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home » Börsenforum » Dax - Aktien » LHA - Lufthansa AG: Daytraderkommentare
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Rico1040
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verlinkter Beitrag379/3109, 16.03.20, 09:35:26 
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LHA (823212) 823212 823212
hat das auch schon beantragt.

neuhier schrieb am 16.03.2020, 09:24 Uhr
Reisekonzern TUI beantragt Staatshilfe

https://www.faz.net/aktuell/wirtsch....staatshilfe-16680924.html


Paradiso schrieb am 16.03.2020, 09:20 Uhr
TUI1 (TUAG00) TUAG00 TUAG00
Pleite ...? 10 Mrd. Schulden? Confused

Alle Trades auf eigene Gefahr !
schmeisst man raus, läufts weiter, bleibt man drin kriegt man aufs Maul
SPQR__LEG.X
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verlinkter Beitrag378/3109, 16.03.20, 09:40:29 
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LHA (823212) 823212 823212


- halte für das Langfristdepot erst einmal die Füsse still > was soll dort i.M. besser werden, solange die nicht fliegen Kopf kratzen gruebel

- wenn die 8,00 bricht > Möglichkeit hin zum 6,00er Bereich Shocked

SPQR__LEG.X schrieb am 11.03.2020, 11:51 Uhr
LHA (823212) 823212 823212


- alle Jahre wieder steht die €8,00 für den Langfristeinstieg auf dem Kurszettel

- vielleicht auch in 2020, wenn weiter so geschrottet wird





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Zuletzt bearbeitet von SPQR__LEG.X am 16.03.2020, 10:41, insgesamt einmal bearbeitet
WUJU1
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verlinkter Beitrag377/3109, 16.03.20, 11:52:16 
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LHA (823212) 823212 823212
werden morgen sämtliche flüge annullieren..airline grounded
Paradiso
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verlinkter Beitrag376/3109, 16.03.20, 11:53:10 
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... und danach? Wieder 20% Minus ... Crying or Very sad

WUJU1 schrieb am 16.03.2020, 11:52 Uhr
LHA (823212) 823212 823212
werden morgen sämtliche flüge annullieren..airline grounded

Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag375/3109, 16.03.20, 12:05:38 
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quelle?
WUJU1 schrieb am 16.03.2020, 11:52 Uhr
LHA (823212) 823212 823212
werden morgen sämtliche flüge annullieren..airline grounded

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verlinkter Beitrag374/3109, 16.03.20, 15:22:20 
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LHA (823212) 823212 823212
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verlinkter Beitrag373/3109, 16.03.20, 17:00:19 
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Sozial schrieb am 16.03.2020, 15:22 Uhr
LHA (823212) 823212 823212
8,33 long


raus 9,08 das war fett, große size Centficken
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verlinkter Beitrag372/3109, 16.03.20, 17:05:12 
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LHA (823212) 823212 823212

dpa- AFX: *NORDLB SENKT LUFTHANSA AUF 'VERKAUFEN' (HALTEN) - ZIEL 7 (13) EUR
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verlinkter Beitrag371/3109, 16.03.20, 18:15:00 
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XETRA-SCHLUSS/DAX verliert trotz neuer Fed-Notzinssenkung
FRANKFURT (Dow Jones)--Der Ausnahmezustand am deutschen Aktienmarkt hat auch zu Wochenbeginn angedauert. Die Lage rund um das Coronavirus verschärft sich weiter, wie die drastischen Maßnahmen in Europa und vor allem der sich in immer mehr Ländern anbahnende Zusammenbruch des öffentlichen Lebens zeigen. Nach Italien hat auch Spanien das Land heruntergefahren. Immerhin soll sich die Ausbreitungsgeschwindigkeit in der Lombardei verlangsamt haben. Deutschland hat derweil die Grenzen geschlossen. Die US-Notenbank hat am Wochenende mit einem beispiellosen Schritt die Zinsen fast auf Null gesenkt und nimmt ihr Bond-Kaufprogramm wieder auf. Auch wurden Swap-Linien mit anderen Zentralbanken vereinbart, um das internationale Finanzsystem ausreichend mit Dollar zu versorgen. Es war bereits die zweite außerplanmäßige Zinssenkung der Fed in diesem Monat. Daneben sorgen EZB, Schweizer Notenbank, Bank of England und andere für Liquidität an den Märkten.

Im Reisesektor nimmt die Insolvenzgefahr zu
Im Handel wurden die Maßnahmen eher als "Zeichen der Verzweiflung" gesehen, die die Unsicherheit nur erhöhten. Marktteilnehmer sind sich einig, dass die Notenbanken nicht viel ausrichten können. Der Schock an den Märkten ist angebots- und nachfrageseitig zugleich. Mehr erwartet man daher vom Treffen der Finanzminister der Eurogruppe. Nach einem extrem volatilen Geschäft verlor der
DAX (846900) 846900 846900
5,3 Prozent auf 8.742 Punkte. Im Tagestief stand er bei 8.256.

Im Blick stand der Reisesektor.
TUI1 (TUAG00) TUAG00 TUAG00
will fast alle Aktivitäten wie Pauschalreisen, Hotels und Kreuzfahrten bis zur Klärung der Viruslage aussetzen. Die Jahresprognose wurde entsprechend komplett gestrichen und keine neue mehr gewagt. Dies entspreche de facto einer Einstellung der Geschäftstätigkeit, hieß es im Handel. Die Aktie brach um 15,4 Prozent ein.Derweil haben zahlreiche Airlines massive Kapazitätskürzungen bekannt gegeben. "Das ist die größte Branchenkrise seit 9/11", sagte ein Händler: "Wer kauft schon neue Flugzeuge, wenn er vorhandene Kapazitäten zusammenstreicht." Beobachter warnen vor Insolvenzen in der Branche. Lufthansa
LHA (823212) 823212 823212
verloren 7,9 Prozent, MTU
MTX (A0D9PT) A0D9PT A0D9PT
12,2 Prozent und Fraport
FRA (577330) 577330 577330
15,8 Prozent.

Drägerwerk glänzen in Zeiten von Corona
DRW3 (555063) 555063 555063

Aber es gab auch Gewinner. Drägerwerk haussierten mit Aufschlägen von fast 21 Prozent. Das Medizintechnikunternehmen hatte am Freitagnachmittag von der Bundesregierung einen Großauftrag zur Lieferung von 10.000 Beatmungsgeräten erhalten. Dazu müssen die Produktionskapazitäten in Lübeck nach Unternehmensangaben erheblich ausgeweitet werden. "Wo hört man denn so was noch in diesen Tagen?", kommentierte ein Händler, der mit weiteren Gewinnen rechnet.
Nach laut Händlern "sehr ordentlichen" Zahlen gewannen Wacker Neuson 2 Prozent. Nach einem extrem volatilen Verlauf schlossen Adidas 2 Prozent im Plus. Das Papier war massiv in den vergangenen Tagen abverkauft worden. Im Handel war von Shorteindeckungen die Rede.Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 302,2 (Vortag: 325,9 ) Millionen Aktien im Wert von rund 9,92 (Vortag: 10,94) Milliarden Euro. Es gab drei Kursgewinner und 27 -verlierer.Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag370/3109, 17.03.20, 09:45:48 
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LHA (823212) 823212 823212
8,25 long
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verlinkter Beitrag369/3109, 17.03.20, 09:52:31 
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Sozial schrieb am 17.03.2020, 09:45 Uhr
LHA (823212) 823212 823212
8,25 long


raus, kann sich nicht auf dem Vortagsniveau stabilisieren.
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verlinkter Beitrag368/3109, 17.03.20, 15:26:44 
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LHA (823212) 823212 823212

dpa-AFX: *RATING: MOODY'S SENKT LUFTHANSA AUF 'JUNK' - WEITERE ABSTUFUNG MÖGLICH
-[...] © dpa-AFX RSS-Feed
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verlinkter Beitrag367/3109, 18.03.20, 09:48:15 
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LHA (823212) 823212 823212
im Plus Surprised
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag366/3109, 18.03.20, 11:23:12 
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AUSBLICK: Coronakrise stürzt Lufthansa in schwere Turbulenzen
FRANKFURT (dpa- AFX) - In der wohl tiefsten Krise der Luftfahrtbranche legt
die Lufthansa
LHA (823212) 823212 823212
an diesem Donnerstag (19. März) ihre Zahlen für das
vergangene Jahr vor.

WAS IM UNTERNEHMEN LOS IST:

Nach einem schwierigen Jahr mit Preisschlacht und Gewinnwarnung droht es für
die Lufthansa 2020 noch viel schlimmer zu kommen. Die Ausbreitung des neuartigen
Coronavirus bringt den Flugverkehr größtenteils zum Erliegen. Wie andere
Fluggesellschaften hat die Lufthansa ihr Flugangebot auf ein Minimum
zusammengestrichen. Waren erst vor allem die Flüge nach China passé, fällt jetzt
auch der Großteil der Verbindungen in die USA sowie innerhalb Europas weg.

Vorerst finde nur noch etwa jeder zehnte Fernflug und nur noch etwa jeder
fünfte Mittelstreckenflug statt, teilte die Lufthansa am Montag mit. Die
Konzerntöchter Brussels und Austrian Airlines stellen den Betrieb vorerst
komplett ein. Konkurrenten wie Ryanair <IE00BYTBXV33> und die
British-Airways-Mutter IAG <ES0177542018> kündigten Flugstreichungen in fast der
gleichen Dimension sogar schon für April und Mai an.

Am Dienstagabend beschlossen die Staats- und Regierungschefs der
Europäischen Union zudem ein weitgehendes Einreiseverbot für Nicht-EU-Bürger -
für 30 Tage und ab sofort. Lufthansa, der Ferienflieger Condor und die Tui
<DE000TUAG000>-Tochter Tuifly sollen nun in einer koordinierten Aktion mit der
Bundesregierung zehntausende Deutsche aus dem Ausland zurückholen.

Gleichzeitig arbeitet die Lufthansa daran, ihre Frachtflüge auszubauen, um
die Versorgung Deutschlands zu sichern. Dazu will Vorstandschef Carsten Spohr
möglicherweise auch große Passagierjets vom Typ Boeing <US0970231058> 747-8
einsetzen. Grundsätzlich sei mit einem steigenden Transport-Bedarf zu rechnen,
um die Produktionsketten aufrechtzuerhalten, sagte ein Konzernsprecher. Auch
Verbrauchsgüter für die Bevölkerung könnten per Flugzeug transportiert werden.

Unterdessen versucht der Vorstand, das Geld zusammenzuhalten, damit das
Unternehmen die Krise übersteht. So sollen die Aktionäre auf die Dividende für
2019 verzichten. Das Unternehmen hat sich auch neue Kredite in Höhe von 600
Millionen Euro gesichert. Damit verfüge der Konzern über flüssige Mittel von
rund 4,3 Milliarden Euro, hieß es. Hinzu kämen ungenutzte Kreditlinien von rund
800 Millionen Euro.

Um die Kasse noch weiter zu füllen, will der Konzern auch
Flugzeugfinanzierungen nutzen. 86 Prozent der rund 780 Flugzeuge starken Flotte
befänden sich im Eigentum der Lufthansa, davon seien knapp 90 Prozent unbelastet
von Krediten, hieß es. Das entspreche einem Buchwert von 10 Milliarden Euro.

Für den schlimmsten Fall lotet die Lufthansa sogar Staatshilfe aus. Der
Vorstand habe sich angesichts "dieser bisher unbekannten Herausforderung daher
entschieden, mit den Regierungen unserer Heimat-Länder nicht nur wie bisher über
den Abbau von Belastungen zu sprechen, sondern auch über aktive Unterstützungen,
sobald diese notwendig werden", sagte Spohr.

Von einer Staatsbeteiligung will man in Lufthansa-Kreisen angesichts der
hohen Liquiditätsreserven nichts wissen. Dass mögliche Hilfen unterhalb einer
Beteiligung über die Frankfurter Staatsbank KfW organisiert werden könnten,
blieb aber zumindest unwidersprochen.

Unterdessen kürzt der Konzern seine laufenden Ausgaben und versucht
Investitionen zu verschieben. Für einen Teil der Belegschaft soll Kurzarbeit
beantragt werden. Spohr rief die Mitarbeiter zu Solidarität und Verzicht auf,
"um die Zukunft der Lufthansa-Gruppe zu sichern". Ziel sei, möglichst alle
Beschäftigten an Bord zu halten.

Schon 2019 brach das Ergebnis des Dax <DE0008469008>-Konzerns nach
vorläufigen Zahlen um fast 29 Prozent auf 2,03 Milliarden Euro ein. Damit
erreichte die Lufthansa gerade noch ihre eigene Prognose, die sie vergangenen
Juni auf 2,0 bis 2,4 Milliarden Euro gekappt hatte.

DAS ERWARTET DAS UNTERNEHMEN:

Vorstandschef Spohr zeigte sich vergangenen Freitag sicher, dass die
Lufthansa die schwierige Situation finanziell "auf jeden Fall länger"
durchstehen könnte als andere Airlines. Eine Prognose für 2020 traute er sich
angesichts der sich täglich verschärfenden Lage aber nicht zu. Allerdings
rechnet das Management damit, dass das operative Ergebnis (bereinigtes Ebit) des
Konzerns im laufenden Jahr "deutlich" sinken wird.

DAS ERWARTEN ANALYSTEN:

Was Branchenexperten in den vergangenen Wochen für die Entwicklung der
Lufthansa ausgerechnet haben, wird derzeit täglich von der aktuellen Entwicklung
überholt. War die Zahl der Passagiere am Frankfurter Fraport
<DE0005773303>-Flughafen in der letzten Februar-Woche noch um 14,5 Prozent
niedriger ausgefallen als ein Jahr zuvor, betrug der Rückgang knapp zwei Wochen
später rund 45 Prozent. Das Einreiseverbot für Nicht-EU-Bürger und der Wegfall
eines Großteils der Flüge dürfte bald für weitgehende Leere in den Terminals
sorgen.

Wann es wieder aufwärts geht, ist derzeit noch nicht absehbar. Die Experten
der Rating-Agentur Standard & Poors erwarten, dass die Zahl der Passagiere im
weltweiten Luftverkehr in diesem Jahr um 20 bis 30 Prozent sinkt. Eine Erholung
auf das Niveau vor der Krise sei erst für im Jahr 2022 oder 2023 zu erwarten,
sagt S&P-Analystin Julyana Yokota.

Der renommierte Luftfahrt-Experte Daniel Roeska vom Analysehaus Bernstein
teilt derweil die Einschätzung von Lufthansa-Chef Carsten Spohr, dass der
deutsche Luftfahrt-Konzern eine solche Krise länger durchstehen könnte als
andere Airlines. So sei die finanzielle Situation des Konzerns deutlich besser.
Die gestrichene Dividende ist für ihn angesichts der jüngsten Entwicklung keine
Überraschung.

SO LIEF DIE AKTIE ZULETZT:

Schon in den zwei Jahren vor der Corona-Krise hatten die Anteilseigner der
Lufthansa wenig Spaß an ihren Papieren. Nach der Pleite der heimischen
Konkurrentin Air Berlin stieg der Aktienkurs immer weiter bis auf ein Rekordhoch
von 31,26 Euro Anfang 2018. Seither ging es praktisch nur noch abwärts - und
seit Mitte Februar besonders steil. Seit dem Jahreswechsel ist der Kurs nun um
fast die Hälfte gesunken, zeitweise sackte er bis auf 8,02 Euro ab. Zuletzt
wurde das Papier zu rund 9 Euro gehandelt.

Insgesamt ist die Lufthansa an der Börse nur noch rund 4,3 Milliarden Euro
wert, nicht einmal ein Drittel so viel wie zu ihren besten Zeiten vor gut zwei
Jahren. Kein anderer Dax-Konzern ist derzeit so billig zu haben./stw/mis/jha/
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verlinkter Beitrag365/3109, 18.03.20, 11:28:26 
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... das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen ... und das ist noch nicht einmal ein Schwergewicht! wallbash
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Rechtsform Aktiengesellschaft
ISIN DE0008232125
Gründung 6. Januar 1953


Paradiso schrieb am 18.03.2020, 11:23 Uhr
AUSBLICK: Coronakrise stürzt Lufthansa in schwere Turbulenzen
FRANKFURT (dpa- AFX) - In der wohl tiefsten Krise der Luftfahrtbranche legt
die Lufthansa
LHA (823212) 823212 823212
an diesem Donnerstag (19. März) ihre Zahlen für das
vergangene Jahr vor.
*
*
*

Unterdessen versucht der Vorstand, das Geld zusammenzuhalten, damit das
Unternehmen die Krise übersteht
.
/mis/jha/

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verlinkter Beitrag364/3109, 18.03.20, 11:30:44 
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DZ Bank senkt fairen Wert für Lufthansa von €14,30 auf €9. Hold.
vor 5 Min

Deutsche Lufthansa AG 8,978 € +0,52%
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verlinkter Beitrag363/3109, 19.03.20, 07:24:34 
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Coronavirus: Lufthansa streicht Flugprogramm noch stärker zusammen.
gerade eben

Deutsche Lufthansa AG 8,610 € -2,16%
LHA (823212) 823212 823212


Lufthansa braucht eigenen Angaben zufolge Staatshilfe bei längerer Krise. "Dieser außergewöhnlichen Situation müssen wir mit drastischen und zum Teil schmerzhaften Maßnahmen begegnen. Je länger diese Krise andauert, desto wahrscheinlicher wird es, dass die Zukunft der Luftfahrt ohne staatliche Hilfe nicht gewährleistet werden kann", so Lufthansa-Chef Carsten Spohr.
gerade eben

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verlinkter Beitrag362/3109, 19.03.20, 08:04:34 
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Lufthansa traut sich keinen Ausblick auf das laufende Jahr zu
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FRANKFURT (Dow Jones)--Die Deutsche Lufthansa AG hat im vergangenen Jahr trotz höherer Einnahmen weniger verdient. Neben höheren Treibstoffkosten und der wirtschaftlichen Abkühlung belasteten weiterhin Überkapazitäten in Europa. Der Konzerngewinn ging um 44 Prozent zurück. Auf eine Dividende sollen die Aktionäre angesichts der Corona-Krise wie bereits angekündigt ganz verzichten. Einen konkreten Ausblick auf das laufende Jahr traut sich der DAX-Konzern derzeit nicht zu, der erwartete Rückgang des bereinigten operativen Gewinns sei nicht prognostizierbar, teilte das Unternehmen mit."Die Verbreitung des Coronavirus hat die gesamte Weltwirtschaft und auch unser Unternehmen in einen bislang ungekannten Ausnahmezustand versetzt", sagte Konzernchef Carsten Spohr. "Aktuell kann niemand absehen, welche Folgen sich daraus ergeben."

Die Konzernairlines haben ihre Kapazitäten bereits massiv gesenkt. Ab der kommenden Woche starten keine Langstreckenflüge mehr aus München. Rund 700 der 763 Flugzeuge des Konzerns werden angesichts des massiven Nachfrageeinbruchs und Einreisebeschränkungen weltweit vorübergehend geparkt.Im Jahr 2019 legte der Umsatz um 2,5 Prozent auf 36,4 Milliarden Euro zu. Der bereinigte Gewinn vor Steuern und Zinsen (Adjusted EBIT) erreichte 2,0 Milliarden Euro, wie der Konzern bereits mitgeteilt hat. Im Gesamtjahr stiegen die Kerosinkosten um 600 Millionen Euro auf 6,7 Milliarden Euro. Der Konzerngewinn ging um 44 Prozent auf 1,2 Milliarden Euro zurück. Die um Währungseffekte bereinigten Stückerlöse der Passagierairlines sind 2019 um 2,5 Prozent gesunken. Die um Treibstoff und Währungeseffekte bereinigten Stückkosten konnten um 1,5 Prozent gesenkt werden, und damit das vierte Jahr in Folge.Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag361/3109, 19.03.20, 10:03:25 
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Pressekonferenz Lufthansa LIVE
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https://www.n-tv.de/mediathek/lives....-live-article9511936.html
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verlinkter Beitrag360/3109, 19.03.20, 10:37:25 
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... bestimmt sehenswert. Einmalig so einen historischen Moment mit eigenen Augen zu sehen.

FRA (577330) 577330 577330
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*LUFTHANSA-CEO: FRAPORT WIRD IN FRANKFURT EINE BAHN SPERREN ZUM FLUGZEUGE-PARKEN
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Zuletzt bearbeitet von Paradiso am 19.03.2020, 11:38, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag359/3109, 19.03.20, 10:38:01 
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*LUFTHANSA-CEO: WERDEN A330, A350 UND BOEING 747 FÜR FRACHTFLÜGE NUTZEN
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verlinkter Beitrag358/3109, 19.03.20, 11:14:12 
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dpa- AFX: *LUFTHANSA-CEO: BONUSZAHLUNGEN FÜR VORSTAND U.A. MITARBEITER EVTL ÜBER AKTIEN
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verlinkter Beitrag357/3109, 20.03.20, 07:22:55 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
HAMBURGER HAFEN
HHFA (A0S848) A0S848 A0S848
- Die Fabrikstillstände in China schlagen mit einem Zeitverzug von mehreren Wochen auf den Hamburger Hafen durch. "Von nächster Woche an werden wir weniger Schiffsanläufe und damit verbunden einen signifikanten Rückgang an Ladung aus China sehen", sagte die Vorstandsvorsitzende der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA), Angela Titzrath. Für die Wirtschaft in Deutschland zeichnen sich damit Engpässe ab, denn viele Unternehmen sind auf Konsumgüter, Vorprodukte und andere Waren aus der Volksrepublik angewiesen. (FAZ S. 22)

DAIMLER
DAI (710000) 710000 710000
- Die chinesischen Großaktionäre von Daimler nutzen den Kursverfall des Autokonzerns, um ihre Beteiligung auszubauen, berichtet das Manager Magazin in der neuen Ausgabe. Der Konzern sehe die Gefahr einer Übernahme, und die Nervosität in Stuttgart nehme zu, hieß es. Die zu Jahresbeginn noch bei knapp 50 Euro notierende Aktie ist bis gestern Abend bereits auf unter 22 Euro abgestürzt. Der Börsenwert des in China nach BMW zweitgrößten Premiumautobauers beläuft sich nur noch auf gut 23 Milliarden Euro. Vor zwei Jahren war das Unternehmen noch etwa das Dreifache wert. (Börsen-Zeitung S. 9)

BOFROST - Die Bofrost-Männer haben in diesen Wochen viel zu tun. Seit Aschermittwoch, als der erste Coronafall in Deutschland bekannt wurde, explodiert die Nachfrage nach Tiefkühlkost. Allein die Vorbestellungen im Onlineshop von Bofrost haben sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verdoppelt. "Überall in Europa spüren wir eine deutlich gestiegene Nachfrage", sagt Jörg Körfer, Vorsitzender des Beirats und Vorsitzender der Bofrost Stiftung. "Die Stammkunden stocken ihre Vorräte stark auf, und wir haben sehr viele Neukunden gewonnen." Europas größter Tiefkühlvertrieb kommt mit der Belieferung kaum hinterher. (Handelsblatt S. 68)

LUFTHANSA
LHA (823212) 823212 823212
- Eine mögliche Staatsbeteiligung an der Deutschen Lufthansa ist nach Ansicht des Präsidenten des Kieler Instituts für Weltwirtschaft, Gabriel Felbermayr, besser als Subventionen. "Sofern Kreditgarantien nicht ausreichend sind - etwa weil die Eigenkapitaldecke zu dünn wird - ist eine Beteiligung des Staates in Form einer Kapitalaufstockung ein geeignetes Mittel zur Stabilisierung von Unternehmen, die grundsätzlich gesund aufgestellt sind", sagte Felbermayr den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Dies sei deutlich besser, als Subventionen auszureichen. "Sofern die Unternehmen die Krise dank der staatlichen Unterstützung überstehen, ist dann der Steuerzahler auch am Erfolg beteiligt, andernfalls federt er nur die Verluste ab. Diese Asymmetrien sollte man vermeiden." (Funke Mediengruppe)

TUI -
TUI1 (TUAG00) TUAG00 TUAG00
Bei Tui Deutschland sollen die Beschäftigten wegen der schwierigen Geschäftslage durch die Corona-Krise für ein halbes Jahr in Kurzarbeit gehen. Die mit dem Management vereinbarte Regelung greife für die Zeit vom 1. April bis zum 30. September, hieß es in einer Information von Konzernbetriebsratschef Frank Jakobi an die Mitarbeiter. Das Unternehmen will demnach über die gesamte Phase verschieden hohe Anteile von Kurzarbeit in verschiedenen Bereichen einführen. (Börsen-Zeitung S. 9)

DISCOVERY - Der US-Medienkonzern Discovery sieht einer Verschiebung der Olympischen Spiele in Tokio gelassen entgegen. "Da wir für alle Fälle abgesichert sind, erwarte ich keinen substanziellen Schaden für Discovery bei jeglichen Entscheidungen im Hinblick auf die Olympischen Spiele in Tokio", sagte Gunnar Wiedenfels, Finanzvorstand und Nummer Zwei hinter Konzernchef David Zaslav, der Süddeutschen Zeitung. "Wir setzen unsere operativen Vorbereitungen fort und folgen den Leitlinien des IOC", sagt er weiter. Discovery - zu dem Unternehmen gehört unter anderem Eurosport - hatte 2015 vom IOC die Rechte an den Olympischen Spielen zwischen 2018 und 2024 für 1,5 Milliarden Euro erworben und teilweise an ARD und ZDF sublizensiert. (Süddeutsche Zeitung)
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vini
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verlinkter Beitrag356/3109, 20.03.20, 15:50:12 
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Der hat Mut!

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DGAP-Stimmrechte: Deutsche Lufthansa AG (deutsch)
Deutsche Lufthansa AG: Veröffentlichung gemäß § 40 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel
der europaweiten Verbreitung

DGAP Stimmrechtsmitteilung: Deutsche Lufthansa AG
Deutsche Lufthansa AG: Veröffentlichung gemäß § 40 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel
der europaweiten Verbreitung

20.03.2020 / 15:49
Veröffentlichung einer Stimmrechtsmitteilung übermittelt durch DGAP - ein
Service der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

---------------------------------------------------------------------------

Stimmrechtsmitteilung

1. Angaben zum Emittenten

Name: Deutsche Lufthansa AG
Straße, Hausnr.: Venloer Str. 151-153
PLZ: 50672
Ort: Köln
Deutschland
Legal Entity Identifier (LEI): 529900PH63HYJ86ASW55

2. Grund der Mitteilung

X Erwerb bzw. Veräußerung von Aktien mit Stimmrechten
Erwerb bzw. Veräußerung von Instrumenten
Änderung der Gesamtzahl der Stimmrechte
Sonstiger Grund:

3. Angaben zum Mitteilungspflichtigen

Natürliche Person (Vorname, Nachname): Heinz Hermann Thiele
Geburtsdatum: 02.04.1941

4. Namen der Aktionäre
mit 3% oder mehr Stimmrechten, wenn abweichend von 3.

KB Holding GmbH

5. Datum der Schwellenberührung:

16.03.2020

6. Gesamtstimmrechtsanteile

Anteil Anteil Summe Anteile Gesamtzahl der
Stimmrechte Instrumente (Summe 7.a. + Stimmrechte nach
(Summe 7.a.) (Summe 7.b.1.+ 7.b.) § 41 WpHG
7.b.2.)
neu 10,0001 % % 10,0001 % 478.194.257
letzte 5,29 % % 5,29 % /
Mittei-
lung

7. Einzelheiten zu den Stimmrechtsbeständen
a. Stimmrechte (§§ 33, 34 WpHG)

ISIN absolut in %
direkt zugerechnet direkt zugerechnet
(§ 33 WpHG) (§ 34 WpHG) (§ 33 WpHG) (§ 34 WpHG)
DE0008232125 47.820.000 % 10,0001 %
Summe 47.820.000 10,0001 %

b.1. Instrumente i.S.d. § 38 Abs. 1 Nr. 1 WpHG

Art des Fälligkeit / Ausübungszeitraum Stimmrechte Stimmrech-
Instruments Verfall / Laufzeit absolut te in %
%
Summe %

b.2. Instrumente i.S.d. § 38 Abs. 1 Nr. 2 WpHG

Art des Fällig- Ausübungs- Barausgleich oder Stimm- Stimm-
Instru- keit / zeitraum / physische rechte rechte
ments Verfall Laufzeit Abwicklung absolut in %
%
Summe %

8. Informationen in Bezug auf den Mitteilungspflichtigen

Mitteilungspflichtiger (3.) wird weder beherrscht noch beherrscht
Mitteilungspflichtiger andere Unternehmen, die Stimmrechte des
Emittenten (1.) halten oder denen Stimmrechte des Emittenten
zugerechnet werden.
X Vollständige Kette der Tochterunternehmen, beginnend mit der
obersten beherrschenden Person oder dem obersten beherrschenden
Unternehmen:

Unternehmen Stimmrechte in Instrumente in Summe in %,
%, wenn 3% oder %, wenn 5% oder wenn 5% oder
höher höher höher
Heinz Hermann Thiele % % %
Stella % % %
Vermögensverwaltungs
GmbH
TIB Vermögensund % % %
Beteiligungsholding
GmbH
KB Holding GmbH 10,0001 % % 10,0001 %

9. Bei Vollmacht gemäß § 34 Abs. 3 WpHG
(nur möglich bei einer Zurechnung nach § 34 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG)

Datum der Hauptversammlung:
Gesamtstimmrechtsanteile (6.) nach der Hauptversammlung:

Anteil Stimmrechte Anteil Instrumente Summe Anteile
% % %

10. Sonstige Informationen:
Datum 19.03.2020
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verlinkter Beitrag355/3109, 20.03.20, 16:12:19 
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vini schrieb am 20.03.2020, 15:50 Uhr
Der hat Mut!

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- oder Zeit
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verlinkter Beitrag354/3109, 20.03.20, 16:14:59 
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SPQR__LEG.X schrieb am 20.03.2020, 16:12 Uhr
vini schrieb am 20.03.2020, 15:50 Uhr
Der hat Mut!

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- oder Zeit

das selbe wie bei tui.staat greift notfalls ein.corona irgenwann weg oder im griff.dann läuft alles normal wieder an.die großen werden das überleben.die schwachen leider nicht.siehe vapiano.
Snoopy
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verlinkter Beitrag353/3109, 23.03.20, 14:51:23 
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KBX (KBX100) KBX100
Thiele mit 10% bei
LHA (823212) 823212 823212
eingestiegen habe ich grad gesehen.
Fr Nachmittag schon gemeldet..
Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.
Snoopy
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verlinkter Beitrag352/3109, 25.03.20, 09:41:53 
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ich denke mal bei
LHA (823212) 823212 823212
geht der Bund mit einer KE rein.
auffällig schwach heute

vermutlich sind die Fluglinien inkl
AIR (938914) 938914 938914
am meisten Toxic.

ok keine neue Erkenntnis grad gemerkt Embarassed
Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.
Der_Dude
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verlinkter Beitrag351/3109, 25.03.20, 11:29:33 
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ANALYSE-FLASH: Citigroup kappt Kursziel für Lufthansa auf 50 Cent
LONDON (dpa -AFX Broker) - Die US-Bank Citigroup hat das Kursziel für
Lufthansa
LHA (823212) 823212 823212
von 10 Euro auf 50 Cent fast komplett
zusammengestrichen. Bei den meisten europäischen Airlines seien staatliche
Interventionen angesichts der durch die Corona-Pandemie ausgelösten
Luftfahrt-Krise kaum zu vermeiden, schrieb Analyst Mark Manduca in einer am
Mittwoch vorliegenden Branchenstudie. Daraus resultierten dann wahrscheinlich
schmerzhafte Verbindlichkeiten über Jahre hinaus. Ryanair und Wizz seien die
einzigen der von ihm beobachteten Fluggesellschaften, die wohl keinen
unmittelbaren Kapitalbedarf benötigten. Lufthansa hingegen brauche trotz
ambitionierter Senkung der Fixkosten wohl eine Kapitalspritze entsprechend ihrer
Marktkapitalisierung. Das Votum für die Aktie der Lufthansa lautet unverändert
"Sell"./ajx/zb

Veröffentlichung der Original-Studie: 25.03.2020
nixdaacher
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verlinkter Beitrag350/3109, 25.03.20, 11:33:22 
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Eine Staatsbeteiligung dürfte doch eher in Form einer Kapitalerhöhung erfolgen, oder?
Wäre doch sonst keine Beteiligung, oder durch eine Wandelanleihe.

Bei beiden Szenarien wären dann keine schmerzhaften Verbindlichkeiten vorhanden.

Das Ergebnis für den Aktionär durch Verwässerung aber dennoch eher negativ

Der_Dude schrieb am 25.03.2020, 11:29 Uhr
ANALYSE-FLASH: Citigroup kappt Kursziel für Lufthansa auf 50 Cent
LHA (823212) 823212 823212


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