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home » Börsenforum » Dax - Aktien » MUV2 - Münchener Rück AG: Daytraderkommentare
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verlinkter Beitrag56/956, 06.02.18, 17:52:39 
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XETRA-SCHLUSS/Panik bleibt aus
FRANKFURT (Dow Jones)--Am deutschen Aktienmarkt haben die Kurse am Dienstag ihren freien Fall zumindest erst einmal gestoppt. Der
DAX (846900) 846900 846900
verlor zwar noch 2,3 Prozent auf 12.393 Punkte. Der nach den Crash-artigen New Yorker Verlusten befürchtete Test der 12.000er Marke fand aber nicht statt. Positiv bewerteten Händler, dass die Tagestiefstkurse schon zur Eröffnung gesehen wurden.

Anlagestratege Ulrich Stephan von der Deutschen Bank sah die aktuellen Marktturbulenzen nicht als Einstieg in einen Bärenmarkt, sondern als Korrektur des Bullenmarkts. "Strategisch bleibe ich optimistisch und halte an den Kurszielen von 3.000 Punkten beim S&P-500 und 14.100 beim DAX zum Jahresende fest", so der Anlagestratege. Das robuste Wachstum setze sich fort und die Gewinnschätzungen zeigten nach oben. Trotzdem riet Stephan dazu, die Entwicklung noch nicht als Kaufgelegenheit zu betrachtet, sondern mit weiter hohen Schwankungen zu rechnen.

Auch wenn viele Marktteilnehmer aufgrund der überverkauften Lage nun zumindest mit einer scharfen Erholung rechnen: Über Tage und Wochen sollten Anleger noch mit Nachbeben rechnen, hieß es auch bei anderen Marktteilnehmern. Denn die Zeit der ultralockeren Geldpolitik der großen Notenbanken sei vorbei.

DAX historisch betrachtet nicht teuer

Das Umfeld stützte nun eher. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihen fiel wieder etwas zurück um 6 Basispunkte auf 0,68 Prozent. Der Euro handelte zur Schlussglocke an den Aktienmärkten mit 1,2345 Dollar deutlich unter den jüngsten Mehrjahreshochs.

Die Bewertung am deutschen Aktienmarkt ist deutlich niedriger als zum Beispiel an der Wall Street. So verwies die DZ Bank darauf, dass der DAX im Mittel mit dem 12,1-fachen des erwarteten 2019er Gewinns bewertet sei und damit auch im historischen Vergleich nicht teuer.

Munich Re mit Gewinneinbruch
MUV2 (843002) 843002 229,70-230,20 843002

Unternehmensnachrichten wie Quartalszahlen gingen in diesem Umfeld etwas unter. Am Morgen lieferte der Rückversicherer Munich Re Geschäftszahlen, die auf den ersten Blick nicht überzeugten. Die Aktionäre müssen nach dem katastrophenbedingten Gewinneinbruch im vergangenen Jahr auf eine Erhöhung der Dividende verzichten. Vor allem die Wirbelstürme in der Karibik und das Erdbeben in Mexiko haben das Ergebnis im Gesamtjahr belastet. Im vierten Quartal konnte der Rückversicherer seinen Gewinn dagegen steigern. In der Erneuerungsrunde zum 1. Januar zogen die Preise im Rückversicherungsgeschäft leicht an. Die Aktie verlor 5,3 Prozent.

Die Geschäftszahlen von Jenoptik
JEN (A2NB60) A2NB60 24,40-24,55 A2NB60
wurden im Handel als "durchwachsen" eingestuft. Dafür überzeuge allerdings der Ausblick, hieß es am Markt. Jenoptik stellten mit einem Abschlag von 9 Prozent das Schlusslicht im TecDAX.

Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 210,3 (Vortag: 116,9) Millionen Aktien im Wert von rund 8,69 (Vortag: 4,74) Milliarden Euro. Alle 30 DAX-Werte schlossen im Minus. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag55/956, 12.02.18, 08:38:01 
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MÄRKTE EUROPA/Kräftige Erholung zum Wochenstart
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach einer katastrophalen Vorwoche werden die Börsen in Europa zum Handelsstart am Montag deutlich höher erwartet. Eine gute Vorlage liefert die Wall Street, die nach einer volatilen Sitzung in der zweiten Sitzungshälfte deutlich ins Plus drehte. Der Handel in den europäischen Aktien dürfte dabei im Tagesverlauf erneut sehr volatil verlaufen. Die Frage bleibt, ob steigende Kurse schnell wieder dazu benutzt werden, um das Risiko zu minimieren, also ob Verkäufer an den Markt kommen.

Positiv zu werten ist, dass die Verkaufswelle bei den Anleihen global zunächst ihren Höhepunkt gesehen hat und die Renditen nicht mehr steigen. Die Stabilisierung bei den Anleihen dürfte auch zu einer Beruhigung am Aktienmarkt führen. Das sogenannte Angstbarometer VIX ist in den USA um 4 auf nun 29 Punkte gefallen, was leicht positiv zu werten ist.

Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
legt um 1,4 Prozent auf 12.274 Punkte zu, auch der Euro-Stoxx-50 wird über 1 Prozent im Plus erwartet. Der Euro handelt am Morgen knapp unter 1,23 Dollar und damit kaum verändert gegenüber Freitag. Die Berichtssaison legt zum Wochenstart einen kleine Pause ein, Impulse von dieser Seite fehlen damit.

Abgabedruck weicht aus Rohstoffen

Auch das Öl hat nach dem Abverkauf in der Vorwoche zunächst ein Tief ausgelotet. So handelt das Barrel der Sorte Brent am Morgen ein knappes Prozent fester bei 63,32 Dollar. Aber auch die Industriemetalle legen zu, so notiert der Dreimonats-Kupfer-Kontrakt 1,4 Prozent im Plus, Zink legt 0,6 Prozent zu und Aluminium immerhin noch 0,2 Prozent, jeweils gegen den Freitag. Dies sollte die Sektoren der Öl- und Minenwerte in Europa stützen.

Positiv wird im Handel die Aussage der EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager für die Aktie von Bayer
BAYN (BAY001) BAY001 67,96-68,11 BAY001
gewertet. Sie stellte in einem Bricht der Rheinischen Post am Samstag Bayer grünes Licht für die Übernahme von Monsanto in Aussicht. "Es ist aber nicht unser Ziel, Fusionen zu verhindern, sondern sie so zu gestalten, dass der Wettbewerb zum Nutzen der Verbraucher erhalten bleibt", sagte sie gegenüber der Zeitung.

Erneute Probleme bei A320neo-Triebwerken könnte Airbus belasten
AIR (938914) 938914 125,10-125,20 938914

Bei dem europäischen Flugzeughersteller Airbus gibt es erneut Probleme bei den Triebwerken für den A320neo, die von Pratt & Whitney zugeliefert werden. Die Europäische Agentur für Flugsicherheit ordnete am Freitag daher Flugbeschränkungen für Flugzeuge an, die mit den betroffenen Triebwerken ausgerüstet sind. "Der A320neo gehört zu den meistverkauften Flugzeugen von Airbus", so ein Marktteilnehmer am Morgen. Für das laufende Jahr werde mit rund 380 Flugzeugen des Typs gerechnet. Sollte es dort zu Verzögerungen kommen, dürfte sich dies auf Umsatz wie Gewinn auswirken. Zudem hatte am Freitag die Staatsanwaltschaft München einen Bußgeldbescheid über 81,25 Millionen Euro gegen den Flugzeughersteller im Zusammenhang mit der Auftragsvergabe für den Eurofighter erlassen. Die Aktie kam am Freitag im Spezialistenhandel etwas zurück.

Als solide werden die Zahlen des Medizintechnikkonzern Carl Zeiss Meditec
AFX (531370) 531370 98,30-98,85 531370
in einer ersten Einschätzung aus dem Handel gewertet. Die bereinigte EBIT-Marge stieg leicht auf 13,5 nach 13,4 Prozent, liegt damit aber weiterhin unter der angestrebten Spanne von 14 bis 16 Prozent. Der Gewinn je Aktie fiel auf 0,32 Euro Euro, lag damit allerdings oberhalb der Markterwartung von 0,30 Euro.

Die Aktie von Munich Re
MUV2 (843002) 843002 229,70-230,20 843002
könnte von einer Hochstufung durch Bernstein auf "Outperform" profitieren. Nach Ansicht der Analysten bietet die Aktie viel Wert. Vorbörslich wird ein Plus von knapp 2 Prozent angezeigt. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag54/956, 12.02.18, 18:43:27 
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XETRA-SCHLUSS/DAX start erholt in neue Woche
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach Verlusten von mehr als 5 Prozent in der vergangenen Woche ging es mit den Kursen am deutschen Aktienmarkt zu Wochenbeginn nach oben. Der
DAX (846900) 846900 846900
gewann 1,5 Prozent auf 12.283 Punkte und folgte damit positiven Vorgaben von der Wall Street. Ergo sieht in dem jüngsten kräftigen Kursrutsch offenbar eine Kaufgelegenheit und will die Aktienquote erhöhen. Die Erstversicherungstochter der Munich Re will die Aktienquote in ihrem Anlageportfolio ausbauen. Insgesamt geht es um eine Summe von 6 Milliarden Euro, die in Aktien insgesamt investiert werden sollen. Die jüngsten Konjunkturzahlen hätten das Bild eines synchronisierten globalen Aufschwungs bestätigt.

Positiv wurden im Handel Aussagen der EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager für die Aktie von Bayer
BAYN (BAY001) BAY001 67,96-68,11 BAY001
(plus 1,7 Prozent) gewertet. Sie stellte in einem Bericht der Rheinischen Post am Samstag Bayer grünes Licht für die Übernahme von Monsanto in Aussicht. "Es ist (...) nicht unser Ziel, Fusionen zu verhindern, sondern sie so zu gestalten, dass der Wettbewerb zum Nutzen der Verbraucher erhalten bleibt", sagte sie gegenüber der Zeitung.

Erneute Probleme bei A320neo-Triebwerken belasten Airbus
AIR (938914) 938914 125,10-125,20 938914

Beim europäischen Flugzeughersteller Airbus (minus 1,2 Prozent) gibt es erneut Probleme bei den Triebwerken für den A320neo, die von Pratt & Whitney zugeliefert werden. Die Europäische Agentur für Flugsicherheit ordnete am Freitag daher Flugbeschränkungen für Maschinen an, die mit den betroffenen Triebwerken ausgerüstet sind. "Der A320neo gehört zu den meistverkauften Flugzeugen von Airbus", so ein Marktteilnehmer. Für das laufende Jahr werde mit rund 380 Flugzeugen des Typs gerechnet. Im Gefolge gaben die Aktien von MTU Aero um 2,2 Prozent nach.

Ebenfalls gegen den Trend verlor die Aktie von Südzucker
SZU (729700) 729700 13,56-13,70 729700
2,6 Prozent, seit Jahresstart summiert sich das Minus bereits auf rund 18 Prozent. Mit dem Wegfall der Zuckermarktverordnung in Europa steht für Südzucker ein Paradigmenwechsel an. "Uns steht nun eine schwierige Übergangsphase von mindestens zwei Jahren Dauer bevor", sagte Südzucker-Finanzvorstand Thomas Kölbl gegenüber der Börsen-Zeitung. Die aktuelle Überproduktion mit den sinkenden Preisen für Zucker macht dem MDAX-Unternehmen das Leben schwer. Vielen Aktionäre ist das Risiko einer zweijährigen Übergangszeit zu ungewiss und trennten sich daher von ihren Aktien.

Puma überzeugt trotz einer Gewinn-Verdopplung nicht
PUM (696960) 696960 66,75-67,00 696960

Puma gaben um 2,3 Prozent nach. Puma hat den Gewinn zwar mehr als verdoppelt, blieb aber unter den Erwartungen. Operativ verdiente Puma 29,8 Millionen Euro, eine Verdoppelung, aber schlechter als die 33 Millionen Euro, die Analysten erwartet hatten. Der Umsatz stieg um 8,6 Prozent auf 1,04 Milliarden Euro - auch das lag leicht unter den Prognosen. Nach durchwachsenen Zahlen schlossen Carl Zeiss Meditec 0,8 Prozent fester.

Die Aktie der Munich Re
MUV2 (843002) 843002 229,70-230,20 843002
profitierte von einer Hochstufung durch Bernstein auf "Outperform" und legte um 2,2 Prozent zu. Nach Ansicht der Analysten bietet die Aktie viel Wert. Deutsche Bank erholten sich teilweise von den Verlusten der vergangenen Woche und stiegen um 4,0 Prozent. Nach guten Zahlen legten Cancom gleich um 7,1 Prozent zu.

Sixt
SIX2 (723132) 723132 93,90-94,30 723132
stiegen nach besseren Zahlen um 9,3 Prozent auf 84,05 Euro. Diese wurden zwar schon am Freitag veröffentlicht, allerdings kurz vor Börsenschluss und damit zu spät, um noch vollständig eingepreist zu werden. Die Commerzbank hat zudem ihre Kaufempfehlung bestätigt und das Kursziel auf 93 Euro erhöht. Der Vorsteuergewinn sei im Jahresvergleich um 31 Prozent gewachsen und habe damit um 7 Prozent über den Marktschätzungen gelegen.

Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 120,7 (Freitag: 180,3) Millionen Aktien im Wert von rund 4,29 (Freitag: 6,36) Milliarden Euro. Es gab 30 Kursgewinner. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag53/956, 15.03.18, 07:35:41 
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MUV2 (843002) 843002 229,70-230,20 843002
Münchener Rück. beschließt Aktienrückkaufprogramm: Die Versicherungsgesellschaft möchte nach der Hauptversammlung 2018 bis zur Hauptversammlung 2019 bis zu €11 Mio eigene Anteile im Wert von bis zu €1 Mrd zurückkaufen.
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag52/956, 15.03.18, 07:48:42 
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Munich Re erwartet 2018 Gewinn von bis zu 2,5 Milliarden Euro
MÜNCHEN (Dow Jones)--Die Munich Re will nach dem katastrophenreichen Jahr 2017 wieder in höhere Gewinnregionen zurückkehren. Wie der Rückversicherungskonzern anlässlich seiner Bilanzkonferenz mitteilte, rechnet er für 2018 mit einem Konzerngewinn von 2,1 bis 2,5 Milliarden Euro. Die schadensreichen Wirbelstürme in Nordamerika und Erdbeben in Mexiko haben dem DAX-Konzern im Vorjahr einen erheblichen Gewinneinbruch beschert.

Bei Vorlage der vorläufigen Zahlen im Februar hatte Finanzvorstand Jörg Schneider bereits angedeutet, dass der Gewinnausblick auf dem für 2017 ursprünglich erwarteten Niveau von 2,0 bis 2,4 Milliarden Euro oder etwas darüber liegen würde.

Die Munich Re hat im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Gewinneinbruch auf 375 Millionen Euro nach Steuern und Dritten von 2,6 Milliarden im Vorjahr erlitten. 2017 war eines der teuersten Jahre aller Zeiten für die Versicherungsbranche insgesamt und die Rückversicherer im Besonderen. Der Weltmarktführer Munich Re verbuchte eine Großschadensbelastung von 4,3 Milliarden Euro, allein 2,7 Milliarden entfielen auf die drei Hurrikane Harvey, Irma und Maria, die verheerende Schäden in der Karibik und an den Küsten der USA anrichteten. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
HK12 schrieb am 15.03.2018, 07:35 Uhr
 
MUV2 (843002) 843002 229,70-230,20 843002
Münchener Rück. beschließt Aktienrückkaufprogramm: Die Versicherungsgesellschaft möchte nach der Hauptversammlung 2018 bis zur Hauptversammlung 2019 bis zu €11 Mio eigene Anteile im Wert von bis zu €1 Mrd zurückkaufen.

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verlinkter Beitrag51/956, 15.03.18, 08:41:23 
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MÄRKTE EUROPA/Bodenbildung läuft - Munich Re wird optimistischer
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Börsen in Europa werden am Donnerstag im Plus erwartet. Leicht stützend wirken die Zinsen, die sich leicht abwärts bewegen. Die US-Zehnjahresrendite fällt am Morgen auf 2,81 Prozent und damit auf den tiefsten Stand seit über einem Monat. Allerdings wird an der Börse auch nicht damit gerechnet, dass die Kurse deutlich anziehen. Dagegen spricht vor allem US-Präsident Donald Trump mit seiner Personalpolitik wie auch die Einführung von Handelszöllen. Für die Einzelwerte gibt die laufende Berichtssaison die Richtung vor. In diesem Umfeld legt der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
um 0,3 Prozent auf 12.274 Punkte zu, auch der Euro-Stoxx-50 wird etwas höher erwartet.

Munich Re hebt Ausblick leicht an
MUV2 (843002) 843002 229,70-230,20 843002

Gut kommt an der Börse an, dass Munich Re nach dem katastrophenreichen Jahr 2017 wieder in höhere Gewinnregionen zurückkehren will. Der Rückversicherungskonzern rechnet für 2018 mit einem Konzerngewinn von 2,1 bis 2,5 Milliarden Euro, was leicht oberhalb der Markterwartung liegt. Zudem verlängert der Rückversicherer sein Aktienrückkaufprogramm um ein weiteres Jahr bis zur Hauptversammlung 2019. Die Aktie legt im Spezialistenhandel um 2 Prozent zu.

Die Deutsche Lufthansa
LHA (823212) 823212 14,89-14,98 823212
hat im vergangenen Jahr wie erwartet einen Rekordgewinn eingefahren und will ihre Aktionäre mit einer um 60 Prozent höheren Dividende von 0,80 Euro je Aktie am Geschäftserfolg beteiligen. Die Aktie notiert mit dem Markt leicht im Plus.

Geschäftszahlen hat auch der Salz- und Düngemittelhersteller K+S
SDF (KSAG88) KSAG88 15,30-15,45 KSAG88
vorgelegt. Er hat im vierten Quartal den operativen Gewinn überproportional zum Umsatz gesteigert und die Margen in beiden Geschäftsbereichen Düngemittel und Salz verbessert. Für die Aktie geht es in Folge um 1 Prozent nach oben. Hella werden im Minus erwartet, nachdem die Deutsche Bank das Votum auf "Halten" nach "Kaufen" gesenkt haben soll.

Keinen stärkeren Kursimpuls sehen Marktteilnehmer in den Geschäftszahlen von Lanxess
LXS (547040) 547040 57,76-58,04 547040
. Umsatz und EBITDA lägen zwar eher am oberen Rand der Erwartungen. "Der Ausblick ist aber wenig konkret", sagt ein Händler. Zudem sei die Frage, ob die gestiegene EBITDA-Marge bei steigenden Rohstoffkosten nachhaltig sei.

Healthineers-IPO auf der Zielgraden
SHL (SHL100) SHL100 35,42-35,56

Der Börsengang von Siemens Healthineers scheint ein Erfolg zu werden. Auch wenn die Aktien nicht am oberen Ende der zunächst genannten IPO-Spanne den Banken aus den Händen gerissen wurden, scheint sich der Preis nun über 28 Euro einzupendeln. Zwischen 28 und 28,50 Euro dürfte laut Händlern der Preis für Healthineers festgestellt werden. Investoren sei mitgeteilt worden, dass es unter 28 Euro keine Stücke gebe. Die Spanne war am Mittwoch auf 27,50 zu 28,50 Euro eingeengt worden von zuvor 26 zu 31 Euro. Der Preis wird für den Abend erwartet, die Erstnotiz ist für Freitag vorgesehen. Siemens Healthineers dürften im Juni in den TecDAX eintreten.

Zölle auf Autos und mögliche Strafzölle

Seit Tagen verunsichert die Einführung von Strafzöllen die Investoren. Ein Blick auf die aktuelle Besteuerung macht deutlich, dass Importe aktuell sehr unterschiedlich besteuert werden. So heißt es am Morgen von den Marktstrategen der Helaba, dass seitens der EU bei der Einfuhr von US-Automobilen eine Steuer von 10 Prozent erhoben werde, in China würden dafür 25 Prozent fällig, während die USA lediglich 2,5 Prozent auf Pkw-Einfuhren in Rechnung stellten. Dies zeige, dass die chinesischen Behörden die Messlatte für ausländische Wirtschaftsaktivitäten recht hoch hänge. Grundsätzlich stelle sich die Frage, warum die Märkte so sensibel auf die neuerliche Ankündigung von Strafzöllen insbesondere gegenüber China reagierten.

Am Freitag ist Hexensabbat

Geprägt werden dürfte der Handel auch vom großen Eurex-Verfall am Freitag. Von der Optionsseite lasse sich nur sagen, dass der DAX zwischen 12.000 und 12.500 bleiben werde, heißt es aus dem Derivatehandel. Aus technischer Sicht gilt der DAX bei 12.150 Punkten als unterstützt, einen ersten Widerstand sehen Händler bei 12.460 Punkten. Impulse könnten am Nachmittag noch von den Konjunkturindizes der US-Notenbankfilialen in Philadelphia und New York ausgehen. Während beim Philly-Fed mit einem leichten Rückgang auf 22 von 25,8 Punkten gerechnet wird, erwarten Volkswirte beim Empire State einen leichten Anstieg auf 15 von 13,1 Zählern. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag50/956, 15.03.18, 17:56:08 
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XETRA-SCHLUSS/DAX erholt sich - Bayer unter Druck
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach günstigen US-Daten ist der deutsche Aktienmarkt am Donnerstag mit kräftigen Aufschlägen aus dem Handel gegangen. Der Philadelphia-Fed-Index ist im März zwar auf 22,3 gefallen, blieb damit aber über der Erwartung von 22. Der Empire State Manufacturing Index ist derweil mit 22,5 Punkten viel besser ausgefallen als die Prognose von 15. Die Daten sprechen insgesamt für einen robusten Zustand der US-Wirtschaft. Den nächsten Impuls setzt nun der große Verfall am Freitag. Der
DAX (846900) 846900 846900
gewann 0,9 Prozent auf 12.346 Punkte.

Gut kam an der Börse an, dass Munich Re
MUV2 (843002) 843002 229,70-230,20 843002
nach dem katastrophenreichen Jahr 2017 wieder in höhere Gewinnregionen zurückkehren will. Der Rückversicherungskonzern rechnet für 2018 mit einem Konzerngewinn von 2,1 bis 2,5 Milliarden Euro, was leicht oberhalb der Markterwartung liegt. Zudem verlängert der Rückversicherer sein Aktienrückkaufprogramm um ein weiteres Jahr bis zur Hauptversammlung 2019. Die Aktie legte um 2,8 Prozent zu.

US-Kartellbehörden sehen Bayer/Monsanto-Deal kritisch
BAYN (BAY001) BAY001 67,96-68,11 BAY001

Bayer verloren gegen den Trend 0,8 Prozent. Laut Bloomberg sollen die US-Wettbewerbsbehörden der Fusion mit Monsanto kritisch gegenüber stehen. Die vorgeschlagenen Asset-Verkäufe reichen den Behörden angeblich nicht aus. Ein Händler verweist auf die jüngste Blockade der Übernahme von Qualcomm durch Broadcom durch die US-Regierung und schließt ein ähnliches Vorgehen bei Bayer/Monsanto nicht aus.

Die Deutsche Lufthansa
LHA (823212) 823212 14,89-14,98 823212
hat im vergangenen Jahr wie erwartet einen Rekordgewinn eingefahren und will ihre Aktionäre mit einer um 60 Prozent höheren Dividende von 0,80 Euro je Aktie am Geschäftserfolg beteiligen. Die Aktie zog darauf kräftig um 2,5 Prozent an. VW legten um 2,7 Prozent zu - hier verwiesen Händler auf den anstehenden Verfall.

Healthineers ab Freitag an der Börse
SHL (SHL100) SHL100 35,42-35,56

Der Börsengang von Siemens Healthineers scheint ein Erfolg zu werden. Auch wenn die Aktien am oberen Ende der zunächst genannten IPO-Spanne den Banken nicht aus den Händen gerissen wurden, scheint sich der Preis nun über 28 Euro einzupendeln. Zwischen 28 und 28,50 Euro dürfte laut Händlern der Preis für Healthineers festgestellt werden. Investoren sei mitgeteilt worden, dass es unter 28 Euro keine Stücke gebe. Die Spanne war am Mittwoch auf 27,50 zu 28,50 Euro eingeengt worden von zuvor 26 zu 31 Euro. Die Erstnotiz ist für Freitag vorgesehen.

Geschäftszahlen legte auch der Salz- und Düngemittelhersteller K+S
SDF (KSAG88) KSAG88 15,30-15,45 KSAG88
vor. Er hat im vierten Quartal den operativen Gewinn überproportional zum Umsatz gesteigert und die Margen in beiden Geschäftsbereichen Düngemittel und Salz verbessert. Für die Aktie ging es in der Folge um 2,3 Prozent nach oben.

Die Aktie von Lanxess
LXS (547040) 547040 57,76-58,04 547040
verlor nach Zahlen 4,4 Prozent. Umsatz und EBITDA lägen zwar eher am oberen Rand der Erwartungen. "Der Ausblick ist aber wenig konkret", sagte ein Händler. Zudem sei fraglich, ob die gestiegene EBITDA-Marge bei steigenden Rohstoffkosten nachhaltig sei.

Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 109,6 (Vortag: 107,0) Millionen Aktien im Wert von rund 4,65 (Vortag: 4,47) Milliarden Euro. Es gab 21 Kursgewinner, acht -verlierer und eine unveränderte Aktie. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag49/956, 19.03.18, 07:31:46 
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Kauf. Münchner Rück
MUV2 (843002) 843002 229,70-230,20 843002
@ 190.27
...Hochstufung durch JPM
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verlinkter Beitrag48/956, 23.04.18, 20:02:08 
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MUV2 (843002) 843002 229,70-230,20 843002
Münchner Rück Versicherung

DGAP-Adhoc: Gutes vorläufiges Ergebnis für Q1/2018
DGAP-Ad-hoc: Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft Aktiengesellschaft in
München / Schlagwort(e): Quartalsergebnis/Vorläufiges Ergebnis
Gutes vorläufiges Ergebnis für Q1/2018

23.04.2018 / 19:58 CET/CEST

Unerwartet geringe Großschadenbelastung führt zu gutem vorläufigen Ergebnis von
Munich Re für Q1/2018

Obwohl die Abschlusserstellungsarbeiten für den Q1-Konzernabschluss von Munich
Re noch andauern, ist zu erwarten, dass sich ein Konzernergebnis von über 800
Mio. EUR ergeben wird, und zwar im Wesentlichen getragen durch eine geringe
Belastung aus Großschäden in der Rückversicherung. Das Konzernergebnis des
ersten Quartals 2017 betrug 557 Mio. EUR. Das Ziel für das Konzernergebnis 2018
bleibt mit 2,1 bis 2,5 Mrd. EUR unverändert.
Hinweis nach §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag47/956, 24.04.18, 18:10:39 
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XETRA-SCHLUSS/DAX erneut an 200-Tagelinie gescheitert
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach einem freundlichen Start hat der deutsche Aktienmarkt am Dienstag den Rückwärtsgang eingelegt. Der
DAX (846900) 846900 846900
verlor 0,2 Prozent auf 12.551 Punkte. Zwar verläuft die Berichtssaison vergleichsweise gut. Das stützte aber lediglich betroffene Unternehmen wie SAP.

Am Gesamtmarkt hielten sich die Käufer vor der Sitzung der Europäischen Zentralbank am Donnerstag zurück, weil da der Ausstieg aus den Anleihenkäufen thematisiert werden könnte. Und außerdem trübten sich die Konjunkturdaten weiter ein, so war der ifo-Geschäftsklimaindex zum dritten Mal hintereinander gefallen. Zusätzlich gedrückt wurde die Stimmung vom Anstieg der US-Renditen, die Rendite der 10-jährigen US-Staatsanleihen stieg erstmals seit über vier Jahren über die Marke von 3 Prozent.

Auch aus technischer Sicht sahen Marktteilnehmer Gründe für Gewinnmitnahmen. Mit 12.647 Punkten markierte der DAX zwar am Vormittag den höchsten Stand seit Anfang Februar, die aus charttechnischer Sicht wichtige 200-Tagelinie bei 12.661 Punkten erreichte der Index aber wieder nicht.

SAP nach Zahlenausweis sehr fest
SAP (716460) 716460 107,42-107,64 716460

Bei SAP wurde der Anstieg der Marge positiv hervorgehoben. Sie habe die negativen Währungseinflüsse auffangen können. Analysten hatten dagegen sogar einen Rückgang der Marge erwartet. Da SAP für das laufende Jahr zudem den Ausblick erhöht hatte, stiegen die Aktien um 3,5 Prozent.

Munich Re
MUV2 (843002) 843002 229,70-230,20 843002
hat im ersten Quartal dank unerwartet geringer Schadensbelastungen einen deutlich höheren Gewinn eingefahren. Die noch nicht endgültigen Geschäftszahlen deuteten auf einen Überschuss von über 800 Millionen Euro nach 557 Millionen Euro im Vorjahr hin. Die Jahresprognose wurde allerdings nur bestätigt, weshalb der Kurs lediglich auf der Stelle trat.

Deutsche Bank
DBK (514000) 514000 7,60-7,62 514000
konnten sich kräftig um 4,2 Prozent erholen. Anleger spekulierten darauf, dass der neue CEO Christian Sewing eine Restrukturierung des schwächelnden Investmentbanking ankündigen werde. Auf der anderen Seite fielen Adidas um 3,3 Prozent zurück. Warburg hatte ihre Kaufempfehlung zurückgezogen und stufte die Aktien nur noch mit "Halten" ein. Und Fresenius gaben um weitere 2,6 Prozent nach: Grund war erneut der sich anbahnende Rechtsstreit wegen des Rückzugs aus dem Akorn-Übernahmeplan.

Chip-Werte unter Druck

Chip-Werte standen unter kräftigem Verkaufsdruck. Der Apple-Zulieferer AMS hatte neben schwachen Geschäftszahlen einen "desaströsen" Ausblick auf die Auftragseingänge abgeliefert, hieß es im Handel. Nachdem zuletzt Taiwan Semiconductor eine Umsatzwarnung ausgeben hatte, sorgte am Dienstag außerdem Hynix für eine Enttäuschung. Infineon kamen um 0,8 Prozent zurück. Im TecDAX fielen Dialog Semiconductor
DLG (927200) 927200 41,88-42,07 927200
um 6,3 Prozent. Der TecDAX gab 0,7 Prozent ab.

Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 109,0 (Vortag: 80,4) Millionen Aktien im Wert von rund 4,44 (Vortag: 3,18) Milliarden Euro. Es gab elf Kursgewinner und 19 -verlierer. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag46/956, 26.04.18, 08:35:14 
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MUV2 (843002) 843002 229,70-230,20 843002
Munich Re wird heute exDividende gehandelt. Die Ausschüttung beträgt €8,60 je Aktie.
"Guter Geschmack ist ganz einfach - einfach immer das Beste! " - "Wenn die Welt untergeht, ziehe ich nach Mecklenburg, denn dort geschieht alles 50 Jahre später"
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verlinkter Beitrag45/956, 08.05.18, 07:53:02 
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MUV2 (843002) 843002 229,70-230,20 843002
Munich Re im 1. Quartal mit Combined Ratio RV von 88,6 % (VJ: 97,1 %) unter Analystenprognosen von 93,6 %, einem operativen Ergebnis von €1,28 Mrd (VJ: €952 Mio), einem Nettogewinn nach Minderheiten von €827 Mio (VJ: €557 Mio), einem Kapitalanlageergebnis von €1,796 Mrd (VJ: €2,151 Mrd), Nettoprämien von €11,25 Mrd (VJ: €11,84 Mrd) unter Prognosen von €12,02 Mrd und Bruttoprämien von €13,12 Mrd (VJ: €12,92 Mrd) unter Prognosen von €13,16 Mrd.

Munich Re sieht Bruttoprämien für 2018 weiter bei €46-49 Mrd sowie Nettogewinn bei €2,1 - €2,5 Mrd, Prognose für Combined Ratio in RV von €99 % zuvor auf €97 % gesenkt.
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag44/956, 08.05.18, 08:04:19 
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Munich Re mit starkem Jahresauftakt
FRANKFURT (Dow Jones)--Ein wesentlich niedrigeres Großschadensaufkommen als im Vorjahreszeitraum hat dem Rückversicherer Munich Re im ersten Quartal einen Gewinnsprung beschert. Die Gewinnprognose bestätigte der DAX-Konzern. Bei der Entwicklung der Schaden-Kosten-Quote wird er optimistischer. Das Konzernergebnis erhöhte sich im Quartal auf 827 Millionen Euro von 557 Millionen im Vorjahr. Im April hatte der Konzern bereits mitgeteilt, ein Ergebnis von über 800 Millionen Euro zu erwarten. Nach Anteilen Dritter lag der Gewinn bei 826 Millionen Euro. Das operative Ergebnis stieg um 35 Prozent auf 1,28 Milliarden Euro bei einem durch Wechselkurseffekte belasteten Wachstum des Bruttoprämienaufkommens um 1,6 Prozent auf 13,1 Milliarden Euro. Die Kapitalanlagerendite lag bei 3,1 Prozent. [...] https://www.consorsbank.de/News/CNIDis27587371
HK12 schrieb am 08.05.2018, 07:53 Uhr
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Munich Re im 1. Quartal mit Combined Ratio RV von 88,6 % (VJ: 97,1 %) unter Analystenprognosen von 93,6 %, einem operativen Ergebnis von €1,28 Mrd (VJ: €952 Mio), einem Nettogewinn nach Minderheiten von €827 Mio (VJ: €557 Mio), einem Kapitalanlageergebnis von €1,796 Mrd (VJ: €2,151 Mrd), Nettoprämien von €11,25 Mrd (VJ: €11,84 Mrd) unter Prognosen von €12,02 Mrd und Bruttoprämien von €13,12 Mrd (VJ: €12,92 Mrd) unter Prognosen von €13,16 Mrd.

Munich Re sieht Bruttoprämien für 2018 weiter bei €46-49 Mrd sowie Nettogewinn bei €2,1 - €2,5 Mrd, Prognose für Combined Ratio in RV von €99 % zuvor auf €97 % gesenkt.

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verlinkter Beitrag43/956, 29.05.18, 07:39:12 
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*HÄNDLER: UBS SENKT MUNICH RE AUF 'SELL' (NEUTRAL)
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verlinkter Beitrag42/956, 01.06.18, 17:52:05 
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XETRA-SCHLUSS/DAX erholt sich dank Italien und US-Payrolls
FRANKFURT (Dow Jones)--Erleichterung über die Regierungsbildung in Italien und ein starker US-Arbeitsmarktbericht ("Payrolls") haben dem deutschen Aktienmarkt am Freitag Rückenwind gegeben. Die Furcht vor einem Handelskrieg, die mit dem Inkrafttreten von US-Einfuhrzöllen auf Stahl und Aluminium aus der EU, Kanada und Mexiko neue Nahrung erhalten hatte und ursächlich für den Ausverkauf am Vortag war, trat darüber in den Hintergrund. Der
DAX (846900) 846900 846900
stieg um 0,9 Prozent auf 12.724 Punkte.

Angeführt wurde der Index von den Aktien der Deutschen Bank
DBK (514000) 514000 7,60-7,62 514000
und der Commerzbank
CBK (CBK100) CBK100 6,04-6,08 CBK100
, die um 2,8 und 4,8 Prozent zulegten. Europaweit profitierten die zuletzt arg gebeutelten Bankenaktien davon, dass die italienischen Anleiherenditen wieder zurückgekommen waren.

Auf der Gewinnerseite im DAX standen auch Munich Re
MUV2 (843002) 843002 229,70-230,20 843002
, die nach einer Kaufempfehlung um 2,6 Prozent stiegen. Händler berichteten, Alphavalue habe die Aktie auf Buy von Add hochgestuft.

Thyssen
TKA (750000) 750000 13,09-13,14 750000
erholten sich um 2,4 Prozent. Siemens
SIE (723610) 723610 96,85-97,10 723610
legten um 1,3 Prozent zu. Die Deutsche Bahn will laut einem Handelsblatt-Bericht noch stärker in die neue ICE-Generation investieren als bisher bekannt. Dazu will sie zusätzlich 1 Milliarde Euro ausgeben. Profiteur wäre die gerade entstehende neue Siemens-Alstom-Gesellschaft, hieß es am Markt.

Daimler
DAI (710000) 710000 48,33-48,50 710000
zeigten sich unbeeindruckt von einem Bericht des Spiegel, wonach Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer dem Automobilkonzern ein Ordnungsgeld von bis zu 3,75 Milliarden Euro wegen angeblicher Manipulationen bei Dieselmotoren angedroht hat. Die Daimler-Aktie legte um 0,6 Prozent zu.

Gewinneinbruch bei Dialog
DLG (927200) 927200 41,88-42,07 927200

Dialog Semiconductor brachen dagegen im TecDAX um 15,2 Prozent ein, weil Apple weniger Smartphone-Chips von dem Unternehmen benötigt. Dialog hatte deshalb am Vorabend eine Umsatzwarnung abgegeben.

Ziemlich enttäuschend verlief das Börsen-Debüt von STS
SF3 (A1TNU6) A1TNU6 4,90-5,21
. Der erste Kurs entsprach mit 24 Euro lediglich dem Ausgabepreis. Zum Handelsschluss notierte die Aktie nach zwischenzeitlichen Verlusten bei 24,11 Euro und damit 0,5 Prozent über dem Ausgabepreis.

Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 126,7 (Vortag: 188,8) Millionen Aktien im Wert von rund 4,07 (Vortag: 6,22) Milliarden Euro. Es gab 23 Kursgewinner und 7 -verlierer. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag41/956, 21.06.18, 07:40:34 
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Munich Re verhandelt über Verkauf von Vermögensverwaltung - Kreise
MUV2 (843002) 843002 229,70-230,20 843002

MÜNCHEN (Dow Jones)--Der Rückversicherer Munich Re soll Kreisen zufolge mit Guggenheim Partners über den Verkauf seiner Vermögensverwaltung verhandeln. Munich Re soll im Gegenzug einen Minderheitsanteil an der Investmentgesellschaft Guggenheim Partners erhalten, sagten mit der Sache vertraute Personen. Allerdings befänden sich die Gespräche noch in einem vorläufigen Stadium und es sei unklar, ob es letztlich zu einer Einigung kommen werde. Ein Sprecher von Guggenheim sagte, man höre sich an, was Leute zu sagen hätten, die von Zeit zu Zeit Beteiligungen vorschlügen, und ergänzte: "Wir haben keinen weiteren Kommentar". Eine Sprecherin der Münchener Rück lehnte eine Stellungnahme ab.

Die Münchener Rück, deren Vermögensverwaltung 290 Milliarden US-Dollar verwaltet, soll eines von mehreren europäischen und asiatischen Unternehmen sein, mit denen Guggenheim gesprochen habe. Die US-Amerikaner wollen die Reichweite ihres Asset-Management-Geschäfts außerhalb der USA ausbauen, so die Personen weiter. Guggenheim ist einer der größten US-Vermögensverwalter, der für Versicherungsgesellschaften, Pensionsfonds und alle Arten von Anlegern Vermögenswerte von rund 305 Milliarden Dollar verwaltet.

Guggenheim Partners befindet sich in Privatbesitz, und es ist nicht bekannt, wie hoch der Anteil sein könnte, den das Unternehmen an die Münchener Rück oder andere potenzielle Investoren verkaufen würde. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag40/956, 21.06.18, 08:15:25 
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MÄRKTE EUROPA/Daimler bremst DAX-Erholung
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit einem weiteren Erholungsversuch an Europas Börsen rechnen Händler für die Sitzung am Donnerstag.
DAX (846900) 846900 846900
und Euro-Stoxx-50 werden am Morgen ein gutes halbes Prozent höher gestellt. Viele Analysten sind weiterhin der Meinung, dass ein echter Handelskrieg vermieden werden kann, das stützt die Stimmung etwas. Andererseits zeigt die Gewinnwarnung von Daimler
DAI (710000) 710000 48,33-48,50 710000
, dass der Handelskonflikt bereits auf Unternehmensgewinne drückt. Erste Indikationen deuten bei Daimler auf 3 bis 4 Prozent Minus hin.

Die Stuttgarter rechnen nun nur noch mit einem operativen Gewinn leicht unter Vorjahresniveau. Bislang sollte dieser leicht über dem Vorjahresniveau liegen. Grund für die Gewinnwarnung sind die erhöhten Einfuhrzölle für US-Fahrzeuge in den chinesischen Markt. Die Zölle könnten nicht vollständig auf die Preise draufgeschlagen werden, so Daimler. Die Gewinnwarnung bietet aber laut Händlern auch einen Vorgeschmack darauf, was bei einer Eskalation des Handelsstreits passieren könnte. Entsprechend vorsichtig dürften die Anleger weiter agieren.

Run in Technologiewerte geht weiter

Das gilt allerdings nicht für Technologie-Werte. Nachdem die Nasdaq auf Allzeithoch geschlossen hat, dürfte der Run auch auf TecDAX & Co weitergehen. "Wegen der Investitionen in Technologie bleibt das Wachstum hier besonders hoch", sagt ein Marktteilnehmer. Allerdings erinnere die Situation schon etwas an die Jahrtausendwende, als sich der Markt zum Ende der Hausse extrem auf Technologie-Aktien konzentriert hatte. Im Unterschied zu damals weisen nun aber auch viele Branchentitel hohe Gewinne aus. Zudem hat CFRA das Kursziel für STMicro
SGM (893438) 893438 18,10-18,21
auf 25,80 Euro von 21,30 Euro erhöht. Geschlossen hat die Aktie am Mittwoch mit 21,01 Euro.

Munich Re mit möglichen Asset-Management-Verkauf im Blick
MUV2 (843002) 843002 229,70-230,20 843002

Ein Wall-Street-Journal-Bericht über einen möglichen Verkauf der Asset-Management-Sparte von Munich Re wird im Handel als positiv für die Aktie eingestuft. Laut Kreisen sollen die Münchener mit Guggenheim Partners verhandeln. Im Gegenzug soll Munich Re einen Minderheitsanteil an der Investmentgesellschaft erhalten. Details fehlen indes, auch befinden sich die Gespräche noch in einem frühen Stadium. Dennoch könnte der Bericht das Sentiment für Munich Re stützen. Die Asset-Management-Sparte der Münchener verwaltet beträchtliche 290 Milliarden Dollar.

Altice verschafft sich durch Verkäufe mehr Luft
6AT (A14W4B) A14W4B 3,94-3,95

Altice arbeitet weiter an der bilanziellen Genesung. Dem Telekomkonzern werden durch den Verkauf von Geschäftsanteilen in Portugal und Frankreich 2,5 Milliarden Euro zufließen. Das Geld soll in den Schuldenabbau fließen. Das Unternehmen war in den Jahren 2014 bis 2016 durch kreditfinanzierte Akquisitionen massiv gewachsen, hatte sich dabei aber übernommen.

Erst jüngst hat Altice den Verkauf der US-Aktiva angekündigt. Die Strategie scheint aufzugehen. Seit Mai hat sich der Aktienkurs mehr als verdoppelt, bleibt damit aber noch immer 50 Prozent unter den Allzeithochs. Der jetzt veröffentlichte Verkauf ist positiv zu werten, nach der jüngsten Rally ist allerdings unklar, inwieweit die Aktie darauf noch reagieren wird.

Buwog von Vonovia getrieben
BWO (A1XDYU) A1XDYU

Im Handel rechnet man mit keiner Kursreaktion der Vonovia-Aktie auf den angekündigten Squeeze-Out der restlichen Buwog-Aktionäre durch Vonovia. Vonovia hält bereits 90,7 Prozent. Anders sieht es für die Buwog-Aktionäre aus, die bislang ihre Anteile nicht angedient haben. Diese können nun auf eine Prämie hoffen, was der Buwog-Aktie Auftrieb verleihen sollte. Vonovia teilte mit, dass Details zur Höhe der angemessenen Barabfindung der Minderheitsaktionäre gesondert bekannt gegeben würden, nachdem eine Unternehmensbewertung stattgefunden habe. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag39/956, 22.06.18, 06:46:55 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
ADIDAS
ADS (A1EWWW) A1EWWW 272,50-273,30 A1EWWW
- Adidas ist seit Jahrzehnten Sponsor der Fifa. Der seit knapp zwei Jahren amtierende Vorstandschef Kasper Rorsted hält dennoch Distanz zum umstrittenen Weltfußballverband. "Persönlich habe ich keinen engen Draht zu den Funktionären und suche diese Nähe auch nicht", sagte Rorsted. Dem Manager zufolge sind durchaus Fortschritte bei der Reform der Fifa zu erkennen. "Ein gutes Beispiel ist, dass die WM-Vergabe 2026 nicht mehr hinter verschlossenen Türen stattfand, sondern offen abgestimmt wurde." Gleichzeitig kritisierte der Däne aber auch den Verband: "Die Entscheidung, dass künftig 48 Teams bei der WM antreten, finde ich katastrophal." (Handelsblatt S. 24)

DEUTSCHE TELEKOM
DTE (555750) 555750 15,10-15,11 555750
- Die Telekom-Großkundentochter T-Systems schreibt seit Jahren nahezu ununterbrochen Verluste. Nun hat der seit Januar amtierende Chef Adel Al-Saleh seinen Plan vorgestellt, wie er das Unternehmen bis 2021 wieder profitabel machen will: Innerhalb von drei Jahren sollen 10.000 Arbeitsplätze abgebaut werden, davon 6.000 in Deutschland. Von rund 230 Niederlassungen in der Bundesrepublik sollen wahrscheinlich nur rund 20 erhalten bleiben. Al-Saleh betonte, dass die Stellen so sozial verträglich wie möglich abgebaut werden sollen. Gewerkschaftsvertreter kündigten bereits Widerstand an, weil das Abbauprogramm nicht nur die Existenzgrundlage von Tausenden Mitarbeitern gefährde, sondern auch die Geschäftsfähigkeit des Unternehmens. Der T-Systems-Chef indes erwiderte, es gebe nur wenig Raum für Kompromisse, sonst könnten die Pläne nicht erfüllt werden. (Handelsblatt S. 6)

MUNICH RE
MUV2 (843002) 843002 229,70-230,20 843002
- Der Versicherungskonzern Munich Re erwägt einem Insider zufolge eine Annäherung seines Vermögensverwalters Meag an den US-Fondsmanager Guggenheim Partners. Es gebe lose Gespräche, die noch in einem frühen Stadium seien, sagte eine mit dem Vorgang vertraute Person. Das "Wall Street Journal" hatte als Erster über Kontakte zwischen den beiden Firmen berichtet. Eine Neuaufstellung der Vermögensverwaltung würde das Konzerngeflecht des Münchener Rückversicherers deutlich verändern. (Handelsblatt S. 34)

VW-STRAFGELD
VOW3 (766403) 766403 157,00-157,50 766403
- Brandenburg fordert einen Anteil des Milliardenbußgelds, das VW im Dieselskandal an Niedersachsen zahlen muss. "Es wäre fair, wenn die Strafzahlungen allen Landeshaushalten zufließen" sagte Brandenburgs Finanzminister Christian Görke (Die Linke). Zuerst hatte Schleswig-Holstein eine Beteiligung gefordert. Dies könne er sehr gut nachvollziehen, sagte Görke, denn der Dieselskandal betreffe ja nicht nur das Land Niedersachsen, sondern die gesamte Bevölkerung. "Mit den rund 30 Millionen Euro, die Brandenburg rechnerisch zustehen würden, könnte hier ein spürbarer umweltpolitischer Impuls gesetzt werden", sagte der Minister weiter. (Tagesspiegel)

DEUTSCHE BÖRSE
DB1 (581005) 581005 137,75-138,20 581005
- "Wir brauchen einen starken Finanzmarkt", sagte der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Börse, Theodor Weimer. Wer glaube, dass man eine starke Volkswirtschaft beziehungsweise eine starke Exportwirtschaft ohne starken Finanzmarkt haben könne, irre sich. Der Finanzplatz Deutschland sei nie stark gewesen und werde derzeit schwächer. Der bevorstehende Austritt Großbritanniens aus der EU biete Chancen für Frankfurt, so Weimer. Das Euro-Clearing gehöre nach Frankfurt. "Durch den Brexit werden Finanzmärkte neu verteilt." Allerdings würden die Briten alles daransetzen, die Bedeutung ihres Finanzplatzes zu erhalten. (Börsen-Zeitung S. 5)

GE
GEC (851144) 851144 8,39-8,46 851144
- In den USA steckt General Electric (GE) in schweren Turbulenzen. Die Erschütterungen sind bis nach Deutschland zu spüren. In der Kraftwerkssparte sollen - ähnlich wie beim Konkurrenten Siemens - wegen des Markteinbruchs 1.600 Stellen gestrichen werden. Und natürlich sind die Konzernumstrukturierungen auch hierzulande ein Thema. "Das ist sicherlich eine stressige Zeit für die Firma und die Mitarbeiter", sagte der neue Deutschlandchef Wolfgang Dierker. "Natürlich gibt es Sorgen." Man nehme das ernst und kommuniziere viel. Doch gebe es viele Geschäfte, die sich sehr gut entwickeln. Deutschland bleibe ein sehr wichtiger Markt für GE und man werde gerade in die Kernfelder Windkraft und 3D-Druck weiter investieren: "Wir wollen definitiv in Deutschland wachsen." (Handelsblatt S. 28)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 22.06.2018, 07:13, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag38/956, 05.07.18, 07:14:46 
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MUV2 (843002) 843002 229,70-230,20 843002
ANALYSE-FLASH: JPMorgan senkt Munich Re auf 'Neutral' und Kursziel auf 218 Euro

Die US-Bank JPMorgan hat die Munich-Re-Aktie von "Overweight" auf "Neutral" abgestuft. Analyst Michael Huttner sieht bei den Munich-Re-Anteilen zwar trotz des von 225 auf 218 Euro gesenkten Kursziels Luft nach oben, traut aber mit der Allianz und der Swiss Re zwei vergleichbaren Titeln stärkere Kursgewinne zu. Vor allem das Papier des Schweizer Rückversicherers dürfte sich in den kommenden Monaten deutlich stärker entwickeln, wie aus einer am Donnerstag veröffentlichten Studie hervorgeht. Bei der Swiss-Re-Aktie sieht er ein Potenzial von 38 Prozent. Bei dem Allianz-Papier sind es mit 21 Prozent zwar nur etwas mehr als bei der Munich-Re-Aktie (19 Prozent). Da die Gewinnentwicklung bei der Allianz wegen der geringeren Abhängigkeit von Naturkatastrophen oder anderen Großschäden stabiler ist, bevorzugt der JPMorgan-Analyst das Papier des größten europäischen Versicherers./zb

Datum der Analyse: 05.07.2018
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verlinkter Beitrag37/956, 11.07.18, 08:53:21 
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MÄRKTE EUROPA/Mögliche weitere Zollschranken verschrecken Anleger
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Börsen in Europa werden am Mittwoch zur Handelseröffnung im Minus erwartet. Zum einen werden nach der jüngst gesehenen Erholung Gewinne im Vorfeld der startenden Berichtssaison mitgenommen. Zum anderen fängt der Zollstreit zwischen den USA und China erneut an zu brodeln. Das Weiße Haus hat eine Liste mit chinesischen Exportwaren über 200 Milliarden Dollar vorgelegt, die mit Zöllen von 10 Prozent belegt werden könnten. Die Regierung in Peking hat umgehend reagiert und ihrerseits "Gegenmaßnahmen" angekündigt. Der Handelskonflikt zwischen den beiden größten Volkswirtschaften der Welt dürfte sich damit weiter zuspitzen.

"Damit nimmt die Unsicherheit weiter zu", sagt ein Händler. Die Märkte hätten lange Zeit von Deregulierung und Globalisierung profitiert, nun seien sie mit Deglobalisierung und Regulierung konfrontiert. Im Blick steht zudem der Nato-Gipfel: "Mal sehen, ob Trump Entgegenkommen in der Zoll-Frage zeigt, wenn die Nato-Partner die Militärausgaben wie von ihm gefordert hochfahren sollten", sagt ein weiterer Marktteilnehmer. In diesem Umfeld verliert der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
0,8 Prozent auf 12.505 Punkte, auch der Euro-Stoxx-50 wird ein knappes Prozent im Minus erwartet.

Bayer von Glyphosat-Klagen belastet
BAYN (BAY001) BAY001 67,96-68,11 BAY001

Eine neue Klagewelle in den USA wegen Glyphosat könnte Bayer belasten. Laut einem US-Bezirksgericht in San Francisco kann Glyphosat nun als krebserregend bezeichnet werden. Das gilt als Rückschlag für das Monsanto-Produkt.

Der Rückversicherer Munich Re
MUV2 (843002) 843002 229,70-230,20 843002
legt zur Wochenmitte seine Bilanz zu den Naturkatastrophen vor. "Da ging es allem Anschein nach im ersten Halbjahr ruhig zu", sagt ein Marktteilnehmer. Das könnte allerdings auch für niedrigere Prämien in der Erneuerungsrunde sprechen, so der Händler, der zunächst zur Vorsicht rät. Die Aktie wird mit dem Gesamtmarkt im Minus erwartet.

Positiv bewerten Marktteilnehmer den Kauf von Prodomax Automation durch Jenoptik
JEN (A2NB60) A2NB60 24,40-24,55 A2NB60
. "Der Erwerb ist nicht teuer", sagt ein Marktteilnehmer. Den Kaufpreis gab Jenoptik mit etwas weniger als dem Zweifachen des für 2018 erwarteten Umsatzes oder dem etwa siebenfachen EBITDA an. Im Geschäftsjahr 2016/17 setzte das kanadische Unternehmen umgerechnet rund 42 Millionen Euro um. Die Umsatzprognose für dieses Jahr hat Jenoptik nun auf 805 bis 820 Millionen Euro erhöht von 790 bis 810 Millionen bisher. Im Spezialistenhandel geht es für die Aktie um 4 Prozent nach oben. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag36/956, 06.08.18, 07:14:24 
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LINDE
LIN (A2DSYC) A2DSYC 173,60-174,20 A2DSYC
- Mit der Fusion von Linde und Praxair soll der weltgrößte Gasekonzern entstehen. Doch unerwarteter Widerstand der US-Kartellbehörden gefährdet den Plan. Die US-Kartellbehörde (FTC) stellt überraschend hohe Zusatzforderungen. Zwar hatte Linde - in Abstimmung mit den Wettbewerbshütern - angekündigt, große Teile seines US-Geschäfts an den deutschen Konkurrenten Messer zu verkaufen. Doch die FTC verlangt nun "zusätzliche Veräußerungszusagen" und hat laut Industriekreisen auch bezüglich des Käufers auf einmal andere Vorstellungen. In Branchenkreisen wird spekuliert, dass der neue Kurs der US-Kartellbehörde mit der "America first"-Politik von US-Präsident Donald Trump zusammenhängen könnte. Mit den neuesten Entwicklungen sei "ein Scheitern nun eine realistische Möglichkeit", hieß es im Umfeld beider Unternehmen. (Handelsblatt S. 4)

COMMERZBANK
CBK (CBK100) CBK100 6,04-6,08 CBK100
- Die M-Bank, die polnische Tochtergesellschaft der Commerzbank, bereitet die Expansion nach Deutschland, Österreich und andere westeuropäische Länder vor. Nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung arbeiten im polnischen Lodz am Stammsitz der M-Bank rund 300 Mitarbeiter an der Expansion nach Westeuropa, darüber hinaus einige weitere Dutzend in Frankfurt. Die Banklizenz für die paneuropäische M-Bank würde von der Commerzbank in Frankfurt kommen, das Technikzentrum aber in Polen liegen. Das intern "Copernicus" genannte Projekt ist ganz oben bei M-Bank-Chef Cezary Stypulkowski angesiedelt. Allerdings sind Widerstände in der Frankfurter Konzernzentrale spürbar. So wollten weder die Commerzbank-Sprecherin noch die Comdirect-Sprecherin am Sonntag gegenüber der FAZ einen Kommentar zu "Copernicus" abgeben. Damit scheint offen, ob die M-Bank ihr Expansions-Projekt tatsächlich verwirklichen darf. Die M-Bank würde auch der Comdirect Konkurrenz machen. M-Bank und Comdirect sind Direktbanken, die beide mehrheitlich der Commerzbank gehören. (FAZ S. 26)

DEUTSCHE TELEKOM
DTE (555750) 555750 15,10-15,11 555750
- Während sich die Deutsche Telekom und ihre Wettbewerber immer wieder öffentlichkeitswirksam darum streiten, wer den Kunden den besseren Anschluss bietet, hat der Bonner Konzern im Hintergrund einen wichtigen Sieg errungen: Das Telekommunikationsgesetz wird in seinem Sinne geändert. Die Telekom kann nun vor Gericht rückwirkend von den Wettbewerbern höhere Gebühren für die Nutzung ihrer Telefonkabel erstreiten. (Handelsblatt S. 16)

MUNICH RE
MUV2 (843002) 843002 229,70-230,20 843002
- Die Sorge vor den Auswirkungen des Klimawandels treibt den Rückversicherer Munich Re zu einer Kehrtwende in seiner Geschäfts- und Kapitalanlagestrategie. Künftig will der Konzern die eigene Klimastrategie mit dem Zwei-Grad-Ziel des Pariser Klimaabkommens verknüpfen, kündigt der Vorstandsvorsitzende Joachim Wenning in einem Gastbeitrag an. Munich Re will weder in Aktien noch Anleihen von Unternehmen investieren, die mehr als 30 Prozent ihres Umsatzes mit Kohle erzielen. (FAZ S. 17)

RYANAIR
RY4C (A1401Z) A1401Z 10,22-10,34
- Europas größte Billigfluggesellschaft Ryanair rechnet damit, dass seine in Deutschland stationierten Piloten am kommenden Freitag streiken werden. "Wir haben allen Passagieren, die für diesen Tag Flüge von und nach Deutschland gebucht haben, eine Mail geschrieben und angeboten, kostenfrei auf einen Flug bis zu sieben Tage vorher oder nachher umzubuchen", sagte der Marketing-Chef des Unternehmens, Kenny Jacobs, der Süddeutschen Zeitung. Der Streik gilt als wahrscheinlich, denn die deutschen Ryanair-Piloten haben in einer Urabstimmung für einen Arbeitskampf gestimmt, weil am Freitag die Ryanair-Belegschaft in anderen Ländern streikt und die Gewerkschaften ihr Vorgehen international koordinieren. Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit sagte auf SZ-Anfrage jedoch nur: "Es könnte sein, dass es ab dieser Woche nicht nur in Deutschland zu Arbeitsniederlegungen kommen kann." (SZ S. 2)

MAHLE
- Mahle, der viertgrößte deutsche Autozulieferer, setzt auf Verbrennungsmotoren und Elektroantriebe. "Wir brauchen Technologieoffenheit", fordert der neue Vorstandschef Jörg Stratmann in seinem ersten großen Interview. "Wir brauchen eine Mobilität, die im Einklang mit den weltweiten Klimazielen steht". (Handelsblatt S. 22)

LIDL
- Lidl und Kaufland wollen dem Grünen Punkt Konkurrenz machen. Ihre Muttergesellschaft, die Schwarz-Gruppe, arbeitet auf Hochtouren an einem eigenen Sammelsystem für das Recycling von Konservendosen und leeren Shampooflaschen. Erzrivale Aldi dürfte das nicht gefallen, auch die Lieferanten murren. (FAZ S. 17)

ENERCON - Weil der Ausbau der Windenergie in Deutschland stockt, kündigt der Auricher Windradbauer Enercon den Wegfall von mehr als 800 Arbeitsplätzen an - allein in Niedersachsen sollen 700 Stellen abgebaut werden. In Niedersachsen, dem deutschen Bundesland, in dem sich die meisten Windräder drehen, herrscht daher Alarmstimmung. "Für den Nordwesten Niedersachsens ist der geplante Abbau mehrerer Hundert Arbeitsplätze ein herber Schlag", sagte Bernd Althusmann dem Handelsblatt. Der niedersächsische Wirtschaftsminister (CDU) will sich nun so schnell wie möglich mit Enercon-Vertretern und Gewerkschaftern in Hannover treffen. (Handelsblatt S. 17)
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verlinkter Beitrag35/956, 08.08.18, 07:40:45 
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MUV2 (843002) 843002 229,70-230,20 843002
Munich Re erzielt im 2. Quartal Bruttoprämien von €11,188 Mrd (VJ: €11,8 Mrd, Analystenprognosen: €12,127 Mrd), Nettoprämien von €10,956 Mrd (VJ: €11,771 Mrd, Prognosen: €11,726 Mrd), eine Combined Ratio RV von 102,0 % (VJ: 93,9 %, Prognosen: 93,9 %), ein Kapitalanlageergebnis von €1,759 Mrd (VJ: €1,889 Mrd), ein operatives Ergebnis von €997 Mio (VJ: €1,156 Mrd, Prognosen: €1,108 Mrd) und ein Nettoergebnis vor Minderheiten von +€728 Mio (VJ: +€733 Mio).

Munich Re erwartet für 2018 weiterhin eine Combined Ratio EV Deutschland sowie International von jeweils 96 %, Bruttoprämien von €46 Mrd - €49 Mrd und ein Nettoergebnis von €2,1 Mrd bis €2,5 Mrd (Prognosen: €2,515 Mrd).
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.


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verlinkter Beitrag34/956, 08.08.18, 08:36:21 
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MÄRKTE EUROPA/Gewöhnung an Handelsstreit - Geschäftszahlen im Fokus
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit einer freundlichen Tagestendenz an Europas Börsen rechnen Händler am Mittwoch, auch wenn es zum Handelsbeginn knapp im Minus losgehen könnte. Gute Vorlagen mit einer Wall Street nur noch knapp unter einem neuen Allzeithoch sprechen für eine gestiegene Risikobereitschaft. Selbst das Thema Strafzölle scheint sich abzunutzen und nicht mehr für die großen Marktbelastungen wie zuvor zu sorgen.

Dies zeige sich am Plus der asiatischen Börsen außer China, heißt es im Handel. Die Handelsbilanz aus China zeigte noch keine Bremsspuren angesichts der Handelsdebatte. Leichter Gegenwind kommt vom Euro, der über Nacht auf 1,1620 Dollar leicht gestiegen ist. Im Fokus steht weiter die Berichtssaison, wo mit Munich Re und Eon zwei DAX-Unternehmen ihre Geschäftszahlen vorgelegt haben. Der
DAX (846900) 846900 846900
wird am Morgen 0,1 Prozent tiefer bei 12.631 Punkten erwartet. Der Euro-Stoxx-50 wird zum Start 0,1 Prozent niedriger mit 3.499 Zählern indiziert.

Leichte Gewöhnung an Handelskonflikt USA - China

Das Thema Handelsstreit schwelt aber im Hintergrund weiter: So hat US-Präsident Trump ab 23. August weitere Strafzölle auf Importe aus China angekündigt. Die geplanten Zölle von 25 Prozent betreffen 279 Güter im Wert von 16 Milliarden Dollar, wie Trumps Handelsbeauftragter Robert Lighthizer sagte. Washington hatte bereits vor einem Monat Strafzölle auf chinesische Importe in Wert von 34 Milliarden Dollar verhängt.

Börsianer reagieren bislang aber gelassen auf die Maßnahmen. "Bei den Anlegern hat sich beim Zollthema bereits eine Art Gewöhnungseffekt breit gemacht", sagt Thomas Altmann von QC Partners. Sie setzten anscheinend weiter auf eine Lösung am Verhandlungstisch. Zudem wurden die aktuellen US-Maßnahmen nach diversen öffentlichen Anhörungen bereits erwartet. Sie beziehen sich hauptsächlich auf Chemie- und Elektronikprodukte aus China.

Geschäftszahlen von Munich Re und Eon im Fokus

Überwiegend gut kommen die bislang vorgelegten Quartalszahlen im Handel an. So habe Versorger
EOAN (ENAG99) ENAG99 8,77-8,81 ENAG99
bessere Zahlen vorgelegt, vor allem auf der Gewinnseite sei es stärker nach oben als erwartet gegangen. Am Terminmarkt war bereits auf bessere Quartalsdaten spekuliert worden. Zudem blicken Händler mit Spannung darauf, ob Eon Aussagen über eine mögliche Erhöhung des Angebots für Innogy machen wird. Bislang gibt es in dieser Sache jedoch nichts Neues. Eon steigen im Frankfurter Spezialistenhandel um 0,8 Prozent.

Für Enttäuschung sorgen dagegen die Daten von Munich Re
MUV2 (843002) 843002 229,70-230,20 843002
: "Hier scheinen die Analysten auf dem falschen Fuß erwischt zu werden", so ein Marktteilnehmer. Auffallend sei vor allem die Diskrepanz in der Schaden-Kosten-Quote der Rückversicherung, die mit 102 Prozent deutlich die erwarteten 94,2 Prozent übertroffen habe. Umgekehrt lagen die Prämieneinnahmen unter den Erwartungen.

Beim österreichischen Stahlhersteller Voestalpine
VAS (897200) 897200 23,74-23,75
liegt der Gewinn über den Erwartungen. Das gleiche gilt für die Umsatzentwicklung des niederländischen Lebensmittel-Handelskonzerns Ahold Delhaize
AHOG (A2ANT0) A2ANT0 22,85-22,93
. Kritisiert wird aber der harte Wettbewerb, der auf der Marge lastet - besonders in den USA. Erste Indikationen sehen den Kurs in den Niederlanden 0,2 Prozent niedriger.

Die Geschäftszahlen von Brenntag
BNR (A1DAHH) A1DAHH 47,52-47,81 A1DAHH
werden als neutral eingestuft. Beim Modemacher Tom Tailor
TTI (A0STST) A0STST 1,40-1,45
scheint es dagegen wieder aufwärts zu gehen, besonders der Cashflow verbesserte sich deutlich. Während Brenntag im Spezialistenhandel um 1,2 Prozent zulegen, steigen Tom Tailor um 1,1 Prozent Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag33/956, 08.08.18, 17:55:56 
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XETRA-SCHLUSS/Wenig verändert - Berichtssaison setzt Akzente
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt hat am Mittwoch mit leichten Verlusten geschlossen. Der
DAX (846900) 846900 846900
verlor 0,1 Prozent auf 12.634 Punkte. Beim Thema Strafzölle gab es keine wirklich neuen aktuellen Entwicklungen. Im Fokus stand weiter die Berichtssaison, die zwar bei Einzelaktien, nicht aber am Gesamtmarkt Akzente setzte. Im Handel sieht man derzeit wenig Kurspotenzial im DAX - weder nach oben noch nach unten.

Beim Versorger
EOAN (ENAG99) ENAG99 8,77-8,81 ENAG99
wurden trotz guter Geschäftszahlen Gewinne mitgenommen, hier ging es 2,9 Prozent nach unten. Für Zurückhaltung sorgte auch, dass sich Eon mit den erwarteten Aussagen über eine eventuelle Erhöhung des Angebots für Innogy bislang bedeckt hält. Im Gefolge ging es für RWE 1 Prozent nach unten.

Schaden-Kosten-Quote bei Munich Re enttäuscht
MUV2 (843002) 843002 229,70-230,20 843002

Mit Enttäuschung wurden auch die Daten von Munich Re aufgenommen: "Hier scheinen die Analysten auf dem falschen Fuß erwischt zu werden", so ein Marktteilnehmer. Auffallend sei vor allem die Diskrepanz in der Schaden-Kosten-Quote der Rückversicherung, die mit 102 Prozent deutlich die erwarteten 94,2 Prozent übertroffen habe und damit schwach ausgefallen sei. Munich Re verloren 2,1 Prozent.

Im MDAX fielen Fraport
FRA (577330) 577330 75,96-76,24 577330
um 5,1 Prozent, hier enttäuschten die Geschäftszahlen auf der Ertragsseite leicht. Kräftig nach oben ging es mit 4,4 Prozent Plus beim Modeunternehmen Tom Tailor. Dem Unternehmen scheint die Trendwende gelungen zu sein. Sowohl Umsatz als auch Cashflow zogen wieder an. Auch Brenntag
BNR (A1DAHH) A1DAHH 47,52-47,81 A1DAHH
(plus 3 Prozent) sowie Jungheinrich
JUN3 (621993) 621993 22,50-22,60
(plus 5,5 Prozent) überzeugten mit guten Zahlen.

Lanxess trennt sich von Beteiligung
LXS (547040) 547040 57,76-58,04 547040

Die Lanxess-Aktien schossen um 5,5 Prozent nach oben. Kurstreiber war hier die Nachricht über den Verkauf des Anteils am Gemeinschaftsunternehmen Arlanxeo mit Aramco. "Der Preis von 1,4 Milliarden Euro in bar ist sehr, sehr ordentlich", lobte ein Händler den Verkauf.

Auch Umstufungen bewegten angesichts des Sommerlochs die Kurse ziemlich deutlich. So sprangen Dialog Semiconductor
DLG (927200) 927200 41,88-42,07 927200
dank einer Kaufempfehlung durch das Bankhaus Lampe um 10,4 Prozent. Siltronic
WAF (WAF300) WAF300 70,70-71,10
fielen um 2,2 Prozent, nachdem sie von Berenberg mit "Verkaufen" ersteingestuft wurden. Nach positiven Analystenkommentaren legten Wacker Neuson
WAC (WACK01) WACK01 18,63-18,93 WACK01
11,4 Prozent zu.

Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 91,7 (Vortag: 89,2) Millionen Aktien im Wert von rund 3,16 (Vortag: 3,2) Milliarden Euro. Es gab 13 Kursgewinner und 17 -verlierer. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag32/956, 07.11.18, 07:38:14 
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MUV2 (843002) 843002 229,70-230,20 843002
Munich Re erzielt im 3. Quartal Bruttoprämien von €12,79 Mrd (VJ: €12,27 Mrd, Analystenprognose: €12,04 Mrd), ein operatives Ergebnis von €1,04 Mrd (VJ: -€1,732 Mrd, Prognose: €783 Mio) und eine Combined Ratio RV von 100,7 % (VJ: 160,9 %, Prognose: 102,3 %). Der Nettogewinn vor Minderheiten beläuft sich im 1.-3. Quartal auf €2,038 Mrd (VJ: -€146 Mio). / Quelle: Guidants News https://news.guidants.com

Im Chart eine langweilige Aktie kichern
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verlinkter Beitrag31/956, 04.12.18, 14:06:17 
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HNR1 (840221) 840221 151,00-151,70 840221
MUV2 (843002) 843002 229,70-230,20 843002
SR9 (A1H81M) A1H81M
...
https://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-479047.html
Milliardenschäden auch in Deutschland

Auch wohlhabende Industriestaaten bekommen die Folgen des Klimawandels zunehmend zu spüren. Allein in Deutschland starben im vergangenen Jahr demnach 27 Menschen bei extremen Wetterlagen, die materiellen Schäden summierten sich auf knapp 3,18 Milliarden Euro (3,6 Milliarden US-Dollar).

Im Langfrist-Index für den gesamten Zeitraum seit 1998 lag Deutschland vor allem wegen des Hitzesommers 2003 bei den Risiken für Klimaschäden demnach im weltweiten Vergleich auf dem 25. Platz, das Nachbarland Frankreich sogar auf dem 20. Rang. Durch die Rekord-Dürre und extreme Hitze in diesem Jahr ist im nächsten Index damit zu rechnen, dass europäische Länder noch mehr in den Fokus geraten", erklärt Eckstein.
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/klimarisiko-index-101.html kaffee
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verlinkter Beitrag30/956, 05.12.18, 18:12:33 
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XETRA-SCHLUSS/DAX im Minus - Anleihen im Plus
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Stimmung am Aktienmarkt war auch am Mittwoch schlecht. Der DAX notiert seit Jahresbeginn zweistellig im Minus. Die Anleger sind verschreckt von Themen wie dem Handelsstreit zwischen den USA und China, Brexit, Italien und der jüngsten Berichtssaison mit einer Flut von Gewinnwarnungen. Wer Cash hat, bleibt darauf sitzen. Jetzt bereits wieder einzusteigen, oder auf eine Weihnachtsrally zu hoffen, scheint nicht die richtige Strategie zu sein. So schloss der
DAX (846900) 846900 846900
am Mittwoch 1,2 Prozent leichter bei 11.200 Punkten.

Anders sieht es einmal mehr bei den Anleihen aus. Die Notierungen der Bundesanleihen stiegen, die Rendite der zehnjährigen Papiere fiel im Tagesverlauf im Gegenzug auf nur noch 0,25 Prozent. Fast alle Themen, die die Anteilseigner verschrecken, sprechen für Bundesanleihen. Sie gelten in Europa als sicherer Hafen, der nun angesteuert wird. Schade ist aus Sicht der Anleger, dass es kaum noch frei handelbare Bundesanleihen gibt, nachdem die Europäische Zentralbank bereits mit dem großen Portemonnaie eingekauft hat. Suchen nun Anleger dennoch nach Sicherheit, lösen sie eine durch die Notenbank verstärkte Rally am Anleihenmarkt aus. Es ist kaum auszudenken, wie ein unkontrollierter Brexit oder eine Eskalation mit Italien wegen des Haushalts wirken würde.

Versicherer leiden unter Niedrigzinsen
Sinkende Zinsen sind keine guten Nachrichten für die Versicherer, die ihre Gelder vermehrt am Anleihenmarkt anlegen. So schlossen die Aktien der Allianz
ALV (840400) 840400 211,20-211,60 840400
2,2 Prozent im Minus, Munich Re
MUV2 (843002) 843002 229,70-230,20 843002
gaben um 1,9 Prozent nach.

Im Fokus bei den Einzelaktien standen Bayer
BAYN (BAY001) BAY001 67,96-68,11 BAY001
mit dem Kapitalmarkttag. Der Kurs legte um 0,4 Prozent zu. Das Ziel von 23 Milliarden Euro für den freien Cashflow zwischen 2019 und 2022 liege deutlich über den Erwartungen, hieß es. "Zudem sind weitere negative Nachrichten zu Glyphosat ausgeblieben", sagte ein Marktteilnehmer.

Evotec
EVT (566480) 566480 20,82-20,90 566480
gehörten zu den großen Verlierern am deutschen Markt, der Kurs brach um knapp 17 Prozent ein. "Aussagen zu möglichen Zukäufen belasten die Stimmung", sagte ein Händler. Zugleich habe Evotec von höheren Aufwendungen für Forschung und Entwicklung gesprochen.

Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 75,7 (Vortag: 86,4) Millionen Aktien im Wert von rund 3,17 (Vortag: 3,09) Milliarden Euro. Es gab 4 Kursgewinner und 26 -verlierer. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag29/956, 17.01.19, 08:27:52 
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MUV2 (843002) 843002 229,70-230,20 843002
Citigroup stuft Munich Re von Neutral auf Sell ab und senkt das Kursziel von €198,50 auf €178,70.
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verlinkter Beitrag28/956, 06.02.19, 08:34:06 
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MÄRKTE EUROPA/Leichte Konsolidierung nach Rally - Trump bewegt kaum
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach der Rally am Vortag zeichnen sich zur Eröffnung an Europas Börsen am Mittwoch leicht nachgebende Kurse ab. Von der Rede an die Nation von US-Präsident Donald Trump in der Nacht werden wenige Impulse für die Aktienmärkte erwartet. Der Dollar zeigte sich danach wenig verändert. Der
DAX (846900) 846900 846900
dürfte mit 11.344 Punkten in den Handel starten nach einem Schluss von 11.368 Punkten, für den Euro-Stoxx-50 zeichnet sich ein Beginn bei 3.207 Punkten ab nach 3.215 Punkten.

Die beste Nachricht für die Märkte dürften die weiter positiven Nachrichten zu den US--Handelsgesprächen sein. Dies spiegele sich vor allem in den steigenden Preisen der Industriemetalle und besonders Kupfer wider. Kommende Woche wollen Handelsminister Robert Lighthizer und Finanzminister Steven Mnuchin nach Peking reisen, um die Deadline 1. März für einen Gesprächsabschluss einhalten zu können.
Auch von der Zinsseite bekommen die Märkte weiter Unterstützung aus den USA. Der Präsident der Dallas-Fed, Robert Kaplan, unterstrich seine Unterstützung für ein Aufschieben weiterer Zinserhöhungen und des Rückfahrens der Fed-Bilanz. Der extrem taubenhafte Zinskurs der US-Notenbank bei gleichzeitig brummender Konjunktur dürfte damit weitergehen und die Börsen unterstützen.

OMV mit starken Zahlen
Nach BP hat nun die österreichische
OMV (874341) 874341 45,59-45,76 874341
starke Zahlen vorgelegt. Vor allem der adjustierte Nettogewinn habe deutlich über Analystenerwartung gelegen, heißt es im Handel. Auch der Umsatz zog mit 35 Prozent Plus deutlich stärker als prognostiziert an. Der Öl-&-Gas-Versorger habe damit doppelt von steigenden Ölpreisen und steigendem Umsatz profitiert, heißt es.

Ein mögliche Absage der Fusion der Bahnsparte von Siemens
SIE (723610) 723610 96,85-97,10 723610
mit Alstom noch am Mittwoch, sollten nach Einschätzung aus dem Handel nicht mehr belasten. "Zum einen ist ein Verbot der Fusion längst eingepreist, zum anderen werde das Thema nur als weiter offen betrachtet", sagt ein Händler. Dafür sprächen klar Aussagen wie von CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer am Vorabend, die eine Reform des europäischen Wettbewerbsrechts fordert.

Als tendenziell gemischt werden die Zahlen für 2018 von Munich Re
MUV2 (843002) 843002 229,70-230,20 843002
im Handel bezeichnet. Die meisten Kennzahlen würden rund um die Erwartung pendeln, hier sei für Bullen und Bären etwas dabei. Positiv hervorgehoben wird aber ein starkes Bruttoprämienaufkommen, dass über den Prognosen liege. Beim operativen Gewinn und dem Investmenterfolg der Münchener habe man sich aber mehr erwartet.

Daimler mit schwächeren Zahlen
DAI (710000) 710000 48,33-48,50 710000

Daimler geben vorbörslich nach Zahlen nach. Das Truck-Geschäft hat im vierten Quartal die Erwartungen verfehlt. Auch der Dividendenvorschlag für das abgelaufene Jahr von 3,25 Euro liegt deutlicher unter der Konsensprognose von 3,42 Euro.
Bei der niederländischen ING Groep NV sind die Zahlen etwas besser als erwartet ausgefallen, heißt es im Handel. Der Nettogewinn konnte deutlich gesteigert werden. Vor Steuern sei der adjustierte Gewinn klar über den Analystenerwartungen gelegen. Die Kernkapitalquote wurde mit 14,5 Prozent auf dem Niveau des Vorjahres bestätigt. Die Aktien werden fester erwartet.

Uneinheitlich sind die ersten Einschätzungen zu den Zahlen von BNP Paribas
BNP (887771) 887771 45,17-45,24 887771
. "Es ist noch nicht klar, worauf sich der Markt heute konzentriert", sagt ein Händler. Denn zum einen könnte man sie als reine Umsatzwarnung interpretieren und die Aktien kräftig fallen lassen, zum anderen könnte man die Ertragsstärke hervorheben.

Sehr unterschiedlich ist die Fokussierung im Handel bei den Zahlen von Delivery Hero
DHER (A2E4K4) A2E4K4 44,30-44,60
. Auf Jahressicht seien beim Umsatz nur die niedrigen Erwartungen getroffen worden, moniert ein Händler. Ein anderer Händler hebt aber ein überraschend starkes Schlussquartal hervor. "Der Ausblick auf 2019 wurde bestätigt, das gibt Zuversicht und reicht für steigende Kurse", so der Händler. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag27/956, 06.02.19, 09:24:41 
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*MUNICH RE +1,5% ÜBER 200 EURO AUF HOCH SEIT APRIL 2015
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