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home » Börsenforum » Trading / Investments / Wirtschafts- und Börsenthemen » Langfristinvestments in der Bau- und Immobilienbranche
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Azul Real
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Beitrag50/2060, 13.02.18, 11:11:26 
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Preise für Mehrfamilienhäuser in den Top 7 explodieren

Wohnimmobilien in den sieben größten Städten haben sich 2017 gegenüber dem Vorjahr um 13,7 % verteuert, fast doppelt so stark wie im Bundesdurchschnitt (+6,9 %).

Maßgeblicher Treiber war die Preisentwicklung bei Mehrfamilienhäusern mit einem Anstieg von 14,2 % gegenüber dem Vorjahr, wie der erstmals erhobene VDP-Teilindex für die Top-7-Wohnungsmärkte zeigt.

Im abgelaufenen 4. Quartal 2017 verteuerten sich Geschossbauten sogar um 14,6 %. Der Preisauftrieb bei deutschen Immobilien hat sich auch auf den anderen Märkten und Nutzungsarten weiter leicht beschleunigt.

Der Gesamtindex stieg im Jahresdurchschnitt um 6,8 %, nach 6,4 % im Vorjahr. Die Preise für gewerbliche Immobilien legten um 6,5 (5,8) % zu, Wohnimmobilien hatten sich 2016 nur um 6,5 % verteuert. Im Schlussquartal 2017 kletterte der Gesamtindex um 8,0 % im Vergleich zum Vorjahresquartal.

Preistreiber waren dabei Mehrfamilienhäuser (+9,9 %) und Büroimmobilien (+8,3 %).
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däumchen
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Beitrag49/2060, 15.02.18, 03:02:04 
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Die Bundesbank geht davon aus, dass Wohnungen in Düsseldorf rund 30 Prozent überbewertet sind. Ein Wissenschaftler zieht Parallelen zu den Immobilienblasen in den USA und Spanien. Makler sehen das anders.
[...]

http://m.rp-online.de/nrw/staedte/d....bilienblase-aid-1.7394900
http://www.spiegel.de/wirtschaft/im....ase-platzt-a-1191302.html
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Beitrag48/2060, 19.02.18, 07:48:10 
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Kaufpreise für Eigentumswohnungen in Hamburg von 2003 bis 2017 nach Bestand und Neubau (in Euro pro Quadratmeter)

Diese Statistik zeigt die Entwicklung der durchschnittlichen Kaufpreise für Eigentumswohnungen in Hamburg von 2003 bis 2017 unterteilt nach Bestands- und Immobilieneuphorie. Abgebildet wird der Stand im Januar des jeweiligen Jahres. Zu Beginn des Jahres 2017 zahlte man für bestehende Eigentumswohnungen in der Hansestadt an der Elbe im Schnitt etwa 3.965 Euro pro Quadratmeter, für neu gebaute Eigentumswohnungen mussten durchschnittlich ca. 4.975 Euro pro Quadratmeter gezahlt werden.


https://de.statista.com/statistik/d....-nach-bestand-und-neubau/
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Beitrag47/2060, 21.02.18, 09:37:00 
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Frühjahrsgutachten: Wohnboom bald am Ende - Mangel bei Büros

Trotz erneut kräftiger Preissteigerungen im vergangenen Jahr könnte sich der Aufwärtstrend auf dem deutschen Wohnimmobilienmarkt seinem Ende nähern.

Empirica-Vorstand Harald Simons sieht seine Prognosen vom letzten Jahr bestätigt und rechnet für München, Berlin und Stuttgart weiterhin mit einem Kaufpreisrückgang.
Für Hamburg, Köln und Düsseldorf seien die Aussichten bislang uneinheitlich, in Frankfurt werde der Brexit entscheidend.

Gute Investitionschancen sieht Gewos, das zum Frühjahrsgutachten der Immobilienweisen ein Sonderkapitel zu Mittelstädten beisteuerte, in Universitätsstädten wie u.a. Konstanz, Tübingen, Flensburg, Fulda und Bayreuth. 2017 legten die Wohnungsmieten in Deutschland im Schnitt um 4,3 % und damit etwas stärker als im Vorjahr (+3,1 %) zu, der Kaufpreisanstieg fiel mit 7,9 % leicht schwächer aus (+8,8 %). Auf dem Büromarkt läuft es weiter rund, allerdings wird zu wenig gebaut. ZIA-Präsident Andreas Mattner warnte davor, in ein "Mangelproblem" zu rutschen. Durchweg positiv schätzen die Experten den Logistikimmobilienmarkt ein.
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Beitrag46/2060, 24.02.18, 13:07:46 
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ROUNDUP: RIB Software und Microsoft machen gemeinsame Sache bei Cloud-Plattform

STUTTGART (dpa -AFX) - Der Softwarehersteller RIB verbündet sich mit dem US-Konzern Microsoft . Die Unternehmen wollen beim Aufbau der Cloud-Plattform für das Bauwesen MTWO kooperieren, wie RIB Software am Freitag in Stuttgart mitteilte. Das Geschäftsmodell soll darin bestehen, Gebühren für das Abonnement der durch Microsoft und RIB in der Cloud bereitgestellten Software- und Daten-Services zu erheben. Von der Allianz verspricht sich RIB bereits in den ersten zwei Jahren hundert Kunden.

Die im TecDax notierte Aktie schnellte nach der Ankündigung um mehr als 8 Prozent nach oben. Die Hoffnung auf gute Geschäfte mit der boomenden Bauwirtschaft überlagerte die Tatsache, dass die Kooperation erst einmal Geld kosten wird. RIB rechnet mit jeweils 3 Millionen Euro Belastung auf das operative Ergebnis (Ebitda) in den Geschäftsjahren 2018 und 2019.

Die RIB-Aktie befindet sich schon seit längerem im Aufwind. Im Januar waren sie auf ein Rekordhoch von 28,78 Euro gestiegen, bevor Anleger zunächst Kasse machten. Alleine 2017 hatten die Papiere ihren Wert verdoppelt./nas/she/jha/
Azul Real schrieb am 16.12.2017, 12:05 Uhr
Ich glaube, das wird fetter als alles was im Bausektor / Construction bisher Standard war, im Bereich Software & Bauprozesse und die Branche weltweit komplett umkrempeln.
RIB (A0Z2XN) A0Z2XN 10,65-10,69


Die derzeitigen bedeutenden Abschlüsse/ Vereinbarungen von RIB in den USA und China zeigen das riesige Potential auf.

Wer etwas muße hat, kann sich die aktuellen Vorträge von CEO Thomas Wolf von der iTWO World Conference, Guangzhou, China vom 16.11.2017 anschauen.

Hey TWO! Introduce the 1st AI McTWO for building & construction industry
https://www.youtube.com/watch?v=e8iem0eRWbU&feature=youtu.be

Hey TWO! MTWO Vertical Cloud for Building & Construction Industry
https://www.youtube.com/watch?v=VHlrnLhAYPo&feature=youtu.be


RIB Successfully Held the 5th iTWO World Conference and Announced Initiative for the World’s First Vertical Cloud and AI
November 16, 2017 - Guangzhou, China
http://www.itwo.com/en/news-en/rib-....ertical-cloud-and-ai.html



Azul Real schrieb am 15.12.2017, 17:01 Uhr
Heute SK über 23 wäre sehr gut für den weiteren Verlauf in der nächsten Woche.

Mit Glück sehen wir relativ schnell die 30 im neuen Jahr.

BIM sells Smile

Azul Real schrieb am 14.12.2017, 13:26 Uhr
DGAP-News: RIB Software SE / Schlagwort(e): Absichtserklärung
YTWO Formative unterzeichnet eine Absichtserklärung mit der Country Garden Holding, einem der weltweit größten Projektentwickler der Bauindustrie

14.12.2017 / 11:22
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

YTWO Formative unterzeichnet eine Absichtserklärung mit der Country Garden Holding, einem der weltweit größten Projektentwickler der Bauindustrie
Shunde, China, 14. Dezember 2017. YTWO Formative, der weltweit erste Anbieter einer Cloud-basierten, kombinierten 5D BIM und Supply Chain Management (SCM) Unternehmenslösung für Immobilienentwickler und Wohnungsbauunternehmen, unterzeichnete heute eine Absichtserklärung mit dem weltweit führenden Immobilienentwickler, der chinesischen Country Garden Gruppe, mit einem jährlichen Umsatz von mehr als 80 Mrd. USD, an deren Hauptsitz in Shunde. Damit wird eine strategische Technologiepartnerschaft zwischen der Country Garden Gruppe und YTWO Formative abgeschlossen.


HK12 schrieb am 14.12.2017, 11:43 Uhr
RIB Software und iTwo gründen Joint-Venture, Absichtserklärung für Kooperation in China geschlossen
habanerooo schrieb am 14.12.2017, 10:23 Uhr
RIB (A0Z2XN) A0Z2XN 10,65-10,69
sieht gut aus. Heute mit neuem JH up, daumen
Azul Real schrieb am 13.12.2017, 21:41 Uhr
Rib Eye heute SK auf TH. Morgen dürfte es ein neues ATH geben
Schöne W-Chartformation jetzt

21,375 EUR +3,99 % +0,82 ( ATH 21,645)

» zur Grafik
Azul Real schrieb am 11.12.2017, 19:15 Uhr
https://www.godmode-trader.de/video....eg-zum-jahreshoch,5649101

Azul Real schrieb am 11.12.2017, 19:08 Uhr
Jetzt mit schöner Gegenbewegung aufgrund m.E. sensationeller Nachricht

RIB Software SE: YTWO Formative unterzeichnet den ersten Auftrag in den USA mit einem der führenden Home Builder (deutsch)

http://www.finanznachrichten.de/nac....e-builder-deutsch-016.htm

http://www.nebenwerte-magazin.com/t....erzeichnet-ersten-auftrag

20,60 EUR +5,86 % +1,14
» zur Grafik

Azul Real schrieb am 24.11.2017, 17:11 Uhr
RIB Software kk 19,995 + 20,00
RIB (A0Z2XN) A0Z2XN 10,65-10,69

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Beitrag45/2060, 25.02.18, 11:47:02 
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Begehrter Baustoff
Deutschland geht der Sand aus

Berlin, Hamburg, Ruhrgebiet: In verschiedenen Regionen Deutschlands drohen Versorgungsengpässe mit Sand, Kies und Schotter. Dadurch könnte sich das Bauen deutlich verteuern.

Freitag, 23.02.2018 07:17 Uhr
Mitten im Bauboom könnte es in Teilen Deutschlands zu Lieferengpässen bei Sand kommen. "Deutschland ist reich an Sand", teilte die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe mit. "Dennoch drohen gerade bei wichtigen Baurohstoffen auf dem heimischen Markt aktuell erhebliche Versorgungsengpässe."


http://www.spiegel.de/wirtschaft/un....-zu-werden-a-1194994.html
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Beitrag44/2060, 26.02.18, 22:55:10 
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Bloomberg
RIB Software offen für Übernahme durch Top-20-Konzern, sagt CEO
eek
Von Jan-Patrick Barnert, David Verbeek | Stand: 15:21 Uhr
RIB (A0Z2XN) A0Z2XN 10,65-10,69


Die RIB Software SE wäre offen für eine Übernahme durch ein größeres Unternehmen. Für die Plattform YTWO stellt die Firma für dieses Jahr mehr Pilotkunden in Aussicht als bislang geplant, und mit der neuen Microsoft-Kooperation MTWO will RIB die Kundenbasis verbreitern und ins Massengeschäft vorstoßen.

"Dass RIB selbst von einem der Top 20 weltweit übernommen wird ist eine Option, die wir nicht ausschließen", sagte Vorstandschef Thomas Wolf am Montag im Interview mit Bloomberg News in Frankfurt. Als Käufer kämen die großen, branchennahen Softwareunternehmen in Frage sowie Firmen, "die eindeutiges Interesse an der Branche gezeigt haben". Im Dezember hatte der US-Softwareriese Oracle Corp. ein Übernahmeangebot für die australische Aconex Ltd. abgegeben.[...]


https://www.welt.de/newsticker/bloo....-20-Konzern-sagt-CEO.html
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Beitrag43/2060, 11.03.18, 07:45:50 
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Studie: Berliner Speckgürtel wächst um 5,6 Prozent

https://www.haufe.de/immobilien/ent....prozent_84324_445338.html



Wohnungsmarktbericht 2017
Das Schwerpunktthema im diesjährigen Wohnungsmarktbericht ist: Die Wohnungsmarktregion „Berlin und Umland“.
Stand März 2018

https://www.ibb.de/media/dokumente/....2017_schwerpunktthema.pdf


Zitat:
Die Fertigstellung von neuen Wohnungen erreichte in Ber-
lin und im Umland mit insgesamt über 20.000 Wohnungen
im Jahr 2016 den höchsten Wert seit 1998. Im gleichen Jahr
belegte der Wert von rund 33.500 Baugenehmigungen im
Gesamtraum, dass die dynamische Entwicklung ihr Ende
noch nicht erreicht hat. Allein die aktuellen Bauüberhänge
bergen ein Potenzial für über 51.000 Wohnungen, das im
besten Falle schnell realisiert werden könnte.

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Beitrag42/2060, 15.03.18, 09:10:49  | Erstmals seit 5 Jahren mit Dividende anstatt mit Gratisaktien
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15.03.2018
PATRIZIA mit ausgezeichneten Ergebnissen 2017 durch gestärkte paneuropäische Plattform
p1z

Die PATRIZIA Immobilien AG hat im Geschäftsjahr 2017 ihre Ergebnisprognose übertroffen. Sowohl das operative Ergebnis als auch das verwaltete Immobilienvermögen sowie das Transaktionsvolumen wuchsen im vergangenen Jahr zweistellig. Maßgebliche Gründe für diese positive Entwicklung sind vor allem die weitere Fokussierung auf Wachstum und Ausbau der paneuropäischen Plattform zum Nutzen der institutionellen und privaten Investoren der PATRIZIA.

- Operatives Ergebnis steigt im Jahresvergleich um 14 Prozent auf 82 Mio. Euro
- Für 2018 wird ein operatives Ergebnis zwischen 85 und 100 Mio. Euro bzw. bis zu 22 Prozent Wachstum erwartet
- Dividendenzahlung von 0,25 Euro pro Aktie in bar oder wahlweise als Aktiendividende


Die PATRIZIA Immobilien AG hat im Geschäftsjahr 2017 ihre Ergebnisprognose übertroffen. Sowohl das operative Ergebnis als auch das verwaltete Immobilienvermögen sowie das Transaktionsvolumen wuchsen im vergangenen Jahr zweistellig. Maßgebliche Gründe für diese positive Entwicklung sind vor allem die weitere Fokussierung auf Wachstum und Ausbau der paneuropäischen Plattform zum Nutzen der institutionellen und privaten Investoren der PATRIZIA.

Die für die Investoren erzielten überdurchschnittlichen Renditen führten zu über dem Plan liegenden Einnahmen aus leistungsabhängigen Gebühren. Zeitgleich konnten die stabilen Asset-Management-Gebühren durch das Wachstum der diversifizierten paneuropäischen Plattform weiter ausgebaut werden. Beides zusammen führte zu einem Wachstum des operativen Ergebnisses um 14 Prozent auf 82 Mio. Euro im Vergleich zum bereinigten Vorjahresergebnis (72 Mio. Euro).

Das verwaltete Immobilienvermögen (Assets under Management - inklusive PATRIZIA Multi Managers, vormals Sparinvest Property Investors) stieg bis Jahresende 2017 um 18 Prozent auf 21,9 Mrd. Euro. Dieser über Plan liegende Anstieg entspricht einem Wachstum von 3,3 Mrd. Euro innerhalb der Berichtsperiode, wobei hiervon ein Wachstum 2,2 Mrd. Euro organisch erzielt wurde. Das Transaktionsvolumen stieg im Jahresvergleich um 17 Prozent auf 6 Mrd. Euro.

Dazu Wolfgang Egger, Vorstandsvorsitzender der PATRIZIA Immobilien AG: „Unsere herausragenden Ergebnisse im vergangenen Jahr bestätigen unsere Positionierung als starker Partner unserer Kunden eindrucksvoll. Aufgrund unserer Marktpräsenz in Europa haben wir die einzigartige Chance, die führende Positionierung in unserer Branche einzunehmen und zunehmend engere Beziehungen zu einer immer breiter diversifizierten Investorenschaft aufzubauen. Wir werden unsere paneuropäischen Angebote an global ausgerichtete Investoren, die mehr denn je Verlässlichkeit, Diversifizierung, attraktive Produktalternativen und eine Best-in-Class Betreuung erwarten, erweitern. Zugleich werden wir unser Produktangebot über alle Immobilienmärkte, Sektoren, Investmentstile und Risikoklassen hinweg ausbauen.“

PATRIZIA wurden 2017 insgesamt 2,2 Mrd. Euro an Eigenkapital von institutionellen und privaten Investoren anvertraut, wobei sich Investoren aus Deutschland und dem Ausland die Waage halten. Damit hat PATRIZIA seit 2012 über 10 Mrd. Euro Eigenkapital von institutionellen Investoren erfolgreich investiert. Im selben Zeitraum wurden durch PATRIZIA Transaktionen im Umfang von etwa 30 Mrd. Euro realisiert. Insgesamt wurden 2017 europaweit Immobilienankäufe im Volumen von 3,5 Mrd. Euro getätigt, was einer Steigerung gegenüber dem Vorjahr um 9 Prozent entspricht (2016: 3,2 Mrd. Euro) entspricht. Im selben Zeitraum stiegen die Verkäufe um 32 Prozent auf 2,5 Mrd. EUR an (2016: 1,9 Mrd. Euro). PATRIZIA war europaweit mit Akquisitionen in Schlüsselmärkten aktiv, u.a. in Deutschland, Großbritannien, Irland, Nordics und den Niederlanden. Durch diese Transaktionen wurde ein überdurchschnittlicher Mehrwert für Kunden geschaffen.

Das vierte Quartal 2017 war durch die angekündigten Übernahmen von Rockspring, TRIUVA und PATRIZIA Multi Managers gekennzeichnet. Nach erfolgreichem Abschluss dieser Akquisitionen steigt das durch PATRIZIA verwaltete Immobilienvermögen pro-forma auf rund 39 Mrd. Euro. Durch diese Übernahmen erhöht sich PATRIZIAs Marktpräsenz in Europa deutlich und versetzt die Gruppe in die Lage, seinen Investoren einen noch besseren Zugang zu europäischen Märkten und darüber hinaus eine deutlich breitere Produktpalette über alle Sektoren, Investmentstile und Risikoklassen hinweg zu bieten.

Insgesamt hat PATRIZIA ihr für 2017 erwartetes organisches und anorganisches Wachstum deutlich übertroffen. Basierend auf dem erwarteten weiteren organischen Wachstum und unter Einbeziehung der Ergebnisbeiträge der zuletzt getätigten Akquisitionen erwartet PATRIZIA für 2018 ein operatives Ergebnis in der Größenordnung von 85 bis 100 Mio. Euro, was einem Zuwachs von bis zu 22 Prozent entspricht.

Aufgrund des erfolgreichen Jahres 2017 schlagen Vorstand und Aufsichtsrat der PATRIZIA Immobilien AG – erstmals seit 2007 – die Ausschüttung einer Dividende in Höhe von 0,25 Euro pro Aktie vor. Diese Dividendenhöhe entspricht – bezogen auf den den Aktionären zustehenden Anteil des Konzernjahresüberschusses in Höhe von 55 Mio. Euro - einer Ausschüttungsquote von 42 Prozent, wobei die Aktionäre der Gesellschaft die Wahl zwischen einer Bar- oder entsprechenden Aktiendividende haben.



Die PATRIZIA Immobilien AG:

Die PATRIZIA Immobilien AG ist seit über 30 Jahren als Investment-Manager auf den europäischen Immobilienmärkten tätig. Das Spektrum der PATRIZIA umfasst dabei den Ankauf, das Management, die Wertsteigerung und den Verkauf von Wohn- und Gewerbeimmobilien über eigene lizensierte Investmentplattformen. Als globaler Anbieter von Immobilien-Investments in Europa agiert das Unternehmen europaweit gleichermaßen für große institutionelle Investoren wie auch für Privatanleger. Mit Abschluss der jüngsten Unternehmensübernahmen wird das Unternehmen ein Immobilienvermögen von rund 40 Mrd. Euro verwalten, größtenteils als Co-Investor und Portfoliomanager für Versicherungen, Altersvorsorgeeinrichtungen, Staatsfonds, Sparkassen und Genossenschaftsbanken. Weitere Informationen finden Sie unter www.patrizia.ag.
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Beitrag41/2060, 22.03.18, 06:31:15 
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Wohnungsmarkt in Hamburg: Warten auf die Wände
Sieben von zehn Hamburgern fürchten, die Stadt könne für sie zu teuer werden. Das liegt an den hohen Mieten und Hauspreisen. Deshalb fragen wir zum Auftakt unserer Serie über den Wohnungsmarkt: Wird die Lage irgendwann wieder besser?
Von Frank Drieschner

DIE ZEIT Nr. 13/2018, 22. März 2018

http://www.zeit.de/2018/13/wohnungs....g_22_03_2017_zonaudev_int
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Beitrag40/2060, 22.03.18, 06:35:49 
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Wohnen in Hamburg: Reicht nicht mehr
Ursula Fligge hat gearbeitet und privat vorgesorgt. Jetzt ist sie Rentnerin und weiß nicht, wie lange sie ihre Miete noch zahlen kann.
Von Ruth Eisenreich
21. März 2018, 16:51 Uhr

http://www.zeit.de/2018/13/mietprei....te-altersvorsorge-hamburg
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Beitrag39/2060, 23.03.18, 08:48:24 
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µ schrieb am 23.03.2018, 08:18 Uhr
RIB Software erlöst mit Aktienplatzierung 131 Millionen Euro
FRANKFURT (Dow Jones)--Die RIB Software SE hat über die am Vortag angekündigte Kapitalerhöhung brutto rund 131 Millionen Euro erlöst. Die etwa 4,68 Millionen neuen Aktien seien im Wege eines beschleunigten Bookbuilding-Verfahrens bei qualifizierten Investoren platziert worden. Der Platzierungspreis betrug 28 Euro je Anteil.

Berenberg fungierte als Sole Global Coordinator und Sole Bookrunner für das Angebot.

Das Geld will RIB Software für Investitionen in sogenannte Managed Services Provider (MSPs) verwenden, die Cloud-Infrastruktur für andere Unternehmen über das Internet einrichten, verwalten und die dazugehörigen Dienstleistungen erbringen. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
armani schrieb am 23.03.2018, 07:44 Uhr
RIB (A0Z2XN) A0Z2XN 10,65-10,69
Platzierungspreis 28

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Beitrag38/2060, 25.03.18, 17:09:24 
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January home sale figures show big increase on rising confidence
Mark Stücklin
March 22, 2018

The number of Spanish home sales inscribed in the Land Registry was up by 24% in January, the biggest start-of-year increase since the recovery began, thought the market in Catalonia still shows signs of weakness.

There were 42,745 Spanish home sales inscribed in the Land Register in January, and 47,289 if you include homes subsidised by the Government, known as VPO. Sales in the free market were the highest they have been since May 2008.



https://www.spanishpropertyinsight.....37e8-26876280ce-254629885


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napfkontrolle
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Beitrag37/2060, 27.03.18, 21:01:50  | Ferienhäuser
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Interessant ist hier, dass bei der gleichbleibend hohen Jugendarbeitslosigkeit nicht "relativ" junge Spanier / Familien kaufen können (wie häufig in Deutschland, mehr oder weniger mit der Hilfe der Eltern z.B. inkl Bürgschaft), sondern dass die Immobilien primär in Urlaubsregionen gekauft werden. In Madrid zum Beispiel steigen die Transaktionen zwar an, jedoch längst nicht so wie in den Feriengebieten. Daraus lässt sich denke ich zu Recht schließen, dass es wahrscheinlich tendenziell "Geld von außen" ist welches in Land fließt und zwar in Ferienhäuser, d.h. maximal Zweitwohnsitz. d.h. im Umkehrschluss, sollte es wieder Druck geben auf den Markt, gerade in den heimischen Märkten der jetzigen Käufer, sind die Ferienhäuser die ersten die geschmissen werden.

Spanier lassen anscheinend weiter die Finger von Immobilien bzw. können Sie nicht kaufen und sind somit unterrepräsentiert. Das ist zumindest mein Eindruck, d.h. indirekt spiegelt weiter die strukturelle Schwäche der "Einheimischen".


Azul Real schrieb am 25.03.2018, 17:09 Uhr
January home sale figures show big increase on rising confidence
Mark Stücklin
March 22, 2018

The number of Spanish home sales inscribed in the Land Registry was up by 24% in January, the biggest start-of-year increase since the recovery began, thought the market in Catalonia still shows signs of weakness.

There were 42,745 Spanish home sales inscribed in the Land Register in January, and 47,289 if you include homes subsidised by the Government, known as VPO. Sales in the free market were the highest they have been since May 2008.



https://www.spanishpropertyinsight.....37e8-26876280ce-254629885

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Beitrag36/2060, 31.03.18, 09:16:48  | Re: Ferienhäuser
Antworten mit Zitat
Moin, kaffee
welcome und erster Artikel napfkontrolle Blumen

aus den beigefügten Übersichten kannst du sehen, das der Immomarkt in Spanien seit 2014 gedreht hat. Sowohl bei der Inlandsnachfrage (Transaktionen) als auch in der Zunahme der Auslandsnachfrage. Von 418.000 Einheiten (ohne Sozialwohnungen) sind 2017 knapp 60.000 Transaktion über ausländische Nachfrager gegangen oder knapp 15%.
Hält sich aber im Rahmen für ein Land wie Spanien aufgrund der hohen Tourismuszahlen.

Gleichzeitig hat sich der Durchschnittspreis pro qm für freie Wohungen von seinen Krisentiefs 2014 entfernt.

National für freie Wohnungen

2008 / 2.101 Euro
2014 / 1.456 Euro
2018 / 1.558 Euro

Ich gehe sogar davon aus, das die Auslandsnachfrage weiter überproportional steigen wird aufgrund der Babyboomer (1960- 1970), welche nach und nach in Rente gehen.

Traditionell ist die Eigentumquote in Spanien mit 85 %, im Vergleich zu Deutschland bei knapp über 40%, sehr hoch.

Allerdings stimme ich dir zu, aufgrund der noch sehr hohen Arbeitslosigkeitsqoute bei den unter 30 jährigen und der Unart der Basura-Verträge, das ein Immobilienersterwerb für viele schwierig ist. Aufgrund der langen Krisenjahre spricht man von einer Lost Generation Confused




https://www.spanishpropertyinsight.....solidates-expansion-2017/



https://www.spanishpropertyinsight.....spanish-property-in-2017/



Hier kannst du auf der offziellen Seite des spanischen Bauminsteriums die Preisentwicklung der freie Wohungen seit 1995 und in den Regionen verfolgen

http://www.fomento.gob.es/BE2/?nivel=2&orden=35000000

Klicke auf

1. Valor tasado de vivienda libre

und es öffnet sich ein Excel als Download


napfkontrolle schrieb am 27.03.2018, 21:01 Uhr
Interessant ist hier, dass bei der gleichbleibend hohen Jugendarbeitslosigkeit nicht "relativ" junge Spanier / Familien kaufen können (wie häufig in Deutschland, mehr oder weniger mit der Hilfe der Eltern z.B. inkl Bürgschaft), sondern dass die Immobilien primär in Urlaubsregionen gekauft werden. In Madrid zum Beispiel steigen die Transaktionen zwar an, jedoch längst nicht so wie in den Feriengebieten. Daraus lässt sich denke ich zu Recht schließen, dass es wahrscheinlich tendenziell "Geld von außen" ist welches in Land fließt und zwar in Ferienhäuser, d.h. maximal Zweitwohnsitz. d.h. im Umkehrschluss, sollte es wieder Druck geben auf den Markt, gerade in den heimischen Märkten der jetzigen Käufer, sind die Ferienhäuser die ersten die geschmissen werden.

Spanier lassen anscheinend weiter die Finger von Immobilien bzw. können Sie nicht kaufen und sind somit unterrepräsentiert. Das ist zumindest mein Eindruck, d.h. indirekt spiegelt weiter die strukturelle Schwäche der "Einheimischen".


Azul Real schrieb am 25.03.2018, 17:09 Uhr
January home sale figures show big increase on rising confidence
Mark Stücklin
March 22, 2018

The number of Spanish home sales inscribed in the Land Registry was up by 24% in January, the biggest start-of-year increase since the recovery began, thought the market in Catalonia still shows signs of weakness.

There were 42,745 Spanish home sales inscribed in the Land Register in January, and 47,289 if you include homes subsidised by the Government, known as VPO. Sales in the free market were the highest they have been since May 2008.



https://www.spanishpropertyinsight.....37e8-26876280ce-254629885

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Beitrag35/2060, 01.04.18, 07:10:50 
Antworten mit Zitat
wicki99 schrieb am 31.03.2018, 12:14 Uhr
Eine Stadt in Wohnangst

In keiner anderen deutschen Stadt ist Wohnen so teuer wie in München. Was bedeutet das für die Menschen? Und wie reagiert die Politik auf das drängendste Problem der Metropole?

https://projekte.sueddeutsche.de/ar....muenchen/artikel-e911057/

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Beitrag34/2060, 03.04.18, 11:35:31  | Re: Ferienhäuser
Antworten mit Zitat
Moin,

erstmal Danke für den wunderbaren Content bzgl Spanien. up, daumen

Ich finde Deine Anmerkungen bzgl. der Babyboomer sehr gut, daraus könnte sich wirklich eine weitere Nachfrage entwickeln, gerade wenn die Preise hier in D in Ballungsgebieten stabil bleiben oder eventuell sogar weiter anziehen könnten.

Dadurch würden sicherlich einige "Babyboomer" von Ihrer Freizügigkeit etc innerhalb von Europa und den damit verbundenen Anreizen was das allgemeine unterschiedliche Preisniveau angeht Gebrauch machen. Gerade was die Auszahlung von deutschen Renten im Ausland angeht. beer

Villa Germania lässt grüssen!

Jedoch gibt es auch andere Stimmen bzw. Tendenzen:

https://www.wiwo.de/finanzen/immobi....n-vertreibt/20474590.html

Ich meine auch mal gelesen zu haben, dass in einigen Regionen Rentner sogar weniger Grunderwerbssteuer zahlen, wenn sie ihren Erstwohnsitz in die Region verlegen. Der Run um die Steuern der Alten wird so oder so bestimmt eine spannende Angelegenheit innerhalb der EU über die nächsten Jahre. Da geht eine recht satte Generation in den Ruhestand. Inwieweit die Jüngeren dem Ganzen folgen bleibt abzuwarten.

Nochmal vielen Dank für die Seiten!




Azul Real schrieb am 31.03.2018, 09:16 Uhr
Moin, kaffee
welcome und erster Artikel napfkontrolle Blumen

aus den beigefügten Übersichten kannst du sehen, das der Immomarkt in Spanien seit 2014 gedreht hat. Sowohl bei der Inlandsnachfrage (Transaktionen) als auch in der Zunahme der Auslandsnachfrage. Von 418.000 Einheiten (ohne Sozialwohnungen) sind 2017 knapp 60.000 Transaktion über ausländische Nachfrager gegangen oder knapp 15%.
Hält sich aber im Rahmen für ein Land wie Spanien aufgrund der hohen Tourismuszahlen.

Gleichzeitig hat sich der Durchschnittspreis pro qm für freie Wohungen von seinen Krisentiefs 2014 entfernt.

National für freie Wohnungen

2008 / 2.101 Euro
2014 / 1.456 Euro
2018 / 1.558 Euro

Ich gehe sogar davon aus, das die Auslandsnachfrage weiter überproportional steigen wird aufgrund der Babyboomer (1960- 1970), welche nach und nach in Rente gehen.

Traditionell ist die Eigentumquote in Spanien mit 85 %, im Vergleich zu Deutschland bei knapp über 40%, sehr hoch.

Allerdings stimme ich dir zu, aufgrund der noch sehr hohen Arbeitslosigkeitsqoute bei den unter 30 jährigen und der Unart der Basura-Verträge, das ein Immobilienersterwerb für viele schwierig ist. Aufgrund der langen Krisenjahre spricht man von einer Lost Generation Confused


» zur Grafik

https://www.spanishpropertyinsight.....solidates-expansion-2017/

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https://www.spanishpropertyinsight.....spanish-property-in-2017/



Hier kannst du auf der offziellen Seite des spanischen Bauminsteriums die Preisentwicklung der freie Wohungen seit 1995 und in den Regionen verfolgen

http://www.fomento.gob.es/BE2/?nivel=2&orden=35000000

Klicke auf

1. Valor tasado de vivienda libre

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napfkontrolle schrieb am 27.03.2018, 21:01 Uhr
Interessant ist hier, dass bei der gleichbleibend hohen Jugendarbeitslosigkeit nicht "relativ" junge Spanier / Familien kaufen können (wie häufig in Deutschland, mehr oder weniger mit der Hilfe der Eltern z.B. inkl Bürgschaft), sondern dass die Immobilien primär in Urlaubsregionen gekauft werden. In Madrid zum Beispiel steigen die Transaktionen zwar an, jedoch längst nicht so wie in den Feriengebieten. Daraus lässt sich denke ich zu Recht schließen, dass es wahrscheinlich tendenziell "Geld von außen" ist welches in Land fließt und zwar in Ferienhäuser, d.h. maximal Zweitwohnsitz. d.h. im Umkehrschluss, sollte es wieder Druck geben auf den Markt, gerade in den heimischen Märkten der jetzigen Käufer, sind die Ferienhäuser die ersten die geschmissen werden.

Spanier lassen anscheinend weiter die Finger von Immobilien bzw. können Sie nicht kaufen und sind somit unterrepräsentiert. Das ist zumindest mein Eindruck, d.h. indirekt spiegelt weiter die strukturelle Schwäche der "Einheimischen".


Azul Real schrieb am 25.03.2018, 17:09 Uhr
January home sale figures show big increase on rising confidence
Mark Stücklin
March 22, 2018

The number of Spanish home sales inscribed in the Land Registry was up by 24% in January, the biggest start-of-year increase since the recovery began, thought the market in Catalonia still shows signs of weakness.

There were 42,745 Spanish home sales inscribed in the Land Register in January, and 47,289 if you include homes subsidised by the Government, known as VPO. Sales in the free market were the highest they have been since May 2008.



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Beitrag33/2060, 10.04.18, 15:23:29  | Guter Artikel von McKinsey zur Digitalisierung der Baubranche
Antworten mit Zitat
Artificial intelligence: Construction technology’s next frontier
RIB (A0Z2XN) A0Z2XN 10,65-10,69

By Jose Luis Blanco, Steffen Fuchs, Matthew Parsons, and Maria Joao Ribeirinho

Engineering and construction is behind the curve in implementing artificial intelligence solutions. Based on extensive research, we survey applications and algorithms to help bridge the technology gap.

The engineering and construction (E&C) sector is worth more than $10 trillion a year. And while its customers are increasingly sophisticated, it remains severely underdigitized. To lay out the landscape of technology, we conducted a comprehensive study of current and potential use cases in every stage of E&C, from design to preconstruction to construction to operations and asset management. Our research revealed a growing focus on technological solutions that incorporate artificial intelligence (AI)-powered algorithms. These emerging technologies focus on helping players overcome some of the E&C industry’s greatest challenges, including cost and schedule overruns and safety concerns.[...]

About the author(s)
Jose Luis Blanco and Matt Parsons are partners in McKinsey’s Philadelphia office; Steffen Fuchs is a partner in the Dallas office; and Maria João Ribeirinho is a partner in the Madrid office.

https://www.mckinsey.com/industries....Xae9a0g&from=timeline
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Beitrag32/2060, 10.04.18, 16:18:24  | Grundsteuerunsicherheit könnte bis zu 15 Jahre dauern...
Antworten mit Zitat
...sollen neue Bodenwerte und Gebäudewerte ermittelt und daraus ein Kostenwert errechnet werden. Der Aufwand für dieses Kostenwertmodells aber ist gigantisch. Rund 35 Millionen Häuser und Grundstücke in der Bundesrepublik müssten bewertet werden. Städte und Gemeinden müssten tausende neuer Mitarbeiter einstellen, und selbst dann würde die Bewertung zehn oder gar 15 Jahre dauern.

Millionenschweres Behörden-Beschäftigungsprogramm

Damit aber wäre die Sache nicht vorbei, schließlich muss die Bewertung regelmäßig der Marktlage und dem Bauzustand angepasst werden. Die vorliegende Idee wäre also ein millionenschweres Beschäftigungsprogramm für die Verwaltungen. Schön für sie, doppelt schlecht für den Steuerzahler. Denn natürlich müsste der Hebesatz so gestaltet werden, dass abzüglich aller Kosten unter dem Strich genug Geld übrig bleibt. In den Ballungszentren, in denen sich die Immobilien drastisch verteuert haben, dürfte der Fiskus die Einnahmen entsprechend erhöhen.

Zitat: https://www.welt.de/wirtschaft/arti....-das-Urteil-bedeutet.html

bissig
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Beitrag31/2060, 10.04.18, 22:28:20 
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Grundsteuer: Verfassungsgericht fordert Reform bis Ende 2019
Steuern | 10.04.2018

Das Bundesverfassungsgericht hat die Grundsteuer wie erwartet für verfassungswidrig erklärt. Die Richter geben dem Gesetzgeber bis 31. Dezember 2019 Zeit, eine Reform auf die Beine zu stellen. Hinzu kommt eine unverhoffte Milde: Für die Zeit danach, bis Ende 2024, gewährt der Senat eine weitere Gnadenfrist, in der die alten, nicht verfassungsgemäßen Regelungen noch angewendet werden dürfen.

http://www.immobilien-zeitung.de/10....dert-reform-bis-ende-2019
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Beitrag30/2060, 11.04.18, 12:01:16 
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juchu

In Berlin steigen die Immobilienpreise weltweit am stärksten

Laut einer am Dienstag veröffentlichten Studie steigen auf dem Globus nirgends so stark die Immobilienpreise wie in Berlin. Der prozentuale Sprung von 2016 auf 2017 liege bei satten 20,5 Prozent, schreibt das britische Beratungsunternehmen Knight Frank in seinem aktuellen Global Residential Cities Index.

Studie zum Download ist mit dabei!

https://www.morgenpost.de/berlin/ar....ltweit-am-staerksten.html
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Beitrag29/2060, 13.04.18, 11:57:42 
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Zech bleibt größter Entwickler - Projektvolumen sinkt erstmals

Der größte deutsche Projektentwickler ist erneut die Zech-Group. Mit Art-Invest und Die Wohnkompanie hat die Gruppe ca. 1 Mio. m² an Projekten im Bau, in Planung oder fertiggestellt, so das Ergebnis der aktuellen Projektentwicklerstudie von BulwienGesa.

Neu in der Liste der zehn größten Developer sind u.a. Pandion und die SSN Group. Im Wohnsegment steht schon zum sechsten mal in Folge Bonava mit 590.000 m² an der Spitze, bei den Hotelentwicklungen landete wie im Vorjahr GBI mit rd. 100.000 m² auf Platz eins. Das Volumen aller Projekte in den deutschen Top-7, die zwischen 2015 und 2022 fertiggestellt, in Bau oder in Planung sind, ging erstmals seit fast zehn Jahren zurück, wenn auch nur leicht (-0,3 % auf 26,9 Mio. m²). Großer Verlierer war der Wohnungsbau, während Büroprojekte (+5,5 %) und v.a. das kleine Segment der Hotelentwicklungen (13,4 %) zulegten

Pressemitteilung
http://www.bulwiengesa.de/sites/def....lung_pe-studie_2018_0.pdf
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Beitrag28/2060, 16.04.18, 20:34:33 
Antworten mit Zitat
Berlin: “Mietenwahnsinn” in Rudis Resterampe

April 15, 2018 8 Comments

13.000 Berliner haben es in übereinstimmende Berichte unterschiedlicher Medien geschafft. Sie demonstrierten gegen den “Mietenwahnsinn”, den es in Berlin geben soll, die ungebührliche Erhöhung von Mieten, die sie sehen. Die Niveauanpassung, die andere sehen.

Tatsächlich sind die Mieten in Berlin nicht Spitze, sondern bestenfalls Mittelmaß. Im internationalen Vergleich rangiert die deutsche Hauptstadt diesbezüglich unter ferner liefen. Hamburg und Frankfurt sind die einzigen deutschen Städte, die es in die Liste der Top-30 teuersten Mietstädte schaffen. Die Liste wird angeführt von London, Moskau, Paris, St. Petersburg und Istanbul.

https://sciencefiles.org/2018/04/15....sinn-in-rudis-resterampe/

Azul Real schrieb am 16.04.2018, 09:36 Uhr
in Berlin war Samstag was los
VNA (A1ML7J) A1ML7J 41,71-41,72
DWNI (A0HN5C) A0HN5C 41,78-41,79


Die Linke verkennt schon wieder das Problem zwischen Angebot, Nachfrage, niedrigen Zinsen und hausgemachter Probleme, die teils mit durch unsere Bundesregierung verursacht sind.






https://twitter.com/vonovia_sucks?lang=de

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Beitrag27/2060, 29.04.18, 19:11:47 
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armani schrieb am 28.04.2018, 17:12 Uhr
DWNI (A0HN5C) A0HN5C 41,78-41,79



Azul Real schrieb am 16.04.2018, 20:34 Uhr
Berlin: “Mietenwahnsinn” in Rudis Resterampe

April 15, 2018 8 Comments

13.000 Berliner haben es in übereinstimmende Berichte unterschiedlicher Medien geschafft. Sie demonstrierten gegen den “Mietenwahnsinn”, den es in Berlin geben soll, die ungebührliche Erhöhung von Mieten, die sie sehen. Die Niveauanpassung, die andere sehen.

Tatsächlich sind die Mieten in Berlin nicht Spitze, sondern bestenfalls Mittelmaß. Im internationalen Vergleich rangiert die deutsche Hauptstadt diesbezüglich unter ferner liefen. Hamburg und Frankfurt sind die einzigen deutschen Städte, die es in die Liste der Top-30 teuersten Mietstädte schaffen. Die Liste wird angeführt von London, Moskau, Paris, St. Petersburg und Istanbul.

https://sciencefiles.org/2018/04/15....sinn-in-rudis-resterampe/

Azul Real schrieb am 16.04.2018, 09:36 Uhr
in Berlin war Samstag was los
VNA (A1ML7J) A1ML7J 41,71-41,72
DWNI (A0HN5C) A0HN5C 41,78-41,79


Die Linke verkennt schon wieder das Problem zwischen Angebot, Nachfrage, niedrigen Zinsen und hausgemachter Probleme, die teils mit durch unsere Bundesregierung verursacht sind.






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Beitrag26/2060, 03.05.18, 08:44:09 
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Wohneigentum
27.04.2018
Wohnung mieten oder kaufen?
Zinsen niedrig, Kaufpreise hoch, aber Mieten auch – inwieweit lohnt es sich heute noch, unter die Häuslebauer oder Wohnungseigentümer zu gehen? Das Institut der deutschen Wirtschaft hat für alle 401 Kreise in Deutschland nachgerechnet.

https://www.iwd.de/artikel/wohnung-mieten-oder-kaufen-386866/

Wohnkostenreport ACCENTRO-IW-Wohnkostenreport 2018
Eine Analyse von Mieten und Wohnnutzerkosten für 401 Kreise
IW-Gutachten für die ACCENTRO Real Estate AG

https://www.iwkoeln.de/fileadmin/us....Wohnkostenreport_2018.pdf



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Beitrag25/2060, 05.05.18, 09:30:14 
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Hochtief will Abertis-Übernahme bis Herbst abschließen
HOT (607000) 607000 114,10-114,20 607000

Hochtief will die Übernahme der spanischen Abertis schnell abschließen. Bis zum Herbst soll die Fusion in trockenen Tüchern sein.
03.05.2018 Update: 03.05.2018 - 13:06 Uhr

Essen
Der deutsche Baukonzern Hochtief will die milliardenschwere Übernahme des spanischen Mautstraßen- Betreibers Abertis bis zum Herbst in trockene Tücher bringen. „Die Transaktion kann wahrscheinlich im dritten Quartal 2018 abgeschlossen werden“, sagte Hochtief-Chef Marcelino Fernandez Verdes auf der Hauptversammlung in Essen. Bei den Anteilseignern stießen die Pläne auf Beifall – auch weil ihnen höhere Dividenden winken.[....]

http://www.handelsblatt.com/unterne....bschliessen/21239138.html
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Beitrag24/2060, 31.05.18, 14:01:53 
Antworten mit Zitat
Allein Berlin wird mit über 30.000 Wohneinheiten/Bedarf/Jahr bis 2020 angegeben eek Siehe interaktive Übersicht im Artikel

Es wird nach wie vor zu wenig gebaut
Im Jahr 2017 sind in Deutschland knapp 285.000 neue Wohnungen gebaut worden. Dies ist zwar ein Plus von 2,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr – aber immer noch deutlich zu wenig, um den Markt zu entspannen. Die Mieten in den Großstädten werden vorerst weiter steigen.

MICHAEL VOIGTLÄNDER ·
IW-NACHRICHT · 24. MAI 2018

https://www.iwkoeln.de/presse/iw-na....-vor-zu-wenig-gebaut.html
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Beitrag23/2060, 31.05.18, 21:28:25 
Antworten mit Zitat
09.05.2018 09:34 Uhr
Wohnungsnot in Berlin Berlins Bauwirtschaft verzweifelt an Senatorin Lompscher

Die Mieten steigen, beim Neubau hapert es. Berlins Bausenatorin Katrin Lompscher sucht die Verantwortung bei privaten Unternehmen – und erntet dafür Kritik. Ralf Schönball

Verblüffung, Bestürzung und je nach Gemüt auch Empörung löste ein Aufruf von Berlins Senatorin für Stadtentwicklung, Katrin Lompscher (Linke), aus. Sie appellierte vor dem Hintergrund erneut sprunghaft gestiegener Mieten und Wohnungspreise, dass alle einen Beitrag zur Entspannung des Marktes leisten müssten – dabei nannte sie ausdrücklich auch die privaten Unternehmen. Ausgerechnet die Privaten, die sich vom Senat aus öffentlichen Siedlungsvorhaben herausgedrängt fühlen?

https://www.tagesspiegel.de/berlin/....n-lompscher/21257774.html

Azul Real schrieb am 31.05.2018, 14:01 Uhr
Allein Berlin wird mit über 30.000 Wohneinheiten/Bedarf/Jahr bis 2020 angegeben eek Siehe interaktive Übersicht im Artikel

Es wird nach wie vor zu wenig gebaut
Im Jahr 2017 sind in Deutschland knapp 285.000 neue Wohnungen gebaut worden. Dies ist zwar ein Plus von 2,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr – aber immer noch deutlich zu wenig, um den Markt zu entspannen. Die Mieten in den Großstädten werden vorerst weiter steigen.

MICHAEL VOIGTLÄNDER ·
IW-NACHRICHT · 24. MAI 2018

https://www.iwkoeln.de/presse/iw-na....-vor-zu-wenig-gebaut.html

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Beitrag22/2060, 01.06.18, 07:45:54 
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Drei Jahre Mietpreisbremse Kein Allheilmittel

Stand: 01.06.2018 02:42 Uhr

Seit drei Jahren gibt es die Mietpreisbremse in rund 300 deutschen Städten und Kommunen. Bisher blieb sie allerdings weitgehend wirkungslos. Mit den Plänen der Großen Koalition soll sich das nun ändern.


Zitat:
Zumindest hier will die Große Koalition durch eine Verschärfung der Mietpreisbremse nun Abhilfe schaffen.
Der Gesetzesentwurf ist zwar noch nicht bekannt, er sei aber fertig und gehe bald in die Ressortabstimmung, heißt es aus dem zuständigen Justizministerium. Künftig muss der Vermieter vor Vertragsabschluss ankündigen, wenn er mehr als zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete fordert und muss die Vormiete entsprechend offenlegen. Tut er das nicht, kann er sich hinterher auch nicht mehr darauf berufen.


https://www.tagesschau.de/inland/mietpreisbremse-157.html
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Beitrag21/2060, 02.06.18, 21:47:25 
Antworten mit Zitat
Scope: Offene Pubklimunsfonds im Kaufrausch

Zitat:

Trotz weiter gestiegenen Kaufpreisen haben die deutschen offenen Fonds vergangenes Jahr viel mehr Geld in Gewerbe- und Wohnimmobilien gesteckt als davor. Besonders gerne taten sie das in Deutschland. Unter den Nutzungsarten steigen die Hotels in der Gunst.

Das Geld muss ausgegeben werden

Der Grund für die vermehrten Ankäufe sei schlicht und einfach das massenhaft vorhandene Anlegerkapital, schreiben die Analysten. Netto 6,7 Mrd. Euro flossen den 19 untersuchten Publikumsprodukten 2017 in die Kasse. Das Geld auf Konten zu parken ist im aktuellen Nullzinsumfeld nicht angezeigt. "Damit das Renditeprofil der Fonds nicht verwässert wird, müssen Fondsmanager investieren", heißt es lapidar.

Jugend und Größe als Risikofaktoren

Ältere Fonds, deren Bestände über mehrere Zyklen hinweg aufgebaut wurden, könnten diese Risiken besser abfedern als offene Fonds, die erst vor kurzem aufgelegt wurden.
Auch der Einkauf sehr großer Immobilien sei nicht unproblematisch. Sie können im Portfolio Klumpenrisiken erzeugen und seien in schwierigeren Marktphasen weniger fungibel.

Quelle: http://www.immobilien-zeitung.de/10....likumsfonds-im-kaufrausch

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