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Traderkommentare zu "MDAX"

Hier werden alle Beiträge zum Thema aus dem » Daytradingbereich gespiegelt.

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peketec
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Beitrag778/778, 15.12.08, 15:00:04  | MDAX - Daytraderkommentare
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MDAX - Daytraderkommentare
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Paradiso
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verlinkter Beitrag777/778, 26.05.10, 08:36:17 
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dpa-AFX: ANALYSE: Privatanleger agierten in der Finanzkrise antizyklisch - Studie
FRANKFURT (dpa-AFX) - In der Finanzkrise sind die Privatanleger nicht
der alten Börsenweisheit 'The Trend is your Friend' gefolgt. Vielmehr haben sie
bei fallenden Kursen in der Regel zugekauft und bei steigenden Kursen verkauft.
Zu diesem erstaunlichen Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Deutschen
WertpapierService Bank.

Als der Dax <
DAX (846900) 846900 846900
.ETR> zwischen August 2008 und März 2009 auf Talfahrt
gegangen war, hätten private Investoren unter dem Strich Positionen in deutschen
Aktien auf- statt abgebaut, bemerkte Vorstandsmitglied Karl-Martin im Brahm.
Auch in der darauf folgenden Marktphase bis April 2010, in der es an den
Aktienmärkten bergauf gegangen war, seien sie nicht der Devise 'Gewinne laufen
lassen - Verluste begrenzen' gefolgt.

'Das Vorurteil, dass Privatanleger immer kurz vor Tiefstständen
aussteigen und vor Höchstständen einsteigen, hat sich nicht bestätigt', fuhr im
Brahm fort. Vielmehr sei es im vierten Quartal 2008, also kurz vor Erreichen des
Tiefpunktes im Dax im März 2009, zu massiven Nettokäufen der Privatanleger
gekommen. Sowohl die Volumina als auch die Transaktionszahlen seien sehr hoch
gewesen. 'Offenbar verfolgen Privatanleger Entwicklungen an der Börse recht
genau und richteten ihre Anlagestrategie nicht nur an langfristigen Trends aus',
kommentierte der Experte.

Der Untersuchung zugrunde lagen Datenreihen der gesamten
Dax-Familie aus Dax, MDax <
MDAX (846741) 846741 846741
.ETR>, TecDax <
TDXP (720327) 720327
.ETR> und SDax <
SDXP (965338) 965338 965338
.ETR>. Die
Marktkapitalisierung dieser 160 Werte repräsentiert der Studie zufolge etwa 70
Prozent der Marktkapitalisierung der in Deutschland gelisteten
Unternehmen./la/stb
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Entsprechende Beiträge stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar.


Zuletzt bearbeitet von Paradiso am 26.05.2010, 07:37, insgesamt einmal bearbeitet
Paradiso
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verlinkter Beitrag776/778, 05.08.10, 11:23:17 
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dpa-AFX: AKTIE IM FOKUS: Rheinmetall schwächer - 'FTD' zu angeblichem Korruptionsverdacht
FRANKFURT (dpa-AFX Broker) - Rheinmetall <
RHM (703000) 703000 703000
.ETR> <RHM.ETR> haben am
Donnerstag nach einem Bericht der 'Financial Times Deutschland' (FTD) zu den
schwächsten Werten im MDax <
MDAX (846741) 846741 846741
.ETR> gezählt. Bis 11.10 Uhr fielen die Aktien
um 0,55 Prozent auf 47,23 Euro zurück. Im früheren Handel waren sie bis auf
46,59 Euro zurückgekommen. Gleichzeitig gewann der Index der mittelgroßen Werte
0,42 Prozent auf 8.638,81 Punkte hinzu.

Das Blatt hatte berichtet, die Luftverteidigungssparte des Düsseldorfer
Konzerns stehe in Indien angeblich unter Korruptionsverdacht. Die indische
Bundespolizei habe dem Verteidigungsministerium in Neu-Delhi empfohlen,
Rheinmetall auf eine schwarze Liste zu setzen, so die FTD. Damit drohe
Rheinmetall in einem der global wichtigsten Absatzmärkte das vorläufige Aus.
Rheinmetall wies die Vorwürfe laut FTD zurück. Am Donnerstagmorgen war bei dem
Unternehmen zunächst niemand für einen Kommentar erreichbar. Nach Ansicht eines
Händlers sei der Bericht grundsätzlich als eher belastend einzustufen.

Analyst Adrian Pehl von Equinet ging in einer aktuellen Studie kurz auf
den Zeitungsbericht ein. Er könne nicht beurteilen, ob die von der FTD genannten
Anschuldigungen stimmten oder nicht. Tatsache sei, dass Rheinmetall sich in
Indien ein gewisses Geschäftspotenzial erhofft und von dem großen
Verteidigungsbudget profitieren will. Der Artikel stelle somit eine gewisse
Gefahr für die Indien-Fantasie in der Aktie dar. Mit Blick auf die kommende
Woche anstehenden Quartalszahlen zeigte sich Pehl indes sehr zuversichtlich./rum/la




-----------------------
dpa-AFX Broker - die Trader
News von dpa-AFX
-----------------------
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verlinkter Beitrag775/778, 10.08.10, 11:58:03 
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DAX packt es einfach nicht ... also zurück zur Baisse Crying or Very sad


dpa-AFX: Aktien Frankfurt: Verluste - Kaum Impulse für weitere Kursanstiege, Zahlenflut
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <
DAX (846900) 846900 846900
.ETR> ist am Dienstag in einem
nervösen Handel wieder unter die Marke von 6.300 Punkten gesunken. Gegen Mittag
notierte der Leitindex 0,95 Prozent tiefer bei 6.291,36 Punkten, nachdem er zum
Wochenauftakt noch um 1,47 Prozent zugelegt hatte. Der MDax <
MDAX (846741) 846741 846741
.ETR>
mittelgroßer Werte fiel um 1,29 Prozent auf 8.576,84 Punkte und für den
Technologiewerte-Index TecDax <
TDXP (720327) 720327
.ETR> ging es um 0,93 Prozent auf 768,54
Punkte nach unten.

Nachdem der Dax in der letzten Woche mehrere neue Jahreshochs markiert
hatte, fehlten nun weitestgehend die Impulse für weitere Kursanstiege, sagte
Händler Udo Becker von der Münchener Privatbank Merck Finck. Zudem habe der Dax
im Handelsverlauf recht stark geschwankt, doch die Umsätze bewegten sich auf
bescheidenem Niveau. Darüber hinaus würden die US-Börsen im Minus erwartet und
auch diese Aussicht belaste die Notierungen in Frankfurt, sagten Börsianer. Im
Fokus stand eine ganze Reihe von Zahlen von Unternehmen aus der zweiten Reihe.
Am Abend folgt dann die Leitzinsentscheidung der US-Notenbank.

GAGFAH BRECHEN NACH ZAHLEN EIN

Im MDax sackten die Aktien des Immobilienunternehmens Gagfah <
GFJ (A0LBDT) A0LBDT
.ETR>
nach Zahlen um 11,50 Prozent auf 5,80 Euro ab und waren damit der mit Abstand
schwächste Wert im MDax. Zwar endete das zweite Quartal nach Verkäufen aus dem
Bestand mit einem kräftigen Ergebnisplus. Die Mieteinnahmen gingen aber
entsprechend zurück und die Quartalsdividende wurde um die Hälfte gekürzt.
Händler zeigten sich enttäuscht von dem Zahlenwerk. Die Ergebnisse seien auf
allen Ebenen zum Teil deutlich schlechter als erwartet ausgefallen. Titel des
Reisekonzerns Tui <
TUI1 (TUAG00) TUAG00 TUAG00
.ETR> litten unter den mit einem Kurseinbruch quittierten
Zahlen der britischen Tochter Tui Travel <T7L.FSE> <TT..ISS> und fielen um 4,92
Prozent auf 7,88 Euro.

Der weltweit viertgrößte Rückversicherer Hannover Rück <
HNR1 (840221) 840221 840221
.ETR>
sieht sich trotz teurer Katastrophen im ersten Halbjahr auf gutem Weg zu seinem
Jahresziel. Einem Händler zufolge fielen die Quartalszahlen besser als erwartet
aus. Die viel beachtete Schaden-Kosten-Quote, die Combined Ratio, aber habe eher
enttäuscht. Insofern sackten die Titel um 4,01 Prozent auf 36,665 Euro ab. Nach
einem überraschend kräftigen Plus beim Auftragseingang spezifizierte der
Kranbauer Demag Cranes <
D9C (DCAG01) DCAG01 DCAG01
.ETR> zwar seine Jahresprognose. Umsatz und Gewinn im
Zeitraum zwischen April und Juni verfehlten aber die Erwartungen der von dpa-AFX
befragten Analysten. Die Papiere sanken um 2,08 Prozent auf 26,845 Euro.

Wieder Fahrt aufgenommen hat der Großküchengeräte-Hersteller Rational
<
RAA (701080) 701080 701080
.ETR>. Bei Umsatz und Gewinn legte er unerwartet deutlich zu, die Aktien
stiegen um 1,62 Prozent auf 128,55 Euro. Der Duft- und
Geschmacksstoff-Spezialist Symrise <
SY1 (SYM999) SYM999 SYM999
.ETR> konkretisierte nach einem kräftigen
Umsatz- und Gewinnschub im zweiten Quartal seine Prognose für 2010. Mit seinem
Zahlenwerk übertraf der Konzern ebenfalls die Erwartungen der Analysten.
Insofern verteuerten sich die Papiere um 2,41 Prozent auf 19,56 Euro.

JENOPTIK NACH PROGNOSEANHEBUNUG FEST

Im TecDax <
TDXP (720327) 720327
.ETR> waren die Titel von Jenoptik <
JEN (A2NB60) A2NB60 A2NB60
.ETR> einer der
gefragtesten Werte, sie kletterten um 1,21 Prozent auf 4,605 Euro. Der
Technologiekonzern profitierte von der Nachfragebelebung in der Halbleiter- und
Autobranche. Zudem erhöhte er nach einem starken ersten Halbjahr die Prognose
für das Gesamtjahr. Nach Zahlen und einer höheren Umsatzprognose für 2010
gerieten auch die Titel des Maschinenbauers Manz Automation <
M5Z (A0JQ5U) A0JQ5U
.ETR> in
Bewegung, sie stiegen um 1,48 Prozent.

Die Gewinnerliste im Dax <
DAX (846900) 846900 846900
.ETR> war indes extrem kurz. Nur die Papiere
von Merck <
MRK (659990) 659990 659990
.ETR> und die Eon-Titel <
EOAN (ENAG99) ENAG99 ENAG99
.ETR> lagen im Plus. Am Indexende
verloren die Aktien von HeidelbergCement <
HEI (604700) 604700 604700
.ETR> 2,03 Prozent. Goldman Sachs
hatte das Kursziel für die Papiere gesenkt./la/ag

--- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---
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verlinkter Beitrag774/778, 02.09.10, 10:03:58 
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dpa-AFX: Autozulieferer Continental will sich weiteres Kapital beschaffen
HANNOVER (dpa-AFX) - Der Hannoveraner Automobilzulieferer Continental
<
CON (543900) 543900 543900
.ETR> will eine weitere Benchmarkanleihe begeben. Das Volumen soll
mindestens 750 Millionen Euro betragen, teilte das im MDax <
MDAX (846741) 846741 846741
.ETR> gelistete
Unternehmen am Donnerstag in Hannover mit. Als Laufzeit sind sieben Jahre
vorgesehen. Mit der Platzierung bei nationalen und internationalen Investoren
hat Conti ein Bankenkonsortium unter Führung der Deutsche Bank<DBK.ETR>, Bank of
America Merrill Lynch <BAC.NYS> <NCB.ETR>, BNP Paribas <PBNP.PSE> <BNP.FSE>,
Credit Agricole <PACA.PSE> <XCA.FSE>, DZ Bank und HSBC <HSBA.ISE> <HBC1.FSE>
beauftragt./dct/wiz
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verlinkter Beitrag773/778, 02.09.10, 10:25:49 
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8 % Zinsen wollen die zahlen bei noch immer weiteren 10 Mrd. euro Schulden: da würde ich lieber eine oder zwei fette kapitalerhöhungen durchziehen und gut ist' s: so könnte man 5 Mrd. Schulden, vielleicht sogar alle schulden, abbauen, auch wenn es den aktionären etwas weh tun würde: die letzte kapitalerhöhung über eine tranche von 1,25 MRd. euro ging ja weg wie warme semmeln, also warum sind da nicht 5 Mrd. denkbar und gut ist's und das Unternehmen hat dann eine klare zukunfsperspektive: stattdessen zahlen die jahrelang 8 % zinsen und die schuldern werden nicht weniger sondern sogar mehr im endeffekt und bleiben weiterhin im Zins- und Würgegriff der banken: wenn die dann mal bei einer schlechten konjunkturlage die kredite fällig stellen, fährt sogar immer der insolvenzkarren mit.

Smile

Paradiso schrieb am 02.09.2010, 10:03 Uhr
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dpa-AFX: Autozulieferer Continental will sich weiteres Kapital beschaffen
HANNOVER (dpa-AFX) - Der Hannoveraner Automobilzulieferer Continental
<
CON (543900) 543900 543900
.ETR> will eine weitere Benchmarkanleihe begeben. Das Volumen soll
mindestens 750 Millionen Euro betragen, teilte das im MDax <
MDAX (846741) 846741 846741
.ETR> gelistete
Unternehmen am Donnerstag in Hannover mit. Als Laufzeit sind sieben Jahre
vorgesehen. Mit der Platzierung bei nationalen und internationalen Investoren
hat Conti ein Bankenkonsortium unter Führung der Deutsche Bank<DBK.ETR>, Bank of
America Merrill Lynch <BAC.NYS> <NCB.ETR>, BNP Paribas <PBNP.PSE> <BNP.FSE>,
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Zuletzt bearbeitet von Onkel Dagobert am 02.09.2010, 09:29, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag772/778, 02.09.10, 10:33:19 
Antworten mit Zitat
schaeffler wird ganz scharf drauf sein ne conti KE zu machen Wink


Onkel Dagobert schrieb am 02.09.2010, 10:25 Uhr
8 % Zinsen wollen die zahlen bei noch immer weiteren 10 Mrd. euro Schulden: da würde ich lieber eine oder zwei fette kapitalerhöhungen durchziehen und gut ist' s: so könnte man 5 Mrd. Schulden, vielleicht sogar alle schulden, abbauen, auch wenn es den aktionären etwas weh tun würde: die letzte kapitalerhöhung über eine tranche von 1,25 MRd. euro ging ja weg wie warme semmeln, also warum sind da nicht 5 Mrd. denkbar und gut ist's und das Unternehmen hat dann eine klare zukunfsperspektive: stattdessen zahlen die jahrelang 8 % zinsen und die schuldern werden nicht weniger sondern sogar mehr im endeffekt und bleiben weiterhin im Zins- und Würgegriff der banken: wenn die dann mal bei einer schlechten konjunkturlage die kredite fällig stellen, fährt sogar immer der insolvenzkarren mit.

Smile

Paradiso schrieb am 02.09.2010, 10:03 Uhr
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dpa-AFX: Autozulieferer Continental will sich weiteres Kapital beschaffen
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<
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.ETR> will eine weitere Benchmarkanleihe begeben. Das Volumen soll
mindestens 750 Millionen Euro betragen, teilte das im MDax <
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verlinkter Beitrag771/778, 02.09.10, 10:39:58 
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die haben ja das letzte mal gar nicht an der kapitalerhöhung teilgenommen, dennoch hat's geklappt

da siehste mal wieviel anlegendes kapital im markt ist: wenn nuir die konditionen für die aktionäre / Equity-Geber stimmen

Cool

Carlo schrieb am 02.09.2010, 10:33 Uhr
schaeffler wird ganz scharf drauf sein ne conti KE zu machen Wink


Onkel Dagobert schrieb am 02.09.2010, 10:25 Uhr
8 % Zinsen wollen die zahlen bei noch immer weiteren 10 Mrd. euro Schulden: da würde ich lieber eine oder zwei fette kapitalerhöhungen durchziehen und gut ist' s: so könnte man 5 Mrd. Schulden, vielleicht sogar alle schulden, abbauen, auch wenn es den aktionären etwas weh tun würde: die letzte kapitalerhöhung über eine tranche von 1,25 MRd. euro ging ja weg wie warme semmeln, also warum sind da nicht 5 Mrd. denkbar und gut ist's und das Unternehmen hat dann eine klare zukunfsperspektive: stattdessen zahlen die jahrelang 8 % zinsen und die schuldern werden nicht weniger sondern sogar mehr im endeffekt und bleiben weiterhin im Zins- und Würgegriff der banken: wenn die dann mal bei einer schlechten konjunkturlage die kredite fällig stellen, fährt sogar immer der insolvenzkarren mit.

Smile

Paradiso schrieb am 02.09.2010, 10:03 Uhr
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dpa-AFX: Autozulieferer Continental will sich weiteres Kapital beschaffen
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verlinkter Beitrag770/778, 16.09.10, 09:28:57 
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dpa-AFX: Presse: ACS bereitet Gebot für Hochtief vor - Unternehmen kommentieren nicht
MADRID/ESSEN (dpa-AFX) - Der spanische Baukonzern ACS <ACS.SCM>
<OCI1.FSE> bereitet einem Bericht zufolge eine Übernahme des deutschen
Konkurrenten Hochtief <
HOT (607000) 607000 607000
.ETR> vor. Den Aktionären des Essener Baukonzerns, an
dem ACS bereits knapp 30 Prozent hält, sollen Anteile des spanischen
Unternehmens angeboten werden, wie die spanische Zeitung 'ABC' am Donnerstag
unter Berufung auf Finanzkreise berichtete. ACS und Hochtief wollten den Bericht
nicht kommentieren.

Das Gerücht, dass ACS an einer Komplettübernahme Hochtiefs interessiert
sei, ist nicht neu. Darüber wird bereits seit Jahren spekuliert. Während der
Finanzkrise versiegte diese Spekulation allerdings etwas, da ACS selbst in
Geldnot war. Zuletzt hatte sich der spanische Konzern von einer Beteiligung am
Autobahnbetreiber Abertis getrennt und ist daher wieder flüssiger. Seitdem
kursiert das Gerücht wieder häufiger. Zuletzt wurde Ende August in der
australischen Zeitung 'Sydney Morning Herald' über eine mögliche Offerte
berichtet. In Australien hält Hochtief an dem Baukonzern Leighton die Mehrheit.

Am Aktienmarkt sorgte der aktuelle Bericht für ein deutliches Kursplus
bei Hochtief. Das im MDax <
MDAX (846741) 846741 846741
.ETR> notierte Papier legte bis 9.15 Uhr um 6,29
Prozent auf 59,85 Euro zu - dies ist der höchste Stand seit Mai. Befeuert wurde
das Gerücht am Donnerstag von der Mitteilung der spanischen Börse, dass die
ACS-Aktie vom Handel ausgesetzt sei. Gründe dafür nannte der Börsenbetreiber
nicht./zb/wiz
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verlinkter Beitrag769/778, 17.09.10, 14:57:02 
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Laughing ... na dann klappts doch !


dpa-AFX: AKTIE IM FOKUS: Celesio mit Übernahmegerüchten sehr fest - Analyst skeptisch
FRANKFURT (dpa-AFX Broker) - Nach Gerüchten über den geplanten
Beteiligungsausbau eines Großaktionärs haben die Celesio-Aktien
CLS1 (CLS100) CLS100 CLS100
am
Freitag ihre anfänglichen Gewinne ausgebaut. Gegen 14.40 Uhr standen die Titel
des Pharmahändlers 2,19 Prozent höher bei 16,540 Euro, das Tageshoch lag bei
16,635 Euro. Der MDax <
MDAX (846741) 846741 846741
.ETR> rückte zeitgleich um 0,56 Prozent auf 8.740,56
Euro vor.

Händler berichteten von Spekulationen am Markt, die Franz Haniel & Cie
GmbH, die 54,65 Prozent an dem Pharmahändler hält, wolle ein Angebot für die
übrigen im Streubesitz befindlichen Aktien vorlegen. Ein Celesio-Sprecher lehnte
auf Anfrage von dpa-AFX einen Kommentar dazu ab, bei Haniel war bisher niemand
für eine Stellungnahme zu erreichen.

Ein Analyst bewertete die Spekulationen skeptisch. Da
Haniel-Chef Jürgen Kluge und die gesamte Familie mit der operativen Entwicklung
und insbesondere der Dividendenauszahlung unzufrieden sei, ergebe eine
Übernahmeofferte keinen Sinn. Priorität habe die Restrukturierung der operativen
Entwicklung im Haniel-Portfolio, für deren erste Erfolge zur Jahresmitte 2011
die Deadline ablaufe dürfte. Ab dann seien Veräußerungen denkbar, was Celesio zu
einem Übernahmeziel machen könnte./gl/tih


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verlinkter Beitrag768/778, 24.09.10, 12:08:12 
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dpa-AFX: Aktien Frankfurt: Dax sinkt - Sorgen trotz gutem Ifo-Index, Merck sacken ab
FRANKFURT (dpa-AFX) - Anhaltende Sorgen vor einer Abschwächung des
Wirtschaftswachstums haben den Dax am Freitag etwas belastet. Der Leitindex gab
um 0,18 Prozent nach auf 6.173,71 Punkte und weitete damit seine jüngsten
Verluste etwas aus. Für den MDax <
MDAX (846741) 846741 846741
.ETR> ging es hingegen um 0,40 Prozent auf
8.689,02 Punkte nach oben. Der TecDax <
TDXP (720327) 720327
.ETR> fiel um 0,44 Prozent auf 769,17 Punkte.

In dem derzeitigen Umfeld würden die Anleger die eher vermeintlich
sicheren Häfen Gold und Silber bevorzugen, meinte Marktanalyst Robert Halver von
der Baader Bank. Der überraschend gut ausgefallene Ifo-Geschäftsklimaindex habe
die Gemüter nur kurz beruhigen können. Die Stimmung der deutschen Wirtschaft hat
sich im September abermals verbessert. Dennoch rechneten viele Investoren
weiterhin mit konjunkturellen Rückschlägen. Börsianer verwiesen in diesem
Zusammenhang auch auf die schlechten Wochendaten vom US-Arbeitsmarkt vom
Donnerstag, die noch negativ nachwirkten.

MERCK ERLEIDET RÜCKSCHLAG BEI MULTIPLE-SKLEROSE-MITTEL

Gesprächsthema Nummer Eins in den Handelssälen
war eine negative Meldung von Merck. Der Pharma- und Chemiekonzern erlitt im
Zulassungsprozess für Cladribin einen Rückschlag. Der Ausschuss für
Humanarzneimittel (CHMP) der europäischen Arzneimittelbehörde EMA habe eine
negative Stellungnahme für Cladribin-Tabletten als Therapie der schubförmigen MS
abgegeben, teilte das Unternehmen mit. Der Ausschuss sei der Ansicht, dass
aufgrund der derzeit vorliegenden Daten die Vorteile des Medikaments die Risiken
nicht aufwiegen. Analyst Volker Braun von der Commerzbank sah den Rückschlag
ebenso wie viele Händler negativ. Die Nachricht sei eine Enttäuschung, da Merck
nur von einer eingeschränkten Zulassung ausgegangen war. Für Martin Possienke
von Equinet bedeutete die Entscheidung der EMA speziell mit Blick auf den Erfolg
des Konkurrenzproduktes Gilenia in den USA eine 'riesige Enttäuschung'. Er nehme
Cladribin aus seinem Bewertungsmodell komplett heraus. Die Titel des Pharma- und
Chemiekonzerns <
MRK (659990) 659990 659990
.ETR> sackten am Dax-Ende um 9,45 Prozent auf 63,55 Euro ab.

Zu den größten Verlierern zählten darüber hinaus Finanzaktien.
Deutsche Bank<
DBK (514000) 514000 514000
.ETR> etwa fielen um 1,12 Prozent auf 40,63 Euro und
Commerzbank <
CBK (CBK100) CBK100
.ETR> um 0,99 Prozent auf 6,111 Euro. Die Analysten von
Cheuvreux verwiesen auf mehrere Belastungsfaktoren. So hätten Spekulationen um
die Anglo Irish Bank der vergangenen Tage sowie die zuletzt sehr vorsichtigen
Kommentare der Deutschen Bank zum Geschäftsverlauf im dritten Quartal die Sorgen
der Anleger wieder geschürt.

ADIDAS UND PUMA NACH GUTEN NACHRICHTEN VON NIKE IM PLUS

Aktien von Sportartikelherstellern aber waren gefragt. Adidas
<
ADS (A1EWWW) A1EWWW
.ETR> etwa gewannen an der Dax-Spitze 2,73 Prozent auf 44,78 Euro und Puma
<
PUM (696960) 696960 696960
.ETR> legten als einer der besten Werte im MDax <
MDAX (846741) 846741 846741
.ETR> um 1,17 Prozent
auf 238,30 Euro zu. Der amerikanische Wettbewerber Nike <NKE.NYS> <
NKE (866993) 866993
.FSE>
sieht sich nach einem Gewinn und Umsatzsprung in guter Form. Papiere von MAN
<
MAN (593700) 593700 593700
.ETR> stiegen um 1,92 Prozent auf 77,60 Euro. Nomura-Analyst Alexis Albert
erhöhte in einer aktuellen Studie das Kursziel für den Nutzfahrzeugkonzern von
84,00 auf 92,00 Euro und behielt die Kaufempfehlung bei. Nach seinen
Berechnungen bleibe MAN der günstigste Wert in der Branche.

Mit positiven Nachrichten aus der Technologiebranche wartete die
US-Firma Tibco Software <TIBX.NAS> auf. Diese hatte am Donnerstag nach
Börsenschluss an der Wall Street dank höherer Lizenzerlöse überraschend gute
Quartalszahlen veröffentlicht. Im Kielwasser der erfreulichen Nachrichten
stiegen die Papiere des deutschen Wettbewerbers Software AG <
SOW (A2GS40) A2GS40
.ETR> um 0,82
Prozent auf 87,22 Euro.

Papiere von Axel Springer <
SPR (550135) 550135
.ETR> fielen nach der angekündigten
Aktienplatzierung um 1,64 Prozent auf 93,21 Euro. Wie der Medienkonzern bereits
am Vorabend nach Börsenschluss mitgeteilt hatte, werden institutionellen
Investoren insgesamt bis zu 5,48 Millionen Papiere angeboten. Die Einnahmen
daraus sollen in die weitere Digitalisierung und Internationalisierung des
Geschäfts fließen./la/ag

--- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Entsprechende Beiträge stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar.
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verlinkter Beitrag767/778, 06.10.10, 09:38:10 
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dpa-AFX: *
MDAX (846741) 846741 846741
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verlinkter Beitrag766/778, 08.10.10, 17:52:35 
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dpa-AFX: Konecranes bestätigt Interesse an Demag Cranes
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der finnische Kranbauer Konecranes hat sein
Interesse an dem deutschen Konkurrenten Demag Cranes <
D9C (DCAG01) DCAG01 DCAG01
.ETR> bestätigt. Man
habe am 8. September Kontakt mit den Düsseldorfern aufgenommen, 'um das
Interesse an einem möglichen Zusammenschluss beider Unternehmen zu bekunden',
teilte Konecranes am Freitag mit. Dieser Vorstoß sei aber vom Vorstand von Demag
Cranes zurückgewiesen worden. Konkrete Verhandlungen hätte es bislang nicht gegeben.

Über ein mögliches Zusammengehen der beiden Unternehmen war zuvor
in der Presse spekuliert worden. Auch der US-Baumaschinenhersteller Terex wurde
darin als Kaufinteressent genannt. Vor Konecranes hatte am Freitag Nachmittag
bereits Demag Cranes Stellung zu den Gerüchten bezogen und dabei bestätigt, von
ausländischen Unternehmen kontaktiert worden zu sein. Die Angebote seien geprüft
und dann aber verworfen worden, teilte Demag Cranes mit. Das Unternehmen will
lieber unabhängig bleiben. Gleichzeitig hatte der Mdax-Konzern <
MDAX (846741) 846741 846741
.ETR>
angekündigt, selber Übernahmeziele zu prüfen.

Konecranes bezeichnete eine Konsolidierung unter den Kranherstellern
gerade in Europa als notwendig. 'Wir sind der Ansicht, dass eine Verbindung von
Konecranes und Demag Cranes einer bestechenden industriellen Logik folgen würde
und für beide Unternehmen und deren Aktionäre äußerst vorteilhaft wäre.'
Konecranes zeigte sich zudem davon überzeugt, dass ein Zusammenschluss auch
unter kartellrechtlichen Gesichtspunkten möglich wäre. Zum jetzigen Zeitpunkt
gebe es allerdings keine Gewissheit, dass eine Transaktion zustande kommen
werde, hieß es./she/he
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Entsprechende Beiträge stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar.
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verlinkter Beitrag765/778, 08.10.10, 19:06:16 
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k 36.12 fra
sollten sich x mit 37.35 wieder angleichen

Paradiso schrieb am 08.10.2010, 17:52 Uhr
dpa-AFX: Konecranes bestätigt Interesse an Demag Cranes
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der finnische Kranbauer Konecranes hat sein
Interesse an dem deutschen Konkurrenten Demag Cranes <
D9C (DCAG01) DCAG01 DCAG01
.ETR> bestätigt. Man
habe am 8. September Kontakt mit den Düsseldorfern aufgenommen, 'um das
Interesse an einem möglichen Zusammenschluss beider Unternehmen zu bekunden',
teilte Konecranes am Freitag mit. Dieser Vorstoß sei aber vom Vorstand von Demag
Cranes zurückgewiesen worden. Konkrete Verhandlungen hätte es bislang nicht gegeben.

Über ein mögliches Zusammengehen der beiden Unternehmen war zuvor
in der Presse spekuliert worden. Auch der US-Baumaschinenhersteller Terex wurde
darin als Kaufinteressent genannt. Vor Konecranes hatte am Freitag Nachmittag
bereits Demag Cranes Stellung zu den Gerüchten bezogen und dabei bestätigt, von
ausländischen Unternehmen kontaktiert worden zu sein. Die Angebote seien geprüft
und dann aber verworfen worden, teilte Demag Cranes mit. Das Unternehmen will
lieber unabhängig bleiben. Gleichzeitig hatte der Mdax-Konzern <
MDAX (846741) 846741 846741
.ETR>
angekündigt, selber Übernahmeziele zu prüfen.

Konecranes bezeichnete eine Konsolidierung unter den Kranherstellern
gerade in Europa als notwendig. 'Wir sind der Ansicht, dass eine Verbindung von
Konecranes und Demag Cranes einer bestechenden industriellen Logik folgen würde
und für beide Unternehmen und deren Aktionäre äußerst vorteilhaft wäre.'
Konecranes zeigte sich zudem davon überzeugt, dass ein Zusammenschluss auch
unter kartellrechtlichen Gesichtspunkten möglich wäre. Zum jetzigen Zeitpunkt
gebe es allerdings keine Gewissheit, dass eine Transaktion zustande kommen
werde, hieß es./she/he
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verlinkter Beitrag764/778, 11.10.10, 12:10:53 
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dpa-AFX: AKTIE IM FOKUS: Demag Cranes schwach - Gewinnmitnahmen belasten
FRANKFURT (dpa-AFX Broker) - Die Aktien des Anlagenbauers Demag Cranes
AG <
D9C (DCAG01) DCAG01 DCAG01
.ETR> sind am Montag wegen Gewinnmitnahmen ans Ende des MDax <
MDAX (846741) 846741 846741
.ETR>
gefallen. Bis 12.00 Uhr sackten die Aktien um 4,69 Prozent auf 35,600 Euro ab.
Zeitgleich stieg der Index mittelgroßer Werte um 0,33 Prozent auf 8.955,90
Punkte zurück. Börsianer erklärten die Verluste unter anderem mit
Gewinnmitnahmen nach dem jüngsten Kursanstieg. Übernahmespekulationen hatten die
Aktie an den vorangegangenen beiden Handelstagen um knapp ein Viertel nach oben
getrieben.

Der finnische Kranbauer Konecranes <KCR1V.HSE> hatte am vergangenen
Freitag sein Interesse an dem deutschen Konkurrenten bestätigt. Man habe am 8.
September Kontakt mit den Düsseldorfern aufgenommen, 'um das Interesse an einem
möglichen Zusammenschluss beider Unternehmen zu bekunden', hatte Konecranes
mitgeteilt. Dieser Vorstoß sei aber vom Vorstand von Demag Cranes zurückgewiesen
worden. Konkrete Verhandlungen hätte es bislang nicht gegeben.

An diesem Montag teilten die Finnen zudem mit, die indische WMI Cranes
für umgerechnet etwa 28 Millionen Euro zu übernehmen. Das könnte nach Ansicht
eines Börsianers Sorgen wecken, Konecranes habe nicht die ausreichenden Mittel,
um auch noch für Demag zu bieten.

Analyst Jörg-Andre Finke von Kepler Equities stufte die Papiere des
Kranherstellers von 'Buy' auf 'Reduce' ab, erhöhte aber das Kursziel von 31,50
auf 34,50 Euro. Der nach den jüngsten Übernahmespekulationen deutlich gestiegene
Aktienkurs von Demag sei eine gute Gelegenheit, Gewinne mitzunehmen, schrieb er
in der Studie. Er glaube zwar weiter an das mittelfristige Potenzial von Demag,
das Chance-Risiko-Profil sei mit dem aktuellen Kursniveau aber unattraktiv
geworden.

Holger Schmidt von Equinet stufte indes die Papiere von 'Hold' auf 'Buy'
hoch und setzte erhöhte das Kursziel von 27 auf 45 Euro. Die Spekulationen, dass
ein Wettbewerber den deutschen Spezialisten übernehmen könnte, scheinen nun in
greifbare Nähe gerückt. Nachdem Demag die Offerte von Konecranes allerdings
zurückgewiesen habe, ändere sich nun die Lage und ein feindlicher Übernahmekampf
könnte entbrennen. Berücksichtige man die jüngsten Verbesserungen der
Industriekapazitäten sowie der Auslastungszahlen, so sei Demag attraktiv
bewertet, selbst wenn es nicht zu einer Übernahme käme./rum/tw


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verlinkter Beitrag763/778, 12.10.10, 10:28:48 
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gruebel ... modernes pushen oder was ? kichern

Aktionärsstruktur

Streubesitz 70,84%
Cevian Capita.. 10,07%
Allianz Globa.. 4,33%
Fife 3,13%
Hymowitz 3,13%
Financière de.. 3,12%
cominvest Ass.. 2,97%
UBS AG 2,41%

dpa-AFX: AKTIE IM FOKUS 2: Demag Cranes fest - 'FTD': Terex bereitet Angebot vor
(Neu: Analystenkommentar von Goldman Sachs)

FRANKFURT (dpa-AFX Broker) - Anhaltende Übernahmespekulationen
haben die Aktien des Anlagenbauers Demag Cranes <
D9C (DCAG01) DCAG01 DCAG01
.ETR> am Dienstag erneut
angetrieben. Nach einem zögerlichen Start legten die Papiere um 10.15 Uhr um
deutliche 2,89 Prozent auf 37,040 Euro zu. Der MDax <
MDAX (846741) 846741 846741
.ETR> gab indes um 0,75
Prozent auf 8.918,64 Punkte ab.

Wie die 'Financial Times Deutschland' (FTD) ohne Nennung von Quellen
schreibt, werden die Vorbereitungen für ein Gebot des US-Konzerns Terex
zusehends konkreter. Das US-Unternehmen habe die Investmentbank Goldman Sachs
beauftragt, es in dem Fall zu beraten. Die Experten der US-Investmentbank kennen
den Kranhersteller gut, da sie Demag im Sommer 2006 an die Börse gebracht
hatten. Wie ein Börsianer kommentierte, lieferte der Artikel zwar keine wirklich
neuen Erkenntnisse. 'Allerdings scheint das ganze konkreter zu werden und das
stützt den Demag-Kurs.'

VERSCHIEDENE SZENARIEN MÖGLICH

Nach Ansicht eines anderen Marktteilnehmers wäre eine Übernahme
für Terex ein Schritt in Richtung Diversifikation. Daher gehe er auch nicht
davon aus, dass die Amerikaner bereit sind, eine hohe strategische Prämie zu
bezahlen. Er könne sich hingegen vorstellen, dass sich die beiden Interessenten,
also Terex und Konecranes zusammenschließen, um Demag zu übernehmen. Damit
könnten kartellrechtliche Hürden auch leichter überwunden werden.

Ein Analyst äußerte sich ebenfalls positiv zu dem sich
abzeichnenden möglichen Übernahmekampf. Er könne sich ein Gebot in Höhe von etwa
40 Euro je Aktie vorstellen. Aber auch ohne diese Spekulationen sei Demag ein
attraktives Investment. Bereits am Montagnachmittag hatte sich Goldman Sachs zu
dem Kranbauer gemeldet und die Papiere zwar von der 'Conviction Buy List'
genommen, die Kaufempfehlung jedoch beibehalten. Das Kursziel hatte Analyst
Freddie Neave indes von 39,71 auf 45,40 Euro angehoben. Seiner Meinung nach
ergibt ein Zusammenschluss mit dem finnischen Konkurrenten Konecranes zwar
strategisch Sinn, dürfte aber auf kartellrechtlichen Widerstand stoßen./rum/tw


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verlinkter Beitrag762/778, 12.10.10, 14:13:21 
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dpa-AFX: AKTIEN-FLASH: Rhön-Klinikum sehr fest - Händler: Analystenkommentar,Charttechnik
FRANKFURT (dpa-AFX Broker) - Rhön-Klinikum <
RHK (704230) 704230 704230
.ETR> haben am Dienstag
an der MDax-Spitze <
MDAX (846741) 846741 846741
.ETR> 5,23 Prozent auf 16,910 Euro hinzugewonnen. Das
war der größte Kurssprung seit Ende Juli 2009. Händler verwiesen einerseits auf
einen positiven Kommentar eines Analysehauses, der den Kurs des Klinikbetreibers
stütze. Weitere Marktteilnehmer hoben charttechnische Gründe hervor. Die Aktie
sei 'dynamisch aus ihrem Abwärtstrend' der vergangenen drei Monate ausgebrochen,
erklärte ein Händler. Und dann sei sie sofort bis zur 50-Tage-Linie gestiegen.
Darüber hinaus dürfte sich die Gesundheitsreform in Deutschland nicht ganz so
negativ wie befürchtet auswirken und die Aktie sei positiv bewertet, hieß es am Markt./rum/tw


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verlinkter Beitrag761/778, 18.10.10, 11:00:34 
Antworten mit Zitat
... je nachdem welche Positionen man hat ? Laughing

Laughing


dpa-AFX: AKTIE IM FOKUS: Demag Cranes sehr schwach - 'FTD': Kein Übernahmeinteresse
FRANKFURT (dpa-AFX Broker) - Die Aktien von Demag Cranes <
D9C (DCAG01) DCAG01 DCAG01
.ETR> haben
am Montag deutlich nachgegeben. Sie litten insbesondere unter einem Bericht in
der 'Financial Times Deutschland' (FTD), dass der finnische Kranhersteller und
Wettbewerber Konecranes wegen des seit September kräftig gestiegenen
Aktienkurses von Demag nun doch nicht mehr an einer feindlichen Übernahme des
Düsseldorfer Unternehmens interessiert seien. Bis 10.45 Uhr büßten die
Anteilsscheine von Demag Cranes 5,85 Prozent auf 36,680 Euro ein, während der
MDax <
MDAX (846741) 846741 846741
.ETR> um 0,54 Prozent auf 9.120,68 Punkte sank. 'Der neue
Pressebericht hat die Übernahmespekulationen ein wenig gedämpft', kommentierte
ein Händler und zeigte sich nicht überrascht über den Kursverlust.

Analyst Gordon Schönell vom Bankhaus Lampe kommentierte: 'Die Presse
berichtet zurzeit recht unterschiedlich. Während die 'FTD' schreibt, es gebe
kein Interesse mehr an einer Übernahme, berichtet das 'Handelsblatt', dass
Konecranes weiter an einer Übernahme arbeite. Es ist zurzeit ein Pokerspiel, was
man da nun glaubt.' Schönell selbst schließt ein Interesse von Konecranes
aufgrund zahlreicher Überschneidungen der beiden Konzerne nicht aus. Aus seiner
Sicht ist die Demag- Cranes-Aktie aber derzeit bereits fundamental überbewertet.
'Zwar ließen sich im Fall einer Übernahme eine Reihe von Synergien heben, so
dass eine Prämie denkbar ist, die den Kurs auf geschätzte 45 bis 50 Euro heben
könnte, aber rein fundamental gesehen ist bereits der derzeitige Kurs nicht
gerechtfertigt', sagte Schönell.

Ein weiterer Analyst begründete die Kursverluste der Aktie zwar auch mit
Enttäuschungen und Vorsicht nach dem 'FTD'-Bericht, doch eine 'freundliche
Übernahme' hält er weiterhin für möglich. Zudem dürfte das Abwärtsrisiko für die
Aktien begrenzt bleiben, da dem Vernehmen nach nicht nur Konecranes an Demag
interessiert sei, sondern wohl auch der US-Baumaschinenhersteller Terex
<TEX.NYS> und das finnische Logistikunternehmen Cargotec, ergänzte er.

Der Kurs der Demag-Cranes-Aktie ist seit Anfang September bis zum
vergangenen Freitag um etwas mehr als 60 Prozent gestiegen. Seit am 6. Oktober
erstmals Übernahmegerüchte aufkamen, nachdem die 'FTD' über ein Interesse von
Konecranes an Demag Cranes berichtet hatte, legte das Papier um etwas mehr als
30 Prozent zu./ck/rum


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Paradiso schrieb am 12.10.2010, 10:28 Uhr
gruebel ... modernes pushen oder was ? kichern

Aktionärsstruktur

Streubesitz 70,84%
Cevian Capita.. 10,07%
Allianz Globa.. 4,33%
Fife 3,13%
Hymowitz 3,13%
Financière de.. 3,12%
cominvest Ass.. 2,97%
UBS AG 2,41%

dpa-AFX: AKTIE IM FOKUS 2: Demag Cranes fest - 'FTD': Terex bereitet Angebot vor
(Neu: Analystenkommentar von Goldman Sachs)

FRANKFURT (dpa-AFX Broker) - Anhaltende Übernahmespekulationen
haben die Aktien des Anlagenbauers Demag Cranes <
D9C (DCAG01) DCAG01 DCAG01
.ETR> am Dienstag erneut
angetrieben. Nach einem zögerlichen Start legten die Papiere um 10.15 Uhr um
deutliche 2,89 Prozent auf 37,040 Euro zu. Der MDax <
MDAX (846741) 846741 846741
.ETR> gab indes um 0,75
Prozent auf 8.918,64 Punkte ab.

Wie die 'Financial Times Deutschland' (FTD) ohne Nennung von Quellen
schreibt, werden die Vorbereitungen für ein Gebot des US-Konzerns Terex
zusehends konkreter. Das US-Unternehmen habe die Investmentbank Goldman Sachs
beauftragt, es in dem Fall zu beraten. Die Experten der US-Investmentbank kennen
den Kranhersteller gut, da sie Demag im Sommer 2006 an die Börse gebracht
hatten. Wie ein Börsianer kommentierte, lieferte der Artikel zwar keine wirklich
neuen Erkenntnisse. 'Allerdings scheint das ganze konkreter zu werden und das
stützt den Demag-Kurs.'

VERSCHIEDENE SZENARIEN MÖGLICH

Nach Ansicht eines anderen Marktteilnehmers wäre eine Übernahme
für Terex ein Schritt in Richtung Diversifikation. Daher gehe er auch nicht
davon aus, dass die Amerikaner bereit sind, eine hohe strategische Prämie zu
bezahlen. Er könne sich hingegen vorstellen, dass sich die beiden Interessenten,
also Terex und Konecranes zusammenschließen, um Demag zu übernehmen. Damit
könnten kartellrechtliche Hürden auch leichter überwunden werden.

Ein Analyst äußerte sich ebenfalls positiv zu dem sich
abzeichnenden möglichen Übernahmekampf. Er könne sich ein Gebot in Höhe von etwa
40 Euro je Aktie vorstellen. Aber auch ohne diese Spekulationen sei Demag ein
attraktives Investment. Bereits am Montagnachmittag hatte sich Goldman Sachs zu
dem Kranbauer gemeldet und die Papiere zwar von der 'Conviction Buy List'
genommen, die Kaufempfehlung jedoch beibehalten. Das Kursziel hatte Analyst
Freddie Neave indes von 39,71 auf 45,40 Euro angehoben. Seiner Meinung nach
ergibt ein Zusammenschluss mit dem finnischen Konkurrenten Konecranes zwar
strategisch Sinn, dürfte aber auf kartellrechtlichen Widerstand stoßen./rum/tw


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Zuletzt bearbeitet von Paradiso am 18.10.2010, 10:02, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag760/778, 20.10.10, 11:04:17 
Antworten mit Zitat
TH !

... gestern mit Buy Tipp auf peketec ... aber eigentlich war man ja bei 2.896 € LONG kichern

dpa-AFX: AKTIE IM FOKUS 2: Heidelberger Druckmaschinen sehr fest nach Zahlenvorlage
(Neu: aktueller Kurs und weitere Kommentare von der Commerzbank und von Equinet)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Aktien von Heidelberger Druckmaschinen
<
HDD (731400) 731400 731400
.ETR> haben am Mittwoch spürbar von vorläufigen Quartalszahlen profitiert.
Der Druckmaschinen-Hersteller hatte am Dienstagabend überraschend seinen Bericht
für das abgelaufene zweite Geschäftsquartal vorgelegt. Sowohl der Umsatz als
auch der Auftragseingang legten im Vergleich zum Vorjahr zu. Die Jahresprognose
wurde bekräftigt. Am Markt wurden die Zahlen überwiegend gelobt.

Bis 10.50 Uhr gewannen die Heideldruck-Papiere 3,99 Prozent auf 3,335
Euro und waren damit Spitzenwert im MDax <
MDAX (846741) 846741 846741
.ETR>. Der Index der mittelgroßen
Werte fiel zugleich um 0,06 Prozent auf 9.126,05 Punkte.

COMMERZBANK HEBT AUF 'BUY'

Analyst Ingo-Martin Schachel von der Commerzbank hob im Anschluss an
den Quartalsbericht die Aktie von 'Hold' auf 'Buy' und begründete dies auch mit
dem seines Erachtens übertriebenen Kursverlusten seit Juni, als die Aktie im
Hoch noch bei 8,735 Euro notiert hatte. Mit Blick auf die am Dienstagabend
vorgelegten Zahlen schrieb er: Sie bestätigten die fortlaufende Erholung des
Geschäftsbereichs von Heidelberger Druck und dürften die Investoren daher
beruhigen. Dabei verwies der Experte auf den Auftragseingang und die Umsätze im
abgelaufenen Jahresviertel. Zudem sei der operative Verlust geringer
ausgefallen, als er erwartet habe. Allerdings senkte Schachel wegen der kürzlich
durchgeführten Kapitalerhöhung sein Kursziel für die Heideldruck-Aktie von 6,60
auf 4,20 Euro.

Analyst Holger Schmidt von der Investmentbank Equinet lobte ebenfalls:
Die Zahlen des Druckmaschinenherstellers spiegelten zunehmend die
kontinuierliche, positive operative Geschäftsentwicklung wider. Sowohl der
Umsatz als auch die Ergebnisse seien besser als erwartet ausgefallen und auch
der freie Cash Flow sei erneut positiv gewesen, lobte er. Das Finanzergebnis
hingegen sei negativer als erwartet gewesen. Als zu konservativ schätzt Schmidt
zugleich den vom Management gegebenen Ausblick auf das gesamte Geschäftsjahr
ein. In Aussicht gestellt wurde ein moderates Umsatzwachstum bei gleichzeitigem
Erreichen der Gewinnschwelle.

UBS HEBT CASH FLOW POSITIV HERVOR

Vom überraschend guten freien Cash Flow und dem Gewinn vor Zinsen
und Steuern (EBIT) zeigte sich auch UBS-Analyst Sven Weier angetan. Eine
positive Aktienreaktion an diesem Tag hatte er aber auch deshalb im Anschluss an
die Zahlen erwartet, weil sich die Aktie nach der jüngsten Kapitalerhöhung
deutlich unterdurchschnittlich entwickelt hatte. Weier beließ seine
Anlageempfehlung auf 'Buy' mit einem Kursziel von 4,90 Euro.

Ein Händler, der bereits vor Börsenstart aufgrund der Zahlen mit einer
positiven Kursreaktion gerechnet hatte, verwies als weiteren Kurstreiber zudem
noch auf Aussagen von Finanzvorstand Dirk Kaliebe im 'Handelsblatt'. Kaliebe
hatte gesagt, der Konzern wolle nach dem Abbau der Schulden die
Staatsbürgschaften zügig ablösen. 'Das dürfte ebenfalls positiv wirken', sagte
der Händler./ck/rum

baden@kirchhoff.de
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verlinkter Beitrag759/778, 25.10.10, 11:15:27 
Antworten mit Zitat
... wenn der bei W:O ... "möglicher" weisser Ritter schreibt würde der kichern gesperrt ! Die grossen am Markt faken, bringen Gerüchte ... pushen
D9C (DCAG01) DCAG01 DCAG01
und
SDF (KSAG88) KSAG88 KSAG88
immer wieder und seit Wochen mit angeblicher Übernahmen usw. ! kichern


dpa-AFX: AKTIE IM FOKUS: Hochtief-Titel fest - Möglicher 'weißer Ritter' und Leighton
FRANKFURT (dpa-AFX Broker) - Nach einem Pressebericht über einen
möglichen 'weißen Ritter' im Übernahmekampf gegen ACS haben sich die Aktien von
Hochtief <
HOT (607000) 607000 607000
.ETR> am Montag fest gezeigt und waren einer der besten Werte im
MDax <
MDAX (846741) 846741 846741
.ETR>. Die Titel des Baukonzerns kletterten bis 11.05 Uhr Uhr um 3,36
Prozent auf 65,57 Euro, während der Index mittelgroßer Werte insgesamt lediglich
um 0,81 Prozent auf 9.381,39 Punkte zulegte.

Das Magazin 'Der Spiegel' hatte berichtet, dass Katar dem deutschen
Konzern im Kampf gegen eine feindliche Übernahme durch den spanischen
Großaktionär und Konkurrenten ACS <ACS.SCM> <
OCI1 (A0CBA2) A0CBA2
.FSE> in die Bresche springen
könnte. Demnach soll Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) Gespräche zwischen dem
Hochtief-Management und Katar über einen Einstieg vermittelt haben.

Ein Händler kommentierte: 'Auch diese Investoren wollen ihr Geld
vernünftig investieren, und Hochtief ist alles andere als ein Schnäppchen. Die
Einzelteile des Konzerns sind deutlich mehr wert als der Gesamtkonzern, aber
eine Zerschlagung soll ja vermieden werden.' Ob was dran sei, sei offen, sagte
ein weiterer Händler. Das Interesse richte sich aber sicher auch darauf, dem
Aktienkurs weitere Fantasie einzuhauchen und damit die geplante Übernahme für
ACS zu erschweren.

Indes warf auch die australische Hochtief-Tochter Leighton Holdings dem
spanischen Konzern ACS einen Knüppel zwischen die Beine und wandte sich an das
australische Übernahmegremium. Leighton sieht bei dem ACS-Angebot für Hochtief
'inakzeptable Umstände' für die Leighton-Aktionäre. Das Unternehmen fürchtet, im
Falle einer ACS-Übernahme von Hochtief seine Unabhängigkeit zu verlieren. Daher
solle das Übernahmegremium dem Antrag von Leighton zufolge nun entweder
Unabhängigkeitsgarantien im Falle einer Hochtief-Übernahme durch ACS fordern
oder ein volles Übernahmeangebot von ACS für sämtliche Leighton-Aktien. Das
wiederum könnte eine Hochtief-Übernahme zu teuer für ACS machen.

Analyst Ingo Schmidt von der Hamburger Sparkasse zufolge zielen
beide Vorgänge - die Gespräche mit Katar und der Schritt der Tochter Leighton -
darauf ab, eine ACS-Übernahme zu verhindern. Und insofern wirke sich auch beides
positiv auf den Kurs der Hochtief-Papiere aus./chs/ag




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Zuletzt bearbeitet von Paradiso am 25.10.2010, 10:16, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag758/778, 29.10.10, 09:26:31 
Antworten mit Zitat
"MDAX®: Der kleine DAX®-Bruder mit Potenzial"
MDAX (846741) 846741 846741


X-Markets-Kolumne auf peketec.de bigboss

Mit freundlicher Unterstützung von Deutsche Bank X-Markets Danke
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verlinkter Beitrag757/778, 01.11.10, 10:07:29 
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dpa-AFX: AKTIEN-FLASH: Continental sehr fest - 'HB'-Bericht zu Schaeffler
FRANKFURT (dpa-AFX Broker) - Die Aktien von Continental <
CON (543900) 543900 543900
.ETR> haben
nach einem Bericht des 'Handelsblatts' zu möglichen Problemen bei der
Verschmelzung mit Schaeffler am Montag mit plus 2,87 Prozent auf 64,210 Euro zu
den besten Werten im MDax <
MDAX (846741) 846741 846741
.ETR> gezählt. Die Zeitung hatte berichtet, dass
Steuerforderungen gegen Georg Schaeffler in Milliardenhöhe in den USA die Fusion
auf Jahre hinaus verzögern könnten. 'Das ist eine durchaus positive Nachricht,
weil der Markt eine Verschmelzung grundsätzlich kritisch sieht', sagte Analyst
Tim Schuldt von Equinet. Ähnlich sehen es die Experten von Cheuvreux. Weil
Continental alleine mehr wert sei, wären die Conti-Anteilseigener die größten
Profiteure, sofern sich das Fusionsvorhaben tatsächlich zerschlage./chs/fat




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verlinkter Beitrag756/778, 04.11.10, 17:47:31 
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dpa-AFX: Aktien Frankfurt Schluss: Dax steigt auf höchsten Stand seit Juni 2008
FRANKFURT (dpa-AFX) - Angetrieben von einer weiterhin expansiven
Geldpolitik in den USA sind die deutschen Standardwerte-Indizes am Donnerstag
auf Jahreshochs geklettert. Der Dax <
DAX (846900) 846900 846900
.ETR> knackte die 6.700-Punkte-Marke und
schloss mit einem kräftigen Plus von 1,77 Prozent auf 6.734,69 Zähler. Dabei
markierte der deutsche Leitindex im Handelsverlauf bei 6.757 Punkten den
höchsten Stand seit Mitte Juni 2008. Auch der MDax <
MDAX (846741) 846741 846741
.ETR> schritt auf einem
zuletzt vor zweieinhalb Jahren erreichten Niveau voran und legte um 0,88 Prozent
auf 9.456,47 Punkte zu. Der TecDax <
TDXP (720327) 720327
.ETR> rückte um moderate 0,51 Prozent
vor auf 821,76 Punkte.

'Wie erwartet gab es nur ein großes Thema am Markt: die expansive
Notenbankpolitik in den USA', sagte Marktstratege David Buik von BGC Partners.
Am Vorabend hatte die US-Notenbank mitgeteilt, dass die Konjunktur mit dem Kauf
von weiteren Staatsanleihen im Wert von 600 Milliarden US-Dollar gestützt werden
soll. 'Das ist zunächst positiv für die Aktienmärkte, weil dadurch die
Anleiherenditen nach unten gedrückt werden.' Risiken wie eine steigende
Inflation würden dagegen so lange in den Hintergrund gedrängt, wie die
Unternehmenszahlen stark ausfielen. Auch Marktstratege Mario Gollob von der
Handelsplattform CMC Markets meinte: 'Es kam, wie alle erwartet hatten: Fed-Chef
Bernanke macht die Börse froh.' Und da sogar 100 Milliarden Dollar mehr in den
Markt gepumpt werden sollen als Volkswirte prognostiziert hatten, habe diese
Geldflut bei Börsianern für 'wahre Begeisterung' gesorgt./ck/he
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verlinkter Beitrag755/778, 11.11.10, 12:55:15 
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dpa-AFX: ROUNDUP: Celesio wächst im 3. Quartal weiter - Ausblick aber pessimistischer
STUTTGART (dpa-AFX) - Der Pharmahändler Celesio <
CLS1 (CLS100) CLS100 CLS100
.ETR> hat seinen
Wachstumskurs im dritten Quartal zwar fortgesetzt, seinem Ausblick auf das
Gesamtjahr aber zugleich eine Prise Pessimismus beigefügt. Sollte sich die
Geschäftsentwicklung unverändert fortsetzen, dann werde das Ergebnis vor Zinsen
Steuern und Abschreibungen (EBITDA) nach wie vor zwischen 670 und 690 Millionen
Euro erwartet, teilte Celesio am Donnerstag mit. Aufgrund der staatlichen
Eingriffe in Großbritannien dürfte das obere Ende der Prognosespanne aber
voraussichtlich nicht erreicht werden.

Händler und Analysten werteten dies als eine Eintrübung der bisherigen
Prognose. Die im MDax <
MDAX (846741) 846741 846741
.ETR> notierte Aktie verbucht dennoch nach
anfänglichen Verlusten bis zum Mittag ein Plus von 1,34 Prozent auf 18,925 Euro.

Wegen der Sparmaßnahmen in Großbritannien rechnet Celesio-Finanzvorstand
Christian Holzherr für das vierte Quartal mit Belastungen in Höhe eines höheren
einstelligen Millionen-Betrags. Für das laufende Jahr werde eine zweistellige
Millionen-Belastung erwartet. Das EBITDA soll aber das Vorjahresniveau
erreichen.

Im dritten Quartal stieg das EBITDA von 160,3 Millionen auf 184,3
Millionen Euro, was mehr war, als Analysten erwartet hatten. Unter dem Strich
wies Celesio vor Minderheiten einen Gewinn von 80,6 Millionen Euro aus. Im
Vorjahreszeitraum war das Unternehmen aufgrund von Abschreibungen im
Apothekengeschäft in die roten Zahlen gerutscht. Der bereinigte Gewinn hatte bei
76,3 Millionen Euro gelegen. Der Quartalsumsatz kletterte von 5,346 Milliarden
Euro auf 5,837 Milliarden Euro.

Profitieren konnte das Unternehmen von seinem Apothekengeschäft.
Hauptwachstumstreiber war aber der Pharmagroßhandel. Hierbei wirkte sich vor
allem die Konsolidierung der brasilianischen Panpharma-Gruppe aus. Einen
positiven Einfluss hatte aber auch die Entwicklung des britischen Pfund und des
brasilianischen Real. Für das Gesamtjahr geht Celesio von einem steigenden
Umsatz im Konzern aus. Darüber hinaus will Celesio an seiner Dividendenpolitik
festhalten./she/mne/wiz
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verlinkter Beitrag754/778, 15.11.10, 11:07:39 
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Laughing ... SAF Holland angeblich bald SDAX ... noch vor Monaten angeblich Pleite und Aktionäre vor Enteignung ... juchu Laughing

dpa-AFX: INDEX-MONITOR: Stühlerücken nur im SDax erwartet
FRANKFURT (dpa-AFX) - Im Dax <
DAX (846900) 846900 846900
.ETR>, MDax <
MDAX (846741) 846741 846741
.ETR> und TecDax
<
TDXP (720327) 720327
.ETR> werden Anfang Dezember zur nächsten planmäßigen Index-Überprüfung
voraussichtlich keine Änderungen in der Zusammensetzung vorgenommen. 'Regulär
wird nur der SDax <
SDXP (965338) 965338 965338
.ETR> überprüft, und nur da könnte es dann zu einem
Austausch kommen', vermutet Index-Expertin Anke Platzek von der LBBW. Der
Arbeitskreis Aktienindizes wird am Freitag, 3. Dezember, entscheiden. Etwaige
Änderungen werden zum 20. Dezember wirksam.

'Im SDax dürfte die Teleplan-Aktie <
TPL (916980) 916980
.ETR> herausfallen, da sie die
Kriterien bei der Marktkapitalisierung nach Streubesitz nicht mehr erfüllt',
sagte Platzek. Auch Platzeks Kollegin von der Commerzbank, Petra von
Kerssenbrock, rechnet mit einer Entnahme, und beide erwarten im Gegenzug die
Aufnahme von SAF Holland
<
SFQ (A0MU70) A0MU70
.ETR>. Weitere Anwärter für den Platz von Teleplan
- aber mit geringeren Chancen - wären zudem Schaltbau <
SLT (A2NBTL) A2NBTL
.ETR>, Arques
Industries <
AQU
.ETR> oder DAB Bank <
DRN (507230) 507230
.ETR>. Da der Arbeitskreis Aktienindizes
jedoch Entscheidungsspielraum hat, ist es auch möglich, dass das Teleplan-Papier
vorerst im Index bleibt. 'Beim Börsenumsatz steht Teleplan ganz gut da, aber der
wird weniger stark als die Marktkapitalisierung berücksichtigt', so Platzek.

Als Wackelkandidaten im TecDax sieht Platzek die Aktien von
Conergy <
CGY
.ETR> und Manz Automation <
M5Z (A0JQ5U) A0JQ5U
.ETR> an, doch an deren Rauswurf im
Dezember glaubt sie nicht. 'Zudem drängt sich auch kein anderer Wert für eine
Aufnahme auf.' Im MDax verfehlt laut der LBBW-Analystin die Baywa-Aktie
<
BYW6 (519406) 519406 519406
.ETR> zwar das Kriterium beim Börsenumsatz, doch nicht mit Blick auf die
Marktkapitalisierung, weshalb Platzek auch im Index der mittelgroßen Werte nicht
von einem Austausch ausgeht. 'Falls es doch dazu käme, wäre die Aktie der
Deutsche Wohnen <
DWNI (A0HN5C) A0HN5C
.ETR> wohl Nachrücker.' Weitere Kandidaten, etwa im Fall
eines Ausscheidens der Postbank <
DPB (800100) 800100 800100
.ETR> wären zurzeit auch CTS Eventim
<
EVD (547030) 547030
.ETR>, Jungheinrich <
JUN3 (621993) 621993
.ETR>, Ströer <
SAX (749399) 749399
.ETR>, Kuka <KU2.ETR> oder Deutz
<
DEZ (630500) 630500 630500
.ETR>.

GEWICHTSVERÄNDERUNGEN IM MDAX

Ansonsten stehen im Index der mittelgroßen Werte noch einige
Gewichtsveränderungen an. So werden laut von Kerssenbrock vor allem die Gewichte
der Aktien von Brenntag <
BNR (A1DAHH) A1DAHH
.ETR>, Kabel Deutschland <
KD8 (KD8888) KD8888
.ETR> und Axel Springer
nach Platzierungen durch Altaktionäre oder aus eigenem Bestand zulegen.
Kapitalerhöhungen bei ElringKlinger <
ZIL2 (785602) 785602 785602
.ETR> und Deutsche Euroshop <
DEQ (748020) 748020 748020
.ETR>
führen bei diesen Aktien zu einer leicht höheren Gewichtung.

Unabhängig von den planmäßigen Index-Überprüfungen und -anpassungen
könnte es in nächster Zeit aber noch zu außerordentlichen Änderungen kommen. Im
Fokus steht vor allem die Übernahme der Postbank durch die Deutsche Bank
<
DBK (514000) 514000 514000
.ETR>. Mit einem Anteil an frei handelbaren Postbank-Aktien von 19,07
Prozent ist eine Entnahme derzeit aber noch kein Thema. 'Sobald der Anteil
jedoch unter zehn Prozent fällt, wird sie von der Deutschen Börse aus dem MDax
herausgenommen', sagt von Kerssenbrock. In der Regel geschieht dies zwei volle
Handelstage nach der Bekanntgabe durch die Börse.

SMARTRAC VOR ÜBERNAHME

Ähnliches gelte auch für die Aktien von Smartrac <
SM7 (A0JEHN) A0JEHN A0JEHN
.ETR>, die
der US-Finanzinvestor One Equity Partner vollständig übernehmen will. Sollte
deren Streubesitzanteil von derzeit 49,49 Prozent unter zehn Prozent fallen,
dürften die Titel im TecDax laut der Commerzbank-Expertin von Stratec Biomedical
Systems <
SBS (STRA55) STRA55
.ETR> ersetzt werden./ck/rum/wiz

--- Von Claudia Kahlmeier, dpa-AFX ---
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verlinkter Beitrag753/778, 15.11.10, 11:28:36 
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dpa-AFX: AKTIEN-FLASH: Autozulieferer sehr fest - Händler: Medienbericht zu Engpässen
FRANKFURT (dpa-AFX Broker) - Papiere deutsche Autozulieferer wie Leoni
<
LEO (540888) 540888 540888
.ETR> im MDax <
MDAX (846741) 846741 846741
.ETR> sowie Deutz <
DEZ (630500) 630500 630500
.ETR> und Bertrandt <
BDT (523280) 523280
.ETR> im
SDax <
SDXP (965338) 965338 965338
.ETR> haben am Montag zwischen 4,17 und 2,09 Prozent zugelegt. Ein
Händler verwies auf Medienberichte, wonach die Autohersteller derzeit kaum
hinter den Bestellungen hinterher kommen. Käufer von Neuwagen müssen demnach so
lange auf ihr Fahrzeug warten, wie nie zuvor. Das liege unter anderem an den
jüngsten Aussagen des VDA-Vizepräsidenten Jürgen Geißinger. Gegenüber der 'Bild
am Sonntag' sagte er, die Autozuliefererbetriebe arbeiteten bereits an der
Kapazitätsgrenze. Dabei komme es in einigen Bereichen der Produktion, wie etwa
den Elektronikbauteilen, auch zu Engpässen. Laut Börsianer stützt dies die Kurse
der Branche./rum/la




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verlinkter Beitrag752/778, 15.11.10, 12:00:53 
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dpa-AFX: Aktien Frankfurt: Indizes treten auf der Stelle - MAN mit VW-Plänen im Fokus
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der deutsche Aktienmarkt hat am Montag keine klare
Richtung gefunden. Der Leitindex Dax <
DAX (846900) 846900 846900
.ETR> fiel nach dem Auftakt bis auf
6.680 Punkte, konnte sich im Laufe des Morgens jedoch erholen und stand zuletzt
0,07 Prozent tiefer bei 6.729,77 Punkten. Der TecDax <
TDXP (720327) 720327
.ETR> gab um 0,04
Prozent auf 782,62 Punkte nach. Einzig der MDax <
MDAX (846741) 846741 846741
.ETR> lag marginal höher.
Der Index mittelgroßer Werte stieg um 0,02 Prozent auf 9351,77 Punkte.

Analyst Christoph Schmidt vom Vermögensverwalter N.M.F. AG führte
die Erholung im Tagesverlauf darauf zurück, dass es keine Anschlussverkäufe mehr
gegeben habe, nachdem verhaltene Vorgaben aus den USA und aus Hongkong anfangs
noch die Kurse beeinträchtigt hätten. 'Der Markt dümpelt mangels neuer
Kurstreiber vor sich hin', so der Experte. Um der jüngsten Korrektur den Garaus
zu machen und in den Aufwärtstrend der vergangenen Wochen zurückzufinden, müsse
der Dax nun aber über die Marke von 6.770 Punkten zurückkehren. Neue Impulse
könnten am Nachmittag aus den USA von den Einzelhandelsdaten ausgehen, so der Experte.

BERICHTE ÜBER VW-PLÄNE SORGEN FÜR KURSFEUERWERK BEI MAN

Übernahmephantasie katapultierte die Aktien von MAN <
MAN (593700) 593700 593700
.ETR> um 7,29
Prozent auf 88,46 Euro in die Höhe. Wie das 'Handelsblatt' berichtete, fasst
Volkswagen <
VOW (766400) 766400
.ETR> <
VOW3 (766403) 766403
.ETR> aus kartellrechtlichen Gründen ein Umdenken bei
der Zukunft seiner Lkw-Beteiligungen ins Auge. In einem Bericht des 'Spiegels'
hieß es zuvor, dass Europas größter Autokonzern seine MAN-Anteile bei der
schwedischen Tochter Scania <SCV.SSE> <
SNAB (899846) 899846
.FSE> einbringen und dann eine
Übernahme von MAN durch die Schweden anstreben könnte. MAN sagte indes am
Morgen, dass sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch kein Ergebnis der
Diskussionen abzeichne, geschweige denn bereits eine Entscheidung gefallen sei.
Die Gewerkschafter der IG Metall sprachen sich indes gegen eine Übernahme durch
Scania aus.

Papiere des Düngemittelkonzerns K+S <
SDF (KSAG88) KSAG88 KSAG88
.ETR> reduzierten ihre
anfänglichen Verluste bis zum Mittag auf ein Minus von 0,23 Prozent bei 49,86
Euro. Am Markt wurde darauf verwiesen, dass der australische Bergbaukonzern BHP
Billiton <
BIL (A2N9WV) A2N9WV
.BER> <BLT.ISE> wegen scharfen Widerstands aus der Politik den
Versuch aufgegeben habe, den kanadischen Kali-Förderer Potash <POT.NYS> zu
schlucken. Ein Börsianer erklärte die negative Kursreaktion damit, dass damit
das Interesse am Sektor nachlasse und stellte sich die Frage, warum BHP nicht
gleich bei 'kleinen Fischen' wie K+S und Yara nachgefragt habe. Hingewiesen
wurde ferner auch auf einen Medienbericht, wonach K+S in Furcht vor anonymen
Investoren überlege, die Inhaberaktien abzuschaffen und statt dessen auf
Namensaktien umzustellen.

RHEINMETALL TROTZ GUTER ZAHLEN UNTER DRUCK

Im MDax brachen Rheinmetall <
RHM (703000) 703000 703000
.ETR> nach Zahlen um 4,16 Prozent
auf 49,655 Euro ein, obwohl der Autozulieferer und Rüstungskonzern im dritten
Quartal weiter von der kräftigen Erholung der Automobilmärkte profitiert hatte
und fortan das obere Ende seiner bisherigen operativen Ergebnisprognose anpeilt.
Die Zahlen sind laut ersten Händlerkommentaren vom Montagmorgen zwar wie
erwartet bis etwas besser ausgefallen und auch der Ausblick wurde zunächst
positiv gewertet. Analyst Stephan Böhm von der Commerzbank zeigte sich indes
aber enttäuscht von der Zielsetzung in den Sparten, insbesondere dem Rüstungsbereich.

Deutliche Gewinne gab es dagegen bei den im
Kleinwerteindex SDax <
SDXP (965338) 965338 965338
.ETR> notierten Aktien von Colonia Real Estate
<
KBU (633800) 633800 633800
.FSE>, die um 7,32 Prozent auf 5,495 Euro in die Höhe schnellten. TAG
Immobilien <
TEG (830350) 830350
.FSE> will den Konkurrenten vollständig übernehmen und bietet den
Aktionären 5,55 Euro je Aktie. TAG-Papiere konnten indes 0,65 Prozent zulegen./tih/la

--- Von Timo Hausdorf, dpa-AFX ---
d Projekte wie Börsengang und Akquisition
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verlinkter Beitrag751/778, 26.11.10, 11:04:02 
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dpa-AFX: AKTIEN-FLASH: HHLA fest - Hamburg soll Cosco Beteiligung angeboten haben
FRANKFURT (dpa-AFX Broker) - Die Aktien des Hamburger Hafenbetreibers
HHLA <
HHFA (A0S848) A0S848 A0S848
.ETR> haben am Freitag mit plus 1,12 Prozent auf 31,160 Euro zu den
stärksten Werten im MDax <
MDAX (846741) 846741 846741
.ETR> gezählt. Ein Händler verwies auf einen
Bericht, wonach die Hansestadt Hamburg die chinesische Großreederei Cosco
stärker an den Hamburger Hafen binden will. Dazu sei Cosco eine Beteiligung an
einem Terminal im Hafen in Aussicht gestellt worden. Angeblich sollen Hamburgs
Bürgermeister Christoph Ahlhaus und Cosco-Chef Wei Jiafu eine umfangreiche
Kooperation vereinbart haben./chs/rum


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verlinkter Beitrag750/778, 21.12.10, 09:11:49 
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MDAX (846741) 846741 846741


*DJ MDAX erstmals seit Mai 2008 wieder über 10.000-Punkte-Marke
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verlinkter Beitrag749/778, 27.12.10, 09:16:54 
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dpa-AFX: Aktien Frankfurt Eröffnung: Minus - China sorgt sich um Schuldenkrise
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <
DAX (846900) 846900 846900
.ETR> ist am Montag mit deutlichen
Verlusten in die letzte Handelswoche des Jahres gestartet. Der deutsche
Leitindex notierte in den ersten Minuten mit minus 1,01 Prozent bei 6.986,50
Punkten. Der MDax <
MDAX (846741) 846741 846741
.ETR> gab um 0,20 Prozent auf 10.124,91 Punkte nach und
der TecDax <
TDXP (720327) 720327
.ETR> verlor 0,24 Prozent auf 849,11 Punkte.

Börsianer begründeten die gedrückte Stimmung mit mehreren negativen
Nachrichten aus China. Ein Marktteilnehmer verwies auf Aussagen des chinesischen
Handelsministers Chen Deming gegenüber 'Shanghai Securities News'. Demnach
fürchtet China, dass die Schuldenprobleme in Europa chronisch werden und im
Januar und Februar eskalieren könnten. Zudem berichtete das 'Handelsblatt', dass
die Stadtregierung von Peking die Zahl der Auto-Neuzulassungen halbieren will.
Der Beschluss einer Zinserhöhung in China sei indes erwartet worden und habe
eher Unsicherheit aus dem Handel genommen, hieß es. Die Wall Street zeigte sich
lustlos, der Future auf den US-Leitindex Dow Jones <
DJI
.DJI> verlor seit dem
Xetra-Schluss am Donnerstag 0,12 Prozent. (...)/chs/rum
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