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wicki99
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verlinkter Beitrag28/4468, 06.11.17, 17:30:30 
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das ging ja nun flott im wti-crude-kontrakt (th bei 56.92 $).
Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
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verlinkter Beitrag27/4468, 06.11.17, 17:58:50 
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wti-crude im wochen-chart:

th: 57.33 $ und long-ziel gut erreicht ...

wicki99 schrieb am 06.11.2017, 17:20 Uhr
wti-crude im wochen-chart:

schafft ein neues th bei 56.42 $. nächste ziele liegen bis knapp unterhalb 57 $.

wicki99 schrieb am 06.11.2017, 08:51 Uhr
wti-crude im wochen-chart:

auch hier startet der dec-17-kontrakt extrem bullisch in die neue handelswoche und markiert bei 56.28 $ ein erstes wochen-hoch.

wicki99 schrieb am 04.11.2017, 10:46 Uhr
wti-crude im wochen-chart:

die rücksetzer des futures wurden auch am freitag zu käufen genutzt. der kurs etabliert sich oberhalb der marke von 55 $ und schließt lediglich 6 us-cent unter dem wochen-hochkurs. ein bullisches signal ...

wicki99 schrieb am 01.11.2017, 17:02 Uhr
wti-crude im wochen-chart:

der kontrakt könnte in die phase eintreten, in der das long-potenzial erschöpft sein könnte. mit dem th bei 55.22 $ erreichte der kurs einen kreuzwiderstand, gebildet aus den verlaufhochs aus den ersten beiden monaten des jahres 2017 und der alten aufwärtstrendlinie ab der rechten schulter der inversen sks ab april 2017. auf wochen-sicht ist der kurs nun gut um 52 $ unterstützt. nachhaltiges knacken der zone um 55 $ könnte aber weiteres long-potenzial freisetzen. allerdings wurden intraday die lagerhaltungsdaten zu verkäufen genutzt. der dec-17-kontrakt handelt derzeit um 54.30 $.

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verlinkter Beitrag26/4468, 06.11.17, 18:51:58 
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energie-futures auf wochen-sicht: bullen-power


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verlinkter Beitrag25/4468, 06.11.17, 20:28:43 
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WTI Öl Einschätzung aktuell: Barriere voraus? 06.11.2017

Der Preis des WTI Öl hat mit der jüngsten Monatskerze den von mir im Vorfeld definierten Widerstand geknackt und damit vor allem in den stark untergeordneten Timeframes für zahlreiche neue Long-Chancen gesorgt....
http://www.trading-treff.de/trading....ung-aktuell-long-20171106

wicki99 schrieb am 06.11.2017, 18:51 Uhr
energie-futures auf wochen-sicht: bullen-power

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verlinkter Beitrag24/4468, 07.11.17, 08:37:53 
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MÄRKTE EUROPA/DAX dürfte Allzeithoch zur Eröffnung knacken
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach guten internationalen Vorgaben sieht es zur Eröffnung des Aktienhandels in Europa am Dienstag nach einem neuen Rekordhoch für den DAX aus. An der Wall Street erreichte der Dow-Jones-Index trotz insgesamt nur kleiner Gewinne zum 57. Mal in diesem Jahr ein Allzeithoch, dafür steigen in Ostasien die Aktien kräftiger. Vor allem in Tokio, wo der Nikkei-Index mit einem Sprung von 1,7 Prozent das höchste Niveau seit 25 Jahren erreicht hat.

Die wegen der guten US-Konjunktur allseits erwartete Zinsanhebung durch die US-Notenbank im Dezember ist eingepreist und kein Störfaktor. Damit dominiert Konjunkturzuversicht weiter das Geschehen an Märkten, zuletzt mit zusätzlichem Rückenwind von steigenden Öl- und Rohstoffpreisen. Im Blick steht eine Flut von Quartalszahlen, die vor allem Einzelkurse bewegen dürften.

Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
bewegt sich mit 13.509 Punkten bereits auf einem Rekordhoch, zum Vortages-Xetra-Schluss ist das ein Plus von 0,3 Prozent. Für den Euro-Stoxx-50 zeichnet sich ein Start bei 3.694 ab nach 3.682. Am Devisenmarkt ist es weiter ruhig - der Euro notiert wenig verändert auf dem zuletzt etwas ermäßigten Niveau um 1,16 Dollar. "Mit der EZB-Sitzung und der Nominierung von Jerome Powell zum Nachfolger von Fed-Chair Janet Yellen scheinen die vorerst wichtigen Ereignisse für den Devisenmarkt aus dem Weg zu sein", kommentiert die Commerzbank.

Weiter im Blick steht der Ölmarkt . Nach der Rally der vergangenen Tagen zeigen sich die Preise am Morgen wenig verändert. Getrieben werden die Preise nach Einschätzung der Commerzbank derzeit von der Geopolitik, die die Fundamentaldaten in den Schatten stellten. Die größte Gefahr für die konservative Ölpreisprognose der Commerzbank gehe von einer Destabilisierung der Situation in Saudi-Arabien aus, so die Analysten. Zumindest sei die Wahrscheinlichkeit eines solchen Szenarios am Wochenende gestiegen, nachdem in Saudi-Arabien elf Prinzen, vier Minister und Dutzende ehemalige Minister verhaftet worden seien. An anderer Stelle heißt es dazu, der seit kurzem amtierende neue Kronprinz habe damit seine Macht gefestigt und er stehe eher für weitere Förderkürzungen.

Ölaktien dürften vor diesem Hintergrund zu den Favoriten gehören. In den USA war der Sektor bereits der größte Gewinner. In Wien veröffentlich am Nachmittag die Opec ihren Ausblick auf den Welt-Ölmarkt.

BMW erfüllt Erwartungen
BMW (519000) 519000 85,46-85,47 519000

"In den Zahlen kann ich keinen Aufreger finden", so ein Marktteilnehmer in einer ersten Einschätzung zu den Drittquartalszahlen von BMW. Die Ertragskennziffern lägen teils leicht über oder unter den Schätzungen der Analysten. Wie die Wettbewerber VW und Daimler habe auch BMW keine Aussagen zu den Restwerten der Flottenbestände im Hinblick auf die Dieselaffäre gemacht. BMW werden vorbörslich wenig verändert gestellt.

Als sehr gut werden die Zahlen von Rheinmetall
RHM (703000) 703000 105,15-105,25 703000
im Handel betrachtet. Der Umsatz sei etwas höher als erwartet ausgefallen und habe damit das Ergebnis getrieben. Die Margenprognose für das Gesamtjahr treffe aber mit "leicht über 6,5 Prozent" nur die bereits kursierende Schätzung von 6,6 Prozent. Angesichts der starken Kursentwicklung könne es bei der Aktie Gewinnmitnahmen kommen, heißt es. Vorbörslich geben Rheinmetall um ein halbes Prozent nach.

Osram überzeugt nicht
OSR (LED400) LED400 70,91-70,96

Bei Osram geht es um rund 4 Prozent nach unten. Die Gewinnziffern seien im Quartal zwar etwas besser als erwartet ausgefallen, der Ausblick aber etwas verhalten, heißt es. Getragen werde die Gewinnentwicklung aber nur vom Volumen, weil sich die Marge mit 16,8 Prozent nur am unteren Rand der Erwartungen bewege. Der Konsens habe mit bis zu 17,5 Prozent gerechnet.

"Die Integration scheint gut zu verlaufen", so ein Analyst zur Leerstandsquote bei Alstria Office
AOX (A0LD2U) A0LD2U 12,98-12,98
. Obwohl das Unternehmen erst im Frühjahr das Office-First-Portfolio mit einer Leerstandsquote von 21 Prozent gekauft habe, weise des nun eine unveränderte Quote von 9,3 Prozent auf. Die Quartalszahlen wie auch der Ausblick lieferten für ihn aber keine Überraschung, so der Experte. Alstria geben etwas nach vorbörslich.

Positiv werden die Zahlen von Tag Immobilien
TEG (830350) 830350 15,55-15,56
aufgenommen, die Aktie verteuert sich um 1 Prozent. "Die FFO überzeugen", so ein Marktteilnehmer mit Blick auf die wichtige Ertragskennziffer in der Immobilienbranche. Sie ist im dritten Quartal mit 33,9 Millionen Euro rund 10 Prozent besser als erwartet ausgefallen.

Biotest 10 Prozent schwächer
BIO3 (522723) 522723 19,94-20,03 522723

Keine Überraschung liefern die Zahlen zum dritten Quartal des Biotechnogieunternehmens Qiagen. "Die Zahlen sind in line ausgefallen und der Ausblick ist unverändert", fasst ein Analyst zusammen. Gute Vorlagen für Symrise sehen Händler in den Zahlen des US-Wettbewerbers International Flavors & Fragrances (IFF). Der Konkurrent hat am Vorabend starke Zahlen vermeldet und den Ausblick erhöht. Symrise legen um knapp ein halbes Prozent zu.

Im SDAX geht es für Biotest um fast 10 Prozent steil abwärts. Die geplante Übernahme des Pharmaunternehmens Biotest durch die chinesische Creat Group droht zu scheitern, weil sich in den USA massiver Widerstand dagegen regt wegen nationaler Sicherheitsbedenken. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag23/4468, 07.11.17, 09:03:50 
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BLICKPUNKT/Coba: Allein Geopolitik derzeit Preistreiber beim Öl
Vor dem Hintergrund des jüngsten Anstiegs der Ölpreise auf die höchsten Stände seit zweieinhab Jahren stellen die Rohstoffexperten der Commerzbank fest, dass Fundamentaldaten zum Ölmarkt derzeit von Nachrichten rund um Saudi-Arabien in den Schatten gestellt würden.

Man habe wiederholt betont, dass die größte "Gefahr" für die konservative Preisprognose der Commerzbank eine Destabilisierung der Situation in Saudi-Arabien sei, so die Analysten. Zumindest sei die Wahrscheinlichkeit eines solchen Szenarios am Wochenende gestiegen, nachdem in Saudi-Arabien elf Prinzen, vier Minister und Dutzende ehemalige Minister verhaftet worden seien.

Berücksichtige man darüber hinaus die Meldungen über eine (weitere) in der Nähe von Riad abgefangene ballistische Rakete aus dem Jemen, den Absturz eines Helikopters in Saudi-Arabien mit einigen Regierungsvertretern an Bord, und den völlig unerwarteten Rücktritt des von Saudi-Arabien unterstützten Ministerpräsidenten des Libanon, würden die Spannungen im Nahen Osten förmlich sichtbar.

Die Commerzbank-Experten sind weiterhin davon überzeugt, dass die Fundamentaldaten einen deutlich niedrigeren Ölpreis rechtfertigen. Allein die Fortsetzung der Angebotskürzungen seitens der Opec dürfte nicht ausreichen, den Ölmarkt längerfristig von den Überschüssen zu bereinigen. Außerdem rechnen die Analysten trotz eines überraschend deutlichen Rückgangs der Bohraktivität in der vergangenen Woche mit einer Beschleunigung der US-Schieferölproduktion in den nächsten Monaten dank der hohen Preise.

Solange die geopolitischen Nachrichten dominierten, sei eine allein auf Fundamentaldaten basierende Preisprognose aber nicht sonderlich sinnvoll.

Am frühen Dienstag kostet Brentöl 64,25 Dollar und damit so viel wie im späten US-Handel am Vortag. Im Tief am Montag war Brent noch für gut 62 Dollar zu haben gewesen. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag22/4468, 07.11.17, 15:33:43 
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Opec rechnet mit steigendem Ölbedarf - bald zwei Milliarden Autos
WIEN (dpa -AFX) - Der Bedarf an Rohöl wird nach Einschätzung der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) noch rund 25 Jahre lang steigen. Ein wesentlicher Grund dafür sei, dass sich die Zahl der weltweit zugelassenen Autos bis 2040 auf rund zwei Milliarden fast verdoppeln werde, teilte die Opec am Dienstag in Wien mit.

Auch wenn alternative Antriebe zumindest in den reichen Ländern an Bedeutung gewännen, seien auch 2040 insgesamt rund 85 Prozent aller Fahrzeuge auf Benzin oder Diesel angewiesen. Die Opec rechnet mit einer Steigerung des Bedarfs an Rohöl von aktuell 95,4 Millionen Barrel (je 159 Liter) am Tag auf 111,1 Millionen Barrel pro Tag. ...
http://www.finanznachrichten.de/nac....-milliarden-autos-016.htm
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verlinkter Beitrag21/4468, 07.11.17, 15:58:03 
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eek
SPQR__LEG.X schrieb am 07.11.2017, 15:33 Uhr
Opec rechnet mit steigendem Ölbedarf - bald zwei Milliarden Autos
WIEN (dpa -AFX) - Der Bedarf an Rohöl wird nach Einschätzung der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) noch rund 25 Jahre lang steigen. Ein wesentlicher Grund dafür sei, dass sich die Zahl der weltweit zugelassenen Autos bis 2040 auf rund zwei Milliarden fast verdoppeln werde, teilte die Opec am Dienstag in Wien mit.

Auch wenn alternative Antriebe zumindest in den reichen Ländern an Bedeutung gewännen, seien auch 2040 insgesamt rund 85 Prozent aller Fahrzeuge auf Benzin oder Diesel angewiesen. Die Opec rechnet mit einer Steigerung des Bedarfs an Rohöl von aktuell 95,4 Millionen Barrel (je 159 Liter) am Tag auf 111,1 Millionen Barrel pro Tag. ...
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verlinkter Beitrag20/4468, 08.11.17, 17:36:55 
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Studie: Künstliche Kraftstoffe werden sich durchsetzen
BERLIN (dpa- AFX) - Künstlich erzeugte Kraftstoffe werden nach Einschätzung der Deutschen Energie-Agentur (Dena) bald eine große Rolle für den weltweiten Verkehr spielen. Die flüssigen oder gasförmigen Energieträger sind schon heute herstellbar, aber noch sehr teuer. Der Einsatz synthetischer Kraftstoffe in Verbrennungsmotoren werde neben die Elektromobilität treten, heißt es in der am Mittwoch vorgestellten Dena-Studie, die der Verband der Automobilindustrie (VDA) in Auftrag gegeben hatte ...
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verlinkter Beitrag19/4468, 08.11.17, 19:14:05 
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hier werden die trader auch sauber auf die rolle genommen. auf und nieder, im m5-takt ...


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verlinkter Beitrag18/4468, 08.11.17, 19:17:08 
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wti-crude im wochen-chart:

th bei 57.92 $, derzeit ordentlich im abverkauf. die bären brauchen, ähnlich wie in den indizes, reichlich geduld, um eine short-konso mitfahren zu können.

wicki99 schrieb am 06.11.2017, 17:58 Uhr
wti-crude im wochen-chart:

th: 57.33 $ und long-ziel gut erreicht ...

wicki99 schrieb am 06.11.2017, 17:20 Uhr
wti-crude im wochen-chart:

schafft ein neues th bei 56.42 $. nächste ziele liegen bis knapp unterhalb 57 $.

wicki99 schrieb am 06.11.2017, 08:51 Uhr
wti-crude im wochen-chart:

auch hier startet der dec-17-kontrakt extrem bullisch in die neue handelswoche und markiert bei 56.28 $ ein erstes wochen-hoch.

wicki99 schrieb am 04.11.2017, 10:46 Uhr
wti-crude im wochen-chart:

die rücksetzer des futures wurden auch am freitag zu käufen genutzt. der kurs etabliert sich oberhalb der marke von 55 $ und schließt lediglich 6 us-cent unter dem wochen-hochkurs. ein bullisches signal ...

wicki99 schrieb am 01.11.2017, 17:02 Uhr
wti-crude im wochen-chart:

der kontrakt könnte in die phase eintreten, in der das long-potenzial erschöpft sein könnte. mit dem th bei 55.22 $ erreichte der kurs einen kreuzwiderstand, gebildet aus den verlaufhochs aus den ersten beiden monaten des jahres 2017 und der alten aufwärtstrendlinie ab der rechten schulter der inversen sks ab april 2017. auf wochen-sicht ist der kurs nun gut um 52 $ unterstützt. nachhaltiges knacken der zone um 55 $ könnte aber weiteres long-potenzial freisetzen. allerdings wurden intraday die lagerhaltungsdaten zu verkäufen genutzt. der dec-17-kontrakt handelt derzeit um 54.30 $.

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verlinkter Beitrag17/4468, 10.11.17, 19:36:59 
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bin gespannt, ob die energie-futures den freitag-abend-long heute tanzen.
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verlinkter Beitrag16/4468, 15.11.17, 08:06:05 
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MÄRKTE EUROPA/DAX testet 13.000er Marke - Fester Euro belastet
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit einer erneuten Attacke auf die 13.000er Marke im
DAX (846900) 846900 846900
rechnen Händler für die Sitzung am Mittwoch. "Der DAX wird heute die 13.000 massiv testen", sagt Martin Utschneider vom Bankhaus Donner & Reuschel. In vorbörslichen Indikationen liegt er mit 13.003 Punkten noch leicht darüber, gegenüber Dienstag errechnet sich erst einmal nur ein kleines Minus von 0,2 Prozent. Der Euro-Stoxx-50 wird 0,3 Prozent leichter errechnet.

Grund für die Verluste ist der feste Euro : "Er reizt ausländische Anleger zu Gewinnmitnahmen", sagt ein Marktteilnehmer. So sitzen US-Anleger bei Aktien der Eurozone sowohl auf Kursgewinnen als auch auf Währungsgewinnen, ein doppelter Grund, um Richtung Jahresende Positionen abzubauen.

Mit 1,1793 Dollar hat der Euro die jüngsten Gewinne noch einmal ausgebaut. "Der Markt glaubt derzeit nicht, dass die US-Notenbank wie geplant noch mehrmals die Zinsen erhöht", sagt ein Devisen-Analyst. James Bullard, Präsident der US-Notenbankfiliale in St. Louis, hat sich am Dienstag erneut gegen Zinserhöhungen in nächster Zeit ausgesprochen.

Rohstoff-Aktien unter anhaltendem Druck

Die Aktienmärkte werden auch von negativen Vorlagen aus Asien und den weiter fallenden Rohstoffpreisen belastet. Brent und WTI geben am Morgen um mehr als 1 Prozent nach. Die Internationale Energie-Agentur hatte am Dienstag ihre Prognosen für die Ölnachfrage für dieses und das kommende Jahr gesenkt.

Stark unter Druck geraten ist auch der Preis für Eisenerz , er verliert in China mehr als 4 Prozent. In Australien gaben Rio Tinto um 2,7 Prozent nach.

Airbus vor Rekordauftrag
AIR (938914) 938914 86,31-86,31 938914

Die Airbus-Aktie könnten erst einmal gegen die erwartete Abwärtstendenz zulegen. Laut Bloomberg steht der Flugzeugbauer vor dem größten Auftrag der Geschichte. Danach soll der US-Finanzinvestor Indigo Partners die Absicht haben, 430 Maschinen vom Typ A320neo zu ordern. Der Listenpreis läge bei 46,6 Milliarden Dollar.

Hapag-Lloyd beenden Schwächephase
HLAG (HLAG47) HLAG47 31,02-31,11

Daneben stehen die Nachläufer der Berichtssaison im Blick. Mit leichteren Kursen rechnen Händler bei K+S. Zwar hat der Salz- und Düngemittelhersteller im vergangenen Quartal die Rückkehr in die Gewinnzone geschafft, aber nicht so deutlich, wie das erwartet worden war.

Hapag-Lloyd könnten dagegen die jüngste Schwächephase beenden. Nach guten Quartalszahlen wird die Aktie etwa 4 Prozent höher erwartet.

Die Zahlen von Lanxess
LXS (547040) 547040 63,18-63,22 547040
sind durchwachsen ausgefallen. Ein Marktteilnehmer stört sich an etwas schwächeren Umsätzen sowie einem unter den Erwartungen liegenden Nachsteuerergebnis. Vor Sondereinflüssen liegt das EBITDA mit 347 Millionen Euro allerdings über der Schätzung von 342 Millionen. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag15/4468, 17.11.17, 21:53:04 
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energie-futures:

stark, wie häufig am freitag abend. tages-charts sehen top aus ...


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verlinkter Beitrag14/4468, 22.11.17, 11:57:16 
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energie-futures:

wti und heizöl stehen an ausbruchniveaus bei 58 $ bzw. 1.9600 $ ....

wicki99 schrieb am 17.11.2017, 21:53 Uhr
energie-futures:

stark, wie häufig am freitag abend. tages-charts sehen top aus ...

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verlinkter Beitrag13/4468, 23.11.17, 19:13:12 
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energie-futures:

wti schließt den handel knapp unterhalb des th von 58.58 $, heizöl knapp unterhalb von 1.9500 $.

wicki99 schrieb am 22.11.2017, 11:57 Uhr
energie-futures:

wti und heizöl stehen an ausbruchniveaus bei 58 $ bzw. 1.9600 $ ....

wicki99 schrieb am 17.11.2017, 21:53 Uhr
energie-futures:

stark, wie häufig am freitag abend. tages-charts sehen top aus ...

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verlinkter Beitrag12/4468, 30.11.17, 12:01:52 
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wti-crude:

gleiches spiel wie beim dax. buy the dips, jan-18-kontrakt mit th knapp unter 58 $.


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verlinkter Beitrag11/4468, 30.11.17, 17:56:59 
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*DJ Nicht-Opec-Mitglieder ziehen bei Verlängerung der Förderbremse mit Opec an einem Strang - Kreise

30.11.2017 15:38:00

Opec einigt sich prinzipiell auf Verlängerung der Förderbremse
WIEN (Dow Jones)--Die Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) hat sich im Prinzip auf eine neunmonatige Verlängerung der eigentlich im März 2018 auslaufenden Förderbegrenzung verständigt. Damit die Produktionsbeschränkung tatsächlich in höheren Ölpreisen münden kann, ist die Opec allerdings auf die Unterstützung von Nicht-Opec-Ländern angewiesen. Jene Länder unter Führung von Russland treffen sich zur Stunde mit dem Ölkartell, um eine gemeinsame und abschließende Einigung auszuarbeiten. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag10/4468, 01.12.17, 15:04:54 
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wow, öl-ständer ! eek
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verlinkter Beitrag9/4468, 01.12.17, 16:00:10 
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die freitägliche öl- und gas-long-orgie nimmt wieder seinen lauf ... kichern
wicki99 schrieb am 01.12.2017, 15:04 Uhr
wow, öl-ständer ! eek

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verlinkter Beitrag8/4468, 01.12.17, 16:54:47 
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Cool

wicki99 schrieb am 01.12.2017, 16:00 Uhr

die freitägliche öl- und gas-long-orgie nimmt wieder seinen lauf ... kichern
wicki99 schrieb am 01.12.2017, 15:04 Uhr
wow, öl-ständer ! eek

Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
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verlinkter Beitrag7/4468, 06.12.17, 09:26:29  | Rohöl: US-Fracking-Industrie sorgt für Rätselraten
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Rohöl: US-Fracking-Industrie sorgt für Rätselraten

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verlinkter Beitrag6/4468, 06.12.17, 11:07:34 
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haste , brauchst koa sprit-coins ...
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verlinkter Beitrag5/4468, 06.12.17, 16:51:17 
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US-Rohöllagerbestände fallen stärker als erwartet
WASHINGTON (Dow Jones)--Die Rohöllagerbestände in den USA sind in der Woche zum 1. Dezember unerwartet deutlich kleiner geworden. Die Lagerbestände fielen nach Angaben der staatlichen Energy Information Administration (EIA) um 5,6 Millionen Barrel gegenüber der Vorwoche. Von Dow Jones Newswires befragte Analysten hatten einen Rückgang um 2,4 Millionen erwartet. In der Vorwoche hatten sich die Lagerbestände um 3,4 Millionen Barrel verringert.

Bei den bereits am Vortag veröffentlichten Daten des privaten American Petroleum Institute (API) war mit 5,5 Millionen Barrel ebenfalls eine kräftige Abnahme registriert worden.

Die Benzinbestände nahmen um 6,8 Millionen Barrel zu. Analysten hatten ein Plus von 1,7 Millionen Barrel erwartet, nachdem sie in der vorangegangenen Woche um 3,6 Millionen gestiegen waren. Auch die API-Daten hatten einen kräftigen Anstieg angezeigt. Er lag bei 9,2 Millionen Barrel. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag4/4468, 06.12.17, 18:24:35 
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Passt irgendwie nicht zum Chart, oder?

µ schrieb am 06.12.2017, 16:51 Uhr
US-Rohöllagerbestände fallen stärker als erwartet
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verlinkter Beitrag3/4468, 08.12.17, 13:18:57 
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ein kurzer blick auf den wti-crude-kontrakt im wochen-chart:

der ausbruch über den widerstandsbereich um 55 $ ist im begriff bestätigt zu werden. kann die zone auf wochen-basis gehalten werden, bestünde die chance, mittelfristig die verlaufhochs aus dem mai und juni 2015 um 62 $ zu erreichen.
der jan-18-kontrakt steht aktuell am th bei 57.51 $.


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verlinkter Beitrag2/4468, 08.12.17, 15:02:16 
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ein kurzer blick auf den wti-crude-kontrakt im wochen-chart:

intraday verbessert der markt das th auf 57.77 $. die fortsetzung könnte, wie so häufig, am freitag abend weitergehen, wobei auch momentan die käufer ganz schön drücken ...

wicki99 schrieb am 08.12.2017, 13:18 Uhr
ein kurzer blick auf den wti-crude-kontrakt im wochen-chart:

der ausbruch über den widerstandsbereich um 55 $ ist im begriff bestätigt zu werden. kann die zone auf wochen-basis gehalten werden, bestünde die chance, mittelfristig die verlaufhochs aus dem mai und juni 2015 um 62 $ zu erreichen.
der jan-18-kontrakt steht aktuell am th bei 57.51 $.

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verlinkter Beitrag1/4468, 08.12.17, 17:55:48 
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ein kurzer blick auf den wti-crude-kontrakt intraday:

der intraday-rücksetzer an die marke von 57 $ wurde gerne als kauflimit genutzt. future knapp unter th ...



wicki99 schrieb am 08.12.2017, 15:02 Uhr
ein kurzer blick auf den wti-crude-kontrakt im wochen-chart:

intraday verbessert der markt das th auf 57.77 $. die fortsetzung könnte, wie so häufig, am freitag abend weitergehen, wobei auch momentan die käufer ganz schön drücken ...

wicki99 schrieb am 08.12.2017, 13:18 Uhr
ein kurzer blick auf den wti-crude-kontrakt im wochen-chart:

der ausbruch über den widerstandsbereich um 55 $ ist im begriff bestätigt zu werden. kann die zone auf wochen-basis gehalten werden, bestünde die chance, mittelfristig die verlaufhochs aus dem mai und juni 2015 um 62 $ zu erreichen.
der jan-18-kontrakt steht aktuell am th bei 57.51 $.

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