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home » Börsenforum » Trading / Investments / Wirtschafts- und Börsenthemen » Langfristinvestments in der Bau- und Immobilienbranche
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Azul Real
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Beitrag12/1992, 27.12.16, 13:31:24 
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Schau dir das mal an, wenn es interessiert



Lange Reihen im Bauhauptgewerbe ab 1991 und Ausbaugewerbe ab 1995 bis 2015

Alle Betriebe: Beschäftigte, Lohn- u. Gehaltsumme insgesamt, Geleistete Arbeitsstunden, Umsatz nach Art der Bauten und Auftraggebern; Betriebe mit 20 Besch. o. m.: Betriebe, Beschäftigte, Lohn- u. Gehaltsumme insgesamt, Geleistete Arbeitsstunden, Umsatz, Auftragseingang

-----------------------------------------------------------------------

Interessant Tabelle 1.1 und 1.3.

Die Zahl der Beschäftigten hat sich seit 1991, auch vereinigungsbedingt, fast halbiert von 1.40 Mio auf 0.76 Mio in 2015.
Der Umsatz ist 2015 jedoch auf dem gleichen Niveau wie 1992 Rolling Eyes

https://www.destatis.de/DE/Publikat....e2?__blob=publicationFile

https://www.destatis.de/DE/Publikat....e2?__blob=publicationFile

https://www.destatis.de/DE/ZahlenFa....augewerbe/Baugewerbe.html

marcovich schrieb am 27.12.2016, 13:02 Uhr
ist aber so, gerade im Handwerk eine große Katastrophe .. da kommt garnix nach .. down
aber ist gut für die Preise (für die Firmen), aber nicht gut für etwaigige Ausführungen Confused > 4-6 Monate wenn man jetzt jemanden anfragt ..

nixdaacher schrieb am 27.12.2016, 12:45 Uhr
Jaja, Fachkräftemangel hör ich auch seit Jahren. Um die Jahrtausendwende waren es die Lohnnebenkosten, jetzt ist es der Fachkräftemangel. Mal sehen was uns in fünf Jahren bedroht whistle

"Guter Geschmack ist ganz einfach - einfach immer das Beste! " - "Wenn die Welt untergeht, ziehe ich nach Mecklenburg, denn dort geschieht alles 50 Jahre später"
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Beitrag11/1992, 04.01.17, 13:17:09 
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REAL ESTATE
British developers lead the revival of Costa del Sol’s property sector
Upscale projects take shape along Malaga coastline from Marbella to Estepona

Málaga 28 DIC 2016 - 11:06 CET

The United Kingdom’s decision to leave the European Union in June has not discouraged London-based property developers from investing in Spain. Among the companies looking to establish a presence along the Mediterranean are Round Hill Capital, which has chosen the Costa del Sol as its launch pad into Spain

The group, set up by Michael Bickford, has opened offices in Madrid, where it is also looking to buy property, along with Barcelona and the western part of Malaga’s coastline. It has paid €30 million for a 50-hectare plot of land in Ojén, close to Marbella, from Sareb, the entity set up by the government in 2012 to absorb the toxic assets of the country’s banks. It intends to build 600 luxury apartments there. Palo Alto will be the first major property development in the area since 2008, when the country’s real estate sector crashed.

With a total investment of €250 million, Palo Alto is planned in 10 phases, with work on 75 properties to begin early in the New Year. Ojén’s local council has approved construction and other permits in less than two months.


Matías Villaroel, Round Hill Capital’s Spanish manager, says that the company had second thoughts about the project immediately after the Brexit vote, but decided to go ahead because the properties are not being targeted at British buyers.

Round Hill Capital has already sold half of the first phase of the development, mainly to Germans, Belgians, and Scandinavians. Prices for the apartments range from €440,000 to €950,000. eek

A few kilometers along the coast in Torremolinos, another British property developer, Intu, is going to build what it says will be the largest shopping and leisure complex in Andalusia, covering some 200,000 square meters. The company is still awaiting final approval, but says it intends to begin work early in the new year, with completion due in 36 months.

Intu, which built the Puerto Venecia shopping center in Zaragoza, says it intends to invest some €600 million in the project, with a further €500 million coming from other partners. The company adds that it expects to generate some 2,500 jobs to build the project, which will then provide work for around 4,000 people
.

The most recent report commissioned by the British Chamber of Commerce into the opportunities for UK businesses in Spain concludes that neither the uncertainty over the Brexit referendum nor the absence of a Spanish government put investors off during the first six months of 2016. It notes that 64% of UK companies in Spain intend to maintain their investments here, with 8% saying they intend to increase their presence, while 28% said they intended to reduce their investment. The United Kingdom is Spain’s fifth-biggest source of foreign direct investment, making up 11% of the total.

British ambassador to Spain Simon Manley says he is “optimistic” and believes that the EU and the UK will reach agreement over Brexit that will protect trade ties.

Also in Marbella, Pacific Investment is building five upscale villas at a cost of €25 million. Each of the properties, which will sit on between 2,000 and 3,000 square meters of land, will cost around €7 million.

Estepona, in the west of Malaga province, has been keen to attract developments, granting building permits within three months. Over the course of 2016, it has approved planning permission for four property developments for some 198 apartments, along with around 20 free-standing houses. Among the main players is London-based Kronos Home, which is building 70 luxury apartments in the Arroyo Vaquero area, some eight kilometers west of Estepona. It has plans to build in other areas of the Malaga coastline.

http://elpais.com/elpais/2016/12/28....sh/1482918188_634293.html
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Beitrag10/1992, 01.02.17, 06:44:37 
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BBSR-Studie untersucht börsennotierte Wohnungsunternehmen

Börsennotierte Wohnungsunternehmen sind erst seit wenigen Jahren eine relevante Anbietergruppe in Deutschland. Ihr großer Bedeutungsgewinn ergibt sich aus den Börsengängen großer Wohnungsunternehmen und weiteren Übernahmen von Mietwohnungsportfolios in der jüngsten Vergangenheit.[...]


http://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/Hom....notierte_unternehmen.html


Wer Zeit hat
Link zur Studie
http://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/Ver....b=publicationFile&v=2
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Beitrag9/1992, 18.03.17, 11:18:38 
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Wohnungsmarkt
Das reicht noch lange nicht an Baugenehmigungen

von: Reiner Reichel
Datum:
16.03.2017 17:32 Uhr
Update: 16.03.2017, 18:14 Uhr

In Deutschland wird zu wenig gebaut. Zwar sind die Baugenehmigungen stark gestiegen. Doch selbst wenn alle genehmigen Wohnungen gebaut würden, bliebe die Wohnungsnot in den Metropolen bestehen. Eine Analyse. [...]

http://www.handelsblatt.com/finanze....nehmigungen/19524396.html


Pressemitteilung Nr. 098 vom 16.03.2017: Genehmigte Wohnungen im Jahr 2016: + 21,6 % gegenüber Vorjahr
WIESBADEN – Im Jahr 2016 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 375 400 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 21,6 % oder rund 66 700 Baugenehmi­gungen für Wohnungen mehr als im Jahr 2015. Die im Jahr 2009 begonnene positive Entwicklung setzte sich somit auch im Jahr 2016 fort. Eine höhere Zahl an genehmigten Wohnungen hatte es zuletzt im Jahr 1999 gegeben (440 800). [....]

https://www.destatis.de/DE/PresseSe....17/03/PD17_098_31111.html
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Beitrag8/1992, 24.03.17, 06:13:29 
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Der_Dude schrieb am 23.03.2017, 08:16 Uhr
Daten en masse zum Wohnungskauf in Deutschland

http://www.sparda-wohnen2017.de/

Wer sich mit einem Wohnungskauf beschäftigt, oder auch nur Interesse am Thema generell hat, der sollte sich mal durch diese sehr gut gemachte Webseite der Sparda Banken klicken. Natürlich ist eine Sparda Bank kein uneigennütziger Verein, sondern eine Bank, daher sollte man mit gebotener Skepsis an diese Daten und die zu Grunde liegenden Studien heran gehen, schließlich wollen Immobilienkredite vergeben werden. Aber interessant ist es allemal.

Lohnt sich ein Kauf, und wenn ja wo? Wie haben und werden sich die Preise entwickeln? Und wer leistet sich in Deutschland überhaupt Wohneigentum? Diese Fragen werden hier graphisch sehr gut aufbereitet und die methodische Grundlage transparent erklärt. Hinzu kommen noch Umfragen zu dem Thema, z.B. was Menschen vom Kauf abhält. Auch der Blick in die Zukunft ist interessant, in welchen Regionen die Autoren der Studien steigende oder fallende Preise erwarten und warum.

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däumchen
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Beitrag7/1992, 20.05.17, 22:32:49 
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Der Wettbewerb um knappes Bauland und die damit verbundenen Preissteigerungen von Grundstücken bremsen den Bau bezahlbarer Wohnungen in wachsenden Städten. Zu diesem Ergebnis kommt eine vom Bundesbauministerium und vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) beauftragte Studie des Instituts Quaestio Forschung & Beratung. Das Bonner Beratungsinstitut untersuchte die Neubautätigkeit in den fünf Großstädten Aachen, Dresden, Düsseldorf, Freiburg und Nürnberg und befragte Experten aus Wohnungsunternehmen und kommunalen Verwaltungen.
http://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/Hom....bezahlbare-wohnungen.html

http://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/Ver....b=publicationFile&v=2

-War das schon mal anders? Ausname staatlich geförderter Wohnungsbau -
däumchen
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Beitrag6/1992, 20.05.17, 22:32:58 
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Mieten steigen trotz Mietpreisbremse kräftig
Zuerst hatte Berlin sie eingeführt. Die Mietpreisbremse soll dafür sorgen, dass bei der Wiedervermietung einer Wohnung die Miete höchstens auf das Niveau der ortsüblichen Vergleichsmiete plus zehn Prozent steigt. Immer wieder gibt es jedoch Zweifel an ihrer Wirksamkeit.
..Während die Mieten zwischen 2012 und 2015 damit um insgesamt 10,6 Prozent anzogen, legten sie allein von 2015 auf 2016 um fünf Prozent zu. Bei Erstvermietungen in Neubauten stieg der durchschnittliche Quadratmeterpreis von 7,73 Euro im Jahr 2012 auf 9,54 Euro im vergangenen Jahr, wie aus der Ministeriumsantwort hervorgeht, die der Nachrichtenagentur AFP vorlag.
http://www.n-tv.de/wirtschaft/Miete....ftig-article19851744.html

Der Mietspiegel gebe ein „Bild ab, das nicht der Wirklichkeit entspricht“, weil nur drei Viertel der erhobenen Daten berücksichtigt worden seien. Außerdem seien die „wohnwerterhöhenden Eigenschaften“ von Wohnungen bei der Ermittlung der Mietspiegel-Werte gestrichen worden. Einfach ausgedrückt sagen die Vermieter: Ohne diese Korrekturen an der Mietpreis-Ermittlung wären die Werte im Mietspiegel viel höher gestiegen. Gutachter aus der Arbeitsgruppe bestätigten dies auf Nachfrage nicht.
http://www.tagesspiegel.de/berlin/a....bevorstehen/19831392.html

http://www.stadtentwicklung.berlin.....nload/Mietspiegel2017.pdf
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Beitrag5/1992, 23.07.17, 10:20:59 
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däumchen schrieb am 22.07.2017, 17:50 Uhr
Serie im DLF: Kriesenheim?

Zehn Jahre nach Beginn der Großen Rezession haben sich die US-Immobilienmärkte wieder weitgehend erholt. Doch eine Rücknahme der Bankenregulierung wie Donald Trump sie anstrebt, könnte zur Bildung neuer Blasen führen, warnen Experten.
http://www.deutschlandfunk.de/serie....ml?dram:article_id=391255

Für Chinesen bedeutet eine Wohnung sehr viel. Nicht unbedingt als Wohntraum - sie ist die Basis für Karriere und Familiengründung und für nicht wenige Spekulationsobjekt. Auch die Provinzregierungen mischen mit im Immobiliengeschäft.
http://www.deutschlandfunk.de/serie....ml?dram:article_id=391568

Droht in Deutschland eine Immobilienkrise? Bei der Kreditvergabe scheinen die Banken aus der Krise gelernt zu haben, die Ausfallraten sind niedrig. Aber die Preisentwicklung gibt zu denken: Wohnraum wird rapide teurer.
http://www.deutschlandfunk.de/serie....ml?dram:article_id=391686

In der ersten Juliwoche waren britische Zeitungen voll mit alarmierenden Schlagzeilen: Von einem "Crash" auf dem Immobilienmarkt war die Rede. Die Hauspreise seien dabei, in den Keller zu fallen. Folgt auf den Brexit die Immobilienblase?
http://www.deutschlandfunk.de/serie....ml?dram:article_id=391463

In Spanien steigen die Immobilienpreise wieder. Vor allem in den großen Städten haben die Preise in den vergangenen Jahren wieder angezogen - fast wie vor der Krise. Aber der Kreis der Menschen, die sich eine Wohnung kaufen, ist kleiner geworden. Diesmal treten ausgerechnet die Banken auf die Bremse.
http://www.deutschlandfunk.de/serie....ml?dram:article_id=391349

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Beitrag4/1992, 07.08.17, 20:05:57 
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Mieten-Skyline
Diese Großstadtviertel können sich Normalverdiener nicht mehr leisten
Die Mieten in Deutschlands Großstädten türmen sich in neue Höhen. Mit einem Durchschnittseinkommen sind viele Viertel mittlerweile unbezahlbar. Die Mieten-Skyline macht sie sichtbar - Postleitzahl für Postleitzahl.

https://interaktiv.morgenpost.de/mieten-grossstaedte-deutschland/
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Beitrag3/1992, 22.08.17, 14:02:03 
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Kaufen oder Verkaufen – das ist hier die Frage
Der empirica-Blasenindex steigt wieder an, gegenüber dem 1. Quartal 2017 legt er um 0,03 Punkte zu. Vor allem die Einzelindices „Vervielfältiger“ und „Preis-Einkommen“ (je +0,06) puschen den Gesamtindex weiter nach oben.

Wie wird es weiter gehen?
Das Angebot steigt, aber es droht kein Überangebot, sondern nur eine Tendenz in Richtung „ausreichend“. Die Nachfrage in den Schwarmstädten wächst langsamer (weniger Auslandszuzug, weniger Binnenzuzug), aber sie schrumpft nicht, es drohen keine Leerstände. In dieser Situation werden die Mieten kaum noch weitersteigen wie in den letzten Jahren. Fundamental betrachtet gilt dies auch für die Kaufpreise – inklusive der Gefahr hoher Rückschläge, falls die Rahmenbedingungen schlechter werden sollten (Zins, BIP etc.).

Fazit
Je länger er dauert, desto wahrscheinlicher und schmerzhafter wird der Zyklus enden. Besonders böse könnte es Investoren außerhalb der Schwarmstädte erwischen. Denn dort gibt es mittlerweile ebenfalls ein zinsbedingtes Rückschlagpotential, hinzu kommen im Krisenfall aber auch drohende Leerstände. So gibt es in Schrumpfungsregionen keine „unfreiwillige“ Umlandwanderung und mithin kein „Pufferpotential“ zur Stabilisierung der Nachfrage.[...]

https://www.empirica-institut.de/fi....s/Blasenindex__Q22017.pdf

https://www.empirica-institut.de/fi....s/Blasenindex_Q2-2017.png

Azul Real schrieb am 22.08.2017, 13:40 Uhr
"Die kaufen die Preisblase im Paket"

Märkte | 19.08.2017
Hamburg. Es gab 2016 nur wenig mehr Abschlüsse am Hamburger Zinshausmarkt, aber zu deutlich höheren Preisen. So werden für Portfolios - ob ihrer Option, mehr Kapital anzulegen - höhere Preise gezahlt als bei Einzelkäufen. Doch jetzt ist der Peak erreicht, sagt Matthias Baron.


Zitat:
"Die kaufen die Preisblase im Paket. Aber sie wird nicht marktwirksam, weil die institutionellen Käufer für die Ewigkeit investieren und Preisschwankungen problemlos verkraften."
Die Zahlen des Gutachterausschusses scheinen diese Entwicklung zu bestätigen. 2016 wurden mit 438 Abschlüssen nur elf Kaufverträge mehr unterzeichnet als 2015. Der Umsatz kletterte hingegen um 27% auf 1,54 Mrd. Euro. Damit stieg der Umsatz je Transaktion von 2,84 Mio. Euro 2015 auf 3,52 Mio. Euro im vergangenen Jahr.


http://www.immobilien-zeitung.de/14....aufen-preisblase-im-paket

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Beitrag2/1992, 22.08.17, 14:51:12 
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Interview | Reiner Braun, Immobilienexperte

"Einige könnten beim Wohnungskauf auf die Nase fallen"

13.07.17 | 05:45 Uhr
Die Immobilienpreise in Berlin sind explodiert – doch bald könnten sie auch wieder sinken, prognostiziert der Volkswirt Reiner Braun. Im rbb-Interview erläutert er, warum eine heute gekaufte 400.000 Euro-Wohnung bald nur noch 300.000 Euro wert sein könnte.

http://www.rbb-online.de/wirtschaft....ien-Wohnungen-Preise.html


Reiner Braun, 49, ist Diplom-Volkswirt und Vorstands-Mitglied beim unabhängigen Forschungsinstitut empirica. Dort verantwortet er den "Immobilienblasen-Index". Der Index untersucht alle deutschen Landkreise und Städte anhand verschiedener Faktoren und soll Hinweise auf eine drohende Preisblasen-Gefahr geben.


Empirica-Chef Reiner Braun
"Eigenheimbesitzer legen sich krumm für die eigenen vier Wände"

http://www.wiwo.de/finanzen/immobil....vier-waende/19916606.html
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Beitrag1/1992, 01.09.17, 09:46:25 
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Unterrichtung durch die Bundesregierung
Dritter Bericht der Bundesregierung über die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Deutschland und Wohngeld- und Mietenbericht 2016
07.07.2017

http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/131/1813120.pdf
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