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verlinkter Beitrag22/232, 29.09.18, 10:52:00 
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Der italienische Patient bereitet Sorge
Gefährlicher Kurs: Statt Schuldenabbau künftig höhere Defizite – nimmt populistische Regierung Eurokrise in Kauf?

Es kam sogar noch schlimmer als befürchtet. Wirtschaftsminister Giovanni Tria, der als Garant für solide Finanzen gegolten hatte, ist der große Verlierer der Budget-Verhandlungen. Seine internationale Glaubwürdigkeit ist ruiniert: Italien verlässt den bisherigen Sparkurs und will bis 2021 jedes Jahr 2,4 Prozent Defizit zulassen.

Was ist daran so dramatisch? Liegt die zulässige Defizitschwelle im Euroraum nicht bei drei Prozent des BIP? ....
https://kurier.at/wirtschaft/der-it....-bereitet-sorge/400131521
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verlinkter Beitrag21/232, 29.09.18, 13:59:53 
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Rome Is Burning - Again

https://seekingalpha.com/article/4208948-rome-burning
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verlinkter Beitrag20/232, 02.10.18, 08:13:38 
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MARKT/Aussagen zu Italiendefizit drücken Euro und DAX-Futures
Neue Sorgen um Italien bringen den Euro unter Druck. Er fällt auf 1,1543 Dollar. "Auch den DAX könnte das heute abschießen, nachdem wir vorhin noch mit deutlichen Gewinnen gerechnet hatten wegen der Diesel-Einigung", sagt ein Händler. Der DAX-Futures fällt in der Eröffnung um rund 40 Punkte. Auslöser sind Aussagen des Wirtschaftsprechers der Lega, Claudio Borghi, der das Budgetdefizit sogar auf 3,1 Prozent steigern will. Allerdings sei Borghi für solche Aussagen bekannt, der Markt dürfte sich wieder beruhigen, ergänzt ein anderer Händler.
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Snoopy
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verlinkter Beitrag19/232, 02.10.18, 08:30:14 
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Da brauch man kein großer Prophet zu sein, dass es da irgendwann knallt.

Hat es Italien schon jemals groß geschafft selbst tragendes Wachstum zu generieren und Schulden abzubauen. Noch nicht mal im aktuellen Wirtschaftszyklus.

E ist nur die Frage wie reagiert insbesondere der Hauptschuldner Deutschland dann und wie lange halten sie noch durch.

µ schrieb am 02.10.2018, 08:13 Uhr
MARKT/Aussagen zu Italiendefizit drücken Euro und DAX-Futures
Neue Sorgen um Italien bringen den Euro unter Druck. Er fällt auf 1,1543 Dollar. "Auch den DAX könnte das heute abschießen, nachdem wir vorhin noch mit deutlichen Gewinnen gerechnet hatten wegen der Diesel-Einigung", sagt ein Händler. Der DAX-Futures fällt in der Eröffnung um rund 40 Punkte. Auslöser sind Aussagen des Wirtschaftsprechers der Lega, Claudio Borghi, der das Budgetdefizit sogar auf 3,1 Prozent steigern will. Allerdings sei Borghi für solche Aussagen bekannt, der Markt dürfte sich wieder beruhigen, ergänzt ein anderer Händler.

Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.


Zuletzt bearbeitet von Snoopy am 02.10.2018, 08:30, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag18/232, 02.10.18, 08:50:50 
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- Forza Italia kaffee kaffee

: Vize-Premierminister Di Maio: Wir weichen keinen Millimeter von unserem Budget ab.

Italien: ITA hätte Defizit laut Wirtschaftsexperten Borghi auf 3,1 % gesetzt, falls Konflikt mit der EU beabsichtigt, Italien hätte Probleme mit eigener Währung gelöst. Italienische Anleihen nach Aussagen von Borghi unter Druck.
vor 23 Min
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verlinkter Beitrag17/232, 02.10.18, 09:55:34 
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EU-Kommissionschef Juncker Müssen mit "streng und gerecht" sein
Italiens Haushaltspläne für 2019 sorgen weiter für Streit in der EU. Kommissionschef Juncker fordert eine härtere Gangart gegenüber Rom. Die Regierung dort keilt zurück: "In Italien schluckt keiner Junckers Drohungen."

EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker hat angesichts der in Rom angepeilten höheren Neuverschuldung eine strenge Gangart gegenüber Italien angemahnt. Es müsse alles getan werden, um nach der schwierigen Bewältigung der Griechenlandkrise eine neue Krise zu vermeiden, sagte Juncker am Montagabend beim Bürgerdialog der EU-Kommission in Freiburg......
http://www.spiegel.de/wirtschaft/so....recht-sein-a-1231114.html
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verlinkter Beitrag16/232, 02.10.18, 13:57:10 
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MARKT/Borghi-Dementi hebt die Stimmung kaum
Ein Dementi von Lega-Politiker Claudio Borghi, der Vorsitzender des Haushaltsausschusses in Italien ist, hebt die Stimmung an Europas Börsen kaum. Borghi erklärte gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters, die italienische Regierung habe keine Absicht, den Euro zu verlassen. Zuvor hatte Borghi erklärt, Italien könne seine Fiskalprobleme besser bewältigen, wenn das Land seine eigene Währung hätte. Damit brachte Borghi einen Ausstieg seines Landes aus der Eurozone ins Spiel. Der Euro tendiert mit 1,1530 Dollar kaum über den Tagestiefs, auch der DAX gibt mit minus 0,8 Prozent weiter deutlich nach. Die Mailänder Börse hat die Verluste allerdings deutlicher reduziert und liegt nur noch 0,5 Prozent hinten. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag15/232, 03.10.18, 12:54:08 
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Italiens Haushaltsdefizit sinkt im ersten Halbjahr
Das Defizit im öffentlichen Haushalt Italiens ist im ersten Halbjahr 2018 spürbar zurückgegangen. Nach Angaben des Statistikamts Istat vom Mittwoch betrug es 1,9 Prozent der Wirtschaftsleistung (BIP). Im gleichen Zeitraum des Vorjahres waren es noch 3 Prozent gewesen. Allerdings dürfte dieses Defizit durch Rettungsmaßnahmen der Regierung überzeichnet gewesen sein. Laut Istat musste der Staat in diesem Zeitraum für zwei Regionalbanken einstehen. Die Kosten werden auf 1,1 Prozent des BIP vom zweiten Quartal 2017 beziffert. ...
https://www.finanznachrichten.de/na....m-ersten-halbjahr-016.htm

----------------

will nach EU-Kritik Haushaltsziele etwas anpassen
Italiens Regierung will nach Kritik aus Brüssel ihre jüngste Haushaltsplanung etwas korrigieren. Man strebe an, das Haushaltsdefizit nach dem Jahr 2019 zu reduzieren, sagte Finanzminister Giovanni Tria am Mittwoch in Rom. Kommendes Jahr benötige man aber wie bereits geplant zunächst ein höheres Defizit.

Zuvor hatten italienische Medien mit Bezug auf ein Kabinettstreffen berichtet, man werde zwar weiter für kommendes Jahr ein Defizit bei den Staatsfinanzen von 2,4 Prozent anpeilen, nachdem die Vorgängerregierung nur 0,8 Prozent anvisiert hatte. Für 2020 und 2021 werde man den Zielwert aber auf 2,2 beziehungsweise 2 Prozent reduzieren, hieß es von der Zeitung Corriere della Sera. ....
https://www.finanznachrichten.de/na....le-etwas-anpassen-016.htm
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verlinkter Beitrag14/232, 03.10.18, 18:11:08 
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Devisen: Euro kann Gewinne nicht halten - Lira unter Druck
Der Euro hat am Mittwoch zwischenzeitliche Gewinne nicht halten können. Am späten Nachmittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,1540 US-Dollar und damit etwas weniger als am Morgen. Zeitweise war ein Euro knapp 1,16 Dollar wert gewesen. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1548 (Dienstag: 1,1543) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8660 (0,8663) Euro.

Der Euro profitierte zwischenzeitlich von einem etwas weniger konfrontativen Kurs der italienischen Regierung. Im Streit mit der EU über die Haushaltsplanung des Landes deutete sie an, etwas einzulenken. Zwar soll die Neuverschuldung im kommenden Jahr immer noch deutlich steigen. In den Jahren 2020 und 2021 sollen aber offenbar etwas weniger neue Schulden aufgenommen werden als bisher angepeilt. EU-Kommissar Pierre Moscovici begrüßte die Ankündigung, verwies aber darauf, dass die Neuverschuldung immer noch zu hoch sei.

Unter Druck stand unterdessen die türkische Lira. Zum amerikanischen Dollar verlor sie zeitweise 1,5 Prozent an Wert. Zuletzt konnte sie sich aber etwas erholen. Auslöser der Verluste waren neue Inflationszahlen. Demnach war die Teuerung im September auf 24,5 Prozent und damit auf den höchsten Stand seit 15 Jahren gestiegen. Die hohe Inflation, die mittlerweile wieder über dem Leitzins der Notenbank liegt, dürfte die Währungshüter unter Druck setzen, mit zusätzlichen Zinsanhebungen zu reagieren. ....
https://www.finanznachrichten.de/na....-lira-unter-druck-016.htm
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verlinkter Beitrag13/232, 04.10.18, 12:21:15 
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Börse Frankfurt-News: "Italienische Regierung auf Konfrontationskurs" (Kolumne)
Dirk Schuhmacher sieht in der Frage, ob sich Investoren an einer höheren Neuverschuldung Italiens beteiligen würden, einen zentralen Punkt der Haushaltsplanung des südeuropäischen Landes. Und im möglichen Vorgehen der Regierung eine starke Belastung des europäischen Regelwerks.

4. August 2018. FRANKFURT (Natixis). Die italienische Regierung hat vergangene Woche die mit Spannung erwartete Prognose für das Budget im nächsten Jahr vorgelegt. Mit 2,4 Prozent bezogen auf das Bruttoinlandsprodukt fällt das Defizitziel, zumindest relativ zu den Erwartungen, hoch aus. Die Marktreaktion war dann auch entsprechend "lebhaft": Die Zinsen auf zehnjährige italienische Staatsanleihen stiegen seitdem um 50 Basispunkte.

Zur Nervosität der Marktteilnehmer trägt sicherlich auch die konfrontative Rhetorik der Regierung seit Bekanntgabe des Defizitziels bei. So stellte der Vize-Premierminister und Vorsitzende der 5-Sterne-Bewegung Di Maio klar, dass " die Regierung keinen Millimeter zurückweichen" würde und keine Änderungen am Haushaltsentwurf vornehmen werden. Sekundiert wurde Di Maio vom Innenminister und Vorsitzenden der Lega Nord Salvini, der erklärte, Kritik würde die Regierung nicht stoppen, ebenso wenig wie ein Anstieg des Zins-Spreads gegenüber Deutschland auf 400 Basispunkte. ...
https://www.finanznachrichten.de/na....tionskurs-kolumne-016.htm
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verlinkter Beitrag12/232, 05.10.18, 11:47:12 
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:dog: :dog:
Italiens Vize-Ministerpräsident, Matteo Salvini, hat EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und EU-Wirtschaftskommissar Pierre Moscovici scharf kritisiert: Politiker wie Juncker und Moscovici hätten Europa und Italien "ruiniert", sagte Salvini. Er betonte, dass seine Regierung die volle fünfjährige Legislaturperiode lang regieren wolle.
10:35
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verlinkter Beitrag11/232, 07.10.18, 20:45:42 
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Brüssel besorgt über Italiens Schuldenpläne - Di Maio: 'Kein Plan B'
Die EU-Kommission sieht die Finanzpläne der italienischen Regierung mit "ernsthafter Sorge". Italiens angepeilte Neuverschuldung von 2,4 Prozent der Wirtschaftsleistung im kommenden Jahr sei eine "deutliche Abweichung" von der gemeinsamen Wirtschaftspolitik, schrieben Kommissionsvizepräsident Valdis Dombrovskis und Wirtschaftskommissar Pierre Moscovici in einem am Freitagabend veröffentlichten Brief an die Regierung in Rom. Vizepremierminister Luigi Di Maio zeigte sich am Samstag unbeeindruckt von der Kritik.

"Wir haben damit gerechnet, dass dieser Haushalt Brüssel nicht gefallen wird", sagte der Chef der Fünf-Sterne-Bewegung vor Journalisten in Rom. "Es gibt keinen Plan B" und auch nicht die Absicht, von den Plänen abzurücken. Diese seien nicht aufgestellt worden, um Brüssel oder die Finanzmärkte herauszufordern, sondern die Italiener für das "Unrecht entschädigen", das ihnen widerfahren sei.

Mit einer Woche Verspätung hatte am Freitag seine angepasste Finanzplanung für die kommenden drei Jahre veröffentlicht. Zuvor hatte die Regierung die darin enthaltenen Defizitziele und die Prognose für das Wirtschaftswachstum für die Jahre 2019 bis 2021 bekannt gegeben. .....
https://www.finanznachrichten.de/na....-maio-kein-plan-b-016.htm
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verlinkter Beitrag10/232, 08.10.18, 17:29:45 
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Devisen: -Turbulenzen belasten Euro - Brasilianischer Real legt zu
Der Euro ist am Montag belastet durch neue Marktturbulenzen in Italien unter Druck geraten. Am Nachmittag wurde die europäische Gemeinschaftswährung bei 1,1478 Dollar gehandelt. Im frühen Handel hatte er noch 1,1535 Dollar gekostet. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1478 (Freitag: 1,1506) US-Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8712 (0,8691) Euro.

Herbe Kritik des italienischen Innenministers Matteo Salvini an der EU-Kommission brachte den Euro unter Druck. Der Parteichef der rechten Regierungspartei Lega bezeichnete EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und Haushaltskommissar Pierre Moscovici als "wahre Feinde" Europas. Er verschärfte so noch einmal den Haushaltskonflikt mit der EU. Salvini traf sich in Rom mit Marine Le Pen, der Chefin der französischen rechtsextremen Partei Front National. Die Risikoaufschläge für italienische Staatsanleihen legten nach seinen Aussagen deutlich zu. ...
https://www.finanznachrichten.de/na....cher-real-legt-zu-016.htm
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verlinkter Beitrag9/232, 09.10.18, 12:00:41 
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DAX (846900) 846900 846900
unter der Marke von 11.900 Punkten, -0,75 % auf 11.890 Punkte, 10-jährige italienische Rendite steigt auf weiteres Hoch.
vor 3 Min

DAX 11.885,50 Pkt -0,79%
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verlinkter Beitrag8/232, 09.10.18, 12:06:16 
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Salvini hat das Ziel für die italienische Rendite ja ausgerufen:

"Wir werden auf keinen Fall rückwärtsgehen", gießt der Vize-Regierungschef Öl ins Feuer. Auch Zinsaufschläge von über vier Prozent seien kein Problem für Italien, provoziert Salvini weiter.

Laughing

SPQR__LEG.X schrieb am 09.10.2018, 12:00 Uhr
DAX (846900) 846900 846900
unter der Marke von 11.900 Punkten, -0,75 % auf 11.890 Punkte, 10-jährige italienische Rendite steigt auf weiteres Hoch.
vor 3 Min

DAX 11.885,50 Pkt -0,79%
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verlinkter Beitrag7/232, 09.10.18, 19:49:12 
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Reuters: EU-Bankenaufsicht nimmt italienische Banken genauer unter die Lupe um ihre Liquiditätsausstattung zu überwachen.
gerade eben
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verlinkter Beitrag6/232, 10.10.18, 09:26:21 
Antworten mit Zitat
: Rendite 10-jähriger Staatsanleihen steigt um 11 Basispunkte auf 3,58 %.
vor 3 Min
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verlinkter Beitrag5/232, 11.10.18, 10:17:21 
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KORREKTUR: Rom hält an umstrittenen Haushaltsplänen fest

(Korrigiert wird die Meldung vom 10. Oktober, 15:43 Uhr. Der 4. Absatz enthält zwei Präzisierungen. Bei der Summe von 36,7 Milliarden Euro in der Etatplanung handelt es sich um Mehrausgaben (statt: Ausgaben). Mit den fast 7 Milliarden Euro sind Kürzungen in bestimmten Bereichen (statt: Ausgabenkürzungen allgemein) gemeint, um so zusätzlichen Spielraum für die Gesamt-Mehrausgaben des Staates zu haben.)

ROM (dpa- AFX) - Die italienische Regierung hält an ihren umstrittenen Haushaltsplänen für das kommende Jahr fest. Die Regierung wolle das Vertrauen der Märkte zurückgewinnen und werde alles dafür tun, sagte Finanzminister Giovanni Tria am Mittwoch im Haushaltsausschuss des Parlaments. "Wir dürfen aber nicht denken: Wir haben das Vertrauen nicht, also setzen wir auch keinen Haushalt des Wachstums um."

Die Sorge um die italienische Haushaltspolitik trübte die Stimmung der Anleger am deutschen Aktienmarkt wieder deutlich ein. Die Querelen um die Pläne waren auch bestimmendes Thema am Devisenmarkt. ...
https://www.finanznachrichten.de/na....haltsplaenen-fest-016.htm
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verlinkter Beitrag4/232, 11.10.18, 21:09:26 
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SPQR__LEG.X schrieb am 08.10.2018, 17:29 Uhr
Devisen: -Turbulenzen belasten Euro - Brasilianischer Real legt zu
Der Euro ist am Montag belastet durch neue Marktturbulenzen in Italien unter Druck geraten. Am Nachmittag wurde die europäische Gemeinschaftswährung bei 1,1478 Dollar gehandelt. Im frühen Handel hatte er noch 1,1535 Dollar gekostet. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1478 (Freitag: 1,1506) US-Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8712 (0,8691) Euro.

Herbe Kritik des italienischen Innenministers Matteo Salvini an der EU-Kommission brachte den Euro unter Druck. Der Parteichef der rechten Regierungspartei Lega bezeichnete EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und Haushaltskommissar Pierre Moscovici als "wahre Feinde" Europas. Er verschärfte so noch einmal den Haushaltskonflikt mit der EU. Salvini traf sich in Rom mit Marine Le Pen, der Chefin der französischen rechtsextremen Partei Front National. Die Risikoaufschläge für italienische Staatsanleihen legten nach seinen Aussagen deutlich zu. ...
https://www.finanznachrichten.de/na....cher-real-legt-zu-016.htm


Das läuft bezüglich Italien ja alles unter der Annahme, dass die Regierung davon ausgeht, dass die EU sich auf keinen Fall ein so großes Griechenland leisten kann und daher nichts machen wird - würde ich, zugegeben, aus politischer Sicht auch empfehlen finanzpolitisch ist das allerdings so oder so Wahnsinn, da man wohl nicht mal im besten Fall davon ausgehen wird, angesichts des römischen Schuldenstandes, dass ein so keynesianistisches Projekt Erfolg haben wird. Dürfte also so oder so knallen, nur vielleicht etwas später.

Brasilien hingegen könnte langfristig besser laufen, wie seine "historischen Vorgänger" scheint der Mann ja auf Friedhofsruhe und wirtschaftliche Liberalisierung zu setzen - angesichts der bisherigen Blockade/Krise wirtschaftlich wohl stabilisierend.
"Obwohl unsere Logik Klarheit und Sicherheit sucht, findet unsere Natur oft die Unbeständigkeit faszinierend." - Carl Philipp Gottfried von Clausewitz
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verlinkter Beitrag3/232, 12.10.18, 07:16:03 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
KLIMARECHNUNG - Versäumnisse im Umwelt- und Klimaschutz rufen nicht nur Gerichte auf den Plan, der Bundesregierung drohen auch zusätzliche Kosten in erheblichem Umfang. Grund sind europarechtlich verbindliche Zusagen zur Minderung der Kohlendioxidemissionen. Die Kosten könnten bei 2 Milliarden Euro liegen. (FAZ S. 15)

KRANKENVERSICHERUNG - Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) erhöht den Druck auf die Kassen, ihre Zusatzbeiträge zu senken. Nach Bekanntgaben der neuen Schätzung der Einnahmen und Ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung am Donnerstag sagte er der Frankfurter Allgemeine Zeitung, die Prognose des Schätzerkreises zeige deutliche Spielräume für Beitragssatzsenkungen. "Jetzt sind die Krankenkassen gefordert, daraus Konsequenzen zu ziehen. Die Beitragssätze können kommendes Jahr im Schnitt um mindestens 0,1 Prozentpunkte sinken." Spahn muss den durchschnittlichen Beitragssatz bis zum Monatsende offiziell mitteilen. Die Kassen müssen die Senkung nicht weitergeben. (FAZ S. 18)

SANKTIONEN - Bundesjustizministern Katarina Barley (SPD) plant die Einführung von Unternehmenssanktionen für Fälle wie den VW-Abgasskandal. Es werde zwar auch weiterhin eine individuelle Zurechnung der Straftaten geben. "Aber wenn es eine erkennbare Struktur im Unternehmen gibt, die kriminelles Verhalten befördert und deckt, dann soll es künftig zu Unternehmenssanktionen kommen", sagte Barley dem Handelsblatt. "Die Bußgelder können dann bis zu 10 Prozent des Jahresumsatzes betragen." (HB S. 12)

- Italien droht eine Staatspleite, sollte die Regierung in Rom ihren finanzpolitischen Kurs beibehalten. Darauf weist der Ökonom Clemens Fuest hin. "Der Kurs der aktuellen Regierung führt ins Abseits. Er wird die wirtschaftliche Lage des Landes weiter verschlechtern. Ohne Kurskorrektur drohen Italien eine Staatspleite und ein wirtschaftlicher Absturz", schreibt der Ifo-Chef in einem Gastbeitrag für das Handelsblatt. Auslöser der aktuellen Krise sei die Ankündigung der italienischen Regierung, 2019 ihr Budgetdefizit auf 2,4 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) zu steigern, von 1,6 Prozent im laufenden Jahr. (HB S. 64)

ITALIEN - Die Ratingagentur Fitch will nicht voreilig den Stab über Italien brechen. "Wir haben eine abwartende Haltung zu Italien. Was populistische Parteien oder Regierungen ankündigen und das, was sie wirklich tun, wenn sie an der Macht sind, das sind häufig zwei Paar Stiefel", sagt Ian Linnell, President von Fitch Ratings der Börsen-Zeitung. Er fügt aber hinzu: "Typischerweise steigt die Fähigkeit, seine Schulden rechtzeitig zu bedienen, nicht an, wenn man sich immer höher verschuldet." Der Börsen-Zeitung sagte Linnell auch, dass Frankfurt nach dem Brexit das neue EU-Hauptquartier der Ratingagentur werde. An dem hessischen Finanzplatz beschäftigt die Agentur jetzt 75 Mitarbeiter, 30 mehr als noch zu Jahresbeginn. (Börsen-Zeitung S. 7)

CHEMIKALIEN
- In Europa sind womöglich in großem Stil gesundheits- und umweltgefährdende Chemikalien im Einsatz. Das zeigt nach SZ-Informationen eine Untersuchung deutscher Behörden. In Alltagsgütern wie Lebensmitteln, Möbeln, Farben, Parfum oder Kinderspielzeug werden demnach Tausende Tonnen von Substanzen verwendet, ohne genügend auf Risiken geprüft zu sein. (SZ S. 18)

ENERGIEWENDE - Die Umlage zur Finanzierung von Wind- und Sonnenstrom sinkt. Nach FAZ-Informationen wird sie ab Januar 2019 noch 6,4 Cent je Kilowattstunde betragen, aktuell sind es 6,79 Cent. (FAZ S. 18)
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verlinkter Beitrag2/232, 12.10.18, 17:40:49 
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da ist Draghi noch gar nicht eingerechnet... Cool


Schattenwirtschaft in macht 12,4 Prozent des BIP aus


In Italien machen Schwarzarbeit und andere illegale
wirtschaftliche Aktivitäten 12,4 Prozent des offiziellen Bruttoinlandsproduktes
(BIP) aus. Wie die Statistikbehörde Istat am Freitag mitteilte, belief sich der
Umfang dieser Schattenwirtschaft im Jahr 2016 auf schätzungsweise 210
Milliarden Euro. Den Großteil machte dabei mit 192 Milliarden Euro
Schwarzarbeit aus.

Für die übrigen 18 Milliarden Euro sind den Istat-Zahlen zufolge illegale
Aktivitäten verantwortlich - darunter 12,6 Milliarden Euro durch Drogenhandel
und 3,7 Milliarden Euro durch Prostitution.

Gegenüber den Vorjahren ist der Anteil der Schattenwirtschaft am BIP in
Italien gesunken: 2015 lag er bei 12,6 Prozent und 2014 bei 13,1 Prozent. In
Deutschland macht die Schattenwirtschaft nach Schätzung von Experten etwa ein
Zehntel des offiziellen Bruttoinlandsprodukts aus.
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verlinkter Beitrag1/232, 12.10.18, 17:56:03 
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kareca schrieb am 12.10.2018, 17:40 Uhr
da ist Draghi noch gar nicht eingerechnet... Cool


Schattenwirtschaft in macht 12,4 Prozent des BIP aus

In Italien machen Schwarzarbeit und andere illegale
wirtschaftliche Aktivitäten 12,4 Prozent des offiziellen Bruttoinlandsproduktes
.


- ähnlich unterwegs, Angabe aus 2017

Griechenlands Schattenwirtschaft wird auf 20% – 25% geschätzt

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