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home » Börsenforum » Dax - Aktien » MTX - MTU Aero Engines Holding AG: Daytraderkommentare
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verlinkter Beitrag23/593, 21.12.21, 18:43:20 
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XETRA-SCHLUSS/DAX kräftig erholt - Omikron entspannter gesehen
FRANKFURT (Dow Jones)Nach dem Ausverkauf zum Wochenstart ging es am Dienstag am deutschen Aktienmarkt schon wieder nach oben. Der
DAX (846900) 846900 846900
gewann 1,4 Prozent auf 15.447 Punkte. Händler verwiesen auf die günstigen Vorlagen aus Asien. Für Zuversicht sorgten auch Berichte, nach denen die Omikron-Fallzahlen in Südafrika schon wieder stark zurückgehen und auch im stark betroffenen London die Zahl der Krankenhauseinweisungen nur unterproportional steigt. Zudem griffen Anleger im unteren Bereich der Handelsspanne zwischen 15.000 und 16.000 Punkten erneut zu. Die Umsätze dünnten deutlich aus, wie um diese Jahreszeit üblich. Nach dem Kurseinbruch vom Wochenauftakt ist der Markt technisch sauber, wer raus wollte, der hat verkauft", so ein Händler. "Eine Jahresendrally haben viele Anleger bereits abgeschrieben, vielleicht kommt sie aber gerade deshalb", sagte er. Die Angst vor Lockdowns sei zunächst einmal weitgehend eingearbeitet. Falls sich die Omikron-Variante tatsächlich als vergleichsweise harmlos entpuppen sollte, könnte es weiter nach oben gehen. Marktanalysten meinten aber, ein Ausbruch aus der großen Handelsspanne sei nach wie vor nicht in Sicht. Sie erwarten, dass sich die Schaukelbörse der vergangenen Wochen und Monate fortsetzt.

Im DAX stiegen Adidas
ADS (A1EWWW) A1EWWW
trotz des schwachen Konsumklimas um 0,6 Prozent - gestützt von neuen Zahlen des Konkurrenten Nike. Auf der Gewinnerseite ganz oben standen Airbus
AIR (938914) 938914 938914
mit 4,6 Prozent und MTU
MTX (A0D9PT) A0D9PT A0D9PT
mit 4,2 Prozent Plus. Deutsche Börse
DB1 (581005) 581005 581005
zogen um 3,1 Prozent an: die UBS hat laut Händlern die Aktien des Börsenbetreibers auf die Kaufliste genommen. Im MDAX gewannen Lufthansa
LHA (823212) 823212 823212
6,6 Prozent.

Online-Apotheken schwach - Einführung E-Rezept verschoben
Für die Aktie von Zur Rose ging es um weitere 16 Prozent nach unten, Shop Apotheke
SAE (A2AR94) A2AR94
gaben um 8,2 Prozent nach. Das Bundesministerium für Gesundheit hat die Einführung des E-Rezepts zunächst auf unbestimmte Zeit verschoben. Die Rahmenbedingungen seien noch nicht geschaffen und die Testphase werde zunächst verlängert. Die Analysten von Baader stuften die Nachricht als "enttäuschend" ein und haben Zur Rose
ZRE (A0Q6J0) A0Q6J0
in der Folge von ihrer Top-Pick-Liste gestrichen.

Für die Aktie von Manz
M5Z (A0JQ5U) A0JQ5U
ging es dagegen um 23,3 Prozent aufwärts, angetrieben wurden sie von einem neuen Großauftrag für das Unternehmen. Dabei ging es um eine Order von Britishvolt über Anlagen zur Assemblierung von Lithium-Ionen-Zellen für eine Produktionslinie. Für die erste Ausbaustufe mit einer Produktionskapazität von vier GWh beträgt das Auftragsvolumen nach Aussage des Unternehmens mehr als 70 Millionen Euro. Umsatz- und ergebniswirksam werde das Projekt in den Jahren 2022 und 2023.

Geduld kann sich lohnen - Rocket Internet fliegen mit neuem Angebot
RKET (A12UKK) A12UKK

Vor gut einem Jahr hat sich Rocket Internet per Delisting von der Börse verabschiedet. Der Preis damals - 18,57 Euro pro Aktie. Viele Anleger haben es zähneknirschend angenommen. Einige Investoren haben allerdings darauf gesetzt, dass es in Zukunft ein höheres Gebot geben könne, und das geht nun auf. Weil nun ein neues Angebot für 35 Euro vorliegt, zogen die Aktien an der Hamburger Börse um 20,2 Prozent auf 32,46 Euro an. Freuen dürften sie sich auch bei der Scherzer AG, bei denen Rocket Internet zu den Top Ten in ihrem Portfolio gehören. Scherzer stiegen um 3,3 Prozent.
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verlinkter Beitrag22/593, 03.01.22, 18:43:12 
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XETRA-SCHLUSS/DAX mit erfolgreichem Jahresauftakt
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt ist mit kräftigen Kursgewinnen ins neue Jahr gestartet. Marktteilnehmer setzten auf eine Fortsetzung der Konjunkturerholung und ein Abflauen der Pandemie. Stützend wirkten wohl auch automatisierte ETF-Käufe zu Jahresbeginn. Die Umsätze waren aber weiter dünn. Denn die erste Januar-Woche ist traditionell in den meisten Ländern noch eine Urlaubswoche. Der
DAX (846900) 846900 846900
schloss mit Aufschlägen von 0,9 Prozent auf 16.021 Punkte.

Weiter IPO-Fantasie bei Porsche
Nach guten Absatzzahlen von Tesla waren Autotitel gesucht. So stiegen Daimler
dai
1,6 Prozent und
BMW (519000) 519000
3,2 Prozent. Tagesgewinner im DAX waren Porsche Holding
PAH3 (PAH003) PAH003
mit einem Plus von 4,3 Prozent. Hier stützte zusätzlich die Fantasie über einen Börsengang der Porsche AG im laufenden Jahr. Für die VW-Aktie ging es 1,9 Prozent nach oben.

Kräftig gesucht waren Titel aus dem Airline-Sektor. Lufthansa
LHA (823212) 823212 823212
und Fraport
FRA (577330) 577330 577330
stiegen um bis zu 8,9 Prozent. Hier trieb eine positive Studie der Citigroup. Sie hat Lufthansa und Fraport gleich um zwei Stufen von "Sell" auf "Buy" erhöht. MTU
MTX (A0D9PT) A0D9PT A0D9PT
gewannen im Gefolge 4 Prozent. Für Siemens Energy
ENR (ENER6Y) ENER6Y
ging es 3,7 Prozent nach oben. Hier trieb die Einstufung von Atomkraft im Vorschlag der EU-Kommission als grüne Energie. Die Einordnung als nachhaltig würde dem Kernkraftwerkbetreiber Zugang zu günstigeren Finanzierungsmöglichkeiten geben. Deutschland und Österreich kritisieren dies.

Delivery Hero erwerben Mehrheit an Glovo
DHER (A2E4K4) A2E4K4

Delivery Hero stiegen um 0,9 Prozent nach der Bekanntgabe, die Mehrheit an der spanischen Lieferplattform Glovo gekauft zu haben. Nach Abschluss der Transaktion wird der Berliner Essenslieferdienst an Glovo rund 83,4 Prozent halten. Die Analysten von Jefferies sehen dies positiv, da die Berliner damit die laufende Konsolidierung anführten.
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verlinkter Beitrag21/593, 26.01.22, 18:56:29 
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XETRA-SCHLUSS/DAX sehr fest vor Fed-Entscheid - RWE gesucht
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt hat am Mittwoch vor der geldpolitischen Entscheidung der US-Notenbank mit deutlichen Aufschlägen geschlossen. Während an den Börsen fest davon ausgegangen wird, dass die US-Notenbank die Leitzinsen bestätigt, liegt der Fokus auf der folgenden Pressekonferenz und hier auf möglichen Aussagen zum Zinserhöhungspfad sowie möglichen Hinweisen, wie die Fed die hohe Bilanzsumme abbauen wird. Hier dürfte die US-Notenbank aber behutsam vorgehen, erwarten Analysten. Der
DAX (846900) 846900 846900
gewann 2,2 Prozent auf 15.459 Punkte.

RWE-Zahlen weit über Erwartungen
RWE (703712) 703712 703712
stiegen nach Eckdaten für das abgelaufene Geschäftsjahr um 4,3 Prozent. Der Versorger hat ein bereinigtes Konzern-EBITDA von 3,650 Milliarden Euro erzielt, was klar über dem Ziel von 3,0 bis 3,4 Milliarden liegt. Stifel gingen in ihrer Schätzung lediglich von 3,29 Milliarden Euro aus. Auch die anderen Ergebnisse liegen klar über den Unternehmenszielen. RWE will für 2021 eine Dividende von 0,90 Euro zahlen, was der Erwartung entspricht. Daneben stiegen im DAX MTU
MTX (A0D9PT) A0D9PT A0D9PT
um 3,3 Prozent und Airbus um 5,5 Prozent auf 114,18 Euro. Hier trieben neben dem allgemeinen Umfeld auch fundamentale Nachrichten: So hat sich die Auftragslage in der Helikopter-Sparte von Airbus deutlich verbessert und die Citigroup hat das Kursziel kräftig erhöht. Die Citigroup nennt nun ein Ziel von 150 Euro.

Nach der jüngsten Absenkung der Mindestannahmeschwelle hat Atlantic Bidco nun das Angebot für die Aareal Bank
ARL (540811) 540811 540811
erhöht. Das Übernahmevehikel, hinter dem die Finanzinvestoren Advent und Centerbridge stehen, stockte die Offerte um 2 Euro auf 31 Euro je Aktie in bar auf. Es sei der endgültige Angebotspreis, teilte Atlantic Bidco mit. Weiterhin bleibt an der Börse aber fraglich, ob die Mindestannahmeschwelle von 60 Prozent mit diesem Schritt erreicht werden kann. Aareal Bank verloren 0,4 Prozent auf 27,76 Euro. Metro
B4B (BFB001) BFB001
legten nach Bekanntgabe ihrer neuen strategischen Ziele auf dem Kapitalmarkttag um 0,2 Prozent zu. Die Ziele bis 2030 wurden im Handel positiv aufgenommen. Metro will im Schnitt jährlich um 3 bis 5 Prozent wachsen. Der Hauptumsatztreiber soll das Food-Service-Distribution-Geschäft werden. Der Gewinn soll mit der gleichen Rate wachsen. Die Dividendenpolitik soll konstant bleiben mit einer Ausschüttungsquote zwischen 45 und 55 Prozent.

Wacker Chemie profitiert von Polysilizium-Preisentwicklung
WCH (WCH888) WCH888 WCH888

Wacker Chemie hat im abgelaufenen Geschäftsjahr auch unter dem Strich deutlich mehr verdient als ein Jahr zuvor, für die Aktie ging es um 2,8 Prozent nach oben. Hierbei hat der Konzern profitiert von der starken Nachfrage nach Spezialchemieprodukten, der positiven Preisentwicklung vor allem beim Produkt Polysilizium sowie dem Kostensenkungsprogramm. Für Siltronic
WAF (WAF300) WAF300
, an denen Wacker Mehrheitsaktionär ist, ging es um 1,6 Prozent nach unten - die Anleger haben große Zweifel, dass die geplante Übernahme durch Globalwafers genehmigt wird. Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag20/593, 16.02.22, 08:21:55 
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MTX (A0D9PT) A0D9PT A0D9PT
MTU erhöht nach Gewinnsprung Dividende - Ausblick bestätigt

FRANKFURT (Dow Jones)--Der Triebwerkshersteller MTU Aero Engines AG hat seinen Erholungskurs von den Folgen der Pandemie im vierten Quartal fortgesetzt. Die Gewinne stiegen wie schon im Vorquartal deutlich verglichen mit der niedrigen Vorjahresbasis, die Margen verbessern sich signifikant. Entsprechend bestätigte MTU auch den Ausblick auf 2022. Die Dividende soll auf 2,10 Euro je Aktie von 1,25 Euro im Vorjahr steigen. Die Münchener erzielten in den Monaten Oktober bis Dezember einen Umsatz von 1,18 Milliarden nach 1,02 Milliarden Euro im Vorjahresquartal. Analysten hatten MTU mit 1,27 Milliarden Euro etwas mehr zugetraut. Beim bereinigten EBIT meldete der DAX-Konzern einen Anstieg auf 161 Millionen von 105 Millionen Euro, hier hatte die Analystenprognose auf 152 Millionen Euro gelautet. Die EBIT-Marge verbesserte sich bereinigt auf 13,6 von 10,3 Prozent.

Nach Steuern konnte MTU den bereinigten Gewinn auf 122 Millionen Euro von 75 Millionen Euro steigern. Hier hatten Analysten mit 104 Millionen Euro weniger erwartet. Der berichtete Nachsteuergewinn kletterte auf 41 Millionen von 6 Millionen Euro. Je Aktie verdiente MTU 0,67 Euro. Den freien Cashflow verbesserte MTU im Quartal auf 35 Millionen von minus 40 Millionen Euro vor Jahresfrist. Die Analystenprognose lag etwas darüber. Die Prognose für das Gesamtjahr bekräftigte MTU. Das Umsatzziel liegt unverändert bei 5,2 bis 5,4 Milliarden Euro. MTU kündigte für 2022 erneut ein bereinigtes EBIT-Wachstum im mittleren Zwanzig-Prozent-Bereich an. Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag19/593, 16.02.22, 18:14:43 
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XETRA-SCHLUSS/Leicht im Minus - Inflation drückt
FRANKFURT (Dow Jones)--Am deutschen Aktienmarkt haben die Kurse am Mittwoch wieder etwas nachgegeben. Der
DAX (846900) 846900 846900
fiel um 0,3 Prozent auf 15.370 Punkte. "Zinsen und Inflation bleiben Thema Nummer eins, sie haben den Ukraine-Konflikt beiseite geschoben", so ein Händler. Belastet habe der Ölpreis, der weiter stieg und die Inflationsgefahren anheizte. Zudem deuteten sowohl der deutliche Anstieg der US-Einzelhandelsumsätze als auch das hohe Plus bei den US-Importpreisen noch nicht auf eine Entspannung im Preisauftrieb hin. MTU
MTX (A0D9PT) A0D9PT A0D9PT
stiegen nach ihren Zahlen um 5 Prozent. "Die Auftragslage hinter diesen Daten ist noch von der Corona- und Luftfahrtkrise geprägt", sagte ein Händler. Nun setzten die Marktteilnehmer aber auf das Ende der Krise. Fresenius
FRE (578560) 578560 578560
gewannen 2,1 Prozent auf 37,88 Euro. Berenberg hat die Kaufempfehlung bekräftigt und das Kursziel auf 60,25 von 55,95 Euro angehoben. FMC zogen im Schlepptau um 1,8 Prozent an. Auf der anderen Seite fielen Conti
CON (543900) 543900 543900
um 4,7 Prozent. Auch Deutsche Post gaben deutlich um 2,5 Prozent nach.

Shop Apotheke brechen ein - E-Rezept nicht startklar
SAE (A2AR94) A2AR94

In der dritten Reihe sackten Shop Apotheke um 11,3 Prozent ab. Wie es hieß, soll die Testphase für das E-Rezept verlängert werden. "Die Einführung verzögert sich weiter", so ein Händler mit Blick auf entsprechende Berichte. Dagegen gewannen Norma
NOEJ (A1H8BV) A1H8BV
nach ihren Zahlen 2,8 Prozent. Anhaltende Engpässe in den weltweiten Liefer- und Logistikketten hätten sich zwar wie erwartet auf Ergebnis und Marge ausgewirkt, hieß es im Handel. Der Umsatz in Höhe von 258,1 Millionen Euro liege aber minimal über dem Konsens, das bereinigte EBIT mit 17,9 Millionen etwas deutlicher darüber. Für die Aktie von Amadeus Fire
AAD (509310) 509310
ging es um 4,9 Prozent nach unten. Der Konzernumsatz für das Geschäftsjahr 2021 stieg beim Personaldienstleister um 32,9 Prozent auf 372,4 Millionen Euro, hier hatte Warburg mit 370 Millionen gerechnet. Dabei konnte das operative EBITA überproportional um 61,8 Prozent gesteigert werden.

Vitesco geben Gewinne ab
VTSC (VTSC01) VTSC01

Die Aktie von Vitesco gab die frühen Gewinne ab und um 0,7 Prozent nach. Von den Jefferies-Analysten hieß es, die Verbesserung des Ergebnisses und des Cashflows sei ein erster Schritt, um das Vertrauen in den Turnaround und in die Umstellung auf neue Antriebstechniken zu stärken. Auch wenn im Schlussquartal 2021 der Umsatz leicht unter der Markterwartung ausfiel, habe das EBIT die Markterwartung deutlicher geschlagen. Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag18/593, 22.02.22, 20:11:52 
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AIR (938914) 938914 938914
MTX (A0D9PT) A0D9PT A0D9PT
RHM (703000) 703000 703000
HAG (HAG000) HAG000
etc.

Der Börsen-Tag
Putin hilft den Rüstungsaktien hoch

Neben Volkswagen und Porsche waren im Dax heute Airbus und MTU gefragt. Im MDax zogen Rheinmetall an. "Der Markt schaut auf die Bereiche, die relevant für die Aufrüstung sind", sagt ein Marktteilnehmer. "Denn eines ist offensichtlich", sagt er: "Die Friedensdividende gehört nun endgültig der Vergangenheit an."
https://www.n-tv.de/wirtschaft/der_....hoch-article23145885.html

Also die Militärbudgets werden steigen:

Berlin (Reuters) - Kanzler Olaf Scholz und die SPD sind offen für die von Verteidigungsministerin Christine Lambrecht geforderte Erhöhung des Wehretats.
https://www.finanzen.net/nachricht/....en-fuer-sinnvoll-11058915

Wir sind schlecht gerüstet. Niedrige 3 stellige Anzahl Panzer. Allein der Auftrag von Polen für die neue Panzerlieferung aus den USA ist so groß wie unser Bestand.

US-Regierung genehmigt milliardenschweres Panzergeschäft mit Polen
https://www.zeit.de/politik/ausland....ngen-polen-ukraine-panzer

Die von der Ukraine geforderten Panzerabwehrwaffen können wir gar nicht liefern. Unsere alten Systeme werden ausgemustert und die neuen sind noch "im Zulauf" . Alles was Putin von nem Durchmarsch bis zum Rhein aufhalten würde, sind unsere maroden Brücken.

Snoopy schrieb am 22.02.2022, 10:58 Uhr
HAG (HAG000) HAG000
ist auch eine Rüstungsaktie

aber durch die Ischinger Verwicklung hat die ein Geschmäckle ( hatte Elfman gepostet), abgesehen davon liegt sie immer wie Blei am Boden
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verlinkter Beitrag17/593, 28.02.22, 08:08:28 
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CEK (540740) 540740
noch , im weiteren Sinne auch
MTX (A0D9PT) A0D9PT A0D9PT
,
AIR (938914) 938914 938914

Fahnenstange schrieb am 28.02.2022, 08:05 Uhr
CSF (850842) 850842
gruebel habe die nicht auch was mit Rüstung zu tun ?
Im Gegensatz zu anderen noch nicht so stark gelaufen. FR - Wert

MateTrader74 schrieb am 28.02.2022, 08:03 Uhr
ich fix die alle mal an....sollte ich iwie da reinkommen
LÖCK schrieb am 28.02.2022, 07:57 Uhr
was gibt`s denn noch neben
RHM (703000) 703000 703000
TKA (750000) 750000 750000
HAG (HAG000) HAG000
?

Snoopy schrieb am 28.02.2022, 07:54 Uhr
also so einige Rüstungstaxen Surprised

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verlinkter Beitrag16/593, 02.03.22, 18:32:00 
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XETRA-SCHLUSS/Etwas erholt dank freundlicher Wall Street
FRANKFURT (Dow Jones)--Etwas erholt von den schweren Vortagesverlusten ist der deutsche Aktienmarkt am Mittwoch aus dem Handel gegangen. Stützend wirkten freundliche US-Aktienmärkte. Geprägt waren die Themen vom Ukrainekrieg und immer deutlicheren wirtschaftlichen Folgen der Sanktionen für den Westen. Zu den Wachstumssorgen kommt nun auch noch eine Rekord-Inflation, was per Saldo eine Stagflation bedeuten könnte. Anleger flohen daher in Öl-, Stahl- und Rohstoffaktien, Verlierer waren Autos und Versorger. Der
DAX (846900) 846900 846900
legte 0,7 Prozent zu auf genau 14.000 Punkte. Das Indexplus täuschte aber über eine enorme Volatilität der Einzelwerte hinweg.

EU-Inflation auf Rekordwert
Sorgen machte der beschleunigte Anstieg der Inflation in Europa: Im Februar sprang sie auf den Rekordwert von 5,8 Prozent nach 5,1 Prozent im Vormonat. Das liegt weit jenseits der EZB-Prognose von 3 Prozent für das Gesamtjahr. Selbst Bundesbank-Präsident Joachim Nagel sieht die Inflation nun für 2022 im Schnitt über 5 Prozent. Ulrike Kastens, Europa-Volkswirtin von Vermögensverwalter DWS, rechnet mit einem ungebremsten weiteren Anstieg der Inflation und hält nun sogar eine "Sechs vor dem Komma" bei den nächsten Daten im März für möglich. In den USA unterstrich derweil Notenbank-Präsident Jerome Powell, eine Zinserhöhung in zwei Wochen sei angemessen.

Anleger flüchten in Rohstoffe
Die Sorge vor Inflation und nun auch noch Versorgungsknappheiten trieb Anleger in die Rohstoff-Aktien, die aber am deutschen Markt kaum zu finden sind. Der Sektor der europäischen Ölwerte schoss über 4 Prozent nach oben. Erste russische Gegenmaßnahmen trieben Stahlwerte: Laut der russischen Nachrichtenagentur Tass will Russlands Stahlkonzern Severstal nicht mehr in die EU liefern - und damit an Kunden der Autoindustrie. Thyssenkrupp stiegen 2 Prozent und Arcelormittal um 3 Prozent, da sie wohl den Ersatz zu erhöhten Preisen liefern werden. Autowerte zählten daher zu den Hauptverlierern, Daimler Truck fielen 5 Prozent, Mercedes-Benz um 3,6 Prozent. Versorger standen weiter unter Druck. Eon brachen um 8,2 Prozent, RWE verloren 3,8 Prozent. Der Markt fürchtet sich vor einer möglichen Sondersteuer auf deren Gewinne angesichts der rapide steigenden Energiepreise. Aus der Berichtssaison kamen ebenfalls nur gemischte Signale: SMA Solar
S92 (A0DJ6J) A0DJ6J
brachen um rund 18 Prozent ein. Sowohl die Zahlen für 2021 als auch der Ausblick auf 2022 enttäuschten. Laut Jefferies hatte der Gewinn (EBITDA) die Markterwartung um 73 Prozent verfehlt.

Im DAX kletterten
SAP (716460) 716460 716460
um 2 Prozent. Aus den Zahlen von Salesforce in den USA ließen sich positive Rückschlüsse auf SAP ziehen, hieß es von Analysten. Gesucht waren auch MTU
MTX (A0D9PT) A0D9PT A0D9PT
und Airbus
AIR (938914) 938914 938914
mit über 5 Prozent Plus, die von erhöhten Rüstungsausgaben profitieren könnten. Bayer
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
stiegen um 4 Prozent dank zahlreicher positiver Analystenkommentare zu den am Vortag veröffentlichten Geschäftszahlen. Sixt
SIX2 (723132) 723132 723132
legten um 6,2 Prozent zu. Die Jahreszahlen 2021 kamen gut an, der Vorsteuergewinn lag oberhalb der Prognose. Darüber hinaus die Deutsche Börse den Handel mit russischen Wertpapieren eingestellt. Das betrifft sämtliche Instrumente auf russische Anleihen, Einzelwerte und strukturierte Produkte.
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verlinkter Beitrag15/593, 05.04.22, 18:04:50 
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XETRA-SCHLUSS/Energie- und Internet-Aktien gegen den DAX fest
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach einer freundlichen Eröffnung haben die deutschen Aktienkurse am Dienstag deutlich nachgegeben. Der
DAX (846900) 846900 846900
fiel um 0,6 Prozent auf 14.424 Punkte und schloss fast 180 Punkte unter seinem frühen Tageshoch. Auf die Kurse drückte neben wieder gestiegenen Zinsen die geplante Runde weiterer Anti-Russland-Sanktionen mit dem Importstopp für russische Kohle. Sie rückte die Energiewerte in den Blick: Besonders die Anbieter erneuerbarer Energien zogen stark an. Nordex
NDX1 (A0D655) A0D655
stiegen um 7,1 Prozent, SMA Solar
S92 (A0DJ6J) A0DJ6J
um 6,4 Prozent und Encavis
ECV (609500) 609500
um 5,2 Prozent. Für Siemens Energy ging es 1,1 Prozent nach oben und im DAX gewannen RWE 2,7 Prozent. Dagegen standen die konjunkturabhängigen Titel der Autohersteller und ihrer Zulieferer, der Industriekonzerne und auch des Baubereichs unter Druck. Sie könnten unter einem Ende der russischen Gaslieferungen besonders stark leiden. "Die Lage bleibt labil und angespannt", so ein Marktteilnehmer. Im DAX fielen MTU
MTX (A0D9PT) A0D9PT A0D9PT
um 5,2 Prozent. Airbus
AIR (938914) 938914 938914
gaben 4,4 Prozent ab, auch weil ein Anteilseigener etwa 3,4 Millionen Aktien verkaufen will. Daimler Truck
DTG (DTR0CK) DTR0CK
fielen um 5,1 Prozent, Siemens
SIE (723610) 723610 723610
um 3 Prozent und Heidelbergcement
HEI (604700) 604700 604700
um 3,2 Prozent.

Internet-Aktien bauen Gewinne aus
Auf der anderen Seite zogen auch Internet-Aktien weiter an. Im DAX gewannen Delivery Hero
DHER (A2E4K4) A2E4K4
weitere 4,1 Prozent und Hellofresh
HFG (A16140) A16140
4,5, Zalando
za
konnten sich gut behaupten. Shop-Apotheke
SAE (A2AR94) A2AR94
zogen mit Aussagen zu einem guten Jahresstart um 3,4 Prozent an, About You
YOU (A3CNK4) A3CNK4
um 1,6 Prozent an. Ein Händler meinte, nach dem Ausverkauf der vergangenen Monate setzte sich nun eine Erholung durch.

Neuer Anlauf zur Aareal-Übernahme
ARL (540811) 540811 540811

Nach der gescheiterten Übernahme der Aareal Bank starteten die Finanzinvestoren Advent und Centerbridge einen erneuten Anlauf zu einem höheren Preis. Wie die Aareal Bank mitteilte, haben sich die Investoren bereits mit den Großaktionären Petrus Advisers, Talomon, Teleios und Vesa über einen Verkauf von 37 Prozent der Stimmrechte geeinigt. Nun prüfen sie ein Übernahmeangebot für die ausstehenden Anteile über 33 Euro je Aktie. Nachdem am Vortag bereits die Spekulation auf ein zweites Gebot die Aktie der Aareal beflügelt hatte, legte die Aktie um weitere 3,4 Prozent auf 32,48 Euro zu.

Kion kassiert 2022er Prognose - wie von Citi erwartet
KGX (KGX888) KGX888

Kion hat die 2022er Prognose kassiert, für die Citi-Analysten nach der Gewinnwarnung des Konkurrenten Jungheinrich keine Überraschung mehr. Der Kurs gab so auch lediglich um 1 Prozent nach. Als Grund nannte das Unternehmen die andauernden erheblichen Unsicherheiten in den Beschaffungsmärkten, die sich durch den Krieg in Osteuropa sowie durch neuerliche Corona-Lockdowns massiv verstärkt hätten.

Gut kamen die Erstquartalszahlen von Sixt
SIX2 (723132) 723132 723132
an, der Kurs stieg um 5,2 Prozent. Das Unternehmen profitiere weiter von einer starken Nachfrage und gestiegenen Gebrauchtwagenpreisen, so ein Marktteilnehmer. Die Deutsche Bank sprach von "exzellenten" Geschäftszahlen. Diese seien weit über den Schätzungen der Analysten ausgefallen. Allerdings hieß es einschränkend, die nur bestätigte Prognose impliziere, dass die Restquartale weniger dynamisch verlaufen dürften.
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verlinkter Beitrag14/593, 21.04.22, 18:09:00 
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XETRA-SCHLUSS/Freundlich - Quartalsdaten treiben DAX über 14.500
FRANKFURT (Dow Jones)--Erneut freundlich sind deutsche Aktien am Donnerstag aus dem Handel gegangen. Der DAX kletterte sogar über die 14.500er-Marke. Für gute Stimmung sorgten eine Reihe starker Quartalsdaten aus der Berichtssaison. Marktteilnehmer zeigten sich überrascht von den positiven Ausblicken der Unternehmen trotz des Ukrainekrieges und griffen bei den Aktien beherzt zu. Gesucht waren vor allem konjunkturnahe Industrieaktien und Fluglinien. Etwas auf die Partylaune schlugen nur erneut steigende Ölpreise und eine Rekord-Inflation in der Eurozone von 7,4 Prozent im März. Der
DAX (846900) 846900 846900
stieg um 1 Prozent auf 14.502 Punkte.

Industrieaktien und Fluglinien gesucht
Die europäischen Industriewerte standen europaweit an der Spitze. Hoffnungen auf eine unterschätzte Konjunkturentwicklung trieben hier. Untermauert wurde dies von starken Zahlen, unter anderem vom schweizerischen Maschinenbauer ABB
ABJ (919730) 919730
, was im DAX auch Siemens
SIE (723610) 723610 723610
um 2,7 Prozent nach oben zog. Auch im Reisesektor ging es dank sehr fester Fluglinien-Aktien höher. Kurstreiber war ein optimistischer Ausblick von United Airlines. Die US-Fluggesellschaft rechnet damit, im laufenden Quartal und im Gesamtjahr wieder in die Gewinnzone zurückzukehren. Lufthansa
LHA (823212) 823212 823212
sprangen um 4,7 Prozent an.

Die Aussicht auf bessere Geschäfte zog auch Hersteller wie Airbus um 2,7 Prozent und Triebwerkbauer MTU
MTX (A0D9PT) A0D9PT A0D9PT
um 3,3 Prozent nach oben. Weiter unter Druck standen die Aktien der Lieferdienste, Delivery Hero
DHER (A2E4K4) A2E4K4
verloren sogar 6,1 Prozent. Gegen einen sehr schwachen Rohstoffsektor in Europa stiegen Aurubis
NDA (676650) 676650 676650
um 6,6 Prozent dank einer kräftig erhöhte Gewinnprognose. Auch bei anderen deutschen Werten trieben positive Nachrichten die Kurse nach oben: So stiegen im DAX Sartorius
SRT3 (716563) 716563
mit guten Zahlen um 3,8 Prozent. Im ersten Quartal hatten sowohl Umsatz als auch EBITDA die Markterwartung übertroffen. Bei Continental
CON (543900) 543900 543900
fiel der neue Ausblick deutlich weniger negativ aus, als vom Markt bei Umsatz und EBIT zunächst befürchtet. Die Aktien legten 2,6 Prozent zu. Auch Evonik legten 2,2 Prozent nach Zahlen zu. Hier lag das bereinigte EBITDA mit 735 Millionen Euro klar über der Konsensschätzung.
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verlinkter Beitrag13/593, 29.04.22, 08:21:45 
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MTU Aero Engines setzt Erholung fort und bestätigt Prognose
MTX (A0D9PT) A0D9PT A0D9PT

FRANKFURT (Dow Jones)--Der Triebwerkshersteller MTU Aero Engines AG hat auch im ersten Quartal seinen Erholungskurs von den Folgen der Pandemie fortgesetzt. Die Gewinne steigen weiterhin deutlich verglichen mit der niedrigen Vorjahresbasis, der DAX-Konzern konnte dabei die hauseigene Analystenprognose übertreffen. Den Ausblick für das Gesamtjahr bestätigte MTU. Die Münchener steigerten den Umsatz in den Monaten Januar bis März um 19 Prozent auf 1,18 Milliarden Euro. Analysten hatten MTU mit 1,15 Milliarden Euro etwas weniger zugetraut. Beim bereinigten EBIT meldete der Konzern einen Anstieg um gut 50 Prozent 131 Millionen Euro, hier hatte die Analystenprognose auf 118 Millionen Euro gelautet. Die EBIT-Marge verbesserte sich bereinigt auf 11,1 von 8,7 Prozent. Nach Steuern konnte MTU den bereinigten Gewinn um 60 Prozent auf 93 Millionen Euro steigern, verglichen mit einem Analystenkonsens von 84 Millionen. Der berichtete Nachsteuergewinn kletterte auf 53 Millionen von 49 Millionen Euro. Das Ergebnis je Aktie betrug 0,99 Euro. Der freie Cashflow verbesserte sich im Quartal um 27 Prozent auf 134 Millionen Euro. Das Umsatzziel für das Gesamtjahr liegt unverändert bei 5,2 bis 5,4 Milliarden Euro. MTU strebt für 2022 weiter ein bereinigtes EBIT-Wachstum im mittleren Zwanzig-Prozent-Bereich an.
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Bobby19
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verlinkter Beitrag12/593, 15.06.22, 07:54:14 
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Guten Morgen!

MTX (A0D9PT) A0D9PT A0D9PT

BERENBERG HEBT MTU AUF 'BUY' (HOLD) - ZIEL 230 (225) EUR


Zuletzt bearbeitet von Bobby19 am 15.06.2022, 06:54, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag11/593, 15.06.22, 18:45:29 
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XETRA-SCHLUSS/DAX erholt dank EZB und vor US-Zinsentscheidung
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt hat am Mittwoch fest geschlossen. Stützend wirkte eine Sondersitzung der EZB angesichts der Verwerfungen am Rentenmarkt. Die EZB hat ein neues Instrument zur Begrenzung der Renditeabstände zwischen Euro-Staatsanleihen in Auftrag gegeben. Renditen am italienischen Anleihemarkt fielen daraufhin. Zudem beschloss die EZB, zunächst bei der Wiederanlage von Tilgungsbeträgen von Staatsanleihen, die im Rahmen des Pandemiekaufprogramms PEPP erworben wurden, flexibel vorzugehen. Die EZB kann ihre Reinvestitionen damit ab sofort auf Anleihen von Ländern konzentrieren, deren Staatsanleiherenditen stärker als die der anderen Länder gestiegen sind.

75-Basispunkte-Schritt der Fed gilt als ausgemachte Sache
Der
DAX (846900) 846900 846900
gewann 1,4 Prozent auf 13.485 Punkte. Mit der Zinsentscheidung der US-Notenbank steht am Abend das wichtigste Event des ganzen Monats aber erst noch an. Erst danach sei wieder eine korrekte Bewertung von Aktien möglich, was auch die Volatilität an den Märkten senken dürfte, hieß es von Analysten. Nach dem Schock mit der sich noch beschleunigenden US-Inflation hatte die Stimmung an Wall Street in Richtung aggressiver Zinsschritte gedreht. Ein großer Zinsschritt von 75 Basispunkten (Bp) gilt daher als ausgemachte Sache: Die Wahrscheinlichkeit dafür wird nun bei fast 100 Prozent gesehen. Da die Inflation zunehmend die Wirtschaft belastet, könnte die Zinsanhebung durchaus die Börsen stützen.

Auf Unternehmensseite war es weiter ruhig. Im DAX waren Luftfahrt-Aktien gesucht nach einer positiven Studie von Berenberg. Vor allem bei MTU
MTX (A0D9PT) A0D9PT A0D9PT
ging es um 2,5 Prozent nach oben, ihre Einstufung wurde zudem auf "Kaufen" erhöht. Die Erholung beim globalen Luftverkehr erweist sich Berenberg zufolge trotz der vielen Belastungsfaktoren durch Covid-19 und Konjunkturlage als robust und unterstütze damit ehrgeizige Pläne zu Produktionsausweitungen für Flugzeuge. Banken- und Versicherungswerte wurden gestützt von der Entspannung an den Anleihemärkten: Für Munich Re ging es 3,1 Prozent nach oben. Tagesgewinner im DAX waren Delivery Hero
DHER (A2E4K4) A2E4K4
mit plus 9,1 Prozent. Die Aktie ist hochvolatil und dürfte von Leerverkaufseindeckungen profitiert haben. Tagesverlierer waren Siemens Healthineers
SHL (SHL100) SHL100
mit minus 6,6 Prozent. Ein schwächerer Ausblick von Getinge (-17,5%) belastete die Aktien von Medizintechnik-Unternehmen. Die Schweden haben den Ausblick für das organische Umsatzwachstum heruntergenommen, unter anderem wegen einer schwächeren Nachfrage nach Corona-Impfstoffen.

Cropenergies und Südzucker erhöhen Jahresprognose
Kräftig aufwärts um 4,4 Prozent ging es mit den Aktien von Cropenergies
CE2 (A0LAUP) A0LAUP
nach der erhöhten Jahresprognose für 2022/23. Der Hersteller von Bioethanol erwartet nun ein EBITDA von 205 bis 255 Millionen Euro nach zuvor erwarteten 145 bis 195 Millionen Euro. Auch die Mutter Südzucker
SZU (729700) 729700 729700
(+7,4%) erhöhte die Prognose. Erwartete Preiserhöhungen beim Biosprit, aber auch gute Geschäfte im Spezialitätengeschäft dürften zu rund 200 Millionen Euro mehr Umsatz und 100 Millionen Euro mehr operativem Gewinn im laufenden Geschäftsjahr führen. Die Aktien von Gerresheimer
GXI (A0LD6E) A0LD6E A0LD6E
sprangen um 15,7 Prozent an. Hier trieben Berichte, es habe ein Übernahmeinteresse von Bain Capital gegeben. Da Gerresheimer dies zurückgewiesen haben soll, stehe die Fantasie auf höhere Gebote im Raum, hieß es im Handel. Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag10/593, 28.06.22, 18:00:02 
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XETRA-SCHLUSS/Abgaben über 13.300 bremsen DAX aus
FRANKFURT--Dow Jones)--Am deutschen Aktienmarkt ging es am Dienstag etwas nach oben. Der
DAX (846900) 846900 846900
legte um gut 0,3 Prozent auf 13.232 Punkte zu. Gestützt wurde die Stimmung laut Händlern von der Lockerung der chinesischen Corona-Regeln: Die Regierung will Einreisende nun nur noch für zehn Tage statt für drei Wochen in Quarantäne schicken. "Der Markt setzt auf einen Aufschwung in China, der dann auch die deutsche Wirtschaft stützt", so ein Marktteilnehmer. Andererseits nahm wie bereits am Vortag die Abgabebereitschaft oberhalb von 13.300 Punkten deutlich zu. "Bullen und Bären liefern sich weiterhin ein erbittertes Tauziehen", so QC Partners zur Schaukelbörse der vergangenen Tage. Und bei der DZ Bank hieß es, die Talsohle sei noch nicht erreicht. Zwar seien die Aktienbewertungen seit Jahresbeginn stark gesunken. In Relation zu den stark gestiegenen Anleihenrenditen lägen die Aktienbewertungen aber auf einem Mehrjahreshoch. Zudem seien in der kommenden Berichtssaison zum zweiten Quartal negative Gewinnrevisionen wahrscheinlich. Die Rezessionssorgen seien noch nicht hinlänglich eingepreist.

Im DAX stiegen MTU
MTX (A0D9PT) A0D9PT A0D9PT
um 3,5 Prozent, Porsche
PAH3 (PAH003) PAH003
um 2,7 Prozent und Conti
CON (543900) 543900 543900
sowie Munich Re
MUV2 (843002) 843002 843002
um 2,5 Prozent. Auf der anderen Seite fielen Zalando um 1,9 Prozent. Adidas
ADS (A1EWWW) A1EWWW
und Puma
PUM (696960) 696960 696960
verloren bis zu 2,2 Prozent. Der Konkurrent Nike hatte am späten Montag Quartalszahlen vorgelegt, die von gestiegenen Lagerbeständen und Engpässe in der Lieferkette geprägt waren.

Siemens-Kauf von Brightly kein Kurstreiber
SIE (723610) 723610 723610

Nach der Übernahme von Brightly Software in den USA für knapp 1,6 Milliarden Dollar schlossen Siemens unverändert. Siemens ergänzt damit das Digitalisierungs- und Software-Know-how im Bereich Gebäudetechnik. Die Analysten von RBC sprachen von einem logischen Schritt, um den Softwarebereich zu stärken, insbesondere das Software-as-a-Service (SaaS)-Geschäft. Der Einfluss auf den Gewinn sei aber gering.
Im MDAX stiegen Hugo Boss
BOSS (A1PHFF) A1PHFF A1PHFF
um 1,6 Prozent, nachdem die Analysten von Jefferies die Aktie auf "Buy" hochgestuft haben. K+S profitierten mit einem Plus von 4,6 Prozent von einer positiven Einschätzung der DZ Bank. Dagegen brachen Delivery Hero
DHER (A2E4K4) A2E4K4
um 7 Prozent ein. Friedrich Vorwerk Group machten einen Satz um gut 7 Prozent nach oben. Das Unternehmen realisiert einen Teil der Anschlussleitung für das LNG-Terminal in Wilhelmshaven. Der Auftrag hat ein Volumen im mittleren zweistelligen Millionenbereich. Bet-at-home
ACX (A0DNAY) A0DNAY
gewannen gut 6 Prozent, obwohl der Online-Wettenanbieter nach einem verlorenen Rechtsstreit in der Schweiz die Prognosen gesenkt hat. Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag9/593, 12.07.22, 18:04:49 
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XETRA-SCHLUSS/Ölpreisrutsch treibt DAX ins Plus
FRANKFURT (Dow Jones)--Ein Rutsch der Ölpreise hat dem deutschen Aktienmarkt am Dienstag einen freundlichen Tagesausklang beschert. Der
DAX (846900) 846900 846900
gewann knapp 0,6 Prozent auf 12.905 Punkte und schloss damit fast 2 Prozent über seinem Tagestief. Im Blick stand vor allem der Euro, der zum Handelsschluss der Aktienmärkte mit 1,007 Dollar weiter eng an der Marke von einem Dollar lag. Am Mittag war die Gemeinschaftswährung erstmals seit 2002 unter die Parität gefallen - wenn auch nur knapp und nicht nachhaltig. "Der Ölpreisrückgang schürt die Hoffnung, die Inflation könnte ihren Höhepunkt nun überwinden", so ein Händler. Allerdings zogen die Gaspreise weiter an. Und ein anhaltender Gaslieferstopp aus Russland über den 21. Juli hinaus könnte besonders die deutsche Wirtschaft nicht nur in eine Rezession, sondern in eine tiefe Depression stürzen. "Damit ist der deutsche Aktienmarkt nahezu nicht investierbar", so Marktstratege Jochen Stanzl von CMC Markets bereits am Montag.

BASF überrascht im zweiten Quartal auf Ertragsseite positiv
BAS (BASF11) BASF11

BASF gewannen 3,1 Prozent. Für eine positive Überraschung sorgten die vorläufigen Geschäftszahlen für das zweite Quartal. Die Analysten von Jefferies stellten das EBIT von 2,339 Milliarden Euro positiv heraus, das Ergebnis der Betriebstätigkeit liege 12 Prozent über dem Konsens und 6 Prozent oberhalb der eigenen Schätzung. Für die weitere Geschäftsentwicklung sei wichtig, dass schon bald wieder Gas durch die Pipeline Nordstream 1 gepumpt werde.

Fester Dollar treibt Airbus und MTU
Auf der Gewinnerseite ganz oben standen Airbus
AIR (938914) 938914 938914
, die mit einem Plus von 4,2 Prozent von der guten Auftragslage profitierten. Zudem spielt dem Flugzeugbauer die Währung in die Hände. Einerseits fallen so genannte Windfall-Profits an, andererseits nimmt die Wettbewerbsfähigkeit mit dem festen Dollar zu. Auch andere dollarabhängige Branchentitel standen auf der Gewinnerseite - so MTU
MTX (A0D9PT) A0D9PT A0D9PT
mit einem Plus von 4,0 Prozent. Deutsche Börse
DB1 (581005) 581005 581005
legten um 2,2 Prozent zu. Auf der anderen Seite fielen Symrise
SY1 (SYM999) SYM999 SYM999
um 3,1 Prozent, Sartorius um 1,8 Prozent und SAP um 1,6 Prozent. Die Aktie der Deutschen Telekom
DTE (555750) 555750 555750
schloss 0,4 Prozent höher. Laut Handelsblatt stehen die Verhandlungen über einen Verkauf des Funkturmgeschäfts kurz vor dem Abschluss. Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag8/593, 22.07.22, 09:42:23 
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MTU erhält bei Luftfahrtmesse Aufträge von knapp 600 Mio USD
MTX (A0D9PT) A0D9PT A0D9PT

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Luftfahrtmesse im britischen Farnborough hat MTU Aero Engines Aufträge in Höhe von nahezu 600 Millionen US-Dollar beschert. "Diese Summe unterstreicht einmal mehr die anhaltende Erholung unserer Branche. Die Fluggesellschaften haben großen Bedarf an modernen Flugzeugen mit kraftstoffsparenden Antrieben", sagte Reiner Winkler, Chef bei MTU Aero Engines. Wie der Triebwerkshersteller weiter mitteilte, entfällt der Löwenanteil auf Neubestellungen des Getriebefans (GTF). Unter anderem wolle die Air Lease 80 Flugzeuge des Typs A320neo mit dem GTF ausstatten, außerdem soll der Antrieb bei 76 A220-Maschinen des Leasinggebers zum Einsatz kommen. Für das Flugzeug des Modells A220 mit PW1500G-Antrieb habe sich auch die US-Fluglinie Delta Air Lines entschieden und habe zwölf Maschinen bestellt. Auch habe Porter Airlines bei Embraer 20 E195-E2-Jets mit PW1900G-Triebwerken geordert, so MTU.
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verlinkter Beitrag7/593, 27.07.22, 08:45:49 
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MTU Aero Engines bleibt im Aufwind und bestätigt Prognose
MTX (A0D9PT) A0D9PT A0D9PT

FRANKFURT (Dow Jones)--Der Triebwerkshersteller MTU Aero Engines AG hat auch im zweiten Quartal seinen Erholungskurs von den Folgen der Pandemie fortgesetzt. Die Gewinne steigen weiterhin deutlich, verglichen mit der niedrigen Vorjahresbasis. Der DAX-Konzern konnte dabei die hauseigene Analystenprognose übertreffen. Den Ausblick für das Gesamtjahr bestätigte MTU. Die Münchener steigerten den Umsatz in den Monaten April bis Juni auf 1,289 (Vj 1,015) Milliarden Euro. Analysten hatten MTU mit 1,246 Milliarden Euro etwas weniger zugetraut. Im zivilen Instandhaltungsgeschäft stieg der Umsatz auf 892 (674) Millionen Euro. Das OEM-Geschäft wuchs auf 424 (365) Millionen Euro. Beim bereinigten EBIT meldete der Konzern einen Anstieg auf 159 (103) Millionen Euro, hier hatte die Analystenprognose auf 135 Millionen Euro gelautet. Die EBIT-Marge verbesserte sich bereinigt auf 12,3 von 10,2 Prozent.

Nach Steuern steigerte MTU den bereinigten Gewinn auf 114 (77) Millionen Euro, verglichen mit einem Analystenkonsens von 99 Millionen. Der berichtete Nachsteuergewinn kletterte auf 66 (54) Millionen Euro, je Aktie auf 1,24 (0,98) Euro. Der freie Cashflow sank im Quartal auf 33 (81) Millionen Euro. Per Ende Juni saß MTU auf einem Auftragsbestand von 24,563 Milliarden Euro, 10 Prozent mehr als Ende Dezember 2021. Das Umsatzziel für das Gesamtjahr liegt unverändert bei 5,2 bis 5,4 Milliarden Euro, nach 4,2 Milliarden im Vorjahr. MTU strebt für 2022 weiter ein bereinigtes EBIT-Wachstum im mittleren Zwanzig-Prozent-Bereich an. Gewinn nach Steuern und operatives Ergebnis sollen in gleichem Maße steigen.

Die deutlichste Erholung von den Auswirkungen der Corona-Krise erwartet das Unternehmen in der zivilen Instandhaltung, wo der Umsatz nun im hohen Zehner-Prozentbereich zulegen soll. Im zivilen Seriengeschäft wird ein Wachstum im mittleren bis hohen Zehner-Prozent-Bereich angestrebt. Im zivilen Ersatzteilgeschäft geht MTU von einem Umsatzanstieg im mittleren Zehner-Prozent-Bereich aus, im Militärgeschäft von einer hohen einstelligen Wachstumsrate. MTU will in den nächsten Jahren überproportional an der Erholung der Branche partizipieren und bis 20
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Zuletzt bearbeitet von µ am 27.07.2022, 08:36, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag6/593, 27.07.22, 18:24:58 
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XETRA-SCHLUSS/Freundlich vor Fed-Zinsanhebung - Berichtssaison tobt
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt schloss am Mittwoch im Plus, der
DAX (846900) 846900 846900
legte 0,5 Prozent auf 13.166 Punkte zu. Die Nachrichtenflut, die es abzuarbeiten galt, war groß. Die laufende Berichtssaison ist wieder sehr intensiv, da viele Unternehmen erst vorläufige Zahlen vorlegen, später dann die endgültigen. So überraschte am Nachmittag die Nachricht, dass RWE die Ertragsprognose deutlich nach oben nimmt. Der wichtigste Termin des Tages ist allerdings die Zinsentscheidung der US-Notenbank nach Handelsschluss.

US-Notenbank wird Leitzins deutlich anheben
Eine Zinserhöhung von 75 Basispunkten (Bp) durch die Fed gilt als ausgemachte Sache, aber selbst 100 Bp werden nicht ausgeschlossen. Denn im Fokus der Fed steht allein die Inflationsbekämpfung und nicht mehr die Förderung der Wirtschaftsaktivität. Die jüngsten US-Konjunkturdaten unterstreichen diesen Kurs, denn der Rückgang der Neubauverkäufe und der Einbruch des US-Konsumentenvertrauens sind auf die Kosteninflation zurückzuführen. Der Arbeitsmarkt sei indes intakt, heißt es.

Adidas überrascht mit Gewinnwarnung
ADS (A1EWWW) A1EWWW

Einen wahre Flut an Unternehmenszahlen galt es zu bewältigen, hier die der DAX-Unternehmen. Adidas gaben 5,1 Prozent nach. Dabei waren weniger die Geschäftszahlen zum abgelaufenen Quartal ein Problem, sondern der deutlich gesenkte Ausblick für Marge und Umsatzwachstum. Der Wettbewerber Puma
PUM (696960) 696960 696960
kam nach Zahlenvorlage im späten Handel unter Druck und verlor 4,1 Prozent.
Gut kamen die Geschäftszahlen der Deutschen Bank
DBK (514000) 514000 514000
zum zweiten Quartal an. Aber auch hier missfielen die Aussagen der Bank für die kommenden Monate. RBC bemängelt den Anstieg der Kosten-Einnahme-Quote. Für die Aktie ging es um 1,6 Prozent nach unten. Mit 2,7 Prozent Minus zeigten sich MTU-Aktien
MTX (A0D9PT) A0D9PT A0D9PT
nach Zahlenvorlage zum zweiten Quartal. Die Zweitquartalszahlen der Deutschen Börse (+2,3%) fielen derweil besser als erwartet aus. Sowohl bei den Nettoerlösen als auch auf der Ergebnisseite wurden die Schätzungen geschlagen.

Trotz hoher Energie- und Rohstoffpreise hob BASF
BAS (BASF11) BASF11
(-1,3%) nach guten Halbjahreszahlen seine Prognose an. Der Chemieriese rechnet für 2022 mit einem Umsatz in der Größenordnung von 86 bis 89 (zuvor: 74 bis 77) Milliarden Euro und einem bereinigten operativen Gewinn zwischen 6,8 und 7,2 (zuvor: 6,6 und 7,2) Milliarden Euro. Mercedes-Benz
MBG (710000) 710000 710000
(+3,6%) steigerte im zweiten Quartal trotz rückläufiger Autoverkäufe sowohl den Umsatz als auch den bereinigten operativen Gewinn überraschend kräftig. Den Ausblick für das Gesamtjahr erhöhte die Mercedes-Benz Group AG. Qiagen
QIA (A2DKCH) A2DKCH
schlossen 0,9 Prozent höher, die Geschäftszahlen waren besser als erwartet. Am Nachmittag hob
RWE (703712) 703712 703712
(+2,6) den Gewinnausblick für dieses Jahr deutlich an und wird wohl den für 2023 später im Jahr ebenfalls anheben. Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag5/593, 15.08.22, 17:57:49 
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XETRA-SCHLUSS/DAX gut behauptet - Hellofresh sehr fest
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt hat die Gewinne der vergangenen Wochen am Montag noch etwas ausgebaut. Der
DAX (846900) 846900 846900
stieg geringfügig um 0,15 Prozent auf 13.817 Punkte, damit markierte er den höchsten Schlussstand seit dem 9. Juni. "Der DAX bleibt auf Kurs Richtung 14.000", so Konstantin Oldenburger von CMC Markets. Trotz "nicht optimaler Rahmenbedingungen" ließen potenzielle Käufer keine deutlichen Rücksetzer zu. Nach den finalen Quartalszahlen stiegen Hellofresh um 2,7 Prozent. Damit wahrte die Aktie die Chance auf den Klassenerhalt zum Auf- und Abstieg im DAX im September. Am Gesamtmarkt sind die Umsätze noch einmal zurückgegangen. Mit Mariä Himmelfahrt und Ferragosto könnte das "Sommerloch" an den Börsen an diesem Montag seinen Höhepunkt erreicht haben. Gestützt wurde die Stimmung von fallenden Ölpreisen: Die US-Sorte WTI fiel - in Dollar gerechnet - auf den niedrigsten Stand seit Januar. Grund waren vor allem schwache Daten aus China. Dort schwächelt besonders der Immobilienmarkt, der für einen großen Teil der Wirtschaft steht. Die chinesische Zentralbank hat nun wichtige Leitzinsen gesenkt, um so die Wirtschaft zu stützen.

Henkel legt überzeugende Zahlen vor
Henkel
HEN3 (604843) 604843 604843
stiegen nach ihren Halbjahreszahlen um 0,5 Prozent. Die EBIT-Marge liege mit 10,7 Prozent über der Erwartung seines Analysten, vor allem das organische Wachstum überzeuge, so ein Händler. In der Folge rechnet der Konsumgüterhersteller nun im Gesamtjahr mit einem organischen Umsatzplus zwischen 4,5 und 6,5 Prozent anstatt 3,5 bis 5,5 Prozent.

Die jüngste Aufwärtsbewegung in der Hellofresh-Aktie
HFG (A16140) A16140
setzte sich fort. Mit Blick auf die endgültigen Zahlen zeigt sich, dass das bereinigte EBITDA mit 145,9 Millionen Euro knapp über dem Midpoint der zuvor genannten Spanne von 140 bis 150 Millionen Euro ausgefallen ist. Im Vorjahr lag der Wert bei 157,8 Millionen Euro. Daneben stiegen Deutsche Börse
DB1 (581005) 581005 581005
um 2,7 Prozent und MTU
MTX (A0D9PT) A0D9PT A0D9PT
um 2,3 Prozent. Auf der anderen Seite gaben Continental
CON (543900) 543900 543900
2,3 Prozent ab und Zalando
ZAL (ZAL111) ZAL111
1,8 Prozent.

Uniper mit Gasumlage erholt - Encavis sehr fest
Im MDAX notierten Uniper 4 Prozent höher. Mit der Gasumlage von 2,419 Cent pro Kilowattstunde sollen Unternehmen wie Uniper entlastet werden, da sie wegen der gedrosselten Lieferungen aus Russland anderswo zu hohen Preisen Gas einkaufen müssen, um ihre Verträge zu erfüllen. Mit Encavis
ECV (609500) 609500
ging es um 5,5 Prozent nach oben. Der Wind- und Solarparkbetreiber hat im ersten Halbjahr unter dem Strich etwa 16 Prozent mehr verdient als im gleichen Vorjahreszeitraum. Stifel meint, Encavis könnte die eigenen Ziele für 2025 nun sogar schon in diesem Jahr erreichen. Dagegen fielen Adesso
ADN1 (A0Z23Q) A0Z23Q
nach ihren Halbjahreszahlen um 9,2 Prozent. Das Unternehmen hofft, dass es nach einer Delle im ersten Halbjahr nun wieder profitabler wird. Den Umsatzausblick hat Adesso sogar angehoben.
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verlinkter Beitrag4/593, 27.10.22, 08:37:30 
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MTU Aero setzt Erholung fort und erhöht Prognose
MTX (A0D9PT) A0D9PT A0D9PT

FRANKFURT (Dow Jones)--Der Triebwerkshersteller MTU Aero Engines AG hat auch im dritten Quartal seinen Erholungskurs von den Folgen der Pandemie fortgesetzt. Die Gewinne stiegen weiterhin deutlich, verglichen mit der niedrigen Vorjahresbasis. Der DAX-Konzern konnte die hauseigene Analystenprognose leicht übertreffen. Den Ausblick für das Gesamtjahr hob MTU auch mit Blick auf ein etwas stärkeres Wachstum im Bereich der zivilen Instandhaltung an. Danach rechnet das Unternehmen aus München nun mit 5,4 bis 5,5 statt wie bisher 5,2 bis 5,4 Milliarden Euro Umsatz und einem Wachstum des bereinigten operativen Gewinns (EBIT) im niedrigen 30-Prozent-Bereich. Hier waren bislang rund 25 Prozent prognostiziert. In der zivilen Instandhaltung dürfte das Wachstum etwa 20 Prozent erreichen. Bislang galt hier das Ziel eines Anstiegs im hohen Zehner-Prozentbereich.

In den Monaten Juli bis September steigerte MTU die Einnahmen auf 1,349 (Vorjahr: 1,004) Milliarden Euro. Analysten hatten MTU mit 1,315 Milliarden Euro etwas weniger zugetraut. Im zivilen Instandhaltungsgeschäft stieg der Umsatz auf 933 (Vorjahr: 658) Millionen Euro. Das OEM-Geschäft wuchs auf 445 (373) Millionen Euro. Beim bereinigten EBIT meldete der Konzern einen Anstieg auf 158 (117) Millionen Euro, hier hatte die Analystenprognose auf 153 Millionen Euro gelautet. Die EBIT-Marge blieb damit bei 11,7 Prozent. Nach Steuern steigerte MTU den bereinigten Gewinn auf 113 (85) Millionen Euro, verglichen mit einem Analystenkonsens von 111 Millionen. Der berichtete Nachsteuergewinn kletterte auf 92 (87) Millionen Euro. Der freie Cashflow erreichte im Quartal 52 (18) Millionen Euro. Per Ende September saß MTU auf einem Auftragsbestand von 25,96 Milliarden Euro, 22,24 Milliarden waren es Ende 2021 gewesen.
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verlinkter Beitrag3/593, 17.11.22, 12:06:29 
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12:00 dpa-AFX: *MTU ERWARTET 2023 UMSATZ VON 6,4-6,6 MRD EUR (PROG 6,014)
12:00 dpa-AFX: *MTU ERWARTET 2023 BER-EBIT-ANSTIEG IM NIEDRIGEN 20ER-PROZENTBEREICH
12:01 dpa-AFX: *MTU ERWARTET 2024 UND 2025 ANHALTENDES UMSATZ- UND ERGEBNISWACHSTUM
12:01 dpa-AFX: *MTU ERWARTET 2025 UMSATZ VON CA 8 MRD EUR
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verlinkter Beitrag2/593, 17.11.22, 12:27:48 
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MTU peilt ein kräftiges Wachstum bis 2025 an
--Ziviles Seriengeschäft als Wachstumstreiber
--2023 Umsatzanstieg auf 6,4 bis 6,5 Mrd Euro geplant
--2025 Umsatz von 8 Mrd Euro angepeilt
--Ausschüttungsquote steigt sukzessive auf 40% des bereinigten Gewinns

FRANKFURT (Dow Jones)--Der Triebwerkshersteller MTU Aero Engines will im kommenden Jahr aus eigener Kraft in allen Geschäftsbereichen wachsen. Das höchste Umsatzplus soll dabei das zivile Seriengeschäft beitragen, wie der DAX-Konzern anlässlich seines Kapitalmarkttages mitteilte. Die Aktie steigt am Mittag um knapp 5 Prozent. MTU rechnet 2023 mit einem Umsatz von 6,4 bis 6,5 Milliarden Euro. Für dieses Jahr stellt der Konzern seit einer Prognoseerhöhung im Oktober 5,4 bis 5,5 Milliarden Euro in Aussicht. Im zivilen Seriengeschäft wird 2023 ein organisches Umsatzplus von rund 30 Prozent erwartet. MTU setzt dabei vor allem auf die Antriebe für den A320neo von Airbus sowie Triebwerke für Regional- und Businessjets. Im Ersatzteilgeschäft dürfte der Umsatz im kommenden Jahr im Zehner- bis niedrigen Zwanziger-Prozentbereich zulegen, auch hier soll die A320-Familie einen hohen Beitrag leisten, ebenso wie Triebwerke für Frachtflugzeuge.

EBIT soll 2024 Vorkrisenniveau erreichen
In der Sparte zivile Instandhaltung (MRO) sieht MTU das organische Umsatzwachstum 2023 im hohen Zehner-Prozentbereich. "Wir sehen in der MRO einen starken Nachholbedarf", sagte Programm-Vorstand Michael Schreyögg. "Außerdem sorgt die Erholung im Flugstundenaufkommen für eine anziehende Nachfrage, insbesondere aus dem Narrowbody- und Frachtbereich." Im Militärgeschäft wird ein Wachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich angepeilt. In dem Bereich komme dem Eurofighter-Antrieb EJ200 eine zentrale Rolle zu. "Bestens vorbereitet ist die MTU auch auf die nächste europäische Kampfflugzeug-Generation mit der Next European Fighter Engine", so Schreyögg. Das bereinigte EBIT soll 2023 "im niedrigen Zwanziger-Prozentbereich" zulegen. Die aktuelle Prognose für dieses Jahr lautet auf ein Wachstum im niedrigen 30-Prozent-Bereich. 2024 soll das EBIT wieder das Vorkrisenniveau aus dem Jahr 2019 erreichen.

Verschuldungsgrad konstant halten
Unterstützung bietet der starke Dollar, denn die Münchener erzielen den weit überwiegenden Teil ihrer Erlöse in US-Währung. "Derzeit haben wir durch die US-Dollar-Euro-Wechselkursentwicklung Rückenwind", sagte Finanzvorstand Peter Kameritsch. Der Verschuldungsgrad soll über den Planungshorizont beim 0,5- bis 1,5-fachen des EBITDA bleiben. Die Aktionäre sollen relativ gesehen mehr Geld bekommen, denn die Ausschüttungsquote soll nach und nach auf rund 40 Prozent des bereinigten Gewinns nach Steuern steigen. Für 2021 wurden 33 Prozent des bereinigten Gewinns ausgeschüttet. Auch in den Folgejahren soll es bei Umsatz und Gewinn weiter nach oben gehen, der Trend sei intakt. "Das Wachstum, das wir für 2023 sehen, dürfte sich daher auch 2024 und 2025 in steigenden Umsatz- und Ergebniswerten fortsetzen", sagte Vorstandschef Reiner Winkler. 2025 wird ein Umsatz von 8 Milliarden Euro angepeilt. Dafür will der Konzern einstellen. "Unser wachsendes Geschäft zieht selbstverständlich auch einen Personalaufbau nach sich", sagte Winkler.
Nordstern schrieb am 17.11.2022, 12:06 Uhr
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Zuletzt bearbeitet von µ am 17.11.2022, 13:26, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag1/593, 17.11.22, 17:57:24 
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XETRA-SCHLUSS/Starke Siemens-Aktie schiebt DAX ins Plus
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach einer kleinen Berg- und Talfahrt hat der deutsche Aktienmarkt den Donnerstag leicht höher beendet. Der
DAX (846900) 846900 846900
legte um 0,2 Prozent auf 14.266 Punkte zu. Die Aktien von Siemens profitierten von überzeugenden Quartalszahlen und dem Ausblick und schoben den DAX ins Plus. Allerdings wird die Luft für weitere Index-Gewinne nach der Aufwärtsbewegung der vergangenen Wochen extrem dünn. Dafür würde ein positiver Impuls benötigt, der momentan nicht zu sehen ist. Ansonsten drohen mit Blick auf die Rezession im kommenden Jahr leicht abbröckelnde Notierungen in den kommenden Tagen. Spannend wird am Freitag der kleine Verfall der Optionen auf den DAX am Mittag und die Einzelwerte am Abend.

DAX-Konzerne mit Rekordgewinnen und -Umsätzen im dritten Quartal
Die DAX-Konzerne haben im dritten Quartal einer Analyse von EY zufolge weiter Fahrt aufgenommen bei Umsatz und Gewinnen - und das trotz erheblicher wirtschaftlicher und politischer Unsicherheiten, einer rekordhohen Inflation und steigender Energie- und Materialkosten. Mit einem Umsatzwachstum von insgesamt 23 Prozent haben die DAX-Konzerne laut EY das dritte Quartal erneut auf Rekordniveau abgeschlossen - und zudem das stärkste Umsatzwachstum seit mindestens zehn Jahren verzeichnet. Auch beim Gewinn sei ein neuer Rekordwert erreicht worden: Der operative Gewinn kletterte um 28 Prozent auf 44,7 Milliarden Euro und war damit so hoch wie nie zuvor in einem dritten Quartal.

Siemens mit guten Quartalszahlen und optimistischem Ausblick
SIE (723610) 723610 723610

Siemens (+7,0%) hat nach Ansicht der Analysten von Berenberg ein sehr gutes Ergebnis vorgelegt. Leicht überrascht habe die starke Prognose für das Geschäftsjahr 2023. Der Ausblick werde durch eine anhaltende Auftragsdynamik unterstützt und untermauert die These von Berenberg, die sich auf beschleunigende Trends bei der Energieeffizienz stützt. Hier sollte es im aktuell besonderen makroökonomischen Umfeld weiterhin ein gutes Wachstum geben. Aus dem DAX gab zudem MTU Aero Engines
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(+4,3%) den Ausblick bekannt, der Triebwerkhersteller will im kommenden Jahr aus eigener Kraft in allen Geschäftsbereichen wachsen. Das höchste Umsatzplus soll dabei das zivile Seriengeschäft beitragen. Thyssenkrupp
TKA (750000) 750000 750000
gaben dagegen um 2,1 Prozent nach. "Die operative Entwicklung enttäuscht", meinte ein Händler zu den Zahlen des Stahlkonzerns. "Und der Ausblick auf ein bereinigtes EBIT im mittleren bis hohen dreistelligen Millionenbereich reißt bei einer Erwartung von 880 Millionen auch niemanden vom Hocker", so der Teilnehmer.
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