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home » Börsenforum » Dax - Aktien » LHA - Lufthansa AG: Daytraderkommentare
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verlinkter Beitrag16/3556, 17.10.22, 08:37:59 
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MÄRKTE EUROPA/DAX kaum verändert - gebannte Blicke nach London
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach den Kursturbulenzen der vergangenen Tage rechnen Händler am Morgen mit einem ruhigen und wenig veränderten Wochenauftakt an den europäischen Aktienmärkten. DAX und Euro-Stoxx-50 werden nahe an den Schlussständen erwartet. Die asiatischen Börsen tendieren mehrheitlich etwas leichter, was nach der Schwäche an der Wall Street nicht überrascht. Dort hatte die Uni-Michigan-Umfrage auf eine höhere Inflation hingedeutet, Leidtragende waren einmal mehr die Staatsanleihen, deren Renditen wieder stiegen. Marktteilnehmer rechnen fest damit, dass die US-Notenbank die Leitzinsen auf der nächsten Sitzung erneut um 75 Basispunkte anheben wird. Die vorbörsliche Zurückhaltung könnte sich allerdings einmal mehr als Ruhe vor dem Sturm erweisen.

Gebannt blickt der Markt vor allem nach Großbritannien: Dort ist das Ankaufprogramm langlaufender Gilts ausgelaufen. Der neue britische Schatzkanzler Jeremy Hunt hat den Steuersenkungsplan verworfen und stattdessen steigende Abgaben und sinkende öffentliche Ausgaben angekündigt, um das Vertrauen der Märkte in die britische Wirtschaft wiederherzustellen. Marktteilnehmer zeigen sich trotzdem skeptisch: "Wir glauben, dass eine weitere Instabilität der Märkte wahrscheinlich bevorsteht" heißt es bei der Citi. "Truss könnte es schwer haben, im Amt zu bleiben, aber im Großen und Ganzen steht Großbritannien jetzt vor einer Phase erhöhter Marktunsicherheit ohne eine klare politische Strategie", so das Haus. Und Thomas Altmann von QC Partners warnt, neue Turbulenzen am Gilt-Markt hätten durchaus das Potential, auch auf andere Märkte überzuschwappen. "Ein erneuter Ausverkauf am Rentenmarkt könnte für neue Irritationen über alle Assetklassen hinweg sorgen", so der Vermögensverwalter. Altmann meint aber auch, auf die Stimmung der Anleger drücke zudem der Parteitag der chinesischen KP: "Das strikte Festhalten an der Zero-Covid-Strategie bleibt eine große Gefahr für Chinas Wirtschaft und eine Belastung für die Weltkonjunktur", so der Vermögensverwalter. Zudem liege im Taiwan-Konflikt die militärische Option weiter auf dem Tisch.

Bodenbildung im
DAX (846900) 846900 846900
zeichnet sich ab

Die hohen Schwankungen an den Aktienmärkten könnten damit jederzeit zurückkehren. Jedes Anzeichen auf einen erneuten Inflationsschub dürfte für einen Abverkauf bei Anleihen und eben auch Aktien führen. Allerdings hat die Abgabebereitschaft auf dem inzwischen erreichten Niveau zuletzt abgenommen, während langfristig orientierte Investoren in ausgewählten Branchen als Käufer unterwegs gewesen sein sollen. Nachdem die Bären dieses Jahr bisher die Oberhand hatten, deutet sich nun eine Patt-Situation mit den Bullen an. Die Saisonalität eines starken vierten Quartals an den Börsen könnte zudem etwas Unterstützung liefern. Damit hat der DAX laut Marktanalysten eine Chance, sich in der zuletzt ausgebildeten Spanne zwischen 11.863 und 12.680 Punkten zu stabilisieren.

Lufthansa bröckeln etwas ab - Draeger sehr schwach
LHA (823212) 823212 823212

Lufthansa bröckeln vorbörslich nur geringfügig ab. Bei der Lufthansa-Tochter hat um Mitternacht ein dreitägiger Streik der Pilotinnen und Piloten begonnen. Laut Eurowings werden am Montag von rund 400 geplanten Flügen etwa 170 ausfallen. Im Sturzflug befinden sich dagegen die Aktien von Draeger
DRW3 (555063) 555063
. Lieferverzögerungen und höhere Kosten haben dem Medizintechnikkonzern im dritten Quartal einen Umsatzrückgang und einen operativen Verlust beschert. Drägerwerk kann die Jahresziele nach eigenen Angaben nun nicht mehr erreichen. Am Markt deuten sich zunächst Kursverluste zwischen 5 und 10 Prozent an. Auch bei Hypoport rechnen Marktteilnehmer mit Kursverlusten. Nach einem starken ersten Halbjahr geht das Geschäft mit Immobilienfinanzierungen derzeit zurück, wie das Unternehmen mitteilte.
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verlinkter Beitrag15/3556, 17.10.22, 17:22:28 
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EQS-Ad-hoc: Deutsche Lufthansa AG / Schlagwort(e): Prognoseänderung
Deutsche Lufthansa AG: Lufthansa Group
LHA (823212) 823212 823212
hebt auf Basis vorläufiger Ergebnisse für das dritte Quartal die Prognosen für Ergebnis und Cashflow im Jahr 2022 an


17.10.2022 / 17:12 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die Lufthansa Group konnte den Konzernumsatz auf vorläufiger Basis im dritten Quartal im Vergleich zum Vorjahr auf 10,1 Milliarden Euro nahezu verdoppeln (Vorjahr: 5,2 Milliarden Euro). Das Adjusted EBIT1 lag im dritten Quartal bei rund 1,1 Milliarden Euro (Vorjahr: 251 Millionen Euro). Streiks wirkten sich dabei mit rund 70 Millionen Euro negativ auf das Ergebnis aus.....
https://www.finanznachrichten.de/na....bnis-und-cashflow-022.htm
...its okay to be wrong, its unforgivable to stay wrong // ...birds aren't real
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verlinkter Beitrag14/3556, 17.10.22, 18:10:05 
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XETRA-SCHLUSS/Erholung zu Wochenbeginn
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt hat zu Wochenbeginn mit deutlichen Aufschlägen geschlossen. Nach den jüngsten Kursturbulenzen zeigte sich der Markt damit gefestigt, wozu eine Stabilisierung am britischen Anleihemarkt beitrug. Hintergrund war der Rückzieher des neuen britischen Schatzkanzlers in der Steuerfrage. Einen Tag nach seiner Ernennung hat Jeremy Hunt "schwierige Entscheidungen" zur Korrektur der Wirtschaftspläne von Premierministerin Liz Truss angekündigt und auch Steuererhöhungen in Aussicht gestellt. Der
DAX (846900) 846900 846900
gewann 1,7 Prozent auf 12.649 Punkte.

Vossloh und Lufthansa mit vorläufigen Zahlen
Die Berichtssaison nimmt langsam an Fahrt auf. Lufthansa
LHA (823212) 823212 823212
schlossen nach vorläufigen Zahlen und einer Anhebung der Prognose 1,6 Prozent fester. Nach einem guten dritten Quartal rechnet die Airline nun mit einem bereinigten EBIT von über 1 Milliarde Euro und einem bereinigten Free Cashflow von über 2 Milliarden Euro im Gesamtjahr. Bislang ist die Lufthansa von einem bereinigten EBIT von über 500 Millionen Euro ausgegangen. Der Streik der Lufthansa-Tochter Eurowings stellte keinen Belastungsfaktor dar. Nach vorläufigen Drittquartalszahlen gewannen Vossloh
VOS (766710) 766710 766710
2,3 Prozent, obgleich die Aktie bereits vor Veröffentlichung gut im Markt lag. Das Unternehmen hat die positive Tendenz aus dem zweiten Quartal fortgesetzt und die Prognose für das Gesamtjahr leicht angepasst. Vossloh rechnet nun mit einem Umsatz 2022 zwischen 1,0 und 1,05 Milliarden Euro nach bislang 0,95 bis 1,05 Milliarden Euro. Die EBITDA-Marge soll nun zwischen 12,0 und 12,5 Prozent liegen nach bislang 11,5 bis 13,5 Prozent. Aus Marktsicht waren die Anpassungen keine große Sache. Draeger
DRW3 (555063) 555063
fielen um 4,8 Prozent. Lieferverzögerungen und höhere Kosten haben dem Medizintechnikkonzern im dritten Quartal einen Umsatzrückgang und einen operativen Verlust beschert. Drägerwerk kann die Jahresziele nach eigenen Angaben nun nicht mehr erreichen. Hypoport
HYQ (549336) 549336
stiegen 1,8 Prozent. Nach einem starken ersten Halbjahr geht das Geschäft mit Immobilienfinanzierungen derzeit zurück, wie das Unternehmen mitteilte.

Morphosys mit starkem Wochenauftakt
MOR (663200) 663200

Für die Aktie von Morphosys ging es zum Start in die Woche um 6,7 Prozent nach oben. Der nächste Katalysator steht für die Analysten aus dem Hause Stifel am 30. November an, wenn der Partner von Morphosys, Roche, die Studiendaten zu Gantenerumab vorlegt. JP Morgan geht dagegen in einer Research-Note davon aus, dass erste Daten für den Antikörper gegen Alzheimer schon früher vorgelegt werden könnte, so ein Händler. Infolgedessen habe die US-Bank den Wert auf "Positive Catalyst Watch" genommen.
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verlinkter Beitrag13/3556, 19.10.22, 07:12:44 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
LUFTHANSA
LHA (823212) 823212 823212
- Logistikunternehmer und Großaktionär Klaus-Michael Kühne gibt sich bei dem Airline-Konzern Lufthansa nicht nur mit einem Mandat im Aufsichtsrat zufrieden. Er pocht für seinen Vertrauten Karl Gernandt auch auf einen Platz im wichtigen Prüfungsausschuss, wie aus Unternehmenskreisen zu hören ist. Das habe Kühne bei einem gemeinsamen Treffen mit Lufthansa-Aufsichtsratschef Karl-Ludwig Kley und Vorstandschef Carsten Spohr deutlich gemacht. (Handelsblatt)

HAMBURG COMMERCIAL BANK - Rückschlag für die Eigentümer der Hamburg Commercial Bank (HCOB): Die Finanzinvestoren Cerberus und JC Flowers haben ihre Pläne für einen milliardenschweren Verkauf des Instituts auf Eis gelegt, wie mehrere mit dem Thema vertraute Personen sagten. Eine Veräußerung an ein anderes Geldhaus oder ein Börsengang seien wegen der angespannten wirtschaftlichen Lage und der Turbulenzen an den Börsen aktuell nicht möglich. (Handelsblatt)

NURI - Die insolvente Kryptoplattform Nuri hat keinen Käufer gefunden und wird nun abgewickelt. In den vergangenen Wochen habe sich das wirtschaftliche Umfeld für Nuri weiter verschlechtert, sagte Nuri-Chefin Kristina Walcker-Mayer. Nuri müsse den Geschäftsbetrieb einstellen und die verbliebenen über 100 Mitarbeiter entlassen. (Handelsblatt)

OPEL - Der Europachef des Autoherstellers Stellantis, Uwe Hochgeschurtz, lässt die langfristige Zukunft der Opel-Standorte offen. "Wettbewerbsfähigkeit ist etwas, was man nicht für die Ewigkeit erlangt", antwortete Hochgeschurtz im Gespräch auf die Frage, ob die Wettbewerbsfähigkeit der drei Opel-Standorte Stand jetzt gegeben ist. "Das muss man sich jedes Jahr neu erarbeiten." Die Energiekrise zwinge zur Anpassung. (FAZ)

GALERIA KARSTADT KAUFHOF - Der Warenhauskonzern Galeria Karstadt Kaufhof (GKK) verhandelt mit der Bundesregierung über weitere Staatshilfen aus dem Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) in Höhe von 238 Millionen Euro. Das erfuhr Business Insider aus vertraulichen Quellen. Das Bundesfinanzministerium habe bestätigt, dass GKK den WSF um weitere finanzielle Unterstützung gebeten hat. Das Begehren werde derzeit geprüft. Laut Business Insider wirft die bislang nicht veröffentlichte Bilanz der GKK-Dachgesellschaft Signa Holding für 2021 die Frage auf, ob Staatshilfen für GKK notwendig sind, wenn die Dachgesellschaft einen Jahresüberschuss von 570 Millionen Euro ausweist. (Business Insider)

GALERIA KARSTADT KAUFHOF - Der Warenhauskonzern rechnet auch im Ende September abgeschlossenen Geschäftsjahr 2021/22 "mit einem Jahresfehlbetrag im unteren bis mittleren dreistelligen Millionenbereich", wie eine Veröffentlichung im Bundesanzeiger zeigt. Für das Geschäftsjahr 2020/21 hatte das Unternehmen einen Fehlbetrag von 623 Millionen Euro ausgewiesen. Angesichts der Verluste werden die Mahnungen in Politik und Wirtschaft lauter, dem Unternehmen keinen weiteren Staatskredit zu bewilligen. (Handelsblatt)

ZALANDO
ZAL (ZAL111) ZAL111
- 14 Jahre nach der Gründung muss Europas Vorreiter im E-Commerce um seine Spitzenposition kämpfen. Hochkarätige Manager verlassen den Konzern. Wie das Handelsblatt erfuhr, verlasse nun auch Nachhaltigkeitschefin Kate Heiny zum Ende des Monats nach gut drei Jahren das Unternehmen. Ein Nachfolger werde gesucht. (Handelsblatt)

SCHUFA - Der Finanzinvestor EQT steht beim geplanten Schufa-Erwerb vor dem Ziel. Wie die Börsen-Zeitung erfahren hat, lassen die Verbundbanken ihr Vorkaufsrecht auf die zum Verkauf stehenden Anteile der beiden Großbanken ungenutzt. (Börsen-Zeitung)
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nordlicht
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verlinkter Beitrag12/3556, 21.10.22, 09:21:19 
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A3E5X6
LHA (823212) 823212 823212
Lufthansa Bond bis 2029... 6,7 Jahre 3,5% Coupon, Kauf zu 78%... annualisierte Rendite somit bei rund 8%... und das ist ein normaler Bond, kein Hybridbond oder sowas... Finde ich sehr attraktiv längerfristig.
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verlinkter Beitrag11/3556, 25.10.22, 07:02:03 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
PHILIPS
PHI1 (940602) 940602
- Beim Stellenabbau von Philips dürfte in drei Monaten ersichtlich werden, wie stark Deutschland betroffen ist. Der Medizintechnikkonzern wird voraussichtlich am Tag der Veröffentlichung der Jahreszahlen Details zu den Plänen mitteilen, wie eine Sprecherin sagte. "Ende Januar, mit diesem Tage" erwarte man, dass konkretere Maßnahmen spezifiziert würden - "ob es den DACH-Markt betrifft oder konkret den Standort Hamburg". DACH steht für Deutschland, Österreich, Schweiz, die Region zählte nach jüngsten veröffentlichten Angaben vom Februar 4.763 Mitarbeiter. (FAZ)

NORDIC CAPITAL - Trotz widrigen Wirtschaftsumfelds sammelt Private Equity weiter Milliardenbeträge für Einzelfonds ein: Die skandinavische Beteiligungsgesellschaft Nordic Capital hat ihren bislang größten Fonds gefüllt und dafür von Investoren Zusagen über 9 Milliarden Euro erhalten. Dieser elfte Fonds fällt somit um die Hälfte größer aus als der Vorgänger-Fonds X, der 2020 mit Zusagen über 6,1 Milliarden Euro an den Start ging. Er war bislang der größte seit der Gründung von Nordic Capital 1989 gewesen. (FAZ)

LUFTHANSA
LHA (823212) 823212 823212
- Die aktuellen Ergebnisse der Lufthansa stellen Konzernchef Carsten Spohr noch nicht zufrieden. "Wir sind noch weit von dem Ergebnisniveau entfernt, zu dem wir hinmüssen, um alle notwendigen Investitionen finanzieren zu können", sagte er bei einer Mitarbeiter-Versammlung. Erst kürzlich hatte die Airline-Gruppe ihre Prognose für das bereinigte EBIT erhöht, nun sollen im Geschäftsjahr 2022 mehr als 1 Milliarde Euro zusammenkommen. An Investitionen sind allerdings in den nächsten Jahren rund 2,5 Milliarden Euro jährlich geplant, diese Lücke gilt es laut Spohr zu füllen. Weil die erwirtschafteten Gewinne vor allem für Investitionen und in den Schuldenabbau fließen, könnten Aktionäre erneut leer ausgehen - "ob wir für 2022 eine Dividende zahlen werden, ist noch nicht entschieden". (Börsen-Zeitung)

HUGO BOSS
BOSS (A1PHFF) A1PHFF A1PHFF
- Mike Ashley hat seinen Anteil an Hugo Boss weiter aufgestockt und eine Beteiligung am Online-Modehändler Asos offengelegt. Wie die von ihm kontrollierte Frasers Group per Pflichtveröffentlichung mitteilte, hält die FTSE-100-Gesellschaft nun 32,8  Prozent an dem MDAX-Konzern. "Frasers Group hat weitreichende Ambitionen, das Geschäft innerhalb und außerhalb des Vereinigten Königreichs auszuweiten, und sondiert ständig das Potenzial für eine weitere Expansion", heißt es dort. Seit der Übernahme der maroden Luxuskaufhauskette House of Fraser betätigt sich Ashley zunehmend als Markensammler. (Börsen-Zeitung)
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verlinkter Beitrag10/3556, 27.10.22, 07:20:45 
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Lufthansa will nach gewinnträchtigem Sommer restliche Staatshilfen zurückzahlen
LHA (823212) 823212 823212

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Lufthansa sieht sich nach einem lukrativen Sommerquartal auf gutem Weg aus der Corona-Krise. "Die Lufthansa Group hat die Pandemie wirtschaftlich hinter sich gelassen und blickt optimistisch nach vorne", sagte Vorstandschef Carsten Spohr bei der Vorlage der Quartalszahlen am Donnerstag in Frankfurt. Bereits vergangene Woche hatte der MDax-Konzern seine Gewinnprognose für 2022 verdoppelt und peilt jetzt ein operatives Ergebnis (bereinigtes Ebit) von über einer Milliarde Euro an. Auch für das sonst eher schwache vierte Quartal erwartet der Vorstand schwarze Zahlen. Zudem will die Lufthansa nun die verbliebenen Staatshilfen für ihre Auslandstöchter Austrian und Brussels bis Ende Dezember zurückzahlen. Im dritten Quartal schrieb die Lufthansa auch unter dem Strich wieder klar schwarze Zahlen. Der Überschuss lag in der stärksten Reisezeit des Jahres bei 809 Millionen Euro nach einem Verlust von 72 Millionen Euro ein Jahr zuvor. Den operativen Gewinn konnte der Konzern auf etwa 1,1 Milliarden Euro mehr als vervierfachen. Für die Passagier-Sparte des Konzerns war es der erste operative Quartalsgewinn seit Beginn der Pandemie - auch wegen deutlich gestiegener Ticketpreise. Die Frachtsparte Lufthansa Cargo erzielte einen weiteren Spitzenwert und will im laufenden Jahr ihren operativen Rekordgewinn von 2021 übertreffen. Auch die Wartungssparte Lufthansa Technik erwarte 2022 ein Rekordergebnis, hieß es./stw/stk
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verlinkter Beitrag9/3556, 27.10.22, 08:41:14 
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MÄRKTE EUROPA/Gesamtmarkt im Bann der EZB - Berichtssaison im Fokus
FRANKFURT (Dow Jones)--Der Start in den europäischen Börsentag dürfte am Donnerstag zunächst dem des Vortages ähneln. Kaum veränderte Indizes wie
DAX (846900) 846900 846900
und Euro-Stoxx-50 dürften zum Teil heftige Kursbewegungen bei Einzelwerten gegenüberstehen. Denn während am Gesamtmarkt Zurückhaltung im Vorfeld der geldpolitischen Entscheidung der EZB am Nachmittag herrschen dürfte, sind es eine Flut an Geschäftsberichten, die die Kurse der betroffenen Einzelaktien bewegen dürften. Mit Blick auf die Zinsentscheidung der EZB gilt es als ausgemachte Sache, dass die Währungshüter den Leitzins um weitere 75 Basispunkte anheben werden. Deutlich spannender sollten aber Aussagen zu den Anpassungen des TLTRO-Programms und der Reinvestitionen des APP-Ankaufprogramms werden. Was die Märkte jedoch vor allem interessiert, sind Aussagen zum geldpolitischen Ausblick. Die Börsen haben sich zuletzt vor allem deshalb gut entwickelt, da sich die Stimmen mehren, die der US-Notenbank im Dezember eine Drosselung des Zinserhöhungstempos unterstellen. EZB-Aussagen in diese Richtung könnten die Aktienmärkte weiter antreiben und Anschlusskäufe auslösen.

Auch Euro noch unbewegt
Der Euro hält sich am Morgen wenig verändert knapp oberhalb der Dollarparität. Devisenanalystin Antje Praefcke von der Commerzbank hält es für möglich, dass die EZB dem Euro Rückenwind verleihen könnte. Denn sie rechnet mit recht falkenhaften Tönen bei der Zinsentscheidung. Zusätzlich zur Zinsanhebung dürfte die EZB die Bedingungen bei den TLTROs dahingehend ändern, dass aufgrund der Anhebung des Einlagensatzes keine automatischen Gewinne mehr aus deren günstigen Konditionen resultieren. Die Überschussliquidität könnte dann schneller sinken.

Positive Daimler-Zahlen
Daimler Truck
DTG (DTR0CK) DTR0CK
sollten von besser als erwartet ausgefallenen Drittquartalszahlen profitieren. Das Konzern-EBIT gab der Konzern im Quartal mit bereinigt 1,273 Milliarden Euro an, ein Anstieg um 159 Prozent. Analysten hatten im Konsens nur mit 1,081 Milliarden Euro gerechnet. Im Spezialistenhandel steigt der Wert um 2,2 Prozent. Auch beim Konsumgüterkonzern Beiersdorf
BEI (520000) 520000 520000
lief es im abgelaufenen Quartal nicht schlecht. Das Unternehmen hat in den ersten neun Monaten den Umsatz in beiden Segmenten Consumer und Tesa sowie auf Konzernebene gesteigert und die Konsensprognose übertroffen. Auch für das Gesamtjahr wird er opti mistischer. Aktuell zieht die Titel um 0,5 Prozent im Frühhandel an.

Hellofresh
HFG (A16140) A16140
hat im dritten Quartal trotz steigender Umsätze operativ und unter dem Strich deutlich weniger verdient und den Margendruck gespürt. Die im Juli gesenkte Unternehmensprognose für das Gesamtjahr bestätigte der Kochboxenversender. Die Papiere verlieren im Spezialistenhandel 0,9 Prozent. Bei Wacker Chemie
WCH (WCH888) WCH888 WCH888
sind die Quartalszahlen schwächer ausgefallen. Der Umsatz liegt nur leicht, die Ergebnisseite deutlich unter den Prognosen. Positiv dürften allerdings Aussagen zur Kenntnis genommen werden, dass die Belastung durch die hohen Energiepreise nun geringer ausfallen dürften. Die vorbörslichen Indikationen sehen die Aktie etwas fester.

Durchwachsen sind die Quartalszahlen der Software AG
SOW (A2GS40) A2GS40
(-0,2%) ausgefallen. Der Auftragseingang liegt über den Schätzungen, das EBIT jedoch unter den Erwartungen. Die Umsätze bewegen sich derweil im Rahmen. Den Ausblick hat das Unternehmen bestätigt, aber den Abgang von CFO Matthias Heiden Ende des Jahres angekündigt. "Der Ausblick sollte stützen", heißt es im Handel mit Blick auf Lufthansa
LHA (823212) 823212 823212
. Das Unternehmen geht von einer weiter hohen Nachfrage in den kommenden Monaten aus und rechnet im vierten Quartal mit einem operativen Gewinn.

Credit Suisse fährt Milliardenverlust ein
CSX (876800) 876800

Eine Wertberichtigung hat der Schweizer Bank Credit Suisse erneut einen Milliardenverlust eingebracht. Aber auch ohne diesen Effekt schrieb die Bank vor allem wegen eines schwachen Investmentbankings rote Zahlen. Der Nettoverlust belief sich auf gut 4 Milliarden Franken nach einem Gewinn von 434 Millionen im Vorjahreszeitraum. Außerdem hat die schweizerische Großbank einen tiefgreifenden Konzernumbau beschlossen. Weitaus weniger dramatisch gestaltet sich der Geschäftsausweis der französischen Supermarktkette Carrefour
CAR (852362) 852362
. Die Umsatzzahlen für das dritte Quartal sollten nach Einschätzung der Citigroup für Beruhigung unter Anlegern sorgen.
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verlinkter Beitrag8/3556, 27.10.22, 18:05:29 
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XETRA-SCHLUSS/EZB und Berichtssaison flankieren DAX-Aufwärtsbewegung
FRANKFURT (Dow Jones)--Am deutschen Aktienmarkt ist es am Donnerstag leicht nach oben gegangen. Am Morgen lieferte die Berichtssaison einmal mehr die Impulse für die Einzelwerte. Im
DAX (846900) 846900 846900
überzeugte Daimler Truck, Beiersdorf wurden nach Zahlen gemieden. Am frühen Nachmittag folgte die Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank, für viele der wichtigste Termin der Woche. Sie lieferte den Doppel-Wumms - zum zweiten Mal in Folge hob die Notenbank die Leitzinsen gleich um 75 Basispunkt an. Die Börsen waren gut darauf vorbereitet, zudem verteuert die Notenbank die Milliarden, die sie den Banken über gezielte Finanzierungsgeschäfte zur Verfügung gestellt hatte. Der DAX schloss 0,1 Prozent höher bei 13.211 Punkten, die Anleihen haussierten teils, nur der Euro fiel wieder unter die Parität zum Dollar.

EZB will Inflationserwartungen nicht ausufern lassen
Die EZB schraubt die Zinsen erneut um 75 Basispunkte nach oben. Zwar können die Notenbanker kurzfristig nur wenig dazu beitragen, die Teuerung zu dämpfen. Ihre entschlossene Haltung demonstriert für Jan Holthusen, Bereichsleiter DZ Bank Research, dass die Institution gewillt ist, die massive Zielverfehlung von zwei Prozent nicht auf Dauer zu tolerieren. Das Zeitfenster für weitere Anhebungen könnte knapp werden, wenn die Eurozone in eine tiefe Rezession rutscht, was wahrscheinlich sei. Weitere Zinserhöhungen wären in einem solchen Umfeld zwar nicht unmöglich, aber deutlich schwerer zu vermitteln. Für Dezember erwartet Holthusen deshalb eine Erhöhung um 50 Basispunkte, bevor dann Anfang kommenden Jahres ein Schritt von 25 Basispunkten das vorläufige Ende dieses Zinserhöhungszyklus markieren dürfte.

Berichtssaison liefert Datenflut
Daimler Truck
DTG (DTR0CK) DTR0CK
(+2,7%) profitierten von besser als erwartet ausgefallenen Drittquartalszahlen, vor allem auf der Ertragsseite. Beim Konsumgüterkonzern Beiersdorf monierten Händler, dass der Ausblick zu konservativ sei, die Titel sanken um 3,5 Prozent. Nachdem
SAP (716460) 716460 716460
am Vortag überzeugte, gab es aus dem Techsektor nun negative Überraschungen. Nemetschek
NEM (645290) 645290
stürzten um 6,9 Prozent ab. Im dritten Quartal kletterten Umsatz und Ergebnis, die Margen gaben aber nach. Die Analysten von Bryan Garnier sprechen von einer Erosion der Ertragskraft in allen Geschäftsbereichen. Durchwachsen fielen auch die Quartalszahlen der Software AG
SOW (A2GS40) A2GS40
(-6,9%) aus. Bei Lufthansa
LHA (823212) 823212 823212
(+3,2%) stützte unter anderem der Ausblick. Das Unternehmen geht von einer weiter hohen Nachfrage in den kommenden Monaten aus und rechnet im vierten Quartal mit einem operativen Gewinn. Hellofresh
HFG (A16140) A16140
(-6,2%) hat im dritten Quartal trotz steigender Umsätze operativ und unter dem Strich deutlich weniger verdient und den Margendruck gespürt. Bei Wacker Chemie
WCH (WCH888) WCH888 WCH888
(-0,3%) fielen die Quartalszahlen schwächer aus, der Umsatz lag nur leicht, die Ergebnisseite dagegen deutlich unter den Prognosen.
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verlinkter Beitrag7/3556, 01.11.22, 15:11:32 
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MARKT/Porsche dürften Puma verdrängen, RHM oder LHA für Linde
P911 (PAG911) PAG911
PUM (696960) 696960 696960
RHM (703000) 703000 703000
LHA (823212) 823212 823212

Aus derzeitiger Sicht dürften die neuen Porsche-Aktien im Dezember in den
DAX (846900) 846900 846900
aufsteigen. Sie werden dort voraussichtlich Puma verdrängen, denn diese sind nun schwächster DAX-Titel. Sollten Linde im März auf eigenen Wunsch den DAX verlassen, bieten sich aus aktueller Sicht Rheinmetall (RHM) oder Lufthansa (LHA) als Nachrücker an. Diese liefern aktuell ein Kopf-an-Kopf-Rennen um den nächstbesten Aufstiegsplatz. Noch besser positioniert sind zwar derzeit Commerzbank, doch hier scheitert der Aufstieg voraussichtlich am Verfehlen des Gewinnkriteriums.
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verlinkter Beitrag6/3556, 02.11.22, 08:25:50 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
TWITTER
TWR (A1W6XZ) A1W6XZ
- Twitter-Besitzer Elon Musk will sein Premium-Abonnement Blue für monatlich 8 US-Dollar anbieten. Wie Musk in dem Kurznachrichtendienst mitteilte, würde das den Abonnenten Priorität bei Antworten, Erwähnungen und Suchen verschaffen, was wichtig für die Abwehr von Spam und Scam sei. Diese Kunden hätten außerdem die Möglichkeit, längere Videos und Audio-Clips zu posten und müssten außerdem nur halb so viel Werbung sehen wie normale Nutzer. (Financial Times)

DEUTSCHE BANK
DBK (514000) 514000 514000
- Das größte deutsche Kreditinstitut installiert ein neues Beratungsgremium mit Ex-Aufsichtsratschef Paul Achleitner an der Spitze. Dem "Global Advisory Board" gehören weitere prominente Mitglieder wie der bereits 99 Jahre alte US-Politiker Henry Kissinger und Ex-Google-Chef Eric Schmidt an. Das Gremium soll die Bank zu wichtigen Trends in Politik und Wirtschaft beraten, die wesentlichen Einfluss auf das Geschäftsumfeld des Geldhauses haben. (Managermagazin)

CREDIT SUISSE
CSX (876800) 876800
- Der Staatsfonds von Katar will seine Beteiligung an der Schweizer Großbank aufstocken. Die Qatar Investment Authority (QIA) wolle zusammen mit der saudischen Nationalbank in die geplante Kapitalerhöhung der Bank investieren, sagten Personen, die mit den Gesprächen vertraut sind, der Financial Times (FT). Die Transaktion werde dazu führen, dass sich bis zu einem Viertel der Credit-Suisse-Aktien im Besitz von Investoren aus dem Nahen Osten befinden. QIA hält bereits eine Beteiligung von 5 Prozent an der Bank. Credit Suisse will mit der Ausgabe neuer Aktien brutto 4,0 Milliarden Franken einsammeln, um ihren tiefgreifenden Konzernumbau zu finanzieren. Die Saudi National Bank hat ihre Teilnahme an der Aktienplatzierung bereits angekündigt. (FT)

LUFTHANSA
LHA (823212) 823212 823212
- Beim milliardenschweren Verkaufsprozess um die Techniksparte der Deutschen Lufthansa zeichnen sich die Pläne des Luftfahrtkonzerns klarer ab. Nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) sieht die Fluggesellschaft den geplanten Minderheitseinstieg von Private Equity nicht so sehr als finanziell motiviert an. Vielmehr soll der designierte Finanzinvestor vor allem eine Perspektive einbringen, die mittelfristig einen Börsengang der Sparte ebnet, wie aus Kapitalmarktkreisen verlautet. Mit den Erfahrungen von Private Equity würde die Entwicklung beschleunigt, der Erwerber der Minderheit würde sich entsprechend bedeutsame Mitbestimmungsrecht in der Transaktion aushandeln. Nach einem Börsengang könnte der betreffende Finanzinvestor im Unternehmen bleiben. (FAZ)

BOSCH - Bosch-Chef Stefan Hartung begrüßt die umstrittene Reise von Bundeskanzler Olaf Scholz nach China. "Eben weil es kontroverse Themen gibt, kann ein direkter Austausch ja sinnvoll sein", sagte der Manager der Süddeutschen Zeitung. Das schwäbische Technologieunternehmen hat 55.000 Mitarbeiter in China und macht mehr als 20 Prozent seines Umsatzes dort. "Die Abhängigkeit ist aber nicht fundamental", sagte Hartung. Es gebe bei Bosch "relativ wenige Produkte, die wir aus China nach Europa exportieren und umgekehrt". Dennoch sei ein Rückzug nicht erstrebenswert, Bosch würde dadurch weniger leistungsfähig und deutlich kleiner werden. (SZ)

CANTOURAGE - Der Cannabis-Anbieter Cantourage peilt nach Informationen der FAZ für seinen Börsengang den 11. November an. Das Vorhaben könne sich auf den letzten Metern noch verzögern, doch sei dies das angestrebte Datum, war aus Kreisen zu hören, die mit dem Plan vertraut sind. Das Jungunternehmen hat per Privatplatzierung Anteile zu einem vertraulichen Preis an ausgewählte Anleger verkauft. Die sagen dabei zu, ihre Anteile zum Börsengang abzugeben; daraus resultieren mehr als 15 Prozent Streubesitz. (FAZ)

ALDI - Aldi Süd plant die wohl größte Onlineoffensive der Unternehmensgeschichte. In den USA testet der Discounter einen Webshop für frische Lebensmittel, der nach Informationen des Handelsblatts aus Unternehmenskreisen die Blaupause für einen Onlinelieferdienst in Deutschland sein soll. Den Insidern zufolge ist der Start eines Angebots in Deutschland schon für das erste Halbjahr 2023 geplant. Aldi Süd wollte sich auf Nachfrage nicht äußern. (Handelsblatt)

UNIPER
UN01 (UNSE01) UNSE01
- Die Forderungen, den angeschlagenen Gashändler Uniper nicht nur zu verstaatlichen, sondern ihn auch umzustrukturieren, werden lauter. Zehn Nichtregierungsorganisationen fordern in einem Brief, dass die Bundesregierung als künftiger Eigentümer das Unternehmen radikal transformiert. So solle Uniper etwa den Kohleausstieg auf das Jahr 2030 vorziehen, kein Gas aus Russland mehr beziehen und mehr Experten für erneuerbare Energien in Vorstand und Aufsichtsrat holen. Auch bei Investoren steht der Kurs des Energiekonzerns schon seit Längerem in der Kritik. (Handelsblatt)

ITA AIRWAYS - Die Verhandlungen über einen Verkauf der italienischen Ita Airways an den US-Investmentfonds Certares zusammen mit Air France-KLM und Delta Air Lines sind vorerst geplatzt. Die Verpflichtung für Exklusiv-Verhandlungen, die seit dem 31. August liefen, sei zu Ende, teilte das Finanzministerium laut italienischen Medienberichten am späten Montagabend mit. Die Behörde ist alleiniger Besitzer der Alitalia-Nachfolgerin. Damit ist das Rennen um Ita wieder eröffnet, und die einstigen Mitbieter MSC und Lufthansa hätten wieder eine Chance. (Handelsblatt)
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Norman Bates
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verlinkter Beitrag5/3556, 11.11.22, 07:29:21 
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Gude, Nachzügler Lufthansa
LHA (823212) 823212 823212
, wartet noch auf den Start Smile

JuniorTrader schrieb am 11.11.2022, 07:22 Uhr
Könnte für extra Schub und shorteindeckungen sorgen
[...]
nordlicht
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2

verlinkter Beitrag4/3556, 11.11.22, 12:41:14 
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Steht schon bei 84%... Smile bleibt aber wie gesagt eher langfristig drin.
Denke der Zinspeak ist bald durch und gerade bei den Langläufern unfassbar gute Chancen (gewesen)... gibt viel interessantes Zeug mit hohen Renditen. Cool
Glückwunsch, demjenigen, der direkt nach meinem Post auch zugeschlagen hat kichern Friends
nordlicht schrieb am 21.10.2022, 08:21 Uhr
A3E5X6
LHA (823212) 823212 823212
Lufthansa Bond bis 2029... 6,7 Jahre 3,5% Coupon, Kauf zu 78%... annualisierte Rendite somit bei rund 8%... und das ist ein normaler Bond, kein Hybridbond oder sowas... Finde ich sehr attraktiv längerfristig.
µ
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verlinkter Beitrag3/3556, 21.11.22, 16:59:42 
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Lufthansa plant 20'000 Neueinstellungen
LHA (823212) 823212 823212

Frankfurt/Zürich (awp/dpa) - Nach dem Abbau von Stellen in der Coronakrise setzt die Lufthansa auf Wachstum und plant insgesamt 20'000 Neueinstellungen. Auch bei der Tochter Swiss sind 2023 rund 1500 Neueinstellungen geplant. Bereits im laufenden Jahr habe der Lufthansa-Konzern mehrere tausend Menschen an Bord geholt, teilte das Unternehmen am Montag in Frankfurt mit. Jobangebote gibt es den Angaben der Lufthansa zufolge in mehr als 45 Berufen. Gesucht würden vor allem Techniker, IT-Spezialisten, Juristen, Piloten und Flugbegleite.

Swiss sucht viele neue Mitarbeitende [...] https://de.marketscreener.com/kurs/....eueinstellungen-42375506/
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tiger
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verlinkter Beitrag2/3556, 23.11.22, 12:11:25 
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LHA (823212) 823212 823212
short 7,42
erwägen bid für ITA
stop TH
edit stop einstieg, kein druck
Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!


Zuletzt bearbeitet von tiger am 23.11.2022, 12:15, insgesamt einmal bearbeitet
Snoopy
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verlinkter Beitrag1/3556, 02.12.22, 08:16:06 
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noch recht moderat

LHA (823212) 823212 823212



dpa-AFX: *JPMORGAN STARTET LUFTHANSA MIT 'OVERWEIGHT' - ZIEL 9,80 EUR
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Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.

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