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home » Börsenforum » Dax - Aktien » LIN - Linde PLC: Daytraderkommentare
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Snoopy
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verlinkter Beitrag87/837, 06.08.18, 07:47:02 
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US-Aufseher bleiben strikt
Linde-Praxair-Fusion in Gefahr
LIN (A2DSYC) A2DSYC A2DSYC

Stand: 05.08.2018, 11:19 Uhr

Dax-Mitglied Linde und die amerikanische Praxair müssen sich mit neuen Bedenken der US-Katell- und Handelsbehörde FTC auseinandersetzen. Die ganze Fusion könnte ins Wackeln kommen, die Zeit wird nämlich langsam knapp.

https://boerse.ard.de/aktien/linde-....gefahr100.html#xtor=RSS-1
Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.
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verlinkter Beitrag86/837, 06.08.18, 08:32:02 
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MÄRKTE EUROPA/Gut behaupteter Start in die Woche erwartet
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Börsen in Europa werden zum Start in die Woche leicht im Plus erwartet. Thema Nummer eins am deutschen Aktienmarkt ist, dass der Zusammenschluss der Linde AG mit dem US-Unternehmen Praxair an Glanz verliert. Erhöhte Anforderungen der US-Behörde Federal Trade Commission könnten Linde zufolge "zu einer Überschreitung einer vereinbarten Obergrenze für von Linde und Praxair zu akzeptierenden Kartellauflagen führen". Dies wird an der Börse dahingehend interpretiert, dass die US-Politik mit "America First" den Deal zum Scheitern bringen könnte, an der Börse dürfte dies zu Abschlägen im DAX-Wert führen.

Über dem Aktienmarkt schwebt insgesamt der US-Handelskonflikt mit China. Hier ist weiterhin nicht zu erkennen, ob und wie hoch mögliche Zölle ausfallen werden. "Die Eskalationsspirale dreht sich weiter, in der Folge nimmt die Verunsicherung bei den Anlegern deutlich zu", so Thomas Altmann, Senior Portfoliomanager bei QC-Partners. Wie hoch der finanzielle Schaden für das Reich der Mitte ausfallen wird, lasse sich noch nicht endgültig beziffern. Der etwas leichter tendierende Euro bei 1,1552 Dollar dürfte sich dagegen stützend für die europäischen Aktienmarkt auswirken. Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
legt am Morgen um 0,1 Prozent auf 12.629 Punkte zu, der Euro-Stoxx-50 gewinnt ebenfalls 0,1 Prozent. Mit sehr schwachen Auftragseingängen in Deutschland kommt der XDAX am Morgen etwas zurück. "Wir haben das erst für einen Datenfehler gehalten, so extrem schwach sind die Daten", sagt ein Händler.

Linde-Praxair-Deal auf der Kippe
LIN (A2DSYC) A2DSYC A2DSYC

Als sehr negativ für Linde werten Händler die Warnung vor weiteren Fusionshürden. Die Ankündigung, dass möglicherweise weitere kartellerechtliche Auflagen anstehen, könnte die Abspaltung weiterer Unternehmensteile zur Folge haben. "Damit dürften aber die Ziele der Fusion verfehlt werden", so ein Analyst mit Blick auf die Ziele der zu erzielenden Synergien eines gemeinsamen Unternehmens. Zudem werde es auch zeitlich eng, da die Fusion bis 24. Oktober in trockenen Tüchern sein soll. Im Spezialistenhandel verliert die Aktie gut 3 Prozent.

HSBC verdient im ersten Halbjahr etwas mehr
HBC1 (923893) 923893

Die Großbank HSBC hat im ersten Halbjahr bei steigenden Einnahmen auch das Nettoergebnis leicht gesteigert. Das Geldhaus profitierte von besseren Geschäften im globalen Geschäft und zeigte sich mit dem Ergebnis trotz relativ deutlich gestiegener Ausgaben zufrieden. "Wir liegen innerhalb unserer Erwartungen und haben daher Raum für Investitionen", sagt CEO John Flint. Wegen um 7 Prozent gestiegener Ausgaben von 17,5 Milliarden Dollar sank das Ergebnis vor Steuern leicht um 2 Prozent auf 12,1 Milliarden Dollar. Leicht negativ wird an der Börse gewertet, dass die Kernkapitalquote CET1 leicht unterhalb der Markterwartung ausgefallen sei. Die Aktie notiert in Hongkong nach dem Zahlenausweis leicht im Plus.

Der Automobilzulieferer Stabilus
STM (A113Q5) A113Q5
hat im dritten Geschäftsquartal dank einer starken Nachfrage besonders in Asien sowohl den Umsatz als auch den Gewinn gesteigert. Gebremst wurde das Unternehmen allerdings von negativen Währungseffekten. Am Ausblick für das Geschäftsjahr 2017/18 hält die im SDAX notierte Stabilus SA fest. Der Kurs gewinnt im Spezialistenhandel 0,3 Prozent. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag85/837, 06.08.18, 08:33:35 
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Jemand eine Idee bei welchen Kurs die fair sind gruebel
vielleicht wäre ein Platzen der Fusion ja zu befürworten. Wurden doch schon immer Bewertungsunterschiede gesehen von deutscher Seite gruebel

Snoopy schrieb am 06.08.2018, 07:47 Uhr
US-Aufseher bleiben strikt
Linde-Praxair-Fusion in Gefahr
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Stand: 05.08.2018, 11:19 Uhr

Dax-Mitglied Linde und die amerikanische Praxair müssen sich mit neuen Bedenken der US-Katell- und Handelsbehörde FTC auseinandersetzen. Die ganze Fusion könnte ins Wackeln kommen, die Zeit wird nämlich langsam knapp.

https://boerse.ard.de/aktien/linde-....gefahr100.html#xtor=RSS-1

Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.
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verlinkter Beitrag84/837, 06.08.18, 09:14:47 
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*DJ Linde eröffnen mit Zweifel an Praxair-Fusion 8% tiefer
Snoopy schrieb am 06.08.2018, 08:33 Uhr
Jemand eine Idee bei welchen Kurs die fair sind gruebel
vielleicht wäre ein Platzen der Fusion ja zu befürworten. Wurden doch schon immer Bewertungsunterschiede gesehen von deutscher Seite gruebel

Snoopy schrieb am 06.08.2018, 07:47 Uhr
US-Aufseher bleiben strikt
Linde-Praxair-Fusion in Gefahr
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Stand: 05.08.2018, 11:19 Uhr

Dax-Mitglied Linde und die amerikanische Praxair müssen sich mit neuen Bedenken der US-Katell- und Handelsbehörde FTC auseinandersetzen. Die ganze Fusion könnte ins Wackeln kommen, die Zeit wird nämlich langsam knapp.

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verlinkter Beitrag83/837, 06.08.18, 09:59:58 
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Zweifel an Linde-Praxair-Fusion verunsichert Investoren
FRANKFURT (Dow Jones)--Linde und Praxair stehen bei ihrer Milliardenfusion zum weltgrößten Gaseanbieter vor unerwarteten Kartellauflagen aus den USA. Womöglich sind die Forderungen sogar so hoch, dass der Zusammenschluss im Wert von insgesamt mehr als 65 Milliarden Euro auf der Schlussetappe noch scheitert. Um die Fusion zu retten, müssen der Münchener DAX-Konzern und Praxair noch mehr Geschäfte verkaufen als bisher in Aussicht gestellt - viel Zeit bleibt ihnen dabei aber nicht. Investoren reagieren verunsichert: Zum Handelsstart bricht die Linde-Aktie um 8 Prozent ein.

Linde warnte in der Nacht zum Sonntag vor erhöhten Forderungen für eine Freigabe des Deals durch die Wettbewerbshüter. Die US-Kartellbehörde FTC habe "Erwartungen auf zusätzliche Veräußerungszusagen und die betreffenden Erwerber geäußert", teilte der Gasekonzern mit. Im Klartext heißt das: Linde und Praxair müssen mehr verkaufen als bisher angekündigt. Und: Die Behörde hat Zweifel, ob die bisher genannten Käufer die richtigen sind. Die Ankündigung aus Washington erreicht die beiden Fusionspartner spät. Bereits vor einem Jahr wurde der Deal bei der Behörde angemeldet, seither wird verhandelt. Linde und Praxair bleibt nun nicht mehr viel Zeit. In etwa elf Wochen, am 24. Oktober, muss Deal in trockenen Tüchern sein, damit er nicht platzt.

Synergien außer Reichweite? [...] https://www.consorsbank.de/News/CNIDis28061869
µ schrieb am 06.08.2018, 09:14 Uhr
*DJ Linde eröffnen mit Zweifel an Praxair-Fusion 8% tiefer
Snoopy schrieb am 06.08.2018, 08:33 Uhr
Jemand eine Idee bei welchen Kurs die fair sind gruebel
vielleicht wäre ein Platzen der Fusion ja zu befürworten. Wurden doch schon immer Bewertungsunterschiede gesehen von deutscher Seite gruebel

Snoopy schrieb am 06.08.2018, 07:47 Uhr
US-Aufseher bleiben strikt
Linde-Praxair-Fusion in Gefahr
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Stand: 05.08.2018, 11:19 Uhr

Dax-Mitglied Linde und die amerikanische Praxair müssen sich mit neuen Bedenken der US-Katell- und Handelsbehörde FTC auseinandersetzen. Die ganze Fusion könnte ins Wackeln kommen, die Zeit wird nämlich langsam knapp.

https://boerse.ard.de/aktien/linde-....gefahr100.html#xtor=RSS-1

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verlinkter Beitrag82/837, 06.08.18, 17:56:36 
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XETRA-SCHLUSS/Anleger bleiben in Deckung - Linde brechen ein
FRANKFURT (Dow Jones)--Das zurückhaltende Geschäft am deutschen Aktienmarkt hat sich zu Wochenbeginn fortgesetzt. Die Umsätze waren erneut dünn. Hauptthema bleibt der Handelsstreit zwischen den USA und China, nachdem Peking am Freitag neue chinesische Strafzölle auf US-Importe im Volumen von 60 Milliarden Dollar angedroht hat. "Die Eskalationsspirale dreht sich weiter, in der Folge nimmt die Verunsicherung bei den Anlegern deutlich zu", so Thomas Altmann, Senior Portfoliomanager bei QC-Partners. Der DAX verlor 0,1 Prozent auf 12.598 Punkte.

Als sehr negativ für Linde
LIN (A2DSYC) A2DSYC A2DSYC
(minus 7,5 Prozent) werteten Händler die Warnung vor weiteren Fusionshürden. Die Ankündigung, dass möglicherweise zusätzliche US-kartellrechtliche Auflagen für die geplante Fusion mit Praxair anstehen, könnte die Abspaltung weiterer Unternehmensteile zur Folge haben. "Damit dürften aber die Ziele der Fusion verfehlt werden", so ein Analyst mit Blick auf die zu erzielenden Synergien eines fusionierten Unternehmens.

Kepler Cheuvreux sprach mit Blick auf die zu scheitern drohende Fusion von Linde und Praxair von einer riesigen negativen Überraschung. Die neuen Anforderungen der amerikanischen Kartellbehörde FTC kämen unerwartet. Kepler beziffert die Wahrscheinlichkeit für ein Zustandekommen nur noch auf 33 Prozent. Die FTC schraube die Bedingungen zu einem ungewöhnlich späten Zeitpunkt nach oben. Bis zum 24. Oktober müssten alle involvierten Kartellbehörden ihre Zustimmung erteilen.

Spire-Gewinnwarnung drückt auf Rhön-Klinikum
RHK (704230) 704230 704230

Für Rhön-Klinikum ging es um 6,6 Prozent auf 24,24 Euro nach unten. Die Aktie wurde belastet von einer Kurszielsenkung durch Berenberg auf 27,75 Euro. Ein Händler verwies allerdings vor allem auf die Gewinnwarnung des britischen Gesundheits-Dienstleisters Spire Healthcare. Diese drücke auf das Branchen-Sentiment. Spire brachen an der Londoner Börse ein.

Der Automobilzulieferer Stabilus
STM (A113Q5) A113Q5
hat im dritten Geschäftsquartal dank einer starken Nachfrage besonders in Asien sowohl den Umsatz als auch den Gewinn gesteigert. Gebremst wurde das Unternehmen allerdings von negativen Währungseffekten. Am Ausblick für das Geschäftsjahr 2017/18 hält die im SDAX notierte Stabilus fest. Der Kurs gewann 2,9 Prozent.

Sehr gut kamen auch die Halbjahreszahlen von Hypoport
HYQ (549336) 549336
an. Wie das Unternehmen selbst mitteilte, erzielte es das stärkste Umsatzwachstum seit dem Börsengang. Der Konzernumsatz sprang um 28 Prozent, das EBIT um 11 Prozent. Die Aktie gewann 6,7 Prozent. Für Xing
O1BC
ging es nach Zahlen im TecDAX um 4,1 Prozent nach oben. Sie seien solide und lägen etwas über den Erwartungen, hieß es im Handel.

Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 66,5 (Vortag: 81,6) Millionen Aktien im Wert von rund 2,81 (Vortag: 3,26) Milliarden Euro. Es gab 20 Kursgewinner und zehn -verlierer. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag81/837, 22.08.18, 07:08:10 
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LIN (A2DSYC) A2DSYC A2DSYC
Linde/Praxair-Fusion: Umsatzobergrenze für Verkaufszusagen ist überschritten, beide Unternehmen müssen diesem Schritt zustimmen und setzen konstruktive Gespräche fort, Diskussionen mit Wettbewerbsbehörden gehen weiter.
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag80/837, 22.08.18, 07:49:24 
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LIN (A2DSYC) A2DSYC A2DSYC

Linde und Praxair stehen bei ihrem geplanten Zusammenschluss vor weiteren Schwierigkeiten. Linde geht nun davon aus, dass die selbst gesetzte Obergrenze für Veräußerungszusagen bezogen auf den Umsatz überschritten wird. Das habe sich aus weiteren Rückmeldungen von Wettbewerbsbehörden ergeben. Gemäß Fusionsvereinbarung müssen beide Konzerne Veräußerungszusagen oberhalb einer solchen Grenze zustimmen. Beide Unternehmen setzten die "konstruktiven Gespräche" fort, so Linde. Außerdem werde mit den Wettbewerbsbehörden diskutiert, wie diese Anforderungen erfüllt werden können. Linde und Praxair brauchen für ihr Fusionsvorhaben noch grünes Licht von einigen wichtigen Wettbewerbsbehörden, darunter aus den USA, China, Indien, Südkorea und Brasilien. Erst Anfang der Woche hatte die EU-Kommission unter Auflagen zugestimmt. Sollten die Auflagen dazu führen, dass Geschäftsbereiche mit mehr als 3,75 Milliarden Euro Umsatz und 1,1 Milliarden Euro operativem Ergebnis verkauft werden müssen, können beide Seiten den Fusionsvertrag noch platzen lassen.
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verlinkter Beitrag79/837, 22.08.18, 08:34:35 
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MÄRKTE EUROPA/Knapp behauptet - Euro und Politik belasten
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Börsen in Europa werden zur Wochenmitte zunächst leicht im Minus erwartet. US-Präsident Donald Trump ist einmal mehr Thema Nummer 1 an den Finanzmärkten. Nach Gerichtsverhandlungen gegen zwei seiner ehemals engsten Vertrauten sieht sich der US-Präsident mit Vorwürfen der Verschwörung zum Wahlkampfbetrug ausgesetzt.

Der langjährige Trump-Anwalt Michael Cohen hat sich wegen Gesetzesverstößen in acht Anklagepunkten schuldig bekannt. Cohen räumte seine Schuld unter anderem in fünf Anklagepunkten wegen Steuerbetrugs und in zwei wegen Verletzung der Gesetze zur Wahlkampffinanzierung ein. In einer spektakulären Wende deutete Cohen dabei an, dass der damalige Präsidentschaftskandidat Trump als Mitverschwörer fungierte. "Den Aufschwung an der Wall Street könnte das bremsen", sagt ein Händler.

Diese Aussicht und auch der steigende Euro belasten die Stimmung der Investoren hierzulande. Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
verliert im frühen Handel 0,2 Prozent auf 12.359 Zähler, auch der Euro-Stoxx-50 wird leicht im Minus erwartet.

Der Euro geht mit 1,1565 Dollar um, deutlich höher als im Tief am Vortag als es phasenweise weniger als 1,15 Dollar waren. Am Montag hatte die Gemeinschaftswährung noch deutlich niedriger bei 1,14 gelegen, ehe Kritik von US-Präsident Trump an den US-Zinserhöhungen den Dollar unter Druck brachten.

Im Blick steht am Mittwochabend das Protokoll der jüngsten US-Notenbanksitzung. Für die Devisenstrategen der Commerzbank liegt der Fokus darauf, wie es nach der für September avisierten dritten Zinserhöhung in diesem Jahr weitergeht. Dies dürfte stark von anderweitigen Entwicklungen abhängen, insbesondere davon, welchen Kurs die US-Regierung im Handelskrieg fährt. Im Tagesverlauf wollen die USA und China ihre Gespräche über eine Beilegung des Streits wieder aufnehmen.

Hürden für Linde-Praxair-Fusion liegen hoch
LIN (A2DSYC) A2DSYC A2DSYC

Im DAX stehen Linde im Fokus. Der Kurs gibt im Spezialistenhandel um 1,4 Prozent nach, nachdem das Unternehmen mitgeteilt hat, dass nun mehrere Wettbewerbsbehörden Auflagen an die Fusion mit Praxair knüpften, mit denen die vereinbarte Grenze für Verkäufe überschritten würde. "Allerdings liest sich die Mitteilung so, als ob Linde und Praxair die Fusion trotzdem retten wollen", meint ein Marktteilnehmer. Trotzdem bleibe die Unsicherheit erhöht, auch wegen der knappen Zeit bis zum 24. Oktober für Grünes Licht der Kartellbehörden.

Positiv wird die strategische Forschungsallianz von Evotec
EVT (566480) 566480 566480
und Novo Nordisk bei Diabetis und Folgeerkrankungen gewertet. "Der Kurs dürfte stark von der Partnerschaft mit Novo Nordisk profitieren", erwartet ein Händler. Vorbörslich geht es um gut 2 Prozent nach oben auf 20,80 Euro.

Eine überraschend schwache Entwicklung drückt stark auf den Kurs von Petro Welt
O2C (A0JKWU) A0JKWU
(ehemals C.A.T. Oil). Er knickt um 13 Prozent ein. Der Umsatz blieb im ersten Halbjahr stark hinter den Erwartungen zurück, weil Kunden unerwartet Aufträge zurückgezogen haben. Die neue gesenkte Umsatzprognose ist zudem unter anderem davon abhängig, dass der Rubel nicht mehr abwertet.

Rund 4 Prozent verlieren VA-Q-TEC
VQT (663668) 663668
. Der Spezialist für Kühlketten-Logistik hat eine Umsatzwarnung herausgegeben. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag78/837, 22.08.18, 18:01:45 
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XETRA-SCHLUSS/Wenig verändert - Conti brechen nach Gewinnwarnung ein
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt hat am Mittwoch wenig verändert geschlossen. Die Anleger hielten sich vor dem Beginn der Gespräche über eine Beilegung des Handelsstreits zwischen China und den USA zurück. Sollte es hier positive Signale geben, könnte die Risikobereitschaft der Anleger schnell zunehmen, hieß es. Im einem Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters meinte US-Präsident Donald Trump allerdings zuletzt, er rechne kaum mit Fortschritten und es gebe keinen Zeitrahmen für die Beendigung des Handelsstreits mit China. Auch Marktteilnehmer äußerten sich zurückhaltend. Der
DAX (846900) 846900 846900
gewann 1 Punkt auf 12.386.

Im Blick stand der Kurseinbruch der Continental-Aktie
CON (543900) 543900 543900
von 13,2 Prozent. Das Unternehmen hat die Prognosen für Umsatz und EBIT zurückgenommen - und das bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr. Für Verdruss sorgte auch, dass Continental dies erneut nur wenige Wochen nach einer Ausblickbestätigung getan hatte.

Gründe sind laut Continental ein schlechter als erwartet laufendes Erstausrüstungsgeschäft in Europa und China und eine enttäuschende Reifennachfrage. Zudem ist von höheren Kosten im Antriebstechnik-Geschäft die Rede im Zuge der Umstellung auf Elektroantrieb. Der Gewinn soll deshalb etwa 10 Prozent niedriger ausfallen als bisher erwartet. Für die Kurse anderer Zulieferer ging es teils ebenfalls steil bergab. Leoni verloren 3,4 Prozent, Hella 4,1 Prozent, Elringklinger 2 Prozent, Schaeffler 5,7 Prozent oder Infineon 1,6 Prozent.

Hürden für Linde-Praxair-Fusion liegen hoch
LIN (A2DSYC) A2DSYC A2DSYC

Für die Linde-Aktie ging es um 1,4 Prozent nach unten. Belastend wurde gewertet, dass mehrere Wettbewerbsbehörden Auflagen an die Fusion von Linde mit Praxair knüpfen, mit denen die zwischen den Fusionskandidaten vereinbarte Grenze für Verkäufe überschritten würde. "Das hohe Desinvestitionsvolumen macht die Transaktion für Investoren vor dem Hintergrund hoher erwarteter Abschreibungen auf den Firmenwert und in Bezug auf die Verwässerung weniger attraktiv", kommentierten die Analysten der DZ Bank.

Positiv kam eine strategische Forschungsallianz von Evotec
EVT (566480) 566480 566480
und Novo Nordisk bei Diabetes und Folgeerkrankungen an. Die seit einiger Zeit bereits festen Evotec legten um 3,2 Prozent zu.

Trotz als schwach eingestufter Quartalszahlen ging es für die Zooplus-Aktie
ZO1 (511170) 511170
um 8 Prozent nach oben. Im Handel wurde zur Einordnung der Kursreaktion auf die starken Abgaben vor der Zahlenvorlage verwiesen. Daneben gab es aber auch fundamentale Gründe. Die Analysten von Warburg hoben positiv die stabile Bruttomarge im Vergleich zum Vorjahr hervor. Auch erwartet Zooplus eine "deutliche Ergebnisverbesserung" im zweiten Halbjahr und bestätigte die Prognosen für das Gesamtjahr.

Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 79,3 (Vortag: 70,5) Millionen Aktien im Wert von rund 3,65 (Vortag: 2,87) Milliarden Euro. Es gab 19 Kursgewinner und elf -verlierer. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag77/837, 12.09.18, 07:16:20 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
AAREAL-BANK
ARL (540811) 540811 540811
- Die Aareal Bank sieht sich durch den Kursgewinn ihrer Aktie nach der Übernahme der Düsselhyp in ihrer Strategie bestätigt. "Der Anstieg des Aktienkurses am Dienstag ist ein Indiz dafür, dass die Aktionäre uns die Umsetzung einer solchen Transaktion zutrauen. Der Kurs steigt ja nicht bei jedem Unternehmen nach einer Übernahmeankündigung", sagte Vorstandschef Hermann Josef Merkens dem Handelsblatt. Die Aareal Bank hatte in der Nacht auf Dienstag mitgeteilt, dass sie die in Abwicklung befindliche Düsseldorfer Hypothekenbank (Düsselhyp) für rund 162 Millionen Euro kaufen will. Durch die Transaktion erzielt das Institut einen einmaligen positiven Sondereffekt (negativen Goodwill) von 52 Millionen Euro. (Handelsblatt S. 31/FAZ S. 20/Börsen-Zeitung S. 3)

LINDE
LIN (A2DSYC) A2DSYC A2DSYC
- Linde und Praxair können für die angestrebte Fusion offenbar mit der Zustimmung der Kartellbehörde in China rechnen. In den nächsten Wochen sei eine Freigabe zu erwarten, berichtet der Mediendienst Dealreporter aus China und London. Linde habe unter anderem angeboten, sich aus dem Joint Venture mit Guangzhou Iron and Steel Enterprises Group (Gise) zurückzuziehen. Das Münchner Unternehmen äußerte sich dazu nicht. (Börsen-Zeitung S. 8 )

PROVINZIAL - Die Eigner der beiden Provinzial- Versicherer in NRW sollten sich im fünften Anlauf zur Fusion zügig einigen. Doch der Erfolgsdruck birgt die Gefahr fauler Kompromisse. (Börsen-Zeitung S. 6)

ARCELORMITTAL
ARRD (A2DRTZ) A2DRTZ A2DRTZ
- Arcelormittal hat ihr Gebot für die hoch verschuldete indische Essar auf 420 Milliarden Rupien (rund 5,8 Milliarden Dollar) angehoben. Das berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Bezug auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Zuvor habe das Gebot bei 340 Milliarden Rupien gelegen. Eine Investorengruppe, zu der auch die russische VTB Capital gehört, hatte nach Gerichtsunterlagen ein Zweitrundenangebot von 370 Milliarden Rupien abgegeben. Das von VTB unterstützte Konsortium arbeitet mit der indischen JSW Steel Ltd. zusammen. Der Milliardär Anil Agarwal soll laut Bloomberg knapp 350 Milliarden Rupien geboten haben. (Börsen-Zeitung S. 7)

FIAT CHRYSLER
2FI (A12CBU) A12CBU
- Womöglich noch in dieser Woche könnte Fiat Chrysler (FCA) den Verkauf des Komponentenherstellers Magneti Marelli an den Fonds KKR bekannt geben. Gerüchten zufolge führt FCA seit dem Hochsommer Exklusivverhandlungen mit KKR. Die Frist dafür soll diese Woche auslaufen. Nach Angaben eines FCA-Sprechers sind das aber Spekulationen. (Börsen-Zeitung S. 9)
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verlinkter Beitrag76/837, 17.09.18, 09:27:02 
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*LINDE -3,4% - HÄNDLER: DIENST MLEX ÜBER HARTE FTC-FORDERUNGEN FÜR PRAXAIR-FUSION
LIN (A2DSYC) A2DSYC A2DSYC

Snoopy schrieb am 17.09.2018, 09:04 Uhr
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verlinkter Beitrag75/837, 17.09.18, 18:00:23 
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XETRA-SCHLUSS/DAX und Anleger zeigen sich zurückhaltend
FRANKFURT (Dow Jones)--Zum Start in die Woche ging es am deutschen Aktienmarkt ein paar Punkte nach unten. Die Anleger trauten sich nicht aus der Deckung, während der Handelskonflikt zwischen den USA und China schwelt. US-Präsident Donald Trump plant in den kommenden Tagen die Einführung weiterer Zölle auf chinesische Waren im Wert von 200 Milliarden Dollar. Die Auswirkungen solcher Handelsbarrieren auf globale Lieferketten und Warenströme sind schwer abzusehen. Nach einem Tag mit extrem dünnen Umsätzen schloss der
DAX (846900) 846900 846900
0,2 Prozent tiefer bei 12.096 Punkten.

Volkswagen treibt möglichen Lkw-Börsengang voran
VOW3 (766403) 766403 766403

Volkswagen treibt den Börsengang des inzwischen unter Traton firmierenden Lkw-Geschäfts voran. Der Aufsichtsrat des DAX-Konzerns stimmte der zeitnahen Beauftragung von Investmentbanken und Rechtsberatern zur Vorbereitung des potenziellen Gangs auf das Börsenparkett zu. Ein IPO von Traton wäre wertsteigernd für VW, kommentierte Evercore-Analyst Arndt Ellinghorst die Nachricht. VW notierten 0,3 Prozent höher bei 144,48 Euro.

Bei Linde
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(minus 2,5 Prozent) belastete, dass möglicherweise weitere Verkäufe von Unternehmensteilen notwendig sind, um die Fusion mit Praxair abschließen zu können. Abwärts ging es auch mit Henkel
HEN3 (604843) 604843 604843
. Der Kurs gab um 2,4 Prozent nach. Die Analysten von Bernstein stuften Henkel auf "Marktperform" von "Outperform" zurück. Nach Überzeugung der Analysten sind die operativen Aussichten bei Henkel "nicht mehr so rosig, wie sie es einmal waren."

K+S
SDF (KSAG88) KSAG88 KSAG88
profitierten davon, dass Wettbewerber in Vertragsverhandlungen höhere Kali-Preise bei Kunden durchsetzen konnten, die Aktie schloss 2,8 Prozent im Plus. Nach der guten Entwicklung mit einem 37-prozentigen Kursplus im bisherigen Jahresverlauf haben die Analysten von JP Morgen die Aktie von Rocket Internet
RKET (A12UKK) A12UKK
auf Neutral gesenkt, was an der Börse mit einem Minus von 3,2 Prozent quittiert wurde.

Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 70,9 (Vortag: 79,8) Millionen Aktien im Wert von rund 2,69 (Vortag: 2,77) Milliarden Euro. Es gab 14 Kursgewinner und 16 -verlierer. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag74/837, 19.09.18, 18:10:54 
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XETRA-SCHLUSS/Höhere Salzgitter-Prognose hebt die Stimmung
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt konnte am Mittwoch an die Vortagesgewinne anknüpfen. Der
DAX (846900) 846900 846900
ging mit Aufschlägen von 0,5 Prozent auf 12.219 Punkte aus dem Handel. Eine unerwartete Anhebung der Gewinnprognose von Salzgitter
SZG (620200) 620200 620200
in Zeiten von Handelskonflikten stützte dabei die Stimmung. Der Stahlkonzern rechnet nun mit einem Vorsteuergewinn von 300 bis 350 Millionen Euro nach bislang 250 bis 300 Millionen. Der starke Kursanstieg der Salzgitter-Aktie von 5,8 Prozent spricht dafür, dass die Nachricht die Anleger auf dem falschen Fuß erwischte.

Laut Salzgitter zeigen die seit Mitte Juli umgesetzten EU-Schutzmaßnahmen gegen steigende Stahlimporte Wirkung und begrenzen Handelsumlenkungen infolge der US-Zölle. Damit seien handelspolitische Unwägbarkeiten überschaubarer geworden, zumindest bis zum Jahresende. Die NordLB bestätigte ihre Kaufempfehlung für die Salzitter-Aktie. Aber auch mit anderen Titeln aus dem Sektor ging es nach oben - so schlossen Thyssenkrupp
TKA (750000) 750000 750000
mit Aufschlägen von 2,5 Prozent.

Linde will Wettbewerbshütern entgegenkommen
LIN (A2DSYC) A2DSYC A2DSYC

Stützend für den DAX machte sich zudem der Kurssprung von 7,8 Prozent in der Linde-Aktie bemerkbar. Laut Agenturberichten will Linde weitere Unternehmensteile in den USA an den Konkurrenten Messer und den Finanzinvestor CVC verkaufen, um Bedenken der US-Kartellbehörde FTC gegen die geplante Fusion mit dem Rivalen Praxair auszuräumen. Dabei handele es sich um Firmenteile im Wert von rund 200 Millionen Dollar, hieß es.

Auf der Verliererseite standen Aktien aus zinsreagiblen Branchen, so die Versorger- und Immobilienwerte. Im DAX ging es für die
EOAN (ENAG99) ENAG99 ENAG99
-Aktie um 2,9 Prozent nach unten. In Deutschland ist die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihen zeitweise auf 0,50 Prozent gestiegen, den höchsten Stand seit Wochen. "Die Schlüsselmarke liegt bei 0,5 Prozent", sagte ein Marktteilnehmer. Darüber könnte die Rendite schnell weiter steigen", warnte er. Auch Technologieaktien waren in diesem Umfeld nicht gesucht, der TecDAX fiel um 1,4 Prozent zurück.

Auch Ceconomy leiden unter dem heißen Sommer
CEC (725750) 725750 725750
CEC1 (725753) 725753

Mit Ceconomy macht der Jahrhundertsommer in Deutschland einem weiteren Unternehmen zu schaffen. Der Elektronikhändler begründete damit - wie zuletzt schon Zalando - das schlechte wirtschaftliche Abschneiden und senkte die Gewinnprognose. Der Umsatzausblick wurde aber bestätigt. Ceconomy verbilligten sich um 2,7 Prozent.

Schaeffler
SHA (SHA015) SHA015
stiegen dagegen um 3 Prozent. Während der Autozulieferer die Prognosen für den Geschäftsbereich Automotive wegen der Abschwächung der Nachfrage aus China und Europa gesenkt hat, hat er den Ausblick für das Industriegeschäft angehoben. Laut Marktteilnehmern honorierte der Markt mit dem Kursplus die Fähigkeit des Unternehmens, das schwache Automotive-Geschäft kompensieren zu können.

Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 100,7 (Vortag: 86,4) Millionen Aktien im Wert von rund 3,16 (Vortag: 3,36) Milliarden Euro. Es gab 18 Kursgewinner und zwölf -verlierer. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag73/837, 20.09.18, 07:06:58 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
VOLKSWAGEN
VOW3 (766403) 766403 766403
- Die Volkswagen-Nutzfahrzeugtochter Traton will bis Ende des Jahres kapitalmarktreif sein, knüpft einen möglichen Börsengang aber an Bedingungen. Zeitpunkt und Platzierungsvolumen hingen von der Entwicklung und Aufnahmefähigkeit der Aktienmärkte ab, sagte Andreas Renschler, Vorstandsvorsitzender der 2015 entstandenen Holding mit den Nutzfahrzeugmarken MAN und Scania, im Interview mit der Börsen-Zeitung. Das Kapitalmarktumfeld werde von vielen Unsicherheitsfaktoren bestimmt. Wann und wie Traton an die Börse kommen werde, sei heute nicht absehbar. VW werde die Tochter nicht um jeden Preis an die Börse bringen, betonte Renschler. "Es gibt Wertvorstellungen." Sollte ein Börsengang nicht in Frage kommen, gebe es andere Optionen wie Anleiheemissionen. Auch nach einem Börsengang will VW mehrheitlich an dem Unternehmen beteiligt bleiben. (Börsen-Zeitung S. 9)

LINDE
LIN (A2DSYC) A2DSYC A2DSYC
- Die beiden Gasehersteller Linde und Praxair stehen kurz davor, die letzte große kartellrechtliche Hürde für ihre Fusion aus dem Weg zu räumen. Nach Informationen aus Industriekreisen wird Linde weitere Anlagen in den USA an Konkurrent Messer verkaufen, der sich mit dem Finanzinvestor CVC verbündet hat. Linde kommt damit der US-Wettbewerbsbehörde FTC entgegen, die im August Nachforderungen an die Fusionspartner gestellt hatte. Linde hatte danach eingestehen müssen, dass die geforderten Verkäufe weiterer Teile das eingeplante Volumen wahrscheinlich überschreiten würden. Linde und Praxair aus den USA sind bereit, Umsatz in Höhe von 3,7 Milliarden Euro abzugeben. (Handelsblatt S. 18/Börsen-Zeitung S. 7)

DEUTSCHE BANK
DBK (514000) 514000 514000
- Die Fondstochter der Deutschen Bank steckt in der Krise. DWS-Chef Nicolas Moreau kämpft mit einem schwächelnden Absatz bei der Fondsgesellschaft. Nun mehren sich die Anzeichen dafür, dass der DWS-Chef reagieren will. Er scheint dabei vor allem an personelle Veränderungen zu denken. (Handelsblatt S. 30)

C&A - Der Textilhändler C&A will in seinen deutschen Geschäften künftig mehr als nur Mode verkaufen. "Wir wollen das Sortiment um Spielzeug, Wohnaccessoires und dekorative Kosmetik erweitern", sagte Deutschlandchef Mohamed Bouyaala dem Tagesspiegel. In Köln testet die Handelskette derzeit eine Kooperation mit dem Bobbycar-Hersteller Simba Dickie. "Wenn das funktioniert, weiten wir das Angebot auf weitere Läden aus", kündigte Bouyaala an. Auch Schnuller, Babyzubehör, Haushaltswaren, Bettwäsche oder Kerzen kann sich der Manager im Sortiment vorstellen. Zudem sucht C&A im Textilgeschäft nach einem Partner, der das Sortiment von Eigenmarken um Markenartikel ergänzt. (Tagesspiegel)

FACEBOOK
FB2A (A1JWVX) A1JWVX
- Nach einem schwierigen Jahr zeigt sich Facebook-Zentraleuropa-Chef Martin Ott im Interview überzeugt, dass das soziale Netzwerk massive Eingriffe wie während des US-Präsidentschaftswahlkampfs 2016 nun besser abwehren kann. (Handelsblatt S. 16)

RYANAIR
RY4C (A1401Z) A1401Z
- Die EU-Kommission greift in den Tarifstreit beim irischen Billigflieger Ryanair ein. Gut eine Woche vor dem womöglich größten Streik der Ryanair-Geschichte und direkt vor der Hauptversammlung in Dublin fordert Brüssel die Fluggesellschaft nachdrücklich auf, soziale Standards zu beachten und nationales Arbeitsrecht anzuwenden. "Der Binnenmarkt bietet Unternehmen wie Ryanair große Chancen. Aber ebenso müssen Regeln eingehalten werden", sagte EU-Sozialkommissarin Marianne Thyssen der Welt. Dies gelte auch für die Anwendung des korrekten Arbeitsrechts auf Arbeitsverträge. Die europäischen Vorgaben seien eindeutig: "Ausschlaggebend für das anwendbare Recht ist nicht die Flagge des Flugzeugs", so Thyssen. "Entscheidend ist vielmehr der Ort, von dem aus ein Arbeitnehmer morgens startet und am Abend heimkehrt, ohne dass der Arbeitgeber seine Ausgaben decken muss." (Welt S. 9)
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verlinkter Beitrag72/837, 21.09.18, 10:23:37 
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MÄRKTE EUROPA/DAX steigt über 12.400 - Letzter Commerzbank-Tag im DAX
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Rekordjagd an der Wall Street hilft dem
DAX (846900) 846900 846900
zum Wochenausklang dabei, seine Gewinnstrecke weiter auszubauen. Dow-Jones-Index und S&P-500-Index markierten am Donnerstag neue Rekordstände, getrieben von robusten Konjunkturdaten. Dazu kommen gute Vorgaben aus Asien und neue Störfeuer gibt es nicht: Das Belastungsthema Handelsstreit schwelt eher im Hintergrund und am Anleihemarkt hat sich das Zinsniveau zunächst nicht weiter erhöht.

Der DAX legt 0,8 Prozent auf 12.423 Punkte zu, der Euro-Stoxx-50 gewinnt ebenfalls 0,8 Prozent auf 3.431 Zähler. Am Devisenmarkt herrscht relative Ruhe bei den großen Währungspaaren. Lediglich der Yen schwächelt. Der Dollar ist so teuer wie zuletzt vor zwei Monaten, aber auch der Euro zieht an. Hintergrund dürften die weiter auseinanderdriftenden geldpolitischen Kurse sein.

Zumeist unter den Erwartungen ausgefallene Einkaufsmanagerindizes aus der Eurozone belasten den Aktienmarkt nicht stärker, weil die Indizes immer noch komfortabel im Wachstumsbereich liegen.

Verfall und Indexumbauten könnten für Turbulenzen sorgen

Im Blick vor allem am deutschen Aktienmarkt stehen die am Abend wirksam werdenden Änderungen von DAX & Co. Hinzu kommt der große Verfall: Am Mittag werden Futures und Optionen auf die Indizes abgerechnet. Zu den Schlusskursen könnte es dann turbulent zugehen, wenn der Verfall der Optionen auf Einzelwerte sowie die mannigfaltigen Indexumbauten auf dem Programm stehen.

Weil die Deutsche Börse im Zuge ihrer planmäßigen September-Überprüfung der Indexzusammensetzungen den MDAX von 50 auf 60 Werte und den SDAX von 50 auf 70 Werte erweitert hat, dürften passive Fondsmanager, die die betreffenden Indizes exakt nachbilden, zum Wochenausklang viel zu tun haben.

Aus technischer Sicht ist laut Experten die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sich der DAX zur Abrechnung am Mittag in der Nähe der 12.300er Marke bewegen wird. Beim Euro-Stoxx-50 wirke der Basispreis 3.400 Punkte stark anziehend.

Letzter Tag der Commerzbank-Aktie im DAX - MDAX und SDAX werden größer

Hintergrund ist die Einführung eines Doppel-Listings von Technologieaktien. Dadurch werden die meisten bislang nur im TecDAX enthaltenen Aktien ab Montag auch dem MDAX oder dem SDAX angehören. Außerdem steigt das DAX-Urgestein Commerzbank nach 30 jähriger Zugehörigkeit aus der ersten deutschen Börsenliga ab in den MDAX. Dafür kommt Wirecard aus dem TecDAX nun auch in den DAX.

SAP, Deutsche Telekom und Infineon werden ab Montag als neue Schwergewichte auch dem TecDAX angehören. Von den bisherigen 30 TecDAX-Aktien kommen 13 in den erweiterten MDAX und 16 in den SDAX.

Während Wirecard
WDI (747206) 747206 747206
nach dem schwachen Vortag nachrichtenlos um weitere rund 2 Prozent nachgeben, ziehen Commerzbank
CBK (CBK100) CBK100 CBK100
um 0,8 Prozent an. Der Kurs der Deutschen Bank
DBK (514000) 514000 514000
, die zum gleichen Termin aus dem Euro-Stoxx-50 herausgenommen wird, steigt um 1,8 Prozent. In ganz Europa sind Bankenaktien gesucht. Ihr Subindex steigt um 1,1 Prozent vor dem Hintergrund der robusten Konjunktur und des zuletzt erhöhten Zinsniveaus, welches das Bankengeschäft erleichtert.

Die Euro-Stoxx-50-Aufsteiger Kering und Linde
LIN (A2DSYC) A2DSYC A2DSYC
gewinnen 1,2 bzw. 1,6 Prozent. Amadeus IT gewinnen dagegen nur leicht.

Autowerte Tagesfavoriten

Tagessieger ist bislang der Subindex der als zyklisch geltenden Autoaktien mit einem Plus von 1,7 Prozent. Ihm folgen die ebenfalls zyklischen Rohstoffaktien mit einem Anstieg um 1,4 Prozent. Bei den Autowerten gewinnen die zuletzt bereits auffallend festen VW weitere 3 Prozent. Hier sorgt auch der allmählich Gestalt annehmende Börsengang des Lkw-Geschäfts "Traton" für Kursfantasie. Daimler ziehen um 2,7 Prozent an.

Abwärts um jeweils rund 2 Prozent geht es bei Caixabank und Repsol. Die spanische Bank hat den Verkauf der kompletten Beteiligung an Repsol angekündigt. Die Aktien der Smith Group geben nach Vorlage der 2018er Zahlen um 8 Prozent nach.

Nach vorbörslichen Notierungen im Plus handelt die Aktie von Delivery Hero
DHER (A2E4K4) A2E4K4
1,2 Prozent im Minus. Just Eat verlieren in London 5,3 Prozent. Nachdem zunächst der mögliche Einstieg des Bringdiensteanbieter Uber Technologies beim britischen Wettbewerber Deliveroo positiv für Delivery Hero gewertet wurde, weisen Analysten nun darauf hin, dass dies für steigenden Investitionsdruck sorgen dürfte. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag71/837, 21.09.18, 17:38:08 
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verlinkter Beitrag69/837, 25.09.18, 07:16:10 
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Barclays erhöht Kursziel für Linde von €176 auf €190. Overweight.
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag68/837, 26.09.18, 08:35:07 
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Kauf. Linde
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@ 180.95
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verlinkter Beitrag67/837, 26.09.18, 09:41:51 
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verlinkter Beitrag66/837, 30.09.18, 16:17:10 
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30.09.2018 14:52:00
Linde erhält Freigabe für Praxair-Fusion aus China
LIN (A2DSYC) A2DSYC A2DSYC

--Drei weitere Genehmigungen müssen bis 24. Oktober erfolgen
--Keine Angaben zu möglichen Auflagen

FRANKFURT (Dow Jones)--Linde ist einen wichtigen Schritt bei der Fusion mit dem US-Konzern Praxair zum größten Industriegasehersteller der Welt vorangekommen. Die chinesische Wettbewerbsbehörde SAMR hat das Vorhaben an diesem Sonntag freigegeben, wie Linde mitteilte. Damit stehen jetzt noch drei Kartellentscheidungen aus: aus Südkorea und den USA sowie die Käufer-Genehmigung durch die Europäische Kommission für das Europa-Geschäft von Praxair, die jeweils bis zum 24. Oktober 2018 erteilt sein müssen. Ob und welche Auflagen Linde für die Billigung der chinesischen Behörden erfüllen muss, wollte ein Unternehmenssprecher auf Anfrage nicht sagen. In der Vergangenheit war unter anderem der Rückzug aus dem Joint Venture mit Guangzhou Iron and Steel Enterprises Group (Gise) genannt worden.

Die Fusionspartner stehen unter Druck, nicht nur zeitlich. Die Wettbewerbshüter verlangen Verkäufe von Geschäftsteilen mit einem Umsatzvolumen von mehr als 3,7 Milliarden Euro. Ende August hatte Linde bereits gewarnt, dass "auf Basis weiterer Rückmeldungen von Wettbewerbsbehörden nunmehr davon auszugehen ist, dass die umsatzbezogene Obergrenze für Veräußerungszusagen überschritten wird". Diese 3,7 Milliarden Euro sind die vertraglich vereinbarte Schmerzgrenze und bei einer Überschreitung müssten beide Seiten dem Fusionsvorhaben noch einmal ausdrücklich zustimmen.

Die EU-Kommission hat den Zusammenschluss Mitte August genehmigt, allerdings mit umfangreichen Auflagen. Aus Brüssel steht zudem noch die Käufer-Genehmigung für das europäische Gasegeschäft von Praxiar aus, das für 5 Milliarden Euro an die japanische Taiyo Nippon Sanso Corp gehen soll und für einen Jahresumsatz von 1,3 Milliarden Euro steht. Durch den von den Kartellbehörden auferlegten Verkaufsdruck dürfte es auch in den USA darauf hinauslaufen, dass Linde und Praxair zusätzliche Unternehmensteile abstoßen müssen. Im August hatte die US-Kartellbehörde FTC weitere Zugeständnisse gefordert, die die Milliardenfusion infrage stellten. Mit Messer und dem Finanzinvestor CVC hatte Linde bereits im Juli die Übernahme des Massengeschäfts in den USA mit rund 1,7 Milliarden Dollar jährlichem Umsatzvolumen vereinbart. Möglicherweise könnten noch weitere Aktivitäten an diesen beiden Käufer gehen. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag65/837, 01.10.18, 08:50:20 
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MÄRKTE EUROPA/DAX freundlich erwartet -Konjunktursignale gemischt
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit einem freundlichen Start in die neue Handelswoche rechnen Händler am Montag. Den
DAX (846900) 846900 846900
sehen sie am frühen Morgen wieder an der 12.300er-Marke. "Gestützt wird die Stimmung vom festen Future auf den S&P-500", sagt ein Marktteilnehmer. Der Terminkontrakt auf den US-Hauptindex hatte mit einem Plus von rund einem halben Prozent auf den Durchbruch in den Handelsgesprächen zwischen den USA und Kanada reagiert. Dort kann das alte Nafta-Abkommen nun unter neuem Namen weitergeführt werden.

In Europa schauen die Anleger daneben aber weiterhin auf Italien. Hier belastet der Anstieg der Anleiherenditen nach dem Budget-Entwurf. Daneben sind die Impulse uneinheitlich: Ein unerwartet starker Rückgang des chinesischen Einkaufsmanager-Index gerät wegen des Feiertags in Shanghai und Hongkong etwas in den Hintergrund, ein schwacher japanischer Tankan-Bericht schlägt sich an der Tokioter Börse über einen schwachen Yen in einem leichten Kursplus nieder. Auch in Europa und den USA stehen Einkaufsmanager-Indizes zur Veröffentlichung an, allerdings überwiegend in der zweiten Lesung. Die Konjunktursignale werden damit als weltweit uneinheitlich gewertet. Im Blick stehen daher auch technische Marken im DAX: So trifft er bei 12.460 Punkten auf Widerstand, als unterstützt gilt er beim Freitagstief von 12.190 Punkten.

Der Anstieg der Ölpreise dürfte am Montag auch die Ölaktien stützen. Das Barrel Brent kostet erstmals seit knapp vier Jahren wieder über 83 Dollar, auch WTI setzt die Rally fort. "Das rückt die Ölaktien in den Blick", sagt ein Marktteilnehmer. Der Stoxx-Oil-and-Gas-Index wird kurz vor einem Ausbruch nach oben gesehen.

Auto-Aktien stehen mit der andauernden Diskussion um eine Lösung für die Euro-4- und Euro-5-Fahrzeuge weiter im Blick. "Noch ist die Unsicherheit groß", sagt ein Marktteilnehmer. Angesichts der hohen Margen seien die von "Bild" genannten Umtauschprämien von 3.000 bis 10.000 Euro für die Autohersteller auf den ersten Blick aber attraktiv. Mit etwas Verhandlungsgeschick seien schließlich derzeit schon 15 bis 18 Prozent Nachlass auf den Listenpreis drin.

Thyssen-Aufspaltung weitgehend eingepreist
TKA (750000) 750000 750000

Mit dem starken Kursanstieg der vergangenen Tage dürfte die Aufspaltung von Thyssen-Krupp laut Händlern erst einmal weitgehend eingepreist sein. Auch die personellen Veränderungen seien nach den Entwicklungen aus der vergangenen Woche keine Überraschung mehr.

Positiv bewerten Marktteilnehmer Aussagen von Allianz
ALV (840400) 840400 840400
: Der Versicherer sieht sich im Plan und will die Kostenquote um jährlich 0,3 Prozentpunkte senken. Bestimmend bleibe aber Italien, nachdem die Turbulenzen an den dortigen Anleihemärkten am Freitag alle Finanzwerte ausgebremst hatten.

Bei Linde
LIN (A2DSYC) A2DSYC A2DSYC
bleibt auch nach der Freigabe aus China ein Restrisiko für die Fusion mit Praxair. "Noch steht unter anderem die Genehmigung aus den USA aus", sagt ein Händler. Bis zum 24. Oktober müssen die Genehmigungen vorliegen. Zudem verlangen die Wettbewerbshüter Verkäufe von Geschäftsteilen mit einem Umsatzvolumen von mehr als 3,7 Milliarden Euro.

Bei den Umstufungen stehen Hugo Boss
BOSS (A1PHFF) A1PHFF A1PHFF
im Fokus. Sie sind laut Händlern von der UBS auf "Buy" hochgestuft worden. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag64/837, 12.10.18, 18:49:39 
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XETRA-SCHLUSS/DAX mit Stabilisierungsversuch - Knorr-Bremse mit IPO
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach dem Ausverkauf der vergangenen Tagen ist es am Freitag zu einem ersten Stabilisierungsversuch am deutschen Aktienmarkt gekommen. Die Unsicherheit unter den Anlegern blieb aber sehr hoch. Solide Geschäftszahlen von JP Morgan, Wells Fargo und Citigroup konnten die Stimmung nicht wirklich aufhellen. Im Handel hofft man auf eine gute Berichtssaison in den USA und Europa, um an den Märkten positive Gegenakzente zu setzen. Der
DAX (846900) 846900 846900
ging mit einem Minus von 0,1 Prozent auf 11.524 Punkte aus dem Handel - auf Wochensicht hat der Index mehr als 5 Prozent verloren.

Die Nachrichtenlage war dünn. Gesucht waren besonders die Verlierer der vergangenen Tage. Im DAX waren Wirecard
WDI (747206) 747206 747206
Tagesgewinner mit einem Plus von 5,3 Prozent, gefolgt von Linde
LIN (A2DSYC) A2DSYC A2DSYC
(plus 2,5 Prozent), Continental
CON (543900) 543900 543900
(plus 2,3 Prozent) und Lufthansa
LHA (823212) 823212 823212
(plus 1,7 Prozent). Bei den Nebenwerten ging es für Siltronic
WAF (WAF300) WAF300
um 4,1 Prozent nach oben dank einer Hochstufung durch Berenberg. Zu Zalando
ZAL (ZAL111) ZAL111
äußerte sich Credit Suisse freundlich. Das trieb den Kurs um 2,7 Prozent nach oben. Positive Analystenkommentare ließen Airbus um 2,7 Prozent steigen.

Knorr-Bremse-Börsengang wichtig für IPO-Sentiment
KBX (KBX100) KBX100

Im Blickpunkt stand der erste Handelstag der Knorr-Bremse-Aktie. Die Aktie des Bremsenspezialisten wurde zu 80 Euro ausgegeben und startete mit 80,10 Euro in den Handel. Zu Börsenschluss kostete sie 81,55 Euro. Die anfängliche Angebotsspanne hatte auf 72 bis 87 Euro gelautet. Nach dem schwachen Börsendebüt von Westwing war der erfolgreiche Börsengang von Knorr-Bremse wichtig für das Sentiment. Mit einem Wert von knapp 3,9 Milliarden Euro ist das IPO das zweitgrößte in Deutschland in diesem Jahr hinter Siemens Healthineers.

Dem Markt hinterher hinkten die Aktien der Rückversicherer angesichts der Nachrichtenlage um den tobenden US-Wirbelsturm Michael. Die Experten des Schadensermittlers Karen Clark & Co (KCC) rechnen mit Schäden in versicherter Höhe von rund 8 Milliarden Dollar. Munich Re verloren 0,7 Prozent und Hannover Rück 0,5 Prozent.

Aktienkäufe durch CEO Tim Degenhardt kamen bei den Anlegern von Tele Columbus
TC1 (TCAG17) TCAG17
gut an. Wie das Unternehmen mitteilte, hat Degenhardt Tele-Columbus-Aktien für 75.000 Euro erworben. Aktienkäufe durch Insider stoßen in der Regel bei den Anlegern auf ein positives Echo, gelten sie doch als Vertrauensbeweis in das eigene Unternehmen. Tele Columbus stiegen 12,7 Prozent.

Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 102,2 (Vortag: 146,7) Millionen Aktien im Wert von rund 4,48 (Vortag: 6,58) Milliarden Euro. Es gab 14 Kursgewinner, 15 -verlierer und eine unveränderte Aktie. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag63/837, 15.10.18, 16:14:22 
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DGAP-Adhoc: Linde AG: Höhe der Barabfindung im Falle eines umwandlungsrechtlichen Squeeze-Out nach Vollzug des Unternehmenszusammenschlusses mit Praxair, Inc. voraussichtlich EUR 188,24 je Linde AG-Aktie

https://www.finanznachrichten.de/na....hlusses-mit-praxa-016.htm
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verlinkter Beitrag62/837, 15.10.18, 17:07:27 
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wie weit sind die mit der Realisierung der Fusion?

Laufen da nicht ein paar deadlines bald aus (ich meine Ende Oktober wo gelesen zu haben), ohne deren Einhalten, die Fusion kippen würde?
weiss da einer was zu?

thx

HK12 schrieb am 15.10.2018, 16:14 Uhr
LIN (A2DSYC) A2DSYC A2DSYC
DGAP-Adhoc: Linde AG: Höhe der Barabfindung im Falle eines umwandlungsrechtlichen Squeeze-Out nach Vollzug des Unternehmenszusammenschlusses mit Praxair, Inc. voraussichtlich EUR 188,24 je Linde AG-Aktie

https://www.finanznachrichten.de/na....hlusses-mit-praxa-016.htm


Zuletzt bearbeitet von Onkel Dagobert am 15.10.2018, 17:10, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag61/837, 15.10.18, 17:15:13 
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glaube bis 24.10. müssen die Genehmigungen von EU und US vorliegen


Onkel Dagobert schrieb am 15.10.2018, 17:07 Uhr
wie weit sind die mit der Realisierung der Fusion?

Laufen da nicht ein paar deadlines bald aus (ich meine Ende Oktober wo gelesen zu haben), ohne deren Einhalten, die Fusion kippen würde?
weiss da einer was zu?

thx

HK12 schrieb am 15.10.2018, 16:14 Uhr
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DGAP-Adhoc: Linde AG: Höhe der Barabfindung im Falle eines umwandlungsrechtlichen Squeeze-Out nach Vollzug des Unternehmenszusammenschlusses mit Praxair, Inc. voraussichtlich EUR 188,24 je Linde AG-Aktie

https://www.finanznachrichten.de/na....hlusses-mit-praxa-016.htm
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verlinkter Beitrag60/837, 15.10.18, 19:09:54 
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DGAP-Ad-hoc: Linde AG / Schlagwort(e): Firmenzusammenschluss

Linde AG: Status der fusionskontrollrechtlichen Freigabeverfahren für den
geplanten Unternehmenszusammenschluss mit Praxair, Inc.

15.10.2018 / 19:06 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformationen nach Artikel 17 der Verordnung (EU)
Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

-------------------------------------------------------------------------------

München, 15. Oktober 2018 - Linde Aktiengesellschaft ("Linde") bestätigt, dass
sich Praxair, Inc. und Linde am 1. Oktober 2018 mit der Arbeitsebene der
U.S.-amerikanischen Federal Trade Commission ("FTC") zu den erforderlichen
Veräußerungen von Geschäftstätigkeiten in den Vereinigten Staaten und damit
zusammenhängenden Verhaltenspflichten abgestimmt haben und das Zusagenpaket den
FTC Commissioners zur Entscheidung vorgelegt wurde. Für einen erfolgreichen
Vollzug des Zusammenschlusses ist erforderlich, dass sich die FTC mit den
vorgeschlagenen Verkäufen und Verhaltenspflichten einverstanden erklärt und die
Freigabe bis zum Ablauf des 24. Oktober 2018 MESZ erteilt.

Ein erfolgreicher Vollzug des Unternehmenszusammenschlusses steht zudem noch
unter dem Vorbehalt des rechtzeitigen Erhalts der ausstehenden
Käufer-Genehmigung durch die Europäische Kommission.
Hinweis nach §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.


Zuletzt bearbeitet von Mastermind am 15.10.2018, 19:22, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag59/837, 18.10.18, 09:29:08 
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*'MM': US-BEHÖRDEN GEBEN MÜNDLICHE ZUSAGE FÜR FUSION LINDE UND PRAXAIR
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verlinkter Beitrag58/837, 18.10.18, 09:43:35 
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super reingestellt up, daumen

hatte leider keinen Kompass wieivel die Gattung dann wert ist Crying or Very sad Crying or Very sad
213 wären ja kein Prob long gewesen

armani schrieb am 18.10.2018, 09:29 Uhr
*'MM': US-BEHÖRDEN GEBEN MÜNDLICHE ZUSAGE FÜR FUSION LINDE UND PRAXAIR
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linu

Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.

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