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verlinkter Beitrag21/141, 28.02.18, 14:50:44 
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BLICKPUNKT/"Italexit" steht in Italien nicht zur Wahl
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Wahl in Italien am Wochenende gilt als Gradmesser für die Stimmung im Hinblick auf die Europäische Union. Ganz gleich wie das Ergebnis ausfallen wird, ist für Jeremy Lawson, Chefvolkswirt bei Aberdeen Standard Investments, klar, dass das kurzfristige Risiko eines italienischen Ausstiegs aus dem Euro gering ist. Das Risiko eines "Italexit" ist vor allem langfristig hoch. Besonders wenn es dem Land nicht gelinge, einen Weg aus der Falle aus geringem Wachstum und hoher Arbeitslosigkeit zu finden.

In Folge der italienischen Parlamentswahlen könnte es zu einer höheren Volatilität bei italienischen Staatsanleihen kommen, die im Jahr 2017 eine gute Entwicklung verzeichneten. Es handelt sich dabei um ein klar erkennbares Risiko. Eine Euro-skeptische Regierung sei aber eher unwahrscheinlich und der BTP-Markt werde voraussichtlich weitere Unterstützung von der Europäischen Zentralbank erhalten.

Movimento 5 Stelle greift nach den Sternen

Aktuellen Wahlprognosen zufolge hat die Fünf-Sterne-Bewegung (Movimento 5 Stelle) die besten Chancen als stärkste Partei im Parlament aus den Wahlen hervorzugehen. Allerdings dürfte dies nicht ausreichen, um alleine die Regierung zu bilden. Chancen auf Allianzen mit anderen Parteien zur Bildung einer Koalitionsregierung bestünden ebenfalls nicht. Deshalb gelte eine große Koalition, angeführt von Silvio Berlusconis mitte-rechts Partei Forza Italia oder Matteo Renzis Mitte links angesiedelter Demokratischen Partei, als wahrscheinlichstes Ergebnis der Wahl.

Italien hat trotz der zyklischen Verbesserung in den vergangenen Jahren noch immer mit starkem strukturellem Gegenwind hinsichtlich des wirtschaftlichen Wachstums zu kämpfen. Eine effiziente Regierung sei notwendig, um die dringend gebotenen Reformen voranzutreiben, um das Wachstum anzukurbeln sowie das Bankensystem und die staatlichen Finanzen auf ein zukunftsfähigeres Fundament zu stellen, so Lawson. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag20/141, 02.03.18, 12:30:03 
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Letzter Wahlkampf-Tag in Italien - Renzi warnt vor 'Extremisten'
ROM (dpa- AFX) - Zum Abschluss des Wahlkampfes in Italien haben die Parteien noch einmal letzte Appelle an die Wähler gerichtet. Der Chef der regierenden sozialdemokratischen Partei PD, Matteo Renzi, warnte vor einer rechten oder populistischen Regierung, falls am Sonntag das Mitte-Rechts-Bündnis von Ex-Ministerpräsident Silvio Berlusconi oder die Fünf-Sterne-Bewegung gewinnen sollte. "Wenn die PD nicht die erste Partei wird, dann riskieren wir eine extremistische Regierung", sagte Renzi der Zeitung "La Repubblica".

Berlusconi rief die Wähler hingegen auf: "Nehmt eure Tanten und Mütterlein und ruft sie zum Wählen auf". In Umfragen liegt das Bündnis aus Berlusconis Forza Italia und rechten Parteien wie der Lega vorne. Es kommt allerdings nicht auf eine regierungsfähige Mehrheit. Da Berlusconi wegen einer Verurteilung nicht selbst kandidieren darf, hat er den derzeitigen EU-Parlamentspräsidenten Antonio Tajani als Kandidat für das Premiersamt vorgeschlagen, falls die Forza in dem Bündnis die stärkste Kraft wird.

Während die Sozialdemokraten mit einer Schlappe rechnen müssen, ist in Umfragen die eurokritische Fünf-Sterne-Partei mit Spitzenkandidat Luigi Di Maio die stärkste Kraft. Die Protestbewegung wollte am Freitagabend in Rom zu einer Abschlusskundgebung in Rom zusammenkommen. Die Lega-Partei mit Chef Matteo Salvini hält in Mailand ihre letzte Wahlveranstaltung ab. Renzi wird in Florenz erwartet. Am Samstag dürfen keine Wahlkampftermine mehr stattfinden./reu/DP/zb ...
http://www.finanznachrichten.de/nac....t-vor-extremisten-016.htm
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verlinkter Beitrag19/141, 04.03.18, 08:59:36 
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Wahl des neuen Parlaments in beginnt
ROM (AFP)--In Italien hat am Sonntagmorgen die Wahl eines neuen Parlaments begonnen. Rund 46,5 Millionen Wahlberechtigte sind dazu aufgerufen, bis 23.00 Uhr ihre Stimme abzugeben. Rechte und populistische Parteien können Meinungsforschern zufolge mit Zugewinnen rechnen, die regierenden Sozialdemokraten müssen sich auf Verluste einstellen. Beobachter halten einen Wahlausgang mit unklaren Mehrheitsverhältnissen und eine schwierige Regierungsbildung für denkbar.

Ein Ergebnis wird nicht vor Montagvormittag erwartet. In der EU herrscht Sorge vor einer möglichen politischen Lähmung Italiens, sollte das Wahlergebnis eine Regierungsbildung schwierig machen. Der hitzige Wahlkampf in der drittgrößten EU-Volkswirtschaft war in den vergangenen Wochen von den Themen Migration, innere Sicherheit und Wirtschaft dominiert worden.

Die besten Aussichten auf die Regierungsführung hat das rechte Parteienbündnis um Ex-Regierungschef Silvio Berlusconi. Daneben machen sich die populistische Fünf-Sterne-Bewegung von Luigi Di Maio sowie das Mitte-links-Bündnis um die Demokratische Partei (PD) von Ex-Regierungschef Matteo Renzi Hoffnungen auf den Wahlsieg. Die PD führt die derzeitige Regierung, dürfte aber Verluste erleiden.

Sollte keine der Parteien am Sonntag die absolute Mehrheit erreichen, schließen Experten eine große Koalition aus Berlusconis Forza Italia (FI) und Renzis PD nicht aus. Die EU setzt auf ein solches Bündnis der proeuropäischen Parteien - in Italien nach den Parteiführern bereits "Renzusconi" getauft.

Dem früheren Ministerpräsidenten Berlusconi ist die Rückkehr an die Regierungsspitze allerdings wegen einer gerichtlichen Verurteilung verwehrt. Sollte die FI eine künftige Regierung führen, könnte EU-Parlamentspräsident Antonio Tajani Ministerpräsident werden.
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verlinkter Beitrag18/141, 04.03.18, 20:01:01 
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04.03.2018 | 18:36
ROUNDUP 3: Italien wählt - und rückt nach rechts?
ROM (dpa- AFX) - Nach der Parlamentswahl stellt sich Italien auf einen Rechtsruck und ein Erstarken europakritischer Kräfte ein. Allerdings wurde ein unklares Ergebnis ohne eindeutigen Gewinner erwartet. Zwar lag in Umfragen das Mitte-Rechts-Bündnis von Ex-Ministerpräsident Silvio Berlusconi und der rechtspopulistischen Lega vorn. Stärkste Einzelpartei war demnach aber die Fünf-Sterne-Protestbewegung mit ihrem 31 Jahre alten Spitzenkandidaten Luigi Di Maio. Bei der Abstimmung am Sonntag machten lange Warteschlangen und Pannen den Wählern das Leben schwer. [...] http://www.finanznachrichten.de/nac....ueckt-nach-rechts-016.htm
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verlinkter Beitrag17/141, 05.04.18, 18:34:09 
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SPQR__LEG.X schrieb am 05.04.2018, 18:18 Uhr
DAX (846900) 846900 846900


- ca. 30% der Handelstage im Dax sind Trendtage

- davon X-Tage Short-Days und X-Tage Long-Days

- so einfach ist das Laughing Laughing kaffee bye bye


- vielleicht wird in geraumer Zeit auf diesem Sender die Italienregierungskrise durchgerattert Laughing Laughing Peitsche kichern

ROUNDUP: Flirt der EU-Kritiker: Lega will in mit Fünf Sternen regieren
Bei den Regierungsgesprächen in Italien hat sich der Chef der rechtspopulistischen Lega bereit für eine Koalition mit der europakritischen Fünf-Sterne-Bewegung gezeigt. Eine neue Regierung schließe das Mitte-Rechts-Bündnis sowie die Fünf Sterne ein, alles andere seien "vorübergehende oder behelfsmäßige Lösungen", sagte Salvini am Donnerstag nach den Beratungen bei Staatspräsident Sergio Mattarella in Rom. "Wir machen alles, um eine Regierung zu bilden, die fünf Jahre hält."

Da es bei der Wahl vor einem Monat keinen klaren Sieger gab, muss Präsident Mattarella nun eine Lösung für die Krise finden. Mit einem Durchbruch wurde am Donnerstag nicht gerechnet. Zwischen der Lega und den Fünf Sternen steht vor allem einer: Silvio Berlusconi.

Das Mitte-Rechts-Bündnis um Salvini und die Forza Italia von Ex-Ministerpräsident Berlusconi war mit 37 Prozent stärkste Allianz geworden. Stärkste Einzelkraft wurde mit knapp 33 Prozent aber die Fünf-Sterne-Partei von Luigi Di Maio. Beiden fehlt allerdings eine Mehrheit zum Regieren. Und Di Maio hatte für ein Bündnis mit der Lega zur Bedingung gemacht, dass sich Berlusconi - traditionell spinnefeind mit den Sternen - vom Mitte-Rechts-Lager verabschiedet. .....
http://www.finanznachrichten.de/nac....-sternen-regieren-016.htm
armani
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verlinkter Beitrag16/141, 16.05.18, 12:17:06 
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Entwurf von Koalitionsvertrag sorgt in Italien für Unruhe
ROM (dpa- AFX) - Ein Entwurf des Koalitionsvertrages zwischen den
euroskeptischen Parteien Fünf Sterne und Lega hat in Italien für Unruhe gesorgt
- obwohl er in den heiklen Punkten wieder überarbeitet wurde. In dem Dokument,
das an die Webseite der "Huffington Post" durchgestochen wurde, ist unter
anderem von Szenarien zum Euro-Ausstieg und zum Schuldenerlass des Landes die
Rede.

In dem Entwurf geht es um die Forderung, 250 Milliarden Euro der
italienischen Staatsschulden bei der Europäischen Zentralbank (EZB) zu
erlassen. Derzeit liegt die Verschuldung bei 2,263 Billionen Euro. Zum
Euro-Ausstieg heißt es, es müsse Regeln geben, die jedem Land erlaubten, die
Einheitswährung zu verlassen. Beide Parteien verhandeln derzeit noch über eine
gemeinsame Regierung, können sich aber in zentralen Punkten nicht einigen.

Sowohl die Sterne als auch die Lega dementierten in der Nacht zu Mittwoch,
dass der Ausstieg aus der europäischen Einheitswährung ein Thema sei und
erklärten, dass der Entwurf "radikal" verändert worden sei - "vor allem was
Verschuldung, Euro und Einwanderung betrifft", sagte Sterne-Chef Luigi Di Maio.
"Ein großer Teil der Dinge, die jetzt Schlagzeilen machen, sind nicht drin."

Sowohl die Lega als auch die Sterne sind für ihre europakritische Haltung
bekannt. Selbst wenn der Entwurf verändert wurde, deutet er doch auf deren sehr
ablehnende Haltung gegenüber der EU hin.

Italien hat eine der höchsten Staatsverschuldungen der Welt. Anleger an den
Finanzmärkten reagierten verunsichert auf die Veröffentlichung. Die Rendite
zehnjähriger italienischer Staatspapiere kletterte am Mittwoch erstmals seit
Mitte März über zwei Prozent. Auch Italiens Aktienmarkt geriet unter Druck. Der
Leitindex FTSE-MIB verlor 1,2 Prozent und war damit der größte Verlierer unter
den großen europäischen Börsen.

Der italienische Ökonom Carlo Cottarelli sprach von einem "so
unrealistischen Vorschlag, dass ich mich frage, wieso er überhaupt schwarz auf
weiß niedergeschrieben wurde". Politiker anderer Parteien warnten vor negativen
Folgen für das Land, wenn Entwürfe dieser Art an die Presse gespielt
würden./reu/DP/mis
Snoopy
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verlinkter Beitrag15/141, 16.05.18, 13:07:17 
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Was soll das eigentlich geben gruebel Surprised

Ob unsere oftmals unfähigen Politiker da genug Kraft haben gegenzuhalten?

http://www.manager-magazin.de/polit....deinkommen-a-1207876.html

Eines kann man der "gelb-grünen" Koalition, die wohl bald Italien regiert, nicht vorwerfen: mangelnden Mut zu Reformen. Zwei Monate nach der Parlamentswahl löst sich die politische Blockade. Die scheinbar unvereinbaren Positionen von Fünf-Sterne-Bewegung (Parteifarbe gelb) und Lega (grün) nähern sich an.
Und offenbar machen die Regierungsneulinge, die aus unterschiedlichen Richtungen das etablierte System angreifen, einen Kompromiss eigener Art durch: Beide Seiten setzen einige ihrer Maximalforderungen durch. Wenn die aktuellen Ankündigungen wahr werden, mutiert Italien - noch immer die drittgrößte Volkswirtschaft des Kontinents, aber seit Einführung des Euro kaum einen Schritt vorangekommen - zu einem gewaltigen Versuchslabor für radikale wirtschaftspolitische Experimente.

armani schrieb am 16.05.2018, 12:17 Uhr
Entwurf von Koalitionsvertrag sorgt in Italien für Unruhe
[...]

Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.
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verlinkter Beitrag14/141, 16.05.18, 16:35:53 
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Börse Mailand stark unter Druck - Politik verschreckt Anleger
MAILAND (Dow Jones)--Während sich die meisten Börsen in Europa am Mittwochnachmittag wenig verändert zeigen, wobei kleine Kursgewinne überwiegen, geht es in Mailand mit dem FTSE-MIB um rund 2,5 Prozent steil nach unten. Gleichzeitig werden auch italienische Anleihen verkauft, die Renditen ziehen also kräftig an. Im Zehnjahresbereich geht es um 13 Basispunkte auf 2,08 Prozent nach oben. Deutsche Bundesanleihen rentieren derweil mit 0,62 Prozent.

Für Verdruss sorgen die laufenden Koalitionsverhandlungen zwischen der rechtsextremen Lega Nord und den Populisten der Fünf-Sterne-Bewegung. Medien berichten über Inhalte eines Programmentwurfs, demzufolge die beiden Parteien die Beziehungen zum Rest Europas radikal ändern wollen. [...] https://www.consorsbank.de/News/CNIDis27635433
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verlinkter Beitrag13/141, 17.05.18, 07:11:56 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
GEHÄLTER - Die jüngsten Tarifabschlüsse deuten es an und Experten bestätigen es: Die Löhne und Gehälter dürften angesichts der guten Konjunktur weiter steigen. "Wir erwarten, dass sich der momentane Wachstumstrend hinsichtlich der Gehälter 2018 eher verstärken als abschwächen wird", sagt Philip Bierbach, der Geschäftsführer des Hamburger Vergleichsportals Gehalt.de, der Stuttgarter Zeitung und den Stuttgarter Nachrichten. Für qualifizierte Fachkräfte - darunter Mediziner, Ingenieure und IT-Fachleute, aber auch qualifizierte Mitarbeiter in Vertrieb, Controlling oder Einkauf - sieht Bierbach ein Gehaltswachstum zwischen 3,2 und 4,4 Prozent, für Beschäftigte in den unteren Einkommensklassen von bis zu 2 Prozent. (Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten)

ATOMENERGIE - Die bayerische Landesregierung setzt sich für eine möglichst lange Laufzeit des Atomkraftwerks bei Landshut, Isar 2, ein und wendet sich deshalb gegen eine geplante Gesetzesnovelle. Isar 2 zählt damit zu den drei Atomkraftwerken, die als letzte abgeschaltet werden. Es sei "zentral, dass das KKW Isar 2 nicht vorzeitig vom Netz gehen muss", heißt es in einer Stellungnahme Bayerns zu dem Gesetzentwurf; sie liegt der Süddeutschen Zeitung vor. Bayern brauche das Kernkraftwerk bis zuletzt, um die Versorgung mit Strom zu sichern. "Insofern ist es für Bayern wichtig, dass möglichst hohe Reststrommengen anderer KKW auf Isar 2 übertragen werden." (SZ S. 5)

ELEKTROAUTO - Die Europäische Kommission drängt weiter massiv auf die Etablierung einer europäischen Fertigung für E-Auto-Akkus. "Wir hoffen, dass die Autoindustrie den Wert von Akkus erkannt hat", sagte Maros Sefcovic, Vizepräsident der Kommission, der Süddeutschen Zeitung. Es dürfe nicht sein, dass weiterhin Milliarden an Euro und Know-how nach Asien gingen, wo die Zellhersteller sitzen. Es drohe eine Abhängigkeit von Wettbewerbern, die auch Jobs gefährde. Laut einem Aktionsplan der EU-Kommission, den Sefcovic an diesem Donnerstag vorstellen wird, soll nicht nur die Entwicklung und der teure Bau von Batterien firmen- und länderübergreifend stattfinden. Es sollen auch verstärkt Rohstoffe außerhalb der EU gesichert werden sowie mehr Rohmaterial in der EU direkt gefördert werden. (SZ S. 19)

LKW - Der Verkehr gilt als großes Klimaproblem in Europa. Nun will die Kommission erstmals CO2-Auflagen für Lkw verabschieden. Doch die Hersteller könnten damit Erfolg haben, die ambitionierten Pläne zu verwässern - die Umweltverbände sind entsetzt. (SZ S. 19/Handelsblatt S. 10)

PLASTIKSTEUER - Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) zeigt sich anders Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) offen für eine Plastiksteuer. "Wenn sich zeigt, dass auf Grundlage freiwilliger Vereinbarungen keine Lösung möglich ist, muss der Gesetzgeber reagieren. Dann müssen wir über eine Plastiksteuer als Alternative nachdenken", sagte Müller. "Oder wir senken die Mehrwertsteuer für Produkte aus Recycling-Plastik." Klar sei jedenfalls: "Wir können nicht einfach hinnehmen, dass immer mehr Mikroplastik unsere Weltmeere verschmutzt." Umweltministerin Schulze hatte sich zuvor gegen eine Plastiksteuer gestellt. "Ich bezweifle, dass ein paar murrend an der Kasse bezahlte Cent zu einem Umdenken führen. Aus Umweltsicht brauchen wir keine neue Steuer, sondern eine intelligentere Steuerung, die zu weniger Abfall und mehr Recycling führt." (Redaktionsnetzwerk Deutschland)

- Einen Schuldenerlass von 250 Milliarden Euro von der Europäischen Zentralbank (EZB), das strebt eine künftige italienische Regierung der beiden Parteien "Lega" und "Fünf Sterne" an. Das geht aus einem Entwurf des Koalitonsbvertrages hervor, der im Internet verbreitet wurde. (FAZ S. 15/Welt S. 13)

WESTBALKAN - Österreichs Außenministerin Karin Kneissl hat mehr Einsatz der Europäischen Union für die Staaten des Westbalkans gefordert. "Die EU hat Südosteuropa in den letzten Jahren vernachlässigt. In dieses Vakuum sind dann andere Staaten wie Russland, China, die Türkei und die Golfstaaten gestoßen", sagte die Ministerin unmittelbar vor dem Treffen von 27 EU-Staats- und Regierungschefs mit ihren Kollegen aus den so genannten Westbalkan-Ländern. Es gehe für die Europäer jetzt darum, "die Länder auf dem Balkan stärker an die EU heranzuführen, unseren Einfluss dort zu sichern und geopolitische Interessen zu wahren." (Welt)

TRANSAKTIONSSTEUER - Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) spricht sich für eine schnelle Einführung der Finanztransaktionssteuer aus. "Mir kann keiner erzählen, dass die Bankentürme in Frankfurt ins Wanken geraten, wenn wir eine Steuer von 0,01 Prozent auf hochspekulative Anlagen verlangen. Das betrifft keinen normalen Bürger und würde 60 Milliarden Euro erbringen, die wir für Zukunftsaufgaben in Afrika verwenden könnten", sagte Müller. Müller sagte, er wäre auch für eine Digitalsteuer. "Es kann nicht sein, dass Weltkonzerne wie Amazon, Apple und Facebook bei uns nahezu steuerfrei Milliarden-Gewinne machen können. Die Vorstandschefs lachen uns doch aus." (Redaktionsnetzwerk Deutschland)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 17.05.2018, 07:14, insgesamt 2-mal bearbeitet
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verlinkter Beitrag12/141, 17.05.18, 09:14:19 
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*FIVE STAR OFFICIAL CONFIRMS PROGRAM WITH DEBT-ACCOUNTING CHANGE
-- excluding ECB QE held bonds from EMU debt is the same as asking the ECB to roll over the bonds indefinitely, or just cancelling them altogether.


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verlinkter Beitrag11/141, 17.05.18, 18:43:36 
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Wie der scheidende EZB-Vize Vitor Constancio auf Bloomberg TV verlauten ließ, beobachtet die EZB den Spread zwischen deutschen und italienischen Anleihen genau.
vor 29 Min

Italienische Nachrichtenagentur: 5-Sterne-Bewegung, Lega Nord wollen Unternehmen mit 15 %, Privatpersonen mit 20 % besteuern.
vor 33 Min
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verlinkter Beitrag10/141, 22.05.18, 06:56:54 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
EURO-HAFTUNGSUNION - Mit einem eindringlichen Appell haben sich 154 Wirtschaftsprofessoren gegen wesentliche Elemente der Euro-Politik gestellt, wie sie Paris und Brüssel vorschlagen. Die europäische Währungs- und Bankenunion dürfe nicht "noch weiter zu einer Haftungsunion" ausgebaut werden, heißt es in dem Aufruf, der in der FAZ als Gastbeitrag dokumentiert wird. (FAZ S. 17)

- Die Pläne der neuen Regierung in Rom kosten Milliarden. "Wir legen Wert darauf, dass die neue italienische Regierung auf Kurs bleibt und die verantwortungsbewusste Haushaltspolitik fortsetzt", mahnte Valdis Dombrovskis, Vizepräsident der EU-Kommission, im Handelsblatt-Interview. Dies sei nötig, weil "Italien die zweithöchste Staatsverschuldung der Euro-Zone nach Griechenland hat". Frankreichs Finanzminister Bruno Le Maire sieht "die finanzielle Stabilität in der Euro-Zone in Gefahr", sollte Italien sich nicht an die Regeln halten. Ökonomen sind alarmiert: Ifo-Chef Clemens Fuest hält das Vorgehen in Italien für "Erpressung". (Handelsblatt S. 6)

- Ingo Kramer, Chef des Bundesverbands Deutscher Arbeitgeber, plädiert für einen stärkeren kulturellen und ökonomischen Austausch mit China. Alle Beteiligten müssten fair miteinander umgehen und zu gleichen Bedingungen ihre Märkte öffnen. Von einer Ausweitung des Marktzugangs für europäische Unternehmen in China würden beide Seiten profitieren. (Handelsblatt S. 48)

BUNDESNETZAGENTUR - Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur sieht "immer neue schmutzige Methoden der Verbraucherabzocke". So sind im vergangenen Jahr bei der Agentur 290.000 Beschwerden eingegangen, sagte er in einem Interview. Wettbewerb sichere Angebotsvielfalt und günstige Preise, aber er schütze nicht vor Verbrauchertäuschung. (FAZ S. 20)

ONLINE-APOTHEKEN - Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) gerät aus der eigenen Partei unter Druck: Er soll das im Koalitionsvertrag festgeschriebene Verbot des Versandhandels mit rezeptpflichtigen Medikamenten schnell umzusetzen. "Wir dürfen das Problem nicht aussitzen", sagte der CDU-Arzneiexperte Michael Hennrich dem Handelsblatt. "Der momentane Zustand ist völlig unbefriedigend." (Handelsblatt S. 12)

HACKER - Experten der deutschen Sicherheitsbehörden haben nach Informationen der Süddeutschen Zeitung herausgefunden, wie das Virus einer mutmaßlich russischen Hackergruppe namens Uroburos, auch bekannt unter dem Namen "Snake", in das deutsche Regierungsnetzwerk eingedrungen ist und gesteuert wurde. Die Arbeit hat die Ermittler zu einem Mitarbeiter des Auswärtigen Amtes geführt, der zum unfreiwilligen Helfer der Hacker wurde. Und nicht nur sein Name ist den Sicherheitsexperten bekannt, sondern auch der Name seiner Freundin. Denn mit ihr hat der ungewöhnliche Trick zu tun, den die Eindringlinge anscheinend nutzten, um möglichst wenig Verdacht zu erregen. Das Bundesinnenministerium und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) wollten sich nicht äußern. (SZ S. 6)
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verlinkter Beitrag9/141, 22.05.18, 08:56:46 
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MÄRKTE EUROPA/DAX mit Nachholbedarf - Evotec mit Kurssprung erwartet
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach der Handelspause an Pfingstmontag sieht es am deutschen Aktienmarkt nach einem etwas festeren Start in die neue Woche aus. Der DAX hat etwas Nachholbedarf aufgebaut, denn an den Plätzen in Europa, an denen am Vortag gehandelt wurde, war es mit den Kursen überwiegend aufwärts gegangen. Für Zuversicht sorgt, dass sich USA und China offenbar auf gutem Weg befinden, ihren Handelskonflikt beizulegen, die beiderseits angedrohten Strafzölle also nicht umgesetzt werden. Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
startet 0,3 Prozent höher mit 13.120 Punkten. Der Euro-Stoxx-50 wird 3 Punkte höher indiziert mit 3.575.

Störfeuer kommt aber aus : Dort dürfte der Markt zwar weiter eine Art Eigenleben führen, die Nachbarbörsen aber nicht unbeeindruckt lassen. Am Montag war es steil abwärts gegangen und die Renditen waren erneut kräftig gestiegen aus Verstimmung über die sich anbahnende neue Regierung aus rechtsextremer Lega und der populistischen 5-Sterne-Bewegung.

Beide Parteien haben sich jetzt mit dem Quereinsteiger Giuseppe Conte auf einen Kandidaten für das Amt des Ministerpräsidenten geeinigt. Sollte Conte gewählt werden, stünde er an der Spitze einer Regierung aus systemkritischen und EU-skeptischen Parteien, deren politische Vorhaben zu massiven Konflikten mit der Europäischen Union führen könnten.

Der vereinbarte "Vertrag für eine Regierung des Wandels" läuft auf eine vollständige Abkehr vom Sparkurs der Vorgängerregierung hinaus. In der EU besteht die Sorge, dass eine neue Regierung aus Populisten und Rechtsextremen sich über die Stabilitäts- und Schuldenregeln in der EU einfach hinwegsetzen könnte.

Italienische Renditen weiter im Höhenflug

Der Euro zeigt sich aktuell von der Entwicklung in Italien zwar nicht weiter belastet, tendenziell dürfte er darunter aber leiden. Im Blick steht weiter vor allem die Entwicklung der Renditen in Italien. Die Sorge unter anderem vor einer steigenden Verschuldung hat die italienische Zehnjahresrendite bereits auf 2,40 Prozent katapultiert. Vor Wochenfrist lag sie noch unter 2 Prozent.

Zur Entspannung im Handelsstreit USA/China gibt es derweil auch kritische Töne. "Die US-Börsen haben davon profitiert, dass China künftig mehr Waren in den USA kaufen will", so ein Marktteilnehmer. Diese Entspannung im Handelskonflikt könnte aber dazu führen, dass die Chinesen sich bei europäischen Produkten zurückhalten werden.

Daneben schwelt mit den US-Sanktionen gegen Iran ein weiterer Belastungsfaktor im Hintergrund. US-Außenminister Pompeo hat dem Iran die "stärksten Sanktionen der Geschichte" angedroht und außerdem erneut Unternehmen vor US-Strafmaßnahmen gewarnt, sollten sie Geschäfte mit dem Iran machen.

Die EU will derweil an dem bestehenden Abkommen festhalten. Die EU-Kommission hat Schritte zum Schutz europäischer Unternehmen vor Sanktionen der USA eingeleitet; bei Verlusten sollen sie entschädigt werden. Mehrere ausländische Firmen haben dennoch ihr Iran-Geschäft vorerst ausgesetzt, um die Ergebnisse der Gespräche innerhalb der EU abzuwarten. Die nach Bilanzsumme zweitgrößte Bank Deutschlands, die DZ Bank, wird sämtliche Zahlungsgeschäfte mit Iran-Bezug einstellen.

Musik spielt im TecDAX

Unter den Einzelwerten schießen Evotec
EVT (566480) 566480 15,07-15,10 566480
vorbörslich um knapp 8 Prozent nach oben. Das Biotechnologieunternehmen hat mit Celgene eine strategische Partnerschaft in der Krebsforschung vereinbart. Evotec erhält eine Vorabzahlung von 65 Millionen Dollar und kann weitere Meilensteinzahlungen erwarten

Dialog
DLG (927200) 927200 19,56-19,59 927200
zeigen sich im vorbörslichen Parketthandel ebenfalls etwa 8 Prozent fester. Das Unternehmen hat nach eigenen Angaben weitere Aufträge von Apple erhalten. Das löst nun Rückkäufe aus, nachdem Spekulationen um eine eigene Chip-Fertigung von Apple den Kurs von Dialog in der Vergangenheit belastet hatten. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag8/141, 23.05.18, 12:04:35 
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MARKT/Aktien und Anleihen in wieder unter Druck
Die Unsicherheit über die weitere politische Entwicklung in Italien bestimmt wieder das Geschehen an der Börse in Mailand. Der FTSE MIB verliert 1,7 Prozent, gleichzeitig fallen am Anleihemarkt die Kurse, die Renditen ziehen also wieder an, nachdem sie am Vortag zurückgekommen waren. Die italienische Zehnjahresrendite beträgt wieder 2,42 Prozent, verglichen mit knapp 2,33 Prozent.

Anders als beim jüngsten Ausverkauf am Montag zeigen sich die Anleihemärkte in Spanien und Portugal diesmal aber mit nur leicht anziehenden Renditen. Profiteure sind derweil einmal mehr deutsche Anleihen, weil sie als praktisch nicht ausfallgefährdet, mithin sicherer Hafen gelten. Die Bund-Rendite sinkt von 0,56 auf 0,51 Prozent.

Die Märkte warten weiter darauf, ob Staatspräsident Sergio Mattarella dem gemeinsam von Lega Nord und 5-Sterne-Bewegung vorgeschlagenen Giuseppe Conte als Kandidat für den Posten des Regierungschefs zustimmen wird. Mattarella zweifelt angeblich daran, ob sich der Politik-Neuling gegen die Chefs der beiden künftigen Koalitionspartner behaupten könne, berichteten italienische Medien am Dienstag. Demnach fordert der Präsident von den Parteien auch Garantien, dass die neue Regierung Italiens europäische Verpflichtungen und internationale Bündnisse respektiert.

Die Regierungsvorhaben der beiden system- und EU-kritischen Parteien könnten zu massiven Konflikten mit Brüssel führen. Die Lega und die Fünf Sterne wollen die Sparpolitik im hoch verschuldeten Italien beenden. Sie planen Steuersenkungen und massive zusätzliche Sozialausgaben. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
SPQR__LEG.X schrieb am 23.05.2018, 11:52 Uhr
Medusabombe schrieb am 23.05.2018, 11:38 Uhr
Moin,

und mit einem Schlag ist die Kaufwut im
DAX (846900) 846900 846900
vorbei? gruebel


- Italien-Modus wird gespielt kaffee kichern

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Zuletzt bearbeitet von µ am 23.05.2018, 12:07, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag7/141, 23.05.18, 15:31:04 
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Trash schrieb am 23.05.2018, 15:17 Uhr
e/chf long im laufe des tages gesammelt.ganz schön unter wasser das ganze.noch 100 pips runter möglich dann massive unterstützung.wieder mal zu zeitig angefangen zu sammeln.ziel wäre vorerst 1,17 glatt rum.



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- sieht das nicht eher nach weiter fallend aus > wenn weiterhin mögliche krise gespielt wird ?

- könnte natürlich ebenso schnell wieder nach oben drehen, bei richtigem Newsflow


Zuletzt bearbeitet von SPQR__LEG.X am 23.05.2018, 15:34, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag6/141, 23.05.18, 15:59:18 
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SPQR__LEG.X schrieb am 23.05.2018, 15:31 Uhr
Trash schrieb am 23.05.2018, 15:17 Uhr
e/chf long im laufe des tages gesammelt.ganz schön unter wasser das ganze.noch 100 pips runter möglich dann massive unterstützung.wieder mal zu zeitig angefangen zu sammeln.ziel wäre vorerst 1,17 glatt rum.



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- sieht das nicht eher nach weiter fallend aus > wenn weiterhin mögliche krise gespielt wird ?

- könnte natürlich ebenso schnell wieder nach oben drehen, bei richtigem Newsflow


hab 3 posis mit gutem plus raus.jetzt noch 3 mit minus drinn.ich richte mich nach dem chart.dieser sagt noch 100 pips runter dann dürfte schluss sein.rebount dürfte bald anstehn.

wicki99
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verlinkter Beitrag5/141, 23.05.18, 19:42:20 
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Italienischer Präsident gibt Conte Auftrag zur Regierungsbildung. / Quelle: Guidants News http://news.guidants.com
Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
lache nie über die dummheit der anderen. sie kann deine chance sein ! winston churchill
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verlinkter Beitrag4/141, 24.05.18, 06:48:33 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
- Führende Ökonomen haben vor den Ausgabenplänen von Lega und Fünf-Sterne-Bewegung in Italien gewarnt. "Die Haushaltspolitik der italienischen Populisten ist brandgefährlich", sagte der Chefvolkswirt der Commerzbank, Jörg Krämer. Das Haushaltsdefizit könne von zuletzt 2,3 Prozent des Bruttoinlandsprodukts auf sieben Prozent steigen - und das bei einer Staatsschuld, die mehr als doppelt so hoch sei, wie der Maastricht-Vertrag maximal erlaube. "Dass die Staatsschuldenkrise nicht zurückkehrt, liegt nur an der EZB, die bald ein Drittel aller italienischen Staatsanleihen gekauft hat", sagte Krämer. Die Europäische Zentralbank sei mal wieder der Ausputzer. Der Chefvolkswirt sieht die EZB aber auch in der Verantwortung. Der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln, Michael Hüther, sieht politische Parallelen zur Euro-Krise in Griechenland. "Die Pläne der Fünf-Sterne-Bewegung und der Lega Nord werden nicht aufgehen. (Rheinische Post)

DIESEL
TINC (A2G8Y8) A2G8Y8 3,37-3,41
- Angesichts erster Straßensperrungen für ältere Dieselautos hat Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) die Autoindustrie zur Hardware-Nachrüstung von Dieselmotoren aufgefordert. "Straßensperrungen wie in Hamburg zeigen, wie ernst die Lage ist", sagte Schulze. Es brauche nun auch dringend Nachrüstungen an der Hardware von Dieselfahrzeugen, die nicht die Grenzwerte einhalten. "Nur wenn beides kommt, wird die Luft in allen Städten besser." Nur dann lasse sich auch der Wertverlust bei Diesel-Autos abmildern, ließen sich Fahrverbote verhindern. (SZ S. 5)

FED - US-Notenbankerin Loretta Mester sieht die Federal Reserve (Fed) in der Verantwortung, ihren Leitzins weiter anzuheben, um die US-Wirtschaft auf einem nachhaltigen Wachstumskurs zu halten - und heizt zugleich Erwartungen auf eine nächste Zinserhöhung bereits bei der Sitzung am 12. und 13. Juni an. "Wir müssen unsere Geldpolitik dem recht positiven Ausblick weiter anpassen und normalisieren", sagte Mester, Präsidentin der regionalen Fed Cleveland, im Interview der Börsen-Zeitung. Angesprochen auf die Markterwartungen, dass es im Juni eine Zinserhöhung geben könnte, sagt sie, die Marktprognosen stünden "in Einklang mit der Kommunikation der Fed". (Börsen-Zeitung S. 5)

INVESTITIONEN
- Die EU-Kommission ist unzufrieden mit den Investitionen, der Bildungspolitik und den Steuern in Deutschland. Die Kritik richtet sich nicht gegen die deutschen Exporterfolge. Es geht der Kommission vielmehr darum, dass die Deutschen zu wenig konsumieren und investieren und in der Folge zu wenig aus anderen EU-Staaten einführen. (Handelsblatt S. 11)

STEUERPOLITIK - In der Steuerpolitik haben sich Union und SPD bereits in den Koalitionsverhandlungen eine Ruhepause verordnet. Wirtschaft und Bundesländer fordern aber mehr Tempo. Vor allem bei der Unternehmen- und der Mehrwertsteuer sehen sie Handlungsbedarf. (Handelsblatt S. 10)
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verlinkter Beitrag3/141, 24.05.18, 08:11:26 
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das diese Tatsache so wenig eingepreist wird.
völlig konfuses politisches Klientel dort
+ Italien kann Deutschland nicht auffangen
und die EZB wäre auch dicke dabei

HK12 schrieb am 24.05.2018, 07:56 Uhr
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µ schrieb am 24.05.2018, 06:48 Uhr
PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
- Führende Ökonomen haben vor den Ausgabenplänen von Lega und Fünf-Sterne-Bewegung in Italien gewarnt. "Die Haushaltspolitik der italienischen Populisten ist brandgefährlich", sagte der Chefvolkswirt der Commerzbank, Jörg Krämer. Das Haushaltsdefizit könne von zuletzt 2,3 Prozent des Bruttoinlandsprodukts auf sieben Prozent steigen - und das bei einer Staatsschuld, die mehr als doppelt so hoch sei, wie der Maastricht-Vertrag maximal erlaube. "Dass die Staatsschuldenkrise nicht zurückkehrt, liegt nur an der EZB, die bald ein Drittel aller italienischen Staatsanleihen gekauft hat", sagte Krämer. Die Europäische Zentralbank sei mal wieder der Ausputzer. Der Chefvolkswirt sieht die EZB aber auch in der Verantwortung. Der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln, Michael Hüther, sieht politische Parallelen zur Euro-Krise in Griechenland. "Die Pläne der Fünf-Sterne-Bewegung und der Lega Nord werden nicht aufgehen. (Rheinische Post)


Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.
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verlinkter Beitrag2/141, 24.05.18, 14:45:07 
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verlinkter Beitrag1/141, 24.05.18, 15:54:51 
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Scholz: Proeuropäische Aussagen aus Italien sehr gutes Zeichen
BERLIN (Dow Jones)--Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) hat jüngste Aussagen des designierten italienischen Ministerpräsidenten Giuseppe Conte zum europapolitischen Kurs seiner Regierung als positives Signal gewertet.

"Es ist ein sehr gutes Zeichen, dass der ... künftige Ministerpräsident Italiens sich sehr proeuropäisch geäußert hat, dass er gesagt hat, dass er sich an die Regeln, die in Europa gemeinsam vereinbart sind, mit seiner Regierung halten will", erklärte Scholz bei seinem Eintreffen zu einer Sitzung der Euro-Finanzminister in Brüssel. "Ich glaube, das ist eine Botschaft, die erst einmal so aufgenommen werden sollte", betonte der deutsche Vizekanzler.

Scholz betonte aber auch, er sei "sicher, dass alle wissen, dass die Zukunft jedes einzelnen Landes von einer seriösen Politik abhängt", und davon, dass alle Vertrauen in die Regierung hätten. "Deshalb ist es eben auch ein gutes Zeichen, dass ... die Regierung sich so geäußert hat", konstatierte Scholz. "Das Gespräch mit dem Präsidenten hat sich da als sehr hilfreich erwiesen, scheint mir."

Le Maire verspricht konstruktive Zusammenarbeit

Die Finanzminister anderer Euro-Länder äußerten sich bei ihrer Ankunft zu der Sitzung in Brüssel ähnlich. Frankreichs Finanzminister Bruno Le Maire verwies ebenfalls auf die Erklärung Contes, dass seine Regierung die Regeln respektieren werde. "Wir werden konstruktiv mit Italien zusammenarbeiten", kündigte er an. Italien sei "ein essenzieller Partner" in der Eurozone und der gesamten Europäischen Union.

Der niederländische Finanzminister Wopke Hoekstra wünschte den Italienern eine Regierung, die Wachstum generiere, Reformen ergreife und Budgetdisziplin verfolge. "Es ist meine feste Überzeugung, dass es das ist, was im Interesse Italiens ist", erklärte er. Zugleich wollte er noch kein Urteil über die kommende Regierung in Rom abgeben. "Wir sollten die neue Regierung beurteilen, wenn sie da ist", verlangte er. Er werde die neue Regierung "an ihren Taten messen".

Finnlands Finanzminister Petteri Orpo betonte, man sei "nicht in Eile" und werde "sehen, welche Art von Regierung und welche Art von Programm wir in Italien haben werden". Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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