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home » Börsenforum » Dax - Aktien » MRK - Merck KGAA: Daytraderkommentare
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verlinkter Beitrag74/854, 30.04.18, 18:20:15 
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XETRA-SCHLUSS/Leichte Aufschläge - Dt.Telekom mit Fusionsplänen im Minus
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt ist mit leichten Aufschlägen in die Woche gestartet. Bei einem ruhigen Geschäft gewann der
DAX (846900) 846900 846900
0,2 Prozent auf 12.612 Punkte. International gönnten sich viele Marktteilnehmer einen Brückentag. Daneben hielten sich die Anleger vor Inkrafttreten der US-Strafzölle gegen die EU am Dienstag zurück. Die Optimisten hoffen auf ein Einlenken von US-Präsident Donald Trump in letzter Minute.

Im Fokus stand die Deutsche Telekom
DTE (555750) 555750 555750
mit der nun im dritten Anlauf geplanten Übernahme von Sprint durch ihre US-Tochter T-Mobile US. Trotz hoher Integrationskosten werten sie Marktteilnehmer positiv. Der Wert des fusionierten Unternehmens, das auch künftig von der Deutschen Telekom kontrolliert und konsolidiert wird und T-Mobile heißen soll, wird rund 150 Milliarden US-Dollar betragen. Durch einen Zusammenschluss würde sich nach Einschätzung der DZ Bank die Marktstellung der Deutschen Telekom in den USA deutlich verbessern.

Unklar, ob Behörden T-Mobile-US/Sprint genehmigen werden

Allerdings ist unklar, ob die Wettbewerbsbehörden den Deal durchwinken werden, nachdem sie sich in der Vergangenheit immer wieder skeptisch geäußert haben. Durch eine T-Mobile US/Sprint-Fusion würde sich die Zahl der großen Player auf dem US-Markt von derzeit vier auf drei reduzieren. Daneben hat Moody's den Ausblick für die Telekom wegen der hohen Integrationskosten gesenkt. Deutsche Telekom schlossen mit Abschlägen von 0,3 Prozent.

Die Angst vor den am 1. Mai in Kraft tretenden Strafzöllen auf europäischen drückte auf die Stimmung der Stahlaktien. Die Anleger hofften noch auf eine Kehrtwende von US-Präsident Trump in letzter Sekunde, so ein Händler. Sollte diese ausbleiben, dürfte der Abgabedruck auf den Sektor zunehmen. Thyssenkrupp
TKA (750000) 750000 750000
verloren 2,3 Prozent, Salzgitter
SZG (620200) 620200 620200
1,7 Prozent und Klöckner
KCO (KC0100) KC0100 KC0100
2,1 Prozent. Zuletzt nachgebende Renditen an den Anleihemärkten stützten Immobilienwerte: Vonovia gewannen 1,2 Prozent und Deutsche Wohnen 1,5 Prozent.

Continental
CON (543900) 543900 543900
und Merck KGaA
MRK (659990) 659990 659990
schlossen nur im Minus wegen ihrer Dividendenabschläge. Washtec wurden trotz etwas schwächerer Geschäftszahlen 1,3 Prozent fester gehandelt. "Überraschend ist, dass Washtec trotz der schwachen Entwicklung im ersten Quartal den Ausblick auf das Gesamtjahr nicht kassiert hat", sagte ein Marktteilnehmer. Nach guten Zahlen für das erste Quartal ging es für RIB-Software um 6,7 Prozent nach oben. Aixtron wurden weiter verkauft und verloren 8,1 Prozent.

Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 99,1 (Vortag: 109,2) Millionen Aktien im Wert von rund 3,39 (Vortag: 3,80) Milliarden Euro.Es gab 16 Kursgewinner und 14 -verlierer. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag73/854, 15.05.18, 07:14:13 
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MRK (659990) 659990 659990
Merck im 1. Quartal mit Umsatz von €3,69 Mrd (VJ: €3,86 Mrd) unter Analystenprognosen von €3,70 Mrd, Ebitda (bereinigt) von €1,02 Mrd (VJ: €1,24 Mrd) trifft Prognosen und Nettogewinn von €341 Mio (VJ: €523 Mio). Ausblick für 2018 konkretisiert.

Merck erwartet für 2018 einen Umsatz von €14-€14,5 Mrd nach OTC-Verkauf und ein Ebitda (bereinigt) von 13,95-14,55 Mrd.
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag72/854, 15.05.18, 07:40:31 
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Merck verdient im 1. Quartal über ein Drittel weniger
FRANKFURT (Dow Jones)--Der Darmstädter Pharma- und Spezialchemiekonzern Merck hat im ersten Quartal über ein Drittel weniger verdient als im Vorjahreszeitraum. Zum einen belasten weiterhin der schwache US-Dollar und Marktanteilsverluste bei Flüssigkristallen. Zum anderen war der operative Gewinn im Vorjahresquartal wegen Sondereffekten im Healthcare-Geschäft vergleichsweise hoch. Die Jahresprognose präzisierte der DAX-Konzern. Der Umsatz sank um 4,4 Prozent auf 3,7 Milliarden Euro. Organisch erhöhte er sich um 3,5 Prozent, getragen von den Unternehmensbereichen Healthcare und Life Science. Dabei wuchs Merck in allen Regionen organisch. Die Belastung insbesondere durch die Abwertung des US-Dollar bezifferte Merck mit 7,9 Prozent. Der bereinigte Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) ging um 18,2 Prozent auf 1 Milliarde Euro zurück. Der Konzerngewinn brach um mehr als ein Drittel auf 341 Millionen Euro ein. Analysten hatten im Konsens einen Umsatz von 3,69 Milliarden Euro, ein EBITDA vor Sondereinflüssen von 1 Milliarde Euro und ein Ergebnis nach Steuern und Dritten von 391 Millionen Euro erwartet. [...] https://www.consorsbank.de/News/CNIDis27624144
HK12 schrieb am 15.05.2018, 07:14 Uhr
 
MRK (659990) 659990 659990
Merck im 1. Quartal mit Umsatz von €3,69 Mrd (VJ: €3,86 Mrd) unter Analystenprognosen von €3,70 Mrd, Ebitda (bereinigt) von €1,02 Mrd (VJ: €1,24 Mrd) trifft Prognosen und Nettogewinn von €341 Mio (VJ: €523 Mio). Ausblick für 2018 konkretisiert.

Merck erwartet für 2018 einen Umsatz von €14-€14,5 Mrd nach OTC-Verkauf und ein Ebitda (bereinigt) von 13,95-14,55 Mrd.

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verlinkter Beitrag71/854, 15.05.18, 08:43:39 
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AKTIEN-FLASH: Anleger von Merck KGaA enttäuscht
FRANKFURT (dpa- AFX Broker) - Die Aktien von Merck KGaA <DE0006599905> haben
im vorbörslichen Dienstagshandel nach Quartalszahlen die größten Kursverluste
unter den Dax <DE0008469008>-Werten verzeichnet. Sie büßten auf der
Handelsplattform Tradegate 1,79 Prozent zum Xetra-Schluss ein. Die jüngste
Kurserholung bekommt damit einen Dämpfer.

Der Darmstädter Pharma- und Chemiekonzern blickt auf ein schwaches erstes
Jahresviertel. Der starke Euro und das Geschäft mit Flüssigkristallen bereiten
Probleme. Das schwache Abschneiden komme nicht überraschend, aber das von Merck
nun angepeilte Ergebnis von 5,30 bis 5,65 Euro je Aktie liege unter den
Erwartungen, bemängelte ein Händler. Mit den Umsätzen für die Medikamente
Erbitux und Rebif habe der Dax-Konzern im ersten Quartal zudem
enttäuscht./ajx/jha/
µ schrieb am 15.05.2018, 07:40 Uhr
Merck verdient im 1. Quartal über ein Drittel weniger
FRANKFURT (Dow Jones)--Der Darmstädter Pharma- und Spezialchemiekonzern Merck hat im ersten Quartal über ein Drittel weniger verdient als im Vorjahreszeitraum. Zum einen belasten weiterhin der schwache US-Dollar und Marktanteilsverluste bei Flüssigkristallen. Zum anderen war der operative Gewinn im Vorjahresquartal wegen Sondereffekten im Healthcare-Geschäft vergleichsweise hoch. Die Jahresprognose präzisierte der DAX-Konzern. Der Umsatz sank um 4,4 Prozent auf 3,7 Milliarden Euro. Organisch erhöhte er sich um 3,5 Prozent, getragen von den Unternehmensbereichen Healthcare und Life Science. Dabei wuchs Merck in allen Regionen organisch. Die Belastung insbesondere durch die Abwertung des US-Dollar bezifferte Merck mit 7,9 Prozent. Der bereinigte Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) ging um 18,2 Prozent auf 1 Milliarde Euro zurück. Der Konzerngewinn brach um mehr als ein Drittel auf 341 Millionen Euro ein. Analysten hatten im Konsens einen Umsatz von 3,69 Milliarden Euro, ein EBITDA vor Sondereinflüssen von 1 Milliarde Euro und ein Ergebnis nach Steuern und Dritten von 391 Millionen Euro erwartet. [...] https://www.consorsbank.de/News/CNIDis27624144
HK12 schrieb am 15.05.2018, 07:14 Uhr
 
MRK (659990) 659990 659990
Merck im 1. Quartal mit Umsatz von €3,69 Mrd (VJ: €3,86 Mrd) unter Analystenprognosen von €3,70 Mrd, Ebitda (bereinigt) von €1,02 Mrd (VJ: €1,24 Mrd) trifft Prognosen und Nettogewinn von €341 Mio (VJ: €523 Mio). Ausblick für 2018 konkretisiert.

Merck erwartet für 2018 einen Umsatz von €14-€14,5 Mrd nach OTC-Verkauf und ein Ebitda (bereinigt) von 13,95-14,55 Mrd.

Hinweis nach §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Entsprechende Beiträge stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar
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verlinkter Beitrag70/854, 15.05.18, 11:58:10 
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Bei
MRK (659990) 659990 659990
will noch einer vor der Mittagspause alles raushauen....
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verlinkter Beitrag69/854, 15.05.18, 12:08:00 
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Long 80,26
Schulze schrieb am 15.05.2018, 11:58 Uhr
Bei
MRK (659990) 659990 659990
will noch einer vor der Mittagspause alles raushauen....

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verlinkter Beitrag68/854, 15.05.18, 13:28:16 
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Raus 80,64
Schulze schrieb am 15.05.2018, 12:08 Uhr
Long 80,26
Schulze schrieb am 15.05.2018, 11:58 Uhr
Bei
MRK (659990) 659990 659990
will noch einer vor der Mittagspause alles raushauen....

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verlinkter Beitrag67/854, 15.05.18, 18:08:32 
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XETRA-SCHLUSS/Ausverkaufsstimmung bei Thyssenkrupp und Merck
FRANKFURT (Dow Jones)--Am deutschen Aktienmarkt hat sich am Dienstag keine einheitliche Tendenz durchgesetzt. Der
DAX (846900) 846900 846900
schloss kaum verändert mit einem kleinen Minus von knapp 0,1 Prozent bei 12.970 Punkten. Die positive Wirkung eines deutlichen Euro-Rückgangs wurde von weiter steigenden Zinsen zunichte gemacht. Starke Verluste erlitten Thyssenkrupp und Merck nach enttäuschenden Quartalsberichten.

"Nach 1.300 Punkten Plus im DAX wird die Luft dünner", sagte ein Marktteilnehmer. Derzeit sei kein Impuls in Sicht, der den DAX zurück an den Rekordstand aus dem Januar treiben könnte. Er liegt bei 13.597 Punkten.

Merck
MRK (659990) 659990 659990
brachen um 6,3 Prozent ein. Vor allem der Ausblick habe für Enttäuschung gesorgt, hieß es von einem Teilnehmer. Das Unternehmen rechnet mit einem bereinigten Ergebnis je Aktie von 5,30 bis 5,65 Euro, das liegt unter der bisherigen Markterwartung. Zudem zeigt laut Marktteilnehmern ein Blick auf die Medikamente, dass Erbitux und Rebif die Umsatzerwartungen nicht erfüllt haben. Ein anderer Teilnehmer verwies auf das schwache Abschneiden der Sparte Flüssigkristalle.

Für Thyssenkrupp
TKA (750000) 750000 750000
ging es um 6,5 Prozent nach unten. Die Zahlen selbst enthielten nach Einschätzung eines Marktteilnehmers keine Überraschungen. Nach den überzeugenden Ergebnissen von Arcelormittal sei bereits damit gerechnet worden, dass die Stahlsparte liefere. Als enttäuschend wurde von Analysten allerdings auch bei Thyssenkrupp der Ausblick eingestuft.

Commerzbank besser als erwartet
CBK (CBK100) CBK100 CBK100

Für Commerzbank ging es dagegen um 3,9 Prozent nach oben. Die Bank hat zwar im ersten Quartal bei rückläufigen Erträgen operativ weniger verdient als im Vorjahreszeitraum. Die Markterwartungen hat die Bank aber übertroffen. Zugute kam ihr unter anderem eine deutlich niedrigere Risikovorsorge.

Bei
RWE (703712) 703712 703712
lagen sowohl der Umsatz wie auch der Gewinn im Rahmen der Markterwartung. Der Ausblick wurde, wie nicht anders zu erwarten, bestätigt. Für die Investoren stehe momentan die Neuordnung auf den Strommarkt klar im Fokus. Nachdem die Aktie im Minus gestartet war, stieg sie schließlich um 1,2 Prozent.

Als insgesamt im Rahmen der Erwartungen liegend wurden im Handel auch die Geschäftszahlen von Allianz
ALV (840400) 840400 840400
beschrieben. Das operative Ergebnis ist leicht unter den Schätzungen geblieben, dafür ist das Nettoergebnis etwas besser ausgefallen. Das Allianz-Papier notierte 1 Prozent fester.

BASF
BAS (BASF11) BASF11 BASF11
profitierten mit einem Plus von 1,0 Prozent von den steigenden Ölpreisen. Dagegen fielen Deutsche Bank um 1,7 Prozent auf 11,28 Euro, nachdem die Analysten von Barclays die Aktien mit einem Kursziel von 8 Euro zum Untergewichten empfohlen haben.

Nordex im Aufwind
NDX1 (A0D655) A0D655 A0D655

Im TecDAX legten Nordex um 9,4 Prozent zu. "Positiv ist, dass Nordex keine negative Überraschung geliefert hat", so ein Marktteilnehmer mit Blick auf die Quartalszahlen des Windturbinenherstellers. Der Ordereingang mache Hoffnung, dass sich das Geschäft stabilisiere.

Auch bei Bilfinger stützte ein guter Auftragseingang den Kurs, der 2,3 Prozent gewann. Dagegen gaben Carl Zeiss Meditec und Metro nach ihren Zahlen nach.

Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 106,2 (Vortag: 79,9) Millionen Aktien im Wert von rund 3,70 (Vortag: 2,85) Milliarden Euro. Es gab 15 Kursgewinner und 15 -verlierer. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc
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verlinkter Beitrag66/854, 16.05.18, 07:09:34 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
MEDIA.SATURN - Der Elektroeinzelhändler Media-Saturn versucht den Befreiungsschlag. Der Aktienkurs von Ceconomy, der Dachgesellschaft von Media-Markt-Saturn, befindet sich im freien Fall. Nun stellt Vorstandschef Pieter Haas die Weichen für eine bessere Zukunft. Er verbündet sich mit Fnac Darty, einem der wichtigsten Wettbewerber in Europa. (Handelsblatt S. 18)

DEUTSCHE BANK
DBK (514000) 514000 514000
- Den Beschäftigten der Deutschen Bank droht ein personeller Kahlschlag. Nach einem kräftigen Personalaufbau in den vergangenen zehn Jahren auch durch die Übernahme der Postbank hat das Haus eine Kostenstruktur etabliert, die weit entfernt ist von jenen, mit denen seine Wettbewerber operieren. (Börsen-Zeitung S. 5)

ENBW
EBK (522000) 522000
- Mutmaßlich russische Kriminelle drangen im Sommer 2017 in das Netz von Netcom BW ein, einer Tochter des Energieversorgers ENBW. Der Generalbundesanwalt ermittelt. (SZ S. 19)

MERCK
MRK (659990) 659990 659990
- Der Pharma- und Spezialchemiekonzern Merck hat einen schwachen Start ins Jahr hingelegt. Der starke Euro und hoher Wettbewerb im Geschäft mit Flüssigkristallen haben Umsatz und Ergebnis gedrückt. Das Management spricht nach wie vor von einem Übergangsjahr und will 2019 auf den Wachstumspfad zurückkehren. Finanzvorstand Marcus Kuhnert stellt in einem Interview von 2019 an wieder eine Wachstumsgeschichte in Aussicht. (Börsen-Zeitung S. 11)
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verlinkter Beitrag65/854, 17.05.18, 07:58:03 
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AKTIEN-FLASH: Merck KGaA bei L&S nach Studiendaten gefragt
FRANKFURT (dpa- AFX Broker) - Die von der Merck KGaA
MRK (659990) 659990 659990
für die
anstehende Krebskonferenz ASCO angekündigten Studiendaten scheinen bei den
Anlegern gut anzukommen. Die Aktien des Darmstädter Pharma- und Chemiekonzerns
stiegen am Donnerstagmorgen auf der Handelsplattform Tradegate im Vergleich zum
Xetra-Schluss um 1,14 Prozent auf 81,759 Euro.

Die Medikamenten-Pipeline sorge endlich für positive Aufregung, schrieb
Analyst Wimal Kapadia von Bernstein Research in einem ersten Kommentar. Die
ersten Aussagen zu den Studiendaten seien sehr positiv. Die Daten seien zwar aus
frühen Testphasen, doch dürften Anleger das Potenzial etwa von Tepotinib und TGF
Beta-Trap kaum ignogrieren können./mis/tav/jha/
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verlinkter Beitrag64/854, 17.05.18, 17:56:59 
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XETRA-SCHLUSS/DAX nimmt 13.000er-Hürde mit Schwung
FRANKFURT (Dow Jones)--Am deutschen Aktienmarkt ging es am Donnerstag nach oben. Nach einem verhaltenen Start nahm der DAX die 13.000er-Hürde, am Nachmittag bekam er zudem Unterstützung von der Wall Street. Aber auch der Euro, der weiterhin unter 1,18 Dollar notiert, spricht für geringere Belastungen bei den Unternehmensgewinnen im zweiten Quartal. Der
DAX (846900) 846900 846900
mit einem Plus von 0,9 Prozent bei 13.115 Punkten aus dem Rennen. Zum Wochenschluss findet der kleine Verfall am Terminmarkt statt. Auf Grund der vergleichsweise geringen Volumina wird hier allerdings mit wenig Kursverwerfungen gegen Mittag gerechnet.

Den Tagesgewinner im DAX stellte mit einem Plus von 6,4 Prozent die Aktie von Merck
MRK (659990) 659990 659990
. Nach dem Rücksetzer am Dienstag in Folge enttäuschend aufgenommener Quartalszahlen wurde im Handel auf positive Zwischenergebnisse von Medikamentenanwärtern zur Behandlung von Lungenkrebs verwiesen. Auch ansonsten stand der Gesundheitssektor oben auf der Kaufliste der Anleger, so legten Fresenius
FRE (578560) 578560 578560
um 2,3 Prozent und FMC
FME (578580) 578580 578580
um 3,6 Prozent zu.

RTL enttäuscht mit Quartalszahlen
RRTL (861149) 861149

Für die Aktie von RTL ging es dagegen um knapp 9 Prozent nach unten. Sowohl Umsatz als auch Gewinnkennziffern aus dem ersten Quartal haben die Erwartungen verfehlt. Den Ausblick hat RTL zwar bestätigt. Als negativ bewerteten Marktteilnehmer eine VPRT-Studie, wonach der TV-Werbemarkt in Deutschland in diesem Jahr nur um 1 bis 1,5 Prozent wachsen wird.

Für Ceconomy
CEC (725750) 725750 725750
ging es um 3,6 Prozent nach oben. Die Zahlen seien stark durch Einmaleffekte verzerrt, hieß es im Handel. Sie schienen allerdings besser als befürchtet ausgefallen zu sein. Die Leoni-Aktie rückte um 5,8 Prozent vor. Auf den starken Quartalsbericht vom Vortag folgten nun Analysehäuser mit Hochstufungen.

Für Patrizia
p1z
ging es im SDAX zweistellig aufwärts. Nach den Quartalszahlen sprachen die Analysten verschiedener Banken von einem starken Jahresauftakt. Die Aktie steigerte sich um 11,2 Prozent.

Kaum belastet zeigten sich Hellofresh
HFG (A16140) A16140
(minus 0,1 Prozent) nach einer Platzierung, Phenomenon Ventures soll 7,3 Prozent an Hellofresh verkauft haben, hieß es an der Börse. Zooplus verloren 1,2 Prozent. Die Zahlen wurden im Handel als enttäuschend beschrieben. Leicht stützend wirkte der bestätigte Ausblick.

Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 95,8 (Vortag: 108,0) Millionen Aktien im Wert von rund 3,64 (Vortag: 3,60) Milliarden Euro. Es gab 24 Kursgewinner und 6 -verlierer. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag63/854, 04.06.18, 18:02:59 
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XETRA-SCHLUSS/DAX setzt Erholung zu Wochenbeginn fort
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Entspannung in Italien und der starke US-Arbeitsmarktbericht vom Freitag haben den deutschen Aktienmarkt am Montag weiter leicht gestützt. Der
DAX (846900) 846900 846900
gewann 0,4 Prozent auf 12.771 Punkte. Die Stimmung war allerdings von Vorsicht geprägt. Belastend wirkt vor allem der schwelende Handelsstreit mit den USA. China und den USA ist in ihren Gesprächen bislang kein Durchbruch gelungen. Damit drohen US-Strafzölle auf chinesische Einfuhren ab Mitte Juni. Das Thema Handel dürfte auch den Schwerpunkt des anstehenden G7-Treffens in Kanada bilden.

Bei den Einzelaktien im Fokus standen Bayer
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
. Das Unternehmen hat nun die bereits erwartete Kapitalerhöhung zur restlichen Finanzierung des Kaufs von Monsanto eingeleitet. "Die Kapitalerhöhung ist wie erwartet klein", sagte ein Marktteilnehmer mit Blick auf die rund 6 Milliarden Euro Volumen. Dennoch verlor die Aktie 0,6 Prozent. Bei der Kapitalmaßnahme können Aktionäre für 23 alte Aktien 2 neue zum Preis von 81 Euro je Stück beziehen. S&P hat das Rating von Bayer wegen der Kapitalmaßnahme um zwei Stufen von A- auf BBB gesenkt.

Merck
MRK (659990) 659990 659990
gaben gleich um 3,7 Prozent nach - hier war von Gewinnmitnahmen die Rede. Die Aktien von Solarfirmen gerieten ebenfalls stark unter Druck. Damit folgten sie den Vorlagen aus China. Dort waren viele Branchentitel um die maximal möglichen 10 Prozent gefallen. China will die Einspeisevergütungen für Solarstrom weiter zurückfahren. SMA Solar fielen um 7 Prozent. Wacker Chemie gaben 7,5 Prozent ab, Siltronic stiegen dagegen um 0,8 Prozent.

Konsolidierungsfantasie treibt Deutsche Bank

Bei Siemens Healthineers
SHL (SHL100) SHL100
ging es um 1,8 Prozent nach oben. Siemens hat mitgeteilt, auch nach Ablauf der Haltefrist seinen Anteil von 85 Prozent an der Tochter behalten zu wollen. Die Banken im DAX wurden etwas gestützt von Spekulationen über eine Fusion zwischen Unicredit und Societe Generale: Deutsche Bank
DBK (514000) 514000 514000
legten 1,3 Prozent zu und Commerzbank 0,5 Prozent.

Grammer
GMM (589540) 589540
verloren 3 Prozent auf 64,80 Euro. Die Hoffnung einiger Anleger, dass die Familie Hastor und die Cascade Investment Group den Übernahmepreis auf 100 Euro in die Höhe treiben können, dürfte sich als illusorisch erweisen, so ein Händler. Ningbo Jifeng dürfte nun erst einmal abwarten, wieviele Stücke angedient werden und könnte dann, wenn nötig, das Gebot noch einmal noch oben anpassen. Mehr als 65/66 Euro die Aktie dürften die Chinesen indes kaum bieten. Jifeng bietet bislang 61,25 Euro je Stück.

Deutsche Immobilienwerte waren gefragt. Im Handel wurde auf ihren Status als "sicherer Hafen" und die niedrige deutsche Rendite verwiesen. Die Rendite auf zehnjährige Bundesanleihen stieg zwar am Montag um 3 Basispunkte auf 0,41 Prozent, blieb damit aber deutlich unter den Ständen von 0,65 Prozent im Mai. Vonovia gewannen 1,5 Prozent, LEG Immobilien 1,5 Prozent oder Aroundtown 3,7 Prozent.

Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 87,0 (Vortag: 126,7) Millionen Aktien im Wert von rund 2,89 (Vortag: 4,07) Milliarden Euro. Es gab 27 Kursgewinner und 3 -verlierer. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag62/854, 03.07.18, 07:36:10 
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Merck KGaA sieht bei Performance Materials ab 2020 Ergebniswachstum
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FRANKFURT (Dow Jones)--Der Pharma- und Spezialchemiekonzern Merck KGaA will seine Sparte Performance Materials auf Wachstum trimmen. Richten soll es das Programm "Bright Future". "Wir wollen unsere Position als führender Lösungsanbieter für die Elektronikindustrie weiter ausbauen. Um dies zu erreichen, werden wir uns noch stärker an den Bedarfen dieses wichtigen Zukunftsmarktes ausrichten und marktorientierte Innovationen vorantreiben", kündigte Kai Beckmann, CEO von Performance Materials, am Dienstag an.

Der Sparte macht der verschärfte Wettbewerb im Flüssigkristallgeschäft zu schaffen. Im ersten Geschäftsquartal sank der Umsatz um 12,5 Prozent auf 564 Millionen Euro. Negative Währungseffekte von 8,5 Prozent wurden durch einen organischen Umsatzrückgang von 4 Prozent verstärkt. Bei der Vorlage der Zahlen im Mai hatte Finanzvorstand Marcus Kuhnert erklärt, Merck arbeite an der Strategie des Geschäftsbereichs für die nächsten Jahre, um zu einem profitablen Wachstumspfad zurückkehren können. "Wir sind sehr zuversichtlich, dass wir 2019 in Performance Materials die Talsohle erreicht haben", hieß es seinerzeit.

Diese Ansicht wurde am Dienstag bekräftigt. Nach 2019 erwartet Merck ein durchschnittliches jährliches Umsatzwachstum für Performance Materials von 2 bis 3 Prozent. Dauerhaft soll die EBITDA-pre-Marge rund 30 Prozent betragen. [...] https://www.consorsbank.de/News/CNIDis27878404
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verlinkter Beitrag61/854, 03.07.18, 18:06:26 
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XETRA-SCHLUSS/DAX auf Erholungskurs - Allianz gesucht
FRANKFURT (Dow Jones)--Dank des Kompromisses im Migrationsstreit hat der deutsche Aktienmarkt am Dienstag Gewinne verbucht. Damit ist ein Bruch des Unionsbündnisses zwischen CDU und CSU, der Deutschland möglicherweise in eine schwere Krise geführt hätte, erst einmal abgewendet worden. Der Handelsstreit hängt derweil weiter wie ein Damoklesschwert über den Aktienmärkten. Die Stimmung wurde daher weiter als gedämpft beschrieben. Der
DAX (846900) 846900 846900
gewann 0,9 Prozent auf 12.349 Punkte, schloss damit aber deutlich unter dem Tageshoch bei 12.428.

Allianz
ALV (840400) 840400 840400
gewannen nach der Ankündigung eines Aktienrückkaufprogramms 3,2 Prozent. Der Versicherer will eigene Aktien für bis zu 1 Milliarde Euro erwerben und einziehen. Damit werden wie üblich die Finanzkennzahlen verbessert und die Aktienrenditen steigen. Gefragt waren auch die als defensiv geltenden Versorger: Für Eon ging es 2,4 Prozent nach oben, RWE gewannen 3,9 Prozent. Anleger mögen, dass deren Geschäftsmodell vom Handelsstreit kaum betroffen ist.

Commerzbank verkauft den EMC-Geschäftsbereich
CBK (CBK100) CBK100 CBK100

Commerzbank schlossen nach volatilem Verlauf mit einem Plus von 0,6 Prozent. Die Bank hat den Geschäftsbereich Equity Markets und Commodities (EMC) an die französische Societe Generale (SocGen) verkauft. Jedoch wurde dies langfristig nicht unbedingt nur positiv gesehen. "Für die SocGen ist die Nachricht eigentlich positiver als für die Commerzbank", sagte ein Händler. Denn die Commerzbank verkaufe bereits ihr Tafelsilber.

Für Merck
MRK (659990) 659990 659990
ging es 0,8 Prozent nach oben. Das Unternehmen hat ein Strategie-Update zum Geschäftsbereich Performance Materials vorgestellt. Der angeschlagene Bereich soll wieder auf Wachstum getrimmt werden, das vor allem vom Segment Semiconductor Solutions getragen werden soll. Merck strebt ab 2019 ein durchschnittliches jährliches Umsatzwachstum von 2 bis 3 Prozent an und dauerhaft eine EBITDA-Marge von rund 30 Prozent an. Bryan Garnier monierte indes, dass das Margenziel mehr als 300 Basispunkte unter dem Konsens liege.

Steinhoff haussieren - bleiben aber Pennystock

Die Grenke-Aktie
GLJ (A161N3) A161N3
legte nach der erhöhten Prognose um 3,4 Prozent zu. Das Unternehmen geht für 2018 nun von einem Wachstum im Neugeschäft Leasing von 18 bis 22 Prozent aus nach zuvor 16 bis 20 Prozent. Steinhoff
SNH (A14XB9) A14XB9
haussierten um 38 Prozent auf 0,12 Euro. "Das haben nur Presseberichte losgetreten", sagte ein Händler mit Verweis auf Manager-Magazin und Handelsblatt. Nach Auswertung des Halbjahresberichts sei man trotz der befürchteten Abschreibungen auf einen Buchwert von 58 Cent je Aktie gekommen.

Osram
OSR (LED400) LED400
wurden nach der jüngsten Gewinnwarnung weiter gemieden und verloren 4,3 Prozent.

Der chinesische Ankeraktionär von Kion
KGX (KGX888) KGX888
, Weichai Power, hat seine Beteiligung bei dem Wiesbadener Gabelstapler-Hersteller bis auf 45 Prozent aufgestockt - das Kion-Papier gewann 3,1 Prozent.

Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 96,2 (Vortag: 96,1) Millionen Aktien im Wert von rund 3,36 (Vortag: 3,60) Milliarden Euro. Es gab 24 Kursgewinner, 5 -verlierer und 1 unveränderte Aktie. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag60/854, 20.07.18, 11:50:05 
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Auch Merck KGaA will Medikamentenpreise in den USA nicht erhöhen
MRK (659990) 659990 659990

BARCELONA (Dow Jones)--Verbrauchern in den USA drohen bis auf Weiteres keine Mehrkosten für Medikamente. Wie andere Pharmakonzerne plant auch die Darmstädter Merck KGaA bis Jahresende keine Preiserhöhungen auf dem weltgrößten Pharmamarkt. Das teilte der Konzern auf Nachfrage von Dow Jones Newswires mit, betonte aber, die Merck KGaA habe ihre "eigenen unabhängigen Preisentscheidungen" getroffen.

Der französische Pharmakonzern Sanofi will "für die nächsten Jahre" an seiner aktuellen Preisstrategie festhalten. Diese sei an einen externen Referenzwert gebunden, was dazu geführt habe, dass die Preise 2017 nur für 29 von 85 verschreibungspflichtige Medikamente angehoben wurden, teilte das Unternehmen auf Nachfrage mit. Der durchschnittliche Preisanstieg im vergangenen Jahr habe damit bei weniger als 2 Prozent gelegen. Zu Preiserhöhungen in diesem Jahr machte das Unternehmen keine konkreten Angaben.

Zuvor war der US-Pharmakonzern Pfizer nach Kritik von US-Präsident Donald Trump zurückgerudert und hatte Preiserhöhungen für mehr als 40 Arzneien nach wenigen Tagen zurückgenommen. Der Konkurrent Merck & Co ging sogar weiter und will die Preise für einige Medikamente senken, um die Patienten zu entlasten. Auch die Schweizer Novartis kündigte an, 2018 keine Preise auf dem US-Markt zu erhöhen. Trump hat seit seiner Präsidentschaftskampagne regelmäßig die hohen Arzneimittelpreise kritisiert. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag59/854, 08.08.18, 07:24:19 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
BMW (519000) 519000 519000
- Der bayerische Autohersteller BMW wird in Europa 323.700 - davon in Deutschland 96.300 - Dieselfahrzeuge in die Werkstätten zurückbeordern, um ein möglicherweise defektes Abgasrückführungsmodul auszutauschen. Damit weitet sich ein freiwilliger Rückruf in Südkorea auf den Heimatmarkt des Herstellers aus, bestätigte ein Sprecher. (FAZ S. 22)

DEUTSCHE POST
DPW (555200) 555200 555200
- "Wir werden nun unsere Preise und Kosten sowohl im Post- als auch im Paketbereich stärker in den Blick nehmen," sagte Konzernchef Frank Appel. Bereits im Juni hat die Deutsche Post ein Vorruhestandsprogramm für einige der etwa 30.000 Beamten angekündigt, die noch bei dem früheren Staatskonzern arbeiten. Das soll den Gewinn im nächsten und übernächsten Jahr steigern. Die Post muss Hunderte Millionen Euro für die nötigen Abfindungen zurückstellen. Zudem hofft der Konzern, dass er das Briefporto im kommenden Jahr erhöhen kann. Appel spricht sich für eine größere Erhöhung aus, die mehrere Jahre lang gelten solle. Hierfür muss jedoch die Bundesnetzagentur zunächst den Rahmen festlegen. Bereits im Juli hat die Post die Preise von Bücher- und Warensendungen angehoben. Auch will der Konzern versuchen, ein höheres Porto mit seinen Geschäftskunden auszuhandeln. "Wir planen überdurchschnittliche Preiserhöhungen im Paketbereich", sagt Finanzchefin Melanie Kreis. (SZ S. 19)

SCHAEFFLER
SHA (SHA015) SHA015
- Eine Konzernspaltung ist für den Automobilzulieferer Schaeffler kein Thema, sagte Finanzvorstand Dietmar Heinrich in einem Interview. Es zeigte sich zuversichtlich für das Erreichen der ambitionierten Ziele 2020. Gleichzeitig soll das Industriegeschäft wichtiger werden. (Börsen-Zeitung S. 11)

MERCK
MRK (659990) 659990 659990
- "Wir müssen an das Thema Preise viel rationaler und weniger emotional herangehen", sagte Merck-Chef Stefan Oschmann im Gespräch mit dem Handelsblatt - und plädiert für einen Systemwechsel. Bezahlt werde zu viel nach Aktivität, also pro Tablette oder Injektion: "Die Vergütung sollte sich viel mehr daran orientieren, was dabei herauskommt." Oschmann, der auch Präsident des europäischen Pharmaverbands Efpia ist, fordert neue Preismodelle, bei denen die Erstattung an den konkreten medizinischen Erfolg gekoppelt ist. Das Thema erhält zusätzliche Brisanz durch neuartige und sehr teure Krebsmittel wie die Gentherapie Kymriah von Novartis, die vermutlich im September die EU-Zulassung erhält. In den USA hat die Therapie einen Listenpreis von 475.000 Dollar. Die Krankenkassen reagieren bisher eher zurückhaltend. "Neue Preiskonzepte sollte man nicht als Allheilmittel darstellen, weil diese Modelle häufig nur unter hochbürokratischen Voraussetzungen umsetzbar sind", heißt es beim AOK-Bundesverband. (Handelsblatt S. 4)

IBM -
IBM (851399) 851399 851399
will in Deutschland, Österreich und der Schweiz kräftig ins Personal investieren. "Wir werden in den nächsten drei Jahren im deutschsprachigen Raum bis zu 2.200 Mitarbeiter für die Zukunftsfelder einstellen", sagte Matthias Hartmann, Chef von IBM Deutschland. Dabei handele es sich um die Bereiche künstliche Intelligenz, Blockchain und das Internet der Dinge. (Handelsblatt S. 14)

THYSSENKRUPP
TKA (750000) 750000 750000
- In der Führungskrise des Thyssenkrupp-Konzerns gehen die beiden Großaktionäre zumindest auf der Arbeitsebene einen Schritt aufeinander zu. Um sich nach dem Rücktritt Ulrich Lehners auf einen neuen Aufsichtsratschef und eine Strategie zu einigen, rücken Vertreter von Krupp-Stiftung und Cevian in den Nominierungsausschuss des Kontrollgremiums ein. Das haben Aufsichtsratskreise der Börsen-Zeitung bestätigt. Der Ausschuss wird dabei auf fünf Personen aufgestockt. Neu hinzu kommen die Chefin der Krupp-Stiftung, Ursula Gather, und der Vertreter des schwedischen Finanzinvestors Cevian, Jens Tischendorf. Weitere Mitglieder sind Hans-Peter Keitel, Bernhard Pellens und Carola von Schmettow. (Börsen-Zeitung S. 9)

INFINEON
IFX (623100) 623100 623100
- Der Halbleiterkonzern Infineon kämpft mit Lieferengpässen und baut seine Standorte daher massiv aus. Produktionsvorstand Jochen Hanebeck sieht kaum Risiken in der Expansion. (Handelsblatt S. 20)

VOLKSBANKEN - Am 13. August werden 85 Prozent der Volks- und Raiffeisenbanken ihren Kunden das mobile Bezahlen per Smartphone ermöglichen. Ab diesem Zeitpunkt stellt die genossenschaftliche Finanzgruppe die Girocard sowie die Kreditkarten Mastercard und Visa digitalisiert in der VR-Banking-App zur Verfügung. Damit sei sie die erste Bankengruppe in Deutschland, die ihren Kunden mobiles Bezahlen über sämtliche ihrer Kartenprodukte ermöglicht, teilt der Bundesverband BVR mit. "Wir haben ganz bewusst eine eigene Android-Anwendung entwickelt. Denn wir wollen gewährleisten, dass die Daten bei uns bleiben und nicht durch Dritte weiterverarbeitet werden", unterstreicht DZ Bank-Vorstand Thomas Ullrich im Interview der Börsen-Zeitung. Ob die Institute beim Start von Apple Pay in Deutschland dabei sind, den der Internetkonzern bis Jahresende angekündigt hat, ist noch offen. (Börsen-Zeitung S. 5)

NESTLE
NESR (A0Q4DC) A0Q4DC A0Q4DC
- Der Nahrungsmittelriese Nestle kämpft mit veränderten Kundenwünschen und fordernden Aktionären. Das kostet auch Werke und Jobs in Deutschland. (Handelsblatt S. 16)
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verlinkter Beitrag58/854, 09.08.18, 07:31:14 
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MRK (659990) 659990 659990
Merck erzielt im 1. Halbjahr 2018 einen Umsatz von €3,714 Mrd (VJ: €3,69 Mrd, Prognose: €3,61 Mrd) und ein bereinigtes Ebitda von €920 Mio (VJ: €1,07 Mrd, Prognose: €951 Mio). Der Nettogewinn beläuft sich auf €247 Mio (VJ: €426 Mio). Der Konzern bestätigt die Prognose für das organische Umsatzwachstum und das bereinigte Ebitda für das Gesamtjahr 2018.
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag57/854, 09.08.18, 08:20:27 
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kommt nicht gut an, Kurs rutscht ab.. -4%
HK12 schrieb am 09.08.2018, 07:31 Uhr
MRK (659990) 659990 659990
Merck erzielt im 1. Halbjahr 2018 einen Umsatz von €3,714 Mrd (VJ: €3,69 Mrd, Prognose: €3,61 Mrd) und ein bereinigtes Ebitda von €920 Mio (VJ: €1,07 Mrd, Prognose: €951 Mio). Der Nettogewinn beläuft sich auf €247 Mio (VJ: €426 Mio). Der Konzern bestätigt die Prognose für das organische Umsatzwachstum und das bereinigte Ebitda für das Gesamtjahr 2018.

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verlinkter Beitrag56/854, 09.08.18, 08:45:03 
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MÄRKTE EUROPA/Wenig veränderte Eröffnung zeichnet sich ab
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit einer Fortsetzung des volatilen Seitwärtshandels rechnen Händler an Europas Börsen am Donnerstag. Zum Start zeichnen sich zunächst wenig veränderte Notierungen ab: Der
DAX (846900) 846900 846900
wird bei 12.639 Punkten indiziert nach einem Schluss von 12.634, während der Euro-Stoxx-50 unverändert bei 3.494 ins Rennen gehen dürfte. Die US-Börsen hätten am Vorabend ebenfalls nicht das erwartete Allzeithoch gemacht, was zumindest sentimenttechnisch hätte ein Startschuss nach oben werden können, heißt es.

Im Handelsstreit zwischen China und den USA hat die Volksrepublik wie erwartet reagiert und Zölle von 25 Prozent auf US-Einfuhren von 16 Milliarden Dollar angekündigt. Diese treten am 23. August in Kraft, am gleichen Tag also, an dem US-Zölle in gleicher Höher auf chinesische Einfuhren von 16 Milliarden Dollar starten. Derweil ist die Inflation in China auf ein Viermonatshoch gesprungen. Die Produzentenpreise stiegen im Juli um 4,6 Prozent und die Verbraucherpreise um 2,1 Prozent auf Jahressicht. Beide Werte liegen oberhalb der Markterwartung.

Deutsche Telekom erhöht erneut die Prognose
DTE (555750) 555750 555750

Mit Blick auf Einzelwerte steht weiter die Berichtssaison im Fokus. Aus dem Telekomsektor haben Freenet und Deutsche Telekom Geschäftszahlen vorgelegt. Der Gewinn je Aktie sei noch stärker als erwartet ausgefallen, heißt es zu Freenet. Allerdings sei der Ausblick für das laufende Jahr nur bestätigt worden. Die Deutsche Telekom hat derweil die Ergebnisprognose für das laufende Jahr erneut leicht angehoben. Mit Blick auf die Zweitquartalszahlen selbst machte sich der schwache Dollar bemerkbar. Beide Titel werden im Frankfurter Spezialistenhandel knapp im Plus gehandelt.

Mit einem volatilen Handel in Thyssenkrupp
TKA (750000) 750000 750000
rechnen Marktteilnehmer nach Vorlage der Geschäftszahlen. "Die Schätzungen sind seit der Gewinnwarnung Ende Juli mal angepasst worden und mal nicht, so dass kein eigentlicher Marktkonsens mehr besteht", sagt ein Analyst in einer ersten Einschätzung. Positiv wird im Handel die Konzentration auf Cash-Generierung und der Blick auf sinkende Kosten vermerkt: "Und operativ sieht es übrigens auch noch gut aus". Im Spezialistenhandel geht es 0,9 Prozent nach oben.

Adidas überzeugt
ADS (A1EWWW) A1EWWW A1EWWW

Im Handel rechnet man mit einer positiven Aktienreaktion auf die Veröffentlichung der Zweitquartalszahlen von Adidas. Umsätze, EBIT und Gewinn seien über den Erwartungen ausgefallen. Die operative Marge liege mit 11,3 Prozent über der Schätzung von 10,7 Prozent. Insgesamt sei der Bericht auf den ersten Blick "sehr gut" ausgefallen, so ein Händler. Wer das Haar in der Suppe suche, könne sich an der leichten Wachstumsverlangsamung in den USA stören. Der Umsatzrückgang von Reebok entspreche derweil den Erwartungen. Im Spezialistenhandel steigt der Kurs um 4,2 Prozent.

Eher negativ werden die Geschäftszahlen der Merck KGaA
MRK (659990) 659990 659990
im Handel gewertet. "Der Dollar hat doch stärker als erwartet belastet", sagt ein Händler: "Nach den deutlichen Vorschusslorbeeren durch die Aktienrally seit Ende Juni dürfte hier eher Ernüchterung einsetzen". Im Spezialistenhandel geht es 4,4 Prozent gen Süden. Die Geschäftszahlen von Dürr sind derweil nach Einschätzung aus dem Handel durchwachsen ausgefallen. Die Umsätze seien zwar besser als erwartet ausgefallen, die Ergebnisseite habe die Erwartungen indes verfehlt, was Margendruck andeute.

Im TecDAX hat Evotec
EVT (566480) 566480 566480
laut Händlern gute Geschäftszahlen vorgelegt. Der Kurs steigt im Spezialistenhandel um 1,0 Prozent. Mit Blick auf Aurubis
NDA (676650) 676650 676650
ist von einem durchwachsenen Geschäftsausweis die Rede. Der Umsatz liegt über den Schätzungen, die Ergebnisseite darunter. um 1,1 Prozent nach oben geht es im Spezialistenhandel mit dem Kurs. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag55/854, 04.09.18, 08:33:26 
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*UBS HEBT MERCK KGAA AUF 'TOP MACRO-TO-MICRO STOCKS' ALS EIN PHARMA TOP-PICK
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verlinkter Beitrag54/854, 04.09.18, 11:25:28 
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ANALYSE: Pharma statt Luxus - defensive Sektoren werden laut UBS interessanter
FRANKFURT (dpa- AFX) - Die Risiken eines Handelskriegs, der Brexit und
zahlreiche andere Probleme machen die Lage am Aktienmarkt in den kommenden
Monaten nicht leichter. Dies unterstreichen die Strategen der UBS in einer
aktuellen Studie und reagieren mit Veränderungen bei der Sektorgewichtung -
auch wenn sie langfristig von einem zyklisch günstigen Umfeld ausgehen.

Sie raten nun, in den Portfolios stärker auf die defensiven Pharmawerte
<EU0009658723> zu setzen und hoben das Sektorvotum folglich von "Neutral" auf
"Overweight". Die Pharmaaktien profitierten von besseren Rahmenbedingungen, die
noch nicht ausreichend eingepreist seien, schreiben die Strategen um Joao
Toniato in einer Studie am Dienstag. Die Gewinndynamik entwickele sich günstig
und der Dollar gebe nun Rückenwind. Im zweiten Quartal habe keine Branche die
Erwartungen in einem solchen Ausmaß übertroffen wie die Pharmawerte, womit eine
zweijährige Durststrecke zu Ende gegangen sei. Hinzu komme der
Bewertungsabschlag im Vergleich zu anderen defensiven Branchen. Als einen der
aussichtsreichsten Werte schätzen die Strategen Merck KGaA <DE0006599905> ein.

Dagegen sinkt die Gewichtung der Luxusgüterhersteller <CH0019112330>. Die
Einstufung lautet nun "Underweight" nach "Neutral". Die Risiken seien nicht
ausreichend eingepreist, schrieben die Strategen. Der Sektor, der sonst eine
enge Korrelation zu den Schwellenländern aufweise, habe sich von der schwachen
Entwicklung der Schwellenländerbörsen in diesem Jahr abgekoppelt. Das aber
deute auf eine mangelnde Berücksichtigung der Wachstumsgefahren hin und stelle
die hohe Bewertung in Frage.

Gute Aussichten attestieren die UBS-Strategen unterdessen dem
Nahrungsmittelsektor <EU0009658749> . Die günstige Bewertung spreche ebenso für
die defensive Branche wie die Rückkehr der Inflation, die eine enge Korrelation
mit der Gewinnentwicklung der Lebensmittelhersteller aufweise. Zuversicht
signalisiert die Studie auch für den Bankensektor <EU0009658806>, der ebenfalls
mit "Overweight" eingestuft wird. Die Quartalszahlen seien gut gewesen und die
Gewinndynamik scheine sich zu verbessern. Zudem hinke der Sektor nach der
Kursschwäche in der Vergangenheit anderen Branchen massiv hinterher. Hier
steigt die Aktie von Unicredit <IT0004781412> zum "Top Pick" auf und ersetzt
Santander <ES0113900J37>, die angesichts der Risiken im Brasiliengeschäft aus
der Empfehlungsliste fallen./mf/ag/fba
armani schrieb am 04.09.2018, 08:33 Uhr
*UBS HEBT MERCK KGAA AUF 'TOP MACRO-TO-MICRO STOCKS' ALS EIN PHARMA TOP-PICK
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verlinkter Beitrag53/854, 14.09.18, 18:17:10 
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XETRA-SCHLUSS/DAX testet Widerstand - Metro will Real verkaufen
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt ist am Freitag mit Gewinnen aus dem Handel gegangen. Der
DAX (846900) 846900 846900
legte um 0,6 Prozent auf 12.124 Punkte zu. Damit hat der Index den Sprung über die Widerstandszone rund um 12.100 Punkte geschafft, wenngleich der Ausbruch noch bestätigt werden muss. Dort verlaufen der Aufwärtstrend seit März 2009 (aktuell bei 12.108 Punkten), und dort liegen die Tiefs von Juni/August bei 12.104/12.121 Punkten. Fundamental schwelt der Handelskonflikt zwischen den USA und China trotz jüngster Entspannungssignale weiter.

Metro
B4B (BFB001) BFB001
schlossen mit Abgaben von 1,5 Prozent im Minus. Berichte über Pläne zum Verkauf von Real hatten die Aktie zunächst angetrieben, dann setzte sich jedoch eine kritischere Sichtweise durch. So warnten die Analysten von Raymond James davor, dass die Real-Supermärkte in der Vergangenheit bereits nicht verkaufbar gewesen seien. Ein Verkauf von Real dürfte Monate oder gar Jahre dauern, was auch am Wettbewerbsnachteil von Real im deutschen Lebensmitteleinzelhandel liege.

Merck KGaA werden weiter gemieden
MRK (659990) 659990 659990

Merck KGaA setzten ihre Abwärtsbewegung der vergangenen Tage mit erhöhten Volumina fort und waren mit Abgaben von 1,1 Prozent einer der Tagesverlierer im DAX. Ein Händler sah einen Zusammenhang mit der in dieser Woche stattgefundenen Global-Healthcare-Konferenz der Bank of America-Merrill Lynch in London. Dort sei die Präsentation von Merck offenbar auf kein positives Echo gestoßen. Dagegen konnten sich Bayer nach langer Durststrecke erholen und gewannen gleich 2,4 Prozent.

Um 2,1 Prozent abwärts ging es mit den Aktien von Ahlers
AAH (500974) 500974
. Der Modekonzern hat seinen Ausblick für das laufende Geschäftsjahr erneut gesenkt und sieht ihn nun am unteren Rand der Erwartungen. Zudem dürfte im Jahresverlauf kein Gewinn erzielt werden. Entsprechend wird für 2017/18 auch die Dividendenzahlung ausfallen. Eine nachhaltige Ergebnisverbesserung erwartet der Vorstand erst ab 2020.

Daneben standen zahlreiche Umstufungen im Blick: So ist Lanxess von Berenberg
LXS (547040) 547040 547040
mit "Sell" in einer ersten Einstufung bewertet worden, die Aktien gaben um 1,3 Prozent nach. Um 4,5 Prozent fielen Rocket Internet
RKET (A12UKK) A12UKK
, nachdem sie von JP Morgan auf "Neutral" abgestuft wurden. Bei Wirecard
WDI (747206) 747206 747206
erhöhte Goldman Sachs dagegen das Kursziel auf 250 nach 200 Euro, hier ging es um 4,5 Prozent auf 188,90 Euro nach oben.

Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 73,9 (Vortag: 99,8) Millionen Aktien im Wert von rund 2,77 (Vortag: 3,18) Milliarden Euro. Es gab 23 Kursgewinner und 7 -verlierer. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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Merck KGaA bekräftigt Ziele für 2018 und 2019
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FRANKFURT (Dow Jones)--Der Darmstädter Pharma- und Spezialchemiekonzern Merck hat seine Ziele für das laufende und das kommende Jahr bekräftigt. "Wir haben richtungsweisende Entscheidungen getroffen, die ab kommendem Jahr zu profitablem Wachstum führen werden", erklärte Konzernchef Stefan Oschmann anlässlich des diesjährigen Kapitalmarkttages in Darmstadt.

Der Konzern leidet im wichtigen Geschäft mit Flüssigkristallen unter zunehmender Konkurrenz aus China und schrumpfenden Märkten. Mit einer Neuausrichtung der Spezialchemie auf die Bedürfnisse der Chip-Branche will die Merck KGaA gegensteuern, um hier ab 2020 wieder jährliche Wachstumsraten von 2 bis 3 Prozent zu erreichen. Die Verteilung der Mittel für Forschung und Entwicklung soll dafür stärker zentral gesteuert werden.

Für 2018 peilt Merck nach wie vor eine Steigerung der Umsatzerlöse um 3 bis 5 Prozent gegenüber dem Vorjahr an. Das bereinigte EBITDA soll 3,75 bis 4,0 Milliarden Euro und der Gewinn je Aktie 5,00 bis 5,40 Euro erreichen. 2019 will der Konzern bei den wichtigsten Kennziffern - Umsatz, EBITDA pre und EPS pre - wieder nachhaltiges Wachstum erreichen. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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Merck erzielt im 3. Quartal einen Umsatz von €3,75 Mrd (VJ: €3,517 Mrd, Analystenprognose: €3,62 Mrd), ein Ebit von €491 Mio (VJ: €862 Mio), ein Ebitda von €919 Mio (VJ: €1,277 Mrd), ein Ebitda (bereinigt) von €963 Mio (Prognose: €926 Mio) und ein Ergebnis nach Steuern von €345 Mio (VJ: €648 Mio).

Merck KGaA rechnet nun für 2018 mit einem organischen Umsatzwachstum von 4-6 % (zuvor: 3-5 %), einem Ebitda (bereinigt) von €3,7 Mrd - €3,9 Mrd (bisher: €3,75 - €4,0 Mrd) und einem Umsatz von €14,4 Mrd bis €14,8 Mrd (bisher: €14,1 - €14,6 Mrd).
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verlinkter Beitrag50/854, 14.11.18, 08:42:17 
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MÄRKTE EUROPA/Leichter - Keine Entspannung von Brexit und Italien
FRANKFURT (Dow Jones)--Auf eine etwas leichtere Eröffnung an den europäischen Börsen stellen sich Händler am Mittwochmorgen ein nach der Rally vom späten Vorabend. Zunächst gut klingende Nachrichten über eine Einigung in Sachen Brexit werden inzwischen wieder nüchterner gesehen, zumal es noch diverse parlamentarische Hürden zu überwinden gibt. Dazu zeichnet sich im Haushaltsstreit der EU mit Italien keine Einigung ab.

In den USA kam es derweil nicht zu der von vielen herbeigesehnten Erholung der FAANG-Aktien um Facebook, Apple, Amazon, Netflix und Google. Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
fällt um 0,5 Prozent auf 11.410 Punkte, der Euro-Stoxx-50 wird rund 20 Punkte niedriger mit 3.202 Punkten indiziert.

Problematisch für den Markt ist die Fülle an Informationen: "Kein Investor kann an solchen Tagen behaupten, diese Gemengelage aus Politik, Konjunktur, Zins- und Devisenbewegungen plus Berichtssaison in einem einzigen Kurs einzupreisen", sagt ein Stratege. Er rechnet daher mit einer weiter sehr volatilen Preisfindung.

Brexit und Italien im Fokus - EU droht Gesichtsverlust

Beim liegt nun zwar ein Vertragsentwurf vor, offen ist aber, ob er vom Parlament in London akzeptiert wird. Am Nachmittag will das britische Kabinett den Verhandlungsentwurf prüfen, ebenso die Botschafter der verbleibenden 27 EU-Staaten.

Das britische Pfund hat zwischenzeitliche Gewinne teils wieder abgegeben, es kostet 1,2986 Dollar, verglichen mit annähernd 1,3050 Dollar im Hoch am Vortag. Am Aktienmarkt in London sind die Volatilitäten zuletzt gestiegen, was Händler als bedenkliches Vorzeichen werten.

Mehr Tragweite habe der Haushaltsstreit mit , da er den gesamten Euroraum betreffe, heißt es im Handel. Hier gebe es eine Verhärtung der Situation, nachdem sich die Regierung in Rom "überzeugt von der Sinnhaftigkeit ihrer extremen Neuverschuldung von 2,4 Prozent gezeigt" habe, so eine Stimme. Damit biete sie nicht einmal Ansatzpunkte für Verhandlungen mit der EU, die nicht mehr als 0,8 Prozent tolerieren will.

Sollte die EU ihr Gesicht verlieren hinsichtlich der Durchsetzbarkeit der Verschuldungsregeln im Euroraum, könnte der Euro in den freien Fall übergehen. Schließlich wolle man eine "ausgabenorientierte Politik" mit "frischem Geld" machen, wird die italienische Regierung zitiert.

Die Rendite der italienischen Zehnjahresanleihen steigt um 7 Basispunkte auf 3,52 Prozent. Das könnte dann vor allem die Bankaktien in Mailand wieder belasten.

Der Euro zeigt sich vom Rücksetzer der vergangenen Woche leicht erholt mit 1,1297 Dollar. Im frühen Hoch während des asiatischen Handels hatte er aber schon 1,1321 gekostet. Devisenhändler sehen dahinter nur Umschichtungen aus dem Dollarraum angesichts der Berichte über Handelsgespräche zwischen den USA und China, die den Risikoappetit wieder leicht stützen.

Konjunktur und US-Inflation können belasten

Zu den möglichen Belastungsfaktoren gesellen sich auch Konjunkturdaten wie US-Inflationsdaten am Nachmittag. Sollte es hier zu einem stärkeren Anstieg kommen, werde der Markt wieder auf schnellere Zinserhöhungen durch die US-Notenbank setzen. Anleihe- und Aktienmärkte dürften dann wieder kräftig fallen.

Das deutsche BIP ist derweil im dritten Quartal zum Vorquartal erstmals seit 2015 wieder geschrumpft. Im Jahresvergleich wuchs die Wirtschaftsleistung um 1,1 Prozent, schwächer als mit 1,3 Prozent erwartet. Neue Daten aus China sind gemischt ausgefallen. Positiv ist aber zu vermerken, dass sich Investitionen und Industrieproduktion wieder leicht beschleunigt haben.

Berichtssaison tobt

Bei den Einzelunternehmen gibt es erneut eine Flut an Geschäftszahlen zu verarbeiten.

Der Ausblick bremst laut Händlern die Stimmung für Merck
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. Statt mit 5 bis 5,40 Euro Gewinn je Aktie rechnet Merck nun nur noch mit 5 bis 5,30 Euro. "Angesichts der guten Quartalszahlen ist das leicht enttäuschend", sagt der Marktteilnehmer. Indikationen sehen den Kurs ein halbes Prozent höher.

Von gemischten Zahlen sprechen Marktteilnehmer mit Blick auf Wirecard
WDI (747206) 747206 747206
. "Der neue Ausblick sollte stützen", sagt ein Händler. Andererseits seien zum Beispiel die Wachstumsraten im Transaktionsvolumen verglichen mit dem ersten Halbjahr zurückgegangen. Wirecard werden in Indikationen rund 1 Prozent höher gestellt.

Von guten Zahlen spricht ein Marktteilnehmer bei
EOAN (ENAG99) ENAG99 ENAG99
. Die bereinigten Gewinnkennziffern hätten die Erwartungen übertroffen. Der Ausblick liege nun in der oberen Hälfte des bisherigen Ausblicks. "Der Boden ist eingezogen". Die Zahlen von RWE lägen im Rahmen der Erwartungen und seien vermutlich kursneutral. Eon ziehen vorbörslich um rund 1 Prozent an, RWE liegen gut behauptet.

Ein Kurseinbruch steht der Aktie von Shop-Apotheke
SAE (A2AR94) A2AR94
bevor. Sie wird 17 Prozent niedriger erwartet nach einer Gewinnwarnung. Das Unternehmen sieht die bereinigte operative Gewinnmarge nur noch bei bis zu minus 2 Prozent nach bislang in Aussicht gestellten minus 0,5 Prozent.

Ölpreise bleiben im Keller

Ölwerte werden schwach erwartet angesichts der weiter fallenden Ölpreise. Aktien der Fluglinien und aus dem Reisesektor könnten dagegen davon weiter profitieren. Der Schlussstand des entsprechenden Stoxx-Branchenindex war am Vorabend der höchste seit über fünf Wochen. Brentöl kostet aktuell 65,21 Dollar, verglichen mit rund 69,50 zur gleichen Vortageszeit. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag49/854, 14.11.18, 08:55:20 
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AKTIEN-FLASH: Merck stoppen Talfahrt nach Zahlen
FRANKFURT (dpa -AFX Broker) - Die Aktien der Merck KGaA <DE0006599905> haben
am Mittwoch vorbörslich leicht positiv auf die Bekanntgabe aktueller
Quartalszahlen reagiert. Auf der Handelsplattform Tradegate stiegen sie zuletzt
um 0,2 Prozent im Vergleich zum Xetra-Schlusskurs vom Vortag und stoppten damit
ihre seit Tagen anhaltende Abwärtsbewegung. Ein Händler sprach am Morgen in
einer ersten Reaktion von weniger schlimm als befürchteten Kennziffern.

Beim Pharma- und Spezialchemiekonzern lief es im zuletzt kriselnden Geschäft
mit Flüssigkristallen wieder besser, doch den Darmstädtern machen negative
Wechselkurseffekte zunehmend zu schaffen. Vor allem wegen der anhaltend starken
Abwertung lateinamerikanischer Währungen geht Merck deshalb von einem noch
stärkeren Rückgang beim bereinigten operativen Ergebnis aus als bisher, traut
sich dagegen aber mehr Umsatz zu./edh/jha/
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verlinkter Beitrag48/854, 14.11.18, 18:09:30 
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XETRA-SCHLUSS/DAX im Minus - Deutsche Wirtschaft schwächelt
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach einem volatilen Verlauf hat der deutsche Aktienmarkt den Handel am Mittwoch mit einem Minus beendet. Weder die Hängepartie zwischen Italien und der EU über die Neuverschuldung der Südeuropäer noch der in der Schwebe befindliche Brexit-Deal konnten dem deutschen Aktienmarkt den entscheidenden Impuls liefern. Nach anfänglichen Verlusten drehte der
DAX (846900) 846900 846900
mit der festeren Eröffnung an der Wall Street ins Plus, doch der erneute Rückfall an den US-Börsen ließ den DAX im späten Handel wieder ins Minus zurückfallen. Der Index schloss 0,5 Prozent leichter bei 11.413 Punkten.

Die deutsche Wirtschaft schrumpfte im dritten Quartal zum Vorquartal erstmals seit 2015 wieder und zudem etwas stärker als von Ökonomen erwartet. Die deutsche Konjunktur verlor im Jahresverlauf 2018 merklich an Schwung. Im Sommerquartal sorgte vor allem die Schwäche im internationalen Handel für einen leichten Rückgang der Wirtschaftsleistung. Auch der heimische Konsum fiel schwächer aus als noch im Frühjahr. Hier dürfte die Verunsicherung in der Diesel-Krise und rund um den neuen Abgasmessstandard eine Rolle gespielt haben.

Letztes Aufbäumen der Berichtssaison

Die Berichtssaison zum dritten Quartal neigt sich dem Ende zu. In ihrem Verlauf gab es eine ganze Reihe von Gewinnwarnungen, vor allem aus dem Automobilsektor. Am Morgen legten mit Merck KGaA, Eon und RWE noch drei DAX-Konzerne ihre Zahlen vor. Die mittel- bis langfristig positiven Aussichten für RWE (plus 0,8 Prozent), die sich aus den gestiegenen Stromfutures und der Neuausrichtung zum reinen Stromproduzenten mit dem Fokus auf Erneuerbare Energien ergeben, sollten nach Einschätzung der DZ Bank stärker zum Vorschein kommen.

Der Energieversorger
EOAN (ENAG99) ENAG99 ENAG99
(plus 3,4 Prozent) hat für das dritte Quartal starke Zahlen präsentiert und strebt nun im Gesamtjahr den oberen Rand der Gewinnziele an. Merck KGaA
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schlossen nach überzeugenden Zahlen 4,8 Prozent im Plus und waren damit größter DAX-Gewinner.

Das Schlusslicht stellte Wirecard
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mit einem Minus von 5 Prozent. Hier bemängelten Marktteilnehmer die Wachstumsraten des Transaktionsvolumens, die verglichen mit dem ersten Halbjahr zurückgegangen seien. Ein Kurseinbruch von 10,2 Prozent erlitt die Aktie von Shop Apotheke
SAE (A2AR94) A2AR94
nach einer Gewinnwarnung.

Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 108,6 (Vortag: 122,1) Millionen Aktien im Wert von rund 4,23 (Vortag: 4,36) Milliarden Euro. Es gab 14 Kursgewinner, 15 -verlierer und 1 unveränderte Aktie. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag47/854, 21.12.18, 20:07:13 
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Merck und Pfizer stellen Studie zu Avelumab ein
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PFE (852009) 852009 852009

FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Pharmakonzern Merck und sein US-Partner Pfizer haben einen Rückschlag in einer klinischen Studie der Phase III beim Mittel Avelumab erlitten. Daten einer planmäßigen Zwischenauswertung hätten die Ausgangshypothese der Studie nicht bekräftigt, teilte der Darmstädter Konzern mit. Die Studie werde deshalb beendet.

Die Allianz von Merck und Pfizer wollte eine Immuntherapie entwickeln, um den großen ungedeckten Behandlungsbedarf bei Eierstockkrebs zu adressieren. Ergebnisse der Studie, die Avelumab bei bestimmten Patientinnen in Kombination mit Chemotherapie untersucht, hätten keinen Beleg für eine Überlegenheit des Mittels ergeben, teilte Merck mit. Andere Studien früherer Phasen zur Untersuchung von Avelumab in unterschiedlichen Kombinationen laufen noch. Für andere Indikationen ist das Medikament bereits am Markt. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag46/854, 27.12.18, 08:39:49 
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MÄRKTE EUROPA/Trotz US-Rally wenig veränderter Start nach Weihnachtspause
FRANKFURT (Dow Jones)--Trotz einer massiven Erholungsrally an der Wall Street am Mittwoch zeichnen sich an den europäischen Aktienmärkten zur Eröffnung am Donnerstag zunächst nur kleine Kursgewinne ab. Einen fundamentalen Auslöser für die Kursaufschläge in den USA gab es ohnehin nicht, nachdem die Kurse dort am verkürzten Handel zu Heiligabend nochmals kräftig nachgegeben hatten.

Im Handel wird zur Erklärung der spektakulären Gegenbewegung - der Dow schoss um über 1.000 Punkte oder 5 Prozent nach oben - auf die extreme Überverkauftheit verwiesen, vor allem aber auf Aussagen aus der Regierung von US-Präsident Donald Trump, wonach die Position von Fed-Chef Jerome Powell nicht gefährdet ist. Trump hatte zuletzt nach der jüngsten Zinserhöhung in den USA seine Kritik an Powell noch verschärft, worauf entsprechende Spekulationen laut geworden waren.

Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
liegt bei 10.662 Punkten, das sind 0,3 Prozent mehr als am Freitag, dem letzten Handelstag vor Weihnachten. Der Euro-Stoxx-50 dürfte bei 2.992 Punkten starten nach 2.974 am verkürzten Handel am Montag.

Im Handel bleibt man skeptisch

Laut Chris Weston von Pepperstone ist die große Frage, ob es sich bei der Erholung an den US-Märkten lediglich um eine kurzfristige Gegenbewegung handelt oder um mehr. Weston ist skeptisch und glaubt, dass es sich lediglich um einen Bärenmarktrally handelt, die allerdings durchaus noch ein paar Tage andauern könnte. Ähnlich starke Erholungsbewegungen in der Vergangenheit seien häufig kein guter Indikator für eine Trendwende gewesen.

Fundamental bleibt das Umfeld für Aktien schwierig. In China sind die Industriegewinne im November erstmalig seit drei Jahren gefallen. Ein Ende des lähmenden Haushaltsstreits in den USA zeichnet sich nicht ab, während die Unsicherheiten rund um den Brexit unverändert groß sind. Derweil ist ein Ende des Handelsstreits zwischen den USA und China weiter nicht in Sicht. Anfang Januar soll eine US-Handelsdelegation nach China für Verhandlungen reisen.

Avelumab-Rückschlag könnte Merck belasten
Am Aktienmarkt dürften Papiere aus dem Ölsektor favorisiert werden, nachdem die Ölpreise am Mittwoch in den USA einen Satz um rund 9 Prozent nach oben machten - wie bei Aktien ohne konkreten fundamentalen Auslöser.

Abgabedruck könnte es auf die Merck-Aktie
MRK (659990) 659990 659990
geben, nachdem Merck und der US-Partner Pfizer einen Rückschlag in einer klinischen Studie der Phase III beim Mittel Avelumab erlitten haben. Die Studie wird deshalb beendet. Ziel war die Entwicklung einer Immuntherapie zur Behandlung von Eierstockkrebs. Merck fallen in der Vorbörse um gut 1 Prozent.

Dass Uniper
UN01 (UNSE01) UNSE01
mit Energeticky a prumyslovy holding (EPH) über einen möglichen Verkauf des Frankreich-Geschäfts von Uniper verhandelt, dürfte erst einmal keine Rolle für die Uniper-Aktie spielen. Dass sich Uniper aus Frankreich zurückziehen wolle, sei bereits bekannt, so ein Händler. Zunächst müsse man konkrete Details abwarten, um die Nachricht einzuschätzen. Uniper werden vorbörslich ein halbes Prozent niedriger gesehen.

Mögliche Senkung der Schaeffler-Ziele wohl schon eingepreist
SHA (SHA015) SHA015

Keinen großen Belastungsfaktor sieht man im Handel wegen einer möglichen Senkung der Finanzziele bis 2020 durch Schaeffler. "Es wird schwieriger, unter den neuen Rahmenbedingungen die Mittelfristziele bis 2020 zu erreichen", sagte Schaeffler-Vorstandschef Klaus Rosenfeld der Tageszeitung Die Welt. Angesichts einer Halbierung der Aktie seit Jahresbeginn dürfte viel Negatives in dem Titel bereits eingepreist sein, heißt es dazu im Handel. Die Aktie liegt vorbörslich leicht im Plus.

Die Beendigung der Insider-Affäre rund um die Deutsche Börse
DB1 (581005) 581005 581005
und ihren ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Carsten Kengeter dürfte zwar positiv für die Deutsche Börse zu werten sein, für die Kursfindung aber keine Rolle spielen. Wie die Eschborner mitgeteilt haben, hat das Landgericht Frankfurt das Verfahren gegen Zahlung eines Bußgeldes eingestellt. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag45/854, 24.01.19, 06:35:02 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
NORDLB - Mehrere Bundesländer sowie die deutschen Sparkassen haben sich im Grundsatz auf eine Rettung der NordLB verständigt. Insider bestätigten einen Bericht der Börsen-Zeitung, wonach auf einem Treffen bei der Europäischen Zentralbank am Dienstag eine Beteiligungslösung der Sparkassen-Gruppe für die hannoversche Landesbank in Reichweite gerückt ist. Eine Privatisierung oder sogar eine Abwicklung des angeschlagenen Geldhauses mit 6.000 Mitarbeitern sind damit zunehmend unwahrscheinlich - auf die Steuerzahler in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt sowie auf die Sparkassen bundesweit kommen somit aber Belastungen von mindestens 3,5 Milliarden Euro zu. So viel neues Kapital braucht die Landesbank, die nach der Schiffskrise unter Abschreibungen auf Kredite für Reeder leidet. Der Plan von Sparkassen-Präsident Helmut Schleweis und den Ländern sieht nun dem Vernehmen nach vor, dass Niedersachsen und Sachsen-Anhalt als Mehrheitseigentümer der Bank den größeren Teil der Kapitalerhöhung tragen. (SZ S. 19/Handelsblatt S. 31/FAZ S. 21)

NORDLB - Die Bemühungen um eine Lösung für die kapitalklamme NordLB sind in der heißen Phase. Nachdem in der Sparkassen-Finanzgruppe intensiv an einem Beteiligungsmodell auch mit den Stützungsfonds von Sparkassen und Landesbanken gearbeitet wird, das seitens Bankenaufsicht und Bundesregierung zumindest nicht auf Ablehnung stößt, zeichnet sich ab, dass die an der Hannoveraner Landesbank interessierten Finanzinvestoren keinesfalls kampflos aufgeben wollen. In Finanzkreisen und in der niedersächsischen Landesregierung wird fest damit gerechnet, dass sowohl Centerbridge als auch Cerberus bis zum letzten Termin am morgigen Freitag mit verbindlichen konkreten Angeboten aufwarten werden. (Börsen-Zeitung S. 1)

DEUTSCHE BANK
DBK (514000) 514000 514000
- Das Europäische Parlament möchte im Zusammenhang mit dem Geldwäscheskandal der Danske Bank die Rolle der Deutschen Bank beleuchten. Der Parlamentsausschuss für Finanzkriminalität, Steuerhinterziehung und Steuervermeidung hat nach Informationen der Süddeutschen Zeitung für den 4. Februar in Brüssel die Anhörung des Geldwäschebeauftragten der Deutschen Bank, Stephan Wilken, anberaumt. Eigentlich wollten die EU-Parlamentarier Vorstandschef Christian Sewing befragen. Doch dieser sagte wegen eines anderen Termins ab und schickte Wilken, der die Funktion des Geldwäschebeauftragten erst im Oktober übernommen hat. Der 50-jährige Risikomanager arbeitet seit 25 Jahren bei dem Kreditinstitut. Damit wächst nun auch der politische Druck auf die Deutsche Bank, nachdem sich in den vergangenen Monaten bereits Staatsanwälte und Aufsichtsbehörden in andere umstrittene Geschäfte des größten deutschen Kreditinstituts verbissen haben. (SZ S. 15)

COMMERZBANK
CBK (CBK100) CBK100 CBK100
- Die Bundesregierung steht nicht nur mit der Deutschen Bank in engem Kontakt, sondern auch mit der Commerzbank und dem Finanzinvestor Cerberus, der in beiden Instituten zu den wichtigsten Aktionären gehört. Das geht aus einer Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine Frage eines Grünen-Abgeordneten hervor. (FAZ S. 15)

DAIMLER
DAI (710000) 710000 710000
- Daimler und
BMW (519000) 519000 519000
gründen ein gemeinsames Mobilitätsunternehmen und legen damit bei Entwicklung und Vermarktung neuer Serviceangebote ihre jahrzehntelange Rivalität bei. Unter dem Dach der Marke Jurbey gehen am 1. Februar fünf Gesellschaften an den Start. Sie sollen gemeinsam Carsharing, Ride-Hailing (gemeinsames Nutzen von Taxen) und weitere Mobilitätsplattformen anbieten. Hinzu kommen Dienstleistungen rund ums Parken und das Laden von Elektroautos per Apps. Die Autobauer sind an Jurbey je zur Hälfte beteiligt und haben nach Informationen von Welt jeweils rund eine halbe Milliarde Euro in das Gemeinschaftsunternehmen investiert. Sitz von Jurbey wird Berlin sein. (Welt S. 1)

DAIMLER
- Die Kreditverträge der Mercedes-Benz-Bank kommen in der bundesweit ersten Musterfeststellungsklage auf den Prüfstand. 600 Verbraucher wollen ihre Ansprüche klären lassen. Die Schutzgemeinschaft der Bankkunden will Formfehler in den Kreditverträgen der Banktochter des Automobilherstellers ausgemacht haben. (Handelsblatt S. 32)

INTERSPORT - Intersport, der größte deutsche Sporthändler baut sich eine neue Struktur. "Wir bewegen uns weg von einer zentral ausgerichteten Organisation hin zu einer Dienstleistungsgesellschaft, um so die Händler stärker zu unterstützen", sagte Vorstandsvorsitzende Alexander von Preen. (FAZ S. 21)

HEIDELBERGER DRUCK
HDD (731400) 731400 731400
- Heidelberger Druck bekommt einen Großaktionär aus China. Der Maschinenbauer Masterwork aus Tianjin, ein langjähriger Vertriebspartner des deutschen Druckmaschinen-Weltmarktführers, wird über eine Kapitalerhöhung für rund 70 Millionen Euro mit 8,5 Prozent bei den Kurpfälzern einsteigen. Geplant ist eine enge operative Zusammenarbeit. "Wir würden gerne weitere strategische Investoren bei Heidelberg begrüßen, und zwar solche, die unsere digitale Transformation unterstützen und aktiv begleiten können", sagt Vorstandschef Rainer Hundsdörfer im Interview der Börsen-Zeitung. (Börsen-Zeitung S. 7)

VATTENFALL - Der Vattenfall-Chef Magnus Hall ist zuversichtlich, dass Deutschland den Kohleausstieg bewältigen wird. Der schwedische Energiekonzern will sich mit Investitionen in erneuerbare Energien beteiligen. Für den Atomausstieg fordert Hall aber weiter Schadensersatz. (Handelsblatt S. 14)

MERCK
MRK (659990) 659990 659990
- Der Darmstädter Pharma- und Chemiekonzern Merck will mit dem Internetunternehmen Tencent digitale Gesundheitsdienste in China entwickeln. Ziel sei es, die Gesundheitsversorgung im Reich der Mitte effizienter zu gestalten. (Börsen-Zeitung S. 7)
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