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home » Börsenforum » Dax - Aktien » MBG - Mercedes Benz Group AG: Daytraderkommentare
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verlinkter Beitrag12/4572, 26.10.22, 07:17:23 
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Mercedes-Gewinn schnellt nach Absatzplus in die Höhe
MBG (710000) 710000 710000

Frankfurt (Reuters) - Mercedes-Benz hat mit stark gestiegenem Absatz den operativen Gewinn im dritten Quartal sprunghaft gesteigert. Von Juli bis September verdiente der Konzern vor Zinsen und Steuern 5,2 Milliarden Euro - das waren 83 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, als der Chipmangel die Auslieferungen bremste, wie der Autobauer am Mittwoch mitteilte. Der Gewinn übertraf damit die Erwartungen am Finanzmarkt. Der Umsatz legte um 19 Prozent auf 37,7 Milliarden Euro zu. Die Marke mit dem Stern hatte die Pkw-Auslieferungen im Sommer um mehr als ein Drittel auf rund 530.000 Fahrzeuge gesteigert. Vor allem das China-Geschäft, das nicht mehr so stark unter Corona-Lockdowns litt, kurbelte die Verkaufszahlen an. Der Dax-Konzern hob die Jahresprognose für den Gewinn an: Die Umsatzrendite für Pkw und Vans soll jetzt jeweils einen Prozentpunkt höher ausfallen mit 13 bis 15 Prozent beziehungsweise neun bis elf Prozent. Der Betriebsgewinn werde deutlich und nicht mehr nur leicht über der Vorjahresmarke von 16 Milliarden Euro liegen.
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verlinkter Beitrag11/4572, 26.10.22, 18:21:43 
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XETRA-SCHLUSS/Fester - DAX setzt Erholung fort
FRANKFURT (Dow Jones)--Die gute Entwicklung am deutschen Aktienmarkt hat auch am Mittwoch angehalten. Weiter fallende Renditen an den Anleihemärkten stützten die Stimmung. "Trotz enttäuschender Quartalsberichte von Alphabet und Microsoft bleibt der Deutsche Aktienindex im Rally-Modus", so CMC. Noch vor ein paar Wochen hätten solche Nachrichten das Potenzial gehabt, den Gesamtmarkt mit in die Tiefe zu reißen. "Dass dies heute nicht passiert, ist ein gutes Zeichen und spricht für eine robuste Verfassung der laufenden Erholung", hieß es. CMC sprach von Anschlusskäufen, die in den vergangenen Aufwärtsbewegungen gefehlt hätten. Der
DAX (846900) 846900 846900
gewann 1,1 Prozent auf 13.196 Punkte.

Deutsche Bank bestätigt Renditeziel
Ansonsten machte die Berichtssaison die Kurse. Die Deutsche Bank
DBK (514000) 514000 514000
(+1,2%) hat ihren Gewinn im dritten Quartal trotz Marktturbulenzen und einer sich eintrübenden Wirtschaft deutlich gesteigert. Die Bank profitierte von deutlich höheren Erträgen, obwohl sie mehr Geld für ausfallgefährdete Kredite beiseitelegen musste. An ihrem Renditeziel von 8 Prozent für 2022 hält die Bank fest. Vor Steuern verdiente sie im Zeitraum von Juli bis September 1,6 Milliarden Euro nach 554 Millionen im Vorjahreszeitraum. Analysten hatten in einem von der Bank selbst veröffentlichten Konsens 1,34 Milliarden prognostiziert. Die Citigroup bemängelte allerdings die geringe Qualität der Geschäftszahlen. Die Deutsche-Bank-Tochter
DWS (DWS100) DWS100
(-2,5%) verzeichnete nach zuletzt heftigen Nettomittelabflüssen im dritten Quartal wieder Nettomittelzuflüsse von 7,7 Milliarden Euro. Der Gewinn sank unterdessen wegen höherer Kosten. Die bereinigte Aufwand-Ertrags-Relation verschlechterte sich auf 63,5 Prozent von 59,2 Prozent.

Fresenius SE
FRE (578560) 578560 578560
gewannen 4 Prozent. Kurstreiber sei weiter die Fantasie über das Interesse von Elliott Investment Management an dem Unternehmen, hieß es. "Über kurz oder lang wird sich das wertsteigernd auswirken", sagte ein Händler. Dazu sei aktuell ein hervorragender Zeitpunkt zum Einstieg, da die Aktie sehr billig sei. Auch Symrise
SY1 (SYM999) SYM999 SYM999
(+2,9%) legte Geschäftszahlen vor. Das Unternehmen ist im dritten Quartal unerwartet deutlich gewachsen und hat die Jahresprognose abermals angehoben. Der Umsatz werde organisch um mehr als 10 Prozent zulegen, teilte der Duftstoff- und Aromenhersteller mit. Bei Mercedes-Benz
MBG (710000) 710000 710000
(+1,1%) hätten die optimistischen Daten und der erhöhte Ausblick die schon im Vorfeld gestiegenen Konsenserwartungen des Marktes getroffen. Aktien von Reckitt-Benckiser standen in London unter Druck nach Zahlenausweis und fielen 4,1 Prozent. Dies belastete auch Beiersdorf mit 1,5 Prozent Abschlag.

Puma mit besseren Zahlen
PUM (696960) 696960 696960

Umsätze und EBIT von Puma (+0,4%) für das dritte Quartal lagen laut der Royal Bank of Canada 2 Prozent über den Konsenserwartungen. Insgesamt werteten die Analysten die Ergebnisse als recht robust und die Bestätigung der Unternehmensprognose für das Geschäftsjahr 2022 als ermutigend. Der Wermutstropfen sei das Ausmaß des Lageraufbaus. Nach einem volatilen Verlauf schlossen Adidas 1,5 Prozent fester. Das Unternehmen hatte am Vortag die Zusammenarbeit mit Kanye West beendet.
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dthalex
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verlinkter Beitrag10/4572, 16.11.22, 09:42:08 
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MBG (710000) 710000 710000
hab ich irgendwelche News hier übersehen? Insolvenz oder so, oder warum der Absturz bei Daimler? Kopf kratzen
Auf dem Weg nach unten genießen wir jeden Tag.
http://www.youtube.com/watch?v=B4MnwBwM708
Snoopy
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verlinkter Beitrag9/4572, 16.11.22, 09:43:46 
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VOW3 (766403) 766403
auch schwach. . .
vorhin hat China Xi geredet...vielleicht hat er etwas gesagt was westlich auto kritiisch war?!

dthalex schrieb am 16.11.2022, 09:42 Uhr
MBG (710000) 710000 710000
hab ich irgendwelche News hier übersehen? Insolvenz oder so, oder warum der Absturz bei Daimler? Kopf kratzen

Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.
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verlinkter Beitrag8/4572, 16.11.22, 09:44:21 
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aktien sind brutal gelaufen... denke gewinne werden mitgenommen? news habe ich keine
dthalex schrieb am 16.11.2022, 09:42 Uhr
MBG (710000) 710000 710000
hab ich irgendwelche News hier übersehen? Insolvenz oder so, oder warum der Absturz bei Daimler? Kopf kratzen

Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
nordlicht
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verlinkter Beitrag7/4572, 16.11.22, 10:08:35 
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61,40
MBG (710000) 710000 710000
long... Schon arg schwach heute intraday.
Snoop
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verlinkter Beitrag6/4572, 16.11.22, 10:11:43 
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Autoaktien unter Druck - Mercedes senkt Preise in China
MBG (710000) 710000 710000
BMW (519000) 519000
VOW3 (766403) 766403


Autoaktien geraten stärker unter Druck. "Mercedes senkt die Preise in China
für Elektroautos deutlich", sagt ein Händler. Damit wolle Mercedes seine
Wettbewerbsposition verbessern. Mercedes fallen um 4,8, BMW um 2,8 und VW um
2,5 Prozent. Der Stoxx-Autoindex gibt 2,6 Prozent ab.
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) / Zertifikat(en) halten.
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verlinkter Beitrag5/4572, 16.11.22, 10:49:28 
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62 Smile
Denke aber da ist noch was drin, noch immer -5%
nordlicht schrieb am 16.11.2022, 10:08 Uhr
61,40
MBG (710000) 710000 710000
long... Schon arg schwach heute intraday.
nordlicht
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verlinkter Beitrag4/4572, 16.11.22, 17:35:56 
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Bin hier raus jetzt Rolling Eyes
nordlicht schrieb am 16.11.2022, 10:49 Uhr
62 Smile
Denke aber da ist noch was drin, noch immer -5%
nordlicht schrieb am 16.11.2022, 10:08 Uhr
61,40
MBG (710000) 710000 710000
long... Schon arg schwach heute intraday.
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verlinkter Beitrag3/4572, 30.11.22, 17:59:39 
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XETRA-SCHLUSS/Etwas fester - Inflation im Euroraum fällt
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt hat am Mittwoch mit leichten Aufschlägen geschlossen. Die jährliche Inflationsrate in der Eurozone ist im November auf 10,0 von 10,6 Prozent im Oktober gesunken. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten eine Rate von 10,4 Prozent vorhergesagt. Nach den unter den Erwartungen ausgefallenen deutschen Preisdaten aus Deutschland stellten die Zahlen aus Marktsicht aber keine Überraschung mehr dar. "Sie sind nicht schlecht, aber zu sehr im erwarteten Rahmen, um noch zu bewegen", kommentierte ein Händler die europäischen Daten. Der
DAX (846900) 846900 846900
gewann 0,3 Prozent auf 14.397 Punkte.

"Der Schwung ist aber erst mal raus", sagte Thomas Altmann von QC Partners zum DAX. Auch schwächere ADP-Arbeitsmarktdaten setzten keine Akzente. Die Zahl der neuen Stellen im November blieb mit 127.000 unter der Prognose von 190.000. Für die Börsen sind die Daten ein zweischneidiges Schwert. Einerseits sprechen sie für eine weniger rigide Geldpolitik der US-Notenbank. Andererseits unterstreichen die Zahlen die zunehmenden Wachstumsrisiken. Am Abend redet US-Notenbank-Chef Jerome Powell zu den Themen Konjunktur und Arbeitsmarkt. Dazu kommen auch noch Aussagen von den stimmberechtigten Fed-Gouverneurinnen Michelle Bowman und Lisa Cook. Powell dürfte in seiner Rede am Abend die Gelegenheit nutzen, die Weichen für den künftigen Kurs der Zentralbank zu stellen und das noch vor der eigentlichen Zinssitzung. "Wahrscheinlich ist ein Tenor, weiter an Zinserhöhungen festzuhalten, aber gleichzeitig die Hoffnung der Börse auf eine Pause nicht zu enttäuschen", hieß es bei CMC.

Autowerte liegen gut im Markt
Gut im Markt lagen Autowerte. Kurstreiber waren weiter die Hoffnungen auf ein Ende der Lieferkettenprobleme, die bisher dafür gesorgt hatten, dass die Nachfrage nicht gesättigt werden und damit das potenzielle Gewinnwachstum der Branche nicht ausgeschöpft werden kann.
BMW (519000) 519000
gewannen 1,8 Prozent, Mercedes-Benz
MBG (710000) 710000 710000
3 Prozent und VW
VOW3 (766403) 766403
1,5 Prozent.

Daneben standen einige Kurszieländerungen im Blick. Die Royal Bank of Canada (RBC) zeigt sich optimistisch für Delivery Hero
DHER (A2E4K4) A2E4K4
. Sie stuft die Aktie weiterhin als Outperformer ein und hat das Kursziel auf 85 von 75 Euro erhöht. Der Kurs stieg um 4 Prozent. United Internet
UTDI (508903) 508903
zogen um 5,4 Prozent an, hier hat die UBS eine Kaufempfehlung ausgesprochen. Und Goldman Sachs hat das Kursziel für Siemens Energy
ENR (ENER6Y) ENER6Y
auf 25,70 von 24,30 Euro erhöht, die Kaufempfehlung hat das Haus bekräftigt. Der Kurs gewann 0,9 Prozent.
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verlinkter Beitrag2/4572, 01.12.22, 17:57:33 
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XETRA-SCHLUSS/Kauflaune dank Powell und US-Daten
FRANKFURT (Dow Jones)--Freundlich sind deutsche Aktien am Donnerstag aus dem Handel gegangen. Die bullisch aufgenommenen Aussagen von US-Notenbankchef Jerome Powell wurden durch dazu passende US-Daten untermauert. Insgesamt zeigten sie das erhoffte Bild, dass der Höhepunkt des Inflationsanstiegs hinter dem Markt liegt. Dies trieb alle Risikomärkte, in den USA sanken die Renditen der 10-jährigen Bonds unter die wichtige Marke von 3,60 Prozent. Hauptgewinner bei Aktien waren die zinsempfindlichen Technologiewerte, Chipwerte wie Infineon sprangen um 2,6 Prozent. Der
DAX (846900) 846900 846900
gewann 0,7 Prozent auf 14.490 Punkte.

Powell und US-Daten wecken Hoffnung auf kleinere Zinsschritte
Laut Powell könnte die US-Notenbank bereits auf der Sitzung im Dezember das Tempo der Zinserhöhungen verlangsamen. Eine Flut von US-Konjunkturdaten untermauerte diese Hoffnung: Nach dem schwächeren ADP-Bericht zeigte der Challenger-Report einen Anstieg bei US-Entlassungen. Die von der Fed genau beobachtete PCE-Kernrate legte nur um 5,0 Prozent zum Vorjahr zu, nachdem es zuletzt 5,2 Prozent waren. Und der wichtige ISM-Index der US-Industrie zeigte fallende Neuaufträge und sinkende Preise. Die These vom fallenden Preisdruck und damit geringeren Zinserhöhungen dürfte die Aktienmärkte daher weiter stützen.

Rally bei Online-Apotheken
In Rally-Laune zeigten sich die Aktien der Online-Apotheken: Shop Apotheke
SAE (A2AR94) A2AR94
sprangen um über 13 Prozent mit der Aussicht auf eine Einführung des E-Rezepts Mitte 2023. Adidas
ADS (A1EWWW) A1EWWW
stiegen um 2,2 Prozent und Puma 3,1 Prozent. Vor allem die Hoffnung auf Chinas Abkehr von der rigiden Zero-Covid-Politik trieb hier. Als Belastung zeigten sich die Autowerte: Mercedes
MBG (710000) 710000 710000
und
VOW3 (766403) 766403
gaben je 0,4 Prozent nach,
BMW (519000) 519000
sogar 1,4 Prozent. Hier bremste eine Studie des Center Automotive Research (CAR), die den Elektroauto-Boom in Deutschland schon wieder vor dem Ende sieht. Unter anderem wegen des Strompreisanstiegs wird mit einem schrumpfenden Absatz bis hin zur Halbierung gerechnet.

Die Aktien von Online-Essenslieferdiensten waren europaweit gesucht wegen der Konsolidierung im Sektor. So soll der türkische Lieferdienst Getir kurz vor der Übernahme der Berliner Gorillas stehen. Delivery Hero
DHER (A2E4K4) A2E4K4
stiegen 3,9 Prozent und Hellofresh um 6 Prozent. Deutsche Börse
DB1 (581005) 581005 581005
legten 1,4 Prozent zu und erreichten zwischenzeitlich ein Allzeithoch. Bet-at-Home
ACX (A0DNAY) A0DNAY
stiegen um 1,9 Prozent dank einer höher als erwarteten Wettaktivität während der Fussball-WM.
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verlinkter Beitrag1/4572, 02.12.22, 07:11:14 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
MERCEDES-BENZ
MBG (710000) 710000 710000
- Der Autohersteller kämpft aufgrund der Corona-Maßnahmen in China mit Einschränkungen in der Produktion und dem Verkauf. Das bestätigte der Konzern der Frankfurter Allgemeinen Zeitung auf Anfrage. "Die Produktion an unserem Standort in Peking läuft, wobei einige Gewerke aufgrund der Auswirkungen von Covid-19 vorübergehend geschlossen sind", so der Konzern. Auch im Verkauf hakt es: "Aufgrund von Maßnahmen im Zusammenhang mit Covid-19 sind die Einzelhandelsaktivitäten in bestimmten Regionen vorübergehend beeinträchtigt worden." Ob der Absatz darunter leide, blieb zunächst offen. (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

ALLIANZ DIRECT
ALV (840400) 840400
- Der Direktversicherer des Allianz-Konzerns will expandieren: "Wir haben die Idee, dass wir in drei Jahren in ganz Europa sind", sagte Allianz-Direct-Chef Philipp Kroetz dem Handelsblatt. Im kommenden Jahr soll nach dem Ende der Sommerferien der Markteintritt in Frankreich als fünfte europäische Einheit erfolgen, so Kroetz. Zurzeit ist man in Deutschland, den Niederlanden, Italien und Spanien vertreten. (Handelsblatt)

AIXTRON
AIXA (A0WMPJ) A0WMPJ A0WMPJ
- Aixtron profitiert vom Boom der Energiesparchips aus den innovativen Materialien Galliumnitrid und Siliziumkarbid. Das Unternehmen stellt die dafür nötigen Maschinen her. Laut Vorstandschef Felix Grawert ist das erst der Beginn des Aufschwungs. "Wir rechnen mit einem zweistelligen Wachstum mit Siliziumkarbid und Galliumnitrid über die nächste Dekade", sagte der Manager dem Handelsblatt. Weltweit errichten Halbleiterkonzerne zahlreiche Werke für diese sogenannten Verbindungshalbleiter. "Spätestens sobald den Chipherstellern die Baugenehmigungen vorliegen, bestellen sie bei uns. Dann haben wir ausreichend Vorlauf", sagte Grawert. (Handelsblatt)

FORD
FMC1 (502391) 502391
- Ford wird 150 Millionen britische Pfund in sein Werk in Halewood (Liverpool) investieren, um die Produktion von Teilen für Elektrofahrzeuge auszubauen. Damit soll die Zukunft des Standorts gesichert und die britische Autoindustrie nach einem schlechten Jahr gestärkt werden. Die Investition bedeutet, dass bis 2026 mehr als zwei Drittel der von Ford in Europa hergestellten Elektrofahrzeuge auf Teile angewiesen sein werden, die in Halewood hergestellt werden. Ford bereitet sich darauf vor, im Vereinigten Königreich und in Europa ab 2030 nur noch E-Autos und ab 2035 auch elektrische Lieferwagen zu verkaufen. (Financial Times)
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