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home » Börsenforum » Dax - Aktien » LHA - Lufthansa AG: Daytraderkommentare
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HK12
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verlinkter Beitrag350/3110, 25.03.20, 13:41:54 
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RY4C (A1401Z) A1401Z
Citigroup senkt Kursziel für Ryanair von €16 auf €12. Buy.

LHA (823212) 823212 823212
Citigroup senkt Kursziel für Lufthansa von €10 auf €0,50.Sell. Surprised

AFR (855111) 855111
Citigroup stuft Air France-KLM von Buy auf Sell ab und senkt das Kursziel von €9 auf €1.
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
milo5686
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verlinkter Beitrag349/3110, 25.03.20, 13:46:09 
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Shocked Shocked Shocked heftige Einschätzung


HK12 schrieb am 25.03.2020, 13:41 Uhr
RY4C (A1401Z) A1401Z
Citigroup senkt Kursziel für Ryanair von €16 auf €12. Buy.

LHA (823212) 823212 823212
Citigroup senkt Kursziel für Lufthansa von €10 auf €0,50.Sell. Surprised

AFR (855111) 855111
Citigroup stuft Air France-KLM von Buy auf Sell ab und senkt das Kursziel von €9 auf €1.
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verlinkter Beitrag348/3110, 25.03.20, 14:19:06 
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HK12 schrieb am 25.03.2020, 13:41 Uhr


LHA (823212) 823212 823212
Citigroup senkt Kursziel für Lufthansa von €10 auf €0,50.Sell. Surprised


-ist das Kursziel vorstellbar ? > 0,50 Cent gruebel Kopf kratzen
LHA (823212) 823212 823212
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verlinkter Beitrag347/3110, 25.03.20, 14:22:41 
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Das Kursziel ist schwachsinnig !!!

SPQR__LEG.X schrieb am 25.03.2020, 14:19 Uhr
HK12 schrieb am 25.03.2020, 13:41 Uhr


LHA (823212) 823212 823212
Citigroup senkt Kursziel für Lufthansa von €10 auf €0,50.Sell. Surprised


-ist das Kursziel vorstellbar ? > 0,50 Cent gruebel Kopf kratzen
LHA (823212) 823212 823212

Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser dieses Beitrages kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag346/3110, 25.03.20, 14:35:24 
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Deutsche Bank
DBK (514000) 514000 514000
stuft American Airlines, Delta Airlines, Hawaiian Holdings, JetBlue, Southwest Airlines, Spirit Airlines und United Airlines auf Buy hoch.
gerade eben


- und
LHA (823212) 823212 823212
auf 50 Cent Laughing Laughing kichern
Der_Dude
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verlinkter Beitrag345/3110, 25.03.20, 14:37:43 
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amis buttern kohle rein - schland bzw. EU bei Airbus bisher nicht ...

SPQR__LEG.X schrieb am 25.03.2020, 14:35 Uhr
Deutsche Bank
DBK (514000) 514000 514000
stuft American Airlines, Delta Airlines, Hawaiian Holdings, JetBlue, Southwest Airlines, Spirit Airlines und United Airlines auf Buy hoch.
gerade eben


- und
LHA (823212) 823212 823212
auf 50 Cent Laughing Laughing kichern
FJ
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verlinkter Beitrag344/3110, 25.03.20, 14:39:32 
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Und Amis können von heute auf morgen feuern oder hat Kurzarbeit den gleichen finanziellen Effekt?
Der_Dude schrieb am 25.03.2020, 14:37 Uhr
amis buttern kohle rein - schland bzw. EU bei Airbus bisher nicht ...
SPQR__LEG.X schrieb am 25.03.2020, 14:35 Uhr
Deutsche Bank
DBK (514000) 514000 514000
stuft American Airlines, Delta Airlines, Hawaiian Holdings, JetBlue, Southwest Airlines, Spirit Airlines und United Airlines auf Buy hoch.
gerade eben
- und
LHA (823212) 823212 823212
auf 50 Cent Laughing Laughing kichern

Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.
Rico1040
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verlinkter Beitrag343/3110, 01.04.20, 09:35:02 
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LHA (823212) 823212 823212

Lufthansa-Konzern meldet Kurzarbeit für 87 000 Beschäftigte an
FRANKFURT (dpa- AFX) - Der Lufthansa <DE0008232125>-Konzern will in der
Corona-Krise rund zwei Drittel seiner weltweit Beschäftigten in die Kurzarbeit
schicken. Ein Unternehmenssprecher bestätigte am Mittwoch in Frankfurt, dass die
Sozialleistung in verschiedenen Ländern für insgesamt 87 000 Mitarbeiter
beantragt worden ist. Je nach Gesellschaft und Unternehmensteil gilt das teils
rückwirkend vom 1. März an, in der Masse aber ab April. Zuvor hatte das Portal
"Business Insider" berichtet. Der größte Luftverkehrskonzern Europas
beschäftigte 2019 rund 135 000 Männer und Frauen.
Alle Trades auf eigene Gefahr !
schmeisst man raus, läufts weiter, bleibt man drin kriegt man aufs Maul
meryll
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verlinkter Beitrag342/3110, 01.04.20, 17:50:54 
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Hello Fresh
HFG (A16140) A16140
wertvoller als Lufthansa
LHA (823212) 823212 823212
, Hochtief
HOT (607000) 607000 607000
, Commerzbank
CBK (CBK100) CBK100 CBK100
uvam .. mehr als doppelt so viel wie ne TUI
TUI1 (TUAG00) TUAG00 TUAG00
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Die Natur verleiht ihre Gaben gerecht: Die mit dem schwachen Verstand bekommen die lauteste Stimme. (Art van Rheyn)
nixdaacher
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verlinkter Beitrag341/3110, 01.04.20, 17:57:55 
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Wer macht derzeit mehr Umsatz?
Hello Fresh, Lufthansa oder TUI?

meryll schrieb am 01.04.2020, 17:50 Uhr
Hello Fresh
HFG (A16140) A16140
wertvoller als Lufthansa
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, Hochtief
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Laughing
µ
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verlinkter Beitrag340/3110, 02.04.20, 08:25:54 
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MÄRKTE EUROPA/Stabilisierung - Ölsektor von Preiserholung gestützt
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach dem schwachen Quartalsauftakt sehen Marktteilnehmer am Donnerstag eine neue Stabilisierungschance an den europäischen Aktienmärkten. Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
liegt mit 9.547 Punkten etwas höher als der DAX zum Xetra-Handelsende am Vortag. Der Euro-Stoxx-50 wird ebenfalls knapp über seinem Vortagesschluss erwartet. Indikationen in der Nacht hatten noch weitere Verluste befürchten lassen. Gestützt wird die Stimmung von vergleichsweise stabilen Vorlagen aus Asien, und davon, dass die US-Märkte nach dem neuerlichen Kurseinbruch vom Mittwoch erholt erwartet werden.

Besonders im Blick stehen die Öl-Aktien mit dem kräftigen Anstieg der Ölpreise in Asien.
Grund für die Preiserholung beim Öl sind Aussagen von US-Präsident Donald Trump. Er erwartet eine Einigung im Streit zwischen Russland und Saudi Arabien in den kommenden Tagen. Sollten sich die Kontrahenten auf eine Drosselung der Produktion einigen, dürfte das die Preise nach deren Einbruch nach der Nichteinigung zwischen der Opec und Russland auf eine Förderdrosselung weiter nach oben treiben. Am Gesamtmarkt bleibt die Unsicherheit trotzdem hoch. "Der gestrige Handelstag weckt bereits wieder Erinnerungen an die tiefroten Tage Mitte März", so QC Partners. Fakt sei, dass die Erholung zwar gescheitert sei, aber auch, dass der Boden bislang halte. "Wir befinden uns seit zwei Wochen in einem hoch-volatilen Seitwärtsmarkt. Und es würde mich nicht wundern, wenn der noch länger so anhält", so QC-Experte Thomas Altmann.

Neue Horrorzahlen vom US-Arbeitsmarkt erwartet
Das Broker-Haus Pepperstone geht davon aus, dass sich die Wirtschaftsdaten weiter verschlechtern werden. Die Frage sei, wie viel bereits in den Kursen eingepreist sei. Klar sei, dass die Gewinnschätzungen noch zu hoch seien - besonders in den USA.
Am Nachmittag dürfte sich die Aufmerksamkeit auf die Veröffentlichung der US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe richten. Nach dem massiven Anstieg um 3,3 Millionen in der Vorwoche liegt die Erwartung nun bei weiteren 3,1 Millionen Erstanträgen. Manche Analysten befürchten, dass die US-Arbeitslosenquote in den kommenden Monaten auf über 10 Prozent steigen wird.

Michelin kürzt Dividende und zeigt sich widerstandsfähig
Am Aktienmarkt bestimmen weiter Nachrichten über sinkende oder ausfallende Dividenden und zurückgezogene Ausblicke das Geschehen. Der Reifenhersteller Michelin
MCH (850739) 850739
senkt seine Dividende für 2019 auf 2 Euro von ursprünglich geplanten 3,85 Euro je Aktie. Michelin betonte aber zugleich, man verfüge über "die Finanzierungsmöglichkeiten und Finanzierungsmechanismen, um mit den Unsicherheiten im Zusammenhang mit der Krise fertig zu werden."

Der französische Telekommunikationsanbieter Bouygues
BYG (858821) 858821
hat seinen Ausblick für 2020 sowie den Dividendenvorschlag angesichts der Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie zurückgezogen. Lufthansa
LHA (823212) 823212 823212
werden rund 1 Prozent höher indiziert. Die Fluglinie hat nun auch mit den Piloten wegen der Folgen der Corona-Krise Kurzarbeit vereinbart. Die Cockpitkosten sinken dadurch um knapp 50 Prozent, wie das Unternehmen am späten Mittwoch mitteilte.

Rückkauf stützt United Internet
Grenke
GLJ (A161N3) A161N3
verschiebt derweil wie viele andere Unternehmen auch die Hauptversammlung. Das Leasing-Unternehmen hat das Neugeschäft im ersten Quartal trotz der Corona-Pandemie gesteigert. Vorbörslich geht es um 1 Prozent nach oben. Hella hat im vergangenen Quartal deutlich weniger verdient. Das gilt aber am Markt als eingepreist, zumal vorläufige Zahlen bereits länger bekannt sind. Der Kurs gibt leicht nach. United Internet
UTDI (508903) 508903 508903
will trotz der Krise eigene Aktien zurückkaufen, und zwar für bis zu 150 Millionen Euro. Sie werden gut 3 Prozent höher gestellt. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc
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armani
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verlinkter Beitrag339/3110, 02.04.20, 08:33:17 
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AKTIEN IM FOKUS: Airbus, MTU und Lufthansa von heftigen Vortagesverlusten erholt
FRANKFURT (dpa- AFX Broker) - Im weiter wackeligen Gesamtmarkt präsentieren sich
die Vortagesverlierer Airbus
AIR (938914) 938914 938914
, MTU
MTX (A0D9PT) A0D9PT A0D9PT
und Lufthansa
LHA (823212) 823212 823212
am Donnerstagmorgen etwas erholt. Auf der Handelsplattform
Tradegate steigen sie um bis zu 2 Prozent. Dabei gibt es eigentlich nur für
Airbus-Anleger angesichts einer aktuellen UBS-Branchenstudie zum
Luftfahrtsektor einen kleinen Stimmungsaufheller.

Darin stampft die Analystin Celine Fornaro zwar ihre Wachstumsschätzungen
für den globalen Flugverkehr und auch ihre Gewinnschätzungen für die
Unternehmen deutlich ein. Für Airbus bleibt sie aber bei ihrer Kaufempfehlung
und signalisiert mit ihrem Ziel von 100 Euro aktuell gut 86 Prozent
Erholungspotenzial. Für MTU senkte sie dagegen den Daumen. Ihr Kursziel liegt
aber nach dem jüngsten Rutsch immerhin klar über Xetra-Niveau.

Mit Johannes Braun von Mainfirst rät derweil ein weiterer Experte zum
Verkauf der Lufthansa-Aktie, die am Vortag bereits auf ein neues Krisentief
abgesackt war. Er sieht war keine Existenzrisiken, nach der Krise bedürfe es
aber wohl einer Kapitalerhöhung, um die Bilanz zu reparieren./ag/mis
Elfman
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verlinkter Beitrag338/3110, 03.04.20, 10:29:14 
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Gerade Kreisemeldung zu Gesprächen zur Staatsbeteiligung an
LHA (823212) 823212 823212

116 ?
Snoopy
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verlinkter Beitrag337/3110, 03.04.20, 10:31:04 
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kommt wohl auf dem Preis an, wo sie reingehen ob nen Long oder Short gruebel

Elfman schrieb am 03.04.2020, 10:29 Uhr
Gerade Kreisemeldung zu Gesprächen zur Staatsbeteiligung an
LHA (823212) 823212 823212

Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.
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verlinkter Beitrag336/3110, 04.04.20, 18:50:58 
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Lufthansa-CFO legt Amt nieder - Aufsichtsrat sucht Nachfolgelösung
LHA (823212) 823212 823212


FRANKFURT (Dow Jones)--Lufthansa-Finanzvorstand Ulrik Svensson legt aus gesundheitlichen Gründen sein Mandat nieder. Die Beendigung von Svenssons Vorstandstätigkeit sei mit Wirkung vom Montag, den 6. April, avisiert, teilte die Fluggesellschaft in einer mit.

Svensson habe den Aufsichtsratsvorsitzenden am Samstag darüber informiert, dass er aus gesundheitlichen Gründen gezwungen sei, sein Mandat niederzulegen.

Der Aufsichtsrat werde zeitnah über eine Nachfolgelösung beraten und entscheiden.

Kontakt zur Autorin: ulrike.dauer@wsj.com; @UlrikeDauer_

DJG/uxd

(END) Dow Jones Newswires

April 04, 2020 11:46 ET (15:46 GMT)

Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
lache nie über die dummheit der anderen. sie kann deine chance sein ! winston churchill
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verlinkter Beitrag335/3110, 06.04.20, 07:20:06 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
LUFTHANSA
LHA (823212) 823212 823212
- Um Airlines in der Coronakrise zu retten, könnten Staatsbeteiligungen der Erfolg versprechendste Weg sein. Die Lufthansa will dieses Mittel unbedingt vermeiden. Doch der Bedarf der Lufthansa ist gigantisch. Die Rede ist von neun bis zehn Milliarden Euro für das laufende Jahr. Klar ist: Die eigentlich üppig vorhandene Liquidität von über fünf Milliarden Euro zu Mitte März wird nicht reichen, um die Krise zu überstehen. Das Geld fließt derzeit rasant ab, weil nur noch fünf Prozent der geplanten Flüge stattfinden. Deshalb wird mit Hochdruck auch über den Einstieg des Staates verhandelt, etwa über eine stille Beteiligung. Eines hat Konzernchef Carsten Spohr aber schon mal vorsorglich klargestellt: Die unternehmerische Führung muss bei der Lufthansa verbleiben. Weder die Lufthansa noch das Bundeswirtschaftsministerium wollten sich im Detail zum aktuellen Stand der Gespräche äußern. (Handelsblatt S. 4)

AIRBUS
AIR (938914) 938914 938914
- Der europäische Luftfahrtkonzern Airbus reduziert seine Produktionsrate offensichtlich deutlich. Das berichten mehrere Nachrichtenagenturen und Zeitungen. Unternehmenskenner bestätigten entsprechende Überlegungen. Airbus selbst dementiert die Informationen nicht, will sie aber auch nicht bestätigen. Man beobachte die Situation weltweit und stehe in einem kontinuierlichen Dialog mit Kunden, Lieferanten und institutionellen Partnern, heißt es. Betroffen ist vor allem die Fertigung der beliebten Kurz- und Mittelstreckenfamilie A320, die etwa in Hamburg-Finkenwerder produziert wird. Den Informationen zufolge soll die aktuelle Rate von 60 Jets pro Monat auf etwas mehr als 30 fast halbiert werden. Die des Langstreckenflugzeugs A350 könnte ebenfalls um die Hälfte auf dann bis zu fünf Maschinen monatlich fallen. Noch keine klaren Informationen liegen zur A330 neo vor. Mit der drastischen Maßnahme will Airbus vermeiden, dass man Flugzeuge auf Halde fertigt. Denn in der aktuellen Situation - weltweit haben Airlines große Teile ihrer Flotte wegen der Reisebeschränkungen zur Eindämmung des Coronavirus geparkt - nimmt kaum eine Fluggesellschaft neue Jets ab. Liefertermine werden verschoben oder Bestellungen gar ganz storniert. (Handelsblatt S. 5)

COMMERZBANK
CBK (CBK100) CBK100 CBK100
- "Wir haben in den letzten Jahren unsere Hausaufgaben gemacht und Risiken deutlich reduziert", sagte Roland Boekhout, Vorstand der Commerzbank in einem Interview. "Es ist im Moment zu früh, um zu sagen, wie sich die Coronakrise auf unser Kreditbuch auswirken wird. Es kommt darauf an, wie lange dieser Shutdown dauern wird. Durch die enge Zusammenarbeit der Banken mit dem Bund im Rahmen der staatlichen Förderprogramme gehen wir jedoch davon aus, dass die Auswirkung auf die Ratings unserer Kunden und die Risikovorsorge der Banken überschaubar bleiben werden. Derzeit kann aber niemand seriös vorhersagen, wie die Auswirkungen mittelfristig sein werden". (Handelsblatt S. 30)

VOLKSWAGEN
VOW3 (766403) 766403 766403
- "Wir versuchen, die Krise zu managen. In China managen wir schon den Hochlauf, hier bereiten wir uns organisatorisch für eine Zeit nach dem Stillstand vor", sagte Herbert Diess, Konzernchef von Volkswagen, in einem Interview. "Wir müssen sicherlich in der Fertigung und den Büros Vorkehrungen treffen, um die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sicherzustellen. In einer Produktion, in den Büros treffen sich viele Menschen, da muss man Abstände einhalten, wir brauchen Schutzausrüstung, wir müssen Prozesse umstellen, wir machen neue Schichtmodelle. Das alles wird vorbereitet. Und dann haben wir natürlich alle Zukunftsprojekte, die sowieso weiterlaufen: Fahrzeuganläufe, Strategiethemen. Es fühlt sich nicht nach Stillstand an". (Welt S. 12)

TELEFONICA
O2D (A1J5RX) A1J5RX
- "Die Krise bringt einen Schub für die Digitalisierung", sagte Markus Haas, der Vorstandsvorsitzende von Telefonica Deutschland, in einem Interview. "Unsere Netze haben den Stresstest durch die Krise bisher zum Glück gut überstanden. Aber darauf dürfen wir uns nicht ausruhen. Wir müssen weitere Milliardenbeträge investieren". (FAZ S. 21)

FTI - Bei dem nach Tui und DER drittgrößten europäischen Reiseanbieter FTI zeichnet sich ein Eigentümerwechsel ab. Nach Welt-Informationen will der ägyptische Touristikunternehmer und Milliardär Samih Sawiris beim Münchner Konzern die Mehrheit und alleinige Kontrolle an der Dachgesellschaft FTI Finanzholding übernehmen. Das Vorhaben wurde soeben beim Bundeskartellamt angemeldet. Sawiris (63) war bereits 2014 bei FTI eingestiegen und hält derzeit gut ein Drittel der Gruppe mit zuletzt 4,2 Milliarden Euro Umsatz und 12.000 Beschäftigten. Bislang hat der in Österreich aufgewachsene 60-jährige Dietmar Gunz die Mehrheit und das Sagen bei FTI. Auf Anfrage teilt der Münchner Konzern mit, dass "zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine Übernahme durch den Gesellschafter Sawiris vollzogen" ist. Sollte sich an den Beteiligungsverhältnissen etwas ändern, werde dies mitgeteilt. (Die Welt)
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verlinkter Beitrag334/3110, 06.04.20, 08:30:27 
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MÄRKTE EUROPA/Aktienmärkte mit sehr festem Wochenstart erwartet
FRANKFURT (Dow Jones)--Die europäischen Aktienmärkte werden mit kräftigen Gewinnen zum Start in die neue Woche erwartet. Positiv stimmt die Nachrichtenlage zur Entwicklung der Coronavirus-Pandemie in Europa. Hier schwächt sich der Anstieg der Todesfälle in den am schwersten von der Pandemie getroffenen Ländern spürbar ab. Italien meldete am Sonntag die niedrigste Zunahme seit mehr als zwei Wochen. In Spanien ging die Zahl der neu gemeldeten Todesfälle den dritten Tag in Folge zurück, während Frankreich den niedrigsten Anstieg seit einer Woche registrierte. Kritisch ist die Lage unverändert in den USA, wo sich die Zahlen schnell nach oben entwickeln. Auch in einigen Schwellenländern kommt die Pandemie erst langsam an. In diesem Umfeld steigt bereits wieder die Risikobereitschaft der Investoren. Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
legt am Morgen um 4,5 Prozent auf 9.961 Punkte zu, auch der Euro-Stoxx-50 wird deutlich im Plus erwartet. Fraglich ist, wie sich die Kursfindung nahe der 10.000er-Marke im DAX entwickelt. Hier war zuletzt immer wieder eine steigende Verkaufsbereitschaft zu erkennen. Die leichte Erholung des Euro zurück über 1,08 Dollar sollte die Stimmung am Kapitalmarkt etwas stützen. Auf der anderen Seite verlieren die Staatsanleihen am Morgen auf breiter Front.

Den Auftakt bei den Datenveröffentlichungen startet am Vormittag die Sentix-Umfrage für den April. Das Investorenvertrauen dürfte nach Einschätzung der Helaba-Marktstrategen nochmals schwächer ausfallen als im März. Seit der letzten Umfrage habe sich die Welt dramatisch verändert. Zwar seien schon Anfang März Sorgen wegen der COVID-19- Ausbreitung vorhanden gewesen, die extremen konjunkturellen Auswirkungen und die Verwerfungen an den Finanzmärkten seitdem dürften aber zu einem weiteren Anstieg des Pessimismus beigetragen haben. Der bereits deutlicher ausgefallene ZEW-Rückgang weise darauf hin.

Stabilisierung im Öl-Preis notwendig
Nachdem sich die Notierungen am Ölmarkt seit Jahresbeginn teils gedrittelt hatten, fand in der Vorwoche eine Stabilisierung statt. Auch wenn diese mit der Nachrichtenlage zunächst ins Stocken geraten ist, zeichnet sich insgesamt eine positive Entwicklung ab. Der Opec-Krisengipfel ist zunächst auf Donnerstag verschoben worden. Die Opec wollte ursprünglich am Montag per Videokonferenz mit Partnerstaaten wie Aserbaidschan und Russland über die Folgen der Coronavirus-Pandemie beraten. Der Ölpreis bewegte sich zuletzt auf dem niedrigsten Stand seit 18 Jahren. Grund ist die geringe Nachfrage nach Öl weltweit wegen der Corona-Krise und ein Preiskrieg zwischen Russland und Saudi-Arabien, dem größten Produzenten in der Opec.

Phase relativer Schwäche bei Banken noch nicht vorbei
Die Phase relativer Schwäche bei den Banken dürfte noch nicht vorbei sein, warnen Händler. Grund sei der Druck der Aufsichtsbehörden. Diese drängen die Banken zu Dividendenausfällen, damit die Kapitalpuffer wachsen. "Dividendenorientierte Anleger werden die Aktien der Banken weiterhin verkaufen", so ein Händler. Das dürfte Erholungsschübe immer wieder deckeln.

Negativ bewerten Händler den Abschied von Finanzvorstand Ulrik Svensson von der Lufthansa
LHA (823212) 823212 823212
. Er verlässt das Unternehmen aus gesundheitlichen Gründen. "Das kommt gerade jetzt zur Unzeit", sagt ein Teilnehmer mit Blick auf die "enormen" finanziellen Probleme des Konzerns. "Den Kurs dürfte die Entwicklung eher bremsen", so ein Händler. Der Immobilienkonzern DIC Asset
DIC (A1X3XX) A1X3XX
senkt zwar wegen der Coronavirus-Krise seine Jahresziele, allerdings wurde der Dividendenvorschlag von 0,66 Euro bekräftigt. Verwiesen wurde auf die Ertragsstärke. Dies wird an der Börse positiv gewertet, für die Aktie geht es im Spezialistenhandel um 10 Prozent nach oben. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag333/3110, 06.04.20, 11:45:05 
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Kauf
LHA (823212) 823212 823212
@8.48 via Stoppbuy
Grund: sah die letzten 2 Tage ja eher Short aus, welcher sich als Fehlausbruch nach unten entpuppen könnte.
Notexit: Plane hier aber keine Nachkäufe ein sondern verkaufe notfalls mit Verlust.

Edit hatte es leider im Falsche Thread gepostet. Surprised
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.

Ergänzung gepostete Käufe/Verkäufe laufen anschließend regelmäßig anders als geplant. Sie dienen nicht als Empfehlung zum Kaufen/Verkaufen, sondern nur der Selbstreflektion.
CoolFire
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verlinkter Beitrag332/3110, 06.04.20, 16:30:47 
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Verkauft
LHA (823212) 823212 823212
. @8.60 Smile
CoolFire schrieb am 06.04.2020, 11:45 Uhr
Kauf
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@8.48 via Stoppbuy
Grund: sah die letzten 2 Tage ja eher Short aus, welcher sich als Fehlausbruch nach unten entpuppen könnte.
Notexit: Plane hier aber keine Nachkäufe ein sondern verkaufe notfalls mit Verlust.

Edit hatte es leider im Falsche Thread gepostet. Surprised

Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.

Ergänzung gepostete Käufe/Verkäufe laufen anschließend regelmäßig anders als geplant. Sie dienen nicht als Empfehlung zum Kaufen/Verkaufen, sondern nur der Selbstreflektion.
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verlinkter Beitrag331/3110, 07.04.20, 08:34:21 
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MÄRKTE EUROPA/Festere Eröffnung vor Eurogruppen-Treffen erwartet
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach der Rally zu Wochenbeginn werden an Europas Börsen zum Start am Dienstag weitere Aufschläge erwartet. "Die Frage ist, ob nach dem Hausse-Tag gestern weitere Kauforders folgen", so ein Aktienhändler am frühen Morgen. Entscheidend werde nun zum einen, wann das öffentliche Leben und die Produktion in Europa wieder aufgenommen würden. Aus Österreich gab es bereits am Vortag einen Termin, wann ein Teil des öffentlichen Lebens wieder startet. Eine solche schrittweise Öffnung dürfte auch in Deutschland stattfinden, auch wenn es dafür noch keinen konkreten Termin gibt. Fakt sei, dass die Konjunkturdaten in den kommenden Monaten zunächst noch katastrophal ausfallen dürften. Wenn alles gut ginge, könnte es dann einen deutliche wirtschaftliche Erholung im 2. Halbjahr geben, auf die an der Börse aktuell gesetzt werde. Der
DAX (846900) 846900 846900
wird bei 10.220 Punkten erwartet nach einem Schluss von 10.075 Punkten am Montag, der Euro-Stoxxx-50 bei 2.835 Punkten nach 2.796 Punkten.

ESM oder doch Corona-Bonds?
Nach dem gescheiterten Treffen der EU-Staats- und Regierungschefs steht nun zunächst das Eurogruppen-Treffen am Nachmittag im Fokus der Anleger. Die Chancen stehen gut, dass sich die Finanzminister zumindest in Grundzügen auf ein Finanzierungspaket mit einem Volumen von mehreren hundert Milliarden Euro einigen werden. Der eigentliche Streitpunkt ist die Finanzierung des Pakets. Während die Nordeuropäer generell den ESM-Rettungsschirm als geeignetes Finanzierungsinstrument sehen, werden in der Peripherie Euro-Bonds bzw Corona-Bonds bevorzugt. Eine Nutzung des ESM hätte einen weiteren Anstieg der Verschuldungsquoten zur Folge und wäre zudem vermutlich mit Auflagen verbunden.

Lufthansa braucht dringend Geld
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Die Fluggesellschaften gehören zu den großen Verlierern der Coronavirus-Krise. Seit Tagen wird an der Börse darüber spekuliert, wie und wann sich die Lufthansa frisches Geld besorgt. Dabei geht es darum, die Bilanz zu stärken, unter anderem mit Geld vom Staat. "Eine Kapitalerhöhung auf dem niedrigen Kursniveau würde zu einer massiver Verwässerung der Altaktionäre führen", so ein Marktteilnehmer. Mit der geschmolzenen Marktkapitalisierung wackelt nun auch der Platz im DAX. "Dass die Passagierzahlen so eingebrochen sind, überrascht mich nicht", so ein Aktienhändler zu den Fraport-Verkehrszahlen. Leicht positiv interpretiert er, dass Cargo in der 14. Kalenderwoche "nur" ein Minus von 25 Prozent gegenüber dem Vorjahr verzeichnet habe. Dies belege, dass die Lieferketten weiter funktionierten.

Positiv wird im Handel gewertet, dass das Biotechnologieunternehmen Morphosys
MOR (663200) 663200 663200
an seinen Zielen für die Erreichung bestimmter Meilensteine festhält. Die Aktie sei mit dem Abverkauf in Folge der Coronavirus-Krise stark gefallen und besitze nun deutliches Erholungspotenzial. Keine große Überraschung für die Anleger dürfte derweil die Ankündigung von Hugo Boss sein, für 2019 keine Dividende zu zahlen. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag330/3110, 07.04.20, 13:49:12 
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Lufthansa plans to raise capital
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Apr. 7, 2020 5:47 AM ET|About: Deutsche Lufthansa AG (DLAKF)

As the COVID-19 crisis-hit the airline industry, forcing them to ground planes, Lufthansa (OTCQX:DLAKF) plans to raise money through the debt and equity market.

As 90% of the company's fleet is grounded, the company has held talks with the German government on providing liquidity, including through special loans from state development bank KfW.

The company's liquidity was ~4.3B in March and further funds were being raised, including debt on its unencumbered aircraft.
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verlinkter Beitrag329/3110, 07.04.20, 14:25:45 
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Wer nicht an die Aktie will, gibt auch ein paar börsennotierte Kranich-Anleihen.
Muss mich aber noch einarbeiten kaffee

Lucky75 schrieb am 07.04.2020, 13:49 Uhr
Lufthansa plans to raise capital
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Apr. 7, 2020 5:47 AM ET|About: Deutsche Lufthansa AG (DLAKF)

As the COVID-19 crisis-hit the airline industry, forcing them to ground planes, Lufthansa (OTCQX:DLAKF) plans to raise money through the debt and equity market.

As 90% of the company's fleet is grounded, the company has held talks with the German government on providing liquidity, including through special loans from state development bank KfW.

The company's liquidity was ~4.3B in March and further funds were being raised, including debt on its unencumbered aircraft.
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verlinkter Beitrag328/3110, 07.04.20, 17:12:21 
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Lufthansa schließt GermanWings
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verlinkter Beitrag327/3110, 07.04.20, 17:14:17 
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Confused
dpa-AFX: *LUFTHANSA SIEHT KEINE SEHR SCHNELLE RÜCKKEHR ZU VOR-VIRUS-ZEITEN
-

dpa-AFX: *LUFTHANSA: GERMANWINGS-FLUGBETRIEB WIRD BEENDET
-


[...] © dpa-AFX RSS-Feed
milo5686 schrieb am 07.04.2020, 17:12 Uhr
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Lufthansa schließt GermanWings

Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags hält jetzt oder zukünftig Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n).
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verlinkter Beitrag326/3110, 08.04.20, 09:41:36 
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Die Anzahl der Flugzeuge sollte dennoch gleich bleiben. Eine
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wird dann einige Lizenzen von den Pleitekandidaten übernehmen. Diese Strecken müssen dennoch beflogen werden. Nur eben unter anderem Namen.
CoolFire schrieb am 08.04.2020, 09:37 Uhr
Wenn ein paar Airlines Pleite gehen, sind auch mehr gebrauchte Flugzeuge auf dem Markt. müssen nicht ja nicht alles alte Flugzeuge sein. Nur so Gedanken, bin da gerade an der Seitenlinie.

Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.
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verlinkter Beitrag325/3110, 09.04.20, 13:56:39 
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Lufthansa verliert eine Million Euro - pro Stunde
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FRANKFURT/MAIN (AFP)--Die Coronavirus-Pandemie macht der Lufthansa schwerer zu schaffen als ursprünglich gedacht. Lufthansa-Chef Carsten Spohr sagte in einer internen Videobotschaft an die Mitarbeiter, diese Krise werde "deutlich länger dauern wird als wir uns das noch vor wenigen Wochen alle haben vorstellen können". Pro Stunde verliere die Lufthansa "ungefähr eine Million Euro" ihrer Liquiditätsreserven: "Tag und Nacht. Woche für Woche, und wohl auch noch Monat für Monat", sagte Spohr in der Mitteilung, die AFP am Donnerstag vorlag. Damit sei absehbar: "Diese immer länger andauernde Krise werden auch wir nicht ohne staatliche Unterstützung überstehen können", sagte Spohr an die Mitarbeiter gerichtet. Er sei aber optimistisch, dass die Gespräche des Konzerns "in Bern, Berlin, Brüssel und Wien" zu guten und positiven Ergebnissen führen werden. Die Lufthansa verhandelt nicht nur in Deutschland, sondern wegen ihrer Töchter Swiss, Brussels Airlines und Austrian Airlines auch in der Schweiz, in Belgien und in Österreich über staatliche Hilfen.

Spohr dankte den Mitarbeitern, "dass wir in dieser einzigartigen Krise mit hohen finanziellen Reserven von über 4 Milliarden Euro entgegentreten konnten". Das sei "Ihrer aller guten Arbeit der letzten Jahre zu verdanken". Ein Teil der Reserven gehörte allerdings auch "unseren Kunden, die bereits für die nächsten Monate geplante Flüge bezahlt haben", fügte der Konzernchef hinzu. Die Lufthansa habe mit einer radikalen Reduzierung des Flugbetriebes und zahlreichen Sparmaßnahmen wie der Kurzarbeit die Kosten bereits "massiv" gesenkt, sagte Spohr. Auf der anderen Seite stehe aber nur noch ein Bruchteil der üblichen täglichen Einnahmen zur Verfügung. "Unsere Lufthansa befindet sich in einem Kampf um ihre zukünftige Aufstellung", sagte Spohr. "Es ist ohne Zweifel die größte Herausforderung, die wir in unserer 65-jährigen Geschichte jemals bestehen mussten." Die Lufthansa hatte am Dienstag mitgeteilt, dass sie wegen der Krise ihre Tochter Germanwings schließt und die Flotte um mehr als 40 Flugzeuge schrumpft. Weltweit hat die Lufthansa für 87.000 von insgesamt 135.000 Beschäftigten und damit für rund zwei Drittel der Konzernbelegschaft Kurzarbeit angemeldet oder geplant.
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verlinkter Beitrag324/3110, 11.04.20, 09:38:21 
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Al-Wazir gegen Verstaatlichung der
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WIESBADEN (dpa- AFX) - Hessens Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir (Grüne) hat sich gegen eine Verstaatlichung der Lufthansa ausgesprochen. Er glaube, "dass die Grundidee einer Verstaatlichung, bei der der Staat die Mehrheit und die Führung von Unternehmen übernimmt, uns langfristig nicht weiterbringt", sagte der Grünen-Politiker der Frankfurter Rundschau (Samstag). Al-Wazir sei sich sicher, "dass der Staat nicht der bessere Unternehmer ist." ....
https://www.finanznachrichten.de/na....ung-der-lufthansa-016.htm
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verlinkter Beitrag323/3110, 16.04.20, 07:29:12 
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Deutsche Bank stuft Lufthansa von Hold auf Sell ab und senkt das Kursziel von €18 auf €5,70.
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verlinkter Beitrag322/3110, 17.04.20, 12:50:53 
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INDEX-MONITOR: Lufthansa
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droht nach Kurssturz Abstieg in die zweite Börsenliga
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FRANKFURT (dpa- AFX) - Der Kurseinbruch im Sog der Corona-Krise könnte für die Lufthansa-Aktie das Aus im Dax bedeuten. Stünde aktuell eine Überprüfung des Leitindex an, wäre das Papier der Fluggesellschaft ein Abstiegskandidat, sagte Index-Expe[...] © dpa-AFX RSS-Feed
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verlinkter Beitrag321/3110, 21.04.20, 15:34:03 
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LHA (823212) 823212 823212
long 8,004, unter 8 will Sie nicht so richtig, Stop bei 7,90, denke ist ein ganz gutes CRV, Ziel 8,50

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