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home » Börsenforum » Trading / Investments / Wirtschafts- und Börsenthemen » Langfristinvestments in der Bau- und Immobilienbranche
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Azul Real
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Beitrag11/2171, 24.02.20, 16:16:59 
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Damit wäre der Investitionsmarkt in Berlin nicht beruhigt, sondern tot

Berlin: Regierungschef Müller bringt Spekulationssteuer ins Spiel

Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) will Gewinne aus Grundstücksverkäufen mit 75 % besteuern. In Berlin seien Grundstücksgeschäfte, bei denen sich der Wert des Grundstücks ohne eine nennenswerte Leistung des Eigentümers in den vergangenen fünf Jahren verzehnfacht habe, keine Seltenheit, schreiben Müller und Staatssekretär Frank Nägele in einem Beitrag für den "Tagesspiegel". Dieses "leistungslose Einkommen" will Müller zu drei Vierteln abschöpfen.

Gelinge dies, werde das zu einer Marktberuhigung beitragen und den Fokus wieder auf das Bauen richten. Leistungen wie Neubau oder Sanierung auf einem Grundstück und auch die Schaffung von Planungs- oder baureife sollen nicht besteuert werden. Müller und Nägele greifen damit die Idee einer Bodenwertzuwachsbesteuerung auf, die die neuen SPD-Chefs Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans Anfang des Jahres angeregt hatten.

Der frühere SPD-Chef Hans-Jochen Vogel hatte ein solches Modell schon in den 1960er Jahren gefordert und kürzlich erneuert
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Beitrag10/2171, 25.02.20, 16:06:40 
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Bauindustrie: Aufträge erreichen Rekordwert

Im Jahr 2019 erreichten die nominalen Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe mit einem Plus von 8,2 % und einem Gesamtvolumen von 86,1 Mrd. Euro den höchsten jemals gemessenen Jahreswert.

Saison- und kalenderbereinigt lag das Auftragsplus bei 3,2 %, wie das Statistische Bundesamt mitteilt.

Auf den Gewerbe-Hochbau entfallen dabei Auftragseingänge von 21 Mrd. Euro (+10,8 %), während im Wohnungsbau der Auftragseingang um 1,8 Mrd. auf 19,6 Mrd. Euro zulegte (+9,7 %). Der Umsatz lag im Gewerbe-Hochbau bei 22,8 Mrd. Euro (+5,0 %) und im Wohnungsbau bei 22,3 Mrd. Euro (+9,9 %).
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Beitrag9/2171, 27.02.20, 09:29:13 
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Mipim: Erste Groß-Teilnehmer sagen ab
Der diesjährige Termin für die Immobilienmesse Mipim in Cannes scheint nicht mehr zu halten zu sein. Mit Cushman & Wakefield hat der erste Groß-Teilnehmer seine Absage bekanntgegeben. Zu hören ist, dass andere Unternehmen einen ähnlichen Schritt planen. Mehr dazu gleich in den TD Morning News.
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Beitrag8/2171, 05.03.20, 20:10:56 
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Mietpreise 02.01.2020

Berliner Mietendeckel: Nur negative Auswirkungen
Der Senat der Hauptstadt will radikal gegen steigende Mieten vorgehen, indem er die Quadratmeterpreise deckelt. Außerdem sollen zu hohe Mieten gekürzt werden können. Doch all das, zeigt ein IW-Gutachten, brächte auf Dauer weder für Mieter noch für Vermieter Vorteile – im Gegenteil.

https://www.iwd.de/artikel/berliner....tive-auswirkungen-454114/
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Beitrag7/2171, 12.03.20, 05:57:12 
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Moin, und ihr so kaffee

Trump-Maßnahme in Corona-Krise
USA verhängen Einreisestopp für Europäer


Vorbörslich IG

DJIA (969420) 969420


Verkauf
22669.0
Kauf
22674.8

-874.0Pkts
(-3.71%)


Hoch: 23873.2
Tief: 22352.0


Dax minus 4.190 Punkte oder 30% down zum vorbörslichen Verlaufstief, seit dem kürzlichen ATH im Dax am 19.02.2020 in Höhe von 13.796,10.

Historisch und zum einrahmen
In 22 Tagen Shocked



DAX (846900) 846900 846900


9857.6
Kauf
9862.6

-547.0Pkts
(-5.26%)


Hoch: 10446.9
Tief: 9607.9
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Beitrag6/2171, 13.03.20, 11:08:59 
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Landgericht Berlin hält Mietendeckel für "formell verfassungswidrig"

Das Berliner Landgericht hat gestern beschlossen, in der Frage des Mietendeckel-Gesetzes das Bundesverfassungsgericht anzurufen. Vor der 67. Zivilkammer des Gerichts wurde in einem Berufungsverfahren eine Mieterhöhungsklage verhandelt.

Das Amtsgericht Spandau hatte die Mieter dazu verurteilt, einer Mieterhöhung von 895 auf 965 Euro zuzustimmen. Die Mieter klagten dagegen und beriefen sich u.a. auf den Mietendeckel, der während des Berufungsverfahrens in Kraft trat.

Das Landgericht vertritt die Auffassung, dass die Vorschriften des Berliner Senats zur Mietbeschränkung formell verfassungswidrig seien. Sie argumentieren, dass dem Land Berlin die Gesetzgebungskompetenz gefehlt habe. Mietregulierung sei eine Angelegenheit des Bundes. Ähnlich hatte zuvor auch das Amtsgericht Charlottenburg geurteilt.

Es bemängelte darüber hinaus aber auch, dass das Mietendeckelgesetz rückwirkend in eine rechtliche Vereinbarung zwischen Vermieter und Mieter eingreift. Laut der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen gibt es allerdings ein entgegengesetztes Urteil auf Amtsgericht-Ebene, das noch nicht veröffentlicht sei.

Bis zur höchstrichterlichen Klärung seien weitere widersprechende Urteile zu erwarten.
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Beitrag5/2171, 23.03.20, 11:22:34 
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Bundesgesetz: Mietaufschub bei Corona-Verlusten bis 2022

Das Bundeskabinett will wohl heute noch Gesetzesänderungen beschließen, um private und gewerbliche Mieter, die wegen Einkommensverlusten infolge der Coronakrise in Zahlungsrückstand geraten, vor Kündigungen zu schützen. Gerungen wurde bis zuletzt um das Ausmaß: Nach der Gesetzesvorlage des SPD-geführten Justizministeriums dürfen Mietschulden, die von April bis Ende September entstehen, kein Kündigungsgrund sein; diese Klausel könnte um weitere sechs Monatsmieten bis März 2021 erweitert werden.

Der Mieter hätte zwei Jahre Zeit, seine Rückstände zu begleichen. In Reaktion auf den Gesetzentwurf haben der ZIA und der Wohnungsverband BFW eine Kürzung der Stundungsmöglichkeit von sechs auf drei Monatsmieten (April bis Juni) gefordert.

Das scheint nach TD-Informationen inzwischen Regierungslinie zu sein. Zumindest bestätigte dies heute Morgen das Büro des CDU-Politikers Jan-Marco Luczak. Ein weiterer Knackpunkt ist, wie bei einer Mietstundung die Corona-Pandemie als Ursache nachgewiesen werden soll.

In einer früheren, aber nicht mehr aktuellen Version des Gesetzentwurfes wird auf eine Vermutung zugunsten des Mieters abgestellt und vom Vermieter verlangt, andere Ursachen darzulegen, falls er diese annimmt. "Wenn der Gesetzgeber bei der Beweislastumkehr bleiben sollte, würde hier der Vermieter sehr lange 'kaltgestellt'", sagt Alexander Lehnen von der Kanzlei Arnecke Sibeth Dabelstein.

In der Diskussion solle aber auch nicht vergessen werden, dass für den Mieter laut Gesetzeslage Verzugszinsen in Höhe von derzeit ca. 8 % p.a. anfallen würden.
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Beitrag4/2171, 26.03.20, 07:23:11 
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HK12 schrieb am 26.03.2020, 06:50 Uhr
VIRUS/ROUNDUP/Ökonomen: Corona-Krise könnte Wende am Immobilienmarkt bringen

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Corona-Krise dürfte nach Einschätzung von Ökonomen den Anstieg der Mieten und Immobilienpreise dämpfen[...] © dpa-AFX RSS-Feed

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Beitrag3/2171, 27.03.20, 14:06:48 
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"Der Markt ist erst mal eingefroren"

Weniger Suchanfragen, weniger Interessenten - das Virus könnte auf dem Wohnungsmarkt Mietsteigerungen bremsen. Der Immobilienexperte Voigtländer sagt im Interview, die Krise könnte auch die Vermieter treffen.

https://www.tagesschau.de/wirtschaf....-immobilienmarkt-101.html
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Beitrag2/2171, 29.03.20, 09:47:32 
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28.03.2020
Immobilienbesitzern droht Kollaps
Handel, Hotels, Restaurants - niemand zahlt mehr Miete

Immer mehr Unternehmen weigern sich, ihre Mieten zu zahlen. Sie berufen sich auf die neuen Corona-Rettungsgesetze der Bundesregierung. Die Leidtragenden sind die Immobilienbesitzer - die nun ihrerseits vor Insolvenzen warnen.



https://www.manager-magazin.de/poli....-miete-a-1305795-amp.html
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Beitrag1/2171, 31.03.20, 15:35:29 
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Metro AG
B4B (BFB001) BFB001


Kaufland und Edeka übernehmen 141 Real-Märkte eek

SCP Retail Investments hat mit Kaufland und Edeka Verträge über die Übernahme von 141 Real-Märkten geschlossen.

Kaufland soll 88, Edeka 53 Märkte bekommen.

Die Vereinbarungen stehen unter dem Vorbehalt, dass SCP den Erwerb aller 276 Real-Märkte von Metro abschließt und das Kartellamt grünes Licht gibt.

Die Vertragsverhandlungen wurden maßgeblich von x+bricks, dem Partner von SCP für die Neupositionierung des Immobilienportfolios, vorangetrieben. In vielen Fällen ist die Zustimmung von Vermietern der betreffenden Märkte notwendig. Diese will x+bricks parallel zur Prüfung durch die Kartellbehörden erreichen.

Danach sollen die ersten Märkte ab dem vierten Quartal an Kaufland und Edeka übergehen.

Der gesamte Prozess wird sich über 18 Monate erstrecken. Für die verbleibenden Real-Märkte werden "weiterhin alle Optionen geprüft". Hierzu gehören weitere Veräußerungen an Einzelhandelsunternehmen sowie die Aufteilung von Märkten in kleinere Flächen. SCP rechnet damit, dass etwa 30 Märkte geschlossen werden müssen.
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