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home » Börsenforum » Trading / Investments / Wirtschafts- und Börsenthemen » Langfristinvestments in der Bau- und Immobilienbranche
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Azul Real
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Beitrag45/2115, 08.04.19, 09:50:47 
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Wohnraumknappheit „Enteignungen sind ein Notwehrrecht“ – Politiker äußern sich zur Debatte

Besonders in Großstädten steigen die Mieten rasant. Nun erwägen selbst Bundespolitiker den Einsatz von Enteignungen gegen Wohnraumknappheit. Crying or Very sad
07.04.2019 - 17:43 Uhr


https://www.handelsblatt.com/politi....zur-debatte/24192450.html
"Guter Geschmack ist ganz einfach - einfach immer das Beste! " - "Wenn die Welt untergeht, ziehe ich nach Mecklenburg, denn dort geschieht alles 50 Jahre später"
Azul Real
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Beitrag44/2115, 08.04.19, 12:40:37 
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Mal eine treffende und bündige Zusammenfassung zum Thema Mietwahnsinn und Enteignung.

Mietenwahnsinn
http://www.danisch.de/blog/2019/04/07/mietenwahnsinn/
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Azul Real
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Beitrag43/2115, 08.04.19, 16:38:05 
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Kommentar
Das Einfallstor zum Sozialismus in Deutschland scheint gefunden
Eine Berliner Initiative will Grossvermieter enteignen. An der Spitze der Bewegung steht eine Bundestagsabgeordnete der Grünen. Aber auch der Grünen-Chef Robert Habeck sympathisiert mit Enteignungen. Beide berufen sich auf das Grundgesetz. Wollten die Grünen nicht gerade in die Mitte der Gesellschaft?
Benedict Neff, Berlin
8.4.2019, 15:17 Uhr

https://www.nzz.ch/international/de....heint-gefunden-ld.1473562
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The Ord
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Beitrag42/2115, 09.04.19, 08:54:35 
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es ist aber auch ein Wahnsinn was da passiert... DDR 2.0
rot-rot-grün unglaublich.. wallbash
Snoopy schrieb am 09.04.2019, 08:45 Uhr

Immowerte lassen sich durch die öffentliche Diskussion ja doch etwas beeindrucken.Gestern alle Charts von links oben nach rechs unten den ganzen Tag.
Azul Real
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Beitrag41/2115, 09.04.19, 09:51:15 
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Mal sehen, wann die Deppen die deutschen Immofonds und Pensionskassen angreifen, welche in Wohnimmobilien investieren.

The Ord schrieb am 09.04.2019, 08:54 Uhr
es ist aber auch ein Wahnsinn was da passiert... DDR 2.0
rot-rot-grün unglaublich.. wallbash
Snoopy schrieb am 09.04.2019, 08:45 Uhr

Immowerte lassen sich durch die öffentliche Diskussion ja doch etwas beeindrucken.Gestern alle Charts von links oben nach rechs unten den ganzen Tag.

"Guter Geschmack ist ganz einfach - einfach immer das Beste! " - "Wenn die Welt untergeht, ziehe ich nach Mecklenburg, denn dort geschieht alles 50 Jahre später"
Der_Dude
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Beitrag40/2115, 09.04.19, 09:58:59 
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was soll die polemik ?
mal beschäftigt worum es in der diskussion geht ?
ständig wird gemeckert , dass es eine zahnlose politik gibt die nur auf freiwillige selbstverpflichtungen setzt ...
hier ist eine ganze branche nur noch auf raubzug ...
vonovia und co mit ihrem flächendeckenden nebenkostenbetrug, fehlenden investitionen um dann rauszusanieren und auszupressen ...
man kann argumentieren dass das alles (einigermassen ) legal ist - aber das war Cum-Ex auch ....
es müssen druckmittel her - und wenn es nur grosspuriges getöse ist ( was anderes ist diese aktion ja auch nicht .,.. )
aber eine debatte ist überfällig und ich glaube es wirkt .
Palmer in Tübingen ja heute auch auf den Zug aufgesprungen ....

Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer prescht in der Debatte um hohe Mieten und Enteignungen vor: Palmer hat nun einen Brief verfasst, in dem er Grundstückseigentümer brachliegender Grundstücke zum Bauen veranlassen oder zum Verkauf an Bauwillige bewegen will. Das meldet die "FAZ".

Der Grünen-Politiker beruft sich dabei auf Paragraph 176 im Baugesetzbuch. In diesem ist das Baugebot geregelt. Den blauen Brief, der im Entwurf vorliegt, will der Oberbürgermeister nach Ostern versenden. Zwar ist von Zwang und Enteignung in dem Brief nicht die Rede, aber die Botschaft ist relativ klar. Wenn Grundstücksbesitzer sich weigern, zu bauen, ohne triftige Argumente zu haben, wäre eine Enteignung die Konsequenz: „Kommt der Eigentümer der Verpflichtung ... nicht nach, kann das Enteignungsverfahren eingeleitet werden“, heißt es in Absatz 8 des Paragraphen 176.

Diese Botschaft dürfte in der aktuellen Debatte bei den Eigentümern ankommen.


Azul Real schrieb am 09.04.2019, 09:51 Uhr
Mal sehen, wann die Deppen die deutschen Immofonds und Pensionskassen angreifen, welche in Wohnimmobilien investieren.

The Ord schrieb am 09.04.2019, 08:54 Uhr
es ist aber auch ein Wahnsinn was da passiert... DDR 2.0
rot-rot-grün unglaublich.. wallbash
Snoopy schrieb am 09.04.2019, 08:45 Uhr

Immowerte lassen sich durch die öffentliche Diskussion ja doch etwas beeindrucken.Gestern alle Charts von links oben nach rechs unten den ganzen Tag.
The Ord
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Beitrag39/2115, 09.04.19, 10:14:50 
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Aha es gibt also wirklich freie Grundstücke gerade in Hamburg und Berlin die der Eigentümer nicht bebauen will ? das ist doch Blödsinn.
Die Politik legt doch den Bauherren doch ständig Steine in den weg sei es weil man in bestimmten Gegenden den Kiez nicht verändern will oder weil eine seltene kröte dort einmal die strasse überquert hat usw.

Wer günstigere Mieten will muss mehr Wohnraum schaffen ganz einfach.
Wenn man alles verhindert muss man sich nicht wundern. Angebot und Nachfrage
halt.

Der_Dude schrieb am 09.04.2019, 09:58 Uhr
was soll die polemik ?
mal beschäftigt worum es in der diskussion geht ?
ständig wird gemeckert , dass es eine zahnlose politik gibt die nur auf freiwillige selbstverpflichtungen setzt ...
hier ist eine ganze branche nur noch auf raubzug ...
vonovia und co mit ihrem flächendeckenden nebenkostenbetrug, fehlenden investitionen um dann rauszusanieren und auszupressen ...
man kann argumentieren dass das alles (einigermassen ) legal ist - aber das war Cum-Ex auch ....
es müssen druckmittel her - und wenn es nur grosspuriges getöse ist ( was anderes ist diese aktion ja auch nicht .,.. )
aber eine debatte ist überfällig und ich glaube es wirkt .
Palmer in Tübingen ja heute auch auf den Zug aufgesprungen ....
[...]
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Beitrag38/2115, 09.04.19, 10:45:28 
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Es müssen doch nicht nur Großstädte sein. Selbst bei uns im Ort (ca. 2000 Einwohner), aufgrund der Infrastruktur ein sehr beliebtes Zuwanderungsgebiet, leidet unter fehlenden Bauplätzen. Auf der einen Seite haben wir die Mainzer, die aus der Großstadt zu uns flüchten und die ortsansässigen Familien die sich vergrößern müssen oder junge Leute, die aus dem Elternhaus raus wollen/müssen. Wenn mal was verkauft werden sollte, wird es über die zahlreichen Whatsapp Gruppen kommuniziert und am nächsten Tag ist es schon wieder vom Markt. Dann haben wir mindestens 15 tolle Bauplätze die schon seit mehr als 10 Jahren unbebaut sind und die Besitzer keine Absicht haben zu bauen. Einer von denen ist Steuerberater und der sagt dir knallhart ins Gesicht, dass er erst für ne Million verkaufen würde. Dabei sind es nur ca. 700qm zu einem damaligen Bodenpreis von 300 EUR. Jetzt sind 3 Jahre vergangen und wir sind schon bei 400 EUR pro qm.
The Ord schrieb am 09.04.2019, 10:14 Uhr
Aha es gibt also wirklich freie Grundstücke gerade in Hamburg und Berlin die der Eigentümer nicht bebauen will ? das ist doch Blödsinn.
Die Politik legt doch den Bauherren doch ständig Steine in den weg sei es weil man in bestimmten Gegenden den Kiez nicht verändern will oder weil eine seltene kröte dort einmal die strasse überquert hat usw.

Wer günstigere Mieten will muss mehr Wohnraum schaffen ganz einfach.
Wenn man alles verhindert muss man sich nicht wundern. Angebot und Nachfrage
halt. [...]

Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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Beitrag37/2115, 09.04.19, 11:02:45 
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bei uns ähnlich, da ist ein Top Bebauungsgebiet, direkt an/in der Stadt seit 13 ! Jahren "Bau-Erwartungsland" weil sich die Stadtrat/Gemeinderat bisher nicht in Mehrheit dafür entscheiden konnte Crying or Very sad Die Probleme sind vielseitig und liegt meines Erachtens auch def. nicht an den großen Wohnungsbauunternehmen die mehrheitlich ja noch Wohnungen für 5-7€ / m² anbieten .. also die enteignen, die im Vergleich noch den günstigsten Wohnraum anbieten. Komische Sache

Bei meinen Eltern im Ort verkaufen aktuell Hauseigentümer (älteres Semester) Gartenanteile zum Bebauen erfolgreich für > 1000€ in Anteilen von 250m² - (Bodenrichtwert lt. Gemeinde 350€) was soll man sagen, es wird gekauft...
1634 schrieb am 09.04.2019, 10:45 Uhr
Es müssen doch nicht nur Großstädte sein. Selbst bei uns im Ort (ca. 2000 Einwohner), aufgrund der Infrastruktur ein sehr beliebtes Zuwanderungsgebiet, leidet unter fehlenden Bauplätzen. Auf der einen Seite haben wir die Mainzer, die aus der Großstadt zu uns flüchten und die ortsansässigen Familien die sich vergrößern müssen oder junge Leute, die aus dem Elternhaus raus wollen/müssen. Wenn mal was verkauft werden sollte, wird es über die zahlreichen Whatsapp Gruppen kommuniziert und am nächsten Tag ist es schon wieder vom Markt. Dann haben wir mindestens 15 tolle Bauplätze die schon seit mehr als 10 Jahren unbebaut sind und die Besitzer keine Absicht haben zu bauen. Einer von denen ist Steuerberater und der sagt dir knallhart ins Gesicht, dass er erst für ne Million verkaufen würde. Dabei sind es nur ca. 700qm zu einem damaligen Bodenpreis von 300 EUR. Jetzt sind 3 Jahre vergangen und wir sind schon bei 400 EUR pro qm. [...]

Generell Swing - Long Trades bevorzugt.
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Beitrag36/2115, 09.04.19, 11:03:34 
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In 3 Jahren soll bei uns ein neues Baugebiet erschlossen werden, ich denke eher durch etwas Druck der Gemeindeverwaltung. Besitzer dieser Fläche sind 5 Winzer. Von den 35 Bauplätzen bekommt die Gemeinde 8 Bauplätze für den verkauf, die restlichen 27 Bauplätze bleiben bei den Winzern. Ein Bekannter ist zu einem der Winzer und hat ihn gebeten, ihm einen Bauplatz zu verkaufen. Der Winzer sagt ihm: Ne, ich verkaufe nicht. Was will ich mit dem ganzen Geld auf dem Konto, ich brauche kein Geld. Laughing
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Beitrag35/2115, 09.04.19, 11:06:16 
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na du gibst dir ja die Antwort selber .
da siehst du mal was dieser Dreckseuro wert ist . Nullzinspolitik hinterlässt seine Spuren. Laughing

Uns gehen die Spekulanten auch auf den Sack das wir unserer Ackerland verkaufen sollen, Aber wass willste mit 1-2 Mio oder mehr was weiß ich, die in 10 Jahren weniger wert ist . Da lieber kontinuierliche Einnahmen (aus Verpachtung) haben und den Wert immer noch in Hinterhand

und Zins ist der Wert des Geldes . meine bescheidene Meinung.


1634 schrieb am 09.04.2019, 11:03 Uhr
In 3 Jahren soll bei uns ein neues Baugebiet erschlossen werden, ich denke eher durch etwas Druck der Gemeindeverwaltung. Besitzer dieser Fläche sind 5 Winzer. Von den 35 Bauplätzen bekommt die Gemeinde 8 Bauplätze für den verkauf, die restlichen 27 Bauplätze bleiben bei den Winzern. Ein Bekannter ist zu einem der Winzer und hat ihn gebeten, ihm einen Bauplatz zu verkaufen. Der Winzer sagt ihm: Ne, ich verkaufe nicht. Was will ich mit dem ganzen Geld auf dem Konto, ich brauche kein Geld. Laughing


Zuletzt bearbeitet von Yesterdaypaper am 09.04.2019, 11:07, insgesamt einmal bearbeitet
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Beitrag34/2115, 09.04.19, 11:07:45 
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in münchen gabs vor vielen jahren eine entscheidung gegen den wohnungsbau. geplant wäre eine vierstöckige bebauung. spd stadtrat hat abgelehnt und nur 3 stockwerke erlaubt. die maßnahme hätte die wohnungsnot zwar nicht gelöst, aber
zumindest etwas entspannt.
marcovich schrieb am 09.04.2019, 11:02 Uhr
bei uns ähnlich, da ist ein Top Bebauungsgebiet, direkt an/in der Stadt seit 13 ! Jahren "Bau-Erwartungsland" weil sich die Stadtrat/Gemeinderat bisher nicht in Mehrheit dafür entscheiden konnte Crying or Very sad Die Probleme sind vielseitig und liegt meines Erachtens auch def. nicht an den großen Wohnungsbauunternehmen die mehrheitlich ja noch Wohnungen für 5-7€ / m² anbieten .. also die enteignen, die im Vergleich noch den günstigsten Wohnraum anbieten. Komische Sache

Bei meinen Eltern im Ort verkaufen aktuell Hauseigentümer (älteres Semester) Gartenanteile zum Bebauen erfolgreich für > 1000€ in Anteilen von 250m² - (Bodenrichtwert lt. Gemeinde 350€) was soll man sagen, es wird gekauft...

gemäß § 34 WpHG darf der Autor zu jederzeit Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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Beitrag33/2115, 09.04.19, 11:23:03 
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Es gibt ja wohl Alternativen. Gold, Aktien, Edelsteine, andere Währungen etc.

Dazu fehlt den Alten allerdings der Mut und das Wissen, wenn man 50 Jahre nur die Sparkasse kannte.

Yesterdaypaper schrieb am 09.04.2019, 11:06 Uhr
na du gibst dir ja die Antwort selber .
da siehst du mal was dieser Dreckseuro wert ist . Nullzinspolitik hinterlässt seine Spuren. Laughing

Uns gehen die Spekulanten auch auf den Sack das wir unserer Ackerland verkaufen sollen, Aber wass willste mit 1-2 Mio oder mehr was weiß ich, die in 10 Jahren weniger wert ist . Da lieber kontinuierliche Einnahmen (aus Verpachtung) haben und den Wert immer noch in Hinterhand

und Zins ist der Wert des Geldes . meine bescheidene Meinung.
1634 schrieb am 09.04.2019, 11:03 Uhr
In 3 Jahren soll bei uns ein neues Baugebiet erschlossen werden, ich denke eher durch etwas Druck der Gemeindeverwaltung. Besitzer dieser Fläche sind 5 Winzer. Von den 35 Bauplätzen bekommt die Gemeinde 8 Bauplätze für den verkauf, die restlichen 27 Bauplätze bleiben bei den Winzern. Ein Bekannter ist zu einem der Winzer und hat ihn gebeten, ihm einen Bauplatz zu verkaufen. Der Winzer sagt ihm: Ne, ich verkaufe nicht. Was will ich mit dem ganzen Geld auf dem Konto, ich brauche kein Geld. Laughing

Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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Beitrag32/2115, 09.04.19, 11:34:23 
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Er hat sein Vermögen ja eben nicht bei der Sparkasse und will das offensichtlich auch nicht. Bessere Anlagen als begehrte Grundstücke gibt es wohl zur Zeit nicht. Stattdessen in den teuren Aktienmarkt oder in Fremdwährungen zu gehen... das klingt nicht sehr verheißungsvoll. Klar ist das problematisch für bauwillige Familien. Aber dem Winzer mangelndes Wissen oder Mut zu unterstellen, ist doch Quatsch.
1634 schrieb am 09.04.2019, 11:23 Uhr
Es gibt ja wohl Alternativen. Gold, Aktien, Edelsteine, andere Währungen etc.

Dazu fehlt den Alten allerdings der Mut und das Wissen, wenn man 50 Jahre nur die Sparkasse kannte.
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Beitrag31/2115, 09.04.19, 11:48:50 
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Aber ganz ehrlich darum geht es doch in der allgemeinen Debatte überhaupt nicht und ist doch nun wirklich die Seltenheit denn oft wartet doch jeder auf dem Dorf darauf das sein Land Bauland wird .

Es geht hier um Mietpreisbremsen, Enteignungen in Großstädten...
Und das ist eine Unglaubliche Frechheit und kompletter Schwachsinn.

Ständige Auflagen , Vorschriften und Verbote sind das Problem.
Was passiert zb. bei der Mietpreisbremse ? Es werden sich nur noch gut betuchte Mieter gesucht, es wird dann weniger Renoviert es gibt nur noch Staffelmietverträge usw. es mag ja alles immer gut gemeint sein.. das will ich denen gar nicht absprechen aber es führt alles zum Gegenteil.

Es muss einfach mehr Wohnraum geschaffen werden und fertig.
Berlin krasses Beispiel vor ein paar Jahren noch war Berlin billig..
Dann kamen immer mehr unter anderem genau deshalb und man hat es
aufgrund von Reglementierungen einfach verpennt Wohnraum zu schaffen.
Die Politik bekommt nichts gebacken. Hamburg das gleiche alles wurde Reglementiert man durfte nur Bauen wenn man auch Garagenplätze baut hahhaha hat man jetzt wieder abgeschafft und kommt mit dem bauen plötzlich nicht mehr nach....
Jetzt sollen ja Autos verboten werden.
ROT-ROT- GRÜN ist nur noch lächerlich. Confused

1634 schrieb am 09.04.2019, 10:45 Uhr
Es müssen doch nicht nur Großstädte sein. Selbst bei uns im Ort (ca. 2000 Einwohner), aufgrund der Infrastruktur ein sehr beliebtes Zuwanderungsgebiet, leidet unter fehlenden Bauplätzen. Auf der einen Seite haben wir die Mainzer, die aus der Großstadt zu uns flüchten und die ortsansässigen Familien die sich vergrößern müssen oder junge Leute, die aus dem Elternhaus raus wollen/müssen. Wenn mal was verkauft werden sollte, wird es über die zahlreichen Whatsapp Gruppen kommuniziert und am nächsten Tag ist es schon wieder vom Markt. Dann haben wir mindestens 15 tolle Bauplätze die schon seit mehr als 10 Jahren unbebaut sind und die Besitzer keine Absicht haben zu bauen. Einer von denen ist Steuerberater und der sagt dir knallhart ins Gesicht, dass er erst für ne Million verkaufen würde. Dabei sind es nur ca. 700qm zu einem damaligen Bodenpreis von 300 EUR. Jetzt sind 3 Jahre vergangen und wir sind schon bei 400 EUR pro qm.
The Ord schrieb am 09.04.2019, 10:14 Uhr
Aha es gibt also wirklich freie Grundstücke gerade in Hamburg und Berlin die der Eigentümer nicht bebauen will ? das ist doch Blödsinn.
Die Politik legt doch den Bauherren doch ständig Steine in den weg sei es weil man in bestimmten Gegenden den Kiez nicht verändern will oder weil eine seltene kröte dort einmal die strasse überquert hat usw.

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Beitrag30/2115, 09.04.19, 12:14:55 
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Es geht doch darum, dass wenn er seine Flächen für ein Baugebiet verkauft, dann auch gebaut werden sollte und nicht die Bauplätze dazu nutzt um einen Wert zu halten oder zu steigern. Wenn er den Verkaufserlös halten möchte, dann gibt es natürlich Alternativen. Er kann anderes Ackerland kaufen, Gold, Edelsteine, Immobilien mit guter Lage etc. Auch im Aktienmarkt gibt es outperformer, selbst wenn der Gesamtmarkt fallen sollte und er wird ja nicht auf Jahre fallen. Aber man muss sich natürlich damit beschäftigen, wie man sein Kapital hält oder vermehrt. Ein Kindergartenfreund kauft seit 20 Jahren Immobilien. Er ist glücklich wenn er 5% Rendite erzielt. Er würde gerne sein Vermögen streuen, aber er ist ehrlich und gibt zu, dass ihm für Alternativen der Mut und das Wissen fehlt. Wissen muss man sich durch Fleiß und Erfahrung aneignen. Keiner von uns ist mit dem Trading auf die Welt gekommen, aber es ist eine Alternative die funktioniert. Kopfkissenmentalität war gestern.


armani schrieb am 09.04.2019, 11:34 Uhr
Er hat sein Vermögen ja eben nicht bei der Sparkasse und will das offensichtlich auch nicht. Bessere Anlagen als begehrte Grundstücke gibt es wohl zur Zeit nicht. Stattdessen in den teuren Aktienmarkt oder in Fremdwährungen zu gehen... das klingt nicht sehr verheißungsvoll. Klar ist das problematisch für bauwillige Familien. Aber dem Winzer mangelndes Wissen oder Mut zu unterstellen, ist doch Quatsch.
1634 schrieb am 09.04.2019, 11:23 Uhr
Es gibt ja wohl Alternativen. Gold, Aktien, Edelsteine, andere Währungen etc.

Dazu fehlt den Alten allerdings der Mut und das Wissen, wenn man 50 Jahre nur die Sparkasse kannte.

Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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Beitrag29/2115, 09.04.19, 12:27:02 
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Moin,
kann erst jetzt antworten, da unterwegs gewesen. Polemik bissig
Das was Palmer andenkt (§176 im Baugesetzbuch) ist kein neuer Sachverhalt und wird/wurde in der Vergangenheit von Gemeinden und Städten angewandt, wenn Immobilieneigentümer oder Grundstückseigentümer nicht Ihren Verpflichtungen nachkamen (oder können!)
Enteignung ist jedoch absolute Ultima Ratio, wenn gar nichts mehr geht. Meistens kommt es zu einer Einigung, in welcher Form auch immer.

Für mich ist es eindeutig fahrlässig, politisch (RRG), medial und über ein Volksbegehren das Thema Enteignung als Marke zu setzen, auch wenn es hier letztlich um einen Rückkauf ginge durch die Stadt Berlin.

Das die Gesamtentwicklung unschön ist, am Wohnimmobilienmarkt und in den Metropolregionen, ist nicht zu verneinen.

Wenn jedoch Landes- und Bundesregierung selbst zu einem erheblichen Masse zu dieser Situation beigetragen haben, durch Falsch- und Nichtentscheidungen oder fehlende Regulierungen, braucht man nicht mit dem Thema Enteignungen kommen.

Das Berlin herbei ein unrühmliches Beispiel abgibt, durch den damaligen Verkauf der städtischen GSW mit über 60.000 Wohnungen durch die RRG-Regierung im Jahr 2004 und für einen Spottpreis an Goldman und hier Weiterverkauf an die Deutsche Wohnen, ist in diesem Fall sehr unehrlich.

Die gleichen Leute und Politiker, die die Bebauung des Tempelhofer Feldes mit verhinderten, fordern wohlmöglich jetzt die Enteignung von Wohnungsgesellschaften. Absurdistan pur.

Das weiterhin der Immobilienmarkt in Berlin befeuert und verteuert wird durch:

- Zunehmende Bauvorschriften und energetische Anforderungen
- Nullzinspolitik
- Flucht in Sachwerte (Eurokrise)
- Träge Ausweisung von Bauland und Baugenehmigungen
- Migration
- Zunahme an Singlehaushalten
- Zuzug in die Städte
- Zuvor historisches Tief bei den Baugenehmigungen für Wohnungen in D
- die unterentwickelte Förderung zum Erwerb von Wohneigentum zur Selbstnutzung

vermindert die künftigen Herausforderungen nicht.

Auch eine Stadt wie Berlin kann Bauherren /Investoren so dirigieren, das für alle ein zufriedenstellendes Ergebnis entstehen kann. Hamburg hat es mit Bürgermeister Scholz vorgemacht.

Das bis vor kurzen Berlin noch im Hauptstadt- und Metropolenvergleich die billigsten Mieten/Erwerbspreise hatte, in Relation Einkommen/Miete/ Wohnungserwerb, viele jetzt erschreckt aufgewacht sind, das dies jetzt nicht mehr so ist und es wieder so haben wollen wie früher, als man in Berlin noch 100 qm, Altbau saniert für 700 Euro kalt mieten konnte, ist menschlich verständlich.

Löst aber nicht das Problem

Der_Dude schrieb am 09.04.2019, 09:58 Uhr
was soll die polemik ?
mal beschäftigt worum es in der diskussion geht ?
ständig wird gemeckert , dass es eine zahnlose politik gibt die nur auf freiwillige selbstverpflichtungen setzt ...
hier ist eine ganze branche nur noch auf raubzug ...
vonovia und co mit ihrem flächendeckenden nebenkostenbetrug, fehlenden investitionen um dann rauszusanieren und auszupressen ...
man kann argumentieren dass das alles (einigermassen ) legal ist - aber das war Cum-Ex auch ....
es müssen druckmittel her - und wenn es nur grosspuriges getöse ist ( was anderes ist diese aktion ja auch nicht .,.. )
aber eine debatte ist überfällig und ich glaube es wirkt .
Palmer in Tübingen ja heute auch auf den Zug aufgesprungen ....

Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer prescht in der Debatte um hohe Mieten und Enteignungen vor: Palmer hat nun einen Brief verfasst, in dem er Grundstückseigentümer brachliegender Grundstücke zum Bauen veranlassen oder zum Verkauf an Bauwillige bewegen will. Das meldet die "FAZ".

Der Grünen-Politiker beruft sich dabei auf Paragraph 176 im Baugesetzbuch. In diesem ist das Baugebot geregelt. Den blauen Brief, der im Entwurf vorliegt, will der Oberbürgermeister nach Ostern versenden. Zwar ist von Zwang und Enteignung in dem Brief nicht die Rede, aber die Botschaft ist relativ klar. Wenn Grundstücksbesitzer sich weigern, zu bauen, ohne triftige Argumente zu haben, wäre eine Enteignung die Konsequenz: „Kommt der Eigentümer der Verpflichtung ... nicht nach, kann das Enteignungsverfahren eingeleitet werden“, heißt es in Absatz 8 des Paragraphen 176.

Diese Botschaft dürfte in der aktuellen Debatte bei den Eigentümern ankommen.


Azul Real schrieb am 09.04.2019, 09:51 Uhr
Mal sehen, wann die Deppen die deutschen Immofonds und Pensionskassen angreifen, welche in Wohnimmobilien investieren.

The Ord schrieb am 09.04.2019, 08:54 Uhr
es ist aber auch ein Wahnsinn was da passiert... DDR 2.0
rot-rot-grün unglaublich.. wallbash
Snoopy schrieb am 09.04.2019, 08:45 Uhr

Immowerte lassen sich durch die öffentliche Diskussion ja doch etwas beeindrucken.Gestern alle Charts von links oben nach rechs unten den ganzen Tag.

"Guter Geschmack ist ganz einfach - einfach immer das Beste! " - "Wenn die Welt untergeht, ziehe ich nach Mecklenburg, denn dort geschieht alles 50 Jahre später"


Zuletzt bearbeitet von Azul Real am 09.04.2019, 12:32, insgesamt 3-mal bearbeitet
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Beitrag28/2115, 09.04.19, 12:57:03 
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Es ist an der Zeit, dass ich auch mal meinen "Senf" dazu gebe Laughing :

- Wohnraum in Dörfern ist nicht das Problem. Es gibt in dörflichen Gegenden zahlreiche Immobilien, die nicht veräußerbar sind und verfallen, weil niemand in die Gegend will. Würden sich die Menschen so aufteilen, dass der komplette Wohnraum genutzt würde, hätten wir kein Mietproblem.

- Tatsächlich wollen die meisten Menschen in die Städte - und dort nach Möglichkeit in die Innenstadt bzw. die begehrten Wohngebiete. Dieser Wohnraum ist aber begrenzt, so dass das Angebot auf eine überbordende Nachfrage trifft. (Es kann nicht jeder da wohnen, wo er will. Wir leben schließlich nicht im Sozialismus, auch wenn es einem manchmal so vorkommt. (...Wieso hat sich noch niemand darüber beschwert, dass Privatflugzeuge und Bugattis so teuer in Anschaffung und Unterhalt sind? Ich weiß, etwas übertrieben und polemisch... kichern))

- Unternehmen verlagern idR auch keine Arbeitsplätze in das ländliche Umfeld.

- Vermutlich wollen die wenigsten, dass die deutschen Städte durch Hochbau und Nachverdichtung irgendwann so aussehen wie Hongkong. Würde man solche "Wohnwaben" schaffen, könnten wesentlich mehr Menschen in den Städten Platz finden.

- Hohe gesetzliche Anforderungen machen das Bauen teuer.

- In Hamburg hat man einige Flüchtlingsheime als herkömmliche Wohnkomplexe errichtet. Sofern ein Großteil der Migranten in ihre Heimat zurückkehren sollte, könnte dieser Wohnraum vermietet werden.

- Die Niedrigzinsen schaffen ein Investitionsumfeld, in dem sehr viel Geld in Immobilien fließt.

Florian Homm hat heute zur Lösung der steigenden Mieten die Begebung einer Immobilien-Bundesanleihe vorgeschlagen:

Wohnungsknappheit: So lassen sich die Mietpreise bremsen!
https://www.youtube.com/watch?v=qZLpLckGpik



The Ord schrieb am 09.04.2019, 11:48 Uhr
Aber ganz ehrlich darum geht es doch in der allgemeinen Debatte überhaupt nicht und ist doch nun wirklich die Seltenheit denn oft wartet doch jeder auf dem Dorf darauf das sein Land Bauland wird .

Es geht hier um Mietpreisbremsen, Enteignungen in Großstädten...
Und das ist eine Unglaubliche Frechheit und kompletter Schwachsinn.

Ständige Auflagen , Vorschriften und Verbote sind das Problem.
Was passiert zb. bei der Mietpreisbremse ? Es werden sich nur noch gut betuchte Mieter gesucht, es wird dann weniger Renoviert es gibt nur noch Staffelmietverträge usw. es mag ja alles immer gut gemeint sein.. das will ich denen gar nicht absprechen aber es führt alles zum Gegenteil.

Es muss einfach mehr Wohnraum geschaffen werden und fertig.
Berlin krasses Beispiel vor ein paar Jahren noch war Berlin billig..
Dann kamen immer mehr unter anderem genau deshalb und man hat es
aufgrund von Reglementierungen einfach verpennt Wohnraum zu schaffen.
Die Politik bekommt nichts gebacken. Hamburg das gleiche alles wurde Reglementiert man durfte nur Bauen wenn man auch Garagenplätze baut hahhaha hat man jetzt wieder abgeschafft und kommt mit dem bauen plötzlich nicht mehr nach....
Jetzt sollen ja Autos verboten werden.
ROT-ROT- GRÜN ist nur noch lächerlich. Confused

1634 schrieb am 09.04.2019, 10:45 Uhr
Es müssen doch nicht nur Großstädte sein. Selbst bei uns im Ort (ca. 2000 Einwohner), aufgrund der Infrastruktur ein sehr beliebtes Zuwanderungsgebiet, leidet unter fehlenden Bauplätzen. Auf der einen Seite haben wir die Mainzer, die aus der Großstadt zu uns flüchten und die ortsansässigen Familien die sich vergrößern müssen oder junge Leute, die aus dem Elternhaus raus wollen/müssen. Wenn mal was verkauft werden sollte, wird es über die zahlreichen Whatsapp Gruppen kommuniziert und am nächsten Tag ist es schon wieder vom Markt. Dann haben wir mindestens 15 tolle Bauplätze die schon seit mehr als 10 Jahren unbebaut sind und die Besitzer keine Absicht haben zu bauen. Einer von denen ist Steuerberater und der sagt dir knallhart ins Gesicht, dass er erst für ne Million verkaufen würde. Dabei sind es nur ca. 700qm zu einem damaligen Bodenpreis von 300 EUR. Jetzt sind 3 Jahre vergangen und wir sind schon bei 400 EUR pro qm.
The Ord schrieb am 09.04.2019, 10:14 Uhr
Aha es gibt also wirklich freie Grundstücke gerade in Hamburg und Berlin die der Eigentümer nicht bebauen will ? das ist doch Blödsinn.
Die Politik legt doch den Bauherren doch ständig Steine in den weg sei es weil man in bestimmten Gegenden den Kiez nicht verändern will oder weil eine seltene kröte dort einmal die strasse überquert hat usw.

Wer günstigere Mieten will muss mehr Wohnraum schaffen ganz einfach.
Wenn man alles verhindert muss man sich nicht wundern. Angebot und Nachfrage
halt. [...]
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Beitrag27/2115, 09.04.19, 13:10:14 
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Homm zu Wohnungsknappheit kichern
Wohnungsknappheit: So lassen sich die Mietpreise bremsen! | Florian Homm
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Beitrag26/2115, 09.04.19, 13:19:02 
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unfassbar Crying or Very sad

sudoer schrieb am 09.04.2019, 13:10 Uhr
Homm zu Wohnungsknappheit kichern
Wohnungsknappheit: So lassen sich die Mietpreise bremsen! | Florian Homm
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Beitrag25/2115, 09.04.19, 14:16:53 
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diese - und wohnungsthematik zieht sich doch durch die ganze republik. für söder war der verkauf der bayernLB-immo-tochter GBW mit etwa 32.000 wohnungen in 2013 auch "alternativlos" (https://www.sueddeutsche.de/bayern/....s-zu-verhindern-1.1643192) und jetzt wird lamentiert und herumgeheult (aber vermutlich nur, weil es jetzt - nach 5 jahren - einen deutlich höheren erlös zu erzielen gäbe).
politisch nicht handlungsfähig und -willig, das wenige, das entschieden wird, ist m.e. oft nur schrottreif (exemplarisch die massive subvention durch das enorme baukindergeld, der kaum neuen wohnraum schafft). für diese subventionen könnte die öffentliche hand üppig (bezahlbare, sozial-)wohnungen bauen, aber der staat hat ja auch keinen bock, sich den schuh der verwaltung selbiger anzunehmen.
=> ich schüttle nur den kopf und bin froh, dass ich nicht zu denjenigen gehöre, die sich derzeit ernsthaft um eine wohnung bemühen müssen. ich kenne aber die situation aus eigener erfahrung am standort minga (das war zwar schon mitte der 90er-jahre), aber damals blieb mir auch schon das zäpfchen im halse stecken beim blick auf die damals aktuellen wohn- und immo-preise. Evil or Very Mad
Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
lache nie über die dummheit der anderen. sie kann deine chance sein ! winston churchill
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Beitrag24/2115, 09.04.19, 14:33:43 
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Laughing mal weg vom homm

dude dann lass mal hören woran liegt es denn? was könnte man anders machen in Berlin und Hamburg ... wer hat schuld ?

Der_Dude schrieb am 09.04.2019, 13:19 Uhr
unfassbar Crying or Very sad

sudoer schrieb am 09.04.2019, 13:10 Uhr
Homm zu Wohnungsknappheit kichern
Wohnungsknappheit: So lassen sich die Mietpreise bremsen! | Florian Homm
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Beitrag23/2115, 09.04.19, 15:04:36 
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Man könnte Brandenburg und Mecklenburg Berlin zuschlagen.
Flächenproblem gelöst, auch wenn die Potsdamer, Cottbuser und Rüganer das nicht als Lösung ansehen.
So eine Shice aber auch kichern
The Ord schrieb am 09.04.2019, 14:33 Uhr
Laughing mal weg vom homm

dude dann lass mal hören woran liegt es denn? was könnte man anders machen in Berlin und Hamburg ... wer hat schuld ?

"Guter Geschmack ist ganz einfach - einfach immer das Beste! " - "Wenn die Welt untergeht, ziehe ich nach Mecklenburg, denn dort geschieht alles 50 Jahre später"
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Beitrag22/2115, 09.04.19, 15:09:29 
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wollte nix mehr dazu schreiben ... da dreht man sich immer im kreis ... Crying or Very sad
ausserdem wäre das ein mehrseitiges pamphlet - und da bin ich zu faul Crying or Very sad

The Ord schrieb am 09.04.2019, 14:33 Uhr
Laughing mal weg vom homm

dude dann lass mal hören woran liegt es denn? was könnte man anders machen in Berlin und Hamburg ... wer hat schuld ?
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Beitrag21/2115, 09.04.19, 15:15:54 
Antworten mit Zitat
Eine stichpunktartige Summary tut es auch ...

Der_Dude schrieb am 09.04.2019, 15:09 Uhr
wollte nix mehr dazu schreiben ... da dreht man sich immer im kreis ... Crying or Very sad
ausserdem wäre das ein mehrseitiges pamphlet - und da bin ich zu faul Crying or Very sad

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Beitrag20/2115, 09.04.19, 15:26:17 
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habs versucht - aber nach 200 worten aufgehört weil man da kein ende findet ...
evtl. bei gelegenheit Blumen

Azul Real schrieb am 09.04.2019, 15:15 Uhr
Eine stichpunktartige Summary tut es auch ...

Der_Dude schrieb am 09.04.2019, 15:09 Uhr
wollte nix mehr dazu schreiben ... da dreht man sich immer im kreis ... Crying or Very sad
ausserdem wäre das ein mehrseitiges pamphlet - und da bin ich zu faul Crying or Very sad
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Beitrag19/2115, 09.04.19, 15:38:45 
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hätte drauf wetten können...

es kommt nix..

dude komm schon das doch blöde... sonst

Der_Dude schrieb am 09.04.2019, 15:26 Uhr
habs versucht - aber nach 200 worten aufgehört weil man da kein ende findet ...
evtl. bei gelegenheit Blumen

Azul Real schrieb am 09.04.2019, 15:15 Uhr
Eine stichpunktartige Summary tut es auch ...

Der_Dude schrieb am 09.04.2019, 15:09 Uhr
wollte nix mehr dazu schreiben ... da dreht man sich immer im kreis ... Crying or Very sad
ausserdem wäre das ein mehrseitiges pamphlet - und da bin ich zu faul Crying or Very sad
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Beitrag18/2115, 09.04.19, 15:57:47 
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Laughing

hatte vorhin was angefangen .... war mir dann aber zu wirr .... und es fehlt nochmal so langer text zur problemlösung Laughing
alles in stichpunkte zu überführen nun keine lust ...
fortsetzung folgt (evtl.)



freie grundstücke in den mega-städten gibts sicher auch genug noch. aber auch stärker im speckgürtel und kleineren städten ( siehe Palmer )
sehe das hier im ort ja auch .... es darf kein neues bauland erschlossen werden - aber es gibt unzählige brachen mir ruinen drauf.
aufgrund von erbstreitigkeiten, spekulation und/oder fehlendem finanziellen druck usw... geht da teilweise jahrzehnte nix vorwärts .
da muss in der krisen-situation wie jetzt druck her. dieser druck wird von vielen als kommunismus oder zwang gesehen - aber es geht nicht anders....
in dresden z.B. hat die stadt kein einziges instrument um besitzer von leerstandshäusern/wohnungen zu sanktionieren ....

in den grösseren städten wurde ja jahrelang extrem viel gebaut ... berlin ja seit 10 jahren nur noch "stadt der kräne" ... aber halt nur schwachsinnige "luxus-buden" ... teilweise ja nicht vermietbar und mit leerstand als anlage-objekte.
auch sowas muss knallhart verhindert werden. in london sieht man in den russen-vierteln wo es endet wenn man alles "angebot und nachfrage" überlässt ... kein einziges licht abends in ganzen strassenzügen ...
und dieses mantra "mehr wohnraum = günstige mieten" ist eine illusion.
spekulatives kapital steht an der seitenlinie . mehr wohnraum = mehr anlagemöglichkeiten .
pressen , pressen , pressen ...

enteignung als schlagwort hört sich natürlich übel an - das grundgesetz sieht das aber eindeutig vor zum wohle der allgemeinheit.

das ist am ende auch eine grundsätzliche ethisch/moralische frage ...
was muss/kann/darf der "staat" tun um grundrechte zu wahren. es sind sich ja auch alle einig , dass grundversorgung wie schule, wasser usw . nicht von aktiengesellschaften angeboten / geführt wird.
meiner meinung nach hat er die pflicht lebensräume zu schützen. zigtausende davor zu schützen von einer immo-krake unter ausnutzung aller rechtlichen spielräume aus ihrer wohnung saniert zu werden ....
damit sind eher nicht investoren gemeint die ein 4-parteien haus bauen und vermieten. sondern konzerne und investmentverhikel die konstrukte aufbauen um mit kauf,sanierung,nebenkostenleistungen usw. auch noch fettest die schlupflöcher auszuloten und abzukassieren

die heissgelaufenen märkte lassen sich nach meiner meinung NICHT durch mehr angebot beruhigen ... sondern durch regulierung von exzessen.

das hat auch nix mit der schuldfrage zu tun. das bringt nämlich NIX .
wer hätte nach/in der finanzkrise gedacht , dass es so kommen würde ?

gibt keine einfachen lösungen. vieles wurde ja auch schon irgendwo erwähnt
vieles zielt auf mehr bautätigkeit ab - das ist zwar ok - aber reicht einfach nicht.

guckt euch mal an, was Wien gemacht hat - sowas ist krass - aber nötig.

https://www.google.com/search?clien....0i131j0i10i67.ATZmAZZod_Y

8€ wohnbau in hamburg sicher richtige richtung.

ich war in kitzbühel beim skifahrn - lt. einheimischem bauern dürfen sie bauland verkaufen - bedingung 1/3 am freien markt an meistbietenden. 2/3 an familien die seit einer mindestwohnzeit vor ort leben und bauplatz suchen zum "billigpreis"





The Ord schrieb am 09.04.2019, 15:38 Uhr
hätte drauf wetten können...

es kommt nix..

dude komm schon das doch blöde... sonst

Der_Dude schrieb am 09.04.2019, 15:26 Uhr
habs versucht - aber nach 200 worten aufgehört weil man da kein ende findet ...
evtl. bei gelegenheit Blumen

Azul Real schrieb am 09.04.2019, 15:15 Uhr
Eine stichpunktartige Summary tut es auch ...

Der_Dude schrieb am 09.04.2019, 15:09 Uhr
wollte nix mehr dazu schreiben ... da dreht man sich immer im kreis ... Crying or Very sad
ausserdem wäre das ein mehrseitiges pamphlet - und da bin ich zu faul Crying or Very sad
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Beitrag17/2115, 09.04.19, 16:08:27 
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kareca schrieb am 09.04.2019, 15:49 Uhr
Boris Palmer will Grundstückseigentümer zum Bauen zwingen


https://m.immobilien-zeitung.de/100....ntuemer-zum-bauen-zwingen

MAGNA schrieb am 08.04.2019, 08:49 Uhr
AKTIEN-FLASH: Immobilienwerte leiden vorbörslich unter Enteignungsdruck
FRANKFURT (dpa- AFX Broker) - Die stärker werdenden Protestbewegungen in
deutschen Großstädten gehen am Montagmorgen nicht spurlos an Immobilienwerten
vorbei. Für Aktien des Dax <DE0008469008>-Unternehmens Vonovia <DE000A1ML7J1>
ging es vorbörslich um 0,7 Prozent bergab. Für die im MDax <DE0008467416>
vertretenen Branchenaktien wie Deutsche Wohnen <DE000A0HN5C6>, LEG
<DE000LEG1110> oder TAG ging es sogar zwischen 1,6 und 1,9 Prozent bergab.

Die Wut über stark steigende Mieten hat am Samstag in vielen deutschen
Städten die Menschen auf die Straße getrieben. In Berlin begann ein bislang
einmaliges Volksbegehren zur Enteignung großer Wohnungskonzerne, das für hitzige
Debatten sorgt - und bei den Anlegern für größer werdende Unsicherheit.

Während der Grünen-Bundesvorsitzende Robert Habeck in der "Welt am Sonntag"
Enteignungen prinzipiell für denkbar hält, sprach Bayerns Ministerpräsident
Markus Söder (CSU) im "Münchner Merkur" von "sozialistischen Ideen".
SPD-Parteichefin Andrea Nahles sagte der "Bild am Sonntag", ihre Partei
favorisiere einen Mietenstopp./tih/fba
dax50 schrieb am 08.04.2019, 08:47 Uhr
DWNI (A0HN5C) A0HN5C 43,02-43,03
VNA (A1ML7J) A1ML7J 47,96-47,97
LEG (LEG111) LEG111 111,05-111,10


Mal abgesehen davon, dass diese ganze Debatte vollkommen grotesk ist: Sollte es tatsächlich zu Enteignungen kommen, so kann man sich wenigstens absolut sicher sein, dass das Top im Immobiliensektor dann drin ist....

µ schrieb am 08.04.2019, 08:34 Uhr


Enteignungsdebatte dürfte Immobilienaktien belasten
Die Diskussion in Deutschland um mögliche Enteignungen privater Wohnungsgesellschaften dürfte die Kurse von Deutsche Wohnen
DWNI (A0HN5C) A0HN5C 43,02-43,03
und anderen Immobilienaktien belasten. "Die Unsicherheit wird von der Politik weiter gesteigert", meint ein Marktteilnehmer. Das könnte ausländische Anleger auch generell gegenüber Investitionen in Deutschland misstrauisch machen. Grünen-Chef Robert Habeck hatte am Wochenende Enteignungen nicht mehr ausgeschlossen. Deutsche Wohnen geben in der Vorbörse gut 1 Prozent ab, Vonovia ein halbes Prozent.


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Beitrag16/2115, 09.04.19, 16:55:42 
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@ dude Smile

in einigen punkten gehe ich absolut mit ....das Problem mit der Enteignung usw.
ist ja immer wo fängt man an und wo hört man auf... wo schreibt man einen vor was er mit seinem Eigentum zu machen hat?! In Großstädten einen Lehrstand von Wohnungen
halte ich auch für grenzwertig ... aber gibt es das wirklich ? und wenn ja wem gehören die Wohnungen?

In dörflichen Bereichen verstehe ich oft das Problem nicht? ob da nun ein stück Land mit einer Ruine drauf steht oder nicht .. es gibt genug Bauern die warten auf Bauland
und es wird einfach nicht frei gegeben... warum nicht? Später... wenn der Druck noch größer wird ...und man merkt jetzt brauchen wir dringend mehr Wohnraum und Häuser wird es dann wieder Sau teuer weil das Angebot eben knapp ist.
Sehe das bei den Eltern meiner Freundin die haben ein paar Felder in der Nähe von Bremen und bekommen noch nicht einmal Bauerwartungsland obwohl es an einer Strasse liegt und alles dort ist sogar Glasfaser hehe ...
Da bekommt der Bauer Bauland der sich am längst in der Politik engagiert oder oder...


Das mit Wien liest sich gut .. Baugenossenschaften ect. braucht man noch viel viel mehr da bin ich bei dir ... und gebe es mehr solcher Wohnungen würde sich der markt ja auch entspannen... aber auch da sind wir doch beim Angebot und Nachfrage ?
Warum macht man das denn alles nicht ? Der Staat hat doch sogar selber ganze Häuser an Privat Firmen verkauft sogar ohne das die Steuern zahlen mussten?!
Jetzt kommt der "pöbel Ralle" Stegner und stellt sich da hin und sagt
wer günstigen Wohnraum will muss die SPD wählen hahah wallbash Laughing

Meiner Meinung nach spielt aber die Nullzinspolitik mit die größte rolle....
Jeder der Geld hat will Immobilen kaufen .
und die Keines haben auch ... und jeder bekommt alles finanziert.. sehe das ja in meinem Job. Ein Wahnsinn.... es ist null komma null Angebot da.

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