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Traderkommentare zu "Italien"

Hier werden alle Beiträge zum Thema aus dem » Daytradingbereich gespiegelt.

Diese Beiträge kannst du zitieren oder einen Neuen verfassen. Diese erscheinen dann im aktuellen » Daytrading-Wochenthread.


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peketec
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Beitrag352/352, 01.01.16, 01:00:00  | Italien - Daytraderkommentare
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Italien - Daytraderkommentare
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verlinkter Beitrag351/352, 03.11.16, 10:42:33 
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Am 4. Dezember brennt wieder die Luft.

https://www.welt.de/finanzen/articl....icher-als-ein-Grexit.html
Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
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verlinkter Beitrag350/352, 09.11.16, 12:20:05 
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*ITALY REFERENDUM: `YES' 47.9%, `NO' 52.1%: EUROMEDIA
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Wertpapier(n) halten.
geckert
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verlinkter Beitrag349/352, 09.11.16, 13:22:46 
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konzentrieren wir uns mal auf das nächste Event die erste Umfrage ist da

ITALY REFERENDUM: `YES' 47.9%, `NO' 52.1%: EUROMEDIA
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verlinkter Beitrag348/352, 09.11.16, 13:28:57 
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geckert schrieb am 09.11.2016, 13:22 Uhr
konzentrieren wir uns mal auf das nächste Event die erste Umfrage ist da

ITALY REFERENDUM: `YES' 47.9%, `NO' 52.1%: EUROMEDIA


hat man hier ned mal nen halben Tag Ruhe vor dem beigeschmacklichen Mist very mad
"Es ist eine Inkonsistenz ihrer Order aufgetreten. Bitte wiederholen Sie den Vorgang"
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verlinkter Beitrag347/352, 11.11.16, 08:59:16 
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Fitch warnt vor Krise in Italien und Portugal - Presse
FRANKFURT (Dow Jones)--Der Chef für Staatenratings bei der Ratingagentur Fitch, James McCormack, warnt vor einer Krise in Portugal und Italien. "In Portugal sind alle Sektoren stark über Schulden finanziert - nicht nur der Staat, auch die Unternehmen und privaten Haushalte. Auch in Italien ist die Lage kritisch. Das Wachstum dort kommt nicht in Gang", sagte McCormack der Wirtschaftswoche.

Ein entscheidendes Datum für Italien sei die Abstimmung am 4. Dezember über eine Verfassungsreform, an die Ministerpräsident Matteo Renzi seine politisches Schicksal geknüpft habe. "Fällt er bei diesem Stimmungstest durch, könnte das langfristig der Anfang vom Ende Italiens in der EU und im Euro sein", befürchtet McCormack.
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verlinkter Beitrag346/352, 17.11.16, 12:12:00 
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die nächste baustelle nach brexit/trump!

wie wird die wahl wohl ausgehen?

: Ministerpräsident Matteo Renzi knüpft seine Zukunft an ein Ja beim Verfassungs-Referendum am 4. Dezember. Bei einer Niederlage werde er sich in keiner Form für die Bildung einer Übergangsregierung engagieren, so Renzi. / Quelle: Guidants News http://news.guidants.com
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verlinkter Beitrag345/352, 17.11.16, 12:20:12 
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bei Austritt
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augenblick schrieb am 17.11.2016, 12:12 Uhr
die nächste baustelle nach brexit/trump!

wie wird die wahl wohl ausgehen?

: Ministerpräsident Matteo Renzi knüpft seine Zukunft an ein Ja beim Verfassungs-Referendum am 4. Dezember. Bei einer Niederlage werde er sich in keiner Form für die Bildung einer Übergangsregierung engagieren, so Renzi. / Quelle: Guidants News http://news.guidants.com

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armani
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verlinkter Beitrag344/352, 18.11.16, 10:32:25 
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Umfragen: Renzi steuert bei Referendum auf Niederlage zu

ROM (dpa-AFX) - Gut zwei Wochen vor dem wichtigen Verfassungsreferendum in
Italien wird die Luft für Ministerpräsident Matteo Renzi immer dünner. Letzte
Umfragen deuten auf eine Niederlage bei der Volksabstimmung am 4. Dezember hin,
von der der Sozialdemokrat seine pol[...] © dpa-AFX RSS-Feed
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verlinkter Beitrag343/352, 18.11.16, 10:39:02 
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Wir wissen ja jetzt, wie sich das mit den Umfragen verhält. Kann man alles in die Tonne treten Cool

armani schrieb am 18.11.2016, 10:32 Uhr
Umfragen: Renzi steuert bei Referendum auf Niederlage zu
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nixdaacher
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verlinkter Beitrag342/352, 18.11.16, 10:47:44 
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Da waren die Umfrageergebnisse aber auch pro politischem Willen. Deshalb jetzt alle Umfragen zu verleugnen, halte ich für unsinnig.

DCWorld schrieb am 18.11.2016, 10:39 Uhr
Wir wissen ja jetzt, wie sich das mit den Umfragen verhält. Kann man alles in die Tonne treten Cool

armani schrieb am 18.11.2016, 10:32 Uhr
Umfragen: Renzi steuert bei Referendum auf Niederlage zu
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verlinkter Beitrag341/352, 20.11.16, 11:52:26 
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Selten in Italien: Renzi seit 1000 Tagen im Amt
Jubiläum
Nach 1000 Tagen im Amt ist Premier Matteo Renzi in den exklusiven «Klub» der am längsten amtierenden italienischen Regierungschefs eingezogen. Doch auch er muss derzeit zittern. ....
http://www.handelszeitung.ch/politi....1000-tagen-im-amt-1270463
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verlinkter Beitrag340/352, 21.11.16, 08:36:23 
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MÄRKTE EUROPA/Italien belastet Euro und DAX
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit gut behaupteten Kursen rechnen Händler am Montag zum Start der neuen Handelswoche. Gründe für einen Aufwärtsschub sehen sie nicht, Belastungen für den Markt kommen aus Italien und vom Euro. Auch die Vorgaben aus Asien sprächen gegen größere Kursgewinne. Die Gewinne des Nikkei-Indexes seien in erster Linie dem schwachen Yen geschuldet. Der
DAX (846900) 846900 846900
wird am Morgen bei rund 10.694 Punkten gesehen - ein Aufschlag von 0,2 Prozent. Der Euro-Stoxx-50 vor vorbörslich 0,3 Prozent fester gesehen.

Italien sorgt für Euro-Absturz

Im Fokus steht vor allem der Euro mit Sorgen um Italien. Zwar fängt sich die Devise zum US-Dollar bei 1,06 nach einer zehntägigen Verluststrecke, charttechnisch dürfte dies nur ein Itermezzo sein. "Der Euro ist gerade dabei, aus einer Bären-Flagge nach unten auszubrechen", so ein Händler zur "desaströsen charttechnischen Lage". Chris Weston vom Broker IG sieht kurzfristig zwar eine Stabilisierung bei der zentralen Unterstützung des Euro bei 1,05 Dollar. Unter diesen Tiefständen vom März, April und Dezember 2015 werde die Parität zum Dollar aber immer wahrscheinlicher: "Das ist bei jedem Händler auf dem Schirm und die Markthaltung (für den Euro) ist so negativ wie sie nur sein kann".

Aktienmärkte Europa und USA laufen auseinander

Den Grund sehen Händler in einer komplett diametralen Bewegung der USA und Europas. Während in den USA der Trump-Sieg Hoffnungen auf Investitionen in die Infrastruktur weckt, macht in Europa das anstehende Italien-Referendum am 4. Dezember Sorgen. Einige Analysten rechnen daher damit, dass Europas Aktien in Zukunft zum großen Underperformer werden können. "Daher greift auch der übliche Börsen-Mechanismus nicht mehr, dass ein schwacher Euro die Aktien stützt", so ein Händler. Euro-ausländische Investoren würden die Währungsseite komplett absichern, falls sie denn überhaupt in europäische Aktien investieren würden.

Italiens Bank-Aktien befinden sich bereits fast im freien Fall und konnten von der Erholung des Sektors nicht profitieren. Die Analysten der Deutschen Bank sehen die Wahrscheinlichkeit für ein "Nein" bei der Abstimmung mit 60 Prozent. Sollte es dazu kommen, sehen sie das Abwärtspotenzial für Europas Aktien von 5 Prozent.

Der Blick am Montag ist auch auf die Abwicklung des Eurex-Verfalls vom Freitag gerichtet. Sollte es nun nicht zu einem Ausbruch nach oben kommen bei EuroStoxx50 und DAX, verdüstern sich die Hoffnungen auf eine Jahresendrally. "Der Startschuss für die Jahresendrally war der Verfall am Freitag jedenfalls nicht", sagt ein Händler. Der DAX habe nach dem Optionsverfall um 13.00 Uhr zwar sofort um rund 70 Punkte zugelegt, diese Gewinne bis zum Handelsschluss aber fast komplett wieder abgegeben. Zudem könnte auch der Ausbruch über die 10.800er-Marke nicht mehr die erhofften Folgekäufe auslösen. Denn bereits bei 11.000 Zählern sei der DAX erneut von verkauften Calls "wie zugenagelt".

Fester werden die Ölwerte erwartet, nachdem das WTI-Rohöl bei fast 47 Dollar notiert. Auch andere Rohstoff-Titel dürften davon profitieren. Händler verweisen auf neue diplomatische Anstrengungen innerhalb der Opec zur Förderungssenkung. Vor allem aus dem Iran kommen optimistische Stimmen, ein Durchbruch in den Verhandlungen sei sehr wahrscheinlich. Der Ölminister deutete an, Ziel könnte ein Ölpreis von 55 Dollar je Barrel sein.

Aixtron
AIXA (A0WMPJ) A0WMPJ 7,82-7,92 A0WMPJ
verlieren auf Tradegate 7,6 Prozent auf 4,38 Euro. "Es ist völlig ungewiss, ob die Übernahme durch den chinesischen Investor noch zustande kommt", sagt Harald Schnitzer von der DZ Bank. Das geschäftliche Engagement von Aixtron in den USA sei "beträchtlich". Es habe den Anschein, dass die Technologie von Aixtron in den USA militärisch verwendet werde. Eine fundamentale Bewertung der Situation sei unverändert schwierig. Copyright (c) 2016 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag339/352, 22.11.16, 08:59:11 
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Italiens Notenbankchef Ignazio Visco hat Handlungsbereitschaft in der Bankenkrise signalisiert. "Antworten werden benötigt, und sie werden gefunden", sagte Visco der Zeitung "La Stampa". / Quelle: Guidants News http://news.guidants.com
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verlinkter Beitrag338/352, 23.11.16, 09:17:52 
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eventuell das Referendum als Bremse
SPQR__LEG.X schrieb am 23.11.2016, 09:12 Uhr
Moin Chef, da muss aber nen brachiales Pfund kommen, damit die 10.800 fällt kaffee beer

wicki99 schrieb am 23.11.2016, 07:41 Uhr
DAX (846900) 846900 846900
-future:


die einschläge auf der oberseite kommen näher, die gestrige kursspanne verhältnismäßig klein.
DJIA (969420) 969420
erstmals über der marke von 19k, es wird bzw. bleibt spannend.

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verlinkter Beitrag337/352, 23.11.16, 09:45:20 
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Jepp
Der 4 Dez. liegt m.E. stark quer mit drinne.
Man merkt es ja auch, dass im Dax ne starke Bremse drinne liegt, hat Schwierigkeiten mit der 10.800.
Kommen wahrscheinlich noch andere Dinge mit hinzu, Big Player scheuen sich, mit weiteren Einstiegen.
Chewi schrieb am 23.11.2016, 09:17 Uhr
eventuell das Referendum als Bremse
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verlinkter Beitrag336/352, 23.11.16, 09:55:38 
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Wenn die FED am 14.12. die Zinsen erhöht, dürfte Kapital in die USA zurück fliessen. In Erwartung der Zinserhöhung hat dieser Prozess bereits begonnen.

SPQR__LEG.X schrieb am 23.11.2016, 09:45 Uhr
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Jepp
Der 4 Dez. liegt m.E. stark quer mit drinne.
Man merkt es ja auch, dass im Dax ne starke Bremse drinne liegt, hat Schwierigkeiten mit der 10.800.
Kommen wahrscheinlich noch andere Dinge mit hinzu, Big Player scheuen sich, mit weiteren Einstiegen.
Chewi schrieb am 23.11.2016, 09:17 Uhr
eventuell das Referendum als Bremse
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verlinkter Beitrag335/352, 23.11.16, 10:00:08 
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nach unten geht aber auch nicht viel zur Zeit Crying or Very sad
SPQR__LEG.X schrieb am 23.11.2016, 09:45 Uhr
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Jepp
Der 4 Dez. liegt m.E. stark quer mit drinne.
Man merkt es ja auch, dass im Dax ne starke Bremse drinne liegt, hat Schwierigkeiten mit der 10.800.
Kommen wahrscheinlich noch andere Dinge mit hinzu, Big Player scheuen sich, mit weiteren Einstiegen.
Chewi schrieb am 23.11.2016, 09:17 Uhr
eventuell das Referendum als Bremse

ich krieg die Krise
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verlinkter Beitrag334/352, 23.11.16, 12:22:21  | Italien-Abstimmung am 04.12.
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Fugmann von Finanzmarktwelt hat hier gestern einige hübsche Gedanken zum Italien-Referendum zusammengefasst:

http://finanzmarktwelt.de/marktgefl....tzt-wann-denn-dann-47344/

Sein Fazit: Falls Renzi das Referendum gewinnt könnte es trotzdem zu einem Einknicken der Aktienmärkte kommen. Warum? Weil die Big Player alle damit rechnen das das "Nein" steht bei der Abstimmung und im Euro short sind. Sollte er das nun jedoch trotzdem gewinnen, dann rechnet er mit einem kräftigen Sprung des Euro nach oben, was wiederum dem
DAX (846900) 846900 846900
nicht gut tun dürfte.

Ich fand es ganz interessant und teile es daher mal hier
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verlinkter Beitrag333/352, 23.11.16, 19:13:07 
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- da tanzen auch im Moment die Puppen kaffee

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verlinkter Beitrag332/352, 24.11.16, 09:32:28 
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24.11. 09:25 Aktien Frankfurt Eröffnung:
DAX (846900) 846900 846900
startet freundlich - Index auf Richtungssuche

FRANKFURT (dpa- AFX) - Der Dax ist am Donnerstag mit moderaten Gewinnen in den Handel gestartet. Kurz nach dem Auftakt stand der deutsche Leitindex mit 0,37 Prozent im Plus bei 10 702,24 Punkten. Er holte damit einen Teil seiner Verluste vom Vortag wieder auf. Am Mittwoch war das Kursbarometer auf dem tiefsten Stand seit zwei Wochen aus dem Handel gegangen - allerdings nur hauchdünn unter den Schlusswerten vergangener Tage. Der erhoffte Durchbruch über die Marke von 10 800 Punkten ist weiterhin nicht in Sicht.

Die Weltbörsen gaben dem hiesigen Aktienmarkt am Donnerstag, an dem die Börsen in den USA wegen des Thanksgiving-Feiertags geschlossen bleiben, leicht positive Tendenzen mit auf den Weg. In New York etwa erreichte der Dow Jones mit Mühe ein neues Rekordhoch. Dies wirkte sich auch bei den Nebenwerten und den übrigen Börsen in Europa positiv aus: Für den MDax ging es um 0,22 Prozent auf 20 742,17 Punkte nach oben, und der TecDax kletterte um 0,24 Prozent auf 1721,92 Punkte. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 stand mit 0,37 Prozent im Plus bei 3043,40 Zählern.

Der Fokus der Anleger dürfte am Donnerstag vor allem auf dem Ifo-Geschäftsklimaindex sowie dem Gfk-Verbrauchervertrauen liegen. Analyst Orlando Rodrigues von der Privatbank Donner & Reuschel bezweifelt aber, dass die Daten für entscheidende Impulse sorgen werden. "Vielmehr bekommt man das Gefühl, dass das Referendum in abgewartet wird", sagte der Experte. Bis dahin drohe der deutsche Markt weiterhin in seinem Winterschlaf zu verharren. Wegen des Feiertags in den USA muss am Donnerstag auch mit einem geringeren Handelsvolumen gerechnet werden, weil viele amerikanische Marktteilnehmer dem Markt fernbleiben dürften./tih/she
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verlinkter Beitrag331/352, 24.11.16, 16:48:34 
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2FI (A12CBU) A12CBU 12,75-12,88

Fiat-Chrysler-Chef zu -Referendum: Marktfolgen überschaubar
ROM (dpa- AFX) - Der Chef des Autobauers Fiat Chrysler Automobiles, Sergio Marchionne, erwartet von dem anstehenden Referendum in Italien weniger Auswirkungen auf die Finanzmärkte als manche befürchten. "Der Markt wird sich anzupassen wissen", sagte der Top-Manager am Donnerstag auf einer Autobauer-Veranstaltung in der italienischen Stadt Cassino. "Es ist eine überschaubare Situation."

Die Italiener stimmen am 4. Dezember über eine Verfassungsreform ab. Für den Fall eines Nein hatte Ministerpräsident Matteo Renzi seinen Rücktritt in Aussicht gestellt. Bei einer Regierungskrise werden Marktturbulenzen befürchtet, die dem sowieso schon angeschlagenen Land weiter schaden könnten.

Marchionne schlug sich auf die Seite der Befürworter der Reform. "Mir wird schlecht von der Debatte: Beleidigungen, absurde Sachen, (...) ich hoffe, es wird ein positives Ergebnis sein."/reu/DP/she

ISIN NL0010877643
AXC0179 2016-11-24/15:10
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verlinkter Beitrag330/352, 25.11.16, 17:03:43 
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WOCHENAUSBLICK: Abstimmung in lähmt
DAX (846900) 846900 846900
-Anleger

FRANKFURT (dpa- AFX) - Nach der Trump-Rally dürften die Anleger am deutschen Aktienmarkt vorerst weiter zaudern. Ähnlich wie einst die Römer im Angesicht des karthagischen Heerführers Hannibal dürfte es nun heißen: "Grillo ante portas!", wie die Commerzbank in Anspielung auf das Anfang Dezember in Italien anstehende Verfassungsreferendum und den Anführer der italienischen Oppositionspartei Fünf-Sterne-Bewegung, Beppe Grillo, schreibt. Womöglich nämlich könnte Grillo Europa in seinen Grundfesten erschüttern.

Laut Analyst Marco Wagner von der Commerzbank könnte das Ergebnis des Referendums über eine Reform des italienischen Senats am 4. Dezember den Euroraum mittelfristig in große Probleme stürzen. Bei einem "Nein" seien Neuwahlen wahrscheinlich, aus denen die euro-kritische Fünf-Sterne-Bewegung als Sieger hervorgehen könnte. Eine Folge könnte Wagner zufolge dann sein, dass Italiens Schulden weiter in die Höhe getrieben würden, was letztlich in einer "Staatsschuldenkrise 2.0" münden könnte.

RÜCKENWIND VON DER KONJUNKTUR

So dürfte die politische Unsicherheit den deutschen Aktienindex Dax vor der Abstimmung in Italien zumindest bremsen, erwartet Analyst Markus Reinwand von der Landesbank Helaba. ...(...)
http://www.finanznachrichten.de/nac....aehmt-dax-anleger-016.htm
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verlinkter Beitrag329/352, 26.11.16, 12:24:35 
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MARKT-AUSBLICK/Finanzmärkte hängen am Referendum in Italien
FRANKFURT (Dow Jones)--"Italien wird sich schon irgendwie durchwurschteln". Pierre Vernet von Goldman Sachs ist optimistisch, er rechnet nicht damit, dass Italiens Premier Matteo Renzi nach einem Scheitern des Verfassungsreferendums am Sonntag kommender Woche zurücktritt und eine neue Regierung gewählt werden muss. An den Finanzmärkten teilt man diese Meinung nicht unbedingt. Italienische Staatsanleihen sind jüngst auf den niedrigsten Stand seit Sommer 2015 zurückgefallen, wenngleich im Zuge einer allgemeinen Schwäche am Anleihemarkt.

Auch in der kommenden Woche könnte die Abstimmung über die Senatsreform das Geschehen an den Finanzmärkten beherrschen. Während in den USA am Aktienmarkt immer neue Rekorde purzeln, ist der Aufwärtstrend in Europa zuletzt ins Stocken gekommen. Viele Kommentatoren führen das auch auf die politischen Risiken zurück, die mit dem Votum verbunden sind. "Das Referendum hat mittlerweile mehr den Charakter einer Vertrauensfrage für die Regierung", sagt Carsten Klude von MM Warburg. Die Verfassungsänderung als eigentliches Thema rücke immer mehr in den Hintergrund.

Italien sei mittlerweile das am höchsten verschuldete Land der Eurozone. Genau das sei auch die "Achillesferse". Eine Entscheidung gegen die neue Verfassung wäre eine Entscheidung gegen Reformen und Wachstum. Wachstum aber brauche das Land dringend. Ohne die Hilfe der EZB und ohne langfristig niedrige Zinsen werde es für Italien immer schwieriger, die hohen Schulden zu refinanzieren. Ein "Nein" beim Referendum dürften die Kapitalmärkte daher so interpretieren, "dass die Überlebensfähigkeit Italiens in der Eurozone in Frage gestellt wäre", sagt Klude. Außerdem drohen dann, eurokritische Parteien mehr Einfluss zu gewinnen.

Schwacher Euro auch Ausdruck der Sorgen um Italien

Dieses Szenario lastet, neben steigenden Zinsen in den USA, schwer auf dem Euro. In nur zwei Wochen ist die Gemeinschaftswährung zum Dollar um rund 6 US-Cent eingebrochen auf den niedrigsten Wechselkurs seit 20 Monaten. Denkbar ist auch, dass das Referendum scheitert, Renzi aber nicht zurücktritt. "Hierauf dürften die Märkte zunächst mit Erleichterung reagieren", sagt Marco Wagner von der Commerzbank. Staatspräsident Sergio Mattarella wolle das Parlament ohnehin nicht auflösen und werde alles tun, um eine Übergangsregierung zu bilden - unter Führung Renzis oder eines Technokraten.

Pierre Vernet von Goldman Sachs vermutet, dass Italien noch stärker als bislang auf den "fiskalischen Spielraum" zurückgreifen wird, den die EZB bietet. Sprich: Die Euro-Notenbank kauft Italien noch mehr Schulden ab. Und was das schwer angeschlagene Bankensystem des Landes betrifft, bringt es Vernet auf einen ebenso kurzen Nenner: "Italien und die Europäische Union werden alles tun, um die Finanzstabilität zu bewahren". Optimismus klingt anders. Italien dürfte den Finanzmärkten weiterhin schwer im Magen liegen. Copyright (c) 2016 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag328/352, 28.11.16, 08:15:55 
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MÄRKTE EUROPA/DAX hängt trotz US-Rekordvorlagen weiter fest
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Seitwärtsbewegung an den europäischen Aktienmärkten wird sich voraussichtlich auch zum Wochenauftakt fortsetzen. Der Euro-Stoxx-50 wird vorbörslich nahezu unverändert mit 3.050 Punkten gestellt, den
DAX (846900) 846900 846900
sehen Marktteilnehmer ein paar Punkte niedriger bei 10.682 Punkten.

Die Rekordvorlagen der US-Börsen dürften damit erneut verpuffen. "Trumps antizipierte Wirtschaftspolitik hilft eben zuerst den USA, nicht gerade Europa", sagt Holger Struck von hs-livetrading. Trotzdem sieht er nach wie vor eher Chancen als Risiken: Der DAX hänge zwar derzeit noch in der engen Spanne zwischen 10.575 und dem Jahreshoch bei 10.827 Punkten fest, die Seitwärtsbewegung mache aber den Eindruck, als ob sie einen Ausbruch nach oben vorbereite. Damit bleibe eine Jahresendrally im Bereich des Möglichen.

weiter im Fokus

Zunächst wartet der Markt auf das Verfassungsreferendum in Italien. Allerdings gehen hier die Meinungen weit auseinander: Während einige Marktteilnehmer befürchten, eine Ablehnung der Renzi-Pläne könnte über eine Regierungskrise auch die Euro-Krise wieder anheizen, wiegeln andere ab mit dem Hinweis, dass Regierungskrisen in Italien der "Normalzustand" seien.

Im Blick steht vor diesem Hintergrund der Renditeabstand der italienischen Staatspapiere zu Bundesanleihen, denn er dient als Spiegel der Risiken. Am Vormittag werden mit dem Geschäftsklima und dem Verbrauchervertrauen zudem wichtige italienische Wirtschaftsindikatoren veröffentlicht.

Der Euro kann sich am Morgen zum Dollar deutlich erholen. Er liegt bei 1,0650 Dollar nach Ständen unter 1,06 Dollar am späten Freitag. Händler sprechen von einer Gegenbewegung auf die kräftigen Euro-Verluste seit der Wahl von Donald Trump, auch der Yen erholt sich deutlich. Nutznießer des wieder etwas schwächeren Dollar sind die Rohstoffpreise, besonders die Industriemetalle, die weiter anziehen. Auch der Goldpreis kann sich etwas auf gut 1.190 Dollar je Feinunze erholen.

Opec-Treffen skeptisch eingeschätzt

Der Ölpreis hat im asiatischen Handel die Verluste vom Freitag zuerst noch ausgeweitet, sich anschließend aber wieder erholt. "Aktuell handelt der WTI-Preis wieder fast zwei Prozent über seinem Tagestief", sagt ein Händler. Zeitlich gehe die Erholung des Ölpreises einher mit einem nachgebenden US-Dollar. Trotzdem überwiege am Ölmarkt gegenwärtig wieder der Pessimismus, dass es am Mittwoch beim Opec-Treffen zu preisstützenden Beschlüssen der Organisation und einem "Mitziehen" Russlands kommt. Saudi-Arabien hat ein für Montag anberaumtes Treffen mit Ölförderern außerhalb der Opec abgesagt. "Russland und der Iran sind die Stolpersteine bei den diskutierten Förderkürzungen", sagt der Händler.

Lufthansa von Streiks belastet
LHA (823212) 823212 20,82-20,92 823212

Die zunehmenden Verluste bei der Lufthansa wegen des Streiks dürften allmählich auch dem Aktienkurs stärker zusetzen, vermuten Marktteilnehmer. "Vor allem Vielflieger auf längeren Verbindungen dürften sich verstärkt von der Lufthansa absetzen, um so ein Zeichen zu setzen", sagt Heino Ruland von Ruland Research. Gerade hier aber erziele die Lufthansa noch die höchsten Eträge. "Die Piloten scheinen mehr denn je als gewillt zu sein, ihre Forderungen durchzusetzen", ergänzt ein Händler. Die relative Stärke der vergangenen Woche könnte die Aktie also verlieren.

Mit etwas Druck rechnen Händler bei Stabilus
sta
. Die vorläufigen Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr haben die Erwartungen zwar leicht übertroffen, der Umsatzausblick auf das neue Geschäftsjahr wird aber als enttäuschend bewertet.

Für bislang noch keine größeren vorbörslichen Kursbewegungen sorgen Analystenkommentare. Barclays empfiehlt BMW weiter zum Übergewichten und hat das Kursziel auf 103 nach 99 Euro erhöht. Die Analysten von HSBC haben RWE auf Reduzieren von Halten heruntergenommen und Eon auf Halten von Reduzieren hochgestuft. Während Eon vorbörslich etwas anziehen, geben RWE etwas nach. Copyright (c) 2016 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag327/352, 28.11.16, 13:05:55 
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AKTIEN IM FOKUS: Italien-Referendum macht Aktionäre von Banken nervös - Monte dei Paschi di Siena, Unicredit, Intesa Sanpaolo
FRANKFURT (dpa- AFX) - Die Furcht vor einer Regierungskrise in Italien und den Folgen für die Eurozone hat am Montag die Bankenbranche erfasst. Der europäische Sektorindex Stoxx 600 Bank fiel am Vormittag am Ende des Branchentableaus um 1,58 Prozent auf 155,47 Punkte. Nach der Erholung der vergangenen Monate bedeutete das aber immer noch ein Plus von rund einem Drittel im Vergleich zum Mehrjahrestief von Anfang Juli. ...(...)
http://www.finanznachrichten.de/nac....t-intesa-sanpaolo-016.htm
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verlinkter Beitrag326/352, 28.11.16, 17:32:38 
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Italienische Regierung will Sorge vor Referendum zerstreuen
ROM (dpa- AFX) - Die italienische Regierung versucht kurz vor dem Verfassungsreferendum, Sorgen über eine Regierungskrise mit schweren Folgen für die Finanzmärkte zu zerstreuen. Es werde kein Machtvakuum geben, falls die Italiener am 4. Dezember gegen die Verfassungsreform stimmen, sagte Ministerpräsident Matteo Renzi am Montag in Rom. Im Falle eines "Neins" hatte der Regierungschef seinen Rücktritt angekündigt. "Das institutionelle Gefüge in Italien hat viele Sicherungssysteme, weshalb es immer eine Regierung geben wird." ...
http://www.finanznachrichten.de/nac....rendum-zerstreuen-016.htm
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verlinkter Beitrag325/352, 28.11.16, 18:23:38 
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Torfköppe. Es hat doch niemand Sorgen davor das es keine Regierung gäbe. Es geht darum das es dann Neuwahlen gibt und dann Grillo und die Europakritiker deutlich stärker dastehen und das dazu führt aus der EU auszutreten. Was faseln die von Machtvakuum. Blödsinn. Darum geht es doch gar nicht.
SPQR__LEG.X schrieb am 28.11.2016, 17:32 Uhr

Italienische Regierung will Sorge vor Referendum zerstreuen
ROM (dpa- AFX) - Die italienische Regierung versucht kurz vor dem Verfassungsreferendum, Sorgen über eine Regierungskrise mit schweren Folgen für die Finanzmärkte zu zerstreuen. Es werde kein Machtvakuum geben, falls die Italiener am 4. Dezember gegen die Verfassungsreform stimmen, sagte Ministerpräsident Matteo Renzi am Montag in Rom. Im Falle eines "Neins" hatte der Regierungschef seinen Rücktritt angekündigt. "Das institutionelle Gefüge in Italien hat viele Sicherungssysteme, weshalb es immer eine Regierung geben wird." ...
http://www.finanznachrichten.de/nac....rendum-zerstreuen-016.htm

Hinweis nach §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.


Zuletzt bearbeitet von Mastermind am 28.11.2016, 18:26, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag324/352, 28.11.16, 18:59:10 
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-Referendum, Zusammenfassung

http://www.augsburger-allgemeine.de....bstimmung-id39856117.html
Immer wenn man die Meinung der Mehrheit teilt, ist es zeit sich zu besinnen. (Mark Twain)
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verlinkter Beitrag323/352, 29.11.16, 06:29:26 
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blqa

Vor -Referendum
Blackrock geht auf Schnäppchenjagd


Blackrock spekuliert auf eine Finanzkrise in Italien: Die Schattenbank engagiere sich derzeit verstärkt bei europäischen Banken, die vor dem Referendum unter Druck geraten sind, bestätigte der Blackrock-Chef Rieder.

New York. Der weltgrößte Vermögensverwalter Blackrock geht vor dem Referendum in Italien auf Schnäppchenjagd in Europa. Das Engagement bei europäischen Banken und anderen Finanztiteln, die vor dem Votum unter Druck geraten sind, sei ausgeweitet worden, sagte der Chef der Blackrock-Sparte für festverzinsliche Wertpapiere, Rick Rieder der Nachrichtenagentur Reuters. Blackrock halte auch weiter an italienischen Staatsanleihen fest, fügte er hinzu. Allerdings sei hier das Engagement rückläufig. ...(...)
http://www.wiwo.de/vor-italien-refe....eppchenjagd/14906616.html

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