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home » Börsenforum » Dax - Aktien » LIN - Linde PLC: Daytraderkommentare
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verlinkter Beitrag57/837, 18.10.18, 10:39:58 
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Linde/Praxair erhalten Genehmigung für Fusion in USA - Magazin
FRANKFURT (Dow Jones)--Die US-Wettbewerbsbehörde FTC hat dem Zusammenschluss von Linde und Praxair einem Magazinbericht zufolge zugestimmt. Das Manager Magazin berichtet ohne Angaben von Quellen, die FTC habe am Mittwoch dem Board von Praxair mündlich seine Zustimmung angekündigt. Das formale, schriftliche Dokument dazu solle in den nächsten Tagen folgen.

Eine Sprecher des DAX-Konzerns wollte sich dazu konkret nicht äußern.

Linde hatte am Montag erklärt, sich auf Arbeitsebene mit der US-Behörde geeinigt zu haben. Die Zeit drängt: Bis zum 24. Oktober müssen alle Freigaben vorliegen, damit die Fusion vollzogen werden kann.

An der Börse setzen Anleger auf eine Genehmigung der Fusion, die Linde-Aktie verteuert sich im frühen Handel am Donnerstag um knapp 8 Prozent. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
armani schrieb am 18.10.2018, 09:29 Uhr
*'MM': US-BEHÖRDEN GEBEN MÜNDLICHE ZUSAGE FÜR FUSION LINDE UND PRAXAIR
LIN (A2DSYC) A2DSYC A2DSYC
linu

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verlinkter Beitrag56/837, 19.10.18, 07:11:20 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
COMMERZBANK
CBK (CBK100) CBK100 CBK100
- Die Commerzbank führt ab nächstem Jahr ein neues Vergütungssystem für ihre außertariflich Beschäftigten ein. "Wir wollten unser Vergütungsmodell vereinfachen und vereinheitlichen, zumal sowohl Führungskräfte als auch Mitarbeiter mit dem vorigen Modell unzufrieden waren", so Personalvorständin Bettina Orlopp zum Handelsblatt. Die Neuerungen betreffen die etwa 20.000 außertariflich bezahlten Mitarbeiter der Bank. Künftig orientiert sich der Zielbonus eines Mitarbeiters daran, in welche der sechs außertariflichen Gehaltsstufen er eingruppiert ist, ob er im Inland oder im Ausland arbeitet und ob er zu den Mitarbeitern zählt, die das Risikoprofil der Bank prägen. Im Zuge der Umstellung schafft die Bank für ihre meisten Mitarbeiter in Deutschland die individuellen Boni ab. Künftig orientiert sich der gesamte Bonus an der Geschäftsentwicklung der Bank sowie der Leistung der Sparte eines Mitarbeiters. (Handelsblatt S. 36)

DEUTSCHE BANK
DBK (514000) 514000 514000
- Viele Jahre lang holte die Deutsche Bank beständig Manager von außen für wichtige Führungspositionen ins Haus. Unter dem seit April amtierende Vorstandschef Christian Sewing schlägt nun die Stunde der Eigengewächse: So gab die Bank am Donnerstag bekannt, dass Stefan Hoops künftig die wichtige Sparte Global Transaction Banking führen soll, in der die Bank Geschäfte wie den Zahlungsverkehr, die Handelsfinanzierung sowie das Wertpapierverwahrungsgeschäft bündelt. Das geht aus einem internen Schreiben hervor, das dem Handelsblatt vorliegt und dessen Inhalt ein Sprecher der Bank bestätigte. (Handelsblatt S. 38/Börsen-Zeitung S. 2)

LINDE
LIN (A2DSYC) A2DSYC A2DSYC
- Die Fusion von Linde und Praxair steht nun offenbar vor dem Abschluss. Einem Medienbericht zufolge soll die US-Kartellbehörde ihre mündliche Zusage gegeben haben. Diese muss bis zum 24. Oktober vorliegen. (Börsen-Zeitung S. 9)

ABB
ABJ (919730) 919730 919730
- Der Schweizer Elektrotechnikkonzern ABB prüft Insidern zufolge die Ausgliederung seiner umsatzstärksten Division Power Grids. Gegenwärtig würden mehrere Alternativen durchgespielt, wie die Stromnetzsparte am besten abgestoßen werden solle, erklärten mehrere mit der Situation vertraute Personen. Die gegenwärtig bevorzugte Option sei der Verkauf einer Mehrheitsbeteiligung. Aber auch der Verkauf einer Minderheit oder eine separate Börsennotierung des Geschäfts seien möglich. Analysten messen Power Grids einen Wert von rund 11 Milliarden Dollar zu. Eine Entscheidung dürfte einer der Personen zufolge bis spätestens zur Bilanzpressekonferenz Anfang Februar 2019 fallen. (Börsen-Zeitung S. 9)

NORD STREAM 2 - Vor der Küste von Finnland und Deutschland laufen die Bauarbeiten für die umstrittene Gaspipeline durch die Ostsee auf Hochtouren. Doch noch fehlt die Genehmigung aus Dänemark. Die Regierung in Kopenhagen hat nun eine dreimonatige Beteiligung der Öffentlichkeit gestartet. Geht es nach dem Willen von Gazprom und seinen Partnern, wird das Milliardenprojekt Ende 2019 pünktlich fertig. (Handelsblatt S. 8 )

MICROSOFT
MSF (870747) 870747 133,82-134,02 870747
- Der US-Softwarekonzern Microsoft will seine Kooperation mit dem Essener Industriekonzern Thyssenkrupp intensivieren. "Wir möchten unsere Zusammenarbeit mit Thyssenkrupp ausbauen", sagte Thorsten Herrmann, Deutschland-Geschäftsführer von Microsoft, der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ). Ziel sei eine Partnerschaft mit Thyssenkrupp auf Dauer.
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verlinkter Beitrag55/837, 22.10.18, 17:38:50 
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UPDATE/Linde und Praxair nehmen letzte Hürde für Fusion
LIN (A2DSYC) A2DSYC A2DSYC

--Letzte Vollzugsbedingung erfüllt
--Auflagen gehen über die bereits vereinbarten Zugeständnisse hinaus
--Tauschangebot an Linde-Aktionäre soll zum 31. Oktober vollzogen werden
(NEU: Weitere Details zu den Auflagen, Hintergrund, Zeitplan, Aussagen FTC, Gewerkschaften)

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Zitterpartie um die Fusion zwischen Linde und Praxair ist beendet: Nun hat auch die US-Wettbewerbsbehörde FTC den milliardenschweren Zusammenschluss von Linde und Praxair zum größten Industriegase-Anbieter der Welt abgesegnet. Allerdings mussten die beiden Unternehmen weitere Zugeständnisse machen, denn das ursprünglich geschnürte Verkaufspaket hatte den US-Behörden nicht ausgereicht.

Wie Linde mitteilte, umfassen die Veräußerungen in den USA insbesondere den Verkauf des nahezu gesamten US-Bulkgeschäfts sowie Verkäufe aus den Geschäftsbereichen Kohlenstoffmonoxid, Wasserstoff, Synthesegas und Dampfreformierung.

Linde hatte bereits vereinbart, den Großteil des nordamerikanischen Gasegeschäfts sowie einzelne Geschäftsaktivitäten in Südamerika an ein Konsortium abzugeben, das aus dem deutschen Wettbewerber Messer und einem Fonds von CVC besteht. Hinzu kommen nun der Verkauf von sogenannten Hyco-Anlagen (Synthesegasanlagen) für Wasserstoff und Kohlenmonoxid samt einer Wasserstoff-Pipeline an der Golfküste nebst geistigem Eigentum, Kundenverträgen und anderen Vermögenswerten an die Matheson Tri-Gas Inc. Darüber hinaus werden zwei Hyco-Werke in Texas an Celanese bzw Lyondellbasell Industries veräußert.

Linde und Praxair müssen zunächst noch getrennt agieren [...] https://www.consorsbank.de/News/CNIDis28467999
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verlinkter Beitrag54/837, 22.10.18, 18:00:55 
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XETRA-SCHLUSS/DAX zurück auf Los - Linde sehr fest
FRANKFURT (Dow Jones)--"Wie gewonnen, so zerronnen", hat am Montag das Motto am deutschen Aktienmarkt gelautet. Nach einem frühen Kursaufschwung verlor der
DAX (846900) 846900 846900
schließlich 0,3 Prozent auf 11.524 Punkte. Gewinner des Tages waren Linde
LIN (A2DSYC) A2DSYC A2DSYC
mit einem Plus von 3,6 Prozent auf 218,90 Euro. Die US-Regulierungsbehörde FTC hatte die Fusion mit Praxair nun unter Auflagen genehmigt.

Die Index-Spezialisten der Commerzbank rechnen wegen der Fusion mit weiterer Nachfrage. Das Index-Gewicht von Linde im DAX wird sich auf 8,1 Prozent etwas mehr als verdoppeln. Im DAX werden sie damit voraussichtlich zur viertgrößten Aktie, derzeit stehen sie auf Position acht.

Das Gewicht im Euro-Stoxx-50 nimmt wahrscheinlich auf gut 3,5 Prozent von 1,6 Prozent zu. Damit kämen Linde im wichtigsten europäischen Blue-Chip-Index auf Platz sechs voran. Linde waren erst im September in den Euro-Stoxx-50 aufgestiegen und liegen derzeit auf Platz 26.

Mit Blick auf den Gesamtmarkt verwiesen Händler auf die bekannten Belastungsfaktoren wie die Zinswende in den USA, die Sorgen um die Weltkonjunktur mit dem Handelsstreit und die Lage in Italien, wo die Regierung die Schulden weiter in die Höhe treiben will und damit laut Volkswirten den Bestand des Euro gefährdet.

Am Vormittag war die Stimmung noch gut, der DAX war da bis auf 11.677 Punkte gestiegen. Gestützt wurde die Stimmung zunächst von den Vorlagen aus China, dort sorgten Steuersenkungspläne zum Ankurbeln des Wachstums für einen Aufwärtsschub in Schanghai.

"Die Anleger trauen der Euphorie in Asien nicht so recht", so Jochen Stanzl von CMC Markets mit Blick auf die dann wieder abbröckelnden DAX-Kurse. "Die China-Rally könnte zu einer Eintagsfliege werden", sagte er mit Blick auf den Handelskrieg zwischen China und den USA.

Gewinnwarnungen bremsen

Daneben drückten weitere Gewinnwarnungen auf die Stimmung. Am deutschen Aktienmarkt hatten Leoni
LEO (540888) 540888 540888
, Fuchs Petrolub
FPE3 (579043) 579043 579043
und die Südzucker-Tochter Cropenergies
CE2 (A0LAUP) A0LAUP
vor zu hohen Erwartungen gewarnt. Zwar zogen Leoni vorübergehend stark an und schlossen 2,2 Prozent fester, der Kurs hatte allerdings in diesem Jahr bereits stark nachgegeben. Fuchs verloren 6,2 Prozent und Cropenergies 5,4 Prozent, Südzucker gaben 1,7 Prozent ab. Andere zuletzt stark gefallene Titel standen dagegen bei Schnäppchenjägern auf der Kaufliste: So stiegen Krones um 4,1 Prozent und Osram um 4,2 Prozent.

Umgesetzt wurden in DAX-Titeln rund 76,1 (Vortag: 132,7) Millionen Aktien im Wert von rund 3,59 (Vortag: 5,21) Milliarden Euro. Es gab elf Kursgewinner und 19 -verlierer. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag53/837, 23.10.18, 15:11:44 
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Aktientausch bei Linde wird am Wochenende stattfinden - Kreise
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FRANKFURT (Dow Jones)--Die zum Umtausch eingereichten Linde-Aktien werden voraussichtlich am Wochendende in die neue Linde Plc getauscht. Das hat Dow Jones Newswires aus gut informierten Kreisen erfahren. Damit wird die Fusion zwischen Linde und Praxair aktienrechtlich vollzogen. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag52/837, 26.10.18, 07:28:39 
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LINDE AG - LETZTER HANDELSTAG
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verlinkter Beitrag51/837, 29.10.18, 10:13:45 
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AKTIEN-FLASH: Neue Linde-Aktien legen leicht zu
FRANKFURT (dpa- AFX Broker) - Nach dem Abschluss der Fusion der Gashersteller
Linde und Praxair <US74005P1049> sind seit diesem Montag die neuen Aktien der
Linde Plc <IE00BZ12WP82> im Dax enthalten.

Die bisherigen, von den Anlegern zum Umtausch eingereichten Papiere
<DE000A2E4L75> wurden mit dem Faktor 1,54 in die neuen Aktien getauscht. Die
Anleger haben also deutlich mehr Aktien im Depot - zu einem entsprechend
niedrigeren Kurs.

Mit 145,60 Euro kosten die neuen Papiere allerdings laut einem Händler
etwas mehr als der rechnerisch faire Wert von 144,40 Euro auf Basis des
Schlusskurses vom Freitag./ag/stk
armani schrieb am 26.10.2018, 06:28 Uhr
LINDE AG - LETZTER HANDELSTAG
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verlinkter Beitrag50/837, 31.10.18, 09:54:37 
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MARKT/Linde schwächer - Nachfrage zum Schlusskurs erwartet
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Linde gehen schwächer in den Markt. "Linde waren im Oktober die stärkste
DAX-Aktie", sagt eín Händler. "Für den DAX war der Oktober dagegen ein
Katastrophen-Monat", sagt er. Wer nun auf einen Bounce des DAX setze, schaue
sich eher die zertrümmerten Aktien aus dem Auto-, Chemie- und Bankensektor an
als die zuletzt stabilen Aktien.

Allerdings dürfte zum Schlusskurs starke Nachfrage einsetzen. Denn dann wird
sich das Gewicht im Euro-Stoxx-50 mehr als verdoppeln, Linde wird dort zur
fünftgrößten Aktie, nachdem sie erst im September in den Index aufgenommen
worden sind. Index-orientierte Anleger dürften die Aktie stark nachfragen. Ein
großer Teil der Umsätze dürften allerdings "Over the Counter" getätigt werden,
heißt es bei Commerzbank Technical Analysis and Index Research.

Linde minus 1,6 Prozent auf 143,50 Euro.
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verlinkter Beitrag49/837, 07.11.18, 07:04:51 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
LINDE
LIN (A2DSYC) A2DSYC A2DSYC
- Wegen der Fusion mit Praxair zeigen sich bei Linde Auflösungserscheinungen in der Zentrale. Die Fluktuation in der Verwaltung in der Münchener Innenstadt hat stark zugenommen: Nach internen Personalstatistiken des Gasekonzerns verließ schon 2017 etwa jeder Sechste aus eigenen Stücken das Unternehmen - konkret waren es 17,4 Prozent. In den ersten acht Monaten dieses Jahres waren es 6,6 Prozent, "und das dürfte noch deutlich steigen", wie ein Kenner sagte. Normal waren über die Jahre sonst im Durchschnitt 1 bis 3 Prozent in der Zentrale und 1 bis 2 Prozent unternehmensweit in Deutschland. (FAZ S. 22)

THYSSENKRUPP
TKA (750000) 750000 750000
- Die Macht von Cevian im Aufsichtsrat von Thyssenkrupp wächst. Von den zwei vakanten Posten in dem Kontrollgremium will der schwedische Finanzinvestor einen mit der erfahrenen Bosch-Managerin und Lufthansa-Kontrolleurin Martina Merz besetzen. Das wird aus Kreisen zweier Großaktionäre bestätigt. Auch ein neuer externer Aufsichtsratschef werde am 20. November, dem Tag vor der Jahresbilanz, präsentiert. Damit wächst der Druck auf Vorstandschef Guido Kerkhoff, seine Personalentscheidungen zu rechtfertigen. Mit Befremden wird in Kreisen der Großaktionäre Kerkhoffs Entscheidung aufgenommen, dem Chef der wichtigsten und ertragreichsten Sparte für Aufzüge, Andreas Schierenbeck, wegen Misserfolgs den Laufpass zu geben und dies schon einige Wochen vorher durchsickern zu lassen. (Börsen-Zeitung S. 10)

AIRBUS
AIR (938914) 938914 938914
- Die Bundesregierung drängt darauf, dass René Obermann bereits im kommenden Jahr und nicht erst 2020 an die Spitze des Airbus-Vorstands rückt. Wäre das nicht der Fall, wäre 2019 sowohl der Vorstandsvorsitzende als auch der Verwaltungsratschef ein Franzose. (Handelsblatt S. 7)

VOLKSWAGEN
VOW3 (766403) 766403 766403
- Volkswagen-Chef Herbert Diess will die Produktion von Elektroautos in Deutschland deutlich umfangreicher vorantreiben als geplant. Schon in der nächsten Woche soll dazu der VW-Aufsichtsrat den Umbau deutscher Standorte auf den Weg bringen. Nach FAZ-Informationen soll das Werk in Emden dabei neben dem Werk in Zwickau eine Schlüsselrolle einnehmen. (FAZ S. 22)

SCHAEFFLER
SHA (SHA015) SHA015
- Schaeffler-Europachef Jürgen Ziegler überbrachte die schlechte Nachricht persönlich. Bei einem Townhall-Treffen im walisischen Llanelli kündigte er vor 100 Beschäftigten die mittelfristige Schließung des Werks an. Auch die Fertigungsstätte in Plymouth will der Autozulieferer dichtmachen. "Es gab natürlich viel Betroffenheit", sagte Ziegler nach dem Treffen dem Handelsblatt. Doch es habe auch ein relativ großes Verständnis gegeben, dass ein globaler Konzern wie Schaeffler den Märkten folgen müsse. Die Beschäftigten wollten vor allem eines wissen: wie stark der Schritt mit der Entscheidung Großbritanniens zusammenhängt, die Europäische Union zu verlassen. "Der Brexit hat die Entscheidung etwas beschleunigt", sagte Ziegler, "er war aber nicht die Ursache." Schaeffler analysiere im Rahmen seiner "Global Footprint"-Initiative alle Standorte. "Wir haben weltweit Konsolidierungsbedarf." Einige Werke seien nicht ausgelastet. Zudem gebe es einen Trend, dort zu produzieren, wo die Kunden sitzen. Die Nachfrage kommt derzeit insbesondere aus Asien und China, ein Großteil der Schaeffler-Produktion ist aber noch in Europa. (Handelsblatt S. 16)

BLACKROCK
BLQA (928193) 928193
- Ermittler der Kölner Staatsanwaltschaft haben am Dienstag Räume des Vermögensverwalters Blackrock in München durchsucht. Anlass war ein Ermittlungsverfahren im Zusammenhang mit sogenannten Cum-Ex-Geschäften zulasten der Staatskasse in den Jahren 2007 bis 2011. Der Konzern erklärte, mit den Behörden zu kooperieren. (SZ S. 15/Handelsblatt S. 31/FAZ S. 15)

AMAZON
AMZ (906866) 906866 906866
- US-Präsident Trump heizt die Debatte über eine Zerschlagung des Handelsriesen an. Eine Studie belegt nun, wie hoch die Dominanz auch in Deutschland schon ist. Forscher der Universität Sankt Gallen haben ermittelt, dass der Onlinehändler in wichtigen Produktgruppen schon überraschend hohe Marktanteile hat - nicht nur im Vergleich zu anderen Onlinehändlern, sondern zum gesamten Handel. So beherrscht der Konzern fast 20 Prozent des Buchhandels. Im Bereich Freizeit und Spielzeug sowie bei Unterhaltungselektronik kommt er auf 16 Prozent. (Handelsblatt S. 4)
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verlinkter Beitrag48/837, 15.11.18, 08:47:56 
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MÄRKTE EUROPA/Seitwärtsbewegung - keine Entwarnung beim Brexit
Frankfurt (Dow Jones)--Nach gut behaupteten Kursen zur Eröffnung sieht es vorbörslich am Donnerstag an den europäischen Aktienmärkten aus. Händler erwarten insgesamt aber nur eine Seitwärtsbewegung. Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
zieht um 0,4 Prozent an auf 11.461 Punkte. Der Euro-Stoxx-50 wird bei 3.218 gesehen nach 3.205.

Die Ruhe könnte allerdings trügerisch sein: "Ein Ende der schwankungsanfälligen Seitwärtsspanne ist nicht in Sicht", sagt ein Händler. Im DAX lagen am Mittwoch zwischen Tageshoch und Tagestief 250 Punkte, ohne dass ein Ausbruch aus der Spanne zwischen gut 11.300 und gut 11.600 Punkten gelang.

"Der DAX ist gefangen zwischen der Hoffnung auf eine Jahresendrally und der Angst vor neuen Jahrestiefs", sagt Thomas Altmann von QC Partners. Belastet werde die Stimmung von der weltweiten Schwäche der Technologiewerte. Gestützt werde sie von Anzeichen für eine Entspannung des Handelsstreits zwischen China und den USA. In China sind die Kurse am Donnerstag in der Hoffnung auf einen Kompromiss gestiegen.

Wenig Anlass zur Freude bietet die Übergangsregelung für den . Zum einen sichert die Übergangsphase nur den Status Quo, die schwierigeren Verhandlungen um ein Handelsabkommen stehen erst in den nächsten zwei Jahren an. Daneben ist offen, ob das Abkommen überhaupt durch das britische Parlament kommt, nachdem am Mittwoch das Kabinett grünes Licht gegeben hat.

Gewinnwarnung von AMS belastet Technologie zusätzlich
DQW1 (A118Z8) A118Z8

Neben den schwachen Vorlagen der Wall Street drückt auch eine Gewinnwarnung von AMS auf die Stimmung im Technologiesektor. Der Apple-Zulieferer hat eine Umsatz-, Margen- und Gewinnwarnung ausgesprochen und erwartet für die Zukunft ein noch volatileres Nachfrageverhalten. Der Umsatz wird nach einer erwarteten Spanne von 570 bis 610 Millionen Dollar nur noch bei 480 bis 520 Millionen Dollar erwartet. Das liegt fast 20 Prozent unter der Analystenerwartung von rund 617 Millionen Dollar. Die operative Marge soll nur noch im niedrigen bis mittleren Zehnerbereich liegen. Die in Zürich gehandelte Aktie wird bei Julius Bär rund 10 Prozent niedriger getaxt.

Dialog dürften sich dem Schwächeanfall von AMS aber weitgehend entziehen, heißt es am Markt. Dialog selbst sehe nämlich keine Nachfrageschwäche von Apple.

Leicht positiv bewerten Marktteilnehmer die Zahlen von Linde
LIN (A2DSYC) A2DSYC A2DSYC
. Der für die ersten neun Monate ausgewiesene operative Gewinn liege leicht über den Schätzungen und der Ausblick sei vergleichsweise optimistisch. Linde rechnet nun mit einem Gewinn am oberen Ende der bisherigen Prognosen. "Allerdings verlieren die Zahlen wegen der Fusion mit Praxair an Bedeutung", meint ein Händler. Im frühen Parketthandel kann sich der Kurs gut behaupten.

Gewinnwarnung von K+S vermutlich eingepreist
SDF (KSAG88) KSAG88 KSAG88

K+S werden im Spezialistenhandel 2,5 Prozent schwächer gesehen. Die Kommentare zu den vorgelegten Geschäftszahlen und einer Gewinnwarnung fallen unterschiedlich aus. Positive Stimmen sagen, letztere sei "nicht ganz so schlimm, wie befürchtet" gekommen. Für andere Teilnehmer ist sie dagegen umfangreicher ausgefallen als erwartet mit 570 bis 630 Millionen Euro, also im Schnitt 600 Millionen. "Wir hatten mit einem neuen Durchschnitt von 620 Millionen Euro und der Marktkonsensus sogar mit mehr gerechnet", meint ein Händler.

Bei Henkel
HEN3 (604843) 604843 604843
sprechen Marktteilnehmer von gemischten Zahlen. Das organische Wachstum liegt etwas unter, der bereinigte Gewinn etwas über den Prognosen. Gerechnet wird erst einmal mit wenig veränderten Kursen.

Mit Kursgewinnen rechnen Händler bei Novartis
NOT (904278) 904278 904278
. Grund ist ein Bericht im "Tagesanzeiger" aus Zürich, wonach die Abspaltung von Sandoz geplant sei. "Das könnte massiv Werte heben und zu einer Neubewertung von Novartis führen", heißt es. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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Linde erhält Auftrag für größte LNG-Anlage in China
LIN (A2DSYC) A2DSYC A2DSYC

Auftragseingänge
2018-11-16 / 10:00

München, 16. November 2018 - Der Technologiekonzern The Linde Group hat von
dem chinesischen Chemie- und Energieunternehmen _Inner Mongolia Huineng Coal
Chemical Co Ltd_ den Auftrag zur Lieferung einer mittelgroßen
LNG-Anlage bei Beinichuan in der Inneren Mongolei erhalten. Diese wird
Lindes siebte und die bisher größte LNG-Anlage in China überhaupt sein.
Linde begegnet damit der wachsenden Nachfrage von Kunden in China. [...] https://www.consorsbank.de/News/CNIDis28598312
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verlinkter Beitrag46/837, 04.12.18, 08:43:02 
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MÄRKTE EUROPA/Erste Ernüchterung nach optimistischem Wochenstart
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach der Euphoriewelle des Vortages sieht es zum Start am Dienstag an den europäischen Aktienmärkten nach leichter Katerstimmung aus. Nachdem schon zum Wochenstart die frühen Tageshochs nicht gehalten werden konnten, unter anderem weil die US-Börsen weniger enthusiastisch auf die jüngste US-chinesische Annäherung im Handelsstreit reagiert hatten, macht sich auch hierzulande Ernüchterung breit.

Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
gibt um 0,6 Prozent auf 11.402 Punkte nach und fällt damit auf den am Vortag noch schwungvoll überwundenen Unterstützungsbereich um 11.400 zurück. Der Euro-Stoxx-50 wird 15 Punkte niedriger indiziert mit 3.199 Punkten. Leicht bremsend wirkt der Anstieg des Euro auf 1,1392 Dollar, wobei der Dollar in der Breite wieder etwas Schwäche zeigt und damit die volatile Seitwärtsentwicklung der vergangenen Tage fortsetzt.

Die Einigung im Handelsstreit auf zunächst kaum mehr als einen 90-tägigen Verzicht auf weitere gegenseitige Strafzölle klang schon zu Beginn der Woche für viele Akteure nicht überzeugend. Für wieder stärker aufkommende Zweifel sorgt unter anderem, dass seitens China kaum etwas zu hören ist über laut US-Präsident Trump gemachten Zusagen - beispielsweise Zölle auf Autoimporte betreffend.

Dazu verunsichern Aussagen von US-Finanzminister Steven Mnuchin sowie Präsidentenberater Larry Kudlow, die sich wenig zuversichtlich für das Zustandekommen eines umfassenden Handelsabkommens mit China zeigen.

Daneben schwelt die Unsicherheit um das Thema Brexit weiter am Markt. In Großbritannien beginnt im Unterhaus eine fünftägige Debatte über das Prozedere des Ausstiegs aus der EU, bevor dann am 11. Dezember darüber abgestimmt wird. Der Ausgang gilt als offen.

Linde-Aktie kommt in den Stoxx-50-Index
LIN (A2DSYC) A2DSYC A2DSYC

Besonders im Fokus bei den Branchen steht der Autosektor. Nach Kursgewinnen von über 7 Prozent bei Einzeltiteln am Vortag beschäftigen sich die Börsianer nun mit den US-Absatzzahlen im November und dem anstehenden Treffen deutscher Auto-Chefs im Weißen Haus. Letzteres hat schon im Vorfeld Kritik seitens der Politik geerntet, die die Zuständigkeit für derartige Verhandlungen bei der EU sieht. Hintergrund sind Drohungen von US-Präsident Trump, Autoimporte aus der EU mit Strafzöllen zu belegen.

Bei den US-Absätzen ging es derweil im November für VW
VOW3 (766403) 766403 766403
um 8 Prozent nach unten und für Daimler
DAI (710000) 710000 710000
um 3,7 Prozent. Bei
BMW (519000) 519000 519000
stiegen die Verkäufe dagegen um 1 Prozent, bei Fiat Chrysler sogar um 17 Prozent. Vor allem die Fiat-Aktie dürfte daher weiter fest gehen, heißt es im Handel. Daimler, BMW und VW fallen im Vorbörsengschäft mit dem DAX etwas zurück.

Rückenwind für Linde kommt von der Aufnahme der Aktie in den Stoxx-50-Index. Dafür verlieren Barclays ihren Platz im Auswahlindex der 50 größten Unternehmen Europas. Neben dieser Veränderung, die weitgehend so auch erwartet wurde, kündigte der Indexbetreiber Stoxx am Vorabend an, dass Knorr-Bremse (Deutschland), Salmar (Norwegen), Tomra Systems (Norwegen), Polish Oil and Gas (Polen) und Interpump (Italien) in den breiten Stoxx-600-Inmdex kommen. Den Index verlassen müssen Sopra Steria (Frankreich), Wacker Chemie (Deutschland), Plastic Omnium (Frankreich), Indivior (Großbritannien) und 3i (Großbritannien). Alle Änderungen werden zum Handelsstart am 24. Dezember umgesetzt.

Linde ziehen vorbörslich um ein halbes Prozent an. Knorr-Bremse und Wacker Chemie tendieren wenig verändert.

Evotec
EVT (566480) 566480 566480
werden rund 1 Prozent höher gestellt. Das Biotechnologieunternehmen hat den Beginn einer Wirkstoffforschungsallianz mit LEO Pharma mitgeteilt, ohne finanzielle Details zu nennen. Biotest ziehen um gut 2 Prozent an. Das Uternehmen hat mitgeteilt, eine Forschungsphase eines Forschungslizenz- und Optionsvertrags abgeschlossen zu haben und nun die Exklusivrechte für die Entwicklung und Vermarktung seines Blutgerinnungspräparats zu erhalten.

In der vierten Reihe knickt der Kurse des Medienunternehmens Pantaflix
PAL (A12UPJ) A12UPJ
um rund 13 Prozent ein. Pantaflix erwartet wegen einer Projektverschiebung 2018 einen operativen Verlust von 7 bis 9 Millionen Euro. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag45/837, 10.12.18, 12:31:08 
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12:26:00 *DJ Linde kündigt Aktienrückkaufprogramm für bis zu 1 Mrd USD an
LIN (A2DSYC) A2DSYC A2DSYC

12:27:00 *DJ Linde: Aktienrückkauf läuft vom 10.12. bis 30.04.2019
12:33:00 *DJ Linde: Dividende für 4Q bei 0,825 USD/Aktie
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Zuletzt bearbeitet von µ am 10.12.2018, 13:35, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag44/837, 10.12.18, 17:20:20 
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Linde: Bei Squeeze-out Erhöhung der Barabfindung 189,46 Euro je Aktie
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verlinkter Beitrag43/837, 10.12.18, 18:24:52 
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XETRA-SCHLUSS/Brexit-Turbulenzen drücken DAX auf Jahrestief
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt hat auch zu Wochenbeginn keinen Boden gefunden. Der
DAX (846900) 846900 846900
verlor 1,5 Prozent auf 10.622 Punkte, bei 10.586 Punkten wurde ein neues Jahrestief markiert. Auslöser für den erneuten Kurseinbruch war die Entscheidung der britischen Regierung, die ursprünglich für Dienstag geplante Abstimmung über den Brexit-Plan im Parlament zu verschieben. Ein neues Datum wurde nicht genannt. Damit nimmt die Unsicherheit über die weiteren Entwicklungen rund um den Brexit stark zu. Unsicher ist auch die politische Zukunft von Premierministerin Theresa May. Im Gefolge gab das Pfund deutlich nach, aber auch der Euro fiel gegen den Dollar.

Nachwirkungen der Gewinnwarnung von BASF
BAS (BASF11) BASF11 BASF11
vom Freitagabend waren nicht dazu angetan die Stimmung zu heben. Mit einem solchen Schritt war an der Börse zwar gerechnet worden, das Ausmaß war allerdings höher als befürchtet. Nach dem trockenen Sommer war bereits bekannt, dass das Niedrigwasser im Rhein sich in die Bilanz der Ludwigshafener fressen wird. Die Belastungen liegen nach Aussage der Analysten von Jefferies allerdings 200 Millionen Euro höher als geschätzt.

Aber auch das schwächere Geschäft mit der Autoindustrie und niedrigere Preise für ein Produkt im Segment Chemicals belasteten das Ergebnis. Die Analysten von Jefferies befürchten, dass der Gegenwind aus dem vierten Quartal 2018 auch noch im ersten Halbjahr 2019 blasen wird - also blieben die Aussichten trübe. Für die BASF-Aktie ging es um 3,8 Prozent nach unten.

Elliott will angeblich Bayer-Konzern zerschlagen
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001

Mit 4,2 Prozent gaben Bayer indes noch stärker nach. Dass der aktivistische Investor Elliott laut einem Medienbericht den Konzern aufspalten will, spielte keine große Rolle. Erst am Freitag hatten Berichte über einen Einstieg von Elliott dem Kurs eingeheizt. Die Aktie gilt als extrem überverkauft, nachdem der Monsanto-Kauf den Kurs mehr als halbiert hatte.

Tagesgewinner im DAX war die Fresenius-Aktie
FRE (578560) 578560 578560
mit Aufschlägen von 2,3 Prozent. Die Aktie erholte sich damit leicht von dem Kursdebakel vom Freitag in Folge einer Gewinnwarnung.

Linde plc
LIN (A2DSYC) A2DSYC A2DSYC
hielten sich mit einem Plus von 0,1 Prozent gut - das Unternehmen will Aktien für bis zu 1 Milliarde Dollar zurückkaufen. Die alte Linde AG-Aktie stieg derweil 0,4 Prozent auf 193 Euro. Das Unternehmen hat das Angebot an die Altaktionäre auf 189,46 Euro je Aktie erhöht, 1,22 Euro mehr als bislang angeboten. Wie der Schlusskurs der Linde AG-Aktie nahelegt, glauben die Anleger offenbar noch nicht, dass damit das letzte Wort gesprochen wurde.

RIB brechen ein - Partner zieht sich aus JV zurück
RIB (A0Z2XN) A0Z2XN

RIB Software brachen um 27 Prozent ein. RIB verliert bei dem wichtigen Joint-Venture YTWO Formative den Partner Flex und muss nun die Kosten allein stemmen. Der Rückzug von Flex wurde von den Anlegern sehr kritisch gesehen, galt doch die YTWO-Plattform als großer Hoffnungsträger. Die Analysten von Berenberg merkten bereits in einer Studie Anfang November an, dass YTWO zwar ein möglicher "Gamechanger" für RIB sein könnte, verwiesen jedoch zugleich auf die mit dem Projekt verbundenen Umsetzungs-Risiken.

Eine Verkaufsempfehlung des Bankhauses Metzler drückte auf Aumann
AAG (A2DAM0) A2DAM0
. Der Kurs des Autozulieferers fiel um 15 Prozent. Morphosys legten dagegen nach einer Kaufempfehlung der Deutschen Bank um 0,5 Prozent zu.

Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 123,3 (Vortag: 103,5 ) Millionen Aktien im Wert von rund 4,66 (Vortag: 4,21) Milliarden Euro. Es gab 3 Kursgewinner, 27 -verlierer und 0 unveränderte Aktien. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag42/837, 21.01.19, 20:22:40 
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LIN (A2DSYC) A2DSYC A2DSYC

*LINDE WILL FÜR BIS ZU 6 MRD USD EIGENE AKTIEN ZURÜCKKAUFEN

Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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Elfman
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verlinkter Beitrag41/837, 21.01.19, 20:25:41 
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Guildford, UK, 21 January 2019 - Linde plc (NYSE: LIN; FWB: LIN) announces
that today its Board of Directors has authorized a share repurchase program
for up to USD 6.0 billion of its ordinary shares. Under this program, Linde
plc may acquire up to 15% of its currently outstanding ca. 547 million
shares in the period from 1 May 2019 (or the date following the announcement
of the end of the existing USD 1.0 billion share repurchase program, if
earlier) through 1 February 2021. The purpose of the program shall be to
reduce the share capital or to meet obligations under Linde plc equity
awards.

Paradiso schrieb am 21.01.2019, 20:22 Uhr
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*LINDE WILL FÜR BIS ZU 6 MRD USD EIGENE AKTIEN ZURÜCKKAUFEN

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verlinkter Beitrag40/837, 21.01.19, 20:54:32 
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Finde ich Wahnsinn.
Damit könnte man sich auch schuldenfrei machen.
https://www.the-linde-group.com/de/....financial_debt/index.html

Aber dann steigt ja das EPS nicht, wenn man die Aktien einziehen sollte.

Wenn Refinanzierungskosten und damit Zinsen steigen, dann fängt der Kreislauf an sich nach unten zu drehen.

Elfman schrieb am 21.01.2019, 20:25 Uhr
Guildford, UK, 21 January 2019 - Linde plc (NYSE: LIN; FWB: LIN) announces
that today its Board of Directors has authorized a share repurchase program
for up to USD 6.0 billion of its ordinary shares. Under this program, Linde
plc may acquire up to 15% of its currently outstanding ca. 547 million
shares in the period from 1 May 2019 (or the date following the announcement
of the end of the existing USD 1.0 billion share repurchase program, if
earlier) through 1 February 2021. The purpose of the program shall be to
reduce the share capital or to meet obligations under Linde plc equity
awards.

Paradiso schrieb am 21.01.2019, 20:22 Uhr
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*LINDE WILL FÜR BIS ZU 6 MRD USD EIGENE AKTIEN ZURÜCKKAUFEN

Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.
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verlinkter Beitrag39/837, 21.01.19, 21:33:29 
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NACHBÖRSE (21:20)/XDAX +0,1% auf 11.151 Pkt - Curasan brechen ein
FRANKFURT (Dow Jones)--Laut einem Händler von Lang & Schwarz hat sich am Montagabend im nachbörslichen Handel mit deutschen Aktien der Feiertag in den USA bemerkbar gemacht. Ohne die Impulse der Wall Street pendelten die Kurse in einer sehr engen Spanne - bei schwachen Volumina, so der Marktteilnehmer.

Curasan
cur
brachen um 11,3 Prozent ein, allerdings hatte sich die Aktie im Xetra-Handel noch mit Aufschlägen von über 13 Prozent gezeigt. Das Unternehmen hatte die eigenen Ziele für das vergangene Jahr verfehlt. Grund dafür seien zeitliche Umsatzverschiebungen hauptsächlich in den USA und Asien. Die Marktpenetration verlaufe in beiden Regionen deutlicher langsamer als erwartet, teilte die Gesellschaft nach Börsenschluss mit.

Linde
LIN (A2DSYC) A2DSYC A2DSYC
wurden am Abend 0,3 Prozent fester gestellt. Der Gasekonzern legt ein neues Aktienrückkaufprogramm im Umfang von bis zu 6 Milliarden US-Dollar auf. Erworben werden könnten bis zu 15 Prozent des umlaufenden Kapitals, hieß es. "Die große Kursbewegung dürfte wohl erst morgen kommen", mutmaßte der Händler. Auch TLG Immobilien wurden 0,3 Prozent höher getaxt. Die Ouram Holding fordert als Aktionärin die Einberufung einer außerordentlichen Hauptversammlung bei TLG. Abgestimmt werden soll über die Abberufung von Aufsichtsräten. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag38/837, 22.01.19, 08:40:55 
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MÄRKTE EUROPA/Konsolidierungstag erwartet - Linde vorbörslisch fest
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach dem kleinen Rücksetzer am Vortag werden die Börsen in Europa auch am Dienstag etwas leichter erwartet. Nach einem starken Start in das Jahr - der
DAX (846900) 846900 846900
liegt seit Jahresbeginn gut 5 Prozent im Plus -, käme eine Fortsetzung der Verschnaufpause nicht überraschend. Impulse für die Einzelwerte kommen zunehmend von der Berichtssaison. Der XDAX verliert in diesem Umfeld im frühen Handel 0,6 Prozent auf 11.061 Punkte, der Euro-Stoxx-50 wird ebenfalls leichter indiziert.

Den nächsten größeren Akzent für die globalen Aktienmärkte dürfte erst der Besuch des chinesischen Vize-Premiers Liu He in Washington Ende Januar setzen, vermuten Händler. Die Hoffnung, dass die dann stattfindenden Gespräche zum Handelskonflikt einen positiven Verlauf nehmen, war einer der Haupttreiber in der jüngsten Vergangenheit zusammen mit der Erwartung einer lockeren Geldpolitik 2019 seitens der US-Notenbank.
Mit Blick auf den Brexit gibt es keine neuen Entwicklungen, nachdem der von Premierministerin Theresa May am Vortag vorgestellte "Plan B" kaum Neues enthielt. Damit zeichnet sich immer mehr ab, dass es zu einer Verschiebung des Austrittsdatums Ende März kommen wird. Dem muss die EU zwar zustimmen, was allerdings eher eine Formsache sein dürfte, denn Brüssel hat genauso wenig wie London Interesse an einem harten Brexit.

Linde mit Aktienrückkauf
LIN (A2DSYC) A2DSYC A2DSYC

Um 3 Prozent nach oben geht es im Spezialistenhandel für Linde. Der Gasekonzern Linde legt ein neues Aktienrückkaufprogramm im Umfang von bis zu 6 Milliarden US-Dollar auf. Erworben werden könnten bis zu 15 Prozent des umlaufenden Kapitals beziehungsweise 547 Millionen Aktien. Das Volumen wird an der Börse als hoch eingestuft und dürfte die Aktie nachhaltig stützen.

Als etwas besser als erwartet werden die 2018er Geschäftszahlen von Hugo Boss
BOSS (A1PHFF) A1PHFF A1PHFF
eingestuft. Damit kann sich das Unternehmen erneut von den Wettbewerbern positiv absetzen. Der bereinigte operative Gewinn soll 2018 laut Boss in etwa auf dem Niveau des Vorjahres von 491 Millionen Euro liegen. Dem steht eine Konsensschätzung von 486 Millionen Euro gegenüber. Für die Hugo-Boss-Aktie geht es um rund 2 Prozent nach oben.

UBS enttäuscht auf der Schlussgeraden
0UB (A12DFH) A12DFH A12DFH

Das schwierige Marktumfeld hat der UBS im vierten Quartal zu schaffen gemacht. Im Schlussvierteljahr wiesen fast alle Geschäftsfelder einen rückläufigen Vorsteuergewinn aus. Im Gesamtjahr steigerte die Schweizer Bank ihren Gewinn aber dennoch deutlich - vor Steuern um 19 Prozent auf 6,37 Milliarden Dollar. Die Aktionäre sollen eine Dividende von 0,70 Franken je Aktie erhalten, 8 Prozent mehr als im Vorjahr. Außerdem will die Bank 2019 Aktien im Volumen von bis zu 1 Milliarde US-Dollar zurückkaufen. Die Anleger dürften sich aber an der Entwicklung im wichtigen Geschäftsbereich Wealth Management stören, heißt es. Hier ging der Gewinne im Vergleich zum Vorjahr deutlich zurück. Bei Julius Bär wird das Papier vorbörslich rund 2 Prozent schwächer gesehen.

Der Schweizer Computerzubehör-Hersteller Logitech
LTEC (A0J3YT) A0J3YT
hat nach einem guten dritten Geschäftsquartal seinen Gewinnausblick für das Geschäftsjahr 2018/19 angehoben. An der Börse wurde eher mit einer Warnung gerechnet, der Kurs wird vorbörslich rund 5 Prozent höher gestellt.

Shop Apotheke Europe
SAE (A2AR94) A2AR94
hat das Wachstumsziel im vergangenen Jahr knapp erreicht. Wie die Online-Apotheke mitteilte, kletterte der Konzernumsatz nach vorläufigen Berechnungen auf 540 Millionen Euro von 284 Millionen im Jahr 2017. Shop Apotheke hatte sich 540 bis 570 Millionen Euro zum Ziel gesetzt. Der Kurs gewinnt 0,8 Prozent. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag37/837, 22.01.19, 17:55:38 
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XETRA-SCHLUSS/DAX verteidigt 11.000er Marke
FRANKFURT (Dow Jones)--Noch etwas nachgegeben haben am Dienstag die Kurse am deutschen Aktienmarkt. Der
DAX (846900) 846900 846900
fiel um 0,4 Prozent auf 11.090 Punkte. Die wichtige 11.000er Marke konnte er aber verteidigen. Der MDAX konnte sich mit einem geringen Minus von 0,1 Prozent knapp behaupten, unter anderem dank einer starken Vorstellung von Hugo Boss.

Händler sprachen von einem typischen Konsolidierungstag. Mit dem Halten der 11.000er Marke bleibe das Ausbruchsszenario intakt und die technische Lage günstig. Sie hatte sich am Freitag mit dem 300-Punkte-Anstieg über 11.000 Punkte deutlich verbessert. "Damit könnte sich der DAX nun wieder in der ehemaligen Handelsspanne zwischen gut 11.000 und knapp 11.700 Punkten einnisten", so ein Marktanalyst.
Auf der Verliererseite stachen wieder Covestro heraus, die Papiere des konjunkturabhängigen Chemie-Unternehmens fielen um 3,1 Prozent. Thyssenkrupp gaben mit einem Minus von 2,3 Prozent ebenfalls deutlich nach. Deutsche Bank litten mit einem Minus von 1,5 Prozent unter der enttäuschenden Geschäftsentwicklung der schweizerischen UBS.

Auf der Gewinnerseite im DAX standen erneut Wirecard
WDI (747206) 747206 747206
, die ihre Erholung mit einem Plus von 1,9 Prozent auf 156,90 Euro fortsetzten. Hauck & Aufhäuser hat die Einschätzung mit einem 220er Kursziel nach den Unternehmensaussagen zu einem starken vierten Quartal und einem guten Jahresstart erneut bekräftigt.

Lufthansa
LHA (823212) 823212 823212
gewannen 1,4 Prozent, getrieben von guten Vorlagen von EasyJet und einer Kaufempfehlung durch Morgan Stanley. Und um 1,3 Prozent nach oben ging es mit Linde
LIN (A2DSYC) A2DSYC A2DSYC
. Der Gaskonzern kauft eigene Aktien im Wert von bis zu 6 Milliarden US-Dollar zurück. Das Volumen wird an der Börse als hoch eingestuft und dürfte die Aktie nachhaltig stützen.

Hugo Boss schafft die Wende
BOSS (A1PHFF) A1PHFF A1PHFF

Die Hugo-Boss-Aktie verteuerte sich um 5,6 Prozent. Der bereinigte operative Gewinn des vergangenen Jahres soll laut dem Unternehmen in etwa auf dem Niveau des Vorjahres von 491 Millionen Euro liegen. Dem steht eine Konsensschätzung von 486 Millionen Euro gegenüber. Die Analysten von Warburg sprachen von einer Wachstumsbeschleunigung beim Umsatz im vierten Quartal. Von der LBBW hieß es, positiv hätten vor allem die Region Asien/Pazifik und der Online-Umsatz beigetragen, doch auch das bisherige Sorgenkind Großhandel habe überproportional zulegen können.

Für die K+S-Aktie
SDF (KSAG88) KSAG88 KSAG88
ging es dagegen um 3 Prozent nach unten, belastet von negativen Analystenkommentaren. Mainfirst hat das Papier auf "Underperform" gesenkt, die Deutsche Bank hat das Kursziel heruntergenommen. Auch König & Bauer
SKB (719350) 719350
sowie Heideldruck
HDD (731400) 731400 731400
litten unter negativen Analystenkommentaren und verloren jeweils gut 5 Prozent. Drägerwerk
DRW3 (555063) 555063 555063
fielen mit einem enttäuschenden Ausblick um 4,2 Prozent.

In der vierten Reihe setzten Eckert & Ziegler
EUZ (565970) 565970
mit einem Plus von 8,8 Prozent auf 90,00 Euro ihren Höhenflug fort, Hauck & Aufhäuser hat das Kursziel auf 110 von 64 Euro erhöht. Datagroup
D6H (A0JC8S) A0JC8S
erholten sich um 5,1 Prozent. Das Unternehmen spricht nach ersten Zahlen zu 2018 von einem Rekordjahr und erhöht die Dividende auf 60 von 45 Cent.

Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 74,8 (Vortag: 67,6) Millionen Aktien im Wert von rund 2,92 (Vortag: 2,63) Milliarden Euro. Es gab 8 Kursgewinner und 21 -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag36/837, 01.03.19, 17:06:18 
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17:00:00 *DJ Linde plc: Erg/Aktie 2018 pro forma ber +8% auf 6,19 USD
LIN (A2DSYC) A2DSYC A2DSYC

16:59:00 *DJ Linde plc: Erg fortgef Geschäft 2018 pro forma ber +8% auf 3,4 Mrd USD
16:58:00 *DJ Linde plc: Op Erg 2018 pro forma bereinigt +7% auf 4,8 Mrd USD
16:58:00 *DJ Linde plc: Umsatz 2018 pro forma bereinigt +5% auf 28,1 Mrd USD
16:55:00 *DJ Linde plc: Rechnen mit langsameren Umsatzwachstum 2019 als Vj
16:54:00 *DJ Linde plc: Ber Gewinn/Aktie soll 2019 zwischen 8% und 12% wachsen

Linde plc sieht 2019 langesameres Umsatzwachstum als im Vorjahr
FRANKFURT (Dow Jones)--Das fusionierte Industriegase-Unternehmen Linde plc sieht im laufenden Jahr ein Umsatzwachstum von weniger als 5 Prozent. Der Umsatz werde 2019 langsamer zulegen als im Vorjahr, geht aus der Investorenpräsentation vom Freitag hervor. Der Umsatz der Linde plc lag 2018 auf Pro-Forma-Basis bereinigt bei 28,1 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 5 Prozent. Die Industrieproduktion dürfte weltweit an Schwung einbüßen, zudem dürften ungünstige Währungswechselkurse belasten, so Linde weiter.
Beim bereinigten Ergebnis je Aktie schätzt der Konzern ein Wachstum zwischen 8 und 12 Prozent im laufenden Jahr. Im vergangenen Jahr 2018 lag der verwässerte Gewinn je Anteilsschein der beiden Fusionspartner addiert bei 6,19 Dollar. Der Nettogewinn aus dem fortgeführten Geschäft legte auf Pro-Forma-Basis (bereinigt) um 8 Prozent auf 3,4 Milliarden Dollar zu. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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Zuletzt bearbeitet von µ am 01.03.2019, 18:22, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag35/837, 01.03.19, 17:52:34 
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XETRA-SCHLUSS/DAX legt zu - Rheinmetall nach Zahlen gesucht
FRANKFURT (Dow Jones)--Gute Wirtschaftsdaten aus China haben den deutschen Aktienmarkt am Freitag gestützt. Der Caixin-Einkaufsmanager-Index stieg im Februar auf 49,9 nach zuvor 48,3 und hat damit fast wieder die Expansionsschwelle von 50 Punkten erreicht. Ein schwächerer ISM-Index für das verarbeitende Gewerbe aus den USA belastete dann aber am Nachmittag und ließ den DAX von den Tageshochs zurückkommen. Der
DAX (846900) 846900 846900
schloss mit einem Plus von 0,7 Prozent bei 11.602 Punkten. Bei 11.677 Punkten hatte er zuvor ein neues Jahreshoch markiert.

Gegen den Trend verloren Linde
LIN (A2DSYC) A2DSYC A2DSYC
1,3 Prozent. Belastend wirkte hier ein schwächerer Ausblick für das fusionierte Unternehmen. Der Gaskonzern geht für 2019 von einem schwächeren Umsatzwachstum als im Vorjahr aus. Für Fresenius ging es nach der zuletzt guten Entwicklung um 1,2 Prozent nach unten.

Die Zahlen von Rheinmetall
RHM (703000) 703000 703000
wurden positiv bewertet. Während der Umsatz die Erwartungen getroffen hatte, lag der operative Gewinn deutlich darüber. "Das spricht für die Profitabilität des Unternehmens", sagte ein Händler. Der Kurs gewann 9,9 Prozent.

Anleger glauben nicht mehr einen Bieterstreit für Versum
MRK (659990) 659990 659990

Merck KGaA gewannen 1,9 Prozent. Versum hat sich weiter für die geplante Fusion mit Entegris ausgesprochen und lehnt eine Übernahme durch die Darmstädter ab. Im Handel hieß es, dass die Anleger offenbar nicht mehr an einen Bieterstreit für Versum glauben.

Sixt
SIX2 (723132) 723132 723132
erhöhten sich um 8,2 Prozent. Die neue Digitalstrategie des Unternehmen kam an der Börse gut an. Deutschlands größter Autovermieter geht künftig mit einer neuen Mobilitätsplattform an den Markt, mit der alle Angebote, also Autovermietung, Carsharing und Fahrdienste, in einer App angeboten werden. Beobachter sehen Sixt damit gegenüber anderen Anbietern der Branche mit einem Vorsprung.

Nach positiven Analystenstimmen ging es für Jost Werke
JST (JST400) JST400
5,2 Prozent nach oben.
Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 73,8 (Vortag: 86,0 ) Millionen Aktien im Wert von rund 3,25 (Vortag: 3,58) Milliarden Euro. Es gab 25 Kursgewinner, 4 -verlierer und 1 unveränderte Aktie. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag34/837, 04.03.19, 07:14:01 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
VOLKSWAGEN
VOW3 (766403) 766403 766403
- VW Chef Herbert Diess hat vor den unmittelbaren Folgen möglicher US-Importzölle auf den VW-Konzern gewarnt. "Das wäre schwer zu verdauen. Es könnte uns 2 bis 3 Milliarden Euro kosten - im schlimmsten Fall, bei 25 Prozent Zoll", sagte Diess. "Das hätte auch Folgen für die Beschäftigung - eine echte Bedrohung, die wir versuchen, mit allen Kräften zu vermeiden." Diess betonte, er habe dennoch seine Zuversicht nicht verloren. (Redaktionsnetzwerk Deutschland)

LINDE
LIN (A2DSYC) A2DSYC A2DSYC
- Gegen alle Widerstände hat Linde-Aufsichtsratschef Wolfgang Reitzle die Fusion des Münchener Industriegasekonzerns mit seinem US-Konkurrenten Praxair durchgeboxt. Die Größe hätte bei dem Deal zwar nicht im Vordergrund gestanden, sagte Reitzle. Eine hohe Bewertung schütze aber vor Hedgefonds-Attacken und ermögliche weitere Übernahmen. "In China zum Beispiel können wir uns jeden Milliardendeal leisten", prophezeite er. Der neue Linde-Chef Steve Angel wehrt sich gegen den Vorwurf, er sei nur ein Kostenkiller. "Wir fokussieren uns vor allem auf Wachstum", sagt er. "Wir wollen das führende Unternehmen in unserer Industrie sein, und zwar in jeder Hinsicht: beim Umsatz, bei der Profitabilität, bei der Nachhaltigkeit, der Compliance." Auch die versprochenen Synergien von 1,1 Milliarden Euro werde man erreichen. Angel wie Reitzle kündigten an, den neuen Giganten mindestens drei Jahre gemeinsam steuern zu wollen. (Handelsblatt S. 4/FAZ S. 18)

VOLKSWAGEN - Investoren fordern, dass VW nicht länger wartet und seine Lkw-Tochter Traton zeitnah aufs Parkett rollt. Dies könnte auch anderen Kandidaten den Start erleichtern. Traton soll an den Börsen in Frankfurt und Stockholm notiert werden, berichten Finanzkreise. Als Börsenwert werde ein Volumen von rund 25 Milliarden Euro angestrebt. Bis zu 25 Prozent wolle VW an neue Investoren verkaufen, was einem Wert von mehr als 6 Milliarden Euro entspräche. Die Resonanz auf den geplanten Börsengang von Traton sei groß, ist aus Finanzkreisen zu hören. Organisiert wird das IPO von den Investmentbanken Citi, Deutsche Bank, Goldman Sachs und JP Morgan. (Handelsblatt S. 28)

PORSCHE
PAH3 (PAH003) PAH003 PAH003
- Was die Finanzbeamten im Zuge einer Betriebs- und Lohnsteueraußenprüfung beim Sportwagenhersteller Porsche gefunden hatten, veranlasste sie, noch einmal genauer hinzuschauen. Im Juni 2018 fand eine Razzia statt, was von Porsche bestätigt wird. Bis zurück ins Jahr 2009 werden die Bücher geprüft. Die Finanzbeamten werden an vielen Stellen fündig. Ausgerechnet der frühere Porsche-Chef Matthias Müller hat eine Reihe von Verfehlungen quittiert bekommen. (FAZ S. 22)

BERENBERG BANK - Ungebetener Besuch bei einem hochrangigen Manager der traditionsreichen Hamburger Berenberg Bank: Kriminalbeamte und Experten der Finanzaufsicht Bafin haben die Villa von Hendrik Riehmer, einem der zwei persönlich haftenden Gesellschafter des Bankhauses, durchsucht. Die Razzia stehe im Zusammenhang mit Ermittlungen wegen des Verdachts auf Insiderhandel gemäß Paragraf 38 des Wertpapierhandelsgesetzes, teilte eine Sprecherin der Hamburger Staatsanwaltschaft mit. Auch in der Zentrale der Berenberg Bank am Jungfernstieg habe es deshalb Durchsuchungen gegeben, hieß es weiter. Es werde zudem gegen einen Hamburger Immobilienunternehmer ermittelt. (Handelsblatt S. 31/FAZ S. 19)

TUI
TUI1 (TUAG00) TUAG00 TUAG00
- Eine Million neue Kunden werde Tui bis 2022 gewinnen, versprach Vorstandschef Fritz Joussen vor zwei Jahren auf der Hauptversammlung des Reisekonzerns - und zwar durch die Eroberung von Schwellenmärkten wie Brasilien und Südostasien. Mindestens 1 Milliarde Euro jährlich an zusätzlichem Umsatz sehe er damit in die Konzernkasse fließen. Auf durchschlagende Aktionen aber warteten Anleger seither vergeblich, was dazu beitrug, dass sich der Aktienwert seit vergangenem Mai halbierte. Abgerückt von seinem Plan ist Joussen indessen offenbar nicht. Wie es heißt, verbündet sich Tui in einem noch geheimen Abkommen mit dem chinesischen Expedia-Rivalen Ctrip - und zwar beim Kundenfang in China. (Handelsblatt S. 19)
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verlinkter Beitrag33/837, 04.03.19, 19:18:41 
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XETRA-SCHLUSS/Kleines Minus - FMC in den USA unter Druck
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt ist am Montag mit kleinen Abgaben in die neue Woche gestartet. Die Hoffnungen auf ein Ende des chinesisch-amerikanischen Handelsstreits treiben die Kurse nicht mehr. Die bekannten Annahmen wie ein Treffen der beiden Präsidenten zum Monatsende seien längst eingepreist, hieß es im Handel. Von der Berichtssaison gab es derweil keine Impulse. Den nächsten größeren Impuls könnte nun die EZB-Sitzung am Donnerstag liefern. Der
DAX (846900) 846900 846900
verlor 0,1 Prozent auf 11.593 Punkte. Derweil warnt Berenberg vor einem Wiederaufflammen des US-europäischen Konflikts. US-Drohungen, auf europäische Autoimporte Zölle zu erheben, könnten nun jederzeit aktuell werden. US-Präsident Donald Trump habe bis zum 17. Mai Zeit, um auf den Bericht des US-Handelsministeriums zu reagieren, ob EU-Autoimporte die nationale Sicherheit bedrohen. Nach Ansicht der Analysten dürfte der US-europäische Konflikt mehr Zeit für eine Lösung benötigen.

FMC mit neuen US-Kostensenkungsplänen unter Druck
FME (578580) 578580 578580

Auf der Verliererseite im DAX stachen Fresenius Medical Care mit einem Abschlag von 2,2 Prozent heraus. Sie litten unter neuen Bestrebungen in den USA zur Kostensenkung bei Dialyse-Behandlungen. Bayer
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
profitierten dagegen von einer FDA-Empfehlung. Die US-Gesundheitsbehörde habe Sorafenib den "Orphan-Drug-Status" zur Behandlung bestimmter Tumor-Erkrankungen bewilligt. Die Aktie legte um 1,3 Prozent zu.

Linde
LIN (A2DSYC) A2DSYC A2DSYC
wurden weiter gemieden und verloren 1,9 Prozent, nachdem das Unternehmen am Freitag etwas vorsichtiger beim Ausblick geworden war. Der Gasekonzern stellt sich auf ein langsameres Umsatzwachstum 2019 im Vergleich zum Vorjahr ein. "Das sind bislang aber mehr gerissene Stop-Marken als ein echter Verkaufsdruck", so ein Händler. Lufthansa
LHA (823212) 823212 823212
gaben 1,8 Prozent nach - hier belastete die Charttechnik sowie ein sich erholender Ölpreis.

Borussia Dortmund mit Kurseinbruch
BVB (549309) 549309

Die sportliche Talfahrt drückte nun auch an der Börse auf den Aktienkurs von Borussia Dortmund. Der Kurs brach um 10,2 Prozent ein. Grund war das verlorene Bundesliga-Spiel gegen Augsburg. Daraufhin ist der FC Bayern nun in der Tabelle nach Punkten gleichgezogen, nachdem der BVB zwischenzeitlich einen Vorsprung von neun Punkten hatte. Die Meisterschaft gilt deshalb wieder als offen. Im DFB-Pokal musste Dortmund bereits die Segel streichen, im Champions-League-Achtelfinale hat der BVB das Hinspiel bei Tottenham mit 0:3 verloren.

Die Evonik-Aktie
EVK (EVNK01) EVNK01
legte im späten Handel zu und schloss um 2,5 Prozent fester. Hier stützte ein Bericht der "FT", laut dem der Private-Equity-Investor Advent das Acryl-Geschäft übernehmen könnte. Die Transaktion könnte ein Volumen von 3 Milliarden Euro haben. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 60,2 (Vortag: 75,0) Millionen Aktien im Wert von rund 2,63 (Vortag: 3,25) Milliarden Euro. Es gab 13 Kursgewinner, 15 -verlierer und 2 unveränderte Aktien. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag32/837, 07.04.19, 09:35:14 
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06.04.2019 | 09:32
Linde jagt von Rekord zu Rekord - der unterschätzte Riese
LIN (A2DSYC) A2DSYC A2DSYC

Denken Anleger an Schwergewichte im DAX, fallen in der Regel die Namen der Industrie-Ikonen wie SAP, Siemens oder Bayer. Den Industriegase-Konzern Linde haben dagegen die wenigsten auf dem Schirm. Dabei ist Linde gemessen am Börsenwert inzwischen bereits die Nummer 2 im deutschen Leitindex hinter SAP. Aus Prestigegründen hat sich die Megafusion mit dem US-Wettbewerber Praxair somit schon jetzt gelohnt, doch der neue Branchen-Riese hat auch in Zukunft noch viel vor. [...] http://www.deraktionaer.de/aktie/li....riese-465590.htm?ref=koop
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verlinkter Beitrag31/837, 11.04.19, 08:25:59 
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MÄRKTE EUROPA/Seitwärts - Neuer Brexit-Termin setzt keinen Impuls
FRANKFURT (Dow Jones)--Am europäischen Aktienmarkt werden die Kurse am Donnerstag voraussichtlich erst einmal auf der Stelle treten. Sowohl der
DAX (846900) 846900 846900
als auch der Euro-Stoxx-50 werden vorbörslich kaum verändert gestellt. Der XDAX liegt bei 11.901 Punkten. Weder von der Verschiebung des -Termins noch von den jüngsten Äußerungen der Notenbanken in den USA und in der Eurozone gehen stärkere Impulse aus. "Viele haben Angst, die Party zu früh zu verlassen. Genau so viele haben jedoch Angst, die Party erst zu verlassen, wenn die Musik nicht mehr spielt", sagt Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners.

Die Einigung zwischen Brüssel und London auf eine Verlängerung des Brexit-Austrittsdatums auf Ende Oktober ist zwar grundsätzlich positiv zu werten, entspricht allerdings den Markterwartungen. Ohne Einigung wäre Großbritannien am 12. April ungeregelt aus der EU ausgeschieden. Das Pfund zeigte unmittelbar kaum eine Reaktion auf die Einigung. Keinen großen Einfluss hat die Veröffentlichung des Protokolls der März-Sitzung der US-Notenbank vom Vorabend. Die US-Währungshüter sehen wenig Gründe für Leitzins-Änderungen im laufenden Jahren, schließen diese aber nicht grundsätzlich aus. Die Zinsen könnten demnach in Abhängigkeit der Daten sowohl steigen als auch fallen.

Impulse vom Beginn der Berichtssaison
Impulse könnte die neue Berichtssaison liefern: "Sie könnte die Anleger aus der aktuellen Lethargie befreien", meint Vermögensverwalter Altmann. Der Luxusgüter-Konzern LVMH
MOH (853292) 853292
hat mit seinen Zahlen bereits ein erstes Ausrufezeichen gesetzt. Die Umsatzzahlen liegen deutlich über den Erwartungen und könnten den ganzen Luxussektor stützen. Die Franzosen erwirtschafteten im ersten Quartal Erlöse von 12,54 Milliarden Euro und blieben damit über der Schätzung von 12,23 Milliarden. Auch das organische Wachstum fiel besser als erwartet aus. Die Luxusbranche ist vor allem besorgt wegen eines möglichen Abschwungs des wichtigen chinesischem Absatzmarktes. Davon ist in den LVMH-Zahlen nichts zu erkennen. Auch blickt LVMH trotz der geopolitischen Risiken zuversichtlich ins neue Jahr.

Weitgehend im Rahmen der Erwartungen liegt der Zwischenbericht von Hella
HLE (A13SX2) A13SX2
. Die operative Marke lag in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahrs leicht unter dem Niveau des gleichen Zeitraums des vorangegangenen Geschäftsjahrs, der Umsatz etwas darüber. Den Ausblick hat Hella bekräftigt. Bei Gerresheimer
GXI (A0LD6E) A0LD6E A0LD6E
entsprechen die Umsatz- und Gewinnkennziffern den Prognosen. Hella gebe in der Vorbörse leicht nach, Gerresheimer legen leicht zu.

Bei den Umstufungen stehen Aurubis
NDA (676650) 676650 676650
im Blick. Goldman Sachs hat laut Händlern den MDAX-Wert auf die Verkaufsliste gesetzt. Die Analysten von Baader haben Covestro
1COV (606214) 606214
, Linde
LIN (A2DSYC) A2DSYC A2DSYC
und Lanxess
LXS (547040) 547040 547040
auf "Verkaufen" heruntergestuft, wie es im Markt heißt. Aurubis kommen um 2 Prozent zurück, Covestro um 0,6, Linde und Lanxess um je 1 Prozent.
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verlinkter Beitrag30/837, 10.05.19, 12:55:32 
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Linde profitiert von höheren Mengen und Preisen
LIN (A2DSYC) A2DSYC A2DSYC

FRANKFURT (Dow Jones)--Der fusionierte Industriegasekonzern Linde plc hat in den ersten drei Monaten dank einer guten Entwicklung in der Region Americas seinen bereinigten Umsatz und das Ergebnis gesteigert. "In diesem Quartal konnten wir erstmals als ein Konzern agieren seit die regulatorischen Anforderungen am 1. März erfüllt wurden", sagte Linde-CEO Steve Angel. Er verwies darauf, dass die Gesellschaft einen guten Start gehabt habe. Er gehe davon aus, dass "man auf dieser Dynamik aufbauen werde." Das Ergebnis aus fortzuführenden Geschäftsbereichen lag bei 435 Millionen US-Dollar im ersten Quartal, je verwässerter Aktie bei 0,79 Dollar. Das bereinigte Pro-forma-Ergebnis je Aktie legte um 12 Prozent auf 1,69 Dollar zu. Das um die Fusionskosten und sonstige Aufwendungen bereinigte Ergebnis aus dem fortgeführten Geschäft gab die Linde plc mit 927 Millionen Dollar an. Das ist ein Wachstum von 11 Prozent zu den Pro-forma-Werten des Vorjahresquartals. [...] https://www.consorsbank.de/News/CNIDis29315250
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Zuletzt bearbeitet von µ am 10.05.2019, 12:56, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag29/837, 10.05.19, 18:38:25 
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XETRA-SCHLUSS/DAX erholt - Thyssenkrupp haussieren
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach dem Abverkauf am Vortag hat sich der deutsche Aktienmarkt am Freitag erholt. Treibend wirkte die Hoffnung, dass es doch noch eine baldige Einigung im Handelsstreit zwischen den USA und China geben wird. US-Präsident Donald Trump hat nach eigenen Worten einen "wunderbaren Brief" vom chinesischen Präsidenten Xi Jinping erhalten, was die Hoffnung der Anleger auf einen Abschluss der Verhandlungen nährte. Am Freitag traten neue US-Zölle auf chinesische Importe in Kraft. Der
DAX (846900) 846900 846900
gewann 0,7 Prozent auf 12.060 Punkte.

Thyssenkrupp vollzieht Strategie-Kehrtwende
TKA (750000) 750000 750000

Gestützt wurde der Index auch von einer haussierenden Thyssenkrupp-Aktie, die 28,2 Prozent zulegte. Der Industriekonzern vollzieht eine Strategie-Kehrtwende und gibt die geplante Aufspaltung auf. Er will stattdessen das Aufzuggeschäft an die Börse bringen und für die übrigen Geschäfte eine Holdingstruktur aufsetzen. Das Aufzuggeschäft gilt als Kronjuwelsparte von Thyssen. Mit Blick auf die Bewertungen von Wettbewerbern könnte das Aufzugsgeschäft 14 Milliarden Euro wert sein, so Jefferies.

Für Linde
LIN (A2DSYC) A2DSYC A2DSYC
ging es nach Zahlen um 4,1 Prozent nach oben. Die DZ Bank sprach von einer positiven Umsatz- und Ergebnisentwicklung im neuen Konzern und verwies zudem auf den Ausblick: Linde erwarte zwar negative Währungseffekte. Dennoch soll das Ergebnis je Aktie 2019 gegenüber dem Vorjahr um 9 bis 13 Prozent (bislang: 8 bis 12 Prozent) zulegen. Als Gründe hierfür werden eine aus Sicht der Linde plc durch Aktienrückkäufe verbesserte Kapitalstruktur und Synergieeffekte genannt.

Nach Zahlen gaben Deutsche Post 0,2 Prozent nach. Diese bewegten sich laut DZ Bank im Rahmen der Erwartungen. Daimler
DAI (710000) 710000 710000
verloren 3,2 Prozent - im Handel war von Druck von derivativer Seite die Rede. Gea
G1A (660200) 660200 660200
sprangen um 9,6 Prozent nach oben dank besserer Zahlen. Vor allem das bereinige EBITDA lag leicht über den Prognosen, genauso wie der Auftragseingang und der Umsatz. Nach vielen Gewinnwarnungen seien Anleger das nicht mehr gewöhnt von Gea, hieß es. Gute Zahlen trieben auch Bechtle um 9,6 Prozent nach oben.

Übernahmefantasie stützt Prosieben
PSM (PSM777) PSM777 PSM777

Die Prosieben-Aktien schlossen dank Aufkauffantasien 5 Prozent höher. Während in den vergangenen Monaten die Namen Springer und Mediaset gefallen waren, warf der "Platow Brief" ganz allgemein Private Equity in den Ring der potenziellen Interessenten. Nach einem enttäuschenden zweiten Halbjahr 2018 ist Masterflex
MZX (549293) 549293
solide in das Jahr 2019 gestartet. Die Marge hat sich stabilisiert und das operative EBIT ist auf einem guten Weg, das Jahresziel überzuerfüllen. Die Aktie gewann 3,3 Prozent.
Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 142,1 (Vortag: 109,4 ) Millionen Aktien im Wert von rund 5,10 (Vortag: 4,79) Milliarden Euro. Es gab 17 Kursgewinner und 13 -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag28/837, 06.06.19, 17:59:23 
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XETRA-SCHLUSS/Berlin bringt Immobilienaktien zum Absturz
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Europäische Zentralbank (EZB) hat am Donnerstag die Erholung am deutschen Aktienmarkt beendet. Der
DAX (846900) 846900 846900
fiel um 0,2 Prozent auf 11.953 Punkte, nachdem er am Mittag mit 12.077 Punkten noch den höchsten Stand seit über einer Woche markiert hatte. Besonders stark unter Druck gerieten Immobilien-Aktien, weil der Berliner Senat die Mieten einfrieren will.

"Die EZB hat enttäuscht", sagte Thomas Romig vom Vermögensverwalter Assenagon zum Gesamtmarkt. "In Anbetracht eines Übergewichts der Abwärtsrisiken hätte der Markt mehr Inspiration erwartet", sagte er. Die EZB versorgt den Markt zwar auch weiterhin mit günstiger längerfristiger Liquidität, sie wird aber nicht mehr ganz so billig sein wie in der Vergangenheit. Die so genannte Überschussliquidität wird deshalb etwas zurückgehen, erwarten Marktteilnehmer. Der DAX dürfte nun vermutlich erst einmal in der Konsolidierung der vergangenen Wochen verharren. Allerdings liegen die Karten an den Märkten auch bei der US-Notenbank, die zuletzt eine Lockerung der Geldpolitik angedeutet und damit die Aktienmärkte gestützt hat.

Deutsche Wohnen brechen um fast 8 Prozent ein
Größter DAX-Verlierer waren Vonovia
VNA (A1ML7J) A1ML7J
mit einem Minus von 4,7 Prozent. Der Berliner Senat will Mieterhöhungen ab 2020 verbieten, und das gleich für fünf Jahre. Im Handel zeigte man sich wenig begeistert: Mit Marktwirtschaft habe dies nichts zu tun. Auch verkenne die Politik die preistreibende Wirkung der EZB-Niedrigzinspolitik. Die Aktie der in Berlin besonders stark engagierten Deutsche Wohnen
DWNI (A0HN5C) A0HN5C
brach um 7,7 Prozent ein.

Deutsche Bank
DBK (514000) 514000 514000
verloren 2,9 Prozent. Die EZB hat noch keinen gestaffelten Einlagensatz eingeführt, um die Nebenwirkungen der Niedrigstzinsen auf die Banken abzumildern. Und Bayer litten laut Händlern mit einem Minus von 1,3 Prozent weiterhin unter der Glyphosat-Problematik.

Versorger vorne - Linde auf Rekordkurs
Auf der Gewinnerseite standen Versorger. Sie gelten als Gewinner der anhaltend niedrigen Renditen.
EOAN (ENAG99) ENAG99 ENAG99
und
RWE (703712) 703712 703712
gewannen beide rund 2 Prozent. Im DAX waren auch Linde
LIN (A2DSYC) A2DSYC A2DSYC
gefragt, mit einem Plus von 2,1 Prozent auf 173,70 Euro markierten sie neue Rekordkurse.

Wacker mit MDAX-Abstieg schwach - Grenke fest
Wacker Chemie
WCH (WCH888) WCH888 WCH888
fielen um 1,1 Prozent. Die Aktien müssen am Abend des 21. Juni im MDAX den Titeln von Grenke
GLJ (A161N3) A161N3
weichen. Diese gewannen 2,8 Prozent.

Im SDAX werden Vossloh durch Eckert & Ziegler ersetzt. Während Eckert & Ziegler
EUZ (565970) 565970
2,7 Prozent gewannen, gaben Vossloh
VOS (766710) 766710 766710
4,6 Prozent ab.

Puma
PUM (696960) 696960 696960
stiegen um 0,7 Prozent auf 541 Euro. Der Sportartikel-Konzern führt den angekündigten Aktiensplit zum kommenden Montag durch. Für eine alte werden die Aktionäre dann 10 neue Papiere erhalten. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 89,6 (Vortag: 81,8) Millionen Aktien im Wert von rund 3,21 (Vortag: 3,19) Milliarden Euro. Es gab 10 Kursgewinner, 19 -verlierer und 1 unveränderte Aktie. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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