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home » Börsenforum » Trading / Investments / Wirtschafts- und Börsenthemen » Langfristinvestments in Solarenergie, regenerative Energien
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däumchen
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Beitrag6/2046, 17.08.14, 21:07:39 
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Indien will jährlich zehn Gigawatt Windkraft zubauen
Das wäre fünfmal so viel wie bisher.
..Nach Angaben der Indischen Windturbinenherstellervereinigung IWTMA sei das ambitionierte neue Ziel erreichbar, da das Land Herstellungskapazitäten von fast 9,5 Gigawatt hat und diese kurzfristig ausweiten kann. Ein größerer Absatz werde zudem dazu beitragen, die durchschnittlichen Installations- und Turbinenkosten zu senken. Dadurch werden diue Windkraft noch attraktiver.

Räumlich ist es noch naheliegender als in Europa: Indische Hersteller machen sich nun Sorgen, chinesische Turbinenschmieden könnten ihnen das Geschäft durch günstigere Finanzierungsangebote an die Investoren ruinieren. IWTMA-Chef Madhsudan Khemka sagte, indische Produzenten seien mit ihren Turbinen global wettbewerbsfähig, sie seien aber nicht in der Lage, eine günstigere Finanzierung anzubieten als die Chinesen. Die globalen Windmärkte sind brutal. Indien selbst kämpft ebenfalls mit harten Bandagen. Hat doch der deutsche Marktführer miterleben müssen, dass seine Tochterfirma Enercon India sich alles geistige Eigentum unter den Nagel riss, zunächst sogar samt gutem Namen der Auricher. Von der indischen Regierung durfte Enercon damals keine Unterstützung erwarten. Nun also könnten die Inder das Nachsehen haben, wenn die Chinesen kommen.

Gleichwohl sind die Ausbaupläne eine gute Nachricht für die Windbranche und den Klimaschutz. Insgesamt will die Regierung in der 12. Planperiode knapp 30 Gigawatt Erneuerbare installieren. 15 Gigawatt Windkraft, 10 GW Sonne, 2,1 kleine Wasserkraft, 2,7 Bioenergie.
http://www.erneuerbareenergien.de/i....ft-zubauen/150/434/81012/


--
Windenergie in China mit neuem Rückenwind
Die internationale und chinesische Windenergiebranche hat ihr Interesse längst von Europa und den USA auf neue Märkte, wie die Volksrepublik selbst verlagert. Gründe sind der enorme Energiebedarf des Landes, das hohe Windpotenzial, die günstigen Produktionskosten, aber allen voran die Unterstützung der Idee einer regenerativen Energieerzeugung, durch die chinesische Regierung.

Anfänglich galt die Vorgabe, dass die Anlagen chinesischer Windparks zu 70% aus Komponenten bestehen müssen, die in China selbst gefertigt wurden. Dies führte dazu, dass sich alle großen internationalen Hersteller direkt oder über Joint Ventures im Land ansiedelten. Inzwischen ist die Local-Content-Klausel wieder abgeschafft. Dies ändert an der Marktsituation jedoch nichts, da mittlerweile ohnehin für landesweit neu installierte Anlagen hauptsächlich inländisch produzierte Komponenten zum Einsatz kommen.

Gegenüber den ausländischen Unternehmen, haben darüber hinaus inländische Firmen technologisch deutlich aufgeholt: Chinesische Anlagenhersteller wie Goldwind, Dongfang und Sinovel, die zu den zehn Unternehmen mit größtem, globalen Marktanteil gehören, dominieren den chinesischen Markt und produzieren rund 25% der Rotorblätter weltweit.
..Zwischen 2006 und 2011 verdoppelte das Land jährlich seine installierte Leistung, die Ende 2013 rund 90GW erreichte. Damit entfiel 2013 nahezu die Hälfte der weltweit neu installierten Leistung auf die Volksrepublik.

..Neben ihrem nationalen Fokus, richten Unternehmen der chinesischen Windenergiebranche ihren Blick auch international aus. Im Vergleich zu den bereits ausgereiften Märkten in Europa, bieten allen voran Thailand und Länder in Afrika sowie Südamerika neue Chancen. Während für chinesische Unternehmen also ausländische Märkte immer interessanter werden, kann das aufkommende chinesische Bewusstsein für Qualität, im Hinblick auf die vollständigen Lebenszyklen von Windkraftanlagen, deutschen Unternehmen Chancen in der Volksrepublik eröffnen. Für die meisten Projektierer zählen zwar bislang noch immer Anlagenoder Komponentenpreise zu den ausschlaggebendsten Auswahlkriterien. Die zunehmende Unzuverlässigkeit der chinesischen Turbinen trägt jedoch dazu bei, dass mehr und mehr Projektentwickler verstärkt auch die Qualität der Produkte ins Auge fassen. Inwieweit diese Entwicklung es auch deutschen Unternehmen möglich macht, ihre Geschäfte in China auszubauen, wird künftig stark davon abhängen, ob sie innovative, auf chinesische Anforderungen angepasste Lösungen anbieten und wie geschickt sie ihre Projektpartner auswählen.
http://www.china-observer.de/index.....ina-mit-neuem-ruckenwind/
WiseStacker
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Beitrag5/2046, 20.05.22, 03:52:25  | Erfahrung mit Solaranlagen in Afrika
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Hallo in die Runde!

Ich bin ein langjähriger Nutzer der Sun Exchange, einer Platform (Gründer ist ein Engländer, Abe Cambridge), welches sich darauf spezialisiert hat, Investoren, die gerne Solarmodule kaufen und damit Geld verdienen, mit Immobilienbesitzern in Ländern mit der weltweit besten Sonneneinstrahlung zusammenzubringen.

Laut Sonneneinstrahlungskarte macht das natürlich sehr viel Sinn, siehe Bild.


Seit 2021 bin offiziell ein Net Energy Producer!

Unsere Familie (2 Kinder) benötigt ~4.000 Watt/Jahr, aber meine Solarmodule (aufgeteilt in 19x einzelne Projekte!) erzeugen jetzt ~6.000 Watt/Jahr!

Ich habe dazu einen ausführlichen Erfahrungsbericht verfasst, siehe https://wisestacker.com/how-to-make-money-with-solar-panels/, wer Interesse hat kann sich diesen gerne anschauen oder mich einfach kontaktieren!

Konkret habe ich 6,000€ investiert, und bekomme derzeit ca. 50€ pro Monat, also 600€ p.a., somit also 10% Rendite.

Haben andere auch Erfahrungen damit gemacht?
Ich heisse Noah und bin ein deutscher DIY-Investor, der seit über 20 Jahren in Singapore wohnt. Offenes Portfolio einsehbar auf 👉wisestacker.com
greenhorn
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Beitrag4/2046, 20.05.22, 09:35:33 
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Embarassed spannend - sehe ich das richtig, die Erträge bekommt man in BTC?
Marantha!
Homo proponit sed deus disponit - Es ist ein langer Weg zum Whisky-Experten - aber es ist eine schöne Zeit dahin! - gemäß § 34 WpHG darf der Autor zu jederzeit Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
WiseStacker
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Beitrag3/2046, 20.05.22, 10:10:06 
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Hi Greenhorn, ja, richtig. Man hat die Wahl zwischen BTC und südafrikanischen Rand. Wenn man (so wie ich es mache), die ausgezahlten Beträge gleich wieder in neue Projekte re-investiert, dann ist es i.P. egal ob BTC oder ZAR). BTC kann man sich auch einmal pro Woche kostenlos auszahlen lassen, somit natürlich ideal für langfristiges Investieren. Ich finde die Idee Photonen in --> Elektronen in --> Bitcoin zu wandeln einfach nur Centficken derzeitige Projekte siehe hier: Sunex Projekte

greenhorn schrieb am 20.05.2022, 14:35 Uhr
Embarassed spannend - sehe ich das richtig, die Erträge bekommt man in BTC?
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Beitrag2/2046, 08.06.22, 13:54:23 
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Nabu: Bei Windkraftausbau nicht Naturschutzstandards senken

BERLIN (dpa- AFX) - Der Umweltverband Nabu hat die Bundesregierung davor gewarnt, beim Ausbau der Windkraft Naturschutzstandards zu senken. Der Nabu nahm Bezug auf einen Entwurf des Umweltministeriums zur Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes. Der Entwurf plane Erleichterungen, um Ausnahmen vom Artenschutz zu erleichtern, kritisierte der Nabu am Mittwoch. "Das bedeutet, dass der Tod des einzelnen Tieres in Kauf genommen wird."

Bereits heute gelte dafür, dass sich die Population dadurch nicht verschlechtern dürfe. Die Neuregelung sehe vor, dass es für die nächsten Jahre ausreiche, sich die Entwicklung der betroffenen Population für ganz Deutschland anhand der "Roten Liste" anzuschauen. Die Daten berücksichtigten aber nur gefährdete Arten. Geschützt
seien laut EU-Recht aber alle Arten - unabhängig davon, ob es ihnen bereits schlecht gehe, so der Nabu: "Diese Regelung wird zu Rechtsunsicherheit führen und den notwendigen Ausbau der Windenergie ausbremsen." ......
https://www.finanznachrichten.de/na....zstandards-senken-016.htm
...its okay to be wrong, its unforgivable to stay wrong
wicki99
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Beitrag1/2046, 14.06.22, 18:19:08 
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TotalEnergies's Hydrogen Investment Is a Potential Boost to Its Green Profile -- ESG Insight

14 June 2022, 19:12

Commentary by Stephen Vogado, research analyst, ESG & impact investing

TotalEnergies said it has entered into a partnership to produce and commercialize green hydrogen by acquiring a 25% minority interest in Adani New Industries. The partnership will target an annual production of 1 million metric tons by 2030, underpinned by about 30 gigawatts of new renewable-energy generation capacity, and could burnish the French oil major's environmental profile while also potentially assuaging social concerns around how it will use rising oil-and-gas revenues to accelerate its energy-transition plans. Green hydrogen, produced via electrolysis powered by renewable energy, is seen as a critical enabler of the global sustainable energy transition, with the European Union and United Nations both announcing initiatives in late 2021 to scale up its production and use. TotalEnergies ranks 22nd out of 136 oil-and-gas exploration-and-production companies in the management of greenhouse-gas emissions, according to WSJ ESG data, although it places below fellow European majors BP and Shell, which rank second and fourth respectively.


Write to Stephen Vogado at stephen.vogado@wsj.com

ESG Insights are written by The Wall Street Journal's ESG research analysts, whose commentary is independent of the news coverage by reporters at the Journal.

(END) Dow Jones Newswires - June 14, 2022 12:12 ET (16:12 GMT) - Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.
Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
lache nie über die dummheit der anderen. sie kann deine chance sein ! winston churchill

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