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Snoopy
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verlinkter Beitrag29/299, 29.10.18, 16:28:17 
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Muss man sich nichts vormachen, wie es irgendwann laufen wird.
Ob nun in Italien, EU oder Deutschland, weil es haftet.
Allein die Gedanken, die dazu vorhanden sind und wie es in Zypern gelaufen ist sollten sich PeketecTrader drauf einstellen kichern

Haushaltsstreit
Deutsche Bundesbank schlägt Zwangsanleihe vor

27. Oktober 2018 , aktualisiert 27. Oktober 2018, 17:29 Uhr

Auch wenn die Staatsschulden hoch sind, private Haushalte in Italien haben hohe finanzielle Vermögen. Nun richtet sich die Bundesbank mit einem Vorschlag an den Staat: Reiche sollen für ihr Land haften.


Die Deutsche Bundesbank schlägt der Regierung in Rom die Einführung einer Zwangsanleihe vor, mit der reiche Italiener direkt für die Schulden ihres Staates haften. „Die italienische Bevölkerung wäre verpflichtet, die Solidaritätsanleihen zu erwerben, und zwar beispielsweise in Abhängigkeit vom Nettovermögen der Haushalte“, schreibt der Leiter der Abteilung Öffentliche Finanzen bei der deutschen Notenbank, Karsten Wendorff, in einem Gastbeitrag der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Samstagausgabe). Bei einem „Solidaritätssatz“ von 20 Prozent und einem Freibetrag von 50.000 Euro könne fast die Hälfte der italienischen Staatsschulden in Solidaritätsanleihen umgewandelt werden. Letztendlich würde so ein nationales Problem durch nationale Solidarität gelöst.

Italien ist nach Griechenland das am höchsten verschuldete Euro-Land mit einem Schuldenberg von mehr als 130 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Dennoch plant Italiens Regierung für 2019 eine Neuverschuldung von 2,4 Prozent der Wirtschaftsleistung - drei Mal so viel wie der EU-Kommission eigentlich versprochen. Diese sieht in den Haushaltsplänen einen besonders gravierenden Verstoß gegen EU-Regeln. Die Fronten sind verhärtet, denn Rom will nicht nachgeben. An den Finanzmärkten herrscht die Sorge, dass der Streit sich zu einer neuen Schuldenkrise zuspitzen könnte.

Die italienische Staatsschuld sei zwar hoch, dieser stehe aber ein hohes privates Vermögen gegenüber, schreibt Wendorff zu seinem Vorschlag. „Sofern Italien die Schulden wie versprochen bedient und diese eine angemessene Rendite abwerfen, würden die italienischen Haushalte nicht belastet.“ Zudem würden auf diese Weise potenzielle Risiken aus einem Zahlungsausfall des Staates vom Bankensystem auf reiche italienische Haushalte übertragen. Italienische Wähler hätten so auch ein starkes Eigeninteresse an soliden Staatsfinanzen – und einer entsprechenden Politik. An den Börsen würde überdies die Zahlungswilligkeit des Landes weniger in Zweifel gezogen.

https://www.wiwo.de/politik/europa/....anleihe-vor/23237766.html
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verlinkter Beitrag28/299, 30.10.18, 10:00:54 
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Rolling Eyes


*ITALIEN: BIP Q3 0,0% GG VQ (PROGNOSE +0,2) - 1. SCHÄTZUNG

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verlinkter Beitrag27/299, 02.11.18, 10:01:27 
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Der Chef von J.P. Morgan, Jamie Dimon, äußerte in einem Interview mit dem "Handelsblatt" große Sorgen um die Stabilität in Europa: "Die langfristige Gesundheit Europas ist wichtig für die gesamte Welt", sagte Dimon. "Deshalb bin ich besorgt über alles, was einen Riss verursachen könnte, vor allem in der Währungsunion." Neben dem bevorstehenden bezeichnete Dimon die Schuldensituation von als einen möglichen "Riss" in Europa. Wenn die Situation eskaliere, sei das auch eine Gefahr für das Bankensystem: "Die Banken vor Ort können schlicht nicht stabil sein, wenn die Regierung ihres Landes nicht stabil ist. Wenn die Staatsschulden ihres Landes nichts wert sind, dann werden es die Banken nicht schaffen."
Paradiso
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verlinkter Beitrag26/299, 02.11.18, 10:08:32 
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*ITALIEN-INDUSTRIESTIMMUNG AUF TIEFSTEM STAND SEIT FAST VIER JAHREN

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verlinkter Beitrag25/299, 04.11.18, 08:43:21 
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Spannung in Italiens Regierung wegen Mindestsicherung
Lega zweifelt am Erfolg des geplanten Mindesteinkommens – Fünf-Sterne-Bewegung bleibt hart.

Rom – Die geplante Einführung einer Mindestsicherung von 780 Euro, die umstrittenste unter den in Italiens Budgetplan enthaltenen Maßnahmen, sorgt für Spannungen in der Regierungskoalition in Rom. Fünf-Sterne-Chef Luigi Di Maio reagiert heftig auf Bedenken der verbündeten Lega über die Finanzierbarkeit der Maßnahme, die ein Schwerpunkt im Programm der populistischen Bewegung ist.

"Wir haben einen Regierungsvertrag unterzeichnet, der von den beiden Koalitionspartnern respektiert werden muss", warnte Di Maio im Interview mit der Mailänder Tageszeitung "Corriere della Sera". Er versicherte, dass die Mindestsicherung, die die Staatskasse circa zehn Milliarden Euro pro Jahr kosten soll, innerhalb des ersten Quartals 2019 eingeführt wird. ....
https://derstandard.at/200009058762....-Mindestsicherung?ref=rss
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verlinkter Beitrag24/299, 04.11.18, 12:14:21 
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USA setzen Firmen mit -Sanktionen Pistole auf die Brust
PARIS (Dow Jones)--Mit den neuen Sanktionen gegen den Iran, die am Montag in Kraft treten, setzen die USA vielen europäischen Großunternehmen die Pistole auf die Brust: Wenn sie weiter mit dem Iran Geschäfte machen, verlieren sie ihren Zugang zu den US-Märkten. Auch die deutschen Autobauer Daimler und Volkswagen und der Technologieriese Siemens müssen sich nun entscheiden. Wer zieht sich aus dem Iran zurück, wer geht das Risiko ein? .....

Am heftigsten dürften die US-Sanktionen in diesem Bereich auf die Geschäfte italienischer Firmen durchschlagen. Die staatliche Bahngesellschaft Ferrovie dello Stato hatte erst im Juli 2017 einen Vertrag über den Bau einer Hochgeschwindigkeits-Verbindung zwischen den nordiranischen Städten Kom und Arak abgeschlossen.

Mehrere Verträge bestehen zudem zwischen dem italienischen Schiffbaukonzern Fincantieri und dem Iran.

Überhaupt dürften die US-Maßnahmen insgesamt am stärksten treffen: Das Land ist mit einem Exportvolumen von 1,7 Milliarden Euro im Jahr 2017 der wichtigste europäische Handelspartner des Iran.
.....
https://www.finanznachrichten.de/na....ole-auf-die-brust-015.htm
Der_Dude
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verlinkter Beitrag23/299, 05.11.18, 13:56:00 
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EU COMMISSION TO PROPOSE DISCIPLINING ITALY ON NOV. 21:POLITICO
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verlinkter Beitrag22/299, 05.11.18, 15:07:41 
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und von US-Sanktionen gegen ausgenommen
Von den Ölsanktionen der USA gegen den Iran bleiben acht Staaten übergangsweise ausgenommen, darunter zwei EU-Länder. Die USA würden Importe iranischen Öls durch Italien, Griechenland, die Türkei, China, Indien, Japan, Südkorea und Taiwan zunächst nicht bestrafen, sagte US-Außenminister Mike Pompeo am Montag in Washington. Die USA würden ihre Anstrengungen aber fortsetzen, alle Nationen dazu zu bringen, Ölimporte aus dem Iran ganz auf Null zurückzufahren.

Die USA haben am Montag ihre bislang härtesten Wirtschaftssanktionen gegen den Iran in Kraft gesetzt. Sie gelten seit 6.00 Uhr MEZ und sollen vor allem die Ölindustrie, den Banken- und Finanzsektor sowie die Transportbranche mit den wichtigen Häfen treffen./cy/dm/DP/jha........
https://www.finanznachrichten.de/na....-iran-ausgenommen-016.htm
GoldenSnuff
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verlinkter Beitrag21/299, 05.11.18, 15:36:13 
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*MOSCOVICI SAYS REPORT ON ITALY SANCTIONS ON NOV. 21 `FAKE NEWS'
Der_Dude schrieb am 05.11.2018, 13:56 Uhr

EU COMMISSION TO PROPOSE DISCIPLINING ITALY ON NOV. 21:POLITICO

Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Wertpapier(n) halten.
nixdaacher
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verlinkter Beitrag20/299, 06.11.18, 08:12:54 
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Kurze, unhysterische Zusammenfassung des italienischen Haushaltstheaters:

https://www.n-tv.de/wirtschaft/Ital....lsch-article20705884.html

Die italienische Regierung und die EU-Kommission steuern im Haushaltsstreit auf einen regelrechten Showdown zu. Dabei ist der in Rom erstellte Haushaltsplan sehr viel besser als von Brüssel behauptet...
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verlinkter Beitrag19/299, 06.11.18, 08:25:24 
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die öffentliche Meinung ist so leicht zu manipulieren.
Man steigt oft selber nicht durch und muss tief nachrecherchieren.
Der Artikel schließt mit der Bemerkung, dass 70% der Italo Anleihen bei den heimischen Banken liegen. Habe da schon etwas ganz anderes gelesen.
Auch andere Punkte sind butterweich geschrieben.
Übrigens sicherlich auch in Artikel die gegen Italien gehen.



nixdaacher schrieb am 06.11.2018, 08:12 Uhr
Kurze, unhysterische Zusammenfassung des italienischen Haushaltstheaters:

https://www.n-tv.de/wirtschaft/Ital....lsch-article20705884.html

Die italienische Regierung und die EU-Kommission steuern im Haushaltsstreit auf einen regelrechten Showdown zu. Dabei ist der in Rom erstellte Haushaltsplan sehr viel besser als von Brüssel behauptet...

Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.
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verlinkter Beitrag18/299, 06.11.18, 15:09:30 
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EuGH: muss Steuererleichterungen vom Vatikan zurückfordern
Italien muss nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs vom Vatikan nicht gezahlte Steuern vergangener Jahre zurückfordern. Das entschied der Gerichtshof am Dienstag und hob damit eine frühere Entscheidung der EU-Kommission auf. Diese hatte 2012 erklärt, eine Steuererleichterung zugunsten vatikanischen Eigentums sei zwar illegal, dem Vatikan jedoch die Rückzahlung erspart. Da sowohl das italienische Grundbuch als auch die Steuerdatenbank unvollständig gewesen seien, wäre es "absolut unmöglich" gewesen, die dem Land zustehenden Summen zu berechnen, hieß es zur Begründung.

Der EuGH stellte nun fest, dass die EU-Kommission die Möglichkeit einer zumindest teilweisen Rückforderung hätte prüfen sollen. Der Vatikan ist nach dem Urteil nicht mehr von der Rückzahlungspflicht befreit, allerdings ist die Höhe der unbezahlten Steuerrechnung weiterhin unklar. ...
https://www.finanznachrichten.de/na....an-zurueckfordern-016.htm
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verlinkter Beitrag17/299, 07.11.18, 16:14:05 
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Ehemaliger italienischer Ministerpräsident Renzi: Salvini ist ein schlechter Fahrer in einem guten Auto. Brauchen einen Regierungswechsel.
vor 22 Min
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verlinkter Beitrag16/299, 08.11.18, 11:01:09 
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EU-Kommission: Italien am Scheideweg - steigendes Defizit erwartet
BRÜSSEL (dpa -AFX) - Die EU-Kommission warnt die italienische Regierung vor
erheblichen wirtschaftlichen und finanziellen Risiken. Die Wirtschaft Italiens
stehe am Scheideweg, heißt es in der am Donnerstag veröffentlichten
Herbstprognose der Kommission in Brüssel. Der von der Regierung geplante Anstieg
des Haushaltsdefizits und höhere Kapitalmarktzinsen stelle das Ziel einer
geringeren Schuldenquote in Frage. Die Behörde geht von einer weiter steigenden
Neuverschuldung aus.

Für das kommende Jahr rechnet die EU-Kommission mit einer Neuverschuldung
von 2,9 Prozent der Wirtschaftsleistung (BIP). Das sind 0,5 Prozentpunkte mehr,
als die italienische Regierung plant. Im Jahr 2020 dürfte das Defizit laut
Kommission auf 3,1 Prozent steigen. Die italienische Regierung peilt dagegen
nach 2019 fallende Defizite an.

Die Budgetplanung ist zwischen Kommission und der italienischen Regierung
strittig, weil diese sich nicht mehr an Zusagen der Vorgängerregierung gebunden
sieht. Diese hatte der Kommission für 2019 mit 0,8 Prozent ein wesentlich
geringeres Haushaltsdefizit zugesagt. Das sollte dazu dienen, die Schuldenquote
- also das Verhältnis von Gesamtverschuldung zu Wirtschaftsleistung - zu
verringern.

Die Kommission gesteht in ihrer Prognose zwar zu, dass die angepeilten
höheren Staatsausgaben das Wirtschaftswachstum Italiens im kommenden Jahr etwas
anheben dürften. Entsprechend erhöhte die Behörde ihre Wachstumsprognose für
2019 leicht um 0,1 Punkte auf 1,2 Prozent. Für 2020 rechnet sie mit 1,3 Prozent.

Zugleich warnt die Behörde aber vor erheblichen Wachstumsrisiken. Ein
Anstieg der Zinsen von Staatsanleihen belaste die Banken und damit die
Kreditversorgung. Zudem bestehe die Gefahr, dass steigende Staatsausgaben zu
einer Verdrängung privater Investoren führe. Daneben laste die Unsicherheit über
den Regierungskurs auf der Wirtschaftsstimmung. Die Rückabwicklung früherer
wirtschaftlicher Strukturreformen, etwa auf dem Arbeitsmarkt, drücke die
Beschäftigung und die Wachstumsaussichten./bgf/jha/
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verlinkter Beitrag15/299, 09.11.18, 10:28:24 
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Die fünf größten Geldhäuser Italiens pumpen einem Pressebericht zufolge dem Bankenrettungsfonds des Landes frisches Kapital zu. Insgesamt wollen die Institute €2,75 Mrd in den Fonds einzahlen, um im Fall von Marktturbulenzen kleineren Banken helfen zu können, berichtete die Zeitung "Il Messaggero" am Freitag.
vor 2 Min
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verlinkter Beitrag14/299, 09.11.18, 13:46:44 
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Di Maio "garantiert" Italiens Verbleib in der Eurozone
ROM (AFP)--Italiens Vize-Regierungschef Luigi Di Maio hat den Verbleib Italiens in der Eurozone "garantiert" und den Haushaltsplan seines Landes gegen Kritik aus der Europäischen Union verteidigt. "Als Chef der Fünf-Sterne Bewegung und stellvertretender Ministerpräsident garantiere ich es", sagte er vor Journalisten in Rom. Es sei nicht mehr die Zeit, den Euro zu verlassen. Das habe er bereits vor der Parlamentswahl im März gesagt. "Die Zeiten haben sich geändert, im letzten Jahr bin ich zu der Überzeugung gelangt, dass Italien in der Eurozone bleiben sollte", sagte Di Maio.

Die italienische Regierung aus Lega und Fünf-Sterne-Bewegung steht unter enormem Druck, seit die EU-Kommission im vergangenen Monat ihren Haushalt für 2019 abgelehnt hat. Brüssel gab Rom bis zum kommenden Dienstag Zeit, um Änderungen vorzunehmen. Ansonsten droht Rom die Eröffnung eines Defizitverfahrens, das zu milliardenschweren Bußgeldern führen kann. Italien plant für 2019 eine Neuverschuldung von 2,4 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Die EU-Kommission hatte am Donnerstag prophezeit, dass dieser Wert wahrscheinlich eher bei 2,9 Prozent liegen werde. Di Maio verwehrte sich gegen die Vorhersagen aus Brüssel. "Ich möchte aufrichtig erklären, dass die Zahl 2,4 Prozent ein Höchstwert ist", sagte er.
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verlinkter Beitrag13/299, 09.11.18, 20:03:03 
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ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Zinsängste und -Lage verunsichern Anleger
Die wichtigsten Aktienmärkte Europas sind mit moderaten Verlusten ins Wochenende gegangen. Die Angst vor weiteren US-Zinssenkungen, die politische Situation in Italien sowie einige negative Unternehmensnachrichten haben den Anlegern die Laune verdorben, sagte Analyst David Madden von CMC Markets.

Der EuroStoxx 50 schloss mit einem Minus von 0,25 Prozent bei 3229,49 Punkten. Daraus resultierte auf Wochensicht ein Gewinn von rund einem halben Prozent. In Paris fiel der Cac-40-Index am Freitag um 0,48 Prozent auf 5106,75 Punkte. In London gab der FTSE 100 um 0,49 Prozent auf 7105,34 Zähler nach.

Aus Branchensicht zählten die Papiere des Rohstoffsektors zu den größten Tagesverlierern. So verloren Rio Tinto und Glencore zwischen 3,2 und 4,5 Prozent. Sie litten unter fallenden Preisen wichtiger Rohstoffe wie Öl, Kupfer, Nickel und Aluminium, belastet wiederum von Sorgen um die Wirtschaft in China als größtem Rohstoffimporteur der Welt. .....
https://www.finanznachrichten.de/na....unsichern-anleger-016.htm
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verlinkter Beitrag12/299, 11.11.18, 10:24:56 
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Wirtschaftsweiser warnt vor "krisenhafter Zuspitzung" in Italien
Vor dem Hintergrund des Budgetstreits zwischen und der EU-Kommission hat der Frankfurter Wirtschaftsweise Volker Wieland die italienische Regierung deutlich kritisiert und vor den Folgen einer Eskalation des Konflikts gewarnt. "Sollte die Regierung in Rom den Konfrontationskurs fortsetzen, ist eine krisenhafte Zuspitzung nicht völlig auszuschließen", schreibt Wieland in einem Gastbeitrag für die "Welt am Sonntag".

Italien hat mit mehr als 2,3 Billionen Euro die höchsten Schulden in der Euro-Zone. Ein Teil der Anleihen wird von den Banken des Landes gehalten. Sollten Investoren aus Angst vor einem Wiederaufflammen der Krise Staatsanleihen in großem Umfang verkaufen, könnte der Stiefelstaat schnell an den Rand einer neuen Krise geraten. Wieland warnte davor, die Europäische Zentralbank (EZB) zum dauerhaften Krisenhelfer zu machen und so die Grenzen zwischen Fiskal- und Geldpolitik weiter zu verwischen.

"Die Regierungen müssen selbst dazu beitragen, den Euro-Raum dauerhaft zu stabilisieren. Sie nutzen die gute Entwicklung nicht, um zu konsolidieren und Spielraum für einen Abschwung zu gewinnen", so Wieland. Dabei seien sie selbst dafür verantwortlich, ihre Politik so zu gestalten, dass sie diese aus eigener Kraft finanzieren könnten. "Souveränität heißt, für eigene Entscheidungen gerade zu stehen", so Wieland weiter. ....
https://www.finanznachrichten.de/na....itzung-in-italien-003.htm
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verlinkter Beitrag11/299, 11.11.18, 12:36:47 
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Ifo-Chef : EU sollte Lage in nicht unterschätzen
Die Gefahr eines Staatsbankrotts in Italien sei sehr real, sagt Ifo-Leiter Fuest. Die Folge könnten „schwerste Auseinandersetzungen in der Eurozone“ sein, denen die EU wenig entgegenzusetzen hätte.

Der Direktor des Münchner Instituts für Wirtschaftsforschung ifo, Clemens Fuest, sieht die Europäische Union für den Fall eines Staatsbankrotts Italiens schlecht gerüstet. Kein Land könne sich auf Dauer eine Staatsverschuldung von mehr als 130 Prozent des Bruttoinlandsproduktes bei wirtschaftlicher Stagnation leisten, sagte der Präsident des ifo-Instituts in München dem Nachrichtenportal „T-Online“. Die Gefahr sei sehr real. ....
http://www.faz.net/aktuell/wirtscha....erschaetzen-15883619.html

Wirtschaftsweiser warnt vor "krisenhafter Zuspitzung" in Italien
Vor dem Hintergrund des Budgetstreits zwischen Italien und der EU-Kommission hat der Frankfurter Wirtschaftsweise Volker Wieland die italienische Regierung deutlich kritisiert und vor den Folgen einer Eskalation des Konflikts gewarnt. "Sollte die Regierung in Rom den Konfrontationskurs fortsetzen, ist eine krisenhafte Zuspitzung nicht völlig auszuschließen", schreibt Wieland in einem Gastbeitrag für die "Welt am Sonntag".

Italien hat mit mehr als 2,3 Billionen Euro die höchsten Schulden in der Euro-Zone. Ein Teil der Anleihen wird von den Banken des Landes gehalten. Sollten Investoren aus Angst vor einem Wiederaufflammen der Krise Staatsanleihen in großem Umfang verkaufen, könnte der Stiefelstaat schnell an den Rand einer neuen Krise geraten. Wieland warnte davor, die Europäische Zentralbank (EZB) zum dauerhaften Krisenhelfer zu machen und so die Grenzen zwischen Fiskal- und Geldpolitik weiter zu verwischen. ....
https://www.finanznachrichten.de/na....itzung-in-italien-003.htm
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verlinkter Beitrag10/299, 12.11.18, 07:33:52 
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MARKT/Neue Rettungssorgen um Italiens Banken
Mit Argusaugen blicken Marktteilnehmer auf die italienischen Banken, wo sich
erneut der Zwang zu einer Bankenrettung abzeichnet. "Neben den Brexit-Sorgen
kann sich Europa nicht noch eine Problemquelle erlauben", sagt ein Händler.
Sollte die Bance Carige tatsächlich eine Garantie durch den Bankenrettungsfonds
für eine Anleihe benötigen, dürfte das die Risikoaufschläge für sämtliche
italienischen Institute nach oben treiben und in ganz Europa den Sektor
belasten.

"Das einzig stützende ist, dass Banca Carige im letzten Stresstest der EZB
schon als anfällig benannt wurde und dass das erneute Auftauchens des Namens
damit nicht ganz überrascht", so der Händler weiter. Am Wochenende berichtete
der "Corriere della Sera" über die neueste Entwicklung.
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verlinkter Beitrag9/299, 12.11.18, 12:50:06 
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Aktien Europa: Italiensorgen trüben zu Wochenbeginn die Stimmung
Die Sorgen über die Haushaltslage Italiens haben den EuroStoxx 50 am Montag leicht belastet. Der Leitindex der Eurozone drehte nach einem freundlichen Start ins Minus und gab zuletzt um 0,32 Prozent auf 3219,17 Punkte nach. Damit knüpfte das Börsenbarometer wieder an seine jüngsten Verluste an.

Die italienische Regierung hat bis Dienstag Zeit, den von ihr vorgelegten Haushaltsentwurf für kommendes Jahr im Sinne der Kommission nachzubessern. Bislang lässt Italien kein Zeichen des Einlenkens erkennen. Hauptstreitpunkt ist die Höhe der Neuverschuldung, die deutlich über dem Niveau liegt, das die mittlerweile nicht mehr im Amt befindliche Vorgängerregierung mit der Kommission vereinbart hatte. ....
https://www.finanznachrichten.de/na....ginn-die-stimmung-016.htm
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verlinkter Beitrag8/299, 13.11.18, 06:53:40 
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ROUNDUP: Haushaltsstreit mit Rom: EU-Frist läuft für ab
Im Haushaltsstreit zwischen der EU und Rom läuft am Dienstag die Frist für eine Antwort der italienischen Regierung ab. Die EU-Kommission hatte den Budgetentwurf aus Rom in einem historisch einmaligen Schritt vor drei Wochen abgelehnt und eine Überarbeitung gefordert. Die Koalition aus populistischer Fünf-Sterne-Bewegung und rechter Lega muss Brüssel ihre Schuldenpläne nun erneut vorlegen. Es wird allerdings nicht damit gerechnet, dass Rom einlenkt.

Italien peilt im kommenden Jahr eine Neuverschuldung von 2,4 Prozent der Wirtschaftsleistung an. Da die drittgrößte Volkswirtschaft in der Eurozone aber schon jetzt haushoch verschuldet ist, stemmt sich die EU dagegen. Sie sieht in dem Entwurf der populistischen Regierung einen beispiellosen Verstoß gegen die Euro-Stabilitätsregeln. Diese verpflichten Italien, wegen seiner hohen Schuldenquote seine Gesamtverschuldung in den Griff zu bekommen. .....
https://www.finanznachrichten.de/na....t-fuer-italien-ab-016.htm
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verlinkter Beitrag7/299, 13.11.18, 21:13:57 
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BÜRO DES PREMIERMINISTERS: ITALIEN ÄNDERT WACHSTUMS- UND DEFIZITZIELE NICHT
EUROKURS REAGIERT ZUNÄCHST NICHT AUF ÄUSSERUNGEN AUS ROM
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verlinkter Beitrag6/299, 14.11.18, 08:23:33 
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Wem Italiens Staatsschulden gehören – und warum das wichtig ist

In keinem anderen größeren Land der Eurozone halten heimische Banken und Investoren einen so hohen Anteil der Staatsschulden wie in Italien. Und angesichts des Konflikts mit der EU-Kommission dürfte die Rolle, die in Italien ansässige Gläubiger für die weiteren Entwicklungen spielen, auch nicht kleiner werden.

https://makronom.de/wem-italiens-st....rum-das-wichtig-ist-28569
...

Verschiedene Signale deuten auf die üblichen Verdächtigen hin: Italiens Bürger, und ihr immer noch erhebliches Privatvermögen. In diesem Punkt gibt es eine vielleicht überraschende Übereinstimmung zwischen den italienischen Regierungsparteien und manchen deutschen Kommentatoren. Vize-Ministerpräsident und Innenminister Matteo Salvini hat bereits Steuererleichterungen für Italiener ins Spiel gebracht, die in heimische Staatsanleihen investieren.

Eine Form der sogenannten „finanziellen Repression“, sprich eine mehr oder weniger höfliche Umleitung privater Gelder in öffentliche Schulden, liegt somit auf dem Tisch, wie es der Bundesbank-Ökonom Karsten Wendorff vorgeschlagen und die Ratingagentur Moody´s ausdrücklich angenommen hat. Ersterer befürwortet einen nationalen Fonds, der durch „Solidaritätsanleihen“ finanziert werden soll, und zu deren Erwerb italienische Haushalte durch die Verwendung eines festen Anteils ihres Nettovermögens gedrängt werden sollten
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verlinkter Beitrag5/299, 14.11.18, 08:42:17 
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MÄRKTE EUROPA/Leichter - Keine Entspannung von Brexit und Italien
FRANKFURT (Dow Jones)--Auf eine etwas leichtere Eröffnung an den europäischen Börsen stellen sich Händler am Mittwochmorgen ein nach der Rally vom späten Vorabend. Zunächst gut klingende Nachrichten über eine Einigung in Sachen Brexit werden inzwischen wieder nüchterner gesehen, zumal es noch diverse parlamentarische Hürden zu überwinden gibt. Dazu zeichnet sich im Haushaltsstreit der EU mit Italien keine Einigung ab.

In den USA kam es derweil nicht zu der von vielen herbeigesehnten Erholung der FAANG-Aktien um Facebook, Apple, Amazon, Netflix und Google. Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
fällt um 0,5 Prozent auf 11.410 Punkte, der Euro-Stoxx-50 wird rund 20 Punkte niedriger mit 3.202 Punkten indiziert.

Problematisch für den Markt ist die Fülle an Informationen: "Kein Investor kann an solchen Tagen behaupten, diese Gemengelage aus Politik, Konjunktur, Zins- und Devisenbewegungen plus Berichtssaison in einem einzigen Kurs einzupreisen", sagt ein Stratege. Er rechnet daher mit einer weiter sehr volatilen Preisfindung.

Brexit und Italien im Fokus - EU droht Gesichtsverlust

Beim liegt nun zwar ein Vertragsentwurf vor, offen ist aber, ob er vom Parlament in London akzeptiert wird. Am Nachmittag will das britische Kabinett den Verhandlungsentwurf prüfen, ebenso die Botschafter der verbleibenden 27 EU-Staaten.

Das britische Pfund hat zwischenzeitliche Gewinne teils wieder abgegeben, es kostet 1,2986 Dollar, verglichen mit annähernd 1,3050 Dollar im Hoch am Vortag. Am Aktienmarkt in London sind die Volatilitäten zuletzt gestiegen, was Händler als bedenkliches Vorzeichen werten.

Mehr Tragweite habe der Haushaltsstreit mit , da er den gesamten Euroraum betreffe, heißt es im Handel. Hier gebe es eine Verhärtung der Situation, nachdem sich die Regierung in Rom "überzeugt von der Sinnhaftigkeit ihrer extremen Neuverschuldung von 2,4 Prozent gezeigt" habe, so eine Stimme. Damit biete sie nicht einmal Ansatzpunkte für Verhandlungen mit der EU, die nicht mehr als 0,8 Prozent tolerieren will.

Sollte die EU ihr Gesicht verlieren hinsichtlich der Durchsetzbarkeit der Verschuldungsregeln im Euroraum, könnte der Euro in den freien Fall übergehen. Schließlich wolle man eine "ausgabenorientierte Politik" mit "frischem Geld" machen, wird die italienische Regierung zitiert.

Die Rendite der italienischen Zehnjahresanleihen steigt um 7 Basispunkte auf 3,52 Prozent. Das könnte dann vor allem die Bankaktien in Mailand wieder belasten.

Der Euro zeigt sich vom Rücksetzer der vergangenen Woche leicht erholt mit 1,1297 Dollar. Im frühen Hoch während des asiatischen Handels hatte er aber schon 1,1321 gekostet. Devisenhändler sehen dahinter nur Umschichtungen aus dem Dollarraum angesichts der Berichte über Handelsgespräche zwischen den USA und China, die den Risikoappetit wieder leicht stützen.

Konjunktur und US-Inflation können belasten

Zu den möglichen Belastungsfaktoren gesellen sich auch Konjunkturdaten wie US-Inflationsdaten am Nachmittag. Sollte es hier zu einem stärkeren Anstieg kommen, werde der Markt wieder auf schnellere Zinserhöhungen durch die US-Notenbank setzen. Anleihe- und Aktienmärkte dürften dann wieder kräftig fallen.

Das deutsche BIP ist derweil im dritten Quartal zum Vorquartal erstmals seit 2015 wieder geschrumpft. Im Jahresvergleich wuchs die Wirtschaftsleistung um 1,1 Prozent, schwächer als mit 1,3 Prozent erwartet. Neue Daten aus China sind gemischt ausgefallen. Positiv ist aber zu vermerken, dass sich Investitionen und Industrieproduktion wieder leicht beschleunigt haben.

Berichtssaison tobt

Bei den Einzelunternehmen gibt es erneut eine Flut an Geschäftszahlen zu verarbeiten.

Der Ausblick bremst laut Händlern die Stimmung für Merck
MRK (659990) 659990 96,60-97,04 659990
. Statt mit 5 bis 5,40 Euro Gewinn je Aktie rechnet Merck nun nur noch mit 5 bis 5,30 Euro. "Angesichts der guten Quartalszahlen ist das leicht enttäuschend", sagt der Marktteilnehmer. Indikationen sehen den Kurs ein halbes Prozent höher.

Von gemischten Zahlen sprechen Marktteilnehmer mit Blick auf Wirecard
WDI (747206) 747206 129,20-129,40 747206
. "Der neue Ausblick sollte stützen", sagt ein Händler. Andererseits seien zum Beispiel die Wachstumsraten im Transaktionsvolumen verglichen mit dem ersten Halbjahr zurückgegangen. Wirecard werden in Indikationen rund 1 Prozent höher gestellt.

Von guten Zahlen spricht ein Marktteilnehmer bei
EOAN (ENAG99) ENAG99 9,20-9,24 ENAG99
. Die bereinigten Gewinnkennziffern hätten die Erwartungen übertroffen. Der Ausblick liege nun in der oberen Hälfte des bisherigen Ausblicks. "Der Boden ist eingezogen". Die Zahlen von RWE lägen im Rahmen der Erwartungen und seien vermutlich kursneutral. Eon ziehen vorbörslich um rund 1 Prozent an, RWE liegen gut behauptet.

Ein Kurseinbruch steht der Aktie von Shop-Apotheke
SAE (A2AR94) A2AR94 38,80-39,40
bevor. Sie wird 17 Prozent niedriger erwartet nach einer Gewinnwarnung. Das Unternehmen sieht die bereinigte operative Gewinnmarge nur noch bei bis zu minus 2 Prozent nach bislang in Aussicht gestellten minus 0,5 Prozent.

Ölpreise bleiben im Keller

Ölwerte werden schwach erwartet angesichts der weiter fallenden Ölpreise. Aktien der Fluglinien und aus dem Reisesektor könnten dagegen davon weiter profitieren. Der Schlussstand des entsprechenden Stoxx-Branchenindex war am Vorabend der höchste seit über fünf Wochen. Brentöl kostet aktuell 65,21 Dollar, verglichen mit rund 69,50 zur gleichen Vortageszeit. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag4/299, 15.11.18, 15:08:16 
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BORGHI, CHIEF ECONOMIC ADVISOR TO SALVINI: IF THE LEAGUE GETS A MAJORITY IN THE NEXT ELECTIONS ITALY WILL EXIT THE EUROZONE

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verlinkter Beitrag3/299, 15.11.18, 15:56:53 
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Der_Dude schrieb am 15.11.2018, 15:08 Uhr

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-Wochenausblick: und lassen Europas Anleger nicht los

Die Regierungskrise in Großbritannien wird den Börsen in der neuen Woche weiter zu schaffen machen. "Zwar ist der Brexit in erster Linie ein Problem für das Vereinigte Königreich und in geringerem Maße auch für das übrige Europa", sagt David Riley, Chef-Anlagestratege des Vermögensverwalters BlueBay. "Aber die politische Unruhe in Großbritannien bestärkt allgemein eine breitere Furcht über die weiteren globalen Wachstumsaussichten. .....
https://www.boerse-online.de/nachri....eger-nicht-los-1027734681
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verlinkter Beitrag1/299, 20.11.18, 10:24:21 
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Renditen italienischer Staatsanleihen ziehen deutlich an.
vor 9 Min

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