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home » Börsenforum » Dax - Aktien » MRK - Merck KGAA: Daytraderkommentare
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verlinkter Beitrag44/854, 27.02.19, 17:28:35 
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MARKET TALK/Moody's sieht Versum-Kauf kurzfristig belastend für Merck
MRK (659990) 659990 659990

Die Ratingagentur Moody's bewertet die milliardenschwere Offerte der Merck KGaA für Versum Materials als positiv für den Konzern. Allerdings dürften eine Transaktion die Bonitätskennzahlen im ersten Jahr nach Abschluss erheblich belasten. Bei einer erfolgreichen Transaktion würde Merck zu einem führenden Anbieter im schnell wachsenden Markt für Elektronikmaterialien werden, schreibt Knut Slatten, Senior Analyst bei Moody's Investors Service. Zudem würden sich die Gewichte der drei Kernbereiche des Konzerns - Healthcare, Life Sciences und Performance Materials - in der Bilanz mehr angleichen. Doch die Verschuldung dürfte deutlich steigen. Merck selbst bezifferte den erwartet Nettoverschuldungsgrad in Bezug zum EBITDA vor Sondereinflüssen auf 2,9 Prozent. Zum Jahresende 2018 dürfte er laut Moody's wie angestrebt auf unter 2 gesunken sein. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag43/854, 27.02.19, 18:16:23 
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XETRA-SCHLUSS/DAX gibt leicht nach - Merck und Beiersdorf im Blick
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach Gewinnmitnahmen hat der deutsche Aktienmarkt am Mittwoch leichte Abgaben hinnehmen müssen. Der
DAX (846900) 846900 846900
verlor 0,5 Prozent auf 11.487 Punkte. Die Stimmung bleibt aber weiter gut. Ein chaotischer No-Deal-Brexit gilt mittlerweile als ausgepreist, eine Lösung des amerikanisch-chinesischen Handelsstreits dagegen als zunehmend wahrscheinlich. Daneben hat US-Notenbankpräsident Jerome Powell vor dem US-Kongress taubenhafte Töne angeschlagen. Die US-Wirtschaft wachse weiter solide, Zinserhöhungen seien aber derzeit nicht nötig.

Bei den Einzeltiteln stand der Kurseinbruch von Beiersdorf
BEI (520000) 520000 520000
um 9,8 Prozent im Fokus. Schlecht kam der Ausblick des Konsumgüterherstellers an: "Den kann man auch wie eine Gewinnwarnung interpretieren", meinte ein Händler. Denn Beiersdorf erwarte sowohl den Umsatz als auch die Marge unter Vorjahr. Der künftige Investitionsbedarf macht sich bemerkbar. Im Sog von Beiersdorf standen auch Henkel unter Druck, der Kurs fiel um 0,8 Prozent.

Bayer mit guten Zahlen - Zahl der Glyphosat-Klagen steigt
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001

Dagegen gewannen Bayer 4,2 Prozent. "Die Zahlen sind überwiegend besser ausgefallen als erwartet", sagte ein Marktteilnehmer. Das gelte sowohl für den bereinigten operativen Gewinn auf EBIT-Basis als auch für den bereinigten Gewinn je Aktie. Den Ausblick hat Bayer bestätigt. Jedoch nimmt die Zahl der Klagen wegen Glyphosat weiter zu. Laut Bayer lagen am 28. Januar bereits 11.200 Klagen vor, Ende Oktober waren es 9.300 gewesen. Immer mehr US-Bürger machen den Unkrautvernichter Glyphosat für ihre Krebserkrankung verantwortlich und verlangen Schadensersatz von Bayer, nachdem ein erster Prozess zugunsten des Klägers ausgegangen ist.

Möglicher Bieterwettstreit für Versum
Merck KGaA
MRK (659990) 659990 659990
gerieten nach einem Gebot für Versum über knapp 6 Milliarden Dollar unter Druck und verloren 4,2 Prozent. Ein Händler sieht die Gefahr eines Bieterwettstreits mit Entegris. Entegris und Versum haben sich eigentlich schon auf eine Fusion unter Gleichen via Aktientausch verständigt. Strategisch mache ein Versum-Kauf für Merck Sinn, wenngleich er nicht billig wäre. Durch die Übernahme würde Merck seine Position als führender Anbieter für Elektronikmaterialien weiter stärken.

RWE (703712) 703712 703712
gaben um 2,4 Prozent nach,
EOAN (ENAG99) ENAG99 ENAG99
um 1,2 Prozent. Grund könnte nach Händlerangaben ein belastender Bericht in der "Rheinischen Post" gewesen sein. Danach halten Bundestagsjuristen eine Entschädigung von RWE für den Kohleausstieg für unnötig. Die Aussicht auf eventuelle Milliardenentschädigungen hatte zuletzt für eine kräftige Erholung beim Versorger gesorgt. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 86,3 (Vortag: 75,7) Millionen Aktien im Wert von rund 3,40 (Vortag: 3,24) Milliarden Euro. Es gab 5 Kursgewinner, 24 -verlierer und 1 unveränderte Aktien. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag42/854, 01.03.19, 17:52:34 
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XETRA-SCHLUSS/DAX legt zu - Rheinmetall nach Zahlen gesucht
FRANKFURT (Dow Jones)--Gute Wirtschaftsdaten aus China haben den deutschen Aktienmarkt am Freitag gestützt. Der Caixin-Einkaufsmanager-Index stieg im Februar auf 49,9 nach zuvor 48,3 und hat damit fast wieder die Expansionsschwelle von 50 Punkten erreicht. Ein schwächerer ISM-Index für das verarbeitende Gewerbe aus den USA belastete dann aber am Nachmittag und ließ den DAX von den Tageshochs zurückkommen. Der
DAX (846900) 846900 846900
schloss mit einem Plus von 0,7 Prozent bei 11.602 Punkten. Bei 11.677 Punkten hatte er zuvor ein neues Jahreshoch markiert.

Gegen den Trend verloren Linde
LIN (A2DSYC) A2DSYC A2DSYC
1,3 Prozent. Belastend wirkte hier ein schwächerer Ausblick für das fusionierte Unternehmen. Der Gaskonzern geht für 2019 von einem schwächeren Umsatzwachstum als im Vorjahr aus. Für Fresenius ging es nach der zuletzt guten Entwicklung um 1,2 Prozent nach unten.

Die Zahlen von Rheinmetall
RHM (703000) 703000 703000
wurden positiv bewertet. Während der Umsatz die Erwartungen getroffen hatte, lag der operative Gewinn deutlich darüber. "Das spricht für die Profitabilität des Unternehmens", sagte ein Händler. Der Kurs gewann 9,9 Prozent.

Anleger glauben nicht mehr einen Bieterstreit für Versum
MRK (659990) 659990 659990

Merck KGaA gewannen 1,9 Prozent. Versum hat sich weiter für die geplante Fusion mit Entegris ausgesprochen und lehnt eine Übernahme durch die Darmstädter ab. Im Handel hieß es, dass die Anleger offenbar nicht mehr an einen Bieterstreit für Versum glauben.

Sixt
SIX2 (723132) 723132 723132
erhöhten sich um 8,2 Prozent. Die neue Digitalstrategie des Unternehmen kam an der Börse gut an. Deutschlands größter Autovermieter geht künftig mit einer neuen Mobilitätsplattform an den Markt, mit der alle Angebote, also Autovermietung, Carsharing und Fahrdienste, in einer App angeboten werden. Beobachter sehen Sixt damit gegenüber anderen Anbietern der Branche mit einem Vorsprung.

Nach positiven Analystenstimmen ging es für Jost Werke
JST (JST400) JST400
5,2 Prozent nach oben.
Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 73,8 (Vortag: 86,0 ) Millionen Aktien im Wert von rund 3,25 (Vortag: 3,58) Milliarden Euro. Es gab 25 Kursgewinner, 4 -verlierer und 1 unveränderte Aktie. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag41/854, 11.03.19, 17:49:38 
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XETRA-SCHLUSS/Fusionsspekulation treibt Dt. Bank und Commerzbank
FRANKFURT (Dow Jones)--Wieder etwas erholt haben sich am Montag die Kurse am deutschen Aktienmarkt. Der
DAX (846900) 846900 846900
zog um 0,7 Prozent auf 11.543 Punkte an, die Umsätze waren allerdings überwiegend gering. Der Markt konzentrierte sich auf Deutsche Bank und auf Commerzbank, die von der Fusionsspekulation nach oben getrieben wurden. Daneben konnten sich Wirecard stark erholen.

Wirecard
WDI (747206) 747206 747206
stiegen um 7,7 Prozent auf 133,35 Euro. Händler verwiesen darauf, dass Goldman Sachs die Beteiligung an dem Bezahldienstleister wieder erhöht hat, nachdem sie zwischenzeitlich im Zuge von Vorwürfen über dubiose Bilanzierungspraktiken in Asien reduziert worden war.

Mit den andauernden Spekulationen um ein Zusammengehen zogen Deutsche Bank
DBK (514000) 514000 514000
um 5 Prozent und Commerzbank
CBK (CBK100) CBK100 CBK100
um 7,1 Prozent an. Zwar sagte ein Händler, "operativ macht eine Fusion keinen Sinn". Das neue Haus wäre wieder auf Jahre hinaus mit sich selbst beschäftigt. Die Kosten des Stellenabbaus dürften sehr hoch sein, und als international wettbewerbsfähiger "Champion" komme das Haus voraussichtlich auch nicht voran. "Damit ist die Fusion eine rein politische Geschichte", so der Marktteilnehmer. Der Markt preise zwar eine Prämie für die Commerzbank ein. Die Frage sei allerdings, ob eine mögliche Fusion nicht über Aktien bezahlt werde, die aus Kapitalerhöhungen kämen und den Wert der Aktien stark verwässerten.

Bayerische Banken mögliche Blaupause
Allerdings wurde am Markt auch auf die Geschichte der Bankenlandschaft in Deutschland verwiesen. So hätten zunächst Vereinsbank und Hypo fusioniert. "Dann hat sich der Unicredit das fusionierte Institut geschnappt", sagte ein Händler. "So ähnlich könnte es auch dieses Mal mit Deutscher und Commerzbank kommen", meint er.

Merck
MRK (659990) 659990 659990
profitierten mit einem Plus von 2,2 Prozent von mehreren Kurszielerhöhungen. Deutsche Post legten um 1,5 Prozent zu. Hier stützte etwas, dass laut "FAZ" das Bundeskabinett am Mittwoch mit einer "Post-Entgeltregulierungsverordnung" den Weg freimachen dürfte für eine Portoerhöhung.

Bayer und Beiersdorf an der Spitze der Verlierer
An der Spitze der DAX-Verlierer lagen Bayer
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
und Beiersdorf
BEI (520000) 520000 520000
. "Die jüngste Erholung wird zum Ausstieg genutzt", sagte ein Händler. Die letzten Tage hatten sich beide Titel zusammen mit anderen defensiven Aktien noch deutlich erholt. Nun gaben Bayer 1,6 Prozent ab und Beiersdorf 1,3 Prozent. Mit dem MDAX ging es um 1,1 Prozent nach oben, mit dem TecDAX um 1,6 Prozent. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 73,8 (Vortag: 84,5) Millionen Aktien im Wert von rund 2,81 (Vortag: 3,49) Milliarden Euro. Es gab 25 Kursgewinner und fünf -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag40/854, 12.03.19, 07:04:32 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
AUDI
NSU (675700) 675700
- Der erste deutsche Strafprozess im Dieselskandal findet offenbar bald in München statt. Nach Informationen des Handelsblatts will die dortige Staatsanwaltschaft bis zum Sommer eine Anklage gegen mehrere Beschuldigte auf den Weg bringen. Es ist sehr wahrscheinlich, so heißt es aus informierten Kreisen, dass sich unter den Angeklagten dann auch ein prominenter Name wiederfindet: Rupert Stadler. Er führte von 2007 bis 2018 bei Audi die Geschäfte. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, Zeugen beeinflusst zu haben. Interne Dokumente zeigen zudem, wie nachlässig die Aufklärung unter seiner Führung lief. Stadler bezeichnet sich als unschuldig. (Handelsblatt S. 14)
DEUTSCHE BANK - Die Grünen fordern Aufklärung von Finanzminister Olaf Scholz (SPD) über seine Pläne für eine Fusion von Deutscher Bank und Commerzbank: "Es geht nicht, dass der Finanzminister im Hinterzimmer eine deutsche Großbank zimmert und der Gesetzgeber dabei dreist übergangen wird", sagte der haushaltspolitische Sprecher der Grünen, Sven-Christian Kindler. Er forderte Scholz auf, "dem Haushaltsausschuss seine Pläne umgehend" zu erläutern. (Tagesspiegel)

DEUTSCHE BANK
DBK (514000) 514000 514000
- In der Belegschaft der Deutschen Bank wächst die Sorge vor einer Fusion mit der Commerzbank. "Sollte die Fusion kommen mit dem erwartbaren großen Stellenabbau, würden wir sicher mit unseren Mitteln dagegen vorgehen", sagte ein Sprecher des Deutschen Bankangestellten Verbands (DBV). (FAZ S. 22/Handelsblatt S. 22/Börsen-Zeitung S. 1)

MERCK
MRK (659990) 659990 659990
- Merck muss sich auf beträchtliche Kosten durch einen Patentstreit in der Chemiesparte einstellen: auf einen Betrag irgendwo von 10 bis knapp 100 Millionen Euro. Der Mischkonzern setzt sich mit dem japanischen Konkurrenten JNC über Patente zu Flüssigkristallmischungen auseinander. Ein zweistelliger Millionen-Euro-Betrag sei dafür zurückgestellt, bestätigte das DAX-Unternehmen. JNC macht in dem seit einiger Zeit laufenden Streit geltend, Merck verletze Patente mit der Produktion und dem Verkauf bestimmter Flüssigkristallmischungen. (FAZ S. 18)

DEUTSCHE POST
DPW (555200) 555200 555200
- Die geplante Portoerhöhung soll zunächst nur Verbraucher, Handwerker und Kleinunternehmen treffen. Für Großkunden wie Versicherungen, Banken, Telekom-Anbieter und Behörden plant die Post dagegen höhere Rabatte, die die Preiserhöhung bis zum Jahresende ausgleichen. Auf die begünstigten Großversender entfällt der Löwenanteil aller Briefe. (FAZ S. 22)

BOSCH - Bosch warnt vor den Risiken eines ungeordneten EU-Austritts Großbritanniens. Kein Unternehmen könne im Falle eines solchen harten "No-Deal-Brexit" einen reibungslosen Betrieb garantieren. "Dazu ist unsere Branche viel zu abhängig von einer funktionierenden Infrastruktur", sagte Steffen Hoffmann, der Chef der britischen Bosch-Landesgesellschaft. Bosch habe sich zwar zwei Jahre lang auf einen harten Brexit vorbereitet, doch blieben Unwägbarkeiten, auf die das Unternehmen keinen Einfluss habe. (FAZ S. 18)

EON
EOAN (ENAG99) ENAG99 ENAG99
- Ein No-Deal-Brexit könnte neue Probleme für Eon bei der Innogy-Übernahme bringen. So könnte eine Freigabe der EU-Kommission nach einem ungeregelten Austritt der Briten nicht mehr für Großbritannien gelten. Dann müsste Eon zusätzlich um eine Freigabe in London kämpfen. Daher hat Eon bereits Gespräche mit der britischen Kartellbehörde CMA aufgenommen. "Die nationalen Kartellbehörden haben gegenüber der EU-Kommission nicht den Wunsch geäußert, an der Prüfung unserer Transaktion beteiligt zu werden - auch nicht die in Großbritannien. Unabhängig davon sind wir in Gesprächen mit der britischen Competition and Markets Authority", bestätigte ein Eon-Sprecher der Rheinischen Post. (Rheinische Post)

LEAG - Deutschland will nach der Atomkraft bis spätestens 2038 auch die Förderung und Verstromung der Kohle beenden. Das trifft neben RWE vor allem den ostdeutschen Braunkohleförderer Leag. Konzernchef Helmar Rendez warnt im Interview davor, den Ausstieg zu überstürzen. Für die Leag sieht er eine Zukunft als Energieunternehmen. (Handelsblatt S. 20)
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verlinkter Beitrag39/854, 15.03.19, 19:18:36 
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XETRA-SCHLUSS/Großer Verfall treibt DAX auf Jahreshoch
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach einem sehr volatilen Geschäft hat der deutsche Aktienmarkt am Freitag mit Gewinnen geschlossen. Der
DAX (846900) 846900 846900
stieg 0,8 Prozent auf 11.686 Punkte, im Hoch markierte der Index bei 11.725,66 ein neues Jahreshoch. Im Blick stand der große Verfall von Futures und Optionen auf Indizes und Einzelwerte. Der Verfall wirkte stark kurstreibend, am Nachmittag kam es dann zu leichten Gewinnmitnahmen. Am vom Brexit und dem Handelsstreit zwischen den USA und China geprägten Umfeld hat sich nichts geändert.

Wirecard
WDI (747206) 747206 747206
verloren 8,8 Prozent auf 105,00 Euro. Die Aktie wurde von Citi-Research zum Verkauf gestellt worden. Die Analysten haben das Kursziel für die Aktie des Bezahldienstleisters, der seit Wochen mit Vorwürfen über fragwürdige Bilanzpraktiken konfrontiert wird, auf 100 von 144 Euro stark gesenkt. Hinzu kamen Presseberichte, wonach Behörden in Singapur nun auch das Wirecard-Geschäft in Indien überprüfen sollen.

Gemischte Zahlen von BMW
Andere Technologiewerte im DAX waren gesucht:
SAP (716460) 716460 716460
gewannen 2,4 Prozent und Infineon
IFX (623100) 623100 623100
4 Prozent. Neben dem Verfall spielte hier Charttechnik eine Rolle. Für Chipwerte positiv war zudem ein positiver Sektor-Ausblick von Broadcom.
BMW (519000) 519000 519000
schlossen nach Veröffentlichung gemischter Geschäftszahlen mit leichten Aufschlägen von 0,4 Prozent. Die Ergebnisse sind zwar laut Citigroup über den Schätzungen ausgefallen, allerdings gäben die Senkung der Dividende sowie der schwache Cashflow im vierten Quartal Anlass zur Sorge.

Das Kursminus von Merck
MRK (659990) 659990 659990
von 2 Prozent auf 98,36 Euro führten Händler nicht nur auf eine Abstufung durch die UBS zurück. "Hier belastet die Unsicherheit, ob es um Versum zu einem Bietergefecht kommt, und auch der Verfalltag", meinte ein Marktteilnehmer. Merck seien am Vortag in einem Kurssprung über die 100-Euro-Marke gegangen, die ein wichtiger Basispreis für den Optionsmarkt sei.

Neuanpassung der Indizes am Abend
Deutlich besser als befürchtet fielen die Zahlen von Shop Apotheke Europe
SAE (A2AR94) A2AR94
aus. "Die Aktie ist in den letzten Monaten vom Radarschirm vieler Anleger verschwunden und könnte jetzt wieder dazugekauft werden", sagte ein Händler. Für Shop-Apotheke ging es rund 6 Prozent nach oben.

Am Abend werden die Indizes angepasst. In Deutschland sind der MDAX und der SDAX davon betroffen. Neu in den MDAX kommen Dialog Semiconductor und Knorr-Bremse, während Salzgitter und Schaeffler in den SDAX absteigen. In den SDAX aufsteigen werden Adva Optical, Amadeus Fire, Baywa und Varta. Entnommen werden Medigene, Tele Columbus, DMG Mori und VTG. Aus dem Stoxx-600 fallen Software AG heraus. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 193,8 (Vortag: 90,3) Millionen Aktien im Wert von rund 8,69 (Vortag: 3,57) Milliarden Euro. Es gab 21 Kursgewinner und neun -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag38/854, 20.03.19, 07:34:48 
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Merck und Pfizer brechen Phase-III-Studie ab
MRK (659990) 659990 659990
PFE (852009) 852009 852009

DARMSTADT (Dow Jones)--Das Chemie- und Pharmaunternehmen Merck KGaA und der US-Pharmakonzern Pfizer haben die Phase-III-Studie JAVELIN Ovarian PARP 100 bei unbehandeltem fortgeschrittenen Ovarialkarzinom abgebrochen. Die Studie untersuchte laut Mitteilung der beiden Unternehmen die Wirksamkeit und Sicherheit des Antikörpers Avelumab in Kombination mit Chemotherapie gefolgt von einer Erhaltungstherapie mit Avelumab plus Talazoparib*, einem Inhibitor der Poly (ADP-Ribose)-Polymerase (PARP), gegenüber einer aktiven Vergleichstherapie.
Die Entscheidung zum Abbruch der Studie wirke sich nicht auf die aktuell zugelassenen Indikationen für Avelumab oder die weiteren laufenden Studien des klinischen Entwicklungsprogramms JAVELIN aus, heißt es in der Mitteilung vom Dienstagabend weiter. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag37/854, 20.03.19, 08:38:09 
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MÄRKTE EUROPA/Gewinnmitnahmen vor Fed-Entscheid - Bayer vor Absturz
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach den Aufschlägen des Vortages dürften die europäischen Börsen am Mittwoch die Gegenrichtung einschlagen. Denn die Vorlagen sprechen für Gewinnmitnahmen. In den USA gingen frühe Gewinne zum Handelsschluss vollständig verloren und in Asien geben vor allem die chinesischen Börsen nach. Die Unsicherheit vor dem Sitzungsende der US-Notenbank sei hoch, heißt es im Handel. Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
verliert 0,7 Prozent auf 11.703 Punkte - hier dürften Bayer einbrechen -, der Euro-Stoxx-50 wird 0,4 Prozent tiefer mit 3.396 Zählern indiziert.

Zwar gilt es als ausgemachte Sache, dass am US-Leitzinskorridor nicht gedreht wird, aber wie es in Zukunft weitergeht, scheint ein großes Fragezeichen zu sein. Einerseits gibt es die Erwartung sehr taubenhafter Äußerungen. Andererseits gibt es aber auch die Befürchtung im Handel, die Fed könnte zum Zinserhöhungszyklus zurückkehren. Zwar schwächele die US-Industrie. "Der wichtigere Dienstleistungssektor brummt aber auf vollen Touren", sagt ein Marktteilnehmer. Zudem kommen von den chinesisch-amerikanischen Handelsgesprächen uneinheitliche Signale. Mit dem Besuch einer hochrangigen US-Delegation in China werden die Handelsgespräche der beiden Länder in der kommenden Woche zwar fortgesetzt. Allerdings soll die chinesische Delegation unzufrieden sein, dass es noch keine klaren Zusagen der USA zum vollständigen Abschaffen der Importzölle gebe.

Relative Stärke bei Halbleiterwerten erwartet - Bayer brechen ein
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001

Bayer dürften erneut unter starken Verkaufsdruck geraten. Händler verweisen auf ein Urteil in den USA, nach dem Glyphosat ein "wesentlicher Faktor" für die Krebserkrankung eines Klägers war. Zwar ist noch nicht klar, ob Bayer damit schadensersatzpflichtig ist. Denn erst in einer weiteren Phase soll nun darüber verhandelt werden, ob die Tochter Monsanto auch für den Krebs des Klägers verantwortlich gemacht werden kann. Das neue Urteil gilt dafür aber als Voraussetzung. "Für Bayer ist das Jury-Urteil deshalb ein harter Schlag", so ein Händler. Im Spezialistenhandel bricht der Titel um knapp 10 Prozent ein.

-titel könnten relative Stärke zeigen. In den USA liegt der Philadelphia-Semiconductor-Index weiter auf Rallykurs Richtung Allzeithoch, am Dienstag wurde er von den Gewinnmitnahmen am Gesamtmarkt kaum erfasst und schloss nur knapp unter Tageshoch. Auch in Asien sind ausgewählte Halbleiteraktien am Mittwoch stark gefragt.

Schwache Vorlagen von Fedex
FDX (912029) 912029
könnten auch europäische -aktien wie die Deutsche Post
DPW (555200) 555200 555200
etwas belasten. Nachbörslich fielen Fedex um 6 Prozent in den USA. Wegen eines schwachen Express-Geschäfts hat Fedex den Ausblick gesenkt. Deutsche Post zeigen sich bislang etwas leichter.

Als Rückschlag für Merck KGaA
MRK (659990) 659990 659990
bewerten Händler den Abbruch einer Phase-III-Studie zu Avelumab. Der Nutzen bei der Behandlung von Eierstockkrebs habe die Weiterführung nicht gerechtfertigt, heißt es. "Zumindest ist die Entwicklung für den Kurs nicht positiv", sagt ein Händler. Andererseits ist der Chart erst am Dienstag nach oben ausgebrochen. Die neuen Jahreshochs sprechen aus technischer Sicht gegen stärkeren Druck, wie ein Händler sagt. Die Aktie büßt im Spezialistenhandel 1,5 Prozent ein.

Ein laut Händlern schwacher Ausblick setzt Norma
NOEJ (A1H8BV) A1H8BV
unter Druck. Im Spezialistenhandel gibt der Kurs um gut 1 Prozent nach. Auch bei Fuchs Petrolub
FPE3 (579043) 579043 579043
bemängelt ein Händler die Unternehmensprognose: "Der Ausblick ist noch schwächer als befürchtet", so der Marktteilnehmer. Der Wert verliert 3,3 Prozent. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag36/854, 01.04.19, 08:37:45 
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MÄRKTE EUROPA/Freundlicher Start ins zweite Quartal erwartet
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Börsen in Europa werden am 1. April mit einem freundlichen Start in den Tag erwartet. Positiv werden am Montag unter anderem die chinesischen Wirtschaftsdaten gewertet. In der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt ist die Aktivität der Industrie im März auf ein Sechsmonatshoch gestiegen. Der Einkaufsmanagerindex für den verarbeitenden Sektor überstieg mit 50,5 wieder die Expansionsschwelle. Dies dürfte unter anderem für eine Outperformance der europäischen Minenwerte sorgen. Ansonsten dürfte die Politik die Richtung an den Börsen vorgeben. Der Brexit schwelt weiterhin im Hintergrund, der 12. April ist nun der zu beobachtende Termin für den Austritt der Briten aus der EU. Zudem stehen die US-chinesischen Handelsgespräche weiterhin im Fokus der Börsianer. Diese Woche reist eine chinesische Delegation in die USA, um die Gespräche fortzuführen. Unterdessen hat China die Strafzölle auf US-Autos und Autoteile als Teil der Bemühungen Pekings zur Lösung des Handelsstreits weiter ausgesetzt. In diesem Umfeld legt der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
im frühen Handel um 0,9 Prozent auf 11.627 Punkte zu, der Euro-Stoxx-50 wird ebenfalls ein knappes Prozent im Plus erwartet. Der Euro handelt bei 1,1236 Dollar und damit kaum verändert gegenüber Freitag.

Rio Tinto erwartet niedrigere Eisenerzproduktion
Der Rohstoffkonzern Rio Tinto
RIO1 (852147) 852147
erwartet, dass die jährlichen Eisenerz-Lieferungen nur das untere Ende der zuvor prognostizierten Spanne erreichen werden. Grund hierfür sei ein tropischer Wirbelstrum, der die australischen Bergbau- und Exportaktivitäten behindert habe. Der Konzern, einer der weltweit größten Lieferanten von Eisenerz, hat seine Kunden über vom Wirbelsturm Veronica verursachte Schäden an der Hafenanlage Cape Lambert A im Nordwesten Australiens informiert. Die Auswirkungen sind mehr oder weniger bekannt und sollten daher die Aktie kaum belasten.

Leicht positiv wird im Handel gewertet, dass Merck KGaA
MRK (659990) 659990 659990
in den USA die Zulassung des Medikaments Mavenclad für die orale Kurzzeittherapie von Erwachsenen bei bestimmten Arten der Multiplen Sklerose erhalten hat. Laut Merck ist Mavenclad die erste und bisher einzige von der US-Gesundheitsbehörde FDA zugelassene orale MS-Therapie, die mit maximal 20 Behandlungstagen nachweislich zwei Jahre Wirksamkeit erziele.

Borussia Dortmund
BVB (549309) 549309
steigen im Spezialistenhandel um 2,1 Prozent. Die Westfalen stehen in der Fußball-Bundesliga wieder mit zwei Punkten Vorsprung auf Verfolger FC Bayern München an der Tabellenspitze. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag35/854, 18.04.19, 17:52:10 
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XETRA-SCHLUSS/Verfall treibt DAX auf neues Jahreshoch
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt hat sich am Donnerstag mit Gewinnen ins lange Osterwochenende verabschiedet. Der
DAX (846900) 846900 846900
gewann 0,6 Prozent auf 12.222 Punkte, bei 12.243,63 wurde ein neues Jahreshoch markiert. Stützend wirkte der Verfall am Terminmarkt von Optionen auf Indizes und Einzelwerte. "Gemischte" US-Konjunkturdaten setzten keine großen Akzente, genausowenig wie unter den Erwartungen ausgefallene europäische Einkaufsmanagerindizes.

Die Ankündigung der Bundesnetzagentur zum Preiserhöhungsspielraum für das Briefporto von 10,63 Prozent ist nach Einschätzung von Bernstein eine gute Nachricht für die Deutsche Post
DPW (555200) 555200 555200
. Die Erhöhung dürfte mehr sein als vom Markt erwartet und liege deutlich über dem ersten Vorschlag von 4,8 Prozent im Januar. Die Analysten gehen davon aus, dass die Gewinnschätzungen im Markt als Folge nach oben revidiert werden. Deutsche Post stiegen 1,3 Prozent.

Sartorius
SRT3 (716563) 716563 716563
gewannen nach Zahlen 0,5 Prozent. Laut der UBS hat das Unternehmen im ersten Quartal umsatzseitig die Konsenserwartung um 6 Prozent und beim EBITDA um 3 Prozent übertroffen - beim bereinigten Gewinn sogar um 8 Prozent. Die EBITDA-Margen in den einzelnen Geschäftsbereichen hätten dagegen die Konsenserwartungen nicht erreicht. Bei Zooplus hat sich das Umsatzwachstum abgeschwächt, Anleger scheinen aber Schlimmeres befürchtet zu haben, denn die Aktien stiegen 0,8 Prozent.

Massive Gewinnmitnahmen bei Adva
Adva
ADV (510300) 510300 510300
brachen nach Zahlenausweis um 13,8 Prozent ein, obwohl zum Jahresauftakt schwarze Zahlen geschrieben wurden. Händler sprachen von massiven Gewinnmitnahmen, nachdem sich der Aktienkurs seit Jahresbeginn bis zum Vorabend mehr als verdoppelt hatte. "Die Ertragszahlen sind durch die Bank schwach", so ein Marktteilnehmer. So habe die Marge von 2,1 Prozent die Markterwartung von 3,2 Prozent deutlich verfehlt.

Nordex
NDX1 (A0D655) A0D655 A0D655
fielen um 2,2 Prozent, nachdem ihnen Goldman Sachs die Kaufempfehlung entzogen hatte. Axel Springer im MDAX büßten nur optisch 2,1 Prozent ein, da hier die Dividende ausgeschüttet wurde. Bei Osram
OSR (LED400) LED400
ging es hingegen um echte 5,5 Prozent nach unten. Im Handel wurde auf einen Artikel im "Manager Magazin" verwiesen, nach dem die Investoren Bain und Carlyle das Interesse an dem Unternehmen verloren haben.

Defensive Pharma-Aktien im DAX wurden mit den nachlassenden Wachstumssorgen weiter gemieden. Merck
MRK (659990) 659990 659990
gaben 1,2 Prozent nach, FMC
FME (578580) 578580 578580
1,7 Prozent und Bayer
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
0,6 Prozent. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 108,9 (Vortag: 102,3) Millionen Aktien im Wert von rund 5,13 (Vortag: 4,43) Milliarden Euro. Es gab 21 Kursgewinner und neun -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag34/854, 14.05.19, 07:34:52 
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Merck bestätigt nach Jahresauftakt organischen Ausblick
MRK (659990) 659990 659990

FRANKFURT (Dow Jones)--Der Pharma- und Spezialchemiekonzern Merck hat im ersten Quartal bei steigenden Einnahmen weniger verdient als erwartet. Den organischen Ausblick auf das laufende Jahr bestätigte und konkretisierte der DAX-Konzern aus Darmstadt, sieht bei den berichteten Zahlen aber eine geringere Belastung durch Wechselkurse als noch zum Jahresauftakt. "Für das Gesamtjahr gehen wir weiter davon aus, dass wir als Konzern bei den wichtigsten Kennzahlen, also bei Umsatz, EBITDA pre und EPS pre, wachsen", sagte Konzernchef Stefan Oschmann.

In den drei Monaten per Ende März stieg der Umsatz um 7,5 Prozent auf 3,75 Milliarden Euro, organisch lag das Wachstum bei 5,7 Prozent. Dazu trugen alle drei Unternehmensbereiche bei. Die währungsbedingten Umsatzsteigerungen von 2 Prozent seien überwiegend auf den US-Dollar und den japanischen Yen zurückzuführen.
Der bereinigte Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA pre) ging um 4 Prozent auf 929 Millionen Euro zurück. Merck begründete das mit dem Wegfall positiver Einmaleffekte im Healthcare-Geschäft aus dem Vorjahr, Portfolioveränderungen und Währungseffekten. Das bereinigte Ergebnis je Aktie fiel um 15,4 Prozent auf 1,13 Euro. Der Konzerngewinn brach um 44,7 Prozent auf 189 Millionen Euro ein. [...] https://www.consorsbank.de/News/CNIDis29325377
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verlinkter Beitrag33/854, 14.05.19, 08:26:47 
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MÄRKTE EUROPA/Stabilisierungstag erwartet - Bayer erneut verurteilt
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach dem massiven Abverkauf am Vortag werden die Aktienmärkte in Europa am Dienstag leicht im Plus erwartet. Konziliantere Töne von US-Präsident Donald Trump stützen ein wenig die Stimmung. So hat sich Trump zuversichtlich geäußert, dass die Handelsgespräche zwischen China und den USA letztlich erfolgreich sein werden, und hat zudem betont, dass noch keine Entscheidung darüber gefallen sei, ob nun auch die restlichen chinesischen Importe in die USA von 325 Milliarden Dollar mit Zöllen belegt werden sollen. Auf Unternehmensseite gilt es erneut, eine Flut von Quartalszahlen zu verarbeiten. Zudem hat Bayer beim dritten Schadensersatzprozess um Monsantos Unkrautvernichter Roundup die dritte und bisher verheerendste Niederlage erlitten. In diesem Umfeld legt der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
um 0,4 Prozent zu, auch der Euro-Stoxx-50 wird leicht im Plus erwartet.

Bayer erneut in den USA verurteilt
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001

Eine Jury im nordkalifornischen Oakland verurteilte Bayer zu 2 Milliarden Dollar an Strafschadenersatz und 55 Millionen Dollar an Schadenersatz für ein Paar, das seinen Lymphdrüsenkrebs auf den langjährigen Einsatz von Glyphosat in seinem Garten zurückführt. Große Schadenersatzzahlungen werden zwar oft in der Berufung reduziert, im Spezialistenhandel geht es für die Aktie aber um 6 Prozent nach unten.

Vonovia
VNA (A1ML7J) A1ML7J
hat die Aktien aus ihrer Kapitalerhöhung bei 45,10 Euro platziert. Platziert wurden 16,5 Millionen Aktien bei institutionellen Anlegern im Rahmen einer Privatplatzierung. Der Bruttoemissionserlös beläuft sich damit auf 744,15 Millionen Euro vor Provisionen und Kosten. Mit dem Erlös soll unter anderem eine Portfolio-Akquisition der schwedischen Tochter Victoria Park auf Konzernebene refinanziert werden.

Drei DAX-Unternehmen mit Zahlen
Thyssenkrupp
TKA (750000) 750000 750000
hat im zweiten Quartal trotz eines leichten Wachstums weniger verdient und ist unter dem Strich in die roten Zahlen gerutscht. In nahezu allen Geschäftsfeldern gingen die Ergebniskennziffern zurück, besonders deutlich aber im Stahl und im Werkstoffhandel. Im Blick der Anleger steht jedoch der angekündigte Konzernumbau.

Klar besser als erwartet sind die Zahlen von Allianz
ALV (840400) 840400 840400
ausgefallen, heißt es in einer ersten Einschätzung im Handel. Man habe nur "ein relativ gewöhnliches Quartal" erwartet, nicht aber einen derart deutlichen Prämienanstieg. Vor allem im Schaden- und Unfallgeschäft sei es besser als erwartet gelaufen, die Schaden-Kosten-Quote konnte weiter verbessert werden. Vorbörslich geht es für die Aktie um 1 Prozent nach oben.

Der Pharma- und Spezialchemiekonzern Merck
MRK (659990) 659990 659990
hat im ersten Quartal bei steigenden Einnahmen weniger verdient als erwartet. Den organischen Ausblick auf das laufende Jahr bestätigte und konkretisierte der DAX-Konzern aus Darmstadt, sieht bei den unbereinigten Zahlen aber eine geringere Belastung durch Wechselkurse als noch zum Jahresauftakt.

Im Handel sieht man leichtes Aufwärtspotenzial in der VW-Aktie
VOW3 (766403) 766403 766403
, nachdem der Konzern nun doch an seinen IPO-Plänen für Traton festhält. Das dürfte zunächst einmal als positives und optimistisches Signal gewertet werden. Zugleich äußert man sich aber auch skeptisch. Es stelle sich die Frage, welche Bewertung für Traton bei der gegenwärtig schlechten Stimmung der Anleger für den Automobilsektor zu erzielen sei. Und die Stimmung drohe sich weiter zu verschlechtern, sollte US-Präsident Trump tatsächlich EU-Autoimporte als Bedrohung der nationalen Sicherheit der USA einstufen. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag32/854, 21.06.19, 18:05:01 
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XETRA-SCHLUSS/Verschnaufpause vor dem Wochenende
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt
DAX (846900) 846900 846900
hat am Freitag die jüngsten Gewinne knapp verteidigen können. Trotz der Iran-Krise kam er lediglich geringfügig um 0,1 Prozent auf 12.340 Punkte zurück. Damit stieg er im Wochenvergleich immerhin noch um etwa 2 Prozent. Händler sprachen so auch nur von einer Verschnaufpause, ausgelöst auch vom so genannten Hexensabbat mit dem Verfall der Optionen und Futures an den Terminbörsen. "Mit dem Rückenwind von der Zinsseite bleiben die Chancen auf ein neues Jahreshoch gut, zumindest wenn es am Golf keinen Krieg gibt", so eine Marktanalystin.

Etwas gestützt wurden die Kurse zeitweise auch von Einkaufsmanagerindizes aus Frankreich und Deutschland. In beiden Fällen sind sowohl die Indizes für das verarbeitende wie auch das nicht-verarbeitende Gewerbe besser als erwartet ausgefallen. Gewinnmitnahmen belasteten vor allem die Pharmawerte. Im DAX gaben Merck
MRK (659990) 659990 659990
2,3 Prozent ab und Fresenius
FRE (578560) 578560 578560
1,2 Prozent. Bayer
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
fielen ebenfalls um 1,2 Prozent. Auf der anderen Seite zogen Deutsche Börse
DB1 (581005) 581005 581005
um 1,1 Prozent und Munich Re
MUV2 (843002) 843002 843002
um 0,8 Prozent.

Einbruch in IQE belastet auch Aixtron
Aixtron gaben 5,4 Prozent ab. Händler verwiesen auf einen Kurseinbruch von IQE um 26 Prozent an der Londoner Börse um 26 Prozent ein. Der Halbleiterhersteller hat die Umsatz- bzw Margenziele gesenkt. Nach Einschätzung von Peel Hunt zeigt die Gewinnwarnung, dass der US-chinesische Handelskonflikt bei den Unternehmen angekommen ist. Zunehmend zum Problem für den Sektor werde die eng verzahnte Wertschöpfungskette. Aixtron seien von der Produktpalette abhängig von Kunden wie IQE. Infineon notierten fast unverändert, hier sahen Marktteilnehmer keine Überschneidungen.

Im MDAX zogen Dürr
DUE (556520) 556520
um 0,8 Prozent auf 32,64 Euro an, nachdem die Analysten von Berenberg das Kursziel erhöht haben auf 46 von 42 Euro. Im SDAX stiegen
KWS (707400) 707400
nach einer Kaufempfehlung durch Warburg um 5,4 Prozent.

Index-Veränderungen vorweggenommen
Nur noch wenig Einfluss hatten die Index-Veränderungen auf die Kurse. Im MDAX haben zum Schlusskurs die Aktien von Grenke die Titel von Wacker Chemie ersetzt. Beide Kurse notierten etwas schwächer. In den SDAX rückten Eckert & Ziegler für Vossloh sowie DMG Mori für Hapag Lloyd nach, wobei hier die Absteiger zulegten und die Aufsteiger nachgaben. Im DAX wurde das Gewicht von SAP entsprechend der Regularien der Deutschen Börse auf 10 Prozent gekappt, der Kurs gab um 0,2 Prozent nach.
Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 210,7 (Vortag: 95,2) Millionen Aktien im Wert von rund 8,95 (Vortag: 3,42) Milliarden Euro. Es gab 13 Kursgewinner und 17 -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag31/854, 08.08.19, 07:16:37 
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MRK (659990) 659990 659990
Merck KGaA erzielt im 2. Quartal einen Umsatz von €3,97 Mrd (VJ: €3,7 Mrd, Analystenprognose: €3,93 Mrd), ein Ebitda (bereinigt) von €1,14 Mrd (VJ: €920 Mio, Prognose: €1,13 Mrd), ein Ebit von €618 Mio und einen Gewinn je Aktie von €1,54 (VJ: €1,23, Prognose: €1,50). Ausblick auf 2019 bestätigt.
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag30/854, 08.08.19, 07:31:17 
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Merck bestätigt nach solidem Quartal die Jahresprognose
FRANKFURT (Dow Jones)--Der Pharma- und Spezialchemiekonzern Merck hat im zweiten Quartal von einem starken organischen Wachstum profitiert und seinen Gewinn unter dem Strich fast verdoppelt. Den Ausblick auf das laufende Jahre bestätigte der DAX-Konzern aus Darmstadt. "Beim Umsatz sind wir in allen Unternehmensbereichen und Regionen gewachsen", sagte Konzernchef Stefan Oschmann. "Der Ertragssprung stützt sich auf eine sehr gute Geschäftsperformance von Life Science sowie auf Meilensteinzahlungen bei Healthcare."

In den drei Monaten per Ende Juni stieg der Umsatz um 6,9 Prozent auf 3,97 Milliarden Euro. Das organische Wachstum lag bei 5,6 Prozent. Dazu trugen alle Regionen bei, insbesondere die größte Berichtsregion Asien-Pazifik. Günstige Wechselkurs, überwiegend die Entwicklung des US-Dollar sowie des Japanischen Yen, trugen 1,5 Prozent zum Anstieg bei, Veränderungen des Portfolios reduzierten den Umsatz um 0,2 Prozent. Der bereinigte Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA pre) sprang 23,8 Prozent auf 1,1 Milliarden Euro. Der Konzerngewinn sprang um 90,8 Prozent auf 471 Millionen Euro, je Aktie verdiente Merck bereinigt 1,53 Euro nach 1,23 Euro.

Analysten hatten im Konsens mit einem Umsatz von 3,930 Milliarden Euro, einem EBITDA pre von 1,128 Milliarden und einem bereinigten Gewinn je Aktie von 1,50 Euro gerechnet. Das erste Halbjahr sei solide und im Rahmen der Erwartungen verlaufen, teilte die Merck KGaA mit. Für 2019 erwartet der Konzern weiter ein moderates organisches Umsatzwachstum von 3 bis 5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Insgesamt dürften die Einnahmen in der Spanne von 15,3 bis 15,9 Milliarden Euro liegen. Das EBITDA pre soll 4,15 bis 4,35 Milliarden Euro erreichen, wobei Merck den erwarteten organischen Anstieg mit 10 bis 13 Prozent bezifferte. Zudem wird weiterhin ein leicht positiver Währungseffekt von 0 % bis +2 % gegenüber dem Vorjahr erwartet. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
HK12 schrieb am 08.08.2019, 07:16 Uhr
 
MRK (659990) 659990 659990
Merck KGaA erzielt im 2. Quartal einen Umsatz von €3,97 Mrd (VJ: €3,7 Mrd, Analystenprognose: €3,93 Mrd), ein Ebitda (bereinigt) von €1,14 Mrd (VJ: €920 Mio, Prognose: €1,13 Mrd), ein Ebit von €618 Mio und einen Gewinn je Aktie von €1,54 (VJ: €1,23, Prognose: €1,50). Ausblick auf 2019 bestätigt.

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verlinkter Beitrag29/854, 08.08.19, 08:36:26 
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MÄRKTE EUROPA/Börsen kräftig erholt erwartet - Zahlenflut
FRANKFURT (Dow Jones)--Europas Börsen dürften am Donnerstag mit deutlichen Kursaufschlägen in den Handel starten. Für eine verbesserte Laune sorgen zum einen starke Exportdaten aus China. Dort ging es um 3,3 Prozent nach oben zum Vorjahr. Erwartet wurde ein Minus von 2 Prozent. In Asien drehen die Börsen danach deutlicher nach oben und folgen damit den positiven US-Vorgaben. Zum anderen hat sich die US-Rendite 10-jähriger Treasuries deutlich von den Tiefs erholt - am Morgen steht sie bei 1,72 Prozent nach Ständen von 1,59 Prozent am Vortag. Dies wird als Entspannungssignal gewertet. Der
DAX (846900) 846900 846900
wird zur Eröffnung bei 11.777 Punkten erwartet nach einem Schluss von 11.650 Punkten. Für den Euro-Stoxx-50 zeichnet sich ein Beginn von 3.345 Punkten ab nach 3.310 Punkten. Gold handelt weiter um die Marke von 1.500 Dollar je Feinunze. Chicago-Fed-Präsident Charles Evans hat die Zinssenkungsfantasien in den USA noch verstärkt. Evans unterstrich, dass ein Zinsschritt von 25 Basispunkten das Mindeste sei, angesichts des Handelsstreits aber noch mehr vernünftig sei. Das gestiegene Risiko eines Schocks für die Wirtschaft könnte die Fed schlussendlich dazu bringen, die Zinsen wieder in Richtung Null zu senken. In der Zwischenzeit werden drei Zinssenkungen bis Jahresende eingepreist.
In Europa läuft die Berichtssaison auf Hochtouren. Der Donnerstag ist der stärkste Tag des Quartals. Unter anderem legen Thyssenkrupp, Zurich Insurance Group AG, Deutsche Telekom, Merck KGaA, Thyssenkrupp, Adidas, Hannover Rück, Jungheinrich, Jenoptik und Raiffeisen Bank International Ergebnisse vor. In Europa finden zudem zahlreiche Dividendenausschüttungen statt.

Adidas erfüllt hohe Erwartungen nicht
Als "ganz gut" werden die Zahlen der Deutschen Telekom
DTE (555750) 555750 555750
in einer ersten Einschätzung im Handel bezeichnet. Lediglich der freie Cashflow hätte im Quartal noch einen Tick höher ausfallen können, soll aber dennoch im Jahresverlauf die 2019er-Ziele erreichen. Ansonsten spiegelten die Daten ein ordentliches Wachstum wider, der Jahresausblick wurde daher bestätigt. "Das sollte reichen, um Anleger, die aus der konjunkturempfindlichen Ecke fliehen wollen, in die Aktie zu holen", sagt ein Händler.

Wie erwartet schwache Zahlen habe Thyssenkrupp
TKA (750000) 750000 750000
abgeliefert, heißt es im Handel. Dass die Prognose für das Jahr gesenkt werde sei klar, diskutiert werden dürfte über den Umfang. Die Belastungsfaktoren wie die schwache Autokonjunktur seien aber bekannt, im Fokus stünde der laufende Konzernumbau.

Einen Tick besser als erwartet sind die Zahlen von Merck KGaA
MRK (659990) 659990 659990
ausgefallen, heißt es in einer ersten Einschätzung im Handel. Kritikpunkte seien nicht erkennbar. Die Jahresprognose wurde bestätigt, einzelne Gewinnkennziffern wie der Gewinn je Aktie lagen über der Erwartung. Merck-Aktien seien damit attraktiv für Anleger, die wegen Konjunktursorgen in die defensiven Sektoren umschichten wollen.

Für leichte Enttäuschung könnten die mit Spannung erwarteten Zahlen von Adidas
ADS (A1EWWW) A1EWWW A1EWWW
sorgen. "Unsere Kunden wollen wissen, ob die Zahlen auch diese Outperformance im DAX rechtfertigen", sagt ein Händler. Dies hätte eigentlich ein Übertreffen der Konsensschätzungen erfordert, was nun aber nicht überall der Fall sei. So reiche das Umsatzwachstum nicht an die ohnehin für dieses Quartal etwas gebremsten Erwartungen heran, auch wenn sich Adidas auf Jahresfrist weiter auf Kurs sieht.

Zurich Insurance mit starken Zahlen
ZFIN (579919) 579919 579919

Starke Zahlen haben Zurich Insurance Group vorgelegt. Wie bei anderen Versicherern überraschten die Zahlen positiv. Der Betriebsgewinn (BOP) sprang im ersten Halbjahr auf 2,82 Milliarden Dollar, obwohl Analysten nur bis zu 2,6 Milliarden Dollar erwartet hatten. Stark sei vor allem die Sachversicherung verlaufen. Dazu wird Zurich optimistischer beim Jahresausblick und rechnet nun mit einem Übertreffen der bisher genannten Ziele. Die Aktien sollten davon profitieren.

Obgleich die Quartalszahlen von SAF Holland
SFQ (A0MU70) A0MU70
leicht unter den Erwartungen ausgefallen sind, sieht man im Handel nach dem jüngsten Abverkauf in der Aktie Erholungspotenzial. Positiv könnte auch die Bestätigung der Jahresziele wirken.

Einen Tick besser als befürchtet sind die Zahlen von Jungheinrich
JUN3 (621993) 621993
ausgefallen. "Das könnte zu einer Erholung führen, aber auch bei Kion hatte der Markt schon wegen allgemeiner Konjunkturängste auf ordentliche Zahlen schwach reagiert", sagt ein Händler. Jungheinrich hatten ihren Ausblick gesenkt, ihn mit den Halbjahreszahlen aber wieder leicht übertroffen. Vor allem der Umsatz und die Auftragseingänge übertrafen die schwächeren Markterwartungen. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag28/854, 08.08.19, 17:57:32 
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XETRA-SCHLUSS/Kräftige Erholung - Adidas fürs 2. Halbjahr vorsichtig
FRANKFURT (Dow Jones)--Am deutschen Aktienmarkt ging es am Donnerstag deutlich nach oben. Die laufende Berichtssaison sah heute ihren Höhepunkt. Von dieser Seite sind in den kommenden Tagen weniger Impulse zu erwarten. Vom US-chinesischen Handelskonflikt gab es keine belastende Nachrichten. Einige Volkswirte gehen davon aus, dass es erst zu einer Einigung nach der US-Präsidentschaftswahl im kommenden Jahr kommen wird, wie auch immer dann der US-Präsident heißen wird. Der Euro notiert wie festgenagelt nahe der Marke von 1,12 Dollar. Angeführt von einem Plus von 7 Prozent in der Aktie von Bayer schloss der
DAX (846900) 846900 846900
1,7 Prozent höher bei 11.845 Punkten.

Zahlen über Zahlen
Adidas
ADS (A1EWWW) A1EWWW A1EWWW
gaben um 2,2 Prozent nach. Auf der Telefonkonferenz mit Analysten am Nachmittag sprach das Unternehmen von Gegenwind für die Marge im zweiten Halbjahr, was die Aktie unter Druck brachte. Als "ganz gut" wurden die Zahlen der Deutschen Telekom
DTE (555750) 555750 555750
eingestuft. Lediglich der freie Cashflow hätte im Quartal noch einen Tick höher ausfallen können, soll aber dennoch im Jahresverlauf das 2019er-Ziel erreichen. Die Aktie sank um 0,5 Prozent. Nach etwas besser als erwartet ausgefallenen Zahlen ging es für Merck KGaA
MRK (659990) 659990 659990
um 2,2 Prozent nach oben. Die DZ Bank verwies auf das gute organische Wachstum.

Thyssenkrupp
TKA (750000) 750000 750000
stiegen mit den erwartungsgemäß schwach ausgefallenen Zahlen um 4,3 Prozent. Die Gewinnwarnung sei eingepreist, zudem seien die Einsparungen in der Konzernverwaltung übertroffen werden, hieß es an der Börse. Nach Zahlen ging es für Aurubis
NDA (676650) 676650 676650
um 2 Prozent nach oben, hier gibt es immer wieder Spekulationen, dass Salzgitter ein Übernahmeangebot abgeben könnte.

Börse glaubt bei Osram nicht mehr an Übernahme
OSR (LED400) LED400

Bei Osram wurde an der Börse ausgepreist, dass das Gebot der Finanzinvestoren Bain und Carlyle erfolgreich über die Bühne geht. Die Mindestannahmequote von 70 Prozent ist kaum noch zu erreichen, nachdem Allianz Global Investors angekündigt hat, ihre Aktien nicht anzudienen. Dies ist auch im Aktienkurs abzulesen, der 7 Prozent tiefer bei 31,30 Euro schloss. Lachender Dritter könnte AMS sein, den Österreichern wird immer wieder Interesse an Osram nachgesagt.
EOAN (ENAG99) ENAG99 ENAG99
verloren 2,4 Prozent - Goldman hatte das Papier zum Verkauf empfohlen. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag27/854, 11.09.19, 07:37:20 
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07:42:00 *DJ Merck: Befinden uns in Wachstums- und Expansionsphase unserer Strategie und liegen dabei "gut im Plan"
07:41:00 *DJ Merck: Erhebliche Wachstumsdynamik zeigt auch das Geschäft mit OLED-Materialien
07:41:00 *DJ Merck: Markt für Halbleitermaterialien soll ab 2020 wieder wachsen
07:40:00 *DJ Merck: EBITDA-pre-Marge soll dauerhaft bei Performance Materials zirka 30% betragen
07:39:00 *DJ Merck: Ab 2020 soll Performance Materials org Umsatzplus von 2-3 Prozent erreichen
07:38:00 *DJ Merck: Life Science peilt in den kommenden Jahren Wachstum von 5-8 Prozent jährlich an
07:36:00 *DJ Merck: Neue Medikamente sollen bis 2022 zusätzliche Umsätze von rund 2 Mrd EUR jährlich erzielen
07:35:00 *DJ Merck sieht auch 2020 und darüber hinaus profitables Wachstum
MRK (659990) 659990 659990

07:34:00 *DJ Merck: Gehen 2019 weiter davon aus, bei Umsatz, EBITDA pre und EPS pre zu wachsen
07:33:00 *DJ Merck bestätigt Ausblick 2019
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Zuletzt bearbeitet von µ am 11.09.2019, 07:44, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag26/854, 11.09.19, 08:10:29 
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Merck bestätigt Ausblick - profitables Wachstum auch über 2020 hinaus
FRANKFURT (Dow Jones)--Der Pharma- und Technologiekonzern Merck erwartet für die kommenden Jahre ein profitables Wachstum - getragen von allen Unternehmensbereichen. Merck befinde sich nunmehr in der Wachstums- und Expansionsphase seiner Strategie und liege dabei gut im Plan, teilten die Darmstädter anlässlich ihres Kapitalmarkttags mit. Merck-Chef Stefan Oschmann sagte, 2019 werde der Konzern bei den wichtigsten Kennzahlen, also Umsatz, EBITDA pre und EPS pre wachsen. "Auch für 2020 und darüber hinaus haben wir unsere Prioritäten für profitables Wachstum fest im Blick." Das Unternehmen will nach dem erwarteten Abschluss der Übernahme von Versum Materials seinen Fokus auf das Generieren von Bargeld richten, um die Entschuldung nach der Akquisition voranzutreiben. Zudem soll Kostenbewusstsein innerhalb des Unternehmens weiterhin Priorität haben.

Im Bereich Healthcare hat Merck in den vergangenen Jahren in seine Forschungs-Pipeline mit Arzneimitteln investiert. Bis 2022 will das Unternehmen mit neuen Medikamenten zusätzliche Umsätze von rund 2 Milliarden Euro jährlich erzielen und sieht sich dabei im Plan. Merck geht davon aus, dass die neuen Medikamente Mavenclad und Bavencio dazu einen entscheidenden Beitrag leisten werden. Die orale MS-Therapie Mavenclad ist derzeit in 69 Ländern zugelassen. Ziel von Healthcare ist es zudem, vielversprechende Wirkstoffkandidaten aus der F&E-Pipeline weiterzuentwickeln, auch gemeinsam mit Partnern. Das Geschäft mit bestehenden Medikamenten soll die Basis für das Wachstum von Healthcare bilden. Merck will die Umsätze hier mindestens stabil halten.

Der Unternehmensbereich Life Science soll auch in den kommenden Jahren mit 5 bis 8 Prozent pro Jahr und damit weiterhin schneller als der Markt wachsen. Dabei will Life Science seine Position als profitabelster Anbieter der Branche verteidigen. Einen entscheidenden Beitrag sollen dabei das Process-Solutions-Geschäft und die E-Commerce-Plattform Sigmaaldrich.com mit einem Transaktionsvolumen von mehr als 1,5 Millarden Euro leisten. Der dritte Geschäftsbereich Performance Materials soll ab 2020 ein durchschnittliches jährliches organisches Umsatzwachstum von 2 bis 3 Prozent erreichen. Die EBITDA-pre-Marge soll dauerhaft zirka 30 Prozent betragen. Merck geht weiterhin davon aus, dass der Markt für Halbleitermaterialien, gemessen an der Wafer-Fläche für Halbleiterchips, ab 2020 wieder wachsen wird. Die geplanten Zukäufe der US-Unternehmen Versum Materials für rund 6,5 Milliarden US-Dollar und Intermolecular für rund 62 Millionen Dollar sollen im zweiten Halbjahr 2019 abgeschlossen werden. Die Integrationsplanungen seien bereits weit vorangeschritten, so Merck. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
µ schrieb am 11.09.2019, 07:37 Uhr
07:42:00 *DJ Merck: Befinden uns in Wachstums- und Expansionsphase unserer Strategie und liegen dabei "gut im Plan"
07:41:00 *DJ Merck: Erhebliche Wachstumsdynamik zeigt auch das Geschäft mit OLED-Materialien
07:41:00 *DJ Merck: Markt für Halbleitermaterialien soll ab 2020 wieder wachsen
07:40:00 *DJ Merck: EBITDA-pre-Marge soll dauerhaft bei Performance Materials zirka 30% betragen
07:39:00 *DJ Merck: Ab 2020 soll Performance Materials org Umsatzplus von 2-3 Prozent erreichen
07:38:00 *DJ Merck: Life Science peilt in den kommenden Jahren Wachstum von 5-8 Prozent jährlich an
07:36:00 *DJ Merck: Neue Medikamente sollen bis 2022 zusätzliche Umsätze von rund 2 Mrd EUR jährlich erzielen
07:35:00 *DJ Merck sieht auch 2020 und darüber hinaus profitables Wachstum
MRK (659990) 659990 659990

07:34:00 *DJ Merck: Gehen 2019 weiter davon aus, bei Umsatz, EBITDA pre und EPS pre zu wachsen
07:33:00 *DJ Merck bestätigt Ausblick 2019

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verlinkter Beitrag25/854, 11.09.19, 08:35:16 
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MÄRKTE EUROPA/Aufwärtsbewegung an den Börsen sollte anhalten
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Aufwärtsbewegung an den europäischen Aktienmärkten sollte sich auch am Mittwoch fortsetzen. Mit der Sitzung der Europäischen Zentralbank findet der wichtigste Termin der Woche am Donnerstag statt. Jüngst sind die Erwartungen der Marktteilnehmer an ein weiteres Anleihekaufprogramm durch die EZB zurückgekommen. War es in der Vorwoche nahezu ausgemachte Sache, ist es nunmehr eine 50:50 Chance, dass EZB-Chef Mario Draghi ein neues Anleihekaufprogramm ankündigen wird. In der Folge standen europäische Staatsanleihen jüngst unter Abgabedruck, die Rendite der Bundesanleihe mit einer Laufzeit von 30 Jahren rentiert mit 0,01 Prozent wieder knapp im positiven Bereich. Impulse könnten am Nachmittag von weiteren Daten zu den US-Öllagerbeständen ausgehen.

Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
legt im frühen Handel um 0,5 Prozent auf 12.326 Punkte zu, der Euro-Stoxx-50 notiert im Plus. Der Goldpreis hat sich zunächst knapp unter der Marke von 1.500 Dollar stabilisiert. Weiteres Aufwärtspotenzial sehen Marktteilnehmer bei europäischen Ölaktien. Grund sind die Ölpreise, die trotz der Entspannung in der Irankrise weiter steigen. Die Entlassung seines Sicherheitsberaters John Bolton durch US-Präsident Donald Trump hatte sie nur vorübergehend gedrückt, gesunkene US-Lagerdaten trieben sie dann wieder nach oben. Sollte sich die Irankrise tatsächlich entspannen und die Preise weiter steigen, wären die bis vor kurzen im Iran engagierten europäischen Konzerne möglicherweise die Gewinner.

Favoritenwechsel dürfte tendenziell weitergehen
Der Favoritenwechsel an den Märkten dürfte laut Marktteilnehmern tendenziell weitergehen. "Die Portfolios sind voll mit Wachstumstiteln, besonders mit defensivem Wachstum", so ein Händler. Das sei sehr lange die richtige Strategie gewesen. Bei nicht mehr sinkenden Renditen seien die defensiven Wachstumsaktien aber erst einmal ausgereizt, wie Discounted-Cash-Flow- und Discounted-Dividend-Modelle zeigten. Von daher dürften die Umschichtungen noch eine Zeit lang anhalten. Profitierten dürften weiterhin so genannte Value-Aktien, zum Beispiel die Titel der Bankenbranche. Auch ausgewählte Zykliker wie Lufthansa oder VW seien mit mittleren einstelligen KGV äußerst günstig bewertet.

Merck bestätigt Ausblick - profitables Wachstum auch über 2020 hinaus
MRK (659990) 659990 659990

Der Pharma- und Technologiekonzern Merck KGaA hat zum Kapitalmarkttag eingeladen. Die Darmstädter erwarten für die kommenden Jahre ein profitables Wachstum - getragen von allen Unternehmensbereichen. Merck befinde sich nunmehr in der Wachstums- und Expansionsphase seiner Strategie und liege dabei gut im Plan. Merck-Chef Stefan Oschmann sagte, 2019 werde der Konzern bei den wichtigsten Kennzahlen, also Umsatz, EBITDA pre und Gewinn je Aktie pre wachsen. "Auch für 2020 und darüber hinaus haben wir unsere Prioritäten für profitables Wachstum fest im Blick." Das Unternehmen will nach dem erwarteten Abschluss der Übernahme von Versum Materials seinen Fokus auf das Generieren von Liquidität richten, um die Entschuldung nach der Akquisition voranzutreiben. Im Spezialistenhandel zieht der Wert um 1,1 Prozent an. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag24/854, 11.09.19, 18:14:35 
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XETRA-SCHLUSS/DAX vor EZB-Treffen mit fünftem Tagesplus in Folge
FRANKFURT (Dow Jones)--Der DAX hat sich von der mit Spannung erwarteten EZB-Sitzung am Donnerstag nicht bremsen lassen und am Mittwoch bereits den fünften Handelstag in Folge zugelegt. Die Anleger hoffen auf eine neue Liquiditätsspritze durch die Notenbank in Form eines neuen Wertpapierkaufprogramms (Quantitative Easing - QE). Galt dies in der Vorwoche noch nahezu als ausgemachte Sache, wird die Chance dafür inzwischen gleichwohl eher bei 50:50 gesehen. Aufgehellt wurde die Stimmung davon, dass China eine Liste mit Importprodukten aus den USA erstellt hat, die im Zuge der Vorbereitung neuer Handelsgespräche im Oktober von Strafzöllen ausgenommen werden. Dies wurde als positives Signal im US-chinesischen Handelsstreit gewertet. Der
DAX (846900) 846900 846900
gewann 0,7 Prozent auf 12.359.

Wachstumstitel werden wieder nachgefragt
Laut Händlern wurden die anhaltenden Käufe auch getragen von Umschichtungen aus defensiven in zyklische Sektoren. Technologietitel schnitten deutlich besser ab als der breite Markt, der TecDAX gewann 1,3 Prozent. Unternehmensseitig blieb es eher ruhig. Unter den Zyklikern legten BASF
BAS (BASF11) BASF11 BASF11
1,2 Prozent zu, Lufthansa
LHA (823212) 823212 823212
1,7 und Infineon
IFX (623100) 623100 623100
3,1 Prozent. Autoaktien legten dagegen nach der jüngsten Rally eine Ruhepause ein.

Für Merck
MRK (659990) 659990 659990
ging es um 1,4 Prozent nach oben. Die Darmstädter erwarten für die kommenden Jahre ein profitables Wachstum - getragen von allen Unternehmensbereichen. Außerdem kann Merck auf eine schnellere US-Zulassung für seine Prüftherapie Tepotinib hoffen. Adva Optical
ADV (510300) 510300 510300
schlossen 6,4 Prozent fester. Der russische Cloud-Dienstleister Inoventica will künftig die Technologie von Adva nutzen.

Fallen Angels gesucht
Gesucht waren tendenziell Aktien mit Nachholbedarf. Mit einem Plus von 3 Prozent setzten Leoni
LEO (540888) 540888 540888
den jüngsten Kursanstieg fort. Händler sprachen von einer Erholungsrally. Seit dem Tief Mitte August hat die Aktie schon wieder 70 Prozent zugelegt - angetrieben zuletzt auch von der guten Entwicklung der Autotitel und ihrer Zulieferer generell. Ähnlich bei
SGL (723530) 723530 723530
Carbon - die Aktie schloss 7,5 Prozent fester. Mit anhaltenden Gewinnmitnahmen ging es für Eckert & Ziegler
EUZ (565970) 565970
dagegen um 7,4 Prozent nach unten. Die Aktie ist seit Jahresbeginn um mehr als 180 Prozent gestiegen. Die fundamentale Story sei aber intakt, hieß es im Handel zu dem Strahlen- und Medizintechnikunternehmen. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 90,6 (Vortag: 107,9 ) Millionen Aktien im Wert von rund 3,33 (Vortag: 4,14) Milliarden Euro. Es gab 25 Kursgewinner und 5 -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag23/854, 13.09.19, 18:08:51 
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XETRA-SCHLUSS/DAX mit siebtem Plus in Folge - Zykliker favorisiert
FRANKFURT (Dow Jones)--Weiter aufwärts ist es zum Wochenausklang am deutschen Aktienmarkt gegangen. Der
DAX (846900) 846900 846900
stieg um 0,5 Prozent auf 12.468 Punkte. Er legte damit bereits den siebten Handelstag in Folge zu und erreichte die höchsten Stände seit Ende Juli. Für gute Stimmung sorgten einerseits weiter die geldpolitischen Lockerungen der Europäischen Zentralbank, der die US-Notenbank voraussichtlich kommende Woche mit einer Zinssenkung folgen wird. Andererseits beflügelten auch wieder einmal Hoffnungen auf ein Ende des US-chinesischen Handelsstreits.

Favorisiert wurden erneut die über weite Strecken des Jahres vernachlässigten Bankaktien und konjunkturabhängige Titel. Im DAX gewannen Heidelbergcement
HEI (604700) 604700 604700
3,3 Prozent und Covestro
1COV (606214) 606214
4,1 Prozent und Deutsche Bank
DBK (514000) 514000 514000
3,2 Prozent. Commerzbank

legten um 5,9 Prozent zu. Nicht nur die deutschen Bankaktien profitierten davon, dass die EZB am Donnerstag beschlossen hatte, dass sie ab Ende Oktober das sechsfache der Mindestreserve der Bankeneinlagen von den negativen Zinsen frei stellen wird.
Weiterhin gesucht waren auch die Autoaktien. Während die Papiere der Hersteller alle etwa 1 Prozent gewannen, stiegen unter den Zulieferern die Aktienkurse von Schaeffler
SHA (SHA015) SHA015
um 5,2, von Leoni
LEO (540888) 540888 540888
um 4,8 Prozent und von Norma
NOEJ (A1H8BV) A1H8BV
um 5,2 Prozent.

Thyssen
TKA (750000) 750000 750000
zogen um 2,2 Prozent an, nachdem der Staatsfonds aus Singapur seine Beteiligung knapp über 5 Prozent erhöht hat.

RIB Software
RIB (A0Z2XN) A0Z2XN
mit höherer Prognose gesucht - Fraport gedrückt
Dagegen wurden Technologie- und so genannte defensive Wachstumsaktien weiterhin gemieden. Adidas gaben 1,2 Prozent ab, Beiersdorf 0,9 Prozent und SAP 1,3 Prozent. Der TecDAX schloss lediglich behauptet, obwohl RIB Software nach dem Anheben der Jahresprognose um 5,6 Prozent stiegen.

Allgeier
AEIN (A2GS63) A2GS63
gaben um 0,5 Prozent nach. Das Unternehmen hat den geplanten Börsengang von Allgeier Experts abgeblasen, weil die Geschäftsentwicklung ungeplant verlaufen ist.

Nach einer Hochstufung durch Bank of America-Merrill Lynch stiegen Merck KGaA
MRK (659990) 659990 659990
um 1,7 Prozent und nach einer Kaufempfehlung durch Warburg ging es für Telefonica Deutschland um 1,7 Prozent nach oben.

Daneben hatte Fraport
FRA (577330) 577330 577330
Verkehrszahlen vorgelegt. Die Zahl der Passagiere am Flughafen Frankfurt stieg im August zwar um 1,7 Prozent, das Frachtaufkommen war dagegen um 5,2 Prozent rückläufig. Das drückte den Kurs um 0,8 Prozent. Zum Handelsschluss ersetzten CTS Eventim die Aktien von Innogy im MDAX. Für CTS rückten Traton
8TRA (TRAT0N) TRAT0N
in den SDAX auf. Die Titel der VW-LKW-Tochter stiegen um 3,0 Prozent. CTS Eventim gingen 0,7 Prozent höher aus dem Tag. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 91,0 (Vortag: 111,2) Millionen Aktien im Wert von rund 3,39 (Vortag: 4,02) Milliarden Euro. Es gab 21 Kursgewinner und 9 -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag22/854, 20.09.19, 14:07:31 
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Merck kann auf Zulassung von Bavecio in der EU hoffen
MRK (659990) 659990 659990

FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Pharmakonzern Merck und sein US-Partner Pfizer haben von einem Ausschuss der Europäischen Arzneimittel-Agentur EMA eine Zulassungsempfehlung für Bavencio (Avelumab) erhalten. Die Empfehlung gelte in Kombination mit Axitinib für die Erstlinientherapie von erwachsenen Patienten mit fortgeschrittenem Nierenzellkarzinom (RCC), teilte Merck mit. Die Empfehlung basierte auf positiven Ergebnissen einer klinischen Studie. Die Empfehlung des Ausschusses wird nun von der Europäischen Kommission geprüft. Mit einer Entscheidung wird im vierten Quartal dieses Jahres gerechnet. Merck und Pfizer entwickeln und vermarkten Bavencio gemeinsam im Rahmen ihrer globalen strategischen Allianz.

2018 wurden in Europa schätzungsweise 136.500 Nierenkrebs-Neuerkrankungen diagnostiziert und ca. 54.700 Menschen starben an dieser Erkrankung. Die US-Zulassungsbehörde FDA hatte Bavencio im Mai 2019 in Kombination mit Axitinib für die Erstlinienbehandlung von Patienten mit fortgeschrittenem RCC zugelassen. Ein ergänzender Zulassungsantrag für Bavencio in Kombination mit Axitinib bei inoperablem oder metastasiertem RCC wurde in Japan im Januar 2019 eingereicht. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag21/854, 20.09.19, 18:00:31 
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XETRA-SCHLUSS/Klima-Paket treibt Stromerzeuger
FRANKFURT (Dow Jones)--Am deutschen Aktienmarkt hat sich am Freitag keine einheitliche Tendenz durchgesetzt. Der
DAX (846900) 846900 846900
stieg geringfügig um 0,1 Prozent auf 12.468 Punkte, TecDAX und MDAX gaben dagegen nach. Das Klima-Paket der Bundesregierung befeuerte die Kurse der Stromerzeuger, dagegen gerieten Stahl- und Chemie-Aktien unter Druck. Geprägt wurde die Sitzung aber vor allem vom Positionsmanagement der Options- und Futures-Händler. Am Mittag liefen die Futures und Optionen auf viele Indizes aus, am Abend folgten die Optionen auf viele Einzel-Aktien. Deshalb stand vor allem das Gerangel um die so genannten Basispreise bei den Einzeltiteln im Vordergrund, meist runde Marken, an denen größere Options-Positionen aufgebaut worden waren.

Strom-Aktien profitieren vom Klima-Paket
"Ohne mehr Strom wird es nicht gehen", so ein Marktteilnehmer zum so genannten Klima-Paket. Bester DAX-Wert waren so auch
RWE (703712) 703712 703712
mit einem Plus von 2,9 Prozent, mit 28,22 Euro markierte die Aktie zeitweise den höchsten Stand seit fast fünf Jahren. Die Aktie profitierte nach wie vor von der Integration der ehemaligen Eon-Sparte für alternative Energien. Bei den so genannten gewannen Nordex
NDX1 (A0D655) A0D655 A0D655
gut 7 Prozent und SMA Solar
S92 (A0DJ6J) A0DJ6J A0DJ6J
5,3 Prozent.

Commerzbank gibt Strategie bekannt
CBK (CBK100) CBK100 CBK100

Commerzbank zogen um 0,4 Prozent an. Das Haus will unter anderem jede fünfte Filiale schließen, wie es in einem Strategie-Papier heißt. Zudem will sie die Tochter Comdirect
COM (542800) 542800 542800
integrieren und deshalb deren Aktionäre herauskaufen, Comdirect schossen so um gut 25 Prozent in die Höhe.

Thyssen
TKA (750000) 750000 750000
fielen um um 1,7 Prozent. Ab Montag wird die Aktie von Thyssenkrupp nur noch im MDAX gehandelt. In den MDAX aufsteigen werden MTU, die nach den starken Kursgewinnen nun aber mit einem Minus von 1 Prozent unter Gewinnmitnahmen litten, ähnlich wie Deutsche Börse, die trotz des Aufstiegs in den Euro-Stoxx-50 um 0,1 Prozent nachgaben, nachdem sie noch am Donnerstag einen neuen Rekordstand markiert hatten. Zu Thyssen hieß es weiter, das Klima-Paket drücke auf die Kurse der energieintensiven Stahlproduzenten, aber auch auf die Chemietitel. Salzgitter fielen um 0,4 Prozent. K+S
SDF (KSAG88) KSAG88 KSAG88
gaben 4,3 Prozent nach, zusätzlich gedrückt von Produktionskürzungen der Konkurrenten.

Merck mit Zulassungsempfehlung weiter fest - Comdirect fliegen
Im DAX stiegen Merck
MRK (659990) 659990 659990
um 3,1 Prozent, gestützt von der Meldung, wonach Merck und sein US-Partner Pfizer von einem Ausschuss der Europäischen Arzneimittel-Agentur EMA eine Zulassungsempfehlung für Bavencio (Avelumab) für den Einsatz gegen Nierenkrebs erhalten haben. Umgesetzt wurden in DAX-Titeln rund 193,0 (Vortag: 81,5) Millionen Aktien im Wert von rund 9,32 (Vortag: 3,48) Milliarden Euro. Der Umsatz war wegen des Indexumbaus und des Verfalltags aufgebläht. Es gab 14 Kursgewinner und 16 -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag20/854, 27.09.19, 07:57:40 
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Merck KGaA erhält Zulassung für Erbitux in China
MRK (659990) 659990 659990

FRANKFURT (Dow Jones)--Der Pharmakonzern Merck kann einen Zulassungserfolg in China für sein Krebsmedikament Erbitux verbuchen. Wie die Merck KGaA mitteilte, hat die zuständige chinesische Behörde (NMPA) Erbitux als Erstlinientherapie für eine bestimmte Form von Darmkrebs zugelassen. Konkret wurde Erbitux für die Erstlinientherapie von Patienten mit metastasiertem Kolorektalkarzinom (mCRC) vom RAS-Wildtyp in Kombination mit Folfox oder Folfiri oder in Kombination mit Irinotecan nach vorausgegangener Behandlung mit einer Irinotecan-haltigen Chemotherapie zugelassen. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag19/854, 08.10.19, 07:22:53 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
THYSSENKRUPP
TKA (750000) 750000 750000
- Dem Industriekonzern Thyssen-Krupp steht ein weiterer Großumbau bevor. Die Sparten Komponentenfertigung (Components) und Anlagenbau (Industrial Solutions) sollen aufgelöst, die Holding des Konzerns soll drastisch zusammengestrichen werden. Die Pläne, von denen das Handelsblatt aus Konzernkreisen erfuhr, will die neue Interimsvorstandschefin Martina Merz am Dienstag bei einem Treffen mit 150 Topmanagern vorstellen. Es wird ihr erster Auftritt in neuer Funktion sein. Mit der Auflösung der beiden Sparten bereitet sich Thyssen-Krupp auf die Abwicklung der Geschäftsfelder vor: Bis auf wenige Töchter sollen die Aktivitäten ganz oder teilweise verkauft werden. Dazu seien bereits erste Gespräche geführt worden, erfuhr das Handelsblatt. Zunächst könnten mit Wettbewerbern Partnerschaften geschlossen werden. Im nächsten Schritt könnte der Komplettverkauf folgen. Der Konzern wollte das nicht kommentieren. Klar ist aber: Von dem Umbau ist jeder dritte der aktuell noch 160.000 Mitarbeiter betroffen. Letztlich wird Thyssen-Krupp damit auf das Stahlgeschäft zurückgeschnitten, da auch die Aufzugsparte verkauft werden soll. Die Zäsur wird auch die Holding treffen. Dort sollen die Kosten den Plänen zufolge auf rund 200 Millionen Euro fast halbiert werden. Um dieses Ziel zu erreichen, müssten einige Hundert Mitarbeiter gehen, hieß es. (Handelsblatt . 4)

BOSCH - Der Automobilzulieferer Bosch lässt E-Autos länger laufen. Der Stuttgarter Konzern setzt bei der Leistungselektronik künftig auf selbst produzierte Chips aus Siliziumkarbid. Die innovativen Halbleiter sollen die Reichweite von Elektroautos deutlich steigern, Ladezeiten verkürzen und Kosten senken. (Handelsblatt S. 16/FAZ S. 18)

MERCK
MRK (659990) 659990 659990
- Die Wirtschaft kommt in der öffentlichen Debatte zu kurz, beklagt Stefan Oschmann, Vorstandsvorsitzender des Pharma- und Chemiekonzerns Merck. Das eigene Geschäft sieht er zwar gut aufgestellt, der Handelskonflikt bereitet ihm jedoch Sorgen. (FAZ S. 22)

WILKE - Der nach Todesfällen durch seine Produkte geschlossene hessische Wursthersteller Wilke hat erst im Juli noch das für die Belieferung des Lebensmittelhandels entscheidende IFS-Qualitätszertifikat erhalten. Dies erklärte der Geschäftsführer der deutschen Dachorganisation IFS Management, Stephan Tromp, auf Anfrage der Zeitung Die Welt. Das Zertifikat wurde von der Frankfurter Prüforganisation DQS CFS ausgestellt. "Nun muss geprüft werden, ob Wilke eine große Show veranstaltet und womöglich mit krimineller Energie getäuscht hat oder ob ein Auditorenversagen vorliegt", sagt Tromp. (Welt S. 11)

FLUGHAFEN DÜSSELDORF - Der Flughafen Düsseldorf wird in diesem Jahr 25,5 Millionen Reisende abfertigen und damit rund 900.000 Passagiere mehr zählen als im bisherigen Rekordjahr 2017. Das sagte Flughafen-Chef Thomas Schnalke der Düsseldorfer Rheinischen Post. 2020 rechnet er eher mit vorsichtigerem Wachstum, unter anderem wegen der schwächelnden Konjunktur und der Klimaschutzdiskussion. Im Juli hatte Schnalke noch für das ganze Jahr 2019 mit 25,7 Millionen Passagieren gerechnet. 2018 gab es im Zusammenhang mit der Air-Berlin-Pleite nur 24,3 Millionen Passagiere in der NRW-Landeshauptstadt. (Rheinische Post)

TRADEGATE
T2G (521690) 521690
- Die Tradegate Exchange GmbH wird neuer privatrechtlicher Träger der Börse Berlin. Wie die Börsen-Zeitung in Finanzkreisen erfahren hat, wird die Übernahme der Trägerschaft an der Börse Berlin sowie an der Equiduct-Plattform noch in dieser Woche bekannt gegeben. Tradegate löst als neuer Träger die Börse Berlin AG ab. Da sie bereits die Trägerin der Tradegate Exchange ist, handelt es sich um einen weiteren Konsolidierungsschritt in der Regionalbörsenlandschaft. (Börsen-Zeitung S. 1)

LBBW - Die LBBW erwartet härtere Zeiten im Firmenkundengeschäft. Alle großen, globalen und schwierigen Themen wie den Handelskonflikt, den Brexit oder einen drastischen Rückgang der Nachfrage nach Automobilen "können wir natürlich bei unseren Kunden auch sehen", sagt Firmenkundenvorstand Karl Manfred Lochner im Interview der Börsen-Zeitung. Dies führe zu dem Schluss, dass der Boom zu Ende sei. "Die große Frage ist nur, ob es nun eine leichte Delle oder einen größeren Einbruch geben wird." Die LBBW sei auf beides vorbereitet. (Börsen-Zeitung S. 2)

SPOTIFY
639 (A2JEGN) A2JEGN
- Die weltgrößte Musik-Plattform Spotify baut ihr Podcast-Angebot für deutsche Hörer aus. Als zweitem Land nach den USA startet ab Dienstag in Deutschland das Format "Your Daily Drive", ein algorithmisch erstellter, personalisierter Mix aus Musik und aktuellen Nachrichten-Podcasts, wie Courtney Holt, globaler Head of Studios and Video, dem Handelsblatt sagte. Als Partner hat Spotify zum Start mehrere große Nachrichten-Redaktionen an Bord. (Handelsblatt S. 47)
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verlinkter Beitrag18/854, 08.11.19, 14:23:04 
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Merck-Mittel Bavencio verfehlt Endpunkt in Magenkrebs-Studie
MRK (659990) 659990 659990

FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Pharmakonzern Merck und sein US-Partner Pfizer haben mit ihrem Medikament Bavencio (Wirkstoff Avelumab) einen Rückschlag erlitten. Eine klinische Phase-III-Studie zur Behandlung von Magenkrebs hat ihren primären Endpunkt verfehlt, wie die Merck KGaA mitteilte. Weltweit ist Magenkrebs die dritthäufigste krebsbedingte Todesursache.

Die Studie Javelin Gastric 100 untersucht Avelumab als Erstlinien-Erhaltungstherapie nach vorausgegangener Chemotherapie bei Patienten mit inoperablem, lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem HER2-negativem Karzinom des Magens oder des sogenannten gastroösophagealen Übergangs. Damit wird der Bereich bezeichnet, an dem die Speiseröhre in den Magen mündet. Die Studie habe zwar eine klinische Wirksamkeit von Avelumab belegt, allerdings die primären Endpunkte des überlegenen Gesamtüberlebens im Vergleich zur Standardbehandlung verfehlt, teilte der Konzern mit. Merck und Pfizer entwickeln und vermarkten Bavencio gemeinsam im Rahmen ihrer globalen strategischen Allianz. Das klinische Entwicklungsprogramm Javelin zu Bavencio umfasst mehr als 10.000 Patienten, die in über 15 verschiedenen Tumorindikationen untersucht werden. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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MRK (659990) 659990 659990
Merck setzt sich höhere Umsatz- und Ergebnisziele

Der Spezialchemie- und Pharmakonzern Merck KGaA setzt sich angesichts gut laufender Geschäfte im dritten Quartal höhere Umsatz- und Ergebnisziele für das laufende Jahr. Die Erlöse sollen 2019 nun auf 15,7 bis 16,3 Milliarden Euro steigen, wie der im Dax notierte Konzern am Donnerstag in Darmstadt mitteilte. Zuvor wurden 15,3 bis 15,9 Milliarden Euro angepeilt. Beim um Sonderposten bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) erwartet der Konzern nun 4,23 bis 4,43 Milliarden Euro. Zuvor betrug die Spanne 4,15 bis 4,35 Milliarden.

Im Zeitraum Juli bis September legten die Konzernerlöse um 8,1 Prozent auf 4,05 Milliarden Euro zu. Das bereinigte Ebitda kletterte unter anderem wegen Kosteneinsparungen noch deutlicher um 15,4 Prozent auf 1,11 Milliarden Euro. Das Wachstum aus eigener Kraft machte dabei 9,8 Prozent aus. Unter dem Strich belief sich der Gewinn auf 343 Millionen Euro, ein leichtes Plus von 0,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr./kro/jha/

2019-11-14/07:25
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag16/854, 14.11.19, 07:33:36 
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...Merck wohl heute mit Breakout


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verlinkter Beitrag15/854, 14.11.19, 07:41:43 
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AKTIEN-FLASH: Merck nach angehobenen Zielen im Blick - Händler: 'Etwas besser'
FRANKFURT (dpa -AFX Broker) - Die Aktien von Merck KGaA <DE0006599905> werden
am Donnerstag nach angehobenem Umsatz- und Ergebnisziel für 2019 im Fokus
stehen. Der Spezialchemie- und Pharmakonzern meldete zugleich gut gelaufene
Geschäfte im dritten Quartal. Ein Händler sprach von "ein wenig besseren Zahlen
auf den ersten Blick, auch hinsichtlich der wichtigen Pharmaumsätze". Dass der
Ausblick angehoben wurde, habe indes vor allem an Wechselkurseffekten und der
Konsolidierung des übernommenen US-Spezialchemieunternehmens Versum
gelegen./ck/jha/

HK12 schrieb am 14.11.2019, 07:29 Uhr
MRK (659990) 659990 659990
Merck setzt sich höhere Umsatz- und Ergebnisziele

Der Spezialchemie- und Pharmakonzern Merck KGaA setzt sich angesichts gut laufender Geschäfte im dritten Quartal höhere Umsatz- und Ergebnisziele für das laufende Jahr. Die Erlöse sollen 2019 nun auf 15,7 bis 16,3 Milliarden Euro steigen, wie der im Dax notierte Konzern am Donnerstag in Darmstadt mitteilte. Zuvor wurden 15,3 bis 15,9 Milliarden Euro angepeilt. Beim um Sonderposten bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) erwartet der Konzern nun 4,23 bis 4,43 Milliarden Euro. Zuvor betrug die Spanne 4,15 bis 4,35 Milliarden.

Im Zeitraum Juli bis September legten die Konzernerlöse um 8,1 Prozent auf 4,05 Milliarden Euro zu. Das bereinigte Ebitda kletterte unter anderem wegen Kosteneinsparungen noch deutlicher um 15,4 Prozent auf 1,11 Milliarden Euro. Das Wachstum aus eigener Kraft machte dabei 9,8 Prozent aus. Unter dem Strich belief sich der Gewinn auf 343 Millionen Euro, ein leichtes Plus von 0,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr./kro/jha/

2019-11-14/07:25

Hinweis nach §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Entsprechende Beiträge stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar

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