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verlinkter Beitrag54/234, 04.06.18, 20:42:40 
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Hintergrund: Italienische Politiker hatten während den Turbulenzen an den Finanzmärkten immer wieder vermutet, dass die EZB absichtlich ihre Ankäufe von italienischen Papieren zurückgefahren hat, um Druck auf die Regierungsbildung auszuüben. Wie nun die heute veröffentlichten EZB-Daten nahelegen, hatten sie mit dieser Unterstellung möglicherweise nicht ganz unrecht, denn die Ankäufe von italienischen Bonds sanken im maßgeblichen Zeitraum tatsächlich auf den niedrigsten Stand seit Beginn des Notenbank-Programms, während die Käufe von deutschen Anleihen auf ihren entsprechend höchsten Wert stiegen. Zwar wies die EZB darauf hin, dass auch andere Länder aus kalendarischen Gründen einen Rückgang zu verzeichnen hatten, aber nirgends war dieser so ausgeprägt wie bei .
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verlinkter Beitrag53/234, 05.06.18, 18:12:24 
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*ITALIAN PM CONTE SAYS HAS NO PLANS TO EXIT EURO
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Wertpapier(n) halten.
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verlinkter Beitrag52/234, 06.06.18, 16:05:12 
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*ITALIAN 5-YEAR CDS JUMP BY 22 BPS FROM TUESDAY CLOSE TO 231 BPS AS ITALIAN BOND MARKETS SELL OFF -IHS MARKIT
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Wertpapier(n) halten.
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verlinkter Beitrag51/234, 08.06.18, 07:12:20 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
DIESEL-FONDS - Fast ein Jahr nach der ersten Ankündigung und ein halbes Jahr nach der Erweiterung des "Sofortprogramm Saubere Luft 2017 - 2020", besser bekannt als "Diesel-Fonds", muss die Bundesregierung einräumen, dass noch kein einziger Cent an die betroffenen Städte und Gemeinden ausgezahlt worden ist. "Aus haushaltsrechtlichen Gründen sind Auszahlungen von Finanzmitteln an Zuwendungsempfänger bislang noch nicht getätigt worden", heißt es in der Antwort des Verkehrsministeriums auf eine Frage der Grünen-Bundestagsfraktion. Auch seien die von der Auto-Industrie zugesagten 250 Millionen bislang nicht in die Bundeskasse eingezahlt worden. (Redaktionsnetzwerk Deutschland).

AUTOMOBILBRANCHE - Die deutsche Automobilindustrie plädiert für die Senkung der EU-Importzölle auf US-Autos. Die Branche will US-Präsident Donald Trump entgegenkommen, um einen Handelskrieg mit den USA, dem zweitwichtigsten Absatzmarkt nach China, abzuwenden. Vor allem die deutschen Autozulieferer fordern, die Eskalation im Handelsstreit mit den USA unbedingt zu vermeiden. (FAZ S. 15)

ESM - Für die Rettungs-Milliarden muss Deutschland in diesem Jahr 128,9 Millionen Euro Zinsen zahlen. Das Steuergeld fließt an den Euro-Rettungsschirm ESM. Der Grund: Der Schirm darf für das Anlegen seines Stammkapitals von rund 80 Milliarden keinerlei Risiko eingehen. Das Geld liegt deshalb auf Konten der Bundesbank und der französischen Nationalbank: zu derzeit 0,4 Prozent Minuszinsen. Den größten Teil der Zinsverluste muss Deutschland als größter ESM-Anteilseigner tragen. (Bild-Zeitung)

- Neue Zahlen zu den Zahlungsströmen in der Eurozone schüren den Verdacht, dass die Regierungskrise in Italien eine Kapitalflucht ausgelöst hat. Die Guthaben der Bundesbank im Euro-Zahlungssystem Target sind im Mai um über 50 Milliarden Euro auf 956 Milliarden Euro angeschwollen - ein Rekord. Gabriel Felbermayr, designierter Präsident des Instituts für Weltwirtschaft, und Marcel Fratzscher, Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, sind sich einig, dass als Ursache nur ein Kapitalabzug aus Südeuropa infrage komme. Auslöser sei die Übernahme der Regierung in Rom durch die eurokritischen Parteien Fünf Sterne und Lega. (Handelsblatt S. 26)

SOLI - Die Union misstraut Versprechungen aus dem Bundesfinanzministerium, Teile des Solidaritätszuschlages ("Soli") würden nicht in der Einkommensteuer aufgehen. Den Eindruck hatte eine Vorlage aus dem Ministerium erweckt und damit heftigen Widerspruch der Christdemokraten erzeugt. Der Fraktionsvorsitzende der CDU- und CSU-Abgeordneten, Volker Kauder (CDU), legte in der Sache am Donnerstag noch einmal nach: "Am Ende muss der Solidaritätszuschlag ganz abgeschafft werden", verlangte er. (FAZ S. 17)

USA - Mit scharfen Worten hat Außenminister Heiko Maas (SPD) auf den außenpolitischen Kurs von US-Präsident Donald Trump reagiert. Dessen Nein zum Klimavertrag, die Kündigung des Iran-Abkommens und die Zoll-Angriffe seien allesamt einseitige Entscheidungen zum Schaden Europas, kritisierte der SPD-Politiker. Trump nehme "bewusst in Kauf, dass die Nachteile sich unmittelbar in Europa auswirken", sagte Maas der Süddeutschen Zeitung. "Wir erleben eine sehr weit reichende Veränderung", betonte der Außenminister. Trump wende sich ab von der multilateralen Ordnung und handele nur noch nach amerikanischen Interessen. (SZ S. 7)

- In den vergangenen Jahren hat vor allem der Staat von den hohen Zinsen profitiert, die auf Steuernachforderungen vom Finanzamt fällig werden. Allein im Jahr 2017 erzielte der Fiskus einen Überschuss von 367 Millionen Euro aus der Verzinsung von Steuernachforderungen. Das geht aus dem Schreiben von Finanzstaatssekretärin Christine Lambrecht an den Linken-Abgeordneten Jörg Cezanne vom 31. Mai hervor, das der Süddeutschen Zeitung vorliegt. Die Summe ergibt sich aus der Aufrechnung von Steuererstattungen und Steuernachforderungen. Das meiste Geld nahm der Fiskus über die Nachzahlungszinsen zur Einkommensteuer ein, dicht gefolgt von den Aufschlägen zur Gewerbesteuer und zur Umsatzsteuer. Die Nachzahlungszinsen auf nicht abgeführte Vermögensteuer sind dagegen gering. (SZ S. 17)
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verlinkter Beitrag50/234, 10.06.18, 20:44:53 
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: An Geld fehlt es nicht
Italiens neue Regierung hat eine Wirtschaft im Aufwind geerbt, doch sie bringt sie in Gefahr.

Wenn Sie genauer wissen wollen, wie es in diesen Tagen Italien geht, dann sollten Sie nach Rom reisen und dort eine Stadtwanderung machen. Achten Sie aber bitte nicht auf die alten Pinien, Paläste, Kirchenfassaden oder Tempelsäulen auf dem Forum Romanum. Nein – blicken Sie einfach nach unten und passen Sie auf, wo Sie hintreten. Die Schlaglöcher in den Straßen wirken so, als sei man irgendwo im Nahen Osten gleich nach einer kriegerischen Auseinandersetzung, aber nicht in der Hauptstadt eines Landes, dessen Exportsektor im vergangenen Jahr das zweitgrößte Wachstum unter den führenden Industrienationen auswies, gemessen am Handelsvolumen. So sagt es der Internationale Währungsfonds. .,..
https://www.zeit.de/2018/24/italien....tschaft-konjunktur-gefahr
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verlinkter Beitrag49/234, 10.06.18, 21:20:44 
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Italiens neuer Finanzminister "Ein Euro-Ausstieg steht nicht zur Debatte"

will nach Aussage von Finanzminister Giovanni Tria im Euro bleiben. Die neue Regierung wolle das Wachstum stärken und die Schulden abbauen, versprach der Wirtschaftsprofessor in einem Interview. ....
http://www.spiegel.de/wirtschaft/so....o-austritt-a-1212179.html
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verlinkter Beitrag48/234, 11.06.18, 08:08:41 
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MÄRKTE EUROPA/Trotz G7-Desasters gut behauptet erwartet
FRANKFURT (Dow Jones)--Das Scheitern des G7-Gipfels lässt die Anleger an den Aktienmärkten zum Wochenauftakt erst einmal kalt. Wie bereits in Asien zeichnen sich auch in Europa etwas höhere Kurse ab. Der
DAX (846900) 846900 846900
wird vorbörslich 0,1 Prozent im Plus erwartet bei 12.781 Punkten, auch der Euro-Stoxx-50 wird gut behauptet gestellt.

Dass die Märkte auf den negativen Ausgang so gelassen reagieren überrascht, drohen doch bei einer Eskalation des Handelsstreits negative Auswirkungen auf Wirtschaft und Unternehmensgewinne. Allerdings dürften Marktteilnehmer angesichts des vollen Terminkalenders weiterhin sehr vorsichtig agieren. Neben dem Gipfeltreffen zwischen US-Präsident Donald Trump und dem nordkoreanischen Diktator Kim Jong-Un rücken bereits die Sitzungen der US-Notenbank und der Europäischen Zentralbank (EZB) in den Blick.

Eine Zinserhöhung von 25 Basispunkten am Mittwoch durch die Fed ist sehr wahrscheinlich und dürfte weitgehend eingepreist sein. Spannender wird die Sitzung der EZB am Donnerstag. Diese könnte den Ausstieg aus ihrem Wertpapierkaufprogramm (QE) bekannt geben. Dieses läuft nach den bisherigen Plänen noch bis September, die EZB kauft monatlich Wertpapiere für 30 Milliarden Euro. Mit dem erwarteten Ausstieg rückt der Scheitelpunkt in der globalen Liquidität näher. Die US-Notenbank verkürzt ihre Bilanz seit dem vergangenen Jahr.

Mailand könnte Europa outperformen

Positiv bewertet wird das Bekenntnis des italienischen Finanzministers Giovanni Tria zur Eurozone und zum Schuldenabbau. Es könnte die Lage um italienische Anleihen und die Aktien der Banken weiter entspannen. Tria kündigte an, im September neue Wirtschaftsprognosen und auch neue Ziele der Regierung vorzustellen. Die bisherigen Ziele zur Absenkung der Schulden in den Jahren 2018 und 2019 sollten erfüllt werden.

Dialog will Apple-Abhängigkeit verringern
DLG (927200) 927200 21,60-21,74 927200

Auf ein grundsätzlich positives Echo stoßen im Handel die Pläne von Dialog Semiconductor zur Übernahme des US-Unternehmens Synaptics. Die hohe Abhängigkeit vom mit Abstand wichtigsten Kunden Apple und die Absicht des US-Konzerns, sich von Zulieferern zunehmend unabhängig zu machen, stellen für Dialog eine schwerwiegende Bedrohung dar. Allerdings fehlten Details, um eine Synaptics-Transaktion wirklich einschätzen zu können.

Synaptics ist mit einer Marktkapitalisierung von 1,5 Milliarden Dollar in etwa gleich groß wie Dialog, die 1,2 Milliarden Euro auf die Waage bringen. Eine Transaktion wäre also mit erheblichem Kraftaufwand verbunden. Unklar ist auch, inwieweit Synaptics und Dialog zusammenpassen. Das an der Nasdaq gelistete Unternehmen ist Hersteller von Touchpads und Touchpads-Software.

Commerzbank positiv beurteilt
CBK (CBK100) CBK100 8,57-8,65 CBK100

HSBC hat die Commerzbank auf die Kaufliste genommen. Zudem hat Cerberus den Anteil laut einem Medien-Bericht auf über 5 Prozent ausgebaut.

Die Aktien der Deutschen Post
DPW (555200) 555200 28,83-28,91 555200
hat HSBC dagegen von der Kaufliste gestrichen. Und Morgan Stanley hat die Aktien der Deutschen Börse auf "Untergewichten" zurückgenommen.

Bei Autoaktien gehen die Meinungen weit auseinander

Weit auseinander gehen am Morgen die Meinungen zu den Autoaktien. Einerseits heißt es, sie könnten stärker unter dem G7-Desaster leiden. "US-Zölle rücken näher", sagt ein Marktteilnehmer.

Zudem kommt Daimler
DAI (710000) 710000 52,30-52,45 710000
nicht aus den Schlagzeilen, hier drücken neue Berichte um Abschalteinrichtungen in Diesel-Motoren auf die Stimmung.

Andererseits soll Barclays bei VW
VOW3 (766403) 766403 144,30-144,80 766403
ein Aufwärtspotenzial von 29 Prozent sehen, die Bank beurteilt die Perspektiven für die neuen Modelle laut Händlern positiv. Und bei
BMW (519000) 519000 74,56-74,76 519000
sieht Barclays wegen der starken Stellung bei Elektroautos laut Händlern sogar ein Aufwärtspotenzial von 35 Prozent. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag47/234, 11.06.18, 11:24:01 
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Target II kümmert an sich niemanden mehr, Geld ist eh weg. Trotzdem nachrichtlich: Banca d’Italia mit Mai-Zahlen, Target Saldo ITL im letzten Monat nochmal 10% aufgesattelt um EUR -40 Mrd. auf nun EUR -465 Mrd. BRD nochmal 50 Mrd. in den Pott geworfen, Target-Forderungen im Mai von EUR 902 Mrd auf EUR 956 Mrd.

https://www.zerohedge.com/news/2018....-biggest-deposit-run-2012
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verlinkter Beitrag46/234, 13.06.18, 14:06:50 
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 Der griechische Finanzminister zeigt sich gegenüber "Zeit Online" besorgt bezüglich Italien. kichern
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag45/234, 24.06.18, 12:25:53 
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23.06.2018 03:00:00
Tajani: Italexit "würde die italienische Wirtschaft umbringen"
FRANKFURT (Dow Jones)--EU-Parlamentspräsident Antonio Tajani hält einen Austritt Italiens aus der Eurozone für ausgeschlossen. "Keine italienische Regierung wird den Fehler machen, die Eurozone zu verlassen. Das würde die italienische Wirtschaft umbringen", sagte Tajani den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Außerdem sei die große Mehrheit der Italiener für Europa und für den Euro.

Tajani zeigte sich gleichwohl besorgt über den Kurs der neuen italienischen Regierung. "Es ist ein Problem, wenn Links- und Rechtspopulisten zusammen regieren", sagte er. "Als Italiener hoffe ich auf gute Lösungen im europäischen Sinne - bei der Migration genauso wie in der Finanzpolitik." Italien müsse seine Schulden in den Griff bekommen. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag44/234, 31.07.18, 06:54:55 
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Guten Morgen peketec Smile
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen

NEGATIVZINSEN BEI SOZIALKASSEN - Die durch die Nullzinspolitik der EZB verursachten Minusgeschäfte der Sozialkassen bestärken Union und FDP in ihrer Forderung nach einer Entlastung bei den Sozialbeiträgen. Das Anlageproblem der Sozialversicherungen mit ihren Milliardenrücklagen sei "der Preis für den Umstand, dass der Staat wie eine Sparkasse arbeitet und Geld ansammelt, was eigentlich den Beitragszahlern gehört", sagte der stellvertretende Unionsfraktionschef Carsten Linnemann (CDU). (Handelsblatt S. 9)

KLIMAWANDEL
- Bundesumweltministerin Svenja Schulze fordert angesichts des Klimawandels einen grundlegenden Wandel in der deutschen Landwirtschaft. Mit Blick auf die zuletzt in Teilen Deutschlands registrierten heftigen Starkregen und langen Dürreperioden sagte Schulze: "Wir müssen damit rechnen, dass solche Extremwetterereignisse in Zukunft deutlich zunehmen." Da sei eine "kluge Anpassung an die jetzt schon nicht mehr vermeidbaren Folgen des Klimawandels" nötig. Die Agrarpolitik Deutschlands müsse Umweltaspekte stärker berücksichtigen. (Redaktionsnetzwerk Deutschland)

TRUMP/EUROPA - Trotz der von US-Präsident Donald Trump gesäten Zweifel an der amerikanischen Bündnistreue in der Nato sehen EU-Außenpolitiker keine Alternative zu einer engen sicherheitspolitischen Zusammenarbeit mit den USA. Vorschläge, die EU müsse strategische Autonomie in Sicherheitsfragen erlangen, seien weder realistisch noch ein verfolgenswertes Ziel, sagte der EU-Abgeordnete und Sicherheitsexperte Reinhard Bütikofer. So zu tun, als müsse, könne oder dürfe man die Nato abschreiben, sei falsch. (Funke Mediengruppe)

DIN-NORM FÜR FINANZANALYSE
- Die geplante DIN-Norm für Finanzanalyse stößt bei den deutschen Sparkassen und Kreditgenossen auf Skepsis. Der Entwurf sehe lediglich eine schematische Erfassung der finanziellen Grundbedürfnisse eines privaten Haushaltes vor, kritisieren der Sparkassenverband DSGB und der genossenschaftliche Bankenverband BVR. (Börsen-Zeitung S. 2)

- Der Wirtschaftsexperte Marco Fortis sieht die Gefahr, dass Marktteilnehmer gegen Italien spekulieren könnten. Das Zurückdrehen der Arbeitsmarktreformen von Ex-Premier Matteo Renzi betrachtet er als schlechtes Signal. (Börsen-Zeitung S. 5)

RENTENPOLITIK - Juso-Chef Kevin Kühnert und Junge-Union-Chef Paul Ziemiak kommen im Gespräch mit dem Handelsblatt zu unterschiedlichen Auffassungen, wie die Altersvorsorge auch für kommende Generationen gesichert werden kann. Während Ziemiak grundsätzlich ein späteres Renteneintrittsalter befürwortet, spricht sich Kühnert vor allem dafür aus, mehr Menschen in das System der gesetzlichen Rente reinzuholen und dafür Steuergeld in die Hand zu nehmen. (Handelsblatt S. 8/9).

MINDESTVERGÜTUNG FÜR AUSZUBILDENDE - Die Bundesregierung will die Mindestausbildungsvergütung bis zum 1. Januar 2020 im novellierten Berufsbildungsgesetz verankern, auch um die duale Ausbildung attraktiver zu machen. Noch ist offen, bei welchem Betrag die Untergrenze gezogen werden soll. Das Forschungsinstitut BBIB hat die mögliche Belastung für die Betriebe schon einmal durchgespielt und sieht vor allem das Handwerk stark tangiert. (Handelsblatt S. 11)

HANDELSKRIEG - Der Chefberater der Allianz, Mohamed El-Erian, hält es für möglich, dass die USA und Europa einen Handelskrieg verhindern. Am besten wäre es, wenn die USA gemeinsam mit der EU ihre Interessen gegenüber China durchsetzten. Unter einem Handelskrieg würden alle leiden, auch die USA. (Handelsblatt S. 28)

ZINSPOLITIK - Clemens Fuest, Chef des Ifo-Instituts, hält höhere Zinsen nur bei einer wirtschaftlichen Erholung der Eurozone für möglich. Mit niedrigen Zinsen und günstigen Krediten sollen Krisen-Staaten gegenüber Deutschland aufholen. "Die deutschen Sparer zahlen hier kurzfristig die Zeche", sagte Fuest. (Bild S. 2)

STEUERBETRUG IM INTERNET
- Die Bundesregierung will nun zügig gegen Steuerbetrug im Internet vorgehen. Bereits von Januar 2019 an sollen alle Betreiber elektronischer Marktplätze wie Ebay oder Amazon verpflichtet werden, bestimmte Daten der Händler zu erfassen, die auf ihren Plattformen Geschäfte machen. Damit sollen die Finanzämter prüfen können, ob die Händler ordnungsgemäß Steuern zahlen. (SZ S. 1)

HITZEWELLE - Der Bauernverband fordert eine Milliarde Euro staatlicher Nothilfe, um Ernteeinbußen zu kompensieren. CDU und FDP zeigen sich für diese Vorschläge offen, Grüne und SPD stellen Bedingungen. Bei Ökonomen stoßen diese Forderungen auf Ablehnung. (FAZ S. 1 / WELT S. 1)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 31.07.2018, 07:41, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag43/234, 13.08.18, 07:54:08 
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 Italien erwartet Attacke von Spekulanten im August
Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 13.08.18 01:11 Uhr

Italien stellt sich einem Regierungsvertreter zufolge auf eine Attacke durch Spekulanten im August ein. Der geringe Handel in den Sommermonaten begünstige derartige Angriffe, sagte Giancarlo Giorgetti, Spitzenpolitiker bei der Lega und Mitarbeiter von Ministerpräsident Giuseppe Conte der Zeitung „Libero“ vom Sonntag. „Die Märkte sind voller hungriger spekulativer Fonds, die ihre Beute ausspähen und zugreifen. Schaut auf die Türkei.“ Am Freitag hatte die türkische Lira etwa ein Fünftel an Wert verloren. Italien sei jedoch gerüstet, sagte Giorgetti.

Der parteilose Außenminister Enzo Moavero Milanesi sagte der Zeitung „Il Foglio“ vom Samstag, der Kollaps der türkischen Lira zeige, wie wichtig die Euro-Mitgliedschaft für Italien sei. „Diejenigen, die Zweifel haben, ob eine Währung wie der Euro gut ist, sollen sorgfältig darauf schauen, was in der Türkei passiert.“ Geschürt wurde der Lira-Verfall unter anderem von Sorgen über die Einflussnahme der türkischen Regierung auf die Notenbank.

Vor der Wahl im März hatte sich die Lega für einen Austritt Italiens aus der Euro-Zone eingesetzt. Seit Bildung der Regierung mit der 5-Sterne-Bewegung hat sie jedoch mehrfach bestritten, die Abkehr von der Gemeinschaftswährung zu planen.
...
https://deutsche-wirtschafts-nachri....on-spekulanten-im-august/
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verlinkter Beitrag42/234, 17.08.18, 07:07:28 
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Guten Morgen peketec kaffee
Ich wünsche allen einen erfolgreichen Wochenabschluss Smile

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HANDWERK - Nach der Prognose von Handwerkspräsident Hans Peter Wollseifer werden die Handwerksbetriebe in diesem Jahr rund 20.000 Lehrplätze nicht besetzen können. "Zum Stichtag 30. September werden - trotz unserer Bemühungen und unseres Werbens - voraussichtlich um die 20.000 Plätze unbesetzt sein", sagte Wollseifer. "Obwohl es gelungen ist, die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge von Januar bis Juli 2018 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um mehr als 4 Prozent zu steigern, gibt es derzeit immer noch rund 30.000 offene Ausbildungsplätze", sagte Wollseifer. In den kommenden Wochen würden noch viele neue Ausbildungsverträge unterzeichnet. Doch insgesamt leide das Handwerk unter fehlendem Nachwuchs. (Rheinische Post)

MOBILFUNK - Gegen ein verpflichtendes National Roaming bestehen schwerwiegende rechtliche Bedenken. So es es in einem noch internen Papier der Marktaufsicht für ihren politischen Beirat nachzulesen. Was die Netzagentur darin ausführt, ist ein großer Dämpfer für United Internet und dessen Chef Ralph Dommermuth. Ohne National Roaming, also die Möglichkeit, bestehende Mobilfunknetze der Konkurrenten zumindest in der Anfangsphase mitnutzen zu können, können potentielle Newcomer ihre Pläne für den Aufbau eines eigenen Handy-Netzes begraben. (FAZ S. 22)

MOBILFUNK
- Die Bundesnetzagentur setzt beim 5G-Echtzeitnetz auf Wettbewerb unter den Mobilfunkbetreibern. Anbieter sollen freiwillig kooperieren. Es gibt Hoffnung für Neueinsteiger. Viele Mitglieder des Beirats dürften enttäuscht sein. Sie hatten gehofft, mit der Vergabe den Netzbetreibern möglichst hohe Auflagen zu machen, damit sie schnell flächendeckend das Netz ausbauen und Funklöcher der Vergangenheit angehören. Deshalb hatten sie die Agentur gebeten, den Bericht zu erstellen und in Abstimmung mit dem Bundeskartellamt darzulegen, ob es möglich ist, die Kosten für den Netzausbau zu reduzieren. Dies geht über Kooperationen oder das Roaming, wenn etwa entlang von Autobahnen und Schienenwegen ein Anbieter das Netz besitzt, das andere mitnutzen dürfen. (Handelsblatt S. 16)

- Ifo-Chef Clemens Fuest warnt vor unkalkulierbaren Folgen eines Euro-Austritts Italiens - für das Land selbst, aber auch für die Währungsunion. "Aus dem Euro auszutreten bringt für alle Beteiligten erhebliche Risiken und Schwierigkeiten mit sich", sagt Fuest: "Wenn Italien aus dem Euro austritt, (...) wären die Folgen für die Wirtschaftsentwicklung im Euroraum und darüber hinaus schwer kalkulierbar", so der Top-Ökonom in dem Gespräch über die Zukunft der Währungsunion anlässlich des Endes des dritten Griechenland-Hilfsprogramms am 20. August. Fuest zeigt sich besorgt, dass die Euro-Krise "tiefe Gräben" zwischen Gläubiger- und Schuldnerländern geschlagen habe. (Börsen-Zeitung S. 6)
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verlinkter Beitrag41/234, 24.08.18, 07:52:23 
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verlinkter Beitrag40/234, 24.08.18, 16:30:09 
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Italien droht EU in Migrationsstreit erneut

Der Chef der italienischen Regierungspartei
Fünf-Sterne-Bewegung hat der EU in der Migrationskrise mit einem Stopp von
Beitragszahlungen gedroht. Wenn sich die EU nicht unverzüglich auf eine Lösung
für das Schiff "Diciotti" und eine Verteilung von Flüchtlingen einigen könne,
seien er und die "die gesamte Fünf-Sterne-Bewegung nicht mehr bereit, der EU
jedes Jahr 20 Milliarden Euro zu geben",
sagte Vize-Premier Luigi Di Maio in
einem Video auf seiner Facebookseite am Donnerstagabend. Als Frist für eine
Einigung nannte er das Ende eines EU-Treffens am Freitag in Brüssel. Bei diesem
sollte allerdings eigentlich ergebnisoffen über langfristige Lösungen
gesprochen werden.

Die als Vermittlerin zwischen den EU-Mitgliedstaaten agierende
EU-Kommission zeigte sich über die Äußerungen wenig begeistert. "Wir sind
überzeugt, dass unkonstruktive Kommentare oder gar Drohungen nicht hilfreich
sind und sie werden uns nicht näher an eine Lösung bringen", sagte ein Sprecher
am Mittag. Die Kommission arbeite ununterbrochen daran, eine Lösung für die
Menschen auf der "Diciotti" zu finden.

Auf dem Schiff der italienischen Küstenwache harren seit mehr als einer
Woche gerettete Migranten aus, die mehrheitlich aus Eritrea kommen. Zwar
durften mittlerweile 27 Minderjährige im Hafen von Catania von Bord, es sind
aber immer noch 150 Migranten auf dem Schiff. Nach Angaben eines Abgeordneten,
der an Bord war, spitzt sich die Lage dort zu. Er habe von der Hafenbehörde die
Information bekommen, dass Migranten in einen Hungerstreik getreten seien,
twitterte Davide Faraone von der sozialdemokratischen Partei PD. Er gab wenig
später aber bekannt, dass der Hungerstreik wieder vorbei sei.


Unklar blieb auch, wie Italien EU-Zahlungen
in Höhe von 20 Milliarden Euro einstellen will. 2017 leistete das Land nach
Kommissionszahlen nur einen Netto-Betrag von rund 3,6 Milliarden Euro.

Italien hatte zuletzt mit blockierten Schiffen verstärkt Druck auf die
anderen EU-Länder gemacht. Vor allem Innenminister Matteo Salvini zeigt harte
Hand. Er will am Dienstag in Mailand den ungarischen Ministerpräsidenten Viktor
Orbán treffen.

Salvini will Migranten zurück nach Libyen schicken, wo ihnen
Folter droht. Laut Menschenrechtskonvention ist das aber nicht zulässig. Dies
wolle er ändern, so Salvini.

Die stellvertretende deutsche Regierungssprecherin Ulrike Demmer sagte mit
Blick auf die laufenden Verhandlungen in Brüssel: "Für die Bundesregierung ist
und bleibt es natürlich wichtig, dass es dauerhafte, verlässliche europäische
Lösungen im Umgang mit aus Seenot geretteten Flüchtlingen gibt." Diese Lösungen
müssten "zügig auf europäischer Ebene erarbeitet werden". Deutschland sei
bereit, seinen Beitrag zu leisten. Besonders belastete Länder wie Italien dürfe
man nicht alleine lassen. Die Solidarität aller EU-Mitgliedstaaten sei hier
gefragt.

Zuletzt hatten sich Deutschland, Frankreich, Luxemburg, Portugal und
Spanien vor rund eineinhalb Wochen bereit erklärt, 141 Migranten von dem
Rettungsschiff "Aquarius" aufzunehmen. Diese hatte zuvor mehrere Tage auf See
ausharren müssen, bevor Malta sich bereit erklärte, es einlaufen zu
lassen.
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verlinkter Beitrag39/234, 29.08.18, 08:35:52 
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MÄRKTE EUROPA/Moderates Plus - Blicke auf Brexit und Italien gerichtet
FRANKFURT (Dow Jones)--Leicht nach oben dürfte es zur Wochenmitte an den europäischen Aktienmärkten gehen. Gleichwohl sind die Vorlagen aus den USA und Asien nicht überzeugend. An der Wall Street stiegen S&P-500 und Nasdaq-Composite am Vortag zwar erneut auf Rekordhochs, der Aktienmarkt bewegte sich insgesamt aber kaum von der Stelle. "Von den Vorlagen kommt kein Störfeuer, der
DAX (846900) 846900 846900
könnte die 12.600er Marke wieder testen", sagt ein Marktteilnehmer. Sie gilt als nächster wichtiger technischer Widerstand.

Der DAX legt im Spezialistenhandel um 0,3 Prozent auf 12.559 Punkte zu, der Euro-Stoxx-50 zeigt sich knapp über dem Schlussstand des Vortages.

Gebremst wird die Stimmung allerdings von Italien und auch zunehmend von den festgefahrenen Brexit-Verhandlungen mit Großbritannien. Das Pfund Sterling notiert gegen den Euro auf dem tiefsten Stand seit fast einem Jahr. Die Deadline für die Verhandlungen soll nun angeblich auf Mitte Oktober verschoben worden sein.

Auch bleibt im Fokus. Der italienische Vizeministerpräsident Luigi Di Maio hatte in der vergangenen Woche mit einer Blockade der Haushaltsverhandlungen gedroht, sollte die EU sein Land nicht stärker bei der Bewältigung der Flüchtlingskrise unterstützen. EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger hat die italienische Regierung nun vor einer Blockade der Verhandlungen gewarnt. Die Verhandlungen der EU-Staaten über den langfristigen Haushaltsrahmen sollen demnächst starten.

"In Italien ist ein Rendite-Rückgang dringend notwendig", so ein Marktteilnehmer. "Ohne Spread-Einengung dürfte sich die Underperformance der Banken fortsetzen", so der Marktteilnehmer.

Tele Columbus mit erneuter Gewinnwarnung
TC1 (TCAG17) TCAG17 3,37-3,44

Der TV-Kabelanbieter Tele Columbus hat zum zweiten Mal in diesem Jahr die Prognose gesenkt. Allerdings könnte die Aktie dennoch kräftig zulegen. Das Unternehmen spricht zwar von höheren Kosten und niedrigeren Umsätzen. "Angesichts der Kurshalbierung dürften allerdings einige Marktteilnehmer mit Schlimmerem gerechnet haben", sagt ein Händler. Die Aktie hat seit Jahresbeginn rund 70 Prozent abgegeben.

Mit nachgebenden Kursen rechnen Händler bei Bertrandt
BDT (523280) 523280 71,30-71,55
. Mit der EBIT-Marge von 6,6 Prozent habe das Unternehmen das eigene Ziel von 7 bis 9 Prozent in diesem Jahr immer noch nicht erreicht. Ein Test des Jahrestiefs bei gut 75 Euro gilt als möglich. Allerdings gilt die Aktie auch als überverkauft, was das Abwärtspotenzial begrenzen könnte. Zudem gebe es auch positive Entwicklungen wie die höhere Eigenkapitalquote.

Die unerwartet hohen Miet- und Betriebseinnahmen könnten Aroundtown
AT1 (A2DW8Z) A2DW8Z 7,36-7,42
stützen. Mit 181 Millionen Euro liegen sie deutlich über der Prognose von 175 Millionen Euro. Zum Teil habe es noch niedrigere Prognosen gegeben, heißt es am Markt. Auch aus charttechnischer Sicht sehe die Aktie sehr aussichtsreich aus, so ein Marktteilnehmer. Mit dem jüngsten Ausbruch auf neue Rekordkurse habe der Kurs ein Kaufsignal gegeben, dessen Potenzial zunächst Richtung 8 Euro reichen sollte.

RTL
RRTL (861149) 861149 60,15-60,50
zeigen sich ebenfalls etwas fester. Der Umsatz hat im zweiten Quartal die Erwartungen geschlagen, und auch beim EBITDA habe es Erwartungen unter den gelieferten 379 Millionen Euro gegeben. Den Ausblick hat RTL bestätigt. "Alles in allem ist die Entwicklung besser als erwartet, und der Kurs sollte davon profitieren", sagt ein Händler.

Leicht negativ beurteilen Händler den aufkommenden Gegenwind zur Fusion von T-Mobile und Sprint. Der US-Kabelanbieter Altice, Dish Networks und Konsumentenvereinigungen stemmen sich laut verschiedenen Quellen gegen den Zusammenschluss in der geplanten Form. Altice habe die Telekom-Aufsicht zum Einschreiten aufgefordert und verlange Auflagen. Die Kurse von Sprint und T-Mobile US gaben in New York leicht nach. Die Telekom-Branche führte die Verliererliste unter den Branchen mit an. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag38/234, 30.08.18, 16:51:57 
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*ITALIAN/GERMAN 10-YEAR GOVT BOND YIELD SPREAD AT ITS WIDEST IN FIVE YEARS AT AROUND 288 BASIS POINTS
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Wertpapier(n) halten.
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verlinkter Beitrag37/234, 30.08.18, 16:56:46 
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15 Oktober müssen die 19er Haushalte an die EU reported werden.
Falls jemand den Herbsturlaub nach den Defizit Italien Turbulenzen ausrichten möchte Smile

GoldenSnuff schrieb am 30.08.2018, 16:51 Uhr

*ITALIAN/GERMAN 10-YEAR GOVT BOND YIELD SPREAD AT ITS WIDEST IN FIVE YEARS AT AROUND 288 BASIS POINTS

Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.
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verlinkter Beitrag36/234, 03.09.18, 07:48:36 
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MARKT/Italienische Anleihen mit gesenktem Fitch-Ausblick im Fokus
Investoren fordern bereits seit Wochen eine höhere Risikoprämie vom Schuldner Italien. Die Renditen der italienischen Staatsanleihen sind in der Folge gestiegen. Am Freitagabend ist auch die Ratingagentur Fitch vorsichtiger geworden und hat den Ausblick für die Bonitätsbewertung Italiens auf negativ von stabil gesenkt. Das Rating BBB wurde bestätigt. Die Bonitätswächter befürchten nach der Bildung einer neuen Regierungskoalition eine laxere Fiskalpolitik, womit sich das bereits sehr hoch verschuldete Land noch anfälliger mache für potenzielle Schocks.
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verlinkter Beitrag35/234, 05.09.18, 12:00:32 
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Italien/Vizepremier Di Maio: Budget wird Märkte beruhigen, keine Herausforderung der EU.
vor 18 Min

/Vizepremier Di Maio: Es gibt keine Differenzen mit Finanzminister Tria, Defizithöhe nicht Teil heutiger Gespräche.
vor 27 Min

Führt Italien die Euro-Länder in die nächste Krise?
Italiens neue Regierung hat teure Wahlversprechen gemacht, trotz hoher Verschuldung. Dennoch: Mittels massiver neuer Schulden sollten sie realisiert werden. Lässt sich eine noch größere Euro-Krise verhindern?

Italien und seine populistische Regierung sind zurzeit die größten Risiken im Euro-Raum. Die zaghaften Versuche einer strukturellen Verbesserung, die die Vorgängerregierung noch begonnen hatte, wurden gestoppt und Großteils wieder zurückgedreht. Stattdessen verlässt sich die aktuelle Regierung darauf, dass die Partnerländer im Euro-Raum eine hemmungslose Verschuldungspolitik akzeptieren werden. Gleichzeitig versucht die italienische Regierung, die Europäische Zentralbank (EZB) zu einem einseitigen Beistandsabkommen zu bewegen, damit die Renditen der italienischen Anleihen nicht zu stark steigen. ....
https://www.wiwo.de/politik/europa/....chste-krise/22995250.html


Zuletzt bearbeitet von SPQR__LEG.X am 05.09.2018, 12:06, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag34/234, 10.09.18, 10:08:08 
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*ITALIAN 5-YEAR CDS FALL BY 5 BPS FROM FRIDAY CLOSE TO 227 BPS, LOWEST IN A MONTH -IHS MARKIT
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Wertpapier(n) halten.
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verlinkter Beitrag33/234, 23.09.18, 17:33:32 
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23.09.2018 17:26:00
Italiens Regierung nach heimlichem Gesprächsmitschnitt unter Druck
ROM (AFP)--Ein heimlicher Gesprächsmitschnitt bringt die italienische Regierung wenige Tage vor der Vorlage des Haushaltsentwurfs in Verlegenheit. Italienische Medien berichteten am Sonntag ausgiebig über die Aufnahme, in der Regierungssprecher Rocco Casalino von der populistischen Fünf-Sterne-Bewegung (M5S) mit reihenweisen Entlassungen in den Finanzbehörden droht, sollten die Beamten die Umsetzung von Wahlversprechen verhindern.

Sollten die Finanzwächter "nicht das Geld für das Bürgereinkommen rausrücken", werde es eine "Mega-Rache" geben, sagt Casalino in der von zwei Journalisten der italienischen Huffington Post veröffentlichten Aufnahme. Dann werde das kommende Jahr "der Eliminierung einer Flut von Mitarbeitern des Finanzministeriums gewidmet, da werden die Messer gezückt". [...] https://www.consorsbank.de/News/CNIDis28316991
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verlinkter Beitrag32/234, 27.09.18, 09:19:04 
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grad ....


#LEAGUE AGREES WITH FIVE STAR ON HIGHER DEFICIT TARGET: OFFICIAL
#ITALY'S DI MAIO SAYS THIS WILL BE BUDGET FOR THE PEOPLE
*ITALY'S DI MAIO: TIME FOR AUSTERITY POLICIES IS FINISHED
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verlinkter Beitrag31/234, 27.09.18, 09:26:10 
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dpa- AFX: *EURO FÄLLT AUF TAGESTIEF VON 1,1685 USD
-

dpa- AFX: *HÄNDLER: EURO DURCH HAUSHALTSDEBATTE IN ITALIEN BELASTET
-
#ITALY'S BANKS INDEX EXTENDS LOSSES, NOW DOWN 3.7 PCT


Der_Dude schrieb am 27.09.2018, 09:19 Uhr
grad ....


#LEAGUE AGREES WITH FIVE STAR ON HIGHER DEFICIT TARGET: OFFICIAL
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*ITALY'S DI MAIO: TIME FOR AUSTERITY POLICIES IS FINISHED
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verlinkter Beitrag30/234, 28.09.18, 07:06:56 
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 ROUNDUP: Italien plant für 2019 deutlich mehr Schulden

Die italienische Regierungskoalition hat sich darauf geeinigt, im kommenden Jahr deutlich mehr Schulden zu machen. Es werde mit einer Neuverschuldung von 2,4 Prozent der Wirtschaftsleistung geplant, erklärten die Vize-Premierminister Luigi Di Maio und Matteo Salvini am Donnerstagabend in einer gemeinsamen Mitteilung. Laut der Nachrichtenagentur Ansa stimmte auch das Kabinett den Plänen zu.

"Wir sind zufrieden, das ist der Haushalt des Wandels", erklärten Di Maio und Salvini. Zuvor hatte es Streit über die Defizitgrenze mit dem parteilosen Finanzminister Giovanni Tria gegeben, der die Neuverschuldung auf 1,6 Prozent des Bruttoinlandsprodukts begrenzen wollte. Mit mehr Schulden will die Regierung aus der populistischen Fünf-Sterne-Bewegung und rechten Lega unter anderem kostspielige Steuersenkungen und ein Bürgereinkommen realisieren.

"Wir werden das Bürgereinkommen und eine ernsthafte Steuerreform einführen", kündigte Regierungschef Giuseppe Conte auf Facebook nach der Kabinettssitzung an. Auch werde das Rentengesetz Fornero überholt, mit dem das Rentenalter hochgesetzt worden war.

Italien ist so hoch verschuldet wie kaum ein anderes Land der Welt, die großzügigen Wahlversprechen hatten die Märkte in Nervosität versetzt. Das EU-Mitglied steht wegen der Verschuldung seit Jahren unter dem Druck Brüssels, diese zu senken.

Im Oktober muss Italien den Entwurf für den Haushalt 2019 erst der EU-Kommission sowie den EU-Finanzministern und dann dem Parlament vorgelegen./lkl/DP/zb

2018-09-28/06:35
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verlinkter Beitrag29/234, 28.09.18, 09:10:22 
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Italien weiter down ... Banken usw ...

CRIN (A2DJV6) A2DJV6 11,45-11,55
IES (850605) 850605 1,94-1,96


Der_Dude schrieb am 27.09.2018, 09:26 Uhr
dpa- AFX: *EURO FÄLLT AUF TAGESTIEF VON 1,1685 USD
-

dpa- AFX: *HÄNDLER: EURO DURCH HAUSHALTSDEBATTE IN ITALIEN BELASTET
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Der_Dude schrieb am 27.09.2018, 09:19 Uhr
grad ....


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verlinkter Beitrag28/234, 28.09.18, 09:21:46 
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Der_Dude schrieb am 28.09.2018, 09:10 Uhr
Italien weiter down ... Banken usw ...

CRIN (A2DJV6) A2DJV6 11,45-11,55
IES (850605) 850605 1,94-1,96


Der_Dude schrieb am 27.09.2018, 09:26 Uhr
dpa- AFX: *EURO FÄLLT AUF TAGESTIEF VON 1,1685 USD
-

dpa- AFX: *HÄNDLER: EURO DURCH HAUSHALTSDEBATTE IN ITALIEN BELASTET
-
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Der_Dude schrieb am 27.09.2018, 09:19 Uhr
grad ....


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Italien hat knapp zehn Jahre eine Sparpolitik gefahren. Das Land ist damit vollständig gegen die Wand gefahren; in allen Belangen....

Frei von idelologischen Scheuklappen. Was hat funktioniert? Die Amis haben ihre Jahrhundert-Krise weitaus besser gemeistert: die haben genau das Gegenteil gemacht, massiv fiskal- und geldpolitisch dagegen gesteuert.


Zuletzt bearbeitet von Tellus am 28.09.2018, 09:32, insgesamt 2-mal bearbeitet
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verlinkter Beitrag27/234, 28.09.18, 12:16:07 
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*KURSE ITALIENISCHER BANKAKTIEN WEGEN LIMIT DOWN ERST EINMAL AUSGESETZT

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verlinkter Beitrag26/234, 28.09.18, 12:45:31 
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EUROSTOXX-FLASH: Verluste ausgeweitet - Mailänder Börse verliert 3,5 Prozent
FRANKFURT (dpa -AFX) - Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> hat am Freitagmittag
seine Tagesverluste ausgeweitet. Zuletzt lag der Leitindex der Eurozone 1,31
Prozent im Minus bei 3404,74 Punkten. Börsianer verwiesen als Belastung auf die
anhaltenden Kursturbulenzen an den italienischen Finanzmärkten.

Sorgen bereitet den Anlegern, dass die populistischen Regierungsparteien
Lega und Fünf Sterne eine höhere Neuverschuldung als zunächst vom parteilosen
Finanzminister Giovanni Tria vorgesehen anpeilen. Besonders heftig fielen die
Verluste in Mailand aus, wo der Leitindex FTSE MIB <IT0003465736> zuletzt um
rund 3,5 Prozent absackte. Wegen zu hoher Kurssschwankungen wurden zuletzt
Aktien einiger italienischer Banken zunächst vom Handel ausgesetzt. Die Papiere
waren zu diesem Zeitpunkt um bis zu zehn Prozent eingebrochen./la/fba
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verlinkter Beitrag25/234, 29.09.18, 10:21:36 
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-Kommentar : Ein offener Affront
Wenn die Regierung in Italien über immer höhere Defizite redet, setzt sie stillschweigend voraus, dass ihr jemand diese Beträge leiht. Doch an dieser Stelle könnten sich Di Maio und Salvini verrechnet haben.

Italiens neue Regierung hat vorerst entschieden, dass von 2019 bis 2021 das Haushaltsdefizit auf 2,4 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) erhöht werden soll. Dieser Wert liegt drei Mal so hoch wie das Haushaltsziel, das im April von den Vorgängern für 2019 versprochen worden war. Italiens europäische Partner sind Kummer gewöhnt. Seit 2011 hat jede italienische Regierung versprochen, innerhalb von zwei bis drei Jahren das Defizit auf null zu senken – ohne diese Versprechen je einzuhalten. ...
http://www.faz.net/aktuell/wirtscha....ner-affront-15812157.html

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