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home » Börsenforum » SDAX - Aktien » KWS - KWS Saat AG: Daytraderkommentare
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Snoopy
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verlinkter Beitrag18/138, 07.04.20, 10:23:09 
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war ein super Tip!
Danke!!

Bin da noch drin mit ca 4€ vorne.
Wie Du sagtest...nervenschonend...also genau das richtige kichern

Hatte mir grad die Bilanz mal angeschaut...
Haben ja nun auch ein paar Schulden da 2019 für 400 Mio zugekauft.
Das ganze beim Jahresüberschuss von um die 100Mio vor Übernahme.

Außer, dass die Bauern weniger nachfragen, wegen Problemen sehe ich da wenig Risiko.
Und eigentlich müssen sie nachfragen das Saatgut, da es ja deren Einnahmen sind die heranwachsen sollen + weniger Futter kann die Menschheit auch nicht vertragen.
Ob sie ne 60 + wieder sieht nach der Krise..hm weiss nicht...aber 55 sollte drin sein in ein zwei Jahren langfristig..
Man will ja nicht nur Cash haben in der nä Krise Crying or Very sad

Yesterdaypaper schrieb am 07.04.2020, 10:14 Uhr
KWS (707400) 707400

ich bin mal Konsequent . verkauft zu 48,40. Die 38 Tage Linie läuft um die 49-49,50
+12,... % Im Gegensatz zu anderen hier unspektakulär, aber dafür mit wenig Zeitaufwand und Nerven schonend


Yesterdaypaper schrieb am 25.03.2020, 17:37 Uhr
will nicht pushen,
nur noch mal wie gestern der Hinweis
Argraraktien

KWS (707400) 707400

bin ich investiert. Ist normal nicht sexy , wird aber so denke ich den Abverkauf wieder ausbügeln. Würde diese bis zum erreichen der 38 Tage Linie halten wollen.

BYW6 (519406) 519406 519406
kommen morgen mit Quartalszahlen. Ist aber volatiler und besser gelaufen.
als KWS

Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.
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verlinkter Beitrag17/138, 19.05.20, 08:15:39 
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KWS Saat nach starken neun Monaten optimistischer
KWS (707400) 707400

FRANKFURT (Dow Jones)--KWS Saat hat in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2019/20 sowohl den Umsatz als auch das Ergebnis prozentual zweistellig gesteigert. Profitieren konnte das Unternehmen von einem im Vergleich zum Vorjahr früheren Beginn der Aussaat in einigen Regionen. Für das Geschäftsjahr per Ende Juni peilt die KWS Saat Gruppe daher nun sowohl beim Gewinn als auch Umsatz das obere Ende der Prognosebandbreite an. Die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Ertragslage dürften im Geschäftsjahr eher geringfügig ausfallen, so der Saatgutzüchter. Gleichzeitig warnte das im SDAX notierte Unternehmen aber davor, dass die möglichen Auswirkungen der Maßnahmen zur Eindämmung des Virus die Wachstumserwartungen in dem ab 1. Juli beginnenden neuen Geschäftsjahr dämpften.

Landwirte rechtzeitig mit Saatgut versorgt
In den ersten neun Monaten 2019/20 steigerte KWS dank eines Wachstums in allen Produktsegmenten den Umsatz um 18 Prozent auf gut 1 Milliarde Euro. Das organische Wachstum lag den weiteren Angaben zufolge bei 10 Prozent. Das EBITDA verbesserte sich um knapp 18 Prozent auf 247,4 Millionen Euro. Unter dem Strich verdiente KWS mit 138 Millionen Euro knapp 8 Prozent mehr. Das Unternehmen habe "frühzeitig an den weltweiten Standorten umfassende Maßnahmen" zum Schutz der Gesundheit der Mitarbeiter ergriffen. "Gleichzeitig haben wir alle wesentlichen Produktions- und Logistikprozesse aufrechterhalten (...)", so Finanzvorstand Eva Kienle laut Mitteilung. KWS habe daher im dritten Quartal Landwirte rechtzeitig zur Frühjahrsaussaat mit Saatgut versorgen können. Für das Geschäftsjahr rechnet KWS nun damit, den oberen Bereich der Prognosespanne beim Umsatz (8 bis 12 Prozent) und bei der EBIT-Marge (11 bis 13 Prozent) zu erreichen. Das EBITDA der KWS Gruppe wird deutlich über dem Vorjahreswert erwartet.
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verlinkter Beitrag16/138, 27.05.20, 07:33:02 
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KWS (707400) 707400


26.05. 19:31 dpa- AFX: *PARETO HEBT KWS SAAT AUF 'BUY' (HOLD) - ZIEL 69 (62) EUR
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag15/138, 23.10.20, 07:04:01 
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KWS (707400) 707400
KWS SAAT SE & Co. KGaA: KWS schließt Geschäftsjahr 2019/2020 erfolgreich ab - Wachstum in allen Produktsegmenten
23.10.2020 / 07:00
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Einbeck, 23. Oktober 2020

KWS schließt Geschäftsjahr 2019/2020 erfolgreich ab - Wachstum in allen Produktsegmenten

Gesamtumsatz steigt um 15 % - EBITDA wächst um rund 13 % - Höhere Dividende von 0,70 € je Aktie vorgeschlagen

Die KWS Gruppe (ISIN: DE0007074007) erzielte im Geschäftsjahr 2019/2020 einen Umsatzanstieg von ca. 15 % auf 1,28 Mrd. €. Die Kennzahlen EBIT, Jahresüberschuss und Ergebnis je Aktie blieben aufgrund akquisitionsbedingter Sondereffekte unterhalb des Vorjahres.
...
https://www.dgap.de/dgap/News/corpo....segmenten/?newsID=1404797
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verlinkter Beitrag14/138, 23.10.20, 08:51:30 
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KWS Saat legt operativ zu und erhöht Dividende moderat
FRANKFURT (Dow Jones)--Der Saatguthersteller KWS hat nach Sondereffekten im abgelaufenen Geschäftsjahr 2019/20 (per Ende September) weniger verdient. Der Nettogewinn sank um 8,8 Millionen auf 85,2 Millionen Euro, wie das Unternehmen aus Einbeck mitteilte. Während ein positiver Einmaleffekt aus 2018/19 fehlte, belasteten im Berichtsjahr nicht-zahlungswirksame Effekte aus der Kaufpreisallokation für den übernommene Gemüsesaatgut-Produzenten Pop Vriend Seeds in Höhe von 33,0 Millionen Euro das Ergebnis.

Operativ ging es dagegen aufwärts. Der Umsatz stieg - unterstützt von Wachstum in allen Segmenten - um 15,2 Prozent auf 1,28 Milliarden Euro. Das vergleichbare Wachstum - ohne Pop Vriend Seeds und Währungseffekte - lag bei 10,4 Prozent. Der operative Gewinn (EBITDA) legte um 12,9 Prozent auf 225,5 Millionen Euro zu. Die Aktionäre sollen mit einer Dividende von 70 Cent je Aktie am Gewinn beteiligt werden, das sind 3 Cent weniger als im Vorjahr. Die Ausschüttungsquote von 24,3 Prozent liegt am oberen Ende der Zielspanne. Für 2020/21 plant KWS mit stabilen Umsätzen und einer bereinigten EBIT-Marge von 11 bis 13 Prozent. Angesichts der globalen Corona-Pandemie seien die Wachstumsaussichten gedämpft. Die Anbauflächen dürften bestenfalls stabil bleiben oder sich leicht rückläufig entwickeln, schätzt KWS Saat. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
HK12 schrieb am 23.10.2020, 07:04 Uhr
KWS (707400) 707400
KWS SAAT SE & Co. KGaA: KWS schließt Geschäftsjahr 2019/2020 erfolgreich ab - Wachstum in allen Produktsegmenten
23.10.2020 / 07:00
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Einbeck, 23. Oktober 2020

KWS schließt Geschäftsjahr 2019/2020 erfolgreich ab - Wachstum in allen Produktsegmenten

Gesamtumsatz steigt um 15 % - EBITDA wächst um rund 13 % - Höhere Dividende von 0,70 € je Aktie vorgeschlagen

Die KWS Gruppe (ISIN: DE0007074007) erzielte im Geschäftsjahr 2019/2020 einen Umsatzanstieg von ca. 15 % auf 1,28 Mrd. €. Die Kennzahlen EBIT, Jahresüberschuss und Ergebnis je Aktie blieben aufgrund akquisitionsbedingter Sondereffekte unterhalb des Vorjahres.
...
https://www.dgap.de/dgap/News/corpo....segmenten/?newsID=1404797

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verlinkter Beitrag13/138, 21.09.21, 07:03:20 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
LUFTHANSA
LHA (823212) 823212 823212
- Der Finanzvorstand der Lufthansa zeigt sich trotz üppigen Preisabschlags bei Kapitalerhöhung sehr zufrieden. "Wenn wir nun die staatlichen stillen Beteiligungen bis voraussichtlich Ende des Jahres zurückzahlen, verringert sich unsere Liquidität um 5,5 Milliarden Euro", sagte Remco Steenbergen. Dann blieben 7,5 Milliarden Euro, und da sei noch nicht eingerechnet, dass sich die Lufthansa am Kapitalmarkt weitere Finanzierungsmöglichkeiten offenhalte. "Wir bewegen uns also genau auf dem richtigen Liquiditätslevel", so der Manager. (Börsen-Zeitung)

ENBW -
EBK (522000) 522000
ENBW-Chef Frank Mastiaux will die führende Rolle des Konzerns im Gasmarkt für das Zukunftsgeschäft mit Wasserstoff nutzen. "ENBW wird in den kommenden zehn Jahren das Gas-Engagement zum Wasserstoff-Engagement umbauen", sagte Mastiaux im Interview mit dem Handelsblatt. Er will dafür unter anderem die Tochter Verbundnetz Gas (VNG) nutzen, einen der größten Gasgroßhändler des Landes. "Schon heute können wir durch die Leitungen der VNG zehn Prozent Wasserstoff transportieren, und das werden wir schrittweise erhöhen", sagte Mastiaux. Er sieht aber auch in der Stromerzeugung Potenzial: "Jedes Kohlekraftwerk, das wir auf Gas umstellen, können wir später auf Wasserstoff umstellen." (Handelsblatt)

SWISS RE
SR9 (A1H81M) A1H81M
- Swiss Re-Chef Christian Mumenthaler fordert wenige Wochen vor der UN-Klimakonferenz in Glasgow mehr Entschlossenheit beim Absenken der Treibhausgase. "Beim Klimawandel besteht die Sorge, dass plötzlich etwas kippen könnte im System", warnte Mumenthaler im Gespräch mit dem Handelsblatt. Dann könnten relativ kurzfristig große Klimaveränderungen auftreten. Swiss Re muss als einer der größten Rückversicherer der Welt diese Schäden schultern, kann umgekehrt als Investor aber auch sehr gezielt Einfluss nehmen auf die Strategie von Konzernen. Die Anlagegelder jedoch heute schon nur in "grüne" Unternehmen zu investieren, hält Mumenthaler für den falschen Weg. (Swiss Re)

SKODA - Die tschechische Volkswagen-Tochter Skoda treibt die Elektrifizierung vom nächsten Jahr an mit Nachdruck voran. "Fest im Programm sind mindestens drei weitere reine Elektromodelle", sagte Skoda-Vorstandschef Thomas Schäfer dem Handelsblatt. Dazu gehöre auch ein kleiner Stromer, wie ihn die Schwestermarken VW und Cupra ebenfalls planen. Dieses vor allem als Stadtauto konzipierte Modell komme frühestens 2025 auf den Markt. "Es geht nur noch elektrisch nach vorne", ergänzte er. (Handelsblatt)

KWS
KWS (707400) 707400
- Das Pflanzenzüchtungsunternehmen KWS Saat will künftig mindestens 1  Prozent des jährlichen Betriebsergebnisses in weltweite Sozialprojekte investieren. Die Vorgabe zur Stärkung des sozialen Engagements, die auch die Messung und Erhöhung der Mitarbeiterbindung sowie eine kontinuierliche Senkung der Zahl der Arbeitsunfälle und der Krankheitsrate vorsieht, gehört zu den jetzt von dem Einbecker SDAX-Unternehmen veröffentlichten Nachhaltigkeitszielen für 2030. Den eigenen ökologischen Fußabdruck will KWS unter anderem durch Halbierung der Scope-1- und Scope-2-CO2-Emissionen bis 2030 verbessern. (Börsen-Zeitung)

AMAZON
AMZ (906866) 906866
- Es ist eine Attacke, wie sie die Chipbranche schon lange nicht mehr erlebt hat: Mit Amazon Web Services (AWS) designt einer ihrer ganz großen Kunden seine Halbleiter selbst - und das mit enormem Erfolg. "Unser Fokus ist sehr klar: Wir wollen bei möglichst vielen Anwendungen mehr Leistung und niedrigere Preise ermöglichen", sagte Dave Brown, der beim Cloud-Anbieter den wichtigen Bereich für virtuelle Server verantwortet, dem Handelsblatt. "Die Entwicklung von Chips ist superwichtig für AWS." (Handelsblatt)

LYNK & Co - Die Automobilmarke Lynk & Co, eine Tochter des chinesischen Geely-Konzerns, kommt bei ihrer Expansion in Europa nach eigenen Angaben schneller voran als geplant. "Unser Ziel war es, bis 2022 auf 20.000 Mitglieder zu kommen", sagte Unternehmenschef Alain Visser der Zeitung Welt. "Jetzt müssen wir das nach oben korrigieren, es sind nämlich heute schon 25.000." Statt seine Fahrzeuge zu verkaufen, bietet sie Lynk & Co vor allem in einem Abo-Modell an, dafür ist die Club-Mitgliedschaft eine Voraussetzung. (Welt)
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verlinkter Beitrag12/138, 20.10.21, 08:19:28 
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KWS erhöht Dividende nach Nettogewinnanstieg
KWS (707400) 707400

FRANKFURT (Dow Jones)--KWS hat bei leichtem Wachstum im abgelaufenen Geschäftsjahr den operativen Gewinn auf Vorjahresniveau gehalten. Da der Nettogewinn gestiegen ist, will der Saatguthersteller aus Einbeck die Dividende anheben. Das EBIT erreichte 137 (Vorjahr 137,4) Millionen Euro. Bei einem um 2,2 Prozent auf 1,31 Milliarden Euro gesteigerten Konzernumsatz entspricht das einer bereinigten EBIT-Marge von 12,5 Prozent. Sie liegt damit wie angekündigt am oberen Ende der angepeilten Spanne von 11 bis 13 Prozent. Insgesamt profitierte KWS von einer starken Entwicklung im Geschäft mit Saatgut für Zuckerrüben, seinem zweitgrößten Segment. Negative Währungseffekte schmälerten das Konzernwachstum insgesamt allerdings um 660 Basispunkte. Geringere Zinskosten und ein höheren Beteiligungsergebnis führten dazu, dass KWS unter dem Strich 110,6 (Vorjahr 95,2) Millionen Euro Nettogewinn meldete. Die Aktionäre sollen mit einer Dividende von 80 Cent je Aktie profitieren - 10 Cent mehr als im Vorjahr. Für das Geschäftsjahr 2021/22 geht KWS von einer steigenden Saatgutnachfrage aus und peilt ein Umsatzwachstum von 5 bis 7 Prozent sowie eine bereinigte EBIT-Marge von 11 bis 12 Prozent an. Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag11/138, 18.11.21, 07:49:18 
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KWS Saat wächst und bestätigt Ausblick
KWS (707400) 707400

FRANKFURT (Dow Jones)--Die KWS Saat SE ist dank einer höheren Nachfrage nach Saatgut mit einem kräftigen Umsatzwachstum ins neue Geschäftsjahr gestartet. Den saisonal bedingten Verlust grenzte KWS im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein. Den Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr 2021/22 bestätigte das SDAX-Unternehmen.
Der Umsatz stieg im ersten Quartal per Ende September um knapp ein Fünftel auf 220,8 Millionen Euro. Das Quartal trage wegen der saisonalen Prägung lediglich 15 Prozent zum Jahresumsatz bei, so KWS. Den stärksten Anstieg verzeichnete das Segment Mais dank der hohen Nachfrage aus Argentinien und Brasilien. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) lag bei minus 42 Millionen Euro nach einem Verlust von 50,5 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Der Nettoverlust stieg auf 43 von 48 Millionen Euro. Der Verlust je Aktie betrug 1,31 Euro. Im laufenden Jahr rechnet KWS nach wie vor mit einem Umsatzwachstum von 5 bis 7 Prozent. Die EBIT-Marge wird bei etwa 10 Prozent gesehen, bereinigt bei 11 bis 12 Prozent. Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag10/138, 14.02.22, 07:28:55 
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KWS erhöht Jahresprognose nach erfolgreichem 1. Halbjahr
KWS (707400) 707400

Schlagwort(e): Halbjahresbericht
2022-02-14 / 07:00

- Umsatz steigt um 32 %
- Starkes Wachstum in Brasilien
- Umsatzprognose angehoben

Die KWS Gruppe (ISIN: DE0007074007) hat im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2021/2022 den Umsatz um rund ein Drittel gesteigert. Die Kennzahlen EBITDA, EBIT und das Periodenergebnis erreichten das Niveau des Vorjahres. Das erste Halbjahr (1. Juli bis 31. Dezember) trägt aufgrund der starken saisonalen Prägung nur etwa 25 - 30 % zum Gesamtumsatz bei. Der Umsatz stieg im Berichtzeitraum um 32,4 % auf 431,6 (326,0) Mio. EUR. Auf vergleichbarer Basis (ohne währungsbedingte Effekte) betrug das Wachstum 31,3 %. Die Ergebniskennzahlen lagen auf dem Vorjahresniveau, im Betriebsergebnis wirkte sich die Abwertung der Türkischen Lira dabei deutlich negativ (-6,0 Mio. EUR) aus.

Der Freie Cashflow lag mit -128,5 (-57,3) Mio. EUR aufgrund der Zunahme des Working Capital unter dem Vorjahreswert. Vor dem Hintergrund des starken Wachstums der KWS Gruppe verzeichneten sowohl die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen als auch Vorräte einen deutlichen Anstieg. "Die hohen Wachstumsraten des ersten Halbjahres bestätigen unsere langfristige, auf Innovation und Sortenvielfalt ausgerichtete Unternehmensstrategie", kommentierte Eva Kienle, Finanzvorstand von KWS. "Vor dem Hintergrund der starken Geschäftsentwicklung freuen wir uns, unsere Jahresprognose bereits zur Halbzeit deutlich anheben zu können." Für das Geschäftsjahr 2021/2022 wird nunmehr ein Umsatzwachstum von 9 bis 11 % (bisher: 5 bis 7 %) prognostiziert. Die EBIT-Marge wird weiterhin bei etwa 10 % sowie bereinigt um nicht-zahlungswirksame Effekte aus Kaufpreisallokationen im Rahmen von Unternehmenserwerben in einer Bandbreite zwischen 11?% und 12 % erwartet. Die Forschungs- & Entwicklungsquote soll in einer Spanne von 18 bis 20 % liegen.
[...] https://www.finanznachrichten.de/na....eichem-1-halbjahr-022.htm
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verlinkter Beitrag9/138, 14.02.22, 17:57:06 
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XETRA-SCHLUSS/Ukraine-Krise schickt DAX unter 15.000 Punkte
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Ukraine-Krise hat den deutschen Aktienmarkt zu Wochenbeginn schwer belastet. Auslöser des Abverkaufs am Morgen waren Aussagen des nationalen Sicherheitsberaters der USA, Jake Sullivan, der davor gewarnt hatte, dass Russland noch vor dem Ende der Olympischen Spiele einen Angriff auf die Ukraine starten könnte - als möglicher Starttermin wurde der Mittwoch genannt. Am Nachmittag erholte sich dann der
DAX (846900) 846900 846900
mit Entspannungssignalen aus Moskau. Der DAX verlor 2 Prozent auf 15.114 Punkte, schloss damit aber klar über dem Tagestief bei 14.844.

Lawrow macht Hoffnung auf eine Einigung mit dem Westen
Grund für die Erholung waren Aussagen des russischen Außenministers Sergej Lawrow. Dieser machte Hoffnungen auf eine Einigung mit dem Westen. In einem Treffen mit Präsident Wladimir Putin sagte Lawrow zu den Erfolgsaussichten der Verhandlungen mit dem Westen: "Als Chef des Außenministeriums muss ich sagen, dass es immer eine Chance gibt." Er spreche sich dafür aus, die Gespräche fortzusetzen und zu verstärken. "Die Märkte werden sich erst spät der geopolitischen Risiken bewusst, die von den russischen Militärschlag gegen die Ukraine ausgehen könnte", so die Rabobank. Unter Druck standen Banken. Deutsche Bank
DBK (514000) 514000 514000
büßten 3,5 Prozent ein, Commerzbank
CBK (CBK100) CBK100
2,7 Prozent. Bei der Commerzbank belasteten auch Aussagen von Finanzminister Christian Lindner, dass der Staat seine Beteiligung an dem Kreditinstitut nicht auf Dauer behalten werde. Allianz
ALV (840400) 840400
fielen 2,8 Prozent und Munich Re
MUV2 (843002) 843002 843002
3,4 Prozent.

Delivery Hero
DHER (A2E4K4) A2E4K4
drehten im späten Handel deutlich ins Plus und schlossen 5,5 Prozent fester. Im Handel war von einer technischen Erholung die Rede, vermutlich ausgelöst durch das Eindecken von Shortpositionen. Die Aktie hat seit Jahresbeginn fast 60 Prozent an Wert verloren.
KWS (707400) 707400
hielten sich mit minus 1,2 Prozent wacker; der Saatgutkonzern hat im ersten Geschäftshalbjahr fast ein Drittel mehr umgesetzt und seine Umsatzprognose angehoben. Allerdings fiel das operative Ergebnis saisonal bedingt negativ aus. Nach vorläufigen Zahlen ging es mit SFC Energy
F3C (756857) 756857
um 4,5 Prozent nach unten. Die Viertquartalsergebnisse und die Prognose für 2022 sind nach Ansicht von Warburg etwas unter den Erwartungen geblieben. Während der Umsatz im Jahresvergleich um 27 Prozent auf fast 18 Millionen Euro angestiegen sei und damit leicht über der Schätzung gelegen habe, sei die Rentabilität im vierten Quartal unter den Erwartungen geblieben.

CEO-Abgang kommt Deutz teuer zu stehen
DEZ (630500) 630500 630500

Die Entscheidung des Deutz-Aufsichtsrates, den CEO mit sofortiger Wirkung abzuberufen, kostet das Unternehmen viel Geld. Auch wenn CEO Frank Hiller das Unternehmen wegen unüberbrückbarer Differenzen verlässt, scheint eine Abfindung fällig. Diese dürfte nach Schätzung der Analysten von H&A rund 10 Millionen Euro betragen, oder 10 Prozent des erwarteten 2022er EBIT oder 1 Prozent der Marktkapitalisierung. Für die Deutz-Aktie ging es um 4,7 Prozent nach unten. Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag8/138, 07.03.22, 11:45:13 
Antworten mit Zitat
Mit
KWS (707400) 707400
nä Aktie ins Langfristdepot angefangen zu kaufen zu 56,70
Saastguthersteller. Peer ist neben Bayer
2x0

Aus meiner Sicht seltene Gelegenheit im defensiven Sektor. Dünger, Saat, Agrar dürfte nach dem Wegall RUS/URK dynamisch gefragt sein.
Durch höherere Weltmarktpreise der Endprodukten könnte man auch auf eine Ausweitung der Marge spekulieren.

Russland Exposure bereits beziffert, deswegen der Rutsch.
Langfrist Chart zeigt das gute CRV bei solchen Rückgängen


Snoopy schrieb am 04.03.2022, 17:26 Uhr
BVB (549309) 549309
langfrisitg eingebucht zu 3,44
Fussball geht immer weiter
Und die UEFA Millionen auch
auch ohne Russland
mal langsam anfangen wieder im Investitonsmodus zu denken

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verlinkter Beitrag7/138, 17.03.22, 16:00:18 
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KWS (707400) 707400
64 nun

Auch im Aktionär besprochen heute
müssten eigentlich die Margen anziehen können in dem Sektor und weiterlaufen

Snoopy schrieb am 07.03.2022, 11:45 Uhr
Mit
KWS (707400) 707400
nä Aktie ins Langfristdepot angefangen zu kaufen zu 56,70
Saastguthersteller. Peer ist neben Bayer
2X0 (A2PKRR) A2PKRR

Aus meiner Sicht seltene Gelegenheit im defensiven Sektor. Dünger, Saat, Agrar dürfte nach dem Wegall RUS/URK dynamisch gefragt sein.
Durch höherere Weltmarktpreise der Endprodukten könnte man auch auf eine Ausweitung der Marge spekulieren.

Russland Exposure bereits beziffert, deswegen der Rutsch.
Langfrist Chart zeigt das gute CRV bei solchen Rückgängen


Snoopy schrieb am 04.03.2022, 17:26 Uhr
BVB (549309) 549309
langfrisitg eingebucht zu 3,44
Fussball geht immer weiter
Und die UEFA Millionen auch
auch ohne Russland
mal langsam anfangen wieder im Investitonsmodus zu denken

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verlinkter Beitrag6/138, 11.08.22, 14:07:35 
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KWS wächst im Geschäftsjahr 2021/2022 stärker als erwartet und gibt vorläufige Zahlen bekannt
KWS (707400) 707400

Schlagwort(e): Vorläufiges Ergebnis
2022-08-11 / 13:58

Einbeck, 11.08.2022 - Auf Basis von vorläufigen und ungeprüften Ergebnissen für das Geschäftsjahr 2021/2022 ist der Umsatz um rund 17 % auf ca. 1.54 Mrd. EUR bei einer EBIT-Marge* von ca. 10 % angestiegen. Dies entspricht einem deutlichen Zuwachs des EBIT im Vergleich zum Vorjahreswert (137,0 Mio. EUR). KWS hatte zuletzt einen Umsatzanstieg von 10 % bei einer EBIT-Marge von 8-9 % prognostiziert.
Zur genannten Entwicklung trugen deutlich gestiegene Saatgutverkäufe in den USA, Brasilien und Europa sowie positive Währungseffekte im vierten Geschäftsquartal maßgeblich bei. Vor dem Hintergrund eines erwarteten Rückgangs des Finanzergebnisses wird der Jahresüberschuss voraussichtlich auf Vorjahresniveau (110,6 Mio. EUR) liegen.
Die Veröffentlichung des Geschäftsberichts 2021/2022 inkl. des Dividendenvorschlags sowie der Prognosen für das Geschäftsjahr 2022/2023 ist für den 27. September 2022 geplant. In Anbetracht der aktuellen Entwicklungen an den globalen Agrarmärkten geht KWS derzeit von anhaltendem Wachstum im neuen Geschäftsjahr aus.
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verlinkter Beitrag5/138, 27.09.22, 07:40:57 
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KWS Saat peilt steigende Marge an - Umsatz soll bis zu neun Prozent zulegen
KWS (707400) 707400

EINBECK (dpa-AFX) - KWS Saat rechnet mit weiterem Wachstum bei anziehender Profitabilität. Der Umsatz soll im Geschäftsjahr 2022/23 (30. Juni) auf vergleichbarer Basis - also ohne Währungs- und Portfolioeffekte - um 7 bis 9 Prozent steigen, wie das im SDax notierte Unternehmen am Dienstag bei der Vorlage der detaillierten Zahlen für 2021/22 mitteilte. Damit präzisierte KWS die bisherige Umsatzprognose, bei der das Unternehmen ein Wachstum ohne genaue Angaben angekündigt hatte. Zudem gab der Konzern erstmals eine Gewinnprognose ab. Demnach soll die Marge gemessen am Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) zwischen 10 und 11 (Vorjahr: 10,1) Prozent liegen. Die Prognosen für Umsatz und Marge liegen im Rahmen der Erwartungen seitens der von Bloomberg erfassten Experten. Der Konzern bestätigte außerdem die im August vorgelegten vorläufigen Eckdaten für 2021/22. Demnach zog der Umsatz um 17,5 Prozent auf 1,54 Milliarden Euro an, während die Ebit-Marge um 0,4 Prozentpunkte auf 10,1 Prozent zurückging. Unter dem Strich sank der Gewinn um 2,6 Prozent auf knapp 108 Millionen Euro. Die Dividende soll mit 80 Cent stabil bleiben./zb/men
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verlinkter Beitrag4/138, 27.09.22, 08:35:57 
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MÄRKTE EUROPA/Erholungschance - Helma Eigenheimbau mit Gewinnwarnung
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach einer technischen Gegenbewegung auf die jüngsten Verluste sieht es am Dienstag für den Start an den europäischen Börsen aus. Ob es zu einer nachhaltigeren Stabilisierung kommt, bleibt abzuwarten. Der
DAX (846900) 846900 846900
dürfte bei rund 12.300 starten nach einem Schluss von 12.228, der Euro-Stoxx-50 bei etwa 3.350 nach 3.343. Die Vorlagen vor allem aus den USA sind schwach. Weiter für Risikoscheu hatten dort Aussagen von US-Notenbankern zur Inflationsbekämpfung gesorgt. Der Markt sehe nun ein, dass er viel zu blauäugig auf den Zinskurs der Fed geblickt habe, heißt es am Morgen. Unter anderem stiegen in den USA im Hinblick auf die weiteren erwarteten Zinserhöhungen erneut die Marktzinsen massiv an, im Zehnjahresbereich von 3,69 auf 3,88 Prozent. Sichtbare Folgen der US-Zinserhöhungen könnten am Nachmittag zu sehen sein, wenn die US-Neubauverkäufe gemeldet werden. Sie dürften wegen steigender Finanzierungskosten weiter im Abwärtstrend sein. Vom Immobilienfinanzierer Freddie Mac kamen neue Monatsdaten, die einen Anstieg der Ausfallraten von Hausfinanzierungen zeigen. Im Blick stehen im Tagesverlauf angesichts der derzeit marktbestimmenden Themen Inflation und Zinsen aber auch Auftritte von EZB-Chefin Lagarde und ihrem Vize de Guindos.

Auf Unternehmensseite bleibt es ruhig. Gute Nachrichten gibt es laut Händlern weiter vom Porsche-Börsengang
P911 (PAG911) PAG911
. Dort soll die Nachfrage so hoch sein, dass ein Börsengang am oberen Ende der Preisspanne von 82,50 Euro wahrscheinlich sei. Im Handel per Erscheinen lag der Kurs zuletzt bei 93 Euro.

Helma-Aktie vor Kurseinbruch
H5E (A0EQ57) A0EQ57

Für Helma Eigenbau geht es vorbörslich um rund 15 Prozent abwärts. "Die Welle von Hiobsbotschaften aus dem Immobiliensektor reißt nicht ab", kommentiert ein Händler die drastische Gewinnwarnung des Unternehmens vom Vorabend. Die Branche stehe wegen der steigenden Zinsen unter Druck. Auch Helma sei von solchen Effekten betroffen mit dem Ausfall eines Subunternehmens. Helma rechnet für das laufende Jahr nur noch mit rund 20 nach zuvor 30 Millionen Euro beim Vorsteuergewinn. Erst am Freitag war der Kurs des Immobilienfinanzierers Hypoport nach dem Rückzug der Jahresprognose um über 40 Prozent eingebrochen.

KWS Saat
KWS (707400) 707400
werden dagegen 2 Prozent fester indiziert. Der Saatgutkonzern hat für das abgelaufene Geschäftsjahr eine unveränderte Dividende in Höhe von 0,80 Euro je Aktie vorgeschlagen und für das aktuelle Geschäftsjahr weiteres Wachstum in Aussicht gestellt. Für Hugo Boss
BOSS (A1PHFF) A1PHFF A1PHFF
geht es dagegen um 2,9 Prozent abwärts. Die Deutsche Bank hat die Aktie auf "Halten" von "Kaufen" heruntergestuft.
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verlinkter Beitrag3/138, 27.09.22, 18:02:20 
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XETRA-SCHLUSS/Bröckelige Bodenbildung - DAX auf Jahrestief
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt schloss am Dienstag nach einem erneut nervösen Handel im Minus. Der
DAX (846900) 846900 846900
beendete den Tag 0,7 Prozent tiefer bei 12.140 Punkten, das Tageshoch am Vormittag lag noch bei 12.414 Zählern. Doch die laufende Bodenbildung oberhalb der 12.000er-Marke im Index ist bisher noch recht instabil. Die ominösen Lecks in Nordstream 1 und 2 sorgen derweil auch nicht für eine Beruhigung der Nerven der Investoren, allenfalls für steigende Notierungen an der Terminbörse für Gas. Und was sich momentan an den Anleihenmärkten abspielt, kann schon als historisch beschrieben werden. Nach einem kleinen Rücksetzer ging es mit den Zinsen dort wieder nach oben, die Rendite der Bundesanleihe mit der Laufzeit von 10 Jahren steigt um 14 Basispunkte auf nun 2,24 Prozent. An der Börse wird nicht ausgeschlossen, dass hier auch eine 3 vor dem Komma stehen wird.

Große Nachfrage nach Aktien der Porsche AG
P911 (PAG911) PAG911

Der Börsengang des Sportwagenherstellers Porsche AG dürfte trotz allem ein Erfolg werden. Die Aktien könnten nach dem Börsengang am Donnerstag voraussichtlich dank des "Appetits auf Europas größten Börsengang in diesem Jahr, Porsche-affinen Privatanlegern sowie des erwarteten Aufstiegs in die Indizes wie den DAX steigen", erwarten die Analysten von Bernstein.

Auf Unternehmensseite ging es eher ruhig zu. Kräftig nach oben um knapp 8 Prozent schoss der Kurs von Verbio
VBK (A0JL9W) A0JL9W
nach stark ausgefallenen Jahreszahlen. Der Biokraftstoffhersteller konnte einen Rekordgewinn von 503 Millionen Euro vermelden, was einen Tick über der Prognose liegt. Helma Eigenheimbau
H5E (A0EQ57) A0EQ57
brachen um knapp 25 Prozent ein. "Die Welle von Hiobsbotschaften aus dem Immobiliensektor reißt nicht ab", kommentiert ein Händler die drastische Gewinnwarnung. Bei Helma belastet, dass ein Subunternehmen ausgefallen ist. KWS Saat
KWS (707400) 707400
legten um 1,3 Prozent zu. Der Saatgutkonzern hat für das abgelaufene Geschäftsjahr eine unveränderte Dividende in Höhe von 0,80 Euro je Aktie vorgeschlagen und für das aktuelle Geschäftsjahr weiteres Wachstum in Aussicht gestellt. Hugo Boss
BOSS (A1PHFF) A1PHFF A1PHFF
verloren 2,0 Prozent. Die Deutsche Bank hat die Aktie auf "Halten" von "Kaufen" heruntergestuft. Der Deutschen Bank zufolge habe Hugo Boss in den vergangenen Monaten von Rückenwind durch positive Faktoren profitiert, der sich kurzfristig abschwächen oder in Gegenwind ändern könnte.
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verlinkter Beitrag2/138, 14.11.22, 08:25:55 
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KWS Saat hebt Wachstumserwartung deutlich an
FRANKFURT (Dow Jones)--Das Saatgutunternehmen
KWS (707400) 707400
hebt nach einer deutlichen Ausweitung des Getreidegeschäftes in Europa im Auftaktquartal (per Ende September) seine Wachstumserwartungen für das Geschäftsjahr 2022/23 an. Statt 7 bis 9 Prozent werden nun 10 bis 12 Prozent mehr Umsatz erwartet, wie die KWS Saat AG im niedersächsischen Einbeck mitteilte. Die Rendite bezogen auf das EBIT soll unter dem beschleunigten Wachstum nicht leiden und wie bisher prognostiziert zwischen 10 und 11 Prozent liegen. KWS war schon im abgelaufenen Geschäftsjahr stärker gewachsen als erwartet. In den Monaten Juli bis September verbuchte die KWS-Gruppe einen Anstieg der Einnahmen um rund 21 Prozent auf 266,3 Millionen Euro. Das Ergebnis fiel wie zum Jahresauftakt üblich negativ aus - auf EBIT-Ebene ging der Verlust jedoch auf 33,1 von 42,1 Millionen Euro zurück, netto standen wegen erhöhter Zinsaufwendungen in Brasilien und der Türkei minus 46,2 (Vorjahr: minus 43,3) Millionen Euro zu Buche. "KWS ist aufgrund eines starken Getreide- und Rapsgeschäfts mit hohem Tempo ins neue Geschäftsjahr gestartet", sagte Finanzvorständin Eva Kienle. "Die Nachfrage nach landwirtschaftlichem Saatgut entwickelt sich angesichts vorteilhafter Marktpreise für Agrarrohstoffe weiterhin sehr positiv. Wir erwarten, dass dieser Trend anhält und gehen daher für das laufende Geschäftsjahr von mehr Wachstum als ursprünglich prognostiziert aus. Gleichzeitig sehen wir im aktuellen Inflationsumfeld weiterhin spürbare Kostensteigerungen, denen in Teilen höhere Verkaufspreise gegenüberstehen."
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verlinkter Beitrag1/138, 14.11.22, 08:32:57 
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MÄRKTE EUROPA/Schwung der Rally dürfte nachlassen - Morphosys-Aktie -17%
FRANKFURT (Dow Jones)--An den europäischen Aktienmärkten ist auch zum Auftakt in die neue Woche noch kein Ende der Rally in Sicht. Der
DAX (846900) 846900 846900
wird vorbörslich 0,4 Prozent im Plus gesehen bei 14.280 Punkten, das wäre der höchste Stand seit dem 10. Juni. Einerseits gilt der DAX nach der Rally um fast 2.300 Punkte nun als überkauft, von daher wären Gewinnmitnahmen nicht ungewöhnlich. "Die Masse der Marktteilnehmer wird jetzt erst einmal abwarten, ob weitere Daten den nachlassenden Inflationsdruck bestätigen oder ob die Börsen zu viel vorweggenommen haben", sagt Thomas Altmann von QC Partners. Andererseits ist der Preis für Gas am Terminmarkt TTF per Dezember auf knapp 100 Euro je Megawattstunde gefallen, so dass die Entwicklung bei den Energiepreisen die Stimmung weiterhin stützen sollte. Und am Freitag verfallen an den Terminbörsen die Optionen auf die Indizes und die Einzelaktien: Im Vorfeld dürften Positionsanpassungen aufgrund der mit der Rally entstandenen neuen Schieflagen die Kurse zumindest stabilisieren. Vom Umfeld kommen keine negativen Impulse: Die Anleihen starten kaum verändert in die Woche, der Euro notiert wenig verändert bei 1,03 Dollar. Im Blick steht nun der Beginn des G-20-Gipfels auf Bali mit dem Treffen zwischen US-Präsident Joe Biden und dem chinesischen Staatschef Xi Jinping. Entspannungssignale bei den wirtschaftlichen Differenzen zwischen den beiden Großmächten könnten die Stimmung an den Börsen ebenfalls stützen, heißt es am Markt.

Morphosys vor Kurseinbruch
MOR (663200) 663200

Vorbörsliche Indikationen sehen die Aktie von Morphosys Prozent 17 im Minus. Phase-3-Studien eines Alzheimer-Medikaments haben laut dem Morphosys-Partner Roche ihre primären Endpunkte verfehlt, eine Verlangsamung des klinischen Krankheitsverlaufs sei nicht erreicht worden. Auch die Aktie von Roche wird mit dieser Nachricht etwas leichter erwartet. Daneben gibt es in der Berichtssaison zum vergangenen Quartal noch einige Nachzügler. Die Zahlen des Autozulieferers Vitesco
VTSC (VTSC01) VTSC01
werden in einer ersten Einschätzung aus dem Handel als "in line" eingestuft. Der Umsatz habe eine Punktlandung geliefert, die EBIT-Marge knapp die Erwartung seines Analysten verfehlt, so ein Teilnehmer. Indikationen sehen die Aktie kaum verändert.

Positiv bewerten Marktteilnehmer die Entwicklung bei
KWS (707400) 707400
. Der Saatgutkonzern hat den Umsatzausblick auf das laufende Geschäftsjahr bis Ende Juni auf ein Plus von 10 bis 12 Prozent erhöht von 7 bis 9 Prozent bisher. Die Margenprognosen hat KWS bestätigt. Im ersten Quartal des neuen Geschäftsjahrs ist der Umsatz um 21 Prozent gestiegen. Aus charttechnischer Sicht würde der Kurs bei einem nachhaltigen Anstieg über 64 Euro eine Bodenformation abschließen. Vorbörsliche Indikationen sehen die Aktie gut 3 Prozent höher im Bereich dieser Widerstandsmarke. Rheinmetall
RHM (703000) 703000 703000
(vorbörslich kaum verändert) baut das Munitionsgeschäft in Europa mit einer Übernahme aus. Der Düsseldorfer MDAX-Konzern kauft die spanische Expal Systems mit einem Unternehmenswert von 1,2 Milliarden Euro. Und Biontech
22UA ( A2PSR)  A2PSR
kauft von Novartis eine Produktionsstätte in Singapur. Die Anlage soll als regionaler Hauptsitz von Biontech dienen und die erste mRNA-Produktionsstätte des Unternehmens in Singapur werden.
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