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home » Börsenforum » Trading / Investments / Wirtschafts- und Börsenthemen » Langfristinvestments in der Bau- und Immobilienbranche
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Azul Real
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Beitrag28/2188, 24.02.20, 16:16:59 
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Damit wäre der Investitionsmarkt in Berlin nicht beruhigt, sondern tot

Berlin: Regierungschef Müller bringt Spekulationssteuer ins Spiel

Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) will Gewinne aus Grundstücksverkäufen mit 75 % besteuern. In Berlin seien Grundstücksgeschäfte, bei denen sich der Wert des Grundstücks ohne eine nennenswerte Leistung des Eigentümers in den vergangenen fünf Jahren verzehnfacht habe, keine Seltenheit, schreiben Müller und Staatssekretär Frank Nägele in einem Beitrag für den "Tagesspiegel". Dieses "leistungslose Einkommen" will Müller zu drei Vierteln abschöpfen.

Gelinge dies, werde das zu einer Marktberuhigung beitragen und den Fokus wieder auf das Bauen richten. Leistungen wie Neubau oder Sanierung auf einem Grundstück und auch die Schaffung von Planungs- oder baureife sollen nicht besteuert werden. Müller und Nägele greifen damit die Idee einer Bodenwertzuwachsbesteuerung auf, die die neuen SPD-Chefs Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans Anfang des Jahres angeregt hatten.

Der frühere SPD-Chef Hans-Jochen Vogel hatte ein solches Modell schon in den 1960er Jahren gefordert und kürzlich erneuert
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Beitrag27/2188, 25.02.20, 16:06:40 
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Bauindustrie: Aufträge erreichen Rekordwert

Im Jahr 2019 erreichten die nominalen Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe mit einem Plus von 8,2 % und einem Gesamtvolumen von 86,1 Mrd. Euro den höchsten jemals gemessenen Jahreswert.

Saison- und kalenderbereinigt lag das Auftragsplus bei 3,2 %, wie das Statistische Bundesamt mitteilt.

Auf den Gewerbe-Hochbau entfallen dabei Auftragseingänge von 21 Mrd. Euro (+10,8 %), während im Wohnungsbau der Auftragseingang um 1,8 Mrd. auf 19,6 Mrd. Euro zulegte (+9,7 %). Der Umsatz lag im Gewerbe-Hochbau bei 22,8 Mrd. Euro (+5,0 %) und im Wohnungsbau bei 22,3 Mrd. Euro (+9,9 %).
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Beitrag26/2188, 27.02.20, 09:29:13 
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Mipim: Erste Groß-Teilnehmer sagen ab
Der diesjährige Termin für die Immobilienmesse Mipim in Cannes scheint nicht mehr zu halten zu sein. Mit Cushman & Wakefield hat der erste Groß-Teilnehmer seine Absage bekanntgegeben. Zu hören ist, dass andere Unternehmen einen ähnlichen Schritt planen. Mehr dazu gleich in den TD Morning News.
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Beitrag25/2188, 05.03.20, 20:10:56 
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Mietpreise 02.01.2020

Berliner Mietendeckel: Nur negative Auswirkungen
Der Senat der Hauptstadt will radikal gegen steigende Mieten vorgehen, indem er die Quadratmeterpreise deckelt. Außerdem sollen zu hohe Mieten gekürzt werden können. Doch all das, zeigt ein IW-Gutachten, brächte auf Dauer weder für Mieter noch für Vermieter Vorteile – im Gegenteil.

https://www.iwd.de/artikel/berliner....tive-auswirkungen-454114/
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Beitrag24/2188, 12.03.20, 05:57:12 
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Moin, und ihr so kaffee

Trump-Maßnahme in Corona-Krise
USA verhängen Einreisestopp für Europäer


Vorbörslich IG

DJIA (969420) 969420


Verkauf
22669.0
Kauf
22674.8

-874.0Pkts
(-3.71%)


Hoch: 23873.2
Tief: 22352.0


Dax minus 4.190 Punkte oder 30% down zum vorbörslichen Verlaufstief, seit dem kürzlichen ATH im Dax am 19.02.2020 in Höhe von 13.796,10.

Historisch und zum einrahmen
In 22 Tagen Shocked



DAX (846900) 846900 846900


9857.6
Kauf
9862.6

-547.0Pkts
(-5.26%)


Hoch: 10446.9
Tief: 9607.9
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Beitrag23/2188, 13.03.20, 11:08:59 
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Landgericht Berlin hält Mietendeckel für "formell verfassungswidrig"

Das Berliner Landgericht hat gestern beschlossen, in der Frage des Mietendeckel-Gesetzes das Bundesverfassungsgericht anzurufen. Vor der 67. Zivilkammer des Gerichts wurde in einem Berufungsverfahren eine Mieterhöhungsklage verhandelt.

Das Amtsgericht Spandau hatte die Mieter dazu verurteilt, einer Mieterhöhung von 895 auf 965 Euro zuzustimmen. Die Mieter klagten dagegen und beriefen sich u.a. auf den Mietendeckel, der während des Berufungsverfahrens in Kraft trat.

Das Landgericht vertritt die Auffassung, dass die Vorschriften des Berliner Senats zur Mietbeschränkung formell verfassungswidrig seien. Sie argumentieren, dass dem Land Berlin die Gesetzgebungskompetenz gefehlt habe. Mietregulierung sei eine Angelegenheit des Bundes. Ähnlich hatte zuvor auch das Amtsgericht Charlottenburg geurteilt.

Es bemängelte darüber hinaus aber auch, dass das Mietendeckelgesetz rückwirkend in eine rechtliche Vereinbarung zwischen Vermieter und Mieter eingreift. Laut der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen gibt es allerdings ein entgegengesetztes Urteil auf Amtsgericht-Ebene, das noch nicht veröffentlicht sei.

Bis zur höchstrichterlichen Klärung seien weitere widersprechende Urteile zu erwarten.
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Beitrag22/2188, 23.03.20, 11:22:34 
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Bundesgesetz: Mietaufschub bei Corona-Verlusten bis 2022

Das Bundeskabinett will wohl heute noch Gesetzesänderungen beschließen, um private und gewerbliche Mieter, die wegen Einkommensverlusten infolge der Coronakrise in Zahlungsrückstand geraten, vor Kündigungen zu schützen. Gerungen wurde bis zuletzt um das Ausmaß: Nach der Gesetzesvorlage des SPD-geführten Justizministeriums dürfen Mietschulden, die von April bis Ende September entstehen, kein Kündigungsgrund sein; diese Klausel könnte um weitere sechs Monatsmieten bis März 2021 erweitert werden.

Der Mieter hätte zwei Jahre Zeit, seine Rückstände zu begleichen. In Reaktion auf den Gesetzentwurf haben der ZIA und der Wohnungsverband BFW eine Kürzung der Stundungsmöglichkeit von sechs auf drei Monatsmieten (April bis Juni) gefordert.

Das scheint nach TD-Informationen inzwischen Regierungslinie zu sein. Zumindest bestätigte dies heute Morgen das Büro des CDU-Politikers Jan-Marco Luczak. Ein weiterer Knackpunkt ist, wie bei einer Mietstundung die Corona-Pandemie als Ursache nachgewiesen werden soll.

In einer früheren, aber nicht mehr aktuellen Version des Gesetzentwurfes wird auf eine Vermutung zugunsten des Mieters abgestellt und vom Vermieter verlangt, andere Ursachen darzulegen, falls er diese annimmt. "Wenn der Gesetzgeber bei der Beweislastumkehr bleiben sollte, würde hier der Vermieter sehr lange 'kaltgestellt'", sagt Alexander Lehnen von der Kanzlei Arnecke Sibeth Dabelstein.

In der Diskussion solle aber auch nicht vergessen werden, dass für den Mieter laut Gesetzeslage Verzugszinsen in Höhe von derzeit ca. 8 % p.a. anfallen würden.
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Beitrag21/2188, 26.03.20, 07:23:11 
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HK12 schrieb am 26.03.2020, 06:50 Uhr
VIRUS/ROUNDUP/Ökonomen: Corona-Krise könnte Wende am Immobilienmarkt bringen

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Corona-Krise dürfte nach Einschätzung von Ökonomen den Anstieg der Mieten und Immobilienpreise dämpfen[...] © dpa-AFX RSS-Feed

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Beitrag20/2188, 27.03.20, 14:06:48 
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"Der Markt ist erst mal eingefroren"

Weniger Suchanfragen, weniger Interessenten - das Virus könnte auf dem Wohnungsmarkt Mietsteigerungen bremsen. Der Immobilienexperte Voigtländer sagt im Interview, die Krise könnte auch die Vermieter treffen.

https://www.tagesschau.de/wirtschaf....-immobilienmarkt-101.html
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Beitrag19/2188, 29.03.20, 09:47:32 
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28.03.2020
Immobilienbesitzern droht Kollaps
Handel, Hotels, Restaurants - niemand zahlt mehr Miete

Immer mehr Unternehmen weigern sich, ihre Mieten zu zahlen. Sie berufen sich auf die neuen Corona-Rettungsgesetze der Bundesregierung. Die Leidtragenden sind die Immobilienbesitzer - die nun ihrerseits vor Insolvenzen warnen.



https://www.manager-magazin.de/poli....-miete-a-1305795-amp.html
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Beitrag18/2188, 31.03.20, 15:35:29 
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Metro AG
B4B (BFB001) BFB001


Kaufland und Edeka übernehmen 141 Real-Märkte eek

SCP Retail Investments hat mit Kaufland und Edeka Verträge über die Übernahme von 141 Real-Märkten geschlossen.

Kaufland soll 88, Edeka 53 Märkte bekommen.

Die Vereinbarungen stehen unter dem Vorbehalt, dass SCP den Erwerb aller 276 Real-Märkte von Metro abschließt und das Kartellamt grünes Licht gibt.

Die Vertragsverhandlungen wurden maßgeblich von x+bricks, dem Partner von SCP für die Neupositionierung des Immobilienportfolios, vorangetrieben. In vielen Fällen ist die Zustimmung von Vermietern der betreffenden Märkte notwendig. Diese will x+bricks parallel zur Prüfung durch die Kartellbehörden erreichen.

Danach sollen die ersten Märkte ab dem vierten Quartal an Kaufland und Edeka übergehen.

Der gesamte Prozess wird sich über 18 Monate erstrecken. Für die verbleibenden Real-Märkte werden "weiterhin alle Optionen geprüft". Hierzu gehören weitere Veräußerungen an Einzelhandelsunternehmen sowie die Aufteilung von Märkten in kleinere Flächen. SCP rechnet damit, dass etwa 30 Märkte geschlossen werden müssen.
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Beitrag17/2188, 11.04.20, 11:20:22 
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Wohnungskonzern
Vonovia
VNA (A1ML7J) A1ML7J
rechnet mit Mietausfällen in zweistelliger Millionenhöhe


Der Chef des größten privaten Vermieters Vonovia sieht die Wohnungsgesellschaften in der Verantwortung. Nach der Krise werde sich bald zeigen, wie knapp das Angebot an Wohnraum ist. An eine Entspannung am Wohnungsmarkt glaubt er nicht.

https://www.welt.de/finanzen/immobi....r-einen-Kamm-scheren.html
Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
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Beitrag16/2188, 14.04.20, 12:41:09 
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Wohnungsmarkt: Empirica erwartet Preisrückgang um bis zu 25 % clap

Wegen der Corona-Krise werden laut Empirica die Preise auf dem deutschen Wohnungsmarkt mittelfristig um 10 bis 25 % zurückgehen.

Die Mieten geben laut Prognose "erheblich weniger sowie eher nur für kurze Dauer" nach und stagnieren danach weiter.
Langfristig rechnen die Empirica-Analysten mit einer Erholung, im besten Fall ab Ende 2021. Da neue Zuwanderung zu erwarten sei, vor allem aus Südeuropa, sei danach auch wieder mit leicht steigenden Kaufpreisen und Mieten zu rechnen.

Eine aktuelle Sonder-Auswertung von Empirica zeigt, dass die Zahl der Wohnungs-Erstinserate nach dem Beginn der Kontaktbeschränkungen zum 16. März stark eingebrochen ist.

Die neu inserierten Mieten und Preise liegen dabei signifikant höher als davor. Das liege aber daran, dass die preiswerten Objekte zurückgezogen wurden, weil dort der Vermarktungsaufwand nicht lohnt.

Die Krise ist nach Einschätzung von Empirica nicht der einzige Grund dafür, dass sich der Markt entschleunigt: "Der längste Wohnungsmarktzyklus der Bundesrepublik hätte jetzt auch ohne Corona allmählich sein Ende gefunden".


Hier etwas ausführlicher
https://www.empirica-institut.de/nc....und-die-immobilienpreise/
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Beitrag15/2188, 23.04.20, 19:37:32 
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Sinkende Preise
Ende des Immobilienbooms


Erstmals seit mehr als zehn Jahren werden laut einer Studie die Kaufpreise für Immobilien sinken. Experten erwarten Rückgänge von über zehn Prozent. Die Krise wird sich aber nicht überall gleichermaßen bemerkbar machen – und ein Effekt könnte den Preisrückgang noch abschwächen.

Der Crash am Immobilienmarkt – oft wurde er schon heraufbeschworen. Und immer wieder ist er ausgeblieben. Vor drei Jahren, als die Wanderungsbewegung in die Ballungszentren nachzulassen begann, erwarteten die ersten Analysten sinkende Preise. Doch nichts passierte. Vor zwei Jahren, als Mieten und Kaufpreise immer weiter auseinandergingen, rechneten Experten fest mit einem Preisstopp. Nichts dergleichen geschah. ....

https://www.welt.de/finanzen/immobi....-des-Immobilienbooms.html
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Beitrag14/2188, 23.04.20, 20:21:11 
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10% kichern
ist die jährliche steigerungsrate hier ...
ausserdem schlagen die makler hier erstmal 20% auf den wunschpreis des verkäufers drauf und streichen 50% vom "überschuss" ein oder kaufen den kram immer selbst und verkaufen dann mit 20-40% aufschlag an die wartelisten-leute Laughing
da wird sich genau 0 tun ...

wicki99 schrieb am 23.04.2020, 19:37 Uhr
Sinkende Preise
Ende des Immobilienbooms


Erstmals seit mehr als zehn Jahren werden laut einer Studie die Kaufpreise für Immobilien sinken. Experten erwarten Rückgänge von über zehn Prozent. Die Krise wird sich aber nicht überall gleichermaßen bemerkbar machen – und ein Effekt könnte den Preisrückgang noch abschwächen.

Der Crash am Immobilienmarkt – oft wurde er schon heraufbeschworen. Und immer wieder ist er ausgeblieben. Vor drei Jahren, als die Wanderungsbewegung in die Ballungszentren nachzulassen begann, erwarteten die ersten Analysten sinkende Preise. Doch nichts passierte. Vor zwei Jahren, als Mieten und Kaufpreise immer weiter auseinandergingen, rechneten Experten fest mit einem Preisstopp. Nichts dergleichen geschah. ....

https://www.welt.de/finanzen/immobi....-des-Immobilienbooms.html
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Beitrag13/2188, 06.05.20, 19:14:10 
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Es würde mich sehr wundern, wenn das BVerfG dem Normenkontrollantrag nicht stattgeben würde. Das Gesetz der Kommunisten in Berlin schreit geradezu verfassungswidrig zu sein.
https://www.lto.de/recht/hintergrue....ntactid=CWOLT000017855103
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Beitrag12/2188, 07.05.20, 20:25:22 
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ECE fehlen im April ca. 85 Mio. Euro Miete

Immobilien Zeitung, Urheber: Christoph von Schwanenflug
Weil nur rund 30% der Mieter im April ihre Miete überwiesen haben, hat Centermanager ECE in seinen deutschen Einkaufszentren im April ca. 85 Mio. Euro weniger Miete eingezogen.


https://www.immobilien-zeitung.de/1....pril-ca-85-mio-euro-miete
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Beitrag11/2188, 11.05.20, 10:48:50 
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VDP-Index: Preisanstieg könnte nach starkem 1. Quartal ganz gestoppt werden

Die Kaufpreise für deutsche Wohn- und Gewerbeimmobilien sind im 1. Quartal laut dem heute veröffentlichten VDP-Immobilienindex um 6,3 % auf den neuen Höchststand von 165,1 Punkte gestiegen.

Im 2. Quartal dürfte der Aufwärtstrend aber durch die Corona-Pandemie nach Einschätzung des VDP abgewürgt werden. Der Pfandbriefbanken-Verband geht davon aus, dass die Aufwärtsentwicklung mit Ausbruch der Pandemie "deutlich verlangsamt, möglicherweise sogar komplett gestoppt wurde".

Für das Gesamtjahr erwartet der vdp bedingt durch den starken Anstieg in Q1 ein leichtes Wachstum beim Preisindex.

Wohnimmobilien verteuerten sich von Januar bis März um 6,5 %, in den Top-7-Städten aber nur um 2,9 %.

Die abflachende Preisdynamik in den Metropolen dürfte sich laut VDP auch in diesem Jahr weiter fortsetzen. Die Preise für Gewerbeimmobilien stiegen um 5,4 %. Dabei legten Büroimmobilien um 8,4 % zu, während die Preise für Einzelhandelsimmobilien um 1,1 % und damit im zweiten Quartal in Folge fielen.
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Beitrag10/2188, 02.06.20, 09:06:01 
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Beitrag9/2188, 04.06.20, 10:45:58 
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Wohnungs-Fertigstellungen um 2 % gestiegen

Die Zahl fertiggestellter Wohnungen in Deutschland ist vergangenes Jahr um 2 % auf 293.000 gestiegen.

Den größten Zuwachs gab es bei Mehrfamilienhäusern (+6 % auf 143.000). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, setzt sich damit der Aufwärtstrend seit 2011 fort.

Zuletzt wurde im Jahr 2001 ein höheres Ergebnis erreicht (326.600 Fertigstellungen).

Andererseits liegt die nun ermittelte Zahl immer noch unter dem von Experten geschätzten Bedarf von über 340.000 neuen Wohnungen pro Jahr.

Die Zahl der Baugenehmigungen hat letztes Jahr um 4 % auf 360.600 zugelegt und war damit weiterhin stärker gestiegen als die der Baufertigstellungen. Daher erhöht sich der Überhang von genehmigten, noch nicht fertiggestellten Wohnungen auf 740.400 ­– einen höheren Stand gab es zuletzt 1998
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Beitrag8/2188, 30.06.20, 00:05:14  | Wer hätte das gedacht!
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Berlin



Mietendeckel: Verkauf von Wohnungen attraktiver als Vermietung

Der Mietendeckel drückt die Berliner Mietpreise um 2 Prozent und macht es gleichzeitig schwerer als je zuvor, eine Mietwohnung zu finden. Zudem zeichnet sich ab, dass immer mehr Vermieter Immobilien verkaufen.

Entwicklung der Mietpreise in Berlin zeigt sich im Vergleich zu anderen Großstädten deutlich stabiler.

Verkauf von Wohnungen als Eigentum mit Fertigstellung vor 2014 nimmt um 37 Prozent zu.

Zitat:
Der Berliner Mietendeckel kann das strukturelle Problem nicht lösen. Menschen wollen weiterhin nach Berlin ziehen, der Nachfrage-Überhang bleibt bestehen. Anstatt mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, hat der Berliner Senat dem verfügbaren Wohnraum einen Deckel aufgesetzt. Das hat dazu geführt, dass für viele Eigentümer der Verkauf als Eigentumswohnung offensichtlich attraktiver geworden ist als die Vermietung. Das Mietangebot reduziert sich dadurch nur noch weiter, sagt Dr. Thomas Schroeter.




Gleichzeitig sinkt das Angebot von Mietwohnungen, der Nachfragedruck auf das verbleibende Mietangebot steigt.


https://www.immobilienscout24.de/wi....-markt-mietwohnungen.html
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Beitrag7/2188, 16.07.20, 15:56:14 
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Eine korrekte Entscheidung aus Bayern im Zusammenhang mit einem Volksbegehren für einen Mietendeckel. Daraus könnten die Berliner lernen.
https://www.bayern.verfassungsgeric....32-ix-20-entscheidung.pdf

"Der dem Volksbegehren zugrunde liegende Gesetzentwurf ist mit Bundesrecht offensichtlich unvereinbar, da dem Landesgesetzgeber nach Art. 72 Abs. 1 GG die Gesetzgebungskompetenz fehlt. Bereits vorhandene bundesgesetzliche Normen versperren die Möglichkeit landesgesetzlicher Regelungen."

Verfassungsrichter kippen "Mietenstopp"-Volksbegehren
https://www.sueddeutsche.de/bayern/....tenstopp-urteil-1.4968952

vinio schrieb am 06.05.2020, 19:14 Uhr
Es würde mich sehr wundern, wenn das BVerfG dem Normenkontrollantrag nicht stattgeben würde. Das Gesetz der Kommunisten in Berlin schreit geradezu verfassungswidrig zu sein.
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Beitrag6/2188, 30.07.20, 07:04:46 
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Wohnungspreise sinken in der Coronakrise
Die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie treffen insbesondere den Markt für Eigentumswohnungen. Dank der Lockerungen erholen sich die Preise.
https://www.handelsblatt.com/finanz....coronakrise/26047596.html
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Beitrag5/2188, 31.07.20, 05:24:24 
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In Berlin scheitert gerade mit Ansage das rotrotgrüne Experiment.
Wir deckeln staatlich die Wohnungsmieten.

Einbruch am Mietwohnungsmarkt
Kommentar: Berlins Mietendeckel wird zum Albtraum
Aktualisiert: 30.07.20 - 18:20

Seit die Stadt Berlin die Mieten gedeckelt hat, ist die Zahl der Mietangebote um fast die Hälfte eingebrochen. Wohnungssuchende sind verzweifelt. Sie zahlen den Preis für die ideologische Verbohrtheit des rot-rot-grünen Senats. Ein Kommentar von Merkur-Chefredakteur Georg Anastasiadis.

https://www.merkur.de/politik/komme....__twitter_impression=true
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Beitrag4/2188, 03.08.20, 09:43:31 
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Berlins Bausenatorin ist zurückgetreten

Katrin Lompscher, Berlins Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, ist von ihrem Amt zurückgetreten. Als Grund für den Rücktritt nennt sie Fehler in ihrer Abrechnung der Bezüge aus Verwaltungsrats- und Aufsichtsratstätigkeit.

Sie habe festgestellt, dass versäumt wurde, in den Jahren 2017 und 2018 diese Einnahmen steuerlich geltend zu machen. Da der "schwere persönliche Fehler" ihre Arbeit als Senatorin überschatten würde, trete sie mit sofortiger Wirkung zurück und lege drei mit dem Amt verbundene Aufsichtsratsmandate nieder.

Der Immobilienverband Deutschland IVD forderte in einer Stellungnahme zu Lompschers Rücktritt eine Umkehr von der bisherigen "Bauverhinderungspolitik". "

Jetzt besteht die Chance für den Berliner Senat, die ideologischen Fehler der vergangenen drei Jahre zu korrigieren.
Berlin braucht endlich wieder eine/n Bausenator/in und keine Bauverhinderungssenatorin", so IVD-Präsident Jürgen Michael Schick.
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Beitrag3/2188, 31.08.20, 18:51:56 
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The Real Estate Boom Can Continue for Years. These Stocks Could Benefit Now.

Tony Bryant, 55, would have been thrilled to sell his late father’s house, a 980-square-foot ranch near Springfield, Mass., for $150,000. After all, he and his family were listing it in the midst of a historic pandemic.

The listing agent had bigger ambitions, however. He persuaded the family to raise the asking price to $175,000, and quickly returned with five offers, four above that level. In less than a week, the house sold for $185,000 to a couple in their early 30s buying their first home. ...

https://www.barrons.com/articles/th....51598658532?mod=hp_LEAD_1
Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
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Beitrag2/2188, 05.09.20, 10:10:26 
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Gaps in the CDC’s eviction ban could leave some renters homeless, housing advocates say

Ambiguity in the wording of the national eviction moratorium means that some Americans could still lose their homes amid the coronavirus pandemic

https://www.marketwatch.com/story/g....-2020-09-04?mod=home-page
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Beitrag1/2188, 23.09.20, 12:07:07 
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Hamburg: Four Parx sucht Grundstücke für unterirdisches Transportsystem

Das vom Logistikentwickler Four Parx geplante unterirdische Transportsystem in Hamburg lässt sich laut einer Machbarkeitsstudie umsetzen. Laut der vom Kölner Start-up Smart City Loop erstellten Studie ist die unterirdische Transportlösung "technisch durchführbar sowie wirtschaftlich betreibbar".

Four Parx will sich nun an die konkrete Planung des 2019 vorgestellten Projekts machen.

Dabei wird ein außerhalb der Stadt liegendes Logistikzentrum über ein Röhrensystem mit einem innerstädtischen Distributionszentrum verbunden. Derzeit realisiert Four Parx vor den Toren der Hansestadt in Wilhelmsburg das zweistöckige Logistikzentrum "Mach2" mit rd. 102.000 m² Nutzfläche.

Nun sucht der Entwickler Flächen für Distributionszentren in der Stadt und potenzielle Investoren für den Bau der Röhre. Die Hamburger Behörde für Wirtschaft und Innovation will Four Parx bei der Grundstückssuche für das Projekt unterstützen.
"Guter Geschmack ist ganz einfach - einfach immer das Beste! " - "Wenn die Welt untergeht, ziehe ich nach Mecklenburg, denn dort geschieht alles 50 Jahre später"

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