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home » Börsenforum » TecDAX - Aktien » O2D - Telefonica Deutschland: Daytraderkommentare
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nordlicht
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verlinkter Beitrag28/358, 28.07.21, 14:31:01 
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Hab jetzt ausstoppen lassen Confused
nordlicht schrieb am 28.07.2021, 14:06 Uhr
2,275 zugekauft
nordlicht schrieb am 28.07.2021, 12:50 Uhr
O2D (A1J5RX) A1J5RX
gefällt mir, auch long zu 2,33...
Zumal fundamental ein Top-Wert und keine Luftbude...
Paradiso
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verlinkter Beitrag27/358, 28.07.21, 14:46:34 
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O2D (A1J5RX) A1J5RX
raus ... 2. mal mit Verlust ... Scheuchenaktie ... down
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Entsprechende Beiträge stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar.
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verlinkter Beitrag26/358, 28.07.21, 14:55:00 
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Nachgeladen zum neuen EK 2,279 Euro.
Mastermind schrieb am 28.07.2021, 13:27 Uhr
Position zum gleichen Kurs verdoppelt.
Mastermind schrieb am 28.07.2021, 13:20 Uhr
O2D (A1J5RX) A1J5RX
Telefonica Deutschland - mal ein paar long zu 2,285 Euro

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Hinweis nach §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag25/358, 28.07.21, 16:33:09 
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O2D (A1J5RX) A1J5RX
Telefonica Deutschland - Tageschart ...


Hinweis nach §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag24/358, 28.07.21, 18:36:20 
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Schade, da hatte ich eigentlich mit nem Rebound gerechnet ... gesamte Position raus zu im Schnitt 2,2803 Euro
Mastermind schrieb am 28.07.2021, 14:55 Uhr
Nachgeladen zum neuen EK 2,279 Euro.
Mastermind schrieb am 28.07.2021, 13:27 Uhr
Position zum gleichen Kurs verdoppelt.
Mastermind schrieb am 28.07.2021, 13:20 Uhr
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Telefonica Deutschland - mal ein paar long zu 2,285 Euro

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Hinweis nach §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag23/358, 28.07.21, 18:37:54 
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... den ganzen Tag in der
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herum gequält und die Gewinner sind die Käufer der Schlußauktion Laughing ... manchmal ist alles nur verrückt! Laughing

5 graue Haare mehr anstatt Rendite ... Laughing
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verlinkter Beitrag22/358, 28.07.21, 18:42:38 
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Weiterer Rebound möglicherweise morgen, aber ich wollte die nicht mit im Bett haben. Und zwei Cent über Xetraschluß ist eigentlich auch ok ..
Paradiso schrieb am 28.07.2021, 18:37 Uhr
... den ganzen Tag in der
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herum gequält und die Gewinner sind die Käufer der Schlußauktion Laughing ... manchmal ist alles nur verrückt! Laughing

5 graue Haare mehr anstatt Rendite ... Laughing

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verlinkter Beitrag21/358, 29.07.21, 08:50:24 
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O2D (A1J5RX) A1J5RX
Crying or Very sad
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verlinkter Beitrag20/358, 29.07.21, 09:07:56 
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long 2,22
Die Börse geht immer dorthin, wo der Schmerz am größten ist.
Hutch
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verlinkter Beitrag19/358, 29.07.21, 09:10:53 
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vk 2,25 Smile
Hutch schrieb am 29.07.2021, 09:07 Uhr
O2D (A1J5RX) A1J5RX
long 2,22

Die Börse geht immer dorthin, wo der Schmerz am größten ist.
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verlinkter Beitrag18/358, 29.07.21, 13:09:18 
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... heute nix gemacht. Kostet nur Nerven und Geld! Laughing


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Zuletzt bearbeitet von Paradiso am 29.07.2021, 12:12, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag17/358, 29.07.21, 14:37:37 
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DEUTSCHE BANK stuft Telefonica Deutschland auf 'Buy'
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FRANKFURT (dpa- AFX Analyser) - Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Telefonica Deutschland auf "Buy" mit einem Kursziel von 3,50 Euro belassen. Das Telekomunternehmen habe die Erwartungen im zweiten Quartal übertroffen und bessere Trends gezeigt, schrieb Analyst Keval Khiroya in einer am Donnerstag vorliegenden Studie./ag/ajx

Veröffentlichung der Original-Studie: 29.07.2021 / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / GMT
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verlinkter Beitrag16/358, 30.07.21, 09:25:43 
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Wieder raus zu 2,285

Bobby19 schrieb am 28.07.2021, 13:53 Uhr
O2D (A1J5RX) A1J5RX
2,294 auch long
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verlinkter Beitrag15/358, 03.11.21, 07:48:51 
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Telefonica Deutschland erhöht nach starkem Quartal Gewinnprognose  
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FRANKFURT (Dow Jones)--Telefonica Deutschland hat auch im dritten Quartal dank einer hohen Nachfrage nach ihrer Kernmarke O2 ein kräftiges Umsatz- und Ergebniszuwachs erzielt und die Erwartungen übertroffen. Die OIBDA-Prognose für das Geschäftsjahr 2021 hob die Gesellschaft an. Der Umsatz stieg im dritten Quartal um 5,1 Prozent auf 1,967 Milliarden Euro und fiel damit höher aus als Analysten mit 1,91 Milliarden Euro erwartet hatten. Die Zahl neuer Mobilfunkvertragskunden stieg um 415.000, inklusive M2M lag der Zuwachs bei 455.000. Die Abwanderungsrate reduzierte sich erneut und lag mit 1,2 Prozent unter dem Vorjahreswert von 1,4 Prozent. Bei O2 belief sich dieser Wert wie im Vorjahreszeitraum auf 1,0 Prozent. Das bereinigte Betriebsergebnis OIBDA wuchs um 3 Prozent auf 613 Millionen Euro. Analysten hatten 607 Millionen Euro geschätzt.

Der Umsatz im Mobilfunkservice kletterte mit einem Plus von 4,1 Prozent auf einen Rekordwert von 1,421 Milliarden Euro. Treiber dieser Entwicklung waren unter anderem die steigenden durchschnittlichen Umsätze pro Kunde. Diese lagen im Postpaid-Bereich bei 13,70 Euro nach 13,90 Euro im Vorjahreszeitraum. Die Erlöse mit Endgeräten stiegen um 9 Prozent auf 339 Millionen Euro, dank einer anhaltend hohen Nachfrage nach hochwertigen Endgeräten. Hier wirkte sich nach Angaben von Telefonica Deutschland etwa der Verkaufsstart der neuen Samsung Flip- und Fold-Modelle sowie das iPhone 13 positiv auf die Entwicklung aus. Die Erlöse aus dem Festnetz-Geschäft legten um 2,8 Prozent auf 203 Millionen Euro zu. Für 2021 rechnet Telefonica Deutschland beim bereinigten OIBDA jetzt mit einem Wachstum "im niedrigen mittleren einstelligen Prozentbereich" gegenüber Vorjahr. Vorher hatte der Konzern eine "leicht positive" Entwicklung beim operativen Gewinn OIBDA bereinigt um Sondereffekte in Aussicht gestellt. Die Umsatzerwartung bekräftigte Telefonica Deutschland und stellte weiterhin eine "leicht positive" Entwicklung in Aussicht. Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag14/358, 03.11.21, 08:31:29 
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MÄRKTE EUROPA/Börsen vor Fed-Entscheidung im Wartemodus
FRANKFURT (Dow Jones)--Für den Start am Mittwoch sieht es an den europäischen Börsen nach wenig Veränderungen aus. "Nach dem starken Anstieg sind Konsolidierungstage jederzeit möglich", blickt ein Marktteilnehmer voraus. Ein Ende der Hausse sei aber nicht in Sicht. "Auch die US-Notenbank wird die Jahresendrally nicht beenden", erwartet er. Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
liegt mit 15.935 Punkten 0,1 Prozent im Minus. Für den Euro-Stoxx-50 zeichnet sich ein Start bei 4.290 ab nach 4.296. Zwar wird damit gerechnet, dass die Fed am Abend das Ende der Wertpapierkäufe einleitet. "Das ist aber am Markt eingepreist", sagt der Marktteilnehmer. Die meisten Analysten rechnen damit, dass die Fed ankündigen wird, die Wertpapierkäufe - aktuell monatlich 120 Milliarden Dollar - um 15 Milliarden Dollar pro Monat zu reduzieren. Am Devisenmarkt tut sich im Vorfeld wenig, der Euro geht mit 1,1585 Dollar weiter auf dem jüngt gedrückten Niveau um.

Berichtssaison macht Kurse
Bei den Einzelwerten dürfte die Berichtssaison weiter die Kurse machen.
BMW (519000) 519000
könnten auf das Zahlenwerk ähnlich wie VW reagieren, heißt es im Handel. "Trotz oberflächlich guter Zahlen könnte der Kurs nachgeben", so ein Marktteilnehmer, für den die Zahlen qualitativ nicht überzeugen. Zwar lägen der Umsatz und Gewinnkennziffern deutlich über den Erwartungen, das liege aber wohl nicht am Neuwagengeschäft, befindet er. Vorbörslich liegt die Aktie knapp im Minus. Mit festeren Kursen rechnet ein weiterer Marktteilnehmer bei Zalando
ZAL (ZAL111) ZAL111
. "Der Umsatz hat die Prognose um 2 Prozent übertroffen", sagt er. Auch die Bruttomarge sei gut und die Aktie haben nach dem Rückgang von 105 auf 75 Euro immer noch Aufwärtspotenzial. Zalando geben zunächst um rund 1 Prozent nach. Die Drittquartalszahlen der Lufthansa
LHA (823212) 823212 823212
sind nach Einschätzung der Citi-Analysten derweil besser als erwartet ausgefallen. Das bereinigte operative Ergebnis sei mit 272 Millionen Euro viel besser als die Konsenserwartung von minus 33 Millionen Euro und die Citi-Schätzung von minus 129 Millionen Euro ausgefallen. Ursache hierfür sei vor allem eine besser als erwartete Kostendisziplin. Vorbörslich gewinnt die Aktie rund 2 Prozent. Positiv für die Telekom-Aktie
DTE (555750) 555750 555750
(+0,4%) wird die Prognoseanhebungen der Tochter von T-Mobile US gewertet.

Rational mit klar besseren Zahlen
RAA (701080) 701080 701080

Deutlich über den Erwartungen ausgefallen sind die Zahlen des Großküchenexperten Rational (+0,3%). Die Umsatzerwartung wurde um gut 3 Prozent, die Erwartung an den Gewinn je Aktie um fast 20 Prozent überschritten. "Allerdings ist der Ausblick relativ vorsichtig, weil auch Rational von Lieferengpässen betroffen ist", so ein Marktteilnehmer.
1,4 Prozent höher gehen Telefonica Deutschland
O2D (A1J5RX) A1J5RX
vorbörslich um. Das Unternehmen hat nach einem starken Quartal die Gewinnprognose angehoben. Klöckner & Co schnellen um fast 4 Prozent nach oben nach einem Rekordgewinn im Quartal und der Ankündigung, die Dividende wieder aufzunehmen. Am Vortag hatte der Kurs noch stark nachgegeben. Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag13/358, 12.01.22, 08:31:28 
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*BOFA HEBT TELEFONICA DEUTSCHLAND AUF 'BUY' (UNDERPERFORM) - ZIEL 2,90 (2,30)EUR
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verlinkter Beitrag12/358, 18.01.22, 07:47:40 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
COMMERZBANK
CBK (CBK100) CBK100
- Das mit großen Hoffnungen ins Leben gerufene europäische Zahlungssystem EPI wird allenfalls als abgespeckte Version an den Start gehen. Die Commerzbank, die das Prestigeprojekt lange unterstützte, sagt ihre Teilnahme nun offiziell ab. EPI sei zwar eine richtige Idee, um einen europäischen Zahlungsverkehr voranzubringen, sagte ein Sprecher des Instituts dem Handelsblatt. Allerdings hätten bereits zahlreiche Institute aus diversen europäischen Ländern ihren Rückzug erklärt. (Handelsblatt)

FLUGTAXI - Der chinesischen Konzern Autoflight will in Augsburg ab kommenden Jahr ein elektrisches Flugtaxi in der Luft erproben, um bis 2025 eine europäische Zulassung zu erhalten. Ab 2023 sollen bis zu hundert Testflüge eines ersten Prototyps vom Augsburger Flughafen stattfinden, kündigte der Geschäftsführer der Autoflight Europe GmbH, Mark Henning, an. Der Ingenieur und langjährige Programmdirektor der Airbus Helikoptersparte erklärte, die Flüge fänden vorerst nur zu Test- und Zertifizierungszwecken statt. (Augsburger Allgemeine)

INSTAGRAM/TIKTOK/CLUBHOUSE - Der Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber hat Bedenken gegen die Nutzung der sozialen Netzwerke Instagram, Tiktok und Clubhouse in Bundesbehörden geäußert. Eine technische Prüfung der Apps zusammen mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) weise ersten Erkenntnissen nach auf "datenschutzrechtliche Probleme" hin, sagte Kelber dem Handelsblatt. Es gehe dabei um die Software, die auf Geräten der Bundesbehörden und ihrer Beschäftigten laufen. Die Prüfung sei aber noch nicht abgeschlossen. Auch bekräftigte Kelber seine Kritik an sogenannten Facebook-Fanpages. (Handelsblatt)

LUCA-APP - Nexenio, das Unternehmen hinter der Gastronomie-Zugangs-App Luca, will die Bekanntheit des Systems nutzen, um weitere Geschäftsmodelle zu entwickeln. Nexenio plane, die App auch nach der Pandemie zu nutzen, um Gastronomen Angebote zur Digitalisierung ihrer Betriebe zu machen, sagte Nexenio-Chef Patrick Hennig der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Als Beispiel nennt Hennig ein in Luca integriertes Bezahlsystem, das für die Gastronomen zwar kostenpflichtig aber günstiger als der Service von Visa und Mastercard sein soll. "Wir haben gerade in Deutschland eine einzigartige Möglichkeit, zukünftige digitale Tools nicht Google oder Facebook zu überlassen. Wir wollen uns hier an die Spitze der digitalen Bewegung setzen." (FAZ)

RYANAIR/SUBVENTIONEN
RY4C (A1401Z) A1401Z
- Ryanair fordert staatliche Subventionen für die Luftfahrtbranche, um die Folgen der Corona-Pandemie zu überwinden. "Wichtig ist, das Wachstum für die gesamte Branche zu fördern, um die Passagiere zurückzubringen, die verloren gegangen sind", sagte Andreas Gruber, Chef der Ryanair-Tochter Laudamotion und Deutschland-Sprecher der irischen Billigfluglinie, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Das beste Instrument dafür sei eine Unterstützung der Flughäfen durch die Regierung. Die daraus resultierenden Kostenvorteile könnten an die Airlines weitergegeben werden. Zugleich kündigte Gruber Preissteigerungen im Sommer an. Im Januar sei bei Ryanair der Nachfragerückgang "signifikant", auch im Sommer werde das Sitzplatzangebot in der gesamten Branche verringert. Gruber bekräftigte Ryanairs Expansionspläne, 2026 sollen es 225 Millionen Passagiere pro Jahr sein, die Präsenz in Portugal, Spanien, Österreich und Deutschland werde verstärkt. (RND)

RYANAIR/FRANKFURT - Ryanair-Deutschland-Chef Andreas Gruber hat die Entscheidung verteidigt, den größten deutschen Flughafen in Frankfurt künftig nicht mehr anzufliegen. "Eine der wichtigsten Voraussetzungen für einen Standort ist, dass eine effiziente Organisation der Abläufe seitens des Flughafenbetreibers gewährleistet ist. Und dann schauen wir auch noch genau darauf, ob es eine wettbewerbsfähige Gebührenordnung gibt. Beides war leider in Frankfurt nicht mehr gegeben. Deshalb musste diese Entscheidung getroffen werden", sagte Gruber. In Hahn werde Ryanair im Sommer zwei Flugzeuge stationieren, die Zukunft dort sei für Ryanair nach der Insolvenz des Flughafenbetreibers weiter ungewiss. (RND)

RYANAIR/CO2 - Ryanair will trotz ehrgeiziger Wachstumsziele und Investitionen den CO2-Ausstoß bis 2030 um 10 Prozent senken, sagte Deutschland-Chef Andreas Gruber. "Wir investieren in nagelneue Flugzeuge. Wir haben 210 Boeing-Flugzeuge vom Typ 737 Max bestellt, die deutlich weniger Sprit verbrauchen als ältere Modelle. Unser gesamter CO2-Ausstoß soll sich bis 2030 um 10 Prozent reduzieren." Die gesamte Branche müsse an der Senkung des CO2-Ausstoßes arbeiten. "Wir emittieren pro Passagierkilometer 40 Prozent weniger CO2 als die Lufthansa." (RND).

O2
O2D (A1J5RX) A1J5RX
- Telefonica-Deutschland-Chef Markus Haas will den Ausbau des Mobilfunknetzes mit unkonventionellen Maßnahmen deutlich beschleunigen: Erst bauen, dann genehmigen, fordert er in der Süddeutschen Zeitung. Sein Vorschlag: "Wir dürfen einen Mobilfunkstandort entlang einfacher, übergeordneter Regelungen an geeigneten Standorten bauen, und er wird erst danach abschließend genehmigt." Der E-Autobauer-Tesla würde das gerade bei seinem neuen Werk in Grünheide/Brandenburg auch so machen. "Wenn das bei Tesla geht, muss das doch für das Mobilfunknetz auch gehen", so Haas. Die neue Bundesregierung müsse die Regelungen jetzt ändern. Wenn die Genehmigung am Ende nicht erteilt werden könne, würde der Standort einfach zurückgebaut. Das könne man auch bei Windrädern so machen. (Süddeutsche Zeitung)

N26 - Die N26 Bank war im ersten Coronajahr 2020 kräftig gewachsen. Im vergangenen Jahr dürfte die Entwicklung trotz der von der Finanzaufsicht verhängten Wachstumsbeschränkungen Geschäftsvolumen und Kundenzahlen ähnlich dynamisch gewesen sein, wie aus dem Prognosebericht für 2021 hervorgeht. (Börsen-Zeitung)
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verlinkter Beitrag11/358, 23.02.22, 07:43:47 
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Telefonica Deutschland erzielt Rekordwerte bei Umsatz und Betriebsergebnis
O2D (A1J5RX) A1J5RX

MÜNCHEN (dpa -AFX) - Der Telekommunikationsanbieter Telefonica Deutschland hat im vergangenen Jahr dank einer Vielzahl neuer Kunden und höherpreisiger Verträge Rekordwerte erzielt. Der Gesamterlös 2021 stieg gegenüber dem Vorjahr um 3,1 Prozent auf knapp 7,8 Milliarden Euro, wie die Tochter des spanischen Mutterkonzerns Telefonica am Mittwoch in München mitteilte. Dabei kam Telefonica Deutschland zugute, dass Verbraucher immer mehr mobiles Internet benötigen und auch bereit sind, mehr für Leistungen auszugeben. Telefonica Deutschland ist für seine Marke O2 bekannt, bietet sein Netz aber auch über Partnerschaften wie etwa mit der United-Internet-Tochter 1&1 an. Zum Thema 5G gab das Unternehmen bekannt, zum Jahresende rund 30 Prozent der deutschen Bevölkerung mit der neuen Mobilfunktechnologie versorgen zu können. Das war ungefähr das, was Telefonica-Deutschland-Chef Markus Haas zu Jahresbeginn ins Auge gefasst hatte. Bis Ende 2022 soll das 5G-Netz die Hälfte der Deutschen erreichen.

Unterdessen stieg der für Analysten wichtige Erlös mit Mobilfunkdienstleistungen 2021 gegenüber dem Vorjahr um 3,5 Prozent auf fast 5,5 Milliarden Euro. Das bereinigte Betriebsergebnis (bereinigtes Oibda) kletterte um 3,9 Prozent auf 2,4 Milliarden Euro. Unter dem Strich blieben bei Telefonica Deutschland mit 211 Millionen Euro mehr als 100 Millionen weniger hängen - im Vorjahr hatte das Unternehmen aber noch vom Verkauf seiner Mobilfunkmasten profitiert. Für das laufende Jahr rechnet der Vorstand sowohl beim Gesamtumsatz als auch beim bereinigtem Betriebsergebnis mit einem Wachstum im niedrigen einstelligen Prozentbereich. Als Dividende will Telefonica Deutschland für 2021 an seine Aktionären 18 Cent je Anteilschein ausschütten. Das ist so viel wie 2020, allerdings deutlich weniger als noch vor der Corona-Pandemie./ngu/bek/he
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verlinkter Beitrag10/358, 07.03.22, 07:26:48 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
STAATSHILFEN - Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) hat eine staatliche Unterstützung für deutsche Unternehmen in Aussicht gestellt, die durch die Sanktionen gegen Russland von der Pleite bedroht sind. "Denkbar sind gezielte Hilfen für Unternehmen, die in ihrer Existenz gefährdet sind", sagte Lindner dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. "Entgangene Gewinne werden wir aber nicht ausgleichen könnten", betonte er. Zusätzliche Entlastungen für Bürger und Unternehmen angesichts der weiter steigenden Energiepreise und der damit verbundenen Inflation soll es erst 2023 geben. "Wir werden im Sommer die Entwicklung prüfen. Dann wird es einen fairen Vorschlag geben, wie sich im Jahr 2023 der Regelsatz der Grundsicherung, der steuerliche Grundfreibetrag und der Steuertarif entwickeln müssen", sagte der FDP-Chef. (Redaktionsnetzwerk Deutschland)

TESLA
TL0 (A1CX3T) A1CX3T
- Auch nach der finalen Betriebsgenehmigung für das deutsche Werk in Grünheide kämpft Tesla mit enormen Problemen beim Anlauf der Produktion. Das erfuhr die Automobilwoche aus Unternehmenskreisen. Bisher sei noch kein einziges verkaufstaugliches Auto dort gebaut worden. Seit Wochen arbeiteten die Beschäftigten daran, in der Vorserie fehlerfrei zu fertigen. Unter anderem habe es deutliche Defizite in der Lackierung gegeben. Zudem habe ein umfangreicher Corona-Ausbruch Mitte Februar viele Mitarbeiter in Quarantäne gezwungen und die Arbeit massiv behindert. Laut den Informationen könne sich der Anlauf verkaufsfertiger Model Y noch einmal um zwei bis drei Monate verzögern. (Automobilwoche)

TUI
TUI1 (TUAG00) TUAG00 TUAG00
- Der weltgrößte Reisekonzern verzeichnet einen starken Buchungseingang. "Unsere Kunden haben Nachholbedarf", sagte Tui-Deutschlandchef Stefan Baumert in einem Interview. "Wir sind überzeugt davon, dass wir an das Niveau von 2019 herankommen." Baumert zeigte sich überzeugt, dass das Reisen in diesem Sommer dank weniger Restriktionen aufgrund der Corona-Pandemie einfacher wird als in den Vorjahren. "In der EU rechne ich mit einer weitgehenden Harmonisierung", sagt er. Entscheidend werde aus heutiger Sicht der Impfstatus sein. (Funke Mediengruppe)

GLASFASER - Der Geschäftsführer der Deutschen Glasfaser, Thorsten Dirks, hat massive Kritik am Vorgehen der Deutschen Telekom beim Ausbau der Festnetz-Infrastruktur geübt. "Ein Doppelausbau von Glasfaser durch Überbauen oder Mitverlegung ist grundsätzlich kontraproduktiv und ergibt auch wirtschaftlich keinen Sinn. Um die PS für den Glasfaserausbau schnell auf die Straße zu bringen, braucht es eine − und zwar nur eine − Infrastruktur, die für alle Anbieter zugänglich ist", sagte Dirks. Immer wieder wird berichtet, dass die Deutsche Telekom in Kommunen, wo Ausbauprojekte von Konkurrenten anlaufen, ebenfalls mit Überbau-Projekten aktiv wird. Das bedeutet, dass dort ein zweites Glasfasernetz auf den Weg gebracht wird. (Redaktionsnetzwerk Deutschland)

TELEFONICA
O2D (A1J5RX) A1J5RX
- Telefonica Deutschland hat in der Finanzierung weitgehend auf Festzinssätze umgestellt und sich so gegen eine Zinswende gewappnet. Außerdem spare das Unternehmen mit einem ESG Linked Loan "echtes Geld", allein einen sechsstelligen Betrag bei den Bereitstellungszinsen, sagte Finanzchef Markus Rolle. "2021 war ein Rekordjahr für uns. Wir konnten den Schwung, den wir schon im Jahr davor gespürt haben, mitnehmen und tatsächlich im Jahresverlauf noch weiter beschleunigen." (Börsen-Zeitung)
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verlinkter Beitrag9/358, 11.03.22, 07:07:15 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
THYSSENKRUPP
TKA (750000) 750000 750000
- Die Krupp-Stiftung dringt nach mehreren Dividenden-Nullrunden beim Essener Industriekonzern Thyssenkrupp auf eine Gewinnausschüttung. "Es wird Zeit für eine Dividende", sagte Stiftungsvorstand Volker Troche im Podcast Die Wirtschaftsreporter der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ). "Diese Aktie hat ein Versprechen - nämlich, dass aus dieser Aktie ein Ertrag resultiert, eine Dividende. Nur auf dieser Basis können wir existieren", sagte Troche mit Blick auf die Aufgaben der Stiftung. (WAZ)

TELEFONICA/1&1
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1U1 (554550) 554550
- Der Mobilfunker Telefonica Deutschland streitet vor dem Bundeskartellamt mit 1&1 um dessen geplantes neues Handynetz. Die Auseinandersetzung dreht sich darum, dass 1&1 Netzkapazitäten an den Konkurrenten Freenet verpachten will. Dagegen setzt sich Telefonica als Technikpartner von 1&1 zur Wehr, was 1&1 nicht hinnehmen will und deshalb das Kartellamt angerufen hat. Ein Sprecher der Wettbewerbsbehörde bestätigte, dass die Beschwerde geprüft wird. (FAZ)

VTB BANK - Die Europa-Tochter der russischen VTB Bank ist im Verband der Auslandsbanken in Deutschland (VAB) nicht mehr willkommen. Dessen Vorstand hat entschieden, "dass die Mitgliedschaftsrechte der VTB Bank (Europe) S.E. im VAB mit sofortiger Wirkung suspendiert sind", wie es in einer Mitteilung der Organisation über das in Frankfurt ansässige Institut heißt. Geplant sei, dass die nächste Mitgliederversammlung des VAB satzungsgemäß über einen vom Vorstand einzubringenden Ausschlussantrag ge-en die Bank entscheide. Ein Ausschluss des Instituts wäre ein Novum in der 40-jährigen Geschichte der Organisation, wie es aus deren Umfeld heißt. (Börsen-Zeitung)

KANZLEIEN - Immer mehr internationale Wirtschaftskanzleien ziehen ihre Konsequenzen aus dem Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine. Vor allem in London, dem global wichtigsten Anwaltsmarkt für die Beratung russischer Oligarchen und staatsnaher Konzerne, schaffen die führenden Sozietäten Fakten. Aus dem Kreis der einflussreichen "Magic-Circle"-Kanzleien schließen Linklaters und Freshfields Bruckhaus Deringer ihre Büros in Moskau sogar komplett. Beide waren seit über 30 Jahren vor Ort tätig. (FAZ)

LECH-STAHLWERKE - Die stark gestiegenen Stromkosten bereiten der energieintensiven Stahlindustrie immer größere Sorgen. Als eines der ersten Werke in Deutschland stoppten nun die Lech-Stahlwerke im bayerischen Meitingen die Produktion. "Wir legen die Produktion tageweise still", sagte ein Unternehmenssprecher. "Eine Produktion ist wirtschaftlich nicht sinnvoll." Das Elektro-Stahlwerk produziert nach Unternehmensangaben jährlich über eine Million Tonnen des Werkstoffs. Der Stromverbrauch entspreche der einer Stadt mit rund 300.000 Einwohnern. Inklusive Tochterunternehmen seien an dem Standort mehr als 1.000 Mitarbeiter beschäftigt. Es ist das einzige Stahlwerk in Bayern. (FAZ)
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verlinkter Beitrag8/358, 11.05.22, 07:45:31 
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Telefonica Deutschland wächst zum Jahresstart deutlich
O2D (A1J5RX) A1J5RX

Berlin (Reuters) - Neue Mobilfunkkunden haben bei Telefonica Deutschland zum Jahresstart für gute Geschäfte gesorgt. Der Umsatz kletterte im ersten Quartal um 5,2 Prozent auf knapp 1,95 Milliarden Euro, wie die Tochter des spanischen Telefonica-Konzerns am Mittwoch mitteilte. Der deutliche Zuwachs lag auch an der hohen Nachfrage nach teuren Smartphones. Insgesamt kommt Telefonica Deutschland auf rund 46 Millionen Mobilfunkanschlüsse und verbindet nach eigenen Angaben mehr Menschen in der Bundesrepublik als die Konkurrenten Deutsche Telekom und Vodafone. "Derzeit sehen wir keine direkten Auswirkungen des furchtbaren Krieges in der Ukraine und der sich abschwächenden gesamtwirtschaftlichen Entwicklung auf unser operatives Geschäft", sagte Firmenchef Markus Haas, dessen Vertrag im Februar bis Ende 2025 verlängert wurde. Das bereinigte Betriebsergebnis (Oibda) legte um 7,2 Prozent auf 602 Millionen Euro zu. Für das laufende Jahr bestätigte das Münchner Unternehmen seinen Ausblick, wonach ein Plus - bereinigt um Sondereffekte - im niedrigen einstelligen Prozentbereich bei Umsatz und Oibda erwartet wird. Bis Jahresende sollen 50 Prozent der Bevölkerung das schnellere und leistungsstärkere 5G-Netz nutzen können. Ende März waren es rund 40 Prozent. Inzwischen funken 10.000 5G-Antennen im O2-Netz.
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verlinkter Beitrag7/358, 02.06.22, 06:58:26 
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AIXA (A0WMPJ) A0WMPJ A0WMPJ
WCH (WCH888) WCH888 WCH888
O2D (A1J5RX) A1J5RX


Aixtron, Wacker Chemie und Telefonica Dt. kommen in Stoxx-600
/ Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag6/358, 02.06.22, 08:27:52 
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MÄRKTE EUROPA/Behauptet bei extrem hoher Unsicherheit
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit einer wenig veränderten Eröffnung an den europäischen Börsen rechnen Marktteilnehmer am Donnerstagmorgen. Der
DAX (846900) 846900 846900
wird zur Eröffnung unverändert bei 14.344 Punkten erwartet, und auch im Euro-Stoxx-50 zeichnen sich keine größeren Ausschläge ab. Da der Finanzplatz London wegen des Thron-Jubiläums der Queen bis Freitag geschlossen bleibt, wird auch an den kontinentaleuropäischen Börsen mit niedrigen Umsätzen gerechnet. Trotz der Erwartung einer behaupteten Eröffnung bleibt die Unsicherheit aber groß. "Die Zins- und Inflationssorgen bleiben riesig", sagt Vermögensverwalter Thomas Altmann von QC Partners. "Die Angst vor schnell und stark steigenden Leitzinsen bleibt riesengroß", ergänzt er. Die Renditen an den Anleihenmärkten liegen schon wieder an den jüngsten Jahreshochs. Damit wächst die Sorge, dass auch im DAX die jüngste Erholung um 1.200 Punkte nur eine so genannte Bärenmarkt-Rally war, die zudem bereits beendet sein könnte. "Angesichts der Angst vor einer massiven wirtschaftlichen Abkühlung fehlen nun die Anschlusskäufe", so Altmann. Unter den steigenden Renditen dürften erneut Technologiewerte leiden. Dagegen hatten sich Autotitel zuletzt mit der Öffnung in China vergleichsweise gut gehalten. Im Blick stehen zunächst die Erzeugerpreise aus der Eurozone. Am Nachmittag liefert dann der ADP-Arbeitsmarktbericht für die private Beschäftigung in den USA einen Vorgeschmack auf den großen Mai-Arbeitsmarktbericht, der am Freitag veröffentlicht wird.

Indexaufnahme gut für Wacker, Aixtron und Telefonica Deutschland
WCH (WCH888) WCH888 WCH888
AIXA (A0WMPJ) A0WMPJ A0WMPJ
O2D (A1J5RX) A1J5RX

Leicht positiv für Wacker Chemie, Aixtron und Telefonica Deutschland wird im Handel die Indexaufnahme in den Stoxx-600 gewertet. Damit kämen die Aktien in den Fokus von Investoren, deren Anlageuniversum an den marktbreiten Europa-Index gekoppelt sei. Direkte Käufe von Index-Fonds wie ETF seien aber erst zum Verfalltag am 17. Juni per Handelsschluss zu erwarten. Die Index-Mitgliedschaft der Aktien beginnt dann ab dem 20.Juni. Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag5/358, 08.06.22, 07:37:52 
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Guten Morgen!

O2D (A1J5RX) A1J5RX

Berenberg startet Telefonica Deutschland mit 'Sell'
Die Privatbank Berenberg hat Telefonica Deutschland mit "Sell" und einem Kursziel von 2,10 Euro in die Bewertung aufgenommen. Der O2-Netzanbieter sei eine Ausnahme mit bislang geringer Verschuldung und maßgeblichem Umsatzwachstum in einem konstruktiven Markt, schrieb Analyst Usman Ghazi in einer am Mittwoch vorliegenden Studie. Die gute Story ende jedoch bei der nicht nachhaltig abgesicherten Dividende. Zudem bestünden erhebliche Abwärtsrisiken für den Free Cashflow. Anleger nähmen es außerdem zu sehr auf die leichte Schulter, dass Vodafone im Kampf um Kunden zurückschlagen könnte.
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verlinkter Beitrag4/358, 08.06.22, 17:59:38 
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XETRA-SCHLUSS/DAX mit Schwächeanfall vor EZB-Sitzung
FRANKFURT (Dow Jones)--Am deutschen Aktienmarkt hat der Druck am Mittwoch weiter zugenommen. Der
DAX (846900) 846900 846900
verlor 0,8 Prozent auf 14.446 Punkte. Marktstratege Jochen Stanzl von CMC Markets sprach von einem Schwächeanfall vor der Sitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) am Donnerstag. Erwartet wird, dass sie am Donnerstag die Weichen in Richtung Ende der Negativzinsen stellt. Die Unsicherheit im Vorfeld war aber groß, und damit führte sie laut Stanzl zu nachlassender Risikobereitschaft. "Wenn die Ergebnisse am Donnerstagnachmittag bekannt sind, kann es durchaus wieder nach oben gehen", ergänzte er. Allerdings entwickelte sich auch das Umfeld weiter negativ: Die Nordseesorte Brent lag zeitweise nur noch knapp unter den Mehrjahreshochs von Anfang März. Damit nahmen die Inflationsgefahren weiter zu, und in Deutschland macht der Ölpreis die Wirkung der Steuersenkungen an den Tankstellen zunichte. Darauf reagierten auch die Anleihen, die Renditen der Langläufer stiegen auf den höchsten Stand seit mehreren Jahren. Zudem geht die Weltbank in diesem Jahr nun nur noch von einem globalen Wirtschaftswachstum von 2,9 Prozent aus nach 5,7 Prozent im vergangenem Jahr. Im Januar hatte sie für 2022 noch 4,1 Prozent in Aussicht gestellt. Auch die OECD nahm ihre Wachtumsprognose deutlich zurück. "Das ist und bleibt ein Sägezahnmarkt ohne Vertrauen in die Börsen", so Vermögensverwalter Thomas Altmann von QC Partners.

Finanztitel schwach nach Warnung der Credit Suisse
Thema des Tages waren die Aktien der Credit Suisse
CSX (876800) 876800
, die mit Übernahmespekulation knapp 4 Prozent im Plus schlossen, nachdem sie zunächst mit einer weiteren Gewinnwarnung um 7,6 Prozent gefallen waren. Viele Titel aus dem Finanzbereich orientierten sich vor allem an der Gewinnwarnung: Deutsche Bank
DBK (514000) 514000 514000
und Deutsche Börse
DB1 (581005) 581005 581005
gaben je 1,9 Prozent ab. Bei den Versicherern fielen Allianz
ALV (840400) 840400
, Munich Re
MUV2 (843002) 843002 843002
und Hannover Rück
HNR1 (840221) 840221 840221
alle um gut 2 Prozent. Dass die Aktien der Credit Suisse stiegen, lag am Finance-Blog "Inside-Paradeplatz": Dieser berichtete unter Berufung auf einen Insider, State Street könnte 9 Franken je CS-Aktie bieten. State Street teilte mit, das Haus bereite ein Statement vor.

Deutsche Post
DPW (555200) 555200 555200
fielen um 3,7 Prozent und Deutsche Telekom
DTE (555750) 555750 555750
um 2,4 Prozent. Auf der anderen Seite konnten BMW, VW und Mercedes-Benz im Fahrwasser stark steigender Renault-Kurse zulegen. Qiagen, Merck, Sartorius und Hellofresh lagen ebenfalls weiter auf Erholungskurs, und bei den Chemiewerten legten BASF und Covestro zu. Auch Adidas und Puma beendeten den Tag nach starken Geschäftszahlen von Inditex in der Gewinnzone.

Haldex-Hausse nach Gebot von SAF-Holland
SFQ (A0MU70) A0MU70

SAF-Holland büßten 5,6 Prozent ein. Das Unternehmen hatte ein vollständiges Übernahmeangebot für die schwedische Haldex abgegeben, das 46,5 Prozent über dem Schlusskurs des Vortages lag. Umgerechnet betrug der Gesamtwert des Angebots bei 307 Millionen Euro. SGL Carbon
SGL (723530) 723530 723530
zogen um weitere 9,1 Prozent an auf 7,16 Euro. Die Analysten von Stifel hatten das Kursziel auf 11 von 10 Euro erhöht. Telefonica Deutschland
O2D (A1J5RX) A1J5RX
wiederum litten mit einem Minus von knapp 10 Prozent unter negativen Analystenstimmen.
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verlinkter Beitrag3/358, 20.09.22, 07:01:21 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
TELEFONICA DEUTSCHLAND
O2D (A1J5RX) A1J5RX
- Der Mobilfunkanbieter schaltet im Wettbewerb um Geschäftskunden einige Gänge höher. Ziel sei es, den Umsatz mit mittelständischen Kunden in drei Jahren zu verdoppeln, sagte der Vorstandsvorsitzende Markus Haas der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ). Den Markt dominieren bisher die Deutsche Telekom und Vodafone. "Wir möchten das Duopol im Geschäftskundenmarkt aufbrechen", sagte Haas. Nach hohen Investitionen in den Netzausbau bewege sich Telefonica in Sachen Netzqualität nun auf Augenhöhe mit den beiden Konkurrenten. (FAZ)

LUFTHANSA
LHA (823212) 823212 823212
- Die Lufthansa-Vorständin Christina Foerster hat die Konzernziele zur Reduzierung der CO2-Emissionen konkretisiert. "In der Vergangenheit ging es in der Luftfahrt oft darum, dass der CO2-Ausstoß pro Kopf sinkt. Aufgrund des Branchenwachstums sind die Gesamtemissionen aber dennoch gestiegen", sagte Foerster der FAZ. "Wir streben nun eine absolute Reduktion um 18 Prozent bis zum Jahr 2030 an." Das bedeutet: Am Ziel, die Emissionen bis 2030 rechnerisch zu halbieren, ändert sich nichts, aber ein nun bezifferter Teil davon soll nicht bloß durch Zahlungen für Ausgleichsprojekte erreicht werden. 2050 soll Klimaneutralität erreicht sein. (FAZ)

PORSCHE HOLDING/VW
PAH3 (PAH003) PAH003
VOW3 (766403) 766403
- Nach fast fünf Jahren Prozessdauer steht das Musterverfahren von Kapitalanlegern gegen die Porsche Automobil Holding SE und Volkswagen vor einem Abschluss. Der erste Kartellsenat werde seine Entscheidung in dem Musterverfahren, dem sich 42 Hedgefonds und Anleger mit Forderungen bis zu 5 Milliarden Euro angeschlossen haben, am 30. September fällen, teilte das Oberlandesgericht Celle am Montag mit. (FAZ)

TRATON
8TRA (TRAT0N) TRAT0N
- Die Auftragsbücher bei dem Nutzfahrzeughersteller sind außerordentlich gut gefüllt. "Die Nachfrage nach neuen, effizienteren Fahrzeugen bleibt weiterhin stark. Auf der anderen Seite schwanken die Rohstoff- und Energiepreise auf hohem Niveau immens und die Lieferketten sind noch lange nicht stabil", sagte CFO Annette Danielski. Das mache es anspruchsvoll, die Fahrzeuge so schnell wie gewünscht zum Kunden zu bringen. Wie lange die hohe Inflation anhalten werde, könne auch niemand verlässlich abschätzen. "Daher bin ich zwar für die zweite Jahreshälfte und für 2023 weiterhin optimistisch, aber die Unsicherheit bleibt hoch", so die Managerin. (Börsen-Zeitung)

SIXT
SIX2 (723132) 723132 723132
- Deutschlands größter Autovermieter Sixt nimmt Abschied von Benzin und Diesel. "Bis Ende des Jahrzehnts wollen wir 70 bis 90 Prozent unserer Flotte in Europa auf elektrifizierte Fahrzeuge umgestellt haben", sagte Vorstandschef Alexander Sixt. Der Autovermieter wolle seine Kunden "flächendeckend für Elektroautos begeistern" und künftig die Stromer viel prominenter bewerben. (Handelsblatt)

STEAG - Stromproduzent Steag wird mit den steigenden Strompreisen vom Sanierungsfall zum attraktiven Übernahmeobjekt. Der angestoßene Veräußerungsprozess wird aber durch einen Streit der kommunalen Anteilseigner erschwert, wie das Handelsblatt aus mit der Transaktion vertrauten Kreisen erfuhr: Die sechs in der Beteiligungsgesellschaft KSBG zusammengeschlossenen Ruhrgebietskommunen streiten sich über die Struktur des Verkaufs. Ein zentraler Konfliktpunkt ist, ob das Unternehmen als Ganzes angeboten wird oder in zwei Einzelteilen - dem angestammten Geschäft mit der Kohleverstromung und dem neuen Geschäft mit Wind- und Solarparks. (Handelsblatt)

UNICREDIT
CRIN (A2DJV6) A2DJV6
- Die italienische Großbank will ihr Deutschlandgeschäft ausbauen und erwägt Zukäufe. Das Institut wachse in der Bundesrepublik organisch und könne das auch weiter tun, sagte Vorstandschef Andrea Orcel dem Handelsblatt. Fusionen und Übernahmen könnten jedoch "ein Beschleuniger sein und zu den richtigen Bedingungen einen Mehrwert schaffen. (Handelsblatt)
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verlinkter Beitrag2/358, 03.11.22, 08:23:21 
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MÄRKTE EUROPA/Aktien und Anleihen nach Fed-Zinsanhebung im Minus
FRANKFURT (Dow Jones)--Die europäischen Aktienmärkte werden am Donnerstag zum Handelsstart im Minus erwartet. Aber auch die Anleihen stehen nach der Zinsanhebung der US-Notenbank unter Abgabedruck, die Renditen steigen in der Folge. Der
DAX (846900) 846900 846900
wird am Morgen 0,7 Prozent tiefer bei 13.165 Punkten erwartet, auch der Euro-Stoxx-50 wird 0,6 Prozent niedriger gesehen. Wie erwartet hob die Federal Reserve am Vorabend die Zinsen um 75 Basispunkte an, wobei die Erklärung darauf hindeutete, dass sich die Fed bewusst ist, dass die zeitlichen Verzögerungen der Geldpolitik in Zukunft ein langsameres Tempo bei den Zinserhöhungen erfordern könnten. Zu Beginn der Pressekonferenz US-Notenbankpräsident Jerome Powell wurde die Erwartung, dass sich die leichte Änderung des Tons in einen dovishen Schwenk verwandeln würde, ziemlich schnell enttäuscht.

US-Zinsanhebungspfad flacher - aber womöglich länger
Powell räumte zwar ein, dass eine Verlangsamung der Zinserhöhungen wahrscheinlich sei, doch ändere dies nichts an der Tatsache, dass die Zinssätze wahrscheinlich am Ende des Zinserhöhungspfades noch höher ausfallen müssten, um die Inflation im Laufe der Zeit wieder auf das Ziel von 2 Prozent zu bringen. Dies deutet für Michael Hewson, Chef-Marktanalyst bei CMC Markets, darauf hin, dass auf der Dezember-Sitzung mit einem Zinsschritt von 50 Basispunkten zu rechnen sei, der endgültige Zinssatz aber sehr viel höher als die am Markt aktuell erwarteten 4,5 und sogar 5 Prozent betragen könnte.Dieses Eingeständnis, dass die Zinssätze möglicherweise stärker als erwartet steigen müssen, sorgte dafür, dass der US-Dollar und die Renditen, die zunächst zurückgegangen waren, eine deutliche Kehrtwende vollzogen und ihre Tageshöchststände erreichten, während die US-Aktienmärkte fielen und knapp über den Tagestiefstständen schlossen. Nach der US-Notenbank am Vorabend rückt nun die Bank of England am Mittag in den Fokus. Sollte sie den Leitzins wie erwartet um einen dreiviertel Prozentpunkt anheben wäre das die stärkste Leitzinserhöhung seit 33 Jahren.

Heidelberg Materials sieht Jahresgewinn eventuell deutlich schwächer
HEI (604700) 604700 604700

Daneben steht eine wahre Zahlenflut auf der Agenda. Heidelberg Materials hat trotz der hohen Energiepreise im Sommer den Gewinn im dritten Quartal leicht gesteigert. Mit Blick auf das Jahresende rechnet der Baustoffkonzern aber mit leicht rückläufiger Nachfrage und hat deshalb die Ergebnisprognose 2022 so präzisiert, dass im schlechtesten Fall ein Rückgang um 10 Prozent möglich ist. Seit dem Sommer galt die Aussage, dass der operative Gewinn leicht unter Vorjahr liegen werde. Der Kurs verliert im Spezialistenhandel 0,2 Prozent. Zudem haben Zalando
ZAL (ZAL111) ZAL111
(+1%) ihre Drittquartalszahlen vorgelegt, die nach Aussage aus dem Handel besser als befürchtet ausgefallen sind. Der Online-Modehändler hat die Umsätze gesteigert und dank Kostenkontrolle auch operativ mehr verdient sowie die Margen leicht verbessert. Unter dem Strich schrieb Zalando allerdings weiter rote Zahlen, der Verlust weitete sich verglichen mit dem Vorjahresquartal deutlich aus. Bei der Ende Juni signifikant gekappten Prognose für 2022 rechnet Zalando nun damit, den unteren Rand zu erreichen.

BMW (519000) 519000
(-0,8%) hat im dritten Quartal trotz rückläufiger Autoverkäufe den Umsatz und den Gewinn dank weiterhin hoher Verkaufspreise für Premiumwagen spürbar gesteigert. Die operative Marge stieg im Vorjahresvergleich deutlich. Den Margen-Ausblick für das Gesamtjahr bekräftigte der Konzern, nachdem die Wettbewerber Audi und Mercedes-Benz vergangene Woche ihren Prognosen erhöht hatten. Hannover Rück
HNR1 (840221) 840221 840221
(-1%) hat den Gewinn im dritten Quartal trotz erheblicher Großschäden gesteigert. Mit Blick auf die Jahresgewinnprognose wird der Rückversicherer jedoch etwas vorsichtiger und erwartet nun ein Ergebnis am unteren Ende der Prognosespanne. Belastungen aus dem Hurrikan "Ian" hielten sich im Vergleich zur Konkurrenz in Grenzen. Aus der zweiten Reihe legte unter anderem Telefonica Deutschland
O2D (A1J5RX) A1J5RX
Zahlen vor und hob nach einem starken dritten Quartal die Prognose für das Gesamtjahr 2022 erneut leicht an. In den drei Monaten per September profitierte das Unternehmen trotz des schwierigen Umfelds von besseren Mobilfunkserviceumsätzen. Auch das Neukundenwachstum, insbesondere bei der Kernmarke O2, setzte sich im Quartal fort.

Gute Zahlen von Raiffeisen Bank - Ausblick erhöht
RAW (A0D9SU) A0D9SU

Aber auch aus Europa gab es Quartalsergebnisse. Von guten Zahlen spricht ein Marktteilnehmer mit Blick auf die Raiffeisen Bank. Das Finanzinstitut hat die Gewinnkennziffern in den ersten neun Monaten deutlich gesteigert. Den Ausblick für den Zins- und den Provisionsüberschuss hat die Bank nun erhöht. Beim Return-on-Equity rechnet das Haus mit einem Anstieg auf 25 Prozent. Die französische Großbank BNP Paribas
BNP (887771) 887771
hat im dritten Quartal trotz einer deutlich höheren Risikovorsorge überraschend mehr verdient. Die Erträge legten ebenfalls zu.
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verlinkter Beitrag1/358, 03.11.22, 17:55:49 
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XETRA-SCHLUSS/Fed setzt DAX unter Druck - Zalando gesucht
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt hat am Donnerstag mit Abgaben geschlossen. Wie erwartet hatte die US-Notenbank am Vorabend die Zinsen um 75 Basispunkte erhöht. Allerdings deutete die Erklärung darauf hin, dass die zeitlichen Verzögerungen der Geldpolitik in Zukunft ein langsameres Tempo bei den Zinserhöhungen erfordern könnten. Zwar räumte Fed-Präsident Jerome Powell ein, dass eine Verlangsamung der Zinserhöhungen wahrscheinlich sei, doch ändere dies nichts an der Tatsache, dass die Zinssätze wahrscheinlich am Ende des Zinserhöhungspfades noch höher ausfallen müssten, um die Inflation im Laufe der Zeit wieder auf das Ziel von 2 Prozent zu bringen. Der
DAX (846900) 846900 846900
verlor belastet von diesen Aussagen 1 Prozent auf 13.130 Punkte.

Zahlenflut mit Berichtssaison
Neben der US-Notenbank stand eine wahre Zahlenflut auf der Agenda. Heidelberg Materials
HEI (604700) 604700 604700
(Heidelbergcement) hat trotz der hohen Energiepreise im Sommer den Gewinn im dritten Quartal leicht gesteigert. Mit Blick auf das Jahresende rechnet der Baustoffkonzern aber mit leicht rückläufiger Nachfrage und hat deshalb die Ergebnisprognose 2022 so präzisiert, dass im schlechtesten Fall ein Rückgang um 10 Prozent möglich ist. Für die Aktie ging es um 0,2 Prozent nach oben. Zalando
ZAL (ZAL111) ZAL111
(+8,1%) legte Drittquartalszahlen vor, die nach Aussage aus dem Handel besser als befürchtet ausgefallen waren. Der Online-Modehändler hatte die Umsätze gesteigert und dank Kostenkontrolle auch operativ mehr verdient sowie die Margen leicht verbessert. Unter dem Strich schrieb Zalando allerdings weiter rote Zahlen.

BMW (519000) 519000
(-4,7%) hat im dritten Quartal trotz rückläufiger Autoverkäufe Umsatz und Gewinn dank weiterhin hoher Verkaufspreise für Premiumwagen spürbar gesteigert. Die operative Marge stieg im Vorjahresvergleich deutlich. Den Margen-Ausblick für das Gesamtjahr bekräftigte der Konzern, nachdem die Wettbewerber Audi und Mercedes-Benz vergangene Woche ihre Prognosen erhöht hatten. Nach Ansicht der RBC-Analysten hatten viele Anleger mit einer Anhebung der Prognose gerechnet. Allerdings sei BMW mit seinen Prognosen bekanntermaßen konservativ.

Hannover Rück
HNR1 (840221) 840221 840221
(+0,2%) hat den Gewinn im dritten Quartal trotz erheblicher Großschäden gesteigert. Mit Blick auf die Jahresgewinnprognose wird der Rückversicherer jedoch etwas vorsichtiger und erwartet nun ein Ergebnis am unteren Rand der Prognosespanne. Belastungen wegen Wirbelsturm "Ian" hielten sich im Vergleich zur Konkurrenz in Grenzen. Trotz laut Händlern starker Geschäftszahlen und guter Ausblicke standen Hugo Boss
BOSS (A1PHFF) A1PHFF A1PHFF
(-3%) und Rational
RAA (701080) 701080 701080
(-8,2%) unter Druck. "Die Unternehmensberichte werden zum Verkauf genutzt", so ein Händler. Offensichtlich misstraue der Markt den Perspektiven konsumnaher Unternehmen. Zudem sei der Kurs von Rational innerhalb kurzer Zeit um 40 Prozent gestiegen, was zu Gewinnmitnahmen reize. Aus der zweiten Reihe legte unter anderem Telefonica Deutschland
O2D (A1J5RX) A1J5RX
(+0,4%) Geschäftszahlen vor und hob nach einem starken dritten Quartal die Prognose für das Gesamtjahr 2022 erneut leicht an.

Aktien von Online-Apotheken brechen mit neuen E-Rezept-Verzögerungen
Shop Apotheke
SAE (A2AR94) A2AR94
sackten um 13,4 Prozent ab. Wie es hieß, ist in Nordrhein-Westfalen ein Pilotprojekt für das E-Rezept abgebrochen worden. Als Begründung wurde der Datenschutz angeführt, wie ein Händler sagte.
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