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home » Börsenforum » Dax - Aktien » MRK - Merck KGAA: Daytraderkommentare
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verlinkter Beitrag14/854, 14.11.19, 08:29:19 
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MÄRKTE EUROPA/Konsolidierung nahe Jahreshoch - Kurssprung bei Qiagen
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Aktienmärkte in Europa werden zum Handelsstart am Donnerstag kaum verändert erwartet. Vom Umfeld kommen eher negative Impulse: Schwache Wachstumsdaten aus Japan drückten den japanischen Nikkei-Index, während die Börse in Schanghai eine schwächere Industrieproduktion gut wegsteckte. In den USA hatten sich die Kurse gut behauptet. Impulse für Einzelaktien kommen weiter von der nun langsam endenden Berichtssaison. Unter anderem berichten mit RWE, Henkel und Merck drei DAX-Unternehmen über die Geschäftsentwicklung. Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
liegt kaum verändert bei 13.229 Punkten, rund 80 Punkte unter dem Jahreshoch. Auch der Euro-Stoxx-50 wird zunächst wenig bewegt erwartet. Die Bundesanleihen tendieren etwas fester, der Preis für ein Barrel Brent legt um 0,6 Prozent auf 62,73 Dollar zu. In den USA werden am Nachmittag die Erzeugerpreise veröffentlicht und im US-Kongress geht die Anhörung von US-Notenbankchef Powell weiter. Er hatte am Vortag erneut eine Zinssenkungspause signalisiert.

Merck wächst weiter und hebt die Prognose an
MRK (659990) 659990 659990

Merck legen im Spezialistenhandel um 1 Prozent zu. Zwar hat der Gewinn je Aktie im vergangenen Quartal die Erwartungen leicht verfehlt. "Der Anstieg im Ausblick sollte das aber mehr als wettmachen", erwartet ein Aktienhändler. Sowohl den Umsatzausblick als auch den Ausblick für das bereinigte operative Ergebnis hat Merck nach oben genommen.

Gut kommen die Zahlen von
RWE (703712) 703712 703712
in einer ersten Einschätzung im Handel an. Der Kurs zieht um gut 2 Prozent an. Auch bei diesem Versorger schlage sich die Rückkehr des britischen Kapazitätsmarktes positiv nieder, daher hebe auch RWE die Ergebnisprognose an. Günstig sei die Korrektur des Aktienkurses im Vorfeld. Er habe somit keine überhöhten Erwartungen eingepreist und Raum nach oben.

Henkel
HEN3 (604843) 604843 604843
hat im dritten Quartal weniger verdient, auch der Umsatz entwickelte sich das zweite Quartal in Folge organisch rückläufig. Gründe waren unter anderem die seit Jahresbeginn hochgefahrenen Investitionen sowie schwache Nachfrage nach Klebstoffen aus der Industrie und die seit langem schwache Geschäftsentwicklung im Bereich Beauty Care. Henkel ziehen in der Vorbörse etwas an.

Spekulation treibt Qiagen - Platzierung belastet CTS Eventim
Eine Hausse zeichnet sich bei Qiagen
QIA (A2DKCH) A2DKCH A2DKCH
ab, nachdem es für die Aktie an der Wall Street am Vorabend bereits um 10 Prozent nach oben ging. Auslöser ist ein Bloomberg-Bericht über ein eventuelles 8-Milliarden-Dollar-Gebot durch den US-Laborzulieferer Thermo Fisher Scientific. "Das hätte industrielle Logik und wäre ein sehr, sehr guter Zeitpunkt", sagt ein Händler. Qiagen liegen rund 10 Prozent im Plus.

Eine Platzierung belastet dagegen im MDAX CTS Eventim
EVD (547030) 547030
, die Aktie wird im Spezialistenhandel 5 Prozent niedriger umgesetzt. Der Großaktionär KPS Stiftung verkauft ein Paket über 8,4 Prozent der Aktien, beabsichtigt darüber hinaus derzeit aber nicht, die Position als Hauptanteilseigner weiter zu reduzieren. Laut Geschäftsbericht 2018 hielt die KPS Stiftung 43,2 Prozent der Stimmrechte. Bei K+S
SDF (KSAG88) KSAG88 KSAG88
ist laut Händlern noch keine durchgreifende Erholung in Sicht. "Das dritte Quartal hat sich zwar vergleichsweise gut entwickelt", meint ein Marktteilnehmer. Der Konzern hat aber die EBITDA-Prognose kassiert und drosselt die Kaliproduktion weiter. Vorbörslich notiert die Aktie gut 1 Prozent tiefer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag13/854, 14.11.19, 16:43:31 
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Wirecard
WDI (747206) 747206 747206
wieder raus...die News hat niemanden interessiert.
Merck
MRK (659990) 659990 659990
und
RWE (703712) 703712 703712
..Abverkauf nach Prognoseerhöhungen, nicht mein Tag heute Crying or Very sad


Zuletzt bearbeitet von Lucky75 am 14.11.2019, 17:46, insgesamt 2-mal bearbeitet
Lucky75
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verlinkter Beitrag12/854, 14.11.19, 21:09:46 
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RWE (703712) 703712 703712
und Merck
MRK (659990) 659990 659990
mit Loss entsorgt.... sick
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verlinkter Beitrag11/854, 20.11.19, 07:14:58 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
WIRECARD
WDI (747206) 747206 747206
- Die Prüfer von EY haben der Singapur-Tochter des Zahlungsdienstleisters Wirecard das Testat für die Richtigkeit der Jahresbilanz 2017 verweigert. Das zeigen Dokumente im Register der singapurischen Aufsichtsbehörde Acra, die das Handelsblatt eingesehen hat. 2017 ist das letzte geprüfte Jahr des Wirecard-Ablegers im asiatischen Stadtstaat. Die Prüfer schreiben: "Wir können weder die Angemessenheit, Vollständigkeit und Richtigkeit des Jahresabschlusses feststellen, noch können wir den Umfang möglicher Anpassungen abschätzen, die in Bezug auf den Jahresabschluss der Gesellschaft erforderlich sein könnten." EY benennt gravierende Probleme bei der Bilanzprüfung der Tochter. Die Prüfer machen dafür unter anderem die Untersuchungen der singapurischen Finanzaufsicht CAD zu Bilanzfälschungsvorwürfen verantwortlich. Zudem habe man "keine ausreichende Erklärung für bestimmte Buchhaltungsunterlagen und Transaktionen erhalten". Wirecard verweist auf den uneingeschränkt testierten Konzernabschluss nach dem internationalen Rechnungslegungsstandard IFRS. Nur dieser sei maßgebend. (Handelsblatt S. 32)

VOLKSWAGEN
VOW3 (766403) 766403 766403
- Der bosnische Automobilzulieferer Prevent verklagt VW vor einem US-Gericht in Detroit im Bundesstaat Michigan auf 750 Millionen Dollar Schadensersatz. Die Anklageschrift umfasst 75 Seiten. Konkret wirft Prevent darin VW vor, mit wettbewerbswidrigen Maßnahmen verhindert zu haben, dass kleinere Zulieferbetriebe in den USA von größeren wie Prevent übernommen werden können. Um weiterhin mit VW Geschäfte machen zu können, hätten kleinere Zulieferer den Wolfsburgern beispielsweise in schriftlichen Vereinbarungen zusichern müssen, dass sie weder ihre Firma noch irgendwelche Assets an die Prevent-Gruppe veräußern. Mit dieser Praxis habe VW Kosten senken wollen. Prevent sei dadurch allerdings ein großer finanzieller Schaden entstanden. Denn VW habe durch sein Vorgehen alleine in Michigan mehrere Übernahmen von Zulieferern durch Prevent verhindert. (Handelsblatt S. 21)

THYSSENKRUPP
TKA (750000) 750000 750000
- Im Bieterwettbewerb um die 15 Milliarden Euro schwere Aufzugssparte von Thyssenkrupp greift der Kaufinteressent Kone zu ungewöhnlichen Mitteln, um sich auf der Bieterliste nach oben zu schieben. Der finnische Aufzugshersteller bietet dem finanziell angeschlagenen Ruhrgebietskonzern eine Anzahlung von 3 Milliarden Euro, also etwa 20 Prozent, auf den Kaufpreis an - flankiert von zusätzlichen Abmachungen, mit denen Kone das Risiko eines Fusionsverbots durch die Kartellwächter in Brüssel übernähme, wie es in Finanzkreisen heißt. Der Aufsichtsrat von Thyssenkrupp wird darüber am heutigen Mittwochnachmittag, einen Tag vor der Jahresbilanz, intensive Diskussionen mit der neuen Vorstandschefin Martina Merz führen. "Es handelt sich weder um eine reine Break-up Fee noch um eine bloße Anzahlung, sondern um einen intelligenten Mittelweg dazwischen", sagte eine mit der Sache vertraute Person, ohne nähere Details der Vereinbarung zu nennen, die Thyssenkrupp angeboten wird. Kone wird bei dem Deal von der Bank of America Merrill Lynch beraten. (Börsen-Zeitung S. 7)

MERCK
MRK (659990) 659990 659990
- Der Darmstädter Merck-Konzern zieht unterrichteten Kreisen zufolge den Verkauf seines Pigmentgeschäfts im Wert von bis zu 1,5 Milliarden Euro in Betracht. Das Pharma- und Chemieunternehmen hat sich mit Finanzberatern und potenziellen Bietern getroffen, um das Interesse an dem Geschäft auszuloten, sagten mit dem Vorgang vertraute Personen. Pigmente sind in der chemischen Branche ein heißes Thema für Übernahmen und Fusionen. Auch BASF und Clariant stellten in letzter Zeit ihre Geschäfte zum Verkauf, während die Nachfrage von Auto- und Lkw-Herstellern schwach ist. Die Vielzahl potenzieller Deals hat das Interesse von Wettbewerbern und Private-Equity-Unternehmen geweckt, die Möglichkeiten sehen, die verschiedenen Vermögenswerte zu kombinieren. Ein Merck-Sprecher lehnte eine Stellungnahme ab. Die Überlegungen befänden sich in einem frühen Stadium und es gebe keine Gewissheit, dass es zu einer Transaktion kommen werde, sagten die informierten Personen. (Börsen-Zeitung S. 7)
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armani
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verlinkter Beitrag10/854, 03.12.19, 08:04:17 
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ANALYSE-FLASH: Goldman nimmt Merck KGaA mit 'Sell' wieder auf - Ziel 94 Euro
MRK (659990) 659990 659990

NEW YORK (dpa- AFX Broker) - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat Merck KGaA
<DE0006599905> mit "Sell" und einem Kursziel von 94 Euro wieder in die
Bewertung aufgenommen. Die Risiken mit Blick auf das Medikamenten-Portfolio in
China würden unterschätzt, schrieb Analyst Krishna Chaitanya Arikatla in einer
am Dienstag vorliegenden Studie./ajx/ag
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verlinkter Beitrag9/854, 06.01.20, 08:11:20 
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Merck sieht globalen Halbleitermarkt 2020 wieder auf Wachstumskurs
MRK (659990) 659990 659990

FRANKFURT (Dow Jones)--Der Technologie- und Pharmakonzern Merck sieht den globalen Halbleitermarkt nach dem 2019er Rückgang in diesem Jahr wieder auf Wachstumskurs. "Ich habe keine Glaskugel, aber ich weiß, dass die weltweite Datenmenge exponentiell wächst, aktuell mit 30 Prozent, und dazu braucht es Chips. Wir gehen davon aus, dass wir 2020 die Trendwende auf dem Halbleitermarkt sehen", sagte Merck-Chef Stefan Oschmann der Wirtschaftszeitung Euro am Sonntag. Merck hatte erst im Herbst den US-Halbleiterhersteller Versum für 5,8 Milliarden Euro übernommen.

Mit Versum habe Merck wesentliche Lücken im Porftfolio geschlossen und decke nun alle Stufen der Chipherstellung ab, sagte Oschmann und verteidigte gleichzeitig den Kaufpreis, der zu einem deutlichen Anstieg der Verschuldung geführt hat. "Wir haben das 13fache des operativen Gewinns gezahlt. Im Pharmabereich hätten wir das 20- oder 25fache gezahlt. Wir haben zu einem Zeitpunkt gekauft, zu dem der Halbleiter-Index relativ günstig war. Seither ist er wieder um 30 Prozent gestiegen." Mit Portfolio-Bewegungen von 40 Milliarden Euro seit 2007 sei Merck "eine der größten Deal-Maschinen Europas". Die hohe Verschuldung im Konzern von 12,5 Milliarden Euro schränke derzeit aber die Beweglichkeit ein. "Wir werden zwei Jahre brauchen, bis wir wieder eine gewisse finanzielle Flexibilität haben."

Oschmann bekräftigte, das Unternehmen wolle künftig in allen drei Bereichen Gesundheit, Biotechnologie und Materials profitabel wachsen. "Das operative Ergebnis soll dabei stärker steigen als der Umsatz." Zu Spekulationen über einen möglichen Verkauf des Geschäftsbereichs Surface Solutions wollte sich Oschmann nicht äußern. Surface sei ein "starkes Geschäft innerhalb der Pigmentbranche, die sich aktuell in einer temporären Abschwächung befindet, zum Beispiel im Automobilsektor". Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag8/854, 06.01.20, 18:45:21 
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XETRA-SCHLUSS/DAX vom Tagestief deutlich erholt
FRANKFURT (Dow Jones)--Am deutschen Aktienmarkt ging es zum Start in die Woche nach unten. Am Vormittag war eine regelrechte Flucht aus Aktien in die sicheren Häfen von Bundesanleihen oder Gold zu beobachten. Auslöser ist die Entwicklung in Nahost. Niemand weiß, wie sich der Konflikt zwischen den USA und dem Iran weiter entwickelt. Sollte er sich weiter zuspitzen, dürften Risiko-Assets wie Aktien ihr Tief noch nicht ausgelotet haben. Momentan setzen Anleger auf eine Beruhigung, an der Wall Street notiert der breite S+P-Index nahezu unverändert. Nach einem Tagestief von 12.948 Zählern schloss der
DAX (846900) 846900 846900
0,7 Prozent tiefer bei 13.127 Punkten.

Merck zuversichtlich für Halbleiterbranche
MRK (659990) 659990 659990

Der Technologie- und Pharmakonzern Merck sieht den globalen Halbleitermarkt nach dem 2019er Rückgang in diesem Jahr wieder auf Wachstumskurs. Merck-Chef Stefan Oschmann sagte der Euro am Sonntag, dass er für 2020 die Trendwende auf dem Halbleitermarkt erwarte. Die Darmstädter haben sich mit den Zukauf von dem US-Halbleiterhersteller Versum in dem Feld gut positioniert, die Aktie schloss 1,1 Prozent im Plus. Ansonsten beendeten vor allem defensive Werte wie Beiersdorf oder Henkel den Tag im Plus.

Schlusslicht war dagegen Covestro
1COV (606214) 606214
mit einem Minus von 4,8 Prozent. Hier belasteten zwei negative Analysten-Kommentare. So hat die Societe Generale die Schätzung für den Gewinn je Aktie für das laufende Jahr um rund ein Drittel gesenkt. Auf der Verliererseite waren zudem zyklische Werte wie Infineon oder Continental zu finden.

Comdirect
COM (542800) 542800 542800
schlossen 0,5 Prozent im Plus, das jüngste Gastspiel der Aktie im SDAX ist am 8. Januar schon wieder beendet. Wegen der Übernahme durch die Mutter Commerzbank verliert die Comdirect im Zuge einer außerplanmäßigen Anpassung ihren Platz, den sie erst am 23. Dezember wieder erlangt hatte. Nachfolger wird Vossloh
VOS (766710) 766710 766710
, die mit einem Plus von 0,7 Prozent aus dem Handel gingen. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 71,8 (Vortag: 80,8 ) Millionen Aktien im Wert von rund 3,09 (Vortag: 3,35) Milliarden Euro. Es gab 5 Kursgewinner und 25 -verlierer. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag7/854, 07.01.20, 07:40:57 
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US-NACHBÖRSE/Merck & Co im Minus - Xeris haussieren
NEW YORK (Dow Jones)--Der Pharmasektor hat am Montagabend im Fokus des nachbörslichen US-Aktienhandels gestanden. Merck & Co
MRK (659990) 659990 659990
verloren im Webhandel der Nasdaq 1,1 Prozent auf 90,65 US-Dollar, nachdem der Konzern enttäuschende Studienergebnisse vorgelegt hatte. Das Lungenkrebsmittel Keytruda verfehlte einen der vorgegebenen Endpunkte im Rahmen einer klinischen Studie.

Xeris Pharmaceuticals haussierten dagegen um 25 Prozent auf 7,24 Dollar, denn ein Diabetespräparat offenbarte in einer Studie positive Ergebnisse.

Coty
CO3A (A1WY6X) A1WY6X
gingen nach anfänglichen Aufschlägen von bis zu 1,8 Prozent schließlich unverändert mit 10,85 Dollar aus dem Nachbörsenhandel. Das Unternehmen und die bekannte US-TV-Größe Kylie Jenner benannten Christoph Honnefelder zum CEO der gemeinsamen Kosmetiklinie Kylie Cosmetics und Kylie Skin. Honnefelder kommt von der deutschen Parfümeriekette Douglas. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag6/854, 20.01.20, 07:15:09 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
MERCK
MRK (659990) 659990 659990
- Der Pharma- und Spezialchemiehersteller Merck will sich nach den jüngst vollzogenen Übernahmen erst einmal auf den Schuldenabbau konzentrieren und die nächsten zwei Jahre auf große Zukäufe verzichten. Grundsätzlich blieben aktive M&A aber ein wichtiger Erfolgsfaktor für Merck. "Wir sind sehr, sehr gut darin, die richtigen Übernahmeziele zu identifizieren, sie zu einem guten Preis zu erwerben und erfolgreich zu integrieren. Warum sollten wir damit nicht weitermachen?", sagt Merck-Chef Stefan Oschmann. Das Unternehmen, das noch zu 70 Prozent von der Gründerfamilie kontrolliert wird, hat in den vergangenen Jahren rund 50 Milliarden Euro im Zuge großer Zukäufe und Desinvestitionen bewegt. Die diversifizierte Struktur mit Pharma, Life-Science und Spezialchemie steht nach den Worten Oschmanns nicht zur Debatte. (Handelsblatt S. 4)

VOLKSWAGEN
VOW3 (766403) 766403 766403
- Volkswagen sieht nur in der Anfangszeit die Notwendigkeit einer staatlichen Förderung von Elektroautos. "Wir setzen uns dafür ein, die Startphase des Wechsels zur E-Mobilität zu fördern. Das ist notwendig, um volkswirtschaftlich sinnvolle technologische Änderungen umzusetzen", sagte Volkswagen-Elektro-Vorstand Thomas Ulbrich. Dafür gebe es genug andere Beispiele aus den zurückliegenden Jahrzehnten. (Handelsblatt S. 16)

COMMERZBANK
CBK (CBK100) CBK100 CBK100
- Die Commerzbank hat bis zum Ablauf einer ersten Frist nach FAZ-Informationen eine Vielzahl an Interessensbekundungen für ihre zum Verkauf gestellte polnische Tochter M-Bank erhalten. Die Commerzbank wird nun bis Ende Januar entscheiden, wem aus dem Kreis der Anfangsinteressenten sie Zugang zum Datenraum der M-Bank gewährt und wen sie aus dem Kreis der Bieter frühzeitig ausschließt. (FAZ S. 19)

BAHLSEN - Der Hannoveraner Gebäckfabrikant Bahlsen erlitt 2018 einen Nettoverlust von 3,3 Millionen Euro. Der Umsatz sackte auf 545 Millionen Euro ab. Das geht aus dem Bundesanzeiger hervor. 2019 schrumpften die Erlöse erneut. Aus Unternehmenskreisen erfuhr das Manager Magazin, dass Bahlsen auch das vergangene Jahr mit roten Zahlen abgeschlossen hat. Eine Ursache ist der Investitionsstau in den drei deutschen Fabriken. Softwarebedingte Fehlplanungen sowie veraltete Maschinen führten zu Lieferengpässen. (Manager-Magazin)

ARD - Der ARD-Vorsitzende und WDR-Intendant Tom Buhrow hat weitere Sparmaßnahmen für die ARD angekündigt. Zugleich sieht er die Zukunft von Saarländischem Rundfunk und Radio Bremen, den beiden kleinsten Rundfunkanstalten, als gesichert. (SZ S. 27)
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verlinkter Beitrag5/854, 05.03.20, 06:54:28 
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MRK (659990) 659990 659990
Höhere Ziele nach Milliardenkauf: Merck stellt Bilanz vor

DARMSTADT (dpa- AFX) - Merck hat sich im vergangenen Jahr mit viel Geld neu aufgestellt. Der Darmstädter Pharma- und Chemiekonzern kaufte für 5,8 Milliarden Euro den US-Halbleiterzulieferer Versum und verstärkte sich auch mit dem Materialspezialisten Intermolecular. Mit beiden Übernahmen zielt Merck-Chef Stefan Oschmann auf Geschäfte mit der Chip- und Elektronikindustrie. Hier erhofft er sich Wachstum angesichts des Trends zur vernetzten Industrie, immer leistungsfähigeren Prozessoren und künstlicher Intelligenz.

Wie es 2019 im Tagesgeschäft lief, will Oschmann nun an diesem Donnerstag (10.00 Uhr) in einer Telefonkonferenz berichten. Nach der Übernahme von Versum hatte Merck die Latte höher gelegt: So sollte der Umsatz um 400 Millionen Euro auf 15,7 bis 16,3 Milliarden Euro steigen. Die Versum-Übernahme werde allein Erlöse von 270 Millionen Euro bringen. Auch im Betriebsgewinn soll sich der Deal positiv niederschlagen. Unklar ist, wie sich das Coronavirus auf Merck auswirkt - China spielt in Oschmanns Plänen eine Schlüsselrolle.

Der Kauf von Versum ist für Merck auch von Bedeutung, weil der Konzern bei Flüssigkristallen etwa für Smartphones und Displays Boden an die asiatische Konkurrenz verloren hat. Mit neuen Technologien, die die aufwendige Herstellung von Biotech-Medikamenten vereinfachen, verdiente Merck hingegen gut und auch in der Pharma-Sparte geht es aufwärts. Nach der Versum-Übernahme will Oschmann in den kommenden zwei Jahren auf große Zukäufe verzichten und Schulden abbauen. Dabei soll der Verkauf des Allergie-Geschäfts an Dermapharm helfen./als/DP/fba
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag4/854, 19.03.20, 11:03:13 
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Abverkauf geht wieder weiter
Defensiv diesmal
EOAN (ENAG99) ENAG99 ENAG99

MRK (659990) 659990 659990

HEN3 (604843) 604843 604843

DTE (555750) 555750 555750

Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.
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verlinkter Beitrag3/854, 14.05.20, 07:51:46 
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Merck senkt nach starkem Jahresauftakt wegen Covid-19 die Prognose
MRK (659990) 659990 659990

FRANKFURT (Dow Jones)--Der Pharma- und Spezialchemiekonzern Merck spürt nach einem guten Jahresauftakt die Bremsspuren der inzwischen zur Pandemie ausgeweiteten Covid-19-Krise. Diese habe sich im ersten Quartal noch lediglich moderat ausgewirkt, der Konzern wuchs kräftig und profitabel. In den kommenden Monaten sei jedoch mit stärkeren Effekten zu rechnen, teilte die Merck KGaA mit. "In den vergangenen Wochen hatten viele Unternehmen aus nachvollziehbaren Gründen ihre Produktion heruntergefahren oder gar gestoppt", sagte CEO Stefan Oschmann laut der Mitteilung. Angesichts starker Einschränkungen des Wirtschaftslebens und sinkender Einkommen als Folge der Pandemie mit entsprechend negativen Auswirkungen auf die Geschäfte rechnet Merck auf Konzernebene nun mit einem "leichten bis moderaten" statt eines "soliden" Anstiegs der Umsatzerlöse gegenüber Vorjahr und einer lediglich stabilen organischen Entwicklung des bereinigten EBITDA. Zuletzt hatte Merck starken organischen Anstieg in Aussicht gestellt. Insgesamt soll der Konzernumsatz zwischen 16,8 und 17,8 Milliarden Euro und der bereinigte Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA pre) in der Spanne von 4,35 bis 4,85 Milliarden Euro liegen.

In den drei Monaten per Ende März stieg der Umsatz um 16,7 Prozent auf 4,37 Milliarden Euro. Dazu haben alle Unternehmensbereiche beigetragen. Organisch wuchs der Umsatz des Konzerns um 7,6 Prozent, weiterhin getragen von den Unternehmensbereichen Healthcare und Life Science. Hinzu kamen günstige Währungseffekte von 0,6 Prozent und ein Portfolioeffekt von 8,4 Prozent, der vor allem auf die Akquisition von Versum Materials zurückzuführen ist. Das EBITDA pre kletterte um 27,2 Prozent auf 1,2 Milliarden Euro. Der Konzerngewinn sprang auf 458 Millionen Euro, von 190 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Auf bereinigter Basis verdiente Merck je Aktie mit 1,50 Euro knapp ein Drittel mehr. Analysten hatten im Konsens mit einem Umsatz von 4,18 Milliarden Euro, einem bereinigten EBITDA von 1,133 Milliarden Euro und einem Nettogewinn von 634 Euro gerechnet. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag2/854, 14.05.20, 08:37:54 
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MÄRKTE EUROPA/Anschlussverkäufe erwartet - Zahlenflut von Unternehmen
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach dem Abverkauf des Vortages zeichnen sich zur Eröffnung am Donnerstag weitere Kursverluste an den europäischen Börsen ab. An den belastenden Faktoren hat sich nichts geändert. Für Ernüchterung sorgen kritische Äußerungen von US-Notenbankgouverneur Jerome Powell: Der wirtschaftliche Ausblick sei "höchst unsicher", der Währungshüter sieht erhebliche Abwärtsrisiken. Zusätzliche Lockerungsmaßnahmen könnten sich daher als notwendig erweisen, so Powell weiter. Daneben hat die Weltgesundheitsorganisation WHO davor gewarnt, dass Covid-19 endemisch werden könnte und es massiver Bemühungen bedürfe, um einen Impfstoff zu entwickeln. Seit mehreren Tagen häufen sich die Berichte über neue Infektionsherde - vor allem in China und Südkorea. Im Handel wird befürchtet, dass eine zweite Infektionswelle eine neue Abwärtsbewegung an den Börsen auslösen könnte.

Der
DAX (846900) 846900 846900
wird zur Eröffnung bei 10.429 Punkten erwartet nach einem Schluss von 10.543. Für den Euro-Stoxx-50 zeichnet sich ein Beginn bei 2.776 ab nach 2.811. Am Morgen gilt es zunächst eine Flut von Quartalszahlen zu bewältigen. Als solide werden die Geschäftszahlen von RWE in einer ersten Einschätzung im Handel eingestuft. Der Gewinn liegt im Rahmen der Erwartungen, die bereinigten operativen Kennziffern etwas über den Schätzungen. Gut dürften bei Anlegern der bestätigte Ausblick und Dividende ankommen. Der defensive Charakter der Aktie zahlt sich aus: Seit Jahresbeginn hat das Papier kaum nachgegeben. Im Spezialistenhandel gewinnt der Kurs 1,1 Prozent.

Wirecard-Zahlen kein Befreiungsschlag
"Besser als erwartet", sagt ein Händler zu Merck KGaA
MRK (659990) 659990 659990
. Der Kurs sollte von dem Zahlenwerk zum ersten Quartal profitieren, sagt er. Die Geschäftszahlen lägen in der ganzen Breite über den Schätzungen. Zwar klinge der Ausblick wegen der Pandemie vorsichtig. "Aber auch das erwartete EBITDA von 4,35 bis 4,85 Milliarden Euro deutet ein Gewinnplus von bis zu 10 Prozent an", so der Händler. "Nach den Kursschüben von Vodafone und United Internet dürften sich nun auch Deutsche Telekom
DTE (555750) 555750 555750
nach oben in Bewegung setzen", sagt ein Händler mit Blick auf die Geschäftszahlen. Allerdings ist der freie Cashflow hinter den Erwartungen zurückgeblieben. "Das könnte auf die Dividendenerwartung drücken", so ein weiterer Marktteilnehmer. Im Spezialistenhandel steigt der Kurs um 1,4 Prozent. Keinen Befreiungsschlag sieht ein Händler in den Quartalszahlen von Wirecard
WDI (747206) 747206 747206
. Diese entsprächen den Erwartungen. Das Unternehmen hat daneben das EBITDA-Ziel für das laufende Jahr bestätigt. "Zunächst muss tabula rasa gemacht werden, um das Vertrauen der Anleger wiederzugewinnen", so der Händler mit Blick auf die Debatte wegen bilanzieller Ungereimtheiten. Mit gut behaupteten Kursen rechnet ein Marktteilnehmer bei Pirelli
2PI (A2DX1M) A2DX1M
. Der Reifenhersteller hat im abgelaufenen Quartal zwar etwas weniger umgesetzt, aber auch einen Tick mehr verdient als erwartet. Die kürzlich gesenkte Prognose hat Pirelli aber bestätigt. "Positiv ist, dass Pirelli im ersten Quartal überhaupt noch Geld verdient hat", sagt ein Marktteilnehmer.

Dürr mit Margendruck - Platzierung in Teamviewer
Im Handel stellt man sich auf Abgabedruck in der Dürr-Aktie
DUE (556520) 556520
ein. Ein Händler stört sich an der schwächeren Margenentwicklung im ersten Quartal - auch der Auftragseingang liege unter den Erwartungen. Positiv sei indes der stark verbesserte Cashflow. Belastend dürfte der Ausblick auf das zweite Quartal wirken. Der Titel verliert im Spezialistenhandel 2,5 Prozent. Trotz der vorsichtigeren Prognose rechnet ein Marktteilnehmer nicht mit deutlicher fallenden Kursen bei Patrizia Immobilien
PAT (PAT1AG) PAT1AG
. Der Konzern rechnet für das Gesamtjahr nun nur noch mit einem operativen Ergebnis zwischen 100 und 140 Millionen Euro, bisher hatte die Prognose bei 120 bis 140 Millionen gelegen. "Positiv ist aber, dass das Aktienrückkaufprogramm wie geplant weiterläuft", heißt es. Die Hausse bei Sartorius
SRT3 (716563) 716563 716563
könnte am Donnerstag einen Dämpfer erhalten. Nach dem Allzeithoch vom Mittwoch sprach das Medizintechnikunternehmen am Abend von beträchtlichen Unsicherheiten und Risiken wegen der Pandemiekrise. Die Dividende wird nun halbiert. "Buy the dips", sagt ein Händler mit Blick auf TeamViewer
TMV (A2YN90) A2YN90
. Der Titel dürfte nach einer schwächeren Eröffnung schnell nach oben drehen, meint er. Permira hat 25 Millionen Aktien für 41 Euro je Stück platziert, ein Anteil von 12,5 Prozent im Wert von gut 1 Milliarde Euro. Die Teamviewer-Aktie hat am Mittwoch bei 45,16 Euro geschlossen. Teamviewer gilt als einer der Krisengewinner. Im Spezialistenhandel geht es zunächst um über 6 Prozent gen Süden. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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Merck erhält in USA weitere Zulassung für Krebsmittel Bavencio
MRK (659990) 659990 659990

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Darmstädter Merck hat in den USA eine weitere Zulassung für das Krebsmittel Bavencio (Avelumab) gegen Blasenkrebs erhalten. Wie der DAX-Konzern mitteilte, hat die Gesundheitsbehörde FDA den ergänzenden Zulassungsantrag als Erhaltungstherapie bei Patienten mit lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem Urothelkarzinom (UC), das unter platinhaltiger Erstlinienchemotherapie nicht fortgeschritten war, bewilligt. Die Zulassung basiere auf Ergebnissen der Phase-3-Studie Javelin Bladder 100. Diese habe eine signifikante Verbesserung des medianen Gesamtüberlebens (OS) um 7,1 Monate unter Bavencio als Erstlinien-Erhaltungstherapie plus beste unterstützende Behandlung (BSC) im Vergleich zu alleiniger BSC belegt, so die Merck KGaA.

"Avelumab ist die erste Immuntherapie mit nachgewiesener statistisch signifikanter Verbesserung des Gesamtüberlebens im Erstlinien-Setting bei lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem Urothelkarzinom", so Petros Grivas, einer der leitenden Prüfärzte der Studie. "Die nun erfolgte Zulassung durch die FDA stellt seit 30 Jahren erstmals wieder einen entscheidenden Fortschritt bei der Behandlung dar." Merck entwickelt und vermarktet das Medikament Bavencio mit dem Wirkstoff Avelumab gemeinsam mit Pfizer im Rahmen ihrer globalen strategischen Allianz. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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