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verlinkter Beitrag74/4754, 17.05.18, 12:51:42 
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Forget Iran and OPEC -- there’s another issue that will keep oil prices supported for the next two years, according to Morgan Stanley.

Brent crude will reach $90 a barrel by 2020 as new international shipping regulations take effect, overhauling the types of fuels produced by refiners, the bank’s analysts said in a report. kaffee
[...]
U.S. oil output, now at a record, likely won’t come to the rescue, since the crude pumped in America’s shale regions is light and not ideal for producing middle distillates, Morgan Stanley noted.

“We expect the crude oil market to remain under-supplied and inventories to continue to draw,” the bank said. “This will likely underpin prices.”
https://www.bloomberg.com/news/arti....ion-has-oil-headed-for-90
µ schrieb am 17.05.2018, 12:16 Uhr
BLICKPUNKT/Brentöl steigt über die Marke von 80 Dollar
Die Ölpreise steigen weiter. Der Preis für ein Fass der Sorte Brent steigt erstmals seit dreieinhalb Jahen wieder über die Marke von 80 Dollar. Er gewinnt aktuell 0,8 Prozent auf 79,90 Dollar. Sowohl die Nachrichtenlage als auch die Fundamentaldaten sprechen laut den Rohstoffexperten der Commerzbank kurzfristig für einen weiteren Preisanstieg. Die Internationale Energieagentur (IEA) habe zwar den erwarteten Bedarf an Opec-Öl in diesem Jahr wegen einer weniger stark steigenden Nachfrage und eines stärker steigenden Nicht-Opec-Angebots nach unten revidiert. Gleichzeitig führe aber der anhaltende Rückgang der Ölproduktion in Venezuela zu einem fallenden Opec-Angebot.

Dieses habe im April nur noch bei 31,65 Millionen Barrel pro Tag gelegen und damit 600.000 Barrel pro Tag unter der reduzierten Bedarfsschätzung für den Zeitraum zwischen April und Dezember. Der Ölmarkt bleibt somit laut den Commerzbank-Experten angespannt.

Dies verdeutliche auch die Entwicklung der Lagerbestände. Im März seien die Ölvorräte in den OECD-Ländern laut der IEA auf das niedrigste Niveau seit drei Jahren und erstmals seit 2014 unter den 5-Jahresdurchschnitt gefallen. Das aktuelle Marktdefizit spreche zudem für einen weiteren Bestandsabbau. Auch in den USA seien zuletzt die Vorräte gesunken. Unterstützt werde der Lagerabbau bei Rohöl von rekordhohen Rohölexporten. Der hohe Preisabschlag von WTI gegenüber Brent mache US-Rohöl für internationale Käufer offensichtlich attraktiv. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag73/4754, 18.05.18, 18:11:59 
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Technical Analysis
Gramza - Technical Analysis (Gold, Dollar, Oil and more) Heading into Friday's Open with Dan Gramza

https://www.interactivebrokers.com/....s=T&vid=18027&tws
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verlinkter Beitrag72/4754, 21.05.18, 19:31:46 
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JPMorgan erklärt in einer Note die Korrelation zwischen dem steigenden Ölpreis und den Zinsen. Die niedrigen Ölpreise zwischen 2014 und 2016 hätten demnach massive Zuflüsse in Bonds ausgelöst, weil Konsumenten die Zeit zum Sparen nutzten. Diese Entwicklung habe sich nun aber wieder umgekehrt und zwinge Verbraucher zur Auflösung ihrer Ersparnisse. / Quelle: Guidants News http://news.guidants.com


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verlinkter Beitrag71/4754, 22.05.18, 17:53:38 
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: hier gibt's die letzten wochen auch nur eine richtung. eine konso wäre hier auch langsam mal fällig (das ist keine short-empfehlung !) ...


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verlinkter Beitrag70/4754, 23.05.18, 12:47:49 
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Erdöl-Futures senden ungewöhnliche Signale

Langlaufenden Erdöl-Futures legen ein ungewöhnliches Verhalten an den Tag. Die Gründe sind auf hoher See zu vermuten.

https://www.godmode-trader.de/artik....oehnliche-signale,6082567
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verlinkter Beitrag69/4754, 23.05.18, 16:51:31 
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:

und heute heißt die farbe "dunkel-rot" (nehmen wir natgas mal aus) ...

wicki99 schrieb am 22.05.2018, 17:53 Uhr
: hier gibt's die letzten wochen auch nur eine richtung. eine konso wäre hier auch langsam mal fällig (das ist keine short-empfehlung !) ...

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verlinkter Beitrag68/4754, 23.05.18, 16:56:25 
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US-Rohöllagerbestände überraschend gestiegen
WASHINGTON (Dow Jones)--Die Rohöllagerbestände in den USA haben sich in der Woche zum 18. Mai ausgeweitet. Sie stiegen nach Angaben der staatlichen Energy Information Administration (EIA) um 5,778 Millionen Barrel gegenüber der Vorwoche. Von Dow Jones Newswires befragte Analysten hatten dagegen einen Rückgang um 2,2 Millionen Barrel vorhergesagt. In der Vorwoche hatten sich die Lagerbestände um 1,404 Millionen Barrel reduziert.

Bei den bereits am Vortag veröffentlichten Daten des privaten American Petroleum Institute (API) war mit 1,3 Millionen Barrel eine Abnahme registriert worden.

Die Benzinbestände nahmen um 1,883 Millionen Fass zu. Analysten hatten ein Minus von 1,4 Millionen Barrel erwartet, nachdem die Vorräte in der vorangegangenen Woche um 3,79 Millionen gesunken waren. Die API-Daten hatten einen Anstieg von 1 Millionen Barrel angezeigt.

Die Ölproduktion in den USA war in der Woche mit 10,725 Millionen gegenüber 10,723 Millionen Barrel marginal höher als in der Vorwoche. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum ergab sich ein Zuwachs von 1,405 Millionen Barrel. Die US-Förderung bewegt sich damit weiter auf Rekordniveau.

Der Preis für US-Leichtöl der Sorte WTI gerät mit den Daten unter Druck, das Fass verbilligt sich um 1,1 Prozent auf 71,36 Dollar. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag67/4754, 23.05.18, 18:13:42 
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: der fachmann / die fachfrau nennt das wohl "fahrstuhl-trading" ...


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verlinkter Beitrag66/4754, 24.05.18, 14:45:07 
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Fed Kaplan: Beobachten , genau.
vor 20 Min

Fed Kaplan: Erdölmarkt könnte in Zustand von Unterangebot rutschen.
vor 21 Min

Fed Kaplan: Erdöl hat ein Gleichgewicht gefunden. Shale sollte die steigende Nachfrage bedienen können. Volatilität von Öl über die nächsten 3-5 Jahre hoch, anfällig für geopolitische Schocks.
vor 22 Min

Fed Kaplan: Sollten so lange anheben, bis Geldpolitik neutral ist.
vor 24 Min

Fed Kaplan: Neutraler Zins bei 2,5-2,75 %.
vor 24 Min
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verlinkter Beitrag65/4754, 25.05.18, 13:53:51 
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Ölpreise fallen stark - und Saudi-Arabien deuten höheres Angebot an
Die Ölpreise sind am Freitag nach Hinweisen auf ein höheres Angebot in der zweiten Jahreshälfte stark gefallen. Mit Russland und Saudi-Arabien haben führende Ölstaaten jeweils höhere Fördermengen in Aussicht gestellt.

Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent mit Lieferung im Juli kostete gegen Mittag 76,65 US-Dollar. Das waren 2,14 Dollar weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 1,64 Dollar auf 69,07 Dollar.

Aussagen der Ölminister von Saudi-Arabien und von Russland lieferten kurz vor dem Wochenende den entscheidenden Impuls. Auf einer Veranstaltung im russischen St. Petersburg deutete der saudische Ölminister Khalid Al-Falih an, dass es in der zweiten Jahreshälfte zu einem Anstieg des Angebots auf dem Ölmarkt kommen könnte. Etwa zeitgleich sagte sein russischer Amtskollege Alexander Nowak, dass das Ölangebot ab dem dritten Quartal steigen könnte. ...
https://www.finanznachrichten.de/na....eheres-angebot-an-016.htm
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verlinkter Beitrag64/4754, 25.05.18, 18:18:46 
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: wti-crude mit über 4% in den miesen und aktuell am tt bei 67.60 $.

wicki99 schrieb am 23.05.2018, 18:13 Uhr
: der fachmann / die fachfrau nennt das wohl "fahrstuhl-trading" ...

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verlinkter Beitrag63/4754, 28.05.18, 12:47:22 
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Ölpreisverfall geht weiter - Mehr aktive Bohrstellen in den USA
LONDON (Dow Jones)--Die Ölpreise setzen am Montag ihre jüngste Talfahrt fort. Die Nordseesorte Brent gibt im asiatisch geprägten Handel um 1,1 Prozent auf 75,62 Dollar je Fass nach, und die in Nordamerika gängige Sorte WTI verliert sogar 1,6 Prozent auf 66,82 Dollar. Bereits zum Ende der abgelaufenen Woche hatte US-Leichtöl der Sorte WTI 4 Prozent verloren und Brent 3 Prozent.

Daten des Ölfelddienstleisters Baker Hughes hatten zuletzt eine erhöhte Aktivität der Ölförderung in den USA angedeutet. Demnach ist die Zahl der aktiven Bohrstellen in der abgelaufenen Woche um 15 auf 859 gestiegen - der höchste Wert seit Februar. Die Daten gelten als vorlaufender Indikator für die Ölproduktion in den USA, wobei mit einem höheren Wert der Markt tendenziell vermehrt mit Rohöl versorgt würde. Nach einem Höchstwert im Oktober 2014 mit 1.609 aktiven Bohrstellen hatten die zwischenzeitlich niedrigen Ölnotierungen vermehrt Druck auf die Fördermengen ausgeübt und die Zahl der Bohrstellen sank daraufhin schnell. Seit Juni 2016 nimmt die Zahl der aktiven Bohrstellen in den USA in der Tendenz wieder zu.

Weiterhin belastend für den Erdölmarkt wirkt zudem die Aussicht einer höheren Ölproduktion wichtiger Förderländer wie Russland und Saudi-Arabien. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag62/4754, 28.05.18, 13:21:41 
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Crude Oil - The Next 5 Years
https://seekingalpha.com/article/4174068-crude-oil-next-5-years

Zitat:
However, we think before that happens, longer-dated prices will have to start moving higher in order to trigger large-scale investments in future conventional non-OPEC production. At USD55/bbl, this is clearly not happening. A longer-dated price of USD55/bbl signals that the market believes that shale oil producers will deliver all future production growth. As we pointed out above, that is simply not possible. We need major investments in conventional projects, and we need new investments from OPEC for 2022 and beyond as well.

Hence, regardless of where spot prices are going in the near term, we think the next big move has to be in longer-dated prices. We think a price increase of at least 35% is needed to get enough investments to eventually catch up to demand. That is with no cost inflation. The longer the back end of the curve remains depressed, the worse the problem will get in a few years. Importantly, unlike the rally in spot prices, which had no impact on gold prices, a rally in longer-dated oil prices can be expected to push gold sharply higher.
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verlinkter Beitrag61/4754, 31.05.18, 17:29:05 
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US-Rohöllagerbestände sinken deutlicher als erwartet
WASHINGTON (Dow Jones)--Die Rohöllagerbestände in den USA haben sich in der Woche zum 25. Mai deutlicher als erwartet verringert. Sie sanken nach Angaben der staatlichen Energy Information Administration (EIA) gegenüber der Vorwoche um 3,62 Millionen Barrel. Von Dow Jones Newswires befragte Analysten hatten einen Rückgang um nur 0,3 Millionen Barrel vorhergesagt. In der Vorwoche hatten sich die Lagerbestände um 5,778 Millionen Barrel erhöht. Bei den bereits am Vortag veröffentlichten Daten des privaten American Petroleum Institute (API) war ein Anstieg von 1,0 Millionen Barrel registriert worden.

Die Benzinbestände nahmen um 0,534 Millionen Barrel zu. Analysten hatten dagegen ein Minus von 1,4 Millionen Barrel erwartet, nachdem die Vorräte in der vorangegangenen Woche um 1,883 Millionen gestiegen waren. Die API-Daten hatten einen Rückgang von 1,7 Millionen Barrel angezeigt. Die Ölproduktion in den USA betrug 10,769 Millionen Barrel pro Tag und war damit um 44.000 Barrel höher als in der Vorwoche. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum ergab sich ein Zuwachs von 1,427 Millionen Barrel. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag60/4754, 01.06.18, 12:39:30 
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wti-crude:

das juli-18-future fällt auf ein tt von 66.63 $ zurück. zwischen 65.80 $ und rund 65 $ ist ein starker unterstützungsbereich angesiedelt (märz 2018). dies könnten noch ausstehende short-ziele werden. nachhaltiges unterschreiten der marke von 65 $ dürfte ein verstärktes "verkaufen wollen" in gang setzen.


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verlinkter Beitrag59/4754, 01.06.18, 14:19:36 
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wti-crude:

der vk-druck lässt nicht nach. neues tt bei 66.09 $.

wicki99 schrieb am 01.06.2018, 12:39 Uhr
wti-crude:

das juli-18-future fällt auf ein tt von 66.63 $ zurück. zwischen 65.80 $ und rund 65 $ ist ein starker unterstützungsbereich angesiedelt (märz 2018). dies könnten noch ausstehende short-ziele werden. nachhaltiges unterschreiten der marke von 65 $ dürfte ein verstärktes "verkaufen wollen" in gang setzen.

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verlinkter Beitrag58/4754, 01.06.18, 20:21:01 
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wti-crude:

erstes short-ziel erreicht (tt: 65.82 $).

wicki99 schrieb am 01.06.2018, 14:19 Uhr
wti-crude:

der vk-druck lässt nicht nach. neues tt bei 66.09 $.

wicki99 schrieb am 01.06.2018, 12:39 Uhr
wti-crude:

das juli-18-future fällt auf ein tt von 66.63 $ zurück. zwischen 65.80 $ und rund 65 $ ist ein starker unterstützungsbereich angesiedelt (märz 2018). dies könnten noch ausstehende short-ziele werden. nachhaltiges unterschreiten der marke von 65 $ dürfte ein verstärktes "verkaufen wollen" in gang setzen.

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verlinkter Beitrag57/4754, 05.06.18, 12:38:44 
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Medien: USA bittet Opec um Förderausweitung um etwa 1 Mio Barrel pro Tag, wie die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen berichtet. Kopf kratzen Kopf kratzen gruebel gruebel
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verlinkter Beitrag56/4754, 05.06.18, 14:15:36 
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Ölpreise bleiben unter Druck - Opec-Treffen im Blick
NEW YORK (Dow Jones)--An den internationalen Rohstoffmärkten geben die Rohölnotierungen am Dienstag nach. Im Vorfeld des nächsten Treffens des Erdölkartells Opec wird auf eine künftig höhere Fördermenge spekuliert, die das Angebot auf dem Weltmarkt erhöhen und die Preise entsprechend drücken würde. So sinkt der Preis für die in Europa gängige Sorte Nordseeöl Brent um 1,9 Prozent auf 73,84 Dollar je Barrel an der Londoner Terminbörse ICE. In New York New York fällt der nächst fällige Terminkontrakt für die US-Sorte WTI um 0,7 Prozent auf 64,27 Dollar je Fass.

Saudi-Arabien hatte zuletzt den Willen zu einer Lockerung der Fördergrenzen signalisiert. Am 22. Juni trifft sich das Förderkartell in Wien und will über die Förderung entscheiden. "Das dominante Thema für den Brent-Ölpreis ist das bevorstehende Opec-Treffen mit der Aussicht auf eine höhere Produktion, über die dort gesprochen und entschieden wird", sagt Commerzbank-Ölanalyst Carsten Fritsch. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag55/4754, 05.06.18, 15:16:16 
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OPEC-Kreise: USA haben eine Erhöhung des Outputs angefragt, aber keine genauen Zahlen genannt. / Quelle: Guidants News http://news.guidants.com

µ schrieb am 05.06.2018, 14:15 Uhr
Ölpreise bleiben unter Druck - Opec-Treffen im Blick
NEW YORK (Dow Jones)--An den internationalen Rohstoffmärkten geben die Rohölnotierungen am Dienstag nach. Im Vorfeld des nächsten Treffens des Erdölkartells Opec wird auf eine künftig höhere Fördermenge spekuliert, die das Angebot auf dem Weltmarkt erhöhen und die Preise entsprechend drücken würde. So sinkt der Preis für die in Europa gängige Sorte Nordseeöl Brent um 1,9 Prozent auf 73,84 Dollar je Barrel an der Londoner Terminbörse ICE. In New York New York fällt der nächst fällige Terminkontrakt für die US-Sorte WTI um 0,7 Prozent auf 64,27 Dollar je Fass.

Saudi-Arabien hatte zuletzt den Willen zu einer Lockerung der Fördergrenzen signalisiert. Am 22. Juni trifft sich das Förderkartell in Wien und will über die Förderung entscheiden. "Das dominante Thema für den Brent-Ölpreis ist das bevorstehende Opec-Treffen mit der Aussicht auf eine höhere Produktion, über die dort gesprochen und entschieden wird", sagt Commerzbank-Ölanalyst Carsten Fritsch. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag54/4754, 06.06.18, 16:39:34 
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*DJ US/Rohöllagerbestände (DoE) +2,072 Mio auf 436,584 Mio Barrel
*DJ US/DoE: Raffinerieauslastung 95,4% (Vorwoche 93,9%)
*DJ US/Destillatlagerbestände (DoE) +2,165 Mio auf 116,794 Mio Barrel
*DJ US/Benzinlagerbestände (DoE) +4,603 Mio auf 239,034 Mio Barrel
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verlinkter Beitrag53/4754, 06.06.18, 17:00:13 
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US-Rohöllagerbestände wider Erwarten gestiegen
WASHINGTON (Dow Jones)--Die Rohöllagerbestände in den USA haben sich in der Woche zum 25. Mai entgegen den Erwartungen ausgeweitet. Sie stiegen nach Angaben der staatlichen Energy Information Administration (EIA) um 2,072 Millionen Barrel gegenüber der Vorwoche. Von Dow Jones Newswires befragte Analysten hatten dagegen einen Rückgang um 1,9 Millionen Barrel vorhergesagt. In der Vorwoche hatten sich die Lagerbestände um 5,778 Millionen Barrel erhöht. Bei den bereits am Vortag veröffentlichten Daten des privaten American Petroleum Institute (API) war mit 2 Millionen Barrel eine Abnahme registriert worden.

Die Benzinbestände nahmen um 4,603 Millionen Barrel zu. Analysten hatten ein Plus von 0,4 Millionen Barrel erwartet, nachdem die Vorräte in der vorangegangenen Woche um 1,883 Millionen gestiegen waren. Die API-Daten hatten einen Anstieg von 3,8 Millionen Barrel angezeigt.

Die Ölproduktion in den USA war in der Woche mit 10,800 Millionen um 0,075 Millionen Barrel pro Tag höher als in der Vorwoche. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
µ schrieb am 06.06.2018, 16:39 Uhr
*DJ US/Rohöllagerbestände (DoE) +2,072 Mio auf 436,584 Mio Barrel
*DJ US/DoE: Raffinerieauslastung 95,4% (Vorwoche 93,9%)
*DJ US/Destillatlagerbestände (DoE) +2,165 Mio auf 116,794 Mio Barrel
*DJ US/Benzinlagerbestände (DoE) +4,603 Mio auf 239,034 Mio Barrel

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verlinkter Beitrag52/4754, 09.06.18, 10:31:00 
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Chartanalyse US-Rohöl: Gibt es heute ein Verkaufssignal?

Unruhen im Nahen Osten und weiterhin der schwelende Streit zwischen dem Iran und den USA wirken sich natürlich politisch auf den Ölpreis aus. Aber auch die Charttechnik, die aktuell eine sehr spannende Situation aufzeigt. Aus diesem Grunde erfahren Sie heute, was meine Wolkenanalyse der verschiedenen großen Zeiteinheiten zum US-Rohöl aussagen.

https://www.trading-treff.de/tradin....-heute-ein-verkaufssignal
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verlinkter Beitrag51/4754, 13.06.18, 16:40:02 
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*DJ US/Benzinlagerbestände (DoE) -2,271 Mio auf 236,763 Mio Barrel
*DJ US/Destillatlagerbestände (DoE) -2,101 Mio auf 114,693 Mio Barrel
*DJ US/DoE: Raffinerieauslastung 95,7% (Vorwoche 95,4%)
*DJ US/Rohöllagerbestände (DoE) -4,143 Mio auf 432,441 Mio Barrel

US-Rohöllagerbestände stärker gesunken als erwartet [...] https://www.consorsbank.de/News/CNIDis27780073
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verlinkter Beitrag50/4754, 15.06.18, 17:38:11 
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was ist denn hier passiert ? mit 3% im minus, und unter druck ... eek
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verlinkter Beitrag49/4754, 15.06.18, 18:11:50 
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wicki99 schrieb am 15.06.2018, 17:38 Uhr
was ist denn hier passiert ? mit 3% im minus, und unter druck ... eek

Ölpreise deutliche Kursverluste - Iran exportiert weniger Öl
Die Ölpreise haben am Freitag im Nachmittagshandel ihre Kursverluste deutlich ausgeweitet. Am späten Nachmittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im August 73,66 US-Dollar. Das waren 2,27 Dollar weniger als am Donnerstag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Juli fiel um 1,81 Dollar auf 65,06 Dollar.

Marktbeobachter erklärten die fallenden Preise mit Meldungen über die Öllieferungen aus dem Iran. Das wichtige Förderland ist nach der Ankündigung neuer Sanktionen durch US-Präsident Donald Trump unter Druck geraten. Die Nachrichtenagentur Bloomberg meldete zuletzt einen spürbaren Rückgang der iranischen Ölexporte in den ersten beiden Juniwochen. ....
https://www.finanznachrichten.de/na....tiert-weniger-oel-016.htm


http://www.kitco.com/news/2018-06-1....tor-Strong-Greenback.html
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verlinkter Beitrag48/4754, 15.06.18, 18:21:33 
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oder alle erwarten eine steigerung der produktion. whistle
https://www.reuters.com/article/us-....gher-supply-idUSKBN1JB02O
SPQR__LEG.X schrieb am 15.06.2018, 18:11 Uhr
wicki99 schrieb am 15.06.2018, 17:38 Uhr
was ist denn hier passiert ? mit 3% im minus, und unter druck ... eek

Ölpreise deutliche Kursverluste - Iran exportiert weniger Öl
Die Ölpreise haben am Freitag im Nachmittagshandel ihre Kursverluste deutlich ausgeweitet. Am späten Nachmittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im August 73,66 US-Dollar. Das waren 2,27 Dollar weniger als am Donnerstag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Juli fiel um 1,81 Dollar auf 65,06 Dollar.

Marktbeobachter erklärten die fallenden Preise mit Meldungen über die Öllieferungen aus dem Iran. Das wichtige Förderland ist nach der Ankündigung neuer Sanktionen durch US-Präsident Donald Trump unter Druck geraten. Die Nachrichtenagentur Bloomberg meldete zuletzt einen spürbaren Rückgang der iranischen Ölexporte in den ersten beiden Juniwochen. ....
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verlinkter Beitrag47/4754, 15.06.18, 18:22:27 
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:

meine argumentation würde so lauten: " weniger öl-exporte (von wem auch immer) = angebotsverknappung = steigender öl-preis". hier dreht man sich das ganze wohl wieder zu recht. Kopf kratzen gruebel
Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
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verlinkter Beitrag46/4754, 18.06.18, 10:56:05 
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Kreise: Saudi-Arabien und arbeiten an permanenter Öl-Allianz.
vor 12 Min
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verlinkter Beitrag45/4754, 20.06.18, 08:58:35 
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Iran gegen höhere Ölproduktion der Opec
WIEN (Dow Jones)--Irans Ölminister Bijan Zanganeh glaubt nicht, dass die Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) einen Konsens über die Erhöhung der Ölproduktion in dieser Woche erreicht. Vor dem Opec-Treffen in Wien sagte er, Iran sei gegen jede Erhöhung und drohte mit Streit auf der Konferenz. Die Opec-Treffen finden oft in einer angespannten Atmosphäre statt, und die Mitglieder streiten sich oft bis zur letzten Minute. Aber die Entscheidungen in den Sitzungen sind traditionell einstimmig, und es ist selten, dass ein Mitglied - sogar der Iran, der oft mit Saudi-Arabien kollidiert - eine solche kämpferische Haltung im Vorfeld so klar formuliert. Saudi-Arabien, das wichtigste Opec-Mitglied, und Russland, der wichtigste externe Verbündete der Gruppe, drängen auf eine Produktionssteigerung, wenn sich die Förderländer am Freitag und Samstag treffen. Die Minister der 14 Opec-Mitglieder kommen vor dem offiziellen Beginn des Treffens nach Wien. [...] https://www.consorsbank.de/News/CNIDis27814975
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