Suchen Mitgliederliste Usermap clubmitglied Heatmap|Heatmap nachbörslich|Trading-Signale   amazon amazon   amazon Kicktipp   registriere dich kostenlos und nutze die Vorteile einer Anmeldung auf peketec.de Hier kostenlos registrieren!
Login Login

home » Börsenforum » Branchen » Maschinenbau - Daytraderkommentare
 Zur Seite: 1, 2, 3, 4  Weiter 
Breite
Traderkommentare zu "Maschinenbau"

Hier werden alle Beiträge zum Thema aus dem » Daytradingbereich gespiegelt.

Diese Beiträge kannst du zitieren oder einen Neuen verfassen. Diese erscheinen dann im aktuellen » Daytrading-Wochenthread.


              Autor                     Nachricht
peketec
Admin
Admin

Beiträge: 22900
Gefällt mir erhalten: 127
PN schreiben

 

Beitrag108/108, 01.01.14, 00:00:01  | Maschinenbau - Daytraderkommentare
Antworten mit Zitat
Maschinenbau - Daytraderkommentare
Alle Infos zur Branche "Maschinenbau"
AmazonShop - unterstütze bei jedem Kauf peketec.de | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 87664
Trades: 29
Gefällt mir erhalten: 2704
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag107/108, 01.04.14, 10:04:19 
Antworten mit Zitat
VDMA: Auftragslage lässt zu wünschen übrig
Der Auftragseingang im deutschen Maschinen und Anlagenbau ist im Februar insgesamt gedrückt gewesen. Die Nachfrage aus den Partnerländern des Euroraums zog aber kräftig an. Insgesamt gingen im Februar vier Prozent weniger Aufträge ein als im Vorjahresmonat, wie der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) berichtete. Das Inlandsgeschäft ging um sechs Prozent zurück und die Nachfrage aus dem Ausland um drei Prozent.

"Der Rückgang im Inland kann fast ausschließlich auf einen durch Großanlagengeschäfte verzerrten hohen Vorjahreswert erklärt werden", kommentierte VDMA-Chefvolkswirt Ralph Wiechers. Bei der Auslandsnachfrage habe sich das Bild gedreht: Nach zwei ungewöhnlich starken Monaten für die Orders aus den Nicht-Euroländern gingen diese im Februar um sieben Prozent zurück, während die Aufträge aus den Euro-Partnerländern mit plus zehn Prozent einen Teil der Einbußen wieder ausbügeln konnten. "Generell lässt die Auftragslage jedoch weiter zu wünschen übrig", sagte Wiechers.

In dem von kurzfristigen Schwankungen weniger beeinflussten Dreimonatsvergleich Dezember 2013 bis Februar 2014 lag der Bestelleingang um ein Prozent niedriger als im Vorjahreszeitraum. Die Inlandsaufträge sanken um fünf Prozent, die Auslandsaufträge stagnierten. Copyright (c) 2014 Dow Jones & Company, Inc.
Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
duncan
DayTrader
DayTrader

Wohnort: Berlin
Beiträge: 16983
Trades: 458
Gefällt mir erhalten: 3536
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag106/108, 19.05.14, 10:46:51 
Antworten mit Zitat

Anbieter von Robotern und Automationssystemen in Deutschland erwarten für 2014 einen Anstieg des Branchenumsatzes um 7% auf €11,2 Mrd.
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. | Trading-Signale | Heatmap
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 87664
Trades: 29
Gefällt mir erhalten: 2704
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag105/108, 02.06.14, 10:04:08 
Antworten mit Zitat
*DJ VDMA: Auftragseingang Maschinenbau April -1% gg Vorjahr
*DJ VDMA: Auftragseingang Maschinenbau Inland April +8% gg Vorjahr

*DJ Eurozone/Einkaufsmanagerindex verarb. Gewerbe Mai 52,2 (2. Veröff.)
*DJ Eurozone/Einkaufsmanagerindex verarb. Gewerbe Mai PROG: 52,5
*DJ Eurozone/Einkaufsmanagerindex verarb. Gewerbe Apr lag bei 53,4
Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 87664
Trades: 29
Gefällt mir erhalten: 2704
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag104/108, 13.06.14, 07:02:30 
Antworten mit Zitat
PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
BANKENABGABE - Die Deutsche Kreditwirtschaft plädiert für die steuerliche Absetzbarkeit der künftigen europaweiten Bankenabgabe. Dies entspreche dem Prinzip gleicher Wettbewerbsbedingungen in Europa und in der Bankenunion, schreibt Gerhard Hofmann, Vorstand des Genossenschaftsbankenverbandes BVR. (Börsen-Zeitung S. 8 )

MASCHINENBAU
- "Wir sind billiger als die Chinesen", sagte Reinhold Festge, Präsident des Verbandes der Maschinenbauer VDMA in einem Interview. Die Beschlüsse der Koalition zu Mütterrente, Mindestlohn und Rente mit 63 werden scharf kritisiert. (Handelsblatt S. 26)

KRANKENKASSEN
- Die gesetzlichen Krankenkassen sind im ersten Quartal erstmals seit 2008 wieder in die Verlustzone gerutscht. Von Januar bis März dürfte ein Defizit im dreistelligen Millionenbereich aufgelaufen sein. Allerdings ändert das kurzfristig nichts an der guten Finanzausstattung des gesamten Systems. (FAZ S. 17/Handelsblatt S. 10)

EURO - Mario Draghi, Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), hat mit seinem Bündel an Maßnahmen den Kurs des Euro ins Rutschen gebracht. An den Devisenmärkten deutet sich bereits eine Flucht aus der Gemeinschaftswährung an, die den Euro-Kurs noch ordentlich ins Schlingern bringen könnte. Devisenhändler und Banken tauschen ihre Euros gegen andere Währungen, sogar gegen riskante Devisen. (Welt S. 15/FAZ S. 20)

RUSSLAND - Ein Wirtschaftsembargo gegen Russland wegen des Ukraine-Konflikts gibt es zwar noch nicht. Aber für manchen deutschen Maschinenbauer fühlt es sich bereits so an. Denn eine wachsende Zahl bereits gefertigter Anlagen kann nicht nach Russland geliefert werden, weil die Exportgenehmigung ausbleibt - zum Teil seit Monaten. (FAZ S. 17)

ZUWANDERUNG - Der geltende Rechtsrahmen für die Zuwanderung ausländischer Fachkräfte schneidet auch im Vergleich zu anderen Zuwanderungsländern sehr gut ab, heißt es in einer Studie, die vom Bundeswirtschaftsministerium und dem DIHK in Auftrag gegeben wurde. Allerdings seien in der Verwaltung "Fallstricke" zu erkennen, die den Zuwanderungsprozess erheblich erschweren. (Welt S. 4)

GASRESERVE - Bayern verlangt auch wegen der Ukraine-Krise den Aufbau einer Erdgasreserve. Damit solle, wie mit der vor 40 Jahren geschaffenen strategischen Ölreserve, die Versorgung in Notzeiten garantiert werden, sagte Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner (CDU). "Der aktuelle Konflikt in der Ukraine zeigt, dass Versorgungssicherheit mit Erdgas kein Selbstläufer ist", sagte sie. "Deshalb muss die Bundesregierung eine nationale Erdgasreserve einrichten." (FAZ S. 19)
Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
duncan
DayTrader
DayTrader

Wohnort: Berlin
Beiträge: 16983
Trades: 458
Gefällt mir erhalten: 3536
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag103/108, 13.06.14, 09:07:08 
Antworten mit Zitat
Zitat:
Maschinenbauer beschweren sich über stockende Exportgenehmigungen für Russland. Der Branchenverband VDMA spricht laut FAZ von rund 60 Anträgen für eine Ausfuhrgenehmigung, die vom zuständigen Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) „auf Eis gelegt“ oder abgelehnt worden seien. „Das kann für manchen Mittelständler zur Existenzgefährdung werden“.

Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. | Trading-Signale | Heatmap
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 87664
Trades: 29
Gefällt mir erhalten: 2704
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag102/108, 23.07.14, 07:00:25 
Antworten mit Zitat
PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
MASCHINENBAU - Der Maschinenbau floriert in Deutschland wie seit gut zwei Dekaden nicht mehr. In der Beschäftigtenzahl hat die Schlüsselbranche die Millionengrenze erstmals seit gut 20 Jahren wieder durchbrochen, sagte Reinhold Festge, Präsident des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA), in einem Interview. Operativ gehe es der Branche sehr gut. (Börsen-Zeitung S. 9)

AUTOMOBILBRANCHE
- Die deutsche Automobilindustrie will ihre deutschen Standorte aufrüsten. Im Gegenzug verlangen sie von der Belegschaft Milliarden-Einsparungen. (Handelsblatt S. 1)

BANKEN - Das neue Aufsichtsrecht stellt die Finanzierung der Banken auf den Kopf. Sie müssen einen Mittelweg zwischen besicherter und unbesicherter Finanzierung finden. (FAZ S. 25)

ENERGIE - Die EU-Kommission warnt vor extrem hohen Kosten eines ehrgeizigen Energiesparziels von 40 Prozent bis 2030, wie es das Europaparlament fordert. Ein solches EU-weites Ziel "ginge mit einer heftigen Steigerung der Gesamtkosten für das Energiesystem bis 2030 um etwa 112 Milliarden Euro pro Jahr einher". So schreibt es die Kommission in einer Mitteilung zur Überarbeitung der geltenden Energieeffizienzziele, die sie am heutigen Mittwoch beschließen will. (Welt S. 9)

YUAN - Für Frankfurt wird es schwer, sich als Yuan-Drehscheibe durchzusetzen. Nicht nur Hongkong, Singapur und Taiwan sind Wettbewerber. Auch London hat bereits grünes Licht für eine Abwicklungsstelle der chinesischen Währung sowie eine Anlagequote erhalten. (Handelsblatt S. 30)

RUSSLAND - Die EU bereitet gegen Russland Beschränkungen für den Handel mit Rüstungsgütern und Waffen vor. Der niederländische Außenminister Frans Timmermans sagte, ein Embargo könne Finanz-, Rüstungs- und Energieunternehmen betreffen. Die EU-Kommission werde beauftragt, zielgerichtete Maßnahmen vorzubereiten in den Bereichen Schlüsseltechnologien und Militär, sagte Österreichs Außenminister Sebastian Kurz. (Welt S. 1/Handelsblatt S. 1)

SAUDI-ARABIEN - In Saudi-Arabien öffnet sich die Börse für große Anleger aus dem Westen. Der Ölstaat will Kapital zur Entwicklung seiner Wirtschaft anlocken. (FAZ S. 23)
Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 87664
Trades: 29
Gefällt mir erhalten: 2704
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag101/108, 30.07.14, 16:34:50 
Antworten mit Zitat
Wirtschaft hat Angst vor Sanktionsspirale
Von Andreas Kißler

BERLIN--In der deutschen Wirtschaft mehren sich Befürchtungen, dass die Sanktionen gegen Russland einen Teufelskreis von Maßnahmen und Gegenmaßnahmen in Gang setzen und damit eine nicht mehr kontrollierbare Entwicklung auslösen könnten. Die Bundesregierung reagierte darauf am Mittwoch aber nur mit Allgemeinplätzen.

Die Mahnung an die Adresse der Politik kam in Berlin vor allem vom Außenhandelsverband BGA. "Was wir mit Sorge sehen ist, dass es zu einer Sanktionsspirale kommt", sagte BGA-Außenwirtschaftsexperte Gregor Wolf, "dass im Gegenzug jetzt die Russen Sanktionen verhängen oder Energieausfuhren reduzieren, und dass es dann die nächsten Sanktionen von US- oder europäischer Seite gibt."

Zwar akzeptiere der Bundesverband des Großhandels, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA) das Primat der Politik - gleichzeitig fürchtet die Wirtschaft aber eine solche Sanktionsspirale. "Das ist unsere Sorge", betonte Wolf.

Sorge um Eskalation
Der Bundesverband deutscher Banken zeigte sich zwar überzeugt, dass die neuen EU-Sanktionen gegen Russland "Wirkung zeigen" werden. "Vor allem das Verbot von längerfristigen Finanzierungen für russische Banken in Staatsbesitz, das die EU und die USA erlassen, wird die externe Finanzierung der russischen Wirtschaft empfindlich treffen", meinte Hauptgeschäftsführer Michael Kemmer. Wichtig sei aber, die Sanktionen schrittweise zu verschärfen und der russischen Regierung jeweils zu verdeutlichen, welche Schritte für eine Rücknahme der Sanktionen zu erfüllen seien. "Eine unkontrollierbare Eskalation gilt es zu vermeiden", mahnte auch Kemmer.

Die Befürchtungen der Wirtschaft werden untermauert durch Aussagen aus der Ökonomie. So hält der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, ausdrücklich auch russische Gegensanktionen für möglich. "Die große Frage ist, kommt es zu einer Eskalation, wird Russland diese Sanktionen erwidern?", sagte er am Dienstag in der ARD. "Dann könnten die Kosten für Deutschland wirklich deutlich höher sein." Zwar machten solche Maßnahmen aus wirtschaftlicher Sicht für Russland keinen Sinn, politisch sei das aber möglicherweise anders.

Bundesregierung weicht Frage nach Gegensanktionen aus
Doch Vertreter der Bundesregierung wollten am Mittwoch von möglichen Gegensanktionen zum Beispiel bei den russischen Gaslieferungen nichts wissen und wichen Fragen dazu aus. "Das wäre eine spekulative Frage, die ich nicht beantworten kann", meinte die Sprecherin des Wirtschaftsministeriums, Tanja Alemany, bei einer Pressekonferenz. Und Vize-Regierungssprecherin Christiane Wirtz fügte bei derselben Veranstaltung an, die Bundesregierung habe "immer deutlich gemacht, dass es hier um politische Fragen geht und nicht wirtschaftspolitische".

Die Ständigen Vertreter der EU in Brüssel hatten sich am Dienstag auf die Wirtschaftssanktionen verständigt, die nun bis Donnerstag in den europäischen Hauptstädten abgesegnet werden sollen. Sie umfassen vier Bereiche: Restriktionen für den Zugang zum Kapitalmarkt, für militärisch nutzbare Güter, Waffenlieferungen und für Energietechnik. Die konkreten Details sollen aber erst noch in einer Verordnung im EU-Amtsblatt bekanntgegeben werden.

Maschinen- und Anlagenbau stark betroffen

Schon jetzt zeichnet sich aber ab, dass bestimmte Branchen und Regionen besonders unter den Sanktionen leiden werden. "Insbesondere dürfte der Maschinen- und Anlagenbau davon betroffen werden, Maschinenbau und petrochemischer Anlagenbau", sagte BGA-Experte Wolf. Bei den militärisch wie zivil nutzbaren so genannten Dual-use-Gütern hänge es davon ab, welche konkreten Güter auf die Liste kämen. Generell werde jedes Unternehmen betroffen sein, das mit Russland Geschäfte macht - sei es aufgrund der Rubelabwertung oder der Unsicherheit im Markt. "Schwerpunktmäßig denke ich, dass es in der nächsten Zeit den Maschinenbau betreffen wird", sagte Wolf.

Darunter leiden könnten besonders ostdeutsche Mittelständler, wenn sie aus historischen Gründen traditionell auf den russischen Markt fokussiert seien. Zahlen des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) belegen das stärkere Engagement ostdeutscher Firmen im Russland-Geschäft - sie zeigen aber auch, dass dieses bei den meisten Firmen keinen entscheidend höheren Anteil ausmacht. Laut Erhebungen der Kammerorganisation kommen 13 Prozent der Exporte deutscher Industrieunternehmen nach Russland aus den ostdeutschen Ländern. Bezogen auf alle Ausfuhren beträgt der Prozentsatz nur 10 Prozent.

Gabriel geht von schneller Wirkung aus

Wie schnell die geplanten Maßnahmen in Russland wirken werden, scheint in der Bundesregierung allerdings noch umstritten. Während Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) sich überzeugt gab, dass die Sanktionen "sehr schnell Wirkung zeigen", rechnete der Russlandbeauftragte der Regierung, Gernot Erler (ebenfalls SPD) nicht mit einer schnellen Auswirkung der Sanktionen.

Gabriel unterstrich, die Sanktionen seien "von absoluter Notwendigkeit", denn Moskau schaue immer weiter zu, wie der Bürgerkrieg in der Ukraine eskaliere. "Und ich denke, dass jetzt der Druck erhöht werden muss, endlich alle an den Verhandlungstisch zu bekommen." Gleichzeitig räumte der Wirtschaftsminister ein: "Wir wissen, dass wir auch selber darunter wirtschaftlich leiden können." Der Handel mit Russland sei nicht übermäßig groß, aber er habe eine Bedeutung - doch könne es in einer Zeit, wo es um Krieg und Frieden gehe, nicht vorrangig um Wirtschaftspolitik gehen.

Wird Wagenburgmentalität in Russland gefördert?

Erler warnte im Deutschlandfunk vor einer starren Haltung Russlands und forderte eine politische Lösung. "Zu erwarten, dass sich kurzfristig etwas ändert, das ist meines Erachtens nicht realistisch", sagte er. "Deswegen, weil erstens die Sanktionen nicht sofort wirken. Das braucht seine Zeit. Und zweitens so ein bisschen eine Wagenburgmentalität in Russland aufgebaut wird nach dem Motto: Na ja, vielleicht ist das ja sogar eine Chance für uns, etwas unabhängiger vom Westen zu werden."

Vize-Regierungssprecherin Wirtz räumte ein, es gebe "keine Garantie" dafür, dass die Sanktionen eine Stabilisierung der Ukraine bewirkten. Die EU sei bereit, "auch weiter zu gehen", doch gehe es im Moment darum, die vorhandene Situation zu beobachten. Die Staats- und Regierungschefs hätten aber deutlich gemacht, dass die Sanktionen bei einem russischen Einlenken gegebenenfalls auch zurückgenommen würden. "Das ist auch der Bundeskanzlerin sehr wohl klar, dass es einen langen Atem braucht, um diese Krise in der Ukraine beizulegen und zu einer Stabilisierung dieses Landes zu kommen", konstatierte Wirtz allerdings.

Mitarbeit: Stefan Lange
Kontakt zum Autor: andreas.kissler@wsj.com

Copyright (c) 2014 Dow Jones & Company, Inc.

+ Sanktionen gegen Russland könnten Autobranche hart treffen
Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
archimed_trade
DayTrader
DayTrader

Wohnort: Mittel-/Oberfranken
Beiträge: 6397
Trades: 226
Gefällt mir erhalten: 809
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag100/108, 31.07.14, 06:57:50 
Antworten mit Zitat

Der Maschinenbauverband VDMA geht davon aus, dass die Sanktionen gegen Russland die Hersteller von Werkzeugmaschinen sowie Pumpen oder Ventilen treffen werden.
Ich hab den "golden global lavatory seat award" !
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 87664
Trades: 29
Gefällt mir erhalten: 2704
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag99/108, 31.07.14, 10:24:31 
Antworten mit Zitat
VDMA senkt Jahresprognose trotz Belebung im Juni
Der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) hat seine Prognose für das Wachstum in diesem Jahr zurückgenommen. Er geht nur noch von einem Plus von 1 Prozent statt der im Oktober 2013 genannten 3 Prozent aus. Grund sei die eingetrübte Wirtschaftsstimmung in vielen Ländern, was sich in weniger Aufträgen bemerkbar mache.

Im ersten Halbjahr waren die Ordereingänge per Saldo konstant geblieben. In der zweiten Jahreshälfte werde der Bestelleingang nicht ausreichend Fahrt aufnehmen, um das ursprüngliche Wachstumsziel noch zu erreichen, so der VDMA.

Daran ändert auch die positive Entwicklung im Juni mit einer deutlichen Belebung nichts. Der Auftragseingang erhöhte sich real um 8 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum, getragen von den um 14 Prozent gestiegenen Auslandsaufträgen. Im Inlandsgeschäft ging es dagegen um 3 Prozent runter. Copyright (c) 2014 Dow Jones & Company, Inc.
Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 87664
Trades: 29
Gefällt mir erhalten: 2704
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag98/108, 01.09.14, 10:03:22 
Antworten mit Zitat
*DJ DE/VDMA: Auftragseingang Juli real 0,0% gg Vorjahr
*DJ DE/VDMA: Auftragseingang aus dem Inland -6% gg Vorjahr
*DJ DE/VDMA: Auftragseingang aus dem Ausland +4% gg Vorjahr
*DJ DE/VDMA: Starkes Großanlagengeschäft federt Ausfälle aus Russland ab

VDMA: Auslandsorder im Plus, Inlandsorder im Minus
Der Auftragseingang der deutschen Maschinen- und Anlagenbauer hat im Juli auf Jahressicht stagniert. Das Inlandsgeschäft sank um 6 Prozent, das Auslandsgeschäft lag um 4 Prozent höher, wie der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) mitteilte. Die gesamten Auftragseingänge entsprachen dem Vorjahresniveau.

In dem von kurzfristigen Schwankungen weniger beeinflussten Dreimonatsvergleich Mai bis Juli stieg der Bestelleingang im Vorjahresvergleich um 2 Prozent. Die Inlandsaufträge sanken um 2 Prozent, die Auslandsaufträge stiegen um 4 Prozent.

"Im Juli stagnierte der Auftragseingang im deutschen Maschinen- und Anlagenbau. Die Inlandsnachfrage verfehlte ihr Vorjahresniveau um 6 Prozent. Hier könnte das verschlechterte Geschäftsklima eine Rolle gespielt haben", sagte VDMA-Konjunkturexperte Olaf Wortmann.

"Der Ordereingang aus dem Ausland legte um vier Prozent zu. Die zunehmenden Ausfälle im Russlandgeschäft konnten durch ein Plus in außereuropäischen Staaten und durch ein in diesem Monat starkes Großanlagengeschäft überkompensiert werden", erläuterte der Experte.

Mit fast einer Million Beschäftigten ist die Branche der größte industrielle Arbeitgeber in Deutschland. Die Maschinenbaubranche umfasst neben zahlreichen Mittelständlern auch börsennotierte Unternehmen wie ThyssenKrupp, Kuka oder DMG Mori Seiki, die frühere Gildemeister AG. Copyright (c) 2014 Dow Jones & Company, Inc.
Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club


Zuletzt bearbeitet von µ am 01.09.2014, 09:06, insgesamt einmal bearbeitet
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 87664
Trades: 29
Gefällt mir erhalten: 2704
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag97/108, 01.10.14, 10:03:06 
Antworten mit Zitat
*DJ VDMA erwartet für Produktion 2015 reales Plus von 2 Prozent
*DJ VDMA: Auslandsgeschäft August -9 Prozent gegen Vorjahr
*DJ VDMA: Inlandsgeschäft August +19 Prozent gegen Vorjahr
*DJ VDMA: Auftragseingang August stagniert im Vergleich zu Vorjahresmonat
Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 87664
Trades: 29
Gefällt mir erhalten: 2704
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag96/108, 01.10.14, 10:31:00 
Antworten mit Zitat
VDMA: Starkes Inlandsgeschäft gleicht im August Auslandsflaute aus
Der Auftragseingang im deutschen Maschinen- und Anlagenbau lag im August zwar insgesamt auf dem Niveau des Vorjahresmonats. Dabei sorgte jedoch ein durch Großaufträge extrem starkes Inlandsgeschäft für einen Ausgleich der deutlich rückläufigen Order aus dem Ausland.

Für 2015 erwartet der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) ein inflationsbereinigtes Plus der Produktion von 2 Prozent. Allerdings seien die Unsicherheiten über die weitere Konjunkturentwicklung hoch und die Risiken nicht zu unterschätzen, sagte VDMA-Chefvolkswirt Ralph Wiechers. Chancen sieht der Verband vor allem auf den beiden größten Exportmärkten USA und China, die sich auf Wachstumskurs befänden. Eine insgesamt bessere Nachfrage sei auch aus den europäischen Nachbarländern trotz der Schwäche in Frankreich und Italien zu erwarten. Positiv wertet der VDMA die derzeitige Abschwächung des Euro, was die "preisliche Wettbewerbsfähigkeit" verbessere und insgesamt der Konjunktur in Europa helfen sollte.

Im August legte der Auftragseingang aus dem Inland um 19 Prozent zu, getragen von einem Schub durch das Großanlagengeschäft. Dagegen blieb das internationale Ordervolumen um 9 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Das sei vor allem Folge eines Basiseffekts, da der August 2013 außergewöhnlich gut ausgefallen sei, so der VDMA.

In dem von kurzfristigen Schwankungen weniger beeinflussten Dreimonatsvergleich Juni bis August 2014 stieg der Auftragseingang im Vorjahresvergleich um 3 Prozent. Dazu trugen die Bestellungen aus dem In- und Ausland mit jeweils plus 3 Prozent gleichermaßen bei. Copyright (c) 2014 Dow Jones & Company, Inc.
µ schrieb am 01.10.2014, 10:03 Uhr
*DJ VDMA erwartet für Produktion 2015 reales Plus von 2 Prozent
*DJ VDMA: Auslandsgeschäft August -9 Prozent gegen Vorjahr
*DJ VDMA: Inlandsgeschäft August +19 Prozent gegen Vorjahr
*DJ VDMA: Auftragseingang August stagniert im Vergleich zu Vorjahresmonat

Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 87664
Trades: 29
Gefällt mir erhalten: 2704
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag95/108, 07.10.14, 08:36:05 
Antworten mit Zitat
MARKT/Lange Gesichter nach extrem schwacher Industrieproduktion
Für lange Gesichter im Handel sorgen die extrem schwachen Daten zur deutschen Industrieproduktion im August. "Das passt in das Bild von gestern", sagt ein Händler mit Verweis auf die ebenfalls schwachen Auftragseingänge: "Zudem ist der Rückgang wesentlich stärker, als es sich durch den Ferien-Effekt erklären lässt". Der
DAX (846900) 846900 846900
-Futures setzt darauf seine leichten Verluste zum Handelsstart fort, der Bund-Futures legt einige Ticks zu.

Die Produktion im August brach gegenüber dem Vormonat um 4,0 Prozent ein; Volkswirte hatten nur einen Rückgang um 1,5 Prozent prognostiziert. Zudem wurde der Produktionsanstieg im Vormonat Juli nach unten revidiert von 1,9 Prozent auf 1,6 Prozent.

"Schlechte Nachrichten sind das vor allem für Konjunkturzykliker, Maschinenbauer , und die typischen
MDAX (846741) 846741 846741
-Werte"
ergänzt ein anderer Marktteilnehmer: "Das bestätigt die Befürchtungen seit den schwachen VDMA-Auftragseingängen". Den stärksten Einbruch gab es nun im August mit minus 8,8 Prozent bei den Investitionsgütern. Copyright (c) 2014 Dow Jones & Company, Inc.
Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
Frechdax
PlatinMember
PlatinMember

Wohnort: Ruhrpott/Thailand
Beiträge: 38132
Trades: 829
Gefällt mir erhalten: 624
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag94/108, 20.10.14, 14:50:40 
Antworten mit Zitat
Maschinenbau schwächt Erwartungen ab - und investiert trotzdem mehr

Frankfurt am Main (ots) - PwC-Maschinenbau-Barometer: Lediglich 46 Prozent der deutschen Maschinenbauer rechnen mit positiver Wirtschaftsentwicklung / Auslandsgeschäft gerät ins Stocken.

http://www.finanznachrichten.de/nac....ert-trotzdem-mehr-007.htm
So schön der kurzfristige Erfolg auch ist, im Endeffekt zählt nur, was langfristig unter dem Strich übrig bleibt.
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 87664
Trades: 29
Gefällt mir erhalten: 2704
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag93/108, 23.10.14, 07:15:32 
Antworten mit Zitat
PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
BANKEN - Die deutschen Banken können offenbar aufatmen. Alle 24 heimischen Kreditinstitute, die am Stresstest der Europäischen Zentralbank (EZB) teilgenommen haben, haben die Prüfung ausnahmslos ohne größere Blessuren überstanden, heißt es. Offiziell wird die EZB die Ergebnisse erst am Sonntag absegnen. (Handelsblatt S. 24/FAZ S. 15)

TTIP - Die EU-Kommission zieht in Erwägung, die strittigen Investor-Staats-Schiedsverfahren aus den Verhandlungen mit den USA über ein Freihandelsabkommen (TTIP) herauszunehmen, heißt es in einem internen Papier. (Handelsblatt S. 7)

MASCHINENBAU - Die deutschen Maschinenbauer setzen auf den nächsten großen Wachstumsmarkt und wollen Afrika nicht den Chinesen überlassen. Die Ebola-Exidemie beunruhigt sie nicht. Der Verband fordert mehr Investitionen. (FAZ S. 19)

MODEFIRMEN - Die insolvente Firma Strenesse ist kein Einzelfall. Vielen kleineren deutschen Modefirmen geht es schlecht. Eine Studie zeigt: Gut ein Fünftel kämpft mit operativen Verlusten. Im Preiskampf können sie nicht mehr mithalten. (Handelsblatt S. 18)
Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 87664
Trades: 29
Gefällt mir erhalten: 2704
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag92/108, 03.11.14, 10:16:49 
Antworten mit Zitat
VDMA: Großaufträge aus dem Ausland beflügeln Geschäft
Der Auftragseingang der deutschen Maschinen- und Anlagenbauer hat im September einen kräftigen Schub erhalten. Vor allem Großaufträge aus Ländern außerhalb der Eurozone halfen, das Sommerloch zu überwinden. Die Unternehmen erhielten 13 Prozent mehr Bestellungen als vor einem Jahr, wie der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) mitteilte. Das Inlandsgeschäft sank um 9 Prozent, das Auslandsgeschäft lag um 24 Prozent höher.

In dem von kurzfristigen Schwankungen weniger beeinflussten Dreimonatsvergleich Juli bis September kletterte der Bestelleingang im Vorjahresvergleich um 5 Prozent. Die Inlandsaufträge stiegen um 1 Prozent, die Auslandsaufträge um 6 Prozent.

"Der September brachte den insgeheim erwarteten Ausgleich für den in Folge des Sommerlochs zuvor etwas mager ausgefallenen Auftragseingang im deutschen Maschinen- und Anlagenbau", sagte VDMA-Chefvolkswirt Ralph Wiechers. "Abermals wurde das Geschäft von zahlreichen Großaufträgen beflügelt." Anders als im Vormonat seien die Bestellungen für Großanlagen dieses Mal aus dem Ausland gekommen, namentlich aus den Nicht-Euro-Ländern

Mit fast einer Million Beschäftigten ist die Branche der größte industrielle Arbeitgeber in Deutschland. Die Maschinenbaubranche umfasst neben zahlreichen Mittelständlern auch börsennotierte Unternehmen wie ThyssenKrupp, Kuka oder DMG Mori Seiki, die frühere Gildemeister AG. Copyright (c) 2014 Dow Jones & Company, Inc.
Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
archimed_trade
DayTrader
DayTrader

Wohnort: Mittel-/Oberfranken
Beiträge: 6397
Trades: 226
Gefällt mir erhalten: 809
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag91/108, 13.01.15, 06:56:34 
Antworten mit Zitat
Japan will die Bestimmungen für Robotertechnologie lockern oder falls notwendig neue schaffen. Damit soll der Einsatz solcher Technik gefördert werden. [/
Ich hab den "golden global lavatory seat award" !
HK12
DayTrader
DayTrader

Wohnort: Giessen/Hessen
Beiträge: 41196
Trades: 677
Gefällt mir erhalten: 6997
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag90/108, 13.01.15, 07:27:47 
Antworten mit Zitat
Fanuc
FUC (863731) 863731 149,00-151,00




archimed_trade schrieb am 13.01.2015, 06:56 Uhr
Japan will die Bestimmungen für Robotertechnologie lockern oder falls notwendig neue schaffen. Damit soll der Einsatz solcher Technik gefördert werden.

Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
archimed_trade
DayTrader
DayTrader

Wohnort: Mittel-/Oberfranken
Beiträge: 6397
Trades: 226
Gefällt mir erhalten: 809
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag89/108, 13.01.15, 07:33:47 
Antworten mit Zitat
denke da eher an Kawasaki, nicht die legendäre Z 1000, sondern heavy industries, stark in Robotertechnik, und durch die Vielzahl der Sparten des Unternehmens breit aufgestellt und erfahren in Sachen Produktion

http://www.khi.co.jp/english/product/index.html
HK12 schrieb am 13.01.2015, 07:27 Uhr
Fanuc
FUC (863731) 863731 149,00-151,00


» zur Grafik

archimed_trade schrieb am 13.01.2015, 06:56 Uhr
Japan will die Bestimmungen für Robotertechnologie lockern oder falls notwendig neue schaffen. Damit soll der Einsatz solcher Technik gefördert werden.

Ich hab den "golden global lavatory seat award" !
duncan
DayTrader
DayTrader

Wohnort: Berlin
Beiträge: 16983
Trades: 458
Gefällt mir erhalten: 3536
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag88/108, 13.01.15, 10:18:09 
Antworten mit Zitat
Zitat:
VDMA: Auftragseingang im November real -10% (y/y) ++ Inland -9%, Ausland -11%.
Surprised
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. | Trading-Signale | Heatmap
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 87664
Trades: 29
Gefällt mir erhalten: 2704
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag87/108, 26.01.15, 18:08:51 
Antworten mit Zitat
XETRA-SCHLUSS/DAX mit Traumstart ins Jahr
Die Rekordserie am deutschen Aktienmarkt dauert an. Am Montag notierte der
DAX (846900) 846900 846900
bereits den siebten Tag in Folge auf einem Rekordhoch. Mit einem solchen Start in das Jahr hatte kaum jemand gerechnet. Während am Anleihemarkt kaum noch Geld zu verdienen ist - Bundesanleihen mit einer Laufzeit von zehn Jahren werfen nur noch knapp 0,4 Prozent ab -, drängen immer mehr Anleger an den Aktienmarkt. Im Hintergrund liefert das angekündigte Wertpapierkaufprogramm (QE) der Europäische Zentralbank jene Milliarden, die an der Börse nach Anlagemöglichkeiten suchen. Und er schwache Euro verschafft den deutschen Unternehmen eine gute Ausgangslage im globalen Wettbewerb. Der Wahlausgang in Athen belastete unterdessen nicht.

Der DAX legte um 1,4 Prozent auf 10.798,33 Punkte zu. Einen solchen Traumstart hatten die Volkswirte der von Dow Jones Newswires befragten Banken vor zwei Monaten nicht erwartet. Ihr Ziel für 2015 lautete 10.660 Punkten. Seit Jahresbeginn liegt der DAX bereits 10 Prozent im Plus - und damit nur im Mittelfeld. Etwas besser schnitt der MDAX ab, der TecDAX folgt mit kleinem Abstand.

Die Berichtssaison kommt diese Woche in Fahrt. Am Dienstag steht Siemens mit dem Zahlenausweis für das erste Geschäftsquartal des Unternehmens im Blick. An der Börse wird auf gute Zahlen gesetzt, die Aktie legte am Montag um knapp 2 Prozent zu und notiert damit auf dem höchsten Stand seit sieben Jahren.

Ansonsten kauften die Investoren mit Blick auf ein Anziehen der Konjunktur verstärkt zyklische Werte. Die Aktie des Logistikers Deutsche Post legte um 4 Prozent zu und der Kurs von HeidelbergCement um 4,3 Prozent. Fresenius gewannen 2 Prozent und profitierten damit von einem Bericht, laut dem das Unternehmen die Dividende anhebt.

Aber auch in der zweiten Reihe wurde gekauft, als gebe es bald keine Aktien mehr. Zu den größten Gewinnern gehörten die Aktien der Maschinenbauer . Krones
KRN (633500) 633500 75,35-75,80 633500
legten um 4 Prozent zu, GEA
G1A (660200) 660200 23,84-23,98 660200
um 3,4. Einen guten Start in das Jahr hatten zudem Immobilienwerte , die von den niedrigen Zinsen profitieren. Deutsche Wohnen und Patrizia liegen bereits über 20 Prozent im Plus. Copyright (c) 2015 Dow Jones & Company, Inc.
Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 87664
Trades: 29
Gefällt mir erhalten: 2704
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag86/108, 03.02.15, 10:02:39 
Antworten mit Zitat
VDMA: Maschinenbauer erhalten Auftragsschub zum Jahresende
Zum Jahresabschluss 2014 haben die deutschen Maschinen- und Anlagenbauer im Dezember einen kräftigen Auftragszuwachs eingefahren. Der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) sprach von einem "versöhnlichen Abschluss eines schwierigen Jahres". Die Unternehmen erhielten 13 Prozent mehr Bestellungen als vor einem Jahr. Das Inlandsgeschäft stieg um 8 Prozent, das Auslandsgeschäft lag sogar um 15 Prozent höher als im Vorjahr.

In dem von kurzfristigen Schwankungen weniger beeinflussten Dreimonatsvergleich Oktober bis Dezember stieg der Bestelleingang im Vorjahresvergleich um 3 Prozent. Die Inlandsaufträge stagnierten, die Auslandsaufträge kletterten um 4 Prozent.

"Hilfreich im Dezember waren ein relativ niedriges Vorjahresniveau sowie Großanlagengeschäfte aus dem Euroraum", sagte VDMA-Chefvolkswirt Ralph Wiechers. "Unterm Strich steht für das Gesamtjahr für In- und Ausland nun ein Plus von 2 Prozent - ein Ergebnis, das hinter den ursprünglichen Erwartungen zurückbleibt."

Mit fast einer Million Beschäftigten ist die Branche der größte industrielle Arbeitgeber in Deutschland. Die Maschinenbaubranche umfasst neben zahlreichen Mittelständlern auch börsennotierte Unternehmen wie ThyssenKrupp, Kuka oder MAN. Copyright (c) 2015 Dow Jones & Company, Inc.
Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 87664
Trades: 29
Gefällt mir erhalten: 2704
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag85/108, 11.02.15, 16:16:44 
Antworten mit Zitat
PwC-Studie: Rekordjahr für M&A im Maschinen- und Anlagenbau
In der Maschinen- und Anlagenbaubranche gab es noch nie so viele Fusionen und Übernahmen (M&A) wie im vergangenen Jahr. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von PriceWaterhouseCoopers (PwC). Die Anzahl der Transaktionen stieg demnach um 40 Prozent, während das Dealvolumen auf das etwa Zweieinhalbfache zulegte. Dabei hätten Investoren aus der Eurozone nahezu die Hälfte des weltweiten Dealvolumens gestemmt. Auch für Transaktionen mit chinesischer Beteiligung sei 2014 ein Rekordjahr gewesen.

"Marktexpansion, Zugang zu neuen Technologien, Digitalisierung und das Heben von Synergieeffekten in der Wertschöpfungskette sind die entscheidenden Zukunftsthemen der Branche", schrieb die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft. Deshalb rechnet PwC auch im laufenden Jahr mit einer dynamischen Entwicklung auf dem globalem M&A-Markt im Maschinen- und Anlagenbau.

Laut PwC wurden 2014 insgesamt 213 Fusionen und Akquisitionen mit einem Mindestwert von 50 Millionen US-Dollar abgeschlossen und angekündigt, die sich zu einem Gesamtwert von 127 Milliarden Dollar summierten. Zum Vergleich: Im Vorjahr standen zum selben Zeitpunkt lediglich 50 Transaktionen mit einem Volumen von 48 Milliarden Dollar zu Buche.

Die Zahl der Mega-Deals mit einem Wert von mindestens 1 Milliarde Dollar stieg auf 24, mehr als doppelt so viele als die 11 Deals 2013. Die beiden größten Transaktionen waren die Übernahmen der Energiesparte des französischen Konzerns Alstom durch General Electric für mehr als 17 Milliarden Dollar und des US-Kompressorenherstellers Dresser-Rand durch Siemens für 7,6 Milliarden Dollar.

Investoren aus der Eurozone seien an 14 der 24 großen Transaktionen beteiligt gewesen. Die Unternehmen nutzten "die günstigen Rahmenbedingungen, zum Beispiel den guten Zugang zu Finanzierungen, um jetzt gezielt auf ausländischen Märkten zu investieren", schrieb PwC in der Studie.

Chinesische Maschinenbauer beteiligten sich mit 81 Transaktionen an rund 40 Prozent aller Deals weltweit. Der Großteil der Transaktionen gehe dabei auf chinesische Investoren zurück, die im Zeichen der horizontalen Konsolidierung einheimische Unternehmen übernommen hätten. Copyright (c) 2015 Dow Jones & Company, Inc.
Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 87664
Trades: 29
Gefällt mir erhalten: 2704
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag84/108, 12.02.15, 07:49:21 
Antworten mit Zitat
Kräftiger Zuwachs bei japanischen Maschinenbauaufträgen
TOKIO--Der Auftragseingang im japanischen Maschinenbau ist im Dezember weitaus kräftiger gestiegen als erwartet. Damit mehren sich die Zeichen, dass die Investitionsneigung der Unternehmen nach der Flaute infolge der Mehrwertsteuererhöhung im April vergangenen Jahres überwunden ist, die das Land in die Rezession gebracht hatte.

Die Neuaufträge kletterten im Dezember um 8,3 Prozent gegenüber dem Vormonat, während Volkswirte nur ein Plus von 2,4 Prozent erwartet hatten. Gegenüber dem Vorjahresmonat betrug das Plus 11,4 Prozent. Die Daten unterliegen allerdings einer starken Volatilität. Sie gelten aber dennoch als ein Frühindikator für die Investitionen der Wirtschaft. Im November waren die neuen Order um lediglich 1,3 Prozent zum Vormonat gewachsen.

Nach der auf 8 von 5 Prozent erhöhten Umsatzsteuer waren sie im Mai um 20 Prozent eingebrochen, hatten sich seitdem aber schrittweise, wenngleich langsam wieder erholt. Einzige Ausnahme war der Oktober mit einem Minus von 6,4 Prozent. Copyright (c) 2015 Dow Jones & Company, Inc.
Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 87664
Trades: 29
Gefällt mir erhalten: 2704
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag83/108, 23.03.15, 13:53:27 
Antworten mit Zitat
Deutscher Großanlagenbau kämpft mit Investitionszurückhaltung
FRANKFURT (Dow Jones)--Geopolitische Krisen, Währungsturbulenzen, eine abflauende Konjunktur in den Schwellenländern und die Energiewende in Deutschland führen zunehmend zu einer Investitionszurückhaltung der Industrie. Dies bekommt auch der deutsche Großanlagenbau zu spüren. Bestenfalls 2016, womöglich aber erst 2017 dürfte wieder mit anziehenden Bestellungen zu rechnen sein, sagte Helmut Knauthe, innerhalb des Verbandes VDMA Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Großanlagenbau.

In diesem Jahr geht der Verband bestenfalls von einer Stagnation aus. 2014 waren die Auftragseingänge um 7 Prozent auf 19,6 Milliarden Euro gesunken. Während die Auslandsbestellungen wegen nachlassender Aufträge aus China, Indien oder Brasilien um 5 Prozent sanken, brach die Inlandsnachfrage um 18 Prozent ein. Dies lag am Zusammenbruch des Marktes für fossile Kraftwerke im Zusammenhang mit der Energiewende in Deutschland.

Der Kraftwerksbau macht mit rund 36 Prozent den größten Anteil am Inlandsanteil im Großanlagenbau aus. Mit weitem Abstand folgen Hütten- und Walzwerke für die Stahl- und Aluminiumindustrie mit 5,2 Prozent und Chemieanlagen mit 4,5 Prozent.

Gerade das Kraftwerksgeschäft leide unter der gedämpften Nachfrage und Überkapazitäten, was zu Preisdruck führe, erklärte der für diesen Bereich verantwortliche Rainer Hauenschild, gleichzeitig Manager bei der Energiesparte von Siemens. In Deutschland sei das Geschäft um 50 Prozent eingebrochen, weil so gut wie keine neuen Kraftwerke gebaut würden. Im Ausland hat der Bereich 2014 zwar noch ein Auftragsplus von 7 Prozent erzielt, jedoch herrsche dort hoher Wettbewerbsdruck durch lokale Anbieter. Und durch geopolitische Krisen würden immer wieder Projekte verschoben oder gar nicht erst realisiert.

Im Hütten- und Walzwerksbau gingen die Auftragseingänge ebenfalls zurück. Während sich hier das Deutschlandgeschäft stabil zeigte, sank die Auslandsnachfrage um 15 Prozent. Vor allem in China sei nur noch mit wenigen Projekten zu rechnen, da sich mit den Jahren dort Überkapazitäten aufgebaut hätten, sagte der verantwortliche Dieter Rosenthal. Potenzial sieht er dort im Zusammenhang mit der herrschenden Luftverschmutzung allenfalls bei umwelttechnischen Technologien. Dagegen lagen die Aufträge aus den USA wegen der niedrigen Energiepreise auf einem hohen Niveau

Und auch im Chemiegeschäft sieht es derzeit nicht rosig aus. Hier sank die Nachfrage 2014 um 12 Prozent.

Da immer mehr Kunden angesichts unsicherer Aussichten immer weniger bereit sind, in neue, große Anlagen zu investieren, wird das Modernisierungsgeschäft sowie der Service für die Unternehmen immer wichtiger. Der Serviceanteil etwa soll im Branchenschnitt von derzeit 15 Prozent bis 2018 auf 20 Prozent vom Umsatz steigen. "Letzlich ist das Servicegeschäft auch ein probates Mittel, um sich gegenüber dem asiatischen Wettbewerb abzugrenzen", sagte Knauthe. Dies könne in Einzelfällen dazu führen, dass Anlagenbauer zusätzlich auch den Betrieb anbieten würden. Copyright (c) 2015 Dow Jones & Company, Inc.
Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
duncan
DayTrader
DayTrader

Wohnort: Berlin
Beiträge: 16983
Trades: 458
Gefällt mir erhalten: 3536
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag82/108, 01.04.15, 10:07:40 
Antworten mit Zitat

VDMA: Auftragseingang im deutschen Maschinen- und Anlagebau im Februar real -3% gg Vj +++ Inland -7%, Ausland unverändert.
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. | Trading-Signale | Heatmap
däumchen
SilverMember
SilverMember

Wohnort: hie und da
Beiträge: 6721
Gefällt mir erhalten: 382
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag81/108, 16.04.15, 07:39:50 
Antworten mit Zitat

"Wir werden das effizienteste Hotel der Welt eröffnen", sagte Hideo Sawada, Chef der Parkbetreibergesellschaft, nach einem Bericht der japanischen Tageszeitung Japan Times. "Wir wollen, dass in Zukunft mehr als 90 Prozent der Hoteldienstleistungen von Robotern erledigt werden." Das Henn-na Hotel wird 72 Zimmer haben und soll am 17. Juli 2015 eröffnen.
duncan schrieb am 16.04.2015, 07:24 Uhr
Zitat:
Japans größte Geschäftsbank, Bank of Tokyo Mitsubishi UFJ, setzt in Tokio erstmals einen Roboter für den Kundenservice ein. Nao wurde von Aldebaran Robotics in Frankreich (eine Softbank-Tochter) entwickelt und ist ca. 60cm groß. Er kann gesprochene Sätze in mehreren Sprachen verstehen und antwortet auf Fragen von Kunden auf Japanisch, Englisch oder Chinesisch.
Confused
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 87664
Trades: 29
Gefällt mir erhalten: 2704
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag80/108, 29.04.15, 10:06:14 
Antworten mit Zitat
VDMA: Schwacher Euro hilft dem Maschinenbau bisher nicht
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Maschinen- und Anlagenbau profitiert nach Einschätzung des Branchenverbands VDMA bisher nicht vom niedrigen Wechselkurs des Euro. Zwar stiegen die Auftragseingänge im März auf Jahressicht, doch bleibt die Investitionsgüterkonjunktur laut VDMA weiter schwach. Die Auftragseingänge lagen um 4 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats, nachdem sie im Februar um 3 Prozent gesunken waren und im Januar um 3 Prozent gestiegen. Im weniger schwankungsanfälligen gleitenden Dreimonatsschnitt stiegen die Bestellungen um 2 Prozent. Im Februar hatte der Zuwachs 4 Prozent betragen und im Januar 2 Prozent.

Laut VDMA stiegen die Auftragseingänge aus dem Inland mit einer Jahresrate von 1 Prozent, während die Auslandsaufträge um 6 Prozent zulegten. "Die Investitionsgüterkonjunktur kommt weltweit offenbar nur mühsam voran. Auch der niedrige Wechselkurs des Euro zeigt bislang kaum Wirkung. Ein echter Aufschwung sieht anders aus", kommentierte der VDMA-Chefvolkswirt Ralph Wiechers die Bilanz des ersten Quartals.

Allerdings gab es nach Wiechers' Aussage auch Impulse aus der Weltkonjunktur, von denen der Maschinenbau profitieren sollte. "Das billige Öl ist Schmierstoff für die Weltkonjunktur, da es Investitionen zum Beispiel in vielen Schwellenländern auslösen könnte", sagte er.

Die März-Auftragseingänge für die gesamte Industrie werden vom Statistischen Bundesamt am 7. Mai veröffentlicht. Im Januar und Februar waren sie gesunken und hatten unter Vorjahresniveau gelegen. Copyright (c) 2015 Dow Jones & Company, Inc.
Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
Frechdax
PlatinMember
PlatinMember

Wohnort: Ruhrpott/Thailand
Beiträge: 38132
Trades: 829
Gefällt mir erhalten: 624
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag79/108, 02.05.15, 06:52:34 
Antworten mit Zitat
Studie: Roboter gefährden 59 Prozent der Arbeitsplätze in Deutschland

Der zunehmende Einsatz von Robotern und anderen Technologien gefährdet 59 Prozent der Arbeitsplätze in Deutschland. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung der Bank "ING-Diba", die der "Welt" vorliegt.

Demnach könnten von den 30,9 Millionen Beschäftigten, die in der Untersuchung berücksichtigt werden, mittel- und langfristig 18 Millionen durch Maschinen und Software ersetzt werden. Das Risiko variiert allerdings je nach Spezialisierung, Karrierestufe und Beruf erheblich: Unter Sachbearbeitern und anderen Berufsgruppen, die hauptsächlich typische Verwaltungstätigkeiten erledigen, könnten demnach ganze 86 Prozent der Arbeitsplätze wegfallen. Beinahe genauso hoch ist der Anteil unter Hilfsarbeitskräften, der Berufsgruppe, die am zweitstärksten von der Automatisierung betroffen wäre. Betrachtet man nur die Zahl der gefährdeten Arbeitsplätze, so sind die potenziellen Verluste unter den Büro- und Sekretariatskräften am größten: Dort sind demnach 1,9 Millionen Stellen gefährdet. Sehr große Stellenverluste drohen auch unter Hilfskräften in Lagern und bei Post- und Zustelldiensten (1,5 Millionen), unter Verkäufern (1,2 Millionen) und bei Hilfskräften in der Reinigung (1,2 Millionen). Auf einen Zeitraum für den skizzierten Wandel legt sich die Untersuchung allerdings nicht fest. In Berufen, die eine Spezialisierung oder Expertenwissen erfordern, liegt die Wahrscheinlichkeit, den eigenen Job an eine Maschine zu verlieren, allerdings gerade einmal bei elf beziehungsweise zwölf Prozent. Besonders unersetzlich scheinen Mediziner: Von 241.500 Ärzten sind lediglich 3100 betroffen oder gerade einmal ein Prozent. Ähnlich ist die Situation bei Chemikern oder Physikern: Von den insgesamt 46.100 Arbeitskräften mit diesem Fachhintergrund, die häufig in forschender Tätigkeit arbeiten, können demnach nur 2800 durch Technologie ersetzt werden.
So schön der kurzfristige Erfolg auch ist, im Endeffekt zählt nur, was langfristig unter dem Strich übrig bleibt.

Seite 1 von 4
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
 Zur Seite: 1, 2, 3, 4  Weiter 
Verfasse einen neuen Beitrag zm Thema Startseite » Börsenforum » Branchen » Maschinenbau - Daytraderkommentare Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde

Legende
Gehe zum Forum:  

Möchten Sie diese Anzeige nicht sehen, registrieren Sie sich kostenlos bei peketec.de und nutzen Sie unser Angebot mit weniger Werbung!