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home » Börsenforum » Indizes » Nikkei - Nikkei 225 - Daytraderkommentare
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wicki99
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verlinkter Beitrag20/380, 16.11.20, 16:22:14 
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DJIA (969420) 969420
-future:
im verlauf bis 29650 punkte gefallen, derzeit leicht erholt bei 29750 punkten. unterstützung (h1) um 29600 / 29570 punkte, darunter short-lastiger. oben nach wie vor als mega-bremse das ath-niveau.

wicki99 schrieb am 16.11.2020, 13:51 Uhr
DJIA (969420) 969420
-future:
mit dem th bei 29998 punkten robbt sich der kontrakt bis auf 2 punkte an seinen ath-kurs von 30000 punkten heran. der test der zone könnte sich aufs erste als harte nuss erweisen.
auch die weiteren us-indizes und der
Nikkei (969244) 969244
stehen extrem gut im markt ....

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Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
lache nie über die dummheit der anderen. sie kann deine chance sein ! winston churchill
nordlicht
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verlinkter Beitrag19/380, 09.12.20, 10:07:14 
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Der Ausbruch im Nikkei wurde richtig schön durchgezogen... Cool
Ich denke im Dax könnte es ähnlich laufen, wenn mal die ATH rausgenommen werden.
nordlicht schrieb am 09.11.2020, 06:48 Uhr
Nikkei (969244) 969244
mit neuen Hochs, die alte Schiebezone der letzten 3 Jahre!!! verlassen im 4. Versuch, das sieht mittelfristig richtig gut aus.
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verlinkter Beitrag18/380, 09.12.20, 10:20:18 
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nordlicht schrieb am 09.12.2020, 10:07 Uhr
Der Ausbruch im Nikkei wurde richtig schön durchgezogen... Cool
Ich denke im
DAX (846900) 846900 846900
könnte es ähnlich laufen, wenn mal die ATH rausgenommen werden.
nordlicht schrieb am 09.11.2020, 06:48 Uhr
Nikkei (969244) 969244
mit neuen Hochs, die alte Schiebezone der letzten 3 Jahre!!! verlassen im 4. Versuch, das sieht mittelfristig richtig gut aus.
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DAX (846900) 846900 846900


- morgen EZB, könnte mögliche Weiche gestellt werden
armani
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verlinkter Beitrag17/380, 04.01.21, 07:06:43 
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*AKTIEN TOKIO SCHLUSS: NIKKEI-225-INDEX 27258,38 PUNKTE/-0,7%
Nikkei (969244) 969244
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verlinkter Beitrag16/380, 14.01.21, 09:18:16 
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habe seit november vor positionen im
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aufzubauen. statt auf rücksetzer zu warten, hätte ich mal einfach kaufen sollen. zuletzt fast jeden tag 1% plus. zieht wohl ohne unterlass bis 31000 durch wallbash
armani
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verlinkter Beitrag15/380, 01.02.21, 07:13:54 
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*AKTIEN TOKIO SCHLUSS: NIKKEI-225-INDEX 28091,05 PUNKTE/+1,5%
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verlinkter Beitrag14/380, 05.04.21, 18:10:42 
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Aktien Asien: Gewinne -
Nikkei (969244) 969244
225 klettert über 30 000 Punkte


TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die meisten zum Handel geöffneten asiatischen Börsen haben am Montag Gewinne verzeichnet. Marktbeobachter nennen als Grund starke Daten am US-Arbeitsmarkt vom Freitag - die Beschäftigung stieg dort so stark wie seit gut einem halben Jahr nicht mehr. Viele Börsen in Asien hatten am Montag allerdings feiertagsbedingt geschlossen, so auch in China und Hongkong. .....
https://www.finanznachrichten.de/na....ber-30-000-punkte-016.htm
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verlinkter Beitrag13/380, 27.01.22, 04:54:45 
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JAPAN'S NIKKEI 225 INDEX EXTENDS DROP TO 3%
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verlinkter Beitrag12/380, 27.01.22, 06:19:42 
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krautkopf schrieb am 27.01.2022, 04:54 Uhr
JAPAN'S NIKKEI 225 INDEX EXTENDS DROP TO 3%

Guten Morgen, kaffee
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, Jetzt auch mit Doppeltop, Zone um 23000-24000 m.M nächster guter Unterstützungsbereich. Aktuell knapp über 26.000.
Chart: daily

Don't follow me! Smile


Zuletzt bearbeitet von CoolFire am 27.01.2022, 06:22, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag11/380, 29.06.22, 07:19:37 
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Nikkei (969244) 969244
MÄRKTE ASIEN/Vortagesgewinne werden teils rückabgewickelt

TOKIO/SCHANGHAI (Dow Jones) - Die Börsen in Ostasien und Australien folgen am Mittwoch den schwachen US-Vorgaben. Händler sprechen von einer negativen Gemengelage mit Inflations- und Rezessionssorgen. Aber auch mit den Lockerungen der chinesischen Corona-Maßnahmen, die am Vortag noch gestützt hatten, gehen Händler nun hart ins Gericht. Die Verkürzung der Quarantäne für einreisende Besucher sei keineswegs eine Abkehr der Null-Covid-19-Strategie, heißt es. Die Maßnahme sei eher Symbolpolitik. Damit drohten die Lieferkettenprobleme anzuhalten, einschließlich der inflationstreibenden Effekte.

In Japan verliert der Nikkei-225 rund 1,2 Prozent auf 26.733 Punkte. Auch der seit zwei Tagen sinkende Yen stützt nicht. Die Dollarstärke sei Ausdruck der ökonomischen Verunsicherung, der Yen habe angesichts der auseinanderlaufenden Geldpolitik in Japan und den USA seine Rolle als vermeintlich sicherer Hafen etwas eingebüßt, heißt es. Besonders Halbleiterwerte stehen unter Druck. Lasertec verlieren 3 Prozent, Advantest 2,4 Prozent.

Die Leitindizes in Schanghai und Hongkong büßen 0,8 bzw. 1,6 Prozent ein. Verluste verbuchen im Kernland vor allem Automobil- und Bergbauwerte im Nichtmetallsektor. In Hongkong sind die Abgaben breit gestreut, auch der Technologiesektor verliert. Analysten verweisen auf die unterdurchschnittliche Entwicklung der zinsempfindlichen US-Wachstumsaktien.

Der Kospi in Südkorea gibt mit 1,5 Prozent ebenfalls deutlicher nach. Unter Druck stehen unter anderem Automobilwerte. So verlieren Hyundai Motor und Kia 5,4 bzw. 4,5 Prozent. Laut Berichten soll es bei Hyundai Motor Durchsuchungen in Deutschland im Zuge des Dieselskandals gegeben haben.
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag10/380, 30.06.22, 07:18:47 
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Nikkei (969244) 969244
MÄRKTE ASIEN/Aktien in China trotzen schwacher Tendenz

TOKIO/SCHANGHAI (Dow Jones) - In einem eher negativen Börsenumfeld kommt es am Donnerstag an den Börsen in Japan, Australien und Südkorea zu deutlicheren Abgaben. In Festlandchina geht es dagegen nach oben, gestützt von günstig ausgefallenen Konjunkturdaten. Besonders schwache Daten in Japan werden als Beleg gewertet, dass die Zentralbanken mit ihren geldpolitischen Straffungen im Kampf gegen die Inflation die Konjunktur abwürgen könnten. In Japan ist die Industrieproduktion im Mai auf Monatssicht um 7,2 Prozent eingebrochen, erwartet wurde nur ein moderater Rückgang um 0,3 Prozent.

Zwar zählt gerade die japanische Notenbank nicht zu den Falken unter den Zentralbanken, doch werden die Daten als Zeichen einer schwächelnden Weltkonjunktur gesehen, weil viele Industrieprodukte exportiert werden.

Genährt werden die Rezessionssorgen auch von schwächeren Wachstumsdaten in den USA. Dies gilt umso mehr, weil US-Notenbankgouverneur Jerome Powell noch einmal betonte, die Fed werde an ihrem Zinserhöhungskurs festhalten. Diese Aussagen stützen den US-Dollar, der seine Gewinne vom Vortag hält. "Die Rezessionssorgen scheinen zugenommen zu haben und fördern die Nachfrage nach vermeintlich sicheren Häfen", kommentiert Marktanalystin Tina Teng von CMC mit Blick auf die Dollarstärke.

In Tokio gibt der Nikkei-225 um 1,6 Prozent auf 26.387 Punkte nach. Die schwache Industrieproduktion wertet Volkswirt Marcel Thieliant von Capital Economics im Hinblick auf die konjunkturelle Erholung in Japan als weitere Enttäuschung. Auf Quartalssicht halten sich die Börsenverluste aber in Grenzen - Händler verweisen auf das Festhalten der lockeren Geldpolitik in Japan. Sanrio steigen um 12 Prozent - gestützt von der Schlagzeile, der Eigner der Marke "Hello Kitty" plane eine Lizenzvereinbarung in China mit Alibaba Pictures Group.

Während die Kurse in Hongkong stagnieren, steigt der Index in Schanghai um 1,3 Prozent. Die Stimmung in der chinesischen Industrie hat sich im Juni aufgehellt. Der Einkaufsmanagerindex für den verarbeitenden Sektor stieg wieder in den Expansion anzeigenden Bereich, wenngleich er die Prognose knapp verfehlte. Gleiches gilt auch für die Dienstleistungsbranche, wo der Anstieg sogar sehr deutlich ausfiel. Der Erholung der Daten stützten Aktien und Renminbi, sagt Marktstratege Mitul Kotecha von TD Securities. Automobilaktien präsentieren sich dagegen weiter schwach. Chongqing Changan Automobile sinken um 5,2 und Guangzhou Automobile um 2,9 Prozent.

In Südkorea gibt der Kospi über 1 Prozent nach. Die Anleger schauten hier mehr auf die Powell-Aussagen, weniger auf die China-Daten, heißt es.
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verlinkter Beitrag9/380, 01.07.22, 06:57:47 
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Nikkei (969244) 969244
MÄRKTE ASIEN/Schwach - Gute Daten stützen Börse in Schanghai

TOKIO/SCHANGHAI (Dow Jones) - Überwiegend mit Einbußen zeigen sich am Freitag die Aktienmärkte in Ostasien und Australien. Neben negativen Vorgaben aus den USA dämpfen enttäuschende Konjunkturdaten aus der Region die Stimmung. Zudem steht in den USA wegen des Unabhängigkeitstags am Montag ein langes Feiertagswochenende bevor. Das könnte einige Anleger zu Zurückhaltung veranlassen.

In Tokio geht es mit dem Nikkei-225-Index um 1,7 Prozent nach unten. Aus dem "Tankan"-Konjunkturbericht der japanischen Notenbank geht hervor, dass sich die Stimmung in der heimischen Industrie überraschend deutlich eingetrübt hat. Ursächlich seien die pandemiebedingten Werksschließungen im chinesischen Schanghai und die dadurch bedingten Lieferengpässe, heißt es.

In Seoul (-1,4 %) bereitet den Anlegern ein deutlich schwächeres Exportwachstum im Juni Sorgen. Südkorea läuft nun Gefahr, 2022 das erste Handelsbilanzdefizit seit 2008 zu verzeichnen.

In Taiwan ist derweil der Nikkei-Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe im Juni unter die Expansionsschwelle gerutscht, die er im Mai gerade noch erreicht hatte.

Dagegen machte sich in China die Lockerung der Corona-Maßnahmen bemerkbar. Der Caixin-Einkaufsmanagerindex erholte sich im Juni auf 51,7 von 48,1 im Mai. Er unterstreicht damit die positive Entwicklung, die schon der offizielle Einkaufsmanagerindex am Donnerstag gezeigt hatte. Mit minus 0,2 Prozent hält sich der Composite-Index in Schanghai deutlich besser als andere Aktienmärkte der Region.

Die Börse in Hongkong ist derweil am Freitag wegen des Feiertags zur Errichtung der Sonderverwaltungszone geschlossen.
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verlinkter Beitrag8/380, 04.07.22, 07:05:44 
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Nikkei (969244) 969244
MÄRKTE ASIEN/Uneinheitlich - Niedrigere Anleihezinsen stützen in Tokio

TOKIO/SCHANGHAI (Dow Jones) - Zu Wochenbeginn lässt sich an den Börsen in Ostasien und Australien keine einheitliche Tendenz feststellen. Konjunktursorgen beherrschen unverändert den Markt, auch wenn die zuletzt gesunkenen Anleiherenditen hier und da stützend wirken. Anleger warten das Protokoll der jüngsten US-Notenbanksitzung vom Juni ab, das am Mittwoch veröffentlicht wird. Am Freitag folgt dann der US-Arbeitsmarktbericht für den vergangenen Monat. Die US-Börsen bleiben am Montag wegen des Unabhängigkeitstags geschlossen.

In Tokio geht es mit dem Nikkei-225-Index um 0,6 Prozent nach oben. Niedrigere Marktzinsen verhelfen hier Technik- und Autowerten zu Kursgewinnen, bremsen aber die Kurse von Versicherern. Unter den Einzelwerten gewinnen Softbank Group rund 3 Prozent und Subaru 2,9 Prozent. KDDI verbilligen sich um 1,6 Prozent, nachdem das Telekommunikationsunternehmen einen landesweiten Ausfall seines Mobildienstes gemeldet hat.

Deutlich im Plus zeigt sich die australische Börse, wo der S&P/ASX-200 um 1,3 Prozent zulegt. Beobachter sprechen von einer Gegenbewegung auf die Verluste der Vorwoche. Ansonsten warteten die Anleger auf den Zinsentscheid der australischen Notenbank am Dienstag, heißt es. Am Markt herrsche die Überzeugung vor, dass die Reserve Bank of Australia die Zinsen abermals erhöhen werde, um der hohen Inflation Einhalt zu gebieten.

Gut behauptet zeigt sich derweil der Aktienmarkt in Schanghai. In Hongkong gibt der Hang-Seng-Index nach dem langen Feiertagswochenende um 0,6 Prozent nach.

In Seoul hat der Kospi anfängliche Gewinne abgegeben und liegt nun 1,1 Prozent im Minus. SK Bioscience profitierten nur anfangs von der Zulassung des Covid-19-Impfstoffs der Gesellschaft in Südkorea. Die Aktien geben aktuell um 0,1 Prozent nach.
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verlinkter Beitrag7/380, 05.07.22, 07:02:59 
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Nikkei (969244) 969244
MÄRKTE ASIEN/Aussicht auf Lockerung der US-Zölle gegen China stützt Kurse

TOKIO/SCHANGHAI (Dow Jones) - Überwiegend im Plus tendieren die Börsen in Ostasien und China am Dienstag. Anleger kaufen in der Hoffnung, dass US-Präsident Joe Biden in dieser Woche eine Lockerung der Strafzölle auf chinesische Güter verkünden wird.

Ausgerechnet in Schanghai stützt diese Hoffnung jedoch nicht nachhaltig. Der Composite-Index gibt anfängliche Gewinne ab und liegt aktuell 0,2 Prozent im Minus. Auch der im Juni kräftig gestiegene und klar in den expansiven Bereich zurückgekehrte Caixin-Einkaufsmanagerindex für den chinesischen Dienstleistungssektor vermag die Stimmung nicht aufzuhellen. Denn einige der befragten Unternehmen äußerten in der Umfrage Bedenken wegen der langfristigen Folgen der Pandemie für Geschäftsentwicklung und Nachfrage. Auf der Stimmung lastet in Schanghai nach Angaben aus dem Handel auch die Nachricht, dass ein Hacker persönliche Daten von einer Milliarde chinesischen Bürgern erbeutet habe.

In Hongkong legt der Hang-Seng-Index derweil um 0,6 Prozent zu, notiert aber deutlich unter seinem Tageshoch.

Ein im Vergleich zum Vortag nachgebender Yen verhilft dem Nikkei-225-Index in Tokio zu einem Plus von 0,7 Prozent. Gesucht sind in Tokio die zuletzt stark abverkauften Technologiewerte. Dagegen sinkt die Aktie des Gasversorgers Osaka Gas um 2,3 Prozent. Berichten zufolge muss das Unternehmen mehr als 33 Milliarden Yen wegen der Schließung der Flüssiggasanlage in Freeport abschreiben.

Mit einem Plus von 1,2 Prozent zeigt sich die Börse in Seoul. Auch hier sind unter anderem Technologiewerte gesucht. So rückt die Aktie des Apple-Zulieferers LG Innotek um fast 6 Prozent vor. SK Bioscience springen um fast 20 Prozent, erneut gestützt von der Zulassung des Covid-Impfstoffes der Gesellschaft.

In Sydney tendiert der S&P/ASX-200 um 0,2 Prozent höher, nachdem die Reserve Bank of Australia den Leitzins um 50 Basispunkte erhöht hat. Die Entscheidung war weitgehend so erwartet worden. Der australische Dollar gibt zu seinem US-Pendant etwas nach.

Gut 1 Prozent fester zeigt sich die Foxconn-Aktie in Taiwan, nachdem der Hersteller von Elektronik- und Computerteilen am Montag nach Börsenschluss einen kräftigen Umsatzsprung vermeldet und einen optmistischen Ausblick gegeben hat. Der Leitindex Taiex tendiert gut behauptet.
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verlinkter Beitrag6/380, 06.07.22, 07:02:30 
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Nikkei (969244) 969244
MÄRKTE ASIEN/Rezessionssorgen belasten Börsen
06.07.22, 06:41

TOKIO/SCHANGHAI (Dow Jones) - Negative Vorzeichen dominieren zur Wochenmitte an den Börsen in Ostasien und Australien. Händler sprechen von wiederaufgeflammten Rezessionssorgen. Viele Anleger wollten zudem die US-Einkaufsmanagerindizes für das verarbeitende Gewerbe und das Protokoll der jüngsten US-Notenbanksitzung abwarten, die am Mittwoch lange nach Börsenschluss in Asien veröffentlicht werden. Zudem steht am Freitag die Veröffentlichung des offiziellen US-Arbeitsmarktberichts an.

In Tokio geht es mit dem Nikkei-225-Index um 1,1 Prozent abwärts. In Schanghai sinkt der Composite-Index um 1,3 Prozent, während der Hang-Seng-Index in Hongkong um 1,4 Prozent nachgibt. An der Börse im südkoreanischen Seoul liegt der Kospi 1,3 Prozent im Minus. Vergleichsweise gut hält sich der australische Aktienmarkt, wo der S&P-ASX-200 um 0,4 Prozent fällt. Hier verhindern Kursgewinne im Bankensektor ein deutlicheres Minus.

Unter Druck stehen in der ganzen Region Aktien der Energiebranche, nachdem die Angst vor einer rezessionsbedingt schwindenden Nachfrage den Ölpreis am Dienstag einbrechen ließ. An der Tokioter Börse sacken Inpex um 9,2 Prozent ab. Die Aktien der im Energie- und Rohstoffhandel tätigen Handelshäuser Mitsubishi und Mitsu büßen 5,2 und 6,1 Prozent ein. In Sydney fallen Woodside um 6,2 Prozent und Santos um 5,4 Prozent. CNOOC geben in Hongkong 5,6 Prozent ab und S-Oil in Seoul 7,3 Prozent.

Im japanischen Pharmasektor gewinnen derweil Eisai 7,2 Prozent. Die US-Gesundheitsbehörde FDA wird die Zulassung des Alzheimer-Medikament Lecanemab des Unternehmens in einem beschleunigten Verfahren prüfen.
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verlinkter Beitrag5/380, 07.07.22, 07:00:59 
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MÄRKTE ASIEN/Positive US-Vorgaben stützen - Samsung nach Zahlen fest
07.07.22, 06:42

TOKIO/SCHANGHAI (Dow Jones) - Überwiegend im Plus tendieren die Börsen in Ostasien und Australien am Donnerstag. Marktteilnehmer verweisen auf die etwas festeren Vorgaben der US-Börsen. Das am Mittwoch veröffentlichte Protokoll der jüngsten US-Notenbank hatte nichts Neues erbracht - aber auch keine negativen Überraschungen. Es bestätigte vielmehr den von der Fed angekündigten Zinserhöhungskurs und die Inkaufnahme einer vorübergehenden Abschwächung der Konjunktur. Eine weitere Zinserhöhung um 75 Basispunkte bei der anstehenden Fed-Sitzung in diesem Monat gilt am Markt als eingepreist.

In den Blick der Anleger rückt nun zunächst der US-Arbeitsmarktbericht für Juni am Freitag. Die am Mittwoch veröffentlichten Mai-Daten zu den offenen Stellen in den USA zeugten davon, dass die US-Wirtschaft nach wie vor dringend Arbeitskräfte sucht: Trotz eines leichten Rückgangs gab es im Mai immer noch fast doppelt so viele unbesetzte Stellen wie Arbeitssuchende.

In Tokio zeigt sich der Nikkei-225-Index 1,3 Prozent höher. Nach dem jüngsten Rückgang der Ölpreise habe die Angst vor steigenden Treibstoffkosten trotz der ungewissen Konjunkturaussichten etwas nachgelassen, heißt es. Gesucht sind in Tokio Aktien von Einzelhändlern und Lebensmittelherstellern. Der Kurs der Supermarktkette Aeon springt um fast 10 Prozent, nachdem das Unternehmen seinen Gewinn im ersten Geschäftsquartal mehr als verdreifacht hat.

Kräftig im Plus zeigt sich auch der Kospi (+1,9 %) in Seoul. Händler berichten von Gelegenheitskäufen im Elektroniksektor. Indexschwergewicht Samsung steigt um 1,9 Prozent. Gemäß den vorläufigen Zweitquartalszahlen hat der Konzern seinen operativen Gewinn im Vorjahresvergleich um 11,4 Prozent gesteigert und damit die Markterwartungen übertroffen. LG Electronics (+2,6 %) wird im späteren Tagesverlauf Zahlen vorlegen.

Neue Lockdowns bremsen chinesische Börsen
Die Börse in Schanghai hat sich nach anfänglichen Verlusten ins Plus vorgearbeitet, doch verhindern steigende Corona-Fallzahlen und neuerliche Lockdowns eine deutlichere Erholung. Der Composite-Index steigt um 0,5 Prozent.

In Hongkong gibt der Hang-Seng-Index derweil um 0,4 Prozent nach. Auch hier bremsen die neuen chinesischen Corona-Maßnahmen, wie Händler sagen. Sie verweisen auch auf den starken US-Dollar, der viele Anleger zum Abzug von Geldern aus Hongkong veranlasse. Gegen die negative Tendenz springen Cosco Shipping Holdings um 4,8 Prozent. Nach vorläufigen Zahlen hat das Unternehmen im ersten Halbjahr den Gewinn um 74 Prozent gesteigert.

Der zuletzt deutlich gesunkene Ölpreis lastet unterdessen erneut auf den Branchenaktien in der Region, auch wenn die Verluste nicht mehr so heftig ausfallen wie am Mittwoch. Inpex verlieren in Tokio 1,2 Prozent. CNOOC geben in Hongkong um 1,5 Prozent nach und Santos in Sydney 1,7 Prozent.
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verlinkter Beitrag4/380, 08.07.22, 07:05:00 
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MÄRKTE ASIEN/Freundlich dank starker US-Vorgaben

TOKIO/SCHANGHAI (Dow Jones) - Überwiegend im Plus zeigen sich die Aktienkurse in Ostasien und Australien am Freitag, nachdem es am Vortag an der Wall Street kräftig nach oben gegangen ist. Äußerungen eines US-Notenbank-Vertreters hatten die Rezessions- und Zinserhöhungssorgen der US-Anleger gelindert. James Bullard, Präsident der Federal Reserve of St. Louis, hält zwar weitere Zinserhöhungen zur Bekämpfung der hohen Inflation für notwendig, sieht aber keine Rezession. Bei den US-Anlegern weckte dies die Hoffnung, dass die Fed die Zinsen vielleicht doch nicht so aggressiv anheben muss wie bislang erwartet.

Ob die Datenlage dem Notenbanker recht gibt, wird der US-Arbeitsmarktbericht für Juni zeigen. Er wird am Freitag lange nach Börsenschluss in Asien veröffentlicht, weshalb die Anleger in der Region eher vorsichtig agieren und die Kursgewinne weniger deutlich ausfallen als am Donnerstag in den USA.

In Tokio kamen die Kurse nur kurz von ihren Tageshochs zurück mit der Nachricht, dass der ehemalige japanische Ministerpräsident Shinzo Abe während einer Rede durch Schüsse verletzt wurde. In Japan steht am Wochenende die Wahl zum Oberhaus an. Der Nikkei-225-Index liegt nun wieder 0,8 Prozent im Plus. Gesucht sind nach der jüngsten Abwertung des Yen Aktien exportorientierter Unternehmen wie die des Autozulieferers Denso (+4,2 %).

Neue Stimuli stützen chinesische Infrastrukturwerte
Die Aussicht auf Wirtschaftsstimuli stützt unterdessen den Aktienmarkt in Schanghai. Dort gewinnt der Composite-Index 0,2 Prozent. Die chinesische Regierung will Infrastrukturprojekte unterstützen und Kaufanreize für Elektroautos gewähren, was die Aktien der betreffenden Sektoren stützt. Unter anderem gewinnen China Railway 2,1 Prozent, China Communications Construction 1,1 Prozent und Shanghai Construction 0,7 Prozent.

Unter den Herstellern von Elektroautos rücken Saic in Schanghai um 6,7 Prozent vor. Nio steigen in Hongkong um 5,6 Prozent und Xpeng um 1,7 Prozent.

In Seoul geht es mit dem Kospi um 0,9 Prozent nach oben. Wie in Tokio sind auch hier Aktien von Autoherstellern und -zulieferern gesucht. Korea Shipbuilding & Offshore Engineering reagieren mit einem Plus von 0,5 Prozent auf einen neuen Auftrag. Indexschwergewicht Samsung Electronics legt um 1,2 Prozent zu.
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verlinkter Beitrag3/380, 17.08.22, 17:55:38 
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SandP (A0AET0) A0AET0
Nasdaq (A0AE1X) A0AE1X
DJIA (969420) 969420
Nikkei (969244) 969244
DAX (846900) 846900 846900
:

indizes fallen auf neue tt zurück. warten wir mal ab, wie sehr das fomc-protokoll die märkte stimulieren und in welche richtung es gehen wird.
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verlinkter Beitrag2/380, 08.11.22, 19:09:23 
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Nikkei (969244) 969244
:

breite 2022er-schiebezone zwischen 25550 und rund 28450/28500 punkten (mit fake-ausbrüchen auf der süd- und nordseite). heute erreichte der future mit dem th die 28k-marke. darüber ergäbe sich als weiteres long-ziel besagte oberkante der seitwärts-rechteckes. short-lastigkeit erhöht sich unterhalb von 27000 punkten.


Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
lache nie über die dummheit der anderen. sie kann deine chance sein ! winston churchill
wicki99
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verlinkter Beitrag1/380, 09.11.22, 19:35:40 
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Nikkei (969244) 969244
:

eine harte nuss bislang, die 28k-marke (th 27950). nun tt bei 27570 punkten.

wicki99 schrieb am 08.11.2022, 19:09 Uhr
Nikkei (969244) 969244
:

breite 2022er-schiebezone zwischen 25550 und rund 28450/28500 punkten (mit fake-ausbrüchen auf der süd- und nordseite). heute erreichte der future mit dem th die 28k-marke. darüber ergäbe sich als weiteres long-ziel besagte oberkante der seitwärts-rechteckes. short-lastigkeit erhöht sich unterhalb von 27000 punkten.

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Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
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