTOMOBILBRANCHE - Nach heftiger Kritik an seiner Kappung der E-Auto-Kaufprämien steht Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier vor einer Kehrtwende. Um der E-Mobilität zum Durchbruch zu verhelfen, denke man noch einmal über eine Kumulation von Förderprogrammen nach, teilte das Ministerium in einer Antwort auf eine Grünen-Anfrage mit. "Derzeit prüft die Bundesregierung die Frage einer Erhöhung des Umweltbonus auch ohne Kumulationsverbot", heißt es wörtlich. Die Abstimmungen dazu würden in Kürze abgeschlossen. Der Grünen-Verkehrsexperte Stephan Kühn sagte, Altmaier wolle offenbar zurückrudern. "Das wäre die richtige Konsequenz nach dieser eklatanten Fehlentscheidung des Wirtschaftsministers." (Welt)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 04.09.2020, 06:41, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag19/872, 08.09.20, 07:08:08 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
LUFTHANSA
LHA (823212) 823212 823212
- Der Vorstand der Lufthansa überarbeitet als Antwort auf die Krise seine Strategie. Die verschiedenen Airline-Marken der angeschlagenen Fluggesellschaft sollen bleiben, ebenso die Drehkreuze. Große Hoffnungen liegen auf "Ocean", der neuen Plattform für Privatreisende in Frankfurt und München. Hinzu kommen Corona-Maßnahmen, etwa die Schrumpfung der Flotte um 100 Jets und der Abbau von rechnerisch 22.000 Stellen. Doch schon jetzt ist klar, dass das nicht reichen wird. Bald muss nachjustiert werden. Bis zum Jahresende wird die Lufthansa anstatt der erhofften 60 Prozent lediglich 40 Prozent ihrer Kapazität anbieten können. "Wir waren anfangs zu zuversichtlich, dass die Folgen der Pandemie schneller überwunden werden können", zeigt sich ein Aufsichtsrat selbstkritisch. "Es ist durchaus möglich, dass die Flotte um mehr als 100 Flugzeuge schrumpfen wird", heißt es in Konzernkreisen. Deshalb könnte letztlich auch der Jobabbau größer ausfallen als angekündigt. Bei Lufthansa heißt es bisher, es gebe aktuell keine Änderungen bei den Zahlen. (Handelsblatt)

OTTO - Der Onlinehändler Otto will einen eigenen Zahlungsverkehrsdienstleister aufbauen. "Otto hat einen wichtigen Trend richtig erkannt, die Corona-Krise hat dem Internethandel einen Schub gegeben, und im Zahlungsverkehr lässt sich gutes Geld verdienen, wenn man ihn beherrscht", sagt Ernst Stahl, Zahlungsexperte des Ibi-Instituts an der Universität Regensburg. Bisher wickelt Otto die Zahlungen eigener Kunden und von Kunden anderer Händler auf seiner Plattform über den Zahlungsdienstleister Computop ab. Indem die Plattform einen eigenen Zahlungsdienstleister schafft, kann sie künftig für jeden Händler alles aus einer Hand bieten. Mit Zahlungsverkehr hat Otto seit jeher Erfahrung: Versandhändler verkauften früher stets per Rechnung, dazu gehörte es, vorher die Kreditwürdigkeit von Kunden zu prüfen - und Schulden hinterher per Inkasso einzutreiben. Otto versuchte sich auch schon an einem eigenen Zahlungsdienst, Yapital, der aber vor wenigen Jahren eingestellt wurde. Vor Kurzem übernahm Otto mit Ratepay ein Unternehmen, das Online-Zahlungen abwickelt. Bis die neue Zahlungsplattform soweit ist, dauert es aber noch: Erst im Frühjahr 2022 soll sie an den Start gehen. (SZ)

CONTINENTAL
CON (543900) 543900 543900
- Bis zum 11. September organisiert die IG Metall eine Aktionswoche in Hessen, Thüringen und Rheinland-Pfalz, um gegen das drastische Sparpaket bei Continental zu protestieren. Der Zulieferer hatte vor einer Woche angekündigt, in Deutschland bis zu 13.000 Stellen zu streichen. Im hessischen Babenhausen organisiert die Gewerkschaft am Donnerstag einen Autokorso. In Karben, wo einem Werk die Schließung droht, wird eine Menschenkette vom Werk bis zum Rathaus geplant. Die IG Metall wirft Conti vor, die Corona-Krise dafür zu nutzen, um Arbeitsplätze zu verlagern. (Handelsblatt)

MUNICH RE
MUV2 (843002) 843002 843002
- Die Versicherungswirtschaft will aus der Corona-Pandemie Lehren ziehen. Torsten Jeworrek, Vorstand der Munich Re, plädiert für eine bessere Vorbereitung zur Schadenminimierung. Für Pandemie-Schäden reiche privates Kaptal niemals aus, sagt er. (FAZ/Börsen-Zeitung)

SPRINGER NATURE - Der Wissenschaftsverlag Springer Nature hat die -Pläne wieder aufgegriffen, die vor zweieinhalb Jahren aufgrund ungünstiger Marktbedingungen auf Eis gelegt worden waren. Das wird aus Finanzkreisen bestätigt. Die Ankündigung für einen Börsengang in Frankfurt könnte laut Bloomberg noch im September erfolgen. Den Plänen zufolge will der Verlag, der unter anderem Nature herausgibt, neue Aktien im Volumen von rund 1 Milliarde Euro platzieren. Der Umfang des IPO könnte auch größer ausfallen. Dies sei abhängig davon, ob bestehende Investoren Anteile veräußern. Insgesamt wird eine Unternehmensbewertung von rund 7 Milliarden Euro angepeilt - doppelt so viel, wie noch im Jahr 2018 angestrebt wurde. (Börsen-Zeitung)
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verlinkter Beitrag18/872, 08.09.20, 08:17:49 
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HENSOLDT AG: Börsengang geplant
Börsengang
2020-09-08 / 08:00

*- *Europas größter Anbieter mit ausschließlicher Ausrichtung auf
elektronische Sensorlösungen[1] und deutscher Champion[2] für
Spitzentechnologie bei Verteidigungs- und Sicherheitsanwendungen der
nächsten Generation

- Zielmarktvolumen für Verteidigungselektronik von 46 Milliarden Euro im
Jahr 2019 - davon rund 15 Milliarden Euro in für HENSOLDT leicht
zugänglichen Märkten für Verteidigungselektronik, die von 2019 bis 2024[3]
jährlich um 6% wachsen sollen

- Nachhaltige Investitionen in Forschung & Entwicklung sowie globale Präsenz
mit weltweit 19 unabhängigen Vertriebsbüros spiegeln sich in einem
bestehenden und erwarteten Auftragsbestand[4] ("firm and soft order
backlog") von rund 5,4 Milliarden Euro wider - das entspricht ungefähr dem
Fünffachen des Umsatzes der zwölf Monate bis zum 30. Juni 2020

- Dank plattformunabhängiger Lösungen und der führenden Position in
Deutschland ist HENSOLDT zuversichtlich, Aufträge aus einer zusätzlichen
Pipeline[5] potentieller nationaler und internationaler Projekte zwischen
2021 und 2023 in Höhe von rund 10 Milliarden Euro gewinnen zu können

- Das Angebot umfasst bestehende sowie neu auszugebende Aktien und soll
vorbehaltlich des Kapitalmarktumfelds bis Ende 2020 abgeschlossen sein -
Erlöse aus den neuen Aktien sollen zur Unterstützung des Wachstumskurses und
Stärkung der Bilanz verwendet werden

- Geplante Notierung und Zulassung zum Handel im regulierten Markt (Prime
Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse
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armani
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verlinkter Beitrag17/872, 08.09.20, 11:08:09 
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/Chinesischer Wasser-Konzern Nongfu Spring mit fulminantem Debüt
HONGKONG (Dow Jones)--Die Nongfu Spring Co hat einen überaus erfolgreichen
ersten Tag an der Börse Hongkong hinter sich. Die Aktie des größten
chinesischen Anbieters von in Flaschen abgefülltem Wasser kletterte vom
Ausgabepreis um bis zu 89 Prozent, bevor sie 54 Prozent im Plus schloss.
Durstige Anleger hatten Aktien für 150 Milliarden US-Dollar bei einem Volumen
von 1,1 Milliarden Dollar geordert.

Mit dem Schlusskurs erhält Nongfu Spring eine Bewertung von knapp 48
Milliarden Dollar. Das ist mehr als Danone wert ist, der Konzern hinter
Wassermarken wie Evian und Volvic.

Vor allem Privatpersonen wollten einen Teil vom Kuchen: Sie haben Aktien im
Volumen von knapp 87 Milliarden Dollar platziert, dem knapp 1.050-fachen der
für sie reservierten Aktien. Bei institutionellen Anlegern war das IPO 60-fach
überzeichnet.

Das sind gute Vorzeichen für die Yum China Holdings Inc., die Betreiberin von
KFC und Pizza Hut in China, die am Donnerstag an die Börse geht.
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verlinkter Beitrag16/872, 13.09.20, 09:40:41 
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IPO Calendar:

https://www.nasdaq.com/market-activity/ipos
Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
lache nie über die dummheit der anderen. sie kann deine chance sein ! winston churchill
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verlinkter Beitrag15/872, 15.09.20, 19:36:26 
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HENSOLDT AG: Preisspanne für Börsengang festgelegt
5UH (HAG000) HAG000

Börsengang
HENSOLDT AG: Preisspanne für Börsengang festgelegt
15.09.2020 / 19:35

- Aktien der HENSOLDT AG werden in einer Preisspanne von 12 Euro bis 16 Euro pro Aktie angeboten
- Die Preisspanne impliziert eine Marktkapitalisierung zwischen 1,26 Milliarden Euro und 1,58 Milliarden Euro und einen Unternehmenswert zwischen 2,29 Milliarden Euro und 2,61 Milliarden Euro

- Das Basisangebot zielt auf Erlöse für die HENSOLDT AG aus einer
Kapitalerhöhung in Höhe von 300 Millionen Euro und 100 Millionen Euro aus
dem Verkauf von bestehenden Aktien aus dem Besitz der Square Lux Holding II
S.à r.l.

- Erhöhungsoption für bis zu 6.500.000 bestehende Inhaberaktien aus dem
Bestand der Square Lux Holding II S.à r.l.

- Mögliche Mehrzuteilungsoption von bis zu 5.975.000 bestehenden Aktien aus
dem Bestand der Square Lux Holding II S.à r.l. (Greenshoe-Option); die
Mehrzuteilung darf 15% der anderen platzierten Aktien nicht übersteigen

- Der Streubesitz würde ohne Ausübung der Erhöhungsoption und der
Greenshoe-Option bis zu 32% betragen und bis zu 44%, wenn die Erhöhungs- und
die Greenshoe-Option vollständig ausgeübt werden

- Angebotsfrist beginnt voraussichtlich am 16. September 2020 und endet
voraussichtlich am 23. September 2020

- Erster Handelstag für den 25. September 2020 geplant

Taufkirchen, 15. September 2020 - Die HENSOLDT AG ("HENSOLDT"), Europas
größter Anbieter mit ausschließlicher Ausrichtung auf elektronische
Sensorlösungen, hat heute gemeinsam mit ihrem Eigentümer Square Lux Holding
II S.à. r.l. ("Veräußernder Anteilseigner"), einer Gesellschaft im
indirekten Besitz von Fonds, die von KKR beraten werden ("KKR"), den
Wertpapierprospekt für den Börsengang und die geplante Notierung ihrer
Aktien am regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse (Prime Standard)
veröffentlicht.

Das Angebot umfasst ein öffentliches Angebot an private und institutionelle
Anleger in Deutschland sowie Privatplatzierungen in anderen Ländern. (1) Die
Preisspanne wurde auf 12 Euro bis 16 Euro pro Aktie festgelegt. Der erste
Handelstag der Aktien von HENSOLDT ist voraussichtlich der 25. September
2020.

Thomas Müller, CEO von HENSOLDT, sagte: "HENSOLDT ist voll auf Kurs. Seit
wir unsere Börsenpläne angekündigt haben, haben wir positive Rückmeldungen
von Investoren und anderen Stakeholdern erhalten. Das Investoreninteresse
sehen wir als klares Zeichen für die Attraktivität unseres Unternehmens und
unserer nachhaltigen Wachstumsdynamik. All das zeigt: der Börsengang ist der
nächste logische Schritt für HENSOLDT."

Das Basisangebot beläuft sich auf insgesamt 33.333.333 Aktien einschließlich
neu ausgegebener Aktien und bestehender Aktien des Veräußernden
Anteilseigners und könnte sich nach vollständiger Ausübung der Erhöhungs-
und Greenshoe-Option auf bis zu 45.808.333 Aktien erhöhen. Die Preisspanne
impliziert eine Marktkapitalisierung zwischen 1,26 Milliarden Euro und 1,58
Milliarden Euro und einen Unternehmenswert (2) zwischen 2,29 Milliarden Euro
und 2,61 Milliarden Euro. Abhängig von der Gesamtangebotsgröße würde der
erwartete Streubesitz bis zu 32% (ohne Ausübung der Erhöhungs- und der
Greenshoe-Option) und bis zu 44% (bei vollständiger Ausübung der Erhöhungs-
und der Greenshoe-Option) liegen.

Das Angebot besteht aus vier Bestandteilen:

(1) Bis zu 25.000.000 neu ausgegebene Inhaberaktien aus einer
Kapitalerhöhung ("Primäre Basisaktien") mit einem angestrebten Bruttoerlös
für HENSOLDT von 300 Millionen Euro. Die genaue Anzahl der Primären
Basisaktien hängt vom Angebotspreis ab.

(2) Bis zu 8.333.333 existierende Inhaberaktien aus dem Besitz des
Veräußernden Anteilseigners ("Sekundäre Basisaktien") mit dem Ziel eines
Bruttoerlöses für den Veräußernden Anteilseigner von 100 Millionen Euro. Die
genaue Anzahl der Sekundären Basisaktien hängt vom Angebotspreis ab.

(3) Bis zu 6.500.000 bestehende nennwertlose Inhaberaktien aus dem Besitz
des Veräußernden Anteilseigners, vorbehaltlich der vollständigen oder
teilweisen Ausübung einer Erhöhungsoption durch den Veräußernden
Anteilseigner ("Zusätzliche Basisaktien"). Eine Entscheidung über die
Ausübung der Erhöhungsoption wird am Tag der Preisfestsetzung getroffen.

(4) Bis zu 5.975.000 bestehende nennwertlose Inhaberaktien aus der
Beteiligung des Veräußernden Anteilseigners, um mögliche Mehrzuteilungen
abzudecken ("Mehrzuteilungsaktien"). Die Anzahl der Mehrzuteilungsaktien
kann 15% der Anzahl der platzierten Basisaktien und der platzierten
Zusätzlichen Basisaktien, falls vorhanden, nicht überschreiten.

HENSOLDT beabsichtigt, die angestrebten Erlöse aus der Kapitalerhöhung von
ca. 300 Millionen Euro unter anderem dafür nutzen, den vorgezeichneten
Wachstumskurs fortzusetzen, die Investmentstrategie weiterzuführen und die
Bilanz zu stärken. Der Erlös aus dem Verkauf der Primären Basisaktien soll
HENSOLDT zudem in die Lage versetzen, bis Ende des Jahres 2020 eine
angestrebte Nettoverschuldung von ca. 3,0x zu erreichen. (3) In der Mitte
der Preisspanne würde der Veräußernde Anteilseigner geschätzte Erlöse in
Höhe von 100 Millionen Euro aus dem Verkauf der Sekundären Basisaktien, bis
zu 91 Millionen Euro aus dem möglichen Verkauf der Zusätzlichen Basisaktien
und bis zu 74 Millionen Euro aus dem möglichen Verkauf der
Mehrzuteilungsaktien erhalten.

In Vorbereitung auf den geplanten Börsengang haben die Bundesrepublik
Deutschland, HENSOLDT und der Veräußernde Anteilseigner kürzlich das seit
2017 bestehende Sicherheitsabkommen aktualisiert, um die
Sicherheitsinteressen der Bundesrepublik Deutschland gegenüber HENSOLDT auch
in Zukunft zu wahren. Die Sicherheitsvereinbarungen sind branchenüblich, und
unter anderen im Prospekt beschriebenen Rechten hat die Bundesrepublik
Deutschland nach diesen Vereinbarungen weiterhin die Option, nach dem
Börsengang zwischen 10% und 25,1% der HENSOLDT-Aktien aus dem Besitz des
Veräußernden Anteilseigners zu erwerben. (4)

Der Veräußernde Anteilseigner und HENSOLDT haben eine Sperrfrist ("Lock-up")
von 6 Monaten ab dem ersten Handelstag vereinbart, die bestimmten Ausnahmen
unterliegt.

Der Angebotszeitraum beginnt am 16. September 2020 und endet voraussichtlich
am
23. September 2020. Privatanleger (natürliche Personen) können Kaufangebote
für Aktien bis 12:00 Uhr (MESZ), institutionelle Anleger bis 14:00 Uhr
(MESZ) des letzten Tages der Angebotsfrist einreichen. Der endgültige
Angebotspreis (der "Angebotspreis") und die endgültige Anzahl der zu
veräußernden Aktien werden auf Basis des Orderbuchs voraussichtlich am oder
um den 23. September 2020 herum festgelegt. Der Handel mit den Aktien von
HENSOLDT im regulierten Markt (Prime Standard) der Frankfurter
Wertpapierbörse wird voraussichtlich am 25. September 2020 beginnen.

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat den
Wertpapierprospekt gebilligt. Der Prospekt steht auf der Website des
Unternehmens zum Download bereit:
https://investors.hensoldt.net/webs....man/0/geplanter-ipo.html.
Es findet kein öffentliches Angebot außerhalb Deutschlands statt und der
Prospekt wird auch sonst von keiner anderen Aufsichtsbehörde genehmigt.

BofA Securities, J.P. Morgan, KKR Capital Markets und Deutsche Bank
fungieren im Zusammenhang mit der geplanten Transaktion als Joint Global
Coordinators. Citigroup, COMMERZBANK, UniCredit Bank AG und Crédit Agricole
CIB werden die Transaktion als Joint Bookrunners unterstützen. Mizuho
International wird als Co-Manager fungieren.

Über HENSOLDT

HENSOLDT ist ein Pionier der Technologie und Innovation im Bereich der
Verteidigungs- und Sicherheitselektronik mit einer mehr als 150-jährigen
Geschichte und Vorgängerunternehmen wie Carl Zeiss, Airbus, Dornier,
Messerschmitt und Telefunken. Das Unternehmen mit Sitz in Taufkirchen bei
München ist ein deutscher Champion mit strategischen Führungspositionen auf
dem Gebiet von Sensorlösungen für Verteidigungs- und
Nicht-Verteidigungsanwendungen. HENSOLDT entwickelt auf der Basis
innovativer Ansätze für Datenmanagement, Robotik und Cyber-Sicherheit neue
Produkte zur Bekämpfung vielfältiger Bedrohungen. Mit mehr als 5.400
Mitarbeitern (Stand: 31. Dezember 2019) erzielte HENSOLDT 2019 einen Umsatz
von 1,11 Milliarden Euro.

www.hensoldt.net
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verlinkter Beitrag14/872, 15.09.20, 23:29:35 
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eek

*IPO: OUTSET MEDICAL SCHLIESSEN BEI 60,68 USD - AUSGABEPREIS 27 USD
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verlinkter Beitrag13/872, 16.09.20, 07:20:50 
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IPO/Snowflake-Aktie kommt bei 120 Dollar an die Börse
5Q5 (A2QB38) A2QB38

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Aktien des Cloud-Software-Anbieters Snowflake werden am Mittwoch bei einem Ausgabepreis von 120 US-Dollar ihr Börsendebüt an der New York Stock Exchange feiern. Der Preis liegt wegen der hohen Nachfrage deutlich über der erhöhten Preisspanne, die Snowflake nach Aussage von informierten Personen am Dienstag auf 100 bis 110 Dollar hochgenommen haben soll. Die Gesellschaft will 28.000.000 Stammaktien der Klasse A begeben. Die Bewertung von Snowflake wird nun deutlich über 30 Milliarden Dollar liegen. Die Bewertung von Snowflake hat ein rasantes Wachstum hinter sich. Anfang des Jahres war das Unternehmen in einer privaten Finanzierungsrunde noch mit 12,4 Milliarden Dollar bewertet worden. Zu den Aktionären von Snowflake gehören sowohl Berkshire Hathaway als auch Salesforce. Beide Unternehmen haben sich verpflichtet, Aktien im Wert von 250 Millionen Dollar zu übernehmen. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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Zuletzt bearbeitet von µ am 17.09.2020, 10:09, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag12/872, 16.09.20, 09:00:03 
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Bernie zum

Nun gibt es konkrete Zahlen zum Börsengang des Wohnmobilherstellers KNAUS
TABBERT. Ab heute bis zum 22. September (vorbehaltlich, dass es zu keiner vorzeitigen
Schließung des Orderbuchs kommt) werden die Aktien in einer Preisspanne von 58 bis
74 € angeboten. Das Emissionsvolumen beträgt bis zu 366 Mio. €, von denen aber
nur rund 20 Mio. € als frisches Kapital an das Unternehmen fließen. Der Rest geht an
die Altaktionäre in Form von drei Private-Equity-Unternehmen. Die Marktkapitalisierung
wird nach dem IPO zwischen 602 und 768 Mio. € liegen. Das bedeutet eine knapp einfache Umsatzbewertung, was generell in Ordnung ginge, wenn nicht die Wettbewerber
deutlich geringere KUVs aufwiesen (z. B. THOR INDUSTRIES: 0,5 bis 0,6). Generell ein
spannender Börsengang, aber nicht zu jedem Preis! Mitspielen mit kleinem Geld und
limitierter Zeichnung ist erlaubt. Möglicherweise gibt es die Aktie aber nach der Handelsaufnahme am 23. September auch noch etwas günstiger.
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verlinkter Beitrag11/872, 16.09.20, 16:56:56 
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$SNOW IPO indicated to open $190-$195 after pricing at $120

Der_Dude schrieb am 16.09.2020, 16:41 Uhr
SNOW
5Q5 (A2QB38) A2QB38


*SNOWFLAKE INDICATED TO OPEN AT $170/$175; IPO PRICED AT $120 - BBG
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verlinkter Beitrag10/872, 18.09.20, 06:55:16 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
AIRBNB - Vor dem geplanten Börsengang von Airbnb wächst das Deutschland-Geschäft der Reiseplattform wieder kräftig. Wie das Analyseunternehmen AirDNA für das Handelsblatt ermittelt hat, lag die Zahl der Buchungen in Deutschland im Juli 45 Prozent über dem Niveau im Februar, als die Corona-Krise ausbrach. Gegenüber dem Juli 2019 stieg die Zahl der Buchungen um 5 Prozent. Damit erholt sich der Tourismus in Deutschland schneller als in anderen wichtigen Märkten für Airbnb. (Handelsblatt)

BUGATTI
VOW3 (766403) 766403 766403
- Unter Ferdinand Piëch wäre das vermutlich nicht passiert. Bugatti war sein Lieblingskind in der VW-Familie, die während der Herrschaft des Patriarchen unter anderen um Lamborghini und Bentley erweitert wurde. Doch jetzt ist nach übereinstimmenden Quellen zumindest für Bugatti die Uhr abgelaufen. VW muss seine Ressourcen bündeln, um das ehrgeizige Investitionsprogramm mit den Schwerpunkten Elektromobilität, Digitalisierung und autonomes Fahren zu stemmen. Um Bugatti loszuwerden, ohne dass dabei die Piëch-Seite des Eigner-Clans ihr Gesicht verliert, hat das VW-Management Porsche mit ins Boot geholt. Bugatti soll mit Hilfe von Porsche an die kroatische Technologie- und Sportwagenfirma Rimac gehen. (SZ/FAZ)

VOLKSWAGEN - Ferdinand Piëch war über Jahrzehnte der mächtigste Mann der europäischen Automobilbranche. Ein Jahr nach seinem Tod streitet die weitverzweigte Familie um das Erbe. Es geht um Stiftungen in Liechtenstein, Liegenschaften am Wörthersee und angebliche Schenkungen in Millionenhöhe an seine letzte Ehefrau. (Handelsblatt)

COMMERZBANK
CBK (CBK100) CBK100 CBK100
- Hans-Jörg Vetter hat sich eineinhalb Monate nach seinem Amtsantritt als Aufsichtsratschef erstmals zum künftigen Kurs der Commerzbank geäußert. "Es geht darum, Erträge zu steigern, Kosten zu senken und den Status quo zu hinterfragen", sagte er in einem Interview im Intranet der Commerzbank, das dem Handelsblatt vorliegt. "Es gibt noch viele althergebrachte Strukturen, die den heutigen Anforderungen und der Größe der Bank nicht mehr angemessen sind." Am Donnerstag kündigte zudem Commerzbank-Privatkundenvorstand Michael Mandel seinen Rückzug an. (Handelsblatt/FAZ/Börsen-Zeitung)

WIRECARD BANK
WDI (747206) 747206 747206
- Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC hat im Auftrag der Wirecard Bank deren Bilanz für das Jahr 2019 geprüft und offenbar für gut befunden. Also testiert, so heißt das in der Wirtschaftssprache. Nun aber wehrt sich PwC vehement gegen die Veröffentlichung des Jahresabschlusses 2019, aus einem nachvollziehbaren Grund. PwC will nicht in den Wirecard-Skandal hineingezogen werden. Im Gegensatz zu den Bilanzkontrolleuren von EY, vormals Ernst & Young, einer anderen großen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. EY hat viele Jahresabschlüsse der Wirecard AG testiert und muss mit hohen Schadenersatzklagen rechnen. Trotz aller Beteuerungen, man habe nichts falsch gemacht. PwC hat der Wirecard Bank schlichtweg verboten, die testierte Bilanz für 2019 weiterzureichen. Begründet wird das in einem Brief an die Bank mit dem Hinweis, die Prüfung der Zahlen habe auch auf Angaben eines Finanzmanagers der Wirecard AG beruht, der nun in Untersuchungshaft sitzt. (SZ)

FRESENIUS
FRE (578560) 578560 578560
- Stephan Sturm, Chef des Medizintechnik- und Gesundheitstechnologiekonzerns Fresenius, setzt auf nachhaltiges Umsatzwachstum, auch aus eigener Kraft. Große Übernahmen kann sich Sturm, der vor seiner CEO-Tätigkeit mehr als elf Jahre Finanzchef bei Fresenius war, grundsätzlich weiterhin vorstellen, sieht derzeit dafür aber keinen geeigneten Kandidaten. Zum anderen will Sturm die Verschuldung des Unternehmens senken, um künftig eine noch größere Flexibilität für Übernahmen zu haben. (Handelsblatt)
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verlinkter Beitrag9/872, 20.09.20, 14:29:26 
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6 TERMINE, die in der Woche wichtig werden
1. Lufthansa bringt weitere Verkleinerung auf den Weg
Die Deutsche Lufthansa hat ihre Mitarbeiter bereits intern auf weitere Einschnitte eingestimmt, da sich der Luftverkehr von der Corona-Krise langsamer erholt als zunächst erwartet. Am Montag dürfte der Vorstand eine noch stärkere als bislang geplante Verkleinerung der Flotte und im Zuge dessen auch den Abbau weiterer Arbeitsplätze beschließen. Bisher hat der Konzern angekündigt, 100 Maschinen auszumustern und weltweit 22.000 Stellen zu streichen, was wegen der hohen Teilzeitquote etwa 26.000 Beschäftigten entspricht. Vor der Krise hatte der Konzern 760 Flugzeuge und etwa 138.000 Mitarbeiter.
>>> Montag, den 21. September

2. Geballter Start in den -Herbst im Wohnmobil mit Radareinsatz
Das Herbstfenster für Börsengänge hat sich geöffnet und die zwischenzeitliche, da coronabedingte Zurückhaltung von Kandidaten ist geschwunden. Mit dem Wohnwagen- und Wohnmobilhersteller Knaus Tabbert und dem Radar-Spezialisten Hensoldt, einer einstigen Airbus-Sparte, kommen zwei Unternehmen auf den Markt, die mit bis zu 770 Millionen bzw 2,61 Milliarden Euro bewertet werden. In beiden Fällen steht der Teil-Exit von Private-Equity-Eignern dahinter. Anders sieht es bei Siemens Energy in der Folgewoche aus. Auch ein Börsendebüt, aber das Ergebnis der Abspaltung dieses Geschäftsfeldes aus der Siemens AG.
>>> Mittwoch, 23. September 2020, Erstnotiz Knaus Tabbert
>>> Freitag, 25. September 2020, Erstnotiz Hensoldt
>>> Montag, 28. September 2020, Erstnotiz Siemens Energy

3. Scholz muss erneut hohe Neuschulden aufnehmen
Der Bundeshaushalt 2021, für den Finanzminister Olaf Scholz am Mittwoch dem Kabinett seine Planungen präsentiert, wird ganz unter dem Eindruck der Corona-Krise stehen. Scholz hat bereits angekündigt, dass er auch kommendes Jahr aufgrund der Pandemie erneut massive Neuschulden aufnehmen will. Nach Angaben aus seinem Ministerium sollen es 96,2 Milliarden Euro sein. Damit wird die Regierung wie schon für 2020 eine Ausnahme von der im Grundgesetz vorgesehenen Schuldenregel geltend machen. Scholz hat aber bereits angekündigt, dass dies zur Abfederung der Corona-Krise dann auch das letzte Mal sein soll. Allerdings wird in der Finanzplanung noch "Handlungsbedarf" festgestellt, um dies auch zu erreichen.
>>> Mittwoch, 23. September 2020

4. Ifo-Index steigt zum fünften Mal in Folge
Das Ifo-Geschäftsklima dürfte sich im September zum fünften Mal in Folge aufgehellt haben. Die von Dow Jones Newswires befragten Analysten erwarten, dass der Ifo-Index auf 93,5 (August: 92,6) Punkte gestiegen ist, wobei die Geschäftslagebeurteilung auf 89,0 (87,9) Punkte hochgehen sollte, die damit zum vierten Mal in Folge zulegen würde. Für das dritte Quartal insgesamt erwarten Analysten nach dem coronabedingten Einbruch im zweiten Jahresviertel eine starke Erholung. Ein weiterer Ifo-Anstieg wäre mit Blick auf das vierte Quartal ein ermutigendes Zeichen, zumal die niedrig hängenden Früchte in der Erholung wohl geerntet sind. Kurzfristig werden die Erwartungen für den Ifo-Index wohl noch von den Einkaufsmanagerindizes (PMIs) beeinflusst, die bereits am Mittwoch veröffentlicht werden. Allerdings zeigt der starke Rückgang des Dienstleistungs-PMI im August mit anschließendem Ifo-Anstieg, dass der Zusammenhang zwischen den beiden Umfragen nicht überschätzt werden sollte.
>>> Donnerstag, 24. September 2020; 10:00 Uhr

5. EZB begibt nächsten supergünstigen TLTRO3
Die Europäische Zentralbank (EZB) begibt ihr nächstes langfristiges, gezieltes Refinanzierungsgeschäft der dritten Serie (TLTRO3) zu supergünstigen Konditionen. Banken, die eine bestimmte Benchmark bei der Kreditvergabe erreichen, erhalten von der EZB bis zu 0,75 Prozent der Kreditsumme, anstatt, wie normalerweise üblich, selbst Zinsen zahlen zu müssen. Dass die Institute aus dem TLTRO2-Programm weitere 10,895 Milliarden Euro zurückzahlen wollen, wie am Freitag mitgeteilt wurde, spricht für eine Mittelaufnahme in etwa in dieser Höhe. Im Juni hatte die EZB im Rahmen eines TLTRO3 bereits einen Betrag von 1.308,43 Milliarden Euro zugeteilt und damit die Liquidität im Bankensektor deutlich erhöht.
>>> Donnerstag, 24. September 2020; 11:30 Uhr

6. EU-Staats- und Regierungschefs müssen reden
Die Problemliste beim Sondergipfel der Staats- und Regierungschefs ist lang. Die Corona-Pandemie hat viele Länder noch immer fest im Griff. Gelder aus dem geplanten EU-Aufbaufonds sollen die Region wettbewerbsfähiger machen gegenüber China. Bei den Brexit-Gesprächen stockt es. Auch soll über den Gaskonflikt zwischen Griechenland und der Türkei gesprochen werden. Im Raum stehen Forderungen nach Sanktionen gegen Ankara. Krachen könnte es beim Thema Migration. Beim Gipfel sollte ein neuer Migrationsplan der EU-Kommission auf dem Tisch liegen. Die jüngste Weigerung vieler EU-Länder, zusätzliche Flüchtlinge aus Griechenland aufzunehmen, hat Berlin empört. Die Zeichen für eine gemeinsame EU-Migrationspolitik stehen schlecht.
>>> Donnerstag, 24. und Freitag, 25. September Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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Paradiso
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verlinkter Beitrag8/872, 20.09.20, 21:51:58 
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Guten Abend Freunde! Cool Bei peketec.de bezahlt man keine 500 € für ein larifari Abo, bei peketec.de zahlt man nicht für irgendwelche "Top-Tipps" oder Trend-Analysen bei peketec.de sitzt man in der ersten Reihe ... juchu

Also ich hatte gerade wieder eine Eingebung ... überall an Ausflugszielen der jeweiligen Region bekommt man keinen Parkplatz mehr ... die Leute stapeln sich quasi übereinander ... alles ist regional völlig überlaufen ... das Bier kostet 4.80 € & Wohnmobil und Wohnwagenstellplätze AUSGEBUCHT! wallbash ... aber und nun der kommende BOOM-Trend für/ab 2021 ... Shocked

Flugzeuge, Airlines, internationale Hotels, internationale Flughäfen, Diskotheken, (Konzert)Veranstalter, Weihnachtsmärkte, Partys, Festivals ... Shocked Very Happy juchu ... nächstes Jahr gibt es kein HALTEN mehr in der Dynamik des internationalen Erlebens ... nächstes Jahr wollen hunderte Millionen von Menschen einfach nur RAAAAUUUUUSSSSS! juchu

... und es gibt endlich wieder bezahlbare GUTE Wohnmobile! Yahoo Cool

Durchhalten Freunde ... Cool

Paradiso schrieb am 01.09.2020, 08:33 Uhr
Unglaublich dieses Portal peketec.de ... gäbe es hier einen Börsenbrief ... es wäre der BESTE juchu ... peketec.de hat damals als die ganzen Hosenscheißer abgestuft und gejammert haben die SUPERHAUSSE ausgerufen ... das war am Tief der Finanzkrise Shocked ... es schaffen aber immer wieder genau diese Hosenscheißer sich in einem Bullenmarkt mit Schrottbörsenbriefen zu profilieren Laughing juchu

Paradiso schrieb am 03.06.2020, 08:18 Uhr
Paradiso "Das peketec Orakel" Shocked ... immer am Hoch oder Tief kichern
Paradiso schrieb am 07.04.2020, 12:39 Uhr
Also TOP Branchen 2020/21/22 ... Camping/Wohnwagen/Wohnmobile und Babys Very Happy ... Ost- und Nordsee und andere innerdeutsche Urlaubsorte höchstwahrscheinlich sehr beliebt!

Also wer eine Reise- und Gewerbekarte hat und es an der Börse nicht läuft verkauft einfach EIS am Strand juchu da liegen genug Geldsäcke rum denen man mal 3 Euro für ein Eis aus dem Kreuz leiern kann! Smile



HK12 schrieb am 03.06.2020, 08:17 Uhr
C83
CAMPING WORLD HOLDINGS INC Surprised

» zur Grafik
HK12 schrieb am 03.06.2020, 08:13 Uhr
TIV
Thor Industries..Weltmarktführer für Reisemobile und Wohnwagen
Corona-Gewinner


» zur Grafik


spiderwilli schrieb am 01.09.2020, 08:22 Uhr
Paradiso schrieb am 01.09.2020, 08:21 Uhr
Very Happy Wohnwagen und Wohnmobile ...

Knaus Tabbert AG: Knaus Tabbert strebt an die Börse
Börsengang
01.09.2020 / 08:19

- Einer der führenden europäischen Hersteller von Freizeitmobilen
beabsichtigt die Handelsaufnahme im Prime Standard der Frankfurter
Wertpapierbörse [...]


paar km weg von uns. die waren vor wenigen jahren praktisch pleite. Confused


Zitat:
11.09.2020 Stark steigende Neuzulassungen - Caravaning-Branche boomt
DÜSSELDORF (dpa- AFX) - Reisemobile als fahrbare Wohnzimmer sind in
Deutschland inmitten der Corona-Pandemie so gefragt wie noch nie. Nach einem
Rekordhalbjahr schossen die Neuzulassungen der Freizeitfahrzeuge insgesamt mit
einem Plus von 85,6 Prozent im Juli gegenüber dem Vorjahresmonat regelrecht in
die Höhe, teilte der Caravaning Industrie Verband am Freitag zum Start der
Leitmesse Caravan Salon in Düsseldorf mit.

Mit mehr als 16 000 neu zugelassenen Reisemobilen und Caravans sei ein neuer
Höchstwert für einen einzelnen Monat erreicht worden. Seit Jahresbeginn seien
damit mehr als 70 000 Neuzulassungen registriert - ein Plus von mehr als 15
Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. "Das bedeutet einen neuen
Allzeit-Bestwert für diesen Zeitraum."

Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.


Zuletzt bearbeitet von Paradiso am 20.09.2020, 23:01, insgesamt 4-mal bearbeitet
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verlinkter Beitrag7/872, 21.09.20, 06:50:23 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
DEUTSCHE BANK -
DBK (514000) 514000 514000
Geheime Unterlagen aus dem US-Finanzministerium zeigen eklatante Schwächen im weltweiten Kampf gegen Geldwäsche. Großbanken sind demnach oft nachlässig und Behörden überfordert. Zu den Instituten, die durch die Dokumente in besondere Erklärungsnot geraten, gehört die Deutsche Bank. Über sie und andere Banken sollen eine russische Mafiagruppe und ein Helfer internationaler Terrorgruppen riesige Millionenbeträge gewaschen haben. Dies ergibt sich aus den Papieren des US-Ministeriums, die dem Online-Medium Buzzfeed News zugespielt wurden. Geldwäscher haben demnach die globale Infrastruktur von Deutschlands größter Bank nicht nur über einen längeren Zeitraum und in größerem Umfang genutzt als bisher angenommen, in der Bank haben zudem offenkundig die Sicherheitssysteme versagt. Nach den Recherchen von SZ, NDR und WDR ist der heutige Vorstandschef der Deutschen Bank, Christian Sewing, mitverantwortlich dafür, dass nicht früher bemerkt wurde, wie Geldwäscher die Bank für verdächtige Aktiengeschäfte nutzen konnten. "Das ICIJ hat über eine Reihe historischer Themen berichtet", teilte ein Sprecher der Deutschen Bank mit. "Soweit sie sich auf die Deutsche Bank beziehen, sind sie den Aufsichtsbehörden bekannt." Die Themen seien bereits untersucht worden und hätten zu Einigungen mit den Behörden geführt. (SZ)

FLUGHAFEN MÜNCHEN - Der Münchner Flughafen hat für den auf Eis gelegten Bau seiner dritten Startbahn fast eine Viertelmilliarde Euro ausgegeben. Auf etwa 236 Millionen Euro beziffert die Flughafen München GmbH (FMG) die bisherigen Kosten. Sie sind aufgelaufen, seit die FMG im Jahr 2005 die Erweiterung beschlossen hatte. Der Freistaat Bayern als Mehrheitseigentümer hat das Großprojekt vergangene Woche faktisch für beendet erklärt. (SZ)

SIEMENS ENERGY - Technisch ist der Konzern kurz vor seinem Börsengang in der kommenden Woche gut positioniert. Doch die Profitabilität stellt potenzielle Investoren noch nicht zufrieden. Anleger wollen wissen, wie Siemens Energy auf längere Sicht deutlich mehr Geld verdienen will. (Handelsblatt)

WIRECARD/ADYEN
1N8 (A2JNF4) A2JNF4
- Der Chef des niederländischen Zahlungsdienstleisters Adyen, Pieter van der Does, betrachtet den Bilanzskandal des einstigen Konkurrenten Wirecard als Drama für den Sektor. "Der Wirecard-Untergang ist ein Desaster für die Branche, schließlich basiert unser Geschäft auf Vertrauen", sagte er. "Niemand in der Branche hat gedacht, dass bei Wirecard Betrug im Spiel war - erst recht nicht in dem Ausmaß, wie es nun bekannt wird." Gleichwohl fürchtet van der Does keine generelle Bürde für Zahlungsfirmen. Die meisten, die mit der Branche zu tun hätten, würden den Wirecard-Skandal nicht als systemisches Problem sehen, sagte er. Wie andere Wettbewerber auch hat Adyen, das zuletzt stark gewachsen ist, einige Wirecard-Kunden abgeworben. (Handelsblatt)

DAIMLER
DAI (710000) 710000 710000
- Als Vorstand für Integrität und Recht hat Renata Jungo Brüngger gerade mehrere Diesel-Verfahren gegen den Autohersteller in den USA befriedet. Ihren Einsatz für mehr Regeltreue sieht sie aber nicht am Ende. (FAZ)

TIKTOK
ORC (871460) 871460 871460
- Wochenlang hatte US-Präsident Donald Trump den chinesischen Kurzvideodienst Tiktok unter Druck gesetzt. Weil der chinesische Staat angeblich Zugriff auf die Daten der Nutzer hat, sollte der Eigentümer Bytedance entweder sein US-Geschäft verkaufen - oder der Dienst werde abgeschaltet. Jetzt zeichnet sich indes eine ganz andere Lösung ab, der der US-Präsident bereits zugestimmt hat. Demnach beteiligt sich das Softwarehaus Oracle mit 12,5 Prozent an einem neu zu schaffenden Unternehmen Tiktok Global, das in den USA angesiedelt sein soll. Der Handelskonzern Walmart erhält weitere 7,5 Prozent, die restlichen 80 Prozent bleiben bei Bytedance. Der Plan, nur das US-Geschäft vom Rest der Plattform abzuspalten und zu verkaufen, ist offenbar vom Tisch. Die neue Struktur gilt also auch für Europa, wo Tiktok ebenso wie in den USA nach eigenen Angaben rund 100 Millionen aktive Nutzer im Monat zählt. Oracle wird neuer Cloud-Anbieter von Tiktok und soll dafür sorgen, dass die Nutzerdaten vor einem Zugriff aus China sicher sind. Noch fehlt indes die Zustimmung aus China. Sollte die Regierung in Peking es Bytedance untersagen, den zentralen Empfehlungsalgorithmus von Tiktok an das neue Unternehmen zu übertragen, würde das den Deal neuerlich gefährden. (Handelsblatt)
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verlinkter Beitrag6/872, 23.09.20, 07:01:07 
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KTA (A2YN50) A2YN50
DGAP-Adhoc: Knaus Tabbert AG: Finaler Ausgabepreis für die Aktien der Knaus Tabbert AG auf 58,00 Euro pro Aktie festgelegt
/ Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag5/872, 23.09.20, 07:26:17 
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MARKT/Neue Vola-Welle drückt IPO-Stimmung - Knaus Tabbert zu 58 EUR
Die Stimmung für Börsengänge (IPOs) leidet unter dem erneuten Anstieg der Volatilität. Volatilität ist erfahrungsgemäß Gift für IPOs, weil sie Unsicherheit widerspiegelt. Knaus Tabbert werden mit 58 Euro am Berichtstag nur am unteren Rand der Preisspanne von 58 bis 74 Euro an die Börse gehen. Zudem hat der Wohnmobilhersteller das Angebotsvolumen reduziert. "Für die Investoren ist der vergleichsweise günstige Preis zwar mittelfristig ein Vorteil, kurzfristig führt die Volatilität aber zu Kursrisiken", sagt ein Händler. Der Markt wartet nun auf den ersten Kurs zur Börseneröffnung.

MARKT/Feste Hände in Knauss Tabbert
Das Risiko in Knaus Tabbert sollte nach Meinung eines Marktteilnehmers begrenzt sein. Zu 58 Euro hat es große Aufträge gegeben: "Das spricht für feste Hände", so der Marktteilnehmer. Knaus Tabbert werden mit 58 Euro am unteren Rand der Preisspanne von 58 bis 74 Euro zugeteilt, zudem hat der Wohnmobilhersteller das Angebotsvolumen reduziert. Nun wartet der Markt auf den ersten Kurs zur Börseneröffnung. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
HK12 schrieb am 23.09.2020, 07:01 Uhr
KTA (A2YN50) A2YN50
DGAP-Adhoc: Knaus Tabbert AG: Finaler Ausgabepreis für die Aktien der Knaus Tabbert AG auf 58,00 Euro pro Aktie festgelegt
/ Quelle: Guidants News https://news.guidants.com

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verlinkter Beitrag4/872, 24.09.20, 07:01:55 
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5UH (HAG000) HAG000
HENSOLDT AG: Endgültiger Angebotspreis für Aktien der HENSOLDT AG auf 12,00 Euro pro Aktie festgelegt (deutsch)
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verlinkter Beitrag3/872, 25.09.20, 07:04:17 
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COMMERZBANK
CBK (CBK100) CBK100 CBK100
- Seit dem 3. August ist Hans-Jörg Vetter Aufsichtsratschef der Commerzbank - und seitdem ist sein Kalender gut gefüllt. Bereits einen Tag nach seiner Wahl hatte der 68-Jährige einen Termin bei Felix Hufeld, dem Chef der Finanzaufsicht Bafin. Das geht aus einer Antwort des Finanzministeriums auf eine kleine Anfrage des FDP-Finanzexperten Frank Schäffler hervor, die dem Handelsblatt vorliegt. "Der regelmäßige Austausch mit Herrn Vetter und anderen Managern der Commerzbank zeigt, dass sich die Bundesregierung bei der Suche nach einem neuen Vorstandschef und einer neuen Strategie intensiv einmischt", sagt FDP-Politiker Schäffler. (Handelsblatt)

RWE (703712) 703712 703712
- Die Energiekonzerne Eon und RWE gehören sicherlich nicht zu den beliebtesten Unternehmen in Deutschland. In der Vergangenheit war die Zahl der Gegner groß und reichte von verärgerten Verbraucherschützern über kritische Umweltschützer bis zu strengen Politikern. Jetzt haben die beiden Energiekonzerne aber in einem wichtigen Rechtsstreit überraschend Unterstützung von höchster Stelle erhalten: von der Bundesrepublik Deutschland. Die Bundesregierung will die Energiekonzerne im laufenden Verfahren vor dem Gericht der Europäischen Union (EuG) verteidigen. In diesem Verfahren soll die Rechtmäßigkeit der Genehmigung eines Milliardendeals durch die EU-Kommission überprüft werden. Das Bundeswirtschaftsministerium hat im Auftrag der Bundesregierung nun einen "Streithilfeantrag" für die "Bundesrepublik Deutschland" gestellt, der dem Handelsblatt in Kopie vorliegt. Mit einem Streithilfeantrag können nicht direkt beteiligte Parteien bei berechtigtem Interesse ihre Zulassung zu einem Verfahren beantragen. (Handelsblatt)

SIEMENS ENERGY - Christian Bruch, der Vorstandsvorsitzende von Siemens Energy, läutet am Montag die Glocke für einen der größten Börsengänge. Drei Wochen lang hat er Investoren getroffen, die Aktien des angeschlagenen Konzerns kaufen sollen. Als künftige Maßnahmen will er Zentralfunktion hinterfragen, Kosten senken und selektiver bei der Hereinnahme von Aufträgen vorgehen. (FAZ)

TELEKOM
DTE (555750) 555750 555750
- Bundeskanzlerin Angela Merkel macht sich bei chinesischen Gesprächspartnern für die Deutsche Telekom stark. "Berlin will der Telekom beim Zugang auf den Mobilfunkmarkt in China helfen", heißt es in EU-Kreisen, berichtet die Wirtschaftswoche in ihrer aktuellen Ausgabe. In Brüssel wird befürchtet, Merkels Einsatz könnte Teil eines Deals sein, bei dem Deutschland dem umstrittenen chinesischen Mobilfunkausrüster Huawei den Markt für 5G offen hält. Die chinesische Seite habe ein Anti-Spionage-Abkommen mit acht Punkten angeboten, um deutsche Sicherheitsbedenken aus dem Weg zu räumen, heißt es in Brüssel. (Wirtschaftswoche)
AIRBUS - Am Donnerstag sind Arbeitnehmervertreter und Management des Flugzeugbauers Airbus in Hamburg zusammengekommen, um über den geplanten Abbau von 5.100 Stellen in Deutschland zu sprechen. Der Konzern schließt betriebsbedingte Kündigungen nicht aus, auch weil wegen der Corona-Folgen kaum eine Airline noch neue Jets abnimmt. 15.000 Stellen sollen weltweit bei Airbus wegfallen. Die Gewerkschaften wollen Kündigungen verhindern. Ihre Sorge: dass die Produktion, sollte die Nachfrage wieder steigen, vor allem in China hochgefahren wird - zulasten Europas. (Handelsblatt)

HUAWEI - Die US-Regierung verstärkt in der Debatte um den umstrittenen chinesischen Technologiekonzern Huawei den Druck auf die Bundesregierung. US-Außenstaatssekretär Keith Krach ist am Freitag in Berlin, um für einen Huawei-Bann beim 5G-Netzausbau in Deutschland zu werben. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich die große Koalition auf einen Ausschluss des Konzerns verständigt, ist zuletzt gestiegen. Eine gemeinsame Position der Ministerien gibt es aber immer noch nicht. Als wichtigen Verbündeten im 5G-Streit sehen die USA den Provider Telefonica. Das Problem: Die deutsche Konzerntochter O2 setzt weiter auf Huawei. (Handelsblatt)

BÖRSE STUTTGART - Die Börse Stuttgart ist dabei, den 1999 gegründeten Marktplatz Euwax für verbriefte Derivate durch ein weiteres Segment zu ergänzen. Damit sollen Anleger eine bessere Orientierung bei der Auswahl von Optionsscheinen und Zertifikaten erhalten. "Durch eine Standardisierung von Produktinformationen und eine Eingrenzung auf bestimmte Produkttypen soll eine bessere Vergleichbarkeit geschaffen werden", sagte Dragan Radanovic, Geschäftsführer der Börse Stuttgart, der Börsen-Zeitung angesichts 1,6 Millionen gelisteter Titel an der Euwax. (Börsen-Zeitung)

WIRECARD
WDI (747206) 747206 747206
- Die Bertelsmann-Tochter Ufa will bereits Anfang kommenden Jahres die Verfilmung des Wirecard-Skandals fertigstellen. "Der Film soll im ersten Quartal 2021 bei TV Now ausgestrahlt und zeitgleich weltweit vertrieben werden", sagte Ufa-Chef Nico Hofmann der Süddeutschen Zeitung. TV Now ist der Streamingdienst der Mediengruppe RTL, der Film dürfte dann auch bei RTL laufen. "Ich verfolge das Thema seit fast zwei Jahren, vor allem die beiden Männer an der Spitze haben mein Interesse geweckt: Jan Marsalek und Markus Braun", sagte Hofmann. Die beiden Wirecard-Vorstände, der eine in Haft, der anderen auf der Flucht, seien psychologisch sehr unterschiedlich: "Das ist eine Steilvorlage für eine spannende Dramaturgie." (Süddeutsche Zeitung)
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