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nixdaacher
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Beitrag4/64, 24.11.17, 09:03:54 
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M0OA


Inzwischen das dritte Rückkaufangebot, das auf dem aktuellen Kurs liegt.
Anleihe ab Montag wieder handelbar.


http://www.anleihen-finder.de/more-....-14-12-2017-00035180.html

More & More GmbH bietet Anleihen-Rückkauf zu 65% – Angebot läuft vom 27.11. bis 14.12.2017

Rückkauf zu 65% – die Geschäftsführung der More & More GmbH hat ein erneutes Anleihen-Rückkaufangebot beschlossen. Das Rückkaufangebot ist auf ein Volumen von 1,4 Millionen Euro begrenzt. Anleiheinvestoren des Modeunternehmens können das Angebot gegen Barzahlung zu einem Kurs von 65%, d.h. 650,00 Euro pro 1.000,00 Euro Nennbetrag annehmen. Das Angebot soll vom 27. November bis 14. Dezember 2017 laufen.

Das Starnberger Modeunternehmen More & More hatte seinen Bondholdern bereits im Juni sowie im September dieses Jahres ein Rückkauf-Angebot unterbreitet, zunächst zu einem Rückkauf-Kurs von 35 Prozent, anschließend zu 61 Prozent.

ANLEIHE CHECK: Die im Juni 2013 mit einem Nominalvolumen von 8 Millionen Euro und einem Zinskupon von 8,125 Prozent emittierte Anleihe (A1TND4) wurde später um 1,5 Millionen Euro auf 9,5 Millionen Euro aufgestockt. Im Juni 2018 steht die Rückzahlung an. Die Anleihe ist derzeit vom Handel ausgesetzt (Stand: 23.11.2017).
Gesellschafterfinanzierung

Die Geschäftsführung ist der Ansicht, dass auch das aktuelle Kursniveau der Anleihe noch immer eine wirtschaftlich sinnvolle Gelegenheit zum Rückkauf bietet, und nutzt hierzu die nach den beiden abgewickelten Rückkaufprogrammen noch zur Verfügung stehenden Mittel einer Gesellschafterfinanzierung. Das More & More-Management geht weiterhin davon aus, dass eine Rückzahlung der nach den erfolgten Rückkäufen noch ausstehenden Anleihe aus dem operativen Cash Flow nicht gelingen wird, daher prüfe man alle zur Verfügung stehenden Optionen zur ggf. auch vorzeitigen Refinanzierung der Anleihe. Die Geschäftsführung erwartet, dass der Beirat der Gesellschaft dem weiteren Anleiherückkaufprogramm zustimmt.

INFO: Die detaillierten Angebotsbedingungen werden vor Beginn des Anleiherückkaufprogramms (voraussichtlich am 27. November 2017) von der Gesellschaft voraussichtlich am 24. November 2017 im Bundesanzeiger und auf der More & More-Homepage bekannt gemacht.
nixdaacher
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Beitrag3/64, 24.11.17, 11:39:02 
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GW0A


Die Anleihe war gestern schon unter Druck aktuell 15/22


http://www.deal-magazin.com/news/69....ach-zieht-Angebot-zurueck


24.11.2017 Investor für Gewa-Tower in Fellbach zieht Angebot zurück
Der Investor, der den Gewa-Tower erwerben wollte, hat in dieser Woche überraschend sein Kaufangebot zurückgezogen. Dies teilt Ilkin Bananyarli von der PLUTA Rechtsanwalts GmbH mit, der vorläufiger Insolvenzverwalter der GEWA 5 to 1 GmbH & Co. KG ist.

Der Investor begründet seinen Schritt damit, dass er das Projekt nicht realisieren könne, wobei kaufmännische Erwägungen nicht ausschlaggebend wären. „Diese Nachricht ist ein Rückschlag und kostet uns Zeit im Verkaufsprozess. In den vergangenen drei Monaten haben wir mit dem Investor einen Vertrag verhandelt. Wir waren uns in fast allen Punkten einig, doch jetzt kam leider überraschend der Rückzug des Investors“, sagt Rechtsanwalt Bananyarli.

Zuletzt hatte es zwei konkrete Angebote von Investoren für den Erwerb des Gewa-Towers gegeben. Der vorläufige Insolvenzverwalter prüfte beide Angebote nach Wirtschaftlichkeit und analysierte die Auswirkungen auf die Insolvenzquote für die Anleihegläubiger. Das Angebot eines Bieters favorisierten sowohl der Verwalter als auch der Vertreter der Anleihegläubiger aufgrund der besseren Konditionen. Mit diesem Investor wurden daher exklusive Verhandlungen bis Ende November 2017 vereinbart, und der vorläufige Insolvenzverwalter arbeitete mit Zustimmung des gemeinsamen Vertreters der Anleihegläubiger und des Treuhänders an einem Kaufvertrag mit dem Investor.

Der vorläufige Insolvenzverwalter wird jetzt eine Lösung mit dem zweiten Investor vorantreiben. Das hat er in Abstimmung mit dem gemeinsamen Vertreter der Anleihegläubiger entschieden. Bananyarli hat bereits Kontakt mit dem Interessenten aufgenommen. Außerdem liegen ihm weitere Interessentenanfragen vor. Alle Beteiligten werden mit Hochdruck an einer alternativen Lösung arbeiten, damit der Gewa-Tower fertig gestellt werden kann. „Wir werden alles daran setzen, um einen Vertrag abschließen zu können. Es geht darum, ein positives Ergebnis für die Anleihegläubiger, die Wohnungskäufer und die Stadt Fellbach zu erzielen“, so PLUTA-Anwalt Bananyarli.

Der gemeinsame Vertreter der Anleihegläubiger, Gustav Meyer zu Schwabedissen von mzs Rechtsanwälte, sagt: „Ein solcher Verkauf ist sehr komplex. Ich habe daher die Entscheidung unterstützt und mitgetragen, dass der Investor Exklusivität bei den Verhandlungen erhält. Jetzt wird es Gespräche mit dem zweiten Bieter geben. Außerdem haben sich weitere Interessenten gemeldet. Der Turm soll fertig gestellt werden.“

Im November 2016 musste die GEWA 5 to 1 GmbH & Co. KG Insolvenz anmelden. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellte das Amtsgericht Esslingen Ilkin Bananyarli von der PLUTA Rechtsanwalts GmbH. Die GEWA 5 to 1 GmbH & Co. KG ist eine Projektgesellschaft zum Bau des Gewa-Towers in Fellbach bei Stuttgart, dessen Rohbau im Oktober 2016 fertiggestellt wurde. Mit dem 107 Meter hohen Gewa-Tower soll das dritthöchste Wohngebäude in Deutschland errichtet werden. In dem Turm mit 34 Stockwerken sind 66 Eigentumswohnungen sowie ein Business-Hotel mit 123 Zimmern geplant. Zur Finanzierung des Projekts hatte die Gesellschaft im Jahr 2014 eine Mittelstandsanleihe emittiert.
nixdaacher
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Beitrag2/64, 04.12.17, 09:08:12 
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http://www.anleihencheck.de/news/Ar....erung_Anleihenews-8263259

In Kurz:
Die Anleihegläubiger werden mit 10% abgefunden und verzichten auf ihre Zinsansprüche, die seit der letzten Kuponzahlung am 03.12.2016 enstanden sind.

Ob man bei einem jetzigen Kauf noch Stückzinsen zahlen muss entzieht sich meiner Kenntnis, allerdings war gestern Zinstermin, somit (wenn überhaupt) nur minimal.
Allerdings stellt sich mir die Frage, warum man das Teil zu 10 oder mehr kaufen sollte. gruebel Kopf kratzen

Aber man muss ja nicht alles verstehen.



Smart Solutions Holding GmbH: Anleihegläubiger unterstützen den Weg für die Restrukturierung

Die Anleihegläubiger der Schuldverschreibungen 2013/2018 (ISIN DE000A1X3MS7 / WKN A1X3MS) ebnen den Weg für die Umsetzung der vorgeschlagenen Restrukturierung der Smart Solutions Gruppe und haben auf der heutigen Anleihegläubigerversammlung mit über 90% Zustimmung den dafür notwendigen Beschluss gefasst, so die Smart Solutions Holding GmbH in der aktuellen Pressemitteilung. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemeldung:

"Mit dieser Zustimmung ist die Smart Solutions Holding einen erheblichen Schritt vorangekommen, die Sympatex Technologies wie geplant an einen Investor zu verkaufen und ihr in diesem neuen Rahmen eine erfolgreiche Zukunft zu ermöglichen", sagt Dr. Rüdiger Fox, Sprecher der Geschäftsführung der Smart Solutions Holding und gleichzeitig CEO der Sympatex Technologies.

nixdaacher schrieb am 24.11.2017, 08:47 Uhr
STI1


Ohne weitere Neuigkeuten für mich völlig unverständlich bei 21/30
Nochmal zur Erinnerung:

Am 1.12. ist die zweite AGV, bei der darüber abgestimmt werden soll, ob die Anleihegläubiger sich mit einer Abfindung von 10% und einem Zinsverzicht für die seit 03.12.16 aufgelaufenen Zinsen zufrieden geben. Andernfalls wird mit Insolvenz gedroht.

http://www.anleihencheck.de/news/Ar....mlung_Anleihenews-8224742
...

nixdaacher
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Beitrag1/64, 11.12.17, 11:06:56 
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3W9S

3W9K (A114Z9) A114Z9 0,011-0,012


http://www.fixed-income.org/index.p....7346b5741125f172dcae2c893

In Kurz:
Die Aktie ist wertlos!
Der Nennwert der Anleihen wird von 500 auf reduziert und man darf 73 neue Aktienzu je 1 Euro kaufen, welche keine Börsennotiz erlangen werden.

Der Bond notiert aktuell bei 4/7% nach zuvor 15%

3W Power/AEG Power Solutions führt umfassende Bilanzrestrukturierung durch

3W Power S.A. (ISIN LU1072910919, 3W9K), die Holding-Gesellschaft der AEG Power Solutions Gruppe, hat soeben mit wesentlichen Inhabern von Schuldverschreibungen ihrer besicherten Anleihe (ISIN: DE000A1ZJZB9) und ihrer Wandelanleihe (ISIN: DE000A1Z9U50), ihren Kreditgebern des vorrangigen Kredits in Höhe von EUR 20 Mio. (inklusive des kürzlich gewährten Überbrückungskredits in Höhe von EUR 5 Mio.) und ihren wesentlichen Aktionären eine Einigung über die Umsetzung der umfassenden Restrukturierung ihres Eigen- und Fremdkapitals erzielt. Der Verwaltungsrat hat der Vereinbarung bereits zugestimmt. Die Restrukturierung steht noch unter dem Zustimmungsvorbehalt formaler Abstimmungen der Anleihegläubiger und der Aktionäre. Einladungen hierzu folgen. Die Gesellschaft hat die genannten Mitglieder ihrer Kapitalgruppen verpflichtet, ihren Restrukturierungsplan positiv zu unterstützen. Damit sind jeweils 100% (vorrangiger Kredit), 75% (Wandelanleihe), 36% (besicherte Anleihe) und 30,3% (Aktien) der Stimmrechte gesichert. Der Restrukturierungsplan beinhaltet folgende Eckpunkte:

- Grundkapital: Das Grundkapital der Emittentin in Höhe von EUR 837.037,03 (eingeteilt in 83.703.703 Aktien) wird vollständig (auf Null) herabgesetzt. Die vollständige Herabsetzung des Grundkapitals wird kraft Gesetzes zu einer Einstellung der Börsenzulassung (Delisting) führen. Im Anschluss wird das Grundkapital in Höhe von bis zu EUR 7.970.787 durch Ausgabe von bis zu 7.970.787 neuer Aktien mit einem Nominalwert in Höhe von EUR 1,- je Aktie - unter Ausschluss der vorrangigen Bezugsrechte existierender Aktionäre - erhöht. Vertragliche Bezugsrechte hinsichtlich der neu zu schaffenden Aktien werden den Inhabern von Schuldverschreibungen der besicherten Anleihe (bis zu 6.610.807 neue Aktien; entspricht 82,94% (gerundet)) und der Wandelanleihe (bis zu 959.980 neue Aktien; entspricht 12,04% (gerundet)) sowie - voraussichtlich mit einem Mindestpflichtbetrag von EUR 100.000 pro Investor - den Aktionären (bis zu 400.000 neue Aktien; entspricht 5,02% (gerundet)) gewährt.

- Neue Aktien: Es ist nicht geplant, die neuen Aktien an der Börse (sei es regulierter oder sonstiger Markt) zuzulassen. Geplante Änderungen der Satzung der Gesellschaft sollen sicherstellen, dass zukünftige Aktionäre u.a. Vorkaufsrechte auf die Aktien der anderen Aktionäre sowie typische Mitverkaufsrechte und -pflichten (Drag and Tag Along Rights) in Bezug auf ihre Aktien haben werden.

- Barmittelverwendung: Die im Rahmen der Barkapitalmaßnahmen gewonnenen Mittel sollen in erster Linie für die Rückzahlung des EUR 5 Mio. Überbrückungskredits verwendet werden. Dann noch überschüssige Barmittel sollen der Begleichung der Transaktionskosten sowie der operativen Finanzierung neuer Projekte dienen. Um den vollen Betrag der Barkapitalerhöhung zu sichern, hat die Gesellschaft eine nicht exklusive Back-Stop-Verpflichtung institutioneller Investoren eingeholt, auf Grund nicht ausgeübter Optionsrechte überschüssige Aktien vollständig zu zeichnen.

- Besicherte Anleihe: Der Nennbetrag jeder Schuldverschreibung wird von EUR 500 (zuzüglich sämtlicher aufgelaufener und kapitalisierter Zinsen) auf EUR 5 verringert. Jede Schuldverschreibung wird mit Optionsrechten auf Zeichnung von 73 neuen Aktien zuzüglich bis zu 200 im Falle der Nichtausübung von Optionsrechten anderer Anleihegläubiger überschüssigen neuen Aktien zu einem Bezugspreis von EUR 1,- je Aktie ausgestattet. Mit Ausübung der Schuldverschreibung anhängenden Optionsrechte verzichtet der jeweilige Anleihegläubiger auf die Rückzahlung des herabgesetzten Nennbetrags der einschlägigen Schuldverschreibung. Anleihegläubigern, die ihre Optionsrechte nicht aktiv ausüben, wird der verringerte Nennbetrag unverzüglich nach Ablauf des Optionsausübungszeitraums zurückgezahlt. Zinsen fallen bis dahin nicht an.

- Wandelanleihe: Die Wandelanleihe wird in ähnlicher Weise restrukturiert wie die besicherte Anleihe. Der Nennbetrag pro Schuldverschreibung wird von EUR 100.000 (zuzüglich sämtlicher aufgelaufener und kapitalisierter Zinsen) auf EUR 100 herabgesetzt und jede Schuldverschreibung wird mit Optionsrechten auf 6.857 neue Aktien zuzüglich bis zu 13.500 Überschussaktien zu einem Bezugspreis von EUR 1,- je Aktie ausgestattet.

- Vorrangiger Kredit: Die Laufzeit des vorrangigen Kredits - nach avisierter Rückzahlung des Überbrückungskredits - in Höhe von EUR 15 Mio. wird bis Januar 2021 verlängert. Zudem werden die Zinsen von einem Festzins in Höhe von 9,5% auf einen EURIBOR-Satz zuzüglich einer Marge von 450 Basispunkten p.a. reduziert und die Zahlung der Zinsen flexibilisiert, indem die Darlehensnehmer eine Zinsstundung oder Zahlung bei Endfälligkeit wählen können...

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